Herzlich Willkommen

Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

Team

Wetterbericht

Sommerlich warm werden die kommenden Tage. Zwar trüben vorüberziehende Wolkenfelder den Sonnenschein zeitweilig etwas ein, doch geht die Niederschlagsneigung allgemein zurück. Verbreitet scheint die Sonne und die Temperaturen erreichen zum Wochenende über manchen Regionen hochsommerlich warme Werte. Verbreitet sind +24 bis +28 Grad und örtlich bis +28 Grad zu erwarten, bevor zum Wochenende noch wärmere Luftmassen Richtung Meer geführt werden und die Tageswerte auf bis zu +34 Grad ansteigen lassen kann.

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Kolonien & deren Bewohner

---------------------- Aktuell: 98 Überlebende ------------------------ ---------------------- Cottage Sea: 21 Bewohner ---------------------- -------------------- Anarchy Riders: 18 Bewohner -------------------- ---------------------- Valley Balar: 15 Bewohner ---------------------- ----------------------- Whisperers: 7 Bewohner ----------------------- ----------------------- The Zone: 8 Bewohner ----------------------- ------------------------- Nomaden: 28 Bewohner -----------------------

Dringend gesucht

☣ Rick Grimes, ☣ Aaron ☣ Ezekiel ☣ Dwight ☣ Carol Peletier ☣ Tara Chambler ☣ Michonne ☣ Henry ☣ Lydia ☣ Eugene ☣ Siddiq ☣ Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. So haben wir ähnliche Storys wie bei VIKINGS oder ANARCHY RIDERS, jedoch mit abgeänderten Namen und Story. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

☠ DRINGEND MÄNNLICHE MITSTREITER FÜR DIE ANARCHY RIDERS GESUCHT ☠ AUFNAHMESTOP FÜR WEIBLICHE RIDER-CHARAKTERE ☠
#1

Wald vor dem Hotel & Mine

in Revier außerhalb 15.02.2019 22:23
von The Walking Dead Team | 1.729 Beiträge
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#2

RE: Wald vor dem Hotel & Mine

in Revier außerhalb 08.05.2019 22:10
von Olivia Luna Winter | 590 Beiträge

Sie war ihm eine Weile gefolgt und hatte sich an ihm vorbei geschlichen und lehnte sich etwas weiter vorn gegen einen der Bäume und wartete das er in ihrer nähe war. "Was machst du denn hier Vincent?" Ihr Blick lag kühl auf ihm als sei sie sauer, oder wütend doch im Grunde war ja auch sie einfach so abgehauen. Sie hatte aber eine Nachricht bekommen das sie zu einem Treffpunkt kommen sollte denn dort würde sie erwartet werden. Sie war gespannt wer dies war und was da auf sie zukommen würde. Liv befolgte Befehle ohne nachzufragen und genau das war es doch was sie ausmachte. Die Funke hatte sie inne stecken denn sie wollte für Ares und auch für Judith dennoch ereichtbar bleiben.
Sie sah ihn direkt an und zog eine Augenbraue nach oben. "Sag schon warum lässt du die beiden allein und jetzt sag nicht das du Jagen möchtest, denn du bist sehr weit weg vom Landhaus."

@Vincent Stonebrooke


R.I.P. Ares Bellar & Kai Caviness

Im Tode, wieder Vereint. Die neuen Höllenfürsten!

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#3

RE: Wald vor dem Hotel & Mine

in Revier außerhalb 09.05.2019 07:04
von Vincent Stonebrooke | 2.764 Beiträge

Ich wusste , dass es falsch war zu gehen doch ich hatte keine andere Wahl . Ich konnte es nicht und ich spürte selbst ,dasss ich nicht der war, der ich einmal gewesen war. Klar liebte ich mein Kind und auch Skayla doch da war etwas , was mir angst machte. Ich war üverfordert ich konnte eben mit Kindern nicht umgehen.
Uch merkte gar nicht , wie sich jemand an mir vorbeigeschlichen hatte. So tief war ich in meinen Gedanken versunken. Als ich eine bekannte Stimme vernahm °verdammter Mist° Dachte ich mir, ich hätte damit rechnen müssen, dass olivia bemerken würde, wie ich mich davon stehlte. Ich sah zu ihr , hörte ihre Worte. Ich wusste das es zwecklos war, sie anzulügen " Es ist mir egal was du von mir denkst , ich kann es einfach nicht, die Verantwortung , das Baby einfach alles es wird zu viel, daher geh ich" Ich ging an ihr vorbei " keine Sorge ich hab ihr einen Brief dagelassen" Egal was sie nun über mich dachte , meine Entscheidung war gefallen. Ein zurück gab es nicht mehr. Außerdem vermisste ich es der zu sein der ich einmal war, ich war verweichlicht worden, dass wusste ich und dies war es, dass mich am meisten störte.
Ich wusste dass Skayla mich hassen würde , doch auch dies war mir egal. Schließlich musste ich das tun , was für mich am besten war ich hoffte nur, dass sie überlebten


@Olivia Luna Winter



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#4

RE: Wald vor dem Hotel & Mine

in Revier außerhalb 09.05.2019 15:17
von Olivia Luna Winter | 590 Beiträge

Ihr Blick lag vollkommen kühl auf dem Jungen Mann vor sich auch wenn dieser älter als sie war so interessierte es sie nicht, Vince war einer der Männer ihres Vaters und das würde er auch immer sein. "Ich habe nicht gesagt das ich es schlecht finde das du gehst. Ich gehe auch nicht zurück. Ich denke das wir beide den selben Gedanke hatten auch wenn ich mit deinem Kind nichts zu tun habe, es schreit zu viel." Sie griff an seine Schulter als er an ihr vorbei ging und schüttelte den Kopf. Sie würde ihn nicht zwingen zurück zu gehen, denn auch sie hatte einen anderen Weg.
"Wohin willst du gehen?" Ja sie musste es wissen, denn vielleicht würde er sie begleiten, und mit zu der gruppe gehen wo sie weiter auf eine Nachricht von Ares warten würde.
"Du kannst ja mit mir mir kommen doch wenn du das tust gibt es wirklich kein zurück mehr. Und ich muss dir die Augen verbinden." Sie vertraute Vince doch sie wusste das die anderen zu denen sie gehen würden das nicht tun würden. "Wollen wir? Oder hast du ein anderes Ziel?"

@Vincent Stonebrooke


R.I.P. Ares Bellar & Kai Caviness

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#5

RE: Wald vor dem Hotel & Mine

in Revier außerhalb 09.05.2019 23:26
von Vincent Stonebrooke | 2.764 Beiträge

Ich wusste, dass sie nicht sonderlich davon begeistert war, dass ich meine freundin und meinen Sohn einfach so zurück gelassen hatte , doch für mich war es die beste Lösung und dabei spielte es keine Rolle, dass ich älter als Olivia war oder sie im Rang über mir stand. Ich war ihr und ihrem Vater treu ergeben doch dies war eine Entscheidung , die ich für mich allein getroffen hatte. Da würde mich auch Olivia nicht umstimmen befehl hin oder her.
Ich hörte ihre Worte ich hätte nicht gedacht, dass sie der selben Meinung sei " unteranderem ich weiß dass Kinder und besonders Babys schreien aber ich ........ich weiß nicht es ist zu viel " Ich spürte ihre Hand und blieb stehen . Ich hörte ihre Worte , ohne sie auch nur anzusehen sagte ich " ich weiß nicht irgendwohin es ist mir auch egal , ich gehe einfach soweit wie ich komme am Tag und dann mal sehen" Als ich ihre weiteren Worte vernahm drehte ich mich zu ihr um " mir die Augen verbinden ? Warum?" Es war mir egal wohin es ging und zuckte leicht mit den Schultern " tu was du willst ich hab eh kein wirkliches Ziel" Ich bleib vor ihr stehen damit sie mir die Augen verbinden konnte, es war zwar nicht gerade angenehm nicht sehen zu können aber gut
" ich hoffe doch du wahrnst mich wenn wir auf Beißer stoßen ? " Oder sie sagte mir wenigstens bescheid, wohin ich schießen musste das wäre wenigstens ein anfang wenn ich die Augenbinde nicht abnehmen durfte


@Olivia Luna Winter



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#6

RE: Wald vor dem Hotel & Mine

in Revier außerhalb 09.05.2019 23:37
von Olivia Luna Winter | 590 Beiträge

Er hatte ein Falsches Bild von ihr denn nur weil sie hatte Judith laufen lassen so hieß das nicht das sie Weich geworden war, die kleine war ihre einzige Schwäche und das war ein Fehler das wusste sie doch Judith war eben wie eine kleine Schwester für sie geworden, sie hatte ihr damals einen Teddy geschenkt den sie noch immer bei sich hatte, ja sie hatte ihn mit genommen und den gab sie auch nicht mehr her.
"Du musst mir nichts Erklähren Vincent du bist ein Mann der selbst entscheiden kann was er tut. Und doch solltest du eines Bedenken, der kleine wird ohne Vater aufwachsen. Du musst irgendwann mit Skayla sprechen, wenn nicht heute oder Morgen dann in ein paar Monate wenn du sie dann noch finden wirst." Ihre Stimme war kühl und sie wusste ja wie es war mit nur einem Elternteil aufzuwachsen auch wenn sie am Ende nur noch Ares und Kai hatte so war es doch etwas anderes als bei dem kleinen. Ihre Eltern waren tot. Er und Skayla lebten.
Bei seiner Frage lächelte sie ihn düster an. "Das wirst du sehen. Doch ich denke das es dir gefallen wird." Sie legte ihm die Augenbinde an und nahm ihm am Arm. "ich werde dich warnen keine Sorge." Langsam ging sie dann auch schon los und führte ihn direkt weiter. Sie hatte eine Anweisung bekommen, das sie hier her gehen sollte und das tat sie auch. Sie würden schon unbeschadet dahin gelangen wo sie hin mussten und eines war klar, Vincent würde sicher nicht ganz glauben was er dort erfahren würde, auch Liv würde sehr überrascht sein am Ende doch sie würde dort solange bleiben bis Ares sie zurück rief.

@Vincent Stonebrooke

(mein nächster Post ist dann im Hotel bei der Besprechung)


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#7

RE: Wald vor dem Hotel & Mine

in Revier außerhalb 10.05.2019 00:57
von Vincent Stonebrooke | 2.764 Beiträge

Es konnte sein , dass ich ein falsches Bild von ihr hatte , dies war nicht verwunderlich , schließlich hatten wir uns drei lange jahre nicht gesehen , aber ich bezweifelte , dass sie ihr altes Ego abgelegt hatte, sonst wäre sie nicht zurückgekehrt. Klar auch ich merkte , dass ihr Judith etwas zu bedeuten schien , doch wagte ich es nicht nach zu fragen , schließlich , wusste ich , dass es mir nicht zu stand nachzu fragen also ließ ich es dabei , Olivia würde sich dabei schon etwas denken , da war ich mir sicher und auch wenn nicht , so würde sie ihre Gründe haben. Und diese gingen mich auch nichts an und sie interessierten mich auch nicht wirklich
Ich hörte ihre Worte und sah sie an und nickte leicht " ich habe nicht vor für immer zu gehen , ich werde mich auf die Suche nach ihnen begeben sobald ich mir sicher bin , dass der richtige zeitpunkt gekommen war.
Ich hoffte nur , dass sie bis dahin auch überleben würden. Skayla war stark sie würde es schon schaffen , da war ich mir sicher. Leicht zog ich eine Augenbraue hoch es würde mir also gefallen ? na da war ich ja Mal gespannt. "na wenigstens etwas" Ein leichtes Schmunzeln legte sich auf meinen Lippen " sagst du mir auch in welche richtung ich schlagen muss? oder muss ich erst blinde Kuh spielen?" scherzte ich leicht und ließ mich von ihr führen. Ich vertraute ihr , ich wusste , dass sie mich nicht in unnötige gefahr bringen würde , da war ich mir sicher.

@Olivia Luna Winter



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#8

RE: Wald vor dem Hotel & Mine

in Revier außerhalb 30.05.2019 17:47
von Letizia De Luca (gelöscht)
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Start Hauptplay


Es war ein nerviger Tag, wo die Beißer mal wieder ihr auf die Nerven gingen. Sie nahm eine Armbrust die man gefunden hat in einer Statt Namens Washington. Das war schon eine weile her, und so schlecht die De Luca nun durch die Wälder. In der Hoffnung schon ein Wild zu erjagen, welches dann als Nahrung für Viele Wochen dient. Aber diese elenden Viecher nahmen ihr das immer weg, was zum Leben halt gebraucht wird. Das ihr Vater und ihr Bruder noch leben ahnte diese nicht. Und Erinnerungen an die Vergangenheit sind durch ein Unfall auch wie weg geblasen. Eine ganze weile eilt diese durch den Wald, und schlägt sich dann ein Nachtlager auf. Welches mit Draht und Glocken sehr gut versorgt ist. Man brauchte eben auch was, um zu überleben. Die Seuche hat sich auf der ganzen Welt ausgetragen, und breitet sich wie elende Pest aus. Holt aus dem Rucksack nun etwas Fleisch und eine Pfanne, dort Bratet sie es nun an. Der Hunger und die Not treiben die Menschen zu schlimmen Dingen, darunter fällt auch sie. Sie war es die ihre Mutter erschossen hat, nach dem diese mal wieder zu Hause war. Der ganze Kummer konnte in der Vergangenheit nicht wirklich überwältigt werden. Als das Essen endlich fertig war, nahm diese nun ein Bissen. Sie isst es nur noch in der Hand, den hier waren besteck und Co gar nicht mehr wichtig. Genau wie die Pflege, der ganze Schmutz an ihr Klebte förmlich eine ganze weile dran. Aus den Gedanken gerissen ertönt dann aber eine Glocke, sofort nahm sie die Schrotflinte zur Hand. Doch dann merkte man schon dass es eine Frau ist die auf sie zu kommt. "Wer bist du und was willst du?", kommt es fragend aus den Mund der jungen De Luca. Eigentlich hat sie ja nach den Nachnamen Grey, aber den ihrer Mutter angenommen, den auch wenn ihre Mutter damals geheiratet hat konnte sie diesen nicht ablegen.

@Katy Black
(hoffe geht meine schöne)


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#9

RE: Wald vor dem Hotel & Mine

in Revier außerhalb 30.05.2019 18:19
von Katy Black | 48 Beiträge

First Post



Endlich machte der Winter Platz für den Frühling, es war mal wieder sehr hart gewesen und Katy war froh kein schnee mehr unter ihren Füßen zu haben. Sie konnte ihren Pelz wieder in Rucksack verstauen und Anfangen mit jagen, klein Tiere. Mehr würde man wohl nicht finden, mit viel Glück ein Reh aber darauf hoffte sie nicht. Katy war gut in jagen, ihre Brüder brachten ihr das bei. Komisch das man es jetzt so dringend gebrauchen konnte, das hätte sie niemals erwartet oder gedacht.


Ihre Brüder, ob sie noch Lebten? Sie glaubte es kaum, dafür waren zu viele Jahre vergangen und kein Hinweis gab es. Katy wollte ihre Gedanken nicht in der Vergangenheit ruhen lassen, Ablenkung bedeutet auch verletzlich sein.
Sie musste sich nun konzentrieren, eine Spur suchen oder ein Geräusch vernehmen. Nur so weit kam sie nicht, sie löste eine Falle aus. Blitzschnell zog sie ihre Axt aus dem Gurt, nur bringen würde es nichts.



Eine Fremde Frau zielte mit einer Schrotflinte auf Kat. Ihre Fragen waren direkt und deutlich.
"Ich bin Katy und versuch zu jagen, zumindest war dies der Plan für Heute." Die Blonde blieb wo sie war und ließ die Axt sinken, vielleicht würde das etwas die Situation beruhigen. Wenn nicht würde sie nun Schrot Kugeln essen.
"Ausrauben will ich dich nicht, falls du das denkst. Und ich bin allein." Dies fügte sie noch schnell hinzu. Katy versuchte das diese Sache nicht eskalierte, aber wer weiß wie diese Rothaarige hier tickt. Oder ob diese überhaupt alleine war. Katy hatte schon jeden irren scheiß erlebt, nichts könnte sie so wirklich Schocken.



@Letizia De Luca

(Natürlich meine Hübsche)


Ein Krieger entblößt sein Herz nicht,


solange ihm keine Axt die Brust öffnet.

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#10

RE: Wald vor dem Hotel & Mine

in Revier außerhalb 30.05.2019 18:38
von Letizia De Luca (gelöscht)
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Es war an der Zeit nun endlich auch anderen leuten zu vertrauen, und darunter zählte nun auch diese Fremde Frau. Die anscheint nichts böses im Sinn hatte, nur anfangs hatte man so vielen schon vertraut. Dass es an der zeit ist nun etwas Vorsichtig mit dem Vertrauen gegen andere um zu gehen. So standen beide nun hier, und als ein beißer sie Beißen wollte schießt sie den Kopf ab.

Ob Ihre Familie überhaupt noch am leben ist? Oder ob diese schon zu beißern geworden sind, dass will die gute auch selbst im Inneren heraus finden. Auch wenn keine Erinnerung je an ihren Bruder oder an ihren Vater waren. So fehlte der sonst so Tafen Frau auch jemand mit den die Zeit schneller vorbei geht. Es ist viel zu lange her, dass man einen Mann oder sonst jemanden sein leben anvertraut hat.

Ihr Blick gleitet über den gesamten Körper der wunderschönen Blonden, und gut gebaut scheint diese auch noch zu sein. Eine weile verbleiben die beiden so, bis sie nun die Frau zu sich zieht. Somit wären die beiden hier in den Glocken gefangen, und hatten etwas zeit sich kennen zu lernen. "Tut mir leid bei fremden passe ich ziemlich gut auf.. mein Name ist Letizia und deiner?", sagte dies dann fragend an die Frau vor ihr gewandt.

Setzte sich dabei hin und reichte ihr sogar eine Schüssel mit Fleisch, dieses würde sie erst mal sättigen wie es auch der Rothaarigen helfen tut. Vielleicht haben beide sogar Zeit nun sehr nahe an sich zu kommen. Es verirren sich hier die Beißer sehr selten hin, weswegen die beiden wohl auch eine weile ruhe haben werden vor diesen. "Wenn du ein schlafplatz brauchst.. ich habe noch ein zweites Zelt.. welches du neben meines stellen kannst", begann dabei dann zu Essen.

Beide finden sich anscheint schon sehr Anziehend, und würden wohl eine weile sich Unterhalten. "Was treibt dich in die näher der Whisperer hin?", wollte dies fragen.

@Katy Black


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#11

RE: Wald vor dem Hotel & Mine

in Revier außerhalb 30.05.2019 19:04
von Katy Black | 48 Beiträge

Die ersten Minuten waren Ellen lang, die Fremde sagte nichts. Nein sie musterte Kat nur, von oben bis unten. Verständlich, Frauen sollten nie alleine umher Wandern. Vielleicht wollte Letizia nur sicher gehen oder sie wartete ab. Viele waren nervenschwach und griffen nach einer Weile an. Die Blonde hatte das auch erlebt, die Beißer waren nicht so gefährlich wie Menschen . Das einer dieser Untoten ihr so nah war bekam sie nicht mit. Wie auch, ihr Blick blieb bei der Fremden kleben. Bis ein Pfeil einen Untoten nun endlich zum Schweigen brachte. Kat wunderte sich, weil sie ihr half und doch war sie dafür dankbar.

Das die Rothaarige sie dann doch einlud da zu bleiben erfreute Kat. Das Die Fremde mit den Gedächtnis Probleme hatte, sah man nicht ihr an. Es würde sich später noch rausstellen, wenn beide etwas Zeit miteinander verbracht hatten.
"Danke für dein Vertrauen, du wirst es auch nicht bereuen." Sie lächelte kurz die Rothaarige an und musterte sie nun auch.
Sie würde lügen wenn sie sagen würde das Letizia nicht gut aussehen würde, selbst mit den schmutz an ihren Klamotten. Katy hatte lang keine Frau mehr gesehen und auch keine die nett zu ihr war.
"Ich versteh dich, es gibt viele verrückte da draußen. Da kann man als Frau nicht vorsichtig genug sein." Sie setze sich hin und sah kurz sich um. Einfach um sicher zu gehen das niemand sie überraschen konnte.


Katy hörte ihren Namen und grinste sanft.
"Freut mich, ich bin Katy oder auch Kat sagen gute Freunde." dann hielt sie inne. Gute Freunde? Ob ihr Bester Freund noch Lebte? Er war wie ihr Bruder und seit dem Ausbruch hatte sie ihn nicht mehr gesehen. Die Blonde schüttelte den Gedanken ab, sie wollte nicht traurig werden. Nicht jetzt und Letizia hatte ein gutes Timing sie abzulenken. Sie reichte ihr eine Schüssel mit Essen.
"Ich kann doch nicht dein Essen nehmen..... Ich mein es gibt doch so wenig...." sie wurde leicht verlegen.


Mit so viel Freundlichkeit hat Kat kaum gerechnet und wollte nicht unhöflich sein und nahm es an.
"Danke.", flüsterte sie ihr fast zu. Als Letizia noch von einen schlaf Platz sprach, musste Kat grinsen.
"Essen, ein Bett womit hab ich das verdient? Ich kann das nicht annehmen ohne dir auch was zu geben.", sagte sie und überlegte beim Essen.
Katy kann nicht das alles nehmen ohne was zu geben. Dann kam ihr eine Idee.
"Wir können jagen gehen, das ist das mindestens was ich tun kann.", sagte sie und wollte auch kein nein hören.


Irgendwie war was in der Luft, eine Anziehung die man sich nicht erklären kann. Katy stand ja auf Frauen, nur sah man das ihr an? Sie denkt nicht, so lesbisch kann niemand aussehen.
" Ich wollte Jagen, das Wetter nutzen da der Winter sehr lang war. Der was? Ist das Negans neue Gruppe?", sofort spannte sich ihr Körper an. Negan konnte sie grad so entkommen, in ein Gebiet zu sein wo er war, verhieß nichts gutes.
Das es eine andere Gruppe ist, wusste Kat bis dahin nicht.

@Letizia De Luca


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#12

RE: Wald vor dem Hotel & Mine

in Revier außerhalb 30.05.2019 19:22
von Letizia De Luca (gelöscht)
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Die ersten Minuten scheinen beide mit Bravur auf die Bühne zu bekommen, und schauen sich die ganze Zeit an. Als diese sich endlich hinsetzen tut, begann die schöne De Luca nun zu grinsen. Klar sie konnte es nicht annehmen, aber etwas Freundlichkeit war in der zeit noch Pflicht. Klar manche wie Negan, kannten dies wohl nicht, und hatten viele Kolonien auf dem Gewissen. Gerüchten zu Folge, war ein großer Kampf auch gewesen in einem Gebiet der Cottage.

Nein für sie war diese Versammlung von Menschen, die so taten als wäre alles umsonst nichts. Hier scheint endlich ruhe ein zu kehren, als die beißer nicht mehr die beiden zu stören begangen. Sie beginnt weiter zu essen als beide zusammen reden, auch wenn diese das nicht braucht. "Nein dass musst du wahrlich nicht..", mit einem lächeln begann zu sprechen. Der Teller war nun leer und sie war satt, dass es an der Zeit war bald auch schlafen zu gehen. Doch noch konnten beide sich mehr kennen lernen, so dass sie sich traute nun neben die andere zu sitzen.

Begann ihre Hände auf den Schoss von sich selbst zu legen, und entspannte sich auch nach einiger Zeit nun. Legt dabei den Bogen von sich neben ihr, damit man Notfalls ein paar Beißer die Ausreißer waren erledigen kann. Nein sie hatte keine Erfahrung, auch wenn sie mal was mit einer Frau gehabt hat. Man könnte sie als kleinen Wolf bezeichnen oder Welpen, der von Liebe und den Sex keine Ahnung hat. Jetzt wird sie aus den Gedanken gerissen und schaute dabei nun sie genau an. Reichte ihr abgekochtes Wasser, was sie immer macht damit es nicht verseucht war.

Ohne groß noch was zu sagen schaute sie ihr großes Zelt an, und begann die Hand auf die der Blonden zu legen. "Ich weiß noch nicht mal ob ich noch Familie oder Freunde habe..", kommt es flüsternd aus den Mund der de Luca. Welche mit ihrer Sache schon ziemlich recht hat, wer sagt ihr nicht das nun alle tot sind. Hört den Namen Negan und schaute sie dabei verwirrt an, nein von den hatte die gute garantiert nicht gesprochen. "Kennst du nicht die neuen.. die mit den Toten gehen? Und sich verstecken?", hauchend gegen die Lippen der anderen meint.

Aber gut das hatte noch Zeit zu bereden, wenn es an der zeit war auf zu brechen. Aber jetzt schaute sie die andere von Oben bis unten an. Ja die gute Katy sah verdammt gut aus, und hatte irgendwas was Leti anzog. "Nenne mich doch Leti", hauchte dies gegen die Wange der anderen.

@Katy Black


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#13

RE: Wald vor dem Hotel & Mine

in Revier außerhalb 30.05.2019 19:51
von Katy Black | 48 Beiträge

Es war komisch das beide sich so gut verstanden. Kat war sonst so misstrauisch und vorsichtig, nur Heute nicht. Vielleicht ließ sie sich auch blenden, von der schönen oder wollte nicht mehr so misstrauisch sein. Irgendwas war da, ihr lächeln war genauso bezaubernd. Katy musste sich konzentrieren das dies nicht so sehr auffiel. Woher will sie wissen ob die Rothaarige auf Frauen stand oder nicht?
Sie wusste es nicht und was Frauen anging, hatte sie immer ein schlechtes Händchen für. Warum sollte dies nun anderst sein, vielleicht war es auch nur die Sehnsucht nach Nähe. Frühlingsgefühle nannte man das doch oder.?


Von einen Kampf in einer Kolonie hatte Kat nichts mitbekommen, in der Zeit war sie mit dem Überleben beschäftigt gewesen. Als Letizia ihr Angebot ablehnte sah Kat sie direkt an.
"Ein Nein akzeptiere ich nicht, wir gehen Jagen oder ich geh jetzt.", diese Worte kamen raus ohne nachzudenken. Kat war immer direkt und ehrlich und einfach was nehmen, das lag ihr nicht im Blut.
Geben und Nehmen, ein Tausch handeln anders lief das nicht.


Es war kurz still, bis beide fertig waren mit Essen. Das die Nacht so schnell ins Land zog war unglaublich. Man musste echt jeden Lichtstrahl nutzen, was ihr Plan morgen ist. Sie musste Nahrung besorgen und was festes zum Schlafen. Nur soweit war die Blonde noch nicht, Heute Abend war sie bei Letizia. Sie war noch nicht müde und wollte auch nicht schlafen, sie wollte ehe die noch Fremde Frau kennenlernen.


Kat beobachtete Wie die Rothaarige den Bogen nah bei sich legte, bereit um Feinde zu töten. Was nicht verkehrt war, sie tat es ihr gleich. Sie legte ihren Bogen auch griffbereit nehmen sich. Zwei Schützen waren besser als einer.
"Wieso bist du allein unterwegs? Das ist doch sehr gefährlich.", diese fragte brannte in ihr. Hatte Sie keine Familie merr? Freunde? Irgendjemand der noch Lebte, sie vermisste? Ihre Frage wurde schnell beantwortet und Letizia legte ihre Hand auf Katys. Sie zuckte leicht, damit hatte sie nicht gerechnet. Aber sie wollte auch nicht das die Rothaarige ihre Hand weg legte, sie sollte genau da liegen bleiben.
"Ich weiß auch nicht ob meine Leben.", flüsterte sie ihr entgegen. Es war schon traurig.


Als Letizia von dieser neuen Gruppe sprach, schüttelte Kat den Kopf. Nein sie kannte diese nicht, aber sie klangen auch nicht nett. Ehe verrückt und bedrohlich und auch sowas hatte Kat keine Lust gehabt. Die Blonde konnte sich eh nicht so wirklich konzentrieren, das hauchen an ihren Lippen machte sie irre. Katy hatte zum Glück gute Kontrolle über sich selbst, um dies kaum ihren Gegenüber zu zeigen. Wieder wurde Sie von der Rothaarigen begutachtet.
"Gefällt dir was du siehst Leti?", fragte sie direkt. Diese Blicke, die Nähe Leti wollte entweder mehr oder fand sie einfach nur schön. Nur so sah für normaler Weise keine Frau eine andere an, da kannte sich Katy aus.


@Letizia De Luca


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#14

RE: Wald vor dem Hotel & Mine

in Revier außerhalb 31.05.2019 07:05
von Letizia De Luca (gelöscht)
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FSK 18 !!

Es war komisch für beide nun nahe zu einander zu sitzen, und doch hatte sie keine Angst vor Katy. Nein eher im gegenteil, irgendwas zieht die Rothaarige an. Ob es nun das selbe Schicksal ist, oder weil beide an Frauen Interessiert sind. Eine weile schauten beide sich dann nun an. Sie suchte selbst etwas nähe, die ihr schon lange nicht mehr passiert war. Daher denkt Leti dass es eher an nähe suchend liegt.

Von einen Kampf hatte man gehört, aber nichts mit bekommen. Sonst hätte sie wohl mit den neuen auch angegriffen. Seit paar Monaten ist sie bei den Whisperen und hilft die Wunden zu versorgen. Diese Frau war eben das Aß für die Leute die mit Beißern, oder Walkern umher wandern konnten. Ja Leti kann es auch, aber macht es selten und hielt sich versteckt vor ihrem Vater. Der Bisher ja nicht weiß dass sie alle Erinnerungen verloren hat. "Okay ich werde dann mit dir Jagen gehen", sagte sie dann nur noch dazu. Ja Direktheit bemerkte man schnell, und es scheint bei Katy voll zu zu treffen gerade.

Als beide mit den Essen nun fertig waren, schaute sie einfach nun diese Frau an. Beide scheinen sich ins Geheim schon nach nähe zu sehnen. Weswegen diese erst sehr Vorsichtig den ersten Versuch macht, und auch abwartet ob es die andere überhaupt zu lassen tut. Zu lange ist es her eine Frau gespürt zu haben, die letzte ist nun Tod aufgefunden wurden. Für die damals so Tapfere Ärztin brach eine Welt zusammen.

Beide packten die Bögen nun neben sich und musterten die andere sehr genau. Das scheint wohl ein spannender Anfang zu werden zwischen ihnen. "Ich suche meine Vergangenheit wieder und auch meine Freunde meine Familie...", sagte sie nur zu der frage von Katy nun. Traute sich erst nicht noch näher zu kommen, aber machte es nun auch und gab sich der nähe endlich mal wieder hin. Beide haben anscheint das selbe schicksal und sind auf der Sache nach Leuten die sie kannten, und hofften beide diese wieder zu finden.

Leti war weder Böse noch Gut, sie war unentschlossen und passte deshalb auch gut zu den Flüstereren. Leicht schaut sie ihr nun in die Augen und konnte so nun sehr gut spüren das sie sich angezogen fühlen. "Ich will was probieren.. vielleicht bekomme ich meine Erinnerungen wieder durch deine Hilfe", hauchte es ins Ohr. Legt ein Finger auf ihre Lippen dass sie nun kosten solle, und abwarten muss was zwischen beiden nun sehr genau passieren wird.

Wenn es Katy nicht mehr möchte, konnte diese Jederzeit den versuch auch abwähren. Eine zeitlang dann aber küsste Leti die Frau vor sich, und lehnte diese mit den Rücken nach hinten so dass sie nun unter ihr lag. Streicht den gesamten Körper entlang mit den Händen, und hauchte viele Küsse auf dem Körper. Schiebt dabei das Oberteil leicht nach oben, und umfasst die Brüste nun etwas sanft. Eher man sie zu kneten begann, und sanft die Brustwarze nun mit den Lippen auch umfing, und vorsichtig dran zu lecken begann.


@Katy Black


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#15

RE: Wald vor dem Hotel & Mine

in Revier außerhalb 31.05.2019 10:33
von Katy Black | 48 Beiträge

Irgendwas zog beide an, Kat war nie so nah zu jemandem. Grad wenn man sich nicht mal ne Stunde kannte. Und doch sahsen beide so nah beieinander, als wären sie lange befreundet oder hatten schon was miteinander. Katy versuchte nicht zu intensiv alles zu hinterfragen oder warum das grad so passiert.
Sie ließ es geschehen, egal was und wenn es eben nur eine Gute Nacht wäre, wieso auch nicht.


Das Kat nichts von diesen Kampf mitbekam war klar. Sie hielt sich immer abseits der Städte oder Kolonien, einfach um nicht wieder gejagt zu werden. Wenn sie wüsste wer Leti war, würde Sie wohl abhauen. Weil mit solchen Gruppen wollte sie nichts zu tun haben. Nicht wieder wollte sie Ärger haben oder gejagt werden, wie ein Tier.
Das Leti endlich zusagte mit ihr jagen zu gehen, lächelte sie.
"Sehr gut", sagte sie freudig denn Jagen zusammen macht mehr Spaß als alleine.


Nach dem Essen sahen sich beide an, katy würde zu gern wissen was die andere dachte. Sie hatte selbst lang keine Frau gehabt. Da gab es keine Untoten und diese Apokalypse. Auch wenn es lang her war, ließ sie es zu. Auch wenn es nur ihre Hand war. Aber jeder sehnte sich doch nach Nähe.


Katy hatte zwar ihre Waffe, neben sich gelegt und doch waren ihre Augen auf Leti gerichtet. Ihre Worte ergaben keinen richtigen Sinn, ihre Vergangenheit suchen? Was genau sollte dies heißen. Das verstand sie grad noch nicht, was sich aber bald ändern würde.
"Du wirst deine Familie wieder finden, da bin ich mir sicher.", sie wollte ihr Mut geben.


Kat war Gut außer man ließe ihr keine Wahl, dann sah man ihre Böse Seite. Sie fand das niemand nur Böse oder Gut war, jeder hatte beides in sich. Nur Heute war es leichter Böse zu sein als Gut, weil so viel böses geschieht.
"Ausprobieren? Deine Erinnerung...", nun erst verstand sie was Leti vorhin meinte.
Sie hatte keine Erinnerungen mehr gehabt, das war traurig nicht mehr zu wissen ob die Familie Lebt oder was alles passiert ist. Nur wie sollte Katy ihr damit Helfen?

Katy wollte noch was sagen, aber das ging nicht Leti küsste sie. Natürlich hatte sie nicht wirklich damit gerechnet, aber ließ sich auf diesen Kuss ein und erwiderte diesen. Es ging schnell, sie lag auf den Rücken, sie genoss jeden Kuss den Leti auf ihren Körper legte.
Leti übernahm die Führung, zog ihr Shirt hoch und hörte nicht auf.
Katy seufzte erregt als sie ihre Brüste küsste und ihre Brustwarze leckte.
Sie stoppte leti um sie zu einen Wilden Kuss zu verleiten.
"Sie dich aus...", hauchte sie ihr an die Lippen. In ihr kribbelte alles und sie wollte mehr von ihr. Nur wollte Kat auch was von haben und mehr von Leti sehen.


@Letizia De Luca


Ein Krieger entblößt sein Herz nicht,


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#16

RE: Wald vor dem Hotel & Mine

in Revier außerhalb 02.06.2019 11:51
von Letizia De Luca (gelöscht)
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Ja die beiden wurden einander sehr angezogen, weswegen es schon merkwürdig war beide so zu sehen. Doch für Leti scheint es echt was aufregendes zu werden. Ohne zwang mit Liebe, konnten beide nun ihren Gelüsten nach gehen. Sie hinterfragte auch nicht wieso man alleine hier war, oder weswegen diese keine Familie mehr bei hatte. Sie ließ es einfach geschehen, ohne was zu fragen.

Ja das man nichts von ihrer Kolonie wusste, war auch verwunderlich wenn nicht. Sie hielten sich immer abseits von Fremden, und passten auch auf. Manche wussten halt nicht wie man auf die neuen Whisperer reagieren soll. Es gab schon Leute die einfach auf die neuen Member geschossen haben, oder Angst bekommen. Denn die Walker wurden abgerichtet von ihnen, damit sie ihnen Folgen konnten gab es Masken die aus den Toten gewonnen wurden.

Schaut die andere nun an und beugte sich über Katy, es scheint schon eine weile her zu sein dass sie überhaupt jemanden nahe war. Konnte sich nur Wage an einen gut aussehenden Patienten Namens Alexander Erinnern, beide waren damals oft aus. Nur zu mehr kam es nie, auch wenn die Erinnerungen eher leicht verschwommen sind. Vorsichtig zog sie sich nun auch aus, den die andere wollte es genau so haben wie sie. Nun liegt diese Nackt auf Katy und streicht den ganzen Körper entlang, zwischen beiden lag eine Art spannung zwischen. Niemand von ihnen konnte es so wirklich deuten, und es scheint beiden sehr viel Spaß zu machen auch die andere bei sich zu haben.

Hauchte ihr Küsse um die Brustwarzen und begann Vorsichtig dran zu saugen, nur behielt die Gegend unter Beobachtung. Bisher gab es keine Beißer oder Walker die von Weg abkommen würden. "Wenn ich aufhören soll musst du es mir sagen", hauchte es gegen die Lippen der anderen. Dann leicht in die Brustwarze hinein biss, bis ihre Hand nun die Hose auf macht und sanft hinein gleitet. Sie streicht nun sanft über ihre Scheide entlang, und nahm seine Finger die zwischen ihre Scharmlippen sich legen. Der Kuss begann nun auf die Lippen zu wandern und führte die Zunge in ihre Mundhöhle. Es kommt ein leichtes seuftzen, aus den Lippen der Rothaarigen.


@Katy Black


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#17

RE: Wald vor dem Hotel & Mine

in Revier außerhalb 04.06.2019 20:10
von Katy Black | 48 Beiträge

- - - - - - - - Cut - - - - - - -


Ein Krieger entblößt sein Herz nicht,


solange ihm keine Axt die Brust öffnet.

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#18

RE: Wald vor dem Hotel & Mine

in Revier außerhalb 02.09.2019 14:24
von Ice | 563 Beiträge

OUTFIT

Ice machte das was er am besten konnte hm? Einfach im Wald alleine unterwegs zu sein. Betonung auf ALLEINE. War besser so gewesen. Er hatte aber heute vor gehabt sich bis an den Rand dessen vorzukämpfen und dort in einem der Häuser des angrenzenden Städtchen vielleicht zu nächtigen. Er wollte wieder mal Strom haben! Er wollte Nintendo spielen und so tun also ob draussen alles noch normal wäre. Er noch gerade 15 Jahre geworden war und sich einen Abend ganz auf old School machte...fehlte dann nur noch frisches Popcorn, Cola die nicht abgelaufen war….Freunde? Nope eben so Familie: nope. Aber es war damals okay gewesen… ja gut bevor er sich hatte dann umbringen wollen also war nichts okay gewesen! Aber….war nun mal so. War so verdammt lange her….er war schon immer alleine gewesen und merkte auch bei den Whisperern dass er dort nicht hingehört hatte. Er konnte nicht so wirklich mit Menschen wenn es nicht um Technikzeugs oder eben Nerdzeugs ging. Hm… dieser Hawk war okay gewesen mit ihm hatte er sogar etwas gezockt aber der konnte auch so nervig sein! Auch wenn er ihn doch zum lachen gebracht hatte. Doch der machte ihn ständig an, vielleicht könnte er damit besser umgehen wenn er länger da wäre...aber er mochte das andere drum herum nicht. So mit war er gegangen. Irrte hier herum…. Ging Zombies aus dem Weg. Warum er gegangen war? War nicht seine Welt, er hatte Beta zwar geholfen dass sie wieder Strom hatten, aber er konnte halt mit den Leuten dort nicht so richtig. Ausserdem war ihm dieser Jonathan gleich unsympathisch gewesen, die anderen waren nicht besser...Hawk war okay, irgendwie aber wie gesagt ihm war das alles zu …hm....gut Isaac war überfordert gewesen was Menschen anging! Waren zu viele. Er hatte damals Crow vertraut, der Kerl war komisch aber Ice konnte mit ihm, irgendwie. Da dieser verschwunden war und wahrscheinlich nie wieder kommen würde hatte er keinen Grund gehabt neue Freundschaften zu schliessen denn hier draussen gab es so etwas wie Freundschaften nicht wirklich. Man hielt zwar zusammen aber...wenn es hart auf hart kam liess man andere im stich und rannte um sein eigenes Leben. Wie er damals. Wie sie alle, laufen oder gefressen werden.

Natürlich hatte er seine zweite Haut, diese Zombiemaske, dort gelassen und er hatte sie nie angehabt, nicht mal probiert weil es einfach ekelhaft war, nicht dass er sonst Ekel vorm töten hatte aber das war doch zu viel des guten! War ja fast so wie früher in dieser Serie mit diesem Typen der wie ein Bär hiess? Oder Grizzly? Der musste, weil es nachts kalt war, in den Bauch eines Kadavers von sonst was, kriechen . Sicher...der lief nicht damit herum aber es kam doch sehr nahe dieser Maske, wobei Ice das auch getan hätte wenn es zum überleben dazu gehören würde – beides: in einem toten Tier zu schlafen oder mit der Maske herumzulaufen aber er konnte die Gruppe auch verlassen also wählte er das. War einfacher und da er auch nicht viel wusste liess man ihn am Leben. Naja war nicht so das er lauthals angekündigt hatte dass er gehen würde hm? Er hatte seine Sachen gepackt und war einfach gegangen als keiner in der Nähe war – sprich Hawk der ja ständig um ihn herumwusselte. Isaac hatte sogar ein kleines Sonnenpaneel für Strom in dieser Zeit zusammen gebaut. Es war haltbar, zusammengetragen aus verschiedenen Teilen die er beim der Plünderung die letzten Wochen hatte einsammeln können. So übel war es also auch nicht gewesen bei den Whisperern zu sein, denn so viel plünderte Isaac sonst kaum. Essen...etwas Storm abzapfen, eine warme Dusche...so etwas. Das hier war praktisch gewesen, er brauchte nur noch eine Batterie um dann diesen Strom wenn nicht benutzt zu speichern, ja und dann? Gute Frage...würde er vielleicht mal machen, aber im Moment , im Sommer würde es brauchbar sein wenn er in einem Haus war und es keinen Strom gab…

Aber heute schaffte es nicht mehr , wie geplant, in die Stadt so machte er am Rand, noch immer im Wald gut versteckt sein Lager auf. Ein dicker umgefallener Baumstamm war gut um beim liegen und schlafen etwas verborgen zu sein. Da er vorhatte nur eine Nacht dort zu verbringen baute er kein Zelt auf. Er breitet nur ein paar seiner Sachen aus nachdem nachdem er sich gemütlich gemacht hatte, sprich Teile von einem Radio lange herum, ein auseinandergebautes Walkie Talkie, Schraubenzieher. Schrauben, Klemmen. Eine Zange lang herum und so Kleinkram um ihn herum. Noch war es hell wenn es dunkler werden würde, konnte er sich Feuer machen . Aber auch Feuer lockte Feinde an und weil der Mond schien würde er auch so sehen was um ihn herum passierte. Ice lehnte jetzt an einem normalen Baumstamm, wie gewohnt seine Kapuze auf und fummelte an ein paar Kabeln herum, seine Idee war dass er vielleicht mit diesem Radioempfänger und Walkie Talkie, die beide nicht funktionierten, etwas brauchbares zusammen zu bauen und vielleicht könnte er so hören ob noch irgendwo was los war? Das Radio war ein Weltempfänger alsoooo….hätte eine gute Reichweite wenn er das schaffte welche Wellen abzufangen. Hm...warum? Einfach mal so. Langeweile und hiess nicht dass, wenn er was hören würde sich auch danach richten würde.

@Cat

@Ivana Martinez hab gepostet



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#19

RE: Wald vor dem Hotel & Mine

in Revier außerhalb 02.09.2019 23:53
von Cat | 51 Beiträge

Es waren nun schon wieder einige Tage vergangen nachdem Cat Hawk das letzte mal getroffen hatte. Aktuell musste er zu irgendeiner Firma gehen, da er sich dort mit jemanden verabredet hatte. Cat hatte ein anderes Ziel, sie musste ihren treuen Begleiter @Lucifer weiterhin suchen und finden. Schon zwei bis drei Monate hatten die beiden Katzen sich aus den Augen verloren und jeden Tag vermisste Catherina ihren Tiger immer mehr. Er war schließlich zwei Jahre lang ihr Begleiter, Beschützer und Freund gewesen. Zwar hatte sie Hawk in der Zeit auch einige Male getroffen, doch an Lu hatte sie sich einfach gewöhnt und ohne ihn an ihrer Seite fehlte etwas.
Ein, zwei Tage hatte die Dunkelblonde in der Kolonie still und heimlich verbracht. Während niemand hingesehen hatte, hatte sich die Diebin einen Proviant zusammen geklaut, der für mindestens eine Woche reichen würde. Erst dann war sie wieder auf das Dach der Fabrik geklettert und hatte ihre Sachen von dort oben zusammengeklaubt und sich von dannen gemacht.
Wie auf dem Hinweg musste sie den Wald durchqueren. Viele hätten einen Nachteil darin gesehen, doch Cat bevorzugte die vielen Stämme und Verstecke, die der Wald ihr bot. Andere würden sich über die eingeschränkte Sicht beschweren. Denn jederzeit konnte hinter dem nächsten Busch oder größeren Felsen ein Untoter hervorschwanken. Cat jedoch war flink und klettererprobt, sobald sie auch nur einen Hauch von Gefahr witterte, verschwand sie auf den nächsten Baum. Außer Reichweite der stinkenden Viecher. Nur die Menschen könnten ihr dann noch gefährlich werden, wenn sie sie von dem Baum schießen wollten, um an ihr Gepäck zu kommen. Doch Cat wusste, das nur minderbemittelte Überlebende oder Unwissende in dieser Gegend eine Schusswaffe betätigen würden. Zu viele Beißer liefen hier herum, wodurch man durch dieses laute Geräusch danach so gut wie tot war.
Leise, wie es die Art der Katze war, spazierte sie durch den Wald. Ihre Lederschuhe machten nur auf herabgefallenden Laub Geräusche. Auf dem erdigen Boden oder den Steinen schien es so, als würde tatsächlich eine Katze darüber laufen. Da Catherina ihre Umgebung stets im Auge behielt, stieg sie auch nicht auf Äste oder kickte kleine Steine weg. Das Schleichen hatte sie inzwischen so im Blut, dass man sie nicht hören würde, wenn sie es nicht wollte oder nicht verhindern konnte. Zum Teil hatte sie dies ihrem Vater zu verdanken, der oft alkoholisiert sie zusammengeschlagen hat, wenn er mitbekommen hatte, dass sie sich in der Wohnung aufhielt. Aufgrund dessen war sie leise geworden, sodass sie keine Prügel kassierte. Später dann wurde sie versklavt und falls die Männer einen schlechten Tag hatten, wurde sie ebenfalls misshandelt, wenn sie bemerkt wurde. Da sie in den ersten Jahren unter anderen noch putzen und Essen servieren musste, war sie häufiger mal im Blickwinkel der Männer. In dieser Zeit hatte sie gelernt noch leiser zu sein als bei ihrem Vater. Gleichzeitig hielt sie sich im Schatten auf, wodurch man ihre Gegenwart nur noch bemerkte, wenn man wusste, dass sie da war.
Diese antrainierten Fähigkeiten brachten der Katze nun einen großen Vorteil ein. Die Abendsonne war am Untergehen, wodurch viele Schatten den Wald durchzogen. Das perfekte Gelände für die Diebin. Da Cat wusste wo ihre Stärken und Schwächen lagen, bevorzugte sie es, erst am späten Nachmittag oder am Abend loszuziehen. Dadurch war sie klar im Vorteil, denn die meisten Menschen würden sie nicht bemerken, wenn sie in der Nähe war.
Sobald es dunkel wurde, war es schwieriger für sie, sich fortzubewegen, doch dadurch dass aktuell Vollmond war, wurde der Wald so belichtet, dass man mit aufmerksamen Augen immer noch gut vorankam. Dies ging zwar dann deutlich langsamer, doch niemand hetzte sie in der heutigen Zeit. Cat hatte keine Termine und genug Proviant, sodass sie Zeit ihres Lebens hatte, um gemütlich in der Dunkelheit durch den Wald zu schleichen.
Nach und nach ging die Sonne auch komplett unter. In dem letzten Tageslicht sah sie immer noch massig Wald um sich herum. Kein Anzeichen, dass sie in der Nähe des Randes war. Doch bis die Sonne aufging könnte sie dies durchaus schaffen die Stadt zu erreichen und es sich vor Sonnenaufgang ein gemütliches Dach zu suchen, was vor Beißern und eventuell auch Wind und Regen sie schützen könnte, falls ein altes Taubenhäuschen sich darauf befand.
Nach einigen Stunden war es stockduster, nur das Licht des Mondes erhellte die Gegend leicht. Gerade schlich sich Catherina um einen größeren, hüfthohen, umgefallenen Baumstamm als sie einige Objekte am Boden liegen sah, die eindeutig nicht zu der natürlichen Fauna eines Waldes gehörten. Durch das Mondlicht glitzernden sie schwach und lockten die Katze somit zu sich. Wenige Meter vor den metallenen Gegenständen saß jemand. Zu ihrem Glück bewegte sie sich ebenfalls im Schatten von anderen Bäumen, sodass die Person sie nur sehen konnte, wenn er die ganze Zeit schon in ihre Richtung gesehen hatte.
Langsam zog sich Cat wieder zurück und versteckte sich hinter einem Baum. So befand sie sich im Rücken der Person. Dann hob sie ein paar kleine Steine auf und warf sie in die verschiedenen Richtungen. Alle kamen mit einem leisen Rascheln auf dem Boden auf und würden von ihrem Aufenthaltsort ablenken. Falls die Person also wach war und Menschen, Beißer oder andere Lebewesen erwarten würde, würde er nach vorne in die Richtung der Geräusche blicken und nicht zu Cat. Die Katze hoffte jedoch, dass die Person schlief und sie sich einfach ohne viel Stress ansehen konnte, was denn da für glitzernde Sachen am Boden befanden.

@Ice


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