Herzlich Willkommen

Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

Team


Das 4-köpfige Team steht euch stets für Rat & Tat bei Seite. Du hast Fragen oder gar ein Anliegen? Kein Problem!
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Wetterbericht

Herbst ... Gerade noch habt ihr euch in der Sonne gebräunt, schon fallen die ersten bunten Blätter. Tja, das Leben zieht viel zu schnell an uns vorbei. Es wird kühler, es regnet viel. Stürme dürfen auch nicht fehlen und die Vögel ziehen in den Süden. Bereitet euch auf den Winter vor, dieser kommt schneller als ihr denkt!

🍁 Der Herbst rückt immer näher. Blätter fallen, es wird kälter, Zeit um Vorräte zusammeln 🍁
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Kolonien & deren Bewohner

----------------------- Aktuell: 90 Überlebende ----------------------- ---------------------- Cottage Sea: 21 Bewohner ---------------------- -------------------- Anarchy Riders: 25 Bewohner -------------------- ---------------------- Balar Island: 9 Bewohner ----------------------- -------------------- Krasnaya Luna: 10 Bewohner---------------------- ------------------------- Nomaden: 23 Bewohner -----------------------

Dringend gesucht

Walking Dead Charas: Ezekiel, Enid Taylor, Conni, Tara, Henry, Lydia, Eugene, Siddiq, Pamela Milton, Sebastian Milton, Mercer, Maxwell Hawkins Fear the Walking Dead Charas: Madison, Luciana, June, Daniel, Victor, Nick Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

🍁 Bitte lasst uns eine Bewerbung eures Charakters da, ehe ihr euch in die Registrierung begebt 🍁

An Aus


#21

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 26.11.2019 19:40
von Rick Grimes | 436 Beiträge

Jona würde sie schon fragen doch wann das würde sie sich noch überlegen. Irgendwie hatte sie noch nie so darüber nachgedacht das man sie nur Herausfordern wollte, doch das bezweifelte sie dann eben doch sehr stark.
Nein sie konnte Lio doch nicht eifach sagen das sie ihn mehr mochte. Sie hatte angst das es die Beziehung der beiden zerstören könnte. Ja es tat weh ihn mit anderen zu sehen doch was sollte sie tun?
Sie lehnte sich zurück an dieTheke und wartete auf Lio. Sie schmunzelte leicht als dieser endlich zu ihr in die Küche kam und lachte auf, Lio mit Nassen Haaren war schon heiß, das musste sie sich eingestehen.
"Ich dachte ich mach einfach ein Paar Sandwitchs, geht schnell und wir bekommen keinen Ärger von Kaisuke." Oh ja die Küche war immerhin sein Heiligtum.
"Du Lio? Gibt es bei dir eigentlich jemand den du Magst?" Die Frage brannte ihr schon eine Weile auf der Seele doch immer Angst gehabt das er ihr sagen würde das er jemanden anderen Mochte als sie.
"Denkst du wir können meinen Rolli noch retten? Oder einen neuen Finden?" Ja sie wollte doch wieder mobiler werden, und nicht immer ewig von a nach B brauchen.

@Emilio Martinez




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#22

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 26.11.2019 20:20
von Emilio Martinez | 9.628 Beiträge

"Was? Was ist denn? Hab ich etwa meine Kutte falsch rum an?" hakte er auf Jona's Lachen hin verwundert nach und warf einen kurzen überprüfenden Blick an sich herab. Soweit er sehen konnte, saß alles an seinem rechten Platz, aber die zierliche Brünette würde ihm mit Sicherheit nicht länger im Unklaren lassen und sagen, was soeben in ihrem Kopf herum gespukt war.
So hatte er sich einfach an den Tresen heran gesetzt und blickte auf die herrlich duftenden Sandwichs herab. Nach der vergangenen Nacht könnte er ein ganzes Schwein verdrücken, da war es ihm beinahe gleich, was man ihm auftischte, Hauptsache sein Magen wurde gefüllt. "Das sieht verdammt gut an. Danke, Jona." warf er ihr ein smartes Lächeln zu und griff daraufhin nach einem der Sandwiches. "Du denkst doch nicht wirklich, dass er dir böse sein könnte, hm?" Nein, das konnte er sich wahrlich nicht bei Keisuke vorstellen. Bisher hatte er ihn als dankbaren und herzensguten Mensch kennengelernt. Da hinterließen einige der Riders ihm eine weitaus größere Sauerei in der Küche. Seine beste Freundin hingegen achtete beinahe penibel darauf, dass die Küche recht blitzblank blieb. Etwas verblüfft sah der Dunkelhaarige von seinem bereits halb verzehrten Sandwich auf, als Aljona ihm eine sonderbare Frage stellte. "Hm? Wie meinst du das?" verließen die Worte seine Lippen, noch während er auf den letzten Happen im Mund herumkaute, den er abgebissen hatte. "Ich mag hier jeden, selbst deinen verhassten Freddie. Und wenn es mal nicht so sein sollte, wirst du es mit Sicherheit sehr schnell mitbekommen." schmunzelte er ungeahnter Dinge, dass soeben Detektiv Jona zu Gange war und tiefer in der Materie bohren wollte. "Mach dir nicht so viele Gedanken über deinen Rolli. Ich werd' mich drum kümmern. Heute oder morgen wirst du wieder einen unter deinem Hintern haben." Offenbar vermisste sie ihn doch bei weitem mehr, als er es sich hatte vorstellen können. Aber es wäre gelacht, wenn er nicht etwas aufgetrieben bekäme. Damit verschwand auch bereits der letzte Happen des Sandwichs in seinem Mund. "Willst du gleich mit eine Runde an den Zäunen drehen?" fragte er ganz nebenbei nach und griff nach einen der Tassen, um einige Schlucke des schwarzen Muntermachers sich zu Gemüte zu führen.

@Aljonna Petrov



WHERE THERE'S A WILL ... Walls are falling, churches burning, women ravaged, children crying. Flesh is tearing, some still fighting in
this world of misery. There's a hole in the wall with a light shining in & it's letting us know to get up. It's time to begin.
...THERE'S A WAY.

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#23

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 03.12.2019 16:42
von Rick Grimes | 436 Beiträge

Sie grinste leicht und schüttelte den Kopf nein sie lachte ihn doch nicht aus. "Du bist nur noch Nass und das ist ein ungewohntes Bild." Sie zwinkerte ihm zu, das er Hungrig war konnte sie sich gut Vorstellen denn sie hatten ja gestern einiges erlebt. "Keine Ursache." Sie schüttelte den Kopf und nein das konnte sie sich auch nicht wirklich vorstellen. "Man weis ja nie, aber er hat ja keinen Grund dazu." Kurz hielt sie inne denn das Lio ihr nicht sagte ob er jemand mehr mochte als einen anderen ließ sie seufzten, wie sollte sie nur herausfinden ob er an wem Interesse hatte.
Sie nickte leicht und war dabei leicht in Gedanken, sie mochte Lio eben mehr als sie wohl sollte. Er würde sie sicher nur als gute Freundin sehen.
Das er sich im ihren Rolli kümmern würde ließ sie lächeln und man sah ihr an das sie sich über seine Worte freute.
Sie selbst nippte an ihrem Kaffee und ja sie vermisste ihren Rolli denn er hatte ihr doch mehr Freiheiten gewährt als sie gerade hatte. "Sicher würde ich dich gerne begleiten doch ich bin nicht die Schnellste, mein Bein macht noch immer ein paar Probleme."
Ja es schmerzte noch leicht doch das tat es eh immer mal wieder.
"Wenn du magst können wir zu den Zäunen gehen." Sie räumte den Teller den Lio geleert hatte beiseite und wusch ihn auch gleich ab damit sie ihn wieder weg räumen konnte, sie mochte es eben selbst nicht wenn man einfach etwas in die Spühle stellte.

@Emilio Martinez




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#24

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 09.12.2019 21:19
von Emilio Martinez | 9.628 Beiträge

"Was soll ich machen? 10 Mann auftreiben die pustend um mich herum stehen?" Allein dieses Bild in Gedanken ließ ihn amüsiert darüber den Kopf schütteln. Strom musste gespart werden, sonderlich viel davon hatten sie jedenfalls nicht. Dieser wurde für wichtigere Dinge benötigt. Auf manche elektrische Geräte, mussten sie wohl oder übel verzichten. All der Luxus von damals war passé. "Na also, dann solltest du dir darüber auch nicht deinen Kopf zerbrechen. Keisuke wird dir sicher niemals ein Haar krümmen." Doch entging ihm kurz darauf nicht ihr unüberhörbares Seufzen. "Was ist los? Hab ich was falsches gesagt?" Das konnte der 26-Jährige sich beim besten Willen nicht vorstellen. Bisher war er immer zu ihr ehrlich gewesen und auch dieses Mal hatte sie mit seiner Ehrlichkeit rechnen dürfen. Aber irgendetwas schien seiner besten Freundin nicht daran zu gefallen. Nur was?
"Stimmt, vermutlich solltest du es nach gestern besser noch eine Weile schonen. Nicht, dass sich daraus etwas ernstes entwickelt." Emilio hatte keine Probleme damit, wenn sie sein Angebot ausschlug, schließlich ging durchaus ihre Gesundheit vor. Da würde er ihr beim besten Willen niemals böse sein können. Letztendlich hatte er sie nur ein wenig ablenken wollen, damit sie nicht erneut in so ein tiefes Loch wie heute morgen, welches sie offenbar bereits gestern ebenso zu Dingen verleitet hatte, die sie besser hätte lassen sollen, verfiel. "Ich kann auch schauen wo Keisuke sich herum treibt und zu dir schicken. Oder Freddie, der hat bestimmt Zeit für dich." unterbreitete er ihr den Vorschlag, während ein verschmitztes Grinsen seine Züge zierte und er ihr ein kurzes neckendes Zwinkern zuwarf. Alles was er wollte war, dass sie sich nicht allein gelassen fühlte. Doch seinen Pflichten musste er bei Zeiten nachgehen. Es war wichtig regelmäßig zu kontrollieren, ob hier alles sicher war und das tat er zum großen Teil auch ihr zu Liebe.
Verblüfft sah der Dunkelhaarige auf, als ihm prompt der leere Teller unter der Nase weggezogen wurde und sie ihm mitteilte, dass sie offenbar doch an dem Kontrollgang teilnehmen wollte. "Nein, schon gut..." Längst hatte die zierliche Brünette ihm den Rücken zugekehrt und war mit vollem Körpereinsatz an der Spüle zu Gange. Amüsiert sah er dabei zu, wie ihr Hinterteil dabei ein wenig hin und her wackelte. Mit einem leisen Räuspern appellierte er an sich selbst, erhob sich letztendlich, trat hinter sie und legte seine Hände an ihre Seiten heran. "Schone dein Bein etwas. Ich will nicht, dass es schlimmer wird. Ich werde nach meinem Kontrollgang direkt los mein Bike zurückholen und auch deinen Rolli oder einen Anderen auftreiben, hm? Erhol' dich gut." Sachte drückte er ihr zum Abschied einen Kuss aufs Haar. Noch ehe er den Türrahmen erreichte, warf er ihr ein aufmunterndes Schmunzeln zu, als sich zum letzten Mal ihre Blicke trafen...

@Aljonna Petrov

tbc: Vor dem Clubhaus (2)



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zuletzt bearbeitet 16.12.2019 21:14 | nach oben springen

#25

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 08.07.2020 00:05
von Keisuke Yamamoto | 180 Beiträge

Keisuke lebte jetzt schon ein paar Monate bei den Riders. Er hatte sich gut eingelebt und die Menschen hier, waren mit seinem Essen soweit zufrieden. Natürlich gab es immer mal jemanden der etwas nicht mochte. Deswegen hatte er auch eine Liste gemacht, dass er bei gewissen Sachen Rücksicht nehmen konnte. Vor allem, wenn jemand etwas nicht vertrug. Aber heute hatte er was ganz besonderes gemacht. Sie hatten nicht immer Zutaten dafür, deswegen hatte es auch so lange gedauert. Keisuke hatte schon die ganze Zeit vor gehabt, sich bei Emilio zu bedanken. Natürlich haben sie sich jetzt schon öfter getroffen und auch unterhalten, aber er hatte sich immer noch nicht so richtig bedankt. Er wollte dem Älteren auch irgendwie was schenken. Natürlich kam er da nicht wirklich an etwas, da er nicht groß draußen herum lief. Zum Glück konnte er kochen und backen. Deswegen hatte Keisuke sich überlegt für Emilio einen Kuchen zu machen.
Zwar war es ganz einfach nur ein Apfelkuchen. Aber in der heutigen Zeit war dies doch was besonderes. Und er war auch nur für seinen Retter. Nicht nur hatte Emilio ihn gerettet, nein, dank ihm hatte er auch seine Halbschwester wieder gefunden. Sie hatten sich schon vor dem Ausbruch aus den Augen verloren, deswegen war es umso schöner, dass sie sich hier wieder gefunden hatten. So wirklich konnte Keisuke das immer noch nicht richtig fassen. Niemals hätte er es für möglich gehalten, dass sie sich hier in der Apokalypse wieder treffen. Umso schöner war es! Jetzt fehlte nur noch sein Zwilling, denn er aus den Augen verloren hatte.
Aber jetzt war erst einmal Emilio dran und dessen Kuchen. Noch einmal atmete er tief durch, ehe er bei dem Älteren an der Tür klopfte. „Emilio? Bist du da?“. Er hatte gesehen, wie der Ältere ins Gebäude gegangen war. Hoffentlich auch in dessen Zimmer.

@Emilio Martinez



zuletzt bearbeitet 08.07.2020 00:05 | nach oben springen

#26

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 09.07.2020 15:57
von Emilio Martinez | 9.628 Beiträge

Es war schon merkwürdig eine längst verloren oder gar verstorben geglaubte Person wiederzusehen. In der heutigen Zeit freute sich jeder immens über das Wiedersehen von alten Freunden und Verwandten. Aber natürlich blieben bei Emilio nicht die stetigen Fragen aus: Wieso erst jetzt? Was hatte sie davon abgehalten? War der Weg zu weit? Hatte sie all die Jahre zuvor nicht daran geglaubt, dass sie hier ihre Familie wiederfinden konnte? Hatte sie tatsächlich Zweifel? Und woher rührten all die Narben? Aus einer Gefangenschaft? Was hatte man ihr all für schlimme Dinge angetan? Dass sie sich verändert hatte, hatte er gespürt. Doch wie sehr, würde er erst in Erfahrung bringen müssen. Doch ließ er sie vorerst allein. Allein in dem Wissen, dass sie gewiss ein wenig Zeit für sich brauchte, um all die neuen Eindrücke zu verarbeiten und ihr hier niemand etwas anhaben würde. Wenn doch brauchte sie nur nach ihm zu suchen oder gar zu schreien, das wusste Dana hoffentlich. Mit all den Gedanken im Kopf, schloss er -kaum auf den Flur hinaus getreten- die Tür zu ihrem Zimmer geräuschlos hinter sich.
Kaum den Blick von Dana's Zimmertür abgewandt, bemerkte er eine Person auf den Flur, die bereits fast am anderen Ende des Flures angekommen war. Das spärliche Licht, welches hier in den Flur einfiel, machte es ihm schwer zu erraten, um wen es sich gerade dabei handelte. Augenblicklich stieg ihm der süßlich duftende Geruch von Gepäck in die Nase, dessen Spur scheinbar genau bis zu dieser Person hin führte. Neugierig und mit leisen Schritten folgte er der sich langsam fortbewegenden Silhouette, die diese leckere Duftnote hinter sich herzog und kam dieser somit nach und nach unweigerlich näher. Plötzlich stoppte die Person und auch Emilio tat es ihr gleich. Moment mal, war das nicht seine Zimmertür? Nur wenige Schritte entfernt, konnte er endlich erkennen, dass es sich um Keisuke handelte, der urplötzlich tief die Luft einatmete. War etwas vorgefallen? Worauf bereitete er sich gerade vor? Oder wollte er ein letztes Mal diesen herrlichen Duft in seiner Nase einfangen? Genau das musste es sein. War doch etwa nicht schwer vor seiner Zimmertür zu stehen? Doch was genau er in Händen hielt, konnte Emilio noch nicht gänzlich ausmachen, zu sehr versperrte der zierliche Körper Keisuke's ihm die Sicht darauf. Die Apfelnote stach jedoch förmlich hervor. Kaum, dass die Hand gehoben und am massiven Holz seiner Türe angeklopft wurde, näherte sich der älteste Martinez Sproß dem Koch der Künste vollständig und beugte sich von Hinten leicht hinab zu seinem Ohr. "Ja." antwortete er mit ruhiger Stimme, während sich ein Schmunzeln unweigerlich auf seinen Lippen ausbreitete. "Wolltest du etwas zum Auskühlen auf mein Fensterbrett stellen? Es ist offen, du brauchst nur die Klinke runter drücken." gab er ihm -weiterhin mit einem Schmunzeln bestückt- die Erlaubnis in sein Zimmer einzutreten.

@Keisuke



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#27

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 09.07.2020 22:31
von Keisuke Yamamoto | 180 Beiträge

Keisuke stand mit dem Kuchen in der Hand vor der Tür, während er auf eine Antwort wartete. Natürlich wusste er nicht, ob Emilio im Zimmer war oder nicht. Ein bisschen musste er Schmunzeln, als er an seine Schwester dachte, die ihn Brummbärchi nannte. So ein bisschen passte das zu seinem Retter. Manchmal konnte dieser schon ein bisschen brummig sein. So in Gedanken bekam er nicht einmal mit, dass jemand hinter ihm auftauchte. Erst als Emilio ihn ansprach, zuckte Keisuke erschrocken zusammen. Gerade so im letzten Moment konnte er den Kuchen retten, der fast auf den Boden gefallen wäre.
„Geht’s noch!“, rief der Halbjapaner erschrocken und atmete hektisch. Man konnte dem 24 Jährigen ansehen, dass dieser sich wirklich erschrocken hatte. Irgendwie hatte er nicht erwartet, dass Emilio nicht in seinem Zimmer sein würde. Nachdem er sich so halbwegs wieder beruhigt hatte, konnte er auch verstehen was der andere gesagt hatte. „Was…nein….ich….mom….!“, stammelte Keisuke und bekam gerade keinen klaren Gedanken zusammen. Automatisch hatte er aber dennoch die Tür aufgemacht und stolperte etwas in das Zimmer des Älteren. „Nein…“, fing er dann an, nachdem er noch einmal die Augen geschlossen hatte und sich gesammelt hatte. „Der ist für dich, als Dankeschön!“, schaffte Kei es jetzt endlich zu sagen. Warum musste ihn Emilio auch so erschrecken! Es war ein Wunder gewesen, dass er den Kuchen nicht fallen gelassen hatte. „Immerhin hattest du mich gerettet und dank dir hab ich meine Schwester wieder gefunden.“, jetzt, nach dem Schrecken, trat auch ein Lächeln auf die Züge des Jüngeren.


@Emilio Martinez



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#28

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 10.07.2020 04:16
von Emilio Martinez | 9.628 Beiträge

Emilio hatte einfach nicht anders gekonnt -war doch die Verlockung viel zu groß gewesen! Ebenso wie sein herzliches leises Lachen, welches prompt ertönte, als sich der Jüngere vor ihm ein wenig erschrak. Doch glaubte der Dunkelhaarige, dass sein Gegenüber selbst bei einem plötzlichem Räuspern zusammen gezuckt wäre.
"Komm schon." klopfte er dem Halbjapaner beruhigend auf die Schulter. Gott sei Dank war die Situation nicht zu einem Gebäck-Desaster mutiert. Spätestens dann wäre Keisuke aller Wahrscheinlichkeit nach tatsächlich etwas böse auf den ältesten Martinez Sproß gewesen. "Ja?" hakte er interessiert nach, als der Jüngere mit wirr-stammelnden Worten versuchte ihm etwas mitzuteilen, aus denen Emilio leider nicht so recht schlau im ersten Moment wurde. Doch inzwischen war die Tür geöffnet, sodass er ohne große Umschweife kurzum Keisuke ins Innere seines Zimmers folgte und die Tür hinter ihnen schloss. Irgendetwas lag offensichtlich Arlene's Bruder auf der Seele, sodass der Mexikaner beschloss sich brav auf die Kante seines eigenen Bettes niederzulassen und gespannt den Worten des Anderen zu lauschen, ohne ihn erneut wie ein verschrecktes Vögelchen aufzuscheuchen. Der war für ihn? Nun endlich traf sein dunkles Augenpaar auf den Kuchen, den Keisuke in Händen hielt. Tatsache hatte seine Nase ihn nicht im Stich gelassen. Es waren Äpfel, die den warmen Teig bestückten. "Für mich?" hakte er nun leicht irritiert nach. Bis zu seinem Geburtstag war es noch Monate hin. Oder wollte er ihn vielleicht als Vorkoster, wohl wissend, dass sein Magen etwas robuster als die der Anderen war und ihm nicht so ganz schnell etwas anhaben konnte? Doch recht schnell klärte ihn der Halbjapaner über den wahren Grund auf. Schmunzelnd betrachtete er Keisuke, der ihn allem Schein nach tatsächlich nicht zum Narren halten wollte. Emilio hingegen war so eine großzügige Geste oder viel mehr solch ein nett gemeintes Geschenk zu bekommen, nicht wirklich gewohnt. "Das wär' doch nicht nötig gewesen." versuchte er schmunzelnd davon abzulenken, dass seine Tat, die für ihn eher selbstverständlich war, nicht so einer großer Belohnung bedurfte. "Wirklich nicht, dein Dank hat mir vollkommen ausgereicht." versuchte er ihm klar zu machen, dass er beim nächsten Mal sich nicht extra für ihn in die Küche stellen musste. "Außerdem tust du schon sehr viel für uns. Tag täglich kümmerst du dich darum, dass wir alle eine warme Mahlzeit erhalten, hm?" Was sicherlich nicht immer einfach war, denn nicht alle teilten sich den selben Gaumen und ebenso waren oftmals nicht sämtliche Zutaten vorhanden, sodass es an Einfallsreichtum und Improvisation nicht mangeln durfte. "Aber wie wäre es, wenn wir beide runter gehen und gemeinsam jeder ein Stück uns von deinen herrlich duftenden Kuchen munden lassen?" wollte Emilio nicht gänzlich Keisuke's Mühe ablehnen, außerdem roch der Kuchen viel zu verführerisch, als ihn verschmähen zu können. Allein beim Anblick lief ihm förmlich das Wasser im Munde zusammen. Mit Sicherheit würden sich recht schnell noch ein paar weitere Abnehmer einfinden, die sich ebenso über ein Stück des köstlichen Kuchens erfreuen würden.

@Keisuke



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#29

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 11.07.2020 10:51
von Keisuke Yamamoto | 180 Beiträge

Endlich hatte Keisuke sich wieder richtig beruhigt. An sich war er nicht so schreckhaft, oder eher, es hat ihn schon ziemlich lange keiner mehr so erschrocken. Wie denn auch? Er war erst ein paar Wochen bei den Riders und allein draußen ist man eigentlich immer Aufmerksam und auf Spannung. Es konnte schließlich immer was passieren. Beißer, die einen überraschen oder Plünderer die einem nicht nett gesonnen waren. Das Leben war schon wirklich nicht mehr so einfach geworden. Umso besser hatte Kei es getroffen, dass er nun bei den Riders war und so auch etwas friedlicher Leben konnte.
Der Halbjapaner nickte, als Emilio noch einmal nachfragte, ob der Kuchen wirklich für ihn war. Scheinbar hatte der Ältere schon länger nichts mehr einfach geschenkt bekommen. Ok, verständlich. Es gab ja nichts mehr groß und den meisten war es auch nicht mehr so wirklich wichtig. Geburtstage wurde teilweise nicht einmal mehr gefeiert. Höchstens freut man sich, dass man diesen noch erlebte. In diesen Zeiten war den nächsten Morgen zu erleben einer der größten Geschenke.
„Mag sein, aber ich wollt ihn machen und dir schenken.“, zuckte Keisuke mit den Schultern, als sein Gegenüber meinte, dass dies doch alles nicht nötig gewesen wäre.
Wieder zuckte Kei mit den Schultern. „Macht mir ja auch Spaß!“, lächelte er leicht. Er kochte wirklich gerne und die Menschen hier schienen sein Essen wirklich zu mögen. Und so war auch immer mal wieder was los in der Küche. Natürlich stand er nicht 24/7 am Herd, aber es gab auch was vor zu breiten und dann war immer mal jemand um ihn. Meistens seine Schwester. So hatte er aber auch keine Langweile.
„Können wir gerne machen!“, lächelte Keisuke erleichtert, dass Emilio seinen Kuchen annahm. Auch wenn er ihn nicht allein essen wollte. Aber gut, dass war weniger schlimm. Zusammen liefen sie zur Küche. Hier hatte sich in den letzten Woche schon ein bisschen was verändert. Man sah ihr an, dass hier jetzt jemand am werkeln war, der sich auskannte. Es war alles ein bisschen umgeräumt worden. Vor allem die Inhalte der Schränke. Zudem war die Küche immer sauber und aufgeräumt. Keisuke konnte auch ziemlich ungehalten werden, wenn ihm jemand hier alles unordentlich und dreckig machte. Nur ein sauberer Arbeitsplatz, war ein guter Arbeitsplatz!


tbc: Küche

@Emilio Martinez



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