Herzlich Willkommen

Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

Team


Das 4-köpfige Team steht euch stets für Rat & Tat bei Seite. Du hast Fragen oder gar ein Anliegen? Kein Problem!
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Wetterbericht

HOT HOT SUMMER ... endlich strahlt sie Sonne und wärmt unsere abgekühlten Körper. Die Damen haben gebräunte Haut und die Herren, lassen sich ein kühles Bier schmecken. Sonne satt und so langsam kommen wir echt ins schwitzen. Die Temperaturen liegen zwischen 20 und 34 Grad. Packt die Sonnencreme ein, verbrannte Haut kann sehr schmerzhaft sein.

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Kolonien & deren Bewohner

----------------------- Aktuell: 93 Überlebende ----------------------- ---------------------- Cottage Sea: 20 Bewohner ---------------------- -------------------- Anarchy Riders: 22 Bewohner -------------------- ---------------------- Balar Island: 10 Bewohner ----------------------- -------------------- Krasnaya Luna: 14 Bewohner---------------------- ------------------------- Nomaden: 24 Bewohner -----------------------

Dringend gesucht

Walking Dead Charas: Rosita, Ezekiel, Enid Taylor, Carol, Conni, Tara, Henry, Lydia, Eugene, Siddiq, Pamela Milton, Sebastian Milton, Mercer, Maxwell Hawkins Fear the Walking Dead Charas: Madison, Luciana, June, Daniel, Victor, Nick Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

☀ Der Sommer ist da und wird sehr sehr heiß. Dürre und starke Gewitter sind keine Seltenheit ☀

#1

Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 15.02.2019 22:37
von The Walking Dead Team | 2.194 Beiträge
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#2

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 14.04.2019 01:48
von Emilio Martinez • 8.306 Beiträge

cf: Antonio & Hannahs Zimmer (3)

Tief atmete er durch, versuchte jegliche Schuldgefühle zu verdrängen, die nach und nach in ihm aufgekeimt waren. Er hätte bei dem Kampf dabei sein sollen, es verhindern müssen, was seinen Eltern widerfahren war. Genauso wie er seine Schwester einfach nur hierher geschafft haben sollte. Doch alles was nun war, konnte er nicht ändern. Nicht die Zeit zurück drehen. Nur hoffen. Hoffen, dass sich seine Schwester endlich wieder meldete und es ihr gut ging. Und mit etwas mehr Glück würde sie sogar das Schlimmste abwenden können. "Reiß dich am Riemen!" versuchte er sich selbst zur Besinnung zu rufen. Alles was sie jetzt brauchten, war klarer Verstand und nicht ein Gefühlschaos, welches die Situation vermutlich noch verschlimmern würde. Langsam führte er erneut das Funkgerät an seinen Mund. "Iva? Wenn du mich hören kannst... es ist wichtig. Wir brauchen dich." ließ er es sie im sichtlich bemüht ruhigen Tonfall wissen. Doch, dass seine Bemühungen sie zu erreichen und damit auch seine Worte vollkommen vergebens waren, das konnte er zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht wissen...
Endlich hatte der Dunkelhaarige das Endes des Ganges erreicht und blickte leicht perplex auf die einen Spalt breit aufstehende Tür. Er war sich sicher, dass er diese geschlossen hatte, bevor er heute in der Früh raus gemusst hatte, um die Zäune auf Schwachstellen zu überprüfen. Langsam ließ er diese nun gänzlich aufschwingen, während er sein persönliches Reich betrat. Auf dem ersten Blick würde niemanden etwas auffallen. Doch Emilio wusste genau, wie er sein Privateigentum platziert hatte. Hier und da war etwas verschoben, nicht an dem eigentlich vorhergesehen Platz. Grübelnd, was er davon halten sollte und ob man ihm hier nur versuchte einen Streich zu spielen, sah er sich um, konnte aber auf dem ersten Blick keinen Übeltäter ausfindig machen. Vermutlich sollte er doch mal mit den Gedanken spielen seine Zimmertür abzuschließen, dabei vertraute er eigentlich den Meisten, dass sie sich nicht ohne nachzufragen an seinen Sachen vergriffen. Lediglich bei Frauen, Frauen die mal bei ihm die eine oder andere Nacht verbracht hatten und ihre Finger nicht immerzu bei sich behalten konnten, war es mal vorgekommen. Aber auch so etwas, war für ihn bereits eine gefühlte Ewigkeit her. Wenn auch noch etwas skeptisch, setzte er sich an seinen Schreibtisch und zog die Schubladen auf, der Hoffnung verschrieben, dass er etwas Nähzeug fand...

@Mia Martinez



WHERE THERE'S A WILL ... Walls are falling, churches burning, women ravaged, children crying. Flesh is tearing, some still fighting in
this world of misery. There's a hole in the wall with a light shining in & it's letting us know to get up. It's time to begin.
...THERE'S A WAY.

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#3

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 14.04.2019 09:18
von Rick Grimes | 349 Beiträge

Sie hatte sich nur langsam beruhigen lassen auch weil sie sich noch immer die Schuld gab das ihre Mutter verletzt worden war. Sie atmete tief durch und nickte leicht ehe sie sich an ihre Mommy kuschelte. Bei dem Klopfen sah sie etwas überrascht zur Tür und ging dann aber brav mit Alice nach draußen. Sie waren eine weile zusammen geblieben doch Mia war alles sehr neu und sie hatte doch etwas Angst. Außerdem musste sie mal auf die Toilette.
Sie schlich sich von Alice weg und verschwand um die nächste Ecke wobei sie sich ein wenig anspannte. Sie biss sich auf die Lippen und sah sich genau um.
Sie wusste selbst nicht wie sie ins Clubhaus gekommen war doch sie sah sich mit großen Augen um hier war alles so anders als sie es kannte. Sie Schlich sich durch die Gänge und als ein Geräusch ihr entgegen kam schlüpfte sie durch die erste Tür die sie sah und machte große Augen. Langsam ging sie weiter in das Zimmer und sah sich ein wenig um da kam eben doch die kindliche Neugier in ihr durch. Sie wusste nicht wi genau sie war doch schritte auf dem Gang ließen sie sich anspannen und schnell unter das Bett krabbeln welches im Zimmer stand sie wollte nicht entdeckt werden. Sie konnte sehen das jemand den Raum betrat und biss sie Zähne zusammen denn sie hoffte das er sie nicht entdeckte oder merkte das sie hier drin war und sich unter seinem Bett versteckte.

@Alice Riddle (nur zur Info)
@Emilio Martinez




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#4

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 16.04.2019 22:00
von Emilio Martinez • 8.306 Beiträge

Eine Schublade nach der Anderen wurde hektisch durchwühlt und jedes Mal vernahm man ein dumpfes Knallen, wenn er diese wieder schwungvoll zurück schob. Würde jemand ihn gerade in diesem Moment beobachten, hätte es mit Sicherheit eher den Anschein erweckt, dass er hier der Eindringling war, welcher sich auf der Suche nach brauchbaren Gegenständen befand und möglichst rasch es hinter sich bringen wollte, ehe man seine Anwesenheit bemerkte. Aber auch hier sollte die Suche letztendlich vergeblich enden...
Gerade die letzte Schublade schließen wollend, hakte diese, sodass es nach kräftigeren Zügen und Rütteln verlangte, wobei ein runder Gegenstand kurzerhand der vorherigen Gefangenschaft entsprang. Hüpfend bewegte sich der gelbe Tennisball auf und ab, ehe er lediglich nur noch rollend unter dem Bett verschwand. Emilio seufzte, erhob sich, ehe er sich neben seinem Bett auf die Knie begab, um blindlings nach dem entkommenen Ball zu angeln. Auf der Suche nach dem runden Gegenstand bekamen seine Finger etwas gänzlich anderes zu fassen. Eindeutig ertasteten seine rauen Fingerkuppen etwas Stoff, den er da jedoch, soweit er sich entsinnen konnte, nicht unter seinem Bett verstaut hatte. Sich fragend, was es sein könnte, griff er letztendlich beherzt zu und wollte diesen zum Vorschein bringen...

@Mia Martinez



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#5

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 17.04.2019 10:06
von Rick Grimes | 349 Beiträge

Sie beobachtete still unter dem Bett was der Fremde Mann da tat und für sie machte es den Anschein als würde er hier nicht her gehören. Sie biss sich auf die Lippen denn was würde er wohl machen wenn er sie hier finden würde? Immerhin war sie doch eine Zeuging die er sicher nicht gebrauchen konnte. Sie begann leicht zu zittern denn ja sie hatte Angst und sie kroch ganz nach hinten in die Ecke. Als ein Ball unter das Bett rollte zuckte sie zusammen denn was würde wohl jetzt passieren. Tief atmete sie durch und traute sich nicht zu schauen wo der Typ nun war doch etwas hatte sie am Stoff ihrer Jacke gepackt und schien sie unter dem Bett vor ziehen zu wollen. Sie Versuchte sich zu befreien doch hatte keine Chane und wurde dann auch schon unter dem Bett hervor gezogen. Mit geweiteten Augen sah sie den Fremden vor sich an. Sie zitterte am ganzen Körper denn nun hatte er sie gefunden und entdeckt doch was sollte sie denn machen? Befreien würde sie sich nicht können, dennoch begann sie wild herum zu zappeln und versuchte zu entkommen doch hinter ihr war das Bett und er war genau vor ihr. Mann konnte ihr ansehen das sie immer panischer wurde und ihr Atem sich immer mehr beschleunigte.

@Emilio Martinez




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#6

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 24.04.2019 21:59
von Emilio Martinez • 8.306 Beiträge

Es verhakte sich, zumindest nahm er es im ersten Moment an. Doch mit einem etwas kräftigeren Ruck schaffte er es letztendlich den fremden Gegenstand zu lösen und damit unter dem Bett hervorzuziehen.
Vollkommen perplex starrte er auf das hinab, was er gegen jeglichen Willen hervorgezerrt hatte. Es war Stoff, ohne Zweifel. Doch von diesem Stoff umhüllt, präsentierte sich ihm ein junges braunhaariges Mädchen. Noch immer hielt er sie am Stoff ihrer Jacke fest, während das junge arme Ding ihn vollkommen verängstigt entgegen starrte und vermutlich gerade den hektisch flatternden Herzschlag eines verschreckten Vögelchen besaß. Erst als sie nun begann sich gegen diese 'Gefangenschaft' zu wehren, indem sie wild umherzappelte, konnte auch der Dunkelhaarige sich endlich von diesem kleinen Schock loseisen. "Hey, tut mir leid!" schwor er der Kleinen, während er nun beide Hände andeutend anhob, um ihr zu versichern, dass er ihr nichts anhaben wollte. "Ich werde dir nichts tun, versprochen." Doch bereits jetzt kreuzten sich unzählige Fragen in seinem Kopf, auf die ihm sicher die kleine Fremde nicht so schnell die Antworten liefern würde. "Ich hatte wirklich nicht damit gerechnet, dass sich jemand unter meinem Bett versteckt. Ich bin Lio. Und du bist...?" versuchte er es für den Anfang mit einer ganz einfachen Frage, in der Hoffnung, dass die Kleine verstand, dass er viel lieber mit ihr reden wollte, als ihr irgendwelche schlimmen Dinge anzutun. Selbst wenn sie es irgendwie geschafft hatte, sich in das Clubhouse hereinzuschleichen, um eventuell das eine oder andere zu stehlen, würde er sie nicht einmal rügen. Diese Welt war grausam geworden, vor allem zu den Kindern. Manche von ihnen waren zeitweise alleine und damit vollkommen auf sich gestellt. Wer wusste schon, was diesem jungen Geschöpf in seinem Leben bereits alles widerfahren war. "Bist du alleine hier?" wollte der 26-Jährige nun in Erfahrung bringen, ob sie nicht doch zufällig von den Anderen nach dem Kampf mit hierher gebracht worden war, damit sie in einem sicheren Umfeld befand. "Oder wolltest du mit Tommy verstecken spielen?" hakte er schmunzelnd nach. Vielleicht waren sie sich bereits begegnet und der jüngste Marshall wäre doch mal so freundlich gewesen und hatte dieses Mädchen auf andere Gedanken bringen wollen.

@Mia Martinez



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#7

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 27.04.2019 07:58
von Rick Grimes | 349 Beiträge

Ihr Blick war vollkommen auf den Jungen Mann vor ihr konzentriert und diese Stimme kannte sie doch ´, dennoch wusste sie gerade nicht wohin sie diese zuordnen sollte.
Seine ganze Haltung schien sich aber zu entspannen und dennoch drückte sie sich weiter nach hinten an das Bett und biss sich auf die Lippen das er sich vorstellte und sie versuchte zu beruhigen ließ sie sich ganz klein machen. Sie schüttelte den Kopf denn nein sie würde ihren Name nicht verraten, das hatte Mommy ihr doch beigebracht das sie keinem Fremden trauen sollte. Die Fragen die er ihr stellte verwudnerten sie doch sie biss sich weiter auf die Lippen sie wollte ihm nichts sagen denn was war wenn er dann ihrer Mommmy weh tat oder ihr, auch wenn er gesagt hatte das er das nicht tun würde. Als er ihr einen namen nannte fand sie ihre STimme dann wieder und sah ihn fragend an. "Wer ist Tommy?" Ja denn diesen Namen kannte sie ja nicht und einfach ja sagen würde ja nichts bringen. Sie rutschte langsam am Bett entlang und versuchte zur Wand zu gelangen wo sie dann an dieser entlang rutschen wollte um zur Tür zu gelangen sie wollte hier raus denn sie hatte Angst vor diesem Mann.

@Emilio Martinez




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#8

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 27.04.2019 12:39
von Emilio Martinez • 8.306 Beiträge

Emilio konnte es nicht einmal ansatzweise verübeln, dass die Kleine ihm gegenüber so misstrauisch war und mit großer Sicherheit sogar etwas Angst verspürte. Nicht, dass er so aussah, wie der Kinderschreck des Jahres. Aber das kleine Mädchen vor ihm war noch ziemlich jung. Wenn er es richtig einschätzte, dann wäre sie in der zuvor noch intakten Welt noch nicht einmal zur Schule gegangen, sondern hätte stattdesssen unbeschwert mit Kindern ihres Gleichen im Kindergarten herum tollen dürfen. Hätte... wäre diese Welt nicht innerhalb des letzten knappen Jahrzehnts so vor die Hunde gegangen.
Immer wieder konnte er lediglich von ihr ein Kopfschütteln sichten, sowie sie sich ständig auf die Lippen biss, als hätte ihr jemand verboten, sich einer Person anzuvertrauen, die ihr fremd war. Aber auch das war schon damals Gang und Gebe gewesen, zum Schutze der Kinder. Vielleicht bedeutete es tatsächlich, dass sie jemanden hatte, der sich gut um sie kümmerte und stets um ihr Wohl besorgt war? Die Frage war nur, wer war diese Person, die auf das kleine brünette Mädchen Acht gab und wo vor allen Dingen hielt sie sich auf? Der 26-Jährige geriet immer mehr ins Grübeln und noch ehe er sich verhörte, drang da doch urplötzlich ihr zartes Stimmchen an seine Ohren. Sofort zuckten seine Mundwinkel empor, formten sich zu einem freundlichen Lächeln. "Tommy?" erneut musste er schmunzeln und da sie ihn offenbar leider nicht kannte, wollte er ihr wenigstens verbildlichen, dass sie hier nicht das einzigste Kind an diesem sicheren Ort war. "Tommy ist etwas älter als du, aber er hat noch unheimlich viele Flausen im Kopf. Er lebt mit seinen Eltern hier. Hätte er keine mehr, wüssten wir wohl alle nicht, wie wir ihn im Zaun halten könnten. Und er hat sogar noch einen großen Bruder. Abel. Er ist zwar noch nicht erwachsen, aber schon etwas älter und hält nicht mehr so viel von Verstecken und Fangen spielen." Entgegen konnte es dem Dunkelhaarigen dennoch nicht, dass sich die Kleine sehr langsam, dennoch stetig in Richtung Tür an der Wand entlang schob, um sich einen Fluchtweg in Richtung Tür zu erkämpfen. "Was spielst du denn am Liebsten?" erhoffte er sich ihre Aufmerksamkeit erneut zu erlangen. Es war nur ein kläglicher Versuch, doch würde er sie nicht packen, um sie hier festzuhalten. Denn spätestens dann, würde sie nicht mehr seinen Worten trauen und mit hoher Wahrscheinlichkeit wirklich Panik vor ihm bekommen. Langsam streckte er seinen Arm aus und griff damit unters Bett. Da war er, der entflohene Häftling seiner Schublade. Schmunzelnd begutachtete er kurzzeitig den knallgelben Tennisball, ehe sein braunes Augenpaar erneut zu der Kleinen herüber driftete. "Wie wäre es, wenn du auf ihn aufpasst?" machte er ihr nun das Angebot, diesen Ball zu behalten. "Ich denke, bei dir wäre er weitaus besser aufgehoben." Bei ihm versauerte dieser ohnehin leider nur in der Schublade. Sachte ließ er den Ball in ihre Richtung rollen...

@Mia Martinez



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#9

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 01.05.2019 09:10
von Rick Grimes | 349 Beiträge

Sie konnte auch ein wenig kämpfen doch gegen einen jungen Mann wie Emilio hatte sie keine Chance daher versuchte sie immer mehr in Richtung Tür zu gelangen. Sie sah immer wieder vollkommen Ängstlich zu Emilio und biss sich auf die Lippen. Das dieser ihr aber von Tommy erzählte ließ sie den Kopf schief legen und kurz überlegen. Dieser Tommy schien also ein Kind zu sein wie sie. Aber das hieß noch lange nicht das sie hier jemanden vertrauen konnte.
"Ich spiele nicht mit Fremden. Aber ich SPiele gerne verstecken!" Zu zuckte zusammen als sie einen schrei hörte und sah sich panisch um denn sie wusste nicht was das war, und von wo es kam. "Was war das?" Sie war schon fast an der Tür als er ihr den Ball zu rollte und hob ihn vorsichtig auf. "AUfpassen? Na gut" Sicher wusste sie das sie von Fremden nichts annehmen durfte doch dieser Mann da war doch irgendwie nett

@Emilio Martinez




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#10

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 02.05.2019 15:41
von Emilio Martinez • 8.306 Beiträge


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#11

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 16.11.2019 21:05
von Rick Grimes | 349 Beiträge

Die geschehnisse des letzten Tages war etwas zu viel für sie. Vor allem das in der Hütte hatte ihr den Rest gegeben und eines war für sie mehr als klar, noch mal würde sie allein die nächste Zeit nicht nach draußen gehen. Lio hatte sie zurück nach hause gebracht und sie wusste eines das sie hier nicht so schnell mehr aus dem Bett raus wollte. Die kleine Katze hatte sie die ganze Zeit in ihren Armen gehalten und sie auch nicht los gelassen. Im Halbschlaf sah sie noch mal zu Lio als dieser meinte das sie am nächsten Tag darüber reden würden, das er sich entschuldigte ließ sie leicht nicken doch das musste er nicht, sie musste das morgen tun immerhin hatte sie ihn und sich in Gefahr gebracht. Ihr Bein schmerzte am nächsten Morgen noch immer und doch stand sie langsam auf. Die kleine Katze die sie @Luna getauft hatte ließ sie in ihrem Bett liegen und strich der kleinen über den Kopf ehe sie ihr ein Schälchen Milch hinstellte. "Ich such dir noch was zu essen kleine Luna."
Humpelt verließ sie ihr Zimmer und machte sich auf den Weg zu Lio, sie hoffte das sie ihn dort noch vorfinden würde.
Leise öffnete sie die Tür und luckte hinein, das er noch auf seinem bett lag un dzu schlafen schien ließ sie lächeln.
Langsam ging sie auf sein bett zu und setzte sich auf die Kante ehe sie ihm über die Wange strich. "Guten Morgen mein edler Retter." Sie lächelte ihn an und war froh das sie ihn hatte. Sie hatte mal wieder gemerkt das sie ihn mehr als alles andere brauchte.

@Emilio Martinez




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#12

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 16.11.2019 21:38
von Emilio Martinez • 8.306 Beiträge

CF: Alte Jagdhütte (3)

Müde und vollkommen geschafft, hatte er sich in sein Zimmer geschleppt. Kaum angekommen, ließ er seine Jacke von seinen Schultern gleiten, streifte sich die Schuhe und die Hose aus, welche nun quer im Zimmer verteilt auf dem Boden lagen. Ans Aufräumen war für ihn nicht mehr zu denken, ob er tatsächlich die Tür hinter sich geschlossen hatte oder nicht, war ihm in diesem Moment ebenso vollkommen gleich. Mit nur noch einem Ziel vor Augen, ließ er sich erschöpft ins herbei gesehnte Bett fallen. Schlafen, einfach nur noch schlafen...
So fest wie er einige Stunden später, als längst der nächste Morgen angebrochen war, schlief, bekam er der Dunkelhaarige nicht die leisen humpelnden Schritte mit, welche sich langsam seinem Bett und damit ihm näherten. Erst als seine Wange eine zarte Berührung zu teil wurde und die sanfte helle Stimme an seine Ohren drang, begannen seine Lider zu zucken. Ein dunkles langgezogenes Brummen verließ unweigerlich seine Lippen. "Wie spät haben wir's? Es muss noch mitten in der Nach sein." murmelte er leise und hob etwas den Kopf an, um einen überprüfenden Blick Richtung Fenster zu werfen. Seufzend ließ er zugleich den Kopf zurück ins Kissen sinken, als ein greller Lichtstrahl ihn blendete. "Es ist noch viel zu früh..." ließ er leise protestierend die Worte verlauten und griff zeitgleich nach Aljonna's Arm, um sie prompt mit ins Bett zu ziehen. Vielleicht würde sie das überzeugen, sich eine zusätzliche Mütze voll Schlaf zu gönnen, denn genau darauf hatte auch er es abgesehen. "Komm schon, schlaf noch etwas." Sachte legte der 26-Jährige einen Arm um sie und hob die Decke an, damit sie sich ebenso damit zudecken konnte. In voller Erwartung, dass sie sich seinem Willen fügte, fielen ihm im nächsten Moment bereits wieder die Augen zu.

@Aljonna Petrov



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#13

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 16.11.2019 21:46
von Rick Grimes | 349 Beiträge

Ein leichtes schmunzeln trat auf ihre Lippen denn so verschlafen hatte sie Lio schon oft erlebt, ja sie wusste das er genau wie sie nur wenige Stunden hatte schlafen können doch sie war einfach nicht mehr müde. Sie hatte einfach nicht mehr schlafen können, immerhin ging ihr so viel durch den Kopf, nicht nur die Gescheehnisse des gestrigen tages nein, auch die Tatsache das ihre Eltern nicht mehr am leben waren machten ihr zu schaffen. "Es ist schon fast Mittag Lio." Sie lachte leicht und verlor das Gleichgewischt als er sie an sich zog und meinte sie solle noch ein wenig Schlafen. Leise seufzte sie und kuschelte sich an ihn wobei sie mit unter die Decke schlüpfte. "Lio? Ich. Es tut mir leid wegen gestern. Ich habe Dich in gefahr gebracht!" Sie biss sich auf die Lippen und strich ihm mit ihren langen Haaren über die Wange. "Bitte ich... ich brauch jemanden zum reden." Sie biss sich auf die Lippen und zog ihm die Decke einfach frech weg. "Lio, bitte ich brauch dich. Ich ab doch nur noch dich." Das erste mal ließ sie es zu das die Tränen an die Oberfläche traten und das diese über ihre Wangen liefen. "Ich hätte es mir nie verziehen wenn du wegen mir verletzt worden wärst." Sie Sprach immer weiter und sie spannte sich an ehe sie weiter weinte und ihr Gesicht an seiner Brust vergrub. "Warum? Lio Warum musste das passieren?" Sie zitterte leicht und ja es war verdammt schwer nicht aufzugeben, doch sie hatte gestern gemerkt das er das nie zulassen würde.

@Emilio Martinez




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#14

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 16.11.2019 22:45
von Emilio Martinez • 8.306 Beiträge

"Das glaube ich nicht. Es ist erst 6 Uhr in der Früh..." brummte er und versuchte ihr damit zu verstehen zu geben, dass ihm noch regelrecht die Müdigkeit in den Knochen steckte und es ihm ganz gleich war, wie spät es in Wirklichkeit inzwischen geworden ist. Und spätestes jetzt, wo sie sich an ihn geschmiegte und mit unter der Decke steckte, musste es ihr doch ähnlich ergehen? Zumindest war er der Annahme, denn nicht umsonst galt er wie der perfekte Heizofen, selbst im tiefsten Winter und versprühte wohlige Wärme, sodass manche Frau sich nach dem Sex schon gar nicht mehr von ihm lösen wollte. Falsch gedacht! Erneut erhob die Brünette ihre Stimme. Lio? "Hmmmh?" dröhnte erneut ein dunkles Brummen aus der Kehle. Ich. Es tut mir leid wegen gestern. Ich habe Dich in gefahr gebracht! Ein Seufzen verließ unweigerlich seine Lippen, als sie ihm zusätzlich neckend mit ihren Haaren über die Wange strich. "Ich verzeih dir alles... nur die Haare nicht! Lass uns endlich schlafen." gab er ihr brummelnd zur Antwort und strich ihre Haare von sich. An jener Stelle war für ihn bereits das Thema wieder gegessen und er gab sich erneut der Müdigkeit hin. Bitte ich... ich brauch jemanden zum reden. "Kannst du... wirst du... im Schlaf... wir treffen uns dort." murmelte er leiser, bereits wieder abwesender und schon war sein Schnarchen zu vernehmen. Just in der nächsten Sekunde geschah etwas, womit er nicht gerechnet hatte. Erbarmungslos hatte man die Decke von ihm gerissen. Unweigerlich zuckte er zusammen und erhob sich ein Stück mit dem Oberkörper, ehe er erneut die Brünette verspürte und ihm bewusst wurde, wer ihn hier gerade mit ihrer Anwesenheit beehrte. Herrgott, Sacreblue, Frauen! Da hatte er sie die halbe Nacht durch den dunklen Wald geschleppt und dann war ihm nicht etwas Schlaf gegönnt... Müde fuhr er sich über die Lider, setze sich vorsichtig etwas mehr auf und lehnte seinen Oberkörper am Kopfende an. Verwirrt traf nun sein Blick auf Aljonna's Augenpaar. Tränen liefen ihr wie kleine Sturzbäche über die Wangen und machten ihm dann erst bewusst, wie schlecht es ihr in jenem Moment ging. "Hey... alles ist gut." wisperte er ihr zu und zog sie sachte erneut an seine Brust heran. "Es ist nichts passiert. Ich bin ein Martinez, schon vergessen?" war sein leiser Versuch zu vernehmen, sie etwas aufzumuntern. Doch es schien immer mehr aus ihr herauszubrechen, so sehr, dass sie schluchzend alles an seiner Brust heraus ließ. Vorsichtig strich er seiner besten Freundin beruhigend über den Rücken. Sie hatte zu viel verloren und das innerhalb eines einzigen Tages. "Ich wünschte, ich wüsste es..." flüsterte er und legte nun auch den zweiten Arm um sie. "Du bist nicht allein. Wir alle werden dir immer eine Familie sein. Komme was wolle. Du gehörst zu uns, Jona..." versuchte Emilio ihr verständlich zu machen, dass sie schon längst ein fester Teil der Riders war und nicht mehr wegzudenken ist. "Dachtest du wirklich, uns würde es nicht auffallen, wenn du urplötzlich nicht mehr da bist, hm?" schmunzelnd hauchte er ihr einen Kuss aufs Haar. "Es tut mir leid..." raunte er nun leiser. "...das was deinen Eltern widerfahren ist."

@Aljonna Petrov



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#15

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 16.11.2019 23:10
von Rick Grimes | 349 Beiträge

Seine Worten waren verständlich immerhin waren sie erst seit kurzem zurück, doch sie konnte nicht schlafen und Lio war der einzige mit dem sie sprechen konnte. Sie hatte das Gefühl das @Emilio Martinez der einzige hier war der sie verstehen konnte, er kannte sie schon so lange und sie hatten zusammen eine menge durchstehen müssen, nicht nur gerstern Nacht, nein auch nach dem Unfall war er immer für sie da gewesen.
Sie seufzte leise sie wusste ja das er ein Morgenmuffel war, und in diesem Fall verständlich. Sicher würde sie lieber hier neben ihm schlafen und sich einfach ankuscheln doch dann würden die Alpträume kommen und davor hatte sie eben Angst.
Er schien sie im Halbschlaf nicht ernst nehmen zu wollen und sie seufzte leise auf. Warum tat er das? Merkte er nicht das es ihr wichtig war oder sollte sie ihn einfach ein wenig schlafen lassen ehe sie noch mal versuchte mit ihm zu sprechen?
Seine Arme um sich zu spüren ließ sie wild schluchzen und sich eng an ihn schmiegen. Sie Biss sich auf die Lippen und schüttelte den Kopf. "Ich weis, aber... aber es war knapp, wenn wir die Hütte nicht gefunden hätten." Sie krallte sich schon fast an ihn und schüttelte weiter den Kopf. Nein sie wollte nicht daran denken. Sie sah ihn kurz verheult an und nickte dann aber leicht, sicher wusste sie das sie hier eine Familie hatte, doch im grunde war sie doch eine Last. Sie konnte hier nicht mal richtig helfen und immer musste man auf sie rücksicht nehmen.
"Ja, aber... ich will auch etwas tun können. Ich möchte euch nicht immer zur Last fallen." Sie zuckte mit den Schultern denn nein im Grunde hatte sie gewusst das Er sie suchen würde, ja Lio würde immer auffallen wenn sie nicht da wäre. "Ja dir fällt es auf. Doch sei ehrlich wer hat es noch gemerkt?" Sein Kuss auf ihrem Haar ließ sie kurz lächeln und schmiegte sich weiter an ihn. "Danke Lio. Es ist nur so schwer zu verstehen. Warum haben sie mich allein gelassen?" Sie wischte sich die Tränen an ihrem Ärmel ab. "Warum muss ich nur Schwach sein? Ich kann ja nicht mal kurz wohin um etwas zu besorgen und heil allein zurück kommen." Sie verfluchte den Unfall von damals denn sonst wäre sie ein Mitglied welches hier auch mit anpacken konnte, welches sich nützlich machen konnte.




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#16

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 17.11.2019 12:20
von Emilio Martinez • 8.306 Beiträge

Dass sie mittlerweile schreckliche Alpträume heimsuchten, davon ahnte Emilio noch nichts. Doch war es selbst für ihn nicht zu überhören, dass gerade in dem Moment, als er beide Arme um sie schlang, die Mauer endgültig zu zerbröckeln schien. Vorsichtig hielt er den zierlichen Körper fest, welcher unter dem nun lauteren Schluchzen förmlich erschütterte. "Nein, ich hätte dich in Sicherheit gebracht, selbst wenn ich dich auf einen Baum hätte setzen und alleine gegen diese Meute hätte ankämpfen müssen." flüsterte er ihr leise unter sachter Streicheleinheit zu, welche er ihr zu gute kommen ließ. Jedoch vertiefte sich just in diesem Augenblick das Gespräch immer mehr, sodass er allmählich glaubte, dass bei weitem mehr dahinter steckte. "Spuck's aus... Wer muss dran glauben, damit du aufhörst so von dir zu denken?" sachte umfasste er dabei ihr Kinn und hob somit ihren Kopf an, um ihr einen kurzen ernsten Blick zu zuwerfen. "Du fällst uns nicht zur Last!" Leise seufzte er auf, als sie sich noch etwas mehr hineinsteigerte und offensichtlich das Gefühl hatte, dass niemand außer er sie bemerken würde. "Ob du es glaubst oder nicht, aber selbst Freddie hatte mich begleiten wollen, um nach dir zu suchen. Vielleicht ist es dir nicht aufgefallen, dafür umso mehr mir. Er hat schon länger ein Auge auf dich geworfen." sprach er etwas aus, was er nur sehr schwer über die Lippen brachte. Ihm gefiel der Gedanke nicht, dass sich vielleicht eines Tages etwas zwischen den Beiden anbahnen könnte. Andererseits wollte er sie endlich wieder glücklich erleben. Immerhin wurde ihm ein kleines Lächeln zu teil, als seine Lippen auf ihr Haar trafen. "Sie haben dich nicht alleine gelassen, sie haben dich beschützt. Sie gaben ihr Leben, damit diese Menschen nicht den Weg hierher finden. Sie wollten dich in Sicherheit wissen, so wie wir alle." flüsterte er ihr zu. "Du bist nicht schwach. Jeder Andere in solch einer Situation hätte längst aufgegeben... aber du, du bist noch hier und hast den Kampfgeist einer Löwin." lächelnd blickte er auf sie hinab und strich ihr vorsichtig eine Strähne aus dem Gesicht. "Ich glaub an dich, Jona. Das tat sich schon immer."

@Aljonna Petrov



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#17

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 17.11.2019 13:03
von Rick Grimes | 349 Beiträge

Sie würde ihm sicher später von den Alpträumen erzählen doch sie brauchte jetzt einfach halt, sie wollte einfach in seinen Armen liegen und sich ankuscheln. Das er sie in Sicherheit gebracht hätte wusste sie doch was wäre geschehen wenn er es nicht geschafft hätte? Was wäre gewesen wenn sie ihn verloren hätte. Das hätte sie sich nie verzeihen können nie im leben.
Sie atmete tief durch und schüttelte den Kopf. "Keiner, aber immer bin ich zu langsam, ich kann euch nicht helfen wenn ihr raus geht und auch hier im Clubhaus gibt es wenig für mich zu tun. Ich will doch auch helfen können." Das sie ihnen nicht zur last viel wusste im Grunde ganz tief in sich doch sie redet es sich eben selbst auch immer wieder ein.
Sie sah ihn verwirrt an und schüttelte den Kopf. "Freddie? Echt? hmm... Doch ist es, aber naja zum einen ist er nicht mein Typ und seine Art mir immer helfen zu wollen geht mir auf die Nerven.... Immer wenn ich ein Glas aus dem Schrank hole und mich etwas strecken muss ist er zur Stelle. Er behandelt mich wie ein kleines Kind." Ja es kam ihr so vor als würde Freddie sie bevormunden wollen. "Außerdem mag ich da jemand anderen sehr." Sie biss sich auf die Lippen und sah ihm in die Augen, als er von ihren Eltern sprach. "Ja ich denke du hast recht, aber ich vermisse sie so." Das sie laut ihm eine Löwin sein sollte ließ sie seufzten. "Eine Löwin ohne Zähne und Krallen, die auf den Schutz der Gruppe angewiesen ist." sie lehnte sich weiter an ihn und wischte sie erneut die Tränen weg. "Bring mir bei das auch ich mich wehren kann. Bitte ich möchte auch eine Aufgabe haben." Ja sie wollte sich eben nicht mehr so Nutzlos fühlen.

@Emilio Martinez




1 Mitglied looooooool
1 Mitglied hält das für ein Gerücht
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#18

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 18.11.2019 08:16
von Emilio Martinez • 8.306 Beiträge

"Blödsinn." murmelte der Dunkelhaarige und strich ihr beruhigend über den Rücken. "Ich habe dich zwar nie gefragt, was du von Kindern... vor allem von Babys hältst, aber ich denke durchaus, dass Jax und Talinda über etwas Unterstützung hin und wieder froh wären. Vielleicht fragst du sie mal, hm?" unterbreitete er ihr prompt den Vorschlag, um sie auf etwas andere Gedanken zu bringen. Zumindest konnte sich Emilio bereits sehr gut vorstellen, was demnächst auf die Beiden zukommen würde. Soweit er wusste, würde es nicht nur eins, sondern sogar zwei werden. Wenn es hart auf hart käme, würde eins der Babys Aufmerksamkeit einfordern, während das Andere tief und fest schlummerte und umgekehrt. Und dann hatten sie zusätzlich noch Abel und Thomas, um die sich ebenso ein wenig gekümmert werden musste. Mit der baldigen Situation dieser Familie würde er eindeutig nicht tauschen wollen, was ihm zeitgleich ein kleines Schmunzeln entlockte. Vielleicht war es tatsächlich das, was Jax in letzter Zeit leicht nervös wirken ließ?
Sie mal ein wenig auf jemand aufmerksam zu machen und zeitgleich von den anderen traurigen Gedanken abzulenken, schien allmählich Wirkung zu zeigen. Zumindest für diesen Augenblick. Aufmerksam lauschte er den Worten seiner besten Freundin und konnte sich im nächsten Moment ein leises Auflachen nicht verwehren. "Er will dir doch nur helfen. Ich denke nicht, dass er es tatsächlich böse meint. Dann sprich mit ihm darüber, dann kapiert er es vielleicht." So wie er Aljonna kannte, war sie diesem vermutlich viel zu freundlich gegenüber gewesen, sodass Freddie mit Sicherheit der Annahme war, dass sie durchaus gern etwas Hilfe hätte, es sich jedoch nicht traute einzufordern. Verdutzt über ihre nächste Aussage blickte der 26-Jährige auf sie hinab. "Du willst doch nicht tatsächlich Freddie's Herz brechen oder?" Er konnte sich bereits jetzt vorstellen, wie groß die Heulerei wäre, wenn sie tatsächlich mit jemand Anderen Dinge tat, die Freddie gern gewollt hätte. Dennoch war selbst der Dunkelhaarige ein wenig verwirrt darüber, dem sonst nichts seinen Adleraugen entgehen konnte. Allerdings wollte er nicht zu tief bohren, um der Wahrscheinlichkeit zu umgehen, dass sie einen Namen aussprach, der ihm ein gewaltiges Dorn im Auge sein könnte. Das hier war gerade die passende Situation hierfür. Dass sie ihre Eltern sehr stark vermissen musste, war ihm durchaus bewusst. "Ich weiß..." raunte er ihr leise zu und zog sachte seine Arme etwas fester um sie. "Wir alle vermissen sie." Er wäre beinahe in einer ähnlichen Situation gewesen, wenn Antonio nicht gegen die Infektion seiner Kriegsverletzung angekämpft hätte. Wie allein musste sich gerade die Brünette in jenem Moment fühlen? "Heyheyhey..." lachte er sie im nächsten Moment bereits leise an, als sie sein Kompliment an sie in Grund und Boden trat. "Du bist stark, Jona. Verdammt stark! Es ist keine Schwäche manchmal auf etwas Hilfe angewiesen zu sein." Doch sie hielt stur daran fest und verlangte von ihm, dass er ihr etwas bei brachte. "Gut, ich überlege mir etwas..." gab er leise klein bei. "Aber nicht sofort." warnte er bereits schmunzelnd vor. "Wie wär's wenn du schon mal nachsehen gehst, ob in der Küche noch ausreichend Kaffee in der Kanne ist oder gegebenenfalls einen aufsetzt? Ich hab' eine Dusche bitter nötig und komme dann nach, hm?" vorsichtig löste er sich von ihr und stieg aus dem Bett. Ein Kaffee und etwas zu beißen würde ihnen beiden gut tun, davon war er überzeugt. Danach würde er sie vielleicht noch mit raus zu den Zäunen nehmen. Doch erst einmal zog er sich das Shirt aus, welches bereits den einen oder anderen kleinen feuchten Fleck aufgrund ihrer vergossenen Tränen aufwies, ehe er sich aus der Kommode ein paar frische Sachen herauskramte, um diese mit ins Badezimmer zu nehmen.

@Aljonna Petrov
Die Küche ist glaube ich noch besetzt, aber wir können ja einfach hier weiterschreiben, sollte dort ohnehin nur ein kurzer Zwischenstopp werden, hm?



WHERE THERE'S A WILL ... Walls are falling, churches burning, women ravaged, children crying. Flesh is tearing, some still fighting in
this world of misery. There's a hole in the wall with a light shining in & it's letting us know to get up. It's time to begin.
...THERE'S A WAY.

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#19

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 20.11.2019 08:57
von Rick Grimes | 349 Beiträge

Sie sah ihn kurz an als er meinte das sie ja Jax fragen könnte und sich um die Kinder die ja bald kommen würde mit kümmern konnte, kurz lächelte sie auf denn ja das würde sie sehr freuen. "Ich mag Kinder." sie lächelte ihn an und ja es klappte für einen kurzen Moment, vielleicht sollte sie wirklich mal mit Jax reden ob er etwas Unterstützung brauchen könnte, sie würde sich auch um die größeren Kümmern wenn die beiden sich lieber um die kleinen allein Kümmern wollten. "Lio ich ich hab es ihm gesagt. Aber er hört nicht auf. Ich dreh noch durch wenn das weiter so geht." sicher war sie dabei Freundlich geblieben doch hatte sie sich sicher Deutlich ausgedrückt, dachte sie zumindest.Jetzt musste sie lachen und sah Lio dann direkt an wobei sie ihn knuffte. "Ich fürchte das ich das tun muss. Denn mein Herz gehört einem anderen. Sie kuschelte sich an ihn und biss sich auf die Lippen. Das er sie nicht für schwach hielt freute sie sehr und sie hoffte das er ihr helfen konnte, das sie durch ihn stärker werden konnte. Sie würden eh noch nicht beginnen können doch sie würde ihn daran erinnern. Sein Vorschlag ließ sie nicken und sie würde Kaffe machen denn meist war dieser eh leer. "Aber lass mich nicht zu lange warten." Sie stand langsam auf und ging langsam Humpelnd in die Küche wo sie auch gleich Kaffee kochte und ihnen gleich eine Kleinigkeit zu essen machte. Sie sah sich um und irgendwie wusste sie nicht ob Ihre Idee von Gestern so gut gewesen war. Sie suchte auch noch nach etwas für das kleine Kätzchen und steckte es ein damit sie Luna später etwas geben konnte.
Kurz musste sie an den alten Mann denken und seufzte, er würde sicher nicht mehr lange leben und dann? Irgendwie machte sie sich doch sorgen um ihn, auch wenn er das Kätzchen an die Beißer verfüttern wollte.
Sie streckte sich ein wenig und holte 2 Tassen aus dem Schrank und bereitete den Kaffee vor wobei sie dann auf Lio wartete, Ob er ahnte das sie ihn gemeint hatte? Oder hatte er das noch nicht gemerkt? Sie wusste es einfach nicht, auch konnte sie nicht sagen ob es ihm wie ihr erging.

@Emilio Martinez




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#20

RE: Emilios Zimmer

in Einzelzimmer 21.11.2019 19:03
von Emilio Martinez • 8.306 Beiträge

"Na also... frag sie einfach mal die Tage." lächelte er sie an, froh darüber ihr einen Vorschlag unterbreitet zu haben, bei dem sie sich nützlich fühlen und durchaus wieder etwas mehr Freude in ihr Leben hinein lassen würde. Zudem wäre es mit Sicherheit eine willkommene Abwechslung für sie und obendrauf würde es sie von den traurigen als auch schlechten Gedanken, welche sie derzeit plagten, ablenken. Als das Gesprächsthema auf Freddie umschwankte, schien es sie beinahe fürchterlich aufzuregen. "Vielleicht ist es auch genau das, was er damit bezwecken will? Dass du aus dir herauskommst und eine andere Seite an den Tag legst?" zog er sie herzlich auf. Endlich konnte auch sie etwas lachen und er kurz darauf mit ihr, dank des leichten Schlags mit ihrem Fäustchen. Aber dieses 'Leiden' nahm er durchaus gern auf sich, Hauptsache sie brach nicht erneut in Tränen aus und flutete damit sein Zimmer. "Ja, ich kann's mir durchaus vorstellen, was dann passiert..." schmunzelte er und überlegte bereits wie er diesem Drama, welches wohl sehr bald folgen würde, am Besten entkommen konnte. Vermutlich wieder mehr Außeneinsätze, längere Versorgungstouren sobald Aljonna Freddie einen Korb verpasste. Aber weshalb sie erneut aussagte, dass sie bereits ein Auge auf jemand Anderen geworfen hatte und es nicht ausspuckte, wer dahinter steckte, blieb ihm ein Rätsel. Viel wichtiger hingegen war es ihm, dass es ihr etwas besser ging und das tat es augenscheinlich nach ihrer erbarmungslosen Weckaktion und dem Gespräch, welches daraufhin gefolgt war. "Werd' ich nicht!" versprach er ihr schmunzelnd, während sie bereits aus dem Zimmer und damit nach Unten in die Küche humpelte.
Die Dusche war für ihn eine wahre Wohltat gewesen, etwas was sie sich gönnen, dennoch nicht zur Alltäglichkeit werden lassen konnten. In frische Sachen geschlüpft und die Kutte sich übergeworfen, kam er bald darauf mit noch etwas nassen Haaren runter in die Küche. "Mhhhm ich rieche Kaffee." raunte er es ihr leise von hinten zu, ehe er ihr einen leichten Kuss aufs Haar drückte. "Danke und etwas zu essen... Was gibt's denn?" hakte er schmunzelnd nach, während er neben ihr Platz nahm.

@Aljonna Petrov



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