Herzlich Willkommen

Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

Team

Wetterbericht

Der Winter zieht ins Land und lässt die Erde gefrieren. Sind das die ersten Schneeflocken? Morgens beginnt der Tag meist neblig und trüb. Leichter Schneeregen benetzt die Felder und Straßen. Passt auf, wenn ihr hinaus geht, nicht das ihr auf den glatten Straßen ausrutscht und euch ein Bein brecht. Sammelt Feuerholz, bevor ihr noch erfriert. Die Temperaturen liegen zwischen 5°C und -3°C

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Kolonien & deren Bewohner

---------------------- Aktuell: 100 Überlebende ----------------------- ---------------------- Cottage Sea: 20 Bewohner ---------------------- -------------------- Anarchy Riders: 21 Bewohner -------------------- ---------------------- Valley Balar: 16 Bewohner ---------------------- ------------------------ Commonwealth:5 Bewohner ------------------ ------------------------- The Zoo: 11 Bewohner -------------------------- ------------------------- Nomaden: 27 Bewohner -----------------------

Dringend gesucht

Walking Dead Charas: Aaron, Paul Rovia (Jesus), Enid Taylor, Ezekiel, Dwight, Carol, Tara, Henry, Lydia, Eugene, Siddiq, Pamela Milton, Sebastian Milton, Mercer, Maxwell Hawkins Fear the Walking Dead Charas: Madison, Luciana, June, Daniel, Victor, Nick Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

✨ ES FÄNGT AN ZU SCHNEIEN !!! ZIEHT EUCH WARM AN! ✨

#41

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 08.03.2019 21:43
von Noah Fleming (gelöscht)
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Es dauerte nicht lange bis Noah das Pferd soweit gesattelt hatte. Dabei achtete er aber mehr auf Emily die sich mir dem braunen anzufreunden versuchte. Auf ihre Frage hin reagierte er mit einem leicht entnervten grummeln. "Ja Doch, kam schon vor" sagte er während er die Satteltaschen und dessen Inhalt prüfte und wieder verschloss. "wir halten uns von Menschen fern, die auf solche Ideen kommen könnten. Zumindest versuchen wir das! - Nicht großer?" Die letzten Worte waren an den braunen gerichtet und mit einer aufmunternden geste klopfte Noah ihn am Hals. "Dann lass uns aufsteigen!" Galant hielt er Emily die Hand hin, führte sie passend neben das Pferd fasste sie unterm Knie ans Schienbein und half ihr hinauf, bevor er hinter ihr Aufstieg. Der braune schnaubte ungehalten über das zusätzliche Gewicht, blieb aber ruhig stehen, bis Noah um Emily herum griff und die Zügel nahm. Er war groß genug das er mühelos hinter ihr sitzen und ihr über die Schulter sehen konnte.

Auf ein Zeichen hin, setzte sich Ventosa schwerfällig in Bewegung, doch nach einigen Metern hatte er sein Gleichgewicht gefunden, und Noah hielt Emily in diesem, sollte sie das Reiten nicht kennen. gefragt hatte er sie nicht danach. Als sie die Lichtung auf der die kleine Hütte stand verließen, holte Noah das nach. "Bist du schon mal auf einem Pferd geritten?"

@Emily Cooper

ooc; Sorry ich dachte du wärst dran, etwas durcheinander derzeit...


zuletzt bearbeitet 08.03.2019 21:49 | nach oben springen

#42

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 09.03.2019 18:08
von Emily Cooper (gelöscht)
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Sie hörte Noahs Stimme, das andere Menschen auch das Tier ehe als Nahrung sahen war klar. Man fand grad im Winter kaum was. Außer mit plündern und Töten.
"Ja wenn der Hunger groß ist, dann isst man alles.", sagte sie zu ihn und zu den Pferd.
Eigentlich wollte Emily laufen, aber das Noah sie mit aufs Pferd nehmen würde war ihr klar. Grad dann als er ihr die Hand reichte. Sie war noch nie auf ein Pferd gewesen, aber es gab ja für sowas immer das erste mal.
Also nahm sie seine Hand und er hob ihr hoch. Als Emily auf den Tier war hielt sie sich sehr fest an ihn. Es war ein komisches Gefühl, grad mit einer verletzen Hand. Aber Noah kannte sich aus, das merkte man sofort.

Das Pferd hatte Mühe gehabt voran zu kommen. Es war sicherlich das erste mal das es zwei Personen zu tragen hatte. "Um ehrlich zu sein, nein... Dafür war nie Zeit gewesen.", sagte sie aber sicherlich merkte er es. So wie Emily sich an ihn hielt. Sie traute Noah und hoffte nicht runter zufallen.
Sie kamen schneller voran als zu Fuß, umsomehr sie auf die Lichtung kamen, umso angespannte wurde Emily. Es wurde wieder ernst. Man war nicht sicher und wusste nicht was da draußen war.
"Mal sehen was der Tag uns bringt.", sagte sie um ihre eigene Anspannung gering zu halten. Noah Steuerte das Tier in Richtung Stadt, in diese die er wohl kannte oder vermutete das da noch was zu holen war.

-------->> Weg von der Hütte (wohin überlasse ich dir =))



@Noah Fleming



(alles okay, kann ja mal passieren)


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#43

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 18.03.2019 18:24
von Noah Fleming (gelöscht)
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#44

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 08.09.2019 12:56
von Luna | 30 Beiträge

Leise und ganz vorsichtig lief ich durch den kleinen Wald. Meine Mama hatte ich verloren sie wurde von diesen komischen Monstern gefressen. Ohwei war das damals schrecklich gewesen , wie schnell ich damals laufen musste, damit sie mich nicht auchh noch erwischten.
Also beschloss ich , vor alles was auf zwei Beinen umherlief und größer war als ich , einen riesen Bogen zu machen. Immer wieder rief ich leise nach meinen Geschwistern , doch bekam nie eine Antwort. Sie waren auch weggelaufen, wurden sie vielleicht auch gefressen? Dann war ich ja ganz alleine. Mein Magen meldete sich ich hatte so einen Hunger. Vorsichtig tapste ich weiter , rutschte jedoch aus und landete in eine Pfützte. Toll jetz hatte ich nicht nur Hunger, sonder war auch noch nass und dreckig. Ich schüttelte mich, In der Nähe von mir , gar nicht weit, wenn ich vorsichtig und schnell war , konte ich es dorthin schaffen, war eine kleine Hütte. Ich erinnerte mich dass es in solchen Hütten immer sicher war, also beschloss ich dort hinzugehen , vielleicht fand ich ja etwas zu Essen und konnte mich dort etwas ausruhen. Also nix wie los.
Dort angekommen sah ich mich um, alles war verschlossen und wie sollte ich da jetz am Besten rein kommen , das Fenster war zu hoch sohoch konnte ich noch nicht springen außerdem sah es auch verschlossen aus. Ein leckerer Geruchstieg mir in die Nase, hier gab es was zu Essen also immer der Nase nach. Nach etwas suchen fand ich ein kleines Loch durch das ich mich zwängte.
Ja gleich hatte ich es geschafft noch ein Stück und ganz langsam durchzwängen ..........oh mein Po steckt fest . " Miau" Kam es von mir und versuchte mich aus der missligenlage zu befreienn, einmal kräftig ziehen und schwupss landete ich mit einen Burzelbaum gegen eine Wand Bum. Aua das tat vielleicht weh. Doch wo kam jetz der leckere Geruch her? Suchen sah ich mich um als mich plötzlich etwas packte. Oh nein einer dieser Monster muss mich erwischt haben. Vergebens versuchte ich mich zu wehren kratzte und biss. Als ich eine Stimme vernahm. Moment Mal diese Monster konnten doch nicht sprechen. Erst jetz sah ich einen komisches Monster sah ja ganz anders aus als die anderen , etwas dolle behaart aber er roch auch anders. Er kraulte mich, was sich doch eigentlich ganz gut anfühlte. "miau" Ich hatte aber immer noch Hunger, der Typ konnte mich wohl verstehen , er gab mir zu fressen und zu trinken soogar ein trockenes schlafplätzen gab er mir, vielleicht konnte ich hier ja eine Weile bleiben? Aber nicht zu lange ich musste doch meine Geschwister suchen

@Emilio Martinez
@Aljonna Petrov


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#45

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 02.10.2019 23:02
von Aljonna Petrov | 165 Beiträge

Jona wusste nicht ob da jemand war oder ob es wirklich nur ein versehen ihrer seits war, es war alles zu schnell gegangen. Sicher hätte da auch wer sein können ohne das sie ihn gesehen haben konnte doch warum hätte dieser sich nicht dann auf sie stürzten sollen? Sie wusste einfach nicht warum ausgerechnet ihr das passiert war.
Sie nickte leicht denn auch sie hoffte das da wirklich keiner dahintersteckte und vielleicht doch noch zu ihnen kommen würde um sie zu überfallen oder schlimmeres, irgendwie hatte sie doch ein wenig Angst und schmiegte sich noch etwas mehr an Lio.
Das er etwas überrascht über ihren Kuss war konnte sie sich denken doch sie war ihm mehr als Dankbar und sie mochte ihn schon etwas mehr sie es zugeben wollte.
Bei seinen Worten musste sie grinsen und streckte ihm die Zunge raus. "Wenn du so frech bist werde ich mir das sicher noch überlegen!" Ihre Stimme klang dabei ein wenig verschwörerisch, wobei sie das sicher nicht machen würde.
Sicher kannte sie seine ständige Sorge wenn es um sie ging doch das musste er nun wirklich nicht tun, sie war nicht aus Zucker und konnte sich zur Not sicher auch wehren wenn es sein musste.
Sie würde sich gut festhalten wenn es sein musste und eines war klar sie Vertraute Lio mehr als jedem anderen auf dieser Welt, sie vertraute ihm ihr Leben an egal in welcher Situation auch immer.
"Mir geht es schon etwas besser. Wirklich Emilio ich werde nur das Bein ne weile nicht so belasten können."
Sie ließ sich von Lio die ganze Zeit tragen und sah über seine Schulter damit sie ihn vor Gefahren die von hinten kamen warnen konnte.
Es wurde inzwischen immer dunkler und irgendwie schien jedes Geräusch hier verräterisch zu sein doch sie konnte nichts sehen.
Sie sah dann kurz in Richtung Hütte und spannte sich leicht an denn da schien schon wer zu sein und sie wusste nicht ob das gut oder schlecht sein würde. Was wenn der Typ nicht zu den guten gehörte? Wenn dieser vielleicht für ihren Unfall verantwortlich war und sie so hier her gelockt hatte?
Lio´s Worte ließen sie kurz überlegen doch ehe sie verneinen konnte hörte sie hinter ihnen ein verräterischen Stöhnen und knacken. "Schnell zur Hütte Lio. Egal wer da ist. Alles ist besser als die Beißer." Sie wusste das sie nur eine Last war wenn Lio jetzt würde kämpfen müssen und sie selbst würde sich vom Boden aus nicht groß wehren können wenn ihr einer dieser Toten zu nahe kommen würde.
"Bitte Lio lauf."

@Emilio Martinez @Luna


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#46

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 04.10.2019 14:21
von Emilio Martinez | 4.629 Beiträge

CF: Fluß durch den Wald (2)

Offenbar schien ihre körperliche Verfassung, zumindest was ihren Kopf betraf, doch bei weitem besser, als Emilio zuvor angenommen hatte. Schließlich war selbst sie wieder zu Scherzen aufgelegt und schaffte es ein wenig zu kontern. "Ich fürchte, ich würde das nicht so einfach durchgehen lassen." schmunzelte er auf ihre Aussage hin, was die Situation mit dem heißen Glüheisen betraf, welches unter diesen Umständen seinem Körper zu Leibe gerückt wäre. "Du wirst es am Besten gar nicht erst belasten. Nur wenn es wirklich von Nöten ist." versuchte er ihr zu verstehen zu geben, dass er dafür sorgen würde, dass sie gar nicht erst in solch eine Situation geriet. Doch ob er dieses indirekte Versprechen auch wirklich einhalten können würde, würde sich wohl dann erst zeigen, sobald sie es möglichst ohne Zwischenfälle zur sicheren Hütte geschafft hätten...
Eine ganze Weile war er mit ihr auf den Armen immerzu in direkter Nähe am Fluss entlang gestapft und jetzt, wo sie der sicheren Unterkunft so nahe waren, schien sich diese Idee leider nicht mehr wirklich als die Beste herauszustellen. Die Hütte war bereits von irgendjemand anderen, wenn nicht sogar von einer gesamten Gruppe, in Beschlag genommen. Sie wussten nicht, auf wen sie trafen, wenn sie an diese Tür klopfen und um Einlass bitten würden. War diese Person oder Personen wirklich friedlich gesinnt? Würde überhaupt noch genügend Platz vorhanden sein, sodass zumindest Aljonna in dieser Nacht ihr Bein schonen könnte? Er selbst würde die Nacht notfalls alleine verbringen, solange er wusste, dass es seiner besten Freundin gut gehen würde. Doch all diese Fragen würde er sich erst beantworten können, wenn er sich einen gewissen Überblick verschafft, als auch die Personen zur Rede gestellt hatte. Sein Plan Aljonna kurzzeitig an einer möglichst sicheren Stelle abzusetzen, um vorerst alleine die Hütte und deren Bewohner auszukundschaften, ging ungreifbare Ferne. Das Knacken, Rascheln als auch Stöhnen verdeutlichte nicht nur der Brünetten, sondern ebenso dem 26-Jährigen, dass sich in unmittelbarer Nähe ein gefräßiger Untote aufhielt, der sie zu ihrem persönlichen Leidwesen offenbar ausgemacht hatte und drauf und dran war ihnen das Fleisch von den Knochen zu nagen. "Nein, wir wissen nicht wer...!" setze er an ihr zu widersprechen, denn mit einem Untoten würde er es durchaus aufnehmen und sie gleichermaßen schützen können, doch wurde er durch noch weiteres Stöhnen unterbrochen. "Verdammt!" knirschte er, wohl vernehmend, dass es sich nicht mehr um einen einzelnen Streuner handelte, sondern dieses Stöhnen immer mehr zu einem Chorus entwickelte, andere Beißer ebenso nun dank des Ersten aufmerksam gemacht worden waren. Kräftiger presste er den zierlichen Körper der Brünetten an sich heran und versuchte im Laufschritt so schnell wie möglich die Hütte zu erreichen. Bereits waren die ersten Untoten aus dem Unterholz hervor getreten und klebten ihnen auf dem schmalen Graspfad neben des Flusses direkt an den Fersen. "Wie viele kannst... du zählen...?" hakte er etwas außer Atem nach, während sie beinahe gänzlich bei dem kleinen Haus aus Holz angekommen waren. Nur noch wenige Meter... einige Schritte und er stolperte mit ihr beinahe schon die Stufen der schmalen Veranda hoch, bekam gerade so noch die Kurve das Gleichgewicht zu halten, ehe er sie etwas gegen die Holztür presste, um mit einer Hand kräftig gegen diese zu hämmern. "Machen Sie bitte auf!" forderte er den oder die Fremden dazu auf ihnen Einlass zu gewähren. Kurzzeitig ertastete er die Klinke, doch beim Herabdrücken tat sich nichts, selbst dann nicht, als er sich mit seinem und gleichermaßen Aljonna's Gewicht dagegen stemmte. Das Stöhnen hinter ihnen wurde immer lauter, eine kleine Gruppe hatte sich bereits angesammelt, wie er mit einem kurzen Blick über die Schulter feststellen konnte. "Gewähren Sie wenigstens ihr Einlass. Sie kann nicht laufen!" forderte er abermals auf, während er zwei Schritte von der Tür weg trat. Das Stöhnen war nah, näher, ebenso wie das Knarren der ersten Stufe unvermeidlich ihnen zu Ohren drang. "Ich muss dich absetzen!" entschied Lio, der gegen diese Gefahr ankämpfen wollte, damit ihr nichts geschah. Rasch setzte er sie auf der kleinen hölzernen Bank ab, die nur einen Meter von der Tür auf der Veranda stand, ehe er sein Feldmesser zog und der Gefahr entgegen trat.

@Luna @Aljonna Petrov



WHERE THERE'S A WILL ... Walls are falling, churches burning, women ravaged, children crying. Flesh is tearing, some still fighting in
this world of misery. There's a hole in the wall with a light shining in & it's letting us know to get up. It's time to begin.
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#47

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 09.10.2019 01:04
von Luna | 30 Beiträge

seelenruhig schlafend , lag ich in meine schöne neue Decke, ok eu war sie nicht sie roch etwas modrig aber sie war warm und kuschelig. So konnte ich etwas Kräfte sammelnn. Gerade als ich so schön geschlafen hatte, pochte es plötzlich gegen die Tür. Sofort schreckte ich auf und reckte den Kopf und sah mich um. Was war denn das?
Der behaarte Fremde ging zur Tür , stimmen waren von draußen zu hören. Noch mehr von den anderen?. Doch hörte ich auch andere Geräusche , welche ich mittlerweile sehr gut kannte. Oh nein die Monster waren hier. und das schlimme war, der behaarte Fremde machtte auch noch die Tür auf. Ich verkrümmelte mich unter die Decke. Doch als mehrere laute Geräusche zu hören warn. Zuckte ich zusammen und verkroch mich unter dem Sessel. Ja hier war es eindeutig besser. Dass die Geräusche von Waffen kamen , die die Monster töteten , konnte ich nicht wissen. Als alles ruhig war und die Tür erneut auf ging , luckte ich leicht unter dem Sessel hervor um zu sehen ob alles in ordnung war . Zwei weitere zweibeiner kamen herreein. Nicht so behaart wieder der mich aufgenommen hatte aber sie schienen keine von diesen Monstern zu sein.
Der eine Fremde der jemanden trug , setzte die Frau auf meinem Sessel unter dem ich kauerte, Was machte ich nun? Dan erklang die stimme des behaarten Mannes " Ihr könnt bleiben , bis deine Begleitung sich erholt hat , stellt nur keinen Blödsinn an bei mir gibt es nichts was sich zu stehlen lohnt "
Ich wusste nicht was er damit meinte aber da ich im Moment nur ein paar üße sehen konnte , wollte ich doch etwas genauer wissen wer da plötzlich meinen Schlaf gestört hat. Also kroch ich unauffällig aus meinem Versteck und kletterte den Sessel hoch , man war das schwer. Oben auf der Lehne angekommen , balancierte ich auf der Rückenlehne und blieb bei demm Kopf der Frau stehen. Einmal kurz schnüffel. Roch jedenfalls nicht gefährlich.
Zur sicherheit konnte man noch einmal riechen , tja eine Pfote zu viel gesetz nd zack lag ich auf dem Schoß der jungen Frau. Na nu wie kam ich den so plötzlich da runter? Und was mach ich jetz ? Egal wenn ich schon einmal hier war konnte man seine Neugier auch freien lauf lassen. Also schnuffelte ich weiter sobald sich etwas bewegte zuckte ich jedoch und versuchte einen Buckel zu machen, sah jedoch witziger aus, als es rüber kommen sollte

@Aljonna Petrov
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#48

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 09.10.2019 09:51
von Aljonna Petrov | 165 Beiträge

Lio sollte nicht unterschätze was Jona alles ab konnte und ihr Kopf hatte sicher nichts abbekommen.Und er sollte in jeder Situation damit rechnen das sie ihm immer eine passende Antwort geben würde.
"Dann binde ich dann einfach!" Sie grinste frech, auch wenn die jetzige Situation vielleicht nicht so zum scherzen da sein sollte, sie war eben nicht der Typ Frau die sich davon runterziehen ließ.
Das sie ihr Bein nicht belasten sollte, war ihr klar und sie würde es auch so weit wie es ihr Möglich war vermeiden, da musste er sich keine Sorgen machen.
Das er sie den ganzen Weg trug war lieb auch wenn sie sich gerade jetzt wieder vollkommen Hilflos und unnützt vorkam, wie damals als sie den Unfall hatte. Es war nicht ihre Art sich immer wieder helfen zu lassen doch hier hatte sie keine andere Wahl wenn er dies im Clubhaus versucht hätte wäre sie wohl nicht so brav und würde sich von ihm tragen lassen.
Das diese Walker immer näher kamen war auch ihr bewusst und kurz biss sie sich auf die Lippen. "Setz mich ab Lio. Geh zur Hütte und rette zumindest dich." Sie wollte nicht das er wegen ihr drauf gehen würde, nein er sollte nicht zu so einem Monster werden, nur wegen ihr.
Sie sah über seine Schulter und zählte schnell die kleine Gruppe die sie verfolgte, es waren nicht so viel wie sie dachte dennoch war es nicht einfach. "Es sind 5" Ja 5 es war machbar das wusste sie doch was wenn Lio wegen ihr verletzt werden würde?
Seine Worte durch die Tür ließen sie den Kopf schütteln. "Ich geh nicht ohne dich Lio!" Sie sah ihn ernst an als er sie auf die Bank setzte.
Diesen Stöhnen und der Anblick dieser Walker ließen sie seufzten. Sie musste ihm irgendwie helfen doch wie? Sie hatte keine Waffe dabei.
Das ein behaarter Mann die Tür öffnete und ihnen einlass gewährte ließ sie erleichtert seufzten. Sie ließ sich von lio wieder auf den Arm nehmen und sie in die sichere Hütte tragen. Sie war erleichtert das man ihnen Schutz gewährte. Sie sah zu dem Mann. "Danke das sie uns helfen. Keine Sorge wir wollen nur Schutz suchen, und sind keine Diebe." Sie lächelte diesen freundlich an und lehnte sich leicht zurück als Lio sie auf den Sessel setzte, da darunter ein kleiner weißer Fellball sich versteckte. Sie schloss kurz die Augen und konnte ein wenig entspannen, ehe sie sich leicht ihr Bein massierte. Das etwas weißes auf ihrem Schoss landete ließ sie kurz zusammen zucken, doch als erkannte um was es sich handelte lächelte sie leicht. "Hallo kleiner Fellball wer bist du denn." Sie sprach sanft und merkte aber schnell das sie wohl Angst hatte und bei jeder kleinen Bewegung versuchte einen Buckel zu machen. "Du musst keine Angst haben. Ich bin Aljonna, und der Mann da ist Emilio, mein bester Freund." sie hielt ihr die Hand hin um zu schauen wie sie reagierte.

@Emilio Martinez @Luna


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#49

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 13.10.2019 22:50
von Emilio Martinez | 4.629 Beiträge

"Setz mich ab Lio. Geh zur Hütte und rette zumindest dich." War sie denn des Wahnsinns?! "Nein!" entkam es prompt seinen Lippen, während er sie entschlossen noch fester an seinen Oberkörper heran drückte, auch wenn seine Arme allmählich vor Anstrengung anfingen zu zittern, da er sie die gesamte Zeit über getragen hatte, würde er sie nie und nimmer hier absetzen und den Toten Wort wörtlich zum Fraß vorwerfen. Er wusste, dass es ihr nicht gut ging. Sie keine Last für ihn sein wollte und mit hoher Wahrscheinlichkeit noch zu sehr den Tod ihrer Eltern nachhing, was er nur zu gut nachvollziehen konnte, doch war Emilio viel zu egoistisch, als dass er ihr diesen Gefallen täte, hier und jetzt sie als gute Samariterin Erlösung finden zu lassen und so sich von dieser Welt zu verabschieden. Dafür hatten die Beiden bereits viel zu viel miteinander durchgemacht, als dass er mit ihrem Tod klar kommen würde. 5 sagte sie. Die würde er noch gut alleine bewältigt bekommen, zumal sie auch nicht alle auf einmal die Stufen zu ihnen empor erklimmen konnten. Durchaus war es ihm bewusst, dass sie nicht allein dort hinein wollte und auch dem Dunkelhaarigen behagte es nicht so ganz, da er alle Mal nicht einschätzen konnte, mit was für Menschen sie es hinter der Tür zu tun bekäme. Doch auch diese Bitte und gleichermaßen Aktion hatte ihren Sinn und Zweck. Nur so würde er schneller herausfinden können, mit wem und was sie es zu tun bekämen. Schlummerte in diesen vermeidlichen Personen noch das Gute im Menschen oder wäre ihm jeder Überlebende egal und sie sich nur selbst die Nächsten?
Kurz nachdem Emilio gerade den ersten erledigt hatte, der auf die Stufe hinabstürzte und einen Anderen damit gleichermaßen die Stufen mit empor riss, schossen urplötzlich einige Kugeln durch die Luft, nur haarscharf an ihm vorbei. Der Typ war wohl von allen guten Geistern verlassen. Anders konnte es sich der 26-Jährige es nicht erklären, während er sich fest gegen das Geländer presste, um nicht direkt der nächsten Kugel zum Opfer zu fallen. Im Normalfall hätte er sich lieber wieder Aljonna geschnappt und wäre die gesamte Nacht mit ihr durch die Gegend gewandert oder sie wären doch zurück zu ihrem Wagen und wären dort die Nacht über untergekommen. Doch sah seine Beste bereits so geschafft aus und mit hoher Wahrscheinlichkeit hätte sie es weniger begrüßt von ihm erneut gepackt zu werden, um nach einen anderen geeigneteren Ort zu suchen. "Aljonna, ich tue das nur ungern." raunte er ihr so leise zu, dass der Fremde jene Worte nicht vernehmen können würde, während er sie in die Hütte trat. Vielleicht hätte er selbst seine Waffe einfach ziehen und diesem eine Kugel verpassen sollen. Letzten Endes würden nur weitere Beißer, angelockt durch seine vorschnelle Aktion, hierher zu dieser Hütte finden. Vorsichtig setzte er die Brünette auf dem Sessel ab, ehe er angespannt zu dem Fremden sah, der die Tür schloss und direkt ihnen klar machen wollte, was hier Sache war. Tatsächlich war keine weitere Menschenseele in dieser Hütte vorzufinden. Nur dieser einsame Wolf und genau vor solchen sollte man sich in der Regel besser in Acht nehmen. Während Aljonna entspannter Dinge war, presste Emilio angespannt die Kiefer aufeinander und warf dem Fremdling misstrauische Blicke zu. Ans Setzen dachte er dabei gar nicht, viel zu sehr war er damit beschäftigt in direkter Nähe von seiner besten Freundin zu bleiben und jegliche Bewegung des Anderen genau zu beobachten. Plötzlich fing sie auch noch an wirres Zeug zu reden und stellte irgendjemanden, den Emilio in diesem Augenblick noch nicht sah, sie beide vor. Ein verwirrter kurzer Blick traf auf weißes plüschiges Fell. Irgendein kleiner Vierbeiner, welcher sich als Babykatze herausstellte, hatte sich auf ihrem Schoß verirrt. Ein verrückter Irrer, der sofort wild mit Kugeln um sich schoss und ein harmloses niedliches Kätzchen, genau das sollte vermutlich Frauenherzen erobern, doch bei dem Dunkelhaarigen schellten nur umso mehr die Alarmglocken. Irgendetwas stank hier gewaltig bis zum Himmel. Vermutlich hatte er irgendwo all die kleinen Katzen eingesammelt und wenn sie genug gemästet wären, würde er sie sich ordentlich munden lassen. Emilio sollte es egal sein, aber nicht, wenn der Fremde mit dieser Nummer hier jetzt Aljonna's Vertrauen gewann und sie naiv ihm hier vertrauen würde. Kein einziges Wort verließ die Lippen des 26-Jährigen, stattdessen starrte er lieber weiter dem Fremden an, als würde er nur auf eine einzige falsche Bewegung von ihm hoffen.

@Luna @Aljonna Petrov



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zuletzt bearbeitet 13.10.2019 22:51 | nach oben springen

#50

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 26.10.2019 19:36
von Luna | 30 Beiträge

Bis jetz war der ganze Tag anstrengend gewesen , erst suchte ich meine Brüder und meine Mama und fand sie nicht , dann bin ich in eine Pfütze gelandet und lief um mein Leben ,kam hierher und konnte mich ausruhen , wenn auch nur ein bisschen und jetz waren aufeinmal drei leute hier im Raum die allesamt eigenartig waren. Und nun lag ich auf den Schoß von dieser Frau. Mir war das Ganze überhaupt nicht geheuer , noch dazu bewegte sich die Hand der Frau auch noch und jetz sprach sie auch noch mit mir ° Fellball?° meinte die etwa mich ? Kann ja nichts dafür wenn ihr Fell abgefallen war . Ich hatte keinen Namen aber Fellball klang doof. Sie stellte sich vor , gut verstehen konnte ich es eh nicht aber ich spührte , dass von ihr wohl keine Gefahr ausging. Aber da war wieder diese Neugier, die Hand die sie mir hin hielt, sah doch verlockend aus, vielleicht hatte sie ja etwas zu Essen? Ganz langsam schlich ich mich an die hand ran. Mit der vollen überzeugung , dass man mich nicht mehr sah , wenn ich im Schleichmodus war. Auch wenn ich weiß war und die Kleidung der Frau dunkel, war ich noch immer der Meinung ich sei unsichtbar. Also ganz langsam ranschleichen und schnuppern. Hmm roch ganz ok . Aber es roch nicht nach mir. Also einmal meinen gesamten Körper an die Hand abgewischt , noch mal geschnuppert zur überprüfung , es konnte ja sein , dass ich das noch einmal machen musste . Aber nö es roch nach mir. So makiert also war das jetz meine Hand. War das auch schon einmal geklärt.
Auftrag ausgeführt , also konnte ich ja jetz eigentlich wieder von diesen schoß runter. Wäre da nur nicht der typ der so grimmig schaut , den die Frau als ihren Freund betitelte. War der böse? Ich wusste es nicht , egal solange ich ihm nicht zu nahe kam würde mir ja wohl nichts passieren. Doch ich blieb mit meiner Kralle an einem Faden von Aljonna ihrer Kleidung häng. regelrecht panisch versucht ich los zu kommen. Mit erfolg, blöd das die Lehnte zu ende war und mein kleiner Po nun regelrecht für meine Verhältnisse im Abgrund hing. ° Oh nein nich zu den Grimmigen Typen der frisst mich ganz bestimmt° Festgekrallt kletterte ich mit müh und Not wieder hoch und fing er einmal an mich zu putzen. Hat ja schließlich keiner gesehen und wenn doch , musste man eben demjenigen davon überzeugen , dass er sich geirrt hat.
Der behaarte Typ hingegen schien nicht gerade davon begeistert zu sein und ich hörte seine Stimme " Draußen sien fallen aktiviert die Viecher werden sich der Hütte nicht nähern , wenn ihr geht , könnte ihr das Fellvieh gleich mitbringen , ich habe so schon wenig übrig da kann ich kein Kätzchen durchfüttern, am besten ich verfüttere es an diese untoten Viecher so sind sie beschäftigt"
Hatte er jetz wirklich gesagt er will mich den Monstern zum Fraß vorwerfen? Oh bitte nicht es gab doch bestimmt eine andere Möglichkeit


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#51

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 26.10.2019 19:36
von Luna | 30 Beiträge
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#52

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 26.10.2019 21:01
von Aljonna Petrov | 165 Beiträge

Irgendwie hätte ihr klar sein müssen das er sie nicht zurück lassen würde, dennoch würde sie sich Opfern sollte seine Kraft noch versagen, sie würde die Beißer auf sich lenken so das er fliehen würde können.
Das seine Arme begannen zu zittern war ihr nicht entgangen und in ihr wuchs die Sorge immer mehr. Sicher hing der Tot ihrer Eltern ihr noch mehr als nach, sie vermisste sie so sehr, aber hier und jetzt wollte sie sich Opfern damit er überleben würde. Die Schüsse die Lio nur Haarscharf verfehlten ließen sie schreien und sie bekam panik würde dieser Mann sie beide töten oder hatte er nur helfen wollen?
Sie wusste nicht was sie machen sollte und auch war sie sich nicht sicher ob dieser einsame Wolf wirklich zu freundlich war wie er tat. Was wenn er nur an die Waffen von Lio wollte und sie beide dann beseitigte? Ihr war nicht mehr ganz so wohl hier zu sein. Warum hatte sie auch unbedingt raus gemusst? Warum hatte sie sich in diesen Wagen gesetzt und war gefahren? Sie Verfluchte diese Entscheidung schon ein wenig.
Das kleine Fellknäul welches sich an ihrer Hand rieb ließ sie leicht schmunzeln und irgendwie wollte sie die kleine mit sich nehmen, nicht hier im Wald lassen.
Das die kleine scheinbar Angst vor Lio hatte ließ sie schmunzeln und sie flüssterte der kleinen zu. "Du musst keine Angst vor ihm haben, hinter dem Blick steckt ein ganz lieber Kerl." Sie beobachtete die Katze ein wenig ehe sie die Luft anhielt bei den Worten welche der Fremde nun von sich gab. "Das werden sie ganz sicher nicht tun. Ich nehme die kleine mit. Und wagen sie es nicht uns zu nahe zu kommen." Sie warf Lio einen Blick zu der soviel sagte wie, am liebsten würde sie ihn an die Zobies verfüttern, für die Äußerung die er von sich gab.
Sie nahm die kleine weiße Katze zu sich und strich ihr über den Kopf. "Keine Sorge kleine Luna. Ich lass nicht zu das der Böse Mann dir weh tut."

@Emilio Martinez
@Luna


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#53

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 26.10.2019 23:55
von Emilio Martinez | 4.629 Beiträge

Das kleine Knäuel von Katze schien zumindest Aljonna's Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Doch in Emilio's Gedanken tobte gerade ein Sturm, so versessen sah er vehement den Anderen dabei an, nicht einmal ein Blinzeln unterbracht den Augenkontakt, als würde dieser tatsächlich innerhalb der nächsten Sekunden ihren wahrhaftigen Tod bedeuten können. Spätestens als dieser aussagte, dass draußen Fallen aktiviert wären und dass wenn sie gehen würden, sie das winzige Bündel von Katze direkt mitnehmen sollten, ehe er es den Zombies als kleines Appetithäppchen zum Fraß vorwerfen würde, stand es fest, dass er tatsächlich nicht ganz koscher war. Was zum Henker hatten all diese Informationen und die förmliche Androhung zu bedeuten?! Gerade als die Lippen des Dunkelhaarigen sich voneinander lösten, vernahm er den lautstarken Protest seiner besten Freundin. Ohne den Blick von der offensichtlichen Bedrohung vor ihnen abzuwenden, verspürte er den eindeutigen Blick der Brünette, der seiner Wenigkeit galt. Die nächsten Worte von ihr, ließen dennoch Lio einen kurzen perplexen Blick auf sie hinab werfen. Jetzt hatte Minimiez auch schon einen Namen! Spätestens von da an, war ihm bewusst, dass das Löwenmutterherz soeben aktiviert worden war. Sie würde zum Teufel komm raus dieses kleine Kätzchen nicht mehr hergeben. "Und wie genau haben Sie diese Fallen aktiviert? Wir kamen problemlos hierher. Genauso wie all die Zombies, die es sogar einige Stufen hinauf geschafft hatten. Aber Ihren Worten entnehme ich, dass wir doch nicht so sehr erwünscht sind, als anfänglich angenommen. Wieso haben Sie überhaupt erst die Tür geöffnet, unnötig Kugeln verschossen? War es das letzte bisschen Gewissen, das jetzt endgültig aufgebraucht ist?" wollte der 26-Jährige von seinem Gegenüber erfahren, während er langsam eine Hand in Richtung Gesäßtasche wandern ließ, um letztendlich den Griff der eigenen Waffe fest mit den Fingern zu umschließen. Elektrisierte Anspannung lag unweigerlich in der Luft. Sicher würden sie widerstandslos diese Hütte wieder verlassen können. Doch solange Aljonna nicht wieder laufen konnte und er sich selbst nicht ein wenig Erholung verschafft hatte, um sie gegebenenfalls erneut durch den Wald zu tragen, sahen die Karten schlecht aus. Zumal dieser Idiot vor kurzem erst draußen einige Schüsse abgefeuert hatte. Damit hatte er unweigerlich weitläufig die Aufmerksamkeit aller Zombies und Überlebenden, die in dieser Gegend waren, auf sich gezogen. Und genau mit diesen würden sie unvermeidlich früher oder später den Weg kreuzen, wenn sie erneut hinaus in die Dunkelheit der Nacht zogen. Allerdings stand es bereits fest, dass weder Aljonna, noch Emilio bei der Anwesenheit des bärtigen Mannes ein Auge zu gedrückt bekämen. Beinahe lautlos und doch war das Entsichern der Waffe in der Luft, die bereits zum Schneiden dick war, zu vernehmen...

@Luna und @Aljonna Petrov



WHERE THERE'S A WILL ... Walls are falling, churches burning, women ravaged, children crying. Flesh is tearing, some still fighting in
this world of misery. There's a hole in the wall with a light shining in & it's letting us know to get up. It's time to begin.
...THERE'S A WAY.

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#54

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 07.11.2019 00:08
von Luna | 30 Beiträge

Sicher war ich mir bei keinem Zweibeiner ,als ich dann plötzlich die Stimme der Frau ganz nahe bei mir hörte zuckte ich kurz. Man ey sie konnte mich doch nicht so erschrecken , mein armes kleines Herzchen. Ich vernahm ihre Worte. Hmm der da und lieb? Naja viel konnte man ja sagen , wenn der Tag lang war dennoch sah er ziemlich angespannt aus. aber warum? Lag es an den behaarten Menschen dahinten? Als der behaarte Typ dann verlauten ließ , dass er mich als Essen für die Dinger da draußen nehmen wollte , bekam ich es mit der Angst zu tun. wollte er mich wirklich Opfern? Nein Nein das wollte ich nicht , ich wollte nicht gefressen werden. Plötzlich wurde die junge Frau laut , es machte ganz den eindruck , als würde es ihr nicht gefallen , was der Typ mit mir vorhatten. Und da wurde ich auch schon hoch gehoben , reflexartig kuschelte ich mich an sie ran. Vielleicht konnte sie mich ja beschützen?
Sie strich mir über meinen Kopf, toll ich hatte mich doch gerade erst geputz , jetzt brachte sie mein Fell durcheinander. dann hörte ich jedoch einen Namen Luna ? War das nun mein Name? Leise schnurrte ich , ja Luna klang schön , so wollte ich heißen , war bei weitem Besser als Fellknäuel.

Kam es von dem Behaarten Mann, der sich immer wieder an seinen Kopf fasste. Der typ schien Kopfschmerzen zu haben , konnte ja keiner von den Anwesenden ahnen , dass der typ krank war und einen Tumor im Kopf hatte der durch seine Größe gegen das Gehirn drückte und ihn dadurch langsam verrückt werden ließ. Ein kurzer Huster , der mich zusammen zucken ließ und der Mann sprach weiter, wobei der Geruch von Blut zu riechen war , jedenfalls für meine Nase Die Viecher würden uns also nicht bemerken zumindest erst einmal nicht.


@Aljonna Petrov
@Emilio Martinez
@Lyanna Lockhart


1 Mitglied findet es amüsant
zuletzt bearbeitet 07.11.2019 00:09 | nach oben springen

#55

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 16.11.2019 01:04
von Emilio Martinez | 4.629 Beiträge

All die Strapazen umsonst. Alles nur vergeudete Zeit, in der Hoffnung hier eine ruhige Nacht durchleben zu können. Am Liebsten hätte er den Kerl tatsächlich abgeknallt. Doch letzten Endes spielte hierbei noch ein letzter Funken Gewissen mit, welchen der Dunkelhaarige leider nicht gänzlich verdrängen konnte, als er sah, was mit dem Kerl vor sich ging. Offensichtlich log er, was seinen gesundheitlichen Zustand anbelangte, tatsächlich nicht. Er konnte nur hoffen und beten, dass der Bärtige recht besaß und sie am Hinterhausgang geschützt durch viel Gestrüpp am Ende des Waldes an eine Straße gelangten. Helfen konnte er ihm nicht, dafür war es vermutlich längst zu spät. Kurzum sicherte er die Waffe wieder, steckte sie weg. Doch viele Worte wollten und konnten ihm nicht mehr über die Lippen dringen, denn die Anspannung löste sich nicht von jetzt auf gleich in der Luft auf. "Komm Aljonna, wir müssen weiter." murmelte er an seine beste Freundin gewandt, während er die Zähne wütend über jene Situation, in die sie hineingeraten waren, aufeinander presste und hob sie sich letztlich wieder auf die Arme. Auch das kleine Knäuel von Katze war nun mit an Bord, welches wohl behütet und beschützt von Aljonna's Armen umschlungen wurde.
Draußen angekommen musste er sich förmlich durch das Gestrüpp schlagen, ehe es sich nach und nach etwas lichtete. Froh darüber, dass die Brünette nicht so viele Worte verlor, da sie sich offenbar bereits denken konnte, dass ihm im Moment nicht sonderlich nach Reden war, kamen sie nach einer Weile tatsächlich an einer anderen Straße an. Erleichtert setzte er sie am Rande des Asphalts ab und atmete einen Augenblick durch, während sein dunkles Augenpaar bereits wachsam die Straße inspizierte. Keine Beißer gerieten ihm ins Sichtfeld, dafür zwei Wagen, die wie bestellt und nicht abgeholt einige Meter entfernt parkten. "Wenn wir Glück haben und ich meine verdammt viel Glück, dann könnte einer davon unsere Rettung sein." deutete er, weiterhin in die Richtung blickend, an. Müde lächelnd traf sein Augenpaar auf Aljonna. "Und ich lass dich hier nicht alleine." Erneut griff er sie sich und legte mit ihr die letzten Meter zurück. Kurz stützte er sich mit einer Hand nach Halt suchend auf der Motorhaube des ersten Wagens ab. Und er lächelte prompt. Lächelte so sehr, als hätte er soeben mit einem Sechser im Lotto gewonnen. Die Wärme die vom Blech ausging, verriet es ihm. "Aljonna?" er hob die Hand und klopfte auf die Motorhaube. "Der hier wird anspringen!" Vermutlich würde sie ihn jetzt für verrückt halten, aber das war ihm vollkommen gleich. Er wusste, dass er recht behalten sollte und sie endlich nach Hause kommen würden. Kurzum schaffte er sie auf den Beifahrersitz, schlug eilig die Tür zu, ehe er sich selbst rasch hinters Steuer klemmte. "Siehst du, es stecken sogar noch die Schlüssel!" Doch mehr Zeit wollte er nicht verschwenden, wer wusste schon wie lange die Besitzer der zwei geparkten Wagen noch außer Reichweite wären?
Nur wenige Stunden vor Morgengrauen, erreichten sie endlich ihr ersehntes Clubhouse. Einer der Männer, die gerade Nachtwache schoben, nahm ihm Aljonna ab, die er in ihr Zimmer trug. Geschafft lehnte er im Türrahmen ihres Zimmers, während sie bereits auf dem Bett lag und weiterhin das kleine Bündel von Katze wie ihren eigenen Augapfel hütete. "Es tut mir leid..." flüsterte er leise. "Alles..." kurz fuhr er sich mit der Hand über die müden Lider. "Lass uns morgen darüber reden, okay?" murmelte der 26-Jährige. "Gute Nacht, Jona." mit einem letzten müden Lächeln schloss er die Tür.

-> Clubhouse, pennen

@Aljonna Petrov & @Luna



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