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Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

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Herbst ... Gerade noch habt ihr euch in der Sonne gebräunt, schon fallen die ersten bunten Blätter. Tja, das Leben zieht viel zu schnell an uns vorbei. Es wird kühler, es regnet viel. Stürme dürfen auch nicht fehlen und die Vögel ziehen in den Süden. Bereitet euch auf den Winter vor, dieser kommt schneller als ihr denkt!

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An Aus


#81

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 12.07.2020 19:20
von Rick Grimes | 435 Beiträge

Rick blieb vollkommen gelassen, er wusste das Michonne die Richtigen Worte finden würde und das Shane sich zu Benehmen wusste. Sicher wusste er auch was damals geschehen war, doch Shane war damals wie ein Bruder für ihn und er hätte ihn damals nicht zurück lassen sollen. Es schmerzte noch heute und irgendwie war er mehr als Froh das er noch lebte.
Er verfolgte die Unterhaltung der beiden schweigend und sah immer mal wieder zu den beiden, zum einen weil er schauen wollte sie Michonne reagierte oder wie Shane auf Michonne reagierte.
Als Shane meinte das Michonne doch nicht auf dem Boden sitzen musste schmunzelte er leicht, ja da war er wieder, der Mann der Frauen immer gut behandelte.
Das Shane die Dose öffnete ließ ihn schmunzeln denn ja die DOse gehörte ihm und er würde diese essen können.
"Du würdest nie das Versuchkaninchen sein, solltest du aber wissen." Er Trank einen Schluck aus seinem Bier und lehnte sich zurück.
Rick lachte auf und boxte Shane leicht in die Seite. "Glaub mir das essen von Michonne schmeckt richtig gut."
Rick sah Shane an und er hoffte das dieser Ehrlich antworte, sie wussten beide das dies mit kleineren Schwierigkieten geben könnte doch das war bei einigen der Fall gewesen.
"Du wrist das hinbekommen Shane, das weis ich. Du wirst dich mit der Zeit einleben und alle Lieben lernen. Wir sind alle wie eine Familie, doch das waren wir ja schon damals."
Er stellte das essen auf den Tisch und sah zwischen den beiden hin und her. Er wusste das von dem hier alles abhing und ob Shane mit ihnen kommen könnte.

@Shane Walsh
@Michonne




Michonne Grimes gefällt das
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#82

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 17.07.2020 22:21
von Michonne Grimes | 653 Beiträge

Michonne wusste immer noch nicht wie sie mit Shane umgehen sollte, aber sie musste zu geben, der Mann hatte Charme denn er wusste diesen auch ein zu setzen. War es richtig das sie hier mit her gekommen war? Sie hatte es Rick zu liebe gemacht, denn nachdem was Rick ihr über diesen Mann, der ihr gegenüberstand, erzählt hatte, wusste sie nicht wie sie sich verhalten sollte. Von dem was sie gehört hatte, konnte sie kaum was erkennen, denn er schien nicht mehr so auf sich selbst bezogen zu sein, auch das Monster was er einmal gewesen sein sollte, konnte sie nicht mehr wirklich erkennen, aber dennoch blieb sie vorsichtig, aber nicht voreingenommen. Sie wollte ihm eine Chance geben und wenn er diese auch nutzen würde, stand dem nichts mehr im Wege das er mit ins Cottage kommen konnte, denn hier so zu leben das war kein Zustand. Michonne schaute Shane an."Na dann sei froh das es nur ein Paar Beißer waren und keine ganze Horde, denn in dieser Hütte , hättest du sie gewiss nicht alle abschlachten können." Nicht das sie ihn damit beleidigen wollte, denn kämpfen konnte er sicher, das wusste sie, den Eindruck machte er, auch wenn er mal wieder eine Dusche vertragen konnte. Aber dennoch war das kein Zustand hier und auf Dauer so oder so nicht. Sie sah zu Rick und lächelte, denn sie wollte ihm zu verstehen geben das sie Shane eine Chance geben würde, ihn aber im Auge behalten würde. Sie musste doch leicht grinsen als er meinte das eine Frau nicht auf dem Boden sitzen sollte." Naja ich bin nicht wie andere Frauen, nicht so eine verwöhnte Tussie wenn das den Eindruck machte, glaube mir ich sitze gerne auf dem Boden ich brauche keinen Stuhl ich bin seid Jahren nichts anderes gewöhnt, wenn man viel alleine war, was du ja nachvollziehen kannst, ist man alles gewöhnt und zieht auch den Boden vor also mach dir mal darüber keine Sorgen das passt schon." Michonne war hart im nehmen, Rick wusste das, sie war kein Püppchen, sie war eine Frau mit der man sich besser nicht anlegte, denn wenn man es doch versuchte konntee dies durchaus auch mal nach hinten los gehen. Ihre Familie war alles für sie, sie würde niemanden an sie ran lassen dem sie nicht auch voll vertraute. Rick packte dann das Essen aus und Shane war sofort Feuer und Flamme, jedenfalls seine Zunge die er nicht sonderlich gut hüten konnte."Na dann pass mal auf das du dir deine Zunge nicht verbrennst an meinem Essen, glaube mir bisher haben mein Essen alle überlebt und Rick und die Kinder lieben es." Meinte sie und nahm sich die Teller, verteilte das Essen auf drei Teller."Guten Hunger Jungs und Cheers." Hob sie ihr Bierchen an und stieß mit den Dreien an. Dann ging es ans Essen, es würde ihm gewiss auch schmecken da war sie sich sicher denn wenn man all die Jahre nur von Dosenfutter oder sonst was lebte war das doch ein wahrer Gaumenschmaus für ihn. Rick vertraute ihm schon zu viel für ihren Geschmack aber das würde sie jetzt hier nicht so sagen, denn das fand sie nicht fair, sie würde es nachher mit ihm bereden. Shane gab an was er vor hatte wenn er mit kommen würde."Nun ja ich denke Kochen musst du nicht, waschen wirst du deine Sachen schon müssen, nicht für die anderen aber für dich selbst, jagen verteidigen sind gute Dinge aber du wirst doch auch anpassen müssen, jeder bei uns trägt seinen Teil zum Leben bei und das wirst du auch machen müssen, ich denke da wird sich sicher was passendes für dich finden lassen, wenn du bereit bist dich an zu passen und dich an gewisse Regeln zu halten, wird deinem Einzug ins Cottage sicher nichts mehr im Wege stehen, sobald auch Daryl sein Ok gegeben hat, können wir dich holen, ach ja und Carl sollte bescheid wissen, so wie auch Judith, auch wenn sie sich nicht kennt, sollte sie dennoch wissen das es dich gibt, nicht das man die beiden vor vollendete Tasachen stellt, denn das werde ich nicht tun und zu guter Letzt werde ich ein Auge auf dich haben, ich habe nichts gegen dich Shane aber das was ich von dir gehört habe, gefällt mir nicht , lass dir gesagt sein, merke ich das da etwas nicht stimmt und es geht gegen meine Familie bist du schneller wieder draußen als du drin warst, ansonsten bekommst du deine Chance und kannst mir zeigen das du dich geändert hast, keine Alleingänge, alles nur mit Absprache, wenn du mit diesen Dingen leben kannst bist du dabei." Nun hatte sie doch mal alles ausgesprochen was sie die ganze Zeit schon tun wollte, denn er sollte wissen wer sie war und wie sie tickte, sie war nicht wie Lori die Ex von Rick, sie war anders, sie war härter und Kälter aber Rick liebte sie und sie liebte ihn und niemand würde daran was ändern. Auch Shane nicht, niemand konnte diese Bindung der beiden zerstören, das würde sie nicht zu lassen. Shane sollte seine Chance haben aber ebend mit Vorsicht denn Vertrauen musste man sich erarbeiten , so auch das ihre. Etwas Angst hatte sie dennoch wegen Carl, denn sie wusste nicht wie dieser darauf reagieren würde, das Shane noch lebte und das sie ihn ins Cottage holen wollten. Nun ja das musste man auf sich zu kommen lassen. Michonne stellte ihr Bier ab."So ich weiß nicht wie es euch beiden geht aber ich habe Hunger." Grinste sie und fing an zu Essen.

@Shane Walsh
@Rick Grimes


Everything we`ve done, we`ve done Togehter


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#83

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 03.08.2020 18:12
von Shane Walsh | 73 Beiträge

"Ganz richtig." erwiderte Shane mit einem langgezogenen Nicken auf Michonnes Aussage, er könne sich glücklich schätzen. Die lange Zeit allein hatte den Gesellschaftsmenschen nicht nur depressiv, sondern auch sehr dankbar gemacht. Man nahm was man kriegen konnte wenn man etwas bekam und man war dankbar, damit es wieder geschah. Mit Karma hatte das für Shane nur etwa so viel zu tun wie ein schöner Begriff für eine logische Sache, aber selbstverständlich war es nicht. Ein dankbarer Blick in Richtung Rick folgte, der erst dann wieder aufbrach, als seine Aufmerksamkeit zu MIchonne zurückgezogen wurde. Sie hatte Blickkontakt zu Rick aufgebaut. Das war sicher so eine Art Gedankenübertragung, die nur Leute kannten, die bereit waren, sich emotional zu binden. Eine Zeitlang hatte Shane das Gefühl gehabt, zwischen Rick und ihm bestünde eine ähnliche Bindung. Diese war inzwischen, nach all den Jahren, natürlich auch fort. Er hatte mehr aufs Spiel gesetzt als er sich damals, in blutiger Rage, vorgestellt hatte. Und er hatte alles verloren. Verdient.
Abwehrend hob Shane die Hände um Michonnes Stolz nicht anzugreifen. "Natürlich." Er konnte es halt einfach nicht lassen. "Gar keine Frage." Einfach zustimmen. Das mochten Frauen gern. Die Kiste ließ er ihr dennoch.
Mit einem Grinsen ließ Shane sich Mut für das Essen zureden und kam dann darauf zu um es zu begutachten. Dabei hallte etwas in seinem Kopf wieder. Die Kinder... Carl und die Kleine. Ein Kloß setzte sich in Shanes Hals zusammen. Frust staute sich unter dem Kloß an. Er wollte sie so gerne sehen. Selbst wenn er nicht bleiben durfte- sie wenigstens einmal zu sehen... Sein Herz schmerzte als er daran dachte. Allerdings blieb Shane professionell und blieb beim Thema. Dass nur wenig später ein zweiter Tritt in den Magen folgte- nämlich anzusprechen, dass Shane sich einzugliedern hatte- führte zu einem Unwohlsein in Shane, das sich durch seinen gesamten Körper zog. Vom Kloß im Herzen hinab in den Bauch, den Kopf, die Zehen- und Fingerspitzen. Er gab Antwort so schnell und so gut er konnte. Hatte Angst, dass es nicht gut genug war.
Es schien zu reichen, sofern er sich Mühe gab. Aber Walsh war die Drohung in Michonnes Stimme bewusst. Der Vorwurf. Er konnte es ihr nicht verübeln. Wie ein gescholtener Hund stand er da, die breiten Schultern hingen und das Gesicht angespannt. "Ich bin ein veränderter Mann, Michonne." versuchte er ihr beizubringen. Blickte dann zu Rick, ob er eventuell etwas Rückhalt von seinem ehemaligen besten Freund bekam. "Ihr könnt mir vertrauen."
Ihr Themenwechsel war abprubt. Aber sehr willkommen. Langsam löste sich Shanes Gesicht aus der Versteinerung und er schaffte ein Lächeln als er. "Ich auch." erwiderte und langsam zu essen begann. Es war köstlich. Zerging praktisch auf der Zunge und schmeckte- Ja tatsächlich, schmeckte wie Essen. Nicht nur wie Nahrung. Nun ging Shanes Gesicht wirklich auf. Er strahlte in sich hinein während er das Essen zu zerkauen begann.

@Rick Grimes
@Michonne



Into this house we're born // Into this world we're thrown

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#84

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 10.09.2020 17:16
von Rick Grimes | 435 Beiträge

Rick verfolgte schweigend und doch ein wenig Angespannt das Gespräch der beiden. Er freute sich das Shane das alles überlebt hatte das sie wieder zueinander gefunden hatten, es war ein Wunder das er SHane wieder sehen hatte können vor allem aber auch weil Rick nie vergessen hatte was damals geschehen war.
Er wusste das Shane nicht nur unter der Beobachtung von Michonne stehen würde, nein auch Daryl und die anderen würden ein Auge auf ihn haben zumindest diejenigen die wussten was Shane damals versucht hatte.
Man würde ihn sicher am Anfang mehr als im Blick behalten und Rick hatte ihm ja schon gesagt das er wohl für den Beginn keine Waffen besitzen dürfte es sei denn er ging nach draußen.
Michonnes Drohung welche in ihren Worten mitschwang waren ihm nicht entgangen und er wusste das auch Shane sicher bewusst war das die Kriegerin neben ihm das ernst meinte.
Er war so froh das Michonne seinem damaligen Besten Freund eine Chnace einräumen würde. "Lasst es euch schmecken."
Sicher würden sie eine Aufgabe für Shane finden und er war sich fast sicher das dieser das hinbekommen würde.
Nur bei einem hatte er noch so seine Gedanken, wie würden wohl Carl und Judith reagieren? Er konnte das einfach nicht so recht einschätzen.
"Ich stimme meiner Frau zu wir werden etwas finden wo du dich einbringen kannst."
WIe auf ein Zeichen knurrte Rickś Magen und auch er begann zu essen. Michonne hatte wie immer hervorragend gekocht, sein Blick ging zu SHane und ihm fiel sofort auf das es diesem schmeckte.

@Michonne Grimes
@Shane Walsh




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#85

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 10.09.2020 19:18
von Michonne Grimes | 653 Beiträge

Normalerweise drohte Michonne niemanden aber bei Shane machte sie eine Ausnahme, denn sie wusste was damals geschehen war. Rick hatte ihr ausführlich darüber berichtet, dennoch war sie bereit dem gebrannten Kind eine Chance ein zu räumen, denn er hatte es sich mehr als verdient. Sie wollte dem Walsh gerne glauben das er sich geändert hatte, jedoch musste er sich beweisen wenn sie zurück im cottage waren, nicht nur bei ihr sondern auch bei Daryl und den anderen die ihn kannten. Michonne wollte das ganze aber nicht weiter drauf Rum reiten, denn das brachte ja doch nichts. Wenn sie weiter nach bohren würde, könnte das ganze noch in eine andere Richtung gehen und das wollte sie nicht riskieren. Schließlich wollten sie ja auch was essen. " Lasst uns nun essen wir müssen da nun nicht weiter drauf Rum reiten, wir lassen es einfach auf uns zu kommen, ich glaube die das du dich geändert hast und von mir sollst du eine Chance bekommen, vor den anderen wirst du dich auch beweisen müssen aber alles zu seiner Zeit. " Sagte sie und schlug dann beim essen zu. Sie wollte sehen wie es den beiden schmeckte. Immerhin kochte sie nicht alle Tage so. Die Blicke von Rick waren ihr nicht entgangen, ja man konnte sehen das die beiden sich sehr nahe standen und auch das er und Shane sich mal sehr nahe gestanden haben mussten. Was nicht hieß das es nicht wieder so werden konnte. Sie sah den beide an und leerte dann ihren Teller als erste. Ihre Gedanken wanderten zu den Kindern, denn carl und auch Judith würden Shane dann wieder sehen und keiner wusste wie sie reagieren würden. Judith kannte Shane ja gar nicht, aber Carl tat dieses und er sprach so gut wie nie von ihm. Michonne hatte auch nie nachgefragt, weil sie glaubte wenn er darüber hätte reden wollen, würde er dies von alleine machen. Sie schob diese Gedanken sofort an die Seite. Ihren Teller dann auch. Sie war pappen satt. Sie schaute die beiden Männer an." Hoffe euch hat es genauso geschmeckt wie mir?" Fragte sie nach und sah auf die Uhr. Es würde bald die Dämmerung herein brechen." Jungs ich will euch ja nicht drängen aber es wird bald dunkel, ich denke wir sollten langsam auf brechen und zurück zum Cottage gehen, die anderen und auch Judith warten dort auf uns, Shane du kannst gleich mit kommen." Meinte sie und packte alles soweit zusammen damit sie gleich los konnten. "Na kommt lasst uns los." Sie wollte aus dieser Hütte raus und Zuhause sein bevor es dunkel werden würde, denn da waren sie leichtes Futter für die Beisser. Das wollte sie nicht riskieren.

Sie verließ als erstes die Hütte, gefolgt von Rick und Shane. " Wir sollten es noch schaffen bevor es ganz dunkel wird." Es war nicht so das sie schnell weg wollte denn der Nachmittag hatte ihr sehr gut gefallen aber sie wollte nach Hause zu ihren Kindern. Einfach nur nach Hause. Die beiden folgten ihr dann durch den Wald und in Richtung Cottage.

//sorry wollte nicht eilig davon aber ich habe Judith versprochen das wir kommen

@Shane Walsh
@Rick Grimes

-------Cottage/Haupttor


Everything we`ve done, we`ve done Togehter


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#86

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 22.10.2020 10:58
von Merle Dixon | 52 Beiträge




Merle trat zwischen den Bäumen hervor und lief auf die kleine Hütte zu. Sie war komplett aus Holz gemacht und entsprach so sehr dem Sinnbild einer Jagdhütte, dass er innerlich einen spöttischen Kommentar dazu machte. Dixon sah sich um bevor er den Schutz des Waldes hinter sich ließ und die freie Fläche vor ihm betrat, die er rasch überbrückte und an die Veranda gelangte wo er nach einer dem der beiden Stützbalken griff und sich lässig die zwei Stüfen heraufzog. Den Blick weiter auf die nähere Umgebung gerichtet hiel er Ausschau nach Beißern - oder wie er sie nannte: Matschbirnen - sowie nach unwillkommenen anderen Gästen. Mit einem breiten Grinsen stellte er fest, dass er allein war und näherte sich der Eingangstüre. Sie war nicht abgeschlossen und so trat er ein, den rechten Arm mit seiner künstlichen 'Hand' leicht erhoben und bereit damit zuzuschlagen um sich zu verteidigen, was jedoch nicht notwenidg war, denn der große Rum war leer. Er ließ den Blick über die Möbel wandern, den alten Sessel in der Ecke und den Tisch, die Nische die man wohl als die Küche des Ganzes identifizieren konnte, und die Türe zum Badezimmer. Auch hier sah er nach und durchsuchte den kleinen Raum mit Blicken bevor es die alte Jagdhütte als sicher einstufte und sich wieder nach draußen auf die hölzerne Veranda begab, wo er sich mit einem typisch-süffisanten Grinsen auf den Schaukelstuhl fläzte, den rechten Arm auf der Armlehne, den Linken als Kopfstütze.
Sein Blick wanderte über die Bäume, bemerkten wie der Herbst allmählich Einzug hielt und spürte die frische Brise die nun wehte. Er strekcte die Beine aus und überschlug die Knöchel.
Wie so oft hatte er die letzten Wochen im Wald und unterwegs verbracht, weit abseits jeglicher Zivilisation. Und weit weg von den Menschen, die ihn entweder nervten oder an das erinnerten was er verloren hatten. Mal wieder musste er den Gedanken verdrängen was seit dem Ausbruch geschehen war; die Sache mit seiner Hand und Woodbury, das Wiedersehen mit seinem kleinen Bruder Daryl, dann das Selbstmordkommando und schließlich seine Rettung durch Rain. Tja, Rain... die kleine Süße, die nicht locker gelassen und den Panzer gebrochen hatte, den er um sein Innerstes gelegt hatte seit er damals Daryl und das kleine Mädchen, Cassie, zurückgelassen hatte um dem allem zu entfliehen.
Er verdrängte diesen Gedanken wieder, denn damit kamen auch die Erinnerungen an den Beißerangriff, bei dem er sie verloren hatte. Die zweite Person in seinem Leben, die ihm etwas bedeutet und die er verloren hatte. Die Braut an die Beißer; seinen Bruder an dessen neue Familie. Schnaubend erinnerte er sich an Rick Grimes und dessen Gruppe; an die Schwarze und den Asiaten, an das Mauerblümchen Carol und den Copjungen Carl.
Einige Raben flogen nicht weit entfernt auf und stießen sich krächzend in den Himmel davon. Merle sah ihnen nach und legte die Stirn in Falten. Möglicherweise war dort etwas, doch er ging nicht hin um nachzusehen. Stattdessen stand er langsam aus dem Schaukelstuhl auf, ging durch die Türe nach drinnen und holte das Kaninchen, das er dort abgelegt hatte. Mit dem toten Tier und einem Ausbeinmesser ließ er sich wieder draußen nieder und begann das Tier auszunehmen. Dabei glitt sein Blick immer wieder zum Wald zurück.
Selbst wenn jetzt jemand hierher gekommen wäre, der ihn kannte, hätte er den Mann wohl nur mit Mühe erkannt. Die alten, abgeranzten Klamotten - die immer ein offen stehendes Hemd über einem hellen Unterhemd, Khakihosen und Springerstiefel, das verlebte Gesicht mit den Sorgenfalten, die sich tief hieingegraben hatten, und das Blut das nun fast überall an ihm klebte.
Doch warum sollte er auch auf sein Äußeres achten? In dieser verdammten Welt, die den Bach herunterging, interessierte es wohl niemanden mehr wie er herumlief! Und selbst wenn, könnte sich derjenige, der etwas zu sagen sich wagte, besser den Mund halten!, dachte er und begann leicht zu Grinsen.
Er vermutete, dass nicht einmal sein kleiner Bruder ihn jetzt erkennen würde, wenn er sich in dieser Gegend herumtreiben würde...



erwähnt: @Daryl Dixon @Cassandra Dixon || angesprochen: xxx



You know I'm no good!

zuletzt bearbeitet 25.10.2020 15:22 | nach oben springen

#87

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 24.10.2020 19:21
von Cassandra Dixon | 419 Beiträge

Wiedereinstieg <---

Der Sommer lag längst wieder hinter ihnen und mit dem ins Land gezogenen Herbst, war jene Zeit des Jahres gekommen, in der es galt die nötigen Vorräte für den Winter anzulegen. Doch es war nicht allein die Jagd, die Cassandra sich über einige Tage hinweg weiter und weiter vom Cottage entfernen hatte lassen. Nein sie war wie so oft umhergezogen und hatte hier und da alte Dinners und Tankstellen aufgesucht, um nach einem Lebenszeichen von Alex zu suchen. Nur leider … hatte sie erneut kein einziges gefunden. Doch so frustrierend dieses Nichts an positiven Funden auch gewesen sein mochte, die Südstaatlerin wusste dass ihr Ehemann ebenso ein Überlebenskünstler war wie sie selbst oder ihr Bruder. Irgendwann würde sie ihn sicher wieder finden und dann würde sie ihm erst mal dafür, dass er so lange verschwunden war, ordentlich den Arsch aufreisen. Nur war es eben noch nicht soweit dieser Wut raum zu schaffen und so hatte sie sich an diesem Morgen auf den Heimweg gemacht und diesen damit verbunden, hier und da einen Teil zum Aufstocken der Wintervorräte beizutragen.

Als sie gegen Mittag aus dem Wald auf jene kleine Lichtung trat, auf der eine alte Jagdhütte den Niedergang der modernen Welt überlebt hatte erreichte, war sie längst nicht mehr im Sattel zu finden. Denn erst vor einer Stunde hatte sie ein Reh erlegt und eben jenes hing nun neben einigen Hasen quer über Charlies Rücken. „Ich check nur noch die Fallen und dann geht’s ab nach Hause...“ sprach sie auf ihren pechschwarzen Begleiter ein bevor sie die Lichtung betrat. Aber kaum einen Fuß auf das satte Grün gesetzt, zog der Hengst in ihrem Rücken ruckartig den Kopf nach oben und brachte somit seine Besitzerin dazu in ihrer Bewegung zu verharren. Charlie hatte ganz eindeutig etwas bemerkt und als ihr Blick nun über die Lichtung glitt, wurde ihr auch bewusst was das war. Da war jemand, auf der Veranda „Warte im Wald auf mich mein Großer.“ flüsterte sie nun dem Hengst zu um ihn mit einem Klapps auf die Flanke dazu zu bringen sich zu verstecken. Sie selbst betrat wieder den Wald um an der Waldgrenze entlang voran zu gehen. Den Fremdend betrachtend entschied sie, dass es durchaus sinnvoll wäre sich das genauer anzusehen und so ging sie voran, bis die Veranda nicht mehr in ihrem Blickfeld war und sie sich über die freie Wiesenfläche zur Hintertür der Jagdhütte schlagen konnte. Dort jene Balken meidend, die ihr Ankommen hättn verraten können trat sie beinahe lautlos durch das alte durchaus nicht mehr ganz stabile Gebäude um dann leise durch die vorteilhafterweise offenen Türe zu treten „Ziemlich praktisches Spielzeug hast du da …“ durchbrach sie dann die Stille, während längst einer ihrer Pfiele gespannt direkt auf den Fremden gerichtet war. Immerhin wusste man dieser Tage nie so recht mit wem man ein Gespräch wagen konnte und wem man besser direkt den Gar ausmachte.

@Merle Dixon


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#88

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 25.10.2020 15:15
von Merle Dixon | 52 Beiträge




Merle bemerkte die Gestalt nicht, die sich um die kleine Holzhütte herumschlich, dafür war er zu tief in Gedanken.
Das Ausbeinmesser an seiner Prothese festgemacht schlachtete er das Kaninchen aus; erst das Fell herunter, dann die Gedärme raus. Die Arbeit ging automatisch, wie nebenher, denn er hatte sie schon so oft gemacht, dass er nicht einmal mehr einen Gedanken daran verschwendete und kaum hinsehen musste.
Stattdessen dachte er an seinen kleinen Bruder, und ertappt sich bei der Frage wie es ihm wohl erging bei seiner neuen Familie. Er würde es niemals zugeben - weder sich selbst, geschweige denn jemand Anderem gegenüber - dass er ihm fehlte; dass Merle sich tatsächlich seine Gedanken machte, er sich sorgte. Nur die tiefen Falten in seiner Stirn zeugten wohl davon wie oft er tatsächlich nachdenklich in die Ferne starrte.

Seine Nackenhaare stellten sich auf und er hob den Kopf, sein Blick wanderte über die nähere Umgebung und musterte die Bäume. Doch auch in den Schatten dort konnte er nichts entdecken. Mit zusammengekniffenen Lippen legte er den Kopf schief und schalt sich selbst dafür, dass er gedacht hatte dort sei etwas. Wenn er seinem Gefühl getraut hätte, hätte er womöglich die Gestalt bemerkt, die sich in seinem Rücken durch das Häuschen schob, immer die Holzplanken meidend, die sie verraten würden.
Aber so bekam er es erst mit, als die Gestalt ihn ansprach.
Merle drehte sich um, ganz langsam, und schaute halb über die Schulter zu der Person, der die Stimme gehörte. Es war eine junge Frau, Mitte bis Ende Zwanzig vielleicht, mit hellbraunem Haar wenn er das in dem Schattenlicht des Eingangs richtig sah. Ihre schlanken, aber muskulösen Arme hielten einen Bogen gespannt auf dem bereits ein Pfeil aufgelegt war. Und dieser Pfeil war direkt auf sein Gesicht gerichtet.
Ziemlich praktisches Spielzeug hast du da..., hörte er sie sagen und musterte sie eine Weile stumm bevor sich seine Lippen zu einem typischen breiten, süffisanten Grinsen verzogen.

"Mhm, Besuch? Wie wäre es, wenn du deinen Bogen weglegst und ich zeige Dir stattdessen ein anderes Spielzeug, he?", fragte er in einem Tonfall, den er immer zur Schau trug.
Er ließ seinen Blick über die Figur der jungen Frau wandern, die in eher praktischen Klamotten steckte. Nebst Pfeil und Bogen sah er einen Köcher und ein Jagdmesser an ihrem Gürtel. Als sein Blick weiterwanderte bemerkte er die Narben die sich über ihre Unterarme zogen, Brandnarben hoben sich hell gegen den Rest der Haut ab.
Merle hob den Blick und sah in zwei braune Augen, die ihn wohl nicht ganz freundlich musterten. Er blickte sie aus seinen hellen Augen an, grinst breit und legte das Kaninchen auf den Boden.
Er lehnte sich wieder in den Schaukelstuhl zurück, die Arme leicht erhoben, doch der Rest seiner Haltung drückte aus, dass er nicht umbedingt Angst hatte. Vermutlich sah er eher überheblich oder sehr selbstbewusst aus wie er die Arme nach einer Weile locker auf die Armlehnen legte.
Wenn das Mädel eine gute Schützin war, wäre ihr Pfeil sowieso schneller gewesen als er, also konnte er sich auch vllig entspannt geben und einfach ersteinmal abwarten.



erwähnt: xxx || angesprochen:@Cassandra Dixon



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1 Mitglied stalkt es
zuletzt bearbeitet 25.10.2020 15:21 | nach oben springen

#89

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 29.10.2020 20:10
von Cassandra Dixon | 419 Beiträge



Vor einem Jahr oder vielleicht zwei wäre dieser Moment absolut anders verlaufen. Damals hätte sie den Typen entweder umgangen oder aber – wenn sie in ihm ein ernstzunehmendes Risiko erkannt hätte – ihm direkt die Lichter ausgeknipst. Verflucht hatte das Leben im Cottage also doch langsam begonnen auf sie abzufärben und das obwohl sie keine verhörartigen Fragen von Rick mehr zu erwarten hatte, Aber vermutlich lag es dann wohl eher daran, dass sie sich in Daryls Bungalow richtig gut eingelebt hatte und ihren großen Bruder wegen so einer blöden Sache wie – sich mal eben ein zwei neue Feinde zu zulegen – nicht riskieren wollte, dass dieses vergleichsweise heile Heim in Gefahr geriet. Ja selbst nach all den Monaten dachte sie hierbei nicht an alle Bewohner sondern nur an die paar wenigen, die ihr wichtig geworden waren. Tja man kann den Redneck zwar aus Bruchreifen Unterschlüpfen hohlen, aber er bleibt dennoch ein Redneck.

So also ließ sie den Fremden keine Sekunde aus den Augen und die Sehne ihres Bogens auf Zug, aber sie tötete den Mann nicht augenblicklich. Auch wenn es sie ein Stück weit juckte als er die Stimme erhob und ihr sowas wie ein echt mittelmäßig derbes Angebot machte. Zumindest fasste sie es als genau das auf „Passe … am Ende überlebst du´s nicht und versuchst nen Snack aus mir zu machen.“ und weil das eben so bei ihr angekommen war konterte sie auch mit einer Tonlage die ziemlich klar machte, was sie von derartigen Angeboten hielt, oder eben der Idee die Sicherheit des taktischen Vorteils aufzugeben. „Bist du allein?“ da war es doch sehr viel praktischer, diesen Vorteil zu nutzen um einmal die Lage abzuchecken. Gut wenn er sie dreist anlog, konnte sie das nicht mit Sicherheit sagen, aber he … das Risiko gab es schon lange vor den Beißern und würde es vermutlich solange geben, bis sie alle umhertorkelnde Freaks waren. Also hieß es nun, sich überraschen zu lassen und die Umgebung so gut es ging wahrzunehmen und zwar nicht zwingend mit ihren Augen, denn die blieben auf diesem Typen der kaum selbstgefälliger hätte wirken können, sondern mit allen anderen verfügbaren Sinnen.

@Merle Dixon
OCC Sorry … Erkältung und Stress im Job waren die Woche ne ziemlich fiese Kombination


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#90

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 01.11.2020 20:20
von Merle Dixon | 52 Beiträge




Während er auf eine Antwort von der jungen Frau wartete, oder irgendeine Reaktion, musterte er sie genauer. Mit ihren braunen Haaren und Augen, der Gesichtsform und der gesamten Erscheinung erinnerte sie ihn an irgendjemanden ohne dass er hätte sagen können an wen. Also grub er eine Weile lang in seinem Gedächtnis, doch er kam nicht daran heran und musterte die junge Frau mit in Falten gelegter Stirn und hatte nachdenklich den Kopf leicht schräg gelegt.
Da sie ihm nicht sofort einen Pfeil in die Stirn bohrte nahm er an, dass sie es auch erst einmal nicht tun würde. Zumindest, wenn er ihr keinen Grund dazu geben würde.

Als sie ihm dann antwortete, musste Merle grinsen, denn ihre Antwort bestand aus einer gutformulierten Absage, die sie in einer Tonlage von sich gab, die ziemlich klar machte, was sie davon hielt. Und auch die Wortwahl zeigte ihm, dass sie nicht auf den Mund gefallen war.
„Passe … am Ende überlebst du´s nicht und versuchst nen Snack aus mir zu machen.“
Merle lachte leise, es klang hart aber ehrlich, so als sei er es nicht mehr gewohnt zu lachen. Doch es erreichte nicht seine hellblauen Augen, die dem Blick der jungen Frau begegneten. Als sie sich erkundigte, ob er alleine sei, dachte er einen Moment, dass diese Frage eigentlich überflüssig war. Denn er konnte darauf antworten was er wollte; wäre er nicht alleine gewesen, hätte er es ebenso verschweigen wie zugeben können - und im Grunde war es mit der Wahrheit ebenso; er könnte ihr jetzt in diesem Moment sagen, dass er nicht alleine sei und sie zu verunsichern versuchen. Oder aber er wäre ehrlich zu ihr. So oder so, konnte sich sein Gegenüber nicht ganz sicher sein, dass er die Wahrheit zu ihr sprach.
Er entschied sich jedoch für die Wahrheit und antwortete:
"Schade... aber falls du es Dir nochmal überlegst, bin ich da, Kleine." und "Ja, bin allein hier draußen. Ob du's glauben willst oder nicht: Ich bin nicht gerade der Typ Mensch, mit denen Andere sich zusammentun wollen. Ist lange her, dass ich NICHT alleine war."
Er war sich sicher, dass sie die nähere Umgebung nicht außer Acht lassen würde, selbst wenn ihre Augen ihn weiter musterten.



erwähnt: xxx || angesprochen:@Cassandra Dixon

OOC: Kein Ding ^^



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