Herzlich Willkommen

Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

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Herbst ... Gerade noch habt ihr euch in der Sonne gebräunt, schon fallen die ersten bunten Blätter. Tja, das Leben zieht viel zu schnell an uns vorbei. Es wird kühler, es regnet viel. Stürme dürfen auch nicht fehlen und die Vögel ziehen in den Süden. Bereitet euch auf den Winter vor, dieser kommt schneller als ihr denkt!

🍁 Der Herbst rückt immer näher. Blätter fallen, es wird kälter, Zeit um Vorräte zusammeln 🍁
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Kolonien & deren Bewohner

----------------------- Aktuell: 90 Überlebende ----------------------- ---------------------- Cottage Sea: 21 Bewohner ---------------------- -------------------- Anarchy Riders: 25 Bewohner -------------------- ---------------------- Balar Island: 9 Bewohner ----------------------- -------------------- Krasnaya Luna: 10 Bewohner---------------------- ------------------------- Nomaden: 23 Bewohner -----------------------

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Walking Dead Charas: Ezekiel, Enid Taylor, Conni, Tara, Henry, Lydia, Eugene, Siddiq, Pamela Milton, Sebastian Milton, Mercer, Maxwell Hawkins Fear the Walking Dead Charas: Madison, Luciana, June, Daniel, Victor, Nick Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

🍁 Bitte lasst uns eine Bewerbung eures Charakters da, ehe ihr euch in die Registrierung begebt 🍁

An Aus


#1

Fluß durch den Wald

in Umgebung 20.02.2019 20:54
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge
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#2

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 20.02.2019 20:55
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

First Post

Eine neue Umgebung, aber immer noch das selbe Problem. Die Menschen waren nicht mehr das was sie einmal waren. Alles hatte sich geändert. Die Menschen waren zum Schlechten verkommen. Nicht nur das der Tot auf der Erde wandelte, nein die Menschen an sich waren das Problem.
Die Schlimmsten der Schlimmen streiften durch die Straßen und, vernichteten jeden der nicht so war wie sie selbst.

Und dann gab es da noch die Untoten, die Wandler zwischen den Welten. Weder Lebendig noch Tot. Jagten sie alles was lebten. Und das nicht nur im einzelnen sondern zuweilen auch als riesige Herde.
So erschreckend dieser anblick war, so faszinierend war sie aber auch. Noch nie hatte es solch große Herden gegeben. Wo man eigentlich denken sollte, dass die Untoten, nach sechs Jahren schon lange nicht mehr Existieren sollten. Denn es lebten nicht mehr viele Menschen.
Aber es wurden immer mehr Untote, und es waren auch immer Frische die man sah.

So erschien es jedenfalls Ayasha. Sie war schon lange unterwegs, eigentlich schon von Anfang an. Seid sie damals aus der Arrestzelle gelassen worden war. Wobei sie da drin eigentlich sicherer gewesen war, als auf der Straße. Aber sie war eine Kämpferin, schon immer gewesen und, dafür hatte ihr Großvater auch gesorgt. Er hatte ihr alles bei gebracht was, sie wissen musste. Sowohl die alten Traditionen, als auch die neuen Methoden. Aber Ayasha, lebte eher nach den Alten Traditionen, sie fühlte sich eher als wäre sie Jahrhunderte zu Spät geboren.

Aber sie hatte gelernt mit dem zu Leben, was das Leben ihr zu Bieten hatte. Und das war nicht nur Ihre Abstammung, sondern auch die Gegebenheiten, in die sie Aufgewachsen war. Die alles andere als angenehm gewesen war. Aber auch darüber hatte ihr Großvater sie aufgeklärt und, ihr seine Sicht der Dinge erklärt und eingetrichtert.
So das Ayasha, Stolz auf sich und ihre Abstammung war und, sich dem Leben auch so Stellte.

So auch in diesen Zeiten, sie gab nicht auf sie Kämpfte sich weiter voran, bis sie einen Ort finden würde. An dem sie vermutlich Bleiben würde können. Aber in der ganzen zeit, hatte sie diesen Ort noch nicht gefunden. Sie würde die Suche, aber auch nicht aufgeben.


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#3

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 20.02.2019 20:55
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

Immer weiter wanderte die junge Frau, durch den Wald. Unbekannte Orte, jagten ihr keine Angst ein. Aber sie schärften ihre Sinne. Daher verließ sie sich, an solchen orten, Ausschließlich auf ihre Ohren. Auch nichts anderes konnte sie sich dort verlassen. Und darauf, dass sie schnell genug sein würde. Sollte sie in eine Gefahr geraten.

Als es in einiger Entfernung Knackte, blieb sie sofort stehen, verharrte in der Bewegung und Horchte in den Wald. Ihre Augen suchten die Umgebung ab, aber es war nichts zusehen. Aber sie hörte aus der Ferne, das stetige Keuchen eines oder mehrer Beißer. Vorsichtig setzte sich die junge Frau wieder in Bewegung und, entfernte sich so immer weiter von den Geräuschen. Sie hatte keine Lust sich mit diesen Dingern abzugeben. Es brachte nichts, und kostete nur Zeit, die sie nicht erübrigen konnte. Sie musste weiter und das so schnell wie möglich und, so weit wie möglich weg.

Als sie weit genug von den Beißern weg war, atmete sie erleichtert auf und, setzte ihren weg fort. Es musste doch einen Ort geben an dem sie bleiben und, sich eine neues Leben aufbauen könnte.


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#4

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 20.02.2019 20:56
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

- First Post -

Es dämmerte bereits als Lyanna mit gezogenem Scharfschützengewehr durch die Wälder lief, dabei Äste, Blätter und sonstiges unter ihren Schuhen zertrat. Sie konnte gar nicht mehr genau sagen wie lange sie nun hier war. Zwei Wochen vielleicht sogar auch drei. Heutzutage war es schwierig ein gutes Zeitgefühl zu haben und im Grunde war es auch nicht wichtig. Die Städte waren momentan für die junge Frau zu gefährlich zu mindestens alleine. Das Menschen aufeinander los gingen war nichts Neues dennoch schien es sich nach Lyanna's Gefühl in letzter Zeit deutlich anzuhäufen worauf es sich schwierig gestaltet einfach so in den Städten umherzuwandern um nach Nahrung oder sonstigem zu suchen. Dennoch konnte Lyanna momentan nichts an ihrer Situation verändern wenn sie weiter leben wollte und das ärgerte die Dunkelhaarige. Sicher gab der Wald auch seine Ressourcen und Vorteile her, dennoch fühlte sich Lyanna in Städten einfach sicherer. Weswegen konnte sie nicht sagen, es war einfach so. Keuchend ging die junge Frau hinter einem Baum in Deckung und blickte durch das Ziel rohr des Scharfschützengewehres. Da war es ja endlich. Zu sehen war ein großer Hirsch mit dunkelbraunem Fell. Lyanna jagdte dem Vieh schon gefühlt eine Stunde hinterher. Sie hatte das Tier durch Zufall entdeckt als sie auf Eichhörnchen und Kaninchen schoss dennoch war an einem Tier wie diesem deutlich mehr dran und trotz das die Natur ihr immer wieder einen Strich durch die Rechnung machte, war Lyanna einfach zu stolz um es aufzugeben. Gerade setzte sie ihren Finger auf den Abzug bis ... ein Geräusch eines knackenden Astes dazwischen kam, was das Tier erneut verschreckte und es wieder zum weglaufen zwang. "Ach komm schon!" fluchte die junge Frau innerlich als sie sich wieder aufrichtete. Alles wieder von vorne. Lyanna lief erneut den Spuren nach so gut es ging. Die Untoten hatten sie heute mehr oder weniger in Ruhe gelassen. Ein Vorteil des Waldes. Untote konnten einen schlechter aufspüren. Der Nachteil umgekehrt war es genau so aber Lyanna hatte auch keinen Grund Untote aufzuspüren. Eine gefühlte Ewigkeit verging erneut und Lyanna musste sich eingestehen das sie das Tier verloren hat. Ein genervtes Seufzen entwisch ihrer Kehle als sie plötzliche Schritte, als würde jemand rennen hörte. Vielleicht hatte sie ja doch heute Glück. Die junge Frau kam erneut mit erhobener Waffe hinter einem Baum hervor doch anstatt das sie einen Hirsch vor sich erblickte, erblickte sie eine junge Frau. Kurz blitzte Verwirrung und Verwunderung in Lyannas Blick auf. Ebenso senkte sie die Waffe nicht. Es war schwer genug heut zu Tage jemanden zu vertrauen, das wusste sicher auch die junge Frau vor ihr. "Hm .. ein Wunder, jemand lebendiges in diesem Wald zu sehen."

@Ayasha Crow


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#5

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 20.02.2019 20:56
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

Hey @Lyanna Lockhart,

Ich Poste heute im Laufe des Tages. Mir ist bis jetzt noch nix Eingefallen. Aber heute kommt ein Post.

Lg


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#6

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 20.02.2019 20:56
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

@Lyanna Lockhart



Ayasha schlich dich weiter, auch wenn es nicht angebracht war. Aber so was sie erzogen worden, außerdem war es für sie, zur Zweiten Natur geworden, sich leise zu bewegen.
Als ein Hirsch aber ihren Weg kreuzte, sah sie sich erst um, konnte aber nichts sehen. Also setzte sie dem Tier nach. Vergessen war die Vorsicht, denn sie brauchte Fleisch. Ihre eigenen Vorräte waren aufgebraucht, also käme ihr dieses Tier gelegen.
Sie Rannte dem Tier nach und, versuchte es dabei im Auge zu behalten.

Erst als sie an, einem Baum vorbei rannte, und aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahr nahm. Verlangsamte sie ihren Schritt und, blieb dann kurz stehen. Sofort hielt sie ihr Tomahawk in der Hand und, funkelte die Person vor sich finster an.
Sie hatte nicht mit Lebenden Menschen, im Wald gerechnet. Eher nur mit Beißern.
Aber dem war nicht so, vor ihr Hockte ein Mädchen und, richtete eine Waffe auf Ayasha.
"Bo-ton-ton." Murmelte sie und Kniff erneut die Augen zusammen.

Gleichzeitig, suchte sie mit ihren Augen die unmittelbare Umgebung ab und, lauschte mit ihren Ohren, auf jedes Geräusch. Aber der Wald war ruhig, zu ruhig für ihren Geschmack. Daher ging sie in die Hocke, um sich aus der Schusslinie, von anderen zu ziehen. Und um sich Unsichtbar, für Beißer zu machen.

Sie Ließ ihr Tomahawk aber trotz allem nicht sinken. Erst wenn die Person vor ihr, dies tun sollte. Sicher Ayasha würde gegen eine Kugel nicht viel ausrichten können, aber sie würde nicht alleine in die ewigen Jagdgründe eingehen. Sie würde die Fremde mit nehmen, sollte es zum Äußersten kommen.


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#7

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 20.02.2019 20:56
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

Lyanna legte nur ihren Kopf schief, wartete auf eine Reaktion der Fremden, die ihr keine Antwort gab und sie ebenso bedrohte, was natürlich zu erwarten war und Lyanna nicht sonderlich in der Hinsicht persönlich war. Jeder musste schließlich sehen wie er in der Welt überlebte ... irgendwie. Erst als die Fremde etwas unverständliches murmelte und dann ihre Augen schloss verunsicherte die Reaktion etwas die junge Frau und sie stieß nur ein Seufzen aus. Irgendwie hatte Lyanna das Gefühl das die junge Frau in der Hinsicht nicht gefährlich war, so wie Lyanna für sie wahrscheinlich nicht gefährlich war. Schließlich war die junge Frau nur zum Jagen hier und zur Zuflucht. Lyanna hatte wenig Interesse lebendige Menschen zu erschießen, wenn dies denn vermeidbar wäre.
Langsam ließ sie das Gewehr senken, behielt es aber dennoch in der Hand. So naiv war die Braunhaarige dann doch nicht. "Ich bin nur hier zum jagen ... okay?" sprach Lyanna vorsichtig. Sie war sich noch nicht mal sicher ob die Fremde sie verstehen konnte und hoffte allein schon mit ihrer Geste das sie die Waffe sank, das sie verstehen würde und vielleicht ähnlich reagieren würde. Von dem Hirsch war von Lyannas Seite keine Spur mehr. Sie hatte das Tier verloren und musste sich wohl mit dem Kleinkram zufrieden geben. Aber nun gut es war besser als nichts. Dennoch wunderte sie sich was die Fremde hier draußen wollte. Nun das könnte man Lyanna auch fragen. Dennoch hier draußen gab es ja fast nichts ... oder vielleicht doch? Eine Gruppe? Ein Ort? Vielleicht weiß die junge Frau vor ihr etwas.

@Ayasha Crow


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#8

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 20.02.2019 20:57
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

@Lyanna Rhodes


Ayasha ließ die Fremde keinen Moment aus den Augen, auch nicht als diese ihre Waffe senkte, und erklärte weswegen sie sich im Wald herum trieb. Was eigentlich verständlich war. In der Stad brauchte man nicht, nach Tieren suchen. Da gab es nur Beißer, aber kein Wild. Und dennoch gab sich Ayasha nicht zu erkennen, viel eher legte sie den Kopf etwas auf die Seite, als würde sie nichts verstehen und, betrachtete die Fremde eingehend. Ehe sie sich dann umsah, den Hals etwas steckte und lauschte. Aber es war immer noch Mux Mäuschen Still. Es war absolut nichts zu hören.

Erst als sie sich sicher war, dass alles Ok war, warf sie der Fremden einen raschen Blick zu und, senkte dann den Blick auf den Boden. Die spuren die sie sah ließ sie innerlich Schmunzeln. Sachte legte sie eine Hand, an die Spur der Hirsches und, sah dann in die Richtung in die er Verschwunden war.
Erst dann warf sie der Fremden wieder einen Blick zu. "Tawiyela." sagte sie und, deutete in die Richtung in die der Hirsch verschwunden war. Steckte ihr Tomahawk weg und, löste ihren Boden von ihren Schultern und einen Pfeil aus dem Köcher. Noch einmal warf sie der Fremden einen Blick zu und nickte in die Richtung, ehe sie dann los lief.

Sie setzte über Umgefallene Bäume und Felsen hinweg und, hielt nebenbei nach dem Reh ausschau. Irgendwo musste er doch stecken. Als sie aber statt des Hirsches, einen Beißer sah, zog sie im Laufen ihr Tomahawk. Holte aus und schlug den Beißer nieder. Ohne einmal anzuhalten.
Ein Paar meter weiter, blieb sie stehen und schlich sich weiter, sie befand sich auf einer kleinen anhöhe und konnte, in ein Tal hinunter blicken. Lächelnd sah sie sich nach der Fremden um, die in diesem Moment zu ihr aufschloss. Also deutete sie auf den Hirsch. "Tawiyela." Lud ihren Bogen durch und Ließ den Pfeil durch die Luft Zischen.
Ohne das der Hirsch es wirklich wahr nahm, traf ihn der Pfeil.


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#9

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 20.02.2019 20:57
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

Eins war klar. Die Fremde irrtiere Lyanna und ihr gefiel auch nicht wirklich ihre Reaktion. Sie sagte weiterhin nichts aber auch Lyanna sagte kein Wort mehr. Lyanna ging davon aus die Fremde wohl nicht ihre Sprache sprach und sie nicht verstand oder sie war einfach durchgeknallt ... oder sogar beides! Wer wusste das heut zu Tage schon? Jedenfalls hatte die Dunkelhaarige nicht vor den ganzen Tag die Fremde vor ihr anzustarren. Der Gedanke einfach zu gehen wurde stärker. Würde sie angreifen wollen hätte Lyanna kein Problem auf sie schießen. Als die Fremde immernoch nichts sagte verdrehte Lyanna nur die Augen, wollte eigentlich zum gehen ansetzen als die Fremde plötzlich sprach. Prompt blieb Lyanna stehen. Sie hatte nicht verstanden was die Fremde gesagt hatte. "Was?" fragte Lyanna nur und dann lief die junge Fremde auch schon los, wollte das Lyanna ihr wohl folgte. Kurz zögerte die junge Frau ehe sie etwas langsamer Ayasha nachlief.
Warum genau sie ihr folgte wusste Lyanna nicht. Es könnte ebenso eine Falle sein und die junge Frau könnte sie gerade in den Tod führen, dennoch glaubte sie nicht daran das die junge Frau, die ziemlich flink war, sie in irgendeine Falle locken wollte. Verdammt, solche Gedanken würden Lyanna wirklich irgendwann noch in den Tod führen. Im Grunde hatte sie einfach garkeinen Grund der Fremden zu folgen, doch sie tat es einfach. Und wie gesagt sollte sie sich doch als gefährlich herausstellen, würde Lyanna nicht zögern. Als Lyanna leicht keuchend bei der Fremden ankam die ihren Bogen in der Hand hielt und blickte in die Richtung in die sie deutete und erblickte den Hirsch den sie selbst vor kurzem noch jagte. Das sie beeindruckt war konnte Lyanna nicht verbergen und blickte wieder zu Fremden die bereits einen Pfeil gespannt hatte und den Hirsch direkt traf. Ein wahrer Volltreffer.
Und erneut war das Wort gefallen. "Tawiyela ... nun erinnere mich wenn du das aussprichst das ich mich besser ducke." meinte Lyanna auf den Pfeilschuss bezogen und lief den Abhang herunter zu dem toten Tier und betrachtete den Pfeil nochmals genauer. "Sauberer Schuss" rief ihr Lyanna zu und ging in die Hocke und zog diesen heraus und hielt ihn der Fremden hin. Er war nicht zerbrochen. Wenn sie ihn schärfen würde könnte sie ihn erneut benutzen und Ressourcen waren wichtig. Lyanna beugte sich nochmal zu den Tier, allein schon von der Hälfte des Tieres könnte sie eine oder sogar zwei Wochen überleben, weswegen sie in diesem Moment kein Problem darin sah mit der Fremden zu teilen, schließlich half sie ihr ja irgendwie. "Wir sollten es hier wegbringen, bevor es Untote anlockt." sprach Lyanna und blickte zur Fremden. Auch wenn sie ihr keine Antwort gab oder Antwort in komischen Wörtern, schien die Fremde Lyanna dennoch zu verstehen .. auf irgendeine Weise.

@Ayasha Crow


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#10

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 20.02.2019 20:57
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

@Lyanna Rhodes





Der Hirsch sackte in sich zusammen und, blieb an Ort und stelle liegen. Ehe Ayasha genau blinzeln konnte, war die fremde schon aufgesprungen und, zu dem Hirsch gelaufen. Langsam machte sich nun auch Ayasha auf den weg nach unten. Als sie schließlich unten ankam, hielt die Fremde ihr ihren Pfeil entgegen und sprach zu ihr. Ayasha nahm den Pfeil entgegen. Hockte sich hin und wischte diesen am Gras ab, ehe sie ihn dann in den Köcher zurück steckte. Während dessen sprach die fremde und meinte, sie sollten den Hirsch von dieser Stelle wegbringen.

Aber das, war gar nicht möglich. Der Hirsch war zu Schwer. Also würde Ayasha ihn an Ort und Stelle ausnehmen müssen. Daher legte sie ihre Sachen ab, schob ihre Ärmel nach oben und, zog ihr Jagdmesser aus der Scheide am Gürtel. Sie sah die Fremde an, in der Hoffnung das diese Verstehen würde was sie vor hatte. Es sollte kein Schock werden, aber es war nicht anders Möglich den Hirsch leichter zu machen. Er musste an Ort und Stelle ausgenommen werden. So würden sie auch die Beißer, von ihrer Fährte ablenken, wenn sie von hier verschwanden.

Sie sah sich um und horchte in den Wald, konnte aber nichts ausmachen. Was aber nicht hieß, dass nicht irgendetwas auf sie lauerte.


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#11

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 20.02.2019 20:57
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

Als die Fremde nur vor dem Hirsch in die Hocke ging mit einem Messer, seufzte Lyanna nur. Sie wusste was die Fremde vor hatte und im Grunde ekelte sie sich auch nicht davor. Nicht mehr. Dennoch würde es eine Sauerrei geben und der Geruch könnte andere Tiere oder sonstiges anlocken und das wäre aus Lyanna's Sicht eher negativ als positiv. Die Fremde sprach immernoch nicht und Lyanna ging so langsam aus das sie einfach eine andere Sprache sprach oder sie einfach nicht mit Lyanna reden wollte. Nun gut damit konnte sich die Dunkelhaarige durchaus abfinden. Es wäre wahrscheinlich sowieso nicht weiter hinausgelaufen als das Fleisch zu teilen und dann würde die Fremde wohl weiterziehen wollen. Lyanna würde sie nicht aufhalten, sie vielleicht noch etwas verfolgen aber nicht aufhalten. Wer weiß vielleicht war hier in der Nähe doch etwas wovon Lyanna profetieren konnte und ihr das Überleben wieder eine Zeit lang erleichtern würde. Als die Fremde sich wieder umsah und in der Umgebung horchte hob Lyanna nur ihr Gewehr wieder an. "Konzentrier dich darauf das Tier auseinander zu nehmen. Ich kümmere mich schon darum wenn uns hier etwas stören sollte." meinte Lyanna. Ob die Fremde ihr, ihre Worte glaubte war nicht von Bedeutung. Lyanna wäre nicht hier wenn sie es nicht ernst meinen würde. Während Lyanna so eine Weile da stand und die Umgebung nicht aus den Augen ließ versuchte sie das ganze was hinter ihr geschah zu ignorieren. Lyanna war ganz gewiss nicht mehr all zu empfindlich in solchen Sachen. Schließlich musste getan werden was getan werden muss. Dennoch gehörte es nicht wirklich zu ihrer Alltagsroutine weswegen das ganze noch etwas gewöhnungsbedürftig für sie war. Weswegen sie auch teils froh war das die Fremde diesen Teil übernahm. Sie schien sich doch recht auszukennen im Bezug auf den Wald und alles was sich so darin befand, weshalb Lyanna davon ausgang das die Fremde wohl schon etwas länger als sie selbst hier war. Natürlich war das ganze Geschehen hier nicht ungesehen. Ein Zombie hatte sich wohl hier her verirrt und Lyanna zog nur ein Messer und rammte es ihm seitlich in den Kopf. Hüten würde sie sich auf ihn zu schießen um noch mehr anzulocken. Doch nach einer kurzen Weile kamen mehr und mehr von ihnen. Lyanna konnte kaum glauben das der Duft des toten Tieres allein verantwortlich war um die Beißer anzulocken. Nun war es auch egal. Ein Schuss folgt ... ein weiterer.. und so ging es weiter. "Ich möchte dich ja nicht hetzen aber ich hoffe du bist bald fertig." meinte Lyanna nach einem weiteren Schuss und warf einen kurzen Blick zur Fremden hinter ihr.

@Ayasha Crow


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#12

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 20.02.2019 20:58
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

-CUT-


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#13

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 10.04.2019 17:27
von Sameen Ocampo (gelöscht)
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Sameen war wieder auf den Weg in die Stadt, nur vorher wollte sie wieder Jagen gehen. Ihre Reserven neigen sich langsam aber sicher dem Ende zu und niemand weiß wie lang diese Kälte noch bleibt.
Die Dunkelhaarige suchte nach Spuren auf den Waldboden, aber so wirklich konzentrieren konnte sie sich nicht. Irgendwie war Sam nicht mehr sie selbst. Es kann der Hunger sein, mit der Kombination von Kälte. Natürlich war sie das schon gewohnt, oft hatte sie Einsätze in Alaska gehabt. Nur eine Seuche war da nicht da oder das Problem. Ehe verrückte die Leute Kalt machen und sich versteckten.
"So ein scheiß echt.. Ist hier alles Tot?", diese Frage galt an ihr selbst. Sam hörte auf in diesen weiß nach was zu suchen, was nicht da war. Ihre Ohren vernahmen was. Ein Geräusch was im Wald normal war. Ein kleiner Bach oder Fluss, eins von beiden. Wenigstens würde Sie heute nicht verdunsten. Sie folgte diesen Geräusch und sah den Fluss auch endlich. Sam zog auch ihren Rucksack ihre Flasche raus, um diese voll zu machen.
Es war gefährlich, so unvorsichtig das Wasser in die Flasche zu befüllen. Aber manchmal muss man was riskieren.
Sam machte so schnell es geht, plötzlich hörte sie was. Es klang als würde was durch den Wald gehen, leise und vorsichtig. Ein Hirsch kam ihr in den Sinn, sofort vertaute sie ihre Flasche zurück in ihr Rucksack und ging los.
Sie zog ihren Bogen und ging in die hocke. Bevor Sam weiter gehen konnte sah sie was, was aber nicht wie ein Hirsch aussah.
Kann es echt ein Mensch sein? Oder Spielen ihre Sinne grad völlig verrückt.


@Beth Greene


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#14

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 10.04.2019 19:49
von Beth Greene (gelöscht)
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Diese verfluchte Zeit im Krankenkaus, machte Beth jetzt noch leichten Kummer. Denn jemand wollte die junge Blondine vor 9 Jahren umbringen, wäre da nicht Daryl gewesen.
Vieles scheint in der Zeit nicht ganz normal zu verlaufen, weswegen es ein Harter Weg geworden ist. Alleine für ihre Freunde die eine Schlacht so gerade noch gewonnen haben. Doch Judith die kleine Maus war nicht mehr in der Kolonie, sondern bei den Feinden in Gewahrsam. Bloß sollten sie ihr kein Haar krümmen, den Carol und Daryl machten es schon klar die kleine zurück zu holen. Man sah ihr die Wunden auch noch im Gesicht an, diese blieben leider nicht aus. Wie gut dass es jetzt 9 Jahre her ist, und die Greene sich ein leben mit den Freunden aufbaut. Schon zu Angefangen als sie die Farm verlassen mussten, wusste die junge Frau gleich dass dies eine gute Idee war. Beth wollte der Kolonie etwas gutes tun, und sammelte Essen wieder. Das Jagen hat sie von Daryl gelernt, der wie ein Bruder für die Greene geworden ist. Mehr würde nie zwischen beiden sein, dafür ist das alter zu groß. Er scheint auch in eine Nora sich verguckt zu haben, aber man kennt den Dixon ja dass es Schwer war. Beth hat sich umorientiert und steht auch auf Frauen, die gut aussagen waren die Genfährlisten. Begann die Armbrust nun nach oben zu zielen, und hörte etwas am Wasser. Geht dabei gleich direkt auf das Geräusch zu, und ahnte nicht das es eine Frau war. Doch als beide Sichtkontakt hatten, zielte Beth auf sie. "Bogen Runter .. sonst schieß ich", hatte der blonde Engel nun gesagt. Ja so nannte man sie immer wieder, der kleine Blonde Engel. Für Daryl und alle anderen, scheint es schon ein guter Spitzname zu sein.
Dabei nun Skeptisch die Augenbrauen anhebt, und wusste dass diese Person es nicht machen wird. Wer gibt den schon Freiwillig auf, und das noch vor einer Fremden Person.

@Sameen Ocampo


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#15

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 10.04.2019 20:07
von Sameen Ocampo (gelöscht)
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Sameen hätte ahnen müssen das es kein Tier war. Es wäre auch zu schön gewesen, nein eine junge Frau war es. Sie stand bei ihren Worten auf und sah sie an. Angst vor einen Schuss hatte sie nicht, ehe musterte sie Beth. Es muss komisch für die Blonde sein, weil Sam keine Anstalten machte ihren Anweisungen zu befolgen.
"Schieß doch und zieh dann deiner Wege.", sagte sie und drehte sich um und sah wieder auf den Boden. Sie musste sicherlich verwirrt sein, sicherlich reagiert jeder anderst auf Situationen. Nur Sameen hat so viel gesehen, daß der Tot ehe eine Erlösung wäre. Deshalb suchte sie weiter nach Spuren.
"Du hast nicht zufällig Spuren entdeckt.? Von irgendeinem Tier.", fragte sie und sah sie an. Der Bogen immer noch in der Hand. Vielleicht würde Beth entspannter reagieren, wenn sie wüsste was Sam hier tat. "Ich such was Essbares, deswegen der Bogen. Du wärst schon längst Tot... Also ich hätte wenn ich du wäre nicht gezögert.", radikale Ehrlichkeit war ihr Motto und ja wäre Sie die Blonde gewesen dann würde hier keine Konversation stattfinden.
"Ich bin Sameen", sagte sie dann noch beiläufig und ließ den Blick nicht von ihr.
Beth kann ja noch immer schießen, die Menschen in der Zeit einzuschätzen, war kaum möglich. Sie handeln oft Impulsiv und sind schlimmer als Tiere. Aber Beth machte nicht den Eindruck so grausam zu sein. Aber Sam hatte sich schon einmal getäuscht. "Wie heißt Du?", fragte und versuchte auch nett zu klingen was echt nicht so einfach war.



@Beth Greene


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#16

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 11.04.2019 09:12
von Beth Greene (gelöscht)
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Man hätte sie jetzt auch erschießen können, und dann wäre das Leben der Frau auch zu Ende gewesen.. Eine weile schauten beide sich nacheinander an, und wussten das der andere sehr schnell geschossen hätte. Anscheint machte diese auch keine Anstalten, sich auch nur weg zu bewegen. Eine weile schon herrscht bei der jungen Greene, etwas aufregung. Eine Gewisse Frau brachte alles durch einander, und ist es nicht gewohnt so etwas zu fühlen. Das zwischen ihr und Daryl war nur freundschaft, und wird niemals mehr sein. Hat gescheckt dass der Mann eine andere eher mag, und auch verliebt ist. Freut sich echt für ihren besten Freund, der mehr wie ein Bruder geworden war. "Ich soll schießen bist du dir da auch ganz sicher?", hackte dabei nach. Erschoss eher ein beißer hinter ihr, als diese Frau nun um zu bringen. Was hatten beide denn davon, nichts. Und so lange Sam ihr nichts tat, würde Beth garantiert auch nichts mit dieser anstellen. "Ich habe ein Reh weiter nördlich Gesichtet, hoffe es lebt noch", meint dies dann nur kurz dazu. Nahm die Armbrust nun herunter. Und ließ den Pfeil aber dran, den immerhin bei den Beißern konnte man nur schnell diese hinein tun. Doch schritte lenken sie von Sameen zu einen Schatten ab. Bekommt dann aber einen schock, und sieht die dazu gekommene an. "Ma..Marina, was machst du alleine hier draußen?", fragte dies dabei sehr leicht nach. Okay jetzt wird die Sache spannend, und auch schwerer irgendwas zu sagen. Was ging nur in der Greene vor, dass eine Frau diese so durch einander bringt, und das vor einer Fremden? Fragen die man selbst gerade auch nicht beantworten kann. Was schlimmer war dass die Beute davon laufen tut, während alle drei hier miteinander reden. Biss sich dabei etwas auf die Lippen, dass machte sie nur wenn etwas Nervosität sich heran schleicht. "Wie ist dein name Fremde? und wenn du auf Jagd bist.. kannst du Fährten lesen?", fuhr sich durch die Haare nun auch. Dass Leben war eigentlich auch zu kurz, um jetzt auch noch ernster zu werden. In ihren 25 Jahren, ist sonst noch niemand so derartig ins Herz gegangen wie Marina. Klar dass mit den Dixon sollte eher gerafft werden, da er älter ist und sie mal frische 25. Bei Männern war dies Gefühl nie so groß. Aber bei der Frau konnte man sich einfach nur vorstellen, etwas festeres zu haben. "Wenn wir weiter gehen dann erreichen wir es noch", hauchte es nach hakend.


@Marina Kingstone
@Sameen Ocampo


zuletzt bearbeitet 11.04.2019 09:23 | nach oben springen

#17

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 11.04.2019 17:21
von Sameen Ocampo (gelöscht)
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Beth wollte Sie nicht töten, was doch komisch war. Nicht das Sie es nicht tat, sondern ihr half und einBeißer kalt machte. "Guter Schuss.", ja das war er auch. Sam hatte dies nicht erwartet, nicht das die Blonde so gut schießen kann.
Ihre Info zu einen Reh ließen Sie doch aufhorchen. Das war doch mal gut, wenn beide zusammen Arbeiten und noch dazu schnell waren, dann würden sie es noch erwischen.
Aber soweit kam es nicht, Schritte waren zu hören. Eine unbekannte Frau kam zu ihnen, na toll noch jemand. Sam steckte den Bogen weg, nahm aber dafür ihre Waffe aus dem Holster.
Beth war überrascht das diese Frau hier war. Das verunsicherte Sam etwas.
"Ich kann genauso gut Spuren lesen wie töten..., aber das Spielt grad keine Rolle.", fuhr sie fast leise fort.
Sam ging in Richtung Norden, irgendwie hatte sie das Gefühl das beide sich lang nicht gesehen haben.
Vielleicht waren sie auch in der selben Gruppe oder Kolonie. Mit sowas kannte sich Sam nicht aus und da der Hunger größer war als ihre Neugier, ging sie los um es vielleicht noch zu er jagen.


--------->> Baumarkt


@Beth Greene
@Marina Kingstone


(Ihr süßen ich verlass euch, damit ihr etwas Ruhe habt ^^ Wir sehen uns später wieder)


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#18

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 12.04.2019 19:03
von Marina Kingstone (gelöscht)
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Innerlich fragte sich Marina, was sie dazu getrieben hatte, die schützenden Mauern des Cottage zu verlassen, denn eigentlich hatte sie die Zeit, die sie nicht in Sicherheit verbringen konnte satt. Dies war immerhin einer der Gründe gewesen, warum sie um Asyl gebeten hatte, als sie dort angekommen war.
Der andere Grund war gewesen, das ihre Vorräte zur Neige gegangen waren und sie keine Möglichkeit gesehen hatte. Doch dies war nun bereits einige Tage her und sie hatte einen Platz im Cottage gefunden. Die Leute dort hatten einige Tiere und da war es von Vorteil gewesen, das sie Veterinärmedizin studiert hatte. So konnte sie die Tiere versorgen, sollten diese Krank werden.
Und da war auch ihre Antwort, warum sie sich aus den schützenden Mauern hervor gewagt hatte, auch wenn man ihr versichert hatte, das die Vorräte noch einige Zeit reichen würden, so ging Marina lieber auf Nummer sicher und wollte nach ein paar Kräutern suchen, die für die Tiere bekömmlich waren.
Der Wald hier war dicht bewachsen, was nicht anders zu erwarten war, denn die Natur eroberte sich die Welt zurück, nach dem Ausbruch der Seuche.
Sicher war dies eine gute Sache, denn so war es nicht schwer für die junge Brünette die passenden Pflanzen zu finden, doch auf der anderen Seite war es auch verdammt riskant, ohne eine weitere Person die Sicherheit zu verlassen.
Ihre Füße trugen sie über den weichen Waldboden und immer bog sie Äste zur Seite. Jedoch wurde ihre Aufmerksamkeit,auf etwas ganz anderes gelenkt. Waren das Stimmen? Marina blieb stehen und lauschte in den Wald hinein, denn sie wollte sicher gehen, ob sie diesen Stimmen begegnen wollte oder ob sie lieber einen Umweg machen sollte.
Als sie die Stimme von @Beth Greene ausmachen konnte, legte sich die Unruhe in ihr und mit zügigen, dennoch bedachten Schritten, trieb es Marina weiter in den Wald hinein. Je näher sie kam, desto deutlicher wurden die Stimmen und da war noch etwas... Ein Fluss. In der Nähe der Stimmen musste sich ein Fluss befinden.
Kaum das Marina aus dem Dickicht hervor trat, fiel ihr das blonde Haar, der jungen Greene auf und auch eine andere Frau, die bis eben noch ihren Bogen gespannt hatte. Natürlich war diese Szene etwas abstrus für Marina, doch sie war erleichtert, das der Bogen nicht länger gespannt war, wobei dieser vielleicht besser gewesen wäre, als die Waffe.
"Beth...hätte ich gewusst, das du die Mauern verlässt, hätte ich mich, dir eher angeschlossen." sagte die Brünette und strich sich ihr Haar ein wenig zurück, wobei sie deutlich merkte, das ihr kleine Zweige in den Haaren hingen. Diese begann sie heraus zu zupfen und bekam so nur im Augenwinkel mit, wie die andere Frau, in Richtung Norden ging.
Hatte sie vielleicht irgendwo gestört? Denn das war es, was Marina tunlichst vermeiden wollte. Ihre einzige Intention war es zu Überleben, oder zumindest ein ruhiges Leben in der Kolonie zu führen.


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#19

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 12.04.2019 20:33
von Beth Greene (gelöscht)
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Innerlich war die Greene gerade bei der Frau die bei beiden stand sehr aufgeregt.
Es verwunderte diese nun das Sameen anscheint doch abhaut, weil ihr was wichtiges eingefallen war. Anscheint hatte Marina doch ihre Gedanken, um Beth sich gemacht. Beide hatten Angst das den anderen etwas passieren könnte. Eine weile schaute man, die ganze Zeit über die Braunhaarige vor sich an. Ihre schlanken Linien, zeichneten ein sehr schönes Bildchen ab. "Du weißt dass ich auf Jagd muss Marina, damit die Kolonie wieder Nahrung hat.. nach den großen Kampf", sagte sie liebevoll zu ihr. Um deutlich zu machen, was in Beth vor sich geht. Zog diese die Armbrust etwas weiter wieder zurück und spannt den Pfeil an, erledigt dabei einen Beißer der auf beide zu gekommen ist. Wenn ein Lager hier aufgeschlagen werden musste, hatte Beth nur durch den Dixon sehr viel Erfahrungen gesammelt. "Wir machen ein Reh auswendig, und dann sollten wir verschwinden was meinst du?", fragend an Marina gerichtet. Wollte ihr so viel sagen, den im Inneren der Greene ist alles verwirrt und durcheinander. Geht dann auf ihr zu, und legte eine Hand um ihre Taille. Zog die schöne Dunkelhaarige nun an sich heran, und drückte diese sanft. "Jedes mal mache ich mir sorgen wenn du alleine raus gehst.., aber verspreche mir nächstes mal kommst du mit mir oder einen anderen raus?", hauchte es ins Ohr der anderen.

Die Nähe tat gerade verdammt gut für Beth, das letzte mal hatte Daryl sie so umarmt Freundschaftlich. Es weckte in ihr doch das Bedürfnis, nun jemanden zu haben der einen näher ist. Jemanden den man um sich hat, wenn man nähe braucht oder gar Leidenschaft. Viele in der Kolonie haben jemanden bei dem es zu treffen tut, nur sie nicht. Auch wenn Gefühle zu geben sehr schwer ist für die Greene, und es eine lange Zeit so aussah ob sie in daryl verliebt war. Dann traf die gute nun auf Marina, hat sie in die Kolonie gebracht als Tierärztin. Ohne weiter in den Gedanken zu versinken, sagte sie nichts. Nein genoss es diese in den Armen zu halten, und ihren Geruch in sich auf zu nehmen.
Das ist eine weile so, bis diese ihr nun einfach das Gesicht in die Hände nahm. "Marina schon lange Kämpfe ich gegen an, um dir das zu sagen.. du bist meine Schwachstelle, am liebsten würde ich neben dir auf wachen", streichelte mit den Daumen über die Lippen und Wangenknochen ihres schönen Gesichtes.

@Marina Kingstone


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#20

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 15.04.2019 12:05
von Marina Kingstone (gelöscht)
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Sicherlich hatte Marina sich Gedanken um Beth gemacht, doch es war eben auch die Tatsache, das sie für eine Behandlung ein paar Kräuter brauchte und da Marina noch nicht dazu gekommen war, diese Bestellung aufzugeben, hatte sie sich selbst auf den Weg gemacht, die Kräuter zu sammeln. In einer kleinen ledernen Umhängetasche hatte sie bereits ein paar dieser speziellen Kräuter gesammelt. Auch Marina blickte die gesamte Zeit zu Beth und als die Blonde nun das Wort ergriff, lasuchte Marina diesen konzentriert und nickte danach bedächtig. Ja sicherlich wusste sie das, auch wenn sie bei diesem großen Kampf, von dem Bath sprach noch nicht anwesend gewesen war und erfahren hatte sie auch erst dort davon, immerhin gab es kein Handynetz mehr, mit dem mach sich austauschen konnte.
Vor einigen Jahren, wäre es für die Brünette noch unvorstellbar gewesen, ohne ihr Handy auszukommen, doch in der Zwischenzeit genoss dies sogar. Es war die reinste Wohltat, einfach für niemanden erreichbar sein zu müssen. Innerlich fragte sie sich, was sie nur an diesem kleinen nervtötenden Kasten gefunden hatte. Ach ja richtig, es war die Funktion gewesen, jedem beliebigen Menschen mitzuteilen, wo sie sich gerade befand und was sie so machte.
Als Beth nun den Bogen spannte und den Pfeil aus der surrenden Sehne zischen ließ, drehte sich die Brünette erschrocken um und konnte den Beißer erkennen, der nun zu Boden gegangen war. Auch wenn sie bereits einiges an Erfahrung gesammelt hatte, wie sie sich verteidigen musste, so war sie die meiste Zeit doch eher in Deckung gegangen und hatte sich versteckt, bis ihre Vorräte zur Neige gegangen waren und sie nicht mehr ausfindig machen konnte. Doch nun war sie ja in der Kolonie und hier konnte sie sicher sein, dass solange sie ihren Beitrag leistete, ihr vermutlich nichts geschehen würde, dennoch müsste sie noch einiges lernen, was der Umgang mit Waffen anging.
Als sie nun die weiteren Worte vernahm, das sie ein Reh zur Strecke bringen und dann wieder zurück zur Kolonie gehen sollten, schweifte Marina´s Blick kurz auf ihre Tasche, denn eigentlich hatte sie noch lange nicht genug Kräuter, um für die Tiere zu sorgen, doch sie wusste das Beth auch Recht hatte. Hier draußen war es einfach nicht sicher und vielleicht konnte sie ja erreichen, das sie wenigstens ein paar der Kräuter hinter den Mauern anbauen konnte.
"Prinzipiell habe ich da keine Einwände Beth...aber..."
Marina deutete auf die lederne Tasche, aus der ein paar kleine Halme hervor lugten. "...wenn es dich nicht stört, das ich auch ein paar Kräuter für die Versorgung der Tiere brauche." sprach sie weiter und bemerkte wie die kleine Blonde auf sie zu kam und ihre Hände um die schmale Taille der Brünetten legte.
Keine Sekunde später fand sie sich, in den Armen der jüngsten Greene wieder und ein sanftes Lächeln lag nun auf ihren Lippen.
Sie erwiderte diese Umarmung und genoss es sichtlich, von der Blonden im Arm gehalten zu werden. "Ich verspreche, das ich dich von nun an aufsuchen werde, wenn es mich drängt nach draußen zu wollen." sagte Marina und fuhr mit ihren filigranen Fingern über den Rücken des jungen Mädchens.
Kaum das sie nun die weiteren Worte vernahm, das Beth bereits sehr lange gegen die Gefühle ankämpfte, richtete sich Marina ein wenig auf und neigte ihre Kopf, denn sie war nicht darauf vorbereitet, diese Worte von Beth zu hören, doch es erfüllte ihr Herz mit einer Wärme, die sie lange Zeit nicht mehr gespürt hatte. Als sie nun auch diese sanften Berührungen auf ihren Lippen und ihren Wangenknochen spüren konnte, färbten sich die Wangen der jungen Frau etwas rötlich, auch etwas, was sich schon lange nicht mehr gezeigt hatte. Ihr Blick suchte, nun den von Beth und ein leichtes Lächeln zierte die Ihren.
"Beth, meinst du das Ernst?" wollte sie in einem verlegenen rauen Ton wissen und schlug ihre Wimpern erneut nieder, denn insgeheim war es eben genau das, was auch Marina für die kleine Blonde empfand, seit sie von ihr entdeckt wurde und in die Kolonie gebracht wurde.
"Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll..." sprach sie und verstummte dann, denn sie fand das hier Worte nicht ausreichten, um Beth zu zeigen, was die Brünette für sie empfand und so gefährlich wie es auch war, so legte sie ihre Hände an die Wangen von Beth und legte ihre Lippen auf die ihren. Sie legte in diesen Kuss, all die Sehnsucht, die sie empfand.

@Beth Greene


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