Herzlich Willkommen

Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

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Herbst ... Gerade noch habt ihr euch in der Sonne gebräunt, schon fallen die ersten bunten Blätter. Tja, das Leben zieht viel zu schnell an uns vorbei. Es wird kühler, es regnet viel. Stürme dürfen auch nicht fehlen und die Vögel ziehen in den Süden. Bereitet euch auf den Winter vor, dieser kommt schneller als ihr denkt!

🍁 Der Herbst rückt immer näher. Blätter fallen, es wird kälter, Zeit um Vorräte zusammeln 🍁
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Kolonien & deren Bewohner

----------------------- Aktuell: 90 Überlebende ----------------------- ---------------------- Cottage Sea: 21 Bewohner ---------------------- -------------------- Anarchy Riders: 25 Bewohner -------------------- ---------------------- Balar Island: 9 Bewohner ----------------------- -------------------- Krasnaya Luna: 10 Bewohner---------------------- ------------------------- Nomaden: 23 Bewohner -----------------------

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Walking Dead Charas: Ezekiel, Enid Taylor, Conni, Tara, Henry, Lydia, Eugene, Siddiq, Pamela Milton, Sebastian Milton, Mercer, Maxwell Hawkins Fear the Walking Dead Charas: Madison, Luciana, June, Daniel, Victor, Nick Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

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An Aus


#1

Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:07
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge
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#2

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:08
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

Nur langsam hatte sich von der Höhle entfernt, um keine allzu lauten Geräusche zu machen und so doch noch die Aufmerksamkeit der Männer zu erlangen. Nie wieder würde sie das mit sich machen lassen, was die Saviors ihr angetan hatten. Ihren Rucksack wieder geschultert und die Waffe zurück hinten in ihre Hose gesteckt zog sie weiter. Es war so heiß, dass ihr der Schweiß die Stirn hinab rann, ihre Lippen salzig benässte, ihre Haut zum glänzen brachten. Das Blut an ihrem Körper von den Beißern, die sie vorhin noch töten musste, klebte und wurde langsam unangenehm hart auf ihrer Haut. Sie sah sich um, immer wieder nach allen Seiten. Sei es nach einem Versteck, einer Lichtung oder nur einem Fluss. Doch hier war nichts. Nichts außer Dickicht, Geäst und Laub. Ihre hellen Augen fixierten die Baumkronen über ihr und die Sonne, die nur spärlich durch sie hindurch drang. Zum Glück, sonst würde sie hier unten gänzlich verbrennen. Wann hatte das ganze hier ein Ende? Wann würde sie nicht mehr wegrennen müssen? Wann würde sie leben können? Endlich glücklich sein? Sie wusste es nicht, wusste nicht ob es überhaupt noch Hoffnung gab.
Gerade lehnte sie sich erschöpft und ausgelaugt an einen Baum, griff zu ihrer Flasche als sie etwas am Bein packte. Es wollte nach ihr beißen, erwischte aber nur ihre Hose. Sie schrie und griff in der Panik nach ihrer Waffe, schoss ihm in den Kopf als da noch weitere kamen. So viele Beißer und sie hatte nur noch eine Kugel.
"Fuck!"
Wohin? Was tun? Sie zückte ihr Messer, erstach welche aber es reichte nicht. Sie packten nach ihr und Maggie wusste bereits, dass dies ihr Ende war.

@Glenn Rhee


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#3

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:08
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

@Maggie Rhee


Glenn, all diese Bilder all diese Stimmen in sein Kopf, vertraut doch fremd, sie hatten ihn aus seinen Schlaf geweckt und immer wieder sah er die Schönste Frau auf erden vor sich, wie er sie Küsste, diese Starken Augen die ihn verfolgten, er hatte sein kleines Lager im Wald, seit Monaten trieb ihn dieses Fremde doch vertraute Gesicht an, immer vorwerz, auf seinen Weg, er hatte kein Ziel nur das Bedürfnis diese Frau zu finden, jedoch wo sollte er suchen? Wo? Warum war ihn dieses Gesicht so wichtig und warum schrie sein Herz nach ihr? Mit diesen Gedanken und Gefühlen ging er aus sein Lager, Bewaffnet mit einen Messer aus einem Gefühl heraus, dem Gefühl irgendwo gebraucht zu werden. Es war Warm, aber das war er Gewöhnt, das Unterholz unter seinen Wanderschuhen, knackte war trocken, er ließ Büsche und Äste hinter sich, samt dem nötigsten in seinen Rucksack, hier und da musste er einige Beißer töten, mit ein Stich durch Gehirn, Blut und Gewebe spritzten, doch er ging weiter. Der Schweiz perlte von seiner Stirn sein dunkles Haar klebte an ihn. Er sah von weiten dann, diese Frau, diese Frau aus seinen Träumen, Sie war Blut verschmiert, jedoch war dies antrocknen, vermutlich von Beißer, sein Herz raste, die Welt stand Sekunden still, er folgte ihr in abständen.

Die strahlen der Sonne, leuchteten nur spärlich durch die Baumkronen, den ihr Grün schirmte die Strahlen, stückweise ab. Es war an sich ein schönes Natur spiel, wie grüne Smaragde wurde die blätter zum strahlen gebracht, wenn man mal ein wenig Phantasie nutzte. Er hatte aber nur Augen für sie, weshalb er die Blätter nicht mehr beachten tat. Er wollte am liebsten zu ihr, doch noch traute er sich nicht, er wusste nicht wie er sie ansprechen sollte, wie er seine Amnesie der letzten 5 Jahre erklären sollte. Diese Gedanken, machten in unaufmerksam, doch der schreien, dieses 'fuck' rissen ihn raus er sah nur noch, wie die Frau die eben noch ausgelaugt am Baum lehnte, wurde sie am Bein gepackt, er unbemerkt wurde von den andern Beißern die zu kamen nicht bemerkt, da kam ihn eine Idee, er entsinnt sich das er noch eine Sigg mit 11 schuss hatte, sofort holte er sie aus seiner Tasche, in Windes eile war sie Geladen, erst schoss er auf den Beißer der sie Fest hielt, direkt zwischen den Augen, dann ein weiterer der zu nah war, dann rief er laut „LAUF WEG!“ und lenkte so bewusst die Aufmerksamkeit der Beißer auf sich, sie schlurften nun auf ihn zu, bang bang vier weitere Kugeln, doch dann stieg er auf sein Messer um, um kugeln zu sparen und nicht noch mehr anzulocken, er trat aus sein versteck und stürzte sich auf einen der zwei über geblieben und es begann eine anstrengende Rangelei, immerhin ist er ja nicht Rambo, da war es halt trotz Übung anstrengend. Er wusste das es Riskant war, aber der Gedanke der Frau, der fremden doch bekannten Frau könnte was passieren zerriss ihn. Alles war er für sich murmelte war „das ist nicht das ende!“ er hatte aber keine Zeit auf die Reaktion der Frau zu achten, weshalb er nicht wusste was sie nun als nächstes täte.


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#4

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:08
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

BANG BANG! Es knallte um sie herum. Blut spritzte ihr ins Gesicht. Der Beißer ließ von ihr ab, man hatte ihn direkt zwischen die Augen getroffen. Doch wer? Wer war das? Sie schnellte herum, wurde von einem weiteren Beißer zu Boden gerissen, auf den sie mit ihrem Messer einstach. Eins, zwei, drei, vier. Sie stach und stach da fielen weitere Schüsse. Die Beißer ließen von ihr ab und Maggie raffte sich auf, sah schnell an sich runter, kein Biss, nur Blut. So viel Blut. Und dann, als ihre erschöpften Augen zu ihrem Retter blickten dachte sie im ersten Augenblick zu träumen. War das Glenn? Doch die Beißer waren viele. Zu viele. Würden seine Kugeln reichen?
"Glenn!"
Sie schrie nicht, nein, es war eher ein unterdrücktes Wehklagen. Sie durfte ihn nicht verlieren, nicht ein zweites Mal. Drum lud sie ihre Waffe erneut, wohl wissend das hier war ihre letzte Kugel. Und sie schoss, traf den Beißer direkt vor ihrem Retter in den Hinterkopf bevor er ihm weh tun konnte. Das war der letzte von ihnen, der so nah war. Schnell steckte sie die Waffe weg, rannte zu ihm.
"Oh Gott, alles gut?"
Keine Zeit für wohltuende und so vermisste Umarmungen. Sie mussten hier weg. Und das schnell! Aber wohin? Wohin konnten sie noch, ohne dass man sie schnappte..?

@Glenn Rhee


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#5

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:09
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

@Maggie Rhee

Er vernahm sein Namen nicht, den dieses Worte, waren zu Leise für Glenn. Er ahnte auch nichts von dem was in ihr vor ging. Doch als der Schuss auf den Letzten Beißer, der ihn angriff fiel, den Hinterkopf ein nettes Loch verpasste, nahm er war das sie noch nicht weg gerannt war. Er sah wer klang unsicher wollte sie nicht wie sie die Waffe weg steckte und zu ihr rannte, Freude tat sich im inneren auf, jedoch sah er sie verwirrt an „alles gut und bei dir, kennen wir uns?“ er wollte sie nicht verletzten, auch wenn diese Frage sanft formuliert war, wer weiß in welcher Verbindung sie standen, doch er brauchte Gewissheit. Er sah sich um und sagte Instinktiv „komm mit mir ich habe nicht weit, ein kleines Lager hier, an einer Lichtung grenzend gut versteckt, es sind paar decken dort und eine blaue Plane, sowie ein paar Stolperdrähte, es ist nicht zu übersehen.“ er wartete jedoch nicht ab und nahm sie bei der Hand „nicht das noch mehr von ihnen auftauchen, durch die Geräusche.“ fügte er lächelnd zu er wusste nicht warum, doch am liebsten hätte er sie geküsst in den Arm genommen, doch dazu war keine Zeit und er wusste ja nicht das sie seine Frau war. Er setzte sich dann ohne weitere Worte zu verlieren zügig in Bewegung und führte sie ohne zwischen Fälle in Bewegung, auch er war unversehrt, etwas Kaputt und dreckig durch das Blut und Gewebe der Beißer die auch ihm entgegen gespritzt war, seine Jeans fleckig, sein grauen Shirt ebenfalls inklusive Schweißflecken, was aber in Anbetracht der Situation nicht relevant war, es zählte nur das sie lebte das war das wichtigste aus ihm unerklärlichen Gründen war ihm ihre Sicherheit wichtiger als seine eigene. Im inneren fragte er sich auch warum es sich anfühlte als habe er sie unendlich vermisst, doch wer weiß vielleicht gäbe es ja gleich einige Antworten, er war so Frustriert, so vieles aus sein Leben nicht mehr zu wissen, frustriert von wenigen Gedankenblitzen, mit denen er zuvor nichts anfangen konnte. Er hoffte jedoch das diese Erinnerungen nicht verloren war, genau so war es frustrierend, das er wusste das alles noch da war, nur das er nicht dran kam.


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#6

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:09
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

"Glenn..."
Sein Name kam ihr aus der tiefsten Seele, dem tiefsten Inneren ihres Herzens. Er erinnerte sich nicht? Ihre Augen verdunkelten sich für einen winzigen Augenblick. Der Hoffnungsschimmer, eben noch so riesengroß wie weggeblasen. Was war mit ihm passiert? Was war nur passiert? Doch ohne jedes weitere Wort zu verlieren ergriff er ihre Hand und ein leichter Schauder zog durch ihren Körper. Ein elektrisierendes Knistern...als wäre die Zeit für nur eine Sekunde zurück gedreht worden und sie wären wieder zusammen. Sie waren zusammen, aber Glenn, er war anders und doch der Gleiche. Maggie rannte und stolperte doch er half ihr hoch. Das Knirschen und Ächtzen der Beißer hinter ihnen wurde mit jedem Schritt leiser. Sie entkamen ihnen und betraten schließlich die kleine Lichtung, von der er erzählt hatte. Ein kleines abgeschiedenes Fleckchen inmitten des Waldes. Hier schien die Sonne heiß hinab, doch da stand eine Schatten spendende Hütte inmitten von Stolperdrähten und Pfählen, die den Beißern den Weg versperren sollten. Und das taten sie wohl gut, denn Glenn war unversehrt.
Die Sonne schien bereits rötlich gen Boden und färbte den Wald in dunklere Töne. Sie war dabei unterzugehen. Ein Grund mehr nun Schutz im Inneren der Hütte zu suchen. Die Tür fiel leise hinter Maggie ins Schloss und sie sah sich um, stand dort dreckig und etwas verloren in der Mitte zwischen einem Schlafsack, einem kleinen Kochtopf mit Bohnen, die noch frisch aussahen. Sie sah die Uhr, die Uhr ihres Daddys und lächelte. Doch war dieses Lächeln mit Wehklagen benetzt. Schon drehte sie sich wieder zu Glenn um, der hinter ihr stand und sich die rot verklebten Haare aus dem Gesicht strich. Ihr Herz machte sofort einen Sprung.
"Du...du erinnerst dich nicht...an mich...?"
Ihre Worte warne kaum hörbar und sie presste die Lippen aufeinander, kämpfte mit den Tränen, die heiß in ihren müden Augen brannten. Er war es. Er stand vor ihr. Lebend. Es war ihr Glenn. Doch warum konnte sie gerade nicht auf ihn zusprinten, ihm um den Hals fallen, ihn liebevoll und sehnsüchtig küssen?

@Glenn Rhee


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#7

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:09
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

Glenn, sein Name so aus dem tieften ihres Herzen zu hören ließ ihn ein weiteres Bild durch den Kopf schießen, den wo sie sich das erste mal küssten. Sein Herz brach, weil es nicht mehr Erinnerungen gab gerade, aber Sehnsucht nach ihr machte sich breit. Als es los ging und sie stolperte, half er ihr hoch, die Sonne, war dabei unter zu gehen das Ätzen der Beißer immer weiter, Sicherheit war nah, die kleine Lichtung mit seiner Hütte, den vielen Blumen, hatte was malerisches. Die Hütte war bestens Gesichert, sonst wäre er sicher nicht mehr an einen Stück. In der Hütte, war er ganze Zeit hinter ihr, nicht um sie im Auge zu behalten, nein er brauchte ihre nähe, nur in der fühlte er sich Vollständig, sie war seine einzige Konstante. Als sie sich zum ihm drehte während er die verklebten haare aus sein Gesicht strich, da sie störten sah er sie an. Er antwortete, er als er einfach die arme um sie schlang sie so zu sehen brach ihm das Herz „5 Jahre meines Lebens sind weg, ich bekam ein schlag auf den Kopf, eine Gruppe ein Arzt drunter fanden mich vier Monate pflegten sie mich, Anfang kam nichts, doch dann diese Bilder und ich sah immer dein Gesicht, wie die aufgehende Sonne erwärmte dies mein Herz, symbolisierte mich ich müsse weiter , dich finden, du seist meine Antwort und mein Herz sei dann zuhause, ich weiß nichts mehr, außer eins das du mein Herz besitzt und ich eine Welt ohne dich niemals ertragen will, das da was ist zwischen uns oder war? Ich ..“ er stoppte kurz riss die Augen auf „.Ma..Ma ..Maggie?“ fragte er plötzlich verwirrt und sah sie an er wusste nicht warum aber d diese setze schossen ihm in Kopf „ich finde dich..“ was hatte es zu bedeuten? Das fragte er sich in Gedanken und sah ihr sanft in die Augen. Er sah strich ihr dann zärtlich über die Wange ohne drüber nachzudenken. @Maggie Rhee


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#8

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:09
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

Seine Worte zu hören versetzte ihr einen Stich tief ins Herz. Es schmerzte, aber es war ein wohliger Schmerz. Ein Schmerz, der ihren ganzen Körper erhitzte, der ihn zum beben brachte. Jetzt spürte sie doch noch die heißen Tränen ihre Wangen runter rollen. Ihre Augen hielt sie geschlossen, lauschte seinen Worten, die wie Musik in ihren Ohren waren. Die Sehnsucht brach aus ihr heraus wie ein Wasserfall. Sehnsucht nach ihm, seiner Nähe, seinen warmen Händen auf ihrer geschundenen Haut, die sie nun endlich wieder spüren konnte. Als wäre sie gefangen in einem endlos wirkenden Traum. Aber das hier war echt. War es doch, oder?
Der Hass und die Wut, die Rachegelüste auf die Saviors wuchs mit seinen Sätzen stetig an. Sie war müde von den Gedanken sie endlich umbringen zu können. Ihnen das anzutun, was man ihr angetan hat. Und jetzt auch Glenn. Es war Negan, das wusste sie sofort. Man hatte sie verschleppt noch bevor sie sehen konnte, was man ihm angetan hat. Und wenn sie diesen verfluchten Wichser irgendwann nochmal zu sehen bekäme würde sie ihm die Augen auskratzen, das war sicher, so wie das Amen in der Kirche. Auch wenn sie schon lange nicht mehr an Gott glaubte...so glaubt sie immer noch an Schicksal. An Karma. Negan würde sein Fett wegkriegen. Er und seine gesammte Sippschaft. Komme, was wolle!
"Ja...Ja, ich bin Maggie."
Sagte sie rasch, schlug ihre hellen Augen auf und fixierte seine. Ihr Atem überschlug sich beinahe. Er kannte ihren Namen. Und das zu hören trieb ein erlösendes Lächeln auf ihre Lippen. Sie wusste erst nicht, was sie tun konnte und ob sie hiermit zu weit ging aber sie griff nach seiner Hand und hielt sie fest gegen ihre Brust.
"Du hast mich gefunden Du würdest mich immer finden. Wir haben uns gefunden."

@Glenn Rhee


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#9

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:10
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

@Maggie Rhee




Glenn Sie so sehen, in Tränen, als sei aus seiner Sicht ihr Schmerz zu seinen geworden, es war nicht richtig sie so zu sehen, das zerriss ihn, zärtlich wischte er ihr die Tränen weg. „ich mag keine Erinnerungen haben aber eins, ich folge dir überall hin.“ er klang entschlossen, drückte sie Fester an sich, während sie ihre wundervollen Augen schloss und ihm lauschte, wem auch immer er es zu verdanken hatte das er unter Amnesie litt, nahm ihm viel aber er wusste das Schicksal würde es richten, in Form von Maggie er glaubte nicht an Gott aber er glaubte, das sich im Leben alles fügen würde, das Das Schicksal seine Wege nicht ohne Grund wählte, das er sein Schicksal in den Armen hielt, wenn er jedoch wüsste wer ihm das antat, das gebe Rache. Ihre Haut fühlte sich weich unter seinen Händen an, es fühlte sich an als wäre er nun zuhause und ihm wurde Klar, er liebte diese Frau, dazu musste er nicht alles wissen, solange er wusste das sie die schönste, klügste und stärkste Frau ist die er kannte, er stellte sich auch vor wie so wohl aussehe wenn sie strahlen würde, was sicher hübsch wäre.

Als er 'Maggie' sagte und und sie ihm bestätigte das sie so hieße, ihre Augen aufschlug seine Fixierte, machte sein Herz vor Freude ein Sprung, ja sie war sein Schlüssel, das einzige was nach langen wirklich greifbar real wirkte. Dieses erlösende Lächeln, das war so wunder schön zu sehen, dieses lächeln erwiderte er glücklich, nein sie ging nicht zu weit als sie seine Hand ergriff und fest gegen ihre Brust hielt, klar war er kurz etwas erstaunt, weil er nicht mit rechnete, weshalb sein blick kurz etwas verwirrt wirkte, doch schnell legte sich dies, er spürte ihr Herzschlag, weshalb er die Augen schloss und die Herzschläge entspannt zählte die er fühlte, dann hörte er ihre Worte, er sah sie überglücklich an „endlich Maggie und den Rest bekommen wir auch hin!“ dann ohne nach zu denken hauchte er ihr ein sanften Kuss auf die Lippen, er sich von ihr löste „oh ich hoffe ich überrumpele dich nicht!“ meinte er süß wie er nun mal sein konnte mit einen schüchternen lächeln. Er sah ihr aber immer noch in die Augen, da er es liebte sie zu betrachten, ihren Duft um sich zu haben, ihre Stimme, sie war nicht nur heiß, nein sie war wie bereits festgestellt sein zuhause, er hatte sie wieder seine Maggie, auch wenn nur Name und Gefühle da waren, so hatte er sie wieder und der Rest, er war zuversichtlich würde wieder kommen mit der Zeit, immerhin hat ihn sein Untermauerungsstein ja wohl mehr oder weniger zu ihr geführt. Er sagte dann auch einer Zeit „wir schaffen das, mit dir habe ich einen Anfang.“


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#10

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:10
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

Gerade fuhren ihre Gefühle mehr als nur Achterbahn. In ihrem Kopf drehten ihre Gedanken Kreise. Sie lächelte und weinte. Sie seufzte in den Kuss und er entzog sich. Es war alles so unfassbar verwirrend, dass ihr bereits der Kopf weh tat. Und wenn er sie küsste, wenn er sie so berührte, dann wollte sie mehr. Sie hatte ihn so sehr vermisst, sich so sehr nach ihm gesehnt, jeden Tag aufs neue, dass sie nun ganz vergaß, was die Saviors getan hatten, was sie ihm angetan haben, was sie ihr angetan haben. Sie wollte da jetzt einfach nicht dran denken. Nicht jetzt. Nicht, wo sie Glenn endlich wieder bei sich hatte. Doch ihm so nahe zu sein wäre nicht gut für ihn, für sein Erinnerungsvermögen. Sie würde ihre Finger nicht von ihm lassen können und ob er das wollte, das wusste sie nicht. Zudem war sie müde, erschöpft und ausgelaugt. Gerade konnte sie sich nichts sehnlicher vorstellen als ein abkühlendes Bad und Schlaf. Ganz viel Schlaf. Und das mit Glenn an ihrer Seite. Gut, das Bad musste wohlmöglich warten. In der Nacht wimmelte es da draußen nur so von den Viechern und man sah die Hand vor Augen im Wald nicht. Zu gefährlich. Oder? Maggie träumte sich mit geschlossenen Augen gerade ein wenig weg, weit weg von allem hier. Sie sah sich bei Nacht, im Meer oder einem See, bis zur Hüfte im Wasser. Sie waren nackt, beide. Und sie umarmten sich, lächelten mit dem hellen Mond um die Wette. Sie küssten sich, sie liebten sich bis zum Morgengrauen.
"Hmmm..."
Seuselte sie nun und öffnete ihre Augen wieder, legte ihre Lippen erneut ganz sanft auf seine. Sie konnte nicht von diesen ablassen. Noch nicht jetzt.

@Glenn Rhee


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#11

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:10
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

Glenn in seinen Kopf war Chaos, doch sein Herz war klar, während er Maggie versuchte zu trösten, durch sanftes streicheln über die Schultern oder Tränen wegstreichen über die Wange. Er hatte sich dem Kuss entzogen, nicht weil er sie nicht liebte nein, er wollte es langsam angehen aus angst das er alles verwirrte, ja er liebte Maggie, aber was war wenn er nicht mehr der Mann war, den sie liebte? Er wollte sie deshalb nicht drängen zu mehr, auch für ihn war es verwirrend wie klar seine Gefühle waren, doch wie durcheinander sein Kopf war. Es ist nicht so als wolle er nicht mehr, immerhin schrie sein Herz nach ihr, er musterte sie genauer und das etwas schüchtern, seit ihr vor Minuten noch vertraut, doch gleichzeitig unbekanntes Gesicht ihn all die Monate, verfolgte antrieb war es als würde die Sehnsucht ihn auffressen, jetzt war er bei ihr und das wiederum war das einzige in seiner verwirrten Welt was gerade irgendwie Sinn machte. Er atmete durch und er beschloss sich nach wenigen Sekunden ein Ruck zu geben, den ihre nähe fühlte sich so richtig an, so wie er bereits feststellte als sei er endlich nach einer langen suche heim gekommen, so war es beschlossen egal wohin dieser Augenblick führt, er würde seine Gefühle, ja diese Liebe die sein Herz nie wirklich vergaß zulassen. Er sah auch das sie erschöpft war, ihm ging es ja nicht besser „süße? Wollen wir heute erstmals nur kuscheln? Erstmal alles sacken lassen? Immerhin haben wir beide eine anstrengende Zeit, sag mir was du alles erlebtest in der Zeit ohne mich und wie lange du auf mich verzichten musstest.“ bat er sie sanft. Er hatte nicht genug Wasser zum Säubern zweier Körper, nur gerade soviel das man bis morgen was zum trinken und Essen zubereiten hätte „morgen können wir ja zusammen Baden gehen, wenn es dir nicht so schnell geht.“ schlug er ihr vor, als Zeichen das sein Vorschlag von eben kein Korb war „und solange kümmern wir uns um dich, um dein Wohlbefinden okay?“ er lächelte total süß, was schon fast was von einen Welpen hatte. Als ihre Lippen jedoch erneut auf seine lagen waren all seine höflichen Rücksichtsvollen Vorschläge wie weg geblasen, ein inneres Feuer entfacht, er erwiderte den Kuss, mit etwas Leidenschaft, die Finger in ihre Haare grabend, seine Zunge lud zu ein wilden fangen spielen ein, er konnte einfach nicht die Finger von ihr lassen, er brauchte sie so sehr, so wie sie vermutlich ihn, einen Moment waren einfach alle Sorgen alle Verwirrung einfach weg, der strich mit der freien Hand über die zarte Haut über ihren Hals, als erkunde er sie das erste mal, irgendwie war das sogar ganz reizend diese Gefühl von Vertrautheit und Ungewißheit, natürlich würde er sich sofort zusammen reißen, falls es ihr zu schnell ginge, er war ja schließlich kein wilder. Er sah auch nicht den Dreck oder der gleichen der an den beiden haftete, nein er sah ihre Vollkommenheit, wenn man mal etwas Poetisch sein wollte, wirkte sie wie ein schöner Engel, der frisch aus dem Paradies entsandt wurde und zu ihm hinab gesandt wurde. Er schloss sogar beim Kuss die die Augen, aber nicht mit ein Forschenden blick aller >wir gehen nach dein Tempo<< zu entgegen.

(ich hoffe das geht so sag wenn dir was zu flink geht^^) @Maggie Rhee


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#12

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:10
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

Seine Worte taten gut, fühlten sich toll an. Genau wie früher, wie der schüchterne Glenn, den sie kennen gelernt hatte. Der sich so überrumpelt vorkam als sie ihn das erste mal einfach so küsste, als sie vor ihm ihren BH fallen ließ. Sein Blick war damals einfach zu göttlich gewesen. Sie dachte noch heute gerne an solche Momente zurück. Oder wie er damals voller Angst und Respekt ihren Vater um den Segen seine Tochter zu heiraten gebeten hatte. Damals, als ihr Dad noch lebte. Als so viele noch lebten. Als alles noch etwas anders war. Nur sie beide, sie hatten sich nicht verändert. Glenn hatte sie in gewisser weise zwar vergessen dank der Amnesie und dennoch liebte er sie, so wie sie ihn immer lieben würde.
Als er sie auf ihren Kuss hin nun doch an sich heran zog, den Kuss vertiefte legte sie ihre Arme zärtlich auf seinen Schultern ab, genoss seine Berührungen, seine Lippen auf ihren, seine Zunge, die nun sanft gegen ihre stupste, diese zu einem Spielchen einlud. Sie ging darauf ein auch wenn sich ihr Magen leicht zusammen krampfte. Er hatte erwähnt, dass sie alles erzählen sollte von seiner Abwesenheit. Wo sie war, was sie gemacht hatte. Ein Gedanke kam ihr dabei zuerst in den Sinn. Er erinnerte sich noch nicht daran, dass sie schwanger war. Schwanger mit seinem Kind. Doch wenn er es tun würde, wenn die Erinnerung zurück kommen würde müsste sie ihm erzählen, was passiert war. Dass die saviors ihr das Kind quasi aus dem Leib geprügelt haben. Dass sie sie vergewaltigt haben und brutal zusammen geschlagen in ein Loch warfen. Dass sie entkommen war und dies nun mehrere Wochen her ist. Wie lang, das wusste sie gar nich mehr so genau. Zeit spielte keine große Rolle mehr in der heutigen Welt.
Es zählte das hier und jetzt. Und hier war sie mit Glenn zusammen. Ihrem geliebten Ehemann, ihrem ein und alles. Sie löste den Kuss, leckte sich über die Lippen und atmete heiß gegen die seinen, die noch leicht geöffnet waren.
„komm...“
Damit nahm sie seine Hand, setzte sich hinab auf seinen Schlafsack und zog ihn mit. Sie blickte in seine Augen. Ja, sie wollte es ihm sagen. Aber sollte sie ihn damit jetzt bereits belasten? Er wirkte so zerbrechlich wenn er sie ansah und sie brachte es gerade einfach nicht übers Herz. Es würde ihn zerstören.
„Wir ruhen uns erstmal aus ok? Und morgen tun wir alles, was uns gut fühlen lässt. Ein Bad. Ein Spaziergang vielleicht. Gesetz den Fall wir kommen etwas hier durch.“
Leicht musste sie lächeln und zog ihn heran an sich, lehnte ihre Stirn gegen seine.
„Oder wir bleiben einfach hier...“
Beide Hände legte sie zärtlich auf seinen warmen Wangen ab, zog ihn heran und küsste ihn erneut innig. Ja, es war schwer an sich zu halten. Aber könnte sie das jetzt schon?

@Glenn Rhee


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#13

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:10
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

Glenn kam eine kleine Erinnerung an Hershel hoch, die wo er sich seinen Segen holte, Maggie zu heiraten, er lächelte deshalb vor sich hin, es war zwar nur eine blasse Erinnerung, doch das Gefühl war toll, aber erst mal sagte er davon nicht, da diese Erinnerung so blass wirkte er wollte nur was sagen wenn es greifbar war. Er hatte sie wirklich durch die Amnesie, Vergessen, aber sein Herz hatte es nicht, diese Liebe zu Maggie, naja wie hieß es? Liebe ist blind, liebe ist was was niemals, stirbt und all das traf hier zu, er hatte im inneren auch angst das er nicht mehr der Mann sei den sie Lieben lernte, doch diese angst wollte er erstmals für sich behalten. Er erinnerte sich auch nicht mehr an die Saviors. Als der Kuss sich vertiefte und sie ihre Arme zärtlich auf seine Schultern legte, war er der glücklichste Mann der Welt. Als sie das spiel erwiderte mit der Zunge, merkte er das sie doch irgendwas bedrückte, den Glenn war sehr feinfühlig. Er wusste nichts von der Schwangerschaft, jene auf die er sich so gefreut hatte, doch würde er wissen was ihr widerfahren war als er nicht da war, würde er sich schuldig fühlen weil er sie nicht schützen konnte, Rache nehmen wollen an die Saviors, aber noch wusste er es nicht, er sagte nur sanft „ich weiß irgendwas beschäftigt dich, ich werde nicht drängen, ich werde da sein wenn du reden willst, egal wann, du bist nicht mehr alleine.“ er sah ihr bei diesen Worten ernst in die Augen signalisierte aber das sie nicht gedrängt wird, aber er versuchte auch Sicherheit auszustrahlen.

Als dieses Komm von ihr kam und er schon mit auf den Schlafsack gezogen wurde, legte er einen Arm schützend um sie, als wolle er sie vor der Welt abschirmen. Er merkte das immer noch was war, als ihre Worte hörte ging er auf sie ein „okay wir ruhen uns aus, nur eins was immer dich bewegt du musst und wirst es nicht mehr alleine tragen, ich beschütze dich.“ versprach er gegen ende „ich mag zwar keine Erinnerungen haben, aber ich weiß das du alles für mich bist und auch immer warst.“ er meinte auch „schauen wir einfach morgen wie es weiter geht, ich habe vor noch ein paar Tage hier zu bleiben so zwei drei Tage und dann nach ein sicheren Ort zu suchen, aber jetzt wo ich dich habe, werde ich dir Folgen bis ans ende der Welt und noch viel weiter, kein weg ohne dich.“ Als er erneut geküsst wurde, erwiderte er dieses und schlang auch den andern um sie, Leidenschaft kam in ihn auf und auch ein Bauchgefühl weshalb er sagte zwischen den Kuss „es geht nach dein Level du hast die Kontrolle süße du entscheidest.“ er lächelte sie so süß an wie er konnte „du kannst mir vertrauen und wenn du nur kuscheln willst ist das auch Okay.“


@Maggie Rhee


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#14

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:11
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

„Shhhh...“
Kam es ganz sanft über ihre Lippen.
„Shhhh Liebster. Alles ist gut.“
Tief blickte sie ihm einfach nur in die Augen, hob ihre Hand und strich ihm die dunklen Haare aus dem Gesicht. Sie liebte es so sehr wie er diese jetzt trug. Etwas länger und ein bisschen messy. Es stand ihm. Seinem tollen, ebenmäßigen Gesicht, in welches sie sich von Anfang an verliebt hatte. Sie würde es ihm nicht sagen, noch nicht. Es wäre unnötige Belastung. Und zudem hatte sie Angst, dass wenn die Erinnerung zurück kam. Die Erinnerung an das Baby. Dass ihn dann Rachegelüste überkommen würden, dass sie ihn so lange quälen würden bis er zu den Saviors hinfahren und diese einen nach dem anderen umbringen würde. Was wenn ihm dann etwas zustoßen würde? Das könne sie sich niemals verzeihen. Ihm war doch einfach schon zu viel zugestoßen. Und so war Maggie eben schon immer gewesen. Jedes Schicksal, jedes Glück vor das eigene stellen. Doch wusste sie auch, dass Glenn es irgendwann mit nur einem kleinen Blick aus ihr raus kitzeln würde. Sie könnte einfach nie nein sagen, nie widerstehen wenn er sie mit diesem Blick löcherte.
„Einfach nicht reden....“
Ihre Lippen strichen sanft von den seinen über seine zarte Wange, weiter hinab über seinen Hals. Sie wusste das hier war reine Quälerei für seine Lenden wenn sie weiter ging und es doch nicht bis zum Schluss kommen würde. Doch konnte sie gerade selber nicht an sich halten. So sehr hatte sie sich nach ihm, nach allem an ihm, nach seinem Körper, seinen küssen gesehnt.
„Genieß es...“
Lächelnd schob sie ihre Hand unter sein Shirt seine nackte Brust hinauf.

@Glenn Rhee


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#15

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:11
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

Ja, Die haare von Glenn gingen, fast bis zum Kinn mittlerweile, er war zu lange unterwegs, es störte ihn nicht, er hatte auch ein leichten drei Tagesbart, ja auf seine Gesichtsbehaarung achtete er immer wann er konnte, das war bei ihm eine Art Tick, nicht das er eitel war, aber das war einfach Normalität, zu entscheiden brat zu entferne oder wachsen zu lassen, was worauf er Einfluss hatte. Er war wegen ihren Shhhh.. Still, es war keine bekommende stille, nein eine schöne Stille. Er sah ihr genau so tief in die Augen, es war als stünde die Welt still, aller Ballast alle Sorgen, jede Frustration, die toten alles war wie weg geblasen, als sei all das nicht mehr existent, es war nur liebe, Liebe zu Maggie, liebe die so tief war das er es nicht beschreiben konnte. Es war nicht nur dies Gefühl, nein Maggie war für ihn einfach die schönste Frau der Welt, nicht nur weil sie verdammt heiß war, nein, sie schien eine starke Frau zu sein, gütig, Liebevoll und vieles mehr was er in den Moment in ihr sah, was sie zur schönsten Frau auf erden für ihn machte. Er wusste er würde für sie sterben, wenn es sein müsste, sie war einfach die Antwort auf alles. Er lächelte sie sanft an, sie machte ihn verrückt, mit ihrer Anwesenheit, er war normal nicht von seiner Körpermitte gesteuert, aber alles schrie einfach nach ihr. Er folgte jede ihrer Anweisungen, auch wenn er wusste das sie irgendwas nicht sagen wollte, er folgte ihre Anweisung nicht zu reden, weil er sich selbst sagte sie haben jetzt alle zeit der Welt, es würde ein morgen, ein später geben und zu mehr war sein Kopf auch nicht in der Lage zu denken, als ihre Lippen sanft über seine Wange strichen, hinab über sein Hals, ja Glenn war ja auch nur ein Mann, er war etwas erregt, seine Hände machten sich selbständig, in dem eine Hand langsam über ihr Rücken unter ihr Oberteil glitt, zärtlich und forschend über die Weiche Haut, wärme gebend.



Er konnte trotz guter Vorsätze eben falls nicht an sich halten, er hungerte nach ihr, Sehsucht, Lust vermischten sich. Als sie meinte er solle es genießen, da er ja nicht reden sollte nickte er nur kurz und erwiderte das lächeln, nur diesmal war dieses ..Sexy er spürte wie ihre zarten wunderschönen Hände unter sein Hemd wanderten, deine Nackten Brust hinauf, er genoss jede Berührung, kurz schloss er sogar wohlig die Augen, er, er sie etwas enger zu sich zog, die Hand die noch unter ihr Oberteil war wanderte höher sanfte kleine spuren, die andre sanft in ihr Haar. Sie duftete trotz den harten Tag gut für ihn, er würde ihren Persönlichen Duft mit Kornblumen und Erdbeeren vergleichen, herrlich und wenn Perfektion einen Namen hätte für ihn, dann würde diese Maggie heißen, den dies war sie für ihn.


@Maggie Rhee


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#16

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:11
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

Sie wusste, wenn sie das jetzt tat, wenn sie weiter ging, so würde es ein Außenstehender nie verstehen. Nie könnte er nachvollziehen, dass sie einem Mann so nahe sein könnte nachdem was ihr passiert war. Doch hier handelte es sich nicht nur um irgendeinen Mann. Es war der Mann, nach dem sie sich auch im Schlund der Hölle noch verzehren würde. Egal was war, egal was sein würde. Sie stünde immer Feuer und Flamme vor Verlangen nach Glenn, ihrem Ehemann. Außerdem war ihr sowieso mittlerweile scheißegal, was andere dachten. Und so war Maggie früher nie. Das Wohl der anderen ging immer vor, egal was mit ihr selber war. Aber in der heutigen Welt hatte sie einfach lernen müssen, dass die Menschen egoistischer nicht sein konnten wenn es um das eigene Überleben ging. Dass sie auch nur Tiere ihrer eigenen Triebe waren..

Ihre Finger fummelten am Saum seines Shirts herum bis sie es ihm über den Kopf hin ausziehen konnte. Dabei ertastete sie jedes einzelne nach der Apokalypse entstandene Makel auf seiner sonst so weichen Haut. Die feinen Linien, die Narben von Verletzungen. Das alles gehörte jetzt zu ihm und sie liebte es. Seine Erregung spürte sie bereits deutlich unter seiner Jeans und am liebsten hätte sie ihm diese direkt vom Leib gerissen. Aber sie wollte diesen Moment hier genießen und voll auskosten. Darum setzte sie sich nun auf, zog sich ihr Shirt aus und ließ es auf den Boden sinken. Dann nahm sie beide Hände nach hinten an ihren Rücken und öffnete sich den BH, ließ auch diesen ihre Oberarme hinab gleiten bis er gänzlich verschwunden war. Sie lächelte sanft, sah zu ihm hinab und küsste ihn schließlich zärtlich.

@Glenn Rhee


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#17

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:11
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

Glenn ahnte ja nicht was sie durchmachen musste, was sie ertragen musste, sonst währe sicher nicht so geil auf sie, den Glenn war ein Rücksichtsvoller Mann und er würde immer ihr Glück über seines stellen, in jeder Richtung, sie war sein Leben, das wusste er klar und deutlich. Er würde seine Frau in jeden Abgrund folgen, nicht mal sein Vermeintlicher Tod, der Tod seines alten ICH, besser bekannt der Amnesie konnte dies ändern, keine Hölle könnte ihn von ihr trennen, diese Liebe war eine niemals endende Liebe und so würde es bleiben, was auch noch auf sie beide zukommen würde, es würde sich niemals enden, sie war sein Mädchen.


Er ließ ihr die Führung, aus einen Gefühl heraus das es so für sie besser wäre und er mochte es wenn Frau, mehr oder weniger den Ton angab. Als sie ihm sein Shirt auszog, konnte man einige kleine Narben an seinen Körper erblicken und ertasten, ja diese Welt hatte auf sein Körper ab und an seinen Tribut gezollt, von manchen Sachen wusste er nicht mal woher sie stammten, welche Hölle er hinter sich ließ, welche Opfer und Verluste, diese Narben erzählten. Als sie diese Makel somit ertastete schloss er Wohlig unter diesen Berührungen die Augen, er genoss ihre Sanften Finger auf bloßer Haut, ja all das Gehörte zu ihm so sicher wie sie zu ihm gehörte.

Ja, er war hart und Erregt, aber kein wilder, er hatte sich gerade so unter Kontrolle und Maggie sie machte es ihm nun wirklich nicht gerade leicht. Sie war Sexy, wusste was sie tat, wobei schon ihre Anwesenheit reichte. Er liebte alles an ihr. Er kostete jeden Moment aus und Als sie sich so auf ihn setzte, da strahlte er, als sie ihr Shirt auszog und ihren BH sah er ihre Vollkommenheit, seine Hände strichen zärtlich über ihre zarten knospen, kleine kreise mit den Daumen zogen sich drüber, da Küsste er sie ebenfalls zärtlich, es war wie eine Vereinigung, zweier Seelen, sie war der Teil der ihn vollständig machte, die Frau bei der er sich mehr Mann fühlte als irgendwo auf der Welt, seine Küsse, wenn auch etwas widerwillig lösten sich von ihren Lippen glitten küssend von ihren Hals hinab zu ihren brüsten über die er sanft abwechselnd leckte und Küsste, jeder Kuss eine Ehrerbietung ihre Schönheit, dann saugte er und knabberte er an einen ihre Knospen sanft aber Erotisch, sogar ein ganz sanftes animierendes ziehen folgte und er ließ sich bewusst zeit in dieser Sinnlichkeit.
@Maggie Rhee


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#18

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:12
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

Sofort als er sich an ihrem Busen zu schaffen machte bekam sie eine wohlige Gänsehaut, die ihren gesamten Körper überzog. Den Kopf neigte sie leicht zurück, biss sich erregt auf die Unterlippe. Ihre Augen geschlossen zuckten vor ihr Bilder auf. Ein Mann beugte sich über sie. Es war nicht Glenn. Nein, es war jemand anderes. Jemand ganz anders, jemand böses. Es ratschte und sie zuckte zusammen, wohl wissend es sei ihr Höschen, welches man ihr gewaltsam entrissen hatte. Visionen, die nur sie sehen und fühlen konnte. Es war nicht echt aber das Zucken in ihrem Körper war es. Sofort erschrak sie über ihre eigenen Gedanken, rutschte von seinem Schoß als hätte er ihr weh getan. Erst jetzt erkannte sie Glenn wieder. Ihren Mann, ihren Liebsten Schatz. Und es tat ihr so leid. Sein Blick, er schien so verwirrt, so unwissend. Maggie konnte ihm das doch nicht antun.
„Oh Gott....“
Sie zitterte. Auf einmal wurde ihr trotz Hitze eiskalt. Ihre Arme schützend um ihren nackten Oberkörper schmiegend krabbelte sie schließlich wieder zu ihm, an ihn heran.
„Es tut mir so leid. Es tut mir so leid, liebster.“
Heiße Tränen sammelten sich in ihren Augen auch wenn sie sich noch vorher geschworen hatte da Geschehene nicht an sich ran zu lassen.

@Glenn Rhee


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#19

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:12
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

Als Er sie plötzlich so erlebte, war es mit der Lust ihm wurde kalt, erst dachte er er habe was falsch gedacht, doch Glenn zählte halbwegs eins und eins zusammen, als sie so von ihm rutschte, sorge in seinen Blick, als sie sich entschuldigte ihn erkannte „ich komme nun nun umarme dich, es ist Okay, ich bin dir nicht böse oder traurig, ich helfe dir.“ warnte und beteuerte er leise ,er sie behutsam in den arm nah „weine wenn du es musst es ist okay, dann sag mir was man dir angetan hat, den ich habe eine Theorie aber ich will es von dir hören falls ich falsch liege, aber selbst wenn du sollst wissen was immer es ist, ich bin bei dir ich helfe dir, wir schaffen es.“



Er bemühte sich nicht zu fordern, nur ein sanfter Nachdruck waren seine Worte, der Sorge zu verschulden „du musst auch nicht ins Detail gehen wenn es zu grausam ist.“ fügte er aus ein Bauchgefühl weicher zu und versuchte seine Frau, seine süße wundervolle Frau trösten, ihr halt zu geben und vermittelte ruhe, soviel wie er trotz der Sorge ausstrahlen kann, er versuchte auch gleichzeitig Sicherheit auszustrahlen. Er sah sich in der Hütte um und fand einen braunen älteren, aber stabilen Holzstuhl „komm Süße setz dich auf diesen ich weich dir nicht von der Seite“ er hoffte irgendwie hilfreich zu sein „und mach dir erstmals keine Gedanken um mich, jetzt geht es um dich.“ sagte er nach etwas pause und wartete angespannt im inneren ab, egal was käme er würde es ertragen, das nah er sich vor.

Er strich ihr auch zärtlich durch das Dunkle Haar um sie zu beruhigen du ihr Sicherheit und Geborgenheit auszustrahlen, ihr schutz und Wärme zu bieten.


@Maggie Rhee e


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#20

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:12
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

Sie blickte ihn an. Ihre Augen tränengefüllt überkam es sie doch noch. Erst hatte sie sich an seine Brust gedrückt. Seine so warme, so herzliche und Halt gebende Brust. Er flüstere ihr diese Worte zu. Worte, die so sanft und melodisch in ihr Gehör drangen, dass ihr Herz sofort einen Sprung machte. Sie liebte ihn, sie liebte ihn so sehr. Und als sie ihren kopf wieder anhob, sein Shirt vom Boden aufsammelte und hinein schlüpfte, dabei seinen verführerischen Duft abermals in sich aufsog, sah sie ihm ins Gesicht. Ihre Hand erhob sich zu seiner Stirn. An seinem Haaransatz ertastete sie die noch frische Narbe vom Schlag, dem man ihm verpasst haben musste. Sie hasste, was man ihm angetan haben muss. Er musste soviel erleiden,so viel durchmachen. Da konnte sie ihm doch nicht noch mehr zumuten.
„Ich...ich kann nicht...“
Wieder kroch sie vom Stuhl, fiel in seine Arme zurück. Sie wollte einfach nur festgehalten werden. Gerade wollte sie nur ihn, bei ihm sein, ihm nahe sein. Ihn fühlen...
„Bitte Glenn...ich kann nicht..“

@Glenn Rhee


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