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Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

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HOT HOT SUMMER ... endlich strahlt sie Sonne und wärmt unsere abgekühlten Körper. Die Damen haben gebräunte Haut und die Herren, lassen sich ein kühles Bier schmecken. Sonne satt und so langsam kommen wir echt ins schwitzen. Die Temperaturen liegen zwischen 20 und 34 Grad. Packt die Sonnencreme ein, verbrannte Haut kann sehr schmerzhaft sein.

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Walking Dead Charas: Rosita, Ezekiel, Enid Taylor, Carol, Conni, Tara, Henry, Lydia, Eugene, Siddiq, Pamela Milton, Sebastian Milton, Mercer, Maxwell Hawkins Fear the Walking Dead Charas: Madison, Luciana, June, Daniel, Victor, Nick Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

☀ Der Sommer ist da und wird sehr sehr heiß. Dürre und starke Gewitter sind keine Seltenheit ☀
#1

Hawks Zimmer

in Zimmer 20.02.2019 22:54
von Daryl Dixon | 6.038 Beiträge




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#2

RE: Hawks Zimmer

in Zimmer 14.06.2019 18:58
von Catherina Jenkins | 68 Beiträge

Seit zwei Monaten wanderte Cat wieder allein durch die Gegend, denn sie hatte ihre Begleitung @Lucifer aus den Augen verloren. Normalerweise fanden sie sich schnell wieder, doch wie es aussah waren sie dieses Mal in verschiedene Richtungen gegangen und der Tiger hatte ihre Fährte nicht wiedergefunden. Normalerweise tauchte der weiße Tiger immer nach einer Weile auf. Cat würde auch gerne ihn so suchen können, wie Lu es bei ihr tat. Doch ihr Geruchssinn war dafür definitiv zu schlecht ausgeprägt. Doch obwohl sie ihn jeden Tag mehr vermisste und sich jeden Tag einsamer fühlte, so wusste die Katze, dass sie ihn wiedersehen würde. Fast zwei Jahre lang waren sie zusammen durch die Wälder, Straßen und Städte gezogen. Zwischen ihnen hat sich eine Verbindung aufgebaut, die man nicht nachvollziehen konnte, wenn man es nicht selbst erlebt hatte. Es war keine Freundschaft oder Zweckgemeinschaft, es war eher wie ein familiäres Band was die beiden miteinander verband. Auch wenn sie nicht einmal von derselben Rasse abstammten. Cat war ein Mensch, selbst wenn sie viele Charaktereigenschaften einer Katze in sich trug, und Lucifer war ein Tiger.
Da die Wahrscheinlichkeit höher war ihr Familienmitglied zu finden, wenn sie durch die Gegend zog, tat sie dies. Würde sie an einem Ort verweilen, würde sie eventuell das Pech haben und Lucifer würde nie in diese Gegend kommen. Lieber lief sie herum, blieb in Bewegung und der Tiger nahm irgendwo ihren Duft auf und fand sie endlich.
Vor wenigen Tagen war sie in einem Wald angekommen, weit entfernt von irgendeinem Dorf oder anderen Besiedlungen. Lucifer befand sich eher in solch einer Landschaft als in einer Stadt, weswegen Cat sich seit ihrer Trennung ebenfalls nur noch in Wäldern aufhielt. Auf den Bäumen konnte sie schlafen und Deckung finden, falls mal Beißer vorbeiliefen. Also war sie trotz fehlendes Schutzes durch ihre Schmusekatze nicht ganz aufgeschmissen. Immerhin konnte sie gut klettern und auch minimal jagen, damit sie nicht verhungerte.
Eigentlich wollte Catherina schon vor einer Woche aus dem Wald verschwinden, doch gerade als sie sich vom Acker machen wollte und ein neues Gebiet durchkämme wollte, sah sie ein bekanntes Gesicht. Es war Hawk, den sie in den letzten Jahren immer mal wieder über den Weg gelaufen war. Stets hatte sie etwas von ihm mitgehen lassen während er sie an geflirtet hatte. Auch hatte sie sich ihm nur offenbart, wenn sie es wollte. So war es auch dieses Mal gewesen. Sie hatte ihn erblickt und einfach mal verfolgt. Seine Gesellschaft tat ihr ganz gut, denn obwohl sie sich ihm nicht zeigte, fühlte sie sich nicht mehr so einsam. Mit ihm hatte sie zwar noch keinen allzu großen Kontakt gehabt, doch er hatte noch kein Anzeichen gegeben, dass er bösartig war. Eher schien er etwas hibbelig und redselig. Wer soviel redete, konnte keinesfalls böse Absichten haben, denn diese würde er sicherlich nur laut verkünden. Selbst wenn es nur ein Versehen wäre. Cat würde dies Hawk zutrauen.
Sie verfolgte ihn bis zu einem Minenschacht. In diesem verschwand er und kam Stunden später mit einem großen Mann heraus, den Cat schon gesehen hatte, als sie den Wirrkopf vor geraumer Zeit beschattet hatte. Weiterhin beobachtete sie die Beiden und suchte sich am Abend in der Fabrik, die bis auf einige Beißer leer schien – eine Unterkunft. So wie dieses leerstehende Gebäude gebaut war konnte Cat auf jede Etage kommen ohne ein Fuß in die Fabrik zu setzen. Etliche Rohre und hervorstehende Backsteine ermöglichten es ihr an der Außenmauer herum zu klettern, wie eine kleine Spinne. Auf dem Dach errichtete sie dann ihr kleines Lager. Ihren Rucksack und ihre Pistole ließ sie die folgenden Tage dort oben, da sie ohne das Gewicht auf dem Rucksack schneller unterwegs war und besser ihr Gleichgewicht fand, und die Pistole würde bei Gebrauch definitiv zu viele Untote anlocken, die sich in diesem Gelände wohl zu Hunderten befanden.
Am nächsten Tag spionierte sie ihre redselige Bekanntschaft weiterhin aus, sowie die folgenden Tage. Dabei schlich sie sich auch in das Hotel und die Mine ein, um herauszufinden, wer sich dort noch so alles tummelte. Aktuell waren es vier Personen, doch vor einem Tag kamen noch zwei weitere dazu. Ein Junge und ein Mädchen, welches wohl trotz der vielen Beißer ‚blinde Kuh‘ spielten. Zumindest hatte der Junge eine Augenbinde auf und das Mädchen führte ihn bis zu dem Hotel.
Während die Leute in dem Gebäude sich versammelten und irgendetwas besprachen, ging Cat in die Mine und bediente sich an dem Reh, was dort gebraten wurde. Sie hatte gesehen wie Hawk es geschossen und der Hüne es schlussendlich in den unterirdischen Bereich gebracht hatte. Deshalb war sie davon ausgegangen, dass es wohl zubereitet worden war. Womit sie auch Recht gehabt hatte.
Nachdem sie sich den Bauch voll geschlagen hatte, war sie auch wieder verschwunden, da sie keine Lust hatte von dem großen Mann überrascht zu werden, der hier wohl wohnte und eindeutig jeden Tag sich hier zu schüttelte. Da sie mit Alkoholikern ihre eigenen Erfahrungen gemacht hatte, hielt sie sich lieber von ihm fern. Auch wenn das Aufeinandertreffen nur für wenige Sekunden wäre, diese Menschen waren in ihren Augen unberechenbar und wiesen meist keine guten Charaktereigenschaften auf. Sie konnte sich auch irren, doch lieber wollte Cat dies erst gar nicht rausfinden.
Am nächsten Tag war die Katze auch schon wieder wach bevor die Sonne aufging und sie machte sich auf dem Weg zum Hotel. Inzwischen hatte sie herausgefunden, wo Hawk schlief und dass neben ihm nur noch eine Asiatin dort wohnte.
Direkt neben Hawks Fenster befand sich eine Regenröhre, die sie hochkletterte, bis sie bei seinem Zimmer angekommen war. Langsam setzte sie sich auf das Fensterbrett und zückte ihren Dietrich, um mit diesem das Fenster aufzubekommen. Nach einigen Minuten gelang ihr dies und sie öffnete es. Anschließend stieg sie in das Zimmer ein. Ihre Schuhe bestanden nur aus weichem Leder, sodass sie guten Griff mit ihnen fand und keinen Lärm erzeugte. So konnte sie normal in seinem Zimmer herumlaufen ohne den Schlafenden zu wecken. Hawk schlief weiterhin, doch ihn beachtete sie auch nur nebenbei. Viel lieber sah sie sich in dem Zimmer um, ob sie etwas cooles fand, was sie mitnehmen konnte. Schnell wurde sie fündig. Ein Walkman! So etwas schleppte man nur mit sich herum, wenn man ihn auch regelmäßig benutzte oder zumindest benutzen wollte. Kurz grinste sie rüber zu Hawk, der immer noch schlief, dann klemmte sie das Gerät an ihren Gürtel. Anschließend schwang sie sich wieder auf das Fensterbrett und kletterte hoch zum Dach. Gerade ging die Sonne langsam auf, sodass sie bessere Sicht hatte und eine Antenne fand, woran sie den Walkman sicher befestigen konnte.
Nachdem sie dies getan hatte, besuchte sie Hawk wieder. Die Waffen von ihm in Griffweite nahm sie an sich, sodass er im Halbschlaf nicht auf Dummheiten kam. Doch was soll sie denn nun machen? Eine Sprühdose zog ihren Blick geradezu magisch an und sie schnappte sie sich. Ein, zwei Mal schüttelte sie die und dann machte sie sich schon ans Werk. Die Wand von Hawk brauchte unbedingt eine Katze. Cat hatte keinerlei Talent zum Zeichnen, doch irgendein katzenähnliches Kunstwerk bekam sie schon noch hin.

@Hawk


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#3

RE: Hawks Zimmer

in Zimmer 17.06.2019 15:33
von Hawk (gelöscht)
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Gut eh? Dann zuerst Häutung, dann würde er sich mit der Viper aufmachen die Pfähle aufzubauen. Doch es kam anders als gedacht. Zumindest erklärte sie ihm dass sie nach der Häutung noch etwas holen müsste , alleine, was einige Tage in Anspruch nehmen würde. Eh? Gut dann....er würde sich schon etwas einfallen lassen ne? Hehe sicher doch! Er hatte doch ein neues Opfer! ICE.

Nachdem sie also alle den Speiseraum verlassen hatten, blieb Hawk an einer Säule stehen und sah Ice nach, der zuletzt diesen verlassen hatte. Eh wo wollte der den hin??? Interessant! Okay okay scheisse jahaaa er brauchte keinen wirklich Grund UM überhaupt jemanden zu folgen und bei ICE....erübrigte es sich doch ganz eh? Er beschloss ihm mal zu folgen. Einfach mal so, natürlich nicht ohne Hintergedanken. Nein Scheisse er fiel sicher nicht über andere her eh?! NOOOPE! Er wollte ihn nur etwas ausfragen woher dieses Modelgesicht den her kam eh? Er wollte raus finden wie der so drauf war... oder druuunter. Hehe WAS DEN EH?! War nur die Wahrheit!
Er sah wie der Aisaboy etwas an der Rezeption suchte. So kam er nähe und lehnte sich an die Theke davor und beobachtete ihn etwas bis er sich meldete. „Hey Honey was suchste eh?“ Der andere kam hoch und schob ihm wortlos eine Karte rüber. Aaah. „Schlaues Kerlchen!“ er grinste ihn an. Ja für den Anfang war es egal welche sie benutzten, wenn sie heute was besonders finden würde dann konnten sie das ja schon mal Anzeichen. Ooookay..... oder eben in ein paar Tagen wenn Viper wieder da war...Alsoooooo: Woher kam der Hübsche, wo hin wollte er und wie verdammte Scheisse war der zu den Whisperern gekommen eh? Der sah nicht nach Whisperer aus! Nicht das Hawk es tat oder...naja gut sie alle waren wohl leicht bekloppt also musste es Ice auch irgendwo sein eh? Vielleicht war das auch ein Massenmörder eh? Scheisse....ja wer wusste das schon! Aber für noch mal so ein hübsches Lächeln würde er sich zumindest anstecken lassen!
Ah Fuck..Gut....er merkte dass er nervte oder? Weil dieser sich wenig bis..OKAAAAY gar nicht aufregte eh?! EH?! Aaah fuck gut...dann er wollte ihn ja nicht zu sehr nerven, weil er ja...mehr wollte! Also tastet er sich hier laaangsam ran. So gab er ihm aber noch einen kleinen Tipp mit den Häuten, wo man eben anfing und so, er wollte ihn diesen gerade geben alsooooo-„Lass mich raten...hinten hm?“ Naaah. Hawk grinste ihn an. „Scheisse nicht nur hübsch sondern auch schlau eh?“ er wackelte mit seinen Augenbrauen. Ja klar hatte er vorher schon angemerkt aber das schmeichelte doch dem Ego..oder nicht eh? Aber dann verzog er sich mal, oder eher ...heeey?! Liess Asiaboy ihn jetzt stehen?! PHA! Der Hübsche ging an ihm vorbei...tzzzzzzzzzzz! Hawk folgte, er sollte sich das Spektakel ja nicht entkommen lassen eh?

Er lehnte sich an die Wand und sah dem Fischfleisch dabei zu wie sie ihre Aufgabe machten wo bei sein Blick mehr auf Ice liegen blieb als auf den anderen. Eben auch weil dieser das wohl gar nicht zu tun wollen schien. Aber der schlug sich tapfer, eiskalt wenn man so wollte, ebenso wie die Zwei anderen. Nachdem das vorbei war, trennten sich ihre Wege, Vince hatte ja die Aufgabe mit Anna gehabt. Ice ging zu Beta, Viper hatte ja noch was zu erledigen alsooooooo......eh? Da hockte er also! Alleine erst auf einem Baustamm und schoss Blätter mit seiner Zwille und Steinchen ab. Dann sah er sich mal genauer in ihrem Gebiet um.....gegen Abend bekam er seinen Walkmääään zurück. HA klar scheisse leer aber immerhin! Es wäre doch gelacht wenn er keine weiteren Batterien hier finden würde eh? Nun gut aber heute nicht mehr der Tag war aufregend genug gewesen! Neue Leute, überhaupt LEUTE! Nicht nur Beta er und....diese zwei toten Kinderzombies! Hawk schlüpfte aus seinen Klamotten bis auf seine pants, die im Camouflage look waren, und legte sich unter die weiche, warme...kuschelige Decke auf die heeeeerrlich weiche, nicht zu weiche Matratze und bettet sein Köpfchen auf diesem noch weicheren , buschigen Gänsefederkissen ab und...seuftze. Das es es noch etwas muffelte störte ihn nicht, er kannte viel schlimmeres..viiiiiiiel viel schlimmeres! Und jetzt wollte er es einfach nur geniessen. Er hatte sogar seine Fliegerbrille wie Tuch abgenommen und schloss mit einem zufriedenen Grinsen seine Augen. Haaaarch...scheisse wie er sowas vermisst hatte!

Hawk träume...ooojaaahaaa und wieeeeee er träumte! WAS genau er träumte?! Tja das würde keiner erfahren! WEIL ja keiner in seinen Kopf reinschauen konnte eh? Und das war verdammt noch mal sehr gut gewesen eh? Er drehte sich ein paar mal im Schlaf hin und her. Schmatze etwas und nuschelt ein paar mal „Oh ja Baby.“ vor sich hin. Man konnte also eraaaahnen was er da gerade träume. Von WEM genau? Würde nur Hawk einen verraten wenn man danach fragen würde.

KlickKlick....KlickKlick.....es hallte in seinem Kopf wieder.SCHHHHHHH. Eeeh? Seine Spraydosen?! Sofort hockte er senkrecht im Bett, zog die Brauen hoch sah zur Seite und..“WAAH!!!“ quietschte er erschrocken auf. Zog reflexartig seine Decke hoch und hielt sie sich diese vor seine Brust....! Er war ja nackt! „ Scheisseeee Catbaby!“ japste er und betrachtete sich kurz ihre Rückenansicht...ooookay ihren kleinen Knackarsch. Und Schnurrte leise aus.
Er hatte immer irgendwelche Spraydosen gehortet, mit sich geschleppt, und jetzt hatte er vorgehabt sein Zimmer etwas mehr Leben zu verleihen. „Um mich nackt zu sehen hättest du dich nicht hier her schleichen müssen, nur fragen Kitty eh?“grinste er sie an und liess jetzt auch mal die Decke los die bis zu seinem Bauch runterrutschte. „Ich glaube du müsstest noch eeeetwas üben....“ kam es nachdenklich als er sah WAS sie an der Wand verbrochen hatte. „Jeder fängt mal klein an Kitty eh?“ grinste er sie an und zog dann seine Beine über die Battkante. Hob seine Hose vom Boden auf und schlüpfte hinein. Während er den Gürtel schloss erhob er sich auch schon und kam näher...sah sich dieses Unding an der Wand an und schüttelte leicht den Kopf. „Du musst noch viiiiiiel üben...“ stellte er fest und sah sie dann an. „Kann ich dir ja beibringen eh?“ er hob die Augenbrauen und meinte es ernst. “Scheisse aber WAS machst du hier eh?“ er zeigte mit dem Zeigefinger auf die Kleine. „Woher....WIE? Eh ich meine....WAS tust du hier eh?“ woher wusste sie wo er war eh?“Sag nur du hast nach mit gesucht Kittybabe.“ er verschränkte locker seine Arme vor der Brust und hob eine Augenbraue mit seinem spitzbübischen lächeln auf den Lippen.


@Cat


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#4

RE: Hawks Zimmer

in Zimmer 17.06.2019 21:07
von Catherina Jenkins | 68 Beiträge

Gerade als Cat die Sprühflasche von Hawk sich gegriffen hatte und sie schütteln wollte, hörte sie etwas hinter sich schmatzen. Hastig drehte sie sich um, sah dann aber nur den Jungen im Schlaf sich herumdrehen. Doch dann kam die Höhe für sie, denn er stöhnte tatsächlich ‚Oh ja Baby‘ im Schlaf ein paar Mal vor sich hin. Dachte der Junge selbst im Schlaf nur an das eine? Von wem er da träumte, wollte sie gar nicht wissen. Zu oft hatte er sie an gegraben, weswegen die Katze so schnell wie möglich den Gedanken loswerden wollte, dass er von ihr träumte. Wahrscheinlich fiel er im Traum über das asiatische Mädchen her, der Blondine oder dem anderen Mädchen, welches ebenfalls bei der Versammlung dabei gewesen war. Hoffte sie mal. Nicht dass sie am Ende sich freiwillig direkt in die Nähe von einem Perversen geschlichen hatte. Allerdings schätzte sie Hawk nicht so ein, dass er einfach über sie herfallen würde, wie die Männer ihrer ehemaligen Gruppe es getan hatten.
Da Cat endlich ihr Kunstwerk an die Wand bringen wollte, schüttelte sie die Sprühdose so, wie sie es früher in New York bei dem Sprayern gesehen hatte. Anschließend hielt sie die Dose gegen die Wand und drückte das Ventil. Sofort ertönte ein Zischen, wie wenn Gas entwich. Doch in diesem Fall kam Farbe heraus und befleckte die Wand.
Catharina hatte so etwas noch nie gemacht, weswegen ihre eh schon miserablen Kunstkenntnisse noch schlechter auf der Wand wirkten. Die eine Linie war krumm, der Kreis war kein richtiger und irgendwann waren sogar ihre Finger etwas schwarz. Aber wenigstens konnte man sich mit etwas Phantasie denken, dass das Bild eine Katze werden sollte.
Gerade als sie ein Schnurrhaar zeichnen wollte, ertönte hinter ihr ein erschrockener Schrei, der eher wie ein Quietschen von einem kleinen Mädchen klang als dass es Hawk gewesen sein könnte. Nichtsdestotrotz erschrak auch Cat, denn mit so einem Geräusch hatte sie nicht gerechnet. Aus diesem Grund wirbelte sie herum. Während sie sich herumdrehte hatte sie immer noch den Zeigefinger auf den Kopf der Falsche gedrückt, wodurch sie erst einmal einen fetten Strich an der Wand malte und anschließend ein Möbelstück ein bisschen einfärbte. Hawk durfte sich aber keinesfalls bei ihr beschweren. Er hatte sie erschrocken, also war es seine Schuld!
Dann sah Cat wie er panisch die Decke hochzog um seine Brust zu verdecken. Als wäre er wirklich dieses kreischende Mädchen, wie vor wenigen Sekunden, welches ihre Oberweite verstecken musste. Diese Gedanke trieb ihr ein Grinsen auf die Lippen, welches jedoch schnell bei dem Spitznamen, den Hawk ihr verpasst hatte, wieder verschwand. Böse starrte sie ihn an. Schon beim letzten Mal hatte sie ihm erklärt, dass er sie so nicht nennen soll. Teilweise, da er so ihren Namen ins lächerliche zog und sie gleichzeitig an flirtete, aber auch, da dieser Spitzname ihr bei ihrer alten Gruppe hin und wieder zugerufen wurde.
„Nenn mich nicht so, Hühnerbrust!“, fauchte sie ihn an und war mal wieder sehr originell mit ihrer Beleidigung. Zwar war er nicht sonderlich stark gebaut, doch nur weil sie seine Brust für einen Augenblick gesehen hatte, nannte sie ihn so. Etwas anderes wäre ihr in dem Moment gar nicht eingefallen. Zwar hatte sie sich in ihrem Leben so einige Beleidigungen anhören müssen, doch diese waren alle nur auf Frauen abgestimmt. Keine davon hätte sie für einen Kerl benutzen könne. Also musste sie selbst kreativ werden oder ihre wenigen harmlosen Beleidigungen herauskramen, die sie besaß.
Sein nächster Kommentar ließ sie mit den Augen rollen. Das war so typisch Hawk. Als wäre sie hergekommen, um ihn nackt zu sehen. Dazu hätte sie nur warten müssen bis er einmal duschen oder im See schwimmen geht. So wie sie sich fortbewegte, würde er ihren Besuch nicht einmal mitbekommen. Konnte man gut an dem heutigen Morgen sehen, wo sie schon das zweite Mal in sein Zimmer gedrungen war. Nur das Geräusch von der Spraydose hatte ihn geweckt. Nun gut, dieses war nicht sonderlich laut gewesen, wodurch sie bei ihm auf einen leichten Schlaf tippte. Allerdings war sie leiser als die Sprühdose! Also würde sie nicht gegen sich selbst wetten, wenn er darum gehen würde ihn beim Duschen oder Baden zu beobachten ohne das er das mitbekam.
Da sie jedoch nicht vor hatte, ihn jemals nackt zu sehen, würde sie das Bespannen auch nicht umsetzen. Das war wahrscheinlich nur ein Wunschtraum von ihm, sodass er gleiches mit gleichem einfordern konnte. Hätte er wohl gern!
„Um dich nackt zu sehen, müsste ich nur noch einmal einbrechen. Und du würdest es nicht einmal mitbekommen!“, gab sie zurück und wies ihn damit auf seine unsichere Unterkunft hin. Sicherlich würde kaum jemand wie sie durch das Fenster bei ihm einsteigen, doch es war in ihren Augen einfach zu einfach gewesen. Wie hatte er all die Jahre überlebt? Ihre Schlafplätze waren entweder sehr weit oben gelegen, sodass man sie vom Boden aus nicht sah oder überhaupt vermutete oder ein Tiger bewachte ihren Schlaf. Beides war sicherer als das Zimmer von Hawk. Sie hätte alles mit ihm anstellen können und er wäre erst aufgewacht, wenn es zu spät gewesen wäre. Aber dies war sein Problem und ihr Vorteil.
Dann ließ er die Decke los. So als hätte er realisiert, dass er damit keine Brüste verdecken musste. Generell war ihm sicherlich so etwas vollkommen egal. Hawk würde sich sicherlich sofort die Kleidung vom Leib reißen, wenn sie dies von ihm verlangen würde. So wie er sie dauernd anbaggerte.
Anschließend eröffnete er ihr das offensichtliche. Ihre Kunst war grauenhaft. Er drückte es zwar etwas netter aus, doch seine Aussage war eben diese. Sie konnte nicht zeichnen. Obwohl sie das selbst wusste, verschränkte sie die Arme vor der Brust. Die Spraydose immer noch in der Hand. Bei dem Namen Kitty zog sie die Augenbrauen hoch. Kurz darauf machte Hawk auch schon Anstalten aufzustehen.
„Dann beweise, dass du das besser kannst!“, forderte sie ihn auf und sah hoch zur Decke als er nur in Boxershort kurz vor ihr stand.
Hawk stand auf und ging zu ihr. Innerlich verkrampfte sie etwas und auch ihre Muskeln spannten sich an. Doch sie versuchte so gelassen wie möglich vor ihm zu stehen. Würde sie ihm jetzt zeigen, dass es sie nervös machte, bildete er sich bestimmt noch etwas darauf ein oder sah es als Schwäche an. Was es auch war. Sie bekam Panik wenn Männer ihr zu Nahe kamen. Zwar konnte sie auf diese zu gehen, da sie dann die Kontrolle hatte, doch sobald ein Kerl sich auf sie zubewegte, spielte sich in ihrem Kopf das schlimmste Szenario ab, was gleich passieren konnte.
So als würde sie nur zur Seite rücken, damit Hawk das Bild besser sehen konnte, versuchte Cat etwas Abstand zwischen sie zu bringen. Dann drückte er ihr noch einmal rein, dass diese Katze echt schrecklich war.
„Pff, das weiß ich selbst!“, meckerte sie ihn an: „Ne, lass stecken. Brauche das nicht zu können!“
Hätte sie bei Hawk im Zimmer keine Spraydose gefunden, dann hätte sie auch nie versucht etwas mit diesen zu malen. War für sie Zeitverschwendung. In dieser Zeit hätte sie viel sinnvollere Sachen machen können als irgendeine Wand oder sonstigen Gegenstand zu bekritzeln. Zwar war es auch nicht sonderlich nützlich für sie, Hawk zu beklauen und eine Woche lang zu beschatten, allerdings hatte sie einfach Gesellschaft vermisst. Also war es immer noch sinnvoller als Wände vollzuschmieren. Zudem war sie hier gut mit Essen versorgt. Ihr eigenes hatte sie nie anrühren müssen. Diese Gruppe bewachte ihre Vorräte nicht sonderlich gut und nachts wenn alle schliefen klaubte sie sich das übrig gebliebene Fleisch zusammen. Also war es nicht ganz dumm gewesen ihre Zeit bei Hawk zu verbringen. Selbst wenn dieser erst ab der letzten Minuten von ihrer Anwesenheit wusste.
Keine Sekunde nach ihrer Antwort löcherte er die Katze auch schon mit der nächsten Frage. Was sie den hier machte und ob sie ihn gesucht hatte. Natürlich musste er dies in diese Richtung laufen lassen. War sowas von klar gewesen.
„Ich hab dich nur zufällig gesehen und hab mir gedacht, dass ich mal vorbeischaue!“, gab sie zurück und verschwieg damit erfolgreich, dass sie wieder einmal ihn länger gesehen hatte als er sie. So lief das meistens ab, wenn sie sich trafen. Erst nach etwas Zeit, offenbarte Cat sich ihm. Zuvor als er anscheinend wie sie ruhelos durch die Gegend gewandert war, hatte sie immer abgewartet das der riesige Alkoholiker verschwunden war. In diesem Hotel musste sie sogar noch besser aufpassen, denn hier trieben sich noch weitere Personen herum.
„Eigentlich suche ich jemand komplett anderen. Weswegen ich überhaupt in diesem Wald war.“, gab sie dann jedoch zu. Vielleicht hatte Hawk ja @Lucifer im Wald gesehen. Für das Wohl von Lucifer hoffte sie, dass er keinen Tiger gesehen hatte. Denn am Ende hatte Hawk noch auf ihn geschossen.
„Ich suche einen weißen Tiger! Hast du den zufällig gesehen?“, fragte sie ihn dann. Dass der Tiger Lucifer hieß, verschwieg sie erst einmal. Dass sie überhaupt einen Tiger suchte, war in den Augen anderer schon wahnsinnig genug. Wenn sie dann noch behauptete, dass der Tiger den Namen Satans trug, würde man sie nur für verrückt erklären und keine weitere Auskunft geben.
„Und was machst du hier? Hier laufen ziemlich viele Tote herum!“, fragte sie ihn zurück. Zugleich wollte sie herausfinden, ob Hawk mit den wenigen Leuten, die sie gesehen hatte, eine neue Gruppe bildeten oder was bei der Mine nun genau los war. Denn die letzten zwei Jahre hatte sie den jungen Mann immer nur als Nomaden herumziehen sehen.

@Hawk


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#5

RE: Hawks Zimmer

in Zimmer 19.06.2019 21:33
von Hawk (gelöscht)
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WAS zu fucking Hölle war das?! Seine Spraydosen! Scheisse! So sass er SOFORT senkrecht in seinem Bett, hielt sich die Decke vor die nackte Brust und ja verdammt er hatte aufge-...quietsch eh? Egal, war ihm selber nicht entgegengegangen aber war echt sowas doch egal! Pfff....Bei dem was er sonst so alles von sich gab eh? Eeeeeben. Er sah wie die diese Person in seinem Zimmer ebenso erschrak und sich MIT der Dose drehte, die noch weiter etwas Farbe ausspuckte aber das war ihm auch egal gewesen. Aber Hawk erkannte sie ebenfalls auch sofort, vor allem das freche Grinsen das abebbte als er feststellte WENn er hier vor sich hatte ...Kittybaby?! Eh er wusste auch nicht WAS sie gegen all die hübschen Namen hatte die er für sie hatte eh?! Scheisse die waren doch nur süß und nett gemeint ! Er nannte sie ja nicht Bitch oder sowas..neee das war nicht sein Ding er bliebt da lieber charmant, hehe – in seinen Augen jup! Er war seeeehr Charmant zu ihr gewesen! Genau!„Nenn mich nicht so, Hühnerbrust!“ wurde er schon angefaucht. Eeeeh?! Hawk hob die Augenbrauen und sah auf seine Brust herunter, die noch immer bedeckt war, schürzte nachdenklich die Lippen, sprich er zog ne Schnutte. Hatte er? Eh? Hawk zog die Decke etwas davon weg und sah an sich herunter....Juuuup er hatte ABER.....war jetzt auch egal eh?! Er zuckte mit den Schultern.“Sollte das jetzt ein Schimpfwort sein eh? Falls dann musst du DAS auch noch mal üben.“ stellte er fest.Er war schmal na und? Sie hatte auch nicht die xxxl Tittten gehabt ne?! Als was er da so erkennen konnte. Brauchte sie auch nicht! Es lag daran das er noch etwas verschlafen war, dass er ihn das nicht auch zurück an den Kopf knallte.
Also wenn sie ihn nackt sehen wollte hätte sie ihn nicht überraschen müssen eh? Fragen hätte genügt, gaaanz einfach! Sie aber rollte mit den Augen . EH WAS?!„Um dich nackt zu sehen, müsste ich nur noch einmal einbrechen. Und du würdest es nicht einmal mitbekommen!“, er hob die Augenbrauen noch mal. „ Fragen würde dir das anschleichen sparen eh?“ er wackelte mit ihnen und grisnte sie an und liess die Decke auch mal fallen.

Aber gut, Hawk sah sich jetzt mal das Kunstwerk an der Wand hinter ihr da an, was sie verbrochen hatte eh? Die andere verschränkte die Hände vor der Brust. „Dann beweise, dass du das besser kannst!“, „Nichts leichter als das CAT eh?“ zwinkerte er ihr zu und machte sich daran die Decke von sich zu schrieben, schnell schlüpfte er in seine Hose, zog sie beim aufstehen schon hoch und machte den Gürtel zu damit sie ihm nicht von den Hüften rutschte. Aber er bemerkte schon wie sie zur Decke sah. Kurz hob er nur eine Augenbraue. EEH?! „Also sooo schlimm sehe ich auch wieder nicht aus! Tzzz“murrte er leise aber beleidigt! Sie konnte schon ruhig hinsehen. Da litt sein Ego doch schon etwas gerade. Aber so dumm wie er manchmal wirkte war er nicht, denn er merkte wenn etwas nicht stimmte wie, dass sie jetzt etwas zur Seite weg ging...aha machte Platz...TAT so als ob sie Platz machte damit er das Bild besser sehen konnte eh? Hawk war ein Whisperer, er wusste die Zeichen von Menschen gut zu deuten, erst recht wenn diese versuchten so zu tun als ob nichts wäre. Als ob sie weder Schiss oder..na sonst was hätten! Er konnte versteckte Angst fast riechen, wenn er vor Fremden stand. Leuten auf die sie es abgesehen hatten. So richtig ging er aber hier nicht drauf ein, aber er merkte das etwas nicht stimmte, DASS sie ihm aus dem Weg ging. Wäre sie sonst wer gewesen wäre er sofort drauf aufgesprungen aber...naja sie waren sowas wie befreundet gewesen. Das war etwas anders. Hawk hatte nicht viele Freunde. BETA....klar...vielleicht jetzt bald ein zwei mehr sogar aber sonst so unter den Whisperen kaum. Man lebte für sich, machte seine Scheisse, man ÜBERlebte. Oder man ar...arra....wie hiess das noch mal arraaaangierte sich mit den anderen. Das war es auch gewesen, mit einem Augen offen schlief man damit keiner den anderen ihm Schlaf umbrachte oder vergiftete aus Spaß!

Nur gut kurz sah er sie länger und etwas nachdenklich an dann sah er wieder zum Bild: Füüüürchterlich! Sollte eine Kitty sein DASS war ihm schon klar gewesen. „Pff, das weiß ich selbst!“ mimimi! Er rollte die Augen. „Baby das sieht JEDER eh?“ stellte er fest. Dass es fürchterlich war und sie es sah war klar. Er bot ihr es ihr bei zu bringen. „Ne, lass stecken. Brauche das nicht zu können!“ was ja stimmte so zuckte er nur mit den Schultern und wollte schon wissen was sie hier machte eh? OH suchte sie etwas nach IHM?! Er grinste sie an und verschränkte die Arme vor der nackten Brust. Eh? „Ich hab dich nur zufällig gesehen und hab mir gedacht, dass ich mal vorbeischaue!“ eh....?Hawk dachte einen Moment nach. Es war Nacht. Er schlief also schon ein paar Stündelein...er hatte sich früh ins Bett gelegt und war davor etwas durch die Gegend hier gestreuntert ...das hiess: „Scheisse du bist schon Stunden hier? Hast du ne Ahnung WO du bist !?“ das hier war nicht ihr Gebiet. Hätte sie wer anderes hier erwischt....„Eigentlich suche ich jemand komplett anderen. Weswegen ich überhaupt in diesem Wald war.“ kam es dann weiter. „Hier ist es gefährlich Cat vor allem...sollte ein Mädchen hier nicht so herumlaufen....“ Hawks Stimme war leiser geworden auch nannte er sie jetzt normal wieder bei ihren Namen....denn wo zur Hölle wohnte eigentlich der Pisser von Wolf eh?!

„Aber wenn du nicht mich suchst...eh? Wen debn dann eh?“ er kam einen Schritt etwas herausfordernd schauend näher. „Ich suche einen weißen Tiger! Hast du den zufällig gesehen?“ ähm? „Kleine jetzt übertreibst du es aber mit dem Kittyding eh?“ er schnaubte amüsiert auf. „Hier gab es doch keine weissen Tiger! Sind doch nicht bei Siegfried und Roy eh?“spöttelte er. Hatte er mal wo aufgeschnappt als Kind....dieses weisse Tiger ging und Siegfried und Roy, er hatte keinen blassen Schimmer WER diese zwei überhaupt gewesen waren. „Und was machst du hier? Hier laufen ziemlich viele Tote herum!“ kam es schon zurück gefragt. „Ich sag ja: ist gefährlich hier Kitty eh?“ er zuckte mit den Schultern. Er hatte zwar immer seine zweite Haut dabei gehabt und trug sie in an seinem Gürtel hinten aber ob sie das überhaupt mitbekommen hatte oder wusste was da los war, wusste er nicht. „Sagt dir Whisperer was eh?“ er hob beide Brauen und sah sie verschwörerisch an. „Eigentlich müsste ich dich töööten ,wenn ich dir jetzt mehr erzähle Kittybabe.“ kam es ernst....aber dann grinste er sie an.“ Aber bei dir mache ich eine Ausnahme.“ schnurrte er sie an. Hehe. „Die Whisperer haben wieder zusammen gefunden....unser ist das Gebiet mit der Mine , das Hotel...das Drumherum....und die Zombies helfen uns...“ fasste er er mal gaaanz grob zusammen, er wusste nicht was sie ja so alles wusste, was nicht, und wenn Kitty fragen hatte dann konnte sie ja fragen eh?

@Cat


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#6

RE: Hawks Zimmer

in Zimmer 23.06.2019 00:00
von Catherina Jenkins | 68 Beiträge

Nachdem Cat klargestellt hatte, dass Hawk sie nicht Kittybaby nennen soll und sie ihn zudem als Hühnerbrust betitelt hatte, schielt Hawk tatsächlich auf seine Brust. Er zog etwas die Decke nach vorne und besah sich seinen Oberkörper. Nach einer kurzen Betrachtung zuckte er mit den Schultern und gab sich wohl damit ab, dass sie recht hatte. Gleich darauf schoss er zurück, dass sie das beleidigen auch noch einmal üben sollte. Daraufhin tat sie es ihm gleich und zuckte mit den Schultern. Er hatte sich angesprochen gefühlt, also hatte es ja auch ohne großes Schimpfwortvokabular ausgereicht.
„Für dich reicht es doch aus!“, gab sie zurück. Andere Personen als Hawk traf sie momentan eh nicht, also wieso Wörter lernen, wenn alles im Lot war? Auch plante sie nicht in naher Zukunft sich anderen Menschen zu offenbaren. Das war ihr zu riskant und wenn sie dies tun würde, würde es bedeuten, dass sie sich einer Gruppe anschließen wollte. Oder sie wurde bei einem Einbruch erwischt. Beide war etwas, was sie auf jeden Fall nicht zulassen würde. Das beide Fälle in wenigen Wochen eintreten würden, damit rechnete sie nicht.
Dann schenkte Hawk auch schon auf ein anderes Thema um und meinte zu ihr, dass wenn sie ihn hätte nackt sehen wollen, sie ihn nur hätte fragen müssen. Ein Augenrollen war ihr erste Reaktion auf seine Bemerkung. Anschließend merkte sie an, dass sie einfach nur einbrechen müsste, um eben dies zu tun. Dabei würde Hawk es nicht mal bemerken, wenn sie dies tat. Seine Antwort darauf, war nur, dass diese Frage ihr das Anschleichen ersparen würde.
„Dann fehlt mir der Reiz bei der Sache, aber ich will dich eh nicht nackt sehen!“, konterte sie nur und sprach damit die Wahrheit. Schließlich hatte sie keinerlei Interesse dass sich der junge Mann vor ihr auszog. Dies würde nur ihn auf falsche Gedanken bringen und auch die falschen Signale senden. Cat würde so schnell nicht mehr mit einem Mann ins Bett hüpfen, zumal sie das noch nie in ihrem Leben freiwillig getan hatte, es jedoch viel zu oft passiert war. Generell fühlte sich auch schon unwohl, wenn ein Mann auch nur in ihre Nähe kam. Sie selbst konnte auf Kerle zugehen und sie berühren, doch sobald er nur den Anschein machte sich zu bewegen, kam Panik in ihr auf. Er könnte sie festhalten und ihr wehtun oder misshandeln. Bis jetzt war ihr auch noch kein Mann über den Weg gelaufen, bei dem dies anders war. Dazu vertraute sie wohl den Menschen zu wenig oder lernte sie schlichtweg nie gut genug kennen. Hawk hatte sie zwar schon einige Male getroffen, doch das Vertrauen, dass er in ihre Nähe gehen konnte, ohne dass sie Angst bekam, war noch lange nicht da.
Anschließend besah sich Hawk ihr Kunstwerk genauer und bemängelte es auch sofort. Gleich darauf fauchte die Katze ihn auch schon an, dass er es besser machen sollte, was er wohl auch unter Beweis stellen wollte.
„Dann bin ich mal gespannt!“, gab sie zurück und war tatsächlich neugierig, ob er dies besser hinbekam als sie.
Dann stand er auch schon auf und zog sich an. Dabei sah sie hoch zur Decke. Schließlich wollte sie ihn wirklich nicht nackt sehen. Selbst mit Boxershort war das für sie zu viel nackte Haut und auch nur das Wissen von seiner spärlichen Bekleidung ließ sie etwas unwohler fühlen. Als er sie dann ansprach, sah sie wieder zu ihm, denn sie ging mal davon aus, dass er sich wenigstens die Hose nun angezogen hatte. Was auch der Fall war. Natürlich musste Hawk ihr Verhalten kommentieren, wobei er sich anscheinend beleidigt fühlte, da sie ihn nicht angesehen hatte.
„Ich sagte doch, dass ich kein Interesse habe dich nackt zu sehen!“, meinte sie daraufhin: „Zudem ein bisschen Privatsphäre kann ich dir auch noch lassen.“
Sie war ja schließlich in sein Schlafzimmer eingedrungen und hatte ihn beklaut. Wenn er sich also umzog oder anzog, musste sie ihm nicht auch noch das letzte bisschen Privatsphäre nehmen. Zwar wusste Hawk nicht, wie weit sie schon gegangen war, doch sie nahm an, dass er noch an dem heutigen Tag herausfand, dass sein Walkman weg war.
Dann kam er ihr näher und fast schon unbewusst schritt sie von ihm weg. Allerdings versuchte sie es zu vertuschen, indem sie tat, als wollte sie ihm Platz machen, damit er sich das hässliche Wandgemälde besser ansehen konnte. Da er nichts dazu sagte, ging Cat davon aus, dass er es nicht mitbekommen hatte. So hibbelig und sprunghaft wie er meist war, war es in ihren Augen auch kein Wunder. Und falls er sie doch durchschaut hatte, ließ er zu diesem Thema nichts verlauten. In beiden Fällen war sie für das absichtliche oder unabsichtliche Schweigen von ihm dankbar.
Anschließend ließ Hawk natürlich erneut das Thema Graffiti aufkommen, was Cat nicht gut dastehen ließ. Er wollte eindeutig, dass sie übte, denn das Bild war eine Katastrophe. Jeder würde sehen, dass das Bild fürchterlich war.
„Ja, schon klar!“, knurrte sie ihn dann an. Musste er denn unbedingt so lange darauf rumreiten? Dann wollte er es ihr auch noch beibringen, doch sie lehnte ab. Diese Fähigkeit brauchte sie wirklich nicht. Da sollte er ihr lieber das Schreiben und Lesen beibringen. Das war nützlicher. Doch sie würde ihm sicherlich nicht unter die Nase reiben, dass sie dies nicht konnte. Dass Hawk ebenfalls darin kein Meister war, ahnte sie nicht. Würde sie dies erfahren, wäre es ihr wohl auch nicht mehr so peinlich, ihm von ihren nicht existierenden Lesekünsten zu erzählen.
Erneut kam ein Themenwechsel, den Cat bei ihrem Bekannten allerdings schon gewohnt war. Er war eben sprunghaft. Nun wollte er wissen, ob sie ihn suchte. Gleich darauf klärte sie ihn auf, dass sie nicht nach ihm gesucht hatte. Nicht das er sich noch irgendetwas einbildete, dass sie ihn vermisst hatte oder gar auf ihn stand. Allerdings hatte sie mit ihrer Auskunft auch verraten, dass sie schon mindestens einen Tag hier war, denn es war sehr früh am Morgen, weshalb sie ihn am gestrigen Tag gesehen haben musste.
Doch anstatt dass Hawk dies kommentierte, fragte er sie überrascht, ob sie denn nicht wisse, wo sie hier war.
„Ähm, ich tippe mal auf ein Hotel in einem Wald nahe einer Mine!“, gab sie nur trocken zurück. Ausgekundschaftet hatte sie ja die Umgebung. Dass sie dies eine Woche lang getan hatte, würde sie allerdings nicht zugeben. Zumindest nicht so schnell. Cat war oft sehr impulsiv und verplapperte sich dadurch auch gerne hin und wieder, da sie schneller redete als nachzudenken, ob sie dies wirklich sagen sollte.
Anschließend klärte sie ihn auf, dass sie eigentlich nur jemand anderen gesucht hatte, weswegen sie da war und Hawk sagte etwas, was ihr Bauchschmerzen bereitete. Sie als Mädchen sollte hier nicht herumlaufen. Es klang in ihren Ohren verdächtig danach, dass sich hier Männer herumtrieben, die so waren wie die aus der Gruppe, die sie gefangen genommen und vergewaltigt hatten. Da allein diese Nachricht ihre Hände leicht zittern ließ, verschränkte sie wieder die Arme und zog nur eine Augenbraue hoch. Sie wusste nicht so ganz was sie davon halten sollte, dass Hawk an solch einem Ort war. Kannte er etwa diese Männer? Oder gehörte gar zu ihnen? Wahrscheinlich meinte er den Riesen, der sich jeden Tag betrank. Alkoholiker waren doch solche Menschen. Zumindest schlugen sie immer zu oder nahmen sie mit Gewalt, wenn sie zu viel getrunken hatten. Einige Männer aus der Gruppe hatten dies zumindest getan. Oder meinte Hawk den anderen Mann, der schon die ganze Woche lang hier ebenfalls durch die Gegend gelaufen war?
Doch Hawks weitere Frage, wen sie denn dann suchte, lenkte sie etwas von dem unguten Gefühl ab. Gleichzeitig ging er einen weiteren Schritt auf sie zu, wodurch sie gleich einen nach hinten ging. Was musste der auch dauernd so nahe kommen? Gehörte er zu den Menschen, die immer einem auf die Pelle rückten, während sie mit einem redeten?
Dann eröffnete sie ihm, dass sie einen weißen Tiger suchte. Dabei verschwieg sie Lucifers Namen. Die Geschichte ohne einen anderen Namen für den Teufel persönlich klang schon ziemlich unrealistisch. Dies bestätigte Hawk ihr auch gleich darauf.
„Ich lüge nicht!“, verteidigte sie sich sofort: „Lu begleitet mich schon seit zwei Jahren!“
Wen er mit Sigfried und Roy gemeint hatte, wusste sie nicht. Doch dies war ihr auch nicht wirklich wichtig. Auch wenn sie neugierig war, wer diese Personen waren, so würde dies nur von dem eigentlichen Thema ablenken, weswegen sie es auch gar nicht ansprach. Dann wollte Cat auch von Hawk wissen, was er denn hier machte, da doch so viele Beißer hier herumliefen. Was er dann verlauten ließ, verwirrte sie zum Teil, aber gleichzeitig verstärkte sich das schlechte Gefühl in der Magengegend. Er sprach von irgendwelchen Flüsterern, die ihr absolut nichts sagten, weswegen sie den Kopf schüttelte. Auch müsste er sie eigentlich töten, wenn er ihr alles verriet, was er ihr noch sagen wollte. Bei dieser Aussage dachte Cat allerdings, dass er etwas übertrieb, denn wenn er sie töten müsste, weshalb wollte er sie dann unbedingt über die Gruppe aufklären? Wahrscheinlich wollte er ihr nur noch mehr Angst machen.
Anschließend erklärte er, dass die Whisperer sich wieder in diesem Gebiet zusammengefunden hatten. Die Untoten halfen ihnen irgendwie, was wohl an den Masken lag, die die Leute hier trugen. Einige hatte sie schon diese tragen und dann direkt an Beißern vorbeilaufen sehen. So als hätten diese Masken magische Kräfte, die einen vor den Toten beschützte oder unsichtbar für diese Kreaturen machte. Doch mehr konnte sie sich da nicht zusammenreimen.
„Sind die ganzen Beißer nur hier, da ihr mit ihnen arbeitet und zwischen ihnen laufen könnt? Und warum seid ihr ach so gefährlich?“, harkte sie dann neugierig nach. Auch wenn sie es nicht sollte, sie konnte einfach nicht anders und steckte ihre Nase in fremde Angelegenheiten rein. Selbst wenn Hawk nicht log, sie hier in Gefahr war und normalerweise für ihr neues Wissen getötet werden sollte, so kam der Ort ihr nicht sonderlich gefährlich vor. Sie hatte sich eine Woche nun auf dem Gebiet aufgehalten und niemand hatte sie bemerkt bis auf Hawk jetzt, doch dies war von ihr gewollt gewesen.
Diese Tatsache musste sie ihm auch gleich unter die Nase reiben: „So gefährlich scheint ihr Flüsterer ja nicht zu sein. Man kann hier einfach reinspazieren und tagelang vor eurer Nase Essen wegfuttern und niemand hat auch nur etwas bemerkt. Zumindest habt ihr alle nicht so ausgesehen als hättet ihr jemand fremden auf eurem Territorium herumspazieren sehen!“
Sie grinste ihn herausfordernd und auch etwas stolz an. Dabei war ihr Mundwerk mal wieder zu schnell gewesen, denn nun wusste Hawk, dass sie schon eine ganze Weile da war.
„Oder das Gebiet ist einfach komplett ungesichert bis auf die Untoten, die hier herumlaufen und euch wohl beschützen sollen!“, warf sie dann noch ein. Ein bisschen was konnte sie sich durch die Masken zusammenreimen. Denn jede andere Gruppe hätte die Beißer getötet. Doch wenn man unbemerkt zwischen ihnen laufen konnte, dann machte es Sinn, sie als Verteidigung zu nutzen. Auch ging ein Eindringling durch die vielen Untoten eher davon aus, dass sich hier keine Gruppe befand. Denn niemand war aus der Sicht normaler Menschen so wahnsinnig und lebte mit diesen Viechern Seite an Seite.
Da Cat gut klettern konnte und einen fast schon perfekt antrainierten Gleichgewichtssinn besaß, konnte sie die vielen Beißer umständlich, aber gefahrlos umgehen. Das Gelände war komplett bewaldet und viele der Bäume standen nahe beieinander oder zumindest die Äste überkreuzten sich, wodurch sie einfach wie ein Eichhörnchen von Baum zu Baum sich fortbewegen konnte, bis die Untoten weit genug entfernt waren.
„Du gehörst dann auch zu der Gruppe dazu?“, fragte sie dann nach, die Warnung, dass sie als Mädchen hier nicht allein herumlaufen sollte, hatte sie dabei im Hinterkopf. Mit was für Menschen lebte Hawk hier zusammen?

@Hawk


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#7

RE: Hawks Zimmer

in Zimmer 26.06.2019 10:37
von Hawk (gelöscht)
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Eeeeh Hüüüühnerbrust eh?! Tzzzz...doch er musste selber kurz an sich heruntersehen und hob die Decke etwas an.....mjoa....okay Scheisse dagegen konnte er nicht viel sagen ABER für ein Schimpfwort war das doch ziemlich lasch gewesen eh! „Für dich reicht es doch aus!“ Hawk lachte leise auf und schüttelte den Kopf. Er griff sich an sein Herz, an die Hühnerbrust. „Ja du hast mein Hühnchenherz aber getroffen.“ er grinste sie an, hiess aber noch lange nicht dass sie damit eben beleidigt hatte ne? Und naaaahein Scheisse , er war sicher nicht verknallt gewesen aber er spielte doch gerne damit herum, dass ihn etwas traf. Hehe und weil sie ihm gefiel...sie hatte Stil eh?! Schon alleine diese Fliegerbrille! Hrrr. Aber sie war leeeeider nicht her gekommen um ihn nackt zu sehen, hätte sie sich auch nicht anschleichen müssen nur fraaagen, ganz einfach eh? „Dann fehlt mir der Reiz bei der Sache, aber ich will dich eh nicht nackt sehen!“ Er hob eine Augenbraue bei den ersten Wochen und zog eine Schnutte als sie erneut meinte sie wollte ihn nicht nackt sehen. Scheisse irgendwie wollte das Keiner in der letzten Zeit! Fuuuuck...ja verdammt lange Zeit war das sogar, seine Hände hatten schon Schwielen! Vielleicht hatte er zumindest bei Ice etwas mehr Glück….Hawk betrachtete diesen Augenkrebs vor sich, sah Scheisse aus, sagte er jetzt mal nicht soooo aber auch für ein fürchterlich wurde er angefaucht. Er sollte es besser machen eh? Nichts leichter als das! Hehe.

Er hatte sich erhoben , war näher gekommen, und auch wenn Hawk etwas naiv war, wo er auch oft dumm tat, weil es das Leben auch erleichterte, ihm entgingen bestimmte Dinge nicht. Vor allem die mit Angst oder dem solchen Verhalten zu tun hatten – wobei NERVEN..hehe er WUSSTE DAS er nervte da brauchte er gar nicht darauf acht geben. Kitty hatte vorher schon zu Decke gesehen als er aufstand...tzzzz sein Ego war doch angekratzt gewesen!„Ich sagte doch, dass ich kein Interesse habe dich nackt zu sehen!“, „Yeah genau drücks mir noch weiter rein....eh“ er murrte leise. „Zudem ein bisschen Privatsphäre kann ich dir auch noch lassen.“ klar was sonst...wie gesagt so dumm war er auch nicht und merkte dass es nicht nur daran lag. Sie ging ja dann zur Seite als er näher zur Wand kam... er sah Angst, Vorsicht wobei er sich doch auch fragte warum sie überhaupt her kam, wenn sie kein Interesse an ihm hatte, oder zumindest sowas wie etwas Vertrauen eh? Er sah sie jetzt aber nur an. Sagte nichts, sie erwiderte nur seinen Blick so widmete er sich dem Bild auf seiner Wand. Ja immer noch schrecklich! „Ja, schon klar!“ kam es gekurrt, er schmunzelte und wollte dann eben wissen ob sie hier war weil sie ihn sehen wollte – naja warum sonst eh? Wenn sie eben nicht heiß auf ihn war – wobei das zu Katzen ja gepasst hätte.Aber eben...so halt ne? War für ihn jetzt gerade logisch gewesen! Er war doch ein netter Typ eh?! EH?! Klar war er! Nicht immer....aber doch meistens....ja es sei den er hatte einen dummen Tag oder stand mit dem falschen Fuss auf oder ihm lief eine Laus über die Leber...eh oder er war einfach schlecht drauf, brauchte keinen Gründe dafür. Die Stimmung konnte bei ihm kippen, sehr schnell aber gerade war er gut gelaunt. Er verschränkte die Arme vor der Brust und wartet. Aber NOPE der letzte Funke Hoffnung..war dahin! Sie wollte ihn NICHT sehen. Aha....super. Aber so wie Kitty sich erklärte...Momeeemt, stalkte ihn also schon zumindest einen Tag wenn nicht noch länger eh?!
Was sollte das?! Scheisse hatte sie keine Ahnung WO sie war?„Ähm, ich tippe mal auf ein Hotel in einem Wald nahe einer Mine!“ hm klar einem pädophilen Vergewaltiger inclusive aber das sagte er jetzt besser mal nicht laut, fühlte sich jetzt irgendwie falsch an in seinem Hirn das jetzt schneller war. „Einen See gibt’s hier auch noch...“fügte er erst nur dazu. Aber sie sollte hier nicht als Mädchen herumlaufen. Scheisse noch mal, jaahaa er...machte sich etwas Sorgen auch wenn er wusste sie war schnell und konnte Klettern und so , aber wenn ein Kerl sie festhielt der wusste wie man wen festzuhalten hatte.... Hawk meinte zu erkennen dass sie nervös wurde und sofort die Hände vor der Brust verschränkte. Abwehrhaltung? Sie zog die Brauen zusammen dabei hatte er ja nicht mal viel gesagt . Er kam einen Schritt näher. Babe reagierte wie er sich gedacht hatte...sie wich wieder aus. „Pass einfach besser auf dass dich keiner sieht eh?“ Bata war es egal, der wusste von ihr. Aber so lange sie nichts anstellte war es dem Großen egal gewesen, wobei er ihm das erste mal das gar nicht geglaubt hatte, dass da noch wer mit Fliegerbrille herum lief der genau so hübsch war wie er! Hehe. Gut er wusste das erste mal auch nicht ob es...stimmte. All die Knockouts eh? Okay und...schlechtes Gras das mehr GRAS war als...Gras eben eh? Aber als er sie öfter sah, redete, war klar das sie nicht seinem Kopf entsprang weil sie so ganz und gar resi….resi..wie hiess das noch mal? RESIDENT gegen seinen Charm war! Ja und bis lang war noch keiner dagegen immun gewesen eh?!

Doch sie suchte etwas, angeblich war es ein ...weisser Tiger...Oha..Klar...Scheisse hier gab es sicher keine weissen Tiger! Sie waren doch nicht im Zoo oder...oder...wo gab es eigentlich Tiger sonst so? Er hatte keine Ahnung gehabt, hatte es weder gelernt noch gelesen aber er wusste das Tiere in einem Zoo wo anders lebten als eben hier. Nicht das er je in einem gewesen wäre….aber er kannte Plakate! „Ich lüge nicht!“, „Lu begleitet mich schon seit zwei Jahren!“ kam es zurück geschossen als er sich darüber lustig machte. „ Also ungefähr seit wir uns kennen....eh? „Stellte er fest. „Hab noch nie einen Tiger bei dir gesehen.“ kam es weiter, jetzt auch leicht angepisst. Doch dann grinste er. „Dein TIGER steht vor sich Kitty-Cat-Babe!“ eeh was den?! War doch ...er musste selber anfangen zu lachen! Aber es hatte einfach so gepasst oder? Er grinste sie an, wackelte noch gekonnt mit seinen Augenbrauen eh sich beruhigte.

Sie hatte die Beisser gesehen und hackte weiter nach was das sollte. Gut...alsooo erklärte es ihr Hawk mal! Erstmal dass er sie töööten müsste, wenn er ihr das jetzt sagte, verriet . Aber es war ein Scherz und er lachte erneut. Jaaahaa er war heute trotz des Art des Weckens gut drauf gewesen, wo sie Glück hatte.. Fasste zusammen was mit den Whisperen los war und das ihnen die Toten eben halfen...er wusste nicht ob sie jemals die Maske bei ihm gesehen hatte, die er ja mit sich trug oder ob sie diese Gruppe überhaupt kannte. „Sind die ganzen Beißer nur hier, da ihr mit ihnen arbeitet und zwischen ihnen laufen könnt? Und warum seid ihr ach so gefährlich?“ hö? Seine Augen weitete sich etwas. „Eh? Schlaues Miez.“ stellte er fest und grinste sie an. Doch ...hm...“Warum wir so gefährlich sind eh? Weil wir ALLES mitbekommen was so abgeht, wenn wir und mit ihnen bewegen...neue Kolonien....in einer Herde ist man sicher oder hast du schon wen gesehen der sich gleich mit 100 Beisser anlegt eh?“ Sie konnten so schön spionieren, beobachten und dann...was nur logisch war – zuschlagen, rauben. Weiter ziehen. Wobei sie hier jetzt erst mal blieben weil es anders ablaufen sollte als damals. „So gefährlich scheint ihr Flüsterer ja nicht zu sein. Man kann hier einfach reinspazieren und tagelang vor eurer Nase Essen wegfuttern und niemand hat auch nur etwas bemerkt. Zumindest habt ihr alle nicht so ausgesehen als hättet ihr jemand fremden auf eurem Territorium herumspazieren sehen!“ Hawk zog die Brauen hoch. „Scheisse zu bist hier schon ein paar Tage?!“ kam es fast schon entsetzt und seine Stimme überschlug sich etwas. Gut aber scheinbar war ja nix passiert und das mit dem Essen...“ Ich bin gut im Jagen also kannst dich ruhig bedienen. „ zuckte er mit dem Schultern was ja stimmte. „Hey falls du vorhast hier öfter herumzuschleichen, lass dich nicht von dem einem großen Dunkelblonden Kerl sehen.“ warnte er sie. Er hatte nichts dagegen wenn sie ihn öfter besuchte, Beta schon gar nicht – tat ja sonst keiner eh?! Scheisse...er hatte Beta immer um sich, sonst hatte er keinen gehabt mit dem er so richtig befreundet war. War hier auch nicht auch wenn er ein paar der Mitglieder kannte, aber es machte einfach mehr Spaß sich mit ihr zu unterhalten oder sie einfach zu ärgern.

„Oder das Gebiet ist einfach komplett ungesichert bis auf die Untoten, die hier herumlaufen und euch wohl beschützen sollen!“ mjoa.....“Sind geraaaade dabei das Gebiet abzustecken und so...“ kam es etwas kleinlaut ein erneutes Schulterzucken folgte. Wollten sie ja die Tage machen so bald Viperchen wieder da war.
Hawk kam noch einen Schritt näher...noch näher…. und schnappte sich mal die Spaydose aus ihrer Hand weg. Lächelte schief. „So kann man das ja nicht lassen....eh?“ meinte das Bild und er ging zur Wand. Gähnte, kratze sich über den nackten Bauch. Er hatte hier noch eine weisse Dose gehabt die schnappte und schüttelte.die Dose jetzt kräftig fing dann an das Desaster zu übersprühen „Du gehörst dann auch zu der Gruppe dazu?“ wurde er weiter ausgefragt. Hawk ah sie nicht an. Fuhr sich durch seine Haare und stellte mit erschrecken fest das er nix auf dem Kopf hatte! Kein Tuch...keine Fliegerbrille. War das komisch da oben! Er fühlte sich jetzt so nackt...so echt NACKT! Da ihre sein NACKTSEIN aber egal war ..war es das auch auf dem Kopf eh?„Jup....“ fing er aber an. Legte die eine Dose weg, nahm die schwarze wieder in die Hand….legte eine Zunge in den Mundwinkel und fing an einen schönen Katzenkopf an die Wand zu sprayen, natürlich nichts gewöhnliches. Und..naja Arbeiten UND reden...ging nicht! Oder nicht ganz eh? „War von…. Anfang an dabei....“ er machte konzentriert weiter. Sah kurz zur Cat eh er weiter machte. „Also kurz nachdem alles anfing….waren schon krass drauf…“ wobei er ausliess ob ER auch krass drauf gewesen war eh? Absichtlich. „Was hast du eigentlich davor gemacht eh? Bist jünger als ich oder?“ hackte nach, sah zumindest so aus. Hiess die hatte wahrscheinlich ihre Eltern oder so verloren weil sie jetzt alleine unterwegs war? „Musst aber nix erzählen….“ fuhr er weiter fort ohne von der Wand zu sehen, das Eh und Scheisse, fehlte seit ein paar Sätzen, kam schon mal vor wenn er normal mit wem reden konnte...es tat. Was ja nicht oft vorkam eh? Natürlich hätte er einfach mal neues gerne gehört. Geschichten...etwas von früher vielleicht...etwas anders was er eben bislang so kannte.
Es dauerte nicht lange da war sein schnelles Bild fertig und mit einem schiefen Lächeln hielt er Cat wieder die Dose hin. „ Schreib deinen Namen drunter damit ich weiss wer das sein soll eh?“ zwinkerte er ihr zu und machte eine auffordernde Geste mit der Hand mit der Dose, sollte sie schon neeeehmen!


@Cat


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#8

RE: Hawks Zimmer

in Zimmer 16.07.2019 21:45
von Catherina Jenkins | 68 Beiträge

Als Hawk erwiderte – eher schauspielerte – dass der Begriff sein Hühnerherzchen getroffen hätte, musste Cat schmunzeln. Genau wegen dieser humorvollen Art mochte sie den jungen Mann. Er war der erste Mann, der es nach neun Jahren geschafft hatte, sie zum lächeln zu bringen. Und dabei hatte er keine krummen Hintergedanken, wie so manch ein anderer Mann in den letzten Jahrzehnt. Zwar vertraute sie ihm nicht vollständig, doch genug, um seine Nähe zu suchen. Andere Menschen mied sie weiterhin und blieb bei ihnen lieber auf Abstand. Doch nachdem Cat das erste Mal zu Hawk Kontakt gesucht hatte, eigentlich um ihn heimlich zu beklauen, während sie mit ihm redete, hatte sie in der kurzen Zeit seine Art zu schätzen begonnen. Seitdem kam sie immer mal wieder zu ihm. Bei den meisten Treffen ließ sie sogar nicht einmal etwas mitgehen. Nur eine Patronenkugel und eines seiner Tücher fehlten ihm nun, doch sonst hatte sie so gut wie alles bei dem eigentlichen Besitzer gelassen. Etwas Fleisch, was der hibbelige Junge und sein großer Gefährte am Lagerfeuer hatten, hatte sie in der Nacht mitgehen lassen. Doch sonst nichts. Untypisch für sie, allerdings hatte Hawk etwas vertrauenswürdiges an sich, was sie bei wenigen Männern in ihrem Leben gesehen hatte.
Selbst @Lucifer hatte sich bei den Treffen, wo in der Nähe war, versteckt gehalten. Hätte Hawk etwas gemacht, was der Tiger für komisch oder gar angriffslustig gehalten hätten, dann wäre er sofort angesprungen gekommen. Doch Hawk schien wie der nette Junge von nebenan. Und wenn Lu nichts tat, dann hielt er jemanden für ungefährlich oder vertrauenswürdig. Was genau von diesen beiden Eigenschaften auf Hawk zutraf, wusste Cat nicht. Aber die Information an sich, dass Lucifer es nicht für nötig befunden hatte sich einzumischen, hatte ihr ab dem ersten Treffen mit Hawk mehr Sicherheit geschenkt, als der Junge ihr je durch irgendwelche Taten hätte geben können.
Dann zog schon Hawk die Augenbrauen hoch, als sie meinte, dass das einfach Fragen nach dem Ausziehen seinerseits reizlos war. Anschließend zog er eine Schnute, was sie frech grinsen ließ. Die hatte ihn wohl mehr getroffen als die Aussage mit der Hühnerbrust. Was genau in seinem quireligen und sprunghaften Hirn vorging, konnte Cat allerdings nicht sagen. Eigentlich wollte sie dies auch gar nicht wissen.
Gleich darauf wurde ihr Gemälde in Augenschein genommen und als miese Kunst betitelt. Das Zeichnen war einfach nicht ihre Stärke, doch es hatte ihr einfach in dem Moment in den Fingern gejuckt die Spraydose in die Hand zu nehmen und irgendetwas an die Wand zu sprühen. Musste nicht schön sein, sondern nur auf ewig an dieser Wand bleiben. Damit Hawk, sobald er von dem geklauten Walkman erfuhr, jedes Mal durch dieses Bild daran erinnert wurde. Doch wurde ihr Kunstwerk wenige Minuten später auch übersprüht. Doch das Ergebnis an ihre eigentliche Tat bei ihrem Besuch würde trotzdem durch das Bild in Gedächtnis bleiben.
Bevor Hawk jedoch die Kritzelei übermalen konnte, zog er sich an und kam auf sie zu. Instinktiv starrte sie die Decke an und wich anschließend aus, damit er ihr nicht zu Nahe kommen konnte. Zu sehr war die Angst in ihr drinnen, als dass sie es bei Hawk abstellen konnte. Man konnte es mit dem Fluchtreflex der scheuen Wildtiere vergleichen. Selbst wenn keine eigentliche Gefahr auf sie zukam, liefen sie trotzdem weg. So war es auch bei der Katze. Sie wusste oder dachte und hoffte eher, dass von Hawk keine Gefahr ausging. Doch trotzdem schreckte sie zurück, wenn er von sich aus auf sie zuging.
Cat riss sich allerdings zusammen und versuchte ihre Angst so gut wie möglich zu verstecken. Hawk sagte nichts zu ihrem Verhalten, also hatte das Schauspiel wohl funktioniert. Dann wurde ihr auch schon erneut reingedrückt, wie furchtbar hässlich die Katze von ihr an der Wand sei. Sofort fauchte sie ihn an und forderte ihn auf, dies besser zu machen.
Nachdem dies geklärt war, wollte Hawk auch schon wissen, ob sie wisse, wo sie denn war. Cat antwortete daraufhin keck, dass sie sich in einem Hotel in einem Wald nahe einer Mine befanden. Irgendetwas ging bei Hawk im Kopf vor, nachdem sie dies gesagt hatte. Doch dies war nur ein Bauchgefühl der Katze und bevor sich dieses sich verstärken konnte, kam zurück, dass es noch einen See in der Nähe gab.
„Siehst du! Spätestens wenn du dort baden gewesen wärst, hätte ich dich nackt gesehen ohne das du es bemerkt hättest.“, meinte sie. Immer noch war es ihr kein Bedürfnis Hawk zu stalken bis sie ihn ohne Kleidung gesehen hatte, doch sie wollte ihm einfach unter die Nase reiben, dass sie schon eine Möglichkeit gefunden hätte ohne fragen an das zu kommen, was sie wollte. Vorausgesetzt sie wollte es.
Anschließend ließ Hawk etwas verlauten, dass sie doch nervös werden ließ. Sofort ging sie in Abwehrhaltung und Hawk verstärkte ihr Unwohlsein noch etwas, als er sie bat, dass sie auf sich aufpassen sollte. Denn wenn man schon in einer Welt, wo die Toten über einen herfielen vor einer Gegend gewarnt wurde, dann lief noch etwas schrecklicheres herum als die Untoten.
„Mache ich!“, gab sie zurück und fügte hinzu: „Wie immer. Und sehen wird mich eh keiner, wenn ich das nicht will.“
Letzteres musste sie einfach herumprahlen, denn bis auf ein paar wenige Missgeschicke, war sie eine lange Zeit unbemerkt ihrer kleinen Verbrechen gewesen. Nur die eine Gruppe, die sie gefangen genommen und versklavt hatte, war eine Ausnahme. Allerdings auch nur in dem Moment, wo sie Cat bei dem Einbruch geschnappt hatten, sowie bei ihren ersten beiden Fluchtversuchen. Bei den restlichen Diebstählen hatte niemand sie bemerkt, selbst wenn sie dies vor der Nase der Männer, die sie festhielten, getan hatte.
Dann kamen sie auch schon zu der Frage, mit der Cat am ehesten gerechnet hätte. Weshalb sie denn sich nun bei ihm befand. Schnell klärte sie Hawk auf. Sie suchte einen weißen Tiger. Lucifers Namen verschwieg sie dabei, denn mit diesen zusätzlichen Wissen war ihre Geschichte noch unglaubwürdiger als sie sowieso schon war. Wie befürchtet glaubte Hawk ihr auch nicht. Er warf ihr auch vor, dass er noch nie in ihrer Nähe einen Tiger gesehen hatte.
„Lucifer hat sich auch immer im Hintergrund gehalten. Kein Mensch kommt in die Nähe von einem Mädchen, wenn ein Tiger neben ihr steht!“, erklärte sie ihm: „Aber kannst du dich noch daran erinnern, dass sich bei unserem ersten Treffen im Gebüsch geraschelt hat, wir beide dahin gesehen haben, aber kein Beißer herauskam? Dahinter war Lu. Hättest du mir etwas antun wollen, dann wäre er rausgesprungen!“
Nervös knabberte Cat an ihrer Lippe. Diese Geschichte klang auch nicht viel glaubwürdiger als der Grund ihres Aufenthaltes. Doch wenn Hawk ihr nicht glaubte, dann würde sie mit Lucifer bei ihm vorbeischauen, sobald sie ihren Freund wiedergefunden hatte. Dann würde er nicht mehr denken, sie wäre verrückt geworden. Denn wenn Catherina zu sich ehrlich war, würde sie nicht einmal selbst glauben, wenn sie es nicht selbst erlebt hätte.
Nach ihrer Erklärung haute Hawk auch schon heraus, dass ihr Tiger sich doch direkt vor ihr befand. Wie Hawk prustete sie los.
„Ich denke…“, fing sie an und musste eine kurze Pause einlegen, da sie wieder lachen musste: „… für einen Tiger fehlt deiner Hühnerbrust zu viele Haare!“
Doch die Stimmung blieb nicht lange so heiter, denn Cat wollte auf den Grund gehen, weshalb die Gegend so gefährlich war und weshalb sich Hawk dann dort aufhielt, wenn er wusste, dass es so gefährlich war. Gleich darauf wurde sie aufgeklärt. Eine neue Kolonie wurde in der Mine und dem Hotel gegründet. Auch wusste sie nun, weshalb sie in der Gegend so viele Beißer gesichtet hatte. Auf ihre fragende Aussage hin, ob die Beißer für sie arbeiteten, indem die Koloniemember zwischen ihnen laufen konnten, wurde sie als schlaue Miezi gelobt. Aufgrund dieser Betitelung bließ sie ihre Backen auf. Nur Hawk konnte solche doofen Spitznamen ihr geben. Nun gut, sie traf nicht viele – eigentlich gar keine – anderen Menschen als ihn. Allerdings konnte sie sich schwer vorstellen, das andere Überlebende diesen Charakterzug sich mit Hawk teilten.
Gleich darauf erklärte Hawk auch schon, weshalb die Whisperer so gefährlich waren. Obwohl nicht genau sagte, wie sie das anstellten und was genau sie taten, konnte Cat es sich sehr gut vorstellen. Sie war selbst wie ein Whisperer, nur dass sie nicht die Toten benutze, um an die Informationen zu kommen. Dadurch hatte sie auch kein Schutzschid, doch Lucifer war der beste Schutz, den sie besitzen konnte. Aus diesem Grund war sie froh, dass sie nicht mit den stinkenden Viechern herumlaufen musste, sondern ihren flauschigen und in der Nacht wärmenden Begleiter hatte.
Auch musste Cat Hawk unter die Nase reiben, dass ihr bis jetzt es nicht so vorgekommen war, dass die Whisperer gefährlich waren. Schließlich hielt sie sich schon eine ganze Woche bei ihnen auf und stibitzte sich bei ihnen ihr tägliches Essen. Vielleicht waren sie gefährlich, aber sicherlich nicht gut geschützt. Doch durch ihre Aussage hatte sie auch Hawk verraten, dass sie länger als er angenommen hatte, sich schon in der Gegend befand. Mit sich überschlagender Stimme fragte er sie, ob sie tatsächlich sich schon ein paar Tage hier befand. Zögerlich nickte sie als Antwort.
Bezüglich des Essen erlaubte er ihr sogar, sich weiterhin zu bedienen.
„Wie nett!“, grinste Cat ihn an. Als hätte ein Verbot sie weiterhin aufgehalten von dem Essen der Whisperer sich zu bedienen. Aber wenn sie nun auch noch das Ok von einem Mitglied hatte, konnte sie nun ohne schlechtes Gewissen – welches sie die Zeit davor nicht einmal gehabt hatte – weiterhin an dem Fleisch bedienen. Doch gleich daraufhin warnte er sie auch noch vor einem dunkelblonden Mann.
„Du meinst damit nicht deinen dauerbetrunkenen Kumpel?“, hackte sie nach. Einen anderen Mann, der auf die Beschreibung passte, hatte sie schließlich noch nicht gesehen. Was wohl ihr Glück war, wenn Hawk vor diesem Mann warnte.
Dann nahm Hawk endlich die Challenge auf, ein besseres Kunstwerk zu zaubern als sie es getan hatte. Während er sprühte, redete er ausnahmsweise mal nicht so viel. So als würde Multitasking ihm absolut nicht liegen. Doch dies war eine willkommene und interessante Abwechslung. Nachdem Cat von ihm fast schon einsilbig erfahren hatte, dass er von Anfang an zu den Whisperern gehörte, dann wurde sie auch schon ausgefragt. So als wollte er davon ablenken, dass er neben einer anderen Tätigkeit nicht reden konnte. Weswegen sie nun reden sollte. Ein bisschen Neugierde seinerseits spielte dabei sicherlich auch eine Rolle. Hawk wollte wissen, was sie davor gemacht hatte und ob sie jünger war als er.
„Vor der Seuche oder vor unserem Treffen?“, fragte sie, doch bevor er antworten konnte, erzählte sie ihm einfach beide Geschichten: „Naja. Eigentlich habe ich zu beiden Zeiten dasselbe getan. Irgendwie versucht zu überleben und nicht erwischt zu werden, wie ich es schaffe zu überleben.“
Dabei verschwieg sie extra, wie sie überlebt hatte. Denn sonst würde Hawk nun zu hundert Prozent wissen, dass sie eine Taschendiebin war. Eventuell ahnte er inzwischen etwas, doch bis zu dem jetzigen Zeitpunkt hatte sie ihm keine ausschlaggebende Hinweise bezüglich ihres Diebseins geliefert.
Dann schaute sie ihn mit schief gelegten Kopf an und grübelte wie alt den Hawk ungefähr war und wie alt sie denn eigentlich war.
„Ich weiß nicht, ob ich jünger oder älter bin. Schließlich weiß ich nicht wie alt du bist!“, gab sie zurück und murmelte dann: „Aber selbst dann, kann ich deine Frage nicht beantworten. Ich hab keine Ahnung wie alt ich bin!“
Nach einer kurzen Pause fragte sie: „Und was hast du so bis jetzt getrieben?“
Anschließend sprach sie nicht mehr, sondern sah einfach zu wie Hawk eine Katzenlady an die Wand sprühte. Dieses Bild war eindeutig besser als ihr schiefer Katzenkopf, bei welchen nicht einmal der Kopf ein Kreis war, sondern eher einem Ei mit Ecken glich. Etwas schmollte sie deswegen schon, doch dafür hatte sie andere Talente.
Bevor Hawk mit dem Bild fertig wurde, legte Cat ihre Hände in die Jackentaschen ihrer Lederjacke. Dort stieß sie auf etwas härtes und fragend zog sie den kleinen Gegenstand aus der Tasche. Es war der Verschluss der schwarzen Spraydose, den sie wohl einfach zuvor eingesteckt hatte. Doch anstatt ihn nun auf das Regal, wo die Sprühdosen standen zurück zu legen, tat sie den Deckel wieder an den Ort, wo sie ihn gefunden hatte.
Gerade als ihre Hand wieder in ihrer Jackentasche verschwand um ihr nicht sonderlich wertvolles oder großartiges Diebesgut einzustecken, forderte Hawk sie auch schon auf, dass sie ihren Namen unter das Bild schreiben sollte.
Was sollte sie denn nun darauf sagen? Sie konnte zwar ihren Namen buchstabieren, doch es war zu lange her als sie das letzte Mal die Buchstaben gelesen oder eher gesehen hatte. Wie ging das ‚a‘ und das ‚t‘ noch gleich?
„Hast du etwa meinen Namen nach den ganzen grausigen Spitznamen vergessen und versuchst do herauszufinden, wie ich heiße?“, stellte sie die Gegenfrage: „Oder weißt du nicht wie man Cat schreibt?“
Während sie ihn so frech anmachte, behielt sie weiterhin ihre Hände in der Jackentasche und ging nicht auf seine Aufforderung ein, die Spraydose zu nehmen und ihren Namen zu schreiben. Ihre Schrift wäre noch grausiger als das nun übermalte Bild von ihr. Und sehr wahrscheinlich schrieb sie einen der Buchstaben auch falsch. Nein, das Schreiben konnte Hawk getrost übernehmen, sowie er auch das Zeichnen wohl lieber in die Hand nahm und nicht ihr überließ. Nicht das er erneut etwas übermalen musste. Dieses Mal kein Bild, sondern einen Schriftzug.

@Hawk


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#9

RE: Hawks Zimmer

in Zimmer 23.07.2019 09:55
von Hawk (gelöscht)
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Eh scheisse es WAR nicht gespieeelt! Sie hatte ihn verletzt mit ihren Worten eh?! Irgendwie stand sie nicht auf ihn, egal wie er sich anstrengte. Was er gar nicht kapierte! Klar Hawk machte sich auch immer einen Spaß daraus sie anzugraben oder überhaupt JEDEN anzugraben. Aber Kittycat reagierte so rein gar nicht darauf. PFFFF-Autsch ja das verletzte doch etwas seine Hühnerbrust oder eher das großes Ego. Irgendwie hatte er aber auch echt Pech die....letzten Wochen..Monate gehabt.
Also scheisse ja er HATTE krumme Gedanken gehabt, er war IMMER voller krummer Gedanken , oder eher anzügliche eh? Die waren nicht krumm, die wussten genau wie sie geradewegs zum ...Ziel kommen würden. Hehe , aber die durfte man nicht für voll nehmen. Nahm er sich selber auch gerade nicht. Bei der Kleinkitty machte er es einfach weil es Spaß machte und weil es so drin war bei ihm aber er war sicher keiner der sich wem aufdrängte...neee vielleicht um jemanden Angst zu machen aber nein Kitty würde er nicht zu nahe treten, wenn sie das nicht wollte denn...Hawk war zwar quirlig aber nicht blöde! Er hatte genug mit anderen zu tun gehabt, die den Whisperen über den Weg liefen und er hatte vieles gesehen auch bei ihnen in der Gruppe gesehen....Cat wich ihm immer aus. Also körperlich. Machte einen Schritt zurück, kam ihn nicht zu nahe , es war anders als auf acht zu sein, die spannte sich auch immer an. Er konnte ihre Angst fast riechen als er da so halb nackt vor ihr stand. Aber er sagte nichts. Was sollte er schon sagen? Er meinte zu wissen was los war also liess er es bleiben, stellte nur fest das...eh wenn das eine Katze da an seiner Wand sein sollte dann war die schreeeecklich! Sie bräuchte mehr Übung aber wollte sie ja nicht. Dann..nicht tzzzz.

Hawk wollte aber jetzt genauer wissen warum sie hier war! Um ihn nackt zusehen ja bedauerlicher weise nicht alsoooo eh? Die hatte aber auch so null Ahnung wo sie war eh? Er hörte ihr zu und meinte auch dass es da noch einen See gab. „Siehst du! Spätestens wenn du dort baden gewesen wärst, hätte ich dich nackt gesehen ohne das du es bemerkt hättest.“ Eeeeh? Er lachte leise auf. „Dachte du WOLLTEST mich gar nicht nackt sehen also ….wenn du wegsehen würdest dann WÜRDEST du mich auch gar nicht sehen eh?“ er wackelte mit seinen Augenbrauen aber...ja….es hörte sich gerade so an..eh scheisse, sie war schon länger hier?! Scheisse die Kleine sollte echt aufpassen. Sollte sich von keinem sehen lassen!„Wie immer. Und sehen wird mich eh keiner, wenn ich das nicht will.“ aha….klar….“Heisst also du wolltest mich wecken eh?“ war sicher nicht sooo geplant gewesen oder? Aber noch mal zu seiner Frage – warum war sie zum Geier hier eh? Nicht wegen ihm..schon klar wegen, einem TIGER, der immer auf sie aufpasste? Ähm ja schon klar...Tiger...weiss auch noch.„Aber kannst du dich noch daran erinnern, dass sich bei unserem ersten Treffen im Gebüsch geraschelt hat, wir beide dahin gesehen haben, aber kein Beißer herauskam? Dahinter war Lu. Hättest du mir etwas antun wollen, dann wäre er rausgesprungen!“ Hawk hob eine Augenbraue….man sah es ihm an das er nachdachte...und nach dachte…..er zog eine Schnute. Moooment….Scheisse sah man ihm jetzt an, DASS er nicht böse war oder wie? Er WAR böse, die hatte bis lang nur das Glück gehabt ihn dann zu erwischen wenn er gut drauf uuuuuund ...ja er war gut drauf, wenn er sie traf von daher...hehe war doch so. Kitty war jemand der gute Laune machte, weil sie auch konterte und nicht auf verschüchterte oder sowas machte. Aber sie hätte ihm auch vieeel vom Tiger erzählen können. „Eh vielleicht denkst du dir das auch gerade nur aus!“ konnte sein. Denn er hatte keinen gesehen, gut gehört hatte er damals etwas aber gesehen….ausser…....hrhr klar IHR Tiger stand doch vor ihr! Scheisse ja da musste er selber los prusten aber...es passte einfach! Es MUSSTE raus. Auch Kitty lachte los. „Ich denke…“ fing sie an. „… für einen Tiger fehlt deiner Hühnerbrust zu viele Haare!“ Ha stimmte. Ja Hawk nahm nicht selber nicht für voll. Aber es kam auch drauf wie ihm der andere kam. Oh er musste sich Augenpipi vorm lachen wegwischen! Ja in diesen Zeiten BRAUCHTE man auch etwas zum lachen eh? Scheisse ja es war schön jemanden lachen zu sehen! Und das nicht weil der gerade jemanden abmurkste oder so eine Scheisse. Einfach weil man lustig war!

Hawk erklärte warum die Whisperer so gefährlich waren oder die Gegend an sich. Schlaues Kittycat kombinierte gut und kam selber darauf das sie sich wohl von den Beissern beschützen liessen aber es war noch alles nicht fertig wie er nuschelte. Die mussten ja noch einen Fingerzeig fertig stellen, die Grenze mit dem Pfählen mit den Köpfen darauf, und es waren Köpfe die noch lebten wohlgemerkt und keine von bereits Toten. Hm….er musste kurt darüber nachdenken was Kitty dann über ihn denken würde eh? Weil DAS sagte er jetzt mal besser nicht. Zumindest dachte sie dann , dass er nicht so ganz ungefährlich war eh? Aber er wollte auch nicht dass sie Angst hatte. Sie waren...befreundet eh? Dooooch...doch… also bei ihm passte dieses Wort. Beta war wie sein Vater...klar war auch Freund aber anders. Auch die anderen Wisperer waren...anders. Cat war cool und vergiftete keinen oder zog ihm die Haut bei lebendigen Leid ab oder so eine kranke Kacke. HOFFTE er zumindest eh?! Aber als sie meinte, dass sie es nicht gefährlich fand weil sie hier schon länger war...eh? Scheisse what? Sie war ein paar TAGE hier?! Klar machte er sich sorgen! Sie hatten hier Jonathan herumhängen und Kitty sollte auf jeden Fall aufpassen WER sie hier sah. Auch gab er ihre eine kleine Beschreibung wie der Scheisskerl aussah. Aber so lange sie keiner sah konnte sie sich auch Essen holen. Er war gut ihm jagen von daher….„Du meinst damit nicht deinen dauerbetrunkenen Kumpel?“ HÖ? Er musste lachen. „Beta?! Neeee…..dauerbetrunken eh? Ist mirnoch gar nicht aufgefallen….“ zwinkerte er ihr zu. Ja meistens war der zumindest angetrunken, er kannte ihn auch nüchtern wenn es keinen Alk mehr gab...aber Beta war in beiden Zuständen...erträglich gewesen, also tat keinem etwas der ihm auch nichts tat. „ Ne der andere schaut gut aus. Rassiert….immer ordentlich zurecht gemacht um Mädchen zu imponieren….“ Hawk zuckte mit den Schultern. Also ja er nahm mal an das der gut aussah..also normal, aber rassiert und sauber in der Zeit war dann schon gut oder? Na wie auch immer eh?War überhaupt nicht sein Typ aber manche mochte den scheinbar..nicht alle aber...aaaaah auch egal! Er mochte den Kerl einfach nicht schon alleine weil der Weibchen vergewaltigte. Machte man nicht! Wenn man wen erniedrigte wollte...es war ein andere Zusammenhang, es war wie früher im Krieg eh? Aber nur aus Spaß….nicht dass er das andere gut hieß oder mit machte eh? Wie auch immer Kitty sollte sich da einfach von dem fern halten! „Wenn er dich sieht und anspricht...hau ab.“ oder...er musste grinsen. „ Oder jag deinen Tiger auf den! Wenn dieser exestiert….“ zwinkerte er ihr zu.

Er widmete dich erst mal diesem...überfahrenen Kitty an seiner Wand. Zückte die Spraydose und wollte wissen was sie vorher gemacht hatte. „Vor der Seuche oder vor unserem Treffen?“ Öh. Er sah kurz zu ihr. „Wenn du schon so fragst...beides eh?“ grinste er eh er seine Zunge in den Mundwinkel legte und anfing. „Naja. Eigentlich habe ich zu beiden Zeiten dasselbe getan. Irgendwie versucht zu überleben und nicht erwischt zu werden, wie ich es schaffe zu überleben.“ aha….er nickte. Konnte es sich schon denken, Klauen meinte sie wohl….weil...hm...“ Hast du….“ er konnte nicht sprayen UND reden eh?! „ schon...mal ….jemanden….umgebracht?“ fragte er abgehackt zwischen auf die Düse drücken und absetzten. Das traute er ihr nicht zu. Aber sie hatte ja überlebt also hatte Kitty vielleicht auch schon einen Menschen umgebracht. Ja sie war wohl eher eine Diebin gewesen, aber das sie auch IHN beklaute , da dachte er gar nicht daran! Sie waren Freund eh? Und diese beklaute man nicht! Sein Tuch hatte er wohl einfach verloren gehabt.

Er wollte wissen wie alt sie eigentlich war. Er schätze sie jünger...„Ich weiß nicht, ob ich jünger oder älter bin. Schließlich weiß ich nicht wie alt du bist!“ „Eh dann sind wir schon mal zu zweit. „ er grinste als er kurz Pause machte. „Aber selbst dann, kann ich deine Frage nicht beantworten. Ich hab keine Ahnung wie alt ich bin!“ „Jünger auf jeden Fall….. müsste 20 oder 21 sein...oder 22? So um den dreh rum eh?“ stellte er wieder vollkonzentiert fest als er seine Kitty weiter auf die Wand sprayte.
„Und was hast du so bis jetzt getrieben?“ wurde er nun gefragt. „Ich….war…..“ eine längere Pause entstand weil er gerade die Haare von Kitty machte. „bislang nur... immer bei Beta.“ er hielt inne, sah sie an und zuckte mit den Schultern. „Davor? Hab mich viel rumgetrieben.“ er zuckte abermals mit den Schultern. „Ich ..war...froh...wen zu haben...“ er spürte weiter und trat dann schon voller Stolz zurück von der Wand. Na?! Sah doch gut aus eh? Und Kitty sollte mal ihren Namen darunter sprayen. Sah ihr auch ähnlich wie er fand. Also loooos! Er hielt ihr die Dose hin. „Hast du etwa meinen Namen nach den ganzen grausigen Spitznamen vergessen und versuchst do herauszufinden, wie ich heiße?“ eeeeeeh? Er sah aber das sie einfach nicht die Hände aus der Jacke nehmen wollte...tzzzz dann...halt nicht!
Scheisse dann..musste er ran. Aber CAT würde er noch hinbekommen war ja nicht schwer. A gabs bei hAwk auch….T, da konnte man auch nichts falsch machen...nur bei dem C war er sich nicht sicher und als er ihren Namen aufsprühte, sprühte er diesen spiegelverkehrt herum, wenn sie sagen würde es war falsch dann….war das ABSICHTLICH so eh? Genauuuuuu. Er zog sich zurück..war fertig und...seine Augen huschten über den Schreibtisch, er suchte den verdammten Deckel!

„Als ob DAS ein richtiger Name wäre eh? Also nein diesen weiss ich nicht mal!“ riss er sich von dem Suchen los und schmollte etwas aber….sie kannte auch seinen echten gar nicht. „Wenn du mir deinen sagst, sag ich dir meinen.“ kam es etwas verschwörerisch ihr zu geflüstert. Jaahaa er wusste noch wie er hieß, soetwas vergass man wohl nicht eh? Scheisse aber er hasste diesen billigen Namen! Billy wie klang das den? Einfallslos...“Billy.“ kam es einfach kurz heraus. Er verzog den Mund. „Scheisse so schlimm kann dein echter gar nicht sein Kittycat.“ er grinste sie an. „Deckel? Du hast die Dose doch aufgemacht eh? „ er wischte den Spürkopf…..ja wo….an der Bettdecke mal ab. War ja kein Dreck in dem Sinne für ihn gewesen aber die Düse würde verstopfen wenn er es nicht machen würde. Und hielt ihr dann schon die Hand hin.

@Cat


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