Herzlich Willkommen

Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

Team


Das 4-köpfige Team steht euch stets für Rat & Tat bei Seite. Du hast Fragen oder gar ein Anliegen? Kein Problem!
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Wetterbericht

HOT HOT SUMMER ... endlich strahlt sie Sonne und wärmt unsere abgekühlten Körper. Die Damen haben gebräunte Haut und die Herren, lassen sich ein kühles Bier schmecken. Sonne satt und so langsam kommen wir echt ins schwitzen. Die Temperaturen liegen zwischen 20 und 34 Grad. Packt die Sonnencreme ein, verbrannte Haut kann sehr schmerzhaft sein.

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Kolonien & deren Bewohner

----------------------- Aktuell: 93 Überlebende ----------------------- ---------------------- Cottage Sea: 20 Bewohner ---------------------- -------------------- Anarchy Riders: 22 Bewohner -------------------- ---------------------- Balar Island: 10 Bewohner ----------------------- -------------------- Krasnaya Luna: 14 Bewohner---------------------- ------------------------- Nomaden: 24 Bewohner -----------------------

Dringend gesucht

Walking Dead Charas: Rosita, Ezekiel, Enid Taylor, Carol, Conni, Tara, Henry, Lydia, Eugene, Siddiq, Pamela Milton, Sebastian Milton, Mercer, Maxwell Hawkins Fear the Walking Dead Charas: Madison, Luciana, June, Daniel, Victor, Nick Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

☀ Der Sommer ist da und wird sehr sehr heiß. Dürre und starke Gewitter sind keine Seltenheit ☀

#61

RE: Wohnzimmer

in Landhaus 03.11.2019 20:01
von Elijah Magoro | 511 Beiträge

Ihre Arme schlangen sich um seinen Nacken und er spürte, wie sich ihr Körper noch mehr gegen ihn drängte. Was mit einem sanften Kuss begonnen hatte, wurde schnell zu deutlich mehr. So sanft wie der erste Kuss war, der zweite war es definitiv nicht mehr. Es war beiden klar, was der andere wollte und es war beiden klar, dass sie es auch wollten. Manchmal stimmte es eben, dass ein Mann und eine Frau nicht lange alleine in einem Raum sein konnten, bevor sie übereinander herfielen. Vor allem, wenn es zwei alleinstehende Menschen im ähnlichen Alter waren, das Klischee stimmte in dieser Situation einfach.
Ihr Keuchen, ihre Lippen und ihre Nähe ließen den Dunkelhäutigen definitiv nicht kalt, das war auch an seiner Hose deutlich zu spüren, die immer enger wurde. Als sie den Kuss löste, öffnete er die Augen, sie leuchteten wie ein dunkles Feuer. Sein Atem strich schwer über ihr Gesicht, als ein Lächeln ihre Lippen umspielte, spiegelte sich dies auch in seinem Gesicht. Als sie sich dann aufrichtete und sich das Shirt auszog wanderte sein Blick über ihren Körper, gierig diesen zu berühren, zu küssen, zu spüren. Ihre Hand an seiner Wange fiel ihm der durchgeblutete Verband auf ihrem Unterarm auf, er ignorierte diesen aber einfach. Jeder hatte derzeit irgendwo eine Wunde, das war quasi mittlerweile Normalzustand. Besonders bei Streunern wie Lyanna. Lange konnte er den Verband sowieso nicht betrachten, da legte sie schon wieder ihre Lippen auf seine und zog ihn in ihren Bann. Seine Hände fuhren über ihre Flanken, spürten die weiche Haut unter den Fingerkuppen und wie sie einen Schauer auslösten.
Auch ihre Finger wanderten über seinen Oberkörper, je weiter sie runterwanderten desto intensiver fühlte es sich an und als sie nicht lange fackelte und ihre Hand in seiner Hose verschwand, konnte er nicht anders als um ihre Lippen herum zu Lächeln. Nicht lang warten, sie wussten beide, was sie wollten. Gute Einstellung. Als sie sich schnell und geschickt die Hose herunterzog und nun nur noch in ihrer Unterwäsche auf ihm saß, stöhnte er in den Kuss hinein, seine Hände rutschten hinab und an den Bund ihres Höschens, seine Finge hinein, sodass er ihren Po nun ohne Stoff dazwischen in den Händen halten konnte.
Stirn an Stirn sah er ihr in die Augen, seine Augen wie dunkles Feuer von ihr gefangen, als er ihren Worten lauschte. Warum erzählte sie ihm das jetzt? Kurz wurde sein Blick etwas ernster, hielt inne und dachte nach.
„Bullshit hin oder her…“, murmelte er und seine Hände wanderten wieder aus ihrem Höschen heraus, ihren Rücken hinauf zum Verschluss ihres BHs, „Ob wir nun kaputt sind oder nicht, eines ist sicher: Ich will jetzt deine Nähe und du meine. Und das ist vollkommen okay, bedarf keiner Erklärung.“
Mit den letzten Worten öffnete er ihren BH und strich die Träger sanft über ihre Arme hinab, warf ihn dann achtlos zur Seite. Nun war sie also ebenso oben ohne wie er und man, das war für einen Mann wohl immer noch der beste Anblick den es geben konnte. Seine Hände glitten wieder zu ihrem Po, griffen darum und dann richtete er sich auf, hob sie mit sich hoch, als würde sie nichts wiegen, ehe er sich drehte und sie dann auf den Rücken auf die Couch legte, er nun über ihr. Natürlich spürte er die Wunde, das leichte Zucken das durch seinen Körper ging als er mit ihr aufstand war für sie sicherlich auch zu spüren. Im Moment war ihm das aber sowas von egal.
Er drängte sich zwischen ihre Beine, betrachtete sie von oben, dann beugte er sich hinab und küsste ihre Lippen, wanderte über ihre Wange zu ihrem Ohr und ihren Hals hinab, bis zu ihrer Kehle. Dann wieder hinauf zu ihrem Ohr, nahm das Ohrläppchen in seinen Mund und saugte sanft daran, ehe er es zwischen die Zähne nahm und sanft daran knabberte.
Als er sich von ihr löste und wieder auf sie hinabblickte, lächelte er sanft, legte den Kopf schief, „Dass dieser Tag heute so endet, hätte ich tatsächlich nicht gedacht. Hätte schlimmer sein können.“
Nun grinste er und beugte sich dann wieder hinab und legte seine Lippen auf ihre, eroberte gierig ihren Mund. Mit den Armen stützte er sich links und rechts neben ihrem Kopf ab, sodass sein Körpergewicht nicht komplett auf ihr lag. Erdrücken wollte er sie nun wirklich nicht.


@Lyanna Lockhart





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#62

RE: Wohnzimmer

in Landhaus 06.11.2019 18:51
von Lyanna Lockhart | 2.757 Beiträge

Seine Worte die er auf ihre Aussage antworteten waren knapp und ehrlich so das Lyanna ihn nur kurz ansah als er das wenige was sie noch an sich trug von ihrem Körper streifte ehe sie spürte wie er sie anhob und unter ihm landete. Ihr Blick verschmolz erneut mit seinem ehe ein sanftes Hauchen ihre Lippen verließ. Die Dunkelhaarige spürte nur wieder seine Lippen auf ihre und sie schloss nur ihre Augen fuhr streichte mit ihrem Händen seinen Rücken hinab ehe sie ihm aus seiner Hose half. Lyanna legte nur ihren Kopf in ihren Nacken als sie seine Lippen an ihrem Hals herunter wanderten . Ein lautes Keuchen entfloh dabei aus ihrer Kehle ehe er sich zu ihrem Ohrläppchen wieder hoch arbeitete ehe er sich von ihr löste ehe sie ihn bei seinen Worten wieder anblickte. Lyanna konnte nichts anderes als zu lächeln, denn zu einer Antwort ihrerseits kam es nicht als er ihre Lippen gierig küsste und auch Lyanna selbst erwiderte diesen mit der selben Gier. Ihre Hände krallten sich in seinen Nacken ehe sie langsam ihre Beine um ihn schlang und sich ihr Höschen die Beine herunter zog. Mit Schwung wieder über ihn rollte.

Lächelnd blickte sie zu ihm herunter und strich ihre Haare zur Seite, beugte sich ein letztes Mal zu ihm hinab und gab ihm einen flüchtigen Kuss ehe sie sich auf ihm wieder aufrichtete. Sie spürte deutlich unter ihr wie sehr er sie wollte und auch der Dunkelhaarigen erging es nicht anders, weswegen sie nicht länger warten konnte. Lyanna hob nur leicht ihr Becken an und ließ ihn eindringen. Ein Stöhnen wisch aus Lyanna's sich heiser anfühlenden Kehle ehe sie sanft seine Hände zu sich zog und an ihre Hüften platzierte während ihre Hüfte sich langsam anfing auf ihm zu bewegen. Was nach einiger kurzen Zeit deutlich intensiver wurde. Das Keuchen, das Lyanna's Lippen verließ, wurde deutlich lauter mit jeder Bewegung ehe ihn einfach zu sich hoch zog und ihre Stirn an seine legte, ihren Blick mit seinen wieder kurz band ehe ihre Hände an seinen Armen hoch fuhren und ihre Hände auf seinen Wangen ruhen ließ. Lyanna keuchte in den Kuss hinein, in diesen sie ihn nach einigen Sekunden wieder verwickelte. Ihre Arme schlang die Dunkelhaarige wieder um ihn, drückte ihn näher an sich, ließ ihn spüren wie sehr auch sie seine Nähe wollte.Fast schon ängstlich, man könnte ihn ihr entreißen. Lyanna's Kopf legte sich automatisch in ihren Nacken ehe ihre Gedanken, die sich noch vor kurzer Zeit in ihrem Kopf streuten, verschwanden und für eine lange Zeit dachte Lyanna an gar nichts mehr …

Das Nächste an was sich Lyanna aktiv erinnern konnte war wie sie ihre Augen öffnete und sich nicht mehr in dem verlassenen Landshaus mitten im Nirgendwo befand, auch Elijah war wie vom Erboden verschluckt. Verwirrt blickte sich die Dunkelhaarige um, dabei war der Ort an dem sie sich befand ihr gar nicht so unbekannt und sehr vertraut. Sie war im Valley Balar, ihrer Kolonie, ihrem geglaubten zu Hause. In ihren Ohren hallten echoartig das Geräusch von leutenden Glocken. Lyanna selbst trug ein weißes Brautkleid, das allerdings nicht mehr so weiß erschien als sie es realisierte. Es war schmutzig von Dreck bis hin zu Blutflecken. Lyanna fühlte sich starr und das Gefühl von Übelkeit machte sich in ihrer Magengegend breit. Auf dem Boden befand sich eine Blutspur, als hätte man jemand über den Boden geschleicht. Lyanna folgte dieser Spur nur widerwillig, bis sie zur Haupthütte ankam. Das Geräusch in ihren Ohren wurde lauter und als sie die Haupthütte betrat verlor die Dunkelhaarige ihre komplette Farbe aus dem Gesicht. Blut überall Blut. Auf dem Boden Menschen. Menschen deren ihre Gesichter ihr deutlich vertraut waren und welche die sie glaubte zu kennen. Lyanna's Herz setzte aus und ihr Atem war flach und hektisch als sie plötzlich ihr rechte Hand zitternd anhob nur um darin zu sehen das sie ein in Blut getränktes Messer hielt. Diese Erkenntnis die sich im nächsten Moment bot ließ sie aufschreien und … Lyanna riss ihre Augen auf ehe sie sich ruckartig aufsetzte. Schwer keuchend und mit geschockten Augen blickte sie sich in der Gegend um. Sie war wieder dort wo sie war. Das Landhaus. Ein Traum. Ein verdammter Albtraum. Ein Streich den ihr ihr Verstand spielte. Sie hatte ihren Kopf auf Elijah's Oberkörper gebettet und früher oder später hatte sich der Körper das geholt was er brauchte. Schlaf. Etwas was Lyanna nicht wollte. Als sie realisierte dass das ganze eben nicht der Realität entsprach schnaufte sie nur erleichtert aus. Ihr Herz pochte schnell. Ihr Blick huschte kurz zu Elijah. Er hatte die Augen zu und schien zu mindestens für Lyanna augenscheinlich zu schlafen. Die Dunkelhaarige beruhigte nur ihren Atem und stand löste sich langsam von Elijah ehe sie die quer verstreuten Kleidungsstücke im Raum aufsammelte und diese sich schnell überstreifte. Die Sachen die noch versteut um ihren Rucksack lagen fanden schnell wieder ihren Weg darin worauf ihr Blick kurz nachdenklich auf die Karte fiel auf den Elijah ihr den Ort seiner Kolonie markiert hatte. Ihr Blick huschte wieder kurz zu dem ehemaligen Fremden ehe auch die Karte wieder ihren Weg in dem Rucksack verschwand. Die Dunkelhaarige seufzte. Sie tat gerade das was sie am besten machen konnte. Abhauen und Leute zurück lassen. Ihre Hand fuhr automatisch in ihren Hosensack und zog den Schlüssel des Jeeps heraus. Ein fieser Gedanke huschte ihr durch den Kopf, den sie sofort wieder aus ihrem Kopf bannte. Leise legte sie den Schlüssel neben Elijah. Sie würde ihn nicht bestehlen, weder den Jeep selbst noch von seinen Sachen. Lyanna zog sich ihren Rucksack auf den Rücken, ehe sie auf leisen Schritten zur Tür ging. Kurz neigte sich ihr Kopf leicht über ihre Schulter . Sie wollte zurückblicken, doch sie tat es nicht. Das tat sie nie. Ihr Hand legte sich bereits um den Türknauf als sie plötzlich fremde Stimmen vernahm von Draußen. Lyanna huschte sofort zurück und schlich sich in den Nebenraum um aus dem Fenster zu blicken. Eins … Zwei … Fünf Fremde machten sich gerade lautstark an dem Jeep zu schaffen. „Der scheiß Wagen ist zu.“ rief einer von ihnen unzufrieden, während der andere mit seinem Gewehr ausholte und einfach die Scheibe einschlug was Lyanna kurz zusammenzucken ließ. „Vielleicht befindet sich noch etwas Nützliches in diesem scheiß Wagen, seht ihr drinnen nach.“ wies einer die anderen an und die vier restlichen steuerten das Haus an. „Oh scheiße ...“ murmelte Lyanna nur und ging sofort in Deckung. Sie wollte Elijah warnen, sie wollte es wirklich, wenn er es nicht durch den Lärm mitbekommen hat. Doch soweit sollte es nicht kommen denn schon ging die Tür auf und Lyanna versteckte sich sofort hinter einem Möbelstück. Ihre Hand umgriff sofort das Messer in ihrem Hosenbund, was sie herauszog. Die Dunkelhaarige konnte nur beobachten wie drei in Elijah's Richtung stolzierten, während einer in Lyanna's Raum hereinlief. Die junge Frau wartete bis er an ihr vorbeilief ehe sie sich langsam hinter ihn schlich. Als sie ausholte, drehte sich der Kerl, der ein gutes Stück größer als Lyanna, was nicht schwer war, um und das nächste was sie spürte war ein Schlag, direkt in den Magen was Lyanna deutlich zusammenkrümmen ließ. „Ich hab dich bereits schon am Fenster gesehen kleines Vögelchen.“ murmelte dieser nur und schon spürte die Dunkelhaarige wieder feste Griffe an ihrem Hals. Was war nur verdammt nochmal los, das dies immer wieder passierte. In ihrer Hand befand sich noch das Messer das sie versuchte ihrem Würger irgendwo hinein zu rammen ehe er ihr Handgelenk festhielt. „Wehr dich nicht. Ich rette dir das Leben.“ waren seine Worte und Lyanna spürte deutlich wie ihre Sicht verschwamm und ihr langsam das Bewusstsein entzog ehe ihr Sicht Schwarz wurde und das dumpfe Geräusch des fallenden Messers aus ihrer Hand wie ein Echo durch ihre Ohren hallte.

@Elijah Magoro



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