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Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

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#1

East Room

in Weißes Haus 17.03.2019 20:22
von The Walking Dead Team | 2.335 Beiträge

Größter Saal im Weißen Haus, wo beispielsweise Empfänge, Pressekonferenzen, Konzerte und Bälle stattfinden


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#2

RE: East Room

in Weißes Haus 27.05.2020 10:49
von Davan Dragon Grey | 162 Beiträge

Er hatte Cat wirklich nie verletzen wollen, er hatte sie nicht verletzen wollen, er wollte sie vor seiner Vergangenheit schützen, welche ihn zu dem Zeitpunkt eingeholt hatte als sie in dem Einkaufzentrum überrascht worden waren.
Dragon bereute es ihr nichts von seinen Vergangenheit gesagt zu haben. Wegen den Tattoos hatte er ihr nichts gesagt weil er sich keine Sorgen machen sollte.
Die Tattoos waren für ihn nicht schlimm, sie gehörten zu ihm, und er hatte sie bekommen weil er Cat beschützen wollte.
Ihre Frage wegen der Maske ließ ihn lächeln und er nickte leicht. "Ja das kann ich. Ich hatte sie auch nur noch aus Gewohnheit bei mir. Die letzten 3 Jahre habe ich sie nicht einmal getragen." Ja er würde die Maske entsorgen für Cat, er wollte nicht das sie sich deswegen unwohl fühlte.
"Es tut mir leid das du das Dachtest, ich wollte nur eins dich beschützen und sah keinen anderen Weg, ich habe nicht daran gedacht das ich dir damit Angst mache oder dich Denken lassen könnte das ich einer von ihnen geworden bin."
Das Cat durch das Zimmer tiegerte wusste er und dennoch kam er ihrem Wunsch nach und verließ das Zimmer damit sie diesen Moment allein haben würde.
Noch ahnte er nicht das er sie eine Woche lang nicht sehen würde, nein er ahnte nicht das sie vor ihm davon laufen würde.
Er ging langsam nach draußen und blieb vor dem Gebäude stehen und sah in den Himmel. Er lehnte sich dann wenig später gegen die Wand und schloss die Augen. Er machte sich Vorwürfe weil er das Vertrauen von Cat so sehr Missbraucht hatte. Ihm wurde immer mehr klar das er sie nicht verdient hatte, das er sie verletzt hatte.

Er wartete schon eine ganze weile und so langsam bekam er ein Ungutes Gefühl, er schreckte auf und rannte schon fast in den Raum und blieb erstarrt stehen. Cat´s und ihr Rucksack waren verschwunden. Sein Blick fiel auf die Karte und er sah das Cat ihm eine Nachricht hinterlassen hatte und ihm war klar das er ihr die Zeit lassen musste. Er durfte ihr auf keinen Fall Folgen, nein er musste ihr zeigen das er ihr Vertraute.

Er blieb noch einen Tag in dem Zoo und suchte noch einige Dinge zusammen die er brauchen würde.
Er machte sich dann auf den Weg wobei er sich auf dem Weg zum Weißen Haus auch von seiner Maske trennte. Er verbrannte sie in einem kleinen Feuer unterwegs ehe er auch schon nach 6 Tagen sein Ziel erreichte.
Er sah sich genau um, auch um das Gelände zu sichern, wenn Cat hier ankommen würde, sollte kein einziger Beißer in der nähe sein.
Er fand tatsächlich den einen oder anderen Beißer welchen er tötete und die toten Körper entsorgte, so das Cat diese nicht sehen musste.
Er durchsuchte auch das Weiße Haus ehe er sich in einem der vielen Zimmer ausruhte und auf Cat warten würde. Er hoffte wirklich das sie zurück kommen würde und das ihr nichts passiert war. Er wollte sie Beschützen und sie wieder sehen. Er nahm sich vor nichts mehr vor ihr zu verheimlichen und würde ihr später auch sagen das er das Gelände zuvor gesichert hatte, damit sie hier nicht auf Beißer oder andere Überraschungen treffen würden.
Er stellte sich ans Fenster wo er hinaus sah um Cat zu sehen wenn sie ankommen würde. Damit sie ihn nicht erst suchen müsste.

@Cat


"Man kennt ihn nur als Dragon!"

keiner weiß das er bei den ersten Whisperern war!

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#3

RE: East Room

in Weißes Haus 09.06.2020 01:08
von Tamara Raisa Iwanow | 1.621 Beiträge

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zuletzt bearbeitet 14.06.2020 18:01 | nach oben springen

#4

RE: East Room

in Weißes Haus 12.07.2020 21:14
von Catherina Jenkins | 78 Beiträge

Cat war eine Woche allein unterwegs. Sie hat einfach etwas Abstand von Dragon gebraucht nachdem dieser ihr offenbart hatte, wie düster seine Vergangenheit gewesen war und was er auf sich genommen hatte, damit sie und @Tamara Raisa Iwanow von den Menschenhändlern hatten fliehen können. Diese Drecksäcke hatten auch ihn gefoltert und Dragon hatte dies erfolgreich zwei Jahre vor ihr verheimlichen können. Wären vor einer Woche nicht ein paar der Menschenhändler in der Shoppingmal aufgetaucht, hätte sie wohl noch länger oder gar nie erfahren, was er bereit war für sie zu tun. Zum einem wollte sie niemals, dass Dragon so etwas noch einmal für sie tun würde, gleichzeitig fühlte sie sich seltsam geborgen und geschmeichelt, dass es einen Mann in ihren Leben gab, der sie nicht schlug und misshandelte, sondern ihre Leben über seines stellte. Allein dieser Gedanke, dass Dragon sie so sehr liebte, ließ ihr kleines verletzliches Herz höherschlagen. Auch musste sie sich eingestehen, dass sie selbst das gleiche für Dragon tun würde. Sie hätte sich zuvor geopfert, wenn Dragon sie nicht gerettet hätte, damit er wenigstens mit heiler Haut davon kommen würde.
Bevor sie jedoch ihre wirren Gedanken sortieren konnte, traf sie einen weiteren Mann, der anders als alle anderen zuvor, ihr nur gutes getan hatte. @Negan Winchester hieß er. Catherina hatte ihn zuletzt als kleines Kind gesehen und immer, wenn sie Zeit zusammen verbracht, hatten war dies eine sehr viel schönere Zeit gewesen als mit ihrer Familie. Weshalb dieser Mann damals in ihr Leben getreten war, hatte sie sich nie gefragt. Zu dem damaligen Zeitpunkt hatte sie es einfach genossen, dass ein Erwachsener sich um ihr Wohl kümmerte und danach waren die Erinnerungen immer weiter verblasst, sodass sie sich kaum noch an den Mann erinnerte.
Cat traf Negan in der Nähe von einem Baumarkt, die Katze saß auf einem Ast auf einem Baum fest, worum sich einige Beißer tummelten. Der Mann aus ihrer Vergangenheit rettete sie und durch einen Zufall fand Negan heraus, dass sie das kleine Kind war, mit welchem er oft Zeit verbracht hatte. Da Cat ihn ebenfalls nach einem kurzen Gespräch erkannte, vertraute sie ihm soweit, dass sie mit ihm in ein sicheres Gebiet fuhr und sie dort ungestört weiterreden konnten. Dort angekommen wurde ihre Welt erneut auf den Kopf gestellt, denn Negan stellte sich als niemand anderes als ihren Vater vor. Ihr vermeintlicher leiblicher Vater war wohl nur ihr Steifvater gewesen und ihre Mutter hatte diesen mit Negan betrogen. Eine Information, die sie erst einmal sacken lassen musste. Doch ein verstecktes Bild bei ihrem Kuscheltier aus Kindertagen – mit der Nachricht „In Liebe, dein Vater“ - bewies es ihr, selbst wenn sie nicht alle Worte lesen konnte, so wusste sie wie das Wort Vater aussah. Anschließend redeten sie noch ein bisschen, bevor Negan sich wieder auf den Weg machte. Er würde zu der Familie von seiner Freundin @Vanessa Iwanow fahren und bot seiner Tochter an ihm zu folgen. Cat erzählte ihm daraufhin von ihrem Freund Dragon und dass sie sich die Tage treffen würden. Würde er mitkommen, würde sie ihm folgen. Dann verabschiedeten sich beide mit der Hoffnung im Herzen, dass sie sich bald wiedersehen würden.
Obwohl Cat noch sichtlich verwirrt war, dass der nette Mann aus ihrer Vergangenheit sich als ihr Vater herausstellte, so glaubte sie ihm dies. Er hatte keinen Grund sie anzulügen. Zudem fühlte sie sich jedes Mal als würde sie in den Spiegel schauen, wenn sie in die Augen von Negan sah. Es waren eindeutig ihre. Oder besser gesagt hatte sie ihre von ihm vererbt bekommen. In den kommenden Tagen ordnete sie weiter ihre Gedanken und wusste jedoch schon seit Beginn ihrer Flucht, dass sie Dragon auf jeden Fall verzeihen würde. Allein durch seine Taten hatte er ihr gezeigt, dass er zu den Guten gehörte und sie ihm zu hundert Prozent vertrauen konnte. Selbst wenn er ihr etwas verschwiegen hatte, so hatte er dies nur getan, um sie zu schützen oder aus der Angst heraus, sie könnte ihn verlassen.
Am siebten Tag, wo Dragon und Cat getrennt voneinander waren, begab sich die Katze auf den Weg zu dem weißen Haus. Überall in der Stadt hingen Schilder, die Leute mithilfe von kleinen Zeichnungen vom weißen Haus in die richtige Richtung lenkten.
Schlussendlich kam Cat beim weißen Haus an. Überall lagen tote Beißer herum, also muss jemand vor ihr dagewesen sein. Da sie jedoch nicht sagen konnte, ob dies Dragon oder ein anderer Überlebender war, schlich sie sich vorsichtig in das Gebäude herein, wodurch sie auch nicht Dragon bemerkte, welcher beim East Room sich für sie extra sichtbar hingestellt hatte. Nachdem sie einige Zimmer abgeklappert hatte, sah sie eine dunkle Gestalt an einem Fenster stehen. Schnell erkannte sie ihren Freund.
„Hey, Dragon!“, begrüßte sie ihn zögerlich und blieb im Türrahmen stehen. Denn obwohl sie sich nun sicher war, wie sie gegenüber Dragon stand, wusste sie nicht, ob er es ihr übelnahm, dass sie einfach, ohne ein Wort zu sagen, abgehauen war.
„Tut mir leid, dass ich abgehauen bin.“, fügte sie dann hinzu und wartete auf seine Reaktion ab. Wenn er ihre Flucht nicht nachsah, würde sie ihm sofort von Negan und ihrem Wunsch zu dem Anwesen zu gehen, erzählen. Wenn nicht, müsste sie erst einmal schauen wie es nun weiter ging.

@Dragon


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#5

RE: East Room

in Weißes Haus 23.07.2020 21:28
von Davan Dragon Grey | 162 Beiträge

Er war viel geschehen und eines war klar, er hoffte das Cat wirklich zurück kommen würde, das sie ihm sagen würde ob sie ihm verzeihen könnte oder ob sie kommen würde um ihm zu sagen das sie allein bleiben wollte. Irgendwie hoffte er das erstere, denn wenn sie ihm sagen würde das sie ohne ihn weiter reisen würde dann würde er wohl nicht mehr wissen was er tun sollte. Er war doch einzig und allein wegen ihr noch hier, nur wegen ihr Kämpfte er weiter.
Nur wegen ihr Lebte er im Grunde noch, wenn er sie damals nicht getroffen hätte wer wusste schon wo er jetzt sein würde?
Er machte sich Sorgen um seine Katze, denn im Grunde hatte sie sein herz mit sich genommen, ja sie bedeutete ihm viel zu viel als das er sich hatte entspannen können. Die Maske war verbannt und er hatte auch keinerlei Geheimnisse mehr vor ihr. Nichts würde mehr zwischen ihnen stehen soviel stand fest.
Dragon hatte Cat schon gesehen als sie sich näherte und er war erleichtert das es ihr gut ging zumindest machte sie den Anschein, er würde warten bis sie zu ihm kam. Ihre herrliche Stimme zu hören ließ ihn lächeln und mit eben diesen drehte er sich zu ihr. "Schön das du zurück gekommen bist." Er machte langsam einige Schritte auf sie zu. "Schon Ok Cat, ich hätte dir das alle nicht so lange verschweigen dürfen. Ich kann verstehen das du Zeit für dich brauchtest." Ja das konnte er wirklich und so hatte auch er Zeit nach zudenken und sich klar zu werden das seine Gefühle für diese junge Frau echt waren. "geht es dir gut?" Er sah sie besorgt an und hoffte das nichts geschehen war, und das sie zusammen weiter reisen könnten. Er selbst würde ihr überall hin folgen, egal wohin sie auch gehen wollte.
Er könnte nie wirklich sauer auf sie sein und wenn dann würde es schnell verfliegen. "Kannst du mir denn Verzeihen Kätzchen?" Ein kleines lächeln lag auf seinen Lippen und ja so hatte er sie immer mal wieder schon genannt.

@Cat


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#6

RE: East Room

in Weißes Haus 12.08.2020 22:49
von Catherina Jenkins | 78 Beiträge

Schon wenige Sekunden nachdem Cat den Raum betreten hatte, war ihr anhand von Dragons Gesagten klar, dass er ihr ihre kleine Flucht absolut nicht böse nahm. Als er ihr einen Schritt entgegenkam, konnte sie nicht anders als ihn zu umarmen. Selten zeigte sie sich so körperlich aufgeschlossen gegenüber Männern, doch Dragon bildete eine gewaltige Ausnahme. Die beiden waren bis auf ihre Trennung bei der Flucht vor den Menschenhändlern meist nie länger als ein paar Stunden in den letzten Jahren voneinander getrennt gewesen. Auch wenn Cat verschwunden war, so hatte sie ihren Drachen schrecklich vermisst.
Dies sprach sie auch gleich aus: „Ich hab dich vermisst, Dragon. Tut mir leid, dass ich abgehauen bin!“
Anschließend fragte er fast schon zögerlich, ob sie ihm verzeihen konnte. Erst nickte sie zaghaft an seien Brust gekuschelt, dann sprach sie noch zusätzlich ein „Natürlich verzeih ich dir.“ aus.
Dann löste sie sich von ihm und hockte sie auf einen Tisch, der in der Nähe stand. Während sie sich hinsetzte, zog sie ihren Rucksack von den Schultern und kramte aus einer der Seitentaschen ihre Kuscheltier-Katze Mister Miau heraus, welche Dragon sehr bekannt war. Schließlich hatten die beiden zusammen das Kuscheltier aus Cats alter heruntergekommener Wohnung geholt. Das einzige was Dragon nicht wusste, war, dass sich unter dem T-Shirt in einer eingenähten Tasche ein Bild von Cat mit ihrem Vater befand. Genau dieses Bild kramte sie nun hervor und reichte es ihm.
„Kannst du mir vorlesen, was darauf steht?“, fragte sie Dragon, da sie zwar Negan glaubte, dass er ihr Vater war, doch sie wollte lieber nochmal sicher gehen. Wenn auf dem Foto wirklich ‚In Liebe, dein Vater‘ stand, dann würde ihr nichts mehr im Weg stehen, ihrem Vater zu der Villa zu folgen, wohin er auf dem Weg gewesen war.
Nachdem Dragon genau diese Worte vorgelesen hatte, erklärte Cat die Situation: „In Washington wurde ich von Beißern umzingelt und ein fremder Mann hat mir geholfen. Danach haben wir rausgefunden, dass er der nette Mann von früher war, von dem ich dir mal erzählt habe. Als meine Mutter noch gelebt hat, ist sie ja mit mir immer in den Park gegangen, wo dann Negan war. Er hat mit mir gespielt, Süßigkeiten und andere Sachen geschenkt und coole Sachen unternommen. Die einzig schönen Erinnerungen damals waren mit ihm. Anscheinend ist er mein leiblicher Vater. Krass, dass ich das erst in der Apokalypse per Zufall rausfinden musste.“
Sie nahm das Bild von Dragon wieder an und steckte es an seinen ursprünglichen Ort zurück. Das Kuscheltier wurde ebenfalls sicher verstaut.
„Er hat mir gesagt, wo er leben wir mit seiner Freundin oder Frau. Können wir zusammen auch dahin gehen? Ich weiß, dass ich den Mann nicht kenne. Aber er war früher immer so nett zu mir und schien es auch jetzt noch zu sein. Ich würde gerne meinen Vater besser kennenlernen. Aber ich gehe nur, wenn du mitkommst.“, fragte sie Dragon und hoffte, dass er dabei war. Auch wenn sie nicht dachte, dass ihr Freund etwas dagegen haben würde. Höchstens wäre er sehr skeptisch und vorsichtig was ihren Vater betraf. Doch Cat dachte nicht, dass Dragon sich zwischen sie und ihre Familie stellen würde. Erst Recht nicht, wenn es um den einzigen Mann ging, der Cat in ihren Leben – neben Dragon selbst natürlich – gut behandelt hatte.

@Dragon


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#7

RE: East Room

in Weißes Haus 10.09.2020 21:01
von Davan Dragon Grey | 162 Beiträge

Er konnte ihr deswegen nicht böse sein denn immerhin hatte er ihr all die letzten Jahre verschwiegen was er einst gewesen war, was er getan hatte und vor allem hatte er ihr verschwiegen das seine Vergangenheit bei weitem nicht so war wie viele dachten, sie dagegen hatte ihm so viel erzählt und er war einfach zu feige gewesen ihr alles über sich zu erzählen.
Sanft schloss er sie in seine Arme als sie ihn von sich aus umarmte, das bewies ihm das sie ihm nicht böse war. Das sie noch immer seine nähe brauchte, und ihn wegen seinem Leben vor ihr nicht Abstoßend fand.
Er war ihr nicht Böse er hatte im Grunde damit gerechnet und geahnt das sie ein wenig Abstand einfordern würde, wobei er eher dachte das Cat bei ihm blieb doch nicht mehr mit ihm sprechen würde.
Ihre Worte waren so süß und er atmete tief durch "Ich habe dich auch vermisst Cat." Ihr leichtes Nicken ließ ihn lächeln und er strich ihr über den Rücken. Das sie ihm verzeihen konnte erleichterte ihn sehr und er hatte mit seinem Leben von damals mit dem Verbrennen der Maske abgeschlossen.
Das sie sich an ihn kuschelte ließ ihn lächeln und er schloss einen Moment die Augen.
Er ließ sie los als er merkte das sie sich lösen wollte und sah ihr nach als sie sich auf den Tisch hockte.
Als sie in ihrem Rucksack herum wühlte zog er eine Augenbraue hoch hatte sie etwas gefunden? Oder was hatte sie vor? Als sie dann ihre Kuscheltier- Katze heraus holte lächelte er leicht, ja er wusste noch genau wie sie diese aus ihrer heruntergekommenen Wohnung geholt hatten, es war kein leichtes Unterfangen.
Das sie plötzlich ein Bild hervorkramte nahm er dieses entgegen und sah Cat verwundert an.
Ihre Frage ließ ihn kurz auf das Bild sehen, ein wenig kam ihm dieser Mann bekannt vor, doch er konnte ihn nicht zuordnen.
"In Liebe, dein Vater! Steht da." Gerade wollte er fragen warum sie das Wissen wollte, als sie ihm auch schon eröffnete was geschehen war.
Ja er konnte sich daran erinnern das sie ihm mal von diesem Mann erzählt hatte. Er gab ihr das Bild zurück denn er wusste oder eher konnte sich denken das dieses ihr mehr als Wichtig ist.
Das sie ihrem Vater folgen würde ließ ihn innehalten. Sollte er sie in eine ungewisse Zukunft führen?
"Ich folge dir überall hin. Wenn du deinem Vater wirklich folgen willst um diesen besser kennen zulernen dann werden wir ihm folgen."
Nein er würde sich sicher nicht zwischen die beiden stellen, er wäre auch mehr als Froh wenn er noch Familie hätte.
Er ging langsam auf sie zu und nahm ihre Hand. "Wollen wir noch ein wenig hier bleiben und nach Dingen suchen die wir brauchen könnten? Oder möchtest du sofort los?"
Er ging dann zu seinem Rucksack und öffnete diesen ehe er zwei Peitschen heraus zog welche ihrer sehr ähnlich sah.
"Ich hab zwei Geschenke für dich." Er reichte ihr die beiden Peitschen und lächelte sie an. Denn er wusste genau das sie diese Waffen bevorzugt nutze.

@Catherina Jenkins


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#8

RE: East Room

in Weißes Haus 16.10.2020 20:41
von Catherina Jenkins | 78 Beiträge

Nachdem Dragon Cat vorgelesen hatte, was auf dem Bild von ihrem Vater und ihr stand, atmete sie erleichtert aus und ein leichtes Lächeln zierte ihr Gesicht. Sie hatte sich so gehofft, dass @Negan Iwanow sie nicht angelogen hatte und wirklich ihr Vater war. Nun hatte sie die Bestätigung. Anscheinend hatte sie ihre gesamte Kindheit bei einem Mann gelebt, der nicht ihr leiblicher Vater gewesen war. Hätte Negan sie damals nur mit sich genommen, dann wäre ihre Kindheit wahrscheinlich um einiges schöner verlaufen.
Doch zu ihrem Leidwesen war dies nicht so gewesen. Andererseits hätte sie dann womöglich Dragon niemals kennengelernt. Weswegen sie nach diesem kurzen Gedankenspiel ganz froh war, dass alles so gelaufen war. Auch wenn sie so die Misshandlung durch ihren Stiefvater und durch die Menschhändler hatte erdulden müssen.
Ihr dunkelhaariger Begleiter gab ihr, nachdem sie ihm die Situation erklärt hatte, das Bild wieder zurück, welches Catherina sicher in dem T-Shirt von Mister Miau verstaute. Auch wenn sie ihrem Vater folgen würde, damit sie ihn besser kennenlernen konnte, so wollte sie auf keinen Fall das Bild mit ihm missen. Schließlich war es eine der wenigen schönen Erinnerungen in ihrer Kindheit.
Nachdem sie Dragon gefragt hatte, ob er mit ihr zu Negan gehen würde, stimmte er ihr zu. Er würde ihr überall hin folgen. Ebenso wie die Worte auf dem Bild, die Davan ihr vorgelesen hatte, zauberte seine Antwort ein Lächeln auf ihr Gesicht.
„Danke, Dragon. Es bedeutet mir viel, dass du mit mir zusammen zu meinem Vater gehen möchtest!“, gab sie ehrlich zurück.
Dragon fragte sie anschließend, ob sie noch ein wenig im weißen Haus bleiben wollten, um nach Ressourcen zu suchen, oder ob sie direkt los zu ihrem Vater gehen wollte. Kurz überlegte der Lockenkopf und antwortete dann: „In wenigen Stunden wird es wahrscheinlich schon wieder dunkel. Da wäre es sicherer, wenn wir über Nacht hierbleiben würden. Auch habe ich nicht mehr allzu viele Sachen zum Essen, weswegen wir eh früher oder später hatten plündern müssen.“
Dann kramte Dragon aus seinem Rucksack zwei Peitschen hervor und Cats Augen leuchteten vor Freude auf. Sie hatte in der Woche ihre Lieblingswaffe verzichten müssen, da diese auf der Flucht vor den Typen von den Menschenhändlern verloren gegangen ist. Vorsichtig, fast schon zaghaft nahm sie erst die eine der Peitschen in die Hand und begutachtete sie. Anschließend bestaunte sie die andere und testet beide daraufhin, um zu schauen welche besser in der Hand lag. Gekonnt schwang sie die Peitsche und zertrümmerte gezielt eine Vase, welche auf einem Regal stand. Dann nahm sie die andere Peitsche und wiederholte das Prozedere mit einer weiteren Vase.
„Sie liegen beide super in der Hand. Danke dir, Dragon.“, strahlte sie ihn an und umarmte ihn ein weiteres Mal. Nachdem sie sich von ihm wieder gelöst hatte, befestigte sie die eine Peitsche an ihrem Gürtel und packte die weitere in ihren Rucksack, sodass sie auf diese als Ersatz zurückgreifen konnte. Als letztes zog sie den Dolch, welchen sie sich von Dragon geliehen hatte, aus ihrem Stiefel und gab ihn seinen eigentlichen Besitzer zurück.
„Ich hab ja jetzt wieder eigene Waffen.“, kommentierte sie ihre Handlung. Dann schulterte sie ihren Rucksack und nickte mit dem Kopf in Richtung Tür.
„Wollen wir dann schauen, ob wir etwas zu Essen finden? Langsam kriege ich Hunger und eine Pause vor dem morgigen Tag wäre auch nicht schlecht.“, meinte sie, bevor sie sich auf den Weg machten, um nach Essen zu suchen.

@Davan Dragon Grey


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#9

RE: East Room

in Weißes Haus 16.10.2020 22:44
von Davan Dragon Grey | 162 Beiträge

Dragon freute sich das Cat ihren Vater gefunden hatte, er selbst hatte jeden verloren der ihm etwas bedeutet hatte, jeden aus seiner Familie hatte er an die Beißer verloren oder schon viel eher.
Das Leben hatte für ihn einige Überraschungen bereit gehabt, vieles in seinem Leben war anders gelaufen als er es gewollt hatte und doch war er jetzt in diesem Moment froh das alles so gekommen war, ohne sein Leben bei den Whisperern oder das Leben bei den Menschenhändlern hätte er Cat nie getroffen, er hätte sie nie Kennengelernt oder doch? Was wäre aus ihm geworden wenn er all das nicht erlebt hätte? Er konnte es nicht sagen.
ALs Cat das Bild wieder in dem Teddy welchen er schon öfter gesehen hatte verstaute, lächelte er leicht. SIcher würde er sie begleiten, nichts und niemand würden ihn davon abbringen ihr überall hin zu folgen, es sei denn sie wollte das er sie allein ziehen ließ.
"Ich freue mich das du deinen Dad gefunden hast. Und ich denke das wir bei ihm uns seinen Freunden vielleicht Sicherer sind."
Allein würde es mit der Zeit immer mehr Probleme geben wie man im Einkaufscenter gesehen hatte.
Ja sie sollten die Nacht wirklich noch mal hier bleiben es würde ja bald dunkel werden, und das bedeutete das sie da draußen nicht sicher waren, auch wenn der Tag auch nicht sicher war so war es doch die Nacht welche nur noch gefährlicher war.
"Ich denk oder eher ich hoffe das wir etwas finden werden. Denn ich hab auch hunger." Ja das hatte er in der Tat. Ein freudiges lächeln schlich sich auf seine Lippen und er atmete tief durch, er freute sich das Cat sich über die beiden neuen Waffen freute und er hatte diese auch extra für sie mit genommen.
Vollkommen entspannt sah er ihr zu wie sie ihre beiden neuen Waffen testete und diese schienen gut in ihrer Hand zu liegen. Er freute sich das ihre die beiden Waffen gefielen. Er nahm den Dolch entgegen und steckte ihn sich wieder an den Gürtel.
"Danke, hab ich dir jemals erzählt woher ich diesen Dolch habe?" Er sah sie direkt an und sah dann zu einem der großen Fenster.
"Ich habe diesen Dolch damals von meinem Vater bekommen als das alles los ging, es ist das letzte was mir von meinem alten Leben geblieben ist."
Das hatte sie nicht wissen können als sie ihn genommen hatte.
Er nickte leicht bei ihrer Frage und schulterte seinen Rucksack und ging direkt auf sie zu. "Wir können." Sie machten sich dann beide auf den Weg um nach etwas zu essen zu suchen. "Ich hab einen Raum gefunden in dem wir später noch schlafen können, er ist sicher." Dann wären sie beide morgen ausgeruht und konnten den Weg zu ihrem Vater machen.

@Catherina Jenkins


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#10

RE: East Room

in Weißes Haus 29.10.2020 21:27
von Catherina Jenkins | 78 Beiträge

„Ja, so wie es klang, gibt es dort ein Haus oder eine Villa. Ich war schon oft in solchen Häusern drinnen, um was zu klauen, aber gelebt hab ich da noch nicht. Ich bin gespannt, wie es da ist.“, meinte sie mit einem schelmischen Grinsen als sie auf ihre diebische Karriere in New York anspielte, wo kein Haus vor ihr sicher gewesen war: „Vielleicht finden wir da auch ein sicheres Zuhause. Ich würde gerne erfahren, wie das ist. Ein Ort, den man so nennt und wohin man auch immer wieder gerne geht.“
Auch wenn ihre Worte eher wehmütig rüberkamen, da sie solche Erfahrungen in ihren ganzen Leben noch nicht gemacht hatte, so war sie eher vorfreudig und voller Hoffnung, dass auch ihr mal etwas Gutes passieren könnte. In ihrer Vergangenheit hatte sie schließlich nur zuhause Schläge kassiert, hat auf der Straße gelebt, anschließend war sie bei den Menschenhändlern gefangen gewesen und dann war sie zusammen mit Dragon umhergezogen. Ein Ort an den sie gerne zurückgehen würde, hatte sie nie gehabt. Außer man zählte ihre kleinen Verstecke in New York zusammen, wo sie lieber übernachtet hatte als zuhause und das obwohl sie damals noch nicht einmal zehn Jahre alt gewesen war.
„Dann suchen wir uns gleich mal etwas zu essen.“, meinte Cat, doch davor überreichte Davan ihr noch zwei Peitschen, welche Cats sehr freuten. Sie liebte diese Waffenart einfach viel zu sehr. Mit ihnen könnte sie niemanden ernsthaft verletzten oder gar töten. Perfekt für das gebrandmarkte Mädchen. Schlussendlich gab sie Dragon auch seinen Dolch zurück, welcher ihr daraufhin erklärte, dass diese Waffe seine letzte Verbindung zu seinem Vater war.
„Tut mir Leid, dass ich ihn dir weggenommen habe. Ich wusste nichts davon.“, entschuldigte sich Catherina bei ihrem Freund.
Doch Dragon nahm ihr dies nicht übel, da sie schließlich nicht von dessen Bedeutung gewusst hatte. Cat wusste auch, dass sie Dragon diesen Gegenstand nicht entwenden würde. Und falls sie es doch unbewusst durch ihre Kleptomanie tat, würde sie den Dolch sofort zurückgeben. Seitdem Dragon wieder in ihrer Nähe war, juckte es ihr auch schon unter den Fingernägeln. Zum letzten Mal hatte sie nach ihrer Flucht vor den Menschenhändlern für ein paar Monate ihrer Sucht nicht nachgehen können. Allein in dieser Woche hatte sie sogar einen Beißer beklaut. Es war tatsächlich eine Brieftasche gewesen, die sie ihm aus der Hosentasche gezogen hatte.
Dragon schnallte sich seinen Rucksack auf und gab kund, dass sie nun Essen suchen gehen konnten. Im Vorbeigehen griff sie ihm unbemerkt in die Jackentasche und erwischte ein Taschentuch. Dieses hielt sie ihm dann auch gleich, während dem Weiterlaufen unter die Nase: „Ich hab mir gerade etwas spannendere Beute erhofft.“, und gab so das Tuch seinem Besitzer wieder zurück. Langsam schaffte sie es immer besser ihrem Freund geklaute Gegenstände zurückzugeben. Erst recht, wenn sie absolut nichts damit anfangen konnte.
Nach ihrer kleinen kleptomanischen Einlage durchsuchten sie das weiße Haus nach Konservendosen und wurden fündig. Mit fünf Dosen würden sie sogar den Weg zu dem Ort, wo sich @Negan Iwanow aufhielt, ohne Plünderung durchkommen.
Zwei Dosen Ravioli aßen sie anschließend und legten sich danach schlafen, nachdem sie den Raum gesichert hatten, sodass in der Nacht keine Untoten sie überraschen konnten.
Am nächsten Tage machten sie sich relative früh auf dem Weg zu ihrer hoffentlich neuen Heimat.

@Davan Dragon Grey

=> Iwanow Anwesen


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