Herzlich Willkommen

Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

Team

Wetterbericht

Der Sommer neigt sich so langsam dem Ende. Es wird wieder kühler, also holt die Jacken raus. Morgens beginnt der Tag meist neblig und trüb. Leichter Nieselregen benetzt die Felder und Straßen. Wäsche sollte man lieber drinen oder unter einem Dach aufhängen. Die letzten Ernten sollten eingeholt und Feuerholz gesammelt werden. Die Temperaturen liegen zwischen 12°C und 17°C

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Kolonien & deren Bewohner

---------------------- Aktuell: 99 Überlebende ------------------------ ---------------------- Cottage Sea: 23 Bewohner ---------------------- -------------------- Anarchy Riders: 22 Bewohner -------------------- ---------------------- Valley Balar: 13 Bewohner ---------------------- ----------------------- Commonwealth: 8 Bewohner ------------------- ------------------------- Nomaden: 32 Bewohner -----------------------

Dringend gesucht

Walking Dead Charas: Rick, Michonne, Aaron, Ezekiel, Dwight, Carol, Tara, Henry, Lydia, Eugene, Siddiq, Pamela Milton, Sebastian Milton, Mercer, Maxwell Hawkins Fear the Walking Dead Charas: Madison, Luciana, June, Daniel, Victor, Nick Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

☠ DRINGEND MÄNNLICHE MITSTREITER FÜR DIE ANARCHY RIDERS GESUCHT ☠ AUFNAHMESTOP FÜR WEIBLICHE RIDER-CHARAKTERE ☠
#1

United by fate, best friends for eternity.

in Unisex Gesuche 21.04.2019 14:41
von Sabrina Andrews (gelöscht)
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NAME // ALTER // KOLONIE // GESINNUNG

Sabrina Andrews// 16 // Anarchy-Riders // Neutral




WER VERLEIHT DIR DEIN GESICHT

Kiernan Shipka



DEINE GESCHICHTE

Hallo mein Name ist Sabrina Andrews, eine ganz gewöhnliche junge Frau denkst du bestimmt. Da hast du aber falsch gedacht. Ich bin Sabrina, die Tochter von Edward Andrews und Zelda Andrews meine Eltern gehören zu einem alten Zirkel an. Unsere Familie ist schon seit Generationen in diesem Zirkel, denn ich hier aber nicht benenne. Ich wurde vor 16 Jahren geboren, wurde gleich nach der Geburt mit einem Rituellen des Zirkels willkommen geheißen. Mein Vater ist von Beruf Wissenschaftler und meine Mutter ist von Beruf Lehrerin. Meine Eltern erzogen mich mit strenger aber auch unendlicher Liebe.
Als das Virus ausbrach war ich erst 6 Jahre alt, überall auf der Welt brach Chaos, Verzweiflung und Angst aus. Meine Eltern, meine Großmutter, mein Bruder und ich wir schafften es uns eine kleine Gruppe an zu schließen die zu unserem Zirkel gehörten. Wir wollten uns in Sicherheit bringen. Der Zirkel hat für alle Dinge einen Zufluchtsort, den wir versuchten aufzusuchen. Doch es kam anders, durch die Beißer wurde die kleine Gruppe, nicht nur gespalten, nein einige fanden sogar den Tot. Daher entschlossen sich meine Eltern, dass wir als Familie uns allein durch schlagen sollten. Was wir auch Taten. Wir fuhren mit einem Auto einige Straßen, Feldwege oder Acker entlang. Alles was das Auto hergab, doch durch das ganze herum fahren auf den Teilweise katastrophalen Wegen, ging das Auto kaputt. Also mussten wir zu Fuß den Weg weiter entlang. Als es Nacht wurde, haben wir Schutz gesucht, fanden eine Alte verlassende Farm, wo wir für eine Nacht unter gekommen sind. Es war friedlich schon zu friedlich was wir nicht wussten. Wir sicherten alles was wir konnten und legten uns schlafen. Doch dann kam es, aus einem Keller kamen Männer hinauf, die uns weckten. Brutal rissen sie uns auseinander, wollten wissen was wir in ihrem Haus wollten. Meine Eltern versuchten zu erklären, dass wir nicht böses wollten doch das glaubten sie nicht. Sie misshandelten uns, folterten uns und wollten uns töten. Als sie unachtsam waren, entkamen wir doch nicht die ganze Familie schaffte es. Meine Großmutter hatte schon den ganzen Weg ein schrecklichen Husten. Der schlimmer war als gedacht, als wir geflohen waren, bemerkten wir erst, dass meine Großmutter wie ein Beißer herum lief. Meine Eltern schnappten uns Kinder und brachten uns in Sicherheit. Einige Wochen liefen wir quer durch die Wälder, haben in Dörfer nach essbarem gesucht. Wir fanden einiges, was wir mitnahmen. Meine Eltern waren besorgt um uns, wollten endlich ein Sicheren Ort finden für uns vier. Doch es kam alles anders, wir fanden zwar ein Ort der uns einige Zeit Schutz bot. Eine Gruppe Leute nahm uns auf, zu unserem Erstaunen fanden wir meine Tante und mein Cousin dort. Wir lebten dort in einer Gemeinschaft. Wir alle waren zufrieden und halfen uns gegenseitig. Als die Gruppe von einer anderen Gruppe angegriffen wurde, flohen wir wieder dieses Mal aber zu sechst. Wir haben uns ein Auto genommen, fuhren durch die Gegend und blieben kaum ein einem Ort. Wir hatten nicht viel doch wir hatten uns, wir Kinder wuchsen in einer neuen Welt groß. Wo Sicherheit kein Standard war, sondern etwas was kaum noch gab. Unser Heim war der Alte Wagen mit dem wir herum fuhren. Als dieser den Geist aufgab, hatten wir Glück auf eine Straße gelandet zu sein, wo andere Autos standen. Wir fanden ein größeres Auto wo sogar Sicherheitsvorkehrungen dran waren. Es hatte sich jemand Mühe gegeben, dieses Auto um zu rüsten. Um das Auto waren Metall spieße und im inneren gab es viel Platz. Vater erzählte, dass das Auto wohl mein ein Militärfahrzeug war, deswegen waren im Auto überall Kameras zu sehen. Wir konnten so das Auto rundum überwachen ohne selber hinaus zu schauen. Wir Kinder nannten es unser Kino. Wir wechselten uns jede Nacht ab, so dass jedes Schlafen konnte. Fuhren wie gewohnt alle Wege entlang die uns durch ließen. Suchten in Häuser, alte Gebäuden nach Essbarem, Benzin und anderem Zeug. Wir waren Glücklich, bis mein Bruder durch ein Beißer getötet wurde. Er wollte in einem Gebäude nach was zu essen schauen. Beim Klopfen war kein Beißer erschienen, also dachte er sich ohne vorsichtig zu sein, rein zu gehen. Doch das war ein Fehler, mein Bruder wurde von drei Beißern überrascht. Er starb Vorort, wir konnten nichts mehr für ihn tun als ihm den Kopfschuss zu geben. Seitdem sind meine Eltern ganz anders. Sie sind härter als sonst, sie zeigen kaum noch Gefühle. Mir gegenüber sind sie Liebevoll, auch zu den Rest der Familie. Doch hier und da merkt man die härte in ihnen, wenn man nicht macht was sie sagen, wird man bestraft. Sie wollen uns nur beschützen das weiß ich. Jede Nacht schlafen meine Eltern mit mir zusammen, damit sie nicht noch ein Kind verlieren. Wenn wir anderen begegnen, sind meine Eltern misstrauisch und wir fuhren meist weiter. Meine Eltern meinten es wäre besser ohne andere Leute zu kennen. Was am Anfang auch eine gute Idee war, bis wir jemand von der Anarchy Riders trafen. Sie zeigten uns, dass es Gruppen gibt, die zusammen wohnten und sich gegenseitig helfen. Das es wichtig ist zusammen zu bleiben und sich gegenseitig zu unterstützen. Meine Eltern waren erst skeptisch, doch dann blieben wir bei ihnen. Wir leben jetzt schon eine lange Zeit bei ihnen. Meine Familie hat sogar eine eigene Unterkunft. Meine Eltern halfen oft draußen, meine Tante hilft im Medizinischen Bereich, mein Cousin ist oft auf dem Wachposten zu sehen und ich war Mädchen für alles. Ich schlich mich oft raus, durch suchten in der Nähe die Häuser uns brachte einige Sachen nach Hause. Komisch aber ja ich nenne es so. Mein Vater brachte mir das Schießen bei, wie man im Nahkampf überlebt. Ich wusste nicht, dass mein Vater das kann, bis er mir von seiner Zeit beim Militär erzählte. Meine Mutter hingegen liegt etwas da dran, dass ich Köpfchen habe, daher unterrichtete sie meinen Cousin und mich. Meine Tante zeigt uns wie wir uns bei Verletzungen schützen können, da sie alles über Heilkräuter weiß. Ich liebe meine Familie und habe nun in dieser Gruppe so manche Freunde gefunden. Ich hoffe dass jeder von uns noch viele schöne Jahre vor sich hat.








NAME // ALTER // KOLONIE // GESINNUNG

xXx über lasse ich euch // ab 16 // vielleicht Anarchy-Riders // Neutral, unentschlossen …




UNSERE VERBINDUNG

Best Friends




YOUR FACE
Vorschläge , aber kein muss !!!

Ross Lynch


Gavin Leatherwood


Jaz Sinclair


Lachlan Watson








DEINE GESCHICHTE


Idee wir lernten uns während des Ausbruchs kennen, vielleicht waren wir in einer Gruppe. Vielleicht wurden wir durch die Beißer getrennt oder durch eine andere Gruppe ... die unsere töten wollte. Vielleicht wurdet ihr von dieser Gruppe festgehalten , vielleicht starben eure Eltern bei dem versuch euch in Sicherheit zu bringen... oder ihr seit selber geflüchtet als es brenzlich wurde und wisst nicht was mit eurer Familie passiert ist...
Nun trafen wir uns durch ein Zufallen wieder, erst wolltet ihr vielleicht gar nicht in eine Kolonie. Doch durch das Schicksal habt ihr vielleicht die Vorteile mehr in betracht gezogen und wir gehören wieder zusammen... gehen durch dick und dünn , so wie damals.





PROBEPOST

JA [ ] NEIN [ ] EIN ALTER [x]




PLATZ FÜR EIGENE WORTE

Das übliche halt, jeder wünscht sich Leute die gerne playen und nicht nach ein paar Tagen wieder verschwinden... ich liebe es kreativ zu sein und genau in dieser Gruppe gibt es so viele Leute die kreativ sind und man hat hier schnell Anschluss ... man muss nicht 24/7 in der Woche da sein, nein .... doch eine gewisse Aktivität kann sogar ein Berufstätiger/ in schaffen. Und wie jeder weiß gibt es ein Abmelde Bereich denn man auch nutzen kann ;) falls man mal einige Tage nicht online sein kann... da reißt keiner einem den Kopf ab ;) .... Also kommt schnell auf die Dunkle Seite dann können wir uns wieder sehen ;)


zuletzt bearbeitet 28.04.2019 09:44 | nach oben springen


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