Herzlich Willkommen

Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

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Das 4-köpfige Team steht euch stets für Rat & Tat bei Seite. Du hast Fragen oder gar ein Anliegen? Kein Problem!
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Herbst ... Gerade noch habt ihr euch in der Sonne gebräunt, schon fallen die ersten bunten Blätter. Tja, das Leben zieht viel zu schnell an uns vorbei. Es wird kühler, es regnet viel. Stürme dürfen auch nicht fehlen und die Vögel ziehen in den Süden. Bereitet euch auf den Winter vor, dieser kommt schneller als ihr denkt!

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Kolonien & deren Bewohner

----------------------- Aktuell: 90 Überlebende ----------------------- ---------------------- Cottage Sea: 21 Bewohner ---------------------- -------------------- Anarchy Riders: 25 Bewohner -------------------- ---------------------- Balar Island: 9 Bewohner ----------------------- -------------------- Krasnaya Luna: 10 Bewohner---------------------- ------------------------- Nomaden: 23 Bewohner -----------------------

Dringend gesucht

Walking Dead Charas: Ezekiel, Enid Taylor, Carol, Conni, Tara, Henry, Lydia, Eugene, Siddiq, Pamela Milton, Sebastian Milton, Mercer, Maxwell Hawkins Fear the Walking Dead Charas: Madison, Luciana, June, Daniel, Victor, Nick Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

🍁 Der Herbst rückt immer näher. Blätter fallen, es wird kälter, Zeit um Vorräte zusammeln 🍁

An Aus


#41

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 11.03.2019 20:30
von April Martinez (gelöscht)
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----> Cottage Parkplatz

Noch immer viel mir das atmen schwer da durch jeden atem zug meine schulter so wie brust auf und nieder ging und das tat noch immer sehr weh.
Als @Antonio Martinez mich rüber in unser zimmer trug und das nur mit einem Arm und dann ins bett legte musste ich schmunzeln.
"Das ist auch beruhigend mein liebling das wir halbwegs gut wieder zu hause sind"
Sagte ich wirklich dankbar und erschöpft, als er dann kurzer hand nach unseren Sohn rief musste ich nur breiter grinsen den das war ganz er gewesen, doch was nun geschah damit hatte ich nicht gerechnet und kannte ich von ihm auch nicht wirklich.
Er waschte daa ganze blut von mir ab mit einem nassen lappen was ich wirklich sehr süß fand aber auch die weiteren worte waren das mich gerade so glücklich machte.
"Ich liebe dich auch sehr"
Eh ich sanft den kuss auf meiner stirn genoss den ich von ihm bekam.
"Wohl wahr und ich bin froh das wir zusammen wieder gekommen sind...aber nun solltest du dich um dich kümmern du solltest duschen und dein arm ausruhen ich komme klar mein Liebling"
Sagte ich süß zu ihm und liebevoll den ich wollte das er den sieg genoßen konnte.

@Emilio Martinez


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#42

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 15.03.2019 13:37
von Emilio Martinez | 8.848 Beiträge

CF: Am Zaun (2)

Dieses verdammte Funkgerät. Schon wieder eins, das allmählich den Geist aufgab. Sie brauchten dringend Nachschub von funktionstüchtigen Funkgeräten. Hektisch schraubte er an dem kleinen Gerät herum, welches zu seiner Schwester von jetzt auf gleich den Kontakt unterbrochen hatte. Er war in Sorge um sie, wusste nicht einmal ansatzweise wo sie steckte. Täte er es wissen, wäre er längst schon in einen der Wagen gesprungen und würde Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um sie nach all den vielen Monaten, in jenen er schon selbst inzwischen ins Zweifeln geraten war, sie jemals lebendig wiederzusehen, endlich wieder in die Arme schließen zu dürfen. Selbst von seinen Eltern hatte er noch keine einzige Rückmeldung vernehmen dürfen, die ihm etwas Erleichterung verschafft hätte. Und jetzt sollte alles an diesem verdammten Teil hapern?! Kurz davor dem Funkgerät ein für alle Mal den Gar auszumachen, musste er sich stark am Riemen reißen, es nicht mit voller Wucht gegen die Wand zu schmettern, woraufhin es mit Sicherheit in sämtliche Einzelteile zersprungen wäre. "Du kriegst das wieder hin -du MUSST!" Tief atmete er durch, während er sich mit beiden Händen auf die Werkbank abstützte und akribisch jeden Millimeter genau unter die Lupe nahm, angestrengt auf der Suche nach dem Fehler, der ihm den Kontakt zur Außenwelt und damit zu den wichtigsten Menschen überhaupt abschnitt...

Wie viel Zeit inzwischen vergangen war, wusste er nicht. Doch für ihn war seither eine gefühlte Ewigkeit verstrichen, als er es schlussendlich aufgab und einfach hoffte, dass es an einem der Kabel gelegen hatte, die ihm beim Bedienen des Funkgeräts einen fetten Strich durch die Rechnung gemacht hatte. Letztendlich hatte er es wieder zusammen geschraubt und nach dem Rauschen zu schließen, müsste es zumindest das eine oder andere Wort durchdringen lassen. "Iva?!" versuchte er gleich mal sein Glück. "Kannst du mich hören?" Währenddessen machte er sich direkt auf den Weg rüber zum Clubhouse, denn auch Abel war ihm nicht gänzlich aus dem Kopf gegangen. Er wollte sich zumindest vergewissern, dass es ihm nach dem Sturz weiterhin gut ging und der 16-Jährige nicht urplötzlich irgendwo zusammen gebrochen in einer Ecke lag und niemand ihn bemerkte. "Iva, melde dich!" entkam es nun etwas ungeduldiger aus seiner Kehle, während er die Tür aufschwang und damit das Innere des Hauses betrat. Suchend nach dem Jugendlichen durchforstete er die ersten Räume. "AB....!" setzte er gerade zu einem lauteren Ruf an, als ihm eine Stimme, mit der er im Leben nicht in diesem Augenblick gerechnet hatte, zu ihm durchdrang und ihn überrascht inne halten ließ. "POP?!" Wie zum Teufel war er... oder viel mehr wie waren sie hierher gekommen? Die Maschine von Frank hätte er mit Sicherheit nicht überhört gehabt. Doch ganz gleich wie, mit schnellen Schritten setzte er sich sofort in die Richtung in Bewegung, aus welcher die Stimme beinahe wie ein Orkan zu ihm hinüber gedrungen war.
"Pop!" die Erleichterung stand ihm direkt ins Gesicht geschrieben, als er im Türrahmen des Schlafzimmers seiner Eltern stand und die Rückansicht seines Vaters mustern konnte. Er lebte -eindeutig! Wenn auch mit getrocknetem Blut Dutzender übersät, die sich mit ihm auf einen Kampf eingelassen hatten. Aber dem alten Herrn machte man so schnell nichts vor. Er war wie ein Berserker, der kaum Blut geleckt, in einen unaufhaltsamen Rausch verfiel und damit alles und jedem Niedermetzelte. Kaum, als dieser sich zu ihm umgewandt hatte, ließ es sich Emilio nicht nehmen, ihn kurzzeitig für eine Umarmung in Beschlag zu nehmen. "Ich hoffe, du hast ihnen ordentlich die Hölle heiß gemacht!" gab er lachend und zeitgleich glücklich, seinen Vater wieder bei sich zu haben, von sich, ehe er sich von dem Älteren wieder löste. "Aber wie seid ihr....? Ich hab' euch gar nicht kommen hören." gestand er ehrlich, während sein Blick nun an ihm vorbei driftete und damit nun auch endlich freie Sicht auf seine Mutter hatte. "Mom...?!" Nur ein Wort und dennoch war die Sorge um sie klar und deutlich zu vernehmen. "Was... was ist passiert?" Wie gebannt starrte er sie an, bemerkte wie schwerfällig sie atmete. Kurz darauf fiel sein Blick auf die neben ihr stehende Waschschüssel in der kein klares Wasser, stattdessen ein Gemisch aus Blut und Wasser noch leicht hin und her schwappte. "WAS IST MIR IHR?" platzte es nun lautstark aus ihm heraus, während er sich mit kurzen dennoch durchdringenden Blick an seinen Vater wandte, ehe er sich an diesem vorbei drängte und sich auf der Kante ihres Bettes niederließ, um ihr Nahe sein zu können. Der Schock saß ihm weiterhin in den Gliedern, dennoch schaffte er es irgendwie eine ihrer Hände zu erreichen, deren Handrücken er nun sanft mit dem Daumen im Dauereinsatz streichelte. Er war da und würde nicht gehen. Doch brachte er es noch nicht über die Lippen, selbst wenn es ihm gerade so stark vorkam, als würde er soeben an ihrem Sterbebett sitzen...

@Antonio Martinez @Hannah Martinez



WHERE THERE'S A WILL ... Walls are falling, churches burning, women ravaged, children crying. Flesh is tearing, some still fighting in
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#43

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 16.03.2019 20:31
von Antonio Martinez | 655 Beiträge

Auch wenn ich selten meine weiche Seite zeigte, wusste meine Frau das es diese auch gab. Vor alles, wenn es um meine Familie ging, zeigte ich gerne mal Gefühle. Sie waren eben das wichtigste in meinem Leben und ich würde alles dafür tun, dass es ihnen gut ging und ihnen an nichts fehlte. Das ich stolz auf meine Frau war, musste kein Geheimnis bleiben. Sie hatte sich wirklich gut geschlagen und alles gegeben.
"Vielleicht haben wir ja durch dich den Sieg erlangt"
Grinste ich leicht und gab ihr einen Kuss, ehe ich eine mir bekannte Stimme hinter mir hörte. Ich richtete mich wieder auf und drehte mich herum.
"Mein Sohn"
Ich war wirklich froh ihn zu sehen und erwiderte seine Umarmung auch. Heute war so ein Tag, wo es ruhig mal sein durfte. Trotzdem hatte ich ein gutes Verhältnis zu meinem Sohn, da er mich so gut wie immer mit stolz erfüllte. Er kam sehr nach mir und ich musste oft schmunzeln, wenn ich den kleinen Antonio in ihm sah.
"Wir haben gewonnen, hast du was anderes erwartet?!"
Eine Niederlage hätte ich auch gar nicht akzeptiert. Nicht umsonst war ich früher Profikiller und da hatte ich nie eine Niederlage. Jeder Mord saß und brachte das Geld zu meiner Familie, damit es ihnen immer gut ging. Auch wenn Hannah das nie toll fand, nun zahlte sich das alles aus. Auch im hohen Alter, machten mir die jungen Männer nichts vor.
"Wir sind vor kurzen mit dem Auto angekommen, deiner Mutter geht es gut, sie brauch nur etwas Ruhe, dass wird schon wieder"
Ich kannte solche Verletzungen und machte mir daher weniger Sorgen als Emilio.
"Deine Mutter war toll"
Lobte ich die dunkelhaarige noch einmal. Hörte doch jede Frau gerne oder nicht ^^^
Ich machte etwas Platz damit er sich zu seiner Mutter an die Bettkante setzten konnte und drehte mich etwas um, um mein blutverschmiertes Shirt auszuziehen. Erst jetzt konnte man am Rücken tiefe Schnittwunden sehen, die ich gar nicht bemerkt hatte. Meine Gedanken waren eher bei meinem gebrochenen Arm, der nun schon seit einigen Wochen versuchte zu heilen, nun aber wieder in Mitleidenschaft gezogen wurde.

@Hannah Martinez @Emilio Martinez



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#44

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 17.03.2019 15:33
von April Martinez (gelöscht)
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Ich hörte meinen Mann als er aufmunternd mir ein kuss auf die Stirn gab und er ein paar worte an mich richtete die mich nur shcmunzeln liesen "Ach quatsch der Sieg haben wir durch unser starken Männer gewonnen und nicht durch mich den du warst mit unter so stark" gab ich ehrlich zu den ich wusste das mein Mann ein starker kämpfer ist und er sein eignen Kopf hatte aber so liebte ich ihn nun mal.
Doch eh wir weiter reden konnten kam auch schon unser wundervoller Sohn rein gestürmt @Emilio Martinez ging zu erst zu @Antonio Martinez und shcloss ihn in seine Arme ich musste grinsen als ich hörte was er sofort an uns richtete er war sichtlich aus dem Häuschen und konnte gar nicht anders als eine frage nach der anderen zu stellen. Wärend die beiden Männer da redeten versuchte ich mich langsam wieder auf zu setzen, eh schon gleich mein geliebter Sohn auch mich entdeckte und sofort besorgt sich an seinen Vater vorbeidrückte um zu mir zu kommen.
Genau deswegen wollte ich nach hause weil ich meine Familie liebte auch wen @Ivana Martinez noch nicht da war, die ich auch sehr vermisste war es schön meine beiden Männer hier zu haben.
ich shcmunzelte bei den Worten von meinen Mann eh ich dann kurz mein Blick auf Emilio richtete und lächelte. "Mach dir keine Sorgen mir geht es schon halbwegs gut...." sagte ich um ihn ein wenig zu beruhigend auch wen ich noch immer starke schmerzen hatte und meine Atmung nicht so einfach war doch ich versuchte mein bestes und würde dies nie preis geben es sei den es wär nötig. Den ich war die Frau eines Starken Mannes genauso auch die Mutter zwei wundervollen Kinder der eine ist sehr willens stark und die andere ist flink so wie auch sehr stur, das schienen alle beide von ihren Vater geerbt zu haben.
"Ich hab mich für ein Moment ablenken lassen da ich für ein Moment dein Vater aus den Augen verloren habe Emilio und dann naja lag ich auf den Boden und das Messer steckte in mir....aber ich werde wieder"
lächelte ich und streichelte seine Hand die meine in der Hand hatte nun auch kurz. Nun sah ich meinen Mann wieder an.
"Quatsch ich werde mich kein bisschen ausruhen du solltest dich ausruhen mit deinem Arm meins ist nicht ganz so schlimm.....Wir sind der MARTINEZ CLAN!! die lassen sich nicht unter kriegen!"
sagte ich willens stark und setzte mich auf die bett kante neben meinem Sohn auch wen ich vor schmerzen mein gesicht verzog doch ich über spielte es mit einen Lächeln, auch ein wenig schwindelig war mir aber das sah hoffentlich niemand.
"Dein Vater war besser als ich...den er hat sich durch geschlagen als würde es kein morgen mehr geben"
sagte ich mit dem blick auf Antonio den ich wusste das er es mochte wen ich ihn schmeichel eh ich dann aber mich erkundigte was hier so los war.
"Erzähl Milio was war hier so los und was hast du getrieben ich will alles wissen?" ich nannte ihn bei seinen Spitznamen was ich als kleiner junge immer zu ihm sagte egal ob er es mochte oder nicht ^^


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#45

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 27.03.2019 17:41
von Emilio Martinez | 8.848 Beiträge

Glücklich hatte der jüngere Martinez seinem alten Herrn auf die Schulter geklopft. "Verdammt, ich wär' so gern dabei gewesen!" lachte er seinen Vater vor Erleichterung an. Ehrlich gesagt hatte er bereits mit sehr viel Schlimmeren gerechnet. Denn alles was er mitbekommen hatte, hatte die Chancen auf einen wahren Sieg drastisch verringert. Doch jetzt so wie es aussah, hatten sie es wahrlich geschafft dieser Höllentruppe das Handwerk zu legen und vielleicht sogar gänzlich auszumerzen.
Die Sorge um seine Mom schien dennoch nicht gänzlich zu verfliegen. Wieso sollte es auch? Sie war schließlich seit Anbeginn die wichtigste Frau seines Lebens. Zwar versuchte sein Vater es ihm zu versichern, dass diese Verletzung halb so wild war und ebenso seine Mutter es tapfer herunterzuspielen. Aber auch Emilio war inzwischen alt genug, sodass er sie bei jedem kleinsten Flunkern sofort ertappte. Doch musste er dennoch auflachen, als sie sich neben ihn hinsetzte und sofort lautstark kund tat, dass sie zäher war, als sie aussah. "Mom, so sehr ich dich auch liebe, könntest du Pop und mir den Gefallen tun und dich dennoch heute etwas schonen?" sah er sie überaus bittend, dennoch mit einem kleinen Schmunzeln auf den Lippen an. Immerhin schien ihre Wunde bereits versorgt worden zu sein, was er dank ihres Aufsetzens endlich hatte erkennen können.
Die Beiden ließen sich wahrlich so schnell nicht unterkriegen und schoben sich sogar jetzt noch wie zwei frisch Verliebte gegenseitig Komplimente zu. Würde sein Vater nicht wie gerade erst vom Schlachthaus entkommen aussehen und wäre seine Mutter nicht verletzt, hätte dem 26-Jährigen mit Sicherheit die Frage auf den Lippen gelegen, ob er sie nicht besser für etwas traute Zweisamkeit alleine lassen sollte. Aber er war froh, froh solche Eltern zu haben, deren Ehe selbst jetzt noch immer wieder aufblühte, als läge nicht der Weltuntergang direkt vor der Tür. Es schaffte etwas Normalität in diesen sonst so schwierigen Alltag, bei dem jeder Tag der Letzte sein konnte. "Daran habe ich keinen Zweifel. Die Cottage kann sich wirklich glücklich schätzen, dass sie auf eure Verstärkung zählen können." stimmte er seinen Eltern zu. Wie es ohne die Riders ausgegangen wäre, konnte er schlecht einschätzen. Aber er war sich sicher, dass Beide für den Sieg einen großen Beitrag dazugeleistet hatten.
Tief atmete er augenblicklich durch, als seine Mutter sich bei ihm erkundigte, wie es bei ihnen gelaufen war. "Tommy und Abel... beiden ging es ziemlich nah." Doch verschwieg er es, dass älteste Marshall-Sohn auf eigene Faust das Clubhouse verlassen hatte und es ihm um ein Haar erwischt hätte, wäre Emilio nicht seine Jacke am Zaun aufgefallen und ihm direkt hinterher. Schließlich hatte er es dem 16-Jährigen versichert, der nur mit der guten Absicht dahinter -Hazel zur Hilfe zu eilen- den sicheren Zaun hinter sich gelassen hatte. "Hazel... sie wollte zu uns. Ich war ihr noch bis in den Wald gefolgt, hatte versucht ihr zu helfen. Aber es waren viel zu viele Beißer, die durch den Lärm des Flugzeugs angelockt worden waren. Ich hatte keine Chance mehr sie da lebendig rauszuholen." gab er es ziemlich leise und bedauernd von sich. Vor allem da er sie nicht mehr von ihrem Leiden hatte erlösen können und genau wusste, dass sie dort draußen mit der restlichen hungrigen Meute nun ihre Kreise zog. "Seitdem an hatte ich mir erst recht Sorgen gemacht. Gedacht, sie sollte uns eine wichtige Botschaft überbringen..." war sein Murmeln beinahe schon nicht mehr zu vernehmen, hatte dabei den Blick kurzzeitig betrübt gen Boden gesenkt, ehe er mit einem kleinen sich auferzwungenen Lächeln wieder seine Mutter ansah. "Aber ihr seid alle wieder zurück oder? Jax, Talinda, Elijah... allen geht es gut...?" musste er sich erkundigen, schließlich waren ihm auch diese Personen wichtig. Abel und Tommy brauchten ihre Eltern und Elijah... Was würde er ohne seinem Saufkumpanen tun, der für ihn schon immer die besondere Auszeit von diesem verrückten Haufen verkörperte? Abwartend und gespannt auf die Antworten sah er nun ebenso wieder zu dem ältesten Martinez herüber, der ihnen bereits den Rücken zugekehrt und seinen Oberkörper entblößt hatte, um sich wohl endlich von dem Blut des Gegners zu befreien. Allerdings hafteten sofort Emilio's braune Augen auf den verdächtigen Stellen, die auf nichts Gutes schließen ließen. "Mom?" langsam stand er auf, löste sich dabei vorsichtig von ihr. "Hast du noch eine ruhige Hand?" warf er ihr leise die Frage zu, bevor er wieder etwas ernster zur Rückansicht seines Vaters hinüber spähte, der offenbar noch nichts von den tiefen Schnittwunden an seinem Rücken mitbekommen hatte. Wäre Iva nur hier... Zu seinem Leidwesen war sie das offenbar nicht und auch auf den erneuten Versuch mit ihr in Kontakt zu treten, hatte sie bisher nicht reagiert. Er sollte wirklich endlich raus, sie suchen und sie nach all der langen Zeit nach Hause schaffen. Sie hatte ihm gesagt, dass sie etwas geschafft wäre... was aber, wenn sie ihm ihren wahrhaftigen Zustand verschwiegen hatte, damit er sich nicht sorgte? Sie in ernsthaften Schwierigkeiten steckte? "Soll ich rüber etwas zum Nähen holen oder hast du zufällig etwas hier?" hakte er nach, ob er etwas von dem medizinischen Krempel für seinen Vater entwenden sollte. Er wollte sich heute auch noch dringend auf die Suche nach Antibiotika begeben. Bei den tiefen Wunden, die sie von den Kampf davongetragen hatten, wollte er lieber auf Nummer sicher gehen, ehe sich noch der Zustand bei einen von ihnen schlagartig verschlechterte, wohl wissend, dass die letzten Reserven nicht mehr für alle ausreichen würden.

@Antonio Martinez @Hannah Martinez



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#46

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 31.03.2019 01:18
von Antonio Martinez | 655 Beiträge

Ich lies Emilio und seine Mutter reden und kümmerte mich nun um mich. Frische Kleidung und eine Dusche wäre jetzt angebracht. Doch meinem Sohn fiel etwas ins Auge, was ich noch nicht bemerkt hatte. Klar irgendwas brannte an meinem Rücken, doch ich war hart im nehmen und ahnte nicht, wie verheerend diese Wunden waren. Mit einem Schulterblick versuchte ich was zu erkennen, viel war aber nicht drin.
"Ach das heilt von alleine"
Tat ich das ganze ab und suchte mir ein neues Shirt aus dem Schrank raus. Ich war froh wieder zurück zu sein, dennoch hatte ich auch eine menge Spaß beim Kriegsschauplatz. Andere dachten sicher ich hatte nen Knall an dem ganzen Spaß zu finden, denn hatte ich ganz sicher und das bestritt ich auch nicht.
"Ich gehe duschen, pass du so lange auf deine Mutter auf, dass sie nicht stiften geht"
Zwinkerte Hannah zu, die ich noch immer liebte. Natürlich gab es in der Vergangenheit auch Dinge, die mich nicht stolz machten, doch die Liebe siegte und sie verzieh mir alles. So ging ich nun erst mal duschen, was mit meinem Arm doch sehr schmerzhaft war. Ich brauchte dringend einen neuen Gips. Während ich duschte, unterhielten sich die beiden und ich dachte an meine Tochter. Sie hatte ärztliche Erfahrung und würde uns nun wunderbar helfen können, doch sie war noch immer nicht zurückgekehrt. Als ich aus der Dusche kam spürte ich etwas Schwindel und stützte mich kurz ab. Mir war verdammt heiß, aber darauf achtete ich nicht weite. Als es wieder ging, zog ich mich an und ging zurück ins Schlafzimmer und trank etwas. Ich hatte so schrecklichen Durst.
Ich sah noch immer in die besorgten Gesichter und grinste.
"Alles gut"
Solche Zeichen übersah ich gerne, da sich mich früher auch nicht behindert hatten, doch da war ich deutlich jünger und es gab ne bessere Versorgung.
"Alle leben, alle sind zurück. @Elijah Magoro ist noch dort geblieben um zu helfen."
Versicherte ich meinem Sohn und lehnte mich gegen den Tisch an der Wand.

@Hannah Martinez @Emilio Martinez



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#47

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 07.04.2019 22:27
von April Martinez (gelöscht)
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Sie verstand die sorge von @Emilio Martinez um seine Eltern doch ihr gefiehl es auch nicht das ihr mann alles bei sich so runter spielte. Also gab sie Em ein kleines lächeln und ein nicken auf der sache mit dem ausruhen und langsam machen. "Ja werde ich für euch!"
Doch wenig später entdeckte auch sie die wunden auf den rücken ihres Mannes sofort sah sie erschrocken aus und versuchte sich auf zu stellen was auch halbwegs klappte.
"Ja em die wunden zu versorgen das bekomme ich hin auch mit meiner Verletzung hab ich eine ruhige hand"
Doch bevor ich sie mir näher ansehen konnte verschwand er schon in die Dusche ich wusste nicht was ich sagen sollte den ich hatte von dem ganzen nichts mitbekommen gehabt. Ich ging ans fenster und stützte mich traurig auf das fensterbrett auf und sah raus, klar tat es weh doch ich machte mir gerade andere sorgen und daher verdrängte ich die schmerzen so gut ich nun mal konnte.
Nach ein paar momente viel mir ein das ja noch Em im raum war und somit konnte ich nicht lange mir gedanken machen. Ich drehte mich nun wieder um und sah zu Em.
"Na dann war es auch hier nicht ruhig gewesen für euch mein sohn aber schön das du es geregelt hast und das nächste mal wirst du an der seite deines vaters kämpfen!" das es nicht mehr dazu kommen sollte das wusste bis jetzt noch nicht. Als @Antonio Martinez nun wieder raus kam holte er sich sofort die falsche wasser was ich erstmal nicht ernst zu nehmen nahm. "Lass mich deine wunden verarzten ?!" sagte ich zu meinen Mann und wusste was gleich kommen würde doch ich wollte sicher gehen das die wunden sauber sind, das meine wunde durch den verband und mein shirt dchon durch geblutet hatte war mir vorerst egal ich war eine Löwin bzw. Löwinmama und daher war meine gesundheit weniger wichtig für mich.


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#48

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 09.04.2019 23:29
von Emilio Martinez | 8.848 Beiträge

Immerhin schien er nun endlich seine Mom davon überzeugt zu haben, zumindest für den Rest des Tages einen Gang zurück zu schalten. Dankbar drückte der 26-Jährige der Älteren die Hand. Es war nicht immer leicht mit seinen Eltern, genauso wie die Beiden es vermutlich nie so ganz einfach mit Ivana und ihm gehabt hatten. So war es nun mal in der Familie Martinez -jeder hatte seinen eigenen Sturkopf, den er am Liebsten durchsetzen wollte. Doch sie wussten genauso gut, dass sie nicht immerzu mit den Kopf durch die Wand konnten. Nachgeben zählte ebenso zu den Dingen, die ihnen zwar nicht immer leicht fielen, dennoch ein wichtiger Bestandteil des Miteinanders waren.
"Natürlich pass ich auf Mom auf." versicherte er seinem Vater, dass er durchaus ein Auge auf seine Liebste haben würde. Doch Emilio hatte eher in diesem Augenblick die Sorge, dass sein alter Herr genau das selbst im Sinn hatte. Stiften gehen... und eher sich an der Bar das eine oder andere Bier genehmigen. Natürlich würde er es ihm alle Mal gönnen, nach dem anstrengenden Gefecht, welches gerade erst hinter ihnen lag. Wären da nicht diese tiefen Schnittwunden auf seinem Rücken, die nicht mal eben mit ein paar Klammerpflastern oder gar etwas Verband versorgt werden konnten. Umso besorgter starrte er noch die Tür an, die langsam hinter seinem Vater ins Schloss zurück fiel.
"Ich will hoffen, dass er gleich wieder kommt..." murmelte er, ehe sein Blick hinüber zu seiner Mutter huschte, die inzwischen aufgestanden war und beinahe wie gebannt aus dem Fenster hinaus spähte. "Habt ihr noch etwas zum Nähen hier? Ich kann auch bei mir noch im Zimmer nachsehen gehen." hakte er nach und bemerkte nur wenige Sekunden später, dass die Ältere in Gedanken etwas ganz anderem nach hing. "Mom? Alles in Ordnung?" langsam ging er zwei Schritte näher auf sie zu. Gerade mit dem Gedanken spielend, eine Hand auf ihrer Schulter zu platzieren, wandte sie sich ihm im selben Moment endlich wieder zu.
"Ich bin nicht so wie Pop, das weißt du." gab er schmunzelnd von sich. Zwar wusste er sich durchaus zur Wehr zu setzen, kämpfte bis aufs Blut, wenn es sein musste. Doch viel lieber wäre es ihm, wenn endlich nach dem knappen Jahrzehnt wieder etwas Ruhe einkehren würde. "Aber euch alle beide noch mal in so einem großen Kampf zu wissen und selbst nicht im Fall der Fälle eingreifen zu können... lieber gehe ich durch die Hölle, als das noch einmal zu durchleben."
Da schon vernahm er das Klappern der Tür. Aufmerksam haftete sofort sein braunes Augenpaar auf seinem Schöpfer, welcher nahezu amüsiert ihnen entgegen grinste, ehe er sich etwas zum Trinken gönnte. Ein leises Seufzen verließ seine Lippen. Elijah spielte also den Samariter bei der Cottage, während Emilio dessen zwei nützlichen Händen überaus zu schätzen gewusst hätte. Dann musste er es wohl oder übel mit seinen Eltern irgendwie allein auf die Reihe bekommen und selbst seine Mom bestand nun ausdrücklich darauf sich um die Wunden ihres Mannes zu kümmern. So zierlich sie auch war, am Ende hatte sie sich doch immer irgendwie bei dem Berserker durchzusetzen gewusst. Der Weilen versuchte sich Sohnemann schon mal nützlich zu machen, indem er einige Schubladen aufriss und diese nach Nadel und Faden durchforstete.

@Antonio Martinez & @Hannah Martinez



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#49

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 14.04.2019 00:52
von Emilio Martinez | 8.848 Beiträge

Das war eindeutig nicht der Inhalt, den er genauer zu begutachten hatte. Heiße kleine Stoffteile in sämtlichen Farben und Ausführungen seiner Mutter, die er nicht zwischen die Finger nehmen sollte. Was noch so unter diesen begraben lag, sollte er besser gar nicht in Erfahrung bringen. So schnell wie die Schublade aufgezogen war, war sie auch wieder geschlossen. Die Nächste hingegen sah weitaus interessanter aus, zwischen Papier, Kompass, Stiften und Streichhölzern fand er zu seinem Leidwesen ebenso wenig die Gegenstände, die es benötigte, um seinen alten Herrn wieder zusammenzuflicken. Seufzend schob er auch diese wieder zu, warf dabei einen kurzen Blick in Richtung seiner Eltern. Dabei traf unvermeidlich sein Augenpaar auf den Blutfleck, der sich inzwischen munter auf dem Shirt seiner Schöpferin ausgebreitet hatte. Kommentarlos dennoch der Verzweiflung nahe, fuhr er sich wirsch durch die Haare, ehe er sich die letzten Schubladen vornahm. Überrascht hielt er einen Augenblick inne, als ihm eine weitere Schublade später ein Album ins Auge sprang, welches er schon seit Jahren nicht mehr zu Gesicht bekommen hatte. Seine Mundwinkel zuckten, formten sich zu einem kleinen Lächeln, während er das Bild betrachtete, welches auf der Vorderseite prangte. Ein Familienfoto aus der alten unbeschwerten Zeit auf dem sie alle noch so glücklich wirkten. Wenn er sich nicht täuschte, waren dort drin ebenso einige Fotos von den wichtigsten Festlichkeiten verewigt. So verlockend es auch gewesen war, nach so langer Zeit einen Blick hineinzuwerfen, machte ihm die bittere Gegenwart, die sich unmöglich verdrängen ließ, einen fetten Strich durch die Rechnung. Ob sie jemals wieder die Gelegenheit bekämen, so ein Foto aufzunehmen? Was wenn einer von ihnen bald nicht mehr.....?! "Ich find' nichts!" verkündete er den Beiden und wetterte lautstark die Schublade zu. "Ich... ich geh woanders nachsehen..." brachte er es etwas stockend über die Lippen, bevor er sich ruckartig abwandte. Kaum die Tür geöffnet, hatte er bereits das Funkgerät in der Hand. "Iva, verdammt.... melde dich!" versuchte er seine Schwester @Ivana Martinez erneut zu erreichen, ehe langsam hinter ihm die Tür zu schwang.

@Antonio Martinez & @Hannah Martinez
Bin bald wieder da (;
tbc: Emilios Zimmer



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#50

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 14.04.2019 14:35
von Antonio Martinez | 655 Beiträge

Warum machten sich nur alle Sorgen um mich? Mir ging es doch gut und die Wunden würden schon wieder verheilen. Ich war ein harter Hund und nichts konnte mir was anhaben. So oft war ich dem Tod näher als dem Leben, ich war es einfach schon gewohnt. Meine Frau sollte sich mehr auf sich konzentrieren, sie sah selber nicht gut aus. Auch wenn sie eine tolle Kämpferin war, würde ich sie beim nächsten mal definitiv nicht mehr mit nehmen. Nein, sie sollte lieber auf unsere Leute hier aufpassen, dann wäre ich vielleicht auch nicht so abgelenkt gewesen. Lieber nahm ich meinen Sohn @Emilio Martinez mit in den Kampf. Der Junge war soweit und hatte viel gelernt. Er war aus dem gleichen Holz wie ich geschnitzt und würde sich nicht so leicht unterkriegen lassen. Wiederwillig nickte ich meiner Frau zu, die sich um meine Wunden am Rücken kümmern wollte.
"Vorher hole ich mir aber was gegen die Schmerzen"
Mein selbstgebrannter Schnaps half wirklich Wunder und so konnte ich die Schmerzen auch viel besser verkraften. Kurz ging ich zu ihr und gab ihr einen sanften Kuss. Sie wusste das ich sie liebte und das wir alles zusammen durchstehen würden. Wir waren ein Team und hatten tolle Kinder zur Welt gebracht. Als Emilio in den Schubladen kramte, schmunzelte ich, da ich genau wusste, was er da gefunden hatte. Ob seine Mutter das auch so toll fand? ^^ Kurz nachdem Emilio in sein Zimmer verschwand , sagte ich Hannah Bescheid, das ich den Schnaps holen ging. Doch bevor ich raus kam, wurde uns mitgeteilt, das @Ivana Martinez endlich nach Hause zurückgekehrt war und das nicht alleine. Ein kleines Mädchen @Mia Martinez war bei ihr. Hannah und ich waren so glücklich und wollten uns gerade auf den Weg machen, als ich einfach ohne Anzeichen umkippte und nicht mehr ansprechbar war. Das ich Fieber hatte, überdeckte ich selber. Sah es nicht so ernst. Doch nun hatte ich die Quittung dafür, da sich meine Wunden entzündet hatten und das konnte wirklich gefährlich werden.

@Hannah Martinez



Weltuntergang, na und? Die Sonne geht ja auch jeden Tag unter

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#51

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 14.04.2019 14:52
von April Martinez (gelöscht)
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ich verdrehte schmunzelnt die augen als ich mitbekam das @Emilio Martinez in meiner Unterwäsche getroffen war, doch ich hatte nichts zu befürchten den so schnell wie die offen war, war sie auch schon wieder zu gewesen. Mir ging es auch nicht aus dem kopf das Lio mich fragte ob alles ok war als ich dort am fenster stand aber was sollte ich ihn nur sagen dies wusste ich selbst nicht so ganz den ich war seine Mutter und wollte immer das es ihn und seiner schwester gut ging.
Das @Antonio Martinez mich nicht mehr mitnehmen wollte davon ahnte ich nichts was mich natürlich nur noch mehr wahnsinnig machen würde aber gleicher maßen gab ich mir die schuld an seine Verletzungen den vielleicht wär es wirklich besser gewesen das ich nicht mit bei war den vielleicht würde es ihm gut gehen.
Als Lio plötzlich verschwand und so auf gebracht war lies ich mein blick zu der schublade schweifen die ebend zu geschmießen wurde. Schnell kam mir dieses Album in Sinn was ich gemacht hatte um etwas schönes und für ewig zu haben doch das ihn so aus der bahnd geworfen hatte damit rechnete ich nicht.
Als ich dann hörte das @Ivana Martinez wieder zu hause war mit der kleinen @Mia Martinez folgte ich meinem Mann nach draußen doch dazu sie zu sehen kam Antonio nicht den eh ich mich versah brach er an meiner seite bewusstlos zusammen.
Schnell beugte ich mich über ihn und schüttelte ihn so wie schrie "ANTONIO!!!" doch es war keine regung von ihm zu vernehmen und auch die Atmung war sehr schwach gewesen ich tat alles dafür um ihn wieder zu holen doch es war erfolglos. Langsam rollten große tränen über mein gesicht und ich verfiel in Panik. "Antonio bitte bleib bei mir" Wach wieder auf!" kam flüsternd über meine lippen eh ich noch immer über ihn hang.
Nun schrie ich laut auf den meine Welt zerbrach. "@Emilio Martinez @Ivana Martinez EUER VATER!!" schrie ich so das alle anderen es aus dem club (@Jax Marshall und al die anderen) nun auch hören mussten doch ob meine Kinder es hörte das wusste ich nicht genau. ich legte mein kopf auf seine Brust und heulte einfach nur.


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#52

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 02.05.2019 17:13
von Emilio Martinez | 8.848 Beiträge

cf: Emilios Zimmer

Ein zufriedenes Lächeln bildete sich auf den Lippen des Dunkelhaarigen, als sie ihm sogar ein weiteres Mal antwortete. Offenbar schien er die Kleine allmählich dazu zu bekommen, sich auf ein kleines Gespräch mit ihm einzulassen. Ihre eindeutige Aussage, dass sie zwar gern Verstecken spielte, allerdings nicht mit Fremden, ließ ihn erneut darauf schließen, dass sie zumindest zuvor in guter Obhut gewesen war. "Du hast recht, nicht mit jedem macht Verstecken spielen Spaß. Vor allem wenn man nicht weiß, ob die Person nett ist." schmunzelte er und hielt daraufhin selbst abrupt inne, als auch seinem Gehör die Rufe, welche vom Flur weiter unten zu seinem Zimmer hallten, nicht entgingen. "Ich weiß es nicht." gestand er dem brünetten Mädchen ehrlich. Er hatte nicht sämtliche Worte genauer vernehmen können, die dennoch sehr lautstark ausgestoßen wurden. Als daraufhin jedoch eindeutig sein Name fiel, erhob der 26-Jährige sich rasch, noch während der Tennisball auf seine kleine neue Bekanntschaft zurollte. Auch seine Blicke wechselten für einen kurzen Moment hastig zwischen der Kleinen und der Tür hin und her. "Du kannst hier bleiben und die Tür zusperren oder aber du bleibst nah bei mir." entschied er sich ihr die Wahl zu lassen. Auch wenn er das Mädchen nicht gern alleine wissen wollte, so wäre es ihm bei Weitem lieber, wenn sie sich dazu entschied sich in seinem Zimmer zu verschanzen, zumindest solange bis er wusste, dass die Luft rein war.

Langsam öffnete er nun die Tür und spähte in den Flur hinaus. Alles war still. Totenstill... bis zu dem Moment, als das leise Schluchzen zu vernehmen war. Am anderen Ende des Flures sah er jemanden auf den Boden liegen und direkt über dieser, kauerte eine weitere Gestalt. Ruckartig setzte er sich in Bewegung, wobei Emilio mit jedem weiteren Schritt schneller wurde, als er erkennen konnte, dass es sich um seine Mutter handelte. "Mom! Was ist passiert?" rief er ihr zu, während er auf sie zu eilte, nur um wenig später wie vom Blitz getroffen stehen blieb und geschockt auf den Mann hinab starrte, der reglos auf den Boden lag. "Pop..." kaum wahrnehmbar kam es über seine Lippen. Sein Held, sein Vater, der unzerstörbare Berserker. Wie oft hatte er ihn mittlerweile mit Verletzungen erlebt, doch niemals sah es so übel aus, wie genau jetzt. Allmählich konnte sich endlich Emilio sich aus der Starre lösen und legte behutsam eine Hand auf die Schulter seiner trauernden Mutter. "Wir müssen ihn wieder ins Bett schaffen." raunte er ihr leise zu, ehe er sich umsah, als er weitere sich nähernde Schritte vernahm. "Johnson!" machte er direkt den Mann auf sich aufmerksam, kaum als dieser um die Ecke gebogen war. Sofort war er zur Stelle, half Lio dabei den großen Mann wieder zurück in das Schlafzimmer zu verfrachten und vorsichtig auf dem Bett abzulegen...

@Hannah Martinez @Mia Martinez @Antonio Martinez



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zuletzt bearbeitet 02.05.2019 17:14 | nach oben springen

#53

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 02.05.2019 18:04
von April Martinez (gelöscht)
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Mein herz zerbrach von minute zu minute als ich fest stellen musste das er nicht zurück kam, noch eine weile lag ich heulend auf der brust meines Mannes und hoffte doch nur das jemand kommen würe den ich hatte keie kraft ihn hoch zu heben und ins zimmer zu bringen.
Als ich dann irgendwann Emilio seine stimme hörte wurde es noch schlimmer doch ich gab mir mühe mich ein wenig zu beruhigen und ihn klare antworten zu geben.
"Ich....Ich....Ich weiß es nicht dein vater ist einfach zusammen gebrochen....ebeend ha ich noch mit ihm geredet und dann konnte ich ihn nicht mehr halten"
sagte ich schluzend zu meinen Sohn völlig aufgelöst konnte ich mich schon gar nicht mehr dran erinnern wo wir hin wollten und was vorab passiert war das wir nun hier draußen war. als Lio zu mir meinte das Antonio ins bett musste wollte ich mich gar nicht von ihm lösen doch es war das richtige Also raffte ich mich auf und hielt mir die hand vor den mund um nicht weiter zu schreien und zu heulen doch es klappte nur schlecht.
Also sah ich Lio und Johnson dabei zu wie sie ihn ins zimmer brachten und aufs bet legten, ich konnte nichts anderes machen als hinter her zu gehen, völlig nehmen mir hatte ich auch kein Auge was um mich rum noch war oder nicht den mein herz schmerzte so unglaublich und ich wusste schon gar nicht was ich ohne ihn machen sollte.
"Wir...Wir....Wir...." kam nur aus meinen mund da ich immer noch mit den tränen kämpfte doch ich atmete tief ein und aus und bekam den satz wenigstens dann raus "Wir müssen ein Arzt holen Lio...."
Schnell machte ich mir auch selbst vorwürfe als ich ihn da so leblos legen sah. "ich hätte nicht mit kämpfen dürfen...es ist alles meine schuld....wen er nicht auf mich aufgepasst hätte...dann wär er noch gesund....ich hätte gehen sollen er war zu unkonzentriert wegen mir....ja genau so muss es sein ich bin da dran schuld ganz sicher"

@Mia Martinez @Emilio Martinez @Antonio Martinez


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#54

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 03.05.2019 14:10
von Antonio Martinez | 655 Beiträge

Alles was um mich herum geschah, bekam ich nur im Unterbewusstsein etwas mit. Ich hörte die Stimme meiner Frau und wollte sie trösten, doch meine Augen öffneten sich nicht. Ich konnte mich auch nicht bewegen, es fühlte sich an, als wenn ich gar nicht in meinem Körper steckte. War ich nun tot oder kurz davor? Was war nur passiert? Eben wollte ich mir noch einen Schnaps genehmigen, ICH WILL EINEN SCHNAPS!
Verdammt noch mal .... die Stimme meines Sohnes vernahm ich auch, was er sagte, verstand ich nicht so ganz. Ich wurde zurück ins Bett getragen und spürte das brennen an meinem Rücken.
°Dreht mich auf die Seite .... °
Dachte ich, doch niemand konnte mich hören. Ich war komplett hilflos, in so einer Lage wollte ich niemals sein. Das war wohl das Ende meines langen, harten Lebens. Wenigstens hatte ich eine wunderschöne Frau die mich immer liebte und zwei prächtige Kinder, auf die ich wirklich stolz war.


@Emilio Martinez @Hannah Martinez @Mia Martinez



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#55

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 03.05.2019 14:15
von Rick Grimes | 370 Beiträge

Das Emilo ihr die Wahl ließ in dem Zimmer zu bleiben oder mit ihm zu gehen überlegte sie einen Moment doch sie wollte auch nicht allein sein also würde sie ihm wohl folgen, denn bei ihm würde ihr sicher nichts geschehen können.
Etwas unsicher folgte sie ihm erst ein wenig im Schatten und dann doch nahe bei ihm und sah sich genau um, sie musste vorsichtig sein das wusste sie. Als sie dann am Ende des Flurs sah wie jemand am Boden lag und eine Gestallt über dieser Kniete spannte sie sich an denn so ein Bild hatte sie schon mal gesehen und sie musste die Tränen weg schlucken die sich drohten in ihren Augen zu Bilden.
Bei den Worten welche Lio sprach sah sie ihn an und konnte sich gut vorstellen das er sich sorgen um ihn machte, langsam sah sie an ihm vorbei und den mann an der Bewusstlos am Boden lag und konnte auch die Verletzungen sehen, sie sahen schlimm aus und sie wusste das diese sofort behandelt werden müssten. Das Lio und ein ihr unbekannter Mann den Pop von Lio ins Zimmer trugen und diesen dann ins Bett legten ließ sie kurz vor der Tür warten, sollte sie hinein? Obwohl so viele Menschen darin waren? Aber wenn sie nicht half dann konnte das schlimmer ausgehen. Schnell huschte sie rein und kletterte auf Bett und kniete sich neben den gefährlich aussehenden Mann. "Emilio? Ich brauch kaltes Wasser, und Warmes Wasser, dann noch saubere Tücher und Hochprozentigen Vodka oder Alkohol, für die Wunden. Schnell." Sie sah ihn ernst an denn auch wenn sie vorhin noch so schüchtern war so war sie jetzt ernst und Mutig." Sie beugte sich leicht über den Mann und sah sich die Wunden an und fühlte seine Stirn. "Fieber." Sie sah sich seine Seite an und biss sich auf die Lippe. "Dreht ihn auf die Seite, schnell." Ihre Kindliche Stimme war fest und sie hoffte das sie all das bekommen würde was sie haben wollte. Sie versuchte Antonio selbst auf die Seite zu drehen doch sie war zu schwach. "Dreht ihn auf die Seite, er hat eine Verletzung am Rücken, sie scheut da an der Seite leicht raus." Ihre Mommy hatte ihr ein wenig gezeigt und sie hatte auch schon öfter zugesehen wie sie jemandem geholfen hatte.
Sie beugte sich zu dem Ohr des Mannes. "Alles wird wieder gut. Versprochen, wenn deine Familie mir das zeug bringt kann ich dir zumindest helfen bis ein Arzt kommt."

@Hannah Martinez @Emilio Martinez @Antonio Martinez (@Ivana Martinez )




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#56

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 15.05.2019 21:27
von Emilio Martinez | 8.848 Beiträge

"Schon gut, Mom..." flüsterte Emilio der Älteren zu, als sich die zittrigen Worte der Älteren beinahe förmlich überschlugen. "Wir bekommen das alles wieder in den Griff, okay?" versuchte er sich nun daran ihr die Hoffnung sowie den nötigen Halt zu geben, den sie soeben in dieser aussichtslos aussehenden Situation bitter benötigte. Am Liebsten hätte er seine Mutter in den Arm genommen, ihr mehr körperlichen Trost gespendet. Doch die aktuelle Lage ließ es nicht zu. Jeder weitere Moment konnte zählen und vielleicht sogar über Leben und Tod des wohl wichtigsten Mannes ihrer Familie entscheiden. So musste in jenem Augenblick ein sachte ausgeübter Druck an ihrer Schulter fürs Erste genügen, ehe er mit Johnson's tatkräftiger Unterstützung den Älteren vom Boden aufhob und hinüber ins elterliche Schlafgemach schleppte.
Selbst ein wenig mit der körperlichen Verfassung seines Vaters überfordert, welche sich so schlagartig drastisch verschlechtert hatte, warf er einen Blick hinüber zu seiner Mom, welche eindeutig wahre Worte aussprach. Sie brauchten so schnell wie nur möglich einen Arzt oder zumindest jemand, der sich bei weitem mehr als die drei gerade anwesenden Erwachsenen auskannte. "Da muss ich dir recht geben. Haben wir aber nicht." sprach er unwissend darüber, dass seine Schwester nach all der langen Zeit sich endlich wieder ins Clubhouse eingefunden hatte, die wahrscheinlich bittere Realität aus. "Haben seine Wunden denn....?" setzte er soeben zu einer Frage an, als seine Mutter vor lauter Selbstzweifel, sich schwere Vorwürfe machte und nicht mehr weit von einem mächtigen Nervenzusammenbruch entfernt war. "Nein, Mom. Gib dir nicht die Schuld für etwas, wofür du nichts kannst. Diese Leute waren es, haben ihn verletzt und niemand sonst. Ihr wart da, um zu helfen. Setz dich, Mom. Bitte!" verlieh er dem letzten Wort mit einer Geste, die deutlich auf den Platz neben ihrem Mann deutete, Nachdruck. Seiner Meinung nach sollte sie sich besser setzen und sich etwas beruhigen, bevor es auch noch ihr den Boden unter den Füßen entreißen würde. Doch die Situation war ernst, vermutlich sogar ernster, als es ihnen allen lieb war...
Noch während sein Vater im Delirium lag und Emilio von dem aktuellen Gemütszustand seiner Mutter abgelenkt war, hatte sich nun doch offenbar das junge scheue Mädchen getraut ihnen Gesellschaft zu leisten. Zu Emilio's Überraschung hatte sie sich zwischen ihm und das Bett geschummelt, nur um dieses zu besteigen und dem ältesten Martinez zur Hilfe zu eilen. Vollkommen perplex, starrte er auf das kleine braunhaarige Geschöpf hinab, welches soeben mit zarter dennoch fester Stimme um seine Hilfe bat. Unwillkürlich hatte er für einen Moment seine Schwester vor Augen, die genau wusste, was zu tun war. Verdammt! Sachte schüttelte der Dunkelhaarige seinen Kopf und nach erneuten Hinsehen begriff er, dass diese Worte tatsächlich von der Kleinen her rühten. "Du musst mir unbedingt später verraten, woher du all das weißt, Kleine...." murmelte er ihr leise zu, die für ihr Alter augenscheinlich bereits sehr viel Wissen sich angeeignet hatte. Aber sie sollte Recht behalten und all die Dinge bekommen, wonach sie verlangt hatte. "Johnson? Kannst du den Alkohol besorgen? Vielleicht haben wir sogar noch etwas Jod?" Er verstand und nickte, dass er verstanden hatte, zuerst in der Praxis nachzusehen und machte sich kurzum auf den Weg dorthin. ( @Ivana Martinez dann kann der Heini dir ja vllt. bescheid geben, sobald es soweit ist? xD ) Selbst die tiefen Schnittwunden am Rücken blieben ihren Adleraugen nicht unbemerkt, sodass Emilio ihrer Bitte nachkam und vorsichtig seinen schwer kranken alten Herrn auf die Seite drehte. Was sich dort augenscheinlich präsentierte sah bei weitem noch übler aus, als vor einigen Minuten. "Passt du kurz auf ihn und auf meine Mom auf? Schaffst du das?" hakte er nach, in der Hoffnung, dass seine Mutter diese Worte sehr wohl wahr nahm, sich schonte und nicht noch selbst auf die Idee kam loszuziehen, um die benötigten Dinge zu besorgen. "Ich bin gleich wieder da!" warf er der Älteren als auch der Jüngeren leise zu und ließ mit schnellen Schritten das Zimmer hinter sich.
Wenige Minuten später kehrte er bereits mit heißem sowie kalten Wasser und bepackt mit einigen sauberen Tüchern zurück. Vorsichtig stellte er den Eimer mit kaltem Wasser neben dem Bett ab, ehe er die Schüssel mit heißem Wasser auf dem Nachtisch abstellte. "Ich hoffe, meine Mom hat keine Probleme bereitet?" wandte er sich fragend an die Kleine, ehe er etwas amüsiert zu seiner Mutter hinüber schmunzelte, die sehr wohl erahnen würde, dass er lediglich versuchte die Stimmung wenigstens für einen Bruchteil aufzulockern. "Und hier sind die Tücher... mehr konnte ich leider nicht auf die Schnelle auftreiben." machte er das junge Mädchen darauf aufmerksam, als er den kleinen Stapel über ihre Schulter hinweg neben ihr auf dem Bett ablegte. "Also, was soll ich tun?" Gespannt musterten seine dunklen Augen die Jüngste im Raum.

@Hannah Martinez @Antonio Martinez @Mia Martinez



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#57

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 20.05.2019 16:36
von April Martinez (gelöscht)
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// sorry ihr lieben :(


Ich starrte regel recht vor mir hin und merkte wie meine recht hand anfing zu zittern schnell versteckte ich diese und tat so als wen alles ok ist als ich meinem Sohn nur dumpf zu hörte da ich gerade nicht mehr wusste was gerade geschah und als er dann mit nach druck forderte das ich mich auf den stuhl setzte nickte ich lio nur zu und setzte mich.
Doch eh ich mich versah kam ein kleines Mädchen was sich sofort um die versorgung von Antonio kümmerte ich schrie innerlich und wurde unruhig den sie war deutlich zu jung für das und so entwickelte ich noch mehr Angst um meinen Mann doch ich war nicht in der lage irgendwas zu tun.
Als ich sie so beobachtet was sie tat erschrieg ich auf den irgendwie hatte sie ähnlichkeiten mit meine Tochternur in Kindes alter (@Ivana Martinez ) doch ich zweifelte an meinen verstand gerade den es konnte nicht sein sie hätte uns doch sicher da drüber informiert oder?
Immer wieder wurde mir schwarz vor den Augen doch ich rieß mich zusammen und blieb still den Antonio war nun wichtiger ich wollte ihn nicht verlieren auch wen jeder mir immer wieder sagte das ich mich drauf einstellen sollte das es schneller kam als ich denke doch er war mein fels in der Brandung gewesen und dies sollte auch so bleiben.
Als Lio die stimmung auf lockern wollte bekam ich es nicht ganz mit und gab ihn nur ein lächeln den nach und nach wollte ich einfach nur weg und meine trauer so wie auch wut raus lassen egal was es bedeutet doch es schnürrte mir die luft ab.
"Wer.....wer....wer ist das Lio?! " sagte ich um irgendwie etwas von mir zu geben damit er sich nicht noch zusätzlich sorgen um mich machte und keiner merkte was in mir vorging bzw. Wie es meinen körper ging.
Fürein kurzen moment wangte ich ins badezimmer und stützte mich auf das waschbecken ab um ein wenig ruhe zu haben. Ein wenig flüsterte ich etwas zu mir "ich kann das nicht ich kann dich nicht verlieren....du warst doch immer der starke in der beziehung und in der Familie....ich finde doch kein anderen mehr wie dich....bitte verlass mich nicht.....ich brauch dich Antonio..."
Immer wieder rollten träne über meine wangen und ich krallte mich ins waschbecken doch schnell rieß ich mich zusammen und schmieß mir wasserins gesicht und versuchte selbstsicher wieder zurück zu gehen und setzte mich wieder auf den stuhl sowie verkniff ich mir weitere tränen.

@Antonio Martinez @Mia Martinez @Emilio Martinez


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#58

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 20.05.2019 18:05
von Antonio Martinez | 655 Beiträge

(mich könnt ihr erst mal überposten,bin ja eh bewusstlos) @Emilio Martinez @Mia Martinez @Hannah Martinez



Weltuntergang, na und? Die Sonne geht ja auch jeden Tag unter

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#59

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 20.05.2019 19:27
von Rick Grimes | 370 Beiträge

Sie sah zwischen den Anwesenden hin und her denn das Lio meinte das sie keinen Arzt hier hatte ließ sie seufzten denn doch den hatten sie doch sie sagte jetzt kein Wort sie musste sich hier auf die Wunden konzentrieren und hoffte doch das man ihr die Sachen bringen würde.
Sie sah zu Lio und biss sich auf die Lippen. "Die Wunden sind entzündet und müssen gereinigt werden. Ich kann das tun, doch muss ein Arzt drüber sehen, ich kann nur die erst Versorgung machen."
Sieht zu Lio bei seinen Worten und seufzte leise. Später, du darfst keine Zeit verlieren." Sie sah zu der Frau welche wirklich mehr als fertig war und biss sich auf die Lippen, sie wusste nicht ob sie das schaffen würde denn sie hatte doch eher Angst vor Fremden und sie kannte doch weder den Mann der Bewusstlos war noch die Frau welche sich Vorwürfe machte. "Ja ich denke das bekomme ich hin. Los mach schon. Ihr dürft keine Zeit verlieren."
Sie sah Lio nach und strich dem Man über die Stirn. "Halte durch, bitte Lio brauch dich doch. Und deine Frau." Sie sah zu der Frau und biss sich auf die Lippen sie ahnte das diese ihr wohl nicht vertraute. "Ich bin nur ein Kind welches ihrem mann helfen möchte."
Als Lio wenig später wieder kam lächelte sie leicht und griff. Sie schluckte leicht und biss sich auf die Lippen. "Ich brauch den Alkohol oder das Jod schnell." Sie nahm sich eines der Tücher und tauchte es in kaltes Wasser ein ehe sie langsam und vorsichtig die Haut um den Wunden ein wenig von dem Blut befreite. "Hol schnell noch Alkohol der Typ scheint sich verlaufen zu haben. Und dann müsst ihr deinen Paps festhalten, es wird weh tun und er wird sich wehren auch wenn er Bewusstlos ist."
So viel hatte er sie sicher noch nicht sprechen gehört doch sie wusste das auch ihre Mutter helfen würde und sie hatte ihr ja immer wieder zu gesehen wie man das machte.
Sie war wirklich vorsichtig und gab sich mühe das sie dem Mann welcher eh schon schmerzen hatte nicht noch mehr bereiten würde.
"Die Tücher reichen." Sie sah zu der Frau als diese kurz verwand und seufzte leise ehe sie weiter die machte. Ohne aufzusehen hörte sie das die Frau wieder kam was gut war denn auch sie würde ihr helfen können.
"Können sie mir auch zur Hand gehen? Bitte halten sie seine Hand fest ich denke das wird ihm helfen." Sie stand kurz ab und ging auf die Fremde Frau zu die scheinbar mehr als einen Schock hatte. "Das ist eine ganz wichtige Aufgabe die sie da haben. Reden sie mit ihrem Mann und beruhigen sie ihn. Erzählen sie ihm etwas schönes, etwas was sie zusammen erlebt haben." Sie legte kurz ihre kleine Hand auf die der Frau und lächelte sie mit ihrem Kindlichen Lächeln an.
Danach ging sie zu dem Heißen Wasser und taucht eines der Tücher hinein wobei sie es in dem Kalten Wasser leicht temperierte und leichte, sie legte das Tuch sanft über die Stirn des Mannes und hoffte das es ein wenig helfen würde. Sie war froh das Lio noch mal schnell los gerannt ist im Alkohol zu holen und wenig später wieder bei ihnen war, und ihr den Hochprozentigen reichte. "Danke Lio." Sie lächelte ihn an und ließ ihn noch die Flasche öffnen wobei sie ganz vorsichtig sich um sie große Wunde am Rücken zu erst kümmerte denn diese sah am schlimmsten aus. "Halt ihn gut fest." Vorsichtig schüttete sie ein wenig von dem Alkohol über die Wunde und tupfte dann mit einem der Sauberen Tücher über diese so das sie die Wunde provisorisch reinigen konnte. Dann legte sie das Tuch vorsichtig darüber und krabbelte um den großen Mann herum um sich auch im die kleineren Wunden zu kümmern. Sie Hoffte wirklich das bald ein Arzt kommen würde nach dem sie alle Wunden gereinigt hatte und mit den Tüchern abgedeckt hatte. Sie Kontrollierte noch mal die große Wunde und und nickte dann leicht. "Ihr müsst ganz schnell einen Arzt kommen lassen, ganz schnell, ich kann nichts weiter machen." Ihre Mutter müsste sich das am besten ansehen doch sie konnte ja schlecht sagen das sie diese sofort her holen sollten.
Sie wollte gerade das Tuch wieder ein wenig kühl machen welches auf der Stirn des Mannes lag, als ein Bulliger Typ der finster drein sah in den Raum kam und für sie viel zu schnell auf das Bett zu stürmte, sie Schrie erschrocken auf und sprang erschrocken vom Bett um dann auch schon aus dem Raum zu flüchten, ihr kleiner Körper zitterte leicht den ja sie hatte Angst denn der Typ sah aus als wäre mit ihm nicht zu spaßen.

@Emilio Martinez @Hannah Martinez @Antonio Martinez @Ivana Martinez (damit du weist was deine Tochter getan hat)




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#60

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 28.05.2019 18:25
von April Martinez (gelöscht)
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Sie war völlig durch den wind und auch die sitaution überfordert sie sehr den helfen konnte ich ja nicht groß und irgendwie wusste ich gar nicht was wäre wen er stirbt und ob ich dann noch hier bleib darf wusste ich auch nicht.
Es stürzte gerade alles auf mich ein ich war verzweifelt und unter trauer so wie auch Angst.
Ich musste weg und das jetzt egal was hier gerade ab ging, also sprang ich auf und packte schnell ein paar sache zusammen.
"Ich muss weg...sorry" ich gab meinem sohn ein kuss auf die stirn und stürzte raus.
Kurz da nach hörte man auch die Geräusche des Bikes ihres Mannes und schon gleich war sie weg um wieder Luft zu bekommen immer wieder rollten ihr tränen übers gesicht beim Fahren und an ihr zogen die ein oder anderen Bilder vorbei von damals.

@Emilio Martinez @Mia Martinez @Ivana Martinez
@Antonio Martinez (damit jeder bescheid weiß :) )


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