Herzlich Willkommen

Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

Team


Das 4-köpfige Team steht euch stets für Rat & Tat bei Seite. Du hast Fragen oder gar ein Anliegen? Kein Problem!
Hier findet ihr den passenden Ansprechpartner

Wetterbericht

Herbst ... Gerade noch habt ihr euch in der Sonne gebräunt, schon fallen die ersten bunten Blätter. Tja, das Leben zieht viel zu schnell an uns vorbei. Es wird kühler, es regnet viel. Stürme dürfen auch nicht fehlen und die Vögel ziehen in den Süden. Bereitet euch auf den Winter vor, dieser kommt schneller als ihr denkt!

🍁 Der Herbst rückt immer näher. Blätter fallen, es wird kälter, Zeit um Vorräte zusammeln 🍁
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Kolonien & deren Bewohner

----------------------- Aktuell: 90 Überlebende ----------------------- ---------------------- Cottage Sea: 21 Bewohner ---------------------- -------------------- Anarchy Riders: 25 Bewohner -------------------- ---------------------- Balar Island: 9 Bewohner ----------------------- -------------------- Krasnaya Luna: 10 Bewohner---------------------- ------------------------- Nomaden: 23 Bewohner -----------------------

Dringend gesucht

Walking Dead Charas: Ezekiel, Enid Taylor, Conni, Tara, Henry, Lydia, Eugene, Siddiq, Pamela Milton, Sebastian Milton, Mercer, Maxwell Hawkins Fear the Walking Dead Charas: Madison, Luciana, June, Daniel, Victor, Nick Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

🍁 Bitte lasst uns eine Bewerbung eures Charakters da, ehe ihr euch in die Registrierung begebt 🍁

An Aus


#61

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 29.05.2019 22:12
von Antonio Martinez | 666 Beiträge

@Hannah Martinez @Emilio Martinez @Mia Martinez

(bin ich nun alleine im Zimmer?)



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#62

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 29.05.2019 22:36
von April Martinez (gelöscht)
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(Das ist erstmal in frage entweder es geht weiter oder ich mach für ein paar stunden eine tour und komm wieder zurück zu dir :3 @Antonio Martinez )


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#63

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 29.05.2019 22:39
von Emilio Martinez | 9.628 Beiträge

(NOCH bist du nicht alleine Pops! Wenn du noch vorher etwas mir mitteilen willst, sei es auch nur der Wunsch nach nem Drink, dann mögest du das sehr bald tun, ehe ich los zieh, in der Hoffnung dich retten zu können )
@Antonio Martinez



WHERE THERE'S A WILL ... Walls are falling, churches burning, women ravaged, children crying. Flesh is tearing, some still fighting in
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#64

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 29.05.2019 22:44
von Antonio Martinez | 666 Beiträge

Stunden vergingen in denen ich nichts mitbekam. Lediglich leise Stimmen und Bewegungen um mich herum, bekam ich im Hintergrund mit. Etwas brannte, aber reagieren konnte ich nicht drauf.
Es sah nicht gut aus, aber ich war nicht alleine. Meine Familie lies mich nicht im Stich und tat alles, was in ihrer Macht stand. Tja, es konnte eben nicht immer alles glatt laufen. Doch ich war ein starker Kerl, den nichts so leicht unter die Erde brachte. Höchstens das Alter irgendwann, aber auch das konnte noch dauern.

Meine Lieder zitterten, als ich erwachte. Ein Lappen lag auf meiner Stirn und irgendwas war an meinem Rücken. Mein Mund war trocken und ich verspürte das dringende Gefühl, Flüssigkeit aufzunehmen. Es dauerte etwas, bis meine Augen offen blieben und ich mich schwach wie ich noch immer war umsehen konnte.
"Emilio?"
Mit leiser Stimme, sprach ich zu meinem Sohn, der bei mir geblieben war. Sonst sah ich niemanden im Raum. Mich wunderte das meine Frau nicht bei mir war, nahm es ihr aber nicht übel.
"Durst"
Stöhnte ich etwas zitternd. Der Schweiß lief mir übers Gesicht in den Bart rein und kitzelte mich etwas. Was war nur geschehen? Wieso fühlte ich mich so angeschlagen.

@Emilio Martinez



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#65

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 02.06.2019 23:35
von Mira Addams (gelöscht)
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Es war an sich ein ruhiger Tag gewesen, so empfand es Mira zumindest. Sie hatte am morgen an einpaar Bikes geschraubt und hatte sich dann etwas ruhe gegönnt. Es war entspannt hier zu leben, und für sie eine richtige entscheidung.
Mira lag in ihrem Bett als sie einpaar Stimmen hörte, welche etwas aufgebracht war und da sie neugieriger war als ein Kind, erhob sie sich aus ihrem Bett und lugte aus der Tür auf den Flur. Nichts zu sehen... kurz überlegte Mira und kaute auf ihrer Unterlippe. "Scheiss drauf..." murmelte sie und schloss die tür hinter sich als sie auf den Flur trat. Niemand zu sehen und es wurde auch ruhiger. Mira schaute sich um und lief dann in Richtung der Stimmen. Etwas verblüfft zuckte sie dann jedoch zusammen als eine Frau auf sie zu kam. Hannah hieß sie, so vermutete Mira zumindest. "Hey ähm, alles ok?" fragte sie etwas besorgt. Mira wusste, dass diese Frau die First Lady dieses Schuppens war. Es war früh klar wer hier wer war. Und Mira fühlte sich hier wohl! Es war wie eine grosse WG oder eine Familie. Erfrischend hingegen zu der Einsamkeit die sie hatte bevor sie her kam. Kurz wurde seh wehmütig als sie an ihre Familie dachte und wie alles zuende ging. Mira atmete durch und schüttelte den Kopf. Hannah war einfach an ihr vorbei gedüst, es schien ärger zu geben. Die Neugierde war unerträglich und kurz wippte sie auf ihren Füßen vor und zurück. Dann lief sie einfach los bis sie an eine offene Tür kam aus der Stimmen drangen. Sie lugte hindurch und klopfte sachte an. "Ähm... alles ok hier, braucht ihr hilfe oder so? Ich hab Hannah abdüsen sehen..." fragte sie dann etwas unsicher. Sie steckte ihre Nase ungern in fremde angelegenheiten aber dennoch hatte sie den Drang helfen zu wollen. Ihr blick glitt zwischen Emilio und seinem im Bett liegendem Vater sowie dem anderen Jungen hin und her. Sie konnte sich gerade so die namen der drei merken, was ein wunder war. Aber demnach wusste sie einfach nicht, wer der dritte im raum war. "Ich weiss es ist unfreundlich und so... also man mischt sich nicht in fremde angelegenheiten aber wenn ihr Hilfe braucht... ich kann nicht nur Schrauben!" Lachte sie dann und öffnete die Tür um hindurch zu gehen und diese dann zu schliessen um andere neugierige Mitbewohner abzuwehren.

@Emilio Martinez
@Antonio Martinez


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#66

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 09.06.2019 14:09
von Antonio Martinez | 666 Beiträge

@Emilio Martinez willst du? oder soll ich dich überspringen?



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#67

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 09.06.2019 14:17
von Emilio Martinez | 9.628 Beiträge

@Antonio Martinez du kannst mich gern einmal überspringen, wenn du jetzt posten magst & natürlich auch @Mira Addams
Ich werd' nachher einen Post setzen, wenn der Trubel heut Abend abgeholt worden ist. Tut mir leid^^'



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#68

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 14.06.2019 12:46
von Antonio Martinez | 666 Beiträge

(ich überspringe dich nun einmal, damit Mira nicht länger warten muss)

Ich war völlig orientierungslos und wusste nicht was geschehen war. Es war so, als wenn ich meine Arme und Beine nicht bewegen konnte. So schwach, so schwach fühlte ich mich sonst nie. Ich hasste es auf anderer Hilfe angewiesen zu sein, doch dies trat nun ein. Meine Augen drehten sich ein wenig zur Tür rüber, wo Mira stand und besorgt nachfragte, ob sie helfen konnte.
Wenigstens erkannte ich noch die Menschen um mich herum, also war es noch nicht ganz so schlimm. Hoffentlich bildete ich mir da nichts an.
"Durst!"
Stöhnte ich etwas in ihre Richtung und hoffte das sie verstand, was ich damit meinte. Mein Mund war vollkommen ausgetrocknet, wobei mein Körper vollkommen nass geschwitzt war. Der Lappen könnte auch noch mal ordentlich gekühlt werden, den dieser glühte schon förmlich. Warum war mir nur so warm? Hatte ich den Frühling übersprungen und wir hatten schon Hochsommer? Aber die anderen schwitzen nicht so, daran konnte es nicht liegen. Warum sagte Emilio nichts? Stand er unter Schock?
"Lio????"
Und wo war meine Frau Hannah? Sonst war sie immer an meiner Seite, stand es so schlimm um mich? So viele Fragen schossen mir durch den Kopf, doch ich war zu schwach diese alle auszusprechen. Brummend drehte ich meinen Kopf wieder und sah zur Decke hoch. Alles nur wegen diesen Kampf in der Cottage. Normalerweise hatte ich schon schlimmeres hinter mir und stellte mich nicht so an.

@Mira Addams @Emilio Martinez



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#69

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 22.06.2019 23:23
von Emilio Martinez | 9.628 Beiträge

Alles ging so verdammt schnell. Seine Mutter war tatsächlich dem Nervenzusammenbruch näher, als es sich Lio in jenem schwierigen Moment erhofft hatte. Wobei die Kleine an seiner Seite nichts bei ihrem Tun aus der Ruhe brachte, während der Dunkelhaarige ihr so gut es ging dabei half seinen schwer kranken Vater zu versorgen. Noch ehe er seine Aufmerksamkeit erneut auf seine vollkommen frustrierte Mutter wenden konnte, entschuldigte sie sich und war wie von der Tarantel gestochen auf und davon. "Mom?! MOM!!!" Fassungslos starrten seine dunklen Augen auf die offen stehende Tür, der Hoffnung verschrieben, sie würde sich doch in der nächsten Sekunde zusammenreißen und im Türrahmen wieder auftauchen. Fehlanzeige! Der Einzige, der sich blicken lassen hatte, war einer ihrer Männer, welcher mit seinem äußeren Erscheinungsbild obendrauf dem jungen Mädchen einen ordentlichen Schrecken einjagte, sodass sie verängstigt ebenso das Weite suchte. VERDAMMT! Hilflos sah er zwischen dem Bett seiner Eltern und dem Flur hin und her. So sehr er der Kleinen gerade hinterher wollte, er konnte seinen Vater hier nicht alleine dem Schicksal überlassen. "Hau ab, verschwinde!" blaffte er den Anderen just im nächsten Augenblick leise an, welcher sich am Kopf kratzend neben dem Bett stand und ohnehin in jener Situation weder ein noch aus wusste. "Ich kann hier keinen Kinderschreck gebrauchen! Er braucht Ruhe!" Was war heute mit den Leuten nur los? Sollte er ihm auch noch den Weg zur Tür zeigen?! Endlich begriff der Brocken und setzte sich gemächlich in Bewegung, so langsam, dass Lio bereits befürchtete, dass selbst eine Schnecke gegen ihn das Wettrennen gewinnen könnte. Um nicht noch mehr in Rage zu geraten, wandte er ihm abrupt den Rücken zu und starrte dabei eine Weile Gefangen in den schrecklichen Gedanken, was wohl passieren würde, wenn sein Vater nicht mehr wäre, aus dem Fenster.
Erst nachdem keine Schritte mehr zu vernehmen waren, ließ er sich sichtlich geschafft und selbst inzwischen überfordert von der Situation auf dem Stuhl neben dem Bett nieder. "Wann wird all das endlich ein Ende haben?" murmelte er sich leise in den nicht vorhandenen Bart, ehe er sich mit einer Hand die Schläfen kurzzeitig nachdenklich massierte. "Hättest du nur nicht so einen wahnsinnigen Dickschädel!" wandte er sich nun an seinem im Delirium liegenden Vater, der immer noch nicht erwacht war. Aber was sollte er auch sonst tun? Sagte man nicht immer, dass Reden half und das selbst bei Komapatienten? "Alles für den Club!" äffte er ihn mit tiefer Stimme nach. An irgendetwas musste er seinen Frust ablassen. Den Frust darüber, dass man ihn hier vermutlich mit seinem im Sterben liegenden Vater alleine gelassen hatte. Weder nach seiner sich selbst die Schuld in die Schuhe schiebenden Mutter noch nach dem ängstlichen kleinen Mädchen sehen konnte. Und seither hatte er nicht einmal mehr seine Schwester wieder erreichen können, zumal sie nicht einmal wollte, dass er sich auf die Suche nach ihr begab, um sie endlich wieder nach Hause zu schaffen und damit in Sicherheit zu wissen. Wenn sie nur wüsste, wie sehr sie sie gerade brauchten. Was war noch richtig und was stimmte an diesem verdammten Leben nicht? Wieso gönnte es nicht einmal ein Stück vom Glück? Wieso musste es immerzu nur so schwer und kompliziert sein? Der einzige Moment in dem er heute hatte aufatmen können, war der, als er in aller letzter Sekunde Jax' Sohn vor einem Zombiebiss hatte bewahren können, als dieser hilflos auf den Rücken liegend um sein nacktes Überleben gekämpft hatte. Doch die Hälfte des Tages hatte er um das Leben seiner Eltern und von all den Anderen, die ihnen mit in den großen Kampf gefolgt waren, bangen müssen. Zuerst hatte sich Erleichterung eingestellt, als sie alle offenbar ohne größere Blessuren zurückgekehrt waren. Und dann war das hier geschehen... "Wir wissen alle, dass du den Club liebst, dass er wie eine Familie für dich ist... Aber was ist mit uns? Deiner richtigen Familie? Verdammt kämpfe und wach wieder auf! Ich weiß nicht, wie lange Mom das noch mitmachen wird, vorausgesetzt sie verendet gerade nicht an einem Herzinfarkt irgendwo in einer Ecke. Weißt du, dass sie sich die Schuld dafür gibt, dass du hier liegst? So sehr ich dich schätze und ehre, versteh es nicht falsch, Dad. Aber manchmal wäre es das Einfachste, wenn wir dich überall da hin schieben könnten, wo wir dich haben wollen... außerhalb der Todeszzz......!" abrupt hielt er inne, als urplötzlich eine weibliche Stimme an seine Ohren drang. Im ersten Moment hoffte er, dass wie durch ein Weltwunder Iva hier aufgetaucht wäre. Aber nein, sie war es natürlich nicht, was ihm sofort ein leises Seufzen entlocken ließ. Sein braunes Augenpaar traf letztendlich auf das junge hübsche Ding, welches sehr gerne an dem einen oder anderen Teil herumschraubte. "Nein, ist es leider nicht..." gab er Mira leise zur Antwort, während er sich langsam aus dem Stuhl erhob. "Ja, meine Mom... für sie ist es gerade alles etwas zu viel..." tat er kund während er sich ein paar Schritte der Blonden näherte und einen kurzen Blick in Richtung Bettes zurück warf. "Es sieht ziemlich schlecht um meinen Vater aus..." Hilfe würde er durchaus gut gebrauchen können, wenn diese Hilfe genau wusste, was sie tat. Emilio selbst fühlte sich im Augenblick immer mehr mit dem Ernst dieser Lage überfordert und wenn er ehrlich wäre, dann täte ihm eine intensive Ablenkung übers aus gut. Was genau er sich darunter vorstellte, konnte man durchaus von seinen musternden Blicken ablesen. Jedoch schätzte er Mira in jenem Moment so ein, dass sie ihm schallend eine Knallen und sich dann um seinen Vater kümmern würde, wenn er es mit Worten offen zum Ausdruck gebracht hätte. Ja, das Leben war verdammt hart und ungerecht, nicht einmal die kleinen Freuden gönnte es einen in den härtesten Zeiten... "Du... du kennst dich wirklich damit aus?" hakte er nun leicht unsicher nach, ließ dabei kurz seinen Blick zwischen Bett und Mira wechseln. "Also wenn und falls... dann wäre ich dir wahnsinnig dankb...." Doch da war etwas, eine Stimme die zuvor offenbar zu leise gewesen war und nun etwas lauter krächzend auf sich aufmerksam machte. Es war die Stimme seines Vaters. "Pop?!" überrascht drehte sich der junge Martinez um und musste zwei Mal genauer hinsehen, ehe er es wahr haben konnte. Hastig lief er zum Wasserkrug und befüllte das Glas sofort mit der durchsichtigen kühlen Flüssigkeit, die der ausgetrockneten Kehle seines Vaters nur zu Gute kommen würde. "Und ich dachte schon, du würdest uns hier drauf gehen... Schaffst du das alleine?" daraufhin reichte er ihm, immens froh darüber, dass er wieder ansprechbar war, das Glas. Vielleicht hatte es tatsächlich etwas gebracht auf ihn einzureden, um seinen Kampfgeist wieder zum Leben zu erwecken? Doch ganz gleich wie, er musste dringend richtig behandelt werden und wieder zu Kräften kommen. "Du kannst wirklich gern... es ist okay. Und selbst wenn er mit einem Glas nach dir werfen sollte, dann wirf einfach zurück!" verdeutlichte er Mira, dass es wirklich okay war, wenn sie ihm half sich um den älteren Martinez zu kümmern und wollte gleichermaßen mit einem kleinen Scherz den Ernst der aktuellen Situation herunter spielen. "Du hast verdammt hohes Fieber." wandte er sich erneut an seinem Vater. "Ich werde dich mit Mira eine Weile alleine lassen müssen. Wir brauchen Medikamente, die nicht hier sind. Du weißt, was das bedeutet... und nein, du brauchst gar nicht erst versuchen es mir auszureden!" machte Emilio die Andeutung, an welchen Ort es ihn hin verschlagen würde. Genau an den Ort, den sein Vater und die Anderen rot gekennzeichnet hatten, als Erinnerung daran, diesen nie wieder zu betreten. Ein Ort des Grauens, ein Ort voller tödlicher Gefahren. Aber genau da sah er die einzige Möglichkeit noch an Medikamente heran zu kommen. "Du schaffst das oder?" wandte er sich ein letztes Mal an Mira, die jedoch einen recht zuverlässigen Eindruck in jenem Moment bei ihm hinterließ. "Und du, Pop, geh mir nicht drauf!" mahnte er seinen alten Herrn vor, dass zusehen sollte am Leben zu bleiben, wenn er schon ihm zu Liebe die Höhle des Löwens betreten würde. "Mom wird bestimmt auch bald wieder hier auftauchen." versuchte er ihm gut zuzureden. Doch, dass es dem jüngeren Martinez nicht leicht fiel seinen Vater zu verlassen, konnte man klar und deutlich von seinem dunklen Augen ablesen. "Also dann..." langsam wandte er sich ab, um daraufhin mit schnellen Schritten diesen Raum zu verlassen, ehe er es sich doch noch anders überlegen würde...

@Mira Addams @Ivana Martinez @Antonio Martinez (@Hannah Martinez )
tbc: Vor dem Clubhaus



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zuletzt bearbeitet 23.06.2019 00:18 | nach oben springen

#70

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 04.07.2019 20:16
von Antonio Martinez | 666 Beiträge


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#71

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 14.07.2019 00:03
von Antonio Martinez | 666 Beiträge

Es war schon merkwürdig, aber ich hatte das Gefühl gehabt, meinen Jungen sprechen zu hören und das noch, während ich im Koma lag. Teilweise wollte ich ihm eine knallen, doch mein Körper war nicht unter meiner Kontrolle, zu seinem Glück. Doch einige Worte waren wirklich schön und ich war froh, das er mein Sohn war. Auf ihn konnte ich mich IMMER verlassen.

Als ich nun wach wurde, reichte er mir ein Glas Wasser, was ich hastig trank. Weswegen es nicht überraschend war, das mir die Hälfte übers Kinn runter lief. Doch er hatte vor zu verschwinden, Medikamente für mich zu holen. Ausreden konnte ich es ihm nicht. Zum einen hatte ich meine Stimme noch nicht wirklich wieder und zum anderen, war er ein genauso großer Sturkopf wie ich. JA er kam nach MIR und das mehr, als mir lieb war. Nun verschwand er auch schon und ich sah ihm fast traurig nach. Kurz blickte ich zu Mira, die ein Auge auf mich haben sollte. Da ich hohes Fieber hatte, wechselte mir sie regelmäßig den kühlen Lappen auf meiner Stirn. Mir war so verdammt heiß und ich kochte förmlich. Hoffentlich kam @Emilio Martinez gesund und munter zurück. Und wo war eigentlich meine Frau? @Hannah Martinez
Mit mir konnte man zwar eh nichts anfangen, aber ich vermisste meine Familie. Irgendwann schlief ich auch wieder ein, nur im Schlaf konnte man schneller wieder gesund werden.



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#72

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 14.07.2019 01:05
von April Martinez (gelöscht)
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Nach dem ich nun gut einige Tage weg war und auch einige zeit bewusstlos in einer Hütte lag da mich irgendwer oder irgendwas angegriffen hatte vermisste ich meinen Mann und meine Kinder sowie auch den Club außerdem hatte ich die Maschine meines Mannes noch immer. An dem Tag wachte ich auf und vermerkte eine Gestalt die schnell aus der Hütte huschte doch leider erkannte ich nichts außer das es ein Mann sein musste irgendwie war es gruselig genau jetzt war der zeit wo ich definitiv los fahren sollte wieder nach hause.
Also Packte ich kraftlos meine Sachen und stieg auf die Maschine und fuhr schnell zurück ich machte mir unterwegs bewusst das es sein konnte das Antonio tot war doch hoffen tat ich es nicht.

Nach einen sehr langen Weg war ich Angekommen und fuhr auf das Kolonie Gelände und stellte die Maschine ab dort wo ich sie genommen hatte, noch schnell meine paar Sachen runter genommen und durch geatmet ging ich rein. Es war zum glück noch leer gewesen also ging ich langsam und verunsichert zu unseren Zimmer. Für ein Moment blieb ich in der Tür stehen und sah um die Ecke, mein erster Blick lag zur aller erst auf eine blonde junge frau die ich mir nicht erklären konnte und ein wenig Eifersucht stieg in mir auf eh sie sofort an mir vorbei zischte was besser gerade war. Als nächstes lag mein Blick auf Antonio der mit geschlossen Augen dort lag erst dachte ich dass er noch immer bewusstlos war, also brachte ich meine Sachen weg.
"Jetzt eine Dusche bevor ich mich zu ihm setze.." murmelte ich zu mir und in den Raum vorrauf gleich taten folgten. Nach einer sehr guten und entspannden dusche bekleidete ich mich mit einem Duschtuch und trat wieder in den Raum und setzte mich zu Antonio auf die Bettkante und gab ich ein Stirnen Kuss. "Ich liebe dich" murmelte ich erneut und genoss es einfach ohne was zu sagen.

@Antonio Martinez


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#73

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 22.07.2019 19:09
von Ivana Martinez (gelöscht)
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<- Arztpraxis

Nachdem ich einige Klamotten gepackt hatte ging ich also hinter dem Mann, welcher mich geholt hatte, hinterher. In der Richtung zu den Zimmern machte ich mit erst einmal keinen Kopf, immerhin waren alle Zimmer in der selben ecke. Doch als wir dann bei der Türe stehen blieben welche zum Zimmer meiner Eltern führte bekam ich stock Atmungen. Ich versuchte mich zu beruhigen und als dieses gelang machte ich alle die Türe auf und stand in Ramen der Türe und starrte zu meinem im Bett liegenden Vater und meiner davor sitzende Mutter " hallo Mutter " meinte ich und zeigte ein kurzes lächeln, dann sah ich aber wieder besorgt aus " was ist passiert ? " fragte ich @Hannah Martinez und ging auf die beiden zu. Ich sah meinen nicht gerade gut aussehenden Vater an und sah das er schief, was auf der einen art und weise gut war. Dann ging ich zur anderen Seite des Bettes und sah das schon jemand angefangen hatte sie wunden zu behandeln, es sah genau so aus wie ich das machte daher dachte ich dabei direkt an @Mia Martinez und riss leicht die Augen auf, immerhin sollte sie bei Alice bleiben, das würde noch eine ansage geben immerhin sollte das alles nicht so laufen wie jetzt. Aber jetzt zurück zu dem hier und jetzt " gut gemacht Mia " murmelte ich vor mich hin und nahm dann die ganzen Sachen einmal runter um es mir genauer an zu sehen. Das dass wiedersehen so ablaufen würde hatte ich nicht gewusst und wollte es eigentlich auch nicht so. aber egal jetzt konnte man nichts machen und ich musste mich um meinen Vater @Antonio Martinez kümmern.


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#74

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 28.07.2019 15:31
von Antonio Martinez | 666 Beiträge

Ich hörte Stimmen und spürte die Anwesenheit von jemand vertrautes. Als ich meine Augen öffnete, spürte ich wie meine Augenlider flatterten. Schwach vom Kampf lag ich da, aber ich lebte noch und das war das wichtigste. Es würde wieder aufwärts gehen, doch es brauchte Zeit und die richtigen Behandlungen.
"Hannah?"
Flüsterte ich, als ich glaubte, meine geliebte Frau zu erkennen. Sie und meine Kinder waren mir das wichtigste und ich brauchte sie um zu überleben! Ich streckte leicht meine Hand nach ihr aus und hoffte, alles richtig zu erkennen. Ich hatte nun viel geschlafen, was gut für mein Wohlbefinden war.

Die Tür ging auf, ich erkannte einen Member und noch jemanden. Krampfhaft versuchte ich die Gestalt zu erkennen.
"Ivana? Bist du es wirklich?"
Meine einzige Tochter war zu ihrer Familie zurückgekehrt. Wie gerne würde ich sie nun liebevoll in den Arm nehmen und sie nicht mehr los lassen. Leider war es mir gerade nicht möglich, dies zu tun. Mein Herz schlug schneller, meine beiden Frauen waren wieder bei mir. @Emilio Martinez war gerade unterwegs, Medikamente für mich zu besorgen. Diese Familienzusammenführung würde mir helfen, schnell wieder fit zu werden. Während sich Ivana meine Wunde am Rücken ansah,blickte ich zu meiner Frau und versuchte zu lächeln.

@Hannah Martinez @Ivana Martinez



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#75

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 03.08.2019 01:00
von April Martinez (gelöscht)
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Ich erschreckte innerlich als ich merkte wie er plötzlich meinen Namen sagte und meine hand nahm innerlich war ich erstarrt und fast schon taub von den gefühlen die mich überwäldigten.
"Ja ich bin es Antonio..." sagte ich zart zu ihm eh ich ihn dann zu gleich meine Hand gab die er suchte meine tränen unterdrückte ich bewusst gerade und versuchte das meine zustimme nicht zu sehr zitterte immer wieder Atmete ich tief durch um meine Tränen so unter Kontrolle zu behalten, ich hab seit tagen nichts mehr gegessen und sah auch sehr mitgenommen aus doch ich versuchte es so gut es ging zu verbergen auch meine Wunden lies ich bleiben offensichtlich zu versorgen den es war wichtig das es meinen Mann wieder besser ging.

Doch die zeit war nicht von langer dauer den zu gleich hörte ich ei paar schritte und dann eine stimme und tatsächlich Ivanna stand in dem Tür rahmen und begrüßte mich eh dann auch zu gleich eine frage drauf folgte.
Ich stand auf und ging zu Ivanna und sagte leise "Hallo mein Kind es ist schön dich zu sehen" ich lies sie da nach mit einem schwachen lächeln zu ihren Vater gehen und beantworte ihre frage.
"Dein Vater war dem Tot nah nach dem Kampf in der Kolonie er brach in meinen Armen zusammen und war bewusstlos schon ein paar tage war er weg und kämpfte um sein leben.... alles weiter kann dein Bruder wissen nun scheint er aber wieder zu uns sich zurück gekämpft zu haben...."
gab ich kurz und knapp von mir auf ihre frage was los war eh ich dann am Fußende stehen blieb und mich an diesem fest hielt um nicht einfach zu kraftlos aus zu sehen den ich fühlte mich auch schlecht das ich einfach abgehauen war und Lio alles alleine machen musste nur weil ich schwach war, aber gut ich schob es schnell bei Seite und sah die beiden einfach nur still an.

@Ivana Martinez & @Antonio Martinez


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#76

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 16.08.2019 21:48
von Antonio Martinez | 666 Beiträge

Noch war ich nicht auf dem Dampfer, aber mein Zustand verbesserte sich. Meine Frau und meine Tochter waren bei mir und das gab mir Kraft. Noch war ich nicht so weit, sie brauchten mich und ich brauchte sie.
Ich hielt die Hand meiner Tochter und meiner Frau. Beide sahen mich besorgt an. Hannah kamen sogar die Tränen. Sie sah sehr mitgenommen aus und es tat mir wirklich leid. Wenn es mir besser ging, würde ich mich um sie kümmern, das war ganz klar.
Leicht lächelte ich um zu zeigen, das es mir schon besser ging. Ich bat um Wasser und wurde von den beiden versorgt.
"Wie lange war ich weg?"
Wollte ich wissen und kämpfte mit meinen müden Augen, die aber immer wacher wurden. Ich wollte schnell wieder aufstehen, für meine Familie da sein und helfen wo ich nur konnte. Ich hasste es nur herum zu liegen, aber ein wenig Ruhe brauchte ich leider dennoch. Alleine, weil ich nicht mehr der jüngste war und ein wenig mehr aufpassen musste. Wer wusste schon, wie lange ich noch zu leben hatte, immerhin war ich schon 60 Jahre alt.
"Es wird alles wieder gut ... versprochen"
Ich drückte ihre Hände und sah sie sanft an.

@Hannah Martinez @Ivana Martinez



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#77

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 25.08.2019 16:24
von April Martinez (gelöscht)
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Ich schluckt einmal schwer um nicht ganz so aufgelöst zu sein und einfach wieder etwas starker zu wirken, als ich dann ihn zu hörte und auch überlegte bevor ich seine Frage beantworten wollte.
"Mach dir kein stress und wegen deine Frage ich glaub es war nur 2 Tage oder so aber ich kann dir das schlecht sagen ich bin eh nicht mehr so mit der zeit für mich fühlt sich ein tag an wie die Ewigkeit daher kann ich es dir nur so sagen vielleicht ist es auch länger oder kürzer am besten fragst du dein Sohn vielleicht kann er dir das genau sagen...."
sagte ich und merkte wie mich die ganze Sache mitgenommen hatte doch ich wollte in alte Form und ich könnte verstehen wen Mein Mann sich jemand anders suchen würde im moment doch ich riss mich schnell wieder weg aus den Gedanken und nahm auch meine Hand aus seiner sehr rasch und ging zu der Kommode und lehnte mich da ran und sah ihn einfach nur an und versuchte ein kleines Lächeln auf zu legen für ihn.
Wen meine Familie wussten was ich getan habe und was los war das würde alles nur Kaput machen und das wollte ich nicht, ich wollte das er wieder seine Arbeit nach gehen konnte.

@Antonio Martinez & @Ivana Martinez


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#78

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 26.08.2019 22:39
von Ivana Martinez (gelöscht)
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Ich hatte mich so gut es ging um mein Vater gekümmert und freute mich um so sehr das ich erkennen konnte wie es ihm von Tag zu Tag besser ging. Was mich aber um so mehr freute war das ich die beiden endlich wieder sehen konnte und das hoffentlich lange. Es war so schön wieder bei ihnen zu sein und daher entschloss ich mich dazu auch ein paar Tage bei meiner Mutter und meinem Vater zu sein und nur zu gehen wenn ein Notfall war, danach aber wieder hier zu den beiden zu gehen. Und so war es dann auch die nächsten zwei Tage, ich verschwand nur wenn jemand verletztes rein kam und sonst blieb ich bei meiner Mutter und meinem Vater. Natürlich fragte ich mich ein wenig wo wohl Alice und Mia waren, doch vertraute ich Alice und somit suchte ich die beiden auch nicht. Ich lächelte an mein Vater seine Augen wieder vom schlafen öffnete und fragte wie lange er geschlafen hatte, bevor ich die Frage beantworten konnte tat dieses schon meine Mutter und ich hörte die weiteren Worte von Antonio " du wirst gefälligst erst einmal ganz gesund und dann sehen wir weiter " meinte ich ernst gemeint, ja ich hasste es wenn verletzte auf mir geht es gut taten. Erst @Jax Marshall und dann mein Vater @Antonio Martinez . Ja gut die beiden waren die Anführer aber trotzdem mussten sie gesund werden denn sonst würde es kein Anführer mehr geben durch einen tot von Entzündungen oder sonst irgendwas.


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#79

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 31.08.2019 00:22
von Antonio Martinez | 666 Beiträge

Die beiden waren bei mir und verließen mich auch nicht. Sie gaben mir Kraft, damit ich endlich wieder gesund werden konnte. Sie ahnten gar nicht, was mir das bedeutete. Jedoch bekam ich mit, dass was mit meiner Frau nicht stimmte. Sie wirkte Gedankenverloren und unsicher. Was war nur passiert, während ich dem Tod näher war, als dem Leben.
"Ivana Schatz, schaue doch mal nach deiner Mutter. Spürst du das auch?"
Fragte ich meine Tochter und sah wieder zu Hannah, die sich etwas zurück gezogen hatte. @Emilio Martinez war nicht da und ich hoffte es ging meinem Sohn gut. Dennoch wusste ich auch, das er ein Kämpfer war und sich niemals unterkriegen lassen würde. Ic war wirklich sehr stolz auf ihn, genauso wie auf meine Tochter.

Einige Tage vergingen und meine Frauen kümmerten sich wirklich super um mich. Jeden Tag ging es mir besser und heute versuchte ich sogar wieder aufzustehen. Meine Wunden verheilten und entzündeten sich nicht mehr. Einen Baum umreißen konnte ich noch nicht, aber ich näherte mich diesem wieder an.
Aufgerichtet hatte ich mich schon mal, dass klappte ganz gut. Zum aufstehen, brauchte ich aber meine Frauen. Ich wollte mich bewegen und nicht wie ein alter Sack im Bett herumliegen. Wer mich kannte, der wusste, dass ich ein Stehaufmännchen war.
"Wollen wir etwas raus gehen? Die Sonne genießen?"
Fragte ich die beiden? Eine andere Frau würde ich mir ganz sicher nicht suchen, ich hatte eine und die war unersetzbar.

@Hannah Martinez @Ivana Martinez



Weltuntergang, na und? Die Sonne geht ja auch jeden Tag unter

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#80

RE: Antonios Zimmer

in Doppelzimmer 05.09.2019 22:11
von April Martinez (gelöscht)
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Ich war froh das meine Tochter etwas länger bei uns blieb den ich hatte sie schon sehr vermisst doch ich wusste das beide Kinder hatten die Gene ihres Vaters hatten daher waren sie auch sehr zäh und kämpferisch was ich von mir gerade nicht behaupten konnte doch ich war eh auch ein wenig angeschlagen. Auch wen @Emilio Martinez ein wenig mehr nach seinen Vater kam in mache punkte nahmen sich die beiden Kinder gar nichts.
Als ich dann die Worte meines Mannes hörte der Ivana fragte ob sie auch spürte wie ich mich verändert hatte doch ich wollte nicht das die beide sich sorgen um mich machte also grinste ich.
"Alles gut Schatz mir geht es gut erstmal geht es um dich ok"
sagte ich leicht lächelnd und versuchte ihn ein schönes und beruhigendes Gefühl zu vermitteln den es war genug Anstregnung für ihn.

Ein paar tage später war ich jede Minute an der Seite meines Mannes und meiner Tochter ich spielte mich auch langsam ein die Perfekte Hausfrau zu werden um mich einfach nur abzulenken den es sollte nicht auf kommen das es mir nicht gut ging und tag für tag wurde es besser und auch ich konnte für ein zwei stunden davon mich ablenken. Doch heute wollte Antonio aufstehen und raus gehen ich machte mir meine Gedanken und bekam auch innerliche Panik doch aufhalten konnte ich ihn nicht den auch @Jax Marshall fragte schon.
Also ging ich an die Seite des Bettes und hielt mein arm hin und hoffte auf Unterstützung meines Kindes.
"Bist du dir sicher du willst das schon machen ich meine sollte Ivana nicht ihre Einstimmung geben dazu sie ist schließlich die Ärztin von dir und ich weiß nicht ob das alles nicht zu schnell geht..."
sagte ich zu Antonio und sah kurz zu Ivana etwas besorgt und wartete drauf das sie was dazu sagte erst da nach wollte ich ihn helfen aufzustehen auch wen ich mir bewusst war das er sich schon so weit war.

@Ivana Martinez & @Antonio Martinez


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