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Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

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Winter ... Es ist wieder soweit. Wieder einmal müssen wir mit den Tücken des Winters kämpfen. Vorräte sollten weise verteilt werden. Wege sind vereist, also rutscht nicht aus! Ganze Häuser könnten zuschneien. Macht euch auf was gefasst!

❄️ Der Winter ist auch bei uns angekommen, passt es bitte eurem Play an ❄️
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Walking Dead Charas: Ezekiel, Enid Taylor, Conni, Tara, Henry, Lydia, Eugene, Siddiq, Pamela Milton, Sebastian Milton, Mercer, Maxwell Hawkins Fear the Walking Dead Charas: Madison, Luciana, June, Daniel, Victor, Nick Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

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An Aus

#1

Help in the last second! Do I have to be afraid of you? (Cate & Lucifer)

in NP Archiv 07.06.2019 14:40
von Lucifer (gelöscht)
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Seit ein paar Monaten war er allein in den Wäldern unterwegs und suchte sich immer wieder eine beute die leicht zu erlegen war, sicher war er nicht immer Erfolgreich doch auch die Spur der Männer welche seinen Freund vor ein paar Monaten getötet hatten suchte der weiße Tiger denn er würde sie zur Rechenschaft ziehen, diese Männer hatten ihm alles genommen was er in den letzten Jahren hatte. Sie hatten ihm den letzten Menschen genommen der ihm wichtig war und eiskalt getötet nur um an irgend was heran zukommen. Sie hatten nicht viel und waren im Grunde auch immer zusammen unterwegs nur an diesem Tag hatte Lucifer gejagt um ihnen etwas zu Essen aufs feuer zu bringen. Als er wieder kam sah er noch wie dieser Mann sich gerade aufrichtete und verschwand. Er hatte sich in einem Busch verbrogen und erst als er sicher war das der Typ nicht zurück kommen würde war er zu seinem Herrchen geeilt welcher noch lebte doch immer Mehr Blut verlor. Sanft schmiegte er sich an diesen damals und er vernahm die letzten rächelnden Worte. Das er gut auf sich aufpassen sollte. Dann spürte er wie der Atem versiegte und konnte hören das das Herz welches gerade noch geschlagen hatte langsam aufhörte zu schlagen. Er brummte leise und blieb einige Tage neben ihm liegen ehe er sich auf den Weg machte um zu jagen. Er wusste das er nicht zurück gehen durfte und das sein Herrchen nun mit den anderen Untoten wandeln würde doch er wusste auch das er ihn nie vergessen würde.

Seither wanderte er allein durch die Welt und jagte immer mal wieder, denn er musste überleben.
Seine Ohren Zuckten leicht als er Geräusche hörte, vor allem der Schuss ließ ihn sich anspannen. was war denn da los. Langsam schlich er in die Richtung denn Schüsse hießen meist das Menschen dort waren und auch ein Duft schien aus der Richtung zu kommen. Blut war nie gut und er würde nach dem rechten sehen.

@Cat


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#2

RE: Help in the last second! Do I have to be afraid of you? (Cate & Lucifer)

in NP Archiv 07.06.2019 19:23
von Catherina Jenkins | 75 Beiträge

Endlich hatte Cat es geschafft ein Messer zu stehlen, welches sie sogar sicher verstecken konnte. Doch um es sinnvoll zu benutzen musste sie noch ein paar Wochen länger durch die Hölle gehen und sich das Bett mit den widerlichen Männern teilen bis sie zu dem Mann kam, der den Schlüssel zu ihren Fußfessel besaß. Denn solange die metallenen Fesseln sich an ihren Füßen befanden, könnte sie niemals fliehen. Nicht einmal rennen konnte sie. Doch auch der Tag der Tage kam und sie schaffte es noch rechtzeitig, bevor der Mann bei ihren Raum ankam, das Messer aus einer Fuge in der Wand zu holen. Dann wurde sie schon mitgezerrt.
In dem Zimmer des Widerling fackelte sie nicht lange nachdem die Tür verschlossen worden war. Nicht noch einmal wollte sie seine Hände auf ihren Körper spüren oder generell noch einmal von einem Mann berührt werden. Schnell ließ sie das Messer aus ihrem Ärmel gleiten und stach zu. Der Idiot hatte ihr den Rücken zugewandt gehabt, sodass sie zielsicher seinen Kopf traf. Keiner wusste, dass sie immer mal wider Sachen mitgehen ließ. Eigentlich regelmäßig, denn niemand rechnete, dass sie trotz der Beobachtung nach ihren beiden Fluchtversuchen, es schaffte direkt vor ihrer Nase, ihnen Sachen zu entwenden. Der größte Fehler, den sie hätten machen können. Zu denken, dass wenn man hinsah, auch wirklich alles zu sehen.
Nachdem ihr Peiniger tot auf dem Boden lag und den Teppich vollblutete, berührte sie ihn ein letztes Mal. Jedoch nur um in seiner Hosentasche die Schlüssel für ihre Fußfesseln herauszuholen und seine Pistole aus dem Gürtel zu befreien. Ein Messer war schön und gut, doch eine Schusswaffe war um Meilen besser.
Zu Cats Glück fing gerade an die Sonne unterzugehen. Dadurch lag das Fenster im Schatten und sie schaffte es ungesehen auf das Dach zu klettern. Zu lange war es für sie her, dass sie dies getan hatte. Doch dadurch dass sie dies ihr Leben lang getan hatte, lag es ihr einfach im Blut und sie hatte es nicht verlernt. Oben angekommen schlich sie geduckt das Dach entlang. Mit ein wenige Anlauf schaffte sie es auf das nächste und rollte dort ab. Allerdings fiel bei dem Sprung das Messer aus ihrer Hand und unten waren die Männer nun alarmiert. Schließlich fielen nicht so einfach Waffen vom Himmel.
Ab dem Moment galt es nur noch zu rennen. So schnell war Catherina wohl noch nicht einmal früher vor der Polizei weggelaufen. Doch diese Männer waren um Welten schlimmer als Cops, die sie höchstens nach Hause bringen konnten, sodass ihr Vater sie wütend zusammenschlagen konnte. Aber erst bei diesen Männern hatte sie wahren Schmerz erfahren. Vor ihrem Vater hatte sie fliehen können, hatte mit ihm ein Art Arrangement machen können, dass solange sie Essen und Geld nach Hause brachte, er sie in Ruhe lies. Bei diesen Arschlöchern hätte dies nie funktioniert.
Gerade kam Cat auf dem letzten Dach der Siedlung an. Sie musste an einer Feuerleiter herunter klettern und verlor einen Teil ihres Vorsprunges, doch sie hatte immer noch knappe zwanzig Meter und sie war schnell.
Allerdings traf ein Schuss sie nachdem sie an dem nahegelegten Waldrand angekommen war. Doch sie wollte nicht aufgeben nachdem sie um so einiges weiter gekommen war als die letzten Male. Cat biss die Zähne zusammen und humpelte nun mehr als zu rennen in den Wald hinein. Das Adrenalin in ihrem Blut tat sein übriges. Doch nach wenigen Minuten wurde es immer weniger und weniger und die Augen des Lockenkopfes wurde langsam immer schwerer. Gerade als sie fast ohnmächtig durch die Schmerzen und den leichten Blutverlust zu Boden sank, sah sie noch wie zwei Männer knappe zehn Meter in ihrer Nähe auftauchten. Sie hatte es also doch nicht geschafft!
Das neben den zwei Männern eine weitere Gefahr lauerte, das bekam sie nicht mehr mit, denn alles wurde schwarz.

@Lucifer


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#3

RE: Help in the last second! Do I have to be afraid of you? (Cate & Lucifer)

in NP Archiv 07.06.2019 20:27
von Lucifer (gelöscht)
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Er schlich sich langsam an und folgte dabei weiter dem Geruch des Blutes welcher ihm in die Nase stieg,er war das eines Menschen das konnte er inzwischen sehr gut unterscheiden, doch der Lärm hatte sicher auch Walker in der nähe angelockt wobei er aber hoffte das diese nicht so schnell auf sie aufmerksam werden würden. Er lauerte in seinem Versteckt als ihm eine junge Frau mit vielen Locken auffiel die zusammen sackte und zwei Männer, welche ihr folgten. Den einen davon kannte er genau und er knurrrte leise auf, dieser war der Typ der vor wenigen Monaten sein Herrchen ermordet hatte nur um an das wenige Gut und hab von ihm zu gelangen. Sein ganzer Körper spannte sich an und er schlich durch das Unterholz um einen geeigneten Platz zu finden von wo aus er diesen Typen angreifen und zerfleischen konnte. Die beiden Männer grinsten und lachten als die das Mädchen am Boden sahen und der Typ welchen er schon mal gesehen hatte näherte sich dem Mädchen doch sie schien vor ihnen auf der Fluch gewesen zu sein und er würde nicht zulassen das ihr etwas geschah auch wenn er sie nicht kannte so musste er verhindern das ihr etwas geschah.
Er setzte zum Sprung an und stürzte sich auf den Typen und erwischte ihn sofort wobei er ihm dierekt ins Gesicht biss und seinen Kopf hin und her bewegte. Kurz löste er den Biss und setzte noch mal gezielt zu einem Biss in die Kehle an wobei der andere Typ aufschrieh und sofort das weite suchte ohne seinen Kumpel zu helfen. Sein Schwanz zuckte leicht vor erregung und er biss immer fester zu wobei ihm das Blut schon in den Mund lief. Das Röcheln des Mannes ließ ihn vollkommen kalt und er knurrte böse auf, ehe er sich von ihm löste und noch mal fest in den Schädel biss so das es Knackte und er den Schädel knackte. Das sich etwas von dem Hirn dabei in seinem Maul verteilte störte ihn nicht doch er hatte so auch verhindert das er zu einem Wandelten Untoten werden würde. Langsam löste er sich von dem Mann und streckte seine Nase in die Luft wobei er erst vor hatte dem anderen zu folgen doch seine Ohren zuckten leicht um zu lauschen ob in der nähe Beißer waren ein Schrei verriet ihm das der andere wohl genau diesen in die Arme gelaufen war, und auch die erneuten Schüsse verhießen einen Kampf der ihn aber nicht interessierte. Langsam näherte er sich der Bewusstlosen Frau und schnupperte an ihr ehe er die kleine Blutende Wunde fand aber diese ignorierte. Sanft versuchte er sie zu drehen um sie dann auf seinen Rücken zu bekommen um sie von diesem Ort wo sie sicher nicht mehr lange sicher waren weg zu bringen doch so leicht war wie er sich das vorgestellt hatte. Sanft schob er seine Nase unter sie und schaffte es dann doch irgendwie sie auf seinen Rücken zu verfrachten doch sie rutschte wieder herunter weswegen er sich etwas anderes einfallen lassen musste. Sanft packte er sie am Shirt und zog sie mit sich in eine Höhle in der nähe wo er sie dann sanft hinlegte. Sanft stupste er sie an und legte sich neben sie um sie zu wärmen denn hier war es doch ein wenig kühl.

@Cat


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#4

RE: Help in the last second! Do I have to be afraid of you? (Cate & Lucifer)

in NP Archiv 07.06.2019 23:02
von Catherina Jenkins | 75 Beiträge

Jetzt war es aus mit ihr und ihren Kräften, die sie die letzten Minuten gerade so noch auf den Beinen gehalten hatten. Cat war zwar nicht abgemagert, doch die Fitteste war sie auch nicht mehr. Immer mal wieder hat man sie hungern lassen, sodass sie kaum noch Kraftreserven hatte, wie wenn sie verletzt wurde. Ihr Körper sammelte und nutzte die letzten Kräfte, damit sie die Wunde nicht spürte und weiter fliehen konnte. Doch dadurch dass sie das Bein nur noch schlecht bewegen konnte, kam sie nicht mehr so schnell voran. Weswegen es ihr im Endeffekt nichts genutzt hatte und sie ohnmächtig zu Boden sank. Gerade als alles schwarz um sie wurde, hörte sie noch wie die Männer sich ihr näherten. Sie hoffte einfach, dass sie sie töteten und sie nicht wieder zurück in diese Hölle musste. Wahrscheinlich wäre es besser gewesen, wenn sie nicht geflohen wäre und sich mit der Pistole den Gnadenschuss gegeben hätte. Denn so hätten die Monster sie wenigstens nicht mehr in die Hände bekommen. Nun hatte sie schließlich keine Kraft mehr um mit der Pistole auf ihren Kopf zu zielen und abzudrücken.

Als sie wieder erwachte hatte sie das Gefühl etwas ganz komisches geträumt zu haben. Sie erinnerte sich an Gelächter, an Schreie, an ein Knurren wie von einem Raubtier, an Schüsse und schlussendlich wie jemand sich an ihrem Körper zu schaffen machte. Doch dies war wahrscheinlich nur ein Traum gewesen und sie hatte es niemals geschafft zu fliehen. Schließlich war alles dunkel um sie herum, wie in dem Zimmer, wo sie sich immer nachts aufhalten musste. Tagsüber musste sie die Männer bedienen, putzen, kochen und wenn die Männer sie wollten, dann musste sie bei ihnen liegen. Noch immer realisierte sie nicht was geschehen war, denn nur ihr Unterbewusstsein hatte noch mitbekommen was passiert war, nachdem sie ohnmächtig geworden war. Was ihr Kopf dann in einem komischen Traum umgewandelt hatte. Doch Cat konnte einfach nicht begreifen, dass dies tatsächlich passiert war. Denn dann hätte ein Tier oder gar Untote sie gerettet. Hätte sie dann nicht auch tot sein müssen? Für ein Raubtier wäre sie leichte Beute und die Untoten wären allein schon wegen dem Blutgeruch zu ihr gekommen. Doch sie fühlte sich noch ganz. Bis auf den Moment, wo sie ihr Bein bewegte und ein Schmerz durch ihren ganzen Körper zog. Vor Schmerzen und auch vor Schock stöhnte sie auf und tastetet mit der Hand dahin. Es tat dadurch noch mehr weh, allerdings spürte sie etwas leicht klebriges, was fast schon getrocknet war. Also hatte sie all dies doch nicht geträumt. Sie war tatsächlich geflohen und angeschossen worden und am Ende wurde sie wieder eingefangen und weggesperrt.
Gerade als Cat sich aufsetzen wollte, spürte sie wie etwas sich an ihrem Rücken hob und senkte. Durch ihre wirren Gedankengänge und ihre Verletzung hatte sie noch gar nicht auf ihre Umgebung geachtet. Lag da etwa einer dieser Wiederlinge dicht hinter ihr? In ihrer kleinen Kammer? Passte da überhaupt einer von den Kerlen rein? Jeder von ihnen war mindestens einen Kopf größer, würden sie sich gerade hinlegen, würden sie nicht reinpassen und würden sie ihre Beine anwinkeln um es doch zu schaffen, müsste Cat das spüren.
Vorsichtig, da sie sowieso nicht zu verliere hatte, tastete sie langsam mit der Hand hinter sich und spürte etwas weiches. Fell? Was lag da? Es fühlte sich toll an, doch auch beängstigte es sie, da sie nicht wusste welche Tier da lag. Denn eines war sicher, es war ein Tier. Hatte sie das wohl doch nicht geträumt und irgendein Raubtier hatte sie gerettet und sie mit in sein Lager gezogen, damit das Tier sie später essen konnte. Warum sonst würde es sie mit sich schleifen. Denn neben dem Fakt, dass ein Tier neben ihr lag, war sie sich sicher, dass sie sich nicht mehr an dem Ort befand, wo sie ohnmächtig geworden war.
Vorsichtig und langsam, so als hätte sie dem Tier hinter sich etwas gestohlen, zog sie ihre Hand zurück. Ein Vorteil ein Dieb zu sein, man konnte sich so bewegen, dass man dies kaum bemerkte. Wie es bei Tieren war, wusste sie nicht, doch sie hoffte einfach mal, das Raubtier würde es nicht bemerken. Wahrscheinlich war es sowieso schon wach durch ihr schmerzvolles Stöhnen vorhin.
Doch was sollte Cat nun tun? Es war immer noch dunkel oder wieder. Sie wusste ja nicht einmal wie lange sie weg gewesen war. Entweder sie schaffte es so leise nach draußen, dass das Tier es nicht bemerkte und musste sich unbewaffnet durch die Gegend kämpfen. Oder sie tankte noch mehr Kraft und hoffte darauf, dass sie nicht wach wurde, da sie gefressen wurde, sondern öffnete ihre Augen und war alleine.
Da sie nicht dachte, dass sie im Dunklen, angeschossen weit kam, schloss sie die Augen und versuchte einzuschlafen. Schlimmer konnte es ja nicht mehr werden. Durch das stetige auf und ab an ihrem Rücken, ein leises Brummen und die Wärme, die das Tier ausstrahlte, schlief Cat dann auch schnell wieder ein.

Am nächsten Morgen öffnete Cat die Augen und blickte direkt in die eisblauen von einem weißen Tiger. Anscheinend hatte sie sich im Schlaf umgedreht und an die Katze gekuschelt. Ein Wunder, dass sie noch lebte. Ängstlich hielt sie den Atem an, bewegte sich kein Millimeter mehr und sah dem Raubtier nicht mehr in die Augen. Sie hatte gehört das machte sie nervös und sie wollte keinesfalls provozieren, dass sie doch noch das Abendessen des Tigers wurde.

@Lucifer


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#5

RE: Help in the last second! Do I have to be afraid of you? (Cate & Lucifer)

in NP Archiv 07.06.2019 23:37
von Lucifer (gelöscht)
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Es war schon ein Wunder das dieser Mann nicht auf ihn geschossen hatte der vor ihm geflohen war doch es war eben sein Glück gewesen das er Angst hatte auch noch zu seinem Ziel zu werden, oder aber er war einfach zu Geschockt das ein Tiger nach so vielen Jahren noch am leben war, es war schwer die letzten Jahre zu überleben doch er hatte ja seinen Besten Freund welchen man ihn genommen hatte. Er knurrte noch einige male nach dem er den Mann getötet hatte und seine Ohren drehten sich in alle Richtungen wobei er lauschte ob sich die Beißer ihnen näherte, doch nein sie schienen von dem anderen Mann abgelenkt zu sein und nicht in ihre Richtung zu kommen. Er atmete tief durch wobei das Blut der jungen Frau ihm in die Nase kam doch er war nicht an Menschenblut interessiert.
Er legte die Ohren an und schnupperte an der Frau sie lebte das konnte er an ihrem Atem spüren und auch daran sehen das sich ihr Brustkorb hob und senkte.
Er würde die Frau weiter beschützen denn solange sie verletzt war brauchte sie Schutz und er würde das übernehmen so wie damals Felix es bei ihm tat als er noch ein junger Tiger war.

Er hatte sich eng an sie gelegt um sie zu wärmen, wobei sein Kopf auf seinen Vorderpfoten gebettet waren und er sich auch ein klein wenig ausruhte. Später würde er für sie beide etwas jagen gehen und auch ihr etwas zu Essen mitbringen, doch erst mal würde er sie in der Nacht Schützen. Er döste nur etwas vor sich hin wobei er die Hand in seinem Fell spürte, da die Frau wohl aufgewacht war. Ihr schmerzhaftes stöhnen ließ seine Ohren leicht zucken und er schnupperte leicht, doch alles war gut sie schien schmerzen zu haben leider konnte er ihr aber nicht helfen, doch hier in der Höhle befand sich ein Rucksack welcher Felix gehört hatte und da war sicher etwas drin was ihr helfen konnte. Er blieb ganz Ruhig liegen denn er wollte ihr keine Angst machen. Er atmete ganz ruhig als würde er schlafen wobei er wach war und er schnurrte leise vor sich hin, da ihre Hand sich doch ganz gut in seinem Fell anfühlte.
Er hab leicht den Kopf ohne das sie es mekren dürfte und sah zu ihr, sie schien sich nicht zu ihm umdrehen zu wollen und ihr schneller Herzschlag sagte ihm das sie wohl Angst hatte doch er wollte ihr sicher keine Angst machen wobei er sich einfach nicht regte und seinen Kopf wieder auf seine Vorderpfoten legte und langsam einschlief, er wusste das sie nicht weit kommen würde und sollte sie gehen dann würde er sie nicht aufhalten, er konnte sich ihr ja nicht aufzwingen.
Das an seinem Halsband sein Name stand wusste er nicht doch sein Herrchen welches der gehabt hatte, hatte es ihm angelegt damit er ihn immer wieder finden konnte oder eher das man ihn nicht einfach so erschießen würde, das man ihn eben nicht als Gefahr ansehen würde.

Er erwachte sehr früh am nächsten Morgen und hob leicht den Kopf wobei er ein leichtes kitzeln zuvor an der Nase gespürt hatte da sich @Cat wohl in der Nacht wohl zu ihm gedreht hatte um sich an ihn zu kuscheln. Er genoss es das sie so nahe bei ihm lag und beobachtete sie einfach nur ein wenig beim Schlafen bis auch sie die Augen öffnete und ihm in die Augen sah. Er schnurrte leise und legte den Kopf schief wobei er ganz langsam mit der Nase näher kam und sie beschnupperte. Sanft leckte er ihr über die Wange ehe er sich erhob und den Rucksack holte welchen er hier versteckt hatte vor einigen Wochen. Er stellte ihn vor ihr ab und ging zum Ausgang der Höhle wo er erst hinaus lauschte und leicht seinen Schwanz hin und her schwingen ließ. Es war ruhig und nur ein paar Vögel schienen zu singen, was bedeutete das alles Sicher war. Langsam trotte er hinaus und hielt seine Nase in die Luft wobei er recht schnell eine Färte witterte und er rannte los um das Tier zu erlegen. Schnell hatte er den Hasen welcher in der nähe wohl auch etwas fressen wollte erwischt und ihn mit einem Biss getötet. Langsam hob er ihn hoch und ging zurück zu Höhle wo er den Hasen vor sie legte. Er sah sie direkt an und legte sich dann in einem kleinen Abstand neben sie und legte seinen Kopf zwischen seine Vorderpfoten und schnurrte leise. Er sah immer mal zu ihr doch nur um sicher zu gehen das sie noch da war.

Er konnte ihre Panik spüren doch er verstand das nicht, er war doch kein Böser Tiger oder wollte ihr doch nichts tun, nein im Gegenteil er wollte sie Beschützen, er wollte nicht das sie Angst hatte. Lucifer war Einsam und sie schien es auch zu sein, warum sollten sie nicht ein wenig zusammen durch die Wälder streifen und sich Gegenseitig Beschützen.


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#6

RE: Help in the last second! Do I have to be afraid of you? (Cate & Lucifer)

in NP Archiv 10.06.2019 19:03
von Catherina Jenkins | 75 Beiträge

Für Cat war es ziemlich irritierend in der Nacht aufzuwachen und festzustellen, dass ein wildes und vor allem großes Tier neben ihr lag und ihr Wärme spendete. Zudem kam ihr der Gedanke, dass dieses Tier ihr wohl das Leben gerettet hatte. Eventuell um sie wirklich zu retten – aus welchen Grund auch immer – oder aber um sie irgendwann in den nächsten Tagen selbst zu töten und zu essen. Innerlich betete die Katze, dass egal welches Tier hinter ihr lag, es ihr friedlich gestimmt war. Wie sie am nächsten Tag oder wenigere Stunden später bemerken würde, hatte irgendjemand ihre Gebete erhört. Ob das nun eine übernatürliche Macht gewesen war oder das Tier, war ihr dann auch vollkommen egal.
Das der Tiger kurz schnupperte, als sie sein Fell berührte hörte sie nicht. Ihr Herz pochte so laut, dass sie Angst hatte, dass das Tier allein durch dieses Geräusch erwachte. Doch bis auf ihr laut schlagendes Herz schien alles ruhig.
Langsam beruhigte sich ihr Herzschlag jedoch wieder und sie hörte das Tier schnurren. Es war wohl eine Katze, doch sie war sich da nicht sicher. Gerade wusste sie nicht einmal ob das alles real war. Zumindest sprach alles bis auf ihr schmerzendes Bein dafür, dass sie einfach nur weiterträumte. Sie hatte sich nie für einen phantasievollen Menschengehalten, doch wenn sie so etwas träumte, dann hatte sie wohl doch viel Phantasie. Wer träumte denn schon, dass eine Großkatze einen rettete und anschließend mit einem kuschelte? Keine normalen Menschen würde Catherina mal behaupten.
Anschließend nahm sie ihre Hand langsam wieder von seinem Fell und versuchte zu schlafen. Etwas anderes blieb ihr gar nicht übrig. Würde sie nun aufstehen und weglaufen, würde die Raubkatze sie schneller als sie ihren Namen sagen konnte, sie eingeholt haben. Vorausgesetzt sie war als die nächste Mahlzeit für die Katze gedacht. Zudem war ihr Bein verletzt, da kam sie nicht schnell genug voran, um auch nur eine Chance zu haben.
Schneller als gedacht fielen Cats Augen wieder zu und die restliche Nacht verlief traumlos für sie. Das Schnurren und die Wärmen halfen ihr beim einschlafen ungemein, selbst wenn sie Angst vor dem Tier hatte. Beides zusammen hatte einfach eine beruhigende Wirkung auf sie.

Am nächsten Morgen erwartete sie der nächste Schock, denn sie blickte direkt in die Augen der Raubkatze. Während sie so in ihrer Schockstarre lag und betete, dass sie nicht gleich gefressen wurde, registrierte sie das schwarz-weiß gestreifte Fell. Wahnsinn! Sie hatte mit einem Tiger gekuschelt. Nur in den langweiligen Dokumentationsfilmen, die sie immer geguckt hatte, wenn ihr Vater tagelange auf Sauftour war, hatte sie etwas Ahnung von diesen Tieren. Zumindest wusste sie, dass sie dicht an solch einem Tier lag. Nur hatte er nicht die normale Färbung, was auf einen Albino hindeutete. Ein bisschen Wissen hatte sie auch, obwohl sie nie eine Schule besucht hatte.
Da sie ihren Blick gesenkt hatte, starrte sie auf das Fell an dem Hals des Tigers. Doch sie bemerkte etwas dazwischen, was definitiv ein normaler Tier nicht besaß. Ein Halsband mit kleinen Anhänger. Anscheinend war dies ein gezähmtes Tier oder zumindest hatte der Tiger mal Kontakt zu Menschen gehabt. Denn weshalb sonst trug dieser Tiger ein Halsband, wie es normalerweise zahme Hauskatzen taten?
Wenn sie jetzt bloß lesen könnte! Ein paar Buchstaben, die sie häufig gesehen hatte, die konnte sie lesen. Doch dies fiel ihr unglaublich schwer. Allerdings versuchte sie es trotzdem. Denn obwohl sie vermutete, dass der Tiger zahm oder zumindest zahmer war als seine Artgenossen, wollte sie sich keinen Millimeter bewegen. Also hatte sie genug Zeit, um den Namen auf dem Anhänger zu entziffern.
Dann ging es Mal los! Doch dann bewegte der weiße Tiger auch schon und kam mit der Schnauze ihren Kopf näher!
*Bitte nicht beißen!*, betete sie still vor sich hin und presste die Augen fest zusammen. Dann spürte sie etwas feuchtes auf ihrer Wange, weswegen sie leicht auf quiekte. Damit hatte sie absolut nicht gerechnet. Erschrocken öffnete sie ihre Augen wieder und sah noch, wie der Tiger aufstand und in etwas holte einen Rucksack. Diesen stellte er direkt vor ihr ab.
„Ähm… Danke!“, meint sie zu ihm und war nun noch verwirrter. Weshalb hatte ein Tiger einen Rucksack? Träumte sie immer noch? Leicht berührte sie den Rucksack, nur um zu testen, dass sie sich dass alles nicht nur einbildete. Doch der Rucksack war real und der Tiger weg!
Hastig sah sie sich um und bemerkte gerade noch, wie der Tiger nach draußen verschwand. Ok, dann sah sie sich in Ruhe mal den Rucksack an und würde dann verschwinden. Wenn der Tiger weg war, musste sie auch nicht rennen.
In dem Rucksack fand sie ein paar Konservendosen, Wasser, einen Schlafsack und Kleidung. Zwei Dolche, die sie sich gleich rauslegte, sowie eine Pistole und etwas Munition war ebenfalls in den Seitentaschen. In einer Innentasche entdeckte sie sogar tatsächlich Schmerzmittel und einen Verband. Der Tiger war ein Geschenk des Himmels, wenn er ihr all das vor die Nase stellte.
Da sie nun alles hatte um ihre Streifwunde grob zu versorgen, machte sie dies auch gleich. Die dreckige Hose konnte sie getrost wegschmeißen. Sie war nicht nützlich in der Wildnis, zu schnell konnte sie einreißen, und sie erinnerte sie an die Zeit bei der Gruppe. Und diese Männer wollte sie einfach nur noch hinter sich lassen nachdem ihre Flucht nach all den Jahren endlich geglückt war. So zog sie sich die Hose aus und betrachtete ihre Wunde. Sie war nicht tief und hatte wohl auch nur so stark geblutet, da sie trotz der Verletzung weitergelaufen war. Mit etwas Wasser säuberte sie die Wunde, dann wickelte sie einen Verband um diese und zum Schluss schluckte sie eine der Schmerztabletten. Anschließend suchte sie sich eine Hose aus dem Rucksack. Sie war ihr deutlich zu groß, doch fürs erste würde es ihr reichen. Der Hose folgte auch noch ein frisches Shirt, schließlich wollte sie nichts mehr anhaben, was irgendetwas mit der Gruppe zu tun hatte. Die beiden Dolche fanden dann auch sofort Platz an ihrer Hüfte und nachdem sie freudestrahlend ganz unten in dem Rucksack eine schwarze Lederjacke gefunden hatte, wanderte in die Innentasche von diesem Kleidungstück die Pistole.
Grade als sie anfing den Rucksack wieder einzuräumen, damit sie abhauen konnte, kam der Tiger zurück. Seine Schnauze war blutig und er hatte ein totes Tier zwischen den Zähnen. Sofort beschleunigte sich wieder ihr Puls. Selbst wenn die Raubkatze ihr irgendwie gerad dauernd half, so wusste sie immer noch nicht, was das Tier von ihr wollte. Deswegen hielt Cat den Atem an als der Tiger immer näher kam.
Dann legte er den Hasen direkt vor ihr ab und legte sich in die Nähe von ihr. Dabei brummte er vor sich hin, so als wäre er in seinem Leben nun vollkommen zufrieden nachdem er für sie gejagt hatte. Denn nichts anderes hatte er getan. Sonst hätte er doch das Fleisch selbst gegessen und nicht ihr vor die Füße gelegt.
„Du willst mir nichts tun, oder sehe ich das falsch?“, fragte sie ihn, auch wenn sie keine Antwort erwartete. Wer weiß, vielleicht schlief sie ja immer noch und der Tiger fing plötzlich an zu sprechen.
Die Sonne war nun auch soweit aufgegangen, dass sie in die Höhle leuchtete. Ein paar Strahlen fielen auf den Anhänger, sodass er kurz aufblitzte. Da die Neugierde einfach in der Natur von Catherina lag, hatte sie den Drang sich diese Kette nun doch genauer anzusehen. Vorsichtig krabbelte sie auf den Tiger zu. Selbst das tat weh, doch Cat wusste genau, dass die Schmerztablette noch nicht angefangen hatte zu wirken, weswegen sie noch kaum laufen konnte ohne vor schmerzen umzukommen. Selbst das kriechen tat weh, doch es war aushaltbar.
Vorsichtig und langsam näherte sie sich so der Katze und streckte dann noch langsamer als sie schon zuvor gelaufen war, die Hand zu dem Anhänger aus. Meist wenn sie etwas glitzerndes sah, wollte sie es einfach stehlen, doch sie war nicht wahnsinnig genug um eine Raubkatze zu beklauen, die ihr das Leben gerettet hatte.
Im Schneidersitz hockt sie sich vor den Tiger und hielt den Anhänger so, dass sie die Buchstaben gut sehen konnte. Einige Buchstaben wie das ‚er‘ das ‚i‘ und das ‚c‘ kannte sie durch ihren eigenen Namen. Doch die anderen Buchstaben waren schon schwieriger. Ihr fiel wieder eine Pizzeria ein, wo sie sich oft eingeschlichen hatte, um eine der Pizzen zu klauen. Dieses Restaurant hieß Luigi’s, weswegen sie nun auch den Anfang kannte. Nun konnte sie schon einmal ‚Luci-er‘ entziffern. Nun hieß es raten, doch lange brauchte sie nicht um auf das ‚f‘ zu kommen.
Sie fing an zu kichern. Der Satan höchstpersönlich hatte sie vor den Bösen gerettet. Das nannte sie mal Karma.
„Hey Lucifer! Ich bin Cat.“, meinte sie dann. Auch wenn Lucifer nicht antworten würde, so fühlte es sich gut an mit jemanden zu reden, der sie nicht schlug oder misshandelte.
„Danke, dass du mich gerettet hast!“, fügte sie dann noch an und traute sich, die Hand von dem Anhänger zu lösen und stattdessen in das weiche Fell gleiten zu lassen. Wie schon einige Male an dem Tag, betete sie, dass sie nicht noch als Essen endete.

@Lucifer


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#7

RE: Help in the last second! Do I have to be afraid of you? (Cate & Lucifer)

in NP Archiv 10.06.2019 22:13
von Lucifer (gelöscht)
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Es wäre sicher für jeden irritierend wenn man Nachts neben einem Raubtier aufwachen würde und nicht wusste um was es sich handelte, das man von diesem gewärmt wurde, und doch angst haben musste am nächsten Tag als Fressen zu enden doch auch für ein Raubtier war es alles andere als normal dies zu tun, wenn er seinen Menschen damals nicht getroffen hätte würde es jetzt sicher auch ganz anders aussehen.
Sicher hatte er sie Retten wollen auch um seine Rache zu bekommen, immerhin hatte er den Typen töten können der seinen Freund getötet hatte und der ihm alles genommen hatte.
Warum er diesem Mädchen vertraute wusste er nicht doch er wusste das sie vor den Typen geflohen war und er hatte das eben nicht mit ansehen können, wer wusste schon was sie mit ihr hatten anstellen wollen.
Er fraß keine Menschen auch wenn sie dafür verschrieen waren, er war ein Lieber Tiger und keiner der einfach so tötete, Fressen gab es da draußen noch genug.
Das ihr Herz hinter ihr wild pochte hörte er sicher doch das kannte er ja schon und er hoffte das sie sich wieder beruhigen würde das sie noch ein wenig Schlaf finden konnte den sie brauchte.
Er wärmte sie die ganze Nacht und lauschte nach draußen nicht das noch mehr von diesen Typen kommen würde um die junge Frau zu suchen denn eines war klar sie war auf der Flucht das hatte er gespürt. Auch ihre Angst spürte er doch er war vollkommen gelassen.
Er konnte spüren das sie schnell wieder einschlief und scheinbar dachte sie das sie träumte und dennoch spürte er das sie sich in der nacht an ihn schmiegte und auch ihr Atem kitzelte ihn leicht am Fell.

Als er am nächsten Morgen früh erwachte spürte er das sie noch schlief und beobachtete sie eine weile, sie schien sich wohl zu fühlen bei ihm oder kam ihm das nur so vor. Als sie die Augen öffnete spürte er sie wohl Angst hatte, doch warum hatte sie das? Er würde doch nichts tun, woher sollte er auch wissen das Seine Art im Normalfall auch Menschen töten würden? Er hatte nie gelernt wie ein WIldes Tier zu denken. Das er eine seltene Färbung hatte wusste er auch nicht immerhin war er nie einem anderen seiner Art begegnet außer seiner Mutter und die hatte er verloren als er 3 Monate alt war.
Auch das Tiger sonst kein Halsband trugen ahnte er nicht er hatte es damals bekommen und auch sein Name stammte von dem Menschen. Es fühlte sich seltsam an wieder einem Menschen nahe sein zu können und doch schien es als wäre die Frau noch immer leicht Ängstlich.
Ihr leises aufquieken ließ seine Ohren zucken doch er konnte verstehen das er sie erschreckt hatte, was er aber gar nicht wollte er wollte irh zeigen das sie keine Angst haben musste. Seine Ohren zuckten als er ihre Stimme vernahm und legte den Kopf schief denn er verstand sie nicht nur das sie wohl froh war das er ihr den Rucksack gegeben hatte.
Er warf noch mal einen Blick zurück ehe er aus der Höhle verschwand um etwas zu jagen denn sie beide brauchten etwas zu essen und sie würde mit ihrem Bein nicht weit kommen das hatte er ja sehen können.
Was sich alles in dem Rucksack befand wusste er nicht denn das hatte ihn nie interesiert oder ging ihm nichts an es war Menschenzeugs und mehr nicht. Gut das ne Waffe darin war könnte für ihn übel enden doch das konnte er ja nicht wissen.
Als er wieder kam und ihr den Hasen hinlegte merkte er sie wohl angst hatte und es schien als hatte sie gerade verschwinden wollen, auch merkte er das sie sich umgezogen hatte und beobachtete sie eine weile in einiger Entfernung nicht nur weil er ihr zeigen wollte das sie keine Angst haben musste sondern auch weil er ihr die Chance geben wollte selbst zu ihr zu kommen wenn sie das wollte, was sie dann auch tat. er sah sie ein wenig an auch als sie nach dem Schild an seinem Halsband griff und schnurrte leise. Als wollte er sagend as sie keine Angst haben musste vor ihm.
Bei ihrem Kichern zuckten seine Ohren und sein Schwanz schwang spielerich hin und her vorbei er sie nicht aus den Augen ließ. Das sein Name auch Satan bedeutete wusste er nicht aber er konnte zu einem werden wenn er jemanden beschützen wollte, denn da verstand er keinen Spaß mehr.
Seine Ohren drehten sich zu ihr als sie seinen Namen sagte und er schnurrte auf, als wäre es ein Ja." Doch ihren Name verstand er nicht ganz er war immerhin kein Mensch der dies konnte.
Sanft schmiegte er sich an ihre Hand als diese in sein Fell wanderte und schnurrte leise dabei denn das hatte er vermisst. Sie musste nun wirklich keine Angst haben.
Er stubste sie leicht an und deutete auf den Hasen denn sie hatte doch sicher Hunger oder? Und sie würde den Hasen ruhig essen können auch wenn sie ihm nichts abgeben würde wäre das nicht so schlimm er würde ja einfach noch mal jagen gehen können.

@Cat


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#8

RE: Help in the last second! Do I have to be afraid of you? (Cate & Lucifer)

in NP Archiv 12.06.2019 13:51
von Catherina Jenkins | 75 Beiträge

Dass der Tiger sie über die Wange leckte, erschrak sie zuerst, doch dann wunderte sie weshalb er dies getan hatte. Katzen taten dies normalerweise nur um sich zu pflegen oder sich einen Geruch zu merken. Aber auch um eine soziale Bindung unter Artgenossen aufzubauen. Das hatte Catherina zumindest einmal in einer Tierdokumentation über Katzen gelernt. Auch konnte sie sich an die ganzen Straßenkatzen erinnern, denen sie ab und an was zu essen gegeben hatte. Diese hatten auch immer mal wieder sie an den Händen oder im Gesicht abgeschleckt, wenn sie gelernt hatten ihr zu vertrauen. Mochte der Tiger sie etwa auch? Obwohl sie sich nicht kannten. Das Tier verwirrte sie, doch es half ihr gerade immens. Zuerst hatte er anscheinend ihre Verfolger getötet und nun schenkte er ihr einen Rucksack voller Sachen, die sie gut gebrauchen konnte.
Da Cat das Halsband gesehen hatte, ging sie inzwischen davon aus, dass der weiße Tiger tatsächlich an Menschen gewöhnt war oder zumindest ein Herrchen hatte. Eventuell kam diese Person auch wieder oder sie war gestorben, weswegen der Tiger ihr nun die Sachen gab und sich ihr anvertraute. Eventuell wollte er nicht einsam sein und hatte nun sie als seine neue Begleiterin auserkoren. Doch sicher war sie bei ihrer Theorie absolut nicht. Es waren nur Gedanken, die ihr aufkamen, während sie den Rucksack durchstöberte. Ob sie stimmten würde sie wohl nie erfahren, außer das Herrchen von dem Tiger tauchte demnächst auf. Denn der Tiger konnte ihr darauf keine Antworten geben. Und diesen würde sie voraussichtlich auch nicht mehr sehen, denn sie hatte vor abzuhauen während er noch auf der Jagd war. Zwar schien das Tier ihr gegenüber bis jetzt noch nicht feindselig gesinnt, doch dies könnte sich schnell ändern. Aus diesem Grund wollte sie gehen solange ihr dies noch möglich war.
Doch bevor sie überhaupt aufstehen konnte um zu verschwinden, tauchte der weiße Tiger blutverschmiert im Höhleneingang auf. Ein totes Kaninchen befand sich in seinem Maul und dieser Anblick machte ihr erneut bewusst wie gefährlich diese Raubkatze war. Ihre Zähne waren spitz und ihre Krallen scharf. Beides tödlich. Doch fliehen konnte sie nun auch nicht mehr, denn dies würde die Katze nun mitbekommen.
Allerdings kam es anders als sie erwartet hatte und der Tiger legte den Hasen vor ihr ab. Als hätte er für sie gejagt, weswegen sich ihr Puls wieder langsam beruhigte. Weshalb tat das Tier all dies für sie? Hatte sie vorhin mit ihren Gedanken Recht gehabt und der Tiger wollte nur in ihrer Gesellschaft sein und ihr gar nichts tun? Bis jetzt sprach alles dafür.
Der Albino hatte sich inzwischen wenige Meter von ihr entfernt hinlegt und beobachtete sie. Wieder fiel ihr Blick auf das Halsband und Cat musste einfach wissen was darauf stand. Ihre Neugier siegte gegenüber dem Respekt vor dem Tier und sie kroch langsam zu der Raubkatze. Vorsichtig griff sie nach dem Anhänger und nach einer Weile konnte sie entziffern was darauf stand.
Der Tiger hieß Lucifer. Wie der Teufel aus dem Christentum. Dies ließ sie loskichern, denn Satan hatte ihr geholfen. Zumindest der Tiger, der seinen Namen trug. Irgendwie kam ihr die Situation immer noch surreal vor. Erst Recht da sie nun wusste wie ihr Retter hieß. Allerdings hatte sie Stück für Stück ihre Angst vor dem Tier verloren. Immer noch dachte ein Teil von ihr, dass sie gleich das nächste Futter von Lucifer werden würde. Doch sein Verhalten ihr gegenüber zeigte etwas komplett anderes.
Er hatte sie sogar an geschnurrt als sie sein Halsband berührt hatte. Das machten Katzen doch nur, wenn sie sich wohl fühlten. Oder hatte sie das falsch im Kopf? Und als sie kichern musste, zuckten seine Ohren und sein Schweif schwang hin und her.
Als Cat dann seinen Namen aussprach schnurrte er erneut und seine Ohren drehten sich sofort in ihre Richtung. So als würde er den Namen auf den Halsband erkennen und wissen, dass er damit gemeint war.
Catherinas Hand fand langsam den Weg in sein flauschig aussehendes Fell und es fühlte sich so an wie es aussah. Sofort schmiegte sich Lucifer an ihre Hand und schnurrte weiter. Er war eindeutig zahm. Zumindest wollte er ihr nichts böses tun. Ihre zweite Hand wanderte ebenfalls zu seinem Fell und sie kraulte ihm am Hals. Es tat ihr irgendwie gut mal einem Lebewesen nahe zu sein, ohne direkt danach misshandelt zu werden. Mehr als fünf Jahre hatte sie nur gegen ihren Willen Körperkontakt zu Menschen gehabt. Tiere hatte sie in dieser Zeit nie gesehen. Zumindest keine lebenden.
Lu war zwar kein Mensch, doch es wärmte ihr Herz, dass sie endlich mal jemanden Nahe sein konnte – selbst wenn es nur ein Tier war – ohne am Ende Schmerzen zu haben. Lu konnte sie jeden Moment angreifen und diese Situation würde genauso enden wie sie es gewohnt war, doch der Tiger machte nichts was auch nur darauf hindeuten könnte.
Kurz danach stupste er sie leicht an und zeigte mit dem Kopf auf den Hasen. So als würde er sie auffordern, etwas zu essen. Als könnte er riechen, dass sie seit zwei Tagen nichts mehr gegessen hatte, die sie mal wieder die Hungerstrafe abbekommen hatte, da sie geweint hatte als einer die Männer sie nahm. Sie wollten ein perfektes Bettmädchen, was ihnen vorgaukelte, dass sie Spaß dabei hatte. Doch Cat hatte nur Schmerzen dabei, weswegen sie sicherlich den Männern nicht das gab, was sie haben wollten.
Langsam, da sie Angst hatte eine hastige Bewegung konnte den Tiger erschrecken und zum Angriff verleiten, kroch sie zurück zu dem toten Tier. Dort angekommen zückte sie einen der Dolche an ihrer Hüfte und machte sich daran den Hasen zu häuten und auszunehmen. Eine der Sachen die sie bei der Gruppe gelernt hatte, die tatsächlich nützlich war.
Die Organe legte sie in Lucifers Richtung ab, die konnte er gerne essen, wenn er wollte.
„Hier für dich, Lu!“, meinte sie zu ihm und redete mit ihm als wäre er ein Mensch.
Dann riss sie einen Schenkel ab und aß ihn einfach. Für ein Feuer hatte sie kein Holz in der Nähe und die Kleidung, die sie von der Gruppe hatte, reichte nicht für ein Lagerfeuer aus, welches das Fleisch braten könnte. Auch hatte Cat Sorge, dass der Rauch des Feuers eventuelle weitere Verfolger ihren Standort verraten könnte.
Obwohl Cat solange nichts mehr gegessen hatte, schaffte sie nicht mehr als drei der kleinen Schenkel. Ihr Magen war zu sehr an karge Mahlzeiten gewöhnt, als dass sie noch mehr in sich reinkriegen könnte ohne am Ende Bauchkrämpfe zu haben.
„Ich schaff nichts mehr. Den Rest kannst du auch gerne haben!“, bot sie dem Tiger an und hielt ihm den Hasenkörper hin. Viel bot er nicht, doch ein kleiner Snack am Morgen würde Lucifer sicher besser stärken als nichts im Magen zu haben.
„Wollen wir Freunde sein? Oder begleitest du mich noch bis meine Wunde verheilt ist?“, fragte sie ihn dann: „Ich denke ohne dich würde ich nicht weit kommen. Und du bist putzig!“
Eigentlich überlegte sie mehr laut als das sie mit dem Tiger sprach, doch wer wusste es schon und Lucifer verstand mehr als er zeigte. Dann würde er ihr wohl ein Zeichen geben, was er machen wollte. Ob er bei ihr bleiben würde oder nicht.
Anschließend wollte Cat ausprobieren ob die Schmerzmittel noch wirkten und sie stand auf. Dies ging schon einmal, auch wenn es in ihrem Bein noch leicht ziepte. Sie wagte einen Schritt, knickte ein und fiel hin. Die Tabletten waren wohl nicht stark genug, um den Schmerz gänzlich zu übertönen. Wenn sie ihr Bein nicht bewegte, dann war alles gut, doch bei Belastung schmerzte es noch ziemlich, sodass ihre Muskeln nachgaben. Es hieß wohl, dass sie noch ein bisschen in der Höhle ausharren musste bevor sie weiterziehen konnte. Hoffentlich suchte die Gruppe von Perversen nicht in der Zeit weitere Männer aus, um sie zu finden. Nicht dass sie die Höhle noch entdeckten.

@Lucifer


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#9

RE: Help in the last second! Do I have to be afraid of you? (Cate & Lucifer)

in NP Archiv 16.06.2019 10:20
von Lucifer (gelöscht)
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Lucifer wollte ihr damit zeigen das sie keine Angst haben musste und das er ihr vertraute. Er spürte das sie Angst hatte und das sie Schutz suchte. Er wollte sie Beschützen und ihr helfen in dieser Welt zu überleben. Cat schien nett zu sein und er wollte mit ihr zusammen weiter reisen, natürlich nur wenn sie das zulassen würde. Außerdem konnte er sich so ihren Geruch besser einprägen. Sein Menschlein würde nicht zurück kommen und mit dem Rucksack konnte er nichts anfangen, er würde mit dem Rucksack nicht umgehen können und da waren nützliche Dinge drin welche für einen Menschen zu gebrauchen war das wusste er. Er beobachtete sie weiter und schnurrte leise, denn sie schien doch noch ein wenig Angst zu haben das er sie fressen würde. Sicher war er ein wildes Tier aber selbst wenn Tiger Einzelgänger waren so musste Cat keine Angst haben Lu war seit er 3 Monate alt war mit einem Menschen unterwegs gewesen und hatte dadurch eine Soziale Bindung zu diesen aufbauen können.
Das sie vor hatte zu verschwinden und ihren eigenen Weg zu gehen konnte er nicht wissen doch er würde es verstehen, ihr aber sicher eine Weile folgen um sicher zu gehen das sie Sicher sein würde.
Sicher war er eine Gefahr doch das lag eben in seiner Natur und er würde aufpassen müssen sie nicht doch in einem Spiel oder der gleichen zu verletzten denn er konnte seine Kraft eben auch nicht so einschätzen.
Seine Ohren drehten sich leicht zu ihr denn ihr schneller Herzschlag verriet ihm das sie wohl Angst hatte weswegen er sich in einem Abstand zu ihr auf den Boden legte und sie einfach nur beobachtete.
Er begann sich die pfoten zu lecken damit sein weißes Fell von dem Blut befreit wurde und auch seine Lefzen leckte er sich leicht Er begann sich vollkommen entspannt zu putzen und ließ sich dann auf die Seite Fallen.
Nein er hatte nichts vor ihr etwas zu tun er wollte sie begleiten und ihr ein guter Freund werden.
Das sie plötzlich kicherte ließ seine Ohren zucken, denn er verstand nicht was plötzlich los war. Immerhin hatte er keine Ahnung, das sie aber so nahe bei ihm war genoss er schon ein wenig denn die Angst schien langsam nach zulassen, das er ihr vertraute stand außer Frage denn sie stahlte etwas inneres aus was in ihm seinen Beschützerinstinkt weckte.
Das sie ihn weiter kraulte ließ ihn immer mehr schnurren und er genoss es wirklich denn schon lange hatte er das nicht mehr genießen können.
Lu wusste nicht was ihr wieder fahren war doch er hob seinen Kopf als er etwas draußen hörte und knurrte leise.
Langsam erhob er sich als sie ihm die Innereien hinlegte und begann sie zu fressen wobei er aber seine Ohren gespitzt hatte so das er jede Gefahr die kommen könnte sofort wahrnehmen würde.
Als Cat ihm dann den Rest des Hasen hinlegte nahm er diesen vorsichtig aus ihrer Hand und begann ihn zu fressen, es war nicht viel doch die letzten Jahre hatten ihm gezeigt das er das auch nicht brauchte außerdem würde er ja später auch nochmal jagen gehen können. Er legte sich ganze nahe zu ihr so das sie sich an ihn lehnen konnte wenn sie das wollte, ja er würde sie eine weile begleiten und ihr Helfen. Er würde Cat ja auch stützen können eine Weile denn er so würden sie auch weiter ziehen können.

Da war etwas und es waren keine Beißer, es schien sich jemand der Höhle zu nähern.
Er spannte sich an und sah zum Eingang er Höhle wobei er nicht sicher war was er tun sollte. Es waren Menschen das konnte er hören doch würden sie ihnen etwas tun wollen. Seine Ohren Zuckten und es waren nach einer weile ein paar Stimmen zu hören.... er würde Cat und seine Höhle beschützen denn diese hier war schon eine Weile sein zu Hause weshalb das rein Revier war und er Eindringlinge vertreiben oder töten würde.
Die Höhle war gut verborgen und doch würde man einen Unterschlupf suchen dann würde man sie finden können.

@Cat


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#10

RE: Help in the last second! Do I have to be afraid of you? (Cate & Lucifer)

in NP Archiv 08.09.2019 20:47
von Catherina Jenkins | 75 Beiträge

Obwohl Cat den weißen Tiger langsam näher an sich ranließ, so hatte sie weiterhin Angst, dass er sie angreifen würde. Jedoch hätte jeder Mensch, der noch bei Sinnen war, diese Angst. Nur todesmutige Personen oder geistig zurückgebliebene oder verwirrte Menschen würden ohne Sorge sich solch einem Tiger nähern.
Allerdings machte der Tiger keine Anzeichen, dass er ihr Schaden wollte. Ganz im Gegenteil. Er brachte ihr einen Rucksack und etwas zu Essen. Es schien so als würde er ihr helfen wollen. Cat verstand zwar nicht weshalb, doch sie ließ es einfach zu. Es wäre dumm, würde sie die Hilfe nicht annehmen würde. Sie war angeschossen und auf der Flucht vor ziemlich miesen Männern. Da nahm man jede Hilfe an, die man bekam. Und sei es eben von einem anscheinend zahmen Tiger.
Schlussendlich raffte sich Cat zusammen und näherte sich ganz der Katze. Sie hatte das Namenschild entdeckt und wollte wissen, wie ihr Retter denn nun hieß. Ihr Name ließ sie auflachen, denn Lucifer persönlich hatte sie vor den bösen Männern gerettet. Vorsichtig, aber auch neugierig, wie sein Fell sich wohl anfühlte, strich sie ihm durch das Nackenfell und fing ihn an zu kraulen. Lucifer ließ er zu, also machte sie weiter. Erst recht als er anfing zu schnurren.
Dann zuckten Lucifers Ohren und er fing an zu knurren. Ängstlich, da Cat dachte das Knurren galt ihr, zuckte sie zurück und entzog ihre Hand seinem Fell. Hatte sie etwas falsches gemacht oder weshalb knurrte Lucifer sie nun an?
Danach passierte jedoch nichts mehr und die Dunkelblonde entspannte sich wieder etwas. Lucifer stupste sie noch mit der Nase an und verwies sie auf den Hasen, welchen sie anschließend auseinandernahm. Nach drei Hasenschenkeln passte jedoch nichts mehr in ihren Magen und sie bot neben den Innereien Lucifer auch den restlichen Hasenkörper an. Die Gedärme hatte der Tiger schon zuvor nach einer langsamen Annäherung gegessen. Er bewegte sich so, als würde er Cat nicht verschrecken wollen. Dabei musste das Mädchen eher aufpassen den Tiger nicht zu erschrecken. Dies war schließlich deutlich gefährlicher. Allerdings beruhigte sein Verhalten sie noch weiter. Denn ein Tiger, der einen Menschen nicht nervös machen wollte, würde ich wohl kaum aus heiterem Himmel angreifen.
Den übrig gebliebenen Hasenkörper nahm Lu sogar aus ihrer Hand, was ihr erneut zeigte, dass der Tiger ihr vertraute und langsam tat sie es ihm gleich. Sie war weiterhin auf der Hut und ein Teil von ihr nahm immer noch an, dass es gleich mit ihr aus sein würde, doch ihre Muskeln waren nicht mehr so angespannt und ihr Inneres nicht mehr so unruhig.
Gerade als Cat sich wieder traute die Katze zu streicheln – sie hatte schon ihre Hand ihm entgegen gestreckt – spannte der Tiger sich erneut an. Doch dieses Mal wusste Catherina, dass es nicht ihr Fehler war, denn sie hörte nun auch, dass sich jemand vor der Höhle befand. Oder zumindest in der Nähe.
Anstatt den Tiger zu streicheln griff sie also zu den Dolchen und zückte diese. Sie hoffte dabei, dass der Tiger nicht dachte, sie wollte ihn angreifen. Stumm verharrten beide nebeneinander und Cat konnte die Männer reden hören. Gleichzeitig erkannte sie deren Stimmen. Sie hatten sie wohl gefunden oder zumindest hatten sie eine heiße Spur. Doch sie würde nicht zurück zu ihnen gehen. Lieber würde sie sterben. Denn so wie sie dort lebte, konnte man das nicht als Leben bezeichnen. Nun hatte sie Waffen und konnte sich zu Wehr setzen oder zur Not auch ihrem Leben ein Ende setzen. Doch sie hoffte, dass es gar nicht so weit kam. Obwohl sie fest entschlossen war nicht lebend zu dieser Gruppe zurück zukommen, so wollte sie auch nicht sterben.
Nach einer Weile entfernten sich zu ihrem Glück die Stimmen und somit auch die Menschen. Sie hatten die Höhle nicht entdeckt, was jedoch nicht hieß, dass sie nicht zurückkommen würden.
Langsam und vor allem leise, nicht dass die Männer sie doch noch hörten, kroch Cat zu dem Rucksack und packte alles wichtige hinein.
„Lu!“, flüsterte sie zu dem Tiger: „Wir müssen gehen. Sie können jederzeit wiederkommen!“
Langsam krabbelte die Katze zu dem Ausgang der Höhle und spähte vorsichtig hinaus. Niemand war zu sehen, doch sie hatte Angst, dass die Männer immer noch in der Nähe waren und sie sehen würden, wenn sie weiter aus der Höhle hinaus ging.
Aus diesem Grund blieb sie noch im Schutz der Felsen, doch etwas weiter hinaus wagte sie sich trotzdem. Denn einen knappen Meter entfernt lag ein dickerer Ast, den sie als Krücke zum Laufen benutzen konnte. Nachdem sie den Stock hatte, kroch sie wieder zurück.
„In ein paar Stunden geht die Sonne unter, dann gehen wir!“, beschloss Cat und weihte Lucifer in ihren Plan ein. Auch wenn er diesen nicht verstehen würde, so würde Cat sich aus irgendeinen Grund schlecht fühlen, wenn sie den Tiger unwissend lassen würde.
In der Zeit, wo sie wartete, übte sie mit dem Holzstück das Laufen. Nach einer Weile fühlte sie sich relativ sicher auf den Beinen und der Höhleneingang färbte sich langsam orangefarben, was hieß, die Sonne ging unter.
„Lucifer! Komm, wir gehen!“, rief sie den Tiger zu sich, schulterte den Rucksack und humpelte zum Ausgang.

@Lucifer


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