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WELCOME SURVIVOR

Wir sind ein seid 2013 – bestehendes Endzeit Forum angelehnt an die Serie AMC's The Walking Dead. Die AMC-Serie dreht sich um eine Gruppe von Menschen, die sich plötzlich in einer postapokalyptischen Welt wiederfinden, die von Zombies übersät ist. Überleben heißt nun das oberste Gebot der Stunde. Alles hat damit angefangen als Rick Grimes aus dem Koma erwachte und sich in einer Welt voller Untoten zurecht finden musste und nach seiner Familie suchte. Ab dann begann ein Leben voller Ereignisse, die einen Menschen ewig prägen würden. Höhen und Tiefen, welche immer wieder eintraten. Die Story von TWD verläuft aktuell bei uns bis zu Negan's Gefangenschaft, ab dann handeln wir frei nach bestimmten Ereignissen und der Endzeitthematik. Aufgeteilt in vier, verschiedenen Kolonien und einzelnen Gruppen bieten wir Abwechslung und Spannung für jeden Seriencharakter und Freecharakter. Auch Charaktere aus den Schwesternserien AMC's Fear The Walking Dead & AMC's The Walking Dead: World Beyond sind bei uns mit angepasster Storyline spielbar. Egal wie du dich entscheidest – Dein Kampf gegen die Untoten und Lebenden erwartet dich hier.

Team

A CHANGE IS GONNA COME

Der Herbst hat sich angekündigt. Der Monat in dem sich die Blätter färben und die Tage kürzer werden. Mit niedrigeren Temperaturen und langanhaltenden Regenfällen ist zu rechnen. Während es Morgens und Abends starker Nebel auftreten kann.
#1

Wanderwege

in Außenbereich 18.06.2019 08:16
von The Walking Dead Team | 2.597 Beiträge

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#2

RE: Wanderwege

in Außenbereich 08.10.2019 17:43
von Lorelai Gonzalez (gelöscht)
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Laurelai Bane war wohl die letzte Person, welche es, seit der Öffnung des Bunkers, an die Oberfläche zog. Das war die letzten neun Jahre so und würde sich wohl auch in absehbarer Zeit keineswegs ändern. Auch wenn sie es wohl nie zugeben würde, schließlich würde jegliche Demut tiefe Risse in ihre sorgsam aufgebaute Fassade reißen, so verspürte sie dennoch eine gewisse Beklommenheit gegenüber der Außenwelt. Sie schätzte die sicheren Wände ihrer Labore und die hohen Mauern, die das Areal um den Bunker umzogen und wägte sich darin jahrelang in Sicherheit. Doch die Zeiten änderten sich, der Sauerstoff war knapp und die Pflanzen, von Laurel eigens genetisch modifizierte Gewächse um den Widrigkeiten in einem Bunker unter der Erde standzuhalten, gingen unter dem zunehmenden Anstieg der Kohlenstoffdioxid-Werte zusehends ein. Es musste eine Lösung gefunden werden und die offensichtlichste war es wohl, die lang verschlossene Bunkertür nach neun Jahren wieder zu öffnen. Eine Entscheidung, welche Laurel bis heute als völlig voreilig, doch vor allem riskant einstufte. Doch sie hatte hier nicht das sagen, zumindest in all den Bereichen, die über den wissenschaftlichen Sektor hinaus gingen und so konnte sie ihrem Onkel lediglich gut gemeinte Ratschläge zukommen lassen, auch wenn sie da wortwörtlich gegen eine Wand zu reden schien.
Letztendlich konnte Laurel jedoch einen Vorteil in der ganzes Misere sehen. Die Wildlinge gaben ihr nun endlich die Möglichkeit, neuen Wind in ihr Labor zu bringen. Statt nur noch Cellulose-Moleküle und Chloroplasten vor sich zu haben, schmückte nun auch Blut und menschliche Zellen die Objektträger unter den Mikroskopen um die Frage zu beantworten, welche wohl allen unter den Nägeln brannte: Was macht die Wildlinge zu eben jenen, willenlosen Kreaturen die nur noch ihren niedersten Instinkten zu folgen schienen?

Für gewöhnlich gab es Leute die Laurel solche Proben brachten. Wissenschaftler, welche ihr direkt unterstanden, gefolgt von ein paar Wachen um deren Schutz zu garantieren. Manchmal liefen aber auch Wildlinge in ihre Fallen, welche anschließend in die Zellen der Bunker einziehen durften. Laurel wurde von einem neuen Fund berichtet, ein paar Tote, Wildlinge in unterschiedlichen Stadien, ein Fund den sich die Wissenschaftlerin natürlich nicht durch die Lappen gehen lassen wollte, denn schließlich könnte auch bereits verstorbenes Gewebe einiges an Informationen preisgeben. Da sich jedoch, aus einem für Laurel absolut unerklärlichen Grund niemand finden lassen konnte, der ihr die gewünschten Proben brachte, musste sie sich schließlich selbst opfern und stieg mit fünf Wachen in einen Rover. Eine wirklich unbrauchbare Truppe, wie sie feststellen musste, denn statt ihre Pflicht zu erfüllen und jegliche Gefahr die auf die Gruppe zukam entgegen zu treten, lagen sie nun selbst leblos auf dem Boden. Tja, vermutlich waren einige der vermeintlichen Leichen doch nicht so tot gewesen, wie ursprünglich angenommen. Wie konnten solche Idioten für den Außendienst zugelassen werden? Innerlich fluchte sie und für den Bruchteil einer Sekunde schien Laurel ihre Fassung zu verlieren und Schlug gegen das Lenkrad, als nun auch der Motor des Wagens sich gegen sie zu stellen schien. Es benötigte einen tiefen Atemzug um ihre Gedanken wieder zu ordnen. So griff Laurel nach dem Funkgerät und betätigte den kleinen Knopf um andere Wachen oder Rover zu erreichen. „Hier spricht Außeneinsatzkommando 24055. Ich habe hier fünf verletzte Wachen, höchstwahrscheinlich alle tot. Der Wagen springt nicht mehr an. Wildlinge wurden gesichtet. Ich bitte um schnellstmögliche Hilfe. Aktuelle Position: etwa 38° 35 Minuten Nord und 77° 23 Minuten West. Over.“ Mit einem kurzen Rauschen wurde ihre Durchsage beendet und nun hieß es warten und hoffen, dass die nächste Einheit nicht erst in ein paar Stunden da sein kann.

@Jake Davis


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#3

RE: Wanderwege

in Außenbereich 10.10.2019 20:57
von Zombie (gelöscht)
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Schlürfend ging ich durch den Wald, einst hatte ich einer Horde angehört doch diese hatte ich schon lange aus den Augen verloren . Naja war ich eben alleine so brauchte ich meine Beute wenigstens nicht teilen. Wo wir schon beim Thema waren, ich hatte Hunger großen Hunger.
Gut hatte ich erst vor kurzen eine Katze gehabt die verletzt war, oder war es vor Tage? Egal ich hatte trotzdem Hunger. Wenn ich nicht schon Tod wäre würde ich schon glatt behaupten ich würde bald sterben so viel Hunger hatte ich . Hmm wie lange wandelte ich schon? Eine Frage auf die ich keine Antwort wusste , selbst meinem namen weiß ich nicht mehr. An meiner Jacke war ein namens schild auf den gustav Schmidt stand aber lesen konnte ich den eh nicht .
Plötzlich erregte etwas anderes meine Aufmerksamkeit, laute Motorengeräusche....ja das waren welche es kam mir so bekannt vor und wo es laut war , war bekanntlich etwas zu essen. also nix wie hin gehumplet, ich folgte den Geräuschen die schon bald verklungen waren. Jedoch sah ich den Wagen und das tolle war, es saß noch jemand drin.
Also einmal kräftig ohne Vorwahrnung gegen die fahrerseite geschlagen und das Gesicht gegen die scheibe gepresst. Vielleicht gab ja die scheibe nach. Wie kam ich da nur rein? Verdammmt wie blöd wenn man die Tür nicht mehr aufbeam, egal Immerwieder schlug ich gegen das Fenster, irgendwann würde das wohl nach geben und dann konnte ich endlich fressen.

@Lorelai Bane


Kimberley McKenzie findet das nice
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#4

RE: Wanderwege

in Außenbereich 20.10.2019 19:11
von Lorelai Gonzalez (gelöscht)
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Das dumpfe Schlag direkt zu ihrer linken Seite, lies Laurelai mehr als nur zusammen zucken. Sie konnte nicht anders, die Angst war ihr deutlich ins Gesicht geschrieben, als sie dem Tot in die Augen blickte. Sie wusste nicht wie lange sie, wie in Schockstarre verfallen, da saß und den Zombie dabei beobachtete, wie er seinen Schädel gegen die Scheibe schlug. Noch nie hatte sie einen Wildling in diesem fortgeschrittenen Stadium bei lebendigem Leibe gesehen geschweige denn nur wenige Zentimeter durch eine dünne Glasscheibe getrennt. Es war nur eine Frage der Zeit bis diese nachgeben würde.
Das knacken der Scheibe war es schließlich, was Laurel zurück in die Realität brachte. Sie musste hier raus und zwar bald, sonst würde sie als Futter dieser Kreatur enden. Aber war es überhaupt eine Option da raus zu gehen? Schließlich war das, was ihre Wachmänner umgebracht hatte immer noch da draußen. Oder konnten sie es in ihren letzten Atemzügen doch noch erledigen?
Vorsichtig rutschte sie auf den Beifahrersitz. Der ständige Aufprall des Schädels direkt neben ihr machte sie zusehends nervöser und sie musste nachdenken, einen kühlen Kopf befahren. Aus dem Augenwinkel erblickte sie einen der toten Wachen, wie er direkt neben der Tür lag, seine Waffe im Gefecht aus der Hand gefallen. Wenn sie vorsichtig die Tür öffnete ohne dabei großartige Geräusche zu machen könnte sie vielleicht nach der Waffe greifen. War das ihre Chance? War es wirklich so einfach? Ein letztes Mal ging sie ihrem Plan durch den Kopf es war dumm und mehr als riskant, doch dies waren wohl alles Dinge über die man in solch einer Situation nicht mehr nachdachte, nur um da lebend heraus zu kommen. „Also schön..“ Laurel versuchte sich selbst gut zu zusprechen, auszublenden das jeglicher ihrer folgenden Handlungen absolut gegen ihre Prinzipien waren, der ganze Trip an die Oberfläche völlig hirnrissig war.
Mit einem leisen Klacken öffnete sie die Tür der Beifahrerseite, den Wildling dabei kein einziges mal aus den Augen lassend, schob sie sich langsam aus dem Türspalt heraus und versuchte nach der Waffe zu greifen. Er schien nicht wirklich davon beeindruckt und schlug seinen Schädel fröhlich weiter gegen die Scheibe. Erst als sie den Lauf der Waffe zwischen ihren Fingern spürte, zog sie sich in einer schnellen Bewegung zurück in den Wagen. So weit so gut. Sie musterte die Schusswaffe, sie hatte wirklich keine Ahnung was sie da in der Hand hielt, aber letztendlich war ihr das auch egal, es war groß und im Notfall könnte man damit einem Gegner auch mit einem festen Schlag zu Boden strecken. Nun da sie die Waffe hatte folgte der zweite, und weitaus schwierigere Teil. Vorsichtig rutschte sie zurück auf den Fahrersitz, mit der einen Hand öffnete sie die Verriegelung der Tür und trat zeitgleich so kräftig sie konnte dagegen um diese, samt Zombie von sich weg zu befördern. Sie hatte nicht damit gerechnet dass der Untote noch solch einen Widerstand mit sich brachte, so das dieser lediglich ein paar Schritte zurück taumelte statt wie erwartet gegen die Motorhaube krachte. Doch es sollte reichen um ihr ein paar Sekunden Zeit zu schaffen. Sie richtete die Waffe auf den Zombie und drückte den Auslöser, doch es passierte nichts. Verdammter modernisierter Mist. innerlich fluchte sie, denn sie wusste genau warum die Waffe nicht auslöste.Sie reagierte nur wenn der Fingerabdruck kompatibel war und dies war es in ihrem Fall natürlich nicht. Panisch suchte sie nach einem kleinen Knopf, sie wusste, dass dieser Schalter sich irgendwo an der Unterseite der Waffe befinden musste. Eine Art Notknopf der den Fingerabdruck deaktiviert um in Notsituationen wie diesen dennoch nicht schutzlos ausgeliefert zu sein. Eigentlich wussten nur die Wachleute davon, doch an dieser Stelle war es wohl wirklich ein Vorteil, dass sie mit dem Mann verlobt war, der sich all dieser Verbesserungen ausdachte und von seinen Ideen und Neuerungen nur alt zu gern beim gemeinsamen Abendessen erzählte.
Schließlich hatte Laurelai besagten Knopf gefunden, gerade richtig, denn der Wildling war gerade im Begriff nach ihr zu greifen, doch alles was sie nun hörte waren die Schüsse, welche nacheinander fielen. Sie hatte sie Augen geschlossen, das Gewehr fest umklammert, und wagte es erst diese wieder zu öffnen, als die Waffe nur noch ein leisen klicken von sich gab. Plötzlich war es ganz still. Kein Waffengeheul, kein Krächzen, nur das Geräusch in ihren Ohren, wie das Adrenalin ihr Blut durch die Adern jagte. Hatte sie es wirklich geschafft? Schnell schloss sie die Tür, setzte noch ein weiteres Mal per Funkspruch einen Notruf ab und begab sich schließlich auf die Rückbank im Schutze der abgedunkelten Scheiben, noch immer die Waffe fest umklammert.

@Zombie @Jake Davis @Vincent Stonebrooke


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