Herzlich Willkommen

Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

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Das 4-köpfige Team steht euch stets für Rat & Tat bei Seite. Du hast Fragen oder gar ein Anliegen? Kein Problem!
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Wetterbericht

Herbst ... Gerade noch habt ihr euch in der Sonne gebräunt, schon fallen die ersten bunten Blätter. Tja, das Leben zieht viel zu schnell an uns vorbei. Es wird kühler, es regnet viel. Stürme dürfen auch nicht fehlen und die Vögel ziehen in den Süden. Bereitet euch auf den Winter vor, dieser kommt schneller als ihr denkt!

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Kolonien & deren Bewohner

----------------------- Aktuell: 90 Überlebende ----------------------- ---------------------- Cottage Sea: 21 Bewohner ---------------------- -------------------- Anarchy Riders: 25 Bewohner -------------------- ---------------------- Balar Island: 9 Bewohner ----------------------- -------------------- Krasnaya Luna: 10 Bewohner---------------------- ------------------------- Nomaden: 23 Bewohner -----------------------

Dringend gesucht

Walking Dead Charas: Ezekiel, Enid Taylor, Carol, Conni, Tara, Henry, Lydia, Eugene, Siddiq, Pamela Milton, Sebastian Milton, Mercer, Maxwell Hawkins Fear the Walking Dead Charas: Madison, Luciana, June, Daniel, Victor, Nick Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

🍁 Der Herbst rückt immer näher. Blätter fallen, es wird kälter, Zeit um Vorräte zusammeln 🍁

An Aus

#1

Parkplatz

in Altenheim 29.06.2019 18:17
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

...


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#2

RE: Parkplatz

in Altenheim 29.06.2019 21:05
von Rick Grimes | 370 Beiträge

Wie lange sie genau hier im Kofferraum saß wusste sie nicht, kurz war sie eingeschlafen. Sie zitterte wegen dem Typen noch immer und sie hatte Angst vor ihm, er sah so groß und Bullig aus das sie einfach hatte wegrennen müssen.
Sie hatte sich im Kofferraum zusammen gerollt und wachte auf als sie den lauten Knall hörte, es schien die Tür zugeschlagen worden zu sein und sie biss sich auf die Lippen.
Ihr Atem wurde schneller und sie wurde wieder panisch denn wer war im Wagen und fuhr mit ihr weg? Warum hatte sie sich auch in diesem Wagen verstecken müssen? Das es sich bei diesem Mann um Lio handelte ahnte sie noch nicht, sie wusste nicht was sie machen sollte, sollte sie sich Bemerkbar machen? Aber was wenn es dieser Typ von vorhin war?
Sie blieb ruhig und versuchte zu erhaschen wer dort am Steuer saß doch sie wollte ja auch nicht entdeckt werden.
Sie kauerte sich zusammen und schwieg weiter den sie hoffte das sie nicht entdeckt werden würde bis sie wieder zu Hause wären denn sie wusste nicht wie sie sonst zurück kommen sollte.
Atmet tief durch und schluckt leicht als der Wagen dann nach einer ganzen Weile langsamer wurde und wohl endlich zum stehen kam. Sie waren unterwegs immer mal abgeborgen und sie hatte keine Ahnung wo sie sich jetzt befanden.
Und zu schauen traute sie sich auch nicht denn der Typ könnte sie ja entdecken und das wollte sie nicht.

@Emilio Martinez




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#3

RE: Parkplatz

in Altenheim 16.07.2019 02:07
von Emilio Martinez | 8.849 Beiträge

CF: Vor dem Clubhaus

Um ein Haar hatte er den Wachmann am Tor umgefahren, doch das interessierte ihn nicht. Viel mehr war er weiterhin in Gedanken bei seinem alten Herrn gefangen. Wie lange dieser noch durchhalten würde, das Fieber ihn eventuell restlos mit jeder weiteren verstrichenen Minute ins Verderben stürzen könnte. Es gab keinen wichtigeren Mann für ihn, keinen der jemals ihm so verdammt nahe kommen konnte, wie sein Vater und damit persönlichen Erschaffer.
Mühelos fuhr der Jeep über Straßen voll Schlaglöcher übersät, sogar die Abkürzung über holpriges Gelände steckte dieser noch sehr gut weg. In dieser alten Karosserie steckten bereits so einige Stunden Reparaturarbeiten, doch diese machten sich alle Mal bezahlbar für jede schwierige Strecke, auf die längst all die anderen Wagen drohten schlapp und damit nicht mehr alles mitzumachen. Dass sich ausgerechnet im Kofferraum sich eine blinde Passagierin eingeschlichen und dort zusammen gekauert hatte, ahnte der Dunkelhaarige längst noch nicht. So mucksmäuschenstill wie sie sich dort hinten verhielt, hätte vermutlich nicht einmal eine Person bemerkt, die auf der Rückbank gesessen hätte.
Erst nach über einer Stunde Fahrtzeit und mehreren Abkürzungen über unebenes Gelände, war es ihm endlich gelungen an seinem Ziel anzukommen. Langsamer rollten die dicken Reifen nun an das umzäunte Gelände der Todeszone heran. Die ersten frei umherwandernden Beißer drehten sich bereits zum Wagen um, noch ehe dieser restlos hinter ein paar Bäumen versteckt zum Stehen kam und der Motor restlos verstummte. Die erste halb verweste Zombiefratze kratzte nur drei Sekunden später gierend an der Scheibe des Beifahrersitzes, während Emilio den Rucksack sich von diesem schnappte, sowie seine Waffe. Seufzend blickte er kurz in dessen blutunterlaufenen Augen, schüttelte den Kopf und stieß die Fahrertür auf, um sich die Beseitigung von diesem anzunehmen. Kurz nachdem er dessen Körper aus wenigen Metern Entfernung überprüft hatte, diesen zum Glück als gefahrlos einstufen konnte, streckte er diesen mit einem gezielten Stich in den Schädel mit Hilfe seines Feldmessers nieder. Ein leises schmatzendes Geräusch war zu vernehmen, als er die Klinge der Matschbirne entzog. Wie viele von den einfachen Zombies hier vor dem Gelände frei herum irrten, wusste er noch nicht. Aber er war sich sicher, dass er das gleich noch herausfinden würde. Endlich den Rucksack sich richtig aufgeschultert, sowie die Waffe umhängend, machte er sich langsam auf Richtung Tor, wobei ihm nach und nach einige Walker folgten und manch einer ihm von vorn entgegen wankte, den er nach Überprüfung des verfaulten Körpers kurzen Prozess machte...

@Mia Martinez @Luna



WHERE THERE'S A WILL ... Walls are falling, churches burning, women ravaged, children crying. Flesh is tearing, some still fighting in
this world of misery. There's a hole in the wall with a light shining in & it's letting us know to get up. It's time to begin.
...THERE'S A WAY.

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#4

RE: Parkplatz

in Altenheim 20.07.2019 21:33
von Rick Grimes | 370 Beiträge

Als sich der Wagen in Bewegung setzte zuckte sie kurz zusammen denn damit hatte sie nun wirklich nicht gerechnet, sie presste ihre Lippen aufeinander und lugte leicht wer das sein konnte doch sie konnte nicht erkennen wer sich da hinters Steuer gesetzt hatte und von dem sicheren Gelände fuhr, weg von ihrer Mommy und den Menschen die hier lebten. Sie zitterte etwas und zog die Beine ganz eng an ihren körper an, wobei sie immer hoffte das man sie nicht doch noch entdeckte. Was würde man wohl mit ihr machen? Sie biss sich auf die Lippen als sie nach Stundenlanger Fahrt merkte das der Wagen endlich zum stehen kam und sie wohl an dem Ziel angekommen waren. Sie lugte nach draußen und konnte auch endlich erkennen wer den Wagen gefahren hatte das es sich dabei um Lio handelte ließ sie sich etwas mehr entspannen doch nun sah sie die Walker die hier herum wankten und sich Lio und auch dem Wagen zu nähern schienen. Schnell zog sie ihre Zwille und krabbelte über die Rückbank ehe sie die Tür öffnete und auf das Dach des Wagen kletterte. Schnell schoss sie ein Steinchen auf einen der Walker der Lio zu nahe gekommen war, den er scheinbar nicht gesehen hatte. Sie wusste das sie hier im grunde nicht sein sollte und das sie ohne die Hilfe des jungen mannes auch nicht wieder Nach Hause kommen würde. Sie hatte Angst vor dem was kommen könnte, das sie hier allein zurück bleiben müsste. Sie Biss sich auf die Lippen und schoss einen weiteren beißer mit einem Stein ab welcher genau wie der erste zu Boden ging aber eben noch lebte, oder eher Untot vor sich hin stöhnte. Töten konnte sie diese Walker nicht mit ihrer Waffe aber sie konnte sie ein wenig aufhalten und eben ablenken. Sie sah sich um und konnte sehen das ihr Weg frei war um zu Lio zu kommen doch würde er sie mitnehmen? Oder doch hier draußen lassen? Sie hatte Angst denn auch wenn sie ihm ein wenig traute, so hatte sie doch einige Zweifel ob er wirklich so lieb war wie es den schein gemacht hatte.

@Emilio Martinez , @Luna




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#5

RE: Parkplatz

in Altenheim 26.07.2019 09:31
von Emilio Martinez | 8.849 Beiträge

Gerade als er sich ruckartig herum wenden wollte, durchaus das erregte Stöhnen als auch den Schleifschritt des sich ihm von hinten nähernden bissigen Gesellen vernommen hatte, geschah etwas, womit er bei Weiten nicht gerechnet hatte. Irgendetwas oder irgendjemand hatte den Beißer zu Boden gebracht, was der schwere dumpfe Aufprall direkt hinter ihm verriet. Überrascht wandte sich der Dunkelhaarige herum. Den Beißer hatte eindeutig etwas getroffen, was ihm die frisch zugefügte Wunde am Kopf verriet, welche ihm jedoch leider noch nicht restlos den Gar ausgemacht hatte. Bereits wieder gierend nach Fleisch, streckte der Untote seine Arme nach ihm aus, der vergeblichen Hoffnung verschrieben doch noch Frischfleisch zu bekommen. Kurzum trat Emilio auf einen seiner Arme, zog ihm an den Haaren etwas den Kopf hoch, ehe sein Feldmesser ihm endlich die Gnade erwies, die dieser stinkende Zombie schon vor Jahren hätte erhalten sollen. Sein Blick jedoch haftete nicht lange an dem soeben erlösten Walker, viel mehr traf sein dunkles Augenpaar auf den nächsten Untoten, welcher zu Boden ging, dennoch kurz darauf wieder stöhnend klar machte, dass dieser Schuss noch lange nicht sein Ende bedeutete. Wer oder was zum Henker wollte ihm hier gerade augenscheinlich zur Hilfe kommen? Eine offene Frage, welche er nicht einmal mehr laut aussprechen brauchte, denn schon hatten seine Augen die kleine Person erhascht mit welcher er allemal nicht gerechnet hatte. "Kleines!" Verdammt, wie war sie nur hierher gekommen?! Mitten auf dem Autodach stand sie mit einer kleinen Zwille bewaffnet. Rasch überprüfte er auch den zweiten Untoten, ehe er auch mit diesem kurzem Prozess machte, um so schnell wie möglich zu dem Mädchen zu gelangen, welches wie aus dem Nichts hier aufgetaucht war. Bereits von der anderen Seite des Wagen streckte der erste Zombie gierig seine Arme nach oben zum Dach hinauf und versuchte das junge Mädchen zu erhaschen. Doch nicht nur dieser hatte es auf sie abgesehen, eine größere Gruppe von Matschbirnen war bereits auf dem Weg hierher, vermutlich angezogen von den motorischen Geräuschen des Wagens, der erst vor wenigen Minuten verstummt war. Umso mehr beeilte sich nun der 26-Jährige zurück zum Jeep zu gelangen. Kaum angekommen streckte auch er seine Arme nach ihr aus, um ihr von dem Dach des Wagens herunter zu helfen. "Komm schon, vertrau mir!" bat er sie leicht drängend seine Hilfe in Anspruch zu nehmen. "Wir müssen hier weg!" Doch sich den Kopf gerade darüber zu zerbrechen, wie sie hier urplötzlich aufgeschlagen war, konnte er nicht. Die Zeit drängte. Wenn sie schnell genug wären, könnten sie es vielleicht noch schaffen in den Jeep einzusteigen und loszufahren. Nicht, dass er unbedingt von hier weg wollte nein. Sein Vater brauchte unbedingt diese Medikamente, welche sich nach seinem Wissen in diesem Gebäude, welches von Zaun und Bäumen umgeben war, befanden. Andererseits wollte er jedoch auch nicht dieses noch so junge Menschenleben mit aufs Spiel setzen. Aber er konnte sie auch nicht alleine im Wagen zurücklassen, auch wenn dieser dank der Gitterstäbe, wie einer uneinnehmbare kleinen Festung gegenüber den Zombies glich. Doch was, wenn er es nicht mehr zurück schaffte? Sie wäre gefangen in diesen metallischen Kasten und würde nicht einmal dank ihrer noch kurzen Beine an die Pedale herankommen, geschweige denn, dass sie überhaupt fahren konnte...

@Mia Martinez



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#6

RE: Parkplatz

in Altenheim 29.07.2019 20:01
von Rick Grimes | 370 Beiträge

Sie hatte nicht nachgedacht als sie auf das Dach geklettert wat denn hier oben würde man sie auch erhaschen können doch von dort aus konnte sie am besten schießen wenn sie auch diese Matschbirnen nicht töten konnte so war sie dennoch gut geniug sie zu fall zu bringen. Sie sah Lio an als dieser zu ihr zurück kam und meinte das sie ihm doch vertrauen sollte. kurz biss sie sich auf die Lippen und wog kurz ab denn sie wusste das sie sich entscheiden musste. War er böse auf sie das sie auch hier war? Sie rutschte in seine Arme und lächelte leicht. "Ich wollte deinem Dad nicht weh tun." Sie sah zu ihm nach oben und biss sich auf die Lippen denn ja sie hatte Angst das er böse auf sie war.
"Lass uns schnell darein komm." Sie nahm ein Messer fest in die Hand und nickte ihm zu denn so konnte er die Beißer niederschlagen und sie konnte zustechen so würden sie schneller vorran kommen. Und sie konnten auch beide auf den anderen aufpassen. Sie hatte sich auch eine Pistole gegriffen doch diese würde sie nur einsetzten wenn es nötig war, denn der Schuss würde ja sonst noch mehr von ihnen anlocken.

@Emilio Martinez




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#7

RE: Parkplatz

in Altenheim 31.07.2019 09:21
von Emilio Martinez | 8.849 Beiträge

Da ein @Charles Reid offenbar doch nicht kommen möchte
& Mia sich demnächst in Luft auflöst xD

-CUT-



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#8

RE: Parkplatz

in Altenheim 23.09.2019 17:39
von Gelöschtes Mitglied
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Im Takt der lauten Heavy-Metal Musik, die über das Autoradio dröhnte, trommelte Troy mit seinen Fingern auf das schwarze Lenkrad des Wagens. Seit einer, vielleicht auch zwei Wochen hatte er die schützenden Mauern des Clubhouses nicht verlassen. Es hatte viel zu tun gegeben. Jetzt, wo er endlich wieder durch die Gegend ziehen konnte, fühlte er sich mehr als nur frei. Er hatte den Auftrag bekommen nach Medikamenten und anderen Arzneimitteln zu suchen, da diese sich doch schneller dem Ende zuneigten als erwartet. Anfangs hatte er mit dem Gedanken gespielt zu einem Krankenhaus zu fahren, aber da ihm dieses zu nah an der Stadt gelegen und man dort wohl auch schon alles geplündert hatte, hatte er sich spontan für ein Altenheim, das sich ebenfalls in der Nähe befand, entschieden. Medikamente hatte es dort vor dem Ausbruch mit Sicherheit gegeben und mal davon abgesehen verknüpften viele das Wort Altenheim, kaum mit Medikamenten. Eher mit alten, unglücklichen und im Stich gelassenen alten Menschen, die dort langsam vor sich hin vegetierten und irgendwann einsam starben. Die Wahrscheinlichkeit dort noch etwas nützliches zu finden war dementsprechend höher.
Ohne wirklich gebremst zu haben, donnerte der junge Mann mit seinem Wagen auf den Parkplatz des Altenheims. Erst als er das Auto einmal gewendet und mittig auf dem Parkplatz positioniert hatte, bremste er schlagartig. Aus dem Augenwinkel hatte er bereits ein paar Beißer entdecken können, die sich nun vermutlich interessiert in seine Richtung begaben. Dennoch ohne Eile stoppte Troy den Motor und zog den Schlüssel aus dem Zündschloss. Die Heavy-Metal Musik, die ihm bis eben noch in den Ohren gedröhnt hatte, stoppte ebenfalls. Mit gezielten Hangriffen zog der Dunkelhaarige seinen fast vollbepackten Rucksack zu sich auf den Schoß, um nur kurz darauf mit diesem den Wagen zu verlassen. Während er den Rucksack aufsetzte, ließ Troy seinen Blick über den fast verlassenen Parkplatz schweifen. Drei Beißer waren bereits auf dem direkten Weg zu ihm, stellten aber bisher keine größere Gefahr dar. Kurz bückte sich Troy noch einmal mal in das Fahrzeug hinein, um nach seiner Machete und Waffe zu greifen. Letzteres hängte er sich dabei um den Hals. Kaum hatte er den Oberkörper wieder aus der Fahrzeugtür gezogen wurde die Tür zugeworfen und das Fahrzeug von ihm verschlossen. Sein Blick wanderte in die Richtung, aus der die Beißer kommen mussten. Durch die Fenster des Wagens konnte er sehen, dass die Beißer zwar näher gekommen waren, sie aber kleinere Abstände zu einander gewonnen hatten. Während Troy die Machete in seiner Hand drehte, lief er um das Auto herum und gerade auf die Beißer zu. Nach kurzer Begutachtung und Abschätzung der Abstände der Beißer donnerte er die Machete bereits auf den ersten Schädel eines infizierten Mannes.




@Charlie Nisenson


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#9

RE: Parkplatz

in Altenheim 27.09.2019 19:39
von Charlie Nisenson (gelöscht)
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Seit einigen Tagen war ich nun schon alleine unterwegs. Eine große Beißerhorde hatte mich von meiner Gruppe getrennt, wäre ich jedoch geblieben, wäre ich nun tot. Ich kam mittlerweile ganz gut alleine zurecht und wusste wie ich überleben konnte.
Gerade John und June zeigten mir viel und dies machte ich mir nun zu nutze.
@Katy Black lernte ich vor einiger Zeit kennen, sie lebte eine Weile bei uns, auch sie brachte mir so einiges bei. Wir hatten gleich einen guten Draht zueinander und ich mochte sie auf Anhieb gerne. Leider waren alle spurlos verschwunden und ich tat alles, um sie zu finden. Es war noch gar nicht so lange her, da wurde John von uns getrennt und wir suchten Tagelang und teilweise auch Nachts nach ihm, aber wir hatten keinen Erfolg. Ich vermisste ihn sehr und gab die Hoffnung aber nicht auf, ihn irgendwann wieder zu sehen.

Es wurde bald dunkel und ich brauchte eine Unterkunft, wo ich mich etwas ausruhen konnte. Mir taten so schrecklich die Füße weh und ich hatte großen Hunger und Durst. Die letzten Tage, war es so unerträglich heiß gewesen und ich verharrte oft im Schatten um nicht auszutrocknen. Was würde ich jetzt geben, John dicke Bohnen zu essen. An solchen Abenden erzählte er immer spannende Geschichten, die ich wirklich liebte. Auch June saß immer bei uns lauschte seinen Worten.

Von weitem sah ich ein großes Gebiet, noch wusste ich nicht, was es ist. Es war mit Mauern umgeben, vielleicht konnte ich da heute Nacht schlafen. So machte ich mich auf den Weg und fand auch schnell einen Eingang, da das Tor offen stand. Vorsichtig tastete ich mich vor, da ich nicht wusste was mich hier erwartet. Vielleicht wohnten hier ja welche oder mich würde gleich eine Beißerhorde überfallen. Hier gab es sogar Häuser, auch wenn ich nicht wusste, für was es früher hier genutzt wurde. Einem Haus näherte ich mich und schaute erst mal durch ein Fenster. Sehen tat ich nichts, weswegen ich einmal an der Tür klopfte. So würde ich hören, ob Beißer drinnen waren. Kurz wartete ich ab, ob sich einer bemerkbar machte.
Das ich nicht alleine war und sich noch jemand hier her verirrte, ahnte ich noch nicht. Immer noch hatte die Gestalt von vorhin vor mir. Der Typ war echt gruselig und bestimmt auch mit Vorsicht zu behandeln. Freundlich sah er nicht aus.

@Troy Otto


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#10

RE: Parkplatz

in Altenheim 01.10.2019 19:10
von Gelöschtes Mitglied
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Mit einem zufriedenen Glänzen in den Augen, betrachtete Troy die auf dem Asphalt liegenden Beißer. Da ihr Verwesungsprozess bereits weit vorgeschritten war und die Toten auch nicht unbedingt danach aussahen, als hätten sie etwas für ihn wertvolles bei sich, sparte sich der junge Mann das Durchsuchen der Taschen. Nur seine mit dunklem Blut verzierte Machete säuberte er mit schwungvollen Bewegungen am Shirt eines Beißers. Nachdem er das erledigt hatte, machte er sich endlich auf den Weg zum Haupteingang des Gebäudes. Die Scheiben der Eingangstür waren zwar etwas dreckig, aber dennoch intakt. Vorsichtig legte Troy eine Hand um den metallenen Türgriff, über dem dick und fett das Wort Ziehen stand. Ohne viel Kraft aufzuwenden, zog der Dunkelhaarige an dem Türgriff, was die Tür dazu brachte, wenn auch etwas schwerfällig, aufzugehen. Noch wusste Troy nicht, ob er das gut oder schlecht heißen sollte. Immerhin hatte so jeder Zutritt zu dem Altenheim gehabt. Auch die Beißer. Trotzdem machte er einen weiteren Schritt in das Gebäude hinein. Durch die große, gläserne Eingangstür fiel das letzte Licht des Tages in den Eingangsbereich des Altenheimes und erleuchtete diesen trüb. Eine dicke Staubschicht hatte sich am Boden angesammelt, die an vereinzelten Stellen auch Spuren aufwies. Auf der Staubschicht verteilt waren vertrocknete Blätter, Matschbrocken oder auch Mäusekacke zu finden. Aber alles in allem sah es bisher nicht schlecht für Troy aus.

Er war nur wenige Schritte in das Gebäude hinein und durch eine Tür gelaufen, da nahm er etwas wahr, das sich für ihn wie ein Klopfen angehört hatte. Sofort erstarrte er. Seiner Vermutung nach war das Klopfen aus der Richtung der Eingangstür gekommen, wirklich sicher war er sich da allerdings nicht. Für einige Sekunden blieb der junge Mann weiter still stehen und lauschte. Das Klopfen wiederholte sich jedoch nicht. Dennoch drehte sich Troy um und lief mit möglichst leisen Schritten zu der Tür des Raumes, um so einen Blick auf die Eingangstür zu bekommen. Vorsichtig steckte er die Machete in eine Halterung an der Seite seines Rucksackes, ehe er die Waffe, die er umhängen hatte, vor seinen Oberkörper zog, und entsicherte. Wenn es ein Beißer war, sollte dieser es wohl kaum durch die geschlossene Tür schaffen. Und falls sich ein Mensch hier her verirrt hatte, war Troy lieber vorbereitet.




@Charlie Nisenson


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#11

RE: Parkplatz

in Altenheim 07.10.2019 01:26
von Charlie Nisenson (gelöscht)
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Aufmerksam schaute ich mich um und wartete, ob sich nicht doch ein Beißer an die Tür verirrte, aber es kam niemand. Vielleicht hatte ich ja Glück und fand hier einen sicheren Unterschlupf für die Nacht. Bei einem Altenheim sollte man dennoch aufpassen, immerhin starben hier vielleicht alte Menschen, die nicht fliehen konnten. Ein Zombie im Rollstuhl, sah sicher lustig aus, war jedoch trotzdem gefährlich.

Vorsichtig legte ich meine Hand auf den Türknauf und drehte diesen langsam. Ein kleines knarren war nicht zu verhindern. Ganz langsam steckte ich den Kopf hinein, hier war niemand oder doch?!
Ich schleuste meinen Körper durch die Tür und schloss diese wieder leise hinter mir. Das mich jemand im Visier haben könnte, merkte ich noch nicht. Es war sehr still hier, vielleicht zu still. Ich sah mich in der dunklen Halle um, es war alles verdreckt und es stank hier fürchterlich. Bei jedem Schritt knackte es unter meiner Schuhsohle, es lag auch genug Schutt auf dem Boden.

Plötzlich hörte ich etwas um der Ecke, es war nicht laut, aber es fiel in so einer Stille auf. Mit meiner normalen Pistole in der Hand, ging ich einige Schritte voran und zuckte etwas zurück, als ich einen jungen Mann mit der Waffe auf mich gerichtet sah. Das wir beide die gleichen Menschen kannten, wusste ich nicht. Ich kam damals später dazu, da war er schon nicht mehr in der Gruppe.
"Wenn du nicht schießt, schieße ich auch nicht"
Hoffentlich nahm er seine Waffe runter. Und vor allem, hoffentlich war er alleine. Immerhin sah er aus wie ein Soldat und die waren selten alleine. Solche Männer war ich schon öfter begegnet. Wie sie über Frauen dachte, war kein Geheimnis, da sollte man sich fern von halten.
Kurz überlegte ich hinaus zu laufen, doch ich hörte von draußen stöhnen. Sie hatten uns noch nicht entdeckt, aber ich wusste nicht, wie viele da draußen waren. Das könnte gefährlich werden. Was war aber nun gefährlicher, der fremde Typ oder die Beißer draußen.

@Troy Otto


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