Herzlich Willkommen

Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

Team


Das 4-köpfige Team steht euch stets für Rat & Tat bei Seite. Du hast Fragen oder gar ein Anliegen? Kein Problem!
Hier findet ihr den passenden Ansprechpartner

Wetterbericht

Herbst ... Gerade noch habt ihr euch in der Sonne gebräunt, schon fallen die ersten bunten Blätter. Tja, das Leben zieht viel zu schnell an uns vorbei. Es wird kühler, es regnet viel. Stürme dürfen auch nicht fehlen und die Vögel ziehen in den Süden. Bereitet euch auf den Winter vor, dieser kommt schneller als ihr denkt!

🍁 Der Herbst rückt immer näher. Blätter fallen, es wird kälter, Zeit um Vorräte zusammeln 🍁
Avatar

Kolonien & deren Bewohner

----------------------- Aktuell: 90 Überlebende ----------------------- ---------------------- Cottage Sea: 21 Bewohner ---------------------- -------------------- Anarchy Riders: 25 Bewohner -------------------- ---------------------- Balar Island: 9 Bewohner ----------------------- -------------------- Krasnaya Luna: 10 Bewohner---------------------- ------------------------- Nomaden: 23 Bewohner -----------------------

Dringend gesucht

Walking Dead Charas: Ezekiel, Enid Taylor, Conni, Tara, Henry, Lydia, Eugene, Siddiq, Pamela Milton, Sebastian Milton, Mercer, Maxwell Hawkins Fear the Walking Dead Charas: Madison, Luciana, June, Daniel, Victor, Nick Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

🍁 Bitte lasst uns eine Bewerbung eures Charakters da, ehe ihr euch in die Registrierung begebt 🍁

An Aus

#1

Behandlungsraum 1

in Hospital 25.10.2019 21:09
von The Walking Dead Team | 2.232 Beiträge
nach oben springen

#2

RE: Behandlungsraum 1

in Hospital 13.11.2019 23:10
von Logan Walker (gelöscht)
avatar

cf. Mauer außen

Als sie aufschrak um sich gegen die Berührung zu wehren, wehrte er ihre schwächlichen Reaktionen mit einer Hand ab "Beruhigen Sie sich. Wir helfen Ihnen. Wir sind keine Gefahr." sprach er erneut ruhig auf sie ein und löste den Griff um ihr eben noch herumschlagendes Handgelenk um seine Hand in ihre zu legen und ihr weiter zu vermitteln, dass sie es hier mit Menschen zu tun hatte. Weder mit Banditen, die ihr nur an die Wäsche wollten, noch Infizierten, die statt der Wäsche das Fleisch bevorzugten. Sie erkannte es für ihre derzeitigen Verhältnisse relativ schnell, zumindest für den Moment gab es Entwarnung.
Sie nannte ihre Einheit und der Hund schien ebenfalls ein Interesse zu haben, die Verletzte zu beruhigen, so dass Logan die Wunde versorgen konnte. Sie musste zum Pentagon und auf die Nachfrage warum, kam fast ohne eine weiteren Luftzug verstreichen zu lassen, die antwort, dass ihr Vater dort wäre. "Liegen bleiben, Saper" befahl er sie zurück in die Horizontale. "Wir kümmern uns erstmal um Sie und besprechen später das weitere Vorgehen." damit klopfte er ihr zweimal auf die Schulter nach dem Motto Kopf hoch und hielt sich mit der Aussage über das Pentagon zurück.
Es ging zum Krankenhaus in Richtung Empfang. Der weiße Tamaskan immer an der Seite des Commanders, der während des Transports auf ihre Körperfunktionen und reaktionen achtete um bei im Krankenhaus einen kurzen Bericht des Unfalls abzugeben und den verdacht auch Gehirnerschütterung zu äußern. Sie wurde ins Behandlungszimmer gebracht und ihre Kopfwunde gesäubert und dann geklammert um anschließend einen neuen Kopfverband zu bekommen, wobei sie auch an einen Überwachungsmonitor angeschlossen wurde. Alles wie in einem normalen Krankenhaus auch, nur das die Wachen hier präsenter waren als noch heile Welt war. Nach der Behandlung bekam sie dann Zeit sich zu sammeln und etwas Ruhe. Geduldig wartete er stehend mit dem Rücken zur tür gewand um ihre erste Regung nach ihrem kurzen Schlaf wieder zu sehen. "Sie befinden sich in der Kolonie Commwealth. Sie hatten einen Autounfall, wobei sie eine leichte Gehirnerschütterung abbekommen haben und ein paar Prellungen aber sie werden es überleben." fasste er die Geschehnisse zusammen und ließ ein paar Infos von der Bericht der Ärztin miteinfließen. "Sie hatten viele Waffen dabei, haben sie vorher in einer anderen Kolonie gelebt? Außerdem hatte er auch ihre Taschen überprüft und die Dogtags der Kameraden gefunden, was ihre Aussage, dass die Soldaten tot waren wohl unterstrich. "und einige schwere Verluste, was ist passiert? Wie lange sind Sie bereits allein unterwegs?" dabei betrachtete er die Hundemarken in der Hand genauer um die Namen darauf zu prüfen.


nach oben springen

#3

RE: Behandlungsraum 1

in Hospital 14.11.2019 20:24
von Amelia Saper (gelöscht)
avatar

cf: Mauer

Argwohn gehörte schon immer zu ihren Charaktereigenschaften. Und auch wenn in ihrem Hirn gerade zwei Elefanten Rumba miteinander tanzten und ihr Körper nach Schlaf schrie, so wollte sie wach sein, wissen was passierte.
Als eine vermutlich Krankenschwester mit einer Spritze zu ihr kam, versuchte sie von der Spritze weg zu rutschten und bat fast schon armselig keine Spritze zu bekommen.
Auch wenn das Klammern, weh tat, so war das nichts gegenüber dem was in ihrem Kopf und in ihrer Seele herrschte. Sie wusste nicht wieso sie geklammert wurde, und nicht genäht, da die Klammern größere Narben machte. Aber heut zu Tage dachte man auch nicht mehr an die Ästhetik. Wobei wenn sie das Krankenhaus ansah würde es sie nicht wundern wenn es hier auch noch Miss Wahlen gab. Aber wo war hier?
Nachdem sie eine Zeit lang gedöst hatte, richtig Schlaf konnte sie in einer Fremden Umgebung einfach nicht finden, kam ihr Retter ins Zimmer. Noch bevor sie ein Kommentar abgeben konnte sprach er schon los. "Kolonie?", echote sie und sah sich nochmal um. Es würde wohl erklären wieso die Menschen hier ganz friedlich aussahen und nicht alle bis an die Zähne bewaffnet waren. Kurz fasste sie sich an den Kopf und nickte. Ja die Kopfwunde würde sie überleben. Die Infos waren typisch für einen Auffahrunfall. Aber gut zu wissen dass ihr Genick nicht kaputt war. Klar würde das noch eine Zeit lang schmerzen, aber das war in ihren Augen ja fast nichts. "Du hast mich gerettet", kam es unvermittelt von ihr. Die Stimme. "Ich danke dir.", kam es über ihre Lippen.
Ihr Blick glitt zum Fenster und sah heraus. Es sah aus wie eine ganz normale Stadt. Sollte es wirklich so sein dass es noch irgendwo etwas wie Zivilisation gab?
Ihr Kopf ruckte herum als er fragte ob sie zuvor woanders gelebt hatte wegen den vielen Waffen. "Fort Benning. Wir waren ein Trupp plus ich und ein Sanitäter. 10 Personen als wir aufbrachen. Wir sind über Fort Bragg und Norfolk hier her gefahren.", sagte sie leise. Wäre es anders gelaufen wenn sie in Benning geblieben wären? Wären die anderen noch am Leben? "Wir haben unsere Monition aufgestockt und ein paar Waffen, wir wussten nicht was uns erwarten würde und haben das mitgenommen wovon wir dachten dass wir es brauchen könnten.", sagte die Rothaarige und sah zur Bettdecke.
Ihr Retter sprach die Verluste an und die Major schluckte. "Wir waren nicht drauf vorbereitet was auf uns zu kam. Dass ist kein Krieg, das ist Apokalypse. Niemand hat uns darauf vorbereitet. Einige starben an den Bissen, andere an Sepsis. Ich-", sie unterbrach, sah hoch zur Decke und versuchte die Tränen wegzublinzeln. "Ich bin seit 3 Tagen und 4 Nächten alleine unterwegs. Und ich danke dafür dass sie mich aus dem Auto befreit haben und sich um mich gekümmert haben, und dass sie die Dienstmarken gesichert haben. Aber ich muss zum Pentagon, muss prüfen ob ich den vereinten Streitkräften helfen kann, sie vielleicht unterstützen bei der Suche nach einem Gegenmittel. Und ich muss diese Tags würdevoll an einen Ort bringen wo man derer Gedanken kann die gefallen sind.", sagte Amelia und schlug die dünne Decke zurück. Ihre Uniform hatte sie an und würde ihrer Meinung nach nicht so schnell ablegen. Sie setzte sich auf und merkte schon dass ihr Kreislauf nicht so wollte wie sie. Weswegen sie sich an der Liege festklammerte und auf den Boden sah. "Sie haben gedient, nicht wahr? Führungsposition, richtig? Herr...?", fragte sie ihn. Sie wusste nicht mal wie er hieß. Als sie meinte es würde gehen sprang sie auf, lief zwei Schritte und flog dann ihrem Retter schon fast wieder in die Arme. Ihr Knöchel war wohl auch verstaucht und hatte nun unter der Belastung nachgegeben.


nach oben springen

#4

RE: Behandlungsraum 1

in Hospital 15.11.2019 10:03
von Logan Walker (gelöscht)
avatar

"Ein Zusammenschluss aus überlebenden Menschen, welcher sich von den Geschehnisse da draußen weitestgehend isoliert und hinter den Mauern ein halbwegs zivilisiertes Leben führt, mit dem Ziel die Menschheit wieder zu dem zu machen was sie einst war. " holte er weiter aus ohne dabei zu atmen oder auch nur eine Sekunde ins Stocken zu geraten, klang ebenso monoton aufgesagt, wie ein Lehrbuchvortrag . " Das Commonwealth beherbergt ca 50 Tausend Bewohner die aus verschiedenen Siedlungen zusammengesetzt wurde." Sein Blick lag zwar auf ihr um ihre Reaktion mitzubekomnen aber da er annahm, dass sie momentan sowieso ans Bett gefesselt war ließ er die herrschende Allem er dir schaft gegenüber Fremden lockerer. Bisher deckten sich ihre Aussagen mit dem was bei ihr gefunden wurde und nichts deutete auf eine andere Kolonie hin oder einem eigenen Versuch der Kolonie zu schaden. Die Beisser die aufgrund der Lautstärke ihres Unfalls angelockt wurden, waren überschaubar. Gerade mal eine handvoll Beisser die man im Nahkampf niederstrecken konnte.

Ihre Erkenntnisse, dass er sie gerettet hatte und der darauffolgende Dank erhielt als Reaktion ein Zucken der Mundwinkel. " Sie haben unsere Mauer beschädigt. Wir hätten sie auch in Emofang genommen, wenn sie einfach ans Tor gekommen wären. Hätte Ihnen Leid und mir kostbare Zeit und Erklärungen erspart." Schließlich hatte er ebenso seine Aufgaben, die jetzt liegen blieben und dadurch ein Rad der ganzen Maschine auf dem diese Kolonie aufbaute, langsamer lief, dennoch war es früh genug um die Zeit noch aufzuholen. Aber da konnte er nun mal nicht aus seiner Haut auch wenn seine Worte nicht darauf schließen lassen wollten, dass er es gern getan hatte. "Danken Sie es mir einfach indem ich es nicht bereuen muss, sie hier rein gelassen zu haben. Bis jetzt bin ich für sie verantwortlich. Heißt wenn sie Mist bauen rollt auch mein Kopf und ich habe mir hier bisher nie was zu Schulden kommen lassen. " hieß im Klartext sie würde sich einen grausamen Feind schaffen, wenn sie seinen Heldenkomplex ausnutzen würde.

" Cpt. John Miller hat ihren Zug angeführt ?" schloss er aus den Infos auf den Dogtags " Er war Sgt. in Benning als ich ihn das letzte Mal gesehen habe. Tragisch, ich hätte mehr von ihm erwartet." Einige Soldaten hatten sie noch hier aber der Großteil war wohl in den Städten gefallen. Zombiefutter um jenen Zeit zu verschaffen die jetzt hier in den Straßen umherwanderten und sich mit Modetipps die Zeit vertrieben. Konnte man halten wie man wollte, denn diese Modetipp-Menschen hatten selbst wichtige Funktionen inne, die den reibungslosen Ablauf in der Kolonie förderten.
"Es ist ein harter Verlust, den sie hier aber in Ruhe verarbeiten können. " sprach er mit gedämpfter Stimme, seine Überlegung ihre aufmunternd die Hand auf die Schultern zu legen wurde in Angriff genommen als er einen Schritt auf das Krankenbett zu trat, den Moment aber verpasste als das es noch passend zu sein schien. Doch er bekam noch die Gelegenheit dazu als sie von den Ursachen sprach.

Sepsis. Ein Räuspern war der klägliche Versuch den nächsten Satz zu unterdrücken und er druckte etwas mit lauten herum bevor er sie von oben herab ansah " Ist nicht die Aufgabe einer Ärztin so etwas.. " er machte eine Pause um den Satz abbrechen zu wollen, dennoch überwog der Drang Dinge zu Ende führen zu müssen und nicht halb stehen zu lassen. " also Krankheiten und Tod zu verhindern?" fragte er also nochmal genauer nach. " Sind sie ihrer Meinung nach talentiert als Ärztin ? Haben Ihre Kameraden sie, als Einzige, deswegen überleben lassen?" Ein Moment wo die tröstende Hand auf der Schulter kurzzeitig zu einer Art Last wurde, bevor er sie zu sich zurück nahm.

"Es ist unsere Pflicht dem Unerwarteten die Stirn zu bieten und das beste darauf zu machen. Vorbereiten ? Alles was sie in ihrer Laufbahn durch gelebt haben hat dazu geführt, dass sie leben. Das ist keine Apokalypse sondern eine Auslese, welche die Schwachen aussondert und uns eine Chance ermöglicht einen Neuanfang zu starten und es anders zu machen..vielleicht sogar besser." Möglich und Hoffnung starb zuletzt aber momentan hielten sie sich an das was sie kannten und gewohnt waren. Er hatte sich nicht die Zeit genommen sich zu setzen. Verwehrte dem Körper auch nur den Hauch von Bequemlichkeit zuzulassen. "Was denken Sie beim Pentagon zu finden ? " fragte er nach " Die Stadt wurde evakuiert und mehrmals am Anfang gesäubert . heutzutage wimmelt es da von psychoterroristen, die sie ebenso gern zerfleischen und plündern wie die Zombies." das war der Stand den er seit seinem letzten Ausflug dorthin mitbekommen hatte. " Wann haben sie das letzte Mal mit ihrem Vater Kontakt gehabt ?" fragte Logan nach und hatte ihre Worte nicht vergessen, dass ihr Vater irgendwas mit dem Ort zu tun hatte. " Also wenn er über lebt hat wird er nicht mehr in Washington sein . Wie heißt er ?" es gab eine geringe Chance den Herren in der Kolonie zu haben.

Mit Aufgaben ablenken, anscheinend brachte diese Erkenntnis bei ihr auch das verräterische Gefühl von neuer Energie auf, welchen sie, unter der Beobachtung von blauen Argusaugen, startete. Zudem zuckte die Augenbraue über dem linken Auge des Mannes, während er es als eine Dummheit abtat und die sich anbahnende Katastrophe bereits vor Augen führte. " Korrekt. Leutnant Commander Logan Walker. Truppführer des 2. SEAL-Squads von SEAL Team Three, welcher in Commonwealth im Dienst der Gouverneurin steht."

Der Versuch sie auf ihre tatsächliche Lage aufmerksam zu machen und dafür die Lippen abermals zu öffnen, wurde zu einem leichten Ausatmen, denn die Antwort lieferte ihr Körper selbst. Stehend auf dem Fuße dann mit rudern den Armen um das Gleichgewicht zu halten, wobei Logan es kurz an eine Ente erinnerte, die ihre Fluggeschwindigkeit unterschätzte und mit Karacho eine nicht ganz so elegante Bauchlandung hinlegen würde. Um ihr dieses Bloßstellen weitestgehend zu ersparen, schnellte seine Hand an einen Gurt auf ihrer Schulter um einen Ausgleich zu erschaffen, den ihr verletzter Knöchel versagte. Die zweite Hand hatte sich an ihren Hosenbund gelegt um mehr Halt zu geben. Dieser kurze Atem raubende Moment welcher eindeutig in die Kategorie - zu nahe - geschoben wurde, wurde damit aufgelöst, dass er sie wie eine Puppe führte und sie wieder dazu bewegen würde sich auf das Bett zu setzen. " Ihre derzeitige Verfassung lässt nicht zu, dass sie Ihre Aufgabe meistern können." sprach er das aus, was ihr Körper gerade mitgeteilt hatte.

" Ich habe folgenden Vorschlag für sie, Major Doktor Saper." damit hatte er sich runtergebeugt um Auge in Auge mit zu sein, während seine Hände auf ihren beiden Schultern platziert waren. " Sie bleiben in dieser Kolonie, helfen den Menschen die hier am Leben sind und ich nehme sie in meinem Squad mit nach draußen, damit sie sich ein eigenes Bild über Washington machen können. Dafür beanspruchen wir ihre Dienste in diesem Krankenhaus und in den Außeneinsätzen. Voraussetzung ist, dass sie voll einsatzfähig sind und ihre Verletzungen auskurieren." sein Vorschlag und bei Annahme eine Bereicherung für das Krankenhaus. " Sie haben bis Mittag Zeit sich zu entscheiden, bis dahin kann ich ihnen helfen sich ein Bild über unsere Kolonie hier zu machen. Wenn sie gehen wollen, werden wir sie nicht aufhalten. Für die Dauer des Aufenthalts hier ist es jedoch Vorschrift dass sie dieses Armband tragen. Es überwacht ihre Vitalwerte. Sowas hat jeder hier." mit einem Kopfnicken deutete er auf sein Handgelenk wo ebenfalls ein weißes Band befestigt war.


zuletzt bearbeitet 15.11.2019 10:10 | nach oben springen

#5

RE: Behandlungsraum 1

in Hospital 15.11.2019 12:30
von Amelia Saper (gelöscht)
avatar

Eine Augenbraue zog die Rothaarige hoch und wollte am liebsten den Mann fragen ob er sie verarschen wollte. Eine Stadt die sich von der restlichen Welt abgekapselt hatte? Autark lebten, ein System hatten? Und das ganze funktionierte auch noch sehr gut wie es aussah? Während die Militärbasen alle zertrampelt waren, wobei Soldaten ja Ordnung, Gehorsamkeit, Rationalisierungen und dergleichen aus dem FF konnten? Was hatte die Stadt was die Army nicht hatte? Zu viele Fragen in ihrem Kopf, aber was sie noch hören konnte war dass er das Auswendig aufsagte. Wie ein Gesetzestext den er bis zur vergasung auswendig gelernt hatte. "Für 50.000 Bewohner eine Versorgung aufzubauen ist eine starke Leistung.", meinte sie und sah wieder zum Fenster. Es war jetzt mal dahin gestellt ob das stimmte. 50 Tausend Menschen hier. Das war halb Benning. Die Informationen musste sie erstmal verdauen.

"Wissen Sie, dazu sollten sie Schilder aufstellen die einem Helfen das Tor zu finden. Da sind so viele Bäume, dass man leider nichts erkennen kann.", sagte die Rothaarige scherzend als ihr Retter sagte dass sie nur zum Tor hätte kommen müssen, statt die Mauer zu rammen. Es war ja noch nicht mal geplant irgendwer zu treffen oder aufzusuchen. Aber anscheinend nahm man ihr es nicht ganz so übel und warf sie nicht in das tiefste Verlies. "Und was soll ich hier machen? Die Menschen hier mit Fachchinesisch zu Tode langweilen? Soweit ich es richtig mitbekommen habe, haben Sie alle meine Waffen.", fragte die Militärärztin nach. Gut, nicht alle ihre Waffen. Sie spürte ihr modifiziertes Skalpell in ihrem Stiefel. Dass heißt er hatte nicht gründlich genug gesucht, oder es ihr bewusst gelassen hatte weil er denkt dass eine kleine Klinge keinen großen Schaden macht. "Ich bin gerade hier angekommen und hab noch nichtmal eine Ahnung wo Hier ist. Außer dass es hier eine Kolonie ist", sagte sie. Wo zur Hölle befand sie sich. Koordinaten-Daten und eine Landkarte wäre vielleicht ganz praktisch. Ok, nicht vielleicht sondern sind praktisch.

Etwas verwundert war die Soldatin schon als ihr Retter meinte dass er Captain John Miller kannte. "Ja John hat den Trupp angeführt. Für einen Zug waren wir zu klein. Er wollte eigentlich dass ich Anführe, aber ich bin nur Militärärztin, Ich befehle nur die Pflicht zur Gesunderhaltung. Er war ein guter Truppführer und hat uns schon manches Mal vor falschen Entscheidungen bewahrt. Er war der letzte den ich begraben habe. Und Urteilen sie nicht über ihn. Sie meinen ihn zu kennen, aber Sie waren nicht da", sagte Amy und zeigte ganz klar dass sie nicht mit Logan über ihre gefallenen Kameraden reden würde. Was wusste ihr Retter schon darüber wie es war als Trupp durch die Gegend zu fahren und nach Washington zu kommen, ohne von Plünderern oder Zombies gekillt zu werden. Er hatte ja hier sein Sicheren Hafen mit einem normalen Leben und wo sie nur darauf warten musste dass das Ende eines Regenbogens ihnen noch ein Sack Gold da ließ.
Sie nickte nur mit geschürzten Lippen als der Mann bei ihr meinte dass sie hier in Ruhe alles verarbeiten konnte. Wenn sie es zu ließ die Emotionen freien Lauf zu lassen. Bis jetzt hatte sie noch jeden Verlust in sich hinein gefressen, focht es in Träumen mit sich selber aus was passiert war und wer die Schuld trug. Oder eben nicht trug. Sie hatte früh gelernt dass sie nicht jeden retten konnte, dass es noch höhere Mächte als sie gab die über Leben und Tod richteten und es so viele Faktoren zu bedenken gab. Plötzlich spürte Amy die Hand von dem Mann auf ihrer Schulter. Sie war ganz warm und schwer. Fast schon einlullend wie eine angewärmte Bettdecke. Doch dann kam er mit einer Frage und am liebsten hätte sie ihm seine Kronjuwelen etwas bearbeitet als er mit seiner Frage andeutete dass sie ihren Job nicht konnte.
"Was hätte ich machen sollen? Den Befehl geben dass wir uns zweimal am Tag in der Gruppe nackt präsentieren um sicher zu gehen dass keiner einen Kratzer hat den er selbst nicht mitbekommen hatte? Wissen Sie wie lange Antibiotika haltbar ist? Ich habe mit den Medikamenten die ich hatte bei jedem Patienten russisch Roulette gespielt und gehofft dass die Medikamente noch wirken. Doch mit dem Einsatz von Antibiotika hab ich die Immunsysteme geschwächt, was andere Erreger zu Krankheiten machte. Sind Sie Arzt? Dann können wir gerne alle Fälle durchbesprechen und Sie sagen mir was ich falsch gemacht habe, oder sie halten die Klappe. Sie waren nicht dabei und wissen nicht was ich alles versucht habe um meine Kameraden vor dem Tod zu bewahren.", sagte sie und ihre Augen begannen in Tränenflüssigkeit zu schwimmen. "Meine Kameraden haben mich Beschützt, weil sie wussten ich würde dem Seuchenkommando am meisten nützen, weil ich diese Untoten nicht nur als Feinde sondern auch als Patienten sehe. Den Zerfall beobachte, wie sich was verändert, ausbreitet.", kam es leise von ihr. Sie erinnerte sich an eine Nacht bei der sie dann mitten im Schlaf wach geworden war und John und Emir reden gehört hatte. Und John sagte dass es wichtig war dass sie es zum Pentagon schaffte. Diese dummen Jungs.

"Auslese?", echote die Rothaarige und musterte den Mann kritisch. "Na dann bin ich ja arbeitslos. Denn wenn es eine Auslese wäre, dürften die Schwachen wie auch Kinder nicht überleben. Ärzte dürften sich nicht in die Natürliche Auslesen nicht einmischen. Und sie hätten mich nicht retten dürfen.", sagte sie und widerlegte die Theorie der Auslese. Es war einfach Scheiße. Die ganze Welt hatte die Arschkarte gezogen. Aber sollte er sich mal an die Hoffnung klammern dass nun alles besser werden würde.
"Im Pentagon? Meinen Vater, Informationen, den Secretary of the Army, andere hochrangige Militärs, vielleicht ja die Lösung all unserer verdammten Probleme.", sagte die Saper und ballte ihre Fäuste. Nein, sie gab nicht so schnell auf. Auch wenn ihr vermutlich gleich eingeredet werden würde dass es vergebene Liebesmüh war. Und tatsächlich meinte ihr Retter dass die Stadt gesäubert wurde und dass dort nur noch Plünderer waren. "Das Pentagon hat einen Schutzbunker unterhalb des Gebäudes. In das Pentagon selber kommt man kaum rein, außer man ist im System hinterlegt. In den Bunker kommt man nur mit Sicherheitcodes und einer Karte. Normale Menschen kommen nicht dahin.", sagte die Rothaarige. Doch sie wurde ihrem Vater zuliebe ins System aufgenommen, und bei dem letzten Funkspruch wurde ihr gesagt wo sie eine Karte finden können. Doch ihr Optimismus wurde gedämpft als der Mann fragte wann sie den letzten Funkspruch gehört hatte. "Vor 3, 4 Jahren. Bevor unser Funk einem Feuer zum Opfer fiel. Wir haben in Fort Bragg gesehen dass das Pentagon noch weiter gefunkt hatte. Heißt letztes Lebenszeichen war vor 2 Jahren, was ich weiß. Wahrscheinlich haben sie den Funkkontakt eingestellt weil kein Stützpunkt mehr sich gemeldet hatte.", antwortete sie wahrheitsgemäß.
"Sein Name ist General Major Eric Saper. Er ist Berater im Pentagon", sagte Amelia.

Ihr Retter stellte sich vor und Amy schmunzelte. "Mein Ritter in schimmernder Rüstung ist ein Seal.", murmelte sie und schüttelte den Kopf. War ja irgendwo typisch. "Ich hab schon mit paar Seal Teams zusammen gearbeitet. Aber ich hatte nicht gedacht das der SecNav seine Seal Teams verschärbelt.", meinte sie und hielt dann kurz inne, überlegte und sah dann zu dem Mann. "Sie sind nicht zufällig Wankel-Walker. Der die Army in Benning verließ um mit den Waterboys zu spielen... äh ein Seal zu werden", fragte sie ihn. Die Geschichte hatte ganz schöne Kreise in Fort Benning gezogen. Vor allem die Ranger waren angepisst, weil sie es persönlich genommen hatten.

Amy zog es vor sich ihren Aufgaben zu widmen, doch naja, ihr Körper wollte dann doch nicht mehr so. Wie eine abgestürzte Flugente taumelte sie und Logan hatte die Aufgabe sie zum zweiten Mal am Tag aufzufangen. Wie eine Übungspuppe wurde sie zum Bett gebracht und dort wieder abgeladen. So hatte sie sich das ganze nicht vorgestellt. Kurz schloss sie sie Augen um die Wärme die von seinem Körper abging zu genießen. Zu lange war sie im kalten Humvee gewesen. "Hab ich jetzt auch mitbekommen", meinte sie niedergeschlagen als Logan erklärte dass ihr Körper nicht in der Lage war irgendwas zu machen.
Doch dann kam sein Vorschlag und ein Funken von Hoffnung und Zuversicht begann sich in ihrer Seele breit zu machen. Wie eine kleine Funzel von Taschenlampe in einem dunklen Raum. An sich waren es Tätigkeiten die sie von ihren Touren in den nahen Osten gewohnt war. Nur dass es hier keine Wüste gab sondern Städte und Wälder. Aber das war ja ok. Und dass das Krankenhaus um einiges stylischer Aussah als ihr Battlefield ER. Doch sie wollte sich es überlegen, mehr von der Kolonie wissen. Vielleicht war es auch eine Kolonie von Kannibalen, oder eine Sekte die einem Mann dreißig Frauen versprach. Oder irgendwas das völlig gegen ihre Glaubens- und Moralvorstellung ging. Und er gab ihr Zeit bis zum Mittag sich zu entscheiden. Normalerweise würde sie nun sagen dass sie bis Mittag also Zeit hatte zu schlafen. Aber er wollte von sich aus dass sie mehr über die Kolonie wusste. "Ich werde aber garantiert nicht mich in ein Rollstuhl setzen um das alles an zu sehen. Ich laufe selber.", etwas stolz hatte sie immerhin noch. Und dann kam er mit der Vorschrift und als sie sah dass das Armband weiß war verzog sie das Gesicht. "Gibt es dass auch in Schwarz?", fragte sie. Ein Armband war ja nicht so schlimm, es war ja kein Körperlicher Ein- beziehungsweise Angriff. "Weil ich hab die Eigenheiten und die Pflicht meine Hände in alle möglichen Körperöffnungen zu stecken. Vor allem in die Unnatürlichen Körperöffnungen. Und da ist dann ein weißes Armband sehr schnell sehr arg verfärbt.", meinte die Rothaarige. Ansonsten, wenn es die Leute hier entspannter aussehen ließ, wieso nicht ein Armband. "Sind sie dann dennoch für mich Verantwortlich oder darf ich dann alleine drei Schritte oder auf die Toilette ohne Sie?", fragte die Saper weiter nach. Nicht dass es sie störte Menschlichen Kontakt zu haben. Aber es gab Dinge die sie dann doch lieber alleine machte.


nach oben springen


Besucher
5 Mitglieder und 5 Gäste sind Online:
Shawn Greene, Shane Walsh, Negan Iwanow, Liz Bennet, Ivar O Bryan

Besucherzähler
Heute waren 90 Gäste und 24 Mitglieder, gestern 343 Gäste und 58 Mitglieder online.


disconnected Survive Talk Mitglieder Online 5
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen