Herzlich Willkommen

Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

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Das 4-köpfige Team steht euch stets für Rat & Tat bei Seite. Du hast Fragen oder gar ein Anliegen? Kein Problem!
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Wetterbericht

Herbst ... Gerade noch habt ihr euch in der Sonne gebräunt, schon fallen die ersten bunten Blätter. Tja, das Leben zieht viel zu schnell an uns vorbei. Es wird kühler, es regnet viel. Stürme dürfen auch nicht fehlen und die Vögel ziehen in den Süden. Bereitet euch auf den Winter vor, dieser kommt schneller als ihr denkt!

🍁 Der Herbst rückt immer näher. Blätter fallen, es wird kälter, Zeit um Vorräte zusammeln 🍁
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Kolonien & deren Bewohner

----------------------- Aktuell: 90 Überlebende ----------------------- ---------------------- Cottage Sea: 21 Bewohner ---------------------- -------------------- Anarchy Riders: 25 Bewohner -------------------- ---------------------- Balar Island: 9 Bewohner ----------------------- -------------------- Krasnaya Luna: 10 Bewohner---------------------- ------------------------- Nomaden: 23 Bewohner -----------------------

Dringend gesucht

Walking Dead Charas: Ezekiel, Enid Taylor, Conni, Tara, Henry, Lydia, Eugene, Siddiq, Pamela Milton, Sebastian Milton, Mercer, Maxwell Hawkins Fear the Walking Dead Charas: Madison, Luciana, June, Daniel, Victor, Nick Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

🍁 Bitte lasst uns eine Bewerbung eures Charakters da, ehe ihr euch in die Registrierung begebt 🍁

An Aus


#21

RE: Viehzuchtgehege

in Arbeiterbereiche 26.03.2020 17:36
von Alexis Ilex (gelöscht)
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Vermutlich würde er Yuri noch eine ganze Weile damit aufziehen, dass dieser ernsthaft dachte, er würde vor ihm abhauen, nur weil der ihn geküsst hatte. Da musste er ihm schon deutlich schlimmer kommen als mit einem simplen Kuss um ihn auf die Palme zu bringen.
Doch jetzt galt es ohnehin erst einmal, dass sie sich wohl öfters küssen mussten und Alex sah schon, dass er da wohl hin und wieder die Initiative ergreifen musste. Tatsächlich wusste er noch nicht einmal, ob Yuri jemals in seinem Leben in einer Beziehung gelebt hatte oder nicht. Offensichtlich konnte er zärtlich sein, er küsste sogar recht gut, was er von ihm wirklich nicht zwingend erwartet hatte. Doch ein leidenschaftlicher Liebhaber würde er wohl kaum sein... Also würde ihr grösstes Problem wohl dabei bleiben, irgendwie eine Beziehung nach aussen zu tragen, die halbwegs glaubhaft rüber kam.
Als Yuri sich von ihm verabschiedete und ihn dazu anhielt weiter zu arbeiten, sah Alex ihm noch einen Augenblick lang hinterher. Dass ausgerechnet der Russe hier aufkreuzen würde und ihm seine Hilfe anbieten würde, war für ihn immer noch irgendwie kaum zu glauben. er hatte einfach nicht damit gerechnet Yuri jemals wieder zu sehen, da der ja doch eher menschenscheu war und selbst die Ranch nach einigen Tagen wieder verlassen hatte. Dass er nun hier im Zoo gelandet und sogar eine Arbeit aufgenommen hatte, war ein unglaublicher Zufall... und für ihn womöglich der Umstand, der ihn womöglich aus dieser misslichen Lage rettete.
Yuri hatte ihm auch so schon mehr als einmal den Arsch gerettet. Immer wenn sie in den letzten Monaten irgendwelchen feindseligen Menschen begegneten, war es Yuri, der in kürzester Zeit aufräumte. Alex war sich derart gewalttätige Eskalationen natürlich nicht gewöhnt und Anfangs hatte er sich tatsächlich fast ein wenig vor Yuri gefürchtet. Er selbst schlug bloss zu, wenn sein Leben wirklich in Gefahr war, am liebsten sogar mit seiner Schaufel, mit der er doch ordentlich Wucht aufbauen konnte. Damit hatte er tatsächlich auch schon den einen oder anderen Menschen getötet, der ihn wirklich bedroht hatte. Allerdings auch das sehr ungern. Während Yuri einfach alles ohne zu fragen umnietete und sich dabei die unmöglichsten Gegenstände zu Hilfe nahm. Für Yuri schien alles eine Waffe zu sein, während er eigentlich ganz stolz auf seine Schaufel war.
Zur Not konnte er auch mit einer Schusswaffe umgehen und war dabei noch nicht einmal wahnsinnig untalentiert, doch so zügellos, brutal und zielgenau wie Yuri würde er wohl in hundert Jahren nicht sein, einfach weil er Hemmungen hatte.
Also hatten sie sich in erster Linie damit arrangiert, dass Yuri alles tötete, was ihnen in den Weg kam und er versorgte im Nachhinein dessen Wunden, da der Russe meistens eben nicht ganz unverletzt aus den Kämpfen zurückkehrte. Was er den Russen schon alles genäht und geflickt hatte, wie viele Kugeln er ihm rausgefischt hatte... Es grenzte an ein Wunder, dass es bisher niemand geschafft hatte dem Mann direkt in den Kopf zu schiessen. Und darüber war Alex überaus dankbar, denn er mochte Yuri wirklich sehr, sie waren in der Zeit gute Freunde geworden und er hatte ihn hier tierisch vermisst.
Selbst als Yuri nun ging und ihn hier stehen liess, vermisste er ihn bereits wieder, sein Zorn war mehr oder weniger verflogen, stattdessen kam der Wunsch auf, einfach mit ihm gehen zu können. Doch das ging natürlich nicht, denn die Arbeit rief.
Vor dem Mittag war Alex mehrheitlich den ganzen Tag damit beschäftigt die Kuhställe komplett zu säubern, die Kühe selbst ebenfalls zu putzen. Eine Arbeit die er ganz okay war, nur den Kuhgeruch mochte er wirklich nicht, der ging nicht mal nach ner richtig guten Dusche komplett raus. Alles in Allem war Alex aber sogar froh, dass er sich um keine wirklichen Lieferungen kümmern musste. Er konnte ganz für die Tiere da sein und konnte hin und wieder auch mit seinen Kollegen quatschen dabei.
Zum Mittagessen war er dann doch recht hungrig, da er das Frühstück hatte sausen lassen und gönnte sich in der Kantine sogar ein wenig was zu essen, bevor es Nachmittags wieder damit weiterging alle Tiere zu versorgen, nochmals alle Tiere zu füttern. Da es schon relativ früh dunkel wurde mussten sie sich sogar ein wenig beeilen.
Während der ganzen Zeit fragte er sich tatsächlich auch wo sich Yuri wohl gerade rumtrieb, ob dieser auch wirklich abklärte, ob er vielleicht bei ihm übernachten durfte... Ob er auch am Abend noch immer gewillt war ihm zu helfen oder nicht? Vielleicht wurde es ihm ausgeredet?
Als die Tiere allesamt versorgt waren, traf er sich mit einem seiner Kollegen mit dem er sich tatsächlich ganz gut verstand und gegen den er nichts einzuwenden hatte. Sie schliefen auch oft nebeneinander. Gerade unterhielten sie sich darüber, dass eine der Kühe wohl bald kalben würde. Sie war schon längst überfällig und die Sorge war gross, dass sie vielleicht Probleme kriegen würde. Doch es gab ja neuerdings einen Veterinär, der konnte womöglich helfen.
"Zur Not tu ich es. Wird bei einer Kuh nicht viel anders sein als bei einem Hund", meinte Alex dazu. Aber dazu würde er wohl auch erst einmal die Materialien organisieren müssen. Gut, dass Yuri nun da war, vielleicht konnte er sich direkt an ihn wenden. Falls das mit dem Veterinär nicht klappen würde zum Beispiel.
Gemeinsam gingen sie in Richtung der Duschen, Alex sah sich ab und zu nach Yuri um, erwartete eigentlich, dass der irgendwo hier auf ihn warten würde, doch zu seiner Enttäuschung war er nicht da.
"Erwartest du jemanden? Denkst du Carlos lauert dir heute wirklich auf?", fragte sein Kumpel ihn. Alex schaute zu ihm rüber. "Ach ... Ich denke nicht, nein ... Der hat nur eine grosse Klappe, damit komm ich schon klar", versuchte er ihn zu beruhigen.
Und in diesem Augenblick hörte er ein knurrendes Geräusch hinter sich, das ihn sehr an Yuri erinnerte. Alex drehte sich um und tatsächlich, der gross gewachsene Russe stand direkt hinter ihnen. Wie lange war er da wohl schon?!
Während er mit einem kaum merklichen Herzinfarkt davonkam, erschrak sich sein Kumpel etwas mehr, verlieh seinem Unmut jedoch nur mit einer entsprechenden Mimik Ausdruck. Was vielleicht auch gut so war.
Alex lächelte Yuri leicht an, was seinen Kumpel wohl etwas irritierte, immerhin war das ein Wächter und ein Gruseliger auch noch obendrein.
Als der Russe ihm deutete, dass er ihn mit zu sich nehmen konnte, schaute Alex ihn mit grossen Augen an. Er warf einen Blick zu seine Kumpel, der jedoch nur Bahnhof verstand, weil er offenbar keine Gebärdensprache verstand. Was Alex ihm nicht verübeln konnte, kaum jemand beherrschte das. Er konnte es auch nur, weil Jesse es ihm beigebracht hatte und es nützlich gewesen war, um lautlos miteinander zu kommunizieren. Dass Yuri diese Sprache ebenfalls beherrschte war wohl einfach ein glücklicher Zufall, denn es bot ihnen eine gute Alternative zu englisch oder russisch.
'Natürlich komme ich mit dir', antwortete er ihm sofort stumm, bevor er zu seinem Kumpel blickte.
"Mr. Romanov bittet mich mit ihm zu gehen", erklärte er ihm.
Sein Kumpel hob die Augenbrauen. "Okay... Pass auf dich auf..." Er warf Yuri nochmals einen weniger begeisterten Blick zu und klopfte Alex auf die Schulter, bevor er sich verzog. Er wollte sich wohl nicht noch versehentlich Ärger einhandeln, weil er die zwei zu lange gestört hatte.
Als Yuri näher kam, lächelte Alex sogar und drückte ihm sachte einen Kuss auf die Wange. Was sein Kumpel natürlich sah und ihn kurz inne halten liess aber dann verzog er sich auch schon eilig.
'Lass uns gehen', deutete er Yuri und ging dann neben ihm her in Richtung Tor zum Wächterbereich. Die wenigen Arbeiter die ihnen noch entgegen kamen musterten sie tatsächlich argwöhnisch, teilweise aber auch ängstlich oder besorgt. Manche fragten sich wohl, was der arme Alex verbrochen hatte, dass er von Yuri aus dem Arbeiterbereich verschleppt wurde.
Am Tor angekommen wurden sie tatsächlich durchgelassen, nachdem Yuri die Sache mit den Wachposten geklärt hatte und Alex bezichtigte, dass er absolut freiwillig mitkam.
Mit grossen Augen und etwas Aufregung im Blick schaute sich Alex hier um. Es war Monate her, seit er den Wächterbereich das letzte Mal gesehen hatte. Die Leute die hier rumliefen beachteten sie deutlich weniger als die Arbeiter, jeder schien irgendwie mit irgendetwas beschäftigt zu sein und interessierte sich nicht für den Arbeiter an der Seite des Wächters.
"Ich bin schon ganz gespannt deine Wohnung zu sehen!", grinste Alex hoch erfreut. Er hatte zwar etwas Sorge, dass Yuri ihn gerade abstossend fand, weil er in erster Linie nach Kuh roch aber naja, er hoffte die Dusche würde das fürs erste dann ändern.
"Ich wette du hast die kleinst mögliche genommen?" Immerhin brauchte Yuri nicht sonderlich viel Platz, das hatte er ja gemerkt, als er mit ihm und dessen Auto unterwegs gewesen war.

@Yuri Romanov


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#22

RE: Viehzuchtgehege

in Arbeiterbereiche 27.03.2020 15:38
von Yuri Romanov (gelöscht)
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-> Yuris Unterkunft


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