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WELCOME SURVIVOR

Wir sind ein seid 2013 – bestehendes Endzeit Forum angelehnt an die Serie AMC's The Walking Dead. Die AMC-Serie dreht sich um eine Gruppe von Menschen, die sich plötzlich in einer postapokalyptischen Welt wiederfinden, die von Zombies übersät ist. Überleben heißt nun das oberste Gebot der Stunde. Alles hat damit angefangen als Rick Grimes aus dem Koma erwachte und sich in einer Welt voller Untoten zurecht finden musste und nach seiner Familie suchte. Ab dann begann ein Leben voller Ereignisse, die einen Menschen ewig prägen würden. Höhen und Tiefen, welche immer wieder eintraten. Die Story von TWD verläuft aktuell bei uns bis zu Negan's Gefangenschaft, ab dann handeln wir frei nach bestimmten Ereignissen und der Endzeitthematik. Aufgeteilt in vier, verschiedenen Kolonien und einzelnen Gruppen bieten wir Abwechslung und Spannung für jeden Seriencharakter und Freecharakter. Auch Charaktere aus den Schwesternserien AMC's Fear The Walking Dead & AMC's The Walking Dead: World Beyond sind bei uns mit angepasster Storyline spielbar. Egal wie du dich entscheidest – Dein Kampf gegen die Untoten und Lebenden erwartet dich hier.

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A CHANGE IS GONNA COME

Der Winter hat sich angekündigt. Die Minusgrade lassen alles und jeden gefrieren, Beißer werden dadurch langsamer oder frieren gar ganz fest. Mit leichten bis starken Schneefällen ist zu rechnen!
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An Aus


#61

RE: Elijahs Zimmer

in Doppelzimmer 01.01.2022 13:27
von Elijah Magoro | 672 Beiträge

Das Grinsen verließ Elijahs Gesicht nicht, als Lyanna schon fast empört das Kissen auf ihn warf. Er ließ es nur an sich abprallen, Schmerzen verursachte so ein geworfenes Kissen natürlich keine. Sein dunkler Blick lag nur weiterhin belustigt und wissend glitzernd auf Lya, als er sie da so ertappt in ihrem gemeinsamen Bett sitzen sah. Außerdem wollte sie vermutlich wütend oder empört klingen, aber das Hauchen, dieser Unterton in ihrer Stimme verriet dem ehemaligen Soldaten alles. Und es schmeichelte ihm, und WIE es ihm schmeichelte. Sie dachte sogar, wenn er nicht bei ihr war, so an ihn. Naja aber, wenn man mal ehrlich war, war es ja nicht ungewöhnlich, oder? Elijah hatte sich ja auch schon ab und an zu Gedanken an seine Freundin und baldige Ehefrau selbst berührt, warum sollte es bei Lyanna anders sein? Immerhin fand Elijah sie für sich die schönste und sexieste Frau der Welt und naja… Lyanna hatte ihm ja mittlerweile auch schon des Öfteren klargemacht, wie attraktiv sie ihn fand. Der einzige Unterschied zwischen ihnen beiden war nur der, dass Lyanna bei ihm noch nie hineingetappt war. Manchmal war es wohl ein Glück, wenn sie morgens nicht mit ihm aufstand, sondern sich einfach nur auf ihre andere Seite drehte und weiterschlief. Sonst hätte sie ihn wohl schon des Öfteren Mal im Bad dabei erwischt. Es war nun mal so, dass der Testosteronspiegel von Männern in der Früh besonders hoch war und wenn er dann auch noch aufstand, Lyanna auch oft genug ohne Kleidung neben ihm im Bett lag, weil er sie ihr am vergangenen Abend oder in der Nacht noch ausgezogen hatte… Mehr brauchte man da wohl nicht mehr erklären.
Jedoch war die Situation jetzt wie sie war, Elijah war bei seiner Freundin vorbeigekommen, als sie sich so vergnügen wollte und es war letzten Endes ja auch keine… schlimme Sache. Die Röte auf Lyannas Wangen sagte zwar etwas Anderes, natürlich war einem das irgendwie schon unangenehm, immerhin wurde man in einem sehr intimen Moment mit sich selbst unterbrochen. Aber dass es genau Elijah war, der sie dabei unterbrach war vermutlich noch die angenehmste von den unangenehmen Situationen. Immerhin hatte sie ja sowieso schon sehr intensiv an ihn gedacht. Als hätte sie ihn sich herbeigewünscht.
Elijahs Ego und Selbstvertrauen war in der geradigen Situation wohl so hoch wie sonst noch nie, wenn es um eine romantische Situation mit Lyanna gegangen war. Meistens war es ja eher seine Freundin, die die Zügel in die Hand nahm, wenn sie sich miteinander vergnügten, und das störte den Dunkelhäutigen nicht im Geringsten. Er verstand es nicht, wenn Kerle meinten es wäre unmännlich wenn eine Frau sich auf ihnen bewegte, man als MANN unten war und die Kontrolle abgab. Da konnte Elijah aber mal sowas von gar nicht zustimmen. So hatte man doch die perfekte Aussicht, in dieser Position konnte er mit seinen Händen alles von Lyannas Körper erkunden, was er erkunden wollte und sie konnte sich nehmen, was sie brauchte, selbst bestimmen. Und selbst wenn es ihm irgendwann in dieser Position nicht mehr gefallen würde, hätte er definitiv die Kraft, Lyanna unter sich zu befördern. Meistens wollte er das aber garnicht.
Und weil sein Selbstvertrauen so hoch war, ließ er es sich auch nicht wirklich nehmen seine Freundin ein wenig zu… reizen. Zu ärgern vielleicht schon. Ihr Blick, der vollkommen von ihm gefangen war, löste sich keine Sekunde von seinem Körper, erst Recht nicht als er mit den Händen in seinen Nacken griff und sich das Kompressionsshirt über den Kopf zog. Ihr schweres Ausatmen, ihre Brust die sich in einem langsamen Rhythmus hob und senkte, als er auch noch seine Hose auszog waren für ihn nur die Bestätigungen, dass es ihr mehr als nur gefiel, was er hier tat. Und er würde lügen, wenn er nicht auch ein angenehmes Ziehen in der Leistengegend spüren würde, bei dem lüsternen Blick mit dem seine Freundin ihn gerade bedachte.
Als er sie dann aufforderte tatsächlich etwas zu sagen, selbst schon nah vor dem Bett stand, sah er die Zahnräder in ihrem Kopf schon fast vor sich hin rattern, als er plötzlich Lyannas Hand an seiner spürte, mit einem Ruck aufs Bett gezogen wurde und keine Sekunde später hatte er die heißeste Frau auf der Welt über sich, auf sich drauf sitzen. Und dann ihre Lippen, heiß, leidenschaftlich, gierig auf seinen, sodass er nur die Augen schloss und den Kuss mit den gleichen Emotionen erwiderte. Seine Hände fanden automatisch ihre Taille, krallten sich schon ein wenig in den Stoff seines Shirts, dass Lyanna aber so gerne zum Schlaf trug. Ein leises Keuchen entrang sich seiner Kehle, als er ihre Hände über seinen Kiefer hinauf zu den Haaren wandern spürte, die er sich seit ein paar Monaten hatte wachsen lassen. Sie waren nicht sonderlich lang, oben länger als an den Seiten, aber sie wellten oder schon fast lockten sich an Tagen wie diesen, wo die Luft ein wenig feucht war und er sowieso verschwitzt war vom Training. Irgendwie hatte er sich nach der Sache im Landhaus dazu entschieden sie wachsen zu lassen, beziehungsweise hatte er sie einfach nicht mehr rasiert. So genau warum hatte er auch nicht gewusst, aber irgendwann war er sich doch unsicher geworden. Der Moment, als er Lyanna eines Morgens, als es draußen in Strömen geregnet und gestürmt und er deshalb nicht zum Laufen gegangen war, gefragt hatte, ob sie ihr denn gefielen. Nun, man konnte es so sagen, Lyanna hatte es ihm in diesem Moment mehr als deutlich gemacht. Es hatte sich schon verdammt gut angefühlt, wenn sie mit ihren Händen über seinen kahlrasierten Kopf gefahren war, aber jetzt, wenn ihre Finger durch die kurzen, schwarzen Haare fuhren, sich manchmal schon fast darin verkrallten, wenn sie einen intensiven Moment erlebte, das war nochmal irgendwie anders. Und jetzt war der ehemalige Soldat verdammt froh, sie sich wachsen gelassen zu haben. Sie gefielen ihm auch recht gut, dass sie Lyanna so gut gefielen war natürlich nur ein weiterer Vorteil.
Ein leiser Seufzer erklang, als sie ihre Lippen von seinen löste, er öffnete seine Augen, sah sie an, lächelte dann sanft, als sie ihre Worte gegen seinen Hals hauchte, hinauf zu seinem Ohr wanderte. Ihre Worte… verstärkten das Ziehen in seiner Leistengegend nur noch mehr, das leise Kichern war wie eine direkte Leitung von seinem Ohr zu seiner unteren Körperhälfte und als sie sich dann auf ihm aufrichtete, blieb ihm tatsächlich für einen Moment der Mund leicht offen, als sie sich das Shirt auszog. Konnte eine Frau noch attraktiver sein?
„hmm… vielleicht“, brummte er nur auf ihre Anweisung, er sollte wohl besser anklopfen, bevor er sein EIGENES Zimmer betrat. Das war doch Schwachsinn, aber im Moment machte für den Dunkelhäutigen nur eine Sache richtig Sinn und das war die Dunkelhaarige auf seinem Schoß. Ihre Lippen so weich und sinnlich, weniger gierig aber nicht weniger wollend, dass machte wirklich Sinn.
Trotzdem… er war noch nicht ganz bereit dazu die Kontrolle abzugeben. Außerdem... war die Tür nicht abgeschlossen, wenn es doof lief könnte jetzt als nächstes Jen oder Grace oder eines von Grace Kindern im Raum stehen.
Mit ein wenig Kraft und seinen Händen an Lyannas Hüften drehte er sich mit ihr, drückte sie sanft in die Matratze unter sich, ohne den Kuss dabei zu unterbrechen.
„Ich liebe dich…“, murmelte er, als er den Kuss dann doch löste und den Kopf hob, sich dann sanft von ihr löste. Und oh man, das fiel ihm schon ziemlich schwer und an seiner Boxershort war definitiv schon zu erkennen, wie schwer ihm das fiel. Dennoch stieg er aus dem Bett, ließ seine Freundin nur in ihrer Unterwäsche bekleidet dort liegen. Ruhig und langsam ging er zur Tür, drehte den Schlüssel im Schloss um und sah Lyanna aus seinen dunklen Augen an, ehe er grinste, „Wir wollen doch nicht, dass plötzlich noch jemand vorbeikommt.“
Anschließend drehte er sich um, ging hinüber zu Fenster, dort stand ein kleiner Tisch mit seinem Plattenspieler. Eines seiner größten Schätze, denn er liebte Musik, besonders die, die andere wohl definitiv schon als Oldies bezeichnen würde. Einen Moment verweilte er vor dem kleinen Regal in dem die Platten standen, dann griff er nach einer und lächelte sanft. Benny Latimore, 1968. Ein Klassiker und definitiv passend für diese Situation. Wie gut, dass sein Zimmer etwas weiter hinten lag, denn bei diesem Lied könnte sich vielleicht sowieso jeder denken, was sie beide hier gerade machten. Mit einer Seelenruhe, als würde nicht gerade seine Freundin halbnackt hinter ihm auf dem Bett darauf warten, dass er zurückkehrte, zog er die Platte aus der Hülle, legte sie auf den Spieler und schaltete ihn an. Das charakteristische Knacken ertönte, als er die Nadel auf die Platte legte und die ersten Töne des Songs ertönten. Er legte die Hülle neben das Regal auf den Schreibtisch, drehte sich dann zur Lyanna um und betrachtete sie, wie sie dort lag, lächelte dann ehe er sich mit einer Hand durch die Haare fuhr und dabei bewusst seinen Bizeps anspannte, der sowieso durchs Training, wie der Rest seiner Muskeln, gerade etwas größer war als sonst.
„Du weißt gar nicht wie sexy du gerade aussiehst…“, sprach er dann und ließ seinen Blick ungeniert über Lyannas Körper fahren, spürte er erneut ein Ziehen in seiner Leistengegend. Seine Boxershort war wohl mittlerweile mehr als nur gedehnt. Langsam löste er seine Hüfte von dem Regal, an das er sich gelehnt hatte, sah Lyanna in die Augen, ehe er sanft lächelte, den Kopf schüttelte, „Hmmm… ich glaube ich sollte dir jeden Tag sagen, wie schön zu eigentlich bist. Aber ich glaube… ich sage dir das auch schon auf andere Art und Weise.“
Er sah kurz hinab zu seinem Schritt, ehe er dann tatsächlich grinste, „Aber… wenn du schon so an mich denkst. Und ich jetzt tatsächlich hier bin…“
Elijah spannte seine Bauchmuskeln an, während er langsam auf Lyanna zulief, den Blick nicht von ihr löste, ehe er wieder am Bett war, sich mit einer Hand neben ihr aufstützte, geschmeidig über die kletterte. Mit einer Hand fuhr er von ihrer Schulter an ihren Hals, spürte die weiche Haut dort, ihren Kehlkopf unter seinem Daumen, ehe er zu ihrem Kinn hochwanderte, seine Stirn gegen ihre lehnte, wie sie es vor wenigen Moment gemacht hatte. Sanft schloss er die Augen, atmete tief ihren Duft ein, ehe er den Kopf leicht zu Seite neigte, seine Lippen auf ihre legte. Sanft zuerst, dann öffnete er ihre Lippen, drang mit seiner Zunge in ihren Mund ein, verwickelte sie in einen intensiven Kuss, in den er all die Emotionen von gerade eben legte. Die Musik spielte im Hintergrund weiter, nicht zu laut, in angenehmer Lautstärke. Seine Hand wanderte über ihren Kiefer, während er sie in dem Kuss gefangen hielt, seine Hüfte, sein Becken sanft aber bestimmend gegen ihres drückte, sie deutlich spüren ließ, was sie bei ihm auslöste. Ein leichtes Keuchen entwich seiner Kehle, als er sie so eng an sich spürte, dann löste er den Kuss und hob den Kopf wieder, sah Lya intensiv in die Augen.
„Wenn ich jetzt schon hier bin… sollst du aber ja auch zufrieden sein…“, hauchte er mit tiefer Stimme, fuhr mit seinen Lippen und seinem Bart über ihre Wange zu ihrem Hals, ließ seinen heißen Atem über die empfindliche Haut dort fahren, ehe er immer weiter herunterwanderte. Seine Hände fuhren über ihre Schultern, ihre Arme zu ihren Händen, verschränkten sich mit ihren, während er mit seinen Küssen immer tiefer wanderte. Über ihr Schlüsselbein, den Ansatz ihrer Brüste, die er natürlich nicht ausließ. Erst wanderte er mit seinen Küssen zur rechten, dann zur linken, spürte die Reaktion ihres Körpers, wie sie sich unter ihm aufrichtete. Mit den Händen hielt er ihre noch immer verschränkt, hinderte sie so in diesem Moment daran ihn anzufassen, zwang sie schon fast dazu einfach nur seine Berührungen zu spüren, zu genießen. Auch eher ungewöhnlich für Elijah, aber das war wohl wieder das starke Selbstvertrauen, dass er gerade hatte.
Immer tiefer wanderte er mit seinen Küssen, über ihren Rippenbogen zu ihrem Bauchnabel, darüber hinweg und weiter runter bis zur ihrem Hügel. Dort hielt er kurz inne, hob den Blick zu ihr, sah sie an, ehe er dann endlich ihre Hände losließ. Mit einer Ruhe die eigentlich schon wirklich gemein war, wanderte er mit den Händen über ihre Taille und Hüfte, hinab zu ihrem Höschen, zog es ihr herunter, erst über ihren einen Fuß, dann über das andere, warf es achtlos zur Seite. Während er mit seinen Küssen über ihren Hügel immer tiefer wanderte, schon bald bei ihrer empfindlichsten Stelle angekommen war, schlüpfte er mit den Schultern zwischen ihre Beine, sodass sie ihm nicht mit ihren Schenkeln den Kopf zerquetschen würde, sollte sie doch, und das hoffte Elijah sehr, die Kontrolle über sich verlieren. Nur ein kleiner Vorgeschmack, auf das was bald folgen würde. Nun fuhr er also mit seinen Händen über ihren Bauch, ehe er nochmal sich von ihrer intimsten Stelle abwandte, ihr Küsse auf die Innenseiten ihrer Schenkel setzte, nicht weit entfernt, erst rechts dann links. Erneut sah er zu ihr hinauf, ließ seinen warmen Atem dort über sie streichen, spürte wieder dieses Ziehen in seiner Leistengegend und hatte tatsächlich für einen Moment Angst er könnte schon selbst kommen nur, weil er es so erregend fand wie heiß er Lyanna machte. Dann senkte er den Kopf, küsste sie auf ihre intimste Stelle, hörte ihr Aufkeuchen, spürte die Spannung, die plötzlich und völlig natürlich in ihre Schenkel schoss, versuchte die Gefühle, die er gerade in ihr auslöste zu kontrollieren. Aber Elijah gab nicht nach, es spornte ihn nur mehr an und jede Reaktion ihres Körpers, jedes Geräusch, ihre Hände über die sie nun wieder die volle Kontrolle hatte, weil seine Hände ja an ihrem Körper waren, bestätigten ihn nur in seiner Arbeit. Seine volle Konzentration lag auf Lyanna, sie war alles, was ihn im Moment interessierte und er würde erst aufhören, wenn er sie unter sich erbeben spürte.

@Lyanna Lockhart





zuletzt bearbeitet 01.01.2022 13:41 | nach oben springen

#62

RE: Elijahs Zimmer

in Doppelzimmer 08.01.2022 23:42
von Lyanna Lockhart | 3.941 Beiträge

Sie spürte seinen warmen Atem auf ihren Lippen und er, ihren auf seinen Lippen. Es war nur der Bruchteil einer Millisekunde in der Lya sich immer mal wieder für einen kurzen Moment mit ihren Kopf leicht von ihm löste um ihr Verlangen zu zügeln und die beiden nach leisen Atemzügen zu greifen ehe sie ihre weiche Lippen wieder auf seine presste. Ihre noch vom Schlaf, zerzausten, brünetten Wellen, die locker dabei an ihrer Schulter wie fließendes Wasser hinabglitt. Für einen Moment lang, hätte sie Elijah einfach ewig so weiter küssen können, ohne das sie je hätten einen weiteren Schritt wagen müssten. Ihr Körper durchfloss ein reiner Tornado aus positiven Gefühlen und Hormonen, Verlangen und Leidenschaft. Der Griff an ihrer Taille löste in Lyanna einen Schauder durch ihren Körper aus, den nur sie spüren konnte, sie zu einem tiefen, warmen Seufzen zwang. Ihr Becken presste sich dabei umso mehr gegen Seines, während ihre Lippen den Kuss nun umso mehr intensivierte. Ihre andere Hand lag sanft und warm auf seinem Oberkörper, strich mit ihren Fingern sanft über die Bauchmuskeln, fuhren leicht seine verheilten Narben nach. Hätte Elijah sie nicht an den Hüften gepackt und unter sich befördert, hätte auch ihre Hand ein vollkommen anderes Ziel angesteuert, was sie bereits deutlich unter ihrem Becken gespürt hatten. Mit einem leichten, dumpfen Geräusch, landete Lyanna mit dem Rücken auf der Matratze. Sein Überraschungsmoment war noch kurz in ihren Augen aufblitzen zu sehen ehe sich nur ein sanftes Grinsen auf ihren Lippen deutete, was sagte das sie deutlich El's vermeidliche Intention verstanden hatte. „Ich liebe dich mehr...“ zog sie den Dunkelhäuten etwas auf, griff sanft in seinen Nacken und wollte seinen Kopf wieder zu sich runter ziehen Doch der ehemalige Soldat war schneller und entzog sich ihrer Berührung, löste sich ganz von ihr und stand von dem Bett auf, in dem Lyanna noch gerade ziemlich viel mit ihm tun wollte. Schon fast sehnsüchtig blickte sie ihm nach als er sie mehr oder weniger so zurückließ. „Hey El …“ hauchte sie schon fast mit einem Lächeln auf den Lippen, während sie sich auf die Seite drehte um ihm nachzusehen. So sehr sie seine vordere Ansicht auch genoss, tat sie das vor allem auch mit seiner … hinteren Ansicht. Schon fast mit einer Ruhe und Gelassenheit, als wüsste er genau was er tat und das er seine Verlobte auf heißen Kohlen sitzen ließ, verschloss er erst die noch einen Spalt offen stehende Tür, die Lyanna in ihrer Leidenschaft schon fast verdrängt hatte. Nein, hier sollte sie jetzt wohl besser keiner stören. Die Dunkelhaarige streckte schon sanft ihre Hand nach dem Dunkelhäutigen aus als er sich zu ihr umdrehte und auch diesmal an Lyanna vorbeizulaufen und sich seinem Plattenspieler zu widmen. Die Dunkelhaarige presste ihre Beine ein wenig zusammen, knirschte unterbewusst mit den Zähnen als El sie so warten ließ. Sie sah ihm genau an, das er dies absichtlich machte und irgendwie konnte sie ihm auch nicht böse sein dafür aber sie würde eher lieber El wieder über oder besser noch unter sich wissen. Ein leises Lachen entfloh ihren Lippen, als El tatsächlich Musik anmachte. „Sehr romantisch...“ entgegnete ihm die Dunkelhaarige schon sarkastisch bei der Auswahl seines Liedes. Für einen kurzen Moment betrachtete sie den Dunkelhäutigen, der sich an das Regal lehnte, bewusst schon fast jeden einzelnen seiner Muskeln anspannte. Elijah spielte mit dem Feuer und wusste es. Und wenn er nicht aufpassen würde, würde Lyanna ihn wirklich noch ins Bett zerren müssen. Sie konnte für einen Moment lang ihre Augen nicht von diesem Gesamtbild nehmen. Seine Komplimente bekam sie nur noch unterbewusst mit, die Musik, die sowieso nicht sonderlich laut gewesen war, war nur noch ein entspanntes, warmes Echo. Die Dunkelhaarige bemerkte noch nicht mal das ihr ein wenig der Mund offen stand. Sie fand den Dunkelhäutigen schon seid ihrer Begegnung attraktiv und selbst seid dieser sind bereits einige Jahre vergangen nun und dieses Gefühl nahm nicht ab, es steigerte sich umso mehr ihren Körper hinauf .. oder wohl eher herunter in diesem Moment. Erst als Elijah sich langsam löste und wieder auf das Bett zuging, sich langsam wieder neben ihr nieder ließ. „Du bist echt wahnsinnig, wenn du wirklich glaubst das ich mich auf deine Musik konzentrieren kann.“ hauchte sie ihm entgegen während sie sanft seine Hände an ihren Schultern spürte, schloss Lyanna wohlig die Augen, legte ihren Kopf automatisch in den Nacken als sie seine Hand und seinen Daumen an ihrer Kehle spürte. Nicht drückend oder schmerzhaft. Sie spürte ein sanftes Kribbeln langsam in ihrem Körper hinunter wandern. Ein sanftes Keuchen hauchte sie ihm entgegen. Wenn er sie jetzt auffordern würde zu Sprechen bei dieser Berührung, Lyanna hätte es bei besten Willen nicht gekonnt. Ihr Oberkörper hob sich schon fast schwer gegen Elijah's. Ihre Wangen brannten schon fast ein bisschen durch die Röte. Es war wie tausende, elektrisierende Stiche als Elijah sie nun endlich wieder küsste, sie seine Zunge an ihrer spüren konnte, war es als würde sie unter ihm verbrennen oder einfach gar explodieren. Lyanna's Zündschnur war kurz gewesen und das ließ sie den Dunkelhäutigen nun deutlich spüren. Ihre Arme schlangen sich um seinen Oberkörper, krallten sich leicht in die Haut seines Rückens. Eines ihrer Beine umschlang sanft seines, zeigte ihm deutlich das sie ihn nicht wieder so gehen ließ wie vorhin. Während ihre Hand sanft seinen Rücken hinauffuhr und wieder ihren Weg in seine Haare fand, wanderte ihre Hand nun deutlich an seinem Oberkörper hinunter, verfolgte den Gedanken, den sie vorhin noch im Sinn hatte und diesmal kam sie auch an ihrem Ziel an während ihre Hand zwischen ihren zusammengepressten Körpern verschwand, deutlich spürte wie sehr El sie wollte. Ein leichtes Giggeln entrang ihrer Kehle in den Kuss, als sie ihre Hand dort ruhen ließ. Es war der selbe Moment als Elijah seinen Kopf hob und den Kuss löste, dem Lyanna nur schwer willig nachgab. Sie ließ ihn bei seinen Worten nicht aus den Augen, seine Stimme war mittlerweile schon fast hypnotisierend, die Musik im Hintergrund ließen ihre Gedanken leicht und warm werden, wenn denn welche vorhanden waren, El machte es ihr ziemlich schwer überhaupt gerade einen klaren Gedanken zufassen. „...Zufrieden sein.“ murmelte sie ihm leise einfach nach während ihr Kopf versuchte diese Worte zu verarbeiten. Es war das erste Hauchen das lauter von ihren Lippen wisch als sie bereits seinen warmen Atem an ihrem Hals spürte, dann seine warmen Lippen, die mittlerweile wie Feuer auf ihrer Haut waren … oder war es Lyanna die wie Feuer war? Wirklich unterscheiden konnte sie das zu diesem Zeitpunkt nicht mehr. Ihre Hände verschränkten sich automatisch mit seinen, unwissend das er sie damit kurze Zeit später wieder ärgern würde. Bei jedem Kuss kam Lyanna's Körper ihm ein Stück entgegen bevor dieser sanft wieder in die Matratze fiel. Erst als sie ihn an dem Ansatz ihrer Oberweite spürte versuchte sich die Dunkelhaarige aus seinem Griff zu befreien, welchem El eher weniger nachgab. Sie konnte nicht länger den Laut unterdrücken, der sich in ihrer Kehle ansammelte, ihr Kopf der sich versuchte mit aller Kraft in ihrem Nacken, in die Matratze drückte, während ihre angestellten, unruhigen Beinen versuchten Halt auf dem Stoff der Matratze zu finden. Zu sehr würde sie El in diesem Moment sagen wie gemein er war, doch aus ihrer Kehle entrang kein Ton welcher überhaupt einem Wort ähnlich klang. Erst als Elijah sich langsam seinen Weg hinunter küsste, ehe er zwischen ihren Beinen stoppte, ließ er sie auch endlich los. Ihre Hände fanden sofort den Stoff des Bettlakens in welches sich ihre Hände fest hin einkrallte Ihre Beine zitterten leicht, wohl wissend was sie erwarten würde. Der störende Stoff zwischen ihren Beinen zog er langsam erst über das Bein und dann über das andere aus. Erst als Lyanna ein Keuchen entfloh bei dem kleinen Ruck als dieser sich mit seinen Schultern zwischen ihre Beine drängte, erwiderte sie für einen kurzen Moment seinen Blick, der ihm mehr als verdeutlichte was sie wollte. Allein seinen warmen Atem, dort zu spüren, so nah ließ die Dunkelhaarige schon fast wahnsinnig werden und als er ihr endlich die Erlösung des langen Wartens gab, durchzog es wie eine große Welle ihren Körper. Ein lautes, schon fast hauchendes Stöhnen entfloh ihr, zu Recht, denn das was Elijah gerade in ihr auslöste war nicht in Worten zu fassen. Ihr Körper regte sich ihm automatisch entgegen, während sie mit ihren Beinen um ihre Beherrschung kämpfte. „El...“ stöhnte sie ihm hauchend seinen Namen entgegen, während sich eine ihrer Hände in seine Haare krallte. Nicht fest aber dennoch spürbar. Jeder Kuss, jede Berührung zwischen ihren Beinen entlockten ihr weitere Töne, so dass ihr Körper nach einer kurzen Zeit schon fast überfordert mit dem warmen, immer mehr steigenden Gefühl was der Dunkelhäutige in ihr auslöste. So sehr das sich ihr Körper aus automatischer Reaktion schon fast von ihm zurückziehen wollte und würde der ehemalige Soldat sie nicht festhalten, hätte sie das wohl auch getan, dabei wollte Lyanna selbst mehr von El. Ihre Beine, ihre Haltung verkrampfte sich langsam etwas. Nicht schmerzhaft für Lyanna, es war ein Zeichen das auch sie jetzt ihrem Höhepunkt langsam nahe war. Die Dunkelhaarige blinzelte einige Male hintereinander bevor ihr Körper sich zitternd unter ihm erbebte, ihn hören ließ wie sehr es ihr gefiel bevor sie ihr Becken erschöpft zurück in die Matratze fallen ließ. Heftig atmend versuchten ihre Sinne für einen Moment zu realisieren was passiert war, in das Hier und jetzt zurückzufinden. Sie spürte nur das leichte Beben der Matratze, als Elijah sich wieder neben sich legte. Ihre Hand suchte automatisch seine, zu mehr war die Dunkelhaarige nicht in der Lage gewesen, zu sehr genoss sie gerade dieses wohlige Gefühl das durch ihren Körper floss, als würde sie in einer heißen Wanne umhertreiben. Unterbewusst streichelte sie mit ihren Daumen über seinen, zeigte damit ein wenig ihre Dankbarkeit für diese Gefühle die er ihr da gerade geschenkt hatte. Zuerst beruhigte sich ihr Atem langsam, ihre Haut glänzte leicht von dem sanften Schweißfilm der sich auf dieser befand. Erst nach einer Weile öffnete Lyanna langsam ihre Augen oder war eher in der Lage dazu, ehe sie langsam ihren Kopf zu Elijah neben sich drehte und ihn mit einem Blick der nichts anderes als pure Liebe ausstrahlte. Sie hatte seine Hand nicht losgelassen und nachdem sie ihn einen kurzen Moment betrachtet hatte zog sich ein Lächeln auf ihre Lippen. So warm und ehrlich, das sie nur Elijah schenkte. „Ich hab es mir anders überlegt.“ hauchte sie nach einer Weile leise, traute sich schon fast gar nicht laut zu sprechen. Die Musik klang immer noch leise und sanft im Hintergrund. „Du brauchst nicht anzuklopfen.“ Das Lächeln wurde zu einem sanften Lachen, etwas was sie auch nur bei dem Dunkelhäutigen ehrlich von sich gab. „Stör mich so oft du willst.“ hauchte sie sanft mit einem belustigtem Ton ehe sie seine Hand zu sich hochzog und ihre Lippen sanft auf seinen Handrücken presste ehe sie ihren Kopf wieder Richtung Decke drehte und zufrieden mit einem gleichzeitigen zufriedenen Seufzen entgegen blickte. Sie brauchte einen Moment und sie liebte Elijah dafür das er ihr diesen Moment gewehrte. Dennoch sollte das nicht das Ende sein. Nicht für Lya. Sie wollte ihm genau die selben Gefühle zurückgeben, die der Dunkelhäutige sie noch vor wenigen Minuten spüren ließ. „Ich hab nachgedacht.“ hauchte die Dunkelhaarige warm. „Nicht nur über dich.“ schmunzelte die Dunkelhaarige ehe sie sich langsam zu ihm auf die Seite drehte und ihn betrachtete. „Über unsere Heirat..“ hauchte Lyanna und ließ ihren Blick in seinem dunklen, tiefen Blick versinken. „Ich will deinen Namen. - Also .. deinen Nachnamen natürlich.“ lächelte die Dunkelhaarige. „Ich meine selbst wenn es nicht auf irgendeinem Papier geschrieben steht, von irgendeinem Priester abgesegnet wurde, ich möchte es. Lyanna Magoro … klingt nicht zu schräg oder?“ hauchte die Dunkelhaarige dann doch etwas leicht unsicher.

@Elijah Magoro


I cannot see the day for night. I feel the clouds closing in. I cannot put a single foot right. I don't know where to begin. They bring me down, they push me around. They kick my face into the ground. And I know this because I was there. There are times when I will need you. There are times when you're not around. I owe so much of me to you. Of all the things I'm going through. You never stopped to tell me why. There are times when I will need you. There are times when you're not around. And I'm losing my patience. I will love her from the grave.

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#63

RE: Elijahs Zimmer

in Doppelzimmer 09.01.2022 12:38
von Elijah Magoro | 672 Beiträge

Zu spüren, wie sich der Körper seiner Verlobten unter ihm bewegte, sich ihm entgegen reckte und dann wieder versuchte sich ihm zu entziehen. Die Lust wie Wellen durch ihren Körper fuhr, einerseits schrie, dass es zu viel war, die Gefühle zu viel waren, die Elijah gerade in ihr auslöste. Andererseits sie sich nach mehr sehnte, nach so viel mehr und sich ihm immer wieder entgegenwarf, mehr von seiner Berührung wollte. Er spürte den inneren Kampf, die Spannung in ihren Beinen, die fest gegen seine Schultern drückten, mit jeder Bewegung seiner Zunge sie noch ein Stückchen mehr reizte. Ihre Hand krallte sich in seine Haare, nicht schmerzhaft, aber ihm zeigend wie weit sie war, ihr Griff immer fester werdend je höher er sie schweben ließ.
Als die Spannung in ihren Beinen gar nicht mehr nachließ, der Tonus immer höher wurde, ihr Stöhnen intensiver und lauter wurde, der Griff in seinen Haaren so fest, presste er sich noch etwas fester auf sie, spürte wie sie ihm ihr Becken noch mehr gegen reckte. Und dann die Welle der Erlösung sie verschlang, er ihren ganzen Körper unter sich erbeben spürte, die unkontrollierten Bewegungen ihres Beckens, während er so lange weitermachte, bis sie mit einem erschöpften Seufzen zurück in die Matratze sank.
Auch Elijah seufzte leise, rang um seine Beherrschung. Zu sehen, zu spüren wie Lyanna sich so unter ihm auflöste, ließ auch ihn natürlich nicht klar und er war diesmal wirklich kurz davor gewesen selbst seinen eigenen Höhepunkt zu erreichen. Alleine dadurch zu sehen, was er in Lyanna auslösen konnte, zu welchen Gefühlen er sie bringen konnte und es ihn einfach so… zufrieden machte und gleichzeitig erregte. Zu wissen, dass er ihr diese Gefühle bereiten konnte.
Einen Moment verweile er noch mit den Schultern zwischen ihren Beinen, als er meinte seine Beherrschung wieder errungen zu haben, küsste er sie auf ihren Hügel, auf ihren Bauch, rollte sich dann zur Seite und ließ sich neben sie auf die Matratze nieder. Mit dem Handrücken fuhr er sich über die Lippen, blickte ebenfalls zur Zimmerdecke. Sanft umschloss er mit seiner Hand ihre, es war oft so, dass Lyanna nachdem sie miteinander geschlafen hatten, weiterhin den Körperkontakt zu Elijah suchte. Eine Tatsache die ihm sehr zusagte. Oft nahm sie seine Hand, oder schmiegte sich an ihn, lauschte seinem Herzschlag mit ihrem Ohr auf seiner Brust, wie sie sich beide nach dem Erlebnis entspannten.
Ihr Daumen strich in leichten, regelmäßigen Zügen über seinen, während er sie genießen ließ, sie einfach in Ruhe ließ, das gerade erlebte verarbeiten. Er würde nie auf die Idee kommen sich jetzt gleich mit ihr weiter zu vergnügen, damit er auch seinen Abschluss finden konnte. Klar, seine Mitte die immer noch steinhart in seiner Unterhose war, sagte ihm da etwas Anderes, doch er war Herr über sich und seinen Körper. Wollte Lyanna diesen Moment des Nachspürens, den man nach so einem Höhepunkt wie er der Dunkelhaarigen gerade beschert hatte definitiv brauchte, nicht mit seinem… Trieb kaputt machen.
Der Dunkelhäutige drehte den Kopf zu Lyanna, betrachtete sie, wie sie dalag, mit geschlossenen Augen, ihr Atem sich beruhigte, ihre nackte Brust sich immer ruhiger hob und senkte. Der leichte Schweißfilm auf ihrer Haut, die winzigen Perlen auf ihrer Stirn und zwischen ihren Brüsten, bestätigten Elijah nur in seinem Gedanken, dass es eine gute Idee gewesen war, ihr einen Moment ruhe zu geben.
Die pure Liebe, die sich in ihrem Blick spiegelte, als sie dann ebenfalls den Kopf zu ihm drehte, ihn ansah und er ihren Blick mit derselben Liebe erwiderte. Sie brauchten in diesem Moment nichts sagen, ihre Blicke sprachen schon alles aus, was Worte gar nicht beschrieben konnten. Das Lächeln, welches sich auf ihre Lippen zog… war sein Lächeln. Mittlerweile kannte er die Dunkelhaarige so gut, erkannte, wenn sie ehrlich lächelte oder erzwungener Maßen. Aber dieses Lächeln war ehrlich, die Gefühle darin so echt und warm.
Ihre Stimme, obwohl sie nicht sonderlich laut war, durchtrennte die Ruhe die mit der leisen Musik im Hintergrund geherrscht hatte. Anders überlegt? Fragend zog Elijah eine Augenbraue hinauf, dann lachte er ebenfalls leise.
„Was für ein Glück…“, hauchte er ebenso leise, beobachtete wie sie seinen Handrücken küsste, dann wieder Richtung Zimmerdecke blickte. Es waren diese kleinen Gesten, so sanfte Berührungen wie diese, welche für ihn die schönsten waren. Klar, die Berührungen während sie miteinander schliefen waren auch sehr schön, aber diese Kleinigkeiten… das waren so liebevolle Momente zwischen ihm und Lyanna, Momente die er für kein Geld der Welt missen wollte.
Wieder schwiegen sie eine Weile, Elijah betrachtete einfach nur Lyanna, wie sie an die Decke starrte. Wie gerne er sie jetzt zeichnen wollte. Sie sah so atemberaubend aus, mit den etwas zerwühlten Haaren, dem entspannten Gesichtsausdruck, dem leichten Schweißfilm. Ihr Hals, die Kanten ihrer Schlüsselbeine, darauffolgend die Wölbung ihrer Oberweite, die sich wieder zu ihrem Bauch hin abflachte. Die Beine, eines noch immer angestellt, das andere ausgestreckt und die Zehen des angestellten Beines, die sich unterbewusst immer wieder in den Stoff des Bettlakens krallten und wieder losließen. Leise schnaubte er, ließ die Luft entweichen. Es waren Momente wie diese in denen er einfach nicht glauben konnte, dass sie wirklich real war, sie einfach zu… perfekt erschien.
Sein Blick, der an ihrem Fuß hängen geblieben war, hob sich schlagartig wieder nach oben, als sie erneut sprach. Wie eigentlich immer ließ er Lyanna erstmal sprechen, unterbrach sie nicht, sondern lauschte einfach nur ihren Worten. Er ließ den Blick nicht von ihren Augen wandern, als sie sich zu ihm auf die Seite drehte, hob nur einen Arm an und steckte ihn sich in den Nacken, sodass er sie besser ansehen konnte. Sein dunkler Blick sich mit ihrem verband.
Zunächst reagierte er nicht, sah sie einfach nur einen Moment aus seinen tiefen, unergründlichen Augen an. Musste die Information verarbeiten, die sie ihm gerade gegeben hatte. Sie wollte wirklich seinen Namen annehmen?
„Lyanna Magoro…“, hauchte er leise und nahm den Klang des Namens nochmal wahr, wiederholte es erneut, „Lyanna Magoro…“
Auf sein Gesicht stahl sich ein Lächeln, „Lyanna Magoro… klingt perfekt…“
Seine Stimme war ruhig gewesen, doch gegen Ende dann aufgeregter geworden. Damit hatte er nicht gerechnet. Es war süß und gerade weil er damit nicht gerechnet hatte, freute es ihn umso mehr. Einen Moment sah er sie noch mit glitzernden Augen an, dann hob er die Hand und legte sie an Lyannas Taille, rutschte etwas näher zu ihr.
„Komm her… baldige Lyanna Magoro“, murmelte er und reckte den Kopf vor, legte seine Lippen auf ihre, küsste sie liebevoll.
„Danke. Dass du… das möchtest. Ich hätte aber auch deinen Namen angenommen, wenn du das gewollt hättest. Elijah Lockhart, würde doch auch nicht allzu schräg klingen, oder?“, grinste er und lachte dann leise, stützte sich etwas hoch und drehte Lyanna auf den Rücken. Die Freude war ihm anzusehen, als er auf sie hinabblickte, so voller Liebe und Zuneigung, „So oder so... weiß dann jeder, dass wir zusammengehören. Auch, wenn es eigentlich nur wichtig ist, dass wir das wissen…“
Er senkte seinen Kopf, vergrub ihn an Lyannas Hals, presste seine Lippen auf ihre Haut, atmete ihren Duft ein, der für ihn wie eine Droge war.
Der Druck in seiner Unterhose war über die letzten Minuten etwas weniger geworden, doch nicht ganz verschwunden.
„Ich liebe dich... ich liebe dich so sehr…“, hauchte er leise, hob den Kopf wieder an und legte seine Lippen auf Lyannas, verwickelte sie in einen intensiven Kuss. Diesen löste er aber wieder, als er den Kopf hob und Lyanna fragend ansah. Sein Becken drückte er zwischen ihren Beinen gegen ihres, sodass sie spüren musste, was er mit seinem fragenden Blick wissen wollte. Die Antwort war für ihn auch eindeutig, als Lyanna nur kurz seufzte und ihn am Kopf packte, wieder zu sich hinunterzog und ihn in einen nicht weniger intensiven Kuss verwickelte.
Dumpf entwich ihm die Luft, als er mit dem Rücken auf der Matratze landete, das Grinsen auf seinen Lippen vielsagend, ebenso wie das von Lyanna, als sie nun auf ihn hinabblickte. Der Kuss der dann folgte, ihre Hände die seinen Oberkörper hinabwanderten und ihm endlich die Freiheit gaben nach der sich seine Mitte schon seit einer Weile sehnte, ließen ihn dann wieder eine ganze Weile gar nichts mehr denken…

@Lyanna Lockhart





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#64

RE: Elijahs Zimmer

in Doppelzimmer 21.01.2022 14:22
von Lyanna Lockhart | 3.941 Beiträge

Lyanna konnte immer noch das leichte Kitzeln und Kribbeln an ihrer Haut spüren, dort wo Elijah's Lippen sie berührt hatten, jedes Mal wenn ihr Daumen sanft über seinen Handrücken strich, war es wie ein elektrisierendes Gefühl das durch ihren Körper zog. Und wie er da lag, perfekt in Lyanna's Augen. Seine dunkle Haut im so schönen Kontrast zu ihrer, seine definierten Muskeln, seine härteren Gesichtszüge, die nur Lyanna weich werden lassen konnte und das weiche Haar, das sich Elijah mittlerweile hat wachsen lassen. Die Dunkelhaarige konnte nicht anders als zu lächeln, richtig zu lächeln, denn auch sie konnte manchmal nicht glauben das so ein Glücksgefühl in solch einer Welt noch möglich war. Und das es fast 10 Jahre gedauert hatte bis die Dunkelhaarige dieses Gefühl wieder finden konnte. Sie hatte alles was sie brauchte und all das hat ihr nur der Dunkelhäutige gegeben. Es gab nicht ansatzweise etwas was diesem Dank den sie verspürte, gerecht werden konnte. Weswegen Lyanna Elijah einfach versucht eine gute Frau zu sein. Nicht auf eine unterwerfende Weise natürlich. So wie Elijah sie gut behandelte, wollte auch sie das stets tun und sich immer sicher sein, das Elijah wusste das sie ihn bedingungslos liebte, sollte die Situation noch so dunkel und schwer sein. Und bald konnte sie es ihm auch mit dem Bund der Ehe bestätigen. Sie rechnete es dem ehemaligen Soldaten hoch an, wie er ihr die Ruhe gönnte, sie Luft holen ließ, was ihr deutlich zeigte das er sie umso mehr respektierte. Das Lyanna es so natürlich nicht enden lassen wollte, war klar, doch sie konnte nicht anders als diesen Gedanken loszuwerden, der ihr schon seid Wochen im Kopf umherschwirrte. Und gab es ein besseres Timing wenn man sich denn so nahe war. Auch wenn es wenig Belang hatte in der Apokalypse, da es keine Ämter mehr gab, die so etwas auf Papier festhielten, war es ihr wichtig, genau so wie Elijah der Bund der Ehe wichtig war. Zuerst sagte Elijah nichts, sie sah ihm aber deutlich an das er über ihre Worte nachdachte. Ein kleiner Zweifel schlich sich in Lyanna's Kopf ob es nicht doch etwas zu früh oder gar unpassend war. Hatte sie Elijah damit nun verärgert? Er wiederholte ihren Namen, verbunden mit seinem Nachnamen und als El lächelte, konnte auch Lyanna nicht anders als voller Wärme zu lächeln. „Sag ich doch...“ hauchte sie ihm schon fast etwas sarkastisch entgegen ehe sie mit einem sanften Giggeln seiner Bitte nachkam und ihre Lippen in seine vertieften. „Bloß nicht.“ entgegnete sie ihm mit gespielter Empörung und einem Lächeln. „Ich meine es klingt perfekt. Dennoch kannte jeder diesen Namen in Boston. Und ich bin froh wenn es nicht so ist. Zu dem ich immer nur dein Mittelpunkt sein möchte Elijah.“ lächelte sie nur ehrlich, legte automatisch ihre schmalen Arme um ihn, als sie seinen warmen Atem gegen ihren Hals spürte. Lyanna würde lügen, wenn sie dies nicht kalt ließe. Das tat es nicht, ganz und gar nicht. Sie atmete nur seufzend aus, bei dem Gefühl seiner Lippen gegen ihren Hals. „Und ich liebe dich.“ entgegnete sie ihm mit dem selben Ausdruck in ihren Augen, ehe sie ihn förmlich zu sich runter zog um den Kuss weiter zu vertiefen. Ihr Körper reagierte auf seinen, presste sich seinem entgegen und schon fast wie ein förmlicher Reflex rollte sie sich über ihn, ließ seinen Körper unter sich versinken. Mit einem Grinsen beugte sie sich zu ihm runter, ehe sie die Augen mit einem erneuten Kuss und Händen, die seinem Körper hinab fuhren schloss …

Seit diesem Abend konnte die Dunkelhaarige erst recht nicht erwarten, bis der Schnee endlich schmelzen würde, das Grün sich endlich wieder unter der eisigen Schicht hervor kämpfen würde. Sie mit Elijah endlich am Strand in der Cottage stehen konnte, ihm das Ja-Wort geben konnte. So bizarr diese Vorstellung in einer Apokalypse auch möglich war. Lyanna wusste sie könnte nicht mit einem pompösen Prinzessinen-Kleid in strahlendem Weiß auftauchen. Und irgendwie störte sie das auch gar nicht. Es war perfekt so wie es ist. Ein Tag den die Dunkelhaarige kaum abwarten konnte, schon fast wie ein Kind das sehnsüchtig auf Weihnachten wartete. Doch die Dunkelhaarige musste sich noch ein wenig gedulden. Zeit war etwas nicht greifbares in der heutigen Welt umso mehr genoss sie jede weitere Sekunde, die sie mit dem Dunkelhäutigen verbringen konnte. Auch wenn sie nun das Bedürfnis hatte dem Dunkelhäutigen näher denn je zu sein, stürzte die Dunkelhaarige sich aber auch weiterhin in ihre Pflichten, die sie niemals vernachlässigen würde. Es war noch relativ früh am Morgen. Es war einer dieser Tage, an denen es in der Nacht viel nach geschneit hatte. Elijah war deswegen wohl gezwungen im Bett zu bleiben, wenn er sich bei dem morgendlichen Lauf nicht das Bein brechen wollte. Die Touren fanden aber wie gewohnt statt. Mehr Schnee bedeutete gleichzeitig auch das die Beißer nicht weiter voran kamen, so war ein Plündern deutlich einfacher und entspannter, auch wenn man dafür nun etwas länger bleiben. „Und du bist dir sicher Lyanna? Ich meine ich kann immer noch hier bleiben.“ sprach Leia, eine Riderin deutlich ein paar Jahre älter als die Dunkelhaarige. Ihre Haare waren dunkelblond mit einer eher sportlichen Statur, ehe sie ihren kleinen ebenso dunkelblonden Jungen, Miles, vier Jahre alt in die Arme von Lyanna drückte und sie erst mal spürte wie schwer der Kleine wirklich geworden war. Lya und Leia waren gute Freundinnen gewesen, sie hatten öfters Wache geschoben und verstanden sich gut. Auch mit dem kleinen Miles, hat sich Lyanna stets gut verstanden. Leia hatte auch von Grace die Story gehört, das sie es der Dunkelhaarigen verdankte, das ihre Zwillinge auf der Welt waren. Es stimmte aber dennoch war es der Dunkelhaarigen deutlich unangenehm, nicht wegen Grace aber sie wollte einfach nicht das die Leute das Bild von einer … Hebamme von ihr bekamen. Denn das war sie absolut nicht. Sie hatten einfach nur …Glück gehabt und hat so gehandelt, wie jeder gehandelt hätte. Es war aber ebenso ein weiterer Grund weshalb Leia erst recht nur Lyanna ihren kleinen Jungen anvertraute. „Mach dir keine Sorgen. Ich werde gut auf ihn aufpassen und mit meinem Leben beschützen.“ entgegnete sie ihr nur. Miles war noch müde so früh am morgen gewesen und klammerte sich einfach an die Dunkelhaarige. „Ich weiß das du das wirst.“ atmete Leia nur lächeln durch. „Ich bin in drei Tagen wieder zurück, wenn uns hoffentlich das Wetter nicht gegen spielt. Ich muss echt nochmal raus. 9 Monate in der verdammten Kolonie. Zu dem steht mir das Hausfrau sein nicht so wirklich.“ grinste die Blondhaarige nur zuversichtlich, ehe sie sich von Miles mit einem Kuss auf den Hinterkopf verabschiedete. Lyanna blieb eine Weile mit dem Jungen im Arm noch dort stehen, bis die Fahrzeuge das Tor verließen und gleichzeitig die Sonne langsam aufging. „So … bringen wir Onkel El nun bei, das ich ganze drei Tage auf dich aufpassen werde.“ lächelte die Dunkelhaarige und ging mit dem kleinen Jungen im Arm wieder hinein.
Es musste laut gepoltert haben als Elijah seine Augen öffnen musste. Eine flache, kleine Hand klatschte in sein Gesicht, natürlich nicht fest. So wie es Kinder immer taten, wenn sie die Aufmerksamkeit eines Erwachsenen auf sich ziehen wollten. Lyanna musste zugeben, sie hätte doch zu gerne Elijah's Gesichtsausdruck gesehen, wie er seine Augen öffnete und statt der Dunkelhaarigen, den kleinen Jungen über sich erblickte. „Onkel El!!“ schrie der Junge schon fast aufgeregt, deutlich laut und zu aktiv für den Morgen. „Ich hab Tante Lya erschossen.“ verkündigte dieser nur Stolz. Natürlich nicht wortwörtlich. Lyanna lag nur grinsend am Boden als Elijah seinen Kopf anhob, verzog dieses aber wieder übertreibend schmerzvoll als Miles sich zu ihr umdrehte. „Siehst du!“ Miles ließ von Elijah ab und krabbelte Richtung Bettkante. Er war schon äußerst flink gewesen. „Nun gut das wir in einer Apokalypse leben und ich als Zombie wieder komme.“ grinste Lya, sprang auf, Richtung Bett, zog den kleinen Miles dabei mit sich und kitzelte ihn erst mal durch. Der Kleine lachte bis er die Dunkelhaarige förmlich anflehte aufzuhören, was die junge Frau dann natürlich auch tat. Dennoch war der Dunkelhaarigen anzumerken, das sie dauerhaft lächelte. Nach dem der blonde Junge langsam wieder Luft holen konnte, blickte er wieder zu dem Dunkelhäutigen. „Tante Lya hat gesagt das wir zum gefrorenen See gehen und darauf rumfahren werden. Mit Autos für die Füße!“ Lyanna musste ein wenig schmunzeln. Es war wohl beiden bewusst das er Schlittschuh laufen meinte, sie nahm es nicht übel. Die meisten Kinder kannten es ja noch nicht mal. „Ich hab wohl zufällig vergessen etwas zu erwähnen.“ grinste die Dunkelhaarige.

@Elijah Magoro


I cannot see the day for night. I feel the clouds closing in. I cannot put a single foot right. I don't know where to begin. They bring me down, they push me around. They kick my face into the ground. And I know this because I was there. There are times when I will need you. There are times when you're not around. I owe so much of me to you. Of all the things I'm going through. You never stopped to tell me why. There are times when I will need you. There are times when you're not around. And I'm losing my patience. I will love her from the grave.

Elijah Magoro liebt es abgöttisch
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