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Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

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HOT HOT SUMMER ... endlich strahlt sie Sonne und wärmt unsere abgekühlten Körper. Die Damen haben gebräunte Haut und die Herren, lassen sich ein kühles Bier schmecken. Sonne satt und so langsam kommen wir echt ins schwitzen. Die Temperaturen liegen zwischen 20 und 34 Grad. Packt die Sonnencreme ein, verbrannte Haut kann sehr schmerzhaft sein.

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Walking Dead Charas: Rosita, Ezekiel, Enid Taylor, Carol, Conni, Tara, Henry, Lydia, Eugene, Siddiq, Pamela Milton, Sebastian Milton, Mercer, Maxwell Hawkins Fear the Walking Dead Charas: Madison, Luciana, June, Daniel, Victor, Nick Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

☀ Der Sommer ist da und wird sehr sehr heiß. Dürre und starke Gewitter sind keine Seltenheit ☀
#1

Kleine Welpen, brauchen Hilfe und ihren Vater - Valravn & Seven

in Archiv 17.01.2020 23:30
von Seven | 99 Beiträge

Schon die letzten Tage hatte sich Seven immer wieder nach draußen, bis jetzt hatte er seine kleinen noch nicht zu Daryl bringen können, zum einen waren sie noch zu klein und zum anderen war seine Freundin noch zu geschwächt, das heute alles anders werden würde ahnte er noch nicht denn schon das Fieben seiner kleinen deuten ihm an das da etwas nicht stimmen konnte.
Schnell huschte er in die Höhle und sah seine 5 kleinen an ihrer Mutter gekuschelt an, seine Freundin regte sich nicht mehr und er Jaulte auf. Sanft stupste er sie an doch es kam keine Reaktion und er fiebte immer weiter und leckte die kleinen ab welche zum Glück langsam begannen zu fressen, er musste sie zu seinem Herrschen bringen auch wenn ihm das wohl dann seine Männlichkeit genommen werden würde. Nein er musste seine Jungen Schützen und sie an einen Ort bringen wo sie geliebt werden.

@Valravn Vargström



1 Mitglied findet das traurig
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#2

RE: Kleine Welpen, brauchen Hilfe und ihren Vater - Valravn & Seven

in Archiv 18.01.2020 12:02
von Valravn Vargström (gelöscht)
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Der Schwede musste einfach mal raus aus dem Dorf, also hatte er sich Sleipnir gesattelt, mit dem Vorhaben eventuell ein paar Sachen tauschen zu können, falls ihm ein Händler über den Weg lief oder er eine Kolonie erreichte, die sich aufs Tauschen von Waren einließ. Der rappfarbene Kladruber brauchte zudem wieder mehr Bewegung, er als auch sein Reiter, gingen sonst wirklich noch ein und der Ruf der Wildnis, würde nie gänzlich verhallen. Valravn rieb sich den verspannten Nacken, das Wetter war mild, angenehm und ließ Sleipnir zwischendurch traben, ehe er in den Galopp auf freier Strecke überging. Das kraftvolle Tier unter ihm, endlich wieder das Gefühl von Freiheit, dass ihm um die Nase wehte, sowie die angenehme Brise hatten etwas Befreiendes.
Nachdem sie schon eine ordentliche Strecke zurück gelegt hatten, schritt Sleipnir mit Valravn auf seinem Rücken, gemütlich zwischen den Bäumen entlang, seine Ohren stellten sich auf und Valravn zupfte an den Zügeln, um den Hengst zum Anhalten zu bewegen.
Zunächst dachte er, es sei ein Vogel, vielleicht auch nur eine Einbildung aber da drang ein Fiepsen an seine Ohren, Sleipnir hatte es natürlich eher registriert, schnaubte, senkte den Kopf und scharrte mit der Hufe, auf der Trense kauend wartete er darauf was sein Besitzer nun gedachte zu tun. Valravn ließ den Blick schweifen, sein Auge blieb an einer Höhle, nicht unweit von ihnen hängen, von dort schien das Fiepen zu kommen. Er musste einfach nachsehen, jedoch war die Anhöhe, der Weg zur Höhle, für Sleipnir ungeeignet, weswegen er sich aus dem Sattel schwang, sowie seine schwarze Tasche nahm, sich um die Schulter hängte und das Schwert am Sattel beließ. Stattdessen griff er zur Streitaxt, für den Fall der Fälle, dass er sich schützen musste, weshalb Valravn letztendlich sehr bedacht, sich immer wieder umsehend, der Höhle näher kam. Zumindest schien sie zu klein für einen Bären, außerdem klangen Bärenjunge anders.
Er bahnte sich langsam den Weg zu dieser, hielt immer wieder inne, schaute sich um, bis er dem Eingang nah genug gekommen war, um sich etwas nach vorn zu beugen, sowie einen Blick hinein zu werfen, er erwartete nicht viel zu sehen, aber das Fiepen kam eindeutig von hier. Es waren mehrere 'Stimmen', ein Wurf Welpen offenbar und ganz offensichtlich nicht allein. Er konnte nur schemenhaft die Umrisse im Dunkel erkennen, der Schwede machte einen Schritt zurück, unter seinem Stiefel knackte ein kleiner Ast, es kam ihm furchtbar laut vor, der Griff an seiner Streitaxt wurde fester. Jedoch ließ er die Hand gesenkt, wenn das ein Wolf war, ein wilder Hund, dann wollte Valravn ungern das Tier töten, bei dem Versuch sich selbst zu schützen. Jedoch, wäre zurückrennen zu Sleipnir nun keine Option mehr, mal davon ab, dass es das Dümmste ist, dass man in Angesicht eines Raubtieres tun kann. So verharrte Valravn, überlegte was er in der Tasche, was er direkt am Mann hatte, um vielleicht das Tier abzulenken von sich.
Er war nicht zum Jagen draußen, daher hatte er keine Köder bei sich, zumindest nicht in den Taschen seiner Hose. Warum musste er noch gleich nachsehen? Ach ja, weil er Tierarzt war und die Möglichkeit bestand, dass die Jungtiere, dort in der Höhle, verwaist oder gar verletzt sind. Die meisten Menschen scherten ihn nicht sonderlich, doch selbst auf die Gefahr hin, verletzt zu werden, konnte Valravn nicht umhin, einem Tier zu helfen.


@Seven


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#3

RE: Kleine Welpen, brauchen Hilfe und ihren Vater - Valravn & Seven

in Archiv 18.01.2020 12:21
von Seven | 99 Beiträge

Gerade leckte er die Jungen zur Begrüßung ab als er das Knacksen draußen hörte und ihm ein unbekannter Duft in die Nase stieg. Leise knurrte er auf und näherte sich dem Ausgang um nach zu sehen einen Beißer würde er sofort angreifen und diesen den weg nach unten stoßen, bei einem Menschen würde er wohl abwägen ob er für ihn oder seine Jungen eine Gefahr darstellen würde. Langsam steckte er die Nase aus der Höhle und schnupperte leicht es roch nicht verwest also war es ein Mensch, doch er kannte ihn nicht was ihn doch vorsichtiger werden ließ. Er knurrte leise als Zeichen das der Mann sich nicht bewegen sollte und erst als er im Hohleneingang stand konnte er den Fremden mustern. Das Pferd welches nicht weit von ihnen stand ließ ihn bellen und er sah dann wieder zu dem hochgewachsenen Mann in seiner Nähe auf. Von ihm ging keine Gefahr aus, denn Seven spürte recht schnell ob es Menschen gut meinten oder nicht. Vielleicht würde er helfen können? Er wusste es nicht doch er würde es versuchen, sollte der Mensch doch noch auf falsche Gedanken kommen würde er immernoch reagieren können. Er fiebe leise und hoffte das der mensch verstand das er Hilfe brauchte. Leict hob er die Pfote und scharrte auf dem Boden ehe er leicht in die Höhe lief und wieder raus. Er sollte ihm folgen denn die kleinen nach draußen bringen war nicht möglich. Außerdem war da ja noch die Tote Gefährtin von ihm um die man sich kümmern musste. Er ging immer wieder ein Stück in die Höhle und bellte leise auf und hoffte er würde ihn endlich verstehen. Denn erst wenn dieser ihm folgen würde, konnte er ihn zu den Jungen welpen bringen die keine Muttermilch mehr brauchten aber eben noch sehr jung waren um allein klar zu kommen. Es handelte sich um eine Wolfshündin welche die jungen von ihm bekommen hatte doch für Seven war das nicht wichtig.

@Valravn Vargström



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#4

RE: Kleine Welpen, brauchen Hilfe und ihren Vater - Valravn & Seven

in Archiv 18.01.2020 13:34
von Valravn Vargström (gelöscht)
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Das leise Knurren, was nach Außen drang, ließ den Schweden schlucken, sowie kontrolliert ausatmen, sein Auge war auf den Höhleneingang fixiert, in der Tat rechnete er mit einem Wolf, doch bereits an der Form der Schnauze, des Kopfes, der aus dem Dunkel hervorkam, lag für den Veterinär auf der Hand, dass es ein Hund ist. Was nun nicht wirklich Entwarnung bedeutete, die wenigen Hunde, die man außerhalb von Kolonien traf, waren wild, meist im Rudel und gefährlich. Nach zehn Jahren, waren sie genauso verwildert, wie ihre Vorfahren, die Wölfe.
"Ganz ruhig, du tust mir nichts, ich dir nicht." Valravn ergriff nur das Wort, in seiner gewohnt ruhigen, monotonen Manier, um zu schauen, ob der Hund noch vertraut mit Menschen war, sich, falls nötig, womöglich verscheuchen ließe. Langsam, sowie mit zur Seite gewandten Blick, als wäre der Hund gar nicht da, sodass er sich nicht aufgefordert oder provoziert fühlte, ging Valravn in die Hocke und legte die Axt auf dem Boden ab. Er wandte sich auch mit dem Körper etwas ab, sodass der Hund sich nicht durch seine Größe und Statur bedroht fühlte. Valravn hatte früher ein ganzes Hunderudel, als Tierarzt versorgte er nicht nur Hauskatzen, Schoßhunde oder Wellensittiche, er war viel auf Reisen, half ehrenamtlich mit Wildtieren in Auffangstationen oder Reservaten. Der Schwede verharrte hockend, schob mit dem Fuß die Axt sogar ein kleines Stück von sich, zwar nicht ganz außer Reichweite aber ausreichend. Da kein Angriff erfolgte, drehte er den Kopf etwas zur Seite, aufgrund seines fehlenden, linken Auges, trug er eine Augenklappe über dem hässlichen Narbengewebe und büßte vor allem ein, was sein Sichtfeld betraf.
Seine dunkelbraune Iris wanderte aufmerksam über das Tier, kräftiger Körperbau, wachsame Augen, er sah nicht räudig oder abgemagert aus, womöglich gehörte er tatsächlich einem Menschen oder hatte es bis vor kurzem. Auf den ersten Blick schien das Tier gesund, gut genährt zu sein, ein Malinois-Mischling vermutlich, auf jeden Fall steckte ein Schäferhund in dem Tier. Ob deutsch oder belgischer Abstammung, es spielte wohl keine Rolle mehr, es sei denn, irgendjemand hatte Zeit, Ressourcen und Platz, um mit den verbliebenen Tieren zu züchten.
Als das Tier bellte, hob der Rappe, ein Stück weiter unten bloß wiehernd den Kopf, offenbar ihre Art um sich zu grüßen. Aus der Höhle drang wieder das Fiepen, Valravn sah kurz zum Eingang, dann zu dem Hund, der sich friedfertig verhielt und scheinbar nicht bedroht fühlte für den Moment. Anstatt ihn zu verjagen, fernzuhalten von seinem Bau, schien der Hund seine Gegenwart zu dulden, er lief sogar wieder in die Höhle, nur um kurz darauf zurückzukommen, fast so, als wollte er gucken, wo der Zweibeiner denn blieb. "Brauchst du Hilfe mit deinen Welpen?" Er fuhr sich langsam mit der Hand über den Mund und das bärtiges Kinn, richtete sich etwas auf, bevor er, nach kurzem Abwarten dem Hund folgte, am Eingang duckte er sich, fasste mit einer Hand nach Oben an die Höhlendecke. Für einen Hund hatte dieser Bau eine gute Größe, Valravn hingegen musste in die Knie gehen, um sich nicht den Kopf zu stoßen, ehe er, Schritt für Schritt, tiefer hineinging.
Er roch es bereits, seine sensible Nase registrierte sofort, dass etwas nicht stimmte mit dem Tier am Boden. Es war tot, das konnte er trotz schlechter Lichtverhältnisse, je näher er kam, ausreichend erkennen. Anhand des Körperbaus ebenfalls ein Mischling, jedoch mehr Wolf als Hund, offenbar das Weibchen. Dem konnte Valravn nicht mehr helfen, daher lenkte er den Blick zu den Welpen, stoppte und ging neuerlich in die Hocke ehe er zu dem Rüden sah. Fünf Welpen, fünf fiepende, kleine Fellbündel machte er ausfindig aber sie schonen zum Glück schon einige Wochen alt zu sein, zumindest alt genug um nicht mehr am Gesäuge der Mutter hängen zu müssen.
Der Schwede sah zu dem Hund, dann zu den Welpen und streckte langsam die Hände, nach einem der Kleinen, aus um diesen hochzuheben. "Ich will sie mir nur ansehen, schauen, ob sie gesund sind, mein Junge." Redete er mit dem Hund, doch unter den Lichtverhältnissen konnte er sie nicht untersuchen, er musste mit den Welpen nach Draußen, nebenbei fühlte er den Welpen in seiner Hand ab, seine Beinchen, die Rute, Brust, Bauch, Kopf, er konnte wenigstens schon mal Brüche oder Deformierungen an dem kleinen Welpen ausschließen. "Ich muss sie mir draußen ansehen, ..." Murmelte Valravn, auch auf die Gefahr hin, dass der Hund ihn vielleicht doch beißen würde, griff er sich noch einen zweiten Welpen, um dann mit ihm raus zu gehen, ins Helle. Zumindest bis zum Eingang der Höhle, er wollte ihm die Kleinen schließlich nicht stehlen, er setzte sie auch prompt auf dem Boden ab, sodass er sie anschauen konnte, beobachten wollte, wie sie sich bewegten, gab es äußere Verletzungen, Parasiten, gestörte Bewegungsabläufe, wie waren sie genährt.
Valravn zog sich sogar den Grizzlypelz, den er wie einen Poncho trug, über den Kopf, breitete ihn auf dem Boden aus und setzte die Kleinen auf das Fell bevor er sich darauf kniend niederließ, sowie nach seiner Tasche griff. Hervor holte er ein Stethoskop, nahm sich einen der beiden Welpen und horchte ihn erst einmal ab, um zu schauen wie es um seine Atmung, seine Lungen und sein Herz stand.


@Seven


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#5

RE: Kleine Welpen, brauchen Hilfe und ihren Vater - Valravn & Seven

in Archiv 18.01.2020 13:53
von Seven | 99 Beiträge

Leicht zuckten Sevens Ohren als er die Stimme hörte sie klang Freundlich und schien zwar Respekt aber keine Angst vor ihm zu haben was gut war denn er brauchte Hilfe das war ihm bewusst, er vertraute Menschen wenn er spürte das sie Nett waren und das sie ihm helfen konnten und bei diesem Mann hier spürte er deutlich das er hm nichts tun würde. Allein die Tatsache das er sich auf Augenhöhe begab und sogar die Waffe welche er in der Hand gehalten hatte bei seite Schob zeigte ihm das er nichts zu befürchten hatte solange er nichts tat was nach einem Angriff aussehen würde.
Das Wieren des Pferdes sagte ihm das er diesem Menschen vertrauen konnte und das er sich keine Sorgen machen musste.
Er war froh das der Mensch ihm nach drinnen folgte und er sah ihn direkt an als dieser nach einem der Welpen griff.
Nein er würde ihm nichts tun solange er seinen Jungen nichts tat.
Seven Lauschte den Worten und er verstand sogar was er meinte, ja draußen und raus waren Begriffe die er kannte und er folgte ihm sogar mit einem der anderen Welpen um maul nach draußen und setzte diesen mit zu den anderen beiden ehe er wieder rein ging um die beiden anderen zu Holen. Ja sie mussten eh raus aus der Höhle das wusste er und er hoffte das er die kleinen Irgendwie sicher nach Hause bringen konnte ohne auch nur einen zu verlieren.
Seven legte sich neben das Fell auf welchem nun die 5 kleinen jungen lagen und noch immer fiebten weil sie Angst hatten. Leise fiebte Seven ihnen zu das sie keine Angst haben mussten und leckte ihnen sanft über den Kopf. Er machte sich Sorgen das mit ihnen etwas nicht stimmen würde doch dieser Mann schien zu wissen was er tat. Als dieser das Stethoskop auspackte stellten sich seine Ohren auf, oh ja er wusste genau für was dieses Ding war und das meist Ärzte diese Dinger hatten. Schlechte Erfahrungen hatte er noch nicht gemacht weswegen er auch Ruhig bleiben konnte, ja er war die Ruhe selbst und konnte sich entspannen. Leicht koch er zu den anderen Welpen welche sich auch gleich an ihren Vater schmiegten und sich halb unter ihn schoben denn die kleinen kannten Menschen noch nicht, sie hatten Angst vor dem Fremden und das zeigten diese auch. Leise brummte Seven auf und deutete ihnen an das sie dem Mann vertrauen konnten, und das dieser ihnen nichts tun konnte.

@Valravn Vargström



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#6

RE: Kleine Welpen, brauchen Hilfe und ihren Vater - Valravn & Seven

in Archiv 20.01.2020 16:58
von Valravn Vargström (gelöscht)
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Der Schwede schien wirklich einen zahmen Hund bei sich zu haben oder zumindest Einen, der mit Menschen vertraut war, sein Verhalten, seine Körpersprache, sie unterschied sich stark von seinen verwilderten, mitunter aggressiven, Artgenossen. Valravn liebte Tiere, was nicht hieß, dass er sich von ihnen fressen ließe, das galt für Bären, Pumas, Wölfe als auch wilde Hunde aber in der Regel vermied er es, außer wenn er jagen musste, um zu überleben, nicht zu hungern, Tiere zu töten. Ebenso war er sich gewahr, dass der Hund, der ihm nachfolgte, mit einem Welpen im Nacken gepackt tragend, so friedlich er gerade auch anmutete, sehr schnell zu einer Bedrohung für ihn werden konnte.
Sein Vorteil war wohl, dass er nun schon fast ein halbes Jahrhundert lang, oh Gott er war echt alt, mit Tieren zu tun hatte und durch seine Berufung, sowie seiner Neugierde, sich nicht nur mit deren Krankheiten oder Verletzungen befasste, sondern auch ihrem Verhalten, ihrer Körpersprache. Er wusste wie er sich zu verhalten hatte in der Nähe einer Katze, eines Hundes, eines Bären, wenn er vermeiden wollte einen Angriff zu provozieren, Valravn mutete ruhig an, weil er ruhig war, beherrscht aber nicht verkrampft, er verhielt sich als wäre der Hund scheinbar nicht da und tat dennoch jede, noch so kleine, Bewegung mit Bedacht. Der Welpe in seiner Hand, der natürlich zappelte, sowie fiepte, da er sich frei winden wollte, jedoch der Schwede es nicht zuließ, sondern stattdessen abhörte, schien in guter Verfassung zu sein unter den Umständen. Durch das Lecken, säubern, durch den Rüden, war sein Fell stellenweise noch feucht, glatt aber ebenso in gesunder Verfassung wie dessen Körperbau. Verletzungen konnte er bei dem Kleinen nicht ausfindig machen, kurz schaute Valravn auf, vor zu dem stattlichen Rüden, der nach und nach, auch die restlichen Welpen herausholte, bevor er sich dazu legte.
Den kleinen Schutz und Wärme bot, natürlich waren sie ängstlich, scheu, verkrochen sich, Valravn musste furchteinflößend auf die kleinen Vierbeiner wirken, war er offensichtlich der erste Mensch überhaupt, der ihnen begegnete. Dem Welpen in seiner Hand, öffnete er das kleine Maul, behutsam aber ohne Chance sich dem zu entziehen, sein Griff um den Körper des kleinen Tieres war auch nicht grob, er tat ihm nicht weh, obgleich der Welpe natürlich fiepte, als würde man ihn zerfleischen wollen. Doch zu seinem Glück schien der Rüde, der die vier Anderen umsorgte, zu spüren, gar zu wissen, das Valravn seinem Welpen helfen und nicht schaden wollte. Der kleine Fellball in seiner Hand machte halt das, was jedes Baby oder Kind täte, wenn etwas Unbekanntes sie erschreckte, es schrie und weinte. Valravn guckte sich das Maul an, die Augen, ebenso die Ohren, ein bisschen schmutzig aber keine gemeinen Zecken oder anderer parasitärer Befall war festzustellen. Er schaute auch nach welches Geschlecht der Welpe hatte, untersuchte ihn umfangreich, bevor er ihn, nach gefühlter Ewigkeit aus Sicht des Kleinen vermutlich, runter auf das Bärenfell ließ.
"Nummer Eins hätten wir, bleiben vier."
Sprach er ruhig, bevor er die Hand vorstreckte, in Richtung des Hundes, jedoch griff er nicht sofort nach den Welpen, sondern ließ sich, geduldig wie er war, zur Not erst beschnuppern, sozusagen um Erlaubnis bittend, sich den nächsten Welpen nehmen zu können, ohne das der Rüde ihn biss. Valravn ließ auch keine Hektik oder Unruhe aufkommen, er hatte keine Angst vor dem Hund, nur Respekt, doch die aufgestellten Ohren, dass er sich friedlich auf dem Fell, bei seinen Welpen, niedergelassen hatte, um diese zu behüten, waren positive Anzeichen.
Er duldete den Menschen und schien ihn nicht als Bedrohung zu sehen, weshalb Valravn sich den nächsten Welpen nahm, der natürlich nicht begeistert war, doch da musste er durch. "Ich weiß, ich weiß...der böse alte Mann..ist so gemein, ....kannst ja gleich wieder zurück zu Papa." Murmelte der Schwede leise, beruhigend vor sich hin, nicht für sich, für den Welpen, der zwar Menschen noch nicht kannte, dieser, sowie dessen Geschwister, sich aber zumindest an den Klang seiner Stimme ausreichend gewöhnten, um seine Existenz weniger bedrohlich zu finden.
Zugegeben, auf Menschen wirkte Valravn bedrohlich, war er auch, die Narben im Gesicht, die Augenklappe, seine ganze Ausstrahlung, die Art wie er sich bewegte, kam einem gefährlichen Raubtier gleich aber diese strahlte er im Moment nicht aus. Bei seinen Kindern, früher, ebenso im Umgang mit Tieren, zeigten sich seine sanften Seiten, unter ihnen fühlte er sich wohler, als umgeben von nervtötenden Leuten. Sind ja nicht alle schlecht, nur hatte Valravn mit Menschen weit weniger Geduld oder gar Mitgefühl, als wie mit Tieren.
Auch Welpe Nummer 2 war soweit gesund, ein bisschen kräftiger als der Erste, den er auch rasch wieder zu seinem Vater entließ, in dessen Obhut er sich flüchten konnte. Der dritte kleine Schreihals zappelte nicht weniger energisch, wie seine Geschwister zuvor, half ihm trotzdem nicht und Valravn war unerbittlich, er musste die Kleinen untersuchen, den Segen dazu hatte er offenbar von dem Rüden.


@Seven


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#7

RE: Kleine Welpen, brauchen Hilfe und ihren Vater - Valravn & Seven

in Archiv 21.01.2020 20:31
von Seven | 99 Beiträge

Seven war sicher nicht immer so zahm, nein nur wenn er spürte das die Menschen Tiere mochten und es gut mit ihnen meinten, sonst war er eher der Vorsichtige Typ, doch hier und jetzt so spürte er gleich das er diesem Mann trauen konnte. Seven hatte sicher nicht vor diesen Menschen zu fressen, überhaupt hatte er noch nie mit einem solchen Gedanken gespielt, gut bei Negan hatte er einmal den Gedanken ihn für Shiva zu erlegen und ihr ihn zum Fressen zu bringen.^^
Das dieser Mann ihnen helfen wollte und die Welpen nur untersuchen würde spürte er, nein er würde ihnen nichts tun.
Die Ruhe die der Mann ausstrahlte ließ auch ihn ruhiger werden und auch wenn die kleinen nicht begeistert waren das man sie hoch nahm und untersuchte so wusste Seven genau das dies notwenig war um sicherzustellen das es ihnen gut ging.
Das Fiepen des kleinen ließ Seven aufsehen und er beobachtete genau was der ihm Fremde mit seinen kleinen tat und ob er ihnen auch wirklich nicht weh tat.
Das Fiepen war Angst das konnte der Rüde genau hören und er hoffte inständig das sie sich beruhigen würde. Er musste außerdem einen Weg finden wie er die 5 Nach Hause bekommen würde, denn er wollte keinen einzigen der kleinen zurück lassen.
Als der Erste Welpe zu ihm gesetzt wurde und die Hand in seine Richtung ging schnupperte er kurz daran und leckte dem kleinen Fieper der sich fast unter ihm verkroch liebevoll über den Kopf und den Rücken. Sicher waren die Felle ein wenig nass doch was sollte er denn sonst machen um die kleinen zu beruhigen. Er war noch nie Vater gewesen und hatte daher nur wenig Erfahrung, ja Seven wusste nicht was er machen musste also verließ er sich auf seinen Instinkt.
Er Beobachtete genau jeden einzelnen Handgriff des Mannes denn auch wenn er bis jetzt nichts getan hatte so wusste Seven das sich das auch schnell ändern könnte. Leicht schnupperte er an den Welpen und sah immer wieder zu Höhle, immer mehr wurde ihm bewusst das seine Gefärhtin nicht nach draußen kommen würde. Er winselte leise auf und legte seinen Kopf auf den Boden, wobei er die Ohren spitze um auch die Umgebung nicht außer Acht zu lassen.
Er würde den mann jeden einzelnen kleinen Welpen untersuchen lassen und dann eben schauen wie er diese hier weg bringen konnte, hier würden sie nicht bleiben können auch weil die Gefahr bestand das Beißer hier her kommen konnten und dann wären die kleinen vollkommen schutzlos.


@Valravn Vargström



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