Herzlich Willkommen

Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

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Herbst ... Gerade noch habt ihr euch in der Sonne gebräunt, schon fallen die ersten bunten Blätter. Tja, das Leben zieht viel zu schnell an uns vorbei. Es wird kühler, es regnet viel. Stürme dürfen auch nicht fehlen und die Vögel ziehen in den Süden. Bereitet euch auf den Winter vor, dieser kommt schneller als ihr denkt!

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🍁 Der Herbst rückt immer näher. Blätter fallen, es wird kälter, Zeit um Vorräte zusammeln 🍁

An Aus

#1

Vor dem Anwesen/hohes Tor

in Außenbereich 22.05.2020 15:29
von The Walking Dead Team | 2.199 Beiträge
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#2

RE: Vor dem Anwesen/hohes Tor

in Außenbereich 25.05.2020 19:24
von Olivia Luna Iwanow (gelöscht)
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Sie würde nie zulassen das ihren Freunden etwas geschehen würde, auch wenn sie oft Kühl wirkte oder eben ihre Freundliche Maske trug, um andere zu Täuschen, so war sie nicht so wie man von ihr Dachte. Bei Freunden war sie anders als zu Fremden, Nur wenige wussten wie sie wirklich war und wie es tief un ihrem Inneren Aussah. Nur Lizzie wusste von Liv´s wahren Ich. Den Beißer zu erlegen war nicht schwer Liv hätte ihren Dolch auch Werfen können doch das würde sie nur tun wenn es nötig war. Diese Dolche waren neben der Kette das einzige was sie noch aus der Firma hatte.
Der Gestank welcher von dem Beißer kam störte Liv nicht immerhin hatte sie eine ganze weile eben eine solche Maske getragen, die Maske hatte sie auch noch immer bei sich und würde sie auch behalten, falls sie mal doch wieder unter den Beißern wandern musste.
Das Vanessa leicht zweifelte konnte sie verstehen und sie lächelte sie an. "Das war es sicher." In diesen Zeiten musste eine Familie doch zusammen halten.
Das Negan mit Lucille in der Hand neben ihnen auftauchte ließ sie zu ihm sehen und sie steckte ihre beiden Dolche weg.
Er nickte leicht und sie stieg vorerst wieder in den Wagen damit es weiter gehen konnte. Das sie den Rest dann laufen würden störte sie nicht und eines war ihr schon jetzt klar, Schon jetzt würden sie sicher Beobachtet werden.
Sie kannte solche Gesicherten Anlagen zu gut immerhin war sie in einer groß geworden und hier schien es fast genau so zu sein.
Einige Meter vor dem Tor stiegen sie wieder auf und langsam lief sie los. Das Tor war zu und irgendwie war sie sich nicht sicher ob das so gut war.
Sie sah sich aufmerksam um und war auf der Hut, sie würde sich sicher nicht so schnell überwältigen lassen sollten sich einer der Einwohner Melden. Nein sie wusste sich zu wehren und würde es auch tun.

@Negan Winchester
@Vanessa Iwanow


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#3

RE: Vor dem Anwesen/hohes Tor

in Außenbereich 26.05.2020 11:18
von Negan Iwanow | 249 Beiträge

Als er dort neben den beiden Damen am Jeep stand, hatte er plötzlich das Gefühl beobachtet zu werden. Es lief ihm kalt den Rücken hinunter und wieder warf er einen Blick zu dem Anwesen und der hohen Mauer. Er zweifelte keine Sekunde an Vanessas Aussage, dass sie längst beobachtet wurden und auch zweifelte er keine Sekunde daran, dass vermutlich auch schon längst Waffen auf sie gerichtet waren, um sie im Falles eines Falles abknallen zu können. Negans Griff verstärkte sich um Lucille, die Handfeuerwaffen hatten sie im Kofferraum gelagert. Viele waren es nicht, aber dennoch hatte Negan einige Waffen im Kofferraum des Jeeps gelagert, um sich gegen Beißer und andere Feinde auch auf weitere Entfernungen verteidigen zu können.
Er beschloss seiner Freundin zu vertrauen und versuchte ruhig zu bleiben, dennoch war sein ganzer Körper in Alarmbereitschaft. Gemeinsam stiegen sie wieder in den Wagen und fuhren dichter an das Tor heran.
Langsam, um den Leuten, die hinter dem Tor waren zu signalisieren, dass sie friedlich waren, fuhr er an das Tor heran, hielt im sicheren Abstand und stellte den Motor ab. Kurz überlegte er, Lucille im Wagen zu lassen, aber ganz ohne Waffe, wollte er den Leuten dort drin auch nicht gegenüber treten. Dennoch hielt er Lucille, als er ausstieg und die Wagentür zuwarf nach unten gerichtet, damit die Leute sahen, dass er keinerlei feindliche Absichten hatte.
"Sollten sie jetzt nicht mal langsam reagieren?",knurrte er, als er mit einigen Metern Abstand hinter Vanessa, Antonia und Olivia lief, die sich dem Tor nährten, den Blick auf das Tor gerichtet. Schließlich blieb er stehen und ließ die Damen weiter laufen, er hatte genug von diesen Spielchen. Er legte sich Lucille über die Schulter und ließ sein Blick die Mauern hoch wandern, als er eine Reflexion bemerkte. Scheinbar waren Waffen auf sie gerichtet. Er verdrehte leicht die Augen und ließ Lucille wieder sinken, ließ sie schließlich ganz fallen und verschränkte die Arme.
Dämliche Wichser dadrin.
Langsam setzte er sich nun doch wieder in Bewegung und lief den dreien nach, die nun fast am Tor angekommen waren.

@Vanessa Iwanow
@Olivia Luna Iwanow
@Antonia Iwanow // Steig einfach ein. Bislang war die Reihenfolge Vanessa, Olivia und dann ich und du kannst dich dann einfach hinter mir einreihen :)



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#4

RE: Vor dem Anwesen/hohes Tor

in Außenbereich 26.05.2020 11:52
von Antonia Iwanow (gelöscht)
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Auf meiner Reise zurück nach Florida um endlich wieder bei meiner Familie zu sein traf ich vor etwas mehr als einer Woche auf einer Kolonie die sich der Zoo nannte, es konnte ja nicht schaden dort meine Vorräte aufzustocken, in dem Zoo kam es dann allerdings ganz anders als ich es mir vorgestellt hatte, ich traf auf Vanessa, meine große Schwester die schon vor der Zombieapokalypse der Familie mehr oder weniger den Rücken kehrte und das aufgrund eines Mannes den Vanessa mochte. Das war damals eine große Sache gewesen, es wurde viel gestritten, daraufhin haute Vanessa ab, ich machte ihr dabei keinen Vorwurf, wir sind Familie. Selbst ich kehrte der Familie vor drei Jahren den Rücken auch wenn es bei mir vollkommen unfreiwillig war. Vor drei Jahren wollte ich endlich mal wieder raus, immerhin war ich schon so lange nicht mehr draußen, all die Jahre in dem die Apokalypse bereits im vollen Gange war verließ ich nie das Familienanwesen, ich wollte nur mit meinem Bodyguard Steve ein wenig erleben, ein bisschen durch die Stadt fahren, was hatte ich mir nur dabei gedacht denn dies entpuppte sich zu dem schlimmsten Fehler meines Lebens, kaum verließen wir das Anwesen wurden wir verfolgt, von der Straße abgedrängt und Steve wurde mit einem Kopfschuss getötet, ich für meinem Teil wurde entführt, wie es sich heraus stellte war mein Entführer der Vater des Schülers der mir damals als ich noch ein Kind war in der Schule Drogen verkaufen wollte, es wurde in der Familie nie darüber geredet was mit dem Jungen passiert war, es war mir auch ehrlich gesagt vollkommen egal, doch meine Vergangenheit holte mich ein, er entführte mich und brachte mich zu einer Wohnwagensiedlung in Iowa, dort schlug er mich, und als der Vater des Jungen nach ein paar Monaten auf die Idee kam das ich ihm einen neuen Sohn machen soll hörte für mich der Spaß auf, vorher war ich immer Felsenfest davon überzeugt das meine Familie gleich herein kommen würde doch als er mir seinen Plan erzählte musste ich mich einfach wehren, was dazu führte das er kastriert in dem Wohnwagen verblutete während ich ihm Seelenruhig beim sterben zu sah, ab da an ging meine Heimreise los, sie dauerte mittlerweile über 2 einhalb Jahre an da och immer wieder Menschen traf die mir entweder bei meinen Plänen helfen wollten oder aber sich mir in den Weg stellten. Nun war ich aber bei Vanessa, ich erzählte ihr von den letzten drei Jahren und danach waren wir auf dem Weg zurück nach Hause. Vanessa, ein blondes Mädchen Namens Olivia, ein Mann Namens Negan mit dem meine Schwester zusammen ist und meine Wenigkeit. Die Reise vom Zoo zum Iwanow Anwesen dauerte einige Tage, nun standen wir vor dem Tor und es sah alles noch genau so aus wie damals, das Anwesen stand und es wurde bewacht, demnach geht es also allen Gut. Mit meiner FN P90 in der Hand stieg ich aus dem Wagen aus und richtete meine Maschinenpistole Richtung Boden. Das Tor war zu und wir standen hier und wurden langsam nervös, es konnte ja auch gut sein das das Iwanow Anwesen nicht mehr im Besitz unserer Familie ist. "Hallo Leute? Hier sind lang verschollene Familienmitglieder, dürfen wir rein?". Sagte ich mit einem grinsen auf den Lippen und blickte weiter auf das Tor. "Hier ist Antonia, ihr erinnert euch doch sicher an mich, ich bin die hübsche, junge reizende Rothaarige mit den wunderschönen Brüsten die ihr sicher schmerzlich vermisst habt". Ja ich war schon immer ziemlich frech und lustig drauf, wo wären wir denn wenn man die ganze Scheiß Zombieapokalypse nicht lustig entgegen treten würde, zugegeben die letzten Drei Jahre brachten mich ebenfalls dazu das ich nun so bin wie ich bin.

@Vanessa Iwanow
@Olivia Luna Iwanow
@Negan Winchester


zuletzt bearbeitet 26.05.2020 11:59 | nach oben springen

#5

RE: Vor dem Anwesen/hohes Tor

in Außenbereich 28.05.2020 23:12
von Wechselchara | 40 Beiträge

Schon vor weit vor den Toren fiel der einsame Geländewagen auf, der da so seelenruhig über das Festland vor Honeymoon Island seinen weg durch die Straßen suchte.
Ein paar Männer der Iwanow Familie hatten nämlich schon dort ein paar Vorposten errichtet und hielten die Umgebung stets wachsam im Auge. Die Männer wollten sogar den Wagen schon auf einer Straße weit vor der überfahrt zur Insel stoppen, doch waren sie schlicht und einfach nicht schnell genug gewesen und hatten den Geländewagen verpasst.
Vielleicht zum Glück der Insassen des Fahrzeugs, den Iwanow Schergen waren bekannt dafür schnell abzudrücken, wenn die Gelegenheit Anlass dafür gab. Und dass konnte zumindest die ältere Schwester @Vanessa Iwanow wissen.
Es war nicht klar ob irgendeiner die zwei Geschwister und die eine halb Iwanow erkannt hatte, aber es wurde auf jeden Fall erst mal nicht geschossen. Aber in den Funkgeräten der Schützen herrschte wilder Trubel, denn allzu oft passierte es nicht dass ein Auto durch die Straßen fuhr. Wie auch? Es gab ja kaum noch einen Bewohner der über einen Wagen verfügte der fähig war zu fahren. Alles was irgendwie von nutzen war hatte sich der Iwanow Clan schon zu eigen gemacht.
So waren die vier, zum Beispiel schon an einem großen Greyhound Bus vorbei gefahren der noch völlig intakt aussah und anscheinend auch genutzt wurde.
Außerdem war es hier seltsam Beißerfrei. Am Straßenrand fand man hin und wieder ein paar Haufen von toten Beißern die hier und da erschossen wurden. Ein geschultes Auge konnte das erkennen, denn stumpfe Gewalteinwirkung sah anders aus.

„Sie sind jetzt am Tor.“ sagte eine Wache in sein Funkgerät. „Der eine hat einen Baseballschläger.“
„Wenn er sich nicht friedlich zeigt... knall ihn ab.“ knackte es in seinem Lautsprecher. „Wie viele sind es genau?“ fragte die Stimme genauer nach.
„Vier. Drei Frauen und der Typ mit dem Baseballschläger.“ antwortete die Wache die auf Negans Kopf zielte.
„Frauen?“ fragte die Stimme verwundert.
„Ja, Frauen. Noch nie was davon gehört?“ sagte die Wache abfällig. „Mit Titten, langen Haaren und dem anderen Gedöns.“
"Hier ist Antonia, ihr erinnert euch doch sicher an mich, ich bin die hübsche, junge reizende Rothaarige mit den wunderschönen Brüsten die ihr sicher schmerzlich vermisst habt!" rief plötzlich eine von den Eindringlingen.
„Hast du gehört? Jetzt hat sie sogar selbst gesagt dass sie Titten hat.“ scherzte die Wache.
„Was hat sie grade gesagt? Antonia?“
„Ich glaube schon.“
„Was für eine Haarfarbe hat sie?“
„Rot.“
„Wie groß?“
„Puh.... schwer zu sagen... 1,70 oder 1,80... so um den Dreh.“
„Warte...“ Durch den Lautsprecher konnte man hören wie die Person auf der anderen Seite nach irgendwas suchte. „Tatsache... Das könnte wirklich Antonia sein...“
„Guckst du grade durch das Fernglas?“ fragte die Wache.
„Ja.“ antwortete die Person auf der anderen Seite trocken.
„Wer zum Fick ist Antonia?“ fragte die Wache weiter.
„Kennst du noch Steve? Den Typen den wir erschossen auf dem Festland gefunden haben? Er war der Body Guard von Antonia Iwanow.“ klärte die Person auf der anderen Seite die Wache auf.
Die Wache zog die Augenbrauen hoch. „Erzähl keinen Scheiß...“
„Nein kein Scheiß, da draußen könnte wirklich grade die Verschollene Schwester von Mr. Iwanow stehen. Ich schick dir Michail.“
„Okay, ich warte.“
„Lass sie nicht aus den Augen!“
„Jaja...“

Plötzlich rührte sich etwas auf dem Vorgelände der großen Villa. Eine Gruppe Männer kam den weißen Granit Weg herauf.
An der Spitze ein alter Mann, mit Gehstock.
Michail Beriev.
@Antonia Iwanow und Vanessa sollten ihn sofort erkennen, denn Michail war schon länger der Familien Berater, Consigliere, Finanzen Wachhund, Kredithai und Schuldenantreiber der Familie als sie selbst auf der Welt waren.
Sie traten ans Tor.
Die Männer hinter ihm, bewaffnet bis an die Zähne und finster drein guckend begutachteten die unerwarteten Besucher und musterten sie.
Genauso wie Michail. Als wären seine Augen ein Scanner, scannte er die vier die dort vor den Toren der Villa warteten. Er brauchte länger bis seine visuelle Untersuchung abgeschlossen war.
"Komm her, mein Kind." sagte er und deutete auf Antonia. Durch die schweren Eisenstreben streckte er seine knochige Hand und griff sich Antonias Hand, er drehte die Hand um so das er die Handinnenfläche sehen konnte. Er betrachtete sie, dann schaute er wieder nach oben und sah in ihr Gesicht. Er strich ihr zitternd eine Strähne aus dem Gesicht und Antonia sah wie dieser alte Mann glasige Augen bekam. "Ich kenne dieses Gesicht und diese Hände jetzt seit bestimmt seit mehr als vierundzwanzig Jahren." sagte er mit zitternder Stimme. "Du BIST Antonia! Du bist die Verschollene."
Sein Blick wanderte weiter zu Vanessa. "Und du... Lass dich sehen. Komm her!" auch von ihr nahm der Alte Berater die Hand. "Du... Du bist Vanessa... Wie lang ist es her?" er zog die Nase hoch. "Macht das Tor auf, schnell!"
Ein mechanisches klacken entriegelte das massive Tor und der eine Flügel schwang ein Stück auf.
@Nadeschda Iwanow wird überglücklich sein! Kommt, kommt!" sagte Michail verzückt.
Allen vier wurde Einlass gewährt. Doch in den Rücken von @Negan Winchester und @Olivia Luna Iwanow stellten sich vier Wachen die mit gebührenden Abstand folgten.
Sie gingen den Weg hinauf zu dem prunkvollen Wendehammer, in dessen Mitte der große weiße Springbrunnen stand.
Doch etwas fiel auf.
Dort stand er. So wie er hier schon immer gestanden hatte. Auf seinem Platz auf dem auch kein anderer stehen durfte. Iljuschas Buick Rivierra.
Wie ein riesiges schwarzes Pferd stand er dort, als hätte er sich über die Jahre keinen Millimeter bewegt. Wenn ein Filmbösewicht ein Auto fahren würde, er würde dieses Auto fahren.



Die Schwestern konnten sich bestimmt noch an ihn erinnern. Auch wen sie lieb fragten, sie durften dieses Auto nie fahren. Sie durften noch nicht als Beifahrer mitfahren. Da war ihr größter Bruder penibel. War es das Zeichen dass er noch am Leben war?
Vielleicht war es das, aber vielleicht stand er da auch nur als Stiller Zeuge und als Erinnerungsstück an einen Erben der die Apokalypse vielleicht nicht überlebt hatte.
Michail hingegen lebte noch, was verwunderlich war, denn er war sicherlich schon über seinen Lebenszenit hinaus. Doch jetzt grade war er quicklebendig und Schritt mit den Vier unerwarteten Besuchern die Treppe zum Villa Eingang hinauf.


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#6

RE: Vor dem Anwesen/hohes Tor

in Außenbereich 28.05.2020 23:46
von Natalja Iwanow | 313 Beiträge

----> Umgebung

Nachdem wir wieder eingestiegen waren, fuhr uns Negan immer näher an das Tor heran. Während er fuhr, sah ich aus dem Fenster und war mir zu 100% sicher, das hier noch welche lebten. Alleine die Tatsache, das kaum ein Beißer hier herum lief und die Straßen sauber waren, sagte dies aus. Auch einige kleine Berge von toten Beißern, es wurde sich hier gekümmert. Meine Aufregung stieg jeden Meter wo wir näher kamen. Kurz blickte ich nach hinten zu Antonia. Wir beide kamen endlich wieder nach Hause. Vor ca. einer Woche tauchte sie zufällig bei uns im Zoo auf. Wir erkannten uns sofort und fielen uns in die Arme. Meine jüngere Schwester, war schon immer meine Lieblingsschwester gewesen. Vielleicht auch, weil wir uns so ähnlich waren. Sie erzählte mir von ihren letzten Jahren und ich musste wirklich schlucken. Es klang furchtbar und gut das sie da wieder raus kam. Auch ich erzählte ihr von meiner Zeit bei Negan und bei den Riders und vor kurzen noch beim Zoo. Wir sprachen öfters von zu Hause und der Wunsch wieder dort hin zu gehen, wurde jeden Tag größer. Aber auch die Sorge, was geschehen war, ob noch alle da waren wuchs!

Am Tor angekommen, stiegen die anderen zuerst aus. Ich blieb noch einige Sekunden sitzen und sammelte mich. Mein Herz schlug mir fast bis zum Hals und ich sah mich noch ein letztes mal um. Wir wurden definitiv beobachtet, da war ich mir echt sicher. Erkennen würden sie Antonia und mich ganz bestimmt. Immerhin fielen wir auf mit unseren roten Haaren und man vergaß uns nicht so schnell. Klar hatte ich mich in den Jahren verändert Charakterlich, aber dennoch schlummerte in mir die alte Vanessa.

Nun stieg auch ich aus, sah kurz zu Negan und berührte seine Hand, ehe ich an ihm vorbei ging und mich neben Antonia am Tor stellte. Mit ihrer frechen Klappe, sagte sie schon aus, wer wir waren und es dauerte auch nicht lange, bis jemand auf uns reagierte. Ich blickte durch die dicken Gitterstäbe zu den Personen, die sich uns schwer bewaffnet näherten. Ich erkannte Michail sofort. Schon seit meiner Geburt, lebte er bei uns und kümmerte sich um sehr viele Dinge. Er war wie ein Großvater für uns gewesen. Zuerst nahm er sich Antonia vor und erkannte sie, als er nahe am Tor stand. Ich schluckte schwer, als er auch mich erkannte und ich mich ihm näherte. Mit einem kleinen Lächeln, bekräftigte ich seine Erinnerung und schon wurde das Tor für uns geöffnet. Ich sah hinter mich zu Oli und Negan und nickte. Das war echt aufregend und als uns keine Gitterstäbe mehr trennten, umarmte ich den alten Mann einfach. Das er noch lebte, grenzte an ein Wunder. Er war doch sicher schon 100 Jahre alt ^^

Langsam gingen wir aufs Anwesen, das Tor hinter uns ging zu und einige Wachen behielten vor allem Negan und Oli im Auge, diese kannten sie ja nicht. Nur weil sie bei uns waren, wurden sie nicht gleich erschossen. Alleine hätten sie wohl keine Chance gehabt, so weit zu kommen.
Ich erblickte den Wagen von meinem großen Bruder. Meine Augen wurden größer, immerhin hieß das vielleicht, das er noch lebte.
"Lebt Vater und Mutter noch?"
Fragte ich mit sanfter Stimme den Alten Mann, als wir die Treppen zur riesigen Eingangstür hochgingen. Es sah alles aus wie früher, etwas veraltet, aber dennoch gepflegt und gut erhalten. Es fühlte sich gut an, wieder zu Hause zu sein, jedoch stand das große Gespräch mit Vater noch aus und auch mein Bruder hatte sicher mehr zu sagen, als damals noch.

Die Haustür wurde geöffnet. Diese war neu und noch dicker, so wie gesichert. Man konnte sich hier scheinbar mehr als sicher fühlen. In dem großen Foye blieben wir stehen. Automatisch sah ich mich etwas um und schluckte wieder. Ich nahm Antonias Hand in meine und spürte wie meine Beine langsam weicher wurden. Ich vergewisserte mich, das Negan und Oli auch noch bei uns waren.

@Olivia Luna Iwanow @Negan Winchester @Antonia Iwanow @Wechselchara




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#7

RE: Vor dem Anwesen/hohes Tor

in Außenbereich 29.05.2020 00:12
von Olivia Luna Iwanow (gelöscht)
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Ihr gefiel das alles gar nicht. Sie hatte das Gefühl Beobachtet zu werden und sie verengte die Augen. Ihr Körper spannte sich an und eines war klar, sie würde kämpfen wenn es sein musste.
Als sich dann doch endlich etwas regte sah sie zu den Männern welche auf sie zu kamen, sie waren Bewaffnet doch sie ließ ihre Waffen wo sie waren. Vanessa wusste hoffentlich was sie da tat.
Der alte schien die beiden Schwestern zu erkennen was sie ein wenig beruhigte doch sie und Negan waren Fremde würde man auch ihnen Zutritt gewähren?

Das diese vier Wachen ihnen folgten, passte ihr nicht und sie fühlte sich wie eine Gefangene. Was sollte der Scheiß? Auch wenn sie Abstand wahrten so war sie immer wieder einen Blick nach hinten. Der Wagen an dem sie vorbei kamen ließ sie kalt, solche wagen waren nichts für sie, sie stand da schon eher auf die Großen Wagen, mit dem man was zerstören konnten.

Sie folgte Vanessa den Weg bis ins Anwesen und schloss dann ein wenig zu ihr auf. "Ich trau dem ganzen nicht." Sie flüsterte es so leise das nur ihre Beste Freundin sie hören konnte, denn nein. Das hier war eine Festung und sobald die Tore geschlossen waren kamen sie hier nicht so schnell raus. Sicher Liv kannte solche Festungen und doch gefiel ihr diese nicht zumindest nicht auf den ersten schein. Sie kannte weder die Baupläne noch die Gegebenheiten.

@Negan Winchester , @Antonia Iwanow , @Wechselchara @Vanessa Iwanow


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#8

RE: Vor dem Anwesen/hohes Tor

in Außenbereich 01.06.2020 14:10
von Negan Iwanow | 249 Beiträge

Mit einigem Abstand folgte er Vanessa und Antonia und behielt die Umgebung im Blick.
Das er nun nichts mehr in der Hand hielt, um sich notfalls verteidigen zu können ärgerte ihn gewaltig und er musste mehrfach gegen den Drang ankämpfen, Lucille nicht einfach wieder aufzuheben.
Er sah auf den Boden, als sich plötzlich das große Tor öffnete und ein älterer Mann kam heraus, begutachtete die Schwestern und hatte ein Lächeln auf den Lippen. Negan schüttelte leicht den Kopf, er hatte gut und gerne Lust sich einfach umzudrehen und zu gehen. Doch er wusste, was das ganze Vanessa bedeutete und deswegen hielt er die Füße still und warf Olivia einen vielsagenden Blick zu. Er bemerkte, dass auch sie sich nicht besonders wohl zu fühlen schien, als ihnen plötzlich mehrere Wachen folgte, die speziell ein Auge auf ihn und Olivia zu werfen schienen.
Genervt von diesem Empfangskomitee folgte er der Menge über den Weg zum Wendehammer vor dem Haus, obwohl Haus eher das falsche Wort war. Auch wenn Negan sicherlich nie zu der armen Bevölkerung des Landes gezählt hatte und ein durchschnittliches Einkommen und Haus und Garten gehabt hatte, war sein altes Haus im Gegensatz zu diesem hier wirklich nur ein Geräteschuppen.
Als die Türen zu der Villa geöffnet wurden, folgte er ins Innere und blieb hinter Vanessa in einem großen Foyer stehen.
Er lächelte leicht, als diese sich zu ihm umdrehte und warf dann einer der Wachen, die ihm ziemlich auf die Pelle gerückt war, einen vernichtenden Blick zu, so dass diese sofort einige Schritte zurück wich.
Er schnaubte und schüttelte sich. Lucille lag draußen vor dem Tor und das gefiel ihm noch viel weniger.
Negan machte keinen Hehl daraus, dass er mit der aktuellen Situation unzufrieden war.

@Antonia Iwanow
@Vanessa Iwanow
@Olivia Luna Iwanow
@Wechselchara



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zuletzt bearbeitet 01.06.2020 14:11 | nach oben springen

#9

RE: Vor dem Anwesen/hohes Tor

in Außenbereich 02.06.2020 13:56
von Antonia Iwanow (gelöscht)
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Wir standen eine ganze Weile nur da und warteten auf einer Reaktion der Leute hinter dieser Mauer, ob hier noch unsere Familie lebt? Ich hab echt keine Ahnung aber wir würden es schon noch heraus finden wenn grade keine Waffen auf uns gerichtet sein mögen, nachdem ich auf meiner frechen Art und Weise mich vorstellte dauerte es noch eine kurze Weile bis wir dann zum Tor konnten ohne das man auf uns schießen würde, wir wurden empfangen von Michail, ich hab echt geglaubt das ich ihn nie wieder sehen würde, er stand schon so lange in dem Dienst der Familie er war schon immer hier, und vermutlich war er auch schon immer für unsere Brüder da, er kannte jeden von uns da waren wir nicht mal geboren, mein Blick lag auf Michail, meine Augen wurden glasig, es gab also doch noch schöne Dinge auf der Welt, ich streckte meine Hand nach ihm aus und er brauchte nicht lange bis er mich als Antonia identifizierte und mich dann als Die Verschollene bezeichnete, "Eher die Entführte Michail aber das ist eine lange Geschichte die man bei einer Tasse Tee erzählen sollte, kurz wischte ich mir über die Augen, danach war Vanessa an der Reihe, ihr ging es wohl ganz genau so wie mir, wir beide waren grade mega Happy ihn noch mal wieder sehen zu dürfen. Nachdem wir erkannt wurden ließ man uns hinein, wir wurden von Michail und Wachen begleitet, einige erkannte ich wieder andere wiederrum mussten neu sein. Wir kamen nach einer Weile am Haus an, die Tür wurde verstärkt, man öffnete sie uns und dann standen wir auch schon in dem kunstvollen Runden Foye, hier mochte ich es immer besonders auch wenn das hier kur der Eingangsbereich war, schon als Kind saß Ich gerne auf den marmorierten Treppen und laß ein Buch, es war noch alles beim alten. Kurz darauf vernahm ich Vanessa's Frage über Vater und Mutter. "Und denn anderen, unsere Brüder, was ist mit ihnen?". Das Nadeschda lebt wissen wir ja bereits da Michail sagte das sie sich freuen wird uns zu sehen. Kurz blickte ich nach Hinten zu Olivia und Negan, sie trauten der Sache wohl immer noch nicht. "Es ist alles gut ihr beiden, ihr seit hier unter der Familie". Sagte ich lächelnd.

@Vanessa Iwanow @Negan Winchester @Olivia Luna Iwanow @Wechselchara


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#10

RE: Vor dem Anwesen/hohes Tor

in Außenbereich 02.06.2020 21:06
von Wechselchara | 40 Beiträge

„Ein Tee... ja... ein Tee wird wohl jetzt noch das mindeste sein. Aber ich glaube ihr braucht erst mal etwas neues zum Anziehen um euch wieder eures Standes gemäß zu kleiden.“
Als Michail gefragt wurde ob Vater und Mutter, also Wladimir und Olga Iwanow noch lebten schluckte er und atmete tief ein und wieder aus. "Es steht mir nicht zu über den Status deiner Eltern zu reden. Bei aller liebe... aber dass kann ich vor Fremden...“ er deutete auf Negan und Olivia hinter sich. „...nicht verantworten. Ich glaube mit dem Thema sollte sich jemand beschäftigen der die Befugnis dazu hat. Es sei euch nur eins gesagt; Iljuscha könnte kurz davor stehen seinen Platz einzunehmen...“ Michail schüttelte den Kopf. „... und betet mit mir dass Iljuscha das Erbe antritt und nicht Jaroslaw..."
Ja... Iljuscha und Jaroslaw. Zwei Charaktere die sich ein Körper teilten.
Die Mutter Olga Iwanow hatte einmal Beiläufig gesagt dass der einsichtige, gesprächsbereite und manchmal sogar freundliche Teil von ihrem ältesten Sohn 'Iljuscha' war und der wilde, rachsüchtige und eiskalte Teil eher 'Jaroslaw'.
Und so bürgerte es sich in der ganzen Familie ein das man entweder von 'Iljuscha' oder 'Jaroslaw' sprach aber ein und die selbe Person meinte. So war es am leichtesten Iljuschas (oder eben Jaroslaws) momentanen Gemütszustand zu beschreiben ohne dass man ihn eventuell Beleidigte.
Aber man konnte meist immer davon ausgehen das 'Jaroslaw' die Oberhand hatte, was meistens deutlich besser für das alte Geschäft war.

Michail schleppte sich die vielen Treppen hoch. Es sah etwas gequält aus, doch solang er die Unterstützung eines Geländers und seines Stocks hatte würde er sogar noch den Eiffelturm hoch kraxeln.
Die Türen der Villa, die schon immer schwer und wuchtig waren (Und schusssicher) wurden tatsächlich nochmals verstärkt, dass sah man wen man von innen, hinter die Türen schaute. Dicke, verschließbare Riegel waren von oben nach unten und von recht nach links angebracht worden um die Tür weiter zu versteifen, sogar ein paar Fliesen im Boden wurden dafür zerstört um stattdessen Verankerungen in den Boden setzten zu können. Eigentlich ein Unding, wenn man wusste wie teuer die Fliesen gewesen waren.
Im Foyer war alles wie schon damals, als wäre die zeit stehen geblieben. Die Ölgemälde hingen immer noch an den Stellen wo sie schon immer standen, der Marmorboden war weiß wie immer und die Decken hoch wie in einem Russischen Zarenpalast.
Für viele war das bestimmt etwas erschlagend doch wenn man ganz genau hinschaute fand man die klitzekleinen Makel. Es waren mal ein Spinnennetz in der einen Ecke oder eine Zigarettenkippe in einem Aschenbecher auf einer Anrichte die nicht in das Bild passte.
„Gebt bitte alle eure Waffen ab. Es wäre nicht gut wenn Nadeschda oder sogar Jaroslaw euch sehen würde wie ihr hier Waffen herumtragt. Es wird euch hier nichts geschehen. Dafür lege ich meine Hand ins Feuer.“ sagte Michail.
Die Wachen kamen und nahmen den Besuchern die restlichen ihrer Waffen ab, durchsuchten sie aber nicht (Das heißt versteckte Waffen bleiben bei euch).
„Gehen wir ins Raucherzimmer.“ Michail deutet nach rechts, den Außengang der Villa.
Die Schwestern sollten wissen wo sich das ominöse Raucherzimmer befand. Es war der übliche Ort an dem Vater Wladimir, Nadeschda oder auch Iljuscha Gäste empfangen hatten. Es war der 'gute' Raum. Jeder in der Familie wusste: Gäste die im Raucherzimmer begrüßt werden, kommen auch wieder heraus.
Gäste die im Salon willkommen geheißen werden sieht man nie wieder. Also war der Salon der 'schlechte' Raum.



Hier im Raucherzimmer war alles etwas anders. Es war mehr ein 'Herrenzimmer'. Stilvoll eingerichtet aber eher dunkel gehalten. Das hatte einen einfachen Grund: dunkle Farben vergilbten nicht so schnell wie helle Farben und sahen nicht so schnell schäbig aus.
Hier Roch es immer nach einer Mischung aus Pfeifentabak, Portwein und Leder. Eine Mischung die Erinnerungen hervor zaubern konnte.
„Ich sage eben dem Hausherren Bescheid, bitte wartet doch einen Moment.“ sagte Michail und pfiff einmal kurz. Plötzlich ging eine Tür auf und ein Kellner/Barkeeper tauchte durch die eine der versteckten Türen auf.
Er trug eine Schürze, Anzughose, Hemd, Weste und Krawatte. Mit einem fetten Lächeln begrüßte er die Besucher. „Hallo, die Damen, hallo der Herr!“ er machte einen fast albernen Knicks und schwang sich darauf elegant hinter die kleine Theke, dessen Rückwand gefüllt war mit all möglichen Alkoholischen Getränken. „Was zu trinken? Einen Kurzen? Ein Bier? Oder für die Damen eher ein Cocktail? Einen 'Sex von the Beach' vielleicht? Ihr seit doch über 21, oder? Ach wen kümmert's in diesen wilden Zeiten in den wir leben...“ sofort fing der Barkeeper an irgendwas zu mixen und wirbelte Flaschen hin und her. „Ich hab ja gehört ihr seit etwas ganz besonderes, also gibt’s für euch die Spezialität des Hauses!“ innerhalb kürzester Zeit hatte der Barkeeper irgendwas zusammen gemixt und stellte es auf den Tresen. „Eiskalter Russischer Wodka gemixt zu dem besten Cocktail der Welt: dem 'Moscow Mule'“
Ein lustiger Geselle... könnte man meinen....
Die Schwestern wussten genau, die Barkeeper die die Familie unterhielt waren brandgefährliche Männer und Frauen. Sie waren nicht nur Meister darin Getränke zu mixen und anzureichen, nein, es waren Kampfmaschinen, Meister ihres Fachs. Früher waren es oft Kosaken die äußerst Agil und akrobatisch waren und sich locker gegen fünf oder mehr Männer behaupten konnten, sie sahen harmlos und friedlich aus, waren lustig und sympatisch bis sie ihr Codewort bekamen, dann wurden sie zu wirbelnden Derwischen oder zischenden Furien. Fast so ähnlich wie Olivia eine werden konnte.
Die Schwestern wussten also: Dieser dünne Mann war tödlich.
So schön sein Gesicht, so nett sein Lächeln und so gut seine Cocktails auch waren, er war ein Assassine, jederzeit bereit zuzuschlagen.
Man vertraute ihnen hier also doch noch nicht....








@Negan Winchester @Olivia Luna Iwanow @Antonia Iwanow @Vanessa Iwanow @Nadeschda Iwanow


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#11

RE: Vor dem Anwesen/hohes Tor

in Außenbereich 05.06.2020 22:49
von Natalja Iwanow | 313 Beiträge

<---- Rauchersaloon




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#12

RE: Vor dem Anwesen/hohes Tor

in Außenbereich 14.06.2020 18:01
von Tamara Raisa Iwanow | 945 Beiträge

Es waren jetzt soviele Jahre vergangen und soviel ist passiert seid ich meinen Vater das letztemal gesehen hatte, ich wusste nicht ob er noch lebte,aber ich war mir sicher das er sicher nicht so leicht sterben würde, er war schon immer ein harter Kerl mit weichem kern und so würde er sicher noch lange oder immernoch leben, ich musste ihn einfach nur noch finden ! Sicher war ich mir nicht ob er noch dachte das ich lebte,aber ich hatte genug durch gemacht und viel gelernt um sagen zu können,das ich überleben konnte, egal was mir im weg stehen würde, und nach dieser Gefangenschaft hatte ich alles gemacht um nicht mehr so hilflos zu sein wie ich es früher war! Nein ich hatte gelernt mit den Sachen die ich fand zu leben und etwas daraus zu Bauen, so auch den Bogen, diesen fand ich in einen Laden,aber die Pfeile dafür machte ich selber! In jeglicher Form konnte ich welche machen und sie konnten außerordenlich tötlich aber auch qualvoll und stumpf sein ! So wie Medizin auch diese konnte ich aus verschiedenen mitteln machen, ich kannte nicht viel aber Heilung und Schmerzmittel waren etwas was ich aus einen buch gelernt hatte. Das Kämpfen kam mit der Zeit, Walker und Räuber hatten mich dies gelert,natürlich nicht freiwillig ^^
Jeder der mich von früher kannte,würde wohl nicht damit rechnen,wie ich nun war, ich war kühl und würde ohne zu zögern töten! Männer waren sowieso so eine sache, diese Musste einiges tun um bei mir Vertrauen zu bekommen,aber das hatte die Vergangenheit angerichtet! Ich war nicht mehr die kleine Liebe Maus von früher so wie mein Vater mich auch kannte, nein ich hatte mich um 180 ° gedreht! Ich hatte in all den Jahren viele Km hinter mir gebracht, ab und an traf ich auf eine Kolonie und konnte Handeln,aber ansonsten war ich die ganze Zeit allein, etwas was mit vorräten mehr als gut war! aber Sozial? Das war eben der abstrich den ich machen musste!

Während ich auf der Suche nach meiner Familie und Cat,Dragon war,hatte ich schon vieles Gesehen und erleben müssen,un bisher blieb alles einfach nur erfolglos! Zumindest bis zum heutigen Tag! Nur wusste ich dies noch nicht. Mein weg führte mich einfach eine Straße entlang, vor Jahren wusste ich nicht wo ich war, jetzt wo ich wieder seid einiger zeit frei war hatte ich mir die gegend angeschaut und auch wenn es länger gedauert hatte, so hatte ich mich wieder an das Anwesen erinnert, ich musste es einfach nur noch finden, ich hoffte nicht das dort noch irgendwer von meiner Familie lebte oder zu finden war, aber ich wollte einfach wieder ein wenig Erinnerung an die unbeschwerte Zeit haben un vill war es sogar sicher um etwas länger dort zu bleiben?
Mein weg führte eine kleine Straße entlang bist ich vor dem großen Tor des Anwesen stehen blieb, ich betrachtete es eine lange zeit von Außen und ein sanftes lächeln huschte auf meinen Lippen,auf den ersten Blick erkannte ich keine dieser Zombies, war es ein zeichen das dort nichts war? Oder ein Zeichen das dort Menschen lebten? Am Tor war gerade niemand was ein Zeichen dafür war, das es nicht viele Leute waren oder recht un organisiert, ich schlich daher etwas herum und kletterte schließlich an einer Ecke über die Mauer um sicher auf der anderen Seite zu landen, den schon vor der Mauer hatte ich Stimmen wahr genommen, erst jetzt wo ich hinter der Mauer war, sah ich sehr wohl ein paar Leute hier herum laufen, besonders Wachen die ich zuvor nicht gesehen hatte, ich war wohl zur richtigen Zeit vor dem Tor gewesen,sonst hätte man mich sicher schon gesehen.
"shit..." ich holte meine Messer heraus und schlich an der Mauer und den Büschen vorbei, es schien hier eine Gruppen zu sein, es gab Wachen....für mich viel zu viel. Daher blieb ich noch etwas in Deckung, sollte ich lieber gehen? Oder versuchen hier irgendwie doch noch was abzu
greifen, schließlich war es das Anwesen meiner Familie und niemand fremdes sollte sich hier aufhalten !
Daher trat ich auch langsam aus den Busch hervor, sicher wollte ich nicht gefangen genommen werden,aber was ich nicht akzeptierte, war es,wenn hier Leute sich nieder ließen,die hier einfach nichts zu suchen hatten. Mit einem gezielten werfen traf ich gleich 2 Wachen in den Hals, mit einem grinsen sah wie die Verletzung und das geschrei der beiden bemerkt wurde,mein Blick ging über das Spektakel, mit einer kleinen Handbewegung wank ich den restlichen wachen als sie mich entdeckten. "Was macht ihr hier im Anwesen MEINER Familie" dabei war es mir egal ob sie die Waffen auf mich gerichtet hatten, ich trat hervor und musterte die Wachen die sich fragent anschauten und scheinbar irgendjemanden holten der hier das Sagen hatte. "Ich hab euch was gefragt!" knurrte ich böse und sah zu den Wachen die langsam aber sicher verbluteten. "Der Geruch des todes....." dabei lag ein fieses Grinsen auf meinen Lippen, abgesehen das ich gerade bedroht wurde, war es das was mir immer ein lächeln auf den Lippen zaubern konnte, das geschrei von schmerz und tot! Oder die warme rote Flüssigkeit....ich liebte es einfach und wäre ich mächtig genug, hätte ich hier jeden einzelnen getötet, der nicht zur Familie gehörte, dieses Anwesen war heillich und ich wollte hier keine Fremden sehen.


@Oxana Faina Iwanow hoffe ist ok? Wollte jetzt net im Fitnessraum, wäre komisch ^^








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#13

RE: Vor dem Anwesen/hohes Tor

in Außenbereich 14.06.2020 20:55
von Oxana Faina Iwanow (gelöscht)
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(eigentlich kommt man nicht einfach über die Mauer geklettert, da sie sehr gut mit Stacheldraht und so was abgesichert ist. Überfliegen wir mal, wie du rein gekommen bist)

----> Fitnessraum

Nach meinem Training, ging ich hinaus, etwas frische Luft schnappen. Sie Meeresluft tat wirklich gut und das Wetter war wunderbar. Ich lag gerne mal faul in der Sonne, auch wenn ich dazu kaum Zeit hatte. Ich stand noch oben auf den Treppen und blickte rüber zum Tor, was einige Meter entfernt war. Irgendeine Unruhe bemerkte ich und schaute kurz, ob ich meine Waffe dabei hatte. Diese war in meinem Stiefel versteckt gewesen, wie so einiges anderes noch. Ich war eine Profi Killerin, das gehörte einfach zu mir.

So ging ich die Treppen runter und näherten mich dem Spektakel. Zwei tote Wachen lagen blutend am Boden. Also gab es einen Angreifer, der unbefugt hier rein gekommen war´? Wütend darüber schubste ich die Wachen weg, die ihre Arbeit verdammt scheiße gemacht haben. So was würde nicht noch einmal passieren. Diese Wachen waren am Arsch!
"Wer ist dafür verantwortlich?!"
Fragte ich mit böser Stimme und sah zu dem jungen Mädchen, um die sich die Wachen versammelt hatten und die Waffen auf sie richteten.Schon peinlich genug, das so viele Männer scheinbar so machtlos wirkten, gegen ein junges Mädchen.
"Wer bist du?"
Ich erkannte sie erst gar nicht wirklich und näherte mich ihr. Es machte mich wütend, das wir nun zwei Wachen weniger hatten. Doch erst mal wollte ich herausfinden, wer unser "Gast" war. Als ich näher trat, sah ich ihr in die Augen und spürte etwas vertrautes. Es war mir nicht zu verübeln, das ich meine Tochter nicht sofort erkannte, immerhin war sie gerade elf Jahre alt, als ich sie das letzte mal sah. Doch dann weiteten sich meine Augen und ich schluckte schwer.
"Tamara?"
Eine Mutter erkannte ihr Kind am Ende doch, egal wie es sich äußerlich verändert hatte. Ich konnte es gerade nicht glauben, das sie es wirklich war und hörte sogar kurz auf Luft zu holen. Ich wusste in diesem Augenblick nicht, was ich tun sollte, jedoch hob ich meine Hand, damit die Wachen ihre Waffen runter nahmen.
"Kümmert euch um die toten"
Befahl ich ihnen und wendete meinen Blick von dem wunderschönen Mädchen nicht ab.
"Erinnerst du dich an mich?"
Tränen liefen leicht über meine Wangen, etwas was man so bei mir nie sah!

@Tamara Raisa Iwanow


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#14

RE: Vor dem Anwesen/hohes Tor

in Außenbereich 14.06.2020 21:12
von Tamara Raisa Iwanow | 945 Beiträge

(oh xD ok ich hab mir das bild angeguckt und war mir eben nicht sicher xD gut dann ist das mal wegdacht ^^)


Während ich mir noch genüßlich über die Lippen leckte und die Wachen betrachtete die nicht mehr atmete, wurde mein grinsen um so breiter als mein Blick wieder zu den Wachen rüber ging,die noch immer ihre Waffen auf mich gerichtet hatten,zwar hatte ich noch keine Antwort auf meine frage bekommen, aber ich liebte es mit den Menschen zu spielen und auch wenn ich nun im Nachteil war, natürlich bewusst gewählt um Aufmerksamkeit zu bekommen,würde ich sicherlich bald herausfinden,wer hier das sagen hatte. "Ihr redet scheinbar nicht viel...." dabei legte ich meine Arme hinter den Kopf,wodurch das Zucken macher Waffen nur stärker wurde, das grinsen auf meinen Lippen wurde dadurch gleich um einiges breiter,bevor mein Blick schließlich zu einer Frau ging,die nicht besonders Gute gelaunt war, dabei verengten sich für ein moment meine Augen und ich betrachtete sie vor mir als sie näher trat. "Oh eine Chefin hier?" das sie nicht die anführerin war,wusste ich ja nicht, dass aber endlich mal jemand seinen Arsch hierher bewegte und mit mir reden wollte wurde auch langsam mal zeit. Bei ihrer Frage hin schmunzelte ich nur etwas frech. "Das sollte ich euch fragen! Das ist das Anwesen meiner Familie und ich dulde keine Fremden hier.....und ich werde...." ich hielt meine Worte zurück,als mein Name viel und tränen über die Wange der Frau liefen, leicht verwirrt musterte ich sie ,auch wenn die Waffen mittlerweile runter genommen wurden,wusste ich nicht wer da vor mir stand, woher kannte sie meinen Namen. Ich war viel zu jung gewesen um meine Mutter direkt zu erkennen, viel zu viel durchgemacht und voller Zorn. Es war sicher eine kurze Zeit still zwischen uns bevor ich einfach ohne den Blick von ihr zu wenden,ein Amulett öffnete,in dieser waren meine Mutter so wie mein Vater abgebildet,erst dann wendete ich mein Blick auf das Foto, sie war noch jünger aber die Gesichtszüge erkannte ich selbst blind,wie erschrocken blickte ich auf das Foto bevor mein Blick wieder auf meine Mutter ging. "das kann nicht sein.....Mum.....?" ich machte wie von selbst ein schritt zurück. "Du bist tot......du kannst nicht leben...." das war nach all der Zeit das erstemal das ich die Fassung verlor, die stärke und das Selbstbewusstsein was ich hatte,war wie ausgeflogen, die Frau sollte meine Mutter sein? Die schon seid Jahren eigentlich tot war? "Ich war solang mit Vater....er sagte du bist tot....ich hab gesehen das du da nicht raus bist...." ich war gerade etwas überfordert mit der Situation, aber das erklärte ihr aussehn und ihre Reaktion auf mich, was mich überraschte ,wie lange waren wir getrennt gewesen? 10 Jahre? Ich war mittlerweile erwachsen. Oder hatte ich bereits einen schlag auf den Kopf bekommen und träumte das ganze gerade einfach nur? Aber dafür fühlte es sich alles einfach viel zu echt an, viel zu echt das es nur ein Traum war.


@Oxana Faina Iwanow








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#15

RE: Vor dem Anwesen/hohes Tor

in Außenbereich 14.06.2020 23:05
von Oxana Faina Iwanow (gelöscht)
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Wie versteinert stand ich da. Darauf war ich wirklich nicht vorbereitet, vor allem so spontan, wie es gerade geschah. Kurz blickte ich zu den Wachen, die uns verwirrt anschauten. Einige funkten @Iljuscha Jaroslaw Iwanow an, da er momentan das Sagen hatte, solange Wladimir krank im Bett lag.
"Es ist gut, sie stellt keine Gefahr mehr da!"
Dafür übernahm ich ab jetzt die Verantwortung. Wie schön es auch war das sie nun hier war und den Kampfgeist ihrer Eltern hatte, würde diese Aktion mit den toten Wachen, noch Konsequenzen haben. Mal sehen was für welche, jedoch war das im Augenblick nicht wichtig. Wichtiger war nun, das meine Tochter zurück nach Hause gefunden hatte. Tamara verstand erst gar nicht, woher ich sie kannte, fluchte das dies hier ihrer Familie gehörte, was mich schmunzeln lies. Doch dann nahm sie ihr Amulett und sah mich erschrocken an.
"Ich lebe ... ich habe es geschafft, wenn auch nur knapp"
Bestätigte ich ihr, das ich nicht tot sei und wirklich vor ihr stand. Meine kleine Prinzessin war ein großes, wunderschönes Mädchen geworden. Ihre braunen Augen erkannte ich sofort wieder.
"Ich bin es wirklich und du bist endlich wieder zu Hause!"
Nun allerdings sagte sie etwas über ihren Vater @Sergej Michail Iwanow und sofort spürte ich diesen schweren Stein in mir. Wie sehr sehnte ich mich nach meinem Mann, vermisste ihn jeden Tag und hoffte das er noch lebte. Er war meine große Liebe und das von klein auf, unsere Liebe würde wohl niemals enden, nicht mal im Tod.
"Dein Vater ... lebt er noch?"
Ich ging einen Schritt auf Tamara zu und wünschte mir ihre Nähe. Ich wollte sie umarmen, küssen und einfach nur halten. Sie war wieder bei mir ... meine Tochter war wieder bei mir. Wir hatten uns so viel zu erzählen.
"Lass uns rein gehen!"
Hier draußen war es nicht so gemütlich.

@Tamara Raisa Iwanow


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#16

RE: Vor dem Anwesen/hohes Tor

in Außenbereich 14.06.2020 23:28
von Tamara Raisa Iwanow | 945 Beiträge

Dadurch das die Wachen tuschelten und auch das anfunken hörte ich,wurde mir klar das nicht meine Mutter das sagen hatte, das bedeutete von unserer Familie lebte noch jemanden? Ich glaubte nicht das sie hier in unseren Anwesen sich von jemand fremdes etwas sagen würde, aber als ich den Namen hörte ,sah ich verwirrt zu den Wachen. "Iljuscha....." irgendwas sagte mir dieser Name,ich wusste nur nicht genau was er mir sagte, ich war einfach viel zu klein als ich meinen Onkel das letztemal gesehen hatte,aber auch diesen würde ich sicher bald kennenlernen. "Du hast hier also nicht das sagen...." fing ich an und betrachtete meine Mutter etwas genauer, ich hoffte bei dem abgebrochnen Satz das sie mir von selbst sagte das noch jemand aus der Familie lebte, innerlich hoffte ich ja das es mein Vater sein würde,aber wie ich dann reagieren würde? Sie beide hier sitzen und nicht nach mir suchend? Das dies natürlich völliger quatsch war sollte ich ja eigentlich wissen.

Als meine Mutter erklärte das sie es knapp überlegt hatte, hob ich den Kopf verwundert, sie hatte also all die jahren gelebt? Wieso hatten wir uns nicht gefunden? Wieso musste ich am ende auch noch Vater verlieren? Wieso sollte ich allein sein und wieso sollte mir das alles passieren? Solangsam hasste ich das Spiel Names Schicksal. Ich wusste gerade nichtmal ob ich mich freuen sollte, sicher es war meine Mutter die ich vor tot hielt....aber nach all was mir passiert war, hatte ich emotionen so gut wie möglich abgeschirmt, ich wollte keine Schwäche zeigen, scheinbar war es zu gut trainiert. Ich schluckte etwas , mein Blick konnte ich von ihr nicht lassen,obwohl neben mir gerade die leichen weggetragen wurden und ich so ein Anblick mir eigentlich nie entgegen ließ.
Auch sah ich das sie auf mich zu kam, ich wusste was sie vor hatte oder andeutete, aber sollte ich ? Nähe war etwas was ewig her war, was nicht gezwungen war. Als sie dann jedoch auf meinen Vater kam wurde mein Blick doch für ein moment traurig. "Ich hab ihn seid ca 5 Jahren nicht mehr gesehen....wir wurden getrennt...ich weiß es nicht, vor 5 jahren hat er noch gelebt...." erklärte ich ihr und musterte meine Mutter, bevor ich auf sie zu ging und sie einfach in meine Arme schloss, auch wenn es auf einer seite schön war sie wieder zu spüren und sie zu riechen, war es für mich auch eine qual,aber ich wusste was richtige Qualen waren,daher versuchte ich diese einfach einzustecken. "Schön dich wieder zu haben....." flüsterte ich leise,auch wenn mein Blick kalt war,waren diese Worte erlich gemeint, ich war eben nicht mehr das kleine Mädchen von früher und das würde meine Mutter auch bald sehen können,ich hatte mich um 180 ° gedreht und Spaß brachte mir nur das töten ! Etwas was ich nun scheinbar zurück schrauben musste,aber auch das musste mir erst einmal jemand klar machen, in gewissen dingen war ich eben sehr zerbissen. "Wer lebt noch von der Familie....du lässt dir sicher nichts von Fremden sagen " fragte ich schließlich,hatte sie aber noch immer in den Armen, dabei interessierte es mich nicht wirklich ob wir beobachtet wurden, ich verschaffte informationen, etwas was ich meist nur tat um jemanden zu bestehlen oder zu töten,aber das hier...war was ganz anderes auch wenn die Vorgehweise gleich war!


@Oxana Faina Iwanow (kannst gerne irgendwo drin posten ^^)








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#17

RE: Vor dem Anwesen/hohes Tor

in Außenbereich 18.06.2020 15:28
von Oxana Faina Iwanow (gelöscht)
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<--- hinein ins Anwesen


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