Herzlich Willkommen

Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

Team


Das 4-köpfige Team steht euch stets für Rat & Tat bei Seite. Du hast Fragen oder gar ein Anliegen? Kein Problem!
Hier findet ihr den passenden Ansprechpartner

Wetterbericht

Herbst ... Gerade noch habt ihr euch in der Sonne gebräunt, schon fallen die ersten bunten Blätter. Tja, das Leben zieht viel zu schnell an uns vorbei. Es wird kühler, es regnet viel. Stürme dürfen auch nicht fehlen und die Vögel ziehen in den Süden. Bereitet euch auf den Winter vor, dieser kommt schneller als ihr denkt!

🍁 Der Herbst rückt immer näher. Blätter fallen, es wird kälter, Zeit um Vorräte zusammeln 🍁
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Kolonien & deren Bewohner

----------------------- Aktuell: 90 Überlebende ----------------------- ---------------------- Cottage Sea: 21 Bewohner ---------------------- -------------------- Anarchy Riders: 25 Bewohner -------------------- ---------------------- Balar Island: 9 Bewohner ----------------------- -------------------- Krasnaya Luna: 10 Bewohner---------------------- ------------------------- Nomaden: 23 Bewohner -----------------------

Dringend gesucht

Walking Dead Charas: Ezekiel, Enid Taylor, Conni, Tara, Henry, Lydia, Eugene, Siddiq, Pamela Milton, Sebastian Milton, Mercer, Maxwell Hawkins Fear the Walking Dead Charas: Madison, Luciana, June, Daniel, Victor, Nick Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

🍁 Bitte lasst uns eine Bewerbung eures Charakters da, ehe ihr euch in die Registrierung begebt 🍁

An Aus

#1

Wohnzimmer

in Haupthaus der Familie 22.05.2020 15:43
von The Walking Dead Team | 2.232 Beiträge
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#2

RE: Wohnzimmer

in Haupthaus der Familie 18.06.2020 15:40
von Oxana Faina Iwanow (gelöscht)
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----> Vor dem Tor

Ich konnte es noch immer nicht fassen, das mein kleines Mädchen noch lebte. Früher hatte ich immer ein gutes Verhältnis zu ihr gehabt und war immer für sie da, auch wenn ich oft Aufträge hatte, die etwas weiter weg waren. Trotzdem hatte ich immer irgendwie Kontakt zu ihr gehalten. Immerhin war sie mein einziges Kind. Dennoch wirkte sie heute, nach so vielen Jahren sehr kühl und distanziert. Es schmerzte doch sehr und ich war unsicher, sie sofort in die Arme zu nehmen, auch wenn ich nun nichts lieber tun würde.
"Nein .... dein Onkel @Iljuscha Jaroslaw Iwanow hat das Sagen, da dein Großvater sehr krank ist!"
Sagte ich ehrlich und somit wusste sie nun auch, das ihr Onkel und ich Opa auch hier lebten. Das noch mehr Familienmitglieder hier waren, würden wir wohl beide bald erfahren. Ich senkte meinen Kopf und atmete aus.
"Dein Vater ist nicht hier, ich habe ihn das letzte mal gesehen, als sich auch unsere Wege trennten. Ich habe alles versucht euch zu finden und jeden Tag fest dran geglaubt, das ihr hier auftauchen werdet. Nun bist wenigstens du schon mal hier!"
Ich sah wieder auf und versuchte tapfer zu Lächeln.
"Ich bin so glücklich, dich wieder zu haben mein Schatz"
Und dann folgte doch die Umarmung, diesmal mehr von ihr, aber ich umschloss sie herzlich und wollte sie am liebsten nicht mehr los lassen. So lange hatte ich diesen Moment herbei gesehnt. Ich atmete ihren Duft ein und genoss ihre Nähe.
"Du bist eine Überlebenskünstlerin!"
Das Sergej noch lebte, daran glaubte ich noch immer fest!
"Lass uns rein gehen!"
Und so führte ich sie hinein ins große Anwesen, woran sie sich bestimmt noch teilweise erinnern kann.

Erst mal gingen wir ins Wohnzimmer, da auch @Sergej Michail Iwanow wissen sollte, das seine Nichte lebte und nun hier war. Gehen lassen würde ich sie ganz sicher nicht!
"Hast du Hunger oder Durst?"
Einer Angestellten (ja die hatten wir noch), befahl ich das Zimmer von Tamara herzurichten. Sofort ging diese Los und kümmerte sich darum.
Ich sah mein Kind an und strahlte.
"Ich kann noch gar nicht glauben, das du wieder hier bist!"

@Tamara Raisa Iwanow


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#3

RE: Wohnzimmer

in Haupthaus der Familie 18.06.2020 16:02
von Tamara Raisa Iwanow | 957 Beiträge

Sicher war ich wieder Zuhause, zumindest augenscheinlich aber so wirklich Zuhause,´...das fühlte ich einfach noch nicht,aber war das ein Wunder nach all den Jahren? Wahrscheinlich! Bei meiner Frage bekam ich direkt eine Antwort und als diese hieß das mein Onkel die Führung hatte und das mein Opa scheinbar auch noch lebte, hob ich den Blick und grinste dann etwas böse. "Na wenn das so ist....wird er nicht besonders begeistert sein das ich eure Wachen getötet habe...." auch wenn dies ein vergnügen für mich war, konnte ich mir denoch vorstellen das da sicher noch was kommen würde, da war es egal wie lange sie mich als verloren sahen,aber interessierte mich das? Nicht wirklich !
Während ich meine Mutter anschaute, versuchte ich das lächeln irgendwie aufrecht zu halten,auch wenn es immer wieder verschwand. "mh...ich hab eigentlich damit gerechnet das er zurück geht.....das er sich hier wieder findet...." ich biss mir etwas auf die lippe und seufzte leise, ich hoffte doch das er noch irgendwo lebte....ohne sein Training hätte ich sicher nicht so lange überlebt gehabt,egal ob ich gefangen war oder nicht, es hat seinen Teil dazu bei getragen. Mein Blick ging kurz durch die Gegend, ein paar Wachen schauten mich ziemlich misstrauisch an, ich genoß dieses Gefühl ,was wenigstens dazu führte das,mein lächeln zurück kam,bevor ich meine Mutter in die arme nahm,auch wenn es ungewohnt war und sie eigentlich nach meiner Vorstellung bereits tot war! so fühlte es sich irgendwo doch warm und geborgen an, auch wenn das noch nicht die überhand nahm,war es da!
Bei ihren Worten schmunzelte ich nur etwas. "Wie man es nimmt...überleben" meinte ich nur knapp zu ihren Worten, ich wusste noch genau wie oft mir in diesem lager der Gedanke kam mich einfach umzubringen,mein Leben zu beenden und die Qual nicht mehr ertragen zu müssen und wie oft cat mich davon abgehalten hatte dies zu tun!
Nach einer etwas längeren umarmung blickte ich sie an,bevor wir schließlich ins Anwesen gingen, ich schaute mich nur kurz um, es war lange her das ich hier war, ein Grund wieso ich es auch all die Jahre nicht wieder gefunden hatte, aber es kamen mir ein paar Bilder hoch...ich war jung aber an vieles konnte ich mich sehr wohl erinnern.
Im Wohnzimmer angekommen setzte ich mich und blickte knapp zur Angestellten. "Das hat sich scheinbar nicht verändert....." kam von mir nur bevor ich nickte. "Durstig...." dabei stellte ich die kleine Tasche an der eine Feldflasche baumelte auf den Tisch ab, sie war leer, zum Glück gab es hier was, hunger? Ich hatte mich mittlerweile dran gewöhnt nicht viel und jeden Tag zu essen,daher war es für mich nicht besonders Wichtig gewesen.
"Ihr habt also all die jahre hier gelebt....in sicherheit...." fing ich meinen Satz an, hätte ich wohl gewusst wie der weg hierher war,wäre ich wohl sicher schon seid langen hier angekommen, das ich dieses Anwesen gefunden hatte, war einfach pures Glück heute gewesen und das auch noch meine Familie hier drin lebte, war schon beinah merkwürdig.
"Unsere Familie ist wohl nicht so schnell zu töten....." merkte ich an und lehnte mich etwas zurück,nachdem ich Bogen und meine Waffen neben mir abgelegt hatte, ich ließ sie nicht aus den Augen aber etwas bequemer sitzen und mal nicht auf die Umgebung achten zu müssen tat doch auch mal wieder richtig gut.
Mein Blick endete von der Umgebung bei meiner Mum und ich sah sie einfach nur lange an, das sie das ganze wirklich überlebt hatte.... ich konnte es einfach nicht glauben, innerlich schon aber äußerlich? Die Zeit hatte einfach Spuren hinterlassen und ich war eben nicht mehr wie früher.....ich war anders, ob es ihr gefiel? Das würde sie die Tage sicher selber entscheiden können, ob es mir gefiel? aufjedenfall nur wusste ich nicht wie es der Rest der Familie sehen würde,besonders mein Onkel, er hatte hier das sagen aber was Regeln anging oder jemand der versuchte mir etwas zu sagen....das könnte schwierig werden !
(irgendwann kommt noch iwan dazu ^^ der wartet noch vor den toren das man ihn reinlässt,(hund ))

@Oxana Faina Iwanow
(Wolltest du im unteren Satz nicht Onkelchen verlinken ? Du hast da Paps verlinkt und dann nichte geschrieben :D )








zuletzt bearbeitet 20.06.2020 01:24 | nach oben springen

#4

RE: Wohnzimmer

in Haupthaus der Familie 26.06.2020 22:13
von Oxana Faina Iwanow (gelöscht)
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(da hab ich wohl die Namen verwechselt ^^)

"Nun ja, es gab immer mal wieder versuchte Angriffe. Überlebende die hier rein wollten oder uns versuchten zu plündern. Allerdings ist das Anwesen so gut gesichert und so viele Männer, die es bewaffnet überwachen, da hatte keiner eine Chance gehabt!"
Schmunzelnd sah ich zu meiner Tochter, die es als einzige bisher so weit hier rein geschafft hatte. Diesen Trick musste sie mir unbedingt noch verraten. Jedoch würde es @Iljuscha Jaroslaw Iwanow nicht so toll finden. Es gab eben Regeln und die hatte jeder einzuhalten. Natürlich hatte die Familie mehr Freiheiten, aber auch für uns gab es klare Regeln. Da war es egal, das jemand wie ich, als Profi Killerin jeden umlegen konnte. Auch ich lies mir nicht gerne was sagen, jedoch wurde ich so erzogen und wusste mich einzuordnen. Manchmal war es einfach besser für einen. Ich hoffte, das es Tamara auch schaffen würde, egal wie stark ihr Charakter heute war. Es würde mir das Herz brechen, wenn man sie bestrafen oder gar verbannen würde. Eins war jedoch klar, wenn sie ging, würde ich auch gehen! Dieses mal wollte ich meine einzige Tochter, nicht noch mal verlieren! Sie war mein ein und alles und endlich hatte ich sie wieder. Niemals würde ich sie wieder ziehen lassen. Während ihr Zimmer hergerichtet wurde, holte ich ihr was zu trinken und reichte es ihr. Wir waren eigentlich sehr gut ausgestattet und es mangelt es kaum an etwas.
"Was möchtest du essen? Wir haben vieles da. Sag deinen Wunsch!"
Lächelte ich und setzte mich ihr gegenüber auf den Couchtisch.
"Du bist so wunderschön geworden!"
Das war sie wirklich, sie hatte viele Züge von mir, aber auch viele Züge von ihrem Vater @Sergej Michail Iwanow
Würde er endlich nach Hause finden, wären wir endlich wieder vereint, nichts wünschte ich mir lieber!
"Du kannst dich gleich etwas ausruhen in deinem Zimmer. Es wurde nicht viel verändert. Ich rede mit deinem Onkel und dann wird er mit dir reden wollen. Dein Großvater wird sich freuen, zu hören das du wieder da bist"
Da war ich mir ziemlich sicher, auch wenn er jeden Tag mehr schwächelte und es nur eine Frage der Zeit war, bis er starb. War wohl auch das beste für ihn, dann musste er sich nicht mehr Quälen.

@Tamara Raisa Iwanow


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#5

RE: Wohnzimmer

in Haupthaus der Familie 27.06.2020 03:06
von Tamara Raisa Iwanow | 957 Beiträge

Ich hörte meiner Mutter zu und nur ein kleines Grinsen legte sich auf meine Lippen als sie erzählte, wie oft es scheinbar leute versucht hatten hier rein zu kommen,aber es einfach nicht geschafft hatten. "nun...ich würde sagen bis heute " belächelte ich das ganze, aber beließ es auch direkt dabei , es war gut aber ich würde ich nicht feiern oder weiter drauf rum hacken, gut war das ganze indirekt auch nicht besonders gut, es würde irgendwann wieder jemand schaffen, egal wie sicher die Wachen herum liefen,dafür gab es einfach genug Schwarze Flecke die noch abgedeckt werden mussten.
Während ich etwas darüber nachdachte, bemerkte ich die Blicke und musterte sie eine weile genauer, sicher sie war meine Mum, aber irgendwie auch fremd, ich hatte sie viel zu lange nicht gesehen und zu letzt war mein Bild,das sie tot sei....
"Einen Wunsch? Den habe ich lange nicht mehr....irgendwas hauptsache es kommt was in den Magen " meinte ich nun etwas leiser, so wie ich es all die jahre getan hatte, wünsche? Die hatte ich viele gehabt aber erfüllt wurden sie nie, was das anging war ich recht pflege leicht, ich nahm die Tasse an und musterte sie. "danke....hier scheint wirklich nicht viel zu fehlen,als der rest der Familie, diener habt ihr ja hier auch " dabei betrachtete ich eine Frau die scheinbar abwartete was ich noch äußern wurde, aber ich hatte kein wunsch was das essen anging.
Als mein Blick wieder zurück zu Oxana meiner Mutter ging saß sie vor mir und betrachtete mich, bei ihren Worten betrachtete ich sie innig, wirklich Worte fand ich nicht, wie sollte ich auch wirklich darauf antworten?"Viel von euch...." meinte ich nur leise und versuchte etwas zu lächeln, ich fand mich selber eben auch nicht hässlich, aber ich war eben noch etwas auf abstand mit allem, auch wenn es meine Familie war! Genau wie es mein Onkel war,aber auch ihn würde ich erstmal auf abstand begegnen, schließlich war er eines der Mitglieder die ich am wenigsten kannte und gesehen hatte, erlich gesagt erinner ich mich kaum an ihn, aber an Großvater! an ihn erinnerte ich mich mehr als gut. "Das wird ein spannedes Gespräch...." meinte ich kühl zu ihr, was Männer anging hatte ich eben ein knack weg und es würde dauern bist das Vertrauen bei einem Onkel da war. "Ich lass mir ungern etwas von Männern sagen, ob Familie oder nicht " meine stimme erhob sich dabei etwas, bevor ich auf das Thema meines Opas kam. "Das er noch lebt....das freut mich " ja meine Stimme wurde etwas sanfter, auch wenn er Männlich war, war er mein Opa und ich hab ihn als Kind geliebt und das hat sich sicher auch nicht geändert, ich musste dieses Gefühl einfach wieder finden.
"Ausruhen? Ich glaub das, dies nicht wirklich was wird, Jahre lang war ich auf der Hut.....oder" ich biss mir kurz wütendt auf die Lippe,sprach den Satz aber nicht weiter. "Das wird ein paar Tage dauer, zumindest,wenn Onkel mich hier bleiben lässt..." und wieder war da dieses grinsen...teuflisch und böse...es würde sicher nicht leicht werden,mich an Regeln zu gewöhnen,das letzte mal als man mich so unterordnete, war etwas in mir zerbrochen auch,wenn es die andere Seite von mir gestärkt hatte, es war eben schwierig! so konnte man das sicher sagen . "Mich wundert es sowieso das Iljuscha ....so hieß mein Onkel oder? Nicht selber herunter kam, ich war nicht besonders leise,beim einbrechen" dabei betrachtete ich meine Mutter wieder etwas länger. "Ich kenne diesen Mann kaum den ich Onkel nenne....es gefällt mir nicht zu wissen,das er entscheidet...."dabei nahm ich ein großen Schluck aus dem Glas und stellte es schließlich neben ihr auf den Tisch ab,bevor eine andere Frau wieder kam und meinte das mein Zimmer hergerichtet war, wie lange war es her? Wie lang war ich dort gewesen? Ich hatte einfach nicht mehr mitgezählt,aber um die 10 Jahre waren es aufjedenfall! Ich war noch ein Kind, und nun war ich erwachsen und kam zurück, eine ganz andere Welt erwartete mich hier und vor allem Regeln...die da doch irgendwie ein problem dar stellten.

@Oxana Faina Iwanow








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#6

RE: Wohnzimmer

in Haupthaus der Familie 27.06.2020 16:08
von Oxana Faina Iwanow (gelöscht)
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"Okay, dann bekommst du dein Lieblingsessen, was du als Kind so sehr mochtest"
Die Bedienstete, wusste genau was ich meinte und ging in die Küche, um alles vorzubereiten.
"Sie bedienen uns noch immer, aber dafür haben sie einen sicheren Ort wo sie mit ihrer Familie leben können, dazu haben sie Essen und Trinken. Ich denke das ist nur fair oder?!"
Ich kannte es eigentlich nicht anders, es gab immer Leute, die sich um unser Wohl kümmerten und das hatte sich nicht geändert. Klar würde ich auch alleine zurecht kommen, aber so war es doch viel angenehmer. Wir hatten hier auch genug andere Sachen zu tun. Eigentlich war das Anwesen super sicher, niemand kam einfach so rein und dieses "Loch" wo nun Tamara rein kam, war spätestens heute Abend behoben! Da fackelte man nicht lange hier.
"Dein Onkel scheint Neulinge in Empfang genommen zu haben, deswegen war er nicht selber gekommen, aber er wird danach zu dir kommen, da bin ich mir sicher. Ich weiß nicht ob du dich noch an ihn erinnern kannst. Er ist ein wenig speziell, tue mir bitte ein Gefallen und halte dich etwas zurück. Ich will nichts lieber, als das du hier bleiben kannst. Ich will dich nicht wieder verlieren. Auch wenn es schwer wird bei ihm, es ist besser so!"
Bat ich Tamara mit einem sanften Blick und atmete aus.
"Du musst mir alles erzählen, was du in den letzten Jahren erlebt hast und was ich unfreiwillig verpasst habe"
Tamaras Zimmer war fertig und sie konnte es beziehen. Nickend sah ich zu der Angestellten und sah wieder zu meiner Tochter.
"Möchtest du dein Zimmer sehen? Versuchen kannst du es ja, nun bist du in Sicherheit und brauchst nicht aufmerksam bleiben, das verspreche ich dir! Und ich sage deinem Großvater Bescheid, das du da bist. Er wird sich freuen auf seine alten Tage"
Da war ich mir doch recht sicher. So stand ich auf und ging zut großen Flügeltür. Ihr Essen würden sie dann auch auf ihr Zimmer bringen, wenn sie das gerne wollte.

<---Tamaras Zimmer

@Tamara Raisa Iwanow


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#7

RE: Wohnzimmer

in Haupthaus der Familie 06.10.2020 20:31
von Larinia Mae Edgington | 2.079 Beiträge

die Reise dauerte ein paar Tage, über die gesamte Reise , ließ ich die kleine nicht aus den Augen. erst als ich im Anwesen angekommen war , sah ich mich kurz um. Schien ja ein nettes Häuschen zu sein, einst lebte ich auch in so einen ähnlichen Haus doch dies war schon sehr lange her. Egal es war vergangenheit.
Ich suchte die einzelnen Räume ab und kam in einem Raum der wie ein Wohnzimmer zu sein schien, tja wenn das Begrüßungskomitee auf sich warten ließ, würde ich hier eben warten.
Ich ließ die junge Frau sich hinknien. ihre Augen ließ ich noch immer bedeckt, wie lnge sie es wohl aushalten würde? Schließlich lif sie bereits seit ein paar Tagen blind vor mir her.
Ich selbst ließ mich auf einen Sessel nieder, das Seil mit der die KLeine gefesselt war bielt ich fest in der Hand

@Hanna Fields
@Natalja Iwanow



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#8

RE: Wohnzimmer

in Haupthaus der Familie 30.10.2020 20:07
von Natalja Iwanow | 366 Beiträge

----> Schlafzimmer // Essensaal

Mir wurde berichtet, das ein Neuankömmling eingetroffen war. Die Wachen brachten sie ins Wohnzimmer, nachdem sie ihnen erzählt hatte, wer sie war und das sie zu Negan gehörte. Da mein Bruder @Iljuscha Jaroslaw Iwanow noch mit meiner Tochter @Tamara Raisa Iwanow zu tun hatte, ging ich mit @Negan Iwanow vor, um Larinia bei uns zu begrüßen. Bald würden noch die anderen Folgen und das Anwesen würde noch mehr Leben eingehaucht.

Als ich dicht gefolgt von Negan, ins Wohnzimmer kam, erblickte ich die dunkelhaarige und lächelte leicht. "Larinia, schön das du endlich zu uns gefunden hast!" Ich nickte den Wachen zu, die so lange aufgepasst hatten. Immerhin kannten sie Larinia nicht und taten auch nur ihren Job. Kurz blickte ich zu Negan, ehe ich wieder zu Larinia schaute. "Wie war die Reise?!" Ich organisierte für sie ein Zimmer in den Nebenhäusern, was bezugsfertig gemacht werden sollte. Die Hausmädchen machten sich sofort auf den Weg. Wie ich diesen Luxus doch vermisst hatte. Hoffentlich fanden hier alle ihren Platz und würden sich wohlfühlen. "Hast du Hunger?" Ich setzte mich ihr gegenüber in einen Sessel und lehnte mich zurück. "Mein Bruder wird sicher auch bald kommen, er ist hier der Boss! Einen schönen Folterkeller haben wir hier auch für dich" Zwinkerte ich ihr frech zu, da ich die junge Frau ja kannte.

@Larinia Mae Edgington @Negan Iwanow




Negan Iwanow gefällt das
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#9

RE: Wohnzimmer

in Haupthaus der Familie 02.11.2020 09:24
von Negan Iwanow | 258 Beiträge

---> Schlafzimmer

Negan war seiner Frau gefolgt, als von Neuankömmlingen die Rede war. Natürlich war er auch neugierig, wer dort gekommen war. Als er den Raum betrat und Larinia entdecke, mache sich ein breites Grinsen auf seinem Gesicht breit. "Schön dich zu sehen",grinste er. Auch wenn er sie immer noch ein bisschen gruselig fand, war er doch froh, dass sie ihnen hierher gefolgt war. Sie war eine gute Kämpferin und hatte sich seinen Respekt mehr als einmal verdient.
Negan ließ sich auf eines der Sofa nieder und beobachtete das Gespräch zwischen seiner Frau und seiner Retterin. Er selbst sagte nicht viel. Nicht, weil er nichts zu sagen hatte, sondern einfach, weil er noch nicht richtig mit den Hierarchien hier im Haus vertraut war und nicht genau wusste, wo sein neuer Platz war, das Gespräch mit @Iljuscha Jaroslaw Iwanow hatte bislang noch nicht stattgefunden.
Grinsend sah er zu, wie sich die beiden unterhielten. Wenn jetzt noch @Curt Davies und @Catherina Jenkins da sein würden, wäre er wunschlos glücklich. Seit Wochen hatte er weder von Curt noch von seiner Tochter gehört und auch wenn das in der heutigen Zeit kein schlechtes Zeichen war, begann er allmählich doch sich Sorgen zu machen.

@Larinia Mae Edgington @Natalja Iwanow // Habe jetzt mal hier gepostet, weil ich absolut keine Ahnung habe, wohin ich soll und auf der BL stehe



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1 Mitglied knutscht dich!
1 Mitglied umarmt dich
1 Mitglied sagt: Wir sind Freunde
1 Mitglied trinkt darauf einen
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#10

RE: Wohnzimmer

in Haupthaus der Familie 10.11.2020 21:18
von Natalja Iwanow | 366 Beiträge

@Larinia Mae Edgington war nun bei uns angekommen und würde in den Nebenhäusern ihren Platz finden. Die Bediensteten kümmerten sich schon ums herrichten und würden sich auch um die Verpflegung für sie kümmern. Ihr sollte es an nichts fehlen und ihren Platz würde sie hier auch noch finden. Ich war mir sicher, das mein Bruder @Iljuscha Jaroslaw Iwanow schon eine Idee für sie haben würde, so das beide Parteien was davon hatten. Kurz schaute ich zu meinem Mann, der sich NOCH im Hintergrund hielt. Ich war froh ihn an meiner Seite zu haben und hoffte, das auch er seinen Platz hier fand und wieder zu seinen alten Wurzeln zurück fand. Ich liebte den bösen, brutalen Negan, der vor nichts und niemanden Angst hatte.

Eine Wache bat um Eintritt und erzählte uns, von einer Fremden am Tor. Ich sah zu Negan, dann nickte ich und erhob mich. "Wir kommen!" Immerhin konnte es jemand von unsere Leuten sein, musste nicht, konnte aber. "Mein Bruder wird sich später um dich kümmern, nun komme erst mal richtig an!" So ging ich nun mit @Negan Iwanow zum Tor. Ich war gespannt, wer es war.

<----Tor




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