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Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

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#21

RE: Rauchersaloon

in Haupthaus der Familie 07.12.2020 00:10
von Catherina Jenkins | 78 Beiträge

Kurz tauschten sich Catherina und Natalja sich aus. Auf den ersten Blick schien die Frau ihres Vaters ein netter Mensch und dadurch, dass Negan sie auch gleich miteinbezog, sah Cat, dass sie sich wirklich vertrauten und liebten. War das ihre neue Familie? Auch wenn sie ihren leiblichen Vater kaum kannte, sowie ihre Stiefmutter, so hoffte in diesem Moment, dass sie zusammen mit Dragon ein Teil dieser Familie werden konnte.
„Es würde mich auch freuen, wenn ich dich besser kennenlernen könnte.“, entgegnete Cat Natalja höflicher als es ihre Art war, jedoch meinte sie es trotzdem ernst: „Und irgendwie werden Dragon und ich uns schon integrieren können.
Anschließend sah sie zu ihrem Freund und lächelte ihn sanft an. Sie hatten es endlich geschafft. Scheinbar konnten sie hier ein sicheres Leben führen.
Als dann die Dunkelhaarige auf Cats Bemerkung hin, dass sie Tamara ähnlich sah, erwiderte, dass es sich bei Tamara um ihre Tochter handelte, sah Cat diese erstmal mit großen Augen und offenen Mund an. So wie Natalja sprach, musste Tamara noch leben. Sonst hätte sie nicht so einen warmen Unterton in der Stimme als sie von ihrer Tochter sprach. Eventuell war sie sogar hier. Bevor Cat sich jedoch zu große Hoffnungen machte, ihre Freundin aus der Zeit der Menschenhändler wiederzusehen, wollte sie lieber auf Nummer sicher gehen. Tamara und sie hatten es nie für nötig gefunden ihre Nachnamen auszutauschen. Dies hatte schließlich bei den Menschenhändlern kein Gewicht, doch Cat erinnerte sich daran, dass sie einen zweiten Namen besaß. Irgendetwas mit Ra am Anfang. Doch zu lange war es her, um sich noch komplett daran erinnern zu können.
„Ich hoffe zwar, dass wir über die gleiche Tamara reden, allerdings will ich mir sicher sein. Hast du ein Foto von ihr dabei oder kannst mir ihren zweiten Namen verraten?“, fragte sie dann Natalja. Falsche Hoffnung schmerzte zu sehr, auch wenn sich der Hoffnungsfunkte @Tamara Raisa Iwanow wiederzusehen schon in ihrem Inneren ausbreitete.
Nachdem sie die gewünschten Informationen erhalten hatte, nickte sie mit einem breiten Lächeln im Gesicht: „Ja, dann kenne ich Tamara!“ – sie zögerte kurz, da sie einerseits ihrem Vater noch nichts von ihrer traumatischen Vergangenheit bei den Menschenhändlern erzählt hatte und sie auch nicht wusste, ob sich Tamara ihrerseits offenbart hatte – „… wir waren Gefangene bei einer Gruppe von grausamen Menschen… Wir wollten zusammen fliehen, doch etwas ging schief, weswegen nur sie fliehen konnte. Seitdem habe ich sie nicht wiedergesehen und es sind einige Jahre vergangen. Als sie noch bei mir war, haben wir uns gegenseitig Halt gegeben und einander beschützt.“
Die Narben von den Fußfesseln, die sie die meiste Zeit nach der missglückten Flucht hatte tragen müssen, erinnerten sie heute noch daran.
Dass Tamara kurze Zeit später per Zufall in der Kolonie ihres Vaters gelandet war und mithilfe einiger Saviors leider erfolglos versucht hatte sie zu finden und zu befreien, dass konnte sie nicht ahnen. Doch wüsste sie dies, würde sie ihr allein für den Versuch danken.
„Schlussendlich habe ich es durch Dragon geschafft zu fliehen. Er hat viel auf sich genommen, damit ich das konnte…“, fügte sie noch hinzu und sah stolz zu Dragon. Dass er ebenfalls nach der Flucht für kurze Zeit gefangen genommen und gefoltert wurde, hatte er erst vor wenigen Wochen ihr anvertraut. Seitdem schlug ihr Herz noch höher, wenn sie an ihn dachte, ihm nahe war oder sie mit ihm sprach, schließlich hatte der Mann alles für sie riskiert, um sie aus der Hölle zu befreien, die sie für mehr als ein halbes Jahrzehnt ihr Leben genannt hatte.
Ein Funkspruch der Wachen unterbrach dann ihr Gespräch und wenige Minuten später kam eine Person im schicken Anzug und Schürze ihnen entgegen marschiert. Negan Stimmung und Worten nach, war dieser Mann nicht sonderlich nett und würde auch keine guten Nachrichten verkünden. Auf die Worte ihres Vaters, dass sie einfach tun sollten, was der Mann sagte, nickte sie nur zögerlich.
Auf dem ersten Blick schient der Mann ganz normal. Doch als er sie höflich anlächelte, merkte Cat, dass dieses Lächeln keinerlei Wärme besaß oder seine Augen erreichte. Durch ihre vielen schlechten Erfahrungen mit Menschen und vor allem Männern hatte Cat einen sechsten Sinn dafür entwickelt, ob ihr Gegenüber ihr gut oder schlecht gesinnt war. Meist waren sie es nicht und auch bei dem Anzugträger hatte sie kein gutes Gefühl. Allein seine Ausdrucksweise und sein steifes Verhalten gefiel ihr nicht.
Etwas angespannt aber auch neugierig was nun los war, verfolgte sie das Geschehen. Negan stellte sich wenige Sekunden nach der Ankunft des Mannes schützend vor sie, was ihr Herz wärmer werden ließ. Ihr Vater schien wohl vollkommen in seiner Vaterrolle aufzugehen und beschützte sie seit der ersten Sekunde, wo sie sich wiedersahen. Dazu konnte man auch ihr erstes Wiedersehen zählen, da hatte er sie schließlich auch vor ein paar Beißern gerettet.
In die Angelegenheit mischte sie sich jedoch nicht ein und auch Dragon ließ Negan und Natalja alles regeln. Sie kannten schließlich die Leute nicht und wussten nicht, ob es überhaupt angebracht war in dieser Situation etwas zu sagen.
Kurz danach wurden sie auch schon auf das große Gelände des Anwesens geführt. Alles sah friedlich und gut gepflegt aus und wäre die Anzugträger nicht, so hätte Cat keinerlei Bedenken diesen Ort sofort als ihr neues Zuhause ernennen. Dem Worten von Nico, dem Mann im Anzug, nach, würde jemand sie im Rauchersaloon empfangen. Wer genau dies war, wusste Cat nicht. Allerdings tippte sie darauf, dass es sich um den Anführer handelte, der gerne wissen wollte, wer die Neuankömmlinge waren. So wie sich Negan und Natalja verhielten, war dieser Mann oder die Frau nicht von der netten Sorte, sonst hätte Natalja sie nicht extra unter ihren Schutz stellen müssen.
Nach einer ganzen Weile, das Anwesen schient riesig zu sein, kamen sie bei einer großen Villa an. Vor dieser stand ein hübsches Auto, welches Catherina sicherlich vor der Apokalypse aufgeknackt hätte, um zu sehen, ob es Kostbarkeiten im Innenraum enthielt. Kurz danach waren sie schon im Inneren der Villa. Alles war hübsch dekoriert und es wirkte so als wäre die Apokalypse nie ausgebrochen. Cat strich über eine Kommode mit hübschen kleinen und größeren Statuen darauf und nur dadurch das Dragon ihre Hand etwas fester drückte, konnte sie gerade noch dem Impuls widerstehen eine Figur mit ihren flinken Händen einzustecken. Entschuldigend sah sie ihn an. Gleich darauf erklärte der Anzugträger ihnen die Regeln für das folgende Treffen und als er erwähnte, dass sie die Hände dort lassen sollten, wo man sie sehen konnte, fühlte Cat sich wie ertappt. Zwar hatte sie wenige Momente zuvor nichts eingesteckt und der Mann konnte ihre Intention nicht gerochen haben, doch trotzdem wurden ihre Wangen aus Scham kurz rot.
Dann bogen sie um die Ecke und ihnen kamen zwei Personen mit einer Bare entgegen. So wie es aussah war die Person ermordet worden. Mit großen vor Schreck geweiteten Augen sah Cat die Männer an und Dragon legte ihr behutsam den Hand auf den Rücken. So friedvoll wie es zuvor den Anschein gemacht hatte, war es wohl doch nicht. Und genau in den Raum mussten sie, nachdem sie die Waffen abgelegt hatten, auch noch gehen.
Ihr Vater schrie die Männer an, Natalja beruhigte ihn gleich darauf und auch Cat murmelte ein: „Schon gut. Wir sind schlimmeres gewohnt.“
Dass ihre Stiefmutter jedoch erwähnte, dass dies bei ihnen Gang und gebe war, beruhigte sie keinesfalls. Einzig die Tatsache, dass die Frau in der Kolonie auch zu den höheren Tieren gehörte, ließ sie nicht in Panik verfallen. Denn so konnte sie immer noch Schlimmes von ihnen abwenden.
Als dies auch geklärt war, legten sie alle ihre Waffen ab. Dragon kramte dazu auch nicht ihre Waffen aus den Taschen, sondern legte diese an die Kommode gelehnt ebenfalls ab. Cat entfernte das zweite Mal an dem Tag ihre geliebten Peitschen und legte sie neben den Baseballschläger ihres Vaters. Die außergewöhnlich Waffenwahl lag wohl im Blut.
Nach einem entschuldigenden Blick seitens Negan betraten sie auch schon den Rauchersaloon. Ein scharfer Reinigungsgeruch empfing sie, jedoch verschwand dieser genauso schnell wie er ihnen entgegen gekommen war. Alle Hinweise auf den Mord zuvor waren wohl eliminiert worden. Zumindest ging Cat davon aus, denn sie kannte den Geruch. Oft hatte sie bei den Menschenhändlern Blutspuren beseitigen müssen.
Kurz besah sich Catherina den Raum und prägte sich aus Gewohnheit vor allem die Orte für Fluchtmöglichkeiten ein. Im Notfall war dies schließlich immer gut zu wissen. Auch wenn sie hoffte, dass sie dieses Wissen am heutigen Tag nicht einsetzen musste. Generell nicht mehr, zumindest nicht bei diesem Ort. Dann fiel ihr Blick auf den Mann, der ebenfalls einen Anzug, aber keine Schürze trug. Er saß in einem der vielen ledernen Möbelstücke und neben ihm befanden sich ein paar Holzkisten.
Natalja schritt direkt auf den Mann zu und flüsterte ihm etwas ins Ohr, was er hin und wieder leise kommentierte. Unschlüssig standen Catherina und Dragon im Raum und wussten nicht was sie tun sollten. Sollten sie stehen bleiben oder dem Mann näher kommen und sich auf die Ledercouch ein paar Meter im gegenüber setzen?
Gebieterisch unterbrach er Negans Frau und schob sie sanft von sich weg. Sie schienen sich gut zu kennen. Eventuell waren sie miteinander verwandt. Bevor Cat jedoch leise ihren Vater fragen konnte, wer der Mann war und wie Natalja zu ihm stand, schallte schon ein „setzen“ zu ihnen, welches wenige Sekunden später noch lauter wiederholt wurde. Das nachfolgende „bitte“ machte den lauten Ton auch nicht besser, doch das Paar beeilte sich der Forderung ihres Gastgebers nachzukommen. Schnell umrundeten sie die Couch und setzten sich schlussendlich auf diese drauf. Um Halt beieinander zu finden, griffen sie fast schon synchron nach der Hand des anderen.
Anschließend fragte der Mann sie beide, ob sie rauchten. Immer noch eingeschüchtert von der Leiche, die hinausgetragen wurde, schüttelte Cat den Kopf und auch Dragon verneinte. Als Iljuscha die Zigarettenschachten öffnete, begutachtete Cat aufgrund ihrer diebischen Ader den Inhalt und bemerkte zwei Schrauben darin. Komischer Ort, um diese aufzubewahren, doch sie hatte keine Zeit sich darüber Gedanken zu machen, zumal dieser Fakt sowieso für sie vorerst unwichtig schien.
Der scheinbare Anführer der Kolonie orderte fünf Gläser von dem Barkeeper und Cat überlegte, ob sie jetzt schon sagen sollte, dass sie nichts trank oder erst später. Die Entscheidung wurde ihr jedoch schnell abgenommen, da der Mann einfach weiterredete und eine weitere Bedienstete – erfolglos – zu sich rief. Erst durch die Hilfe des zweiten Barkeepers wurde eine kleine, ältere Frau in dem Raum geholt. Diese verkündete ihnen, was es zu Essen geben würde, doch obwohl Cat Hunger hatte, wusste sie nicht, ob sie einen Bissen herunterkriegen würde. Erst recht wenn sie das Teufelszeug, den Alkohol, der nun vor ihr stand, trinken musste.
Dadurch dass der eindrucksvolle Mann ihnen verkündete, dass er das Getränk selbst gebrannt hatte, musste Cat erst recht allen Mut aufbringen, um sein Getränk abzulehnen: „Tut mir Leid… ich trinke nicht.“
Sie hatte gut vernehmbar gesprochen, auch wenn ihre Stimme kurz vor Nervosität gezittert hatte. Ebenfalls traute sie sich nicht den Mann direkt anzuschauen, während sie dies verkündete.
Kurz danach fegte er auch schon alle Gläser vom Tisch und widmete sich einem ganz anderen Projekt: einem riesigen Scharfschützengewehr, welches er mit dem Hünen aus einer der Kisten raus hob. Anschließend wollte er von ihnen wissen, was das für eine Waffe genau sei. Keiner konnte ihm darauf eine Antwort geben, was nicht unbedingt am mangelnden Wissen lag, sondern auch daran, dass er sie einfach nicht zu Wort kommen ließ. Dasselbe spielte sich nach einer kurzen Demonstration des Größenunterschiedes der Patrone des großen Gewehrs und einer normalen Patrone ab. Dieses Mal wollte Iljuscha jedoch wissen, ob einer von ihnen ihm sagen konnte, wo das Gewehr gebaut wurde. Anders als zuvor fragte er jeden, doch keiner konnte ihm antworten. Erst als er den Barkeeper, der sie zum Rauchersaloon geführt hatte und anscheinend Nico hieß, fragte, ließ er eine Antwort zu. Der Angesprochene gab wie ein Musterschüler zurück, dass das Gewehr in der Schweiz gebaut wurde und unterbrach dabei nicht einmal seine aktuelle Tätigkeit.
Worauf hinaus der Hausherr generell wollte, konnte Cat nicht sagen. Erst Recht nicht, weswegen er auch noch zu Natalja ging und auf ihre Schweizer Uhr hinwies und von seinem Problem mit den zwei losen Schrauben erzählte. Den Schrauben, die sich in seiner Zigarettenschachtel befanden und Cat zuvor sogar schon aufgefallen waren, jedoch nicht weiter interessiert hatten.
Als er dann auch noch den Abzug der riesigen Waffe betätigte – es passierte zum Glück nichts – und ihnen versicherte, dass sie zusammen in die Luft fliegen würden, wenn die Waffe in die Luft ging. Catherina schluckte nervös und stempelte den Mann als herrisch, aufbrausend und etwas verrückt ab. Sie kannte ihn nicht und er veranstaltete einen Auftritt, den sie noch nie erlebt hatte, und sie konnte nicht einmal sagen was ihn in dem Moment so aufregte und was sie damit zu tun hatten.
Erst am Ende seines Monologes fiel bei ihr der Groschen. All das Gerede war eine Metapher und sie und Dragon waren die losen Schrauben, die Iljuscha nicht einzuordnen wusste, wodurch eventuell alles in die Luft fliegen konnte.
Nach alledem orderte der Mann ein Glas Wasser. Anscheinend brauchte er dies nach dem vielen Reden und sein Hals ist trocken geworden. Bevor er noch etwas sagen konnte, klopfte es und die alte Köchin kam in den Raum, um zu verkünden, dass das Essen fertig sei. Iljuscha entschied für alle, dass sie in dem aktuellen Raum speisen würden, weswegen das Essen zu ihnen gebracht wurde.
So ein gutes Essen hatte Catherina seit langem nicht mehr gesehen. Sie würde sogar behaupten, dass sie noch nie so etwas essen durfte. Meist hatte sie von Essensresten oder Fertigessen gelebt und seit der Apokalypse hatte sich das nicht geändert. Ein solch ausgefallenes Essen kannte sie nur vom Sehen und das durfte sie nun sogar essen. Allerdings war sie dafür viel zu nervös, auch wenn ihre Magen leise vor sich hingrummelte und das Essen anforderte.
Als dann jedoch Iljuscha sie fragte, wer sie waren, wünschte sie sich, sie hätte doch zugegriffen, sodass sie etwas im Mund hatte und nicht sofort mit ihm reden musste.
„Ich bin Catherina, aber man nennt mich nur Cat. Negan ist mein Vater, wie ihr ja wisst und dadurch dass wir uns vor kurzem getroffen haben, bin ich ihm nun mit meinem Freund hierhergefolgt.“, antwortete Cat etwas kleinlaut.
Dragon fügte hinzu: „Ich bin Dragon. Mein richtiger Name ist jedoch Davan Grey.“
Um kurz nicht reden zu müssen, griff Cat zu Messer und Gabel und schnitt sich ein Stück Fleisch heraus. Ausgiebig kaute sie, wartete jedoch nur darauf, dass gleich die nächste Frage kommen würde.
Den Mann nach seinem Namen zu fragen, traute sie sich in diesem Moment nicht, auch wenn es sie interessierte, wie er hieß und wie er zu ihrer Stiefmutter stand.

@Negan Iwanow @Natalja Iwanow @Iljuscha Jaroslaw Iwanow @Davan Dragon Grey


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#22

RE: Rauchersaloon

in Haupthaus der Familie 13.12.2020 14:33
von Negan Iwanow | 272 Beiträge

Negan war innerlich froh, dass das erste Aufeinandertreffen von Frau und Tochter gut gelaufen war. Auch wenn er jahrelang kein Kontakt zu Cat hatte, ja nicht einmal wusste, ob sie noch lebte, hatte er seiner Frau gegenüber nie ein Geheimnis gemacht und immer gesagt, dass er eine Tochter hat. Das sie sich vor einiger Zeit wieder gefunden hatten, war eher Zufall gewesen und das sie nun hier war, fühlte ihn mit so viel Zufriedenheit, wie man nur aufbringen konnte in einer solchen Zeit.
Erstaunt zog er die Brauen hoch, als er von Cat erfuhr, dass er Tamara, die Tochter seiner Frau, seine Stieftochter kannte. Negan wusste, welches Schicksal Tamara ereilt hatte, mit Cat hatte er bislang nie wirklich über die Vergangenheit gesprochen, wann auch, bislang hatten sie sich wenn nur kurz gesehen und dann keine tieferen Gespräche geführt. Das würde er jedoch in den nächsten Wochen und Monaten nachholen wollen, denn er wollte alles wissen, was Cat betraf. Er lächelte sie immer wieder an, um ihr zu signalisieren, wie sehr er sich freute, dass sie bei ihm war. Jetzt hatte er neben Tamara, die er ebenfalls als Tochter betrachtete, zwei Mädchen, auf die er aufpassen würde. Neben seiner Frau waren die beiden die wichtigsten Personen in seinem Leben und auch wenn Cat es nicht wusste, hatte Negan die letzten Jahre sehr unter ihrem Verlust gelitten.
Während sie auf Einlass warteten, beruhigte ihn Natalja. "Ich weiß,Baby, aber ich wollte für unsere Töchter wenigstens ein bisschen Ruhe und Frieden. Ich weiß nicht einmal, was Cat da draußen alles erlebt hat",murmelte er ihr zu und drückte sie kurz an sich. Sie war einfach sein Fels in der Brandung und holte ihn immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Er gab ihr einen Kuss, bevor er sich wieder Cat und Dragon zu wand und aufmunternd lächelte.
Das Negan im Rauchersaloon seine Waffe ablegte hatte einfach etwas damit zu tun, dass er seiner Tochter und ihrem Freund zeigen wollte, dass er sich mit ihnen auf Augenhöhe bewegte. Alles was für ihn galt, sollte in Zukunft auch für Cat und Dragon gelten.
Als sie schließlich eintraten, sah Negan direkt zu Iljuscha. Noch immer wusste er nicht, woran er bei diesem war. Iljuscha war ziemlich schwer zu lesen, in dem wie er sich gab. Negan verstand das, jedoch war es ihm wesentlich lieber, wenn er sich mit Personen umgab, von denen er wusste, was er von ihnen erwarten konnte. Er nahm sich vor in den kommenden Tagen um ein Gespräch bei dem Familienoberhaupt zu führen, auch um endlich seinen Platz in der Familie zu finden. Nicht zu wissen, wohin er gehörte oder was seine Aufgaben waren, machte ihn einfach wahnsinnig.
Er ließ sich auf einem der Sofa nieder und sah hinüber zu seiner Tochter, um mit einem leichten Nicken zu zeigen, dass es ok war. Negan würde sich mit Leib und Seele für seine Tochter einsetzen, soviel stand fest und auch, falls Iljuscha sie nicht aufnehmen würde, stand für Negan fest, dass er mit seiner Tochter gehen würde, doch soweit dachte er jetzt noch nicht.
Er nickte Nico leicht zu, als dieser ihm ein Glas gereicht wurde. Mit einem Blick erkannte er, dass es sich hierbei um Vodka handeln musste und trank ihn mit einem Schluck. Auch wenn er Whiskey bevorzugte, musste er zugeben, dass dieser Vodka hier wirklich nicht schlecht war. Nicht, dass er jemals ein großer Trinker gewesen war. Es gab eine Zeit in seinem Leben, damals als seine erste Frau starb und auch, als Cat wie vom Erdboden verschwand, wo er viel trank. Doch diese Zeiten waren vorbei und für ihn war Alkohol mittlerweile Genussmittel, nichts, was er sich in Mengen in den Kopf knallen würde. Grade zu Zeiten, als er seinen Platz in der Apokalypse noch nicht gefunden hatte, hatte er einen guten Schluck sehr zu schätzten gewusst. Hier jedoch gab es Alkohol in Mengen.
"Er ist gut",sagte er und sah hinüber zu Iljuscha, hob kurz das Glas.
In Anbetracht der Tatsache, dass seine Frau ihrem Bruder erklärte, wer die Gäste sind, hielt er sich stark zurück und betrachtete die Situation aufmerksam. Nur für den Fall der Fälle.
Doch sein Schwager rief in diesem Augenblick laut nach Clara rief. Er warf seiner Frau erneut einen Blick zu, sagte aber nichts weiter, während er die ältere Dame, die nun zu ihnen kam betrachtete. Kurz erzählte sie, was es zu essen gab und Negan merkte, dass er Hunger bekam, auch wenn er bislang gar nicht daran gedacht hatte.
Als Iljuscha dann plötzlich die Solothurn s18-1000 auf den Tisch stellen ließ, verengte sich sein Blick und er ballte die Faust. Was sollte das hier? Er blieb jedoch sitzen, antwortete auch nicht, als Iljuscha das Wort an ihn richtete.
Mit großer Mühe versuchte er ruhig zu bleiben, als er Iljuscha dabei zu hörte, wie er von diesen beiden Schrauben sprach und in ihm wuchs die Wut. Als er dann auch noch Natalja zu sich zog, musste er mit den Fingern knacken, um wieder Herr über seine Sinne zu werden. Er hatte Cat sein Wort gegeben, dass ihr und somit auch ihrem Freund nichts passieren würde und jetzt fuchtelte der kranke Wichser mit dieser Waffe vor ihnen rum. Am liebsten wäre er aufgestanden und hätte seinem Schwager einmal ordentlich die Fresse poliert, doch er versuchte sich zu beruhigen und sprach sich innerlich zu, damit er wieder runter kam. Er wusste, dass er keinerlei Chance gegen Iljuscha haben würde und selbst wenn er ihm noch eine verpassen konnte, wäre er im nächsten Augenblick vermutlich tot.
Als Iljuscha sich nun direkt an ihn und seine Frau wandte, stand er auf. Seine Faust knackte wieder, doch mit viel Mühe schaffte er es schließlich zu nicken. Er wusste, dass Iljuscha keine Angst vor ihm hatte, genau so wenig wie er Angst vor ihm hatte. Das Problem war in seinen Augen einfach, dass hier zwei Alphamännchen aufeinander trafen, er sich jedoch unterordnen musste. Diese Situation kotzte ihn an.
Als Iljuscha sich schließlich wieder setzte, entspannte sich auch Negan wieder merklich und ließ sich neben Natalja nieder, legte seine Hand auf ihren Oberschenkel und drückte ihn leicht, um ihr zu zeigen, dass er auch wieder etwas runter kam.
Schließlich wurde das Essen serviert. Negan war der Appetit komplett vergangen und er setzte sich aus Höflichkeit mit an den Tisch, um einige Bissen runterzuwürgen. Als Cat und Dragon erklärten, wer sie waren, schenkte er ihnen ein kurzes Lächeln und zwinkerte ihnen zu. Doch in Negan brodelte es. Auch wenn es nicht sein Haus war, würde er nicht so mit sich sprechen lassen. Er brauchte frische Luft und musste unbedingt hier raus.
Am liebsten würde er sich Lucille schnappen und eine Runde draußen auf Beißerjagd gehen, doch stattdessen machte er gute Miene zum bösen Spiel. Sein Blick ruhte auf Iljuscha und zum ersten Mal, seitdem sie hier rein gekommen waren, bereute er es, Lucille vorn angelegt zu haben.
Jedoch musste er sich auch eingestehen, dass alles mit Iljuscha fiel und stand, grade in Bezug auf seine Tochter und dessen Freund, weswegen er sich arg zurück hielt. Noch immer hatte er nicht viel gesagt, seitdem sie hier reingekommen waren, doch er wusste, würde er sich jetzt äußern, würde er vielleicht etwas sagen, dass nicht nur ihm übel zuspielen konnte, sondern auch die Sicherheit für seine Frau, seine Tochter und auch Dragon gefährden. So biss er sich auf die Zunge und würgte weiter das Essen hinunter.

@Iljuscha Jaroslaw Iwanow @Natalja Iwanow @Catherina Jenkins @Davan Dragon Grey ra



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#23

RE: Rauchersaloon

in Haupthaus der Familie 15.01.2021 22:51
von Natalja Iwanow | 449 Beiträge



Es passierte gerade so viel und ich kam mit meinen Gedankengängen gar nicht hinterher. Vieles davon, was für die anderen völlig verrückt war, war für mich völlig normal, so das ich das gar nicht mehr so wahr nahm. Mein Bruder wirkte schon wieder, als wäre seine andere Seite da. Ich hasste die andere Seite, aber ich versuchte es mir nicht anmelden zu lassen. Als wir alle saßen, fuhr er sein Monolog vor und ich atmete leise aus. Das konnte nun wirklich dauern. Ich hielt Negans Hand in meiner und spürte seine Anspannung. Ich wusste das ihm die momentane Situation nicht passte, aber es gab eben kein anderen Ort, wo sie sein konnten. Ich blickte zu ihm und es war ein entschuldigender Blick. Vielleicht würde er sich ja irgendwann an das alles hier gewöhnen und er würde seinen Posten hier bekommen. Einen, in dem er der Boss sein durfte. Zudem plante ich ja schon ein Racheplan für ihn, damit er endlich zu Ruhe kam. Auch wenn er sich etwas verändert hatte, der Negan denn ich kennen gelernt hatte, schlummerte noch in ihm und auch diesen würde ich immer unterstützen.

Nun aber, verfolgte ich den Worten meines Bruders und blickte immer mal wieder zu @Catherina Jenkins und ihrem Freund @Davan Dragon Grey für sie war das alles neu, sie wurden nicht vorgewarnt, wie ich Negan vorher vorwarnte. Hoffentlich fanden auch sie ihren Platz hier! Erst verstand ich nicht, was mein Bruder da für eine Geschichte erzählte und auch als er meine Uhr erwähnte. Doch irgendwann dämmerte es mir. Ich hätte es mir wirklich denken müssen, immerhin war das mein Bruder. So war er eben, etwas verrückt wäre vielleicht noch untertrieben. Dennoch war er meine Familie und ich liebte ihn. Es gab Alkohol, endlich. Sofort exte ich mein Glas und hatte das Gefühl zu ersticken, aber nicht wegen dem edlen Tropfen, nein von alle dem hier. Entschuldigend sah ich meine Stieftochter und deren Freund an, auch wenn ich zu dieser Familie gehörte und hinter dieser Stand. Unser Vater war nie so durchgeknallt gewesen. Warum gerade Ilja so war, keine Ahnung. Ich aß etwas mit, viel Hunger hatte ich gerade aber auch nicht. Negan zitterte leicht und ich legte meine Hand beruhigend auf sein Bein.
"Lass es einfach, es wird nichts bringen!"
Flüsterte ich ihm zu und atmete aus. Dann stand ich auf und sah erst zu den Gästen und dann zu meinem Bruder.
"Ich denke sie haben es genaustens verstanden"
Ich legte meine Hände ineinander, es war schon spät und die beiden sicher müde.
"Lass sie sich doch etwas ausruhen und morgen kannst du dir dann überlegen, welche Aufgabe sie hier spielen könnten!"
Ich war selber müde und hatte kaum noch Lust hier länger zu verweilen

@Iljuscha Jaroslaw Iwanow @Negan Iwanow




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#24

RE: Rauchersaloon

in Haupthaus der Familie 23.01.2021 21:45
von Iljuscha Jaroslaw Iwanow | 208 Beiträge

„Aha. Negan ist also dein Vater.“ Sagte Iljuscha zu Cat während er über seinem Teller hing. „Dann bist du ja praktisch ein Familien Mitglied. Kein ganzes aber was solls.“ Er schaute rüber zu Negan, dann zu Cat. „Gibt es noch mehr Töchter, Söhne, Onkel, Tanten, Großmütter oder Schwippschwager die wir aufnehmen?“ er legte die Gabel zur Seite und nahm einen Schluck Wasser. „Ihr habt jetzt die Chance es mir zu beichten. Dann läuft das nächste Kennenlernen vielleicht ohne Waffen.“ Er schaute Negan an. „Aber nur zum Verständnis: Ich kann nicht jeden dahergelaufenen Affen…“ er schaute zu Cat und Dragon. „Nichts gegen euch.“ er drehte sich zurück zu seinem Schwager. „… nicht jeden dahergelaufenen Affen einen Platz in unserem Haus anbieten.“ Er nahm die Gabel wieder zur Hand und parkte darauf etwas Fisch. „Die Familie ist wie ein exklusiver Golf-Club. Da kommt man nicht einfach so rein.“ Er kaute und schluckte herunter. „Wir sind nicht die verdammte Heilsarmee. Ich und ein paar andere hier haben sich den verdammten Arsch aufgerissen damit es so ist wie es jetzt ist und ich mag es einfach nicht wenn hier jeder reinkommen kann und sich einen Teil davon unter den Nagel reißt.“ Wieder landete ein Teil der Mahlzeit in Iljuschas Magen. „Jeder hier muss seinen Teil dazu beitragen. Auch ein Iljuscha oder seine geliebte Schwester muss das. Da führt kein Weg dran vorbei. Luxus kostet. Erst recht in den Zeiten in den wir momentan Leben.“ Der Teller vor Iljuscha leerte sich zusehend. „Wenn du hier leben willst, in Sicherheit vor den Beißern, den Freaks die sich Beißergesichter anziehen und den ganzen anderen Verrückten da draußen dann kostet dich das etwas. Und wenn du uns nichts Materielles geben kannst, bezahlst du mit Arbeit. Entweder auf den Feldern, in den Werkstätten, als Sucher, als Wache oder irgendwas anderes. Hauptsache du arbeitest. Verstanden?“ der letzte Happen verschwand von seinem Teller. Und sofort stand Nico hinter ihm und räumte den Teller weg. Sofort ging die Zigarettenschachtel auf und eine der selbstgedrehten Zigaretten landete angezündet in seinem rechten Mundwinkel. „Und kommt mir ja nicht mit ‚Aber ich bin ganz besonders in dem und dem‘ und ‚ich bin aber der beste in das und das‘ das habe ich schon so oft erlebt und im nächsten Moment enden sie auf einem der Haufen auf dem die toten Beißer verbrannt werden.“ Er zog an der Zigarette. „Wenn jeder ‚Superman‘ ist, ist es niemand mehr. Versteht ihr?“ er aschte ab. „Wenn ihr es wirklich wert seid, dann müsst ihr es beweisen. Überrascht mich. Das sollte für euch ja kein Problem sein, ihr seid ja schließlich Winchesters. Und der Name Winchester schallt sehr weit in unsere heutige Welt hinaus.“
Iljuscha hatte sich mittlerweile wieder zurückgelehnt. Und schaute die beiden essenden Gäste durch seine stechenden, blauen Augen an. „Es wäre toll, wenn sich einer von euch beiden mit Tabakpflanzen auskennen würde…“ Iljuscha lächelte etwas. Er hatte jetzt nicht damit gerechnet, dass sofort einer von den beiden aufsprang und rief: ‚Ja hier! Ich habe zehn Jahre lang auf Kuba gelebt und handgedrehte Zigarren hergestellt!‘. Das wäre auch viel zu schön gewesen. „Mindestens die Hälfte geht mir immer ein… ärgerlich, aber verkraftbar.“ Sein Lächeln verschwand so schnell wie es gekommen war. „Es gibt andere Probleme… leider.“ Iljuscha seufzte. „Nico! Ich brauche ein freies Zimmer.“
„Einen Moment, bitte.“ Nico ging wieder zu der Tür aus der Clara gekommen war, öffnete sie und rief auch sogleich nach ihr. Ein kurzer Wortwechsel zwischen Clara und Nico fand statt, danach betrat der Barkeeper wieder den Raum. „Die Zimmer neben dem Pferdestall sind heute wieder frei geworden. Der Mieter hat heute frühzeitig ‚gekündigt‘.“
„Stimmt…“ sagte Iljuscha nachdenklich. „Der hat ja da gewohnt… Das ist ein gutes Zimmer.“
Auch wenn sich ‚Zimmer neben dem Pferdestall‘ etwas nach Absteige anhörte, so war es das ganz und gar nicht. Als damals, noch vor dem Untergang beschlossen wurde den Pferdestall zu verkleinern nutzte man das dann leere Gebäude um dort relativ große Zimmer für Bedienstete einzurichten.
„Gibt es dort mittlerweile wieder warmes Wasser?“ fragte Iljuscha.
„Wenn die Sonne scheint dann ja. Aber es gibt ja noch die Banja nebenan.“ Antwortete Nico.
„Hmm… Na das geht ja. Würdest du mir den Gefallen tun und es den beiden zeigen?“ fragte Iljuscha.
Nico: „Natürlich.“
Iljuscha: „Und sei nett.“
Nico: „Ich bin immer nett.“
Iljuscha: „Jaja… Natürlich.“
Als alle aufgegessen hatten oder zumindest Iljuscha meinte, dass sie jetzt aufgegessen hatten, ließ er abräumen.
„Na dann. Es war mir eine Freude euch kennengelernt zu haben. Wenn ihr meint ihr könnt mir irgendwas bieten was mich voran bringt dann meldet euch bei Negan. Ich höre euch dann zu. Aber jetzt könnt ihr euch erstmal einleben.“ Iljuscha stand auf und ging zum Fenster. „Ach… Negan. Du wolltest mit mir sprechen. Bleib doch gleich da.“





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