Herzlich Willkommen

Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

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Winter ... Es ist wieder soweit. Wieder einmal müssen wir mit den Tücken des Winters kämpfen. Vorräte sollten weise verteilt werden. Wege sind vereist, also rutscht nicht aus! Ganze Häuser könnten zuschneien. Macht euch auf was gefasst!

❄️ Der Winter ist auch bei uns angekommen, passt es bitte eurem Play an ❄️
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Kolonien & deren Bewohner

----------------------- Aktuell: 90 Überlebende ----------------------- ---------------------- Cottage Sea: 21 Bewohner ---------------------- -------------------- Anarchy Riders: 25 Bewohner -------------------- ---------------------- Balar Island: 9 Bewohner ----------------------- -------------------- Krasnaya Luna: 10 Bewohner---------------------- ------------------------- Nomaden: 23 Bewohner -----------------------

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Walking Dead Charas: Ezekiel, Enid Taylor, Conni, Tara, Henry, Lydia, Eugene, Siddiq, Pamela Milton, Sebastian Milton, Mercer, Maxwell Hawkins Fear the Walking Dead Charas: Madison, Luciana, June, Daniel, Victor, Nick Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

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An Aus


#1

Rauchersaloon

in Haupthaus der Familie 05.06.2020 22:48
von The Walking Dead Team | 2.282 Beiträge
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#2

RE: Rauchersaloon

in Haupthaus der Familie 05.06.2020 23:05
von Natalja Iwanow | 446 Beiträge

----> Vor dem Anwesen/Foyer

Es war alles so unrealistisch. Scheinbar lebte meine Familie wirklich noch und mehr davon als gedacht. Diese Informationen musste ich erst mal sacken lassen. Meine Schwester und mein Bruder lebten hier also und meine Eltern? Irgendwas sagte mir, das es ihnen nicht gut ging. Der alte Mann druckste herum und das konnte nichts gutes bedeuten. Während Antonia eher die fröhliche Art raus hingen lies, blieb ich ruhig und beobachtete. Nicht das wir hier doch noch in eine Falle gerieten. Es konnte so viel passiert sein in den Jahren und durch eigene Erfahrungen, war man sogar bei seiner eigenen Familie vorsichtig.

Wir folgten durch das große Foyer, was noch immer durch seine weißen Fliesen und hohen Decken beeindruckte. Wo es nun hin ging, wusste ich genau und Antonia auch. Im Rauchersaloon kamen Erinnerungen hoch. Wie oft saß unser Vater mit unseren Brüdern oder Geschäftsleuten hier, genoss den besten Wodka des Landes und rauchte eine Zigarre. Es roch hier sogar genauso wie früher. Als der alte Mann kurz verschwand, wendete ich mich Negan zu und drückte seine Hand.
"Wir holen Lucille zurück, versprochen!"
Flüsterte ich ihm mit einem zarten Lächeln zu. Ich wusste wie wichtig ihm sein Baseballschläger war und würde ihn da unterstützen.
"Wir sind zu Hause, du wirst dich dran gewöhnen!"
Hoffte ich zumindest, immerhin war es mir sehr wichtig, das er sich hier zu Hause fühlte, sonst würde ich wohl wieder mit ihm abziehen.

Ich blickte auf, als uns die Waffen abgenommen wurden. Gut das sie uns nicht direkt durchsuchten. Es störte mich nicht wirklich, alles abzugeben, immerhin kam dieses wohlige Gefühl von Heimat immer mehr in mir auf. Zunickend, sah ich zu Olivia, die sehr unsicher war.
"Wir bleiben zusammen, wenn meine Geschwister oder mein Vater kommt, klären wir alles auf"
Alleine das sie uns nicht schon vor dem Anwesen erschossen haben, beruhigte mich. Also führte immer noch meine Familie das Anwesen. Ein Kellner kam herein mit lockeren Sprüchen und aufgedrehter Art. Vielsagend sah ich zu meiner Schwester, ehe ich wieder zu ihm sah. Wir wussten genau, was hinter diesem Typen steckte. Ich kannte ihn sogar, weswegen ich auf ihn zuging.
"Na erkennst du mich noch? Du hast mir immer die besten Drinks gemixt"
So nahm ich mir einen Wodka und exte ihn, so wie es sich gehörte.
"Ach herrlich"
Lange nicht mehr getrunken und nicht vergleichbar mit Antonios Selbst gebrannten. Ich nahm mir noch einen und setzte mich auf die dunkle Ledercouch und wartete nun ab, wer uns wirklich Empfang. Am liebsten wollte ich ne heiße Dusche nehmen und etwas schlafen. Die Fahrt hier her war schon sehr anstrengend. Ich winkte Negan zu mir und legte meine Hand in seine.
"Hoffentlich, wirft mich Vater nicht gleich wieder raus!"
Das war meine einzige Sorge. Vielleicht hatte er unseren Streit vor vielen Jahren schon vergessen und es war ihm egal. Vielleicht würde er mich in seine Arme schließen oder gleich wieder hinaus jagen. Ich wusste es nicht und konnte nur abwarten. Jedoch wollte ich wirklich gerne hier bei meiner Familie bleiben.

@Olivia Luna Iwanow @Negan Winchester @Antonia Iwanow @Wechselchara




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#3

RE: Rauchersaloon

in Haupthaus der Familie 06.06.2020 21:58
von Olivia Luna Iwanow (gelöscht)
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Ihr Behagte es ganz und Gar nicht das man ihnen die Waffen abnahm, diese Waffen waren ihr Heilig. Ihr Blick ging zu Vanessa und sie atmete tief durch ehe sie alle Waffen bis auf die beiden Dolche die sie unter ihrer Kleidung Versteckt trug. Sie würden nen Teufel tun und die beiden Dolche die Ares ihr einst geschenkt hatte abgeben, am Ende würde sie diese nicht wieder bekommen und dieses Risiko ging sie ganz sicher nicht ein.

"Gnade dir Gott wenn ich meine Waffen nachher nicht wieder bekomme." Sie sah Vanessa an denn das hatten sie nicht ausgemacht.
Als der Kellner ihnen dann etwas zu trinken brachte schüttelte sie den Kopf. "Nein danke. Später vielleicht." Sie traute dem ganzen nicht und daher würde sie auch nichts annehmen. Das hatte Michonne ihr beigebracht und Ares hatte sie gelehrt das sie Achtsam sein sollte.

Liv blieb weiter angespannte und suchte mit ihrem Blick das Zimmer ab, ob irgendwo eine Gefahr lauern würde. Auch den Typen der die Drinks Mixte würde sie sicher nicht unterschätzen. Sie sah sich genausten um ehe sie sich zu Vanessa und Negan gesellte. "Vanessa? Mit gefällt das nicht. Ich weis es ist dein zu Hause aber wir sind hier Gefangen." Ja für Liv fühlte es sich gerade so an, doch das würde sich sicher noch legen.

@Antonia Iwanow @Negan Winchester @Wechselchara @Vanessa Iwanow


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#4

RE: Rauchersaloon

in Haupthaus der Familie 09.06.2020 10:56
von Negan Iwanow | 272 Beiträge

----> Vor dem Anwesen

Noch immer war Negan ziemlich angespannt. Er hasste es, dass er die Kontrolle zu verlieren drohte und nicht wirklich wusste, was auf ihn zu kam. Die Menschen um seine kleine Truppe herum hüllten sich in Schweigen und auch wenn er wusste, dass Vanessa und Antonia sich sicherlich freuten endlich wieder zu Hause bei der Familie zu sein. Das man ihnen die Waffen abgenommen hatte, verstärkte seine Skepsis. Zwar hatte er noch ein Messer im Stiefel stecken, doch wirklich verteidigen konnte er sich damit am Ende auch nicht. Doch er hatte dennoch ein seltsames Gefühl bei der Geschichte und nicht zum ersten mal an diesem Tag wünschte er sich, dass sie nicht hier her gekommen waren, aber für seine Freundin behielt er diese Bedenken für sich und folgte der Gruppe schweigend in den Rauchersalon.

Als seine Freundin sich an ihn wandte und ihm versprach, dass er Lucille wieder bekam, lächelte er leicht und drückte ihre Hand. Er würde für sie die Zähne zusammen beißen und vorerst seine Klappe halten. Vielleicht wurde es ja doch nicht so schlimm und das Gefühl von Heimat kam irgendwann in ihm hoch. Fakt war auf jeden Fall, dass er seit er seine Frau Lucille verloren hatte, das Gefühl von Heimat nicht mehr gefühlt hatte. Er hoffte, dass er dieses Gefühl hier zusammen mit Vanessa bekommen würde. Ihm war es egal, wo er war, ihm war nur wichtig, dass er nicht unterdrückt wurde und ihm alle Handlungsmacht genommen wurde.

Als schließlich ein Mann hinein kam, der ihnen Getränke anbot, lehnte er mit einer leichten Handbewegung ab. Nicht, dass er keinen Alkohol trank, sondern er traute dem ganzen hier noch nicht. Nicht, dass man ihnen Gift in die Getränke gekippt hatte. Vielleicht hatte er in der Vergangenheit auch zu viele Mafiafilme gesehen. Vanessa selbst kippte einen Drink ohne Probleme runter und nahm sich einen zweiten, bevor sie ihn zu sich auf die Couch winkte.
Er drückte ihre Hand und schmunzelte leicht.
"Keine Sorge, seine Kinder sind nun alle wieder da. Ich denke, er wird sich freuen, dich zu sehen. Am Ende des Tages ist Blut immer noch dicker als Wasser!",versuchte er sie aufzumuntern und lächelte dabei noch einmal leicht.

Sein Blick fiel auf Olivia, die sich ebenfalls nicht besonders wohl zu fühlen schien. Er zwinkerte ihr zu und gab ihr zu verstehen, dass er die Umgebung im Auge hatte. Dann betrachtete er weiter die Umgebung.

@Vanessa Iwanow @Olivia Luna Iwanow @Antonia Iwanow @Wechselchara



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#5

RE: Rauchersaloon

in Haupthaus der Familie 09.06.2020 18:44
von Antonia Iwanow (gelöscht)
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Verdammt wie angespannt waren denn bitte Negan und Olivia, ich kannte die beiden noch nicht lange, grade mal knapp eine Woche doch so hatte ich die beiden bisher in dieser einen Woche nicht erlebt, Negan kam rüber wie der härteste Kerl auf Erden und Olivia ist verdammt Taff und lässt sich von niemanden etwas gefallen, daher wunderte es mich schon wie die beiden jetzt grade reagierten. Wer kann es den beiden allerdings verübeln, sie waren hier an einem fremden Ort, da spielte es wohl auch keine Rolle das Negan mit meiner Schwester zusammen ist, wir wurden nun in den Rauchersaloon geschickt, damals durften wir hier nicht wirklich rein, hier wurden Sachen verhandelt, Pläne geschmiedet und Illegale Deals abgeschlossen, ein Glück das man Blut weg wischen konnte denn dieser Raum war definitiv blutig. Ein Barkeeper kam in den Saloon, wir kannten ihn von früher, damals trank ich nicht besonders viel Alkohol doch ich konnte gut einen gebrauchen. "Macht euch mal locker". Sagte ich Richtung Negan und Olivia. "Wir sind hier bei unserer Familie selbst mir und Vanessa wurden die Waffen abgenommen, reine Vorsichtmaßnahme". Fügte ich noch uinzu, die hatten meine P90 und meine Five Seven, mein Messer hatten sie allerdings nicht, ich hoffte nur das unsere Geschwister auch wirklich hier waren und nicht das unser Anwesen nun jemand anderes gehört und unsere Leute denen nun loyal sind, am Tor gab es jedenfalls einige Leute die ich nicht kannte. Ich gesellte mich nun an die Bar und ließ mir von dem Barkeeper einen Wodka einkippen. "Falls Vater dich wirklich raus werfen will geh ich mit dir, du warst lange genug weg, du bleibst schön hier". Ich wusste ja was zwischen Vater und Vanessa vorgefallen war, diese ganzen Streitereien doch das musste auch irgendwann mal ein Ende haben. "Was denkst du wer uns empfangen wird? Einer unserer Brüder oder unsere Schwester? ". Iljuscha war der schwierigste von unseren Geschwistern, er würde uns wohl nicht so freundlich empfangen wie die anderen beiden. Ich bekam nun mein Wodka Glas und exte dieses. "Hat die Familie in den letzten Jahren das saufen verlernt oder wieso ist die Bar immer noch so voll?". Wir könnten wohl einen Monat lang eine Bar eröffnen und wir hätten sicher immer noch genug Alkohol.

@Vanessa Iwanow @Olivia Luna Iwanow @Negan Winchester


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#6

RE: Rauchersaloon

in Haupthaus der Familie 11.06.2020 00:35
von Iljuscha Jaroslaw Iwanow | 204 Beiträge

Der 'Barkeeper' lächelte Vanessa an. Und sagte leise: "Wenn du weißt wer ich bin, weißt du auch wem ich unterstellt bin und welche Regeln ich zu befolgen habe.“ Er füllte das Schnapsglas ein zweites mal auf.
Ja die 'Barkeeper' eine Verschworene Gemeinde, fast etwas mysteriös.
"Hat die Familie in den letzten Jahren das saufen verlernt oder wieso ist die Bar immer noch so voll?" fragte Antonia vorlaut.
„Ja, tatsächlich.“ sagte der Barkeeper. „Aber seit dem der alte Wlad...“
„NICO!“ rief plötzlich eine Stimme aus Richtung Tür.
Eine Stimme den den Schwestern nur allzu bekannt sein müsste.
Die Tür stand sperrangelweit offen. Alle im Rauchersaloon die so sehr damit beschäftigt waren sich Sorgen zu machen, Alkohol zu trinken, Hände zu drücken und die Alkohol gefüllte Rückwand der Theke zu betrachten hatten nicht gemerkt dass jemand die Tür geöffnet hatte.

Und da stand er.

Iljuscha Jaroslaw Iwanow. Der älteste Bruder der Schwestern. Der Erste der Erbfolge. Das Alpha und das Omega dieses Hauses.
Gekleidet in den feinsten Englischen Zwirn, mit einer Schiebermütze auf dem Kopf, im Mundwinkel eine Zigarette. Mit dem linken Zeigefinger auf den Barkeeper deutend und in der linken Hand einen Colt.
Also ungefähr so wie seine Schwestern ihn kannten.
„Behalte deine Zunge in dem hinteren Teil deines Mundes und rede dann wenn es gefragt ist.“ sagte er zähneknirschend zu dem Barkeeper.
Der Barkeeper sagte plötzlich nichts mehr, war einen Schritt zurück getreten und hatte die Hände auf dem Rücken gekreuzt.
„Wodka.“ sagte Iljuscha nur ruhig und schneller als bei den Schwestern stand ein Schnapsglas voll mit der klaren Flüssigkeit auf einem Tablett. Der Barkeeper machte sich sogar die Mühe dem Hausherren das kleine Glas zu bringen.
Iljuscha nahm das kleine Glas und schüttete es herunter. Danach stellte er es mit Wucht wieder zurück auf das Tablett das der Barkeeper immer noch vor ihn hielt, doch auch so fest Iljuscha das Gläschen auf das Tablett stellen konnte, der Arm des Barkeepers und das Tablett wackelte nicht.
„Hinsetzten.“ befahl er den unerwarteten Gästen und sein zeigender Finger wanderte auf die Plätze am Ende des größten Tisches der hier im Rauchersaloon stand.
„HIN-SETZ-EN!“ sagte er noch mal lauter und deutlicher als ihm nicht sofort Folge geleistet wurde.
Erst als alle saßen, setzte er sich auch hin. Er setzte sich weit weg, an das andere Ende des Tisches um den den nötigen abgrenzenden Abstand zu bewahren und nicht allzu weit von Nico, dem 'Barkeeper' zu sitzen. Den Colt legte er vor sich auf den Tisch. „Dort draußen gehen Gerüchte um. Gerüchte dass 'verlorene' Familien Mitglieder umgehen. Oder zumindest Menschen die sich als Familien Mitglieder ausgeben. Ich hasse Gerüchte. Gerüchte sind keine fundierten Aussagen. Gerüchte verbreiten Unruhe und Unruhe mag ich nicht.“ Iljuscha unterdrückte jede Wortmeldung der Gäste mit seiner penetranten Aura und ließ keine Stimme zu die sich erhob solang seine Stimme den Raum füllte. „Ein sehr altes Vögelchen erzählt mir das meine Schwestern wieder da sein sollen. Aber wer sagt mir dass ihr meine, wer auch immer ihr sein solltet, auch meine Schwestern seid?“ er schaute Vanessa und Antonia tief in ihre Augen. Es war ein kalter, scharfer Blick der die Schwestern durchbohrte. Unangenehm.
Es machte den Eindruck als könnte er nur durch die Augen in das innere seines Gegenüber blicken, so scharf und bohrend war sein Blick.
„Wer sagt mir dass ihr nicht nur ein billiger Abklatsch meiner Schwestern seid? Wer sagt mir dass ihr nicht einfach Betrüger und Hochstapler seid, die sich an dem Reichtum der Iwanows laben wollen?“ er atmete schwer, so als wäre er wütend. „Und wenn es so sein sollte, seid euch eurem Ende gewiss.“

(Alles in Kursiv/rot geschriebene ist auf russisch gesprochen)

„Antonia Iwanow!“ sagte er laut auf russisch. „Großvater diente im zweiten Weltkrieg auf einem Panzer. Er hörte nie auf davon zu berichten welchen Panzer er fuhr und WO er ihn fuhr. Sag mir: Welchen Panzer er in welchem Bataillon fuhr und wo er gedient hat.“

(Antonia, such dir die Richtige Antwort einfach aus)

Als die richtige Antwort kam nickte er nur und wandte sich zu Vanessa.
„Vanessa Iwanow! 1994 schickte Vater mich und Sergej in den Tschetschenienkrieg mit einer Truppe von Krasnaya Luna Loyalisten. Wie viele von unserer Sippe wurden getötet und welche Waffe habe ich geführt?"

(Vanessa, auch du such dir was aus, ich werde es als richtig nehmen)

Als die Fragen, die nur ein Iwanow beantworten konnte, beantwortet waren lehnte sich Iljuscha zurück. Und atmete durch. "Warum kommt ihr jetzt zurück?" seine Hand wanderte zu seinem Colt der vor ihm auf dem Tisch lag. "Ist das Leben da draußen zu gefährlich geworden? Hat euch die Welt nicht mit offenen Armen empfangen? War es eher eine kalte Backpfeife die ihr bekommen habt? Habt ihr die 'Wärme' eurer liebenden Familie vermisst? Oder hat euch jemand geflüstert, dass hier etwas zu holen sei?" Nun nahm er den Colt in die Hand und zog den Schlitten zurück. Er schaute in die Kammer der Pistole um sicher zu sein dass er geladen war. „Es ist sicherlich kein Zufall dass ihr hier auftaucht, in den Tagen in denen Vater seine letzten Atemzüge machen wird.“ Er lehnte sich nach vorne und sagte dunkel und finster:


„Die Erbfolge ist bestimmt. Keiner von euch hat Anspruch auf den Thron der Krasnaya Luna.“





Sorry für die raue Begrüßung... Aber irgendwie muss ich mich ja vorstellig machen...

@Negan Winchester @Vanessa Iwanow @Antonia Iwanow @Olivia Luna Iwanow


Natalja Iwanow gefällt das
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#7

RE: Rauchersaloon

in Haupthaus der Familie 11.06.2020 13:49
von Natalja Iwanow | 446 Beiträge

Alle außer Antonia waren irgendwie nervös. Ich war es nur, weil ich eben im Streit damals verschwunden war und ich meine Familie kannte. Sie konnten sehr nachtragen sein. Ob es in dieser Zombiewelt nun auch noch so sein würde, würde ich bald herausfinden. Sicher war, das ich sehr glücklich war, wieder hier zu sein. Ich spürte, das meine Familie dieses Anwesen immer noch führte. Wir waren eben schon immer eine starke Familie gewesen. Noch immer drückte ich Negans Hand in meiner und dieses mal würde ich mir meine Liebe zu einem Mann nicht verbieten lassen. Ansonsten würde ich freiwillig wieder gehen oder sterben.

Plötzlich ertönte eine tiefe, sehr bekannte Stimme. Alles war ruhig und der Barkeeper, der mir gerade noch was über meinen Vater sagen wollte, verstummte augenblicklich! Ich hatte gar keine Zeit über diese Situation nachzudenken, als ich meinen ältesten Bruder erblickte. Er sah noch genauso wie früher aus und seine Aura war noch genauso böse und unangenehm. Nicht das ich mit ihm nicht klar kam, aber er ähnelte unserem Vater doch sehr stark. Immerhin war er schon immer als Erben angesehen und darauf vorbereitet. Negan, Olivia und ich saßen ja schon am Tisch, nur Toni musste noch dazu kommen. Ich schluckte schwer und drückte Negans Hand unter dem Tisch noch fester als zuvor. Es war klar, das Iljuscha überlebt hatte. Dieser Russe würde niemand tot kriegen. Ich hielt mich erst mal noch zurück und lies ihn reden. Immerhin wusste ich ihn zu nehmen! Man sollte ihn keinesfalls unterbrechen oder rein reden. Dann würde sich ganz plötzlich ein Schalter bei ihm umlegen und was dann passierte, behielt ich lieber für mich. Negan und Olivia hatte ich von ihm erzählt und sie etwas drauf vorbereitet.

Seine Aussagen, ob wir nicht nur an das Vermögen heran kommen wollten oder an seine Position hier, überhörte ich einfach. Es war dumm so was zu glauben, aber so war er eben. Er fing an auf russisch mit Toni zu reden und wendete sich dann auch an mich. Ich blickte ihm genauso tief in die Augen und antwortete ohne weg zu schauen. Immerhin wusste ich genau was ich sagen musste. Als er nun endlich begriff, das wir wirklich seine Schwestern waren, konnte ich mich nach seinen Aussagen nicht mehr halten und stand auf. Auch wenn mir das nicht gestattet sein dürfte, tat ich es und ging zu ihm. Mit ernsten Blick, sah ich zu ihm herunter und sammelte meine Worte.
"Bruder, es ist viel Zeit vergangen, viele Jahre wo wir getrennt waren. Auch wenn vieles geschah, was nicht unbedingt gut war, habe ich nie vergessen, wo meine Wurzeln liegen. Es brauchte Zeit, denn Weg nach Hause zu finden, aber warum wir hier sind, ist ganz leicht. "
Kurz blickte ich zu den anderen, besonders zu Antonia und wendete mich dann wieder unserem Bruder zu.
"Wir kämpften uns zurück nach Hause, denn wir sind eine Familie! Egal was war, wir finden immer zurück. Aus keinem anderen Grund sind wir hier. Immerhin haben wir 10 Jahre überlebt. Also Bruder, sind wir Willkommen?! "
Wenn er sich nun erheben würde, dann würde ich ihn vielleicht sogar in die Arme schließen, immerhin hatten wir uns sehr lange nicht mehr gesehen und egal wie hart er war, eine Umarmung konnte er ab. Auch damals war unser Verhältnis zueinander nicht unbedingt ein schlechtes. Am Ende würden wir wohl alle, für den anderen sterben.
"Antonia haben wir vor einer Woche wiedergefunden und das ist Olivia eine gute Freundin, treu und Loyal"
Ein Punkt der meinem Bruder schon immer wichtig war. Mein Blick ging zu Negan.
"Das ist Negan ... mein Zukünftiger Mann"
Dabei sah ich Iljuscha vielsagend an. Dies würde mir niemand mehr ausreden können! Meine Stimem blieb die ganze Zeit respektvoll meines Bruders gegenüber, wie es sein sollte. Wir waren alle älter und reifer geworden und dachten und handelten auch anders wie früher.

@Olivia Luna Iwanow @Antonia Iwanow @Negan Winchester @Iljuscha Jaroslaw Iwanow




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#8

RE: Rauchersaloon

in Haupthaus der Familie 29.06.2020 09:15
von Olivia Luna Iwanow (gelöscht)
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Es war sicher nicht leicht sich in diesem Gefängnis zu entspannen und sie würde das sicher nicht können. Nicht nach alle dem was sie erlebt hatte. Gnade denen Gott wenn sie die Waffe nicht wieder bekommen würde, dann würde sie sicher nicht mehr so ruhig bleiben. Diese Waffe war das einzige was sie noch hatte neben den Dolchen welche sie gut versteckt bei sich hatte.
Das Plötzlich ein Typ auftauchte der vollkommen ernst war ließ sie zu ihm sehen, den Befehl den er gab ließ sie seufzten und sie setzte sich erst als es auch die anderen taten. Schweigend und doch angespannt beobachtete sie den Typen welcher scheinbar nicht wirklich in der Stimmung war freundlich und vernünftig mit ihnen zu reden. Gut dann sollte er doch drohen. Sie alle auf einmal erschießen ging nicht. Sie lehnte sich zurück und blickte ihn gleichgültig an als er seine Waffe Entsicherte und scheinbar schießen wollte.
Olivia schwieg und sie würde einfach zuhören denn eines war doch wohl klar das hier war eine Festung. @Vanessa Iwanow Worte ließen sie zu ihr sehen und sie schwieg weiter. Man hatte sie nichts gefragt also würde sie auch nichts sagen. Sie waren hierher zurück gekommen weil? Ja warum eigentlich? Vanessa hatte sie schon darauf vorbereitet einen Solchen empfang zu bekommen doch die kühle des Typen gefiel ihr. Dennoch blieb ihr Blick vollkommen kühl und ohne jede Regung. Sie war ja gespannt was noch kommen würde. Das der Vater von Vanessa im Sterben lag tat ihr leid doch sie würden das eh nicht ändern können, doch zumindest würden @Antonia Iwanow und Vanessa ihn noch einmal sehen können.
Das Vanessa sie und Negan vorstellte ließ sie dem Mann kühl zu nicken denn eines war doch wohl klar ihre Loyalität galt Vanessa und keinem anderen.

@Iljuscha Jaroslaw Iwanow
@Negan Winchester


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#9

RE: Rauchersaloon

in Haupthaus der Familie 30.06.2020 11:17
von Negan Iwanow | 272 Beiträge

Leicht amüsiert beobachtete Negan die Situation. Als er sah, wie der Mann, der soeben den Salon betreten hatte, auf den Barkeeper reagierte, wusste Negan, dass die ganze Situation noch lustig werden würde, im negativem Sinne. Denn das forsche Auftreten des Mannes, der sich als Bruder seiner Liebsten entpuppte, zeigte sofort, dass er nichts duldete, was außer der Reihe war.
Als er ihnen befahl sich zu setzen, war Negan kurz gewillt einfach stehen zu bleiben, sicherlich würde er sich von niemandem etwas vorschreiben lassen, doch @Vanessa Iwanow zu liebe tat er es dann doch, wollte er doch nicht gleich schon nach dem Ankommen für Ärger und Aufsehen sorgen, doch die Art und Weise, mit der @Iljuscha Jaroslaw Iwanow mit ihnen sprach, passte ihm überhaupt nicht. Er hasste es, sich unterordnen zu müssen.
Und auch, dass er seinen Colt vor sich auf den Tisch legte, während er selbst fast gänzlich unbewaffnet war, stank ihm gewaltig. Er setzte sich in einer ablehnenden Haltung an den Tisch und warf Iljuscha Blicke zu, die zeigten, was er von der Situation hielt. Dieses Alphamännchen-Getue ging ihm gehörig gegen den Strich und um ihn herum sollten ruhig alle mitbekommen, dass er nicht einverstanden war. Die Nervosität und die Angespanntheit war mittlerweile einer gesunden Skepsis gewichen und Negan lehnte sich zurück, während er den Worten lauschte.
Natürlich verstand er kein Wort Russisch, weswegen er sich nebenbei im Raum umsah, die Leute beobachtete und nach möglichen Fluchtmöglichkeiten Ausschau hielt.
Als Iljuscha nun fragte, warum sie gekommen waren, verdrehte Negan die Augen und lachte bitter auf. Es war für ihn von Anfang an ein Fehler, dass sie hier her gekommen waren, sie hätten sich einfach eine neue Kolonie suchen oder eine neue Gründen sollen, aber dieses Gehabe und Gequatsche von Erbfolge nervt ihn.
Sollte er ihn hier und jetzt erschießen, wenn er meinte, dass es ihm irgendwie befriedigen sollte. Das Messer, welches er immer noch im Stiefel stecken hatte, wäre schnell gezogen, so dass er sich und Vanessa im Falle eines Falles auch schnell in Sicherheit hätte bringen können. Genauestens studierte er die Bewegungen ihres Gegenübers.
Als Vanessa ihn als zukünftigen Ehemann vorstellte, lächelte er sie kurz an, bevor er sich wieder an den Anführer wandte. Er hatte ehrlich gesagt nicht viel zu sagen, was hätte er auch groß sagen sollen, so wie es schien, waren andere Meinungen und Vorstellungen hier nicht erwünscht.
Erneut lachte er bitter auf bei der Erkenntnis.

@Olivia Luna Iwanow
@Antonia Iwanow



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#10

RE: Rauchersaloon

in Haupthaus der Familie 03.07.2020 10:59
von Antonia Iwanow (gelöscht)
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Nach einer Weile kam dann tatsächlich unser Bruder in den Rauchersalon, dabei hatten wir eigentlich gedacht das unsere Schwester es sein würde denn Iljuscha war schon immer etwas, nennen wir es seltsam. Mein Blick ging sofort auf ihn als er den Raum betrat. Ich hörte unserem Bruder aufmerksam zu, war er ehrlich der Meinung das wir nicht wir sind? Klar er hatte Vanessa schon lange nicht gesehen doch selbst ich erkannte sie wieder doch bei mir? So lange war ich nun echt nicht weg das sich mein Gesicht vollkommen verändert hatte. Ich vernahm seine Worte auf Russisch, er fragte mich welchen Panzer er fuhr und wo. "In Stalingrad er fuhr einen KW-1 ein schwerer Panzer". Antwortete ich ihm auf russisch und blickte ihn an. Den anderen schien es echt nicht zu gefallen wie Iljuscha mit ihnen redete und ich konnte sie echt gut verstehen, selbst wie er mit uns sprach, uns beschuldigte nur wegen irgendwelchen Vermögen hier zu sein und nicht wirklich seine Geschwister zu sein sind schon echt hart. "Hab ich den Test nun bestanden? Ich wurde damals entführt, von dem Vater des Jungen welchen ihr umgebracht habt als er mir in der Schule Drogen verkaufen wollte, demnach ist es nicht meine Schuld sondern... deine oder?". Sagte ich und blickte dabei über meiner Schulter zu Iljuscha ehe ich mir das nächste Schnapsglas Wodka nahm und dieses weg exte. "Er hielt mich gefangen, als er übertrieben hat kastrierte ich ihn und ließ ihn ausbluten. Ja ich hab damals mit meinem Bodyguard das Anwesen verlassen, ich wollt mal für ein paar Stunden was anderes sehen, aber es konnte niemand ahnen das er schon vor dem Anwesen auf uns lauerte, er verfolgte uns und drängte uns ab, er erschoss Steve und mich nahm er mit". Erzählte ich ihm und blickte ihn an. "Verändert hast du dich aber nicht wirklich, ganz der Alte". Ich zeigte dem Barkeeper Nico das er mir drei Shots fertig machen sollte und ging dann mit den Shots zu Negan und Olivia. "Hier, dass lockert die Anspannung vielleicht". Sagte ich und gab beiden jeweils einen Shot. "Ich weiß er ist ein Arsch aber er ist auch Familie". Satte ich leise und blickte die beiden an. "Was ist nun Iljuscha, sind wir willkommen?".

@Iljuscha Jaroslaw Iwanow @Vanessa Iwanow @Olivia Luna Iwanow @Negan Winchester


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#11

RE: Rauchersaloon

in Haupthaus der Familie 04.07.2020 22:04
von Iljuscha Jaroslaw Iwanow | 204 Beiträge

"Bruder, es ist viel Zeit vergangen, viele Jahre wo wir getrennt waren. Auch wenn vieles geschah, was nicht unbedingt gut war, habe ich nie vergessen, wo meine Wurzeln liegen. Es brauchte Zeit, denn Weg nach Hause zu finden, aber warum wir hier sind, ist ganz leicht. " Vanessa schaute zu den anderen herüber und faste ihre kleine Schwester besonders ins Auge. "Wir kämpften uns zurück nach Hause, denn wir sind eine Familie! Egal was war, wir finden immer zurück. Aus keinem anderen Grund sind wir hier. Immerhin haben wir 10 Jahre überlebt. Also Bruder, sind wir Willkommen?!"
Iljuscha schaute aus seinem Sessel nach oben zu seiner Schwester. Er spürte förmlich wie Nico immer nervöser hinter seiner Theke wurde. Ihm kam diese Frau seinem zu beschützenden Ziel viel zu nahe. Doch mit einer kleinen Handbewegung lockerte er die Anspannung und deutete Nico dass sie keine Scheiße erzählte.
Er stand auf und sah seiner Schwester in die Augen. Er sah ihr Anliegen. Sie wollte ihn gerne mal wieder nach 10 Jahren umarmen.
Nun gut...
Er legte die Arme um sie und schloss sie in seine Arme.
Es war eine kalte Umarmung, Iljuscha legte soviel Liebe in diese Umarmung wie er nur konnte, doch dass war nicht allzu viel, aber man kannte es von Iljuscha ja nicht anders, dass war schon immer so gewesen.

Ruhig schaute Iljuscha in die Runde. Die anderen beiden kannte er nicht und er sah ihnen an dass sie sich anscheinend nicht wirklich wohl fühlten.
Wie konnte man es ihnen verübeln... sie befanden sich in einem fremden Haus, waren 'unbewaffnet' und saßen einem herrischen und großkotzigen Landbesetzer gegenüber, der anscheinend ein sehr großes Aggressionsproblem hatte.
Aber Iljuscha wusste was er tat und wusste auch wie er sich zu verhalten hatte. Auch wenn man es nicht sah, auch hier waren Ressourcen knapp und die Krasnaya Luna war Weißgott kein gemeinnütziger Verein.
Ja... sie sollten sich unwohl fühlen, dass kam Iljuscha grade recht, er hat noch nie gerne geteilt und jetzt teilte er nur mit Menschen die ihm was brachten.
Antonia ließ sich von Nico drei kleine Gläser Wodka befüllen, doch nicht ohne sich vorher zu vergewissern ob er den etwas austeilen durfte.
Iljuscha nickte nur, denn er war ja jetzt sicher dass die beiden 'Survival- Gestalten' vor ihm tatsächlich seine Schwestern waren.
Nico griff in das Regal und wollte nach einer Flasche mit schwarzem Etikett greifen, doch Iljuscha Räusperte sich und sofort wanderte die Hand zu einer anderen Flasche mit grünen Etikett. Fast hätte Nico Iljuschas Lieblingswodka ausgeschenkt.
"Antonia haben wir vor einer Woche wiedergefunden und das ist Olivia eine gute Freundin, treu und Loyal." sagte Vanessa und deutete auf die blonde mit den hohen Wangenknochen.
„Loyal... Aha.“ murmelte er.
"Das ist Negan ... mein Zukünftiger Mann." sagte seine ältere Schwester dann plötzlich.
Iljuscha, der sich grade eine Zigarette angezündet hatte, hustete auf und ein Rauchring flog über den Tisch.
„Was? Dein Mann?“ Vanessa nickte. „Dein Mann?“ wiederholte sich Iljuscha. Als er wiederholt bestätigt wurde, lehnte er sich zurück und paffte weiter. „Dann wünsch ich dir viel Glück auf der Suche nach einem Pastor. Ich hab hier keinen.“ er zog die Augenbrauen hoch. „Aber als Familienoberhaupt dürfte ich, natürlich rein platonisch und nach ganz alten Regeln, jemanden verheiraten... aber du willst sicherlich nicht dass ich das mache...“ Er lehnte sich nach vorne und schaute Negan an. „Bist du dir da ganz sicher das du die Russin da heiraten willst? Ich sag dir: Ich kenne die jetzt schon 33 Jahre und mit treue und so... Dass Thema hat sie noch nicht wirklich verstanden.“

„Hab ich nun den Test bestanden?“ fragte Antonia.
„Ja hast du.“ antwortete Iljuscha nur flach.
„Ich wurde damals entführt, von dem Vater des Jungen welchen ihr umgebracht habt als er mir in der Schule Drogen verkaufen wollte...“ fing Antonia an zu erzählen „...demnach ist es nicht meine Schuld sondern... deine oder?"
„Oh, du willst einen Schuldigen finden dafür dass du eine beschissene Zeit hattest? Dann erzähl mal.“ stichelte Iljuscha.
"Er hielt mich gefangen, als er übertrieben hat kastrierte ich ihn und ließ ihn ausbluten. Ja ich hab damals mit meinem Bodyguard das Anwesen verlassen, ich wollt mal für ein paar Stunden was anderes sehen, aber es konnte niemand ahnen das er schon vor dem Anwesen auf uns lauerte, er verfolgte uns und drängte uns ab, er erschoss Steve und mich nahm er mit"
Iljuscha klatschte einmal in die Hand. „Und da haben wir ihn schon, den Schuldigen! Hör zu, meine kleine unerfahrene Schwester, wenn du einfach in unseren wunderschönen vier Wänden geblieben wärst und hättest den Idioten Steve nicht dazu genötigt dich mit nach draußen zu nehmen, wäre dir sicherlich nichts passiert. Ich hätte mich zu gern selbst um den dummen Schimpansen gekümmert. Sein Sohn hat geheult und geflennt wie ein kleines Mädchen... Und außerdem bist du leider in eine Familie hineingeboren worden die eine menge Feinde hat. Sei froh dass dich dieser Schlapschwanz am Schlafittchen hatte und nicht irgendeine andere russische Familie (Mafia), die hätten dich wahrscheinlich unter ihren Söhnen, Vätern, Onkeln, Neffen und Großvätern herumgereicht bis du alle Geschlechtskrankheiten Russlands am Bein gehabt hättest und dich dann irgendwo im Uralgebirge ausgesetzt. OHNE KLEIDUNG.“ Er schaute ihr tief in die Augen. „Denk nicht du bist alleine mit deinen Prüfungen. Wir alle mussten Prüfungen durchstehen. Sergej hatte seine Prüfung in Sibirien, Großvater hatte seine im zweiten Weltkrieg, Vater in St. Petersburg, Vanessa hatte sicherlich auch irgendwas und du hast jetzt eben auch deine Prüfung gehabt. Sei froh dass du sie halbwegs überstanden hast ohne den Verstand zu verlieren, obwohl ich glaube dass bei dir eh nicht zu viel Verstand da ist zum verlieren.“
(@Toni//Nimms mir nicht übel mein Hase, aber als jüngste musst du ein bisschen gefoppt werden! Küsschen aufs Nüsschen!//)
Iljuscha ging hart mit Antonia um, dass merkte man. Manchmal ging ihm einfach ihre, aus seiner Sicht übertriebene Fröhlichkeit einfach auf den Sack. Außerdem mochte er es nicht dass sie alle um sich herum Manipulieren konnte wie sie es wollte, dies missfiel ihm gewaltig. Es war eine fähigkeit die ihm nicht vergönnt war.
Nico kam derweil von hinten und reichte Iljuscha nun auch einen Wodka.
„Sie mich an... Ich hab mittlerweile drei Prüfungen hinter mir: Tschetschenienkrieg, der Krieg gegen die Schwarzen Schergen den dein Bruder wegen Vanessa losgetreten hatte und sage und schreibe 6 Schusswunden die ich mir zur gleichen Zeit eingefangen habe. Und mittlerweile glaube ich dass ihr zu meiner Meisterprüfung werdet. In Zukunft halte ich euch nur noch an der Leine damit ihr nicht wieder irgendeine Scheiße baut.“

@Negan Winchester @Antonia Iwanow @Vanessa Iwanow @Olivia Luna Iwanow


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#12

RE: Rauchersaloon

in Haupthaus der Familie 07.07.2020 16:51
von Natalja Iwanow | 446 Beiträge

Ich musste zugeben, wirklich froh zu sein, dass mein Bruder uns hier Willkommen hieß und wir endlich angekommen waren. Sicherlich durfte ich mir noch so einige Sticheleien anhören von ihm, aber da stand ich drüber. Wir waren zu Hause .... endlich. Hoffentlich würde sich Negan hier nach und nach auch einleben. Auf jeden Fall brauchte er eine Aufgabe, die ihm gefallen würde. Das war ganz wichtig, da ich wusste, das er sich ungern einordnete. Wir fanden da schon was für ihn. Als mein ältester Bruder mich in den Arm nahm, lächelte ich schwach und erwiderte diese, doch recht kalte Umarmung. Doch das er es überhaupt tat, war schon ein Fortschritt. Ich drehte mich zu Negan um und presste die Lippen zusammen.
"Ja, ich möchte diesen Mann heiraten und wenn du uns trauen musst!"
Bei dieser Entscheidung war ich mir sehr sicher, da ich diesen Mann wirklich liebte. Aus Freundschaft, wurde eine Affäre und mittlerweile sogar Liebe. Wir kannten uns lange genug und wussten wie der jeweils andere tickte, also wieso nicht. Machen wir den Winchester zu einem Iwanow. Während mein Bruder mit Toni sprach, ging ich zu Negan und legte meine Hand auf seine Schulter.
"Soll ich dir mein Zimmer zeigen? In diesem wirst du nun zukünftig auch wohnen und dich zurück ziehen können!"
Zwinkerte ich nur sichtbar für ihn zu und nahm seine Hand, damit er aufstehen konnte.
"Bruder, ich würde gerne in mein Zimmer gehen mit Negan, ich hoffe du gestattest es. Vorher würde ich gerne nach Vater schauen!"
Toni kannte sich hier ja aus, vielleicht würde sie sich um Olivia kümmern? Alle sollten sich etwas ausruhen, damit wir neue Kraft tanken konnten. Das meine Schwägerin Oxana und meine Nichte Tamara auch schon hier waren, wusste ich noch nicht, aber ich würde ihnen sicherlich bald über den Weg laufen. Mit der Erlaubnis, verließ ich den Salon mit Negan und stieg mit ihm die großen Treppen im Foyer hinauf.

<---zu Daddy/Schlafzimmer v. Negan und Vanessa

@Olivia Luna Iwanow @Negan Winchester @Antonia Iwanow @Iljuscha Jaroslaw Iwanow




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#13

RE: Rauchersaloon

in Haupthaus der Familie 15.07.2020 23:39
von Iljuscha Jaroslaw Iwanow | 204 Beiträge

Es klopfte.
Der Barkeeper schaute zur Tür, dann zu Iljuscha.
„Öffne.“ sagte dieser nur kurz und knapp und der Barkeeper ging zur Tür und schaute einem Bediensteten ins Gesicht.
„Der Hausherr bitte.“ sagte der Bedienstete.
„Ja?“ fragte Iljuscha, löste seinen Blick von seinen 'Gästen' und schaute über seine Schulter zu dem Bediensteten.
Dieser ging auf ihn zu, beugte sich und flüsterte ihm etwas ins Ohr.
„Aha... soso... Hmmm...“ sagte Iljuscha nur immer wieder. Dann schaute er empört auf. „Was zur Hölle ist heute los? Haben wir Tag der offenen Tür oder was? Ich fasse es nicht!“ Er stand auf, zuppelte sich seine Weste zurecht und schickte den Bediensteten mit einem 'freundlichen' „Abgang!“ wieder weg. „Nico. Wasser.“
Nico der Barkeeper füllte sofort ein halbes Cocktailglas mit Wasser und reichte es seinem Chef.
Dieser schleuderte das Wasser runter und stellte es, diesmal gesittet auf das bereitgestellte Tablett zurück. „Ich werde grade woanders gebraucht. Antonia. Du kannst dich frei bewegen und solange deine Freundin bei dir ist kann sie das auch tun. Aber sieht jemand sie alleine durch das Haus streifen oder sie irgendwas anstellt wirst DU zur Verantwortung gezogen!“ Er nahm seine Waffe, drehte sich um und ging aus dem Raucherzimmer. Man hörte ihn noch wie er auf russisch fluchte wie ein Rohrspatz.
Nico der Barkeeper räumte die leeren Gläser weg. „Er will es nicht zugeben, aber ich denke er ist eigentlich sehr froh und auch erleichtert dass du wieder da bist.“ Nico schaute Antonia an und lächelte. „Er liebt dich. Du bist seine Schwester. Er hat nicht ohne Grund ein Bild von allen von euch auf seiner Kommode im Schlafzimmer stehen. Er liebt euch wesentlich mehr als euren Vater... er kann es nur nicht zeigen. Nimm es ihm nicht übel, es sind beschissene Zeiten. Es ist gut dass ihr wieder da seid. Er muss unterstützt werden und ihr seid die einzigen die das können. Er wird zerbrechen wenn ihr ihm nicht helft. Aber das habe ich nie gesagt, okay?“

<--- in Tamaras Zimmer

@Antonia Iwanow @Vanessa Iwanow @Olivia Luna Iwanow


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#14

RE: Rauchersaloon

in Haupthaus der Familie 19.07.2020 19:05
von Olivia Luna Iwanow (gelöscht)
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Liv lauschte den Worten und blieb dabei gelassen, sicher fühlte es sich beschissen an, im Moment waren sie noch unerwünscht zumindest lies man sie das spüren. Ihr Blick wanderte zu Antonia und zu Negan, sie hoffte das die beiden sie nicht allein lassen würden. Zum einen hatte sie wirklcih keine große Lust mit dem Unheimlichen Bruder allein zu sein und zum anderen wollte sie ungern sin hier verlaufen, außerderdem war es ja nicht erwünscht, das sie allein herum lief.
"Vanessa? Wo soll ich hin? Und wo soll ich unterkommen?" Sie flüssterte es ihrer Besten nur zu, immerhin war sie hier fremd." Das Ihre Beste noch zu ihrem Vater wollte konnte sie gut verstehen, auch wenn sie selbst nie die Gelegenheit hatte sich von ihrem Ziehvater zu verabschieden. Wenn sie damals gewusst hätte das sie ihn das letzte mal sah wäre sie nicht gegangen sie wäre an seiner Seite geblieben, bis zu letzt. Wäre vielleicht sogar zusammen mit ihm gestorben. Wobei dann wäre Judith sicher etwas passiert und das hätte sie sich nie verzeihen können.

@Negan Winchester , @Iljuscha Jaroslaw Iwanow @Antonia Iwanow

//Wo soll ich als nächtes hin? Da ch ja nicht allein durchs Haus laufen soll.


zuletzt bearbeitet 19.07.2020 19:09 | nach oben springen

#15

RE: Rauchersaloon

in Haupthaus der Familie 20.07.2020 12:04
von Negan Iwanow | 272 Beiträge

Negan verhielt sich weiterhin bedeckt und sprach kein Wort. Er beobachtete die Situation, um den Bruder seiner Verlobten studieren und einschätzen zu können. Auch wenn er @Iljuscha Jaroslaw Iwanow noch nicht wirklich kannte, wusste er doch, dass sie sich nur miteinander engagieren, jedoch nicht zu Freunden werden würden. Aber daran lag ihm ehrlich gesagt auch nichts. Iljuscha war für ihn der Bruder seiner Verlobten und dummerweise auch scheinbar das aktuelle Familienoberhaupt, wenn man von dem kranken Vater mal absah.
Er seufzte hörbar aus und signalisierte damit seine Unzufriedenheit mit der Situation. Es war ihm egal, was sein zukünftiger Schwager davon hielt, sollte er ruhig wissen, dass Negan mit seiner Art und Weise absolut nicht einverstanden war. Auch wenn er zuletzt doch etwas ruhiger wurde.
Sein Blick wanderte zu @Olivia Luna Iwanow, die nach wie vor ebenfalls nicht ganz zufrieden mit der Situation war und nun @Vanessa Iwanow zuflüsterte, was er jedoch nicht ganz verstand.
Er ar beinah erleichtert, als sich Vanessa schließlich erhob und ihrem Bruder mitteilte, dass sie sich jetzt zurück ziehen würden. Nickend bestätigte Negan ihr, dass er sehr gern ihr zukünftiges Schlafzimmer sehen würde und erhob sich ebenfalls. Er nickte Iljuscha kurz zu, sah noch einmal zu @Antonia Iwanow und folgte seiner Zukünftigen dann aus dem Saloon nach draußen.

--> nach Schlafzimmer v. Negan und Vanessa



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#16

RE: Rauchersaloon

in Haupthaus der Familie 11.11.2020 22:19
von Iljuscha Jaroslaw Iwanow | 204 Beiträge

Der Truck fiel auf als er durch Iwanow Lande fuhr. Schnell wurde er gemeldet und überprüft.
Nachdem man, nach dem zweiten Anlauf herausfand wer dort am Steuer saß beruhigte sich die Lage.
Man Kannte Eric und ließ ihn gewähren.
Geschäftspartner von Iljuscha wurden vorsichtig behandelt, denn ihm waren seine Geschäfte heilig und man wollte nicht derjenige sein der dem Oberhaupt der Krasnaya Luna ein Geschäft versaute. Als dann schlussendlich der Truck vor dem Tor hielt setzte sich eine Meldekette in Gang.
Diese Meldekette passierte ein paar hohe Tiere der Wache, Beriev (den wichtigsten Berater Iljuschas) bis hin zu Nico (Persönlicher Diener und Wächter Iljuschas).
„Iljuscha. Der Besuch ist zurück.“ sagte Nico der die Nachricht von der Ankunft Erics dahin leitete wo sie am Ende auch hin sollte.
„Der Alte?“ fragte Iljuscha der mit seiner Nase in Papieren hing.
„Wenn du ihn so nennen willst, ja dann der Alte.“ beantwortete Nico die Frage.
„Er kommt schneller und lebendiger zurück als ich gedacht habe.“ Iljuscha stand auf und ging aus seinem Büro, in den Flur damit er einen Blick zum Tor hatte.
Iljuscha hatte zwar gute Augen, aber so weit wie das Tor vom Hauptgebäude weg war konnte er auch nicht gucken, aber er wäre ja nicht er, hätte er hier für diesen Fall kein Fernglas auf der Fensterbank stehen.
Er sah den Alten Cowboy, wie er paffend ein dem Truck lehnte der definitiv ein anderer war als der mit dem er sich hier vorstellig gemacht hatte. „Er hat ein neues Auto. Einen von unseren REO's. Die Dinger würde ich auf 200 Meter bei Nebel erkennen...“ murmelte Iljuscha und legte das Fernglas wieder zur Seite. „Ja... lasst ihn halt rein. Aber der Truck bewegt sich keinen Meter mehr auf dem Gelände als er muss. Ich hab keine Lust auf unerwartete Sprengstoffgeschenke. Er stellt ihm hinter dem Tor ab und kann den Rest laufen. Er hat ja zwei gesunde Beine.“
„Und keine Waffen und co und so weiter und sofort...“ fügte Nico hinzu.
„Das muss ich ja nicht mehr hinzufügen, oder?“
„Keineswegs, Iljuscha.“ Nico ging sofort los.
„Ach, Nico!“ hielt Iljuscha ihn noch auf. „Bring ihn und die Kisten doch in den Salon wenn du so nett wärst.“
„Sehr gern.“ Nun verschwand Nico vollends aus Iljuschas Blickfeld.

Langsam begab er sich zum Rauchersaloon. Er liebte dieses Zimmer. Er hatte es selber nach seinem Geschmack einrichten lassen. Er hatte so gut wie alles hier nach seinem Geschmack einrichten lassen, aber den Saloon war ihm doch irgendwie der liebste Raum. Es gab eine Bar die noch gut bestückt war, Tabak aus eigenem Anbau und einen offenen Kamin der bei Bedarf wohlige Wärme von sich gab. Außerdem Roch es immer nach Pfeifentabak und Portwein, erst recht wenn der Kamin an war.
Auf dem Weg nach unten lief ihm noch @Negan Iwanow über den Weg, doch er bemerkte Iljuscha gar nicht und ging selbst seiner Wege.

@Eric Woodrue


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#17

RE: Rauchersaloon

in Haupthaus der Familie 15.11.2020 14:03
von Eric Woodrue (gelöscht)
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Nachdem der Truck geparkt war und auch einer von Iljuschas Leuten die Kisten hochgebracht hatte folgte Eric - in seinem schwarzen Gewand und mit seinem Revolver im Holster. Waffen würde er niemals abgeben und alleine anhand von seinen Augen erkannte man das der Polizist Manns genug war keinen Streit oder Kampf anzufangen - wenn es nicht nötig war und es war gerade auch nicht nötig.

Als Eric den Rauchersaloon betrat tippte er kurz an seinen schwarzen Stetson und legte diesen auf den Thresen während er sich dem Russen näherte.
"Das hier hat mehr Klasse, als die ganzen anderen Gruppen da draußen. Ein Jammer, das sie in Matsch leben - sich in ihre alten Lederkutten werfen oder denken das eine Ferienanlage ein gutes Lager wäre. Ein einziger Schuss eines RPG und sie würden fallen wie die Fliegen. Aber hier - hier würde man wohl erschossen werden bevor man auch nur daran denkt nach seiner Waffe zu greifen oder sich zu nähern. Effizientes Überleben.", komplimentierte er den Russen und setzte sich dann.

"Deine Kisten habe ich geliefert, ebenso andere Kisten aus dem Lager. Anscheinend hatte das Militär das meiste beschlagnahmt, aber keine Sorge. Eure Kisten haben sie nicht einmal geöffnet, sind sowieso alle tot, da sie dachten sie würden überleben.", man merkte nicht einmal Bitterkeit oder dergleichen - viel mehr eine Art Hass. Das Militär? Das waren Idioten, sie flohen als man sie gebraucht hatte und wenn sie kämpften, dann waren sie alle gefallen. Effizientes Überleben sah anders aus. Und da saß er - mit 69 Jahren, hatte die Apokalypse überlebt, Menschen getötet und konnte unter der untoten Schar wandeln - dank seines gestohlenen Tricks. Es fühlte sich, für Woodrue persönlich, so an als wäre er der wandelnde Sensenmann der jedes Leben nahm - aber selbst niemals sterben würde. Ob der Polizist eingebildet war konnte man gar nicht sagen, er war viel mehr ein Realist der einfach. Einfach überlebte.

@Iljuscha Jaroslaw Iwanow


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#18

RE: Rauchersaloon

in Haupthaus der Familie 26.11.2020 21:45
von Natalja Iwanow | 446 Beiträge

---> Vor dem Anwesen/hohes Tor

Was für eine freudige Überraschung, das die Tochter meines Mannes, den Weg zu uns gefunden hatte. Sie hatte sogar einen Freund mitgebracht, der sehr nervös wirkte. Es war verständlich, da er und auch Cat nicht wussten, was sie hier erwartete. Gut das sie nicht den Ruf aus der alten Zeit von meiner Familie kannten. Sonst wären sie wohl erst gar nicht hergekommen. Ich spürte, das sich mein Mann darüber freute, das seine einzige Tochter nun bei ihm war, auch wenn sie bisher kein großes Verhältnis zu einander pflegten. Was nicht ist, konnte ja noch werden. Auch ich musste mich erst wieder an meine Tochter @Tamara Raisa Iwanow herantasten, da wir viele gemeinsame Jahre aufzuholen hatten. Fallen lassen, würde ich sie in jedem Fall nicht. Ich war glücklich das sie hier war, auch wenn sie keinen guten Start hingelegt hatte. Allerdings vertraute ich darauf, das sie einiges von mir geerbt hatte, wie z.B. das überzeugen meines Bruders, ihres Onkels! Sanft lächelte ich Cat an und spürte Negans Arm um mich. Mir gefiel es, das er mich immer mit einbezog und auch zeigte, das wir ein Team waren. Cat erzählte mir, das sie schon einiges von mir gehört hatte und mich sogar von einem Foto wieder erkannte. Kurz blickte ich zu meinem Mann, ehe ich wieder zu Cat sah. "Auch ich habe einiges über dich gehört und ich freue mich, dich nun auch persönlich kennen lernen zu dürfen, wenn du das zulässt!" Ich wusste ja nicht, was sie alles durchmachen musste und wie schnell sie jemand fremdes wie mir vertrauen würde. Natürlich wirkte ich nach außen korrekt und brav, jedoch war ich eine Killermaschine und wusste genau, wie man hinterrücks tötet. Solange man mir aber keinen Grund gab, war ich Mutter Theresa. Meine Familie hatte bei mir eh einen Sonderstatus und ich würde immer hinter dieser stehen. Als Cat mir bestätigte, das sie gerne bleiben würde. drückte ich mich leicht gegen Negan und lächelte sie anerkennend an. "Wenn ihr euch hier einfügen könnt, sollte das kein Problem darstellen. Ich freue mich euch hier begrüßen zu dürfen!" Meine Art und Weise war komplett anders, im Gegensatz zu meinem Bruder, dennoch tickten wir in einigen Punkten gleich! Überrascht sah ich die Tochter von Negan an, als sie den Namen meiner Tochter aussprach und das ich sie an jemanden erinnern würde. "Du kennst meine Tochter?" Würde sie mir nun noch erzählen, das sie Tamara gerettet hat, würde ich definitiv in ihrer Schuld stehen und meine Dankbarkeit erfahren.

Ein Funkspruch - ein Blick zurück und ich atmete einmal tief ein. Nico war auf den Weg zu uns. Wie immer mit diesem zweideutigen Lächeln, was ich gut deuten konnte. "Nico, mein Bruder wird gleich alle Informationen bekommen die er verlangt!" Versicherte ich dem Barkeeper meines Bruders und erkannte gleich diesen Unterton. Geduld war nicht die Stärke meines Bruders, allerdings sollte er mir schon das nötige Vertrauen schenken, da er genau wusste, das auch ich hier war und unsere Gäste in Empfang nah. Natürlich war das mit Tamara blöd gelaufen und ich hoffte das er und sie eine gute Einigung gefunden haben, aber Cat und ihr Begleiter, waren ohne großes Aufsehen her gekommen. Während Nico vor ging, spürte ich Negans Hand und blickte in seine Augen. Ich brauchte wohl nichts sagen, er würde mich verstehen, kurz drückte ich seine Hand und atmete noch einmal aus. "Kommt ihr beiden, euch wird niemand etwas tun, ihr steht unter meinem Schutz!" Versprach ich und das würde ich niemals zu Leuten sagen, die nicht zu meiner Familie gehörten. Ich tat es natürlich auch Negan zu liebe und hoffte das Cats Begleiter vernünftig war, es würde ihm nicht gut bekommen.

Gemeinsam gingen wir über den großräumigen Platz vor dem großen Anwesen, vorbei am Auto meines Bruders, der Angeber. ^^
Kurz vor dem Rauchersaloon, bat Nico im ruhigen Ton, das die Gäste ihre Waffen ablegen sollten. Eine Regel die ich unterstütze, gerade wenn man sich noch nicht kannte und noch kein gewisses Vertrauen bestand. Die Tür ging auf und eine Bare, mit einer Leiche wurde raus getragen. Mich schockte es ehrlich gesagt nicht, erzürnte jedoch meinen Mann. Ich beruhigte ihn etwas und küsste ihn kurz. "Reg dich nicht auf, das ist bei uns Gang und Gebe, ich habe dir davon erzählt!" Auch zu meinen Schützlingen sah ich verständnisvoll. "Macht euch keine Sorgen!" Leichter gesagt als getan, ich konnte es verstehen.

Wir traten nun ein und ich nickte meinem Bruder begrüßend zu, ehe ich Negans Hand wiederwillig los lies und zu meinem Bruders Seite ging. Ich sagte ihm leise etwas ins Ohr, wer die Besucher waren und das er sich bitte zusammenreißen sollte, für mich. Ich kannte ja die Launen meines Bruders, deswegen sah ich ihn bittend an. Bei Fremden war es mir egal, aber bei der Tochter meines Mannes - meiner Tochter war es mir wichtig, das er diese nicht gleich verschreckte. Eine Hand legte ich beruhigend auf seine Schulter nieder und wartete ab.

@Davan Dragon Grey @Catherina Jenkins @Negan Iwanow @Iljuscha Jaroslaw Iwanow




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#19

RE: Rauchersaloon

in Haupthaus der Familie 30.11.2020 02:22
von Iljuscha Jaroslaw Iwanow | 204 Beiträge

"Nico, mein Bruder wird gleich alle Informationen bekommen die er verlangt!" sagte Iljuschas Schwester zu Nico.
"Ja. Davon geht er aus. Aber um auf Nummer sicher zu gehen bin ich jetzt hier." sagte er darauf nur trocken.
Iljuscha fürchtete immer das Informationen an ihm vorbei geschleust werden, sobald er sich nicht selbst drum kümmerte. Eine seiner vielen Marotten die er aus Tschetschenien mitgebracht hatte. Er hatte es eigentlich am liebsten wenn er alles schon drei Tage im Voraus wissen würde, das hatte eigentlich auch immer geklappt doch als die Beißer den Staat übernahmen wurde das mit der Voraussicht schwerer.

Vor dem Rauchersaloon legten alle die Waffen ab. Tatsächlich auch Negan.
Negan hätte eigentlich seinen Baseballschläger mitnehmen dürfen, denn er war ja schon länger Mitglied im Haus und man brachte ihm hier etwas mehr Vertrauen entgegen als den Neulingen, doch Nico sagte ihm das nicht. Wenn er seinen Prügel gerne abgeben wollte, würde es Nico und Iljuscha bestimmt nicht stören.
Die Tür ging auf und sofort schlug den Gästen, Negan und Natalja ein scharfer Reinigungsmittelgeruch entgegen, der aber schnell wieder verflog.



Der Raum war groß. Schwere Ledersofas und Sessel dominierten den Raum. Es roch nach Pfeifentabak und Portwein. Ein Kamin stand am Ende des Raumes, der momentan aber nicht brannte. Alte Bilder in wuchtigen Rahmen hingen an der Wand und wurden durch warmes Licht in Szene geworfen. Es gab mehrere Sitzecken. Dieser Raum erinnerte eher an ein edles Etablissement in der nur die feine Gesellschaft mal einen trinken geht. In der hinteren linken Ecke stand die durchaus beeindruckende Bar die einen, gut gefülltes, gläsernen Spirituosenregal aufweisen konnte der sich tatsächlich bis unter die Decke erstreckte. Hinter der kupferfarbenen Theke, standen jetzt Nico und noch ein weiterer Barkeeper der mal eben zwei Köpfe größer und doppelt so breit wie Nico war. Kniehohe Tische standen zwischen den Sofas die sich sichtlich nur dafür eigneten mal ein Glas oder Aschenbecher zu halten.
Was auffiel waren die drei großen Militärkisten aus olivgrünem Kunststoff die neben dem größten Tisch auf dem Boden standen.
Aber noch mehr fiel der Mensch auf der dort neben den drei Kisten ein ganzes Sofa in Beschlag nahm.
Natalja löste sich von Negan und ging auf den Mann zu. Sie bückte sich etwas nach unten um diesem Mann etwas ins Ohr zu flüstern, somit konnte man darauf schließen dass es sich bei dem Herren um Iljuscha Jaroslaw Iwanow handelte.
Ein mann der sich nicht allzu viel von den Barkeeper unterschied, optisch zumindest. Er trug ebenfalls eine schwarze Weste, ein Hemd dass bis oben zugeknöpft war und eine schwarze Anzughose. Nervös konnte einen das Lederholster machen dass er trug, den man konnte sehen dass es sich in dem Holster ein alter, abgegriffener 1911 Colt gemütlich gemacht hatte.
Doch nur die Krawatte und eine Schürze fehlte, dann hätte er auch genauso gut hinter der Theke stehen und Drinks mixen können.



Er blickte seine Schwester an, als sie sich auf ihn zubewegte.
Er wich erst ein paar Zentimeter zurück als sie sich zu seinem Ohr bewegte, doch als er verstand was sie wollte hörte er zu.
„Hmm...“, „Aha...“ und „Soso...“ waren die ersten Worte oder eher Geräusche die er von sich gab. Bei ein paar bestimmten Worten fiel sein Blick schlagartig auf Negan und noch während seine Schwester ihm weiter ins Ohr flüsterte, bohrte sich sein Blick tiefer in die Augen des 'Baseballtrainers'.
„Okay. Reicht.“ sagte er dann irgendwann und schob Natalja sanft, aber bestimmend von sich weg. „Danke dir, Natalja.“ er schaute die Gäste an. „Setzten.“ sagte er und deutete auf das Sofa vor ihm, auf der anderen Seite des Tisches. „SETZTEN.“ sagte er lauter als es ihm nicht schnell genug ging, doch fügte noch schnell ein „Bitte.“ hinzu dass nicht ganz ernst gemeint klang.
Er lehnte sich nach vorne, griff in seine Weste und legte eine Zigarettenschatulle auf den Tisch.
„Raucht jemand von euch?“ er schaute die beiden an. „Nein? Gut.“ Er öffnete die Schatulle und nahm eine der selbstgedrehten Zigaretten heraus. Doch wenn man in die Schatulle schaute sah man dass sich nicht nur Zigaretten sondern auch zwei Schrauben darin befanden.
Iljuscha strich sich die Zigarette genüsslich über die Lippen und zündete sie dann mit einem Feuerzeug an.
„Nico. Fünf bitte.“ rief er nachdem er den ersten Zug genommen hatte.
Der Barkeeper fing an zu arbeiten. Fünf kleine Gläser landeten auf der Theke und aus einer Flasche ohne Aufdruck floss eine klare Flüssigkeit in die bereitgestellten Gläser.
„Ihr habt bestimmt Hunger.“ sagte Iljuscha zu den Gästen. Er wartete die Antwort nicht ab und rief plötzlich laut: „CLARA!“ doch niemand rührte sich. „CLARA! Verdammt!“ wiederholte er sich, doch es regte sich immer noch nichts. „Misha. Die Frau hört mich nicht. Schau nach.“
Der große Barkeeper löste sich von seiner Untätigkeit hinter dem Tresen und ging zu einer Tür die etwas versteckt, zwischen zwei Bücherregalen lag. Er öffnete sie und steckte den Kopf nach draußen. „CLARA!“ rief nun auch er und beförderte geforderte 'Clara' mit einem scharfen Pfiff in den Rauchersaloon.
Eine kleine, ältere Frau kam in den Saloon und ohne sie anzusehen fragte Iljuscha: „Clara, was wird es heute zum Essen geben?“
„Gebratenen Fisch mit saisonalem Gemüse und Buchweizen. Dazu eine Brühe mit Grießklößchen. Herr Iwanow.“ antwortete Clara währenddessen sich vor Nervosität ihre beiden Hände ineinander verkrallten.
„Saisonales Gemüse...“ Iljuscha schüttelte den Kopf. Als würde es in der Momentanen Weltsituation anderes Gemüse als Saisonales Gemüse geben. „Schaffst du und deine Mädchen es zwei Portionen mehr zu kochen?“
„Bestimmt, Herr Iwanow.“ beantwortete Clara die Frage.
„Sehr gut. Dann mach.“ mit diesen Worten Iljuschas, drehte die Frau um und verschwand wieder.
Während des Gesprächs hatte Nico schon aufgetischt. Nun stand vor jedem ein kleines Glas.
„Das ist Wodka. Von mir selbst gebrannt.“ Mit einem Zug leerte er das Glas und schaute dann zu Natalja und Negan von denen er erwartete das sie es ihm gleich taten.
Als alle getrunken hatte wischte er mit einer Handbewegung gleich alle fünf Gläser so vom Tisch dass sie quer durch den Raum flogen.
Nico, der grade mit einem Tablett in der Hand sich auf den Weg gemacht hatte um die Gläser einzusammeln, machte auf dem Punkt wieder kehrt und legte das Tablett weg.
Iljuscha stand auf und sah rüber zu dem großen Barkeeper. „Misha, steh da nicht so dumm rum, wie eine scheiß Salzsäule und hilf mir.“ Misha und Iljuscha holten eine der Militärkisten nach vorne und öffneten sie. In der Kiste sah man erst eine Menge Schaumstoff, doch Iljuscha und Misha griffen beide Simultan hinein.
„Du kannst sie am Lauf hochheben, der verbiegt schon nicht.“ sagte der Hausherr.
Und was beide jetzt aus der Kiste hievten war groß. Sehr groß.
Es sah aus wie ein überdimensionales Scharfschützengewehr oder eher eine Scharfschützenkanone?



„Auf den Tisch, los!“ etwas unsanft ließen beide das Riesenteil auf dem Tisch nieder und dieser bog sich unter dem Gewicht gefährlich durch.
Iljuscha rieb sich die Hände. „Wisst ihr was DAS ist?“ er zeigte auf das schwarze Monstrum. „Nein? Das ist ein sogenanntes Solothurn s18-1000. Eine verdammte Panzerbüchse. Und wisst ihr was es verschießt?“ Iljuscha griff in seinen Holster und holte den Colt hervor. Er zog den Schlitten nach hinten und eine Patrone flog aus der Kammer. Geschickt fing er sie auf und knallte sie auf den Tisch. Dann griff er in die Militärkiste aus der das Solothurn kam und legte eine riesige Patrone neben die Patrone aus der Pistole. Der Größenunterschied war... ja... er war immens. Neben der kleinen Patrone aus dem Colt war die 20mm Patrone ein Wuchtgeschoss. Während man die kleine Patrone komplett mit der Hand umschließen konnte, konnte man mit der 20mm Patrone schon fast jemanden erschlagen. Also der Größenunterschiedwar marginal.
„Dieses Ding durchschlägt alles, bis auf moderne Kampfpanzer. Selbst der verfickte Präsident der verschissenen vereinigten Staaten hätte keine sichere Limousine in der er sich davor verstecken könnte. Hätte Lee Harvey Oswald mit diesem Ding statt mit einem Carcano auf Kennedy geschossen, hätte Jacqueline nicht nur sein Hirn vom Wagen gesammelt, sondern Wirbelsäule, Leber, Magen und Milz gleich mit! Der Hurensohn da grade, kann von Glück reden dass ich nicht mal eben vierzig Kilo aus der Hüfte schießen kann und ein Kilo...“ er winkte mit dem Colt. „...deutlich leichter zu händeln ist.“ Iljuscha brüllte die Anwesenden schon fasst an so laut hatte er sich in Rage geredet, doch jetzt setzte er sich wieder hin und drückte die Zigarette auf dem Tisch aus.
Er wurde wieder ruhiger. „Dieses Ding... weißt du wo es gebaut wurde?“ er schaute Dragon tief in die Augen. „Nein? Du?“ Er schaute Cat an. „Negan! Weißt du es?“ Er schaute auch in ahnungslose Augen. „Natalja, wo wurde es gebaut?“ auch seine Schwester blieb nicht verschont. Aber Iljuscha bekam keine Antwort. Woher auch? Er erwartete keine Antwort. „Nico! Wo ist das Solothurn gebaut worden?“ rief er nach hinten, ohne Nico anzuschauen.
Dieser hielt grade ein Whiskyglas gegen das Licht und überprüfte es auf Flecken. „In der Schweiz, Iljuscha. Es wurde in der Schweiz gebaut.“ beantwortete Nico die Frage ohne seine Glas Inspektion abzubrechen.
Iljuscha schlug sich auf die Oberschenkel. „Richtig! Und für was sind die Schweizer noch bekannt?“ wieder schaute er in die Runde. „Für was? Hmm? Natalja. Sei ein Engel und reich mir deine Hand.“ er griff nach der Hand seiner Schwester und zog sie zu sich. Er tippte auf ihr Handgelenk, an der eine Uhr blinkte. "Für verdammte Uhren. Ihr kennt ja das Sprichwort: 'Läuft wie ein Schweizer Uhrwerk'.“ Er ließ seine Schwester wieder los. „Danke, Natalja.“ Iljuscha griff nach der Zigarettenschatulle und legte die zwei kleinen Schrauben auf den Verschluss der Panzerbüchse.
„Aber ich habe ein Problem.“ er lehnte sich zurück, schlug die Beine übereinander und zeigte auf die Schrauben. „Ich besitze dieses Gewehr bestimmt schon mehr als zwanzig Jahre und habe es in dieser Zeit bestimmt mehr als vierzig mal auseinander und wieder zusammen gebaut. Ich kenne jede einzelne Schraube in diesem Gewehr bei Vor- und Nachnamen, weiß welche Schraube mit wem gefickt hat und kann mit Verlaub behaupten dass jede Schraube in diesem Kasten funktioniert wen ich diesen kleinen Abzug hier drücke.“ er drückte den Abzug der Panzerbüchse nach hinten, doch weil die Waffe weder geladen, noch gespannt war passierte nichts, außer dass man ein leises klicken hörte. „Aber diese zwei Schrauben da... die kenne ich nicht. Und sie rauben mir die Nerven. Und ich werde unerträglich wenn ich die nerven verliere, stimmt's Nico?“
„Uuuuunerträglich. Iljuscha. Wahrlich unerträglich.“ bestätigte Nico, der das nächste Glas putzte.
„Aber diese zwei Schrauben wollen, oder gehören sogar hier in dieses Gehäuse. Und ich habe 'fuuuurchtbare' Angst davor dass wenn ich keinen Platz für diese Schrauben finde, andere Teile innerhalb dieses Gehäuse nicht mehr richtig funktionieren werden.“ Jetzt schaute er Negan wieder an und bohrte wieder mit seinen Augen. „Vielleicht fliegt mir die ganze Scheiße ja auch beim nächsten Schuss um die Ohren, wenn ich keinen Platz für diese Schrauben finde. Wer weiß?“ Wieder stand er auf und baute sich auf. Er atmete tief durch. „Aber ich schwöre euch, ich schwöre euch allen! Wenn mir die Scheiße um die Ohren fliegt... fliegt ihr alle mit.“ Er drehte sich zu seiner Schwester und Negan. „Wenn ihr noch einmal lose Schrauben ohne mein Wissen in dieses Haus bringt und versucht sie meinem Wissen vorzuenthalten, werde ich weit unausstehlicher als ihr euch vorstellen könnt. Und es ist mir egal ob eine Tochter von Negan oder eine Tochter von fucking Clara oder eine Tochter vom verschissenen Papst auf meinem Gelände auch nur Blumen pflücken will... Ich werde über jeden Fuß und jeden daranhängenden Körper informiert, IST DAS KLAR?“ er schaute seine Schwester und ihren Gatten an. „MEINE. BEFEHLE. WERDEN. NICHT. DISKUTIERT!“ brüllte er.
Nachdem er noch ein paar Sekunden mit erhobenem Finger dort gestanden hatte, beruhigte er sich wieder und setzte sich wieder hin.
„Nico. Wasser.“
Nico brachte Wasser.
„Gut...“ Iljuscha zog die Nase hoch. „Haben wir das auch hinter uns.“
Es klopfte und Iljuscha drehte sich um.
Durch die Tür durch die Clara grade reingekommen war, kam sie nun wieder, händeknetend rein und schaute zu Iljuscha. „Möchten sie das ich hier für die Gäste serviere? Oder im Saal?“
„Hier ist in Ordnung. Nico, Misha...“ er schnipste und die beiden Barkeeper servierten den beiden einen Teller mit einem ganzen gebratenen Fisch, SAISONALEM Gemüse und Buchweizen, dazu eine Schüssel mit Brühe und Grießklößchen.
„So jetzt könnt ihr erst mal essen und mir dabei ein paar Fragen beantworten. Frage Nr. eins: Wer, zur Hölle seit ihr?“




@Catherina Jenkins @Natalja Iwanow @Negan Iwanow @Davan Dragon Grey

Herzlichen Glückwunsch Natalja! Du hast jetzt ne teuere Uhr!


Nur zum Verständniss:
Solothurn = Krasnaya Luna
die zwei schrauben = Cat und Dragon


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zuletzt bearbeitet 30.11.2020 02:39 | nach oben springen

#20

RE: Rauchersaloon

in Haupthaus der Familie 05.12.2020 22:49
von Iljuscha Jaroslaw Iwanow | 204 Beiträge

@Negan Iwanow @Catherina Jenkins @Natalja Iwanow @Davan Dragon Grey
Da Dragon ja erstmal raus ist, wäre es in Ordung ihn hinten an zu stellen und jemand anderem den Vortritt zu lassen? Dann würde hier wieder Bewegung reinkommen...


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