Herzlich Willkommen

Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

Team

Wetterbericht

HOT HOT SUMMER ... endlich strahlt sie Sonne und wärmt unsere abgekühlten Körper. Die Damen haben gebräunte Haut und die Herren, lassen sich ein kühles Bier schmecken. Sonne satt und so langsam kommen wir echt ins schwitzen. Die Temperaturen liegen zwischen 20 und 34 Grad. Packt die Sonnencreme ein, verbrannte Haut kann sehr schmerzhaft sein.

Avatar

Kolonien & deren Bewohner

----------------------- Aktuell: 89 Überlebende ----------------------- ---------------------- Cottage Sea: 23 Bewohner ---------------------- -------------------- Anarchy Riders: 15 Bewohner -------------------- ---------------------- Valley Balar: 7 Bewohner ----------------------- -------------------- Krasnaya Luna: 14 Bewohner---------------------- ------------------------ The Zoo: 12 Bewohner -------------------------- ------------------------- Nomaden: 34 Bewohner -----------------------

Dringend gesucht

Walking Dead Charas: Rosita, Ezekiel, Aaron, Enid Taylor, Carol, Conni, Tara, Henry, Lydia, Eugene, Siddiq, Pamela Milton, Sebastian Milton, Mercer, Maxwell Hawkins Fear the Walking Dead Charas: Madison, Luciana, June, Daniel, Victor, Nick Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

☀ Der Sommer ist da und wird sehr sehr heiß. Dürre und starke Gewitter sind keine Seltenheit ☀
#1

Schlafzimmer - Tamara

in Gemächer 11.06.2020 19:54
von The Walking Dead Team | 2.020 Beiträge

Tamara Raisa Iwanow gefällt das
1 Mitglied stimmt dir zu
nach oben springen

#2

RE: Schlafzimmer - Tamara

in Gemächer 27.06.2020 18:24
von Tamara Raisa Iwanow | 908 Beiträge

"Mein Lieblingsessen?" Ich blickte sie etwas fragent an, sie wusste noch was ich gerne aß? Ich selber wusste das nicht einmal mehr, aber das war wohl eine Sache die nur Mütter konnten oder eben aus machten. "Ich bin gespannt..." meinte ich nur etwas leiser dazu, allgemein wieder ein komplettes Gericht vor die Nase zu bekommen ist ein kleines Wunder, wie lang war das her gewesen? Bestimmt seid dem Ausbruch, ich hatte eben einfach das gegessen was mir vor die nase kam, aber das schien sich ja nun zu ändern? Zumindest wenn ich den auch hier bleiben konnte, da war ja noch etwas was mir nicht ganz passte...und auch wenn sie meinte das er Spezielle war und ich mich zurück halten sollte, wusste ich nicht ob ich dies auch schaffen würde, ich hatte mich verändert und von einem Mann was sagen lassen? Da stieß man bei mir ziemlich auch Granit.
"Zurück halten?" meine Augen verengten sich ein wenig . "Ich weiß nicht ob ich dir diesen Gefallen erfüllen kann,ich halte mich niemals zurück und nein ich erinnere mich nicht an ihn, nur sein Name kommt mit bekannt vor das wars auch schon " und diese Worte brachte ich recht kühl heraus, ich hatte keine Gefühle was das alles anging, das würde sicher noch kommen,aber inmoment war es einfach, mein Zuhause und meine Familie die ich gefunden hatte, wirklich mehr war es für mich gerade auch nicht.Als ich hörte das mein Zimmer fertig war betrachtete ich die Frau dann meine Mutter die meinte ich soll ihr alles erzählen was ich erlebt hatte? Bei den Worten bildete sich nur ein trockenes Grinsen. "Oh...das wird dir ganz und garnicht gefallen " meinte ich nur zu ihr und erhob mich als wir auf den Weg in richtung meines Zimmer waren. "warum nicht " schlaf,das würde ein paar Tage dauern, zumindest dachte ich dies gerade,aber ich war gespannt wie mein Zimmer aussah, ob dort etwas gemacht wurden war? Ob es noch so aussah wie früher?.

Als wir vor dem Zimmer waren und eintraten, blickte ich mich um, es war nur ein wenig verändert,aber man sah die Bilder an den Wänden oder den alten Schreibtisch von früher, mein weg führte genau zu diesen, ich hob ein paar Zettel hoch und betrachtete die Zeichnungen und Bilder, das war die Zeit die unbeschwert war....wo ich noch gelebt hatte und von allem nichts wusste, eine ruhige Zeit. "Es ist alles noch hier..." murrmelte ich nur und stellte mein Bogen und tasche ab,als ich bereits getappel hörte, ein großer Pitbull stand nun auch im Zimmer und beschnupperte dieses. Mein Blick viel auf ihn und ein grinsen legte sich auf meine Lippen. "Ach,,,Mum! Das ist Iwan!" dabei legte ich die Zettel wieder hin und betrachtete den großen Burschen. Nur wenig später setzte ich mich auf das Bett und blickte von Iwan zu meiner Mutter hinauf. "Was willst du wissen? Es gibt nicht viel zu erzählen ich kann es in knappen sätzen zusammen fassen" erklärte ich ihr und wie ein Glocken schlag veränderte sich Stimme und Gesichtsausdruck, ich wirkte Kühl und als wäre mir egal was ich erzählte.
"Als wir dachten du seist tot, hat mir Vater alles beigebracht hat sich um mich gekümmert,nur ein paar Jahre später haben wir uns bei einem angriff aus den Augen verloren, ich fand ihn nach tagen nicht, Männer fanden mich aber, sie brachten mich in ein Lager, ich dachte sie helfen mir " dabei hörte man ein abschätziges Lachen bevor ich weiter redete. "Aber nein, sie hielten mich gefangen als Sklavin für alles mögliche und wenn ich alles meine,dann war auch ALLEs dabei, fast 5 Jahre war ich dort bist ich gerettet wurde, aber auch diese beiden verlor ich aus den Augen ,seid dem war ich bis heute allein unterwegs, du verstehst das ich dadurch nicht wirklich respekt gegenüber Männern habe,daher kann ich dir nicht versprechen,wie ich meinen Onkel gegenüber treten werden " als ich fertig gesprochen hatte, musterte ich sie noch eine Weile bevor iwan zu mir kam und ich ihn streichelte. "Guter Junge, das ist meine Familie also sei Nett ja?" meinte ich lächelnt zu ihm und streichelte ihn über den Kopf bevor mein Blick wieder zu meiner Mutter ging. "Und du?Was hast du die Zeit über gemacht`?"


@Oxana Faina Iwanow








nach oben springen

#3

RE: Schlafzimmer - Tamara

in Gemächer 28.06.2020 13:54
von Oxana Faina Iwanow | 31 Beiträge

---> Wohnzimmer

Natürlich konnte ich mich noch an ihr Lieblingsessen erinnern. Immerhin war sie meine einzige Tochter und eine Mutter vergisst nie. Zudem erkannte ich sie sofort, trotz das wir uns Jahre nicht mehr gesehen hatten. So was konnte nur eine liebende Mutter bringen.
Obwohl ich mir sicher war, das auch ihr Vater sie noch erkennen würde. Als plötzlich die Tür aufgestoßen wurde, erschrak ich etwas und zog automatisch meine Waffe. Woher sollte ich wissen, das meine Tochter nun einen Hund hatte und dann noch einen Pitbull.
"Das musst du mir doch vorher sagen, ich hätte ihn fast erschossen!"
Sagte ich ausatmend und war froh, das ich nicht den Abzug gedrückt hatte. Immerhin war ich nicht dafür bekannt, lange zu fackeln. Töten war meine Berufung und da konnte mir niemand was vor machen. Außer vielleicht Antonio Martinez, dieser war mir öfters damals mal in die Quere gekommen, aber er war jemand, der mir das Wasser reichen konnte. Ich war mir auch sicher, das dieser Kerl

noch leben würde, da er ein Überlebenskünstler war. Am Ende war es mir auch egal, da wir eigentlich Kontrahenten waren und keine Freunde. Tamara war mir sehr ähnlich, besonders das töten hatte sie ganz klar von mir. Und ich würde lügen, wenn es mir nicht gefallen würde. Vielleicht würde ich eines Tages mit ihr zusammen auf Mission gehen. Oh das würde mir gefallen.

Nachdem ich den kleinen Schock mit dem Hund hinter mir hatte, setzte ich mich zu ihr ans Bett und beobachtete sie.
"Alles noch da, niemand durfte dein Zimmer besetzen, das hätte ich nicht zugelassen. Ich wusste das du irgendwann wieder kommen würdest, ich habe es gespürt!"
Gab ich zu und lehnte mich etwas nach hinten. Der Hund schien relativ friedlich zu sein, oft musste ich damals solche töten, weil sie mir bei meinen Aufträgen in die Quere kamen, dabei mochte ich Hunde eigentlich. Doch durfte ich kein Mitleid zeigen, nein dieses Gefühl blendete ich dabei komplett aus. Als Tamara zu mir kam und mir von ihren letzten Jahren erzählte, spürte ich die innerliche Wut. Wut auf diese Kerle, die mein Kind weh taten und mehr .... und Wut auf mich, das ich es nicht geschafft hatte, sie früher zu finden und da raus zu holen. Mein Blick senkte sich und meine Fäuste ballten sich zusammen.
"Es tut mir wirklich leid, das ich nicht da sein konnte für dich. Hätte ich gewusst wo du bist, wäre ich sofort gekommen. Leben diese Typen noch?"
Ich würde mich sofort auf den Weg machen um sie qualvoll zu töten!
"Was ich gemacht habe? Die Familie zusammengehalten, deinen Onkel unterstützt und mit ein paar Soldaten nach euch gesucht, wenn auch vergeblich. Ich will bald wieder los um deinen Vater zu finden, willst du mich begleiten?"
Das wäre dann der erste gemeinsame Trip mit meiner Tochter alleine, da ich niemanden sonst mit nehmen würde. Das es für sie schwer werden würde, mit ihren Onkel klar zu kommen, ahnte ich schon. Dennoch würde sie irgendwie einen Weg finden, da war ich mir sicher. Sie war eine Iwanow und sehr überzeugend.

@Tamara Raisa Iwanow




Tamara Raisa Iwanow gefällt das
1 Mitglied umarmt dich
nach oben springen

#4

RE: Schlafzimmer - Tamara

in Gemächer 28.06.2020 14:21
von Tamara Raisa Iwanow | 908 Beiträge

Als Iwan neben mir saß hörte ich die Worte meiner Mutter und schmunzelte. "Hast du aber nicht! Und ich hab es wohl einfach vergessen! wer soll den hier sonst hier reinkommen? Du sagtest bereits es hat bisher keiner geschafft, also warum so nervös?" fragte ich sie schließlich und betrachtete sie fragent, bevor ich den Klein/großen xD auf den bett sich hinlegen ließ.
Während ich die Sachen in diesen Zimmer betrachtete hörte ich ihr weiter zu, keiner durfte es beziehen und betreten? Na da hatte sie wirklich hoffnungen das ich noch lebe und zurück kommen würde, ich wusste nicht ob ich jemals freiwillig hergekommen wäre,hätte ich den Weg in erinnerung gehabt, das hier und heute war ja reiner zufall gewesen.
Als ich mich aufs bett gesetzt hatte und meine Mutter schließlich kurz erzählt hatte,was mir passiert war bemerkte ich ich auch ihre veränderte Körperhaltung, nur ein kühles schmunzeln legte sich auf meine Lippen. "das muss dir nicht leid tun, bis heute hab ich ja sowieso gedacht du seist tot " meinte ich knapp bevor ich die Schultern zuckte. "Ich weiß es nicht, wohlmöglich, ich habe seid der Flucht nur einen wieder begegnet ,seine Haut liegt neben seinen Körper...er hat wunderbar geschrien vor schmerzen...." diese Worte kamen so sardastisch rüber wie ich meine Mutter auch gerade anblickte, es gefiel mir, mich an dessen tot zurück zu erinnern.
"Vater? du meinst ihn zu finden? Nach all den Jahren, wenn er noch lebt,meinst du nicht er hätte sich auf den weg hierher gemacht? Wäre es nicht besser hier zu warten?" fragte ich sie. "schließlich habe ich den weg auch hierher gefunden und ich war klein, das ich den weg nicht kannte es nicht verwunderlich aber Vater er kennt doch den weg zum Anwesen oder? Außerdem weiß ich nicht ob Onkel mich gehen lassen würde, wenn er so spezielle ist,hat er sich was anders im Sinne!" mit diesen Worten krauelte ich Iwan hinter den Ohren und sah meine Mutter daraufhin wieder an. Sicher freute ich mich hier zu sein,bei meiner Familie aber ich sah halt auch vieles anders und Vater zu suchen? Ob es was brachte? Ich wusste es nicht, ich hatte nach all dem passierten nicht mehr gesucht, ich bin einfach los gegangen und kam irgendwo an, so wie hier zum Anwesen.....
"Gibt es überhaubt noch Orte wo du nicht warst?" Er konnte ja überall sein,sollte er noch leben, vill war er garnicht mehr in diesem Land? Es sind schließlich jahre vergangen....

@Oxana Faina Iwanow








1 Mitglied findet das traurig
nach oben springen

#5

RE: Schlafzimmer - Tamara

in Gemächer 28.06.2020 20:11
von Oxana Faina Iwanow | 31 Beiträge

"Es ist egal, ob es hier sicher ist. Wenn ich Geräusche höre die ich nicht kenne, reagiere ich instinktiv. Es liegt mir einfach im Blut immer und überall wachsam und aufmerksam zu sein"
Erklärte ich meine Reaktion auf ihren Hund, der wenig begeistert zu sein schien. Lieber legte er sich aufs Bett, gähnte und schloss die Augen. Meine Waffe hatte ich wieder an meinen Körper versteckt, dort hafteten so einige Waffen. Das war eben ein Ding von mir, was ich bis heute nicht abstellen konnte. Natürlich hatte ich gehofft, das Tamara und auch Sergej eines Tages wieder kommen würden. Ich gab nie die Hoffnung auf und wurde mit ihrem Erscheinen nun bekräftigt. Wenig angetan reagierte sie auf meine Reaktion, als sie mir von den Männern erzählte. Etwas erschrocken war ich schon, wie kühl sie geworden ist. Ich hoffte, das wieder auftauen zu lassen. Gefühle durfte man zeigen, man musste nur wissen wann und vor wem. Erst mal musste sie eh wieder richtig ankommen hier und sich eingewöhnen.
"Das mag sein, aber einfach nur warten kann ich auch nicht. Ich fahre meine Routen ab. Es kann doch sein, das er auf den Weg hier her angegriffen wurde, irgendwo feststeckt oder gefangen genommen wurde. Man sollte alles bedenken. Er wird einen Weg hier her finden, daran glaube ich fest."
Gab ich ihr zu verstehen und atmete leise aus. Ich konnte nicht einfach nur rum sitzen und hoffen, ich musste was tun, sonst würde ich wohl verrückt werden. Ob ihr Onkel sie gehen lassen würde, durfte ruhig meine Sorge sein! Darum würde ich mich schon kümmern, allerdings musste Tamara nicht zwingend mitkommen, das war auch nur eine Idee. Nun klopfte es und das Essen für meine Tochter wurde auf einen Tisch angerichtet.
"Ich hoffe du magst es heute auch noch!"
Lächelte ich leicht und roch den leckeren Duft.

@Tamara Raisa Iwanow




nach oben springen

#6

RE: Schlafzimmer - Tamara

in Gemächer 28.06.2020 22:00
von Tamara Raisa Iwanow | 908 Beiträge

Ich nickte ihr nur zu . "Das kenne ich,aber hier...man muss nur wissen sich anzzupassen,aber du bist lieber dauerhaft auf der hut wie ich sehe..." dabei betrachtete ich meine mum ruhig und schmunzelte etwas. "Hinhören....das hab ich trainiert, hätte man hören können das es ein tier ist, was hier hoch kommt" dabei leckte ich mir leicht über die Lippe. "Aber lassen wir das..." meinte ich nur als wir eh zum Thema Vater kamen. Ich nickte nur, sie hatte wohl all die jahre wirklich nichts anderes gemacht und hatte ihren grund dafür,reinreden würde ich ihr da sicher nicht, ich hoffte ja irgendwie das er noch lebte, aber wissen konnte ich es nicht daher würde ich mitkommen,würde man mich lassen,aber wirklich hoffnungen steckte ich dort nicht rein, sonst wäre die entäuschung am ende einfach zu groß.
"Ich rede dir nicht rein es war nur meine Meinung, sicher kann er hier in der nähe sein..." meinte ich nur leise zu dem ganzen und blickte zur Tür als das essen herein kam,als ich erkannte das es tatsächlich lasange war , konnte ich meine Überraschung wirklich nicht verbergen. "Das ihr dafür wirklich alles habt...." ich nahm den Teller an und ging mit diesen an den Schreibtisch um dort zu probieren , ein sanftes lächeln legte sich auf meinen Lippen, es schmeckte wirklich gut und es war schon beinah ein erlebnis,nach all den jahren mal wieder ein ganzes gericht vor der nase zu haben. "das schmeckt gut..." sagte ich zu dem thema und blickte oxana dann iwan an,der die augen natürlich geöffnet hatte und direkt zu mir an den tisch kam. Ich gab ihn immer wieder ein stück von dem Essen ab,so wie ich es immer getan hatte.
"Wie kann ich mir meinen onkel vorstellen?" fragte ich sie schließlich und blickte sie dabei an. "Irgendwas ,was ich beachten muss?" dabei wartete ich wirklich gespannt auf ihre Antwort.

@Oxana Faina Iwanow








nach oben springen


Besucher
3 Mitglieder und 4 Gäste sind Online:
Emilio Martinez, Heather Donovan, Tamara Raisa Iwanow

Besucherzähler
Heute waren 10 Gäste und 7 Mitglieder, gestern 166 Gäste und 50 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 1498 Themen und 83527 Beiträge.

Heute waren 7 Mitglieder Online:
Anna Avery, Daryl Dixon, Emilio Martinez, Heather Donovan, Robert C. Lockhart, Tamara Raisa Iwanow, Vincent Stonebrooke

Besucherrekord: 164 Benutzer (14.03.2020 19:40).

disconnected Survive Talk Mitglieder Online 3
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen