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WELCOME SURVIVOR

Wir sind ein seid 2013 – bestehendes Endzeit Forum angelehnt an die Serie AMC's The Walking Dead. Die AMC-Serie dreht sich um eine Gruppe von Menschen, die sich plötzlich in einer postapokalyptischen Welt wiederfinden, die von Zombies übersät ist. Überleben heißt nun das oberste Gebot der Stunde. Alles hat damit angefangen als Rick Grimes aus dem Koma erwachte und sich in einer Welt voller Untoten zurecht finden musste und nach seiner Familie suchte. Ab dann begann ein Leben voller Ereignisse, die einen Menschen ewig prägen würden. Höhen und Tiefen, welche immer wieder eintraten. Die Story von TWD verläuft aktuell bei uns bis zu Negan's Gefangenschaft, ab dann handeln wir frei nach bestimmten Ereignissen und der Endzeitthematik. Aufgeteilt in vier, verschiedenen Kolonien und einzelnen Gruppen bieten wir Abwechslung und Spannung für jeden Seriencharakter und Freecharakter. Auch Charaktere aus den Schwesternserien AMC's Fear The Walking Dead & AMC's The Walking Dead: World Beyond sind bei uns mit angepasster Storyline spielbar. Egal wie du dich entscheidest – Dein Kampf gegen die Untoten und Lebenden erwartet dich hier.

Team

A CHANGE IS GONNA COME

Der Herbst hat sich angekündigt. Der Monat in dem sich die Blätter färben und die Tage kürzer werden. Mit niedrigeren Temperaturen und langanhaltenden Regenfällen ist zu rechnen. Während es Morgens und Abends starker Nebel auftreten kann.
#1

Tresor/Archiv

in Haupthaus der Familie 20.08.2020 23:34
von The Walking Dead Team | 2.597 Beiträge
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#2

RE: Tresor/Archiv

in Haupthaus der Familie 29.08.2020 14:28
von Iljuscha Jaroslaw Iwanow (gelöscht)
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Iljuscha ging voran.
Oxana wusste wo der Tresor, beziehungsweise das Archiv war.
Es lag unter dem Haus und grenzte an den großen Tresor und die Tiefgarage.
Er brauchte es ihr nicht zeigen, er erwartete dass sie wusste wo sie hingehen musste. Aber Iljuscha brauchte noch die Schlüssel.
Sie lagen in seinen privat Räumen, in dem kleinen alten Tresor in seinem Nachtisch. Iljuscha bewohnte mehr Räume als alle anderen in dem Haus. Es waren die alten Räume seines Vaters die jetzt ihm gehörten. Es waren prunkvolle Räume, eines Zaren würdig. Sie lagen Zentral in der Mitte der Villa und die anderen Flügel in denen seine Schwestern und sein Bruder lebten umschlossen Iljuschas Wohnbereich.
Als sein Vater damals noch fähig war zu herrschen lebte er hier und Iljuscha lebte mit seiner Frau dort wo jetzt Oxana lebte. Aber das war lange her. Jetzt gehörten diese leblosen und riesigen Räume ihm. Manchmal wusste Iljuscha nichts mit dem Platz anzufangen und so lagen einige Ecken der Räume einfach brach.
Zumindest hatte das viel zu große Wohnzimmer eine Funktion bekommen: Es war der Schlafsaal der 'Barkeeper'. Iljuschas persönlicher Truppe die nur ihm unterstand.
Klaviertöne hallten durch die Wohnräume. Diana spielte wieder.
Diana war die Frau von Iljuscha.
Im Haus war sie so was wie ein Mythos. Man wusste dass es sie gab, doch kaum jemand bekam sie zu Gesicht.
Ja die Villa war riesig, so riesig dass man sich darin sehr gut verlaufen konnte, doch jemanden Jahrelang nie zu Gesicht zu bekommen obwohl man im selben Haus wohnte war schon merkwürdig.
Wer sie kannte wusste dass sie eine extrem schüchterne Person war und alle mied außer Iljuscha. Viele vermuteten auch dass Iljuscha sie von den anderen abschirmte, damit sie nicht 'versehentlich' in das Familiengeschäft hinein rutschte.
Sie war nicht eingesperrt, sie konnte sich frei bewegen, doch tat sie das einfach nicht. Nur selten selten sah man sie alleine oder mit Iljuscha auf den Grünflächen der Villa, doch nie mit jemand anderem.
Zu Weihnachten oder Ostern hatte man sie früher mal gesehen, als die ganze Familie zusammen gegessen hatte, doch blieb sie nie lange. Man hatte immer das Gefühl dass sie nie gerne mit anderen Menschen zusammen war, erst recht nicht mit der Iwanow Familie.
Aber sie war nie unfreundlich. Sie war immer respektvoll, lieb und das genaue Gegenteil von Iljuscha. Doch man merkte immer dass sie Iljuscha liebte, auch wenn die beiden auf den ersten Blick nicht zusammen passten.
Als Iljuscha durch die Tür zum Schlafzimmer trat verstummte das Klavierspiel.
„Was machst du?“ fragte sie aus dem Musikzimmer, welches direkt an das Schlafzimmer angrenzte.
„Ich geh in das Archiv.“ sagte er ruhig und öffnete die Schublade des Nachttisches.
Diana stöhnte. „Geh mir nicht verloren.“ sagte sie. „Du weißt das es dir nicht gut tut in alten Erinnerungen zu stöbern.“
„Es ist nicht für mich. Es ist für jemand anderes.“ Iljuscha kramte in der Schublade und nahm den großen Schlüsselbund heraus.
„Ich frag nicht für wen...“ Diana fing wieder an zu spielen.

Iljuscha verließ seine Wohnräume und begab sich nach unten in die Tiefgarage. Sie war nicht besonders groß, nur knapp vier Autos hätten hier platz. Doch es waren nur drei leicht verstaubte Wagen die hier standen.
Sergejs alte, schwarze Mercedes G-Klasse,



Vanessas Porsche Cabrio, dass ihr damals gekauft wurde,



und Oxanas 'Dienstwagen' ein Jaguar X100



Der vierte Stellplatz war leer. Hier stand eigentlich Iljuschas Buick Riviera.



Dieser stand aber wie eine Statue vor der Villa und wurde täglich von irgendwelchen Hausangestellten geputzt und nur bei Regen in die Garage gerollt.
Witzigerweise war Iljuschas Buick nur knapp 30.000 Dollar schwer, währenddessen die Autos seiner 'Mitbewohner' und Familienmitglieder damals mehr als 100.000 Dollar gekostet hatten.
Hier unten war der einzige Ort in der Villa wo mal etwas 'Unordnung' herrschte, wenn man es überhaupt so nennen konnte. Denn hier unten wurde auch alles gelagert was eine Villa dieser Größe so brauchte. In Regalen lagerten mehrere große Eimer Fassadenfarbe, Boden- und Wandfliesen, Gartengeräte und irgendwelche Ersatzteile für die Solaranlagen und Wasseraufbereitungsanlagen.
Hier unten gab es ein paar Türen die zu irgendwelchen Räumen führten in denen all mögliche Technik versteckt war die unverzichtbar für das Haus war.
Doch zwei Türen fielen auf.
Einmal die riesige Tresortür und eine doppelflüglige Feuerschutztür.
Iljuscha stellte sich vor die Feuerschutztür und wartete auf seine Nichte und ihre Mutter.

@Oxana Faina Iwanow, @Tamara Raisa Iwanow


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#3

RE: Tresor/Archiv

in Haupthaus der Familie 30.08.2020 20:26
von Oxana Faina Iwanow (gelöscht)
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---> Tamaras Schlafzimmer

Stillschweigend sah ich meine Tochter an. Innerlich hoffte ich, das sie sich anpassen konnte. Immerhin war das hier ihr zu Haus und wir ihre Familie. Hier brauchte sie nicht mehr die starke mimen. Sie brauchte diese Stärke nicht ganz aufgeben, aber sie sollte wieder mehr sie selbst sein. Spaß haben und nicht nur ans Morden denken. Egal was sie erlebt hatte, sie war dennoch ein Kind in meinen Augen! Alles andere wollte ich mir nicht eingestehen.

Zusammen gingen wir runter zum Archiv. Jeder der Familie kannte den Weg und auch nur die Familie hatte hier Zutritt. Tamara musste das alles noch kennen lernen, aber das würde sie noch. Kurz blickte ich mit einem sanften Lächeln zu ihr, ehe ich wieder nach vorne sah. Das Archiv war gut gesichert. schon vor der Apokalypse. Die schwere Tür ging auf und wir kamen an der Tiefgarage vorbei, wo uns auch mein Schwager und Tamaras Onkel. "Schau, kennst du noch Mamas Jaguar?" Ich zeigte auf meinen schwarzen Jaguar und erinnerte mich gerne zurück. Aktuell passte er nicht mehr in diese Welt, auch wenn er schnell war. Er verbrauchte zu viel Benzin und sicher war er auch nicht. Am liebsten fuhr ich eh mit meinem Motorrad, da fühlte ich mich freier! Bei @Iljuscha Jaroslaw Iwanow blieben wir stehen. Ich begab mich etwas in den Hintergrund, denn diese Aufgabe überließ ich gerne meinen Schwager.

@Tamara Raisa Iwanow (zieht mich ruhig etwas mit, ich steige wieder ein, wenn ich kann, also postet ruhig weiter)


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#4

RE: Tresor/Archiv

in Haupthaus der Familie 31.08.2020 04:27
von Tamara Raisa Iwanow | 1.957 Beiträge

Als wir uns auf den Weg ins Archiv machten, war ich die ganze Zeit über Still und achtete auf den Weg so wie auf die türen und Räume an denenwir vorbei kamen bevor wir uns hinunter begaben und in eine Art Tiefgarage kamen, ich erinnerte mich nur wenig an dieses Anwesen daher kamen die Bilder nach und nach erst in mir hinauf als wir die Räume betraten, die Garage an diese erinnerte ich mich,aber nicht daran das es jemals weiter für mich ging, wusste ich überhaubt das es ein tresor gab? Selbst wenn, würde ich das wohl gleich erfahren. Mein Blick viel auf meine Mutter als ich das lächeln sah verzog ich für ein moment das Gesicht, ich würde zugerne wissen was sie gerade dachte, das sie wohl gehofft hat, dass ich noch genau wie früher war, sollte sich ja mittlerweile gelegt haben, aber scheinbar war die Hoffnung noch in ihr, das erkannte ich deutlich an ihren Augen.
Als sie dann noch das Wort erhob, blickte ich auf den Jaguar und es dauerte etwas bist ich mich wirklich daran erinnerte. "Tue ich.....kein essen....kein trinken tue das ins Papas auto...." meinte ich nur leise, etwas was ich sicher nicht einfach so gesagt hatte, aber es kam mir gerade hoch auch die Bilder wie mein Vater Mutter nach diesen Worten angeschaut hatte, auch wenn es nur minimal war, lag ein kleines schmunzeln auf meinen Lippen, aber wie gesagt nur für einen Moment, bevor wir schließlich weiter gingen und ich auch schon wieder mein Onkel von weiten erkannte. Mein Blick viel auf meine Mutter die sich scheinbar jetzt etwas zurück lehnen würde, daher ging mein Blick schnell zu Iljuscha und ich blickte ihn gespannt an. "So versteckt wie dieses Archiv ist, scheint unsere Familie ja nun wirklich nicht einfache Bänker gewesen zu sein..." scherzte ich ein wenig und betrachtete mein Onkel, er hatte mir bereits gesagt das diese Bilder nichts für schwache nerven waren, das hatte mich ziemlich neugierig gemacht und würde so einiges in der Familie erklären, besonders was die Kampfkünste anging. Und wer wusste schon was alles in mir hoch kommen würde, wenn ich ein paar Bilder sah? Ein paar Leichen oder Blut würden in mir sicher nichts verändern, aber ich konnte ja auch noch nicht wissen, was alles hier unten aufbewahrt wurde. Das nur Familie zutritt hatte, wusste ich ja nun bereits, auch wenn ich das hätte erahnen können, jetzt war ich mal gespannt was mir hier unten gesagt und gezeigt werden würde, vor allem wartete ich eigentlich nur darauf zu wissen was meine Strafe war, oder war ich diese nun vollkommen entkommen?

@Iljuscha Jaroslaw Iwanow
@Oxana Faina Iwanow (ok )




Aktuelle: Emotionsgeladen und Aggressiv (Durch das Rückenkehren ihrer Familie und der Trennung von Merle)



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#5

RE: Tresor/Archiv

in Haupthaus der Familie 15.09.2020 00:40
von Iljuscha Jaroslaw Iwanow (gelöscht)
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"In diesem Raum lagern gute und schlechte Erinnerungen, Andenken an Zeiten die einer von uns durchgemacht hat, Persönliche Gegenstände die mal einem oder einer von uns besessen hat, Fotos und Filme, Negative und Dokumente. Alles da drin beschreibt unsere Familien Chronik.“ Iljuscha zückte den Schlüssel und schloss die Tür auf.
Dahinter war es dunkel.
Iljuscha tastete nach dem Lichtschalter und brauchte nicht lange bis er eben den auch fand.
Kalte Leuchtstoffröhren erhellten plötzlich einen riesigen, für einen Kellerraum recht großen Raum. Hier unten reihten sich Regale an Dokumentenschrank, Safes, Schaukästen und stählerne Truhen.
Und alles war prall gefüllt mit all möglichem Zeug.
Griff man in die erste Kiste die man sah, hatte man eine steinalte Feldflasche in der Hand. Jemand wie Tamara konnte im ersten Moment sicherlich wenig damit anfangen, doch sie war in diesem Raum, also gehörte sie zur Geschichte der Iwanows. Irgendwem wird sie mal gehört haben und für denjenigen war sie anscheinend so wichtig das sie hier ein Platz in der Kiste bekam.
Doch schaute man weiter sah man noch viel mehr.
Uniformen von Soldaten, alte Schusswaffen, ein bisschen alte Munition auf die irgendwas eingeritzt wurde und brillantenbesetzte Offizierssäbel.
Anscheinend war die Familie Iwanow mal eine Familie gewesen die äußerst Regierungstreu war, damals, vor dem ersten Weltkrieg.
Iljuscha ging zu einem verschlossenen Kasten und zog ihn aus dem Regal.

„Aufruhr herrscht an der Front.
Wilhelms Armee ist auf der Jagd.
Dort donnert es, im Osten.
Es ist der Kampf Verwesenden.
Sie sehen dem Gas entgegen, müssen es durchschreiten.
Siebentausend Mann stürmen das Fort, wenden das Blatt und zwingen den Feind zum Rückzug. Und dann marschieren die Toten wieder.

Osowiec immer und immer wieder.
Die Attacke der toten, hundert Mann.
Sehen den Tot ein weiteres mal ins Auge.
Hundert Mann.
Greifen wieder an.
Sterben nochmal.“

sagte Iljuscha fast wie in Trance. Er öffnete den Kasten und ein Blatt Papier, zwei Fotos und braun, verschmierte Mullbinden kamen zum Vorschein. Ein geschultes Auge sah das diese braune Farbe geronnenes Blut war.
Iljuscha nahm das erste alte Foto zur Hand. Auf ihm war ein Mann abgebildet.
„Das war mein Urgroßonkel Pjotr Iwanow. Er hat im ersten Weltkrieg gekämpft, bei Osowiec. Die Deutschen haben ihm und seinen Truppen Chlorgas entgegen geworfen. Es zerfraß ihnen die Gesichter, riss ihre Lungen auf, doch sie stürmten immer und immer wieder gegen die Mauern der Festung. Und so wurde aus diesem Mann...“ Iljuscha gab Tamara das Foto auf dem sein Urgroßonkel noch gesund und lebend abgelichtet wurde. „...dieser Mann.“ er gab ihr das zweite Foto.
Es war erschreckend. Auf dem zweiten Foto war Urgroßonkel Pjotrs Gesicht zerstört. Ein Augenlid fehlte, seine Nase war praktisch nicht mehr vorhanden, seine Unterlippe so gut wie abgerissen. Die Augen waren weit aufgerissen und Blut statt Tränen rann aus ihnen heraus. Er sah praktisch aus wie ein Untoter.
„Er lebte noch drei Wochen nach dieser Aufnahme. Dann starb er. Diese Binden trug er während er auf die Festung zurannte.“ Iljuscha seufzte. „Er hat Osowiec überlebt. Aber zu welchem Preis?“ er nahm Tamara die Fotos wieder ab, legte sie zurück in die Kiste und schloss sie wieder.



Iljuscha ging weiter. Er lies Tamara alles anschauen was sie wollte, sie durfte überall hineingreifen, lesen und anschauen was sie wollte. Iljuscha kannte das Archiv wie seine Westentasche und konnte zu allem etwas erzählen, zu manchem mehr und zu manchem weniger.
„Das ist interessant.“ sagte Iljuscha plötzlich und zog ein rotes Fotoalbum heraus und schlug es auf. „Die sind also auch hier gelandet...“ er schaute zu Oxana rüber. „Das sind eure Hochzeitsfotos... Zumindest in paar...“ Iljuscha blätterte etwas in den Fotos. „Ja... da hat er sich schon Mühe gegeben, der Sergej. Da hat auch noch Dupont gelebt.“ er tippte auf einen Mann der auf einem Foto mit einem Sektglas abgelichtet wurde.



„Er war ein guter Mann. Er war mit mir in Tschetschenien. War er nicht dein Vorgänger und auch über Ecken und Kanten mit dir verwandt?“ fragte Iljuscha Oxana und zeigte ihr den lachenden Dupont. „Ich blick da mittlerweile nicht mehr durch wer mit wem Verwandt ist. Erst recht nicht in deiner Familie. Ich glaube er war doch Franzose. Oder?“
Iljuscha gab das Fotoalbum zu Oxana und nahm das nächste. „Oh Gott... Das ist meine Hochzeit.“ sagte er nur leise und blätterte.
Iljuschas Hochzeit war klein gewesen, nicht so pompös wie die von anderen Familienmitgliedern, es war Dianas Wunsch gewesen. Außerdem hatte sie in Irland stattgefunden und nicht in Russland. Tatsächlich sah man auf den Fotos ein ganz anderen Iljuscha. Einen der lächeln konnte, einer in dessen Augen man Glück sehen konnte. Es gab sogar ein Foto auf dem er nicht nur lächelte, sondern richtig lachte. Etwas was ungefähr so selten war wie ein vier blättriges Kleeblatt. Tatsächlich war auch der Moment abgelichtet als Iljuscha Diana küsste.



Iljuscha huschte ein seltenes Lächeln über das Gesicht und er nickte zufrieden. „Das war schon eine gute Zeit. An dem Abend war ich ganz schön besoffen...“ murmelte er. „Aber gehen wir weiter.“ er legte das Fotoalbum zurück an seinen Platz.
„Da drüben steht übrigens die F-34 Kanone die in dem KV-1 meines Großvaters verbaut war. Im zweiten Weltkrieg hat er in Stalingrad, in Kursk und auf der Krim gekämpft. Er war ein Panzerass. Erst auf dem KV-1, dann auf dem KV-2 und am Ende des Krieges ist er IS-3 gefahren. Tatsächlich steht der Rest des KV-1 in Washington in irgendeinem Container. Er hat es leider nicht mehr zu uns geschafft. Sonst hätte ich ihn vorne auf dem Platz als Mahnmal hingestellt. Nur die Kanone haben wir hier.“



Irgendwann waren sie am Ende des Archivs angekommen. Die hinterste Wand war voll mit grauen Tresoren.
Iljuscha ging auf einen der Tresore zu und zückte die Schlüssel. Er suchte nicht lange bis er den richtigen hatte. Mit einem klacken entriegelten sich die Bolzen und die Tür schwang auf. Hinter der Tür waren viele kleiner Schließfächer und Iljuscha fing an sie zu öffnen. Doch bei einem Schließfach stockte er, überlegte kurz, übersprang es und öffnete die restlichen.
In ihnen befanden sich diesmal nur Fotos und VHS Videokassetten.
Es stand ein alter Flachbildschirm bereit an dem ein alter Videorecorder angeschlossen war.
„Das ist mein Tresor.“ sagte Iljuscha. „Er alleine dokumentiert nur eine Zeit die ich durchlebt habe.“ er atmete tief ein und wieder aus. „Tschetschenien.“ er musste sich kurz sammeln. „Vater hielt es für eine gute Idee einen 16 Jährigen Jungen in ein Krisengebiet zu schicken um dort den Krieg kennenzulernen. Krieg bedeutet für uns Geschäfte, Krieg heißt das jemand Waffen braucht, Krieg heißt für Iwanow Geld. Wir waren sowohl Tschetschenen als auch Russen. Wir haben beide Seiten nie zur Ruhe kommen lassen. Der Krieg durfte nicht Enden, sonst verdienen wir kein Geld mehr und wer Geld hat regiert und wir mussten regieren.“
Iljuscha holte den ersten Stapel Fotos hervor. „Wir hatten einen Journalisten dabei. Er hat alles festgehalten. Deswegen gibt es soviel Bildmaterial.
Die ersten Fotos zeigten eine Gruppe Männer in einem Zug. Alle waren bestimmt 25 bis 40 Jahre alt, nur einer fiel auf: ein kleiner schmächtiger Junge der verdächtig wie ein Iljuscha in jung aussah.
„Wir sind mit dem Zug nach Tschetschenien gereist Innerhalb haben wir uns dann mit Panzern und Panzerwagen fortbewegt.“ er zeigte ihr das nächste Foto auf dem ein BMP zu sehen war.



„Dieser Panzer war für eine sehr lange Zeit mein Zuhause.“ sagte er und blätterte weiter. „Es dauerte nicht lange und wir sollten in die Handlungen eingreifen.“ er nahm die erste VHS und legte sie in den Recorder. „Russische Truppen sind durch eine Stadt gefahren, auch in BMP's. BMP's sind schwach wenn man auf ihr Dach schießt. Wenn man mit einer RPG auf sie schießt platzen sie wie aufgeblasene Frösche. Aber sieh selbst.

Das Video startete mit einem surren. Man sah Dupont der einen Raketenwerfer auf der Schulter trug und noch ein paar andere Bewaffnete. Iljuscha hatte ein altes Sturmgewehr über die Schulter geworfen und sah etwas verloren aus.
„Iljuscha. An den Funk!“ brüllte ein bärtiger den Jungen an. Sie waren anscheinend in einem Wohnblock in den obersten Stockwerken.
„SIE KOMMEN!“ brüllte ein anderer der durch eine Balkontür sprintete und sich auch einen Raketenwerfer über die Schulter warf.
„Iljuscha. Begrüße unsere Freunde vom Staat!“ sagte Dupont abfällig.
Iljuscha nahm das Funkgerät und hörte die Funksprüche ab. Draußen brummten die Motoren der Panzer. Er wartete einen Moment bis er ein Zeichen bekam, das hieß die Panzer waren in Position.
Iljuscha drückte auf den Knopf des Funkgeräts und sagte nur: „Wilkommen in Tschetschenien.“
Darauf hin regnete es Raketen auf die Panzer, es knallte und Explosionen verzerrten den Ton der Aufnahme, dann brach die Aufnahme ab.
Im nächsten Bild sah man Zerstörte BMP's, brennende Leichen. Russische Soldaten Leichen und einen Iljuscha, der ganz ruhig aber mit weit aufgerissen Augen auf einem Stein saß.
„Alles gut Junge?“ fragte einer der nicht im Bild war. Iljuscha antwortete nicht. Er umklammerte nur sein Gewehr, öffnete den Mund und kotze. Aber er lehnte sich nicht nach vorne er kotze sich einfach in den Schoß.
„Gib ihm Wasser.“ sagte Dupont und flößte dem Jungen Iljuscha Wasser ein, der sich immer noch nicht bewegte und nicht blinzelte.
„Das wird schon Junge, daran gewöhnt man sich.“ sagte Dupont und wischte die Kotze von ihm herunter.
Und tatsächlich Iljuscha gewöhnte sich an den Krieg. Die Videos zeigten immer wieder Gefechte und je älter der Krieg wurde desto abgebrühter wurde Iljuscha, man sah wie er von einem pubertären Jungen zu dem wurde wer er jetzt war.
In Grosny kämpften sie dann als Russische Soldaten verkleidet gegen die Tschetschenen. Mann sah den Jungen Iljuscha wie er durch den Kugelhagel rannte, das Feuer erwiderte und sogar auf Dächern mit seinem SWT-40, ausgerüstet mit einem Zielfernrohr es mit anderen Scharfschützen aufnahm und als Sieger hervor ging.
Doch man sah auch alles andere. Die Bombenkrater die durch die Fassbomben in den Boden gesprengt wurden die die Russischen Mil Mi 24 Helikopter abwarfen, die zerstörten Häuser, die unbenutzbaren Straßen und die Leichen.
In diesem Krieg kamen nicht nur Soldaten ums Leben. Sondern auch alle anderen, Männer, Frauen, Alte, Junge und ganz Junge. Und man sah sie alle. Iljuscha sah sie alle. Iljuscha sah wie Massengräber ausgehoben wurden und 30 bis 50 Männer, Frauen und Kinder darin verschaart wurden. Auch die Truppe der Krasnaya Luna wurde immer kleiner je älter die Aufnahmen wurden. Man konnte sogar sehen wie Iljuscha einmal dem Tot von der Schippe sprang. Er lag in einer Stellung in einem Haus, hinter einem Haufen Schutt und plötzlich hörte man einen Helikopter wie er das Feuer eröffnete. Die großkalibrigen Geschosse Schlugen um Iljuscha herum ein und tauchten die Sicht der Kamera in ein Staubbad. Man hörte Dupont wie er verzweifelt nach Iljuscha rief, nachdem der Helikopter über ihre Köpfe hinweg geflogen war. Doch plötzlich rannte da jemand durch den Staub auf die Kamera zu. Es war Iljuscha der sich den Helm auf dem Kopf hielt damit dieser nicht herunterfiel.
Dupont finbg den 16 jährigen Iljuscha auf und schloss ihn in seine Arme. Iljuscha war irgendwie in dem Moment nicht bewusst welches Glück er gehabt hatte. Ein Treffer hätte ihn in eine staubige Blutlache verwandelt, doch der Pilot hatte ihn nicht getroffen.

Irgendwann neigten sich die Bilder und Videos dem Ende zu. Iljuscha hatte nicht einmal weggeschaut. Auch die traumatischsten Ereignisse die ihn damals verstört hatten, machten ihm heute nichts mehr aus. Zumindest zeigte er es nicht.




@Tamara Raisa Iwanow
@Oxana Faina Iwanow


So... Ich glaub das war bislang mein längster Post... Soooooorry!


zuletzt bearbeitet 15.09.2020 00:45 | nach oben springen

#6

RE: Tresor/Archiv

in Haupthaus der Familie 01.10.2020 20:17
von Oxana Faina Iwanow (gelöscht)
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@Tamara Raisa Iwanow denkt dran, ihr könnt mich überspringen


1 Mitglied lacht sich schlapp
1 Mitglied trinkt darauf einen
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#7

RE: Tresor/Archiv

in Haupthaus der Familie 01.10.2020 22:11
von Tamara Raisa Iwanow | 1.957 Beiträge

(mensch komplett wieder vergessen)


Ich ging meinen Onkel mit meinr Mutter hinterher, sie hatte sich mittlerweile zurück gezogen und ließ mich vorlaufen, ich blieb an meinen Onkel dran, während ich mich umsah, es war mehr als ich erwartet hatte, es hätte auch nur ein regal oder Tisch hier drinne stehen können,aber nein es war groß und hatte genug Platz für gefühlt Jahrhunderte Familie geschichte. Auch wenn ich wusste fassung zu behalten war ich über das was ich hier sah mehr als überrascht.
Als ich die Worte von meinen Onkel hörte, ging ich auf ihn zu und sah den Kasten den er herausholte, die Worte klangen beinah auswendig gelernt, ohne fehler ohne nachdenken, er redete einfach drauf los, als hätte er es erst gestern erlebt, bei den fotos die er herausholte, betrachtete ich jeden Fleck auf diesen, das Blut störte mich nicht, es schien hier alles weggelegt worden zu sein ohne es zu säubern, vill um einfach die Erinnerung daran zu behalten? Ich konnte mir das alles nur vorstellen, es schien so als hätte er die ganze Geschichte von unserer Familie im Kopf und war froh sie endlich heraus lassen zu können.
Während ich die bilder mir anschaute, lauschte ich komischerweise ohne ein wort zu sagen oder zu wiedersprechen, mich interessierte unsere Familie, also wollte ich auch alles von ihnen erfahren, als er mir dann das zweite bild gab schaute ich immer wieder zum ersten und dann zum zweiten, wie entstellt er war, nichts was mir angst machte, aber ich kannte solche art von mitteln nicht, die einem so zurichten konnten. "Schmerzhaft...." murrmelte ich nur bevor er die Fotos abnahm und die gezeigte binde auch direkt wieder in den Kasten legte, alles war genau so wie es hinterblieben war, war es nicht ungesund? Das würde ich sicher nicht laut aussprechen, der alte geruch roch man ja direkt als der Kasten sich öffnete, aber es waren nicht meine Sachen, ich würde ein teufel tun und etwas dazu sagen. Während er bereits weiter ging, sah ich in die Regale es standen oder lagen ein paar Bücher herum ,meist waren Fotos darin, ich schaute bei den meisten nur rüber,wenn ich überhaubt etwas aus den Regalen nahm, es waren alles erinnerungen und geschichten, schonbein überwältigent was hier alles drin war, als ich dann jedoch hörte das er das Fotoalbum meiner Eltern in den Händen hielt,veränderte sich für ein moment mein Blick, ich konnte es nicht wirklich selber deuten,aber irgendwas schmerzte und zwar so das ich es nicht würdigte, ein Blick hinein zu werfen, als er dann aber meinte dort wäre seins wurde ich hellhörig. Er war verheiratet?`Dieser Mann hatte eine Frau an seiner Seite? Während mir viel zu viele fragent in den Kopf gingen blickte ich ihn erschrocken an, war er also doch anders? Konnte er anders sein,so das eine Frau ihn lieben konnte? Verrückt war die Welt ja wirklich aber das hatte ich nun wirklich nicht erwartet. Daher war es auch kein Wunder das ich hinüber ging und auf die Fotos blickte, er sah ja beinah aus wie ein ander Mensch und seine Frau war wirklich bild hübsch, noch mehr was mich fragte wie das alles sein konnte und dann noch das lächeln? Seid ich ihn jetzt kurz kannte hatte er nicht gelächelt, war ja schon beinah unheimlich.

Die Bilder show endete als auch dieses Buch geschlossen wurde, so etwas lagerte also alles hier, es wäre ja verrückt würde unser Heim überrannt werden, so wäre alles hier unten verloren, aber allein hier unten konnte man sich noch schützen es gleichte fast einen Bunker, mein Blick ging durch die einzelnen Sachen, selbst Schmuck und uhren lagen hier herum, jedes stück hier musste irgendeine Geschichte haben, es würde sicher monate dauern ,wenn man mir für alles etwas sagen würde, daher ging ich meinen Onkel einfach nur hinterher, bist zu einem Tresor. "Eine Menge....wertvoll für die Familie es aufzubewahren?" fragte ich dann doch mal, eine Kanone? Ich wusste nicht wirklich was ich dazu sagen würde, es war ja so als hätte wirklich jeder der Familie hier hunderte von Sachen die ihnen wichtig war oder von frühren Verwanten, auch wenn alles hier ordenlich war, war meine Familie eine ziemliche Sammler Familie^^

Als wir dann in seinem eigenen Tresor waren, achtete ich auf jegliche Bewegungen auch das er bei einem zögerte und es nicht öffnete, meine Augen verengten sich in diesen Moment und ich lehnte mich an die Wand und verschränkte die Arme, als er eine Kasette herausholte und etwas Abspielte, mein Blick wanderte vom Schließfach auf den Mointor, als ich den Film betrachtete, funkelten meine Augen immer wieder auf, er hatte im jungen Alter viel erlebt gehabt, beinah so wie ich, nur das ich in einen anderen Krieg war, anders töten musste,anders Schmerz und tot erleben musste, ein grund wieso ich nicht wegguckte? Ich verglich mein Leben meine Kindheit mit dem Film meines Onkels, sicher ein Fehler aber so war es, er hatte es so erlebt ich um einiges anders.
"kein Wunder das du so geworden bist wie du es jetzt bist " meinte ich nur kalt und bilckte am ende des Filmes zu meinen Onkel, ob alles einfach so an mir vorbei ging? Tja das würde sich zeigen, ich schluckte eben mehr als drüber zu reden oder zu verneinen, aber dieser Film war nichts für mich, ich hatte genug anderes erlebt was genauso schlimm oder schlimmer war, das war der Punkt was mich auch verletzlich machte, besonders wenn ich die ganzen Männer in diesem Film sah, die Mütter und Kinder hatte ich dabei komplett verblassen lassen. Meinen Onkel sah ich noch immer ruhig an, ich wusste nich ob er es mir zeigen wollte oder zeigen wollte in der hoffnung es bewirkte etwas in mir. "Viel Glück und Leid..." sagte ich noch zu meinen Worten und sah dabei für einen moment zu meiner Mutter bevor mein Blick wieder zu meinem Onkel ging. " Jeder hier hat so eine ähnliche Geschichte? Ich habe vorhin viele Schriften gesehen...tot....Aufträge Mord?" Dabei verengte sich meine Augen. "WAS genau ist und war unsere Familie genau?" fragte ich nun, es gab soviel was in frage kam,aber ich wollte die direkte antwort von meinem Onkel haben. "Und welche Rolle soll ich dabei spielen? Ein Barkeeper? Was für Rollen gibt es in unserer Familie was tut sie heute noch genau? Es sieht beinah so aus als wärt ihr eine Kolonie die andere überfällt und forderungen einholt, habe ich damit recht? Deswegen die Ausbildung deiner Wachen? Deiner Barkeeper? Es ist etwas von früher...richtig?" dabei hatte ich mich nicht ein meter von der wand bewegt ich blickte meinen Onkel einfach nur an und wartete auf eine Antwort von ihm.



Alles gut :D

@Iljuscha Jaroslaw Iwanow @Oxana Faina Iwanow




Aktuelle: Emotionsgeladen und Aggressiv (Durch das Rückenkehren ihrer Familie und der Trennung von Merle)



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#8

RE: Tresor/Archiv

in Haupthaus der Familie 06.10.2020 01:27
von Iljuscha Jaroslaw Iwanow (gelöscht)
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Iljuscha sah das Tamara Interesse zeigte. Das gefiel ihm.
Er merkte auch das sie hellhörig wurde als er sagte er wäre verheiratet. Die ganze Familie wusste natürlich dass er eine Frau hatte. Seine Geschwister kannten sie auch, doch tauschten sie nur wenig Worte und Eigenschaften miteinander.
Diana Iwanow, hieß sie. Eine Irische Schönheit aus dem Norden.
Sie war das der Gegenteil der Familie Iwanow; Harmonie suchend, Lieb, Ruhig und besonnen. Und doch trug sie den Namen Iwanow.

Als Tamara meinte dass hier unten eine Menge Zeug liegen würde und für die Familie wahrscheinlich einen großen Wert haben musste, nickte er. „Ja. Es ist unser Vermächtnis.“
Und dass die Familie Iwanow eine Sammlerfamilie war, hätte Iljuscha zustimmen müssen, hätte Tamara den Gedanken laut ausgesprochen. Jeder Iwanow sammelte irgendwas. Iljuscha hatte zum Beispiel immer Waffen gesammelt. Das mussten noch nicht mal wertvolle Waffen sein, er sammelte einfach alles an Waffen was er ansprechend und außergewöhnlich fand, auch wenn es manche Sammlerstücke eher nicht waren.

Als dann schließlich der Film über Iljuscha zum Ende kam, sagte Tamara: "Kein Wunder dass du so geworden bist wie du es jetzt bist."
"Ja... Kein Wunder..." sagte Iljuscha leise, währenddessen er die alte VHS Kassette wieder in ihre Pappverpackung zurücksteckte und sie zu den über dreihundert anderen stellte.
„Ich kann dir nicht alle zeigen, dass würde den Rahmen sprengen. Auf manchen ist auch nur belangloser Mist...“
"Viel Glück und Leid..." fügte seine Nichte hinzu.
„Mehr Leid als Glück. Aber ein bisschen Glück kannst du vielleicht hier und da auch finden.“
"Jeder hier hat so eine ähnliche Geschichte? Ich habe vorhin viele Schriften gesehen... Tot.... Aufträge, Mord? WAS genau ist und war unsere Familie genau?" fragte sie plötzlich laut und direkt.
Iljuscha schaute sie an. Er zündete sich eine Zigarette an und schaute an die Decke. "Weißt du... selbst dieses Archiv kann dir nicht erzählen wann genau es losging. Es muss irgendwann zur Zeit des Zaren gewesen sein als unsere Familie das erste mal Erwähnung fand..." er überlegte. „Ich glaube die früheste Erwähnung des Namens 'Iwanow' war ein Mann Namens Georgi Iwanow der unter den Zaren gedient hatte. Er hatte irgendwas mit der Königlichen Waffenkammer zu tun, aber da könnte ich mich jetzt auch vertun.“ er zog an der Zigarette. „Aber was ich weiß ist, dass unsere Familie früher seeeehr Regime treu war. Aber nur aus dem Grund: weil sie mit dem Regime Geld machen konnte, hauptsächlich mit Waffen. Wenn in Russland mal hier ein Gewehr fehlt, dort eine Kanone von der Reparatur nicht zurück kommt oder geborgenes Kriegsgut von Schlachtfeldern verschwindet, fällt das in einem riesigen Land wie Russland nicht auf. Aber wenn man die Einzelfälle alle addiert, kommt eine sehr große Zahl dabei raus. Und diese Zahl steht für Ware, Ware die unsere Familie zu Geld gemacht hat. Wir haben Gruppe A Waffen verkauft, haben gewartet bis Gruppe A auf Gruppe B geschossen hat und dann Gruppe B auch Waffen verkauft damit sie sich wehren können und dafür gesorgt dass sie diese beiden Gruppen so lange bekriegt haben bis keiner mehr übrig war, danach sind wir auf die Schlachtfelder gegangen und haben uns unsere Ware wieder zurückgeholt und dann ging das Spiel wieder von vorne los. Unsere Geschäftsfelder wurden größer und größer je mehr Geld geflossen ist. Ein Teil davon wurde legal investiert in Firmen, Bordelle, Kasinos, Waffenschmieden und vieles mehr. Der andere Teil erweiterte die Geschäfte im dunkeln. Bis wir irgendwann so groß waren dass man von Wladiwostok bis nach Moskau Angst vor dem Namen Iwanow hatte. Viele Leute nennen uns 'Mafia'. Verstehst du?“ Iljuscha atmete durch. „Ich mag dieses Wort nicht.“
"Und welche Rolle soll ich dabei spielen? Ein Barkeeper? Was für Rollen gibt es in unserer Familie was tut sie heute noch genau? Es sieht beinah so aus als wärt ihr eine Kolonie die andere überfällt und Forderungen einholt, habe ich damit recht? Deswegen die Ausbildung deiner Wachen? Deiner Barkeeper? Es ist etwas von früher...richtig?" fragte sie.
„Ja. Es ist dass was wir können. Und die Rolle als Barkeeper bekommst du weil deine Ambitionen die du mitbringst mehr als passend für diesen Job sind. Denk daran, in der Welt der kriminellen droht man mit den Iwanows, bei den Iwanows droht man mit den Barkeepern.“

@Tamara Raisa Iwanow


Tamara Raisa Iwanow findet das nice
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#9

RE: Tresor/Archiv

in Haupthaus der Familie 06.10.2020 06:12
von Tamara Raisa Iwanow | 1.957 Beiträge

Hätte man mir das hier unten nicht gezeigt sondern nur drüber gesprochen. hätte man erwähnt wieviel hier unten war ohne mir die bedeutung zu nennen oder zu erklären, dann wäre das alles in meinen Augen müll gewesen, mülll der hinter verschlossenen Türen lagerte, aber dem war nicht so, ich sah das hier alles mit meinen eigenen Augen konnte die Sachen berühren und bekam zu vielen eine Geschichte erzählt. Jeder hier hatte seine eigenen Sachen, sein eignen Kram und seine Vergangenheit, etwas was ich nicht hatte, etwas was hier unten niemals sein würde, meine Kindheit hatte früh geendet, ich hatte nicht nur meine Eltern und meine Familie verloren ich hatte mein früheres Ich in all das hier verloren, was hatte ich zu erzählen? Es gab ne Menge aber nichts erwähnens wertes.

Als wir mit dem Film fertig waren begab ich mich wieder aus dem Tresor, mir war sehr wohl aufgefallen,wieviel er von diesen kassetten hatte und seine Worte brachten mich zum schmunzeln. "Den Rahmen sprengen, das würde wohl eher Wochen dauern..." sicher war da einiges was nach meinen Geschmack doch sehr anschaulich war, aber ich wollte auch nicht unbedingt alles von früher wissen, wir hatten nun eine andere Zukunft vor uns eine die nicht mehr so war wie früher, auch wenn sie sich ähnelten. Als er mir dann meine frage beantwortete lehnte ich mich wieder an eine Wand und betrachtete wie er sich sein Stummel anzündete und anfing zu erzählen, dabei verengten sich immer mehr meine Augen und meine Familie gab ein komplett anderes Bild als ich es vorher hatte, was wurde mir als Kind alles nicht gesagt oder gezeigt? Diese ganze Vergangenheit diese ganze Arbeit, all was unsere Familie getan hatten? Mafia sicher sagte mir dieses Wort etwas, das unsere Familie aber eine,war hatte ich nun wirklich nicht erwartet, ob mein Onkel das Wort gefiel oder nicht,davon abgesehen war sie es oder noch immer? Es war ziemlich interessant, so konnte ich mir wirklich ein völlig anderes Bild von ihnen allen machen. "Und ein Mädchen wurde das alles verheimlicht....sie sollte normal aufwachsen nicht wissen was ihre Familie tut?" meinte ich nun und betrachtete nicht nur mein Onkel sondern auch meine Mutter, jetzt zu diesen Zeitpunkt wo ich mich geändert hatte nicht mehr der kleine Engel war, die entäuschung saß wirklich tief, ich hätte bereits soviel lernen können. "Man hätte mich als Kind schon einweihen können....lernen...traurig das mir das verweigert blieb. " ja die Worte waren erlich, wer weiß schon was aus mir geworden wäre,wäre genau das passiert? Wäre ich trainiert wurden,bereits als Kind.
"Ein Gefürchteter Name Früher so wie heute....fängt mir langsam an zu gefallen...." dabei huschte wieder ein verdächtig wirkendes schmunzeln auf meinen Lippen, die ganze Sache hier konnte doch noch besser werden als ich erwartet hatte. meine Fantasy freien lauf lassen, das was ich am besten konnte....auch wenn das sicher gezügelt werden würde, aber es wäre doch mehr als perfekt. Als er dann noch meinte das mir diese Rolle wohl mehr als passend für mich war legte ich den Kopf zur Seite. "Ich habe deine anderen Barkeeper gesehen und ich kann dir jetzt schon sagen.....egal wie gut diese Rolle zu mir passen wird...egal wie sehr sie mir Spaß machen würde, mich so hinzubekommen....das wird ein ganzes Stück arbeit und nicht weil ich es nicht will" es war keine Drohnung es war ein Hinweis, allein die Klamotten die sie trugen, nicht mein Geschmack und dieses "Auf kommando" erscheinen, etwas was ich lernen musste und genau das wusste ich bereits, mein Onkel musste sich vorbereiten mir Trainer zu geben die damit umgehen konnten, ein sicht war ein Anfang und diesen begann ich gerade damit. Mit meinen letzten Worten blickte ich die beiden an und hielt wieder an meinen Onkel. "Ich bin gespannt wie das wird..." sicher würde es mir gefallen an der Seite meines Onkels zu stehen,aber das musste er nicht wissen und auch nur weil er familie war und kein fremder Mann, denn dann würde das ganze noch etwas problematischer werden. "Ach und mein Bogen und Schwardschützengewehr behalte ich, das wird nicht abgegeben !" meinte ich noch dazu, "das rührt keiner an sonst hack ich ihnen die Hände ab ob Familie oder nicht "!Jaa diese Worte waren eine Drohnung aber jeder hatte ja Sachen die keiner Berühren sollte und das waren zwei von mir-.



@Iljuscha Jaroslaw Iwanow j




Aktuelle: Emotionsgeladen und Aggressiv (Durch das Rückenkehren ihrer Familie und der Trennung von Merle)



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#10

RE: Tresor/Archiv

in Haupthaus der Familie 27.10.2020 22:09
von Iljuscha Jaroslaw Iwanow (gelöscht)
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"Du wirst schon so sein wie ich dass möchte. Vertrau mir. Das Training wird nicht leicht." sagte Iljuscha und zog an der Zigarette. „Und was du lernen musst ist dass du alleine nie so stark sein kannst wie in einer Gruppe. Wenn du alleine bist können dich kleinste kritische Situationen ins Wanken bringen. Doch bist du mit noch jemanden zusammen der dich unterstützt stehen deine Chancen schon mal um hundert Prozent besser. Und Kommandos gibt nur derjenige dessen stärke es ist zu führen und der bin nun mal ich.“ sagte er plump und von sich selbst überzeugt.
„Ich bin gespannt wie es wird...“ sagte seine Nichte.
„Es wird anstrengend.“ sagte Iljuscha.
„Ach und mein Bogen und Scharfschützengewehr behalte ich, das wird nicht abgegeben!" rief Tamara ihm hinterher als er grade in die Putzecke der Garage ging und einen schwarzen Mörteleimer hervorzog.
„Mir ist egal was du mit deinen Sachen machst. Dir wird hier niemand dein Spielzeug wegnehmen. Aber das Recht Waffen in diesem Haus zu führen musst du dir erst erarbeiten und da du grade einen meiner Leute umgebracht hast wirst du auch etwas brauchen bis du im Haus auch nur ein Buttermesser am Körper tragen darfst. Du bekommst eine große Stahltruhe in der du gerne deine Waffen ablegen darfst wenn du dich in diesem Haus bewegst. Den Schlüssel zu dieser Truhe hast nur du und kein anderer, du kommst jederzeit an deine Waffen heran, aber sollte ich sehen wie du ohne deftigen Grund mit einer Waffe herumläufst wird ärger geben.“ Iljuscha drückte ihr den schwarzen Eimer vor die Brust „Aber als erstes wirst du mir diesen Eimer voll mit Sand machen. Aber du wirst weder den Sand aus dem Sandkasten, dort draußen vor dem Tor nehmen noch den aus dem Hundezwinger. Geh ans Ende der Insel und hole ihn vom Fischerstrand. Und ich will dass der Eimer bis hier gefüllt ist.“ mit dem Finger zeigte er auf die 20 Liter Linie die am Innenrand des Eimers war. „Mehr wäre zu viel und weniger ist zu wenig. Verstanden? Für den Weg brauchst du keine Waffe. Du wirst hier auf der Insel keine Untoten finden und die Bewohner der Stadt werden dir auch nichts tun.“

@Tamara Raisa Iwanow


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#11

RE: Tresor/Archiv

in Haupthaus der Familie 28.10.2020 15:38
von Tamara Raisa Iwanow | 1.957 Beiträge

Seine Worte waren klar und er schien selbstsicher zu sein das ich so sein würde wie er es wollte, es gab keinen grund etwas darauf zu erwiedern ich war einfach nur gespannt ob er recht behalten würden, wie ich jetzt war....gut es brauchte führung so wie er es bereits gesagt hatte,aber ich war mir sicher das er einen weg finden würde mich zu ändern ohne das ich es direkt bemerken würde.
"Ich habe nichts anderes erwartet" meinte ich nur zu seiner Antwort auf meine, das hatten mir seine Worte bereits bestätigt, das es nicht so einfach werden würde, ein nicken war nur noch von mir zu sehen und ich lauschte weiter seinen Worten zu meinen Waffen, ich durfte sie also nicht bei mir tragen? Na das wurde ja immer besser, etwas was mich eigentlichd azu bringen würde etwas zu sagen,aber diese kleine geste das sie in einer Truhe waren und nur ich den Schlüssel besaß beruhigte mich, anders wären sicher irgendwelche Worte gefallen,aber mit diesen konnte ich mich anfreunden, für den Tot war es doch noch recht sanft geregelt. "Als würde ich hier noch mehr töten..." mit einem kleinen Schmunzeln dachte ich mir den Rest, ich war eben ein wenig stürmisch und regelte es eben in vielen dingen mit Folter und tot, aber das musste ich hier wohl ab jetzt anders Regeln zumindest solange ich hier bleiben wollen würde oder Leben.
Als er mir nach seinen Worten dann jedoch auch einen Eimer vor die Brust drückte, betrachtete ich den doch recht großen Eimer, meine Augen verengten sich und ich blickte meinen Onkel erneut an, was ich da tun sollte war doch vollkommen dumm, für mich nur eine Schmach die er da mit mir tun würde, und man konnte deutlich in meinen Gesicht sehen das mir Worte auf der Zunge lagen und ich hätte ihn wäre er nicht Familie den eimer wohl eher wieder vor die füße geworfen, nicht weil mir die Strecke etwas ausmachte oder die später 20 l zu tragen nein das wäre für mich sicher kein problem, es wäre ein härteres training für mich,aber der Sinn dahinter war es der mich aufregte, den für mich gab es dahinter keinen! Mein Blick viel wieder in den eimer und auf die 20 l marke, ein leichtes knurren war aber denoch zu hören, bevor meine Blick eher verachtent richtung meines Onkels ging. Ich musste es nicht verstehen ob es nun Strafe oder Training war? Ich würde hier eh nicht raus kommen ohne diese Arbeit zu verrichten oder eine andere noch schlimmere. "Eine ganze Insel ohne Untote...." sang ich schon fast. "Das ist sicher nicht wo vor ich angst habe, ich habe Wochen ohne Waffe da draußen überlebt..." ich seufzte nur leise und schwang den Eimer in eine Hand von mir und senkte ihn. "Und wo wirst du sein um ihn dir zu bringen? " fragte ich nur,nein es gab keine Wiederworte, ich würde es tun, ich wollte dieses Training und ob Strafe oder nicht ich musste es eben einfach zum Training einstufen ob ich es am ende wollte oder nicht, aber ein wenig den Ort hier wieder kennenlernen war sicher nicht schlecht, besonders wie mein Onkel das hier alles führte. "Oder muss ich ihn dann vor den Toren oder im Sandkasten auskippen?" es war für mich Sinnig das genau das passieren würde daher lag auch eine Spielerische Stimme in den Worten. Neugierig wartete ich auf die Antwort meines Onkels bevor ich mich umdrehen würde um zu gehen, ich weigerte mich nicht,nein diese "Ausbildung" interessierte mich vor allem,nachdem ich nicht nur meine Familie hier wiedergefunden hatte sondern auch meine Mutter und meinen Stiefvater , ja negan sah ich seid der Zeit bei ihnen bereits als Vater an auch wenn es eigenartig war,aber auch jetzt war es wieder eine andere _Zeit und nun war ich meinem Onkel unterstellt? Diese Zeit veränderte sich immer wieder, ob es besonders gut für mich war? Das würde sich noch herausstellen.




@Iljuscha Jaroslaw Iwanow




Aktuelle: Emotionsgeladen und Aggressiv (Durch das Rückenkehren ihrer Familie und der Trennung von Merle)



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#12

RE: Tresor/Archiv

in Haupthaus der Familie 28.10.2020 23:25
von Iljuscha Jaroslaw Iwanow (gelöscht)
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Tamaras Kommentar 'Als würde ich hier noch mehr töten... ' überhörte Iljuscha gekonnt. Er ging davon aus dass sie ab hier niemanden mehr umbringen würde, es war eine Mischung aus Menschenkenntnis und Vertrauen die ihm diese Sicherheit gab. Aber nach dem Motto; Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, würde Tamara erst einmal nicht ohne Augen im Rücken hier herum laufen können. Fürs erste.
Als er ihr den Eimer gab sah er erst ihren etwas verwirrten Blick und dann ihren Gesichtsausdruck der ihm klarmachte dass sie dachte dass das hier eine Strafe sein sollte. Iljuscha konnte verstehen dass sich das im ersten Moment so anhören musste wie eine Strafe. Es war aber keine.
Er konnte es Tamara nicht verübeln dass sie so dachte, sie konnte ja nicht wissen was der Eimer Sand bezweckte.
Jeder 'Barkeeper' hatte seinen eigenen Eimer Sand und jeder von ihnen hatte ihn genau daher geholt woher auch seine Nichte ihren herholen sollte.
Es war eher eine psychologische Sache die nicht auf Tamaras Psyche, sondern eher auf die der Stadtbewohner abzielte. Jeder in der kleinen Stadt vor den Toren wusste was es hieß wenn jemand mit einem Eimer zum Strand ging.
Es hieß: Es ist ein neuer Sheriff in der Stadt.
Jeder sollte sie sehen. Jeder sollte wissen wer sie war. Jeder sollte wissen dass es einen neuen 'Barkeeper' gab. Noch einen mehr der ihnen den Garaus macht wenn sie nicht nach den Regeln spielten.
Iljuscha hatte den Menschen in der Stadt verboten auch nur einen Kubikzentimeter des Sandes vom Strand wegzunehmen, nur für den Zweck einen neuen Schergen in Iljuschas engsten Reihen anzukündigen.
Sobald Tamara über die Hauptstraße lief und nur einen leeren Eimer in der Hand trug, würde sie auffallen. Jeder würde ihr hinterher schauen, sie beäugen, sie fürchten.
Da war Iljuscha ihr verärgertes Knurren egal. Sie würde es später schon verstehen.

"Eine ganze Insel ohne Untote...." trällerte sie. "Das ist sicher nicht wo vor ich Angst habe, ich habe Wochen ohne Waffe da draußen überlebt..."
„Und das ist das was dich ausmacht.“ bestätigte Iljuscha ihr gesundes Selbstvertrauen.
"Und wo wirst du sein um ihn dir zu bringen? Oder muss ich ihn dann vor den Toren oder im Sandkasten auskippen?" fragte sie.
„Nein. Auskippen wirst du ihn sicher nicht. Mir Folgen.“ sagte er schroff und winkte sie zu sich als er wieder aus dem Keller hinaus ging.
Schweigend stieg Iljuscha Treppen hinauf, ging durch Flure, öffnete Türen und blieb schließlich im großen Saal vor der riesigen Fensterfront stehen.
Wenn man nach draußen sah, sah man acht einer auf den weißen Steinen stehen. Wenn man jetzt eins und eins zusammenzählte, konnte man ahnen das diese acht Eimer zu den jetzigen acht Barkeepern gehörten.
„Dein Eimer wird links von ihnen stehen. Neben dem blauen Eimer von Miro.“ sagte er und zeigte auf den freien Platz auf der linken Seite. „Und wenn du deinen Eimer dort hingestellt hast, hast du erst mal frei. Bis morgen um fünf Uhr. Um Punkt fünf Uhr wirst du hinter deinem Eimer Sand knien. Verstanden? Nico wird dir zeigen wo du schlafen wirst.“ Iljuscha deutete über seine Schulter und wenn man dort hin sah, erblickte man Nico, einen der Barkeeper. Er stand einfach da, hatte keinen Mucks von sich gegeben. Man hatte ihn weder kommen, gehen noch atmen hören. Man konnte noch nicht mal sagen wie lang er dort schon stand oder ob er ihnen schon durch ganze Haus gefolgt war. Er war ein wahrlich leiser 'Barkeeper'.

@Tamara Raisa Iwanow


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#13

RE: Tresor/Archiv

in Haupthaus der Familie 09.11.2020 22:14
von Tamara Raisa Iwanow | 1.957 Beiträge

Ich hörte meinen Onkel eine ganze Zeit lang zu und dabei kam es nichtmal vor das ich abschweifte, nein meine Gedanken waren im Griff und auf einer komischen art und weise auch meine Worte, so ruhig war ich wohl lange nicht mehr, aber es interessierte mich eben.
Mein Blick ging dabei in den Eimer dann wieder zu meinen Onkel, ich fragte nur noch eine Sache bevor ich ihm schließlich folgte, er sagte nicht mehr viel bis zu dem Punkt wo ich die Stelle sah wo mein Eimer stehen sollte, mein Blick lag für einen längeren moment auf diesen Platz, wieso hob er diese Eimer auf? Es musste irgendein Sinn haben,aber das war auch eine kleine erleichterung, es schien also keine Strafe zu sein, jeder seinere Speziellen leute hatte das also getan? Die frage war nur ,wen er da etwas zeigen wollte.

Ich nickte nur schwach und blickte mich um zu Nico, ich hatte ihn nicht kommen hören, diese Ausbildung war wohl doch um einiges interessanter. Mit einem letzten Blick sah ich zu meinem Onkel, ich sagte aber nichts sondern verschwand einfach mit meinen Eimer aus dem Zimmer auf den Weg um diesen mit Sand zu füllen, ich hatte das Gefühl das genau das, der beginn meiner Ausbildung war.
Ich verließ also die Halle und die Tür wurde hinter mir geschlossen, mein Weg führte mich erstmal an den Strand......



Kurz und knapp und ende des Plays ^^
@Iljuscha Jaroslaw Iwanow




Aktuelle: Emotionsgeladen und Aggressiv (Durch das Rückenkehren ihrer Familie und der Trennung von Merle)



zuletzt bearbeitet 09.11.2020 22:14 | nach oben springen


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