Avatar

WELCOME SURVIVOR

Wir sind ein seid 2013 – bestehendes Endzeit Forum angelehnt an die Serie AMC's The Walking Dead. Die AMC-Serie dreht sich um eine Gruppe von Menschen, die sich plötzlich in einer postapokalyptischen Welt wiederfinden, die von Zombies übersät ist. Überleben heißt nun das oberste Gebot der Stunde. Alles hat damit angefangen als Rick Grimes aus dem Koma erwachte und sich in einer Welt voller Untoten zurecht finden musste und nach seiner Familie suchte. Ab dann begann ein Leben voller Ereignisse, die einen Menschen ewig prägen würden. Höhen und Tiefen, welche immer wieder eintraten. Die Story von TWD verläuft aktuell bei uns bis zu Negan's Gefangenschaft, ab dann handeln wir frei nach bestimmten Ereignissen und der Endzeitthematik. Aufgeteilt in vier, verschiedenen Kolonien und einzelnen Gruppen bieten wir Abwechslung und Spannung für jeden Seriencharakter und Freecharakter. Auch Charaktere aus den Schwesternserien AMC's Fear The Walking Dead & AMC's The Walking Dead: World Beyond sind bei uns mit angepasster Storyline spielbar. Egal wie du dich entscheidest – Dein Kampf gegen die Untoten und Lebenden erwartet dich hier.

Team

A CHANGE IS GONNA COME

Der Herbst hat sich angekündigt. Der Monat in dem sich die Blätter färben und die Tage kürzer werden. Mit niedrigeren Temperaturen und langanhaltenden Regenfällen ist zu rechnen. Während es Morgens und Abends starker Nebel auftreten kann.
#1

Moor

in Umgebung 05.09.2020 18:46
von The Walking Dead Team | 2.619 Beiträge
nach oben springen

#2

RE: Moor

in Umgebung 30.05.2021 21:04
von Oliver Cross | 22 Beiträge

Der Wald wurde von einer toten Stille erfüllt. Man konnte lediglich das leise Rascheln von Blättern in den Wipfeln der Bäume hören. Kein Tier war in der Nähe – als ahnten sie, dass Gefahr in der Nähe war. Diese Ruhe wurde von einem Schuss aus einer Waffe zerrissen. Nicht weit von diesem Schuss, drehten sich ein paar Zombies diesem Geräusch entgegen und liefen schleppend in diese Richtung. Ausgelöst wurde dieser Schuss von einer Sig Sauer P226, eine Handfeuerwaffe aus früheren Zeiten. Der Schütze hatte damit geradewegs auf einen Hasen gezielt, der jedoch schneller davongerannt war als er treffen konnte. Oliver konnte gerade noch den dunklen Puschelschwanz sehen, der hinter dem nächsten Baum verschwunden war. Der Lauf seiner Pistole zog dünne Rauchschaden noch etwas empor, während er die Waffe gemächlich in seinem Holster steckte. Zu gleichen Zeit spürte Oliver, wie sein Magen lautstark auf knurrte. In den letzten Wochen hatte er nicht viel zu Essen zu Gesicht bekommen. Seufzend stieß er ein paar Äste weg und setzte seinen Weg durch den Wald fort. In den letzten Jahren war die Suche nach Nahrung immer schwieriger geworden. Es gab nicht mehr so viele Supermärkte oder Tankstellen zu plündern. Vorräte konnte er in seinem Rucksack auch mehr schlecht als Recht transportieren. Einen festen Unterschlupf wollte er aber nicht haben. Zeitweise wurde er das Gefühl nicht los, dass er dadurch an einen Ort gebunden wurde und versauerte. In Gedanken versunken, holte Oliver den letzten Rest eines abgelaufenen Müsliriegel hervor. Mit den Schultern zuckend, warf er sich den letzten Rest in den Mund und faltete das Plastikpapier zusammen, um es sich in die Tasche zu stecken. Gerade als er einen weiteren Schritt tat, spürte er im selben Moment, wie der Boden unter seinen Füßen plötzlich einbrach. Mit einem schreckhaften: „WOWHO!“, landete er geradewegs mehrere Meter tief in einer Fallgrube, die von Blättern geschützt waren. Kurz blieb er völlig regungslos auf dem Bauch liegen, bis er sich gemächlich anfing zu bewegen. „Scheiße… heute ist nicht mein Tag…“, murmelte er leise und drehte sich mühselig auf den Rücken. Über ihm konnte er den Himmel erkennen, der bedrohlich über ihm schwebte. Dicke Wolken zogen am Horizont entlang und zeigten bedrohlich, dass bald ein Gewitter nahen würde. Oliver richtete sich schwerfällig auf und untersuchte die Grube. Es war gänzlich unmöglich hier drinnen eigenständig zu fliehen, auch wenn er es sicherlich versuchen würde.

@Lorelei Kennedy


nach oben springen

#3

RE: Moor

in Umgebung 10.06.2021 21:25
von Lorelei Kennedy | 40 Beiträge

Rory war auf dem Weg durch den Wald, um nach etwas Frischem zu schauen. So etwas wie Beeren. Dosenfraß hatte sie mehr als genug und mit frischem Obst und Gemüse sah es eher rar aus. Irgendwie vermisste sie genau diese Lebensmittel, die sie damals seltener angerührt hatte. Ihre Mutter und sie aßen mehr Fastfood, als gesunde Nahrungsmittel. Zum Glück gab es in diesem Waldstück ein paar Walderdbeeren, wie auch einen kleinen Heidelbeerstrauch, an dem die blauen Früchte wuchsen. Nur ein paar Schritte entfernt sah sie einen Himbeerstrauch. Von jeder Obstsorte nahm sich die junge Frau so viel ab, wie in ihr kleines Eimerchen passte, was sie bei sich trug. Diesen fand sie voriges Jahr im Winter in einem heruntergekommenen Haus, wo sie überwinterte. In dem Garten wuchsen ein paar Brombeeren, die Lorelei zu einer Marmelade kochte, immerhin fand sich genüg Gelierzucker in einem versteckten Vorratsraum, den sie beim Durchstöbern fand. Er war auch sehr versteckt. Dass sie ihn fand, war reiner Zufall.
Es war wundervoll ruhig. Nur die Vögel zwitscherten über ihren Kopf durcheinander, als hielten sie gerade eine Versammlung ab. Ihnen schien das eine angesprochene Thema wohl zu missfallen. Rory blickte dabei nach oben und schmunzelte bei den Gedanken, die sie dabei hatte, während sie die Vögel beobachtete. Sie liebte diese Stille. Kein Geräusch eines Beißers war zu hören. Es schien bisher ein guter Tag zu sein. Jedoch beherbergte die Stille immer einen Augenblick, wo jeder für einen kurzen Moment über etwas nachdachte, was denjenigen beschäftigte. Bei Rory war es Logan, den sie sehr vermisste. Selbst nach 2 Jahren war es nicht immer einfach für sie, zu überleben und den Kampf aufrecht zu erhalten. Manchmal fragte sie sich, ob es nicht tatsächlich einfacher wäre, sich selbst zu töten, um das Elend auf der Welt nicht mehr miterleben zu müssen. Dann kam der Gedanke, dass aus dieser Scheiße irgendwann doch mal etwas Schönes entspringen muss. Genau auf diesen Augenblick hoffte und wartete die Brünette.
Lorelei senkte ihren Blick und schaute wieder auf den Himbeerbusch, vor dem sie stand. Sie befüllte weiter ihren Eimer und dann vernahm sie aus der Ferne einen Knall. Es hörte sich an, wie ein Schuss. Die Vögel flatterten aufgescheucht davon. Für einen winzigen Moment schien ihr Herz stehenzubleiben, bis es dann wieder anfing zu schlagen. Sie fragte sich, ob sie dem Nachgehen sollte oder nicht. Immerhin könnte jemand ihre Hilfe benötigen. Und wenn nicht? Lief sie dann etwa in eine Falle? Die mutige Frau entschied sich dazu, dem Schuss nachzuverfolgen. Mit ihrem gefüllten Eimer machte sich Rory auf dem Weg. Sie schlug die Richtung ein, aus dem sie den Schuss vernommen hatte. Ihre Machete hielt sie fest in der rechten Hand, um schnell reagieren zu können, falls ihr ein Beißer oder sonst wer über den Weg lief.
Nach gefühlten 20 Minuten kam die Brünette am Ort an. Sie schaute sich behutsam um, jedoch sah sie nichts. Eventuell war derjenige schon weitergegangen. Auf dem Boden befanden sich weder Beißer noch eine Leiche eines Menschen. Schulterzuckend drehte sich die junge Frau um und ging ihres Weges. Bis sie eine Stimme hörte. Fragend blickte sich Rory um und folgte ihr aber ohne dieser zu antworten. Sie war nicht dumm. Wie oft hatte die Brünette die Menschen in Filmen dafür gehasst, dass diese bei einem Geräusch fragten, ob da jemand sei. Dies war so dumm. Genau das brachte den Täter immer näher zum Opfer. Mit einem Mal gab es einen lauten Knall, was ein Gewitter ankündigte. „Na toll.“ murmelte Rory vor sich hin. Kurz stoppte sie, suchte in ihrem Rucksack nach dem Deckel für den Eimer und verstaute diesen im Rucksack. Danach machte sie sich wieder auf, um der Stimme zu folgen.
Diese führte die Brünette an ein Loch, in dem ein junger Mann festhockte. „Es ist keine gute Zeit, um in einem Loch zu chillen. Außer du wartest darauf, dass es regnet, um einen Pool zu haben.“ kam es humorvoll über ihre Lippen. Dafür war die Brünette sehr bekannt. „Wenn ich mit dem Pool recht habe, dann brauchst du sicherlich keine Hilfe.“ Ihr Blick ruhte auf den jungen Mann und seine Entscheidung, wie sie weiterverfahren wird.

@Oliver Cross



nach oben springen

#4

RE: Moor

in Umgebung 20.06.2021 17:08
von Oliver Cross | 22 Beiträge

Die Grube, in der Oliver festhing, war nicht besonders groß. Trotzdem würde er nicht eigenständig aus dieser fliehen können. Die Wände waren flach und mit Holz ausgehärtet gewesen, sodass er viel Glück brauchte, um überhaupt eine Stelle zu finden an der er sich hochziehen konnte. Als er einen nächsten Schritt machte, sah er wie etwas Blut auf den Boden tropfte. Er blinzelte und hob seine Hand um nach seiner Stirn zu tasten. Genervt seufzend befühlte er eine schmerzende Stelle an seiner Stirn, die ihm deutlich machte, dass er gerade unglücklich gefallen sein musste. Mit dem Ärmel versuchte er das Blut beiseite zu wischen und holt aus seiner Tasche seine Tomahawk Axt. Er schlug sie ein paar Meter über sich fest in die Holzwand und sprang dann an diese hoch, um sich an diesem hochzuziehen. Gerade als er ein paar Zentimeter hoch war, brach das Holz und die Axt sprang heraus. Oliver stürzte wie ein Käfer zurück auf den Rücken und konnte sich wohl glücklich schätzen, dass er sich mit der Axt nicht selbst getroffen hatte. Seufzend ließ er seine Hände fallen und blieb für einen Moment liegen. Dann richtete er sich wieder auf und klopfte sich den ganzen Dreck von seiner Kleidung, bevor er wieder nach oben sah. Im selben Moment tauchte das Gesicht einer jungen Frau über ihn auf. Oliver runzelte die Stirn und rollte mit den Augen.
„Witzig“, erwiderte er etwas trocken und genervt von der Situation. Als wäre er mit Absicht in dieses Loch gestürzt, um sich dann witzige Sprüche anhören zu lassen. „Ich bin nicht mit Absicht in dieses Loch gefallen“, grummelte er schlecht gelaunt und wischte sich nochmals das Blut von seiner Stirnseite weg. „Ein Pool wäre nicht schlecht, aber nicht in dieser Situation. Ich habe eigentlich keine Lust Futter für Zombies oder den Typen zu werden, die das Loch gebaut haben.“ Er sah sich für einen Moment um und blickte dann hinauf zu ihr. „Du hast nicht das Loch gebaut oder? Ich will nicht klugscheißen, aber ein Warnschild wäre echt hilfreich gewesen.“ Er streifte mit der Hand über das Holz hinweg. „Kannst du mir raushelfen?“, erkundigte er sich dann und versuchte etwas freundlicher zu klingen. Über ihn brauten sich weitere Wolken zusammen und ein Regentropfen schlug ihm auf die Stirn. Oliver zuckte leicht zusammen und seufzte erneut. „Das ist wirklich nicht mein Tag“, murmelte er leise zu sich selbst und hoffte inständig, dass ihm die junge Frau helfen würde.

@Lorelei Kennedy i


nach oben springen

#5

RE: Moor

in Umgebung 11.07.2021 16:57
von Lorelei Kennedy | 40 Beiträge

Rory hatte diesen Helferkomplex, weshalb sie dieser Stimme folgen musste. Ihr blieb nichts anderes übrig. Somit lauschte sie aufmerksam der unbekannten männlichen Stimme und kam an einer Grube an, die schon recht tief war. Immerhin kam der junge Mann dort drinnen nicht ohne Hilfe heraus. Im ersten Moment schaute sich die Brünette um, um sich zu vergewissern, dass sie nicht in eine Falle geraten war, denn in dieser ungewöhnlichen Zeit konnte sie sich niemals sicher sein. Als sie keine fremden Menschen sah und auch hörte, wandte sie sich an den Unbekannten und die ersten Gedanken, die ihr in den Kopf kamen, verließen ihre Lippen.
Der im Loch gefangene Mann fasste ihre Worte nicht sonderlich gut auf, worauf sie ihre Augen verdrehte. „Seh nicht alles so verbissen ernst.“ brachte sie hervor. Das Leben war momentan schon so ernst, da konnte man schließlich auch gewisse Worte etwas lockerer auffassen. Rory war nicht hier, um ihn zu töten, denn hätte sie das Loch gegraben, dann würde er aufgespießt in dieser Grube hängen. Kopfschüttelnd stand sie am Rand und musste auf seine Worte kontern, immerhin bot er ihr gerade eine gute Vorlage. „Dann klugscheiße einfach nicht. Und glaube mir, wenn ich diese Grube erschaffen hätte, würdest du dich nicht lebend in dieser befinden. Wobei…so ein paar Sklaven…“ gab sie nachdenklich von sich, ehe Lorelei ihre Worte erneut an den Mann richtete. „Und wenn ich dich umbringen wollen würde, dann würde ich meine Zeit hier nicht verschwenden, indem ich mit dir ein Plausch halte. Ich würde meine Pistole zücken und dich erschießen oder dich nur verwunden, weil ich sadistisch veranlagt bin.“
Rory zuckte mit den Schultern und fuhr sich durch ihr lockiges Haar. Nachdem er seinen Ton ein wenig freundlicher gestaltet hatte, nickte die junge Frau zustimmend und schaute sich nach etwas um, um ihn da herauszuholen. Die Zeit drängte, denn die dunklen Wolken hatten die beiden mittlerweile erreicht. Der Donner grollte und einige Sekunden danach erschien ein leuchtender Blitz. Loreilei liebte Gewitter, doch würden der laute Knall die Zombies anlocken. „Ich beeil mich.“ rief sie hinunter und war für einen Moment verschwunden. An einem Baum erkannte die junge Frau eine Schlinge, die stabil genug erschien, um den Unbekannten aus dem Loch zu ziehen. Derweil trafen ein paar Tropfen auf ihre nackte Haut. „Fuck“ murmelte Rory und zog so fest sie konnte an dieser Schlinge. Sie schien zu halten, woraufhin die Brünette zurückkehrte und das Ende dieser Schlinge in die Grube ließ. „Sie wird dich aushalten.“ versicherte sie ihm. Ihr Blick ging nach rechts, aus dem sie das ächzende Geräusch von den Untoten vernahm. Ihr Herz schlug nun etwas schneller in ihrer Brust. Mit beiden Händen hielt sie die Schlinge stramm, die sie zuvor einmal um den Baum gewickelt hatte. „Ich glaube, ein paar Zombies haben ebenfalls Lust auf ein Pool.“ witzelte Rory. Ihre Machete war bereit, ein paar von diesen Viechern zu töten. Als wäre das nicht alles genug, da fing es nun doller an zu regnen.

@Oliver Cross



nach oben springen

#6

RE: Moor

in Umgebung 08.08.2021 18:34
von Oliver Cross | 22 Beiträge

Die Laune von Oliver hatte einen gewissen Tiefpunkt erreicht als eine fremde Frau zu dem Rand der Grube trat. Er hätte sich eigentlich freuen sollen, dass sie kein Zombie war, aber der Sturz kotzte ihn unglaublich an. Die Worte der Frau machte es nicht gerade besser, aber scheinbar schien sie auch nicht auf den Mund gefallen zu sein. Eine seiner Augenbrauen wanderten hinauf als sie ihm sagte, dass er es nicht so verbissen ernst sehen sollte.
„Wirklich? Das sagst du doch nur, weil du nicht diejenige bist, die in dieser Grube sitzt“, meinte er nüchtern und wischte sich ein paar Regentropfen von der Stirn. Er murmelte einen leisen Fluch, weil er wusste, dass Regen gleichzeitig auch bedeutete das er möglicherweise schwerer aus dieser Grube kam. Oliver biss sich auf die Unterlippe um sich ein paar Worte zu verkneifen als sie davon sprach, dass er nicht klugscheißen sollte.
Erst als sie davon sprach, dass sie gerne ein paar Sklaven hatte, stützte er seine Fäuste in die Seiten und blickte sie mit einem fast vorwurfsvollen Blick an.
„Witzig, sowas zu sagen, wenn die Hälfte meiner Vorfahren als Sklaven in dieses Land kamen“, meinte er trocken und zog damit die „Rassimuskarte“. Die zog er gerne anderen gegenüber, um ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden. Ob es auch bei dieser Frau ziehen würde, damit sie ihn endlich aus diesem Loch holte? Allerdings schien sie nur weiter eine scharfe Zunge aufzusetzen, sodass er am liebsten laut aufgebrüllt hätte. Mit einem leichten Kopfschütteln rieb er sich nochmals ein paar Wassertropfen aus dem Gesicht.
Er murmelte ein paar unverständliche Worte vor sich hin und zuckte dann zusammen als er einen lauten Knall hörte. Normalerweise war Oliver nicht zimperlich, jedoch erinnerte ihn das Knallen und Grollen des Donners oft an Detroit zurück. Eine Zeit in dem das Geräusch von Waffengeräuschen ein Anlass war sofort in Deckung zu springen. Er blickte hinauf in den dunklen Himmel und war froh darüber, dass die fremde sich sofort darum bemühte ihn hier rauszuholen.
„Ja, danke!“, rief er nach oben. „… das wurde aber auch mal Zeit“, konnte er sich dann jedoch nicht mehr verkneifen. Auf den Mund gefallen war Oliver natürlich auch nicht und sprach gerne das aus, was er dachte. Für einen Moment sah er sich etwas unruhig in der Grube um, bis plötzlich eine Schlinge vor ihm auftauchte. Er hob seinen Blick wieder hinauf und nickte leicht. „Ich bin schwer, also stell dich darauf ein, dass du mehr Kraft benötigst“, warnte er die Frau vor und legte die Schlinge um sich herum. Er würde wohl versuchen ihr zu helfen, während sie ihn irgendwie nach oben ziehen musste. Derweilen konnte man zwischen den Geräuschen des Regens und des Gewitters auch Zombies hören. Er würde sich wohl nie wirklich an das Stöhnen gewöhnen können. Es dauerte ein bisschen länger als gedacht bis er endlich sich oben hervorziehen konnte. In diesem Moment tauchte auch ein Zombie auf, der geradewegs nach dem Mädchen greifen wollte. Oliver nahm seine Tomahawk und warf sie nach dem Vieh. Die Axt rauschte verdammt dicht an der Frau vorbei und rammte sich in den Kopf des Monsters. Er trat hervor und riss seine Axt aus dem Kopf des Zombies, um dann den nächsten um zu schlagen. Für einen Moment schätzte er die Situation ab und blickte dann über die Schulter zu der fremden Person. „Ich bin Oliver…“, begrüßte er sie. „Hast du einen Unterschlupf? Wir sollten ansonsten trotzdem hier verschwinden… :“ Der Regen ließ den Boden inzwischen rutschiger werden und würde einen Kampf noch weiter erschweren.

@Lorelei Kennedy


nach oben springen


disconnected Survive Talk Mitglieder Online 3
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen