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WELCOME SURVIVOR

Wir sind ein seid 2013 – bestehendes Endzeit Forum angelehnt an die Serie AMC's The Walking Dead. Die AMC-Serie dreht sich um eine Gruppe von Menschen, die sich plötzlich in einer postapokalyptischen Welt wiederfinden, die von Zombies übersät ist. Überleben heißt nun das oberste Gebot der Stunde. Alles hat damit angefangen als Rick Grimes aus dem Koma erwachte und sich in einer Welt voller Untoten zurecht finden musste und nach seiner Familie suchte. Ab dann begann ein Leben voller Ereignisse, die einen Menschen ewig prägen würden. Höhen und Tiefen, welche immer wieder eintraten. Die Story von TWD verläuft aktuell bei uns bis zu Negan's Gefangenschaft, ab dann handeln wir frei nach bestimmten Ereignissen und der Endzeitthematik. Aufgeteilt in vier, verschiedenen Kolonien und einzelnen Gruppen bieten wir Abwechslung und Spannung für jeden Seriencharakter und Freecharakter. Auch Charaktere aus den Schwesternserien AMC's Fear The Walking Dead & AMC's The Walking Dead: World Beyond sind bei uns mit angepasster Storyline spielbar. Egal wie du dich entscheidest – Dein Kampf gegen die Untoten und Lebenden erwartet dich hier.

Team

A CHANGE IS GONNA COME

Der Herbst hat sich angekündigt. Der Monat in dem sich die Blätter färben und die Tage kürzer werden. Mit niedrigeren Temperaturen und langanhaltenden Regenfällen ist zu rechnen. Während es Morgens und Abends starker Nebel auftreten kann.
#1

Haus - Catherina Jenkins

in Nebenhäuser der Mitglieder 30.01.2021 18:52
von The Walking Dead Team | 2.597 Beiträge
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#2

RE: Haus - Catherina Jenkins

in Nebenhäuser der Mitglieder 30.01.2021 19:50
von Davan Dragon Grey (gelöscht)
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Nico geleitete sie auf eines der Häuser zu welches eben erst leer geworden war. Er lief dicht bei Cat und sah immer wieder zu ihr weil er sich doch ein wenig Sorgen machte wegen dem was sie gesehen hatte. Waren sie hier wirklich sicher? Er war sich da nicht ganz so sicher, denn eines war klar die Gewallt welche hier herrschte war nicht gut, sie hatten beide davon schon genug erleiden müssen.
Er war froh als Nico sie allein ließ und nur meinte das sie sich melden sollten, wenn sie etwas brauchten.
"Danke, das werden wir machen." Er hielt Cat die Türe auf und wartete bis sie eingetreten war ehe er ihr folgte und die Tür hinter ihnen schloss. Seine Armbrust hing er über einen der Hacken welche an der Wand befestigt waren.
Er machte sich wirklich Sorgen um sie denn auch wenn sie hierher gekommen waren damit sie bei ihrem Vater sein konnte, war er dennoch besorgt das sie hier wirklich Richtig waren, ob sie sich hier einleben konnten.
"Was sagst du bist jetzt?" Er konnte noch immer nicht wirklich entspannen und war froh das Iljuscha Jaroslaw Iwanow nicht wusste das er selbst einmal einer dieser Freaks war, welcher die Maske eines Beißers getragen hatte.
Sicher sie waren hier vor dem was von draußen war sicher doch wer Schützte sie vor dem was hier drinnen war?

@Catherina Jenkins


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#3

RE: Haus - Catherina Jenkins

in Nebenhäuser der Mitglieder 22.02.2021 19:43
von Catherina Jenkins | 114 Beiträge

Wie für Negan war es auch für Catherina ungewohnt, dass man sie als Tochter von Negan betitelte. Bis vor wenigen Wochen hatte sie geglaubt, dass ihr leiblicher Vater ein grausames Arschloch war, das schon seit elf Jahre unter der Erde lag beziehungsweise in ihrer alten Wohnung vor sich hin verweste. Doch auch Cat konnte mal Glück in ihrem Leben haben, denn der nette Mann von früher, der als einziges freundlich war und ihr Geschenke gemacht hatte, war ihr leiblicher Vater, neben dem sie nun auch saß und den sie ab dem heutigen Tag besser kennenlernen konnte.
Während @Iljuscha Jaroslaw Iwanow redete, hörte Cat nur schweigend zu und aß ab und zu einen Bissen von dem köstlichen Essen. Auch wenn er sie direkt ansprach, aber anscheinend keine Antwort hören wollte, sagte sie nichts und nickte nur, damit er sah, dass sie ihm zuhörte und einverstanden war.
Als er zu Dragon und ihr meinte, dass sie ihren Teil dazu beitragen musste, um hier ein gutes Leben zu führen, und sie fragte, ob sie es verstanden hatten. Nickte sie erneut und fügte dieses Mal verbal hinzu: „Ja! Das ist verständlich!“
Anschließend erklärte er ihnen, dass er sich gerne überraschen ließ, was ihre Fähigkeiten waren. Cat nahm sich vor ihren Stiefonkel tatsächlich zu überraschen. Bei dem jetzigen Gespräch anzubringen, dass sie eine gute Diebin und Einbrecherin war, wäre nicht sehr vorteilhaft. Aus diesem Grund schwieg sie und würde durch Taten ihr etwas fragwürdigeres Talent zur Schau stellen. Jedoch nur indem sie rare Ressourcen von Orten besorgte, wo normale Plünderer nur schwer hinkam. Wie die oberen Wohnungen von verbarrikadierten Wohnkomplexen, den Inhalt von Tresoren, wo sich des Öfteren auch wertvolle Waffen samt Munition befanden oder einfach nur Dosenfutter und andere nützliche Gegenstände. Denn diese Orte waren nur über die Balkone oder Dächer erreichbar, da die ehemaligen Bewohner die Haustüren fest verriegelt und zugebaut hatten. In anderen Fällen konnte Cat weiter in das Innere einer Stadt oder einer Siedlung eindringen, indem sie sich über die Dächer fortbewegte und so die ganzen Beißer auf den Straße umging. Ja, sie würde definitiv ihren Wert noch beweisen.
Nachdem Iljuscha den Tabak ansprach, schrieb Cat dieses Konsummittel ebenfalls auf ihre Liste. Denn eines war klar, wenn sie sich gut mit Iljuscha stellte, so würde der nächste Empfang in der Villa ohne furchteinflößendes Gewehr ausgehen oder der Drohung sie alle in die Luft zu springen. Sie hatte genug schreckliches erlebt und wenn es einen Weg gab so etwas zu umgehen, dann tat sie auch alles dafür.
Danach wurde der Barkeeper, der Iljuscha auch immer höchstpersönlich bediente, gerufen, damit dieser Dragon und ihr das Zimmer zeigen sollte, in dem sie wohnen konnten. Obwohl ein Zimmer im Pferdestall das Thema war, so schreckte dies Cat keinesfalls ab. Sie hatte schon in Abstellkammern, Kerkern, der Kanalisation oder anderen Orten, die nicht sehr wohnlich oder bewohnbar waren, geschlafen und gelebt. Selbst wenn sie im Stall im Heu schlafen mussten, wäre es nicht schlimm. Cat konnte zudem oft auch nur in kleinen, engen und dunklen Räumen schlafen. Eine Angewohnheit, die sie ihrem Stiefvater zu verdanken hatte, der sie immer wieder in die Besenkammer zur Strafe gesteckt hatte, sowie den Menschenhändlern, bei denen sie manchmal monatelang in einer viel zu kleinen Zelle schlafen musste.
„Vielen Dank für das Essen und das wir hier bleiben können! Das Zimmer nehmen wir gerne!“, meinte Cat noch zu Iljuscha bevor sie von Nico zu dem Zimmer geführt worden. Dankbar neigte sie noch kurz den Kopf. Als sie zu ihrem Vater sah, zwinkerte dieser ihr zu und sie lächelte zurück.
Als sie das Zimmer verließen, sammelten sie ihre Sachen wieder ein und auf dem Weg zum Stall ergriff Cat die Hand von Dragon. Mit einem leichten Lächeln auf den Lippen drückte sie seine Hand und wollte ihrem Freund so zeigen, dass nun alles besser werden würde. Diese Geste würde er sicherlich brauchen, denn sie sah ihm an, dass er sich weiterhin Sorgen machte.
Nach grob fünf bis zehn Minuten waren sie bei dem Stall angekommen und Nico führte sie noch im Haus bis vor die Zimmertür.
„Danke, Nico!“, wandte sich Cat an den Barkeeper und ging dann in das Zimmer. Dragon hatte ihr dabei die Türe aufgehalten, nachdem auch er eingetreten war, schloss er wieder die Tür.
Cats Blick huschte wie immer zu allen Fenstern und Türen, damit sie sofort wusste welche Fluchtmöglichkeiten sich ihr boten. Ebenfalls suchte sie nach Verstecken. Auch wenn sie wusste, dass sie hier in Sicherheit war, so war dies eine Angewohnheit, die sie niemals ablegen würde. Schon seit Kindertagen machte sie dies, um ihren Stiefvater zu entkommen und erst Recht als sie bei den Menschenhändlern war. Dort war es immer nützlich, wenn man in ein Eck oder eine Lücke zwischen zwei Möbeln huschen und sich verstecken konnte, um so den grausamen Männern zu entkommen, beziehungsweise, um sie nicht auf sich aufmerksam zu machen.
Dann fragte Dragon sie auch schon, was ihr erster Eindruck war.
„Ich denke, wenn wir unseren Beitrag leisten, dann können wir hier ein gutes Leben haben. Durch meinen Vater besitzen wir zudem etwas mehr Schutz als die anderen Arbeiter, auch wenn wir sicherlich uns nichts leisten sollten…“, mit ihren letzten Worten spielte sie auf ihre Klausucht an, die sicherlich irgendwann noch zu Problemen führen konnte. Zu ihrem Glück hatte sie ihre Hände in der Villa im Griff halten können, auch wenn sich dort etliche verlockende Gegenstände befanden hatten.
„Was denkst du? Können wir hier endlich mal in Frieden leben?“, fragte sie ihn dann.


Inzwischen waren mehr als drei Wochen vergangen. Dragon und Catherin hatten sich dem Plündertrupp von ihrem Vater @Negan Iwanow angeschlossen. Auch wenn sie die Sicherheit der Kolonie genoss. Cat konnte nicht stillsitzen. Zu lange war sie eingesperrt gewesen, nur um jetzt ihre Freiheit wieder aufzugeben, indem sie in der Kolonie versauerte. Zudem konnte sie nur im Haushalt etwas beitragen, doch ihr wahres Talent konnte sie erst zeigen, wenn sie außerhalb unterwegs waren.
Bei den ersten Plünderungstouren hatte sie hauptsächlich unverderbliche Nahrungsmittel und andere Ressourcen, die die Arbeiter für ihre Berufe brauchten, gefunden. Bei der dritten Tour konnte sie endlich etwas auftreiben, was eventuell Iljuscha Dragon und ihr gegenüber etwas friedlicher stimmte: Eine Kiste mit zehn alten Zigarren und zwei Dosen Tabak. Ob dies noch rauchbar war, wusste sie nicht, allerdings würde dieser Fund dem Anführer zeigen, dass sie vieles auftreiben konnte. Da die Zigarren sich in einem Tresor eines schickeren Hauses befanden, nahm die Katze auch an, dass diese Ware sicherlich nicht ganz so günstig früher gewesen sein musste.
Bei den Plünderungen lernten sich die drei auch besser kennen. Negan erzählt ihr von früher, weswegen er sie nicht mehr besuchen konnte – durch den Tod ihrer Mutter und den Umzug hatte er sich nicht mehr auffinden können – und auch Cat erzählte ein bisschen von ihrer Vergangenheit. Auch wenn sie vorerst noch die eher schlimmeren Details bei den Menschenhändlern ausließ. Negan wusste jedoch nun, wie ihr Stiefvater sie behandelt hatte, weswegen sie eine so gute Diebin und Schlösserknackerin war und vor allem wie Dragon sie bei den Menschenhändlern so gut es ging beschützt hatte. Denn in den Stunden, in denen Dragon Cat zu sich gerufen hatte, konnte keiner der Kerle ihr etwas antun, wodurch sie alle paar Tage etwas Erholung von ihrer Hölle hatte und hin und wieder auch etwas gutes zum Essen und trinken. Gleichzeitig hoffte sie, dass Negan sah, dass Dragon einer der Guten war und er so die väterliche Prüfung bestehen würde.
Zwischen Dragon und Cat lief es auch besser als zuvor. Der Dunkelhaarige akzeptierte zwar ihre Vergangenheit und ließ ihr so viel Zeit, wie sie brauchte, doch durch ihre neue Heimat konnte Cat endlich mit ihrer Vergangenheit abschließen. So fiel es ihr immer leichter in den ruhigen Stunden, die sie in ihrer Wohnung verbrachten, ihn auch körperlich näher an sich heran zu lassen. Früher war nur ein kurzer Kuss drinnen gewesen bevor sie verschreckt Abstand gesucht hat, nun konnten sie wie zwei verliebte Teenager kuschelnd und knutschend ein paar Stunden im Bett verbringen. Generell suchte Cat immer häufiger Körperkontakt zu ihrem Freund. Sei es durch Umarmungen, Händchen halten, einen Kuss oder Kuscheln im Bett.
Regelmäßig durften sie auch die Villa betreten, um mit Negan, @Natalja Iwanow und @Tamara Raisa Iwanow zu essen. Denn neben Negan lernte das Paar auch Cats Stiefmutter besser kennen und sie nahmen die Freundschaft zu Tamara wieder auf, die nur unterbrochen wurde, da Tamara glücklicherweise bei den Menschenhändler hatte fliehen können.
Gerade lag Cat auf dem Bett und studierte eine Karte einer naheliegenden Stadt. Negan hatte diesen Ort als nächstes Ziel für eine Plünderung bestimmt. Baltimore, eine Stadt in der Nähe von Washington, wo Cat Negan wiedergetroffen hatte. Laut Negan war dort eine Kolonie ansässig, die Negan nicht freundlich gesonnen war, doch sie würden nur ein paar Häuser weiter entfernt von dem Clubhaus, wo diese Menschen lebten, absuchen.
Ihnen war klar, dass sie dort keine Nahrung mehr finden konnten, doch Haushaltsgegenstände und anderen nützlichen Kram konnte immer noch auffindbar sein. Aus diesem Grund würden sie dorthingehen. Selbst wenn es riskant war. Auf den Plünderungstouren in den anderen Dörfern und Städten hatten sie nichts gefunden und Baltimore war deutlich größer als diese, wodurch die Chance dort fündig zu werden, deutlich größer war.
„Dragon. Denkst du das ist ein Hotel?“, fragte Cat und deutete auf einen Punkt auf der Karte. Noch immer konnte sie nicht lesen und schreiben, weswegen sie ihren Freund für solche Sachen fragen musste, bis sie es lernte.
„Dort könnten wir sicherlich viele Handtücher und Geschirr finden. Letzteres könnten die Schmiede hier einschmelzen und zu nützlicheren Sachen umarbeiten, oder?“, wollte sie dann wissen.
„Das einzige Problem dabei ist, dass das Hotel nur drei Blöcke von der anderen Kolonie entfernt ist. Aber theoretisch könnten wir es dahin und wieder zurück schaffen ohne erwischt zu werden.“, überlegte sie und wusste nicht, dass dieser Plan schlussendlich zu Dragons Tod führen würde, wo er und Cat gemeinsam mithalfen sie genau zu diesem Punkt zu bringen.

@Davan Dragon Grey


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#4

RE: Haus - Catherina Jenkins

in Nebenhäuser der Mitglieder 26.02.2021 17:28
von Davan Dragon Grey (gelöscht)
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Er war froh als sie endlich allein waren und das sie sich nun ausruhen konnten, so recht traute er diesem Ort noch nicht, denn irgendwie hatte er ein ungutes Gefühl dabei. Sicher konnte er an Cat´s Blick sehen das sie dennoch schon jetzt nach einem Fluchtweg suchte. "Ich hoffe du hast recht Cat, ich bin mir noch nicht so sicher." Doch er war eben auch mehr als Vorsichtig geworden er wollte sicher niemanden etwas unterstellen doch er würde versuchen sich hier einzubringen so gut es eben ging.
"Seine Bemerkung mit den Beißer Masken hat mir nicht gefallen. Es ist nun mal ein Teil meiner Vergangenheit und auch wenn ich sie nie wieder tragen würde, so war ich eben so ein Freak." Er lächelte Cat an denn er wusste das sie es verstehen würde.
"Hast du etwas mit gehen lassen? Dann gib es mir und wir suchen einen Weg es zurück zu geben." Er hatte zwar auf ihre Hände geachtet doch er wusste ja wie gut sie in dem Klauen war als das er sich sicher sein konnte ob er nicht doch was übersehen hatte.
"Ja ich denke wir können hier Frieden finden, solange wir das tun was man verlangt."

Inzwischen hatte Dragon und Cat sich dem Trupp um Negan angeschlossen und irgendwie war es doch nicht so übel wie er zu beginn gedacht hatte. Er war froh das sie sich Negan anschießen durften denn er wusste das Cat auf dauer nicht so glücklich gewesen wäre, doch nun das sie auch mal nach draußen gehen konnten schien Cat auch gelöster zu sein. Die ersten Touren waren ganz gut gelaufen und die Dritte war wohl die Beste von allen. Cat hatte für Iljischa etwas gefunden was diesem gefallen hatte.
Cat hatte bei der Plünderung ihrem Vater einiges erzählt und es war irgendwie gut das Negan nun wusste woher sie sich kannten, das Cat bei weitem viel ausgelassen hatte, auch das was nach ihrer Fliucht geschehen war. Die Tatoos und Narben die Dragon als Strafe davon getragen hatte waren zum Glück noch keinem außer Cat zu Augen gekommen. Dragon wusste ja schon vieles von Cat´s Vergangenheit und was sie durch machen musste, ihn überraschte das meiste nicht wirklich.
Mit der Zeit lief es auch zwischen ihm und Cat immer besser,inzwischen konnten sie sogar zusammen kuscheln und er konnte sie in seinen Armen halten. Auch konnte er sie endlich richtig küssen so wie er es sich schon so lange gewünscht hatte.
Die letzte Zeit war ihm aufgefallen das Cat immer mehr seine nähe suchte und er genoss jede einzelne Minute davon.
Immer wieder Besuchten sie Negan und seine Frau welche sie zum essen einluden und auch Tamara sahensie immer wieder. Auch sie hatte er damals schon bei den Menschenhändlern kennen lernen können und er war froh das auch sie den Weg nach Hause gefunden hatte.
Gerade war Dragon noch mal bei den Pferden gewesen um sich um diese zu kümmern als er gerade das Haus betrat und Cat auf dem Bett vorfand welche eine Karte studierte. Kurz hielt er inne und noch ahnte keiner von ihnen das der nächste Ausflug sein letzter sein würde.
Er trat zu ihr als sie ihn wegen den Hotel fragte und atmete tief durch. "Ja das ist ein Hotel. Und ich denke wir beide können uns dem näher ohne gefahr zu laufen angegriffen zu werden immerhin sind wir doch keine Gefahr." Er grinste leicht und ja dort würde man sicher etwas finden können. Dennoch machte er sich Sorgen wegen der anderen kollonie.
Das Baltimor ihr nächstes Ziel werden würde war doch nicht schlecht dort würden sie sicher viel mehr finden können.
"Ja ich denke das Metall könnte man sicher einschmelzen oder viele andere DInge damit tun.Man müsste eben schauen was man findet und in welchem Zustand es ist."
Sie würden eben aufpassen müssen vor allem aber wegen dieser Kollonie sollten sie in ihnen eine Gefahr sehen könnte das sicher übel enden.

@Catherina Jenkins


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