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The Walking Dead | Endzeit RPG | FSK 18 | Orts- und Szenentrennung | Freecharakter

Wir sind ein seid 2013 – bestehendes Endzeit Forum angelehnt an die Serie AMC's The Walking Dead. Die AMC-Serie dreht sich um eine Gruppe von Menschen, die sich plötzlich in einer postapokalyptischen Welt wiederfinden, die von Zombies übersät ist. Überleben heißt nun das oberste Gebot der Stunde. Alles hat damit angefangen als Rick Grimes aus dem Koma erwachte und sich in einer Welt voller Untoten zurecht finden musste und nach seiner Familie suchte. Ab dann begann ein Leben voller Ereignisse, die einen Menschen ewig prägen würden. Höhen und Tiefen, welche immer wieder eintraten. Die Story von TWD verläuft aktuell bei uns bis zu Negan's Gefangenschaft, ab dann handeln wir frei nach bestimmten Ereignissen und der Endzeitthematik. Aufgeteilt in vier, verschiedenen Kolonien und einzelnen Gruppen bieten wir Abwechslung und Spannung für jeden Seriencharakter und Freecharakter. Auch Charaktere aus den Schwesternserien AMC's Fear The Walking Dead & AMC's The Walking Dead: World Beyond sind bei uns mit angepasster Storyline spielbar. Egal wie du dich entscheidest – Dein Kampf gegen die Untoten und Lebenden erwartet dich hier.
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STAY AS LONG AS YOU LIKE

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#1

Vor dem Apartment

in Familie Greene 11.02.2021 21:09
von The Walking Dead Team | 2.581 Beiträge
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#2

RE: Vor dem Apartment

in Familie Greene 11.02.2021 21:38
von Daryl Dixon | 9.264 Beiträge

---> Wald

Mir war nicht entgangen, das Beth scheinbar enttäuscht war, weil ich nicht mit meiner Armbrust schoss. Keine Ahnung warum sie so ein Problem hatte, immerhin half ich ihr trotzdem. Scheinbar hatte sie sich wirklich verändert. Die kleine, süße Beth gab es wirklich nicht mehr. Nachdem der Schock nun runtergeschluckt war, sammelten wir uns stiefelten nun im dunkeln zur Cottage zurück. Am Tor wurden wir nach kurzer Überprüfung rein gelassen und steuerten das Apartment von Beth und ihrer Schwester an.
"Du willst unbedingt ne Aufgabe, warum unterrichtest du nicht die Kids hier in der Cottage .... sie brauchen Training ... trainiert ihr am Strand oder so!"
Vielleicht war das ja was für sie. Immerhin kümmerte sie sich früher auch schon gerne um die Kinder der Gruppe. Gerade @Judith Grimes hatte es ihr schon damals angetan. Ob ich sie wirklich alleine oder mit jemand anderes raus schicken wollte, wusste ich noch nicht. Auch wenn sie stark tat, konnte sie dennoch schwach sein. Ich wollte sie nicht wegen einem dummen Fehler verlieren. Schnee lag überall in der Cottage und die Spuren zeigten, das hier noch viele unterwegs waren. Ich sammelt einen Schneeball auf und warf ihn, so das Seven diesem freudig hinterher lief. Auch wenn er gut ausgebildet war, spielte er noch immer gerne! Er liebte Kinder und jeder mochte ihn. Ich musste manchmal echt aufpassen, das er nicht zu viele Leckerlies von den Leuten bekam. Aber ich gönnte es ihm auch, da er wirklich eine treue Seele war.

Wir kamen am Apartment von Beth an und blieben vor der Tür stehen.
"Ich bin mir sicher, dass deine Schwester @Maggie Greene sich riesig freuen wird, wenn du wieder heim kommst!"
Musternd sah ich sie an und atmete aus. Es war schon spät und ich wirklich k.o. auch wenn ich mir nichts anmerken lies.
"Vielleicht findet auch @Rick Grimes noch was für dich, so schwer ist das ja nun wirklich nicht, aber verspreche mir, das du nicht wieder einfach abhaust, hörst du?!"

@Beth Greene @Seven



"Come on, people. "I'm done looking for people." What the hell?"

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#3

RE: Vor dem Apartment

in Familie Greene 12.02.2021 11:51
von Beth Greene | 84 Beiträge

Daryl war schon immer ein guter Beobachter gewesen, das wusste sie und vermutlich hatte dieser auch ihren Blick bemerkt den sie versuchte zu vermeiden, aber es gelang ihr einfach nicht und dennoch sah sie dann leicht fragend zu Daryl, der meinte das sie wirklich dringend eine Aufgabe haben wollte und so nickte sie dann auch einfach bei seinen Worten. „Ja ist nun einmal so, das ich nicht untätig herumsitzen will“ erklärte sie ihm ruhig und musste sie deswegen dann auch einfach ein bisschen schmunzeln. „So ist das nun einmal“ meinte sie ruhig und sie dachte ein bisschen über seine Worte nach. „Das wäre eine gute Idee“ meinte sie schmunzelnd. „Hab mich immerhin damals um Ricks Kind gekümmert huh?“ Fragte sie ruhig nach und musste sie deswegen ein bisschen schmunzeln. Es war ziemlich gut so wie es für sie lief und wenn sie eine Aufgabe hatte, dann würde sie auch nicht so schnell wieder verschwinden. Das hatte sie absolut nicht vor. Und wer weiß vielleicht würde sie ja irgendwann einen Freund finden in den sie sich verlieben konnte, doch bisher war das nicht möglich und deswegen schaute sie leicht fragend zu Daryl der gerade einen Schneeball warf um Seven etwas zu tun zu geben und sie musste deswegen lachen, als er hinter dem Ball her lief. Es war schön zu sehen, das sich hier nicht sonderlich viel geändert hatte und deswegen zuckte er dann auch schon mit den Schultern und grinste dann auch schon wieder etwas. „Oh ja meine Schwester“ meinte sie leicht lachend. „Sie hat mich schon ewig nicht mehr gesehen, ich bin gespannt wie sie so ist“ meinte sie ruhig. „Aber Daryl du bist müde und ich denke, du willst erst einmal schlafen gehen oder nicht?“ Fragte sie neugierig nach bei ihren Worten und sah sie ihn dabei musternd an. „Tut mir leid, das ich dich so lange aufgehalten habe, aber es macht mir einfach Spaß mit dir unterwegs zu sein“ Das meinte sie so ehrlich wie sie es sagte. Hatte er eigentlich eine Freundin? Gute Frage oder?

@Daryl Dixon
@Seven



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#4

RE: Vor dem Apartment

in Familie Greene 13.02.2021 00:00
von Seven | 149 Beiträge

Seven war froh als sie endlich das Tor passiert hatten und sie wieder zu Hause waren auch er war Müde und wollte sich nachher ein wenig ausruhen. Langsam lief er neben den Beiden her, der kurze Kampf mit diesem Beißer welchen er versucht hatte von Beth zu ziehen hatte doch einen fauligen Geschmack hinterlassen weswegen er auch sicher nachher erstmal seine Trinkschale leeren würde.
Als sie am Apartment von Beth hielten, warf Daryl einen Schneeball und er rannte diesem Freudig hinterher um ihn zu fangen, der Kalte Schnee in seinem Maul tat gut und schien diesen Geschmack weg zu waschen. Freudig kam er mit dem Schwanz wedelnd zu Daryl zurück und bellte vor Freude damit dieser noch mal einen Schneeball war den er fangen konnte.

Ja er liebte Kinder und spielte auch gerne mit ihnen vor allem aber auch weil er da viele Leckerli bekam und vor allem bekam er ganz viele Knuddle und Streicheleinheiten welche ihm gefielen.
Doch seine Treue lag ein zig und allein bei seinem Herrchen, kein anderer konnte ihm direkte Befehle erteilen,zumindest hörte er bei Daryl zu 100% was bei den anderen eher nicht der Fall war.

@Daryl Dixon
@Beth Greene



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#5

RE: Vor dem Apartment

in Familie Greene 18.02.2021 14:05
von Daryl Dixon | 9.264 Beiträge

Seven gefiel das Spiel mit dem Schneeball und forderte mich auf, noch einen zu werfen. Auch wenn er ein gut ausgebildeter Hund war, so war er auch verspielt wie ein Welpe. Während ich noch einen Schneeball formte und diesen so weit wie möglich warf, erzählte ich Beth, was sie alles verpasst hatte.
"Du warst einfach zu lange weg Beth! @Maggie Greene wird sich freuen, wenn du wieder da bist, du bist ihre kleine Schwester und sie liebt dich, egal was du tust. Immerhin hat sie nur noch dich und Herhsel Junior aus der Familie"
Klar hatte sie hier ihre ganzen Freunde und die waren auch wie eine Familie, aber leibliche war dann doch noch was anderes. So war es auch bei @Merle Dixon und @Cassandra Dixon, ich war froh sie zu haben und würde sie immer vor allem beschützen oder auch immer aufnehmen.
Seven kam schon wieder und ich streichelte ihn kurz, ehe ich mich zu Beth drehte und nickte.
"Ja das stimmt, ich bin müde und brauche echt mein Bett. Wir treffen uns bald wieder und dann haben wir auch eine Aufgabe für dich! Wehe du rennst wieder ohne ein Wort weg!"
Warnend sah ich sie an. Sie wusste genau, das ich sie sonst wieder suchen würde, immerhin waren wir Freunde und kannten uns schon fast 9 Jahre.
"Trau dich, sie wird dich liebevoll empfangen!"
Sprach ich Beth Mut zu und lächelte sie sogar kurz an. Das gehörte zu den Dingen, was sie verändert hatte. Ich hatte nun @Rosita Espinosa an meiner Seite und war wirklich glücklich, was mich überraschte. Auch zu Beth hatte ich mal eine etwas nähere Beziehung, aber diese endete, bevor sie angefangen hatte, zudem war das schon länger her und nicht mehr relevant.
"Komm erst mal an und sag allen Hallo"
Schlug ich vor und umarmte sie einmal, ehe ich Seven rief und mit ihm nach Hause ging. Ich brauchte vor allem aber eine Dusche. Ja ein Daryl duschte ab und an mal ^^

<--- Daryls Home

@Beth Greene @Seven



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#6

RE: Vor dem Apartment

in Familie Greene 25.02.2021 11:41
von Beth Greene | 84 Beiträge

Es war schön zu sehen, das Seven sich freute wieder zu Hause zu sein, ein wenig Kontinuität tat wohl auch den Tieren gut, das war schön zu sehen. Weswegen sie ein wenig lächeln musste und sah dabei leicht fragend zu Daryl, der wohl auch dafür sorgte das Seven noch einen Schneeball zum Werfen bekam und musste deswegen sanft lächeln. „Ich weiß das ich lange Weg war, wie lange ist das her…seit dem Gefängnis“ Meinte sie nachdenklich. „Bis jetzt mindestens Sieben Jahre wo ich mich als Nomadin durchgeschlagen habe“ Überlegte sie dabei ruhig. Sie wusste nur zu gut, das Daryl alles für seinen Bruder Merle tun würde, das hatte er schon damals oft genug bewiesen, das er ihm mehr vertraute als den Menschen in ihrer Umgebung und deswegen musste sie ein bisschen schmunzeln. „Mag sein, aber eigentlich hatte ich erwartet, das mein Vater noch lebt“ Naja so konnte man sich täuschen, aber so war der Lauf der Zeit und Hershel war schon damals alt gewesen das wusste sie. Nachdenklich schaute sie Daryl dann auch wieder fragend an und musste dann leicht lachen. „Ich sehe es dir auch an“ meinte sie ruhig. Das er müde war, brauchte er ihr nicht zu erzählen und sie wusste, das er erst einmal schlafen gehen wollte, das machte auch nichts. Also sah sie leicht fragend zu ihm und gähnte dabei leicht selbst vor sich hin. „Keine Sorge, diesmal bleibe ich hier versprochen“ sie musste bei seinen Worten sogar ein wenig schmunzeln. „Bis dann Daryl“ Sie wank ihm dabei leicht zu als er verschwand und musste dabei lächeln. Sie seufzte dann kurz auf und klopfte vorsichtig an der Appartmenttür.

@Daryl Dixon
@Maggie Greene falls du lust und zeit hast zu antworten, wenn nicht auch okay xD
@Seven



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#7

RE: Vor dem Apartment

in Familie Greene 11.04.2021 18:30
von Harley Ann Hawk | 54 Beiträge

Harley war noch nicht mal ganz 2 Jahre im Cottage. Genau konnte sie es auch nicht sagen, immerhin war jegliches Zeitgefühl verloren. Die Blondine konnte noch nicht einmal die Frage beantworten, welches Datum oder welcher Tag gerade war. Seit dem Ausbruch der Seuche war die junge Frau unterwegs gewesen. Sie sah so viele Menschen sterben, die sie liebte. Zuerst verlor sie ihren Mann und dann ihren Vater und ihren Bruder. Anschließend ihre Mom und später ihre kleine Schwester. Manche Menschen zerbrachen daran, jedoch nicht Harley. Es machte sie stärker und gleichzeitig wütender. Wütender auf die scheiß Seuche, die eine Schneise durch die ganze Welt zog. Die Familien zerriss und Menschen tötete, die es nicht verdient hatten. Die natürliche Auslese konnte so grausam sein. Menschen, die einen böse Charakter hatten, nahmen sich das, was sie wollten. Rücksichtslos. Brutal. Genau das, was die Blondine hasste. Somit richtete sie solche Menschen auf dem Weg durch die leeren Straßen. Es gab keine Richter, keine Polizei oder sonstigen Behörden, die solche Straftäter schnappten und einsperrten. Alle Menschen waren nun mehr auf sich alleine gestellt. Wo sie nur konnte, half Harley den schwachen Menschen und Familien zu überleben. Bis sie irgendwann eine kleine Gruppe waren, die sich gegenseitig halfen. Darunter waren Ärzte, Physiker, Politiker und Chemiker. Studierte Menschen, dessen Studium in der neuen Zeit nichts mehr wert war. Zumindest konnten ihre Fähigkeiten sehr hilfreich sein.
Auch in dieser kleinen Gruppe starben die Menschen wie Fliegen. Krankheiten kursierten, sodass die Gruppe sich aufteilen musste. Es gab ein Gebäude nur für die Kranken und in dem anderen lebten die gesunden Menschen. Dank der Ärzte konnten die meisten kranken Menschen genesen. Familien verloren dadurch Familienmitglieder. Es waren grausame Wochen gewesen, die sich die Blondine nicht zurückwünschte. Wie so viele andere Geschehnisse, die sie miterleben musste. Freiwillig oder unfreiwillig. Zweimal hatte Harley eine Familie verloren, was ihr schwer nachhing, somit beschloss sich die hübsche Blondine, alleine durch die Gegend zu ziehen. Sie wäre für niemanden mehr verantwortlich und würde auch niemanden mehr verlieren, den sie ins Herz geschlossen hatte. Harley lebte von Tag zu Tag und den Gedanken, dass ihr Ehemann und oder ihre Schwester noch lebte, erlosch auch vor einigen Jahren. Sie suchte überall, fand jedoch nichts. Die Blondine erledigte Beißer, wie auch Menschen, die ihr schlimmes wollten. Einmal konnte sie sich aus den Fängen von Menschenfressern befreien und floh. Dies war mit einer der schrecklichsten Erinnerungen, die sie in den Jahren errungen hatte. Sie konnte nicht verstehen, wie Menschen nur so verachtend sein konnten. Auch diese Gruppe würde eines Tages an die falschen Leute geraten und verlieren. Dies wünschte sich Harley von ganzem Herzen. Schließlich konnte sie alleine nichts ausrichten.

Und nun war sie im Cottage. Menschen, die eine eingeschworenen Gemeinschaft waren. Herzlich wurde die Blondine in dieser Gemeinschaft aufgenommen, jedoch fühlte sich die junge Frau nicht sonderlich wohl. Immer eingesperrt zu sein, war nicht ihrs, weswegen sie sich schnell für den Außendienst meldete. Die Blonde musste raus aus dem Cottage. Einfach nur im Haus zu sitzen und Blümchen anzupflanzen war einfach nicht ihr Ding. Für die Gartenarbeit war mehr ihre Schwester geboren, wobei dies in England eine Hausangestellte machte. Ebenso in Bridgewater, wo die Familie Warrington ein Gärtner unterhielt. Harley war schon im Kindesalter ganz anders, wie ihre Geschwister. Die Etikette lernte sie ungern und empfand es als eine lästige Tradition. Sie stellte sich immer die Frage, warum adligere Familien so viel besser waren, als normale Familien. Nur, weil sie mehr Geld besaßen, als all die anderen? Daher rebellierte das junge Mädchen recht schnell, was ihre Eltern und Großeltern sauer aufstieß.
Um nicht das kleine Hausmütterchen zu werden, was kocht und eventuell auf Kinder aufpassen muss, wollte sie draußen umherziehen und tagelang unterwegs zu sein, um zu plündern oder Beißer zu töten. Das war ihre Berufung.

Harley kam nach einer gefühlten Ewigkeit mit einer kleinen Gruppe Plünderer zurück ins Cottage. Ihr Rucksack war prall gefüllt mit Dosen, Trockenfleisch und Spielsachen, die sie aus den Häusern ergatterten. Soweit es möglich war, wusch sich die Blondine und richtete sich her, denn nichts war schlimmer, als zu stinken und ungepflegt herumzulaufen. In ihrem Rucksack trug sie stets eine Bürste mit sich herum. Nichts war schlimmer, als zerzauste Haare. Das Blut in ihrem Gesicht und ihrer Kleidung machte der Blondine nichts aus. So kam sie auch durch das Tor der Kolonie. Ihre Kleidung war mit Blut versehen, wie ihr Haar und Teile ihres Gesichts. Die gröbste Fläche hatte sie mit einem Fetzen Stoff gesäubert.
Es war dabei, dunkel zu werden. Der Himmel färbte sich in dunkleres rot und lila und die Sonne war dabei am Horizont zu verschwinden. Wie lange sie draußen war, das konnte Harley nicht genau sagen, denn nach Tagen verschwamm alles nur noch. Ihr Katana hing lässig über ihre Schulter. Den Baseballschläger hatte die Blonde dieses eine Mal in ihrem Zimmer gelassen. Die frische Luft wehte ihr durchs Haar, während Harley sich auf den Weg zum Vorratsraum machte. Leider war dieser abgeschlossen und Harley seufzte. „Echt jetzt?“ Es ist ja nicht so, als wäre der Rucksack leicht wie eine Feder. Also ging sie ein paar Schritte weiter und entdeckte vor einem Haus eine blonde junge Frau. „Hey. Kannst du mir sagen, warum der Vorratsraum versperrt ist? Hält da nicht immer jemand Wache?“ fragte sie das junge Ding.
Harley wollte die Sachen schnell abgeben und danach duschen, um das Blut aus ihrem Haar zu waschen und sich vom Körper. Sie schob ihre Hände in die Hosentasche und wartete auf die Antwort. Sie hoffte zumindest, dass die Blonde ihr helfen konnte.

@Beth Greene






One misstep, you're mine. And you better stay clever if you wanna survive.
Once you cross the line. You'll be wishing you would listen, when you meet your demise.

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#8

RE: Vor dem Apartment

in Familie Greene 14.04.2021 12:12
von Beth Greene | 84 Beiträge

Jeder vermisste in dieser heutigen schweren Zeit wo die Seuche ausgebrochen war doch einen wichtigen Menschen, bei ihr war es zum Beispiel ihr Vater den sie sehr vermisste oder auch Shawn Greene ihren Bruder, jedenfalls gab es viele, die jemanden vermissten, wo sie nicht wussten ob er lebte oder ob derjenige schon gestorben war. Das war völlig normal und Beth war daran zerbrochen, mehrfach sogar schon und deswegen musste sie zugeben, dass sie die Zeit in der sie alleine war nicht erwartet hatte zu überleben, aber mit der Hilfe von mehreren Faktoren war es ihr durchaus möglich gewesen und deswegen war Beth dann mit der Zeit von einem schwachen Mädchen zu einem starken geworden. Allerdings versuchte sie, wie die alte Beth zu reagieren und versuchte dabei dann auch sich nichts anmerken zu lassen. Das ging einfach nicht anders. Nachdenklich wartete sie also vor dem Haus ihrer Schwester eingelassen zu werden, aber scheinbar war diese derzeit nicht zu Hause und somit musste sie einfach warten huh?

Durch ihren Vater der Tierarzt war, verstand Beth sich ein bisschen darin Wunden zu versorgen, da sie ihrem Vater schon des Öfteren dabei zugesehen hatte und somit wusste, wie es in etwa funktionierte. Dabei schaute sie sich nachdenklich um. „Mist Maggie scheint nicht zu Hause zu sein“ Also musste sie sich überlegen, was sie machen sollte. Sie wusste es nicht. Daryl hatte sie hier her gebracht, damit sie mal Duschen konnte und sich ausruhen konnte, aber wenn niemand da war, dann wollte sie auch nicht unbedingt ins Haus eindringen. Das gehörte sich einfach nicht. So viel war klar. So schaute sie sich suchend um und hoffte, das ihre Schwester bald nach Hause kommen würde. Ansonsten musste sie sich überlegen, was sie ansonsten machen sollte. Sie wusste es nicht. Dabei schaute sich die andere leicht fragend um, in der Hoffnung, das sich ihr jemand nähern würde.

Doch dann näherte sich ihr jemand, den sie noch nicht kannte. Scheinbar war die Person gerade von einer Jagd nach Beute wiedergekommen, denn sie schien einen schweren Rucksack mit Vorräten für das Cottage wiedergekommen zu sein und sie wollte es so wie sie aussah, so schnell wie möglich loswerden. Aber scheinbar war dann gar keiner der Wachen in der Nähe der Vorratskammer und das war schon ein wenig seltsam. „Normalerweise sollte sich eine Wache vor der Vorratskammer befinden, das stimmt schon, seltsam das keiner da ist“ meinte sie ruhig. Sie wollten immerhin sicher sein, das niemand an die Vorräte heran kam, der nichts dort zu suchen hatte. //Wir sollten besser auf unsere Vorräte achten// Dachte sie grummelnd. Dabei schaute sie die andere leicht fragend an und musterte sie kurz. Sie kannte die Dame nicht und deswegen blieb sie in ihrer Nähe lieber vorsichtig. Gut sie war auch erst seit kurzem wieder im Cottage und somit konnte sie nicht sagen, wer hier alles lebte. Also schaute sie leicht fragend zu ihr und musterte sie dabei einfach ein bisschen. Nachdenklich schaute sie dann fragend zu ihr und musterte sie dabei kurz.
„Mein Name ist Beth“ Sie reichte ihr die Hand. „Beth Greene und du bist?“ Sie legte den Kopf schief. Die junge Frau war definitiv eine Schönheit, mit der sie sicherlich nicht konkurrieren konnte und deswegen blickte sie leicht abwarten in ihre Richtung und seufzte leicht. Oh wie gerne würde sie jetzt unter die Dusche steigen und ein bisschen schlafen. Aber so lange Maggie sie nicht ins Haus ließ, konnte sie davon auch nur träumen. Seltsam war das schon.

„Aber sag mal“ Meinte sie nachdenklich. „Du hast meine Schwester Maggie noch nicht irgendwo hier in der Nähe gesehen oder?“ fragte sie ruhig nach. Konnte doch immerhin sein, das sie zumindest ihre Schwester kannte und sie ihr damit helfen konnte. Zumindest eine Dusche hätte sie gerne. Das würde ihr schon weiterhelfen irgendwie.

@Harley Ann Hawk sry fürs warten. Meine Tastatur war defekt und konnte vorher nicht vernünftig posten und musste auf ne neue warten ._.



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#9

RE: Vor dem Apartment

in Familie Greene 14.04.2021 22:15
von Harley Ann Hawk | 54 Beiträge

Auch wenn viele ihrer Lieben vermisste, so hatte sie wenigstens noch ihren Sohn, der hoffentlich nichts Dummes angestellt hatte, während die Blondine unterwegs war, um Vorräte zu besorgen.
Ihm hatte sie auch ein Spielzeug mitgebracht, was er sich schon vor Jahren gewünscht hatte. Das Glück war wohl auf ihrer Seite. Zumindest ein wenig. Leider fehlten zu ihrem gänzlichen Glück ihre Schwester und @Levis Hawk , die hoffentlich noch am Leben waren. Ihr Sohn kannte seinen Vater und vor dem Schlafen gehen zeigte sie ihm immer Bilder seines Dads, wo er noch jung war. Selbst ein Soldaten Foto war dabei. Das mochte er am liebsten oder die Bilder, wo seine Eltern viel Spaß zusammen hatten. Seitdem waren 12 Jahre vergangen und ihr Herz hatte den Mann niemals vergessen. Wie es bei ihm war, konnte sie dem Jungen nicht sagen. Er fragte ständig nach, ob er sich über ihn freuen würde. Diese Frage beantwortete sie immer mit einem fröhlichen ‚Ja‘, Levis würde den kleinen Mann lieben, schließlich hatte er viele gute Eigenschaften von ihm geerbt. Aber auch die draufgängerischen. Manchmal war es echt schwierig mit ihm, denn wollte er jedes Mal mit nach draußen. Dafür war er noch nicht alt genug. Clever ja, aber Harley würde einfach viel zu viel Angst haben, ihn ebenfalls zu verlieren. Aus tiefsten Herzen hoffte die hübsche Blondine darauf, die beiden verlorenen und geliebten Menschen irgendwann wieder in die Arme schließen zu können. Dafür hinterließ sie an vielen Bäumen Zeichen, mit den nur die beiden etwas anfangen konnten. Die meisten Nächte dachte die Blonde darüber nach, wie ein Widersehen mit Levis aussehen könnte. Es gab zwei Richtungen, in denen das Treffen verlaufen könnte: entweder, er war froh und alles wird wie vor der Seuche oder er hatte sein Herz an eine andere Frau verloren, was nach 12 Jahren nicht verwunderlich wäre. Vielleicht würde dies auch niemals geschehen, weil er tot war und auch ihre Schwester.

Um endlich die Vorräte abzugeben, lief sie in Richtung des Vorratsgebäudes, was dieses Mal nicht bewacht wurde. Es wunderte sie, denn das war nicht Gang und Gäbe. In den anderthalb Jahren, seitdem Harley und ihr Sohn im Cottage lebten, geschah so etwas noch nie. Zumindest fiel ihr das bisher nicht auf, wenn jemand seine Wache nicht antrat. Um nachzufragen, begab sie sich zu der jungen Blondine, die vor einem Haus stand. Vielleicht konnte sie ihr ja weiterhelfen. Hier gesehen hatte sie die blonde Frau noch nicht. War sie neu? Oder waren sie sich bisher nur noch nie über den Weg gelaufen? Freundlich sprach sie die Unbekannte an. Harley schmunzelte leicht. „Das dachte ich auch, dass normalerweise jemand die Vorratskammer bewachen sollte. Aber da ist leider keiner.“ erwiderte sie auf die Aussage der jungen Frau. Harley schaute sich um und anschließend wieder zu der Fremden. Auch sie behielt einen Abstand bei, der zeigte, dass auch sie etwas vorsichtig bei fremden Menschen war. Harley traute keinen fremden Menschen, was schon immer so war. Es dauerte auch eine Weile, bis sie Levis mochte und vertrauen konnte. Auch bei ihrer besten Freundin Miranda brauchte sie eine kurze Zeit.
Beth, wie sie sich vorstellte, schien nett zu sein, somit reichte sie ihr die Hand. „Harley“ Niemand kannte ihren Nachnamen. Sie fragte sich, was dies ausmachen würde, wenn jemand diesen kannte. Vielleicht würden irgendwann ein paar Leute ihren Nachnamen erfahren. Menschen, die ihr Vertrauen verdient hatten. Eventuell auch Beth, die eine hübsche junge Frau war. Sie hatte etwas Unschuldiges an sich, was Ley an ihr mochte. Sie lauschte der ihr gestellten Frage und schüttelte den Kopf. „Maggie ist deine Schwester?“ sagte sie überrascht und fuhr anschließend fort. „Nein, ich habe sie leider nicht gesehen. Hattet ihr euch verabredet?“ fragte sie vorsichtig nach. „Wenn es etwas wichtiges ist, können wir sie gern gemeinsam suchen gehen. Zuvor würde ich jedoch gern den Rucksack abstellen.“ schlug sie vor. Mit der Zeit wurde er immer schwerer, obwohl die Blondine es noch ein paar Minuten länger aushalten könnte, immerhin war sie nicht schwach. Harley war niemals schwach gewesen. Sie wusste immer, was sie wollte und nahm sich das auch.

@Beth Greene alles gut, ist kein Problem :)






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#10

RE: Vor dem Apartment

in Familie Greene 15.04.2021 11:32
von Beth Greene | 84 Beiträge

Es war klar, dass jeder irgendeinen bestimmten Menschen vermisste, denn die Seuche hatte vieles verändert und es war bestimmt schon mehr als Zehn Jahre her, das die Seuche ihren Anfang genommen hatte. Auch wenn niemand mehr genau sagen konnte, wie das alles angefangen hatte. Vermutlich hatte jeder einfach nur gedacht, bloß weg hier, als die ersten Zombies auftauchten, die man vorher nur aus den Filmen kannte. Auch Beth hatte lange Zeit noch nicht an eine Apokalypse gedacht, denn sie hatte mit ihrer Familie lange Zeit auf der Farm ihres Vaters gelebt. Bis sie dann auf Rick und ihre Gruppe trafen. Dort hatten sie dann endlich mitbekommen, dass sie nicht so weitermachen konnten wie bisher und das man die Menschen töten musste, die zu Beißern wurden. Immerhin würden die Menschen die zu lebenden Toten wurden nicht mehr wieder zurück zu Menschen werden. Das war nun einmal so und würde sich nicht ändern. Es sei denn, irgendwer würde mal den Arsch in der Hose haben und ein Gegenmittel entwickeln. Aber bisher war das natürlich nicht passiert und wer weiß auch ob das jemals passieren würde. Niemand wusste ob die Menschheit noch gerettet werden konnte, doch im Moment war dem wohl nicht so. Das Glück spielte hier und da auch wieder eine große Rolle, denn es hatte ja auch Ewigkeiten gedauert, bis Beth ihre Lieben wieder gefunden hatte und war sehr froh darüber, dass sie sie gefunden hatte. Vielleicht würde also auch die gute Harley irgendwann ihre Freunde und Familie wiederfinden. Sie würde ihr in der Sache natürlich die Daumen drücken.

Das niemand vor der Vorratskammer war, das war nun wirklich mehr als seltsam und der Sache sollten die beiden blonden Frauen vielleicht mal auf dem Grund gehen. Es konnte nun einmal immer jemanden geben, der sich mal am Vorratslager zu schaffen machte. „Hast du geprüft ob die Tür verschlossen ist?“ Fragte sie ruhig nach. Denn solange sie zu war, war zumindest in der Hinsicht alles in Ordnung und sie brauchten sich keine Sorgen zu machen ob sich jemand an der Vorratskammer zu schaffen machte. Das war zumindest zu hoffen. Denn wenn jemand Vorräte stahl oder sie sogar vergiften würde, dann wäre das ungünstig für die Kolonie. Deswegen war auch normalerweise immer eine Wache an den Vorräten. Zumindest ging die Blondine davon aus. Harley stank übrigens ganz schön durch das Blut, welches sie am ganzen Körper hatte und sie hielt sich dabei sogar kurz die Nase zu. „Du stinkst ganz schön“ Gab sie ruhig von sich und musste lachen. „Du solltest dringend ein Bad zu dir nehmen“ Meinte sie leicht lächelnd. „Ne hatten wir nicht, ich war eine Zeit lang draußen alleine unterwegs, als Nomadin, aber als ich Hinweise gefunden hatte, wo meine Freunde sind, hab ich mich auf dem Weg zu ihnen gemacht“ erklärte sie ruhig. „Sie weiß also im Grunde nicht einmal das ich existiere, oder besser noch existiere“ Meinte sie schmunzelnd und sie zuckte daher mit den Schultern. Was sollte sie machen. Sie wusste es nicht. Dabei seufzte sie ein bisschen. „Ja das wäre wirklich eine gute Idee“ Meinte sie ruhig. Dabei sah sie fragend drein und nickte. „Die Frage ist, was machen wir, wenn die Wache nicht da ist könnten wir höchsten die Tür knacken und den Rucksack da drinnen abstellen und die Tür auf dieselbe Weise wieder verschließen“ meinte sie nachdenklich. Auf ihren Reisen hatte sie sowas gelernt. Aber dann würde es so Aussehen als wären sie in die Vorratskammer eingebrochen und das war bestimmt nicht die Beste Idee. Dabei sah sie leicht fragend zu Harley. „Die einfachste Lösung wäre, das wir Daryl oder Rick Bescheid geben, das wir in die Kammer müssten, aber ich habe absolut keine Ahnung wo wir die beiden aktuell finden“ Meinte sie nachdenklich.

@Harley Ann Hawk



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#11

RE: Vor dem Apartment

in Familie Greene 15.04.2021 14:45
von Harley Ann Hawk | 54 Beiträge

An den Start der Seuche konnte sich Harley ganz gut erinnern und niemals würde sie dies vergessen. Die ganze Welt schien in Panik zu verfallen. Menschen erschlugen oder erschossen andere, um die letzte Packung Klopapier zu bekommen. Schon recht schnell bekamen die Warringtons mit, dass etwas vor sich ging und solange die Berichtserstattung funktionierte, verfolgten sie diese auch. Eine Weile konnten sie das Haus halten, jedoch nicht mehr lange, dann mussten auch die Warringtons ihr geliebtes Haus verlassen. Und so waren sie dann auch schon mitten im Geschehen. Als klar war, um was es sich handelte, versuchte die Familie einfach nur zu überleben. Sie hatten keine Hilfe, wie eventuell manch andere Menschen. Jedoch schlugen sie sich ganz gut, auch wenn die Gruppe immer kleiner wurde und später ein Baby dazu kam. Anfangs fragte sich Harley, wie sie das alles ohne Levis schaffen sollte und vor allem, wie das Baby in so einer Zeit überleben könnte. Dafür taten sie und ihre Schwester alles, die zum Glück noch sehr lange an ihrer Seite war. Harley wachte über ihren Jungen und ihre Schwester. Ihnen sollte nichts zustoßen. Nach Jahren kamen sie in eine Gemeinschaft, wo sie liebevoll aufgenommen wurden. Dort hatte sich Harley seit Jahren wieder auf einen Mann eingelassen. Daraus entstand ein hübsches Mädchen, was nicht einmal 2 Jahre leben durfte. Sie hasste die beschissene Welt. Und vor allem die Menschen darin, die anstatt anderen zu helfen, sie ausbeuteten und umbrachten. Gegen solche Leute ging sie vor und das ohne schlechtes Gewissen.
Ihr Sohn @Aiden Levis Hawk hatte sich im Cottage recht gut eingelebt, was Harley noch fehlte. Etwas in ihrem Inneren sagte ihr, dass etwas bestimmtes fehlte. Sie wusste es und ihr Herz wusste es ebenso. Doch würde es jemals so sein, wie früher? Diese Frage stellte sich die Hübsche öfters. Nach außen hin wirkte die Frau sehr tough, doch innerlich war sie zerbrechlich. Bisher musste Harley immer die starke Frau sein und die ganze Scheiße hatte sie verdammt stark gemacht. Mit Levis an ihrer Seite, würde sie das alles hier wesentlich lockerer überstehen. Aber das sollte wohl nicht so sein… Aiden vermisste seinen Dad, obwohl er diesen nur von Bildern kannte. Dank ein paar Sprachnachrichten von früher und dem Strom, den es hier gab, konnte er die Stimme seines Dads hören. Dies jedoch war das Geheimnis der beiden Hawks. Der Junge durfte es niemanden erzählen, dass seine Mom ein Smartphone besaß, was in der jetzigen Welt nichts mehr brachte. Aber darauf befanden sich viele Bilder des Paares. Die Erkennungsmarke der Army von Levis gab sie ihrem Sohn weiter. Diese trug er ständig um seinen Hals. Nicht mal zum Duschen wollte er sie ablegen.
Harley blickte zu der jungen Frau und hörte ihr zu. „Ja, ich habe an der Tür gerüttelt. Wenigstens ist sie verschlossen.“ Beantworte sie die Frage von Beth, ob sie geprüft hat, ob die Tür verschlossen war. Verwirrt schaute sie die Blondine an und blickte an sich herunter. „Es tut mir leid. Ich möchte nur die Vorräte abgeben und dann muss ich umgehend duschen.“ erwiderte sie lächelnd. Ihre direkte Art beeindruckte Harley und war ein Pluspunkt für Beth, denn auch Ley war direkt. Beth war -wie auch Harley und Aiden- eine Weile alleine unterwegs. Aufmerksam hörte sie der jungen Frau zu. „Oh, dann wird sie sicherlich positiv überrascht sein, wenn sie dich hier sieht.“ ging Harley davon aus. Sie würde sich auf jeden Fall freuen, wenn ihre Schwester nach ihr suchen würde. Extra dafür machte sie diese Zeichen an den Bäumen, die nur 2 Leute entziffern konnten. Ihren Vorschlag ging die Blondine einmal durch und seufzte. „Hast du schon einmal ein Schloss geknackt?“ wollte sie wissen. „Glaub mir, das ist nicht immer so einfach. @Levis Hawk , also mein Mann…toter Mann…ich weiß es nicht…und ich haben das damals auch versucht, als uns aus Versehen jemand in einem Schuppen einschloss.“ erzählte sie der Blondine mit einem winzigen Schmerz in ihrer Stimme.
Alle Vorschläge waren gut, aber irgendwie auch nicht. Harley schaute sich um und setzte erst einmal den Rucksack auf dem Boden ab. Sie stellte ihn zwischen ihre Beine. „Wenn dich mein Gestank nicht umbringt, können wir uns gern irgendwo hinsetzen und warten? So als Gegenvorschlag, da wir hier überhaupt keinen finden? Oder wir gehen zu mir. Den Rucksack könnte ich später immer noch vorbeibringen. Während ich dusche, könntest du meinem Sohn Gesellschaft leisten?“ schlug Harley vor.

//Aiden, du kannst gern im Haus posten und Beth und ich kommen nach, wenn Beth möchte 😊






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zuletzt bearbeitet 19.04.2021 00:29 | nach oben springen


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