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WELCOME SURVIVOR

Wir sind ein seid 2013 – bestehendes Endzeit Forum angelehnt an die Serie AMC's The Walking Dead. Die AMC-Serie dreht sich um eine Gruppe von Menschen, die sich plötzlich in einer postapokalyptischen Welt wiederfinden, die von Zombies übersät ist. Überleben heißt nun das oberste Gebot der Stunde. Alles hat damit angefangen als Rick Grimes aus dem Koma erwachte und sich in einer Welt voller Untoten zurecht finden musste und nach seiner Familie suchte. Ab dann begann ein Leben voller Ereignisse, die einen Menschen ewig prägen würden. Höhen und Tiefen, welche immer wieder eintraten. Die Story von TWD verläuft aktuell bei uns bis zu Negan's Gefangenschaft, ab dann handeln wir frei nach bestimmten Ereignissen und der Endzeitthematik. Aufgeteilt in vier, verschiedenen Kolonien und einzelnen Gruppen bieten wir Abwechslung und Spannung für jeden Seriencharakter und Freecharakter. Auch Charaktere aus den Schwesternserien AMC's Fear The Walking Dead & AMC's The Walking Dead: World Beyond sind bei uns mit angepasster Storyline spielbar. Egal wie du dich entscheidest – Dein Kampf gegen die Untoten und Lebenden erwartet dich hier.

Team

A CHANGE IS GONNA COME

Der Herbst hat sich angekündigt. Der Monat in dem sich die Blätter färben und die Tage kürzer werden. Mit niedrigeren Temperaturen und langanhaltenden Regenfällen ist zu rechnen. Während es Morgens und Abends starker Nebel auftreten kann.
#1

You are my lost Family...and my greatest Love...i searched everywhere for you...

in Weibliche Gesuche 05.04.2021 01:49
von Chloé Deneuve | 457 Beiträge

THE SEEKER
NAME ► ALTER ► KOLONIE ► GESINNUNG
Chloé Deneuve ► 28 Jahre ► noch Nomadin► unschlüssig, gebrochen

WER VERLEIHT DIR DEIN GESICHT?
Annalise Basso

DEINE GESCHICHTE
Évreux, Frankreich. Eine Kleinstadt mit etwa 47.000 Einwohnern liegt etwa anderthalb Stunden von Frankreichs Hauptstadt Paris entfernt und ist der Geburtsort eines Mädchens mit dem Namen Chloé. Ihr Geburtstag ist der 17.05.1993 . Ihre Eltern besaßen eine kleine aber dennoch gemütlich Wohnung am Rande der Stadt. Schon in ihren ersten Lebensjahren bemerkten ihre Eltern das sie eher etwas schüchtern war, aber aufblühte mit genug Zeit. Chloés Eltern arbeiteten beide in der Pharmaindustrie, weshalb sie ihr eine gute Schulbildung ermöglichen konnten. Auch wenn sie älter wurde, war sie stets schüchtern und scheu den anderen gegenüber und hatte sehr wenige bis gar keine Freunde. Die meiste Zeit verbrachte sie damit Bücher über Bücher zu wälzen. Ganz egal um welches Thema es sich auch handelte. Oder sie war viel im nahegelegenen Wald unterwegs. Ihre Eltern gingen einige Wochen nach ihrem vierzehnten Geburtstag zu einer Psychologin, um über ihre extreme Schüchternheit zu sprechen. Daraufhin blühte sie mehr auf und begann mehr und mehr Aktivitäten mit Klassenkameraden oder Freunden zu unternehmen. Ihre Noten verbesserten sich dadurch auch, weshalb sie dann anderthalb Jahre später beschloss bei einem Schüleraustausch mitzumachen. Bisher war sie immer nur in Frankreich gewesen und das wollte sie ändern. Ihr Traum war es unbedingt mal nach Amerika zu reisen. Also nutzte sie die Chance und reiste wenige Monate später für den Austausch dorthin.
Bei ihrer Gastfamilie angekommen, war sie im ersten Moment natürlich schüchtern, da sie die Leute nicht kannte, aber sie gewann schnell Selbstvertrauen, als sie erfuhr das die Tochter von Rose, ihr Name war Sarah, ziemlich gut Französisch sprach. Sie hatte damit nicht gerechnet das es beide konnten. So kam es, das die beiden für sie wie eine zweite Familie wurden. Gemeinsam unternahmen sie sehr viele Sachen. Chloé und Sarah waren zusammen in einer Klasse und so lernten die beiden auch meistens zusammen. Es war alles eine glückliche Zeit für Chloé. Sie war froh, munter, lebendig und offen für die Welt. Bereit sie weiter zu erkunden und neue Dinge zu entdecken. Sie wollte nach ihrer Schulbildung ihren Eltern nachtun. Medizin und die Natur interessierten sie sehr, weshalb sie in diesen Bereichen studieren wollte. Doch mit der Apokalypse änderte sich vollkommen alles.

Tagebucheintrag vom 23.09.2009

Es ist noch nicht allzu lange als wir zum Bunker losgefahren sind. Die Telefonnetze sowie das Internet sind komplett ausgefallen Was heißt das ich meine Eltern nicht kontaktieren konnte um ihnen zu sagen was hier passiert und das es mir gut geht. Es war pures Glück das ich mit meiner besten Freundin Sarah und ihrer Mutter aus der Stadt fliehen konnte. Dazu kommt noch das ihre Familie anscheinend einen eigenen Bunker hat. Anfangs war ich total verwirrt warum Sarahs Mutter so panisch in die Schule kam und uns beide abholte. Da mein Englisch noch nicht allzu gut war, habe ich auch nicht wirklich viel verstanden, dafür redete sie einfach zu schnell. Kurz darauf fuhren wir nachhause um noch einige Sachen in das Auto zu bringen. Als ich fragte was los sei, sagte sie nur das etwas ganz schlimmes passiert ist und wir schnell aus der Stadt raus müssen. Um genaueres herauszufinden, schaltete ich den Fernseher an um die Nachrichten zu gucken. Dort wurde gesagt, dass das Virus, welches seit einiger Zeit sich verbreitete, höchst gefährlich sei und die Menschen die damit infiziert wurden auf einmal aggressiv und gewalttätig waren.
Auf dem Weg aus der Stadt sahen wir dann wie einige Menschen, die wohl infiziert waren, auf andere losgingen und diese anscheinend bissen. Mehr konnte aber auch nicht sehen, dafür fuhren wir einfach zu schnell.

Tagebucheintrag vom 25.09.2009

Wir sind nun seit zwei Tagen mit dem Auto unterwegs. Weit und breit waren nur große Felder zu sehen. Jedoch konnte man einige Rauchsäulen in der Ferne erkennen, wenn man in die Richtung sah, aus der wir gekommen sind. Es kam mir alles noch viel zu unwirklich vor. Soll das wirklich das Ende der Menschheit sein? Ich konnte es einfach nicht glauben, geschweige wollte ich wahr haben das es nun so ist. Nach einer Weile mussten wir an einer Tankstelle anhalten um zu tanken und noch etwas Verpflegung zu holen. Doch an einer der Zapfsäulen stand ein Auto, dessen Fahrertür offen stand. Sarahs Mutter war gerade dabei Sachen aus dem Laden zu holen. Doch dann kam ein Mann von der Hinterseite des Gebäudes. Er war offensichtlich verletzt. Der Mann rief etwas, doch was konnten wir nicht zuerst nicht verstehen. Dann fiel er hin. Auch wenn ihre Mutter gesagt hatte wir sollen im Auto warten, kann ich doch niemanden verletzt auf dem Boden liegen lassen wenn ich helfen kann. Deshalb öffnete ich die Tür und stieg aus. Ich ging grade mal ein paar Schritte auf den Mann zu als sich eine groteske mit blutbedeckte, jedoch langsame Gestalt auf ihn stürzte und anfing ihm das Fleisch vom Körper zu reißen. Ich schrie laut vor Schock und blieb wie angewurzelt stehen. Die Kreatur bemerkte mich und richtete sich auf um mit langsamen und schlurfenden Schritten auf mich zuzugehen. Doch genau in dem Moment kam Rose aus dem Gebäude hinaus und lief zu mir, als sie sah was passierte. Dann holte sie eine Waffe raus und schoss der Kreatur die wohl mal ein Mensch war, in den Kopf. Dasselbe tat sie mit dem Mann der auf dem Boden lag. Bei beiden Schüssen zuckte ich ziemlich heftig zusammen. Eilig stiegen wir in das Auto und fuhren los. Auf der folgenden Fahrt redeten wir nicht viel. Ich verarbeitete immer noch was passiert war. Sie hatte zwei Menschen getötet. Einfach so. Noch an diesem Abend erreichten wir den Bunker. Er ist ziemlich gut versteckt und gesichert. Hier werden wir wohl erstmal sicher sein.

Tagebucheintrag vom 09.10.2009

Es sind nun zwei Wochen vergangen seitdem wir aus der Stadt raus und in den Bunker geflüchtet sind. Ich musste mit ansehen wie zwei Menschen getötet wurden...ich kann weder meine Eltern kontaktieren...noch irgendjemand anderen. Alles ist tot...Rose, Sarahs Mutter hat uns erklärt, dass das Virus die Menschen zuerst tötet...und dann zu menschenfressenden Monstern wieder auferstehen lässt. Nachdem was ich gesehen habe...ganz ehrlich....ich habe Angst...so richtig Angst... Hier im Bunker ist es sicher sagt Rose...ich glaube ihr...aber...was passiert dort draußen? Ist das nur hier? Oder passiert das überall auf der Welt? Wenn ja...oh Gott...ich mag gar nicht daran denken...so habe ich mir meinen Tot nicht vorgestellt....als untote Kreatur durch die Gegend wandelnd...Nein...so möchte ich definitiv nicht sterben...Die Vorräte sollen für zwei bis drei Jahre reichen. Bis dahin ist hoffentlich wieder alles normal und ich kann zurück nach Frankreich zu meinen Eltern...wenn sie denn noch leben...

Tagebucheintrag vom 17.05.2010

Es ist soweit...Heute ist mein siebzehnter Geburtstag. Wir sind nun knapp ein halbes Jahr schon hier im Bunker. Sarah hat mir als Überraschung einen Kuchen gebacken, auch wenn ihre Mutter dagegen protestiert hatte. Ich finde es gut. Es bringt etwas Normalität in den eintönigen Alltag hier drin rein. Ich muss sagen der Kuchen war ziemlich lecker, wenn man bedenkt das der nur aus Dosenobst und etwas Teig besteht. Wir spielen jeden Tag viele Brettspiele, denn sie haben eine beachtliche Sammlung hier drinnen, also wird uns momentan nicht langweilig. Auch wenn ich bezweifle das die Spiele lange aushelfen.
Obwohl mich die Morde an den beiden Menschen, falls man das noch so nennen kann, immer noch etwas verfolgen. Habe ich, Sarah ebenfalls, dazu bereit erklärt zu lernen wie man mit Schusswaffen umgeht. Sie haben sogar einen kleinen Schießstand dafür hier. Mittlerweile üben wir schon seit drei Monaten das schießen und ich muss sagen es ist gar nicht so schwer wie ich anfangs dachte. Naja...noch...ich schieße ja nur auf Zielscheiben und nicht auf richtige Menschen...Ich weiß nicht ob ich das könnte wenn es soweit ist...einfach abzudrücken und jemanden zu töten...ich hoffe dazu wird es nie kommen...

Tagebucheintrag vom 26.11.2010

In den letzten Monaten ist kaum was passiert...die meiste Zeit lag ich entweder im Bett und hab über mein gegrübelt was ich bisher erreicht habe und wie es weitergeht wenn Hilfe kommt oder auch wenn nie Hilfe kommen wird...dann müssen wir irgendwo essen herbekommen...von wo? Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung...Dort rauszugehen traue ich mich nicht...keiner von uns weiß wie es dort Draußen aussieht...doch der Tag wird bald schon kommen...denn die Vorräte die bis zu Drei ganze Jahre halten sollten...halten gar nicht so lange. Nicht wenn der Generator ausfällt und alle gefrorenen Sachen mit einmal verderben. Also beschloss Rose rauszugehen und nach Essen zu suchen. Sie kam am späten Abend mit wenigen Dosen Mais zurück. Mehr konnte sie in der kurzen Zeit einfach nicht finden. Also müssen wir wohl nun noch mehr rationieren als vorher...

Tagebucheintrag vom 11.02.2011

Schon wieder ein weiteres Jahr rum und unsere Vorräte sind ziemlich knapp. Rose ist täglich losgezogen um mehr zu finden kam meistens aber mit leeren Händen zurück. Manchmal hatte sie noch ein paar Dosen finden können, aber diese rationierten wir direkt streng ein. Eigentlich kam sie immer noch am selben Tag zurück...doch nun war seit zwei Wochen nicht mehr zurückgekehrt...Wir beide vermuten das schlimmste...die Trauer in Sarahs Augen ist groß. Sie weint in den letzten Tagen nur noch. Dabei weiche ich ihr nie von der Seite und versuche sie zu beruhigen, aber der Verlust eines Familienmitglieds ist nur schwer zu verkraften. Einige Tage haben die Anteile von Rose´ Rationen nicht angerührt, doch wir hatten langsam nichts anderes mehr, also mussten wir diese unter uns beiden aufteilen...aber das schwerste kommt jetzt...wir müssen selbst raus....Rose hatte uns, bevor sie verschwand, noch beigebracht worauf wir achten mussten wenn wir rausgehen. Unsere Pistolen sollten wir immer dabei haben, für den Fall der Fälle, aber sollten diese wenn möglich nicht einsetzen. Denn die Zeds, wie wir sie nannten, reagierten empfindlich auf laute Geräusche. Sobald man abdrückt, kommen sie aus allen Richtungen und wenn man keinen Ausweg oder genug Munition hat, ist man Tot...oder besser gesagt untot. Glücklicherweise hatten wir noch große Allzweckmesser um einzelne Zeds auszuschalten. Nun waren wir selber auf der Suche nach Essen.

Tagebucheintrag vom 15.06.2011

Mittlerweile bin ich Achtzehn Jahre alt..in meiner Heimat hätte ich jetzt theoretisch ein eigenes Leben beginnen können. Eine eigene Wohnung, ein eigenes Auto...aber nein...ich lebe in einer Welt die von Untoten regiert wird, die einen liebend gerne fressen wollen. Was ne tolle Aussicht auf die Zukunft. Wir haben beide den Bunker verlassen um gemeinsam Vorräte zu suchen. Dabei stießen wir auf einen kleinen Ort und hatten sogar Glück und fanden einen noch weitestgehend ungeplünderten Laden. Das meiste war verdorben, aber die haltbaren Sachen nahmen wir direkt mit. Darunter auch zwei Limoflaschen und sogar einen Rotwein.
Wir waren gerade eine Einbahnstraße zu plündern als wir ein lautes Dröhnen vernahmen. Es waren Motoren.. wir versteckten unsere Beute um sie später zu holen und teilten uns auf um nicht direkt entdeckt zu werden. Wir machten einen Treffpunkt aus, von wo wir aus wieder zum Bunker wollten.
Ich kam zuerst dort an und wartete auf sie. Sie kam nicht, wahrscheinlich musste sie einen größeren Bogen machen um nicht entdeckt zu werden. Wir hatten uns zwar aus Mänteln, die eher wie Umhänge waren, sowas wie Tarndecken gemacht. Damit wir uns im Dickicht besser vor Menschen verstecken konnten. Aber dennoch gab es immer das Risiko gesehen zu werden. Deshalb entschloss ich alleine zum Bunker zu gehen und dort auf sie zu warten. Ich wartete eine ganze Woche auf sie. Sie kam nicht. Ich ging immer wieder mal raus um nach ihr in der direkten Umgebung des Bunkers nach ihr zuschauen, aber sie kam nicht. Trauer und Frust machte sich breit. Wurde sie gefangen? Getötet? Ich weiß es nicht. Während ich mich umsah, hörte ich in der Ferne immer wieder mal Schüsse. Das müssen die mit den Autos aus dem Dorf sein. Sie werden wohl früher oder später den Bunker finden, also packte ich alles wichtige das noch zu gebrauchen war in meinen Rucksack und machte mich auf die Suche nach Sarah, bedacht darauf nicht gesehen zu werden. In der Hoffnung das sie noch lebt....

Tagebucheintrag vom...irgendwann auf dieser Welt

Ich habe schon lange nicht mehr in dieses Buch geschrieben...
Die Tage habe ich auch aufgehört zu zählen. Das bringt einfach nichts mehr. Ich bin langsam am verzweifeln ob Sarah noch lebt. Es müssen mittlerweile etwa fünf oder sechs Jahre vergangen sein. Viel zu lange ist es her das ich es in der Hand hielt. Auf der Innenseite des Buchdeckels befindet sich ein altes, vergilbtes Bild von Sarah und mir...wie sie jetzt wohl aussieht? Lebt sie noch? Ich vermisse sie so sehr. Wieviel Schmerz und Trauer kann ein Mensch aushalten ohne durchzudrehen? Eine Frage die ich wohl nie beantworten werde können. Auf der Suche nach ihr habe ich schon so viele Menschen getötet, dass ich manchmal das Gefühl habe das sie mich im Schlaf beobachtet und entsetzt auf mich herab schaut. Ich war ein paar mal sogar der Meinung sie in der Ferne gesehen zu haben...was sich jedoch als Halluzination herausstellte. Dazu kommt das ich nicht begreifen wie ein Mensch wie ich noch lebt. Erst recht nach all den furchtbaren Taten die ich begangen habe um zu überleben. Es hätte etliche Möglichkeiten für mich gegeben mich einer Gruppe anzuschließen, doch ich misstraute jeden von ihnen sehr. Zum einen weil ich kaum verstand was gesagt wurde und zum anderen weil ich vielleicht davon ausging das einer von ihnen eventuell Sarah getötet hat. Sie war mittlerweile nur noch eine blasse Silhouette vor meinem inneren Auge. Sie war der einzige Gedanke der mich am Leben hielt und dazu antrieb weiter zu machen und weiter nach ihr zu suchen. Irgendwo in dieser Hölle auf Erden wird sie sein...nur wo? Wo verdammt?... Ich sollte vielleicht wieder öfter hier reinschreiben, falls ich sterben sollte und sie findet dieses Buch. Sollte dieser Fall eintreten, möchte ich das sie erfährt das ich sie bis zum aller letzten Moment geliebt habe...Sarah...komm zu mir zurück...Bitte...


DEIN CHARAKTER
Ich bin den meisten gegenüber sehr scheu, aber kann auch offen und freundlich sein. Sollte ich mich jedoch bedrängt fühlen, greife ich eventuell schnell an und versuche zu fliehen. Dich damals verloren und so lange nicht gefunden zu haben, hat mich innerlich gebrochen und verzweifeln lassen.

THE SEARCHED
NAME ► ALTER ► KOLONIE ► GESINNUNG
Sarah XXX► 26-30 Jahre ► Nomadin (andere Kolonie auch möglich, eventuell Balar?) ► von gut bis böse alles möglich

EURE VERBINDUNG
Ich bin als Austauschschülerin aus Frankreich gekommen und bin bei dir in der Familie untergekommen. Zusammen gingen wir lange Zeit in die gleiche Klasse. Wir verbachten viel zeit miteinander. Wir waren beide in der Schule als uns die Apokalypse überraschte und unseren Alltag komplett veränderte. Wir mussten lange Zeit im Bunker deiner Eltern leben, ehe uns die Vorräte ausgingen. Wir beide mussten erfahren wie gefährlich die Welt geworden ist, als deine Mutter starb und wir auf uns alleine gestellt waren. Wir kamen sehr gut zurecht, doch wir wurden irgendwann durch unglückliche Zufälle von einander getrennt. Wir kennen uns nun schon sehr lange und sind sowohl durch die Schule als auch durch die Zeit im Bunker sehr zusammengeschweißt worden. Wir haben uns irgendwann als Familie gesehen...Doch da ist mehr als ich dachte
WER VERLEIHT DEM GESUCHTEN DAS GESICHT?
Kate Bosworth, Evan Rachel Wood, Haley Bennett, Yvonne Stravohski, Rachel Brosnahan, India Eisley (Das sind nur Vorschläge ^^ Bei einer anderen Idee gerne fragen ^^)

CHARAKTER & STORY DES GESUCHTEN
Du kommst aus der Stadt Lincoln in Nebraska. Eine kleine Stadt die in der Nähe von Kansas City liegt. Wie genau deine Kindheit verlief überlasse ich dir ^^ Auf jedenfall hast du mit deiner Mutter alleine gelebt, bis ich dann zu euch als Austauschschülerin kam. Die Schulzeit haben wir dementsprechend bis zur Apokalypse zusammen verbracht, auch die Anfangszeit im Bunker. Doch wie es für dich weiterging anchdem wir getrennt worden sind, weißt nur du.
PROBEPOST
JA [ x] NEIN [ ] EIN ALTER [ ]

PLATZ FÜR EIGENE WORTE

Ich hoffe sehr dich bald wieder zu sehen und bei mir zu haben [lalala] Natürlich sollst du neben mir auch gerne andere Kontakte knüpfen viel Spaß dabei haben ^^ Solltest du Fragen haben, kannst du mich immer gerne ansprechen und ich werde dir zur Seite stehen :3 Komm bitte gesund und munter wieder bei mir an ^_^







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zuletzt bearbeitet 11.04.2021 23:42 | nach oben springen


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