Herzlich Willkommen

Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

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Winter ... Es ist wieder soweit. Wieder einmal müssen wir mit den Tücken des Winters kämpfen. Vorräte sollten weise verteilt werden. Wege sind vereist, also rutscht nicht aus! Ganze Häuser könnten zuschneien. Macht euch auf was gefasst!

❄️ Der Winter ist auch bei uns angekommen, passt es bitte eurem Play an ❄️
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Kolonien & deren Bewohner

----------------------- Aktuell: 90 Überlebende ----------------------- ---------------------- Cottage Sea: 21 Bewohner ---------------------- -------------------- Anarchy Riders: 25 Bewohner -------------------- ---------------------- Balar Island: 9 Bewohner ----------------------- -------------------- Krasnaya Luna: 10 Bewohner---------------------- ------------------------- Nomaden: 23 Bewohner -----------------------

Dringend gesucht

Walking Dead Charas: Ezekiel, Enid Taylor, Conni, Tara, Henry, Lydia, Eugene, Siddiq, Pamela Milton, Sebastian Milton, Mercer, Maxwell Hawkins Fear the Walking Dead Charas: Madison, Luciana, June, Daniel, Victor, Nick Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

⛄ Bitte lasst uns eine Bewerbung eures Charakters da, ehe ihr euch in die Registrierung begebt ⛄

An Aus

#1

Privates Wohnzimmer

in Einzelne Themen Archiv 04.06.2018 00:25
von Happy Lowman (gelöscht)
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#2

RE: Privates Wohnzimmer

in Einzelne Themen Archiv 11.07.2018 15:31
von Malachai Caviness (gelöscht)
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Seit dem Ausbruch war nun schon eine Zeit lang vergangen und an sich hatte sich an ihrem Leben nicht wirklich etwas verändert. Sie lebten noch immer auf dem Grundstück der Firma welches nun mehr Menschen als vorher beherbergte und vor allem andere Menschen. Sie mussten den schein gegenüber der anderen ja wahren, den Schein von Gutmütigkeit, Freundlichkeit und Normalität in einem gewissen Maße. Das aber die Leute die hier lebten eigentlich an zwei Anführer geraten waren die nicht das Gelbe vom Ei waren in Bezug Menschlichkeit, das wussten sie nicht. Ares war derjenige der gerne mit seinem Opfern spielte, sie gegeneinander aufhetzte und andere zur weiß Glut brachte. Kai war wohl eher der den guten Freund spielte und dann seine "Freunde" Umbrachte. Diesen Schmerz und den Verrat in den Augen zu sehen während sie starben war das reinste Glücksgefühl und davon könnte er nie genug bekommen. Doch immer konnten sie beide das nicht machen weil sie dann riskierten auf zu fliegen. Sie mussten den Schein ja wahren der sie umgab. Aber dies konnten sie ebenfalls gut denn sie lebten ihr leben mittlerweile so und hatten auch keine Probleme damit, keine ernsten. Ares und Kai waren wie Brüder, zwar hatte es gedauert bis das Verhältnis so war wie es inzwischen war aber besser spät als nie sagt man ja immer. Nachdem Ares ihn angefahren hatte und sein Gedächtnis dann verloren war ist es irgendwie so gekommen das sie eine verquere Freundschaft schlossen und das eben dazu führte das sie eher wie verkommene Brüder zueinander waren.

Malachai lief gerade in ihr Privates Wohnzimmer wo nur auserwählte Leute hinein durften, unter anderem eben auch @Michael Shape der irgendwie zu ihnen gefunden hatte. Es war eigentlich total egal wie, Hauptsache er war nun da und war einer ihrer engsten vertrauten. Aber das lag nicht nur daran das der jüngere auch gern mordete, sie verstanden sich wohl auf eine gewisse art auch. Kai hatte ja einen Narren an den drei Zentimeter Größeren gefressen. Warum das so war fragten sich wohl viele in der Firma, aber es war nun mal so und wenn irgend jemand Mike schief anblickte dann Litt der andere wohl mehr darunter als das es Michael vielleicht sogar interessierte. Doch genauso wie Ares wusste Michael wie Kai drauf war, was für ein Soziopath er war und wie sehr er sein Gegenüber leiden lassen konnte ohne auch nur das geringste Gefühl von Mitleid zu empfinden. Viel mehr empfand er dabei Freude sie leiden zu sehen, wie sie sich versuchten zu befreien und ihn doch zu überreden das sie wahrliche Freunde waren. Das sie einander liebten oder gern hatten. Das war immer wieder amüsant für den Caviness Sprössling zu hören und zu sehen. Lieben tat er nur einen und das war sich selbst. Oder Ares, es verband sie wohl mehr als nur Brüderlichkeit. Jeder Killer, Soziopath, Psychopath oder gestörter hatte eine Schwäche. Der eine, eine Größere und der andere, eine kleinere. Seine war Ares.

Geschafft ließ er sich auf der Couch nieder hatte sich aber zuvor ein Glas Scotch geholt welches vor ihm auf dem Tisch stand und nur darauf wartete von ihm geleert zu werden. Ares führte eines ihrer Pläne aus und sollte doch wohl bald wieder daheim sein, nur wo Mikey steckte war ihm immer ein Rätsel. Aber wenn er ihn brauchte war er meist zur Stelle, genau so wie er es gern hatte. Sie waren einfach das perfekte Dreier Gespann wo kein weiterer Hinein passte. Oder vielleicht doch? Je nachdem wie jemand drauf war konnte man es vielleicht doch in den engeren Kreis der Firma schaffen so wie es Troy Otto geschafft hatte, oder man war nur ein Arbeiter wie die meisten. Nie würde einer von denen auch nur dauerhaft in die Nähe dieses Hauses kommen. Mal kurz zum Gespräch in seinem Büro aber das war es auch schon. Malachai beugt sich nach vorne und ergriff das Glas was leicht kühl war da es in einem Küchenschrank weiter hinten gestanden hatte. Er hob es an seine Lippen und nahm einen großzügigen Schluck daraus, stellt es dann wieder auf den Tisch und macht sich auf der Couch lang. Erst ging sein Blick gen Decke aber irgendwann schloss er die Augen und döst im leichten Dämmerschlaf vor sich hin. Aber stets war er mit einem Ohr wach, alte Angewohnheit.

@Michael Shape
@Ares Bellar

Hoffe der Anfang ist Okay, hab echt etwas gebraucht um Anzufangen #shame on me


zuletzt bearbeitet 22.07.2018 21:38 | nach oben springen

#3

RE: Privates Wohnzimmer

in Einzelne Themen Archiv 29.07.2018 22:31
von Ares Bellar (gelöscht)
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Troys Privatzimmer =>

Nachdem er alles erledigt hatte, was er noch an diesem Tag beziehungsweise in dieser Nacht erledigen musste, ging er vorfreudig in das große Wohnzimmer der Villa. Dort würde wahrscheinlich Kai auf ihn warten, wie er es immer machte, wenn Ares ein paar Tage fort war. Umgekehrt war es dasselbe. War Kai einmal mehrere Tage am Stück außerhalb der Firma, wenn er sich zum Beispiel mit Beißern anlegte um etwas runter zu kommen, wartete der Dunkelhaarige auch in ihrem Wohnzimmer auf seinen Freund.
Im Kopf ging Ares noch einmal sein To-Do-Liste durch. Mikey zu Tiana schicken und genaue Anweisungen geben. Check! Seinen Soldaten Befehle für den morgigen Tag und die Nacht per Funk mitteilen. Check! Troy berichten, dass er nun wieder Mal für einige Zeit das Kommando über das Militär hatte. Check!
Es klang zwar nach nicht sehr viel, was er machen musste, doch dafür, dass er all dies innerhalb von einer halben Stunde erledigt hatte, war es dann schon eine Menge. War ja nicht so, als wäre sein Zeitplan so oder so vollgestopft. Freizeit kannte er so gut wie gar nicht mehr. Morgens um fünf Uhr stand er auf und ging zu seinen Soldaten um sie bis zum Nachmittag zu drillen, damit sie ihre Kolonie so gut wie möglich schützen konnten. Nach dem Mittagessen mit Kai, was eigentlich sein Frühstück war, ging es weiter mit der Planung der ganzen Missionen hinter den schützenden Mauern der Firma. Er musste einteilen welcher Trupp nahende Beißer auslöschte, sodass die Gegend in mehreren Kilometern Umkreis sicher war. Er musste verschiedene Truppen zu Versorgungsmissionen schicken, da sie nicht genug selbst herstellen und von anderen Kolonien klauen konnten. Dabei gab es nur eine Hand voll Soldaten, die eisern schweigen würden, was sie eigentlich trieben. Und einer dieser Männer war im Moment auch gerade bei einer Kolonie, um sie auszuspionieren.
Diese Informationen musste Ares dann meist selbst auch noch abholen, da es eben zu wenige Soldaten gab, die von ihren eigentlichen Tätigkeiten wussten.
Nachdem dann Ares alles geplant hatte, war es Abend. Das hieß er aß mit Kai dann zu Abend und dann musste er sich den Obersten meist noch widmen, die ihn einen Tagesbericht lieferten.
So kam der Erbe der Familie Bellar meist erst um zehn oder elf Uhr Abends zur Ruhe. Weswegen er und Kai sich oft nur müde sehen konnten. Doch für seinen Freund hatte er sich einen fünf Stunden Schlaf angeignet, damit sie sich täglich weiterhin sehen konnten.
An glücklichen Tagen behelligten ihn die Obersten nicht oder er verwies sie einfach zu @Troy Otto , damit er seine Ruhe haben konnte. Das wäre eigentlich die Idee, ein wöchentlicher Bericht von Troy und er hatte wenigstens wieder am Abend mal ein Privatleben. Sein Freund fand anscheinend genug Zeit, um sich eine Frau anzulachen, also konnte er ja auch etwas mehr Zeit für das Militär aufbringen.
Die Sache mit der jugnen Frau war eh eine Sache für Ares, die ihn zum Schmunzeln brachte. Da lebte Troy gefühlte Ewigkeiten mit einer gewissen Abstinenz und dann schleppte er jemanden ab, den er kaum einen Tag kannte.
Diese Story musste er ubedingt Kai erzählen, wenn er gleich bei ihm war.
Manchmal verfluchte er sich für seinen Snobismus, da die Villa einfach viel zu groß war, wenn man jemanden vermisste. Da brauchte man Jahre um von einer Seite des Hauses zu der anderen zu gelangen. Oder er verlegte Troys Zimmer näher zu dem Wohnzimmer. Doch dann hätten Kai und Ares wieder weniger Privatsphäre.
"Hach, das ist doch alles vertrakt!", murmelte Ares vor sich hin und lief weiter zu dem Wohnzimmer.
Nach fast fünf Minuten kam er dann endlich an. Er hatte dabei aber auch einen kurzen Sprint eingelegt, um Satan, ein Kaninchen einzufangen, welches noch ein Jungtier war und bei ihnen lebte. Es hatte schwarzes Fell und ein umgedrehtes weißes Kreuz auf der Stirn.
Mit dem Tier auf dem Arm betrat er schlussendlich das Zimmer mit der Couchlandschaft, einer kleinen Bar und einem Esstisch. Früher befand sich in dem Raum auch noch ein riesiger Fernseher, doch den hatten sie gegen Bücherregale eingetauscht, da sie inzwischen alle Filme hoch und runter gesehen hatten, die sie noch in der Firma hatten, sodass sie keine der DVD mehr sehen wollten.
Wohltätig wie die beiden waren, haben sie ein kleines Kinozimmer in dem Firmengebäude als Überraschung für die Bevölkerung gebaut und in dieses ihren riesigen Fernseher stellen lassen.
Friedlich schlummernd lag sein Freund auf dem Sofa, auf dem Couchtisch neben ihm stand ein halbvolles Glas mit Scotch. Wobei Ares wusste, würde er jetzt in die Richtung von dem Dunkelhaarigen gehen, würde dieser sofort die Augen aufschlagen oder zumindest wieder wach werden und selbst mit geschlossenen Augen seine Umgebung registrieren.
Trotzdem ging Ares so leise wie möglich zu ihm, beugte sich über die Lehne des Sofas und hauchte Kai ein Kuss auf die Stirn. Anschließend legte er Satan auf seine Brust ab und ging zur Bar, um sich selbst auch noch etwas zum Trinken einzuschenken. Mit der Flasche und einem befüllten Glas ging er zu seinem Freund zurück und setzte sich zu dessen Füßen hin.
"Na, Dornröschen! Endlich durch den Kuss deines Prinzen aufgewacht?", grinste Ares Kai frech an. Dann trank er einen Schluck und ließ Kai die Zeit um wieder komplett in diesen Raum zu finden. Erst dann erzählte er ihm, was in den vergangenen Tagen passiert war. Er begann bei der Entführung und wie er den Mann - leider ohne Nägel - gekreuzigt hatte, dann dass er Michael schon einmal zu Tiana runtergeschickt hatte, bis hin zu Troy mit seiner Kleinen.
Es war für sie ein Art Ritual, den anderen immer am Ende eines Tages oder nach einer kleinen Reise zu erzählen was passiert war. Beide wollten keinen Tag aus dem Leben des anderen verpassen, teils weil sie ohne den anderen nicht konnten, teils wegen ihrer Arbeit und dass sie deswegen immer informiert sein mussten, teils aus Neugierde.
Nachdem Ares zuende erzählt hatte, waren zwei Gläse Scotch leer. Nun wartete er gespannt auf Kais Ezählung und was bei ihm in den letzten Tagen so geschehen ist.
Doch bevor dieser anfangen konnte, meinte Ares: "Ich hab übrigens unten noch ein Geschenk für dich! Ich hab zwei Soldaten Tiana in den Kerker bringen lassen. Einer davon gehört dir!"

@Malachai Caviness


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#4

RE: Privates Wohnzimmer

in Einzelne Themen Archiv 08.08.2018 21:54
von Malachai Caviness (gelöscht)
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Es verging ein wenig Zeit als er sich auf der Couch lang gemacht hatte und seine Augen ausruhte. Gut es war ein wenig mehr als ausruhen, er hing seinen Gedanken nach was er sehr selten tat da er dann meisten aggressiv oder total betrübt wurde. Wegen der Sache handelte er auch meist zu schnell bei den meisten Dingen. Seine Gedanken hingen an der Zeit bevor die Seuche ausbrach und bevor er zu Ares gekommen war. Er hatte bei seinen Eltern gelebt die mehr Geld als Verstand hatten, seine zwei Geschwister waren versnobt und verwöhnt genauso wie Kai auch. Dich in einer Sache hatten sie sich schon immer unterschieden. In Kai schlummerte eine Kranke, Sozipathische und kaputte Seele von der niemand etwas ahnte, nicht seine Eltern, Großeltern oder Geschwister. Auch seine damaligen Snob freunde wussten nicht wer Kai wirklich war, was sein Körper beherbergte. Man könnte heute meinen das der Teufel ein Kind geboren hatte was er Malachai nannte. Ein absolut unpassender Name wenn man die Bedeutung bedachte und den Charakter des Menschen hinter diesem. Doch zurück zum eigentlichen Gedanke. Die Zeit verging damals wie im Fluge, doch niemand merkte wie der Caviness Sprössling sich veränderte, wie er abgebrühter wurde und auch Gefühls loser gegenüber von vertrauten Personen. Ja jeder Ignorierte das offensichtliche bis der junge Mann verschwand. Sie suchten wohl überall nach ihm doch fanden sie ihn nicht und gaben es auf. Die Eltern lebten einfach ihr leben weiter ohne ihren Jüngsten zu finden und sich zu vergewissern das er noch lebte. Wohl möglich hatten sie gedacht er wäre tot, einem Junkie oder Kriminellen zum Opfer gefallen. Doch statt dessen fand er zu Ares. Seinem wahren Bruder im Herzen, aber es war eine andere Art von Brüderlichkeit was die Zwei verband. Schnell kristallisierte sich heraus das beide wohl mehr voneinander wollte als Gedacht, aber beide verdrängten das ganze auch. Probleme waren immer schwer aus der Welt zu schaffen. Zusammen mit Ares verging auch wieder ein bisschen Zeit, Zeit in der er sich erinnerte wer seine Familie war denn das hatte er ja vergessen was ihn aber nie zu stören schien. Am ende kamen die Erinnerungen wieder nur seinem Freund sagte er nichts, es war eine Sache die er mit sich selbst vereinbaren musste und aus der Welt schaffen musste.

Malachai war ein paar Tage vor der Seuche zu seiner "Familie" Gefahren, hatte Ares gesagt er würde was erledigen, hatte ihn belogen was er bis heute bereute. Als er an die Schwarzeichen Tür Klopfte konnte man von drinnen Hektik vernehmen. Klackende Absätze hallten vom Boden herab und seine Braunhaarige Mutter öffnet die Tür, in der rechten Hand ihr Handy und in der Linken eine Kaffeetasse. Diese Tasse fiel scheppernd zu Boden als sie ihn ansah. Dann wurde viel geweint, seine Mutter umarmte ihn genauso wie sein Dad und seine Geschwister ebenfalls. Vor allem seine zwei Jahre ältere Schwester Alissa weinte viel. Mit ihr hatte er irgendwie immer ein besseres Verhältnis gehabt als mit seinen Eltern oder Bruder. Vielleicht hatte er sie deshalb gehen lassen. Gut sein Bruder war kurz nach seinem auftauchen verschwunden aber das war ihm auch herzlichst egal. Am meisten waren ihm seine Eltern ein Dorn im Auge. Es war ein Leichtes Beide zu täuschen, vorzugaukeln das er immer noch ihr lieber kleiner Sohn war mit dem Göttlichen Namen der ja niemanden was tun könnte. Doch falsch gedacht, sie hätten sich gewünscht ihm nicht zu vertrauen. Denn beide starben. Sie starben einen schmerzhaften und langen tot im Hauseigenen Kellergewölbe wo eigentlich der Wein aufbewahrt wurde. Der Mord wurde nie untersucht weil ja die Seuche dann ausbrach. Kai hoffte noch heute irgendwie das seine Schwester überlebt hatte und er sie wieder sehen würde. Vielleicht schlummerte in ihr genauso ein Soziopath wie in ihm. Doch das würde er nicht heraus finden können wenn er sie nicht fand oder sie eben tot war. Plötzlich spürte er dann aber ein paar weiche Lippen auf seiner Stirn weshalb er die Augen blitzartig öffnete. Dich vor Schreck sondern aus reinem Reflex. Er hatte immerhin nur so darauf gewartet das Ares endlich nachhause zu ihm kam. Dann war da Satan. Das kleine Flauscheknäul was er so in sein Herz geschlossen hatte wie kaum jemand. Er vermisste aber dennoch Ramsay xD Er setzte sich etwas auf und kraulte Satan hinter den Ohren und über den Weichen Kopf. Es beruhigte ihn immer ein Tier bei sich zu haben, vor allem ein Kaninchen. "Ja mein Prinz ist endlich erschienen um seine Holde Meid zu erwecken" Grinst er und besah Ares, versuchte zu schauen ob er irgendwo sichtbare Verletzungen hatte die schlimmer waren, dahingehend wusste der dunkelhaarige zu seinen Füßen nie wann es schlimm war und wann nicht. Dann lauscht er seinen Worten, hörte ihm geduldig und interessiert zu. "Ein Geschenk? Das klingt spannend!" Aber dann begann er ebenfalls zu erzählen. Über die Leute die unbedingt mit ihm reden wollten weil die Ressourcen knapp wurden und auch einige die sich unfair behandelt fühlten. Erzählte wie sehr es ihn nervte manchmal so vielen Leuten zu begegnen ohne sie töten zu dürfen. Sprach dann davon das der restliche Tag ziemlich öde war, das er Baden war da die Hitze unerträglich war. "Ich hab dich vermisst" Beendet er sein reden.

@Ares Bellar


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#5

RE: Privates Wohnzimmer

in Einzelne Themen Archiv 03.09.2018 22:05
von Ares Bellar (gelöscht)
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Als Kai seine Augen nur wenige Sekunden nach seinen Kuss öffnete, grinste Ares ihn an. Doch es war nicht sein irres Grinsen, was er aufsetzte, wenn jemand zu Tode kam durch seine Manipulation, sondern ein ehrliches, erfreutes Grinsen. Fast schon ein Lächeln, doch dies wäre zu sanft für die Züge dieses Psychopathen.
Verträumt sah der Dunkelhaarige seinem Freund zu, wie er ihr Hauskaninchen streichelte und genoß einfach diesen Moment. Die kurze Ruhe. Der kurze Moment von einem normalen Leben. Als würde niemand unten im Kerker auf ihn warten oder draußen Untote herumlaufen. Ares liebte zwar sein Leben, so wie es war. Doch er hatte massig zu tun und nur noch wenig Zeit für seinen besten Freund. So saugte er fast schon jeden Moment mit diesem in sich auf.
"Dürfte die Holde Maid nicht erst erwachen, wenn sie auf den Mund geküsst wurde?", fragte der junge Bellar frech nach und zwinkerte Malachai zu.
Die Musterung von Kai durchschaute er schnell als diese und nicht als gaffen, weswegen er sich kurz langsam im Kreis drehte, damit sein dunkelhaariger Gegenüber jede Stelle betrachten konnte. Zum Schluss fügte er hinzu: "Keine Beißer sind mir über den Weg gelaufen und keine sonstigen Kämpfe sind entstanden. Einzig und allein mein Fuß könnte etwas lädiert sein. Hab eine Tür eingetreten."
Die Frage wessen Tür Ares zerstört hatte, klärte er anschließend in seinem Bericht auf.
Während Kai dann wiederrum von seinen schrecklich langweiligen Tagen erzählte, setzte sich Ares zu ihm auf das Sofa und legte den Kopf auf Kais Schulter.
"Ich hab dich auch vermisst!", erwiederte er in einen sanften Ton, den kaum jemand ihm zutrauen würde. Außer Kai selbst.
"Die nächsten Tage oder Wochen werden allerdings nicht besser. Ich hab neue Pläne mit Tiana. Mit ihr können wir so viel mehr anstellen als mit den anderen von den früheren Kolonien. Ihr Gehirn können wir manipulieren, da sie Erinnerungen an mich hat und so wird das Spiel noch viel lustiger. Das heißt allerdings, wir können uns nur noch selten und heimlich sehen, denn Tiana soll ja schließlich eine perfekte Scheinwelt vorgesetzt bekommen.", erklärte er und legte kurz seine Stirn kraus, als er über etwas grübelte: "Vor zwei Jahren kam ein kleiner, dunkelhäutiger Junge zu uns. Jetzt circa so sechs Jahre alt. Waise. Denkst du, du kannst ihn so bearbeiten, dass er mitspielt und so tut, als wäre er Tiana's Kind? Versprech ihm alles mögliche, damit er das realistisch spielt. Wärst ein Schatz, wenn du das übernehmen kannst!"
Anschließend stand Ares schwungvoll von der Couch auf und meinte wehmütig: "Ich muss dann auch mal weiter und meiner Ex 'Hallo' sagen."
Ein schiefes, vorfreudiges Grinsen schlich sich auf seine Züge, bevor er sich schnell vorbeugte, Kai einen Kuss aufdrückte und dann hopsend aus dem Raum verschwand. Satan ließ er bei Kai, damit dieser ihm Gesellschaft leisten konnte.

=> Folterkeller

@Malachai Caviness


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#6

RE: Privates Wohnzimmer

in Einzelne Themen Archiv 29.10.2018 20:58
von Tiana Katalina Hernandez (gelöscht)
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<--- Folterkeller

Einige Wochen waren vergangen, jedoch konnte ich mich an meine Entführung und meine Folter nicht mehr erinnern. Auch nicht das Ares mir eine Gehirnwäsche unterzogen hatte. Ich glaubte hier schon immer zu leben und mit Ares verheiratet zu sein. Negan und die anderen Saviors kannte ich nicht mehr.
Manchmal hatte ich das Gefühl irgendwas vergessen zu haben, aber ich kam nicht drauf was es war. Da @Ares Bellar geschäftlich zu tun hatte, machte ich es mir im Wohnzimmer gemütlich. Ich hatte mir einen Tee gemacht und mich mit einer Decke aufs Sofa gesetzt. Ein gutes Buch durfte da nicht fehlen. Sowas tat ich früher nie, aber das wusste ich nicht mehr. Für mich war es ganz normal und ich tat es, weil ich glaubte es zu mögen. Es war ganz ruhig hier und so konnte ich mich vollkommen entspannen.


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