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WELCOME SURVIVOR

Wir sind ein seid 2013 – bestehendes Endzeit Forum angelehnt an die Serie AMC's The Walking Dead. Die AMC-Serie dreht sich um eine Gruppe von Menschen, die sich plötzlich in einer postapokalyptischen Welt wiederfinden, die von Zombies übersät ist. Überleben heißt nun das oberste Gebot der Stunde. Alles hat damit angefangen als Rick Grimes aus dem Koma erwachte und sich in einer Welt voller Untoten zurecht finden musste und nach seiner Familie suchte. Ab dann begann ein Leben voller Ereignisse, die einen Menschen ewig prägen würden. Höhen und Tiefen, welche immer wieder eintraten. Die Story von TWD verläuft aktuell bei uns bis zu Negan's Gefangenschaft, ab dann handeln wir frei nach bestimmten Ereignissen und der Endzeitthematik. Aufgeteilt in vier, verschiedenen Kolonien und einzelnen Gruppen bieten wir Abwechslung und Spannung für jeden Seriencharakter und Freecharakter. Auch Charaktere aus den Schwesternserien AMC's Fear The Walking Dead & AMC's The Walking Dead: World Beyond sind bei uns mit angepasster Storyline spielbar. Egal wie du dich entscheidest – Dein Kampf gegen die Untoten und Lebenden erwartet dich hier.

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A CHANGE IS GONNA COME

Der Herbst hat sich angekündigt. Der Monat in dem sich die Blätter färben und die Tage kürzer werden. Mit niedrigeren Temperaturen und langanhaltenden Regenfällen ist zu rechnen. Während es Morgens und Abends starker Nebel auftreten kann.
#1

Seine Augen sind überall...er Verteidigt sei Eigentum und Bestraft.... Rafail & Njola

in Shortplays 16.04.2021 20:07
von Njola Tjara Dahl | 128 Beiträge

Es war mittlerweile schon recht spät, die Sonne war dabei langsam unterzugehen und ein recht frischer Wind sauste durch die einzelnen Gebäuden, ich selber war erst vor ein paar Stunden von einer Plünderungszug wiedergekommen und hatte den Bericht abgegeben so wie mich etwas frisch gemacht, ich würde wohl oder übel mich etwas später zum Essen mit den anderen Treffen, zum Glück hatte ich was das anging immer wieder ein wenig Freiraum, wenn ich von einer Tour kam. Die Regelung mit den gemeinsamen essen, fand ich nicht schlecht, aber an solchen Tagen wie diese,war ich ganz froh nicht immer zur Selben Zeit dort aufzutauchen, so konnte ich die Zeit gerade besser nutzen und mir Infos holen was in den letzten Tagen passiert war die ich fort war. @Rafail J. Rush hatte ich bisher nicht finden können, mir wurde auch gerade erst berichtet, dass er selber unterwegs war, wohl grund genug das die andere Männer, die sich hier an der Lagerhalle versammelt hatte, mutig genug waren um mir näher kommen zu wollen als sie durften. Mein Blick lag auf Steve, der sich schon beinah angeschlichen hatte.
"Also brauchen wir noch eine Menge Metall und die Elektronik? Ich hatte aber bereits auf der letzten Tour mit den anderen einiges an...."Meine Worte unterbrach ich,als ich plötzlich die Arme hinter mir spürte,die mich an eine Brust drückten,die Nichtmal ansatzweise sich so anfühlte wie von Rafail.
Ich atmete genervt aus und blieb ohne Reaktion stehen. "Ich würde deine Finger von mir lassen oder am besten deine ganzen Hände,wenn ich sie dir nicht persönlich abschneiden soll! " die Worte kamen bereits knurrend aus meiner Kehle,besonders als er meinte seine Hand zwischen meine Beine zu streicheln, ich konnte nicht sagen das ich es nicht genießen würde,aber ich war eben nicht mehr frei und gehörte jemanden, gerade als ich seine Hand packte und drehte so das er aufjaulte,ging mein Blick zu Rafail der mit ziemlich schnellen und großen Schritten auf uns zukam, die Männer um mich herum gingen schon direkt auf Abstand, sie wusste zu was ich in der Lage war, aber erst recht zu was Rafail es war,wenn es um seinen Besitz ging, ein Grund wieso es immer wieder Idioten gab die sich diese Herausforderung stellten und immer wieder verloren.
"oh fuck..." murmelte ich nur leise, ich wusste schon ganz genau,sollte er das gesehen haben,würden alle hier ihr fett weg bekommen,einschließlich mich selber.



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#2

RE: Seine Augen sind überall...er Verteidigt sei Eigentum und Bestraft.... Rafail & Njola

in Shortplays 16.04.2021 22:48
von Rafail J. Rush | 30 Beiträge

Rafail war von seiner Versorgungstour zurück und hielt Ausschau nach Njola, die sich seit einer Woche nicht gesehen hatten. Es ließ ihn vor Wut rasen. Er hatte somit keine Kontrolle und wusste nicht, was sie trieb. Noch schlimmer, was die anderen Männer im Schilde führten. Die Kontrolle musste sich der Brünette wieder zurückholen, um nicht gänzlich durchzudrehen. Seine geplünderten Sachen gab er ordnungsgemäß ab und verkroch sich in seiner Unterkunft, um sich dort eine Dusche zu genehmigen. Anschließend ging er wieder nach draußen in die Sonne, um die letzten Sonnenstrahlen zu genießen, bevor diese am Horizon verschwinden würden. Rafail setzte sich auf ein großen Stein und behielt dabei den Eingang im Blick. Njola sollte ebenfalls an diesem Tag zurückkommen und diesem Moment fieberte er entgegen.
Lange musste er nicht warten, da gingen die Tore auf und eine kleine Gruppe trat nach drinnen. Darunter war die brünette Schönheit zu erkennen. Er würde sie überall wiedererkennen. Ihre Aura war so hell und strahlte wie die Sonne. Sein Herz erhöhte die Frequenz. Langsam erhob er sich und folgte der Gruppe in die Lagerhalle, wo er an der Tür stehen blieb und erst einmal alles beobachtete. Seine Finger schob er in seine zerschlissenen Jeans und lehnte den Kopf gegen den Rahmen der Tür. Von dort aus war sein Blick auf Njola gerichtet, die ein paar Worte an die Männer richtete. Ihre Stimme verzauberte ihn jedes einzelne Mal. Fast könnte man sagen, dass er ihr verfallen könnte. Aber nur fast. Jedes Detail nahm der Mann wahr. Ebenso jene Geste des Mannes, der aufdringlich Njola gegenüber wurde. Sie konnte sich wehren, dass wusste er, dennoch spannten sich seine Muskeln an. Seine Finger verkrampften sich. Innerlich ermahnte er sich vorerst inne zu halten, doch wenig später überwältigten ihn die Gefühle.
Schnellen Schrittes lief er zu Njola und dem Typen herüber, packte ihn an der Kehle und drückte ihn gegen den nächsten Pfeiler. „Wag es dir noch EINMAL…“ fuhr er ihn mit zusammengepressten Zähnen an. Dann stieß er ihn zu Boden und drehte sich zu der Brünetten um. Innerhalb weniger Schritte war er bei ihr, packte ihr Handgelenk und zog sie in die nächste Ecke und schloss die Tür hinter sich. Sein Körper bebte. Tief atmete er durch und stieß scharf die Luft aus. „Das gefällt mir nicht, Njola.“ zischte er. Aufgeregt lief er von rechts nach links und zurück. Dabei wischte er sich über die Stirn und fuhr sich durchs Haar. „Was hat der Arsch sich dabei gedacht?“ sagte er mehr zu sich selbst als zu der Brünetten. Sein Blick traf den ihren, was dazu führte, dass er zum Stehen kam. Er machte noch einen Schritt auf die Frau zu und blieb unmittelbar vor Njola stehen. Sein Blick war kühl und sehr geheimnisvoll. Rafail ließ sich nicht in seine Karten schauen, denn er wusste genau, wie er vorgehen wollte.

@Njola Tjara Dahl



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#3

RE: Seine Augen sind überall...er Verteidigt sei Eigentum und Bestraft.... Rafail & Njola

in Shortplays 16.04.2021 23:12
von Njola Tjara Dahl | 128 Beiträge

Es war für mich garkein Problem,den Leuten hier zu zeigen was ich drauf hatte, nur die wenigsten kannten das Geheimnis mit meiner folterrei,sonst hätte sicher niemand mich hier wirklich angefasst ohne angst zu haben was zu verlieren. Aber da diese Sache geheim blieb, war es nicht sonderlich überraschend das Männer sich auf eine frau stürzten weil sie dachten ihr Mann war nicht da, so etwas schien atraktiv zu machen, das Rafail aber bereits wieder hier war ahnte ich nicht,als mein Weg mich durch das Tor brachten, ich hatte ihn auch da nicht sitzen sehen, mittlerweile waren wir ja doch eine Wachsende Gemeinschaft das man den Überblick verloren konnte. Daher hatte ich meine Sachen erledigt und mich auf den Weg zu den Männern an der Lagerhalle gemacht, das waren immer meine wege um an die infos zu kommen die ich verpasst hatte. Schließlich war ich doch eine lange zeit weg gewesen, es war selten das ich so lange fort war,meist ging ich nur auf die kleinen Toure mit, da hatte ich freie Hand zu wählen,meist wollte ich aber einfach hier bleiben,in der Hoffnung das jemand zum Folteren bereit war. Daher konnte ich mir gut vorstellen das mich jemand vermisst hatte, so wie ich Rafail vermisst hatte.
Ja es war wirklich etwas,was ich niemals erwartet hatte, ich und ein Mann? Ich war immer der freie Vogel wo sich keiner ran traute, aber er? Er hatte mich regelrecht gejagt bist er mich tatsächlich einfachen konnte. Er war eben anders als die Männer vorher.


Als ich gerade dabei war den Kerl den arm zu verdrehen,wurde mir die Arbeit bereits abgenommen. Wie ein Fokusierendes Tier kam er angelaufen und packte sich den Kerl und machte ganz klar deutlich das er anwesend war und zu wem ich gehörte. Aber bevor ich irgendwas sagen oder tun konnte, drehte er sich bereits zu mir um,packte mich und zog mich in eine der Räume im lager und schloss die Tür. Ich stand ruhig an der Wand und fixierte ihn regelrecht. "Ich weiß..." sagte ich dann auf seinen Worte das ihm das nicht gefiel. "Aber du hast ja gesehen das ich mir das nicht gefallen lassen...und jetzt begrüß mich doch erstmal anständig..." meinte ich nun doch etwas leiser, ja es war ein anderes Bild von mir, draußen war ich Dominant und befehlerisch,aber in seiner nähe und wenn wir allein waren, veränderte sich dieses Bild in das Gegenteil. Egal wie Kontrolliert er war, ich hatte wirklich mein herz an diesen Mann verloren und jedesmal ,wenn er den Männern zeigte zu wen ich gehörte ,schlug mein Herz immer höher. Sein Blick den er gerade zu mir warf, ließ mich etwas seufzen und ich legte sanft meine Hände auf seiner Brust. "Raf....ich bin dein das solltest du wissen !" dabei zog ich ihn an mich heran und küsste ihn einfach sanft um mir meine Begrüßung selber zu holen. "Sei nicht so böse....ich hab dich so lange nicht gesehen !" und ja ich wusste das es in ihn brodelte, ich kannte ihn mittlerweile und er wollte immer alles wissen und die Zeit die ich weg war, fehlte ihn dieses Wissen, aber das sollte ihn nun nicht stören, ich war wieder da und auch wenn die Begrüßung anders ausfiel als gehoft, hoffte ich sehr das er nicht zuviel darein mischte und am ende noch dachte ich wollte es nicht anders.

@Rafail J. Rush



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#4

RE: Seine Augen sind überall...er Verteidigt sei Eigentum und Bestraft.... Rafail & Njola

in Shortplays 17.04.2021 16:29
von Rafail J. Rush | 30 Beiträge

Würde ihn jemand fragen, ob er sich in die junge Frau verliebt hatte, würde er es abstreiten. Er war verrückt nach ihr. Er wollte sie von Anfang an besitzen. Ein innerer Drang löste dieses Gefühl aus. Wie damals bei seiner Verlobten Elisabeth. Rafail beobachtete sich anfangs, was ins Stalking überging, dahingegen hatte er sich geändert. In der Apokalypse war es nun mal nicht möglich, die Frau per Smartphone, Kameras oder über PC auszuspionieren. Er wollte alles über sie wissen und dabei konnte es passieren, dass er einmal zu weit ging. Wie die Sache mit dem Mann, der sich an Njola heran machte. Seine unterdrückte Kontrolle brach aus und er handelte einfach nur. Natürlich war ihm bewusst, dass man keine Mitglieder anfiel. Sein Verstand klinkte aus und er sah nur noch rot. SO wie es damals auch bei seiner toten Verlobten. Den Kerl schlug er zusammen, weil er sich an Liz ran geschmissen hatte. Sie waren getrennt und er wusste, dass sie ihn nur reizen wollte, dennoch konnte er nicht anders und wurde von seinen Gefühlen geleitet. Wie eine Marionette. Jahrelang hatte er seine Wut unter Kontrolle, dank Liz. Dies änderte sich jedoch mit dem Tod seiner Liebsten. War Njola diejenige, die ihn wieder in Balance bringen konnte? Die ihm in manchen Situationen den Wind aus den Segeln nahm?
Rafail bemerkte nicht, dass er Njola etwas gröber vom Ort des Geschehens zog. Erst nachdem er sie los ließ, um die Tür hinter sich zu schließen, fiel sein Blick auf ihr Handgelenk. Danach glitt sein Blick in ihre Augen. Diese beruhigten ihn nur minimal. Aufgebracht lief er umher, ehe der Mann wieder zum Stehen kam. Sein Verhalten war forsch ihr gegenüber, aber anderweitig konnte er gerade nicht reagieren. Seine Muskeln bebten und waren weiterhin angespannt. Auf seinen Unterarmen traten seine Adern hervor. Rafail zischte sie an. „Ich traue dir, Njola. Ebenso weiß ich, dass du dich verteidigen kannst. Jedoch traue ich den Männern nicht. Damals war es schon so, dass vielen ein >nein< nicht zählte… In der heutigen Zeit war es noch schlimmer…“ erklärte er sein Verhalten. Er trat an sie heran. Ihre Hand legte sie auf seine Brust. Diese Geste folgte er gebannt mit seinen Augen und legte seine Hand auf ihre. Tief atmete er durch und blickte ihr in die Augen. Ihre Lippen näherten sich. Den Kuss ließ der Mann zu und griff dabei mit der rechten Hand fest ihren Nacken. Fordern küsste er die Brünette. Einige Sekunden später löste er sich von ihr und ließ ihre Lippen frei. In ihm brodelte es weiterhin, aber nicht mehr so stark, wie vor ein paar Minuten. "Besänftige mich!“ befahl er ihr. Süffisant grinste er und ließ seinem Blick über ihre Lippen gleiten, der folglich an seinem Gemächt hängen blieb. Er liebte es, wenn sie ihre Zunge ein heißes Spiel mit seiner vollen Länge einging. Er löste den Griff vom Nacken und öffnete für sie den Reißverschluss der Hose. Sie waren vollkommen allein hier und auf diesen gemeinsamen Moment freute er sich.

@Njola Tjara Dahl



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#5

RE: 18 + Seine Augen sind überall...er Verteidigt sei Eigentum und Bestraft.... Rafail & Njola

in Shortplays 17.04.2021 17:16
von Njola Tjara Dahl | 128 Beiträge

Wie mich Raf behandelte, spürte ich deutlich,aber dies kannte ich bereits, wenn er sah wie mich jemand anfasste ging er immer direkt an die Decke, daher war der Schmerz der sich im Handgelenk ausgebreitet hatte nicht besonders schlimm,vorallem wusste ich das er mir sonst nie weh tat nie gewollt, Brian würde so etwas auch nicht dulden,aber auch wenn ich auf süßen Schmerz stand, so würde Raf es deutlich merken,wenn ich etwas nicht wollte, sollte er doch mal ausfällig werden, schließlich war ich noch immer ich selber, auch wenn ich in dieser Beziehung? Gerne die Zügel abgab und unterwürfig wurde, gab es auch Grenzen,aber diese hatte er noch nie überschritten.

Mein Blick lag ruhent auf Raf,dabei das mein Handgelenk gerötet war,ignorierte ich einfach und versuchte ihn etwas zu beruhigen,aber ich erkannte an seiner kompletten Haltung das es kaum möglich war gerade, er bebte noch immer und seine Adern waren deutlich unter der haut zu erkennen. Als meine Hand sich auf seine Brust legten und ich seine auf meine spürte,lächelte ich sanft und ließ den Mann nicht aus den Augen,schon lange versuchte ich ihn zu beruhigen, er sagte selbst das er mir Vertraute aber die anderen nicht,aber er sollte auch wissen das es irgendwann probleme geben würde,sollte er sich weiterhin so verhalten,, wir waren ja irgendwie eine familie und da vergriff man sich einfach nicht.
Als sich meine Lippen auf seine legten,schloss ich die Augen und genoß seine nähe nach all der Zeit, das er dabei meinen Nacken packte um den Kuss fester werden zu lassen,ließ mich nur schmunzeln, so kannte ich ihn und jetzt wollte er es erst recht zeigen,das ich ihm gehörte.
Nachdem sich der Kuss löste, ging mein Blick über sein gesicht und folgte seinen Blick hinunter,seine Worte hin bestätigten mir was er von mir wollte, es war wie immer ein befehl den ich doch nur zu gerne befolgte,nach all den Tagen hatte er bedürfnisse so wie auch ich sie hatte. Der Feine Unterschied war nur,das er aufgebracht war und dies erstmal beruhigt werden musste. "Zu befehl liebster..." hauchte ich ihn grinsend an die Lippen,bevor ich mich langsam nach unten auf die Knie begab und seine Glied aus der Hose nahm, meine Zunge umspielte ihn für ein moment bevor ich einmal hinüber leckte, meine eine hand ruhte auf seiner Hüfte,während die andere sich um seine mittlerweile heranwachsende Größe legte. Erst als dieser in Voller länge stand, ließ ich ihn in voller länge in meinen Mund eindringen, immer wieder löste ich diese bewegung um ihn wieder in voller länge in meinen Mund zu schieben, ich wusste wie er es jedesmal genoß und liebte. Das knabber was ich auf seinen schwanz niederließ war ein kleines necken,aber genau das hatte er nie abgelehnt, ich hatte sogar das Gefühl das er es hasste,wenn ich es mal nicht tat.

Das er genau dies gerade wollte,war für mich auch schon nichts neues mehr, es war mein kleiner Trick den ich mir jedesmal aus der Tasche holte,wenn ich irgendein Mist verstrickt hatte und es war der Trick der ihn auch jedesmal beruhigen konnte, oder die tatsache das er anstellen konnte was er wollte. Ja was unser Sex Leben anging, waren wir recht intensiv dabei,aber genau das und die Art von Raf ,waren es die mich so an ihn anzog,die meisten Männer hatten entweder Resepekt vor mir und meiner Art oder waren zu übergriff,aber Raf hatte gejagt und mich erfolgreich gefangen.


@Rafail J. Rush



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#6

RE: 18 + Seine Augen sind überall...er Verteidigt sei Eigentum und Bestraft.... Rafail & Njola

in Shortplays 18.04.2021 16:05
von Rafail J. Rush | 30 Beiträge

Njola war die Frau, die ihn geändert hat. Manchmal kamen diese Wutausbrüche zurück, ohne, dass er diese kontrollieren konnte. Er arbeitete fest daran, diese wieder in den Griff zu bekommen. Nach dem Tod von Liz fiel er in sein altes Verhaltensmuster zurück und nach einigen Jahren tauchte die unglaubliche Frau auf, in der er so viele Parallelen zu seiner verstorbenen Verlobten sah. Daher musste er sie für sich gewinnen. Er hatte sich geschworen, nicht noch einmal die gleichen Fehler wie damals zu machen. Die Jagd auf die Frau war eröffnet und es dauerte eine Weile, bis er sie für sich erobern konnte. Njola machte es ihm nicht leicht und darauf stand er. Sie weckte seinen Jagdinstinkt.
Er selbst wusste, dass er vor ein paar Minuten einen Fehler begangen hatte. Rafail hätte den Mann nicht anfallen dürfen, wie ein Raubtier, der sich an seiner Beute zu schaffen machte. Das ließ ihn austicken. Ein Fehler. Ebenso ein Fehler, seine Freundin fest am Handgelenk zu packen, fester als er es wollte, um sie in den Nebenraum zu zerren. Dort ließ er sie los und betrachtete ihr Handgelenk. Dann schweifte sein Blick wieder ab und lief hin und her, um sich selbst versuchen zu beruhigen, was gänzlich fehlschlug. Er schloss seine Augen und atmete tief durch, was er als zweiten Schritt tat, wenn er merkte, dass ihm die Kontrolle über seine Ausbrüche entglitt. Seit er mit der Brünetten eine Verbindung eingegangen war, wurden solche Ausbrüche weniger.
Rafail respektierte seine Freundin und niemals würde er ihr etwas antun, was sie nicht wöllte. Beide hatten Grenzen ausgemacht, die er nicht überschreiten durfte, woran sich der Mann hielt. Gerade im sexuellen Bereich war dies sehr wichtig. Für ihn war Njola kein Spielzeug oder irgendeine Sub, die seine Stiefel lecken sollte oder ähnliches. Er liebte es, sie zu bestrafen, ihr Lust auf eine dunklere Art und Weise zu bescheren. Manchmal konnte er auch rau in seiner Art sein, was sie mittlerweile gewohnt war. Sie stand auf seine Spielchen, was ihm mehr als nur gefiel. Die Frau holte so viel aus ihm heraus. Daher war es in dieser Situation besser, allein mit ihr zu sein, denn nur sie konnte den Mann von seiner Wut runter bringen. Und in dem kalten, dunklen Raum, in dem sich die beiden befanden, fiel ihm so einiges ein, um seine angestaute Wut abzubauen. Mit seinen Augen verschlang er sie förmlich. Jedoch unterbrach ihr Kuss dieses Vorhaben. Wild und ungestüm ging dieser vonstatten. Dieser Kuss ging so tief, dass die Lust ihn packte und er sie gerade nur hart ficken wollte. Dennoch würde Njola vorerst ihre kleine Show abziehen müssen, um ihn milder zu stimmen. Dafür ließ er seinen Blick von ihr zu seiner Beule in der Hose wandern.
Er wusste, sie würde verstehen und tat dann auch wie ihr geheißen. „Braves Mädchen.“ lobte er sie und seine Finger vergruben sich in ihrem dunklen Haar. Ihm gefiel die kniende Position. Die Lust brachte sein bestes Stück dazu zu zucken. Freudig wurde dieser in ihrem engen und heißen Mund empfangen. Sofort warf er seinen Kopf in den Nacken und schloss seine Augen. Das Pulsieren verstärkte sich. In seinen Ohren vernahm er nur das Rauschen des Blutes, was sich vermehrt in seiner Leistengegend versammelte. „Tiefer…“ raunte er befehlend. Das wundervolle Gefühl breitete sich in seinem gesamten Körper auf. Er versuchte seinen Orgasmus hinaus zu zögern, indem er sie an den Haaren packte und ihre Bewegungen stoppte. Für wenige Sekunden hielt er inne und ließ sie anschließend weiter machen.
Wie gerne würde er ihr jetzt in den Mund spritzen, da er aber noch etwas mit ihr vor hatte, zog er sich dann umgehend aus ihrem engen Loch und keuchte dabei auf. Er zog sie etwas gröber am Oberarm nach oben. Mit der freien Hand zog er mit einer schnellen Bewegung den Gürtel aus seiner Hose. Diesen band er um ihre Handgelenke. Sein Blick glitt durch den Raum und blieb über den beiden hängen. Dort entdeckte er ein Rohr und grinste süffisant. Rafail nahm das Ende des Gürtels und band es an dem Rohr über ihn fest. Ihre Arme waren nach oben hin gerade ausgestreckt. Dicht vor der Brünetten blieb er stehen und zog ihr Shirt mit dem Ausschnitt über ihren Kopf. Nun lagen ihre Brüste frei, denen er nur kurz Beachtung schenkte. „Du vertraust mir?“ fragte er nach und wartete ihre Antwort ab.

@Njola Tjara Dahl



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#7

RE: 18 + Seine Augen sind überall...er Verteidigt sei Eigentum und Bestraft.... Rafail & Njola

in Shortplays 18.04.2021 17:18
von Njola Tjara Dahl | 128 Beiträge

Auch wenn Raf gerade anders reagiert hatte als ich gehofft hatte,nach der Woche des nichts sehen, wusste ich auch das es nur die Überreagtion seiner selbst war, der Mann hatte mich vor seinen Augen angefasst und das nicht gerade so wie man es sollte ich kannte seine Ausbrüche auch wenn er sie ab und an unter kontrolle hatte, passierten diese ausrutscher noch immer, wieder und wieder musste ich versuchten es ihm zu erklären und versuchen das er normaler wurde, aber ganz so einfach war das nicht, das beste Beispiel war gerade eben passiert. Sie waren weniger geworden aber ,waren noch präsent.
"pssssst..." sprach leise an seine lippen, ich wollte das er sich beruhigte, das sein Blick jedoch in eine ganz andere Bahn ging, ließ mich am ende nur Schmunzeln. Wenn wir Streit hatten oder wenn er wieder diese Art ausrutscher hatte,war Sex wohl der erste Gedanke dem ihm einfiel um runter zu kommen, ein dreckiges grinsen lag dabei auf meinen Lippen. Ich war nun wirklich die letzte die etwas dagegen sagen konnte. Seid er an meiner Seite war, konnte ich nicht einmal behaupten ich hätte es wieder nötig. Jedoch war da auch eine gewisse angst,sollten wir uns mal Wochenlang nicht sehen, es würde etwas fehlen und könnte ich es noch ganz ohne? Aber genau diesen Gedanken schob ich bei seite, und kümmerte mich ganz um ihn und seinen Wunsch den er äußerte.

Seine Hände in meinen Haaren befriedigte ich ihn,es war das beste Mittel um ihn ruhiger zu stellen oder in auf andere Gedanken zu bringen,wie oft hatte ich es schon für mich selber genutzt. Sein Wunsch es noch tiefer haben zu wollen ging ich drauf ein und das ganz ohne probleme,viel zu sehr gefiel mir die Spielerei mit ihm und wie er den höhepunkt immer wieder in die länge zog. Gerechnet hatte ich durchaus damit das es damit zu ende gehen würde, aber nein er zog mich zu ihm hoch,fesselte meine Hände und band den Gürtel um das Rohr fest, ich leckte mir über die Lippen und beobachtete sein tun mit einem leichten grinsen. "Oh da ist jemand also gierig nach mehr?" legt dabei den Kopf zur Seite und sah an mir hinab, was er genau vor hatte wusste ich nicht, in diesen Mann steckten Wünsche und Ideen das er mich immer wieder aufs neue überraschen konnte. Er war nicht langweilig und würde es wohl auch nie wieder. Daher lächelte ich nur bei seiner Frage.
"Natürlich vertraue ich dir....." hauchte ich ihn sanfter entgegen und blickte dabei über mir auf das Rohr, wäre es nicht bei Raf hier würde ich mich wohl recht unwohl fühlen,die Hände nicht bewegen zu können,aber machte das,dies nicht um einiges aufregender? Meine Augen fixierten den Mann der mir mein Herz gestohlen hatten und warte darauf was in seinem Kopf für Ideen sprudelte. Er kannte die grenzen und er wusste,das ich meinen Mund aufmachte,sollte etwas zu stark sein oder mir nicht passen,aber was er jetzt geplant hatte? Keine Ahnung, ahnen tat ich zumindest noch garnichts.
Aber das war schon an der Anfangszeit so, wie er mich wollte und gejagt hatte, ich sah meine Chance um zu sehen was er alles tun würde,das aber in diesen Mann mehr steckte als er zeigte,hatte ich nicht erwarte, der erste Sex mit ihm war genau wie ich es mochte,das ihm aber dann immer mehr Sachen einvielen und seine Wünsche und Ideen beinah grenzenlos waren, hatte ich wirklich nicht erwartet und genau das machte ihn so besonders,nicht nur was den Sex anging,alles an ihn war spezielle auch wenn ab und an anstrengt,hatte er es geschafft das ich mich in ihn verliebte!

@Rafail J. Rush



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#8

RE: 18 + Seine Augen sind überall...er Verteidigt sei Eigentum und Bestraft.... Rafail & Njola

in Shortplays 20.04.2021 16:58
von Rafail J. Rush | 30 Beiträge

Zu früheren Zeiten, wo noch alles seinen ganz normalen Gang ging und Rafail frei wie ein Vogel war, konnte noch nicht einmal sein bester Kumpel seinen inneren Dämon besänftigen. Dies rührte von seiner Vergangenheit. Für ihn war es klar, dass sein verkorkster Vater ihm diese Ausbrüche vererbte. Umso wahrscheinlicher war es für den Mann, keine eigenen Kinder in die Welt zu setzen. Er war sich zu 100% sicher, ein männlicher Nachfahre würde noch schlimmer sein, als er es schon war. Und so einen Bengel wollte Raf nicht auf die Menschheit los lassen. Bei ihm war es schon grenzwertig. Die erste Frau, die seine Balance wieder her stellte war Elisabeth. Ein seltener Schmetterling, wie er es gern formulierte. Sie hatte die Macht, Rafail in Einklang zu bringen, ebenso wie es seit einigen Monaten Njola schaffte. Natürlich ging dies nicht von heute auf morgen, aber er war auf einen guten Weg dorthin. Hin und wieder geschahen kleine Aussetzer, die er jedoch schnell unter Kontrolle brachte. Vor allem, wenn die Brünette in seiner Nähe war. Ein Blick zu ihr gerichtet, brachte ihn dazu, den inneren Dämon zu vergessen. Es war das erste mal seit einigen Wochen, dass er so überreagierte. Zu seiner Verteidigung, der Mann packte seine Freundin an und hörte nicht auf, nachdem sie ein paar klare Worte an den Mann richtete. Er hätte ihn nicht anfassen dürfen, das wusste er. Es war ein Regelverstoß.
Schnell war Njola zur Stelle und er blickte in ihre Augen. Die beruhigende Wirkung blieb dieses mal aus, weshalb er sie etwas forscher in den Nebenraum zerrte. Diesen groben Handgriff besaß der Mann ebenfalls, wenn er seine Freundin für Sex abfing. So war er nun mal. Er stand darauf, seine Freundin, mit ihrer Erlaubnis, etwas fester anzupacken. Am Anfang war es für die meisten ungewohnt, doch sehr flink gewöhnten sich die Weiber dran und hatten Spaß an dieser Vorliebe.
Er wusste, dass sie seine deutende Geste verstand. Ihr dreckiges grinsen entging dem Mann nicht. Was sich aber gerade in ihrem Köpfchen abspielte und was für Gedanken sie in diesem Augenblick hatte, war ihm nicht klar. Würde er diese wissen, so würde er sie beruhigen und sagen, dass es der letzte Ausrutscher seinerseits war. Rafail müsste sich nur daran halten, erst einmal tief durch zu atmen. Diesen Schritt übersprang er unbewusst und fiel in sein altes Verhaltensmuster zurück.
Bestimmend schob er seine Hand in ihre Haarpracht, um sich irgendwo festhalten zu können. Das Gefühl in ihrem Mund war wunderbar. Wie gern würde er in diesem kommen. Da er noch andere Pläne mit ihr hatte, konzentrierte er sich darauf den Höhepunkt hinten raus zu verzögern. Damit Njola nicht die Chance hatte, ihn doch jetzt zum Orgasmus zu bringen, entzog er sich abrupt ihren Mund und schnappte sich seinen Gürtel, um sie zu fesseln. Das Roh war hoch genug, dass gerade so ihre Zehen den Boden berührten. Nun grinste er finster drein und nahm ihre Brustwarze zwischen seinen Zeigefinger und Daumen. Er zog daran und behielt den Blick zu ihr aufrecht. Über Grenzen hatten beide gesprochen, sie wusste aber, dass er gewisse Handlungen gröber als manch andere Männer anging und da konnte sie nicht entscheiden. Entweder es gefiel ihr oder nicht. An einige meiner Vorlieben musste sie sich gewöhnen, was bisher ganz gut funktionierte. In der neuen Welt gab es begrenzt Spielzeuge, die er einsetzen konnte, was ärgerlich war, immerhin mochte er Dildos, wo er die Kontrolle hatte. „Du kannst es doch selbst kaum erwarten..“ entgegenete er ihr. Wieder nahmen seine beiden Finger ihren Nippel in die Zange. Rafail bewegte sich dabei auf sie zu und biss ihr in de Unterlippe. Vom Nippel löste er sich wieder und wanderte mit seinen Fingerspitzen über ihre nackte Haut. Diese kreisten um ihren Bauchnabel und stoppten an ihrer Hose. Blitzschnell knöpfte er sie auf und zu sie ihr komplett aus. Langsam erhob sich der Mann und strich währenddessen mit seinen beiden Händen über ihre Beine zu ihren Schenkeln. Kurz machte er dort Halt und krallte sich für einen heißen Kuss in ihr Fleisch. Der Kuss hielt nicht lange an und Rafail zog sich zurück. Sein Schwanz stand weiterhin wie eine 1. Er lief halb um sie herum und schlug fest auf ihren Arsch. „Sei leise.“ Befahl er ihr. Ein zweiter Schlag folgte, bevor seine Finger durch ihre Arschbacken schlängelten und an ihrer Pussy entlang strichen. Seine Lippen befanden sich nun nah an ihrem Ohr. „Du bist mir ausgeliefert..“ raunte er. Sanft massierte sein Zeigefinger ihre Perle. In kreisenden Bewegungen führte er seinen Finger um ihr Lustzentrum. Ohne, dass sie es dann erwartete, drang er mit zwei Finger in ihre Grotte ein.

@Njola Tjara Dahl



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#9

RE: 18 + Seine Augen sind überall...er Verteidigt sei Eigentum und Bestraft.... Rafail & Njola

in Shortplays 20.04.2021 18:06
von Njola Tjara Dahl | 128 Beiträge

Ich machte mir in seiner nähe keine Sorgen, auch wenn er gerade wieder über reagiert hatte, wusste ich das es nicht lange dauern würde und er wäre wieder ruhiger, der Mann würde Brian nichts sagen, er hatte in dem Grunde selber Schuld,würde er erfahren das dieser Mann mich angefasst hatte und das obwohl ich es nicht wollte, bekäme er schneller eine strafe als es Raf bekam, er hatte mich schließlich nur Beschützt oder aber wollte zeigen zu wem ich gehörte. Daher machte ich mir was das anging nicht wirklich sorgen. Wir mussten uns zwar auch an die Regeln halten,hatten was das anging aber ein paar mehr Freiheiten.
Ich hatte durch Raf zwar eine Rote stelle um das Handgeleng, aber es war nichts was mich nun schockierte, er hatte mich ja nichts zum ersten mal so angefasst. Und was diese gröbe und Schmerzen anging,war es nichts was ich nicht wollte. Ich liebte es mittlerweile sogar langsam, machte mich sogar an? Er zeigte eben wer das sagen hatte und das in dies Beziehung störte mich das nicht,außerhalb wusste er das er mich zwar kontollieren konnte,aber nicht unterstellen. Da war ich eben ich selber und bestrafte die Leute um mich herum,die es verdient hatten.

Als meine Hände gefesselt wurden, spürte ich nur noch knapp den Boden unter mir, es war wichtig das ich ihn nun vertraute, schließlich war ich nun völlig hilflos, er konnte tun was er wollte,aber auch nur bis dahin wo ich stopp sage würde, auch wenn das noch nicht besonders oft vorkam,musste man bei ihm immer ein kleines Auge haben. Bei seiner berühung meiner Nippel seufzte ich erregt auf und biss mir dabei auf die Lippe und musterte ihn. "Ich hab dich lang nicht gesehen.....was glaubst du wohl..." schmunzelte ich leicht und spielte mit den Leder an den Händen die mich festhielten. Als er dann näher kam,ließ ich ihn kaum aus den Augen,auch nicht als er mir in die Lippe biss, es hinter ließ nur ein Wölfisches knurren, wie sehr hatte ich diesen Mann vermisst, eine Woche konnte so verdammt lang sein und auch wenn das erste zusammen treffen anders verlief als gehofft,so konnte ich mich gerade über die jetzige Situation kaum beschweren.Als die Hose von meinen Körper verschwindet, grinste ich etwas, der süße schmerz seiner Finger in meiner Haut,als wir uns Küssten, versüßte das ganze doch den kuss und die nähe zu ihm,egal wie kurz der Kuss war, die gier in meinen Augen war deutlich zu erkennen, anstatt nur ihn zu beruhigen,wollte ich ihn nun auch haben spüren und begehren, seine Handlungen heizte mich bereits sehr auf! Ich leckte mir über die Lippen und löste erst den Blick als er hinter mir verschwand, der schlag auf den Hinter ließ mich kurz grummeln, ich stand drauf aber leise zu sein würde schwer fallen, auch das war nichts neues, aber ich wusste das es sich am ende lohnen würde.
Als er so nah bei mir war und sein finger von meinen hintern, zwischen meinen beinen Verschwand, keuchte ich auf und lehnte mich etwas an ihn heran,als seine Lippen meinen Ohr auftauchten, das führte dazu ,dass sich über mein Körper eine Gänsehaut bildete. "Immer..und immer nur zu gern...ich fühl mich gerne....hilf..." ich brach mitten im Satz ab und stöhnte erregt auf als er mit den Fingern eindrang, ich sollte leise sein,aber das war gerade viel zu überraschend als das ich leise hätte sein können, wie von selbst versuchte ich mich leicht mit zubewegen. "verzeih....Liebster" keuchte ich direkt um mich zu entschuldigen und schloss die Augen um den Kopf in den Nacken zu legen und seine Massage, kreisende Bewegungen um seine Finger deutlich zu spüren es zu genießen, die ganzen Tage hatte ich mich ihn her gewünscht, seine Nähe...sein Körper und der Unglaubliche Sex! Das wir endlich wieder zurück waren, war wohl mehr als nur nötig gewesen. Dieses Gefühl des Druckes den man hatte einfach los zu werden, würde solche Fehler sicher verzeihen.
Meine Hände selber krallten sich in den Gürtel,je weiter er mit seinen Finge rum meine Perle spielte oder mit den Fingern sich in mir bewegte.
"Was hast du vor?..." fragte ich dann doch und sah soweit nach hinten wie es möglich war, mit den Händen nach hinten greifen konnte ich nicht, ich spürte ihn nur nahe an mir, seine Finger in mir und dieses berauschende Gefühl was sich in meinen ganzen Körper breit machte. Es war jedes mal einfach so ein fantastisches Gefühl,was ich nie wieder missen wollte,ihn Jagen zu lassen war eine verdammt gute Entscheidung.


@Rafail J. Rush



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#10

RE: 18 + Seine Augen sind überall...er Verteidigt sei Eigentum und Bestraft.... Rafail & Njola

in Shortplays 21.04.2021 23:26
von Rafail J. Rush | 30 Beiträge

Rafail hoffte, dass der Typ sein Maul hielt und ihn nicht verpetzte. Ansonsten würde eine Aussage gegen zwei andere Aussagen stehen. Durch die rote Stelle am Arm könnten Njola und er es sogar ganz gut für sich nutzen. Ob sie mitspielen würde? Das würde sie. Die Gefahr, dass er hart bestraft werden würde, stand ziemlich hoch und die Brünette an seiner Seite würde nicht wollen, dass ihrem Freund etwas geschehen würde. Raf würde das mit dem Typen später regeln. Er wusste auch schon wie. Jedoch würde Njola davon nichts erfahren, um sie daraus zu halten. Rafail würde dem Kerl nicht weh tun. Es gab andere Mittel, um jemanden zum Schweigen zu bringen. Ihn einfach mit seinen eigenen Waffen schlagen. Solche Typen brauchten einen Denkzettel und ein Raf nutzte Dinge gegen einen selbst, um das zu bekommen, was er wollte.

Erst einmal würde er sich um Njola kümmern, mit der er im Nebenraum verschwunden war. Dort nahmen sich die beiden Zeit, um die Woche nachzuholen, die sie verpasst hatten. Rafail musste auch erst einmal die Wut versiegen lassen, die wie ein Keim am wachsen war und endeffekt ausbrach, wie ein Vulkan, der es nicht mehr zurückhalten konnte. Nachdem Njola sich um seinen Schwanz ausgiebig gekümmert hatte, fesselte er sie. Nun war er am Zug und würde sie hart nehmen. Wie der Ausgang für sie sein würde, wusste er noch nicht. Dies würde er spontan entscheiden. Das kam ganz darauf an, wie sich die Brünette in dieser Zeit benahm.
Ihre Nippel nahm er in die Zange und schaute sie finster an. Ein verschmitztes Lächeln huschte über seine Lippen. Seine Augen funkelten auf und sagten seiner Freundin, wie viel Spaß ihn das Ganze hier bereitete. In ihren Augen entstand das gleiche funkeln. Es stachelte ihn zu mehr an. „Dann genieße es…“ raunte er in ihr Ohr. Mit seinen Fingern neckte er ihre Lust, indem er ihre Perle umkreiste, in diese kniff, um dann seine Finger in sie zu versenken. So tief er konnte, schob er sie in ihr feuchtes Loch. Teuflisch grinste er vor sich und reizte die Schönheit weiter. „Wehe du stöhnst laut..:“ wiederholte Rafail seinen Befehl und zog seine Finger durch ihre Arschbacken hindurch und verteilte ihren Saft an ihrem anderen Loch. Er umkreiste es mit dem Daumen und schob ihn nur so weit hinein, bis der Nagel verschwand. Kreisend bewegte er den Daumen und entzog ihr diesen wieder. Dann folgte ein harter Schlag auf ihren Arsch. Ein zweiter. Ein dritter und ein vierter Schlag. Die Abdrücke auf ihren Backen gefielen den Brünetten.
„Das wirst du sehen, Liebes…“ hauchte er ihr ins Ohr, als sie sich soweit zurück lehnte, wie sie nur konnte. Er packte ihren Arsch und bohrte seine Finger hinein. Er zog ihre Arschbacken auseinander und zog harsch ihr Becken nach hinten. Sein harten Schwanz glitt zu ihre Pussy. Dieser rutschte Stück für Stück in ihre Grotte. Hart stieß er zu und bewegte in kräftogen Stößen ihr Becken und Richtung des ihren. Eine Hand löste er von ihrem Hintern und schob diese ihren Rücken empor, bis er ihren Nacken packte und die Stöße härter werden ließ.

// @Njola Tjara Dahl da ich ab morgen bis sonntag nicht da bin, dachte ich, dass ich dir noch einmal antworte ;)



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#11

RE: 18 + Seine Augen sind überall...er Verteidigt sei Eigentum und Bestraft.... Rafail & Njola

in Shortplays 21.04.2021 23:54
von Njola Tjara Dahl | 128 Beiträge

Wahrscheinlich war es der einzige punkt wo ich flunkern würde,ich war loyal und sprach was mir gerade in den Kopf vor kam direkt aus, die Daniels waren wie meine Familie geworden und die betrog man nicht einfach so,aber bei raf war es was anderes,ich Liebte diesen Mann auch wenn es mich wohl hin und wieder Blind machte, war es sicher nicht das was ich wollte, schwierigkeiten für ihn, vorallem hatte er mich nur geschützt und das konnte man nicht bestrafen,das würden die Brüder auch so sehen,schließlich hatten sie ihre Meinung dazu wie man mit frauen umgehen sollte und dieser Mann vorhin hatte es nicht getan,sie würden es am ende wohl auch verstehen. Das er sich später um den Typen kümmern würde,ahnte ich nicht, hatte er es bereits öfter getan? Auch das wusste ich nicht, ich vertraute ihn das er keine scheiße baute oder irgendwelche regeln brach,daher machte ich mir darüber nicht wirklich gedanken, obwohl die neugier,was er mit ihm anstellen würde,doch recht groß sein.

Während ich gefesselt hier stand,war ich durchaus erregt geworden,seine Nähe,die Worte und das er mich verwöhnte,waren nur am ende auschlaggebend das ich feucht wurde, die gier nach diesen Mann war groß,vorallem nach der langen Zeit die wir uns nicht gesehen hatten, ich wusste das er dies nicht leiden konne,ich hatte in seinen Blick immer wieder die erleichterung gesehen,wenn einer von uns länger unterwegs war, daher war es mittlerweile auch kein Wunder das ich die Truppe öfters nun begleitete nur um Raf Glücklich zu wissen. Diesmal war es aber einfach nicht möglich gewesen,das das Wiedersehen so anfing,hatte ich irgendwie gerechnet ohne den Vorfall zuvor mit dem Mann. Genau diese Gier,schien er zu erkennen, ich merkte deutlich wie er es genoß es mich so zu sehen,seine Worte daraufhin das ich es genießen sollte,ließ mich leicht aufstöhnen. "Oh...das werde ich..." sprach ich zittrig und konnte mich ihm nur hingeben, ich konnte nirgends greifen, die hände waren gefesselt,was das ganze durchaus erregender machte,als er mich so reizte, mit mir spielte und seine Finger in mir versenkte, stöhnte ich immer wieder auf und hatte die Augen geschlossen, erst bei seinen Worten,das ich nicht so laut sein durfte,keuchte ich wieder und blickte leicht zu ihm,als er sich von meinem Ohr löste. Nicht zu kommen oder nicht laut zu sein,war eines der Schwersten sachen an dieser Spielerei mit ihm,vorallem wenn die Gier nach ihm so verdammt groß war,die schläge auf den Hintern machten das ganze nicht besonders leichter. "Fuck...wie du willst..." keuchte ich leise hervor,bevor sich seine Finger schon wieder aus mir entzogen. Als seine Finger sich in meienr haut Bohrten und er mich zurück zog um hart in mir einzudringen,musste ich ein lautes stöhnen unterdrücken und krallte mich regelrecht in den gürtel um ein wenig Druck los zu werden.
Immer wieder hörte man das stöhnen und keuchen von mir und jedesmal wenn ich mich selber erwischte zu laut zu werden,biss ich mir selber auf die Lippe,soweit das sie sogar anfing zu bluten,aber diesen Geschmack hatte ich gerne,zu oft war es bereits bei ihm passiert,das dies nicht mehr neu war. Dadurch das er auch meinen Nacken packte um mich stabiler zu halten und härter zu werden,konnte ich nicht anders als einmal laut aufzustöhnen um direkt wieder leiser zu werden und zu keuchen. Ich liebte diese Härte und dieses hilflose machte das ganze um einiges besser. Ich hatte aufjedenfall wieder einblicke in seinen Fantasien und wieder keine die mich abschreckte. "Rafail....shit...das ist gut...." keuchte ich und hatte die Augen geschlossen, den Schmerz den seine Finger in meiner Haut machten,ignorierte ich wieder vollkommen, viel zu gut war es ihn zu spüren.
Ihn machen zu lassen ohne viel tun zu können, es wäre aufjedenfall eine Variante, die er öfters tun konnte, nicht unbedingt an einem Rohr aber in der Wohnung oder wo anders,konnte ich mir das durchaus wieder vorstellen. Er überraschte mich wirklich immer wieder aufs neue, bei ihm konnte es wirklich niemals langweilig werden. Wenn ihm so etwas immer einfiel,wenn mich ein Mann anfasste,sollte man das doch mal nutzen? "Zeig mir zu wem ich gehöre...." hauchte ich erregt auf und drückte mich seiner hand entgegen die sich um mein nacken gelegt hatte. Ich wollte wissen was dieser Satz in ihn auslösen würde, ich hatte mich schnell ja daran gewöhnt und es lieben gelernt so etwas zu sagen. Er war der Dominate teil und auch wenn ich immer wieder was gegen seine regeln tat, genoß ich diese niedere Rolle sehr! Sie gab mir das was ich eigentlich nicht war und das gab den ganzen noch einen gewissen kick.



//Das ist total Lieb von dir <3 Dann hören wir uns Sonntag oder Montag wieder? :=)
@Rafail J. Rush



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#12

RE: 18 + Seine Augen sind überall...er Verteidigt sei Eigentum und Bestraft.... Rafail & Njola

in Shortplays 26.04.2021 19:05
von Rafail J. Rush | 30 Beiträge

Der Typ würde seine Fresse halten, da war sich Rafail mehr als sicher. Er wusste selbst, was auf dem Spiel stand und dies würde er ihm später auch klar machen. Mit einflussreichen Worten würde der Brünette mehr erreichen, als eine Faust in seinem Gesicht. Auf eine Strafe hatte Raf auch kein Bock. Daher musste er das klären. Und das lieber ohne Njola, um sie aus allem raus zu halten. Sie war am längsten hier und auf Ärger könnte die Schönheit sicherlich gut verzichten. Wenn es sein musste, würde Rafail alles auf sich nehmen. Immerhin hatte er Scheiße gebaut und auch der Kerl, der seine Freundin grob anpackte, weil er irgend etwas von ihr wollte.

Der Ort wechselte sich, damit Rafail die Sache mit seiner Freundin alleine klären konnte. Dafür brauchte er keine Zuschauer. Niemals würde der Mann seine Freundin vor allen bloß stellen. Das gehörte sich nicht. Den Fehler hatte er bisher einmal gemacht und daraus gelernt. Um Njola etwas Freude und zugleich eine süße Bestrafung zu verpassen, band er sie mit seinem Gürtel an dem Rohr fest, damit sie sich nicht wehren konnte. Sie war ihm völlig ausgeliefert. Oh, das gefiel Raf. Es steigerte seine Lust, wenn Njola sich ihm ausliefert. Das natürlich immer freiwillig. Noch geiler war es, wenn sie aus ihrer Pussy nur so tropfte. Dies sagte ihm, dass es der Brünetten mehr als gefiel.
Jola stöhnte, obwohl er es ihr verboten hatte. Daraufhin schlug er ihr so doll auf den Arsch, dass ein Klatschen widerhallte. Süffisant und zufrieden zugleich lächelte der Mann vor sich hin. „Böses Mädchen“ raunte er ihr ins Ohr. Seinen Daumen bewegte er kreisend in ihrem zweiten Loch. Seine Lust stieg unaufhörlich weiter. Er musste nun ihre Muschi ficken, weswegen sich nun seine Finger in ihren Arsch krallten. Mit der einen Hand an ihrem Nacken gab er sich etwas Halt, während er sie hart von hinten um den Verstand fickte. Immer tiefer schob sie seinen Schwanz. Er war gut bestückt und konnte somit richtig tief vordringen. Um nicht zu schnell in ihr zu kommen, drosselte er mit einem mal das Tempo und biss ihr in die Schulter. „Schön ruhig sein, Liebes.“ Keuchte er ihr ins Ohr. Trotz dessen Rafail sportlich und gut gebaut war, spürte er ein paar Schweißperlen über seinen Rücken laufen. Dies störte ihn nicht, sein Vorhaben fortzuführen. Das Tempo ein wenig gesteigert, stieß er 2 mal tief in ihre Pussy, um sich anschließend aus ihr zurück zu ziehen.
Erregt ging er um sie herum und grinste sie teuflisch an. Seine Finger wanderten über ihre Wangenknochen bis hin zu ihren Lippen. Diese zeichnete er nach und griff ohne Vorwarnung ihre Schenkel. Diese hob er an und versenkte seinen Schwanz in ihr. Schnell und hart fickte er die Frau. Als er merkte, dass sie bald kommen wird, stoppte Raf für wenige Sekunden. Dabei massierte er sich seinen Schwanz und steckte ihn wieder in ihre tropfende Grotte. Nach wenigen Stößen spritzte er ab und grinste zufrieden, dass sie noch nicht gekommen war. Das war auch so beabsichtig. Bevor er seine Hose nach oben zog, stahl er sich einen wilden Kuss und band sie los. Den Gürtel fädelte er durch die Laschen und fuhr sich durchs Haar, um dieses zu bändigen. „Wir sollten gehen.“ richtete er kühl an Njola und grinste zufrieden.

>> Geb mir bescheid, wenn du im HP frei bist, dann würde ich gern in eins mit dir starten, wenn du das auch möchtest.



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#13

RE: 18 + Seine Augen sind überall...er Verteidigt sei Eigentum und Bestraft.... Rafail & Njola

in Shortplays 26.04.2021 19:06
von Rafail J. Rush | 30 Beiträge

@Njola Tjara Dahl Verlinkung verpeilt >.<



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#14

RE: 18 + Seine Augen sind überall...er Verteidigt sei Eigentum und Bestraft.... Rafail & Njola

in Shortplays 27.04.2021 10:26
von Njola Tjara Dahl | 128 Beiträge

Sicher hätte ich mir was ganz anderes Vorstellen können nach all der Zeit Raf wiederzusehen,aber es eben alles ein wenig anders gekommen als gedacht und gewünscht,aber daran sollte ich bei diesen Mann mittlerweile gewöhnt sein, er war anderes aber genau deswegen liebte ich ihn,seine ganze Art unterschied sich einfach, er stach aus der Menge heraus und hatte sich mühe gegeben das ich zu ihm gehörte, andere hätten weniger getan und wären wohl auch erfolgreich gewesen,aber diese kleine Jagt hatte ich einfach nur genossen und hatte mich noch mehr an ihn geschweißt.
Die Art wie er mit mir umging und die Ideen, die er hatte, waren am Anfang überraschend,das jemand in dieser Zeit noch so sein konnte,aber aufkeinenfall war hätte ich es verneint, es brachte doch relativ Spannung in vielen Dingen und ich genoss es ja auch jedes Mal sichtlich. Er war einfach der Mann, den ich gesucht hatte, er wusste mich zu Händen und es wurde niemals langweilig zwischen uns, er hatte keine Angst vor mir und konnte mir sehr wohl Wiederworte geben, all das hatte mir lange gefehlt.

Als ich meine Hände um den Gürtel krallte und den Schlag spürte,keuchte ich für ein Moment auf,der Schmerz saß deutlich,aber legte sich auch relativ schnell wieder,als er erneut tief in mir drang, diesmal versuchte ich das alles aber zu unterdrücken und biss mir mehr auf die Lippe und ein unterdrücktes stöhnen und keuchen konnte man vernehmen, seine Worte das ich ruhig bleiben sollte,war leicht gesagt,aber ich war erregt und hatte ihn lange nicht mehr gesehen, ich wollte mich bei ihm fallen lassen,aber irgendwas sagte mir bereits,das ich nicht zu dem kommen sollte,was ich gerade in diesen Moment herbeisehnte, den Höhepunkt und die Befreiung, er achtete gerade viel zu sehr das ich nicht kam, das tat er selten und meist um mich zu bestrafen.
Als er sich herauszog, war ein leises Jammern zu vernehmen,meine Augen fixierten ihn dabei,wie er grinsend hervorkam, er war wieder bestens gelaunt,das war schonmal gut, es hatte also was gebracht, nichts anders wollte ich seid er mich hier rein geschleppt hatte. Als er meinen Lippen nach fuhr,lächelte ich ihn liebevoll an, auch wenn ich erregt war genoss ich diese Art von Berührung von ihm, egal wie er sein konnte, diese liebevolle Berührung genoss ich und brachte mein Herz nur schneller zum schlagen. Gerade als ich erwartete das er mich küsste, spürte ich erneut wie er sich in mir versank und keuchte auf, ich war wirklich nicht mehr weit von meinem Höhepunkt entfernt und diese Art fessel Spielchen ihm hinzugeben und zu hoffen zu bekommen was man verdient war immer recht besonders,das es aber heute nicht so sein sollte,merkte ich relativ schnell,kaum fing ich an mich langsam um ihn zusammen zu ziehen und den höhepunkt zu erreichen löste er sich erneut aus mir und schon beinah qualvoll blickte ich zu ihm wie er sich selbst bearbeitete. "nein...." keuchte ich,denn dieses verhalten von ihm kannte ich bereits und hatte es ab und an erleben müssen,das bedeutete für mich nicht die Entspannung auf die ich gehofft hatte. Und genau dieses Vermutung traf ein,als er sich wieder versank und nur solange in mir blieb, bist er selber gekommen war, ich selber stand noch recht in der schwebe und spürte deutlich wie die kraft aus meinen Beinen verschwunden war, ich war völlig erregt und wollte erlöst werden ,aber raf gab mir genau dies nicht,den Kuss den er mir gab konnte ich nicht so genießen,viel zu überrascht war ich über seine tat. Als er mich löste hielt ich mich an der Wand fest und sah zu ihm rüber. "Ich....hab doch nichts.....wieso?....Raf bitte...." meine Stimme war zittrig während ich zu ihm blickte und er sich bereits angezogen hatte. "wieso bestrafst du mich...." ich leckte mir über die Lippen,aber lange blickte ich ihn nicht an,sondern suchte meine Klamotten um mich wieder anzu ziehen, das Oberteil selbst hatte ich bereits wieder von meinem Kopf runtergezogen. Ich hatte auf ein gemeinsames vergnügen gehofft,aber auch wenn er dies schon oft getan hatte,war immer ein Grund dahinter, jetzt gerade war das Gefühl der benutzheit da,was mein Gesicht auch leicht verzog. Verständnis in dieser Sache hatte ich gerade nicht,anders als die male davor.


@Rafail J. Rush



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#15

RE: 18 + Seine Augen sind überall...er Verteidigt sei Eigentum und Bestraft.... Rafail & Njola

in Shortplays 27.04.2021 16:48
von Rafail J. Rush | 30 Beiträge

Rafail genoss es, seine Freundin in seinen Armen dahin schmelzen zu sehen. Wie sehr sie es wollte, spürte der Mann. Ihr sehr leises Stöhnen zeigte ihm, wie sehr Njola den Sex mit ihm liebte. Er vergötterte sie und sie vergötterte ihn. Es gab Momente, wo Rafail natürlich eifersüchtig war und das reichte bis hin zu einer extremeren Variante. Jedoch waren diese Augenblicke ebenfalls seltene Fälle, wie seine Wutausbrüche. Njola besaß einen riesigen Anteil daran, dass sich der Mann geändert hat. Er wollte sie nicht verlieren, weswegen er diesen Schritt zur Änderung unternahm. Wo er sich niemals ändern würde und auch nicht wegen einer Frau, war der sexuelle Bereich. Da konnte er seine Bedürfnisse ausleben. Mit Njola an seiner Seite hatte er auch eine Partnerin gefunden, die ebenso viel Spaß an dieser Sparte hatte. Irgendwie hatte der Mann dafür einen Riecher. Die Ausstrahlung von Frauen war anders, wenn es um Sex ging. Er konnte ihnen ansehen, wie weit er bei den Weibern gehen konnte. Rafail ließ ihnen immer die Wahl, zu gehen, wenn sie bestimmte Praktiken doch nicht mehr ausprobieren wollen. Niemals zwang er eine Frau zum Sex. Solche Männer und auch Frauen verachtete er.
Nun widmete sich Raf erst einmal seinen Bedürfnissen und die seiner Freundin. Nachdem er sie hart von hinten ran genommen hatte, besorgte er ihr es von vorn. Dabei krallten sich seine Finger in ihre Schenkel, um sie zu stützen. Er fickte sie so lange, bis er in ihr zum Orgasmus kam. Sein Schwanz zuckte heftig und ein paar tiefe Stöße folgten, ehe er das ganze beendete. Seine Hose zog er nur nach oben und schloss sie nicht. Anscheinend blieb ihr dieses Detail verborgen oder Njola bemerkte es aus Rage nicht. Von ihrem Gemeckere ließ er sich nicht beeindrucken und richtete sein Haar. Seine kühle Miene behielt er bei, während seine Augen die Brünette fixierten. Er stand nur da und beobachtete sie. Sie war schon niedlich, wenn sie sich so aufregte. Je mehr sie sich darüber beschwerte, nicht gekommen zu sein, umso mehr gefiel es dem Mann. Ihn erheiterte es. Seine Arme verschränkte er vor seinem Körper und ließ sie reden. Er erwiderte darauf rein gar nichts. Außerdem kannte sie das Gefühl, von ihm hin und wieder ausgenutzt zu werden, was meist aber aus anderen Gründen war. Der Mann hatte etwas vor, was sie langsam zunichte machte, indem sie sich als kleines Opfer hinstellte. Sie hatte nichts falsch gemacht, das wusste auch er. Rafail konnte nicht anders, als seine Freundin zappeln zu lassen und damit zu reizen.
Seine Erregung belebte weiterhin seinen Schwanz, der hart war, was sie auch sehen müsste. Nicht einmal das bekam sie mit. Lässig schritt er auf sie zu und packte ihren Nacken. „Wehe du machst einen Mucks.“ Warnte er sie. Rafail würde das ganze hier sofort beenden. Ihre Hose befand sich in Höhe ihrer Knie. Raf drückte sie nach vorn und schlug seinen Schwanz auf ihren Hintern. Ein harter Hieb folgte. Danach nahm er sein bestes Stück in die Hand und drückte seine Länge in ihre Pussy. Sie war immer noch so schön feucht und das nutzte er aus, um sie richtig tief und hart zu nehmen. Mit seiner freien Hand krallte der Mann in ihren Arsch und fickte sie, bis beide in kurzen Abständen zueinander den Höhepunkt erreichten. Kurz verharrte der Brünette in ihr, bevor er sich von ihr löste. „Beschwerst du dich noch einmal so, werde ich mein Vorhaben nicht fortsetzen.“ richtete er in seinem normalen kühlen Ton an die Frau. „Wir sollten uns nun aber anziehen und gehen.“ Nun knöpfte er seine Hose zu, zog sein Shirt an und hauchte ihr anschließend einen Kuss auf ihre Lippen. Zusammen verließen sie das Lagergebäude.

@Njola Tjara Dahl ein Shortplay geht zu Ende



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