Avatar

WELCOME SURVIVOR

Wir sind ein seid 2013 – bestehendes Endzeit Forum angelehnt an die Serie AMC's The Walking Dead. Die AMC-Serie dreht sich um eine Gruppe von Menschen, die sich plötzlich in einer postapokalyptischen Welt wiederfinden, die von Zombies übersät ist. Überleben heißt nun das oberste Gebot der Stunde. Alles hat damit angefangen als Rick Grimes aus dem Koma erwachte und sich in einer Welt voller Untoten zurecht finden musste und nach seiner Familie suchte. Ab dann begann ein Leben voller Ereignisse, die einen Menschen ewig prägen würden. Höhen und Tiefen, welche immer wieder eintraten. Die Story von TWD verläuft aktuell bei uns bis zu Negan's Gefangenschaft, ab dann handeln wir frei nach bestimmten Ereignissen und der Endzeitthematik. Aufgeteilt in vier, verschiedenen Kolonien und einzelnen Gruppen bieten wir Abwechslung und Spannung für jeden Seriencharakter und Freecharakter. Auch Charaktere aus den Schwesternserien AMC's Fear The Walking Dead & AMC's The Walking Dead: World Beyond sind bei uns mit angepasster Storyline spielbar. Egal wie du dich entscheidest – Dein Kampf gegen die Untoten und Lebenden erwartet dich hier.

Team

A CHANGE IS GONNA COME

Der Herbst hat sich angekündigt. Der Monat in dem sich die Blätter färben und die Tage kürzer werden. Mit niedrigeren Temperaturen und langanhaltenden Regenfällen ist zu rechnen. Während es Morgens und Abends starker Nebel auftreten kann.
#1

Great Oak Manor

in
WASHINGTON D.C.
27.04.2021 18:45
von The Walking Dead Team | 2.597 Beiträge
nach oben springen

#2

RE: Great Oak Manor

in
WASHINGTON D.C.
03.05.2021 18:12
von Mira Hawk | 26 Beiträge

Die junge Asiatin sah sich vorsichtig um, immer erst einen Blick um sich werfend bevor sie einen weiteren Schritt machte. Sie hatte die letzten Tage wie so oft alleine hinter sich gebracht, eigentlich sogar die vergangenen Monate. Es war nun schon etwas über ein Jahr her, dass sie für ein paar Tage und Nächte mit jemanden zusammen gelebt hatte, auch wenn der Redneck mit dem sie ihr Versteck geteilt hatte nun nicht wirklich ein Traum von einer Gesellschaft war; aber er war ein Mensch, und noch dazu jemand, der sie in der gemeinsamen Zeit beschützt hatte. Mit einem leichten Lächeln auf den Lippen erinnerte sie sich an ihren Geburtstag im voran gegangenen Jahr als dieser Mann, der sie hätte eigentlich töten sollen um alle Mitwisser und eventuellen Zeugen des Komplotts innerhalb der Menschenhändler-Gilde zu verdecken, sie gefunden und sie ihn hatte überreden können sie zu verschonen.
Seit der Redneck eines Tages jedoch sang und klanglos verschwunden war, lediglich eine kurze Nachricht auf einem Zettel hinterlassen hatte, war Mira wieder alleine unterwegs. Hier und da hatte sie einen Menschen getroffen, doch irgendwie war es nie dazu gekommen sich länger zusammen aufzuhalten; teilweise war dies auch ganz gut gewesen, rückblickend.
Mira seufzte leise und sah sich erneut um. Sie hatte die Route 55 verlassen und näherte sich nun dem Ort, der laut einem alten verbeulten Straßenschild Stevensville sein sollte. Sie folgte der Main Street, alles schien einsam und verlassen. Hier und da trieb sich einer der Untoten herum, doch die waren so weit weg, dass sie ihnen leicht ausweichen konnte. An einer Ecke blieb sie stehen und verengte die Augen ein wenig, um gegen das Sonnenlicht anzukommen, als sich die hellen Strahlen einen Weg durch die Bäume auf dieser Allee bahnten und sie blendeten.
In der Nähe konnte sie einen Klinkerbau erkennen, weiße Buchstaben hingen etwas schief und dreckig über dem Eingang zu dem Gebäude. Kent Island Elementary School.
Mit einem Lächeln, welches zeigte wie sie gerade in Erinnerungen schwelgte, lief sie die Straße ein wenig weiter hinab und sah sich das Gebäude näher an. Ein fast schon wehmütiges Gefühl breitete sich in ihrem Inneren aus, wenn sie daran dachte, dass sie durch den Ausbruch alle Möglichkeiten verloren hatte, die für sie vorher so selbstverständlich gewesen waren. Ihr Abschluss auf der High School kam ihr mit einem Male so furchtbar unwirklich vor, so weit weg, als habe er nie stattgefunden.
Ein Geräusch hinter ihr ließ sie sich schnell umdrehen. Eine kleine Gruppe von Beißern näherte sich schwankend über die breite Straße, hatte die junge Überlebende wohl schon bemerkt. Sie kamen schlurfend und langsam auf sie zu, jedoch von zwei verschiedenen Seiten. Mira zählte sieben Untote. Nicht viele, aber zu viele um sie alle gleichzeitig zu bekämpfen.
Doch statt wie früher in Panik zu verfallen, versuchte die Asiatin nun Ruhe zu bewahren und logisch vorzugehen. Sie holte das lange Messer heraus, welches an ihrem Gürtel befestigt war und wandte sich nach links. Dort waren nur drei Beißer, die anderen vier waren rechts von ihr.
Wenn sie den linken der Drei mit dem Messer erledigte, und schnell genug war, sollte sie an den anderen beiden vorbeikommen ohne angegriffen zu werden. Sie musste nur schnell genug sein!
Mit diesem Plan im Kopf umschlossen ihre Finger den Griff der Waffe fester und Mira machte ein paar große Schritte auf die Untoten zu.


erwähnt: xxx || angesprochen: xxx



@Tsukino Kinoyaichi - hoffe das geht so in Ordnung? Laut Storyline finden die Krähen Mira in Stevensville und bringen sie von dort aus nach Great Oak Manor. :)


Tsukino Kinoyaichi findet das nice
1 Mitglied stimmt dir zu
1 Mitglied beschützt dich
zuletzt bearbeitet 11.06.2021 14:43 | nach oben springen

#3

RE: Great Oak Manor

in
WASHINGTON D.C.
04.05.2021 00:10
von Tsukino Kinoyaichi | 406 Beiträge

Ein schwacher Windstoß wehte mir durchs Haar und ich schloss genießend die Augen. Hach ist das herrlich.... Für sowas kann man echt mal stehen bleiben. Wäre da nur nicht die Sache mit den Beißern die hier durch die Gegend taumeln und ständig was von einem wollen. Zum Glück hatte ich eines meiner Mitglieder dabei das aufpasste. Zudem war es in der Regel immer besser zu zweit unterwegs zu sein, sollte man mal von zwei oder drei gleichzeitig überrumpelt werden.
Wir waren grade wieder auf einer Vorratstour, mit einem Auge auf neue Mitglieder. Es war immer nützlich wenn wir jemanden neues begegneten, den wir danach als neues Mitglied zählen konnten. Doch in den letzten Wochen sah das ganze eher Mau aus. Leise seufzte ich, als mir die Frau die mich begleitete, mir auf die Schulter tippte um mich auf einen Beißer, der sich näherte, aufmerksam zu machen. Ich öffnete wieder meine Augen und sah zu einem ziemlich zerfledderten Beißer. Das war wohl ne Frau oder so...Hm...sie ist schon lange verloren...gelassen packte ich meinen Speer fester und stieß diesen mit Wucht in den Schädel des Beißers, welcher sofort tot war. "Pah!...welch Scheußlichkeit bist du denn? Geh mir bloß aus den Augen!" Dann gab ich dem Speer einen Ruck nach vorne und zog ihn wieder raus. Der tote Beißer fiel mit einem dumpfen Flatsch auf den Boden auf und blutete dort munter fröhlich aus. "Nun denn...lass uns mal weitergehen, vielleicht finden wir hier ja heute noch was nützliches" Damit sah ich dann mit einem Grinsen zu meiner Begleiterin. Sie nickte und erwiderte das Grinsen.
Gemeinsam streiften wir durch die Straßen von Stevensville.
Wirklich viel gab es dort jedoch nicht zu sehen. Die meisten Läden waren geplündert, von den Wohnungen mal ganz zu schweigen. So ein Mist, war hier wirklich gar nichts mehr übrig? Es muss doch irgendwo noch kleine Geheimvorräte finden die bisher keiner gefunden hat...Während wir Straße für Straße abgingen, kamen wir an einer Schule vorbei. Davor tummelten sich einige Beißer herum und schienen auf den ersten Blick nur planlos in einer Gruppe umherzuwandern, doch dann sah ich wie eine junge Frau hinter der Gruppe stand. "Na was haben wir denn da?" Ich grinste. Da hat uns das Glück wohl doch nicht verlassen. Mit einem Nicken deutete ich meiner Begleitung mit etwas Abstand, hinter mir zu bleiben, damit ich meinen Speer mit seiner ganzen Reichweite nutzen kann. Dann ging ich munter summend auf die Beißer zu, ich tippte einen mit der Speerspitze auf dessen Schulter, dieser drehte sich dann knurrend zu mir um. "Na Hallöchen! Lass uns tanzen!" sprach ich im Singsang zu ihm. Die anderen beiden die bei ihm waren drehten sich auch zu mir um und gingen auf mich zu. Ich musste lachen. "Oh, ihr wollt mitmachen? Na dann kommt ruhig her!" Dann holte ich mit einer Drehung aus und schlug den Kopf des ersten entzwei und ging ein Schritt zurück, als er in meine Richtung fiel. Das war Nummer eins...fehlten noch sechs... Da die anderen beiden weiter näher kamen, holte ich erneut aus und wiederholte die Prozedur wie bei dem ersten. Mittlerweile hatte ich die Aufmerksamkeit der ganzen Gruppe auf mich gezogen. Gut, man sollte sie nie unterschätzen, erst recht wenn sie einem zahlenmäßig überlegen waren. Doch in diesem Fall hier, hatte ich den Vorteil der Reichweite und konnte sie gut auf Abstand halten. Außerdem konnte ich mal so wieder richtig in Fahrt kommen. Während die Gruppe auf mich zu kam, tänzelte ich geschickt und elegant zu gleich durch die Gruppe hindurch und erledigte einen nach den anderen.
Nachdem der letzte Beißer tot vor meine Füße fiel, grinste ich zufrieden und wische meinen Speer so gut es ging an dessen Kleidung ab. Danach wandte ich mich an die junge Frau. "Sei gegrüßt mein Kind, ich hoffe du bist unverletzt." während ich sprach, winkte ich meine Begleitung zu mir heran. "Das ist Yselva, meine Rechte Hand." Die Frau verbeugte sich. "Und ich bin die Rabenkönigin, es ist uns eine Freude dir geholfen zu haben" Dann verbeugte ich mich leicht und lächelte die Frau vor mir an. "Es sieht nicht danach aus, als würdest du mit anderen unterwegs sein oder? Hast du einen sicheren Ort zum schlafen? Wenn nein, lade ich dich hiermit herzlich ein uns zu begleiten. Wir haben ein großes Haus mit einem weitläufigen und gesichertem Gelände, sowie ein warmes Bett für dich frei." Beim sprechen betrachtete ich die Asiatin vor mir mit prüfendem Blick. Auf dem ersten Blick her, kann ich sie mir sehr gut in meinen Reihen vorstellen. "Doch vorher verrate mir doch bitte deinen Namen, immerhin wollen wir ja nicht als gänzlich unbekannte weiter reisen oder?" Ich kann mir gut vorstellen das sie sich über ein warmes und sicheres Bett, sowie etwas warmes zu essen freuen würde. Genau das was ich ihr bieten kann.

@Mira Hawk //Das passt sehr gut ^^ wie man wohl unschwer erkennt ;)



Mira Hawk findet das nice
1 Mitglied stimmt dir zu
nach oben springen

#4

RE: Great Oak Manor

in
WASHINGTON D.C.
06.05.2021 21:18
von Mira Hawk | 26 Beiträge

Miras Finger schlossen sich fester um den Griff des Messers in ihrer Hand als sie sich den drei Beißern links von ihr zuwandte und sich ihnen mit mehreren vorsichtigen Schritten näherte. Dass sie nicht mehr länger allein war, sonder bereits bemerkt und beobachtet worden war., wusste sie bisher noch nicht. denn ihr Augenmerk lag auf den Untoten. Auch wenn es vielleicht naiv oder unverantwortlich von ihr war, die restliche Umgebung nicht besser im Auge zu behalten, so konzentrierte sie sich stattdessen auf ihren Plan und wollte gerade die Beißer erledigen, die ihr im Weg standen als jemand hinter diesen auftauchte.
Zuerst sah Mira nur wie sich einer der Untoten umdrehte, dann etwas Silbernes, als Letztes dann die Waffe mit der auf den Beißer gezielt wurde. Es war ein Speer, allerdings nicht einfach nur ein Holzstab und eine dreieckige Klinge an der Spitze. Dieser Speer war ausgesprochen auffallend und einen Moment lang lagen die Augen der Asiatin fasziniert auf dieser Waffe, die von einer silberhaarigen Frau geschwungen wurde die dem Untoten zuerst mit eben diesem auf die Schulter tippte um ihn dann in einem seltsamen Sing-Sang zum todliche Tanz aufzufordern.
"Na, Hallöchen! Lass uns tanzen! ... Oh, ihr wollt mitmachen? Na, dann kommt ruhig her!"
Das waren die Worte der fremden Frau, und dann konnte Mira auch schon beobachten wie diese äußerst geschickt mit der Waffe umging und den ersten näherkommenden Beißer erledigte, der Kopf des Untoten wurde regelrecht in der Mitte gespalten. Überrascht gab die Asiatin einen leisen Laut von sich, hatte die Augenbrauen ein wenig gehoben. Ganz automatisch, denn damit hatte sie eigentlich weniger gerechnet. Dann geschah dasselbe auch schon mit dem zweiten Untoten und auch dieser sackte tot in sich zusammen wie eine Marionette, der man die Fäden durchgeschnitten hatte.
Mira wollte gerne einschreiten und helfen, doch etwas hielt sie zurück. Vielleicht war sie zu beeindruckt von dem was sich ihren Augen bot, oder es war die Sorge sich oder die Frau in Gefahr zu bringen, wenn sie sich nun einmischte.
Also beobachtete sie schweigend und aufmerksam wie die Silberhaarige einen Untoten nach dem Anderen erledigte, den Vorteil des Speers ausnutzend.

Die kleine Herde, wenn man die Beißer so nennen wollte, war erledigt. Dennoch behielt Mira ihr Messer weiterhin in der Hand, denn sie hatte schon zu viel erlebt um es direkt wegzustecken und sich auf die Nettigkeit der Fremden zu verlassen. Die im Übrigen nicht alleine war, denn bei ihr war eine zweite Frau. Diese hatte wie Mira alles beobachtet, schien aber deutlich weniger überrascht und beeindruckt. Sie schien das Spiel bereits zu kennen.
Beide kamen nun auf Mira zu, die sie zu mustern begann und einzuschätzen versuchte mit wem sie es zu tun hatte. "Sei gegrüßt mein Kind, ich hoffe du bist unverletzt.", klang es zu der Asiatin herüber und diese nickte automatisch.
Sie antwortete noch nicht, wär auch ohnehin nicht dazu gekommen, denn die Frau mit den silbernen Haaren und dem Speer, den sie an einem der Beißer saubergewischt hatte, begann nun sich und ihre Begleiterin vorzustellen und leierte eine wahre Rede herunter. Ein wenig musste Mira schmunzeln, als sie den Worten zuhörte. Denn es hatte schon etwas von diesen Vertretern damals, diesen Kirchenmenschen, die bei der Familie Hawk das eine oder andere Mal vor der Türe gestanden hatten um Heftchen abzugeben.
Yselva. Rabenkönigin?! Welch seltsame Namen... Naja, in diesen Zeiten ist alles irgendwie anders., ertappte sich Mira zu denken und blickte aufmerksam zu der Sprecherin während diese sich nun bei ihr erkundigte, ob sie eine Gruppe oder einen sicheren Ort zum Schlafen habe. Mira kniff ein wenig die Augen zusammen und fragte sich, ob sie es sich leisten könne die Wahrheit zu sagen oder lieber eine kleine Notlüge zum Besten geben sollte. Man konnte ja nie wissen! Man sah den Leuten schließlich nur vor den Kopf, nicht hinein...
Ein großes Haus mit einem weitläufigen, gesichertem Gelände sowie ein warmes Bett klangen sehr verlockend und schon fast zu schön um wahr zu sein. Aber vor allem war es die Tatsache, dass man sie so freimütig einlud die beiden zu begleiten, die Mira stutzig machte. Dennoch versuchte sie sich nichts anmerken zu lassen und setzte eine möglichst freundliche Miene auf. Lächelnd nickte sie.
"Danke schön. Ich bin Mira, grüße Euch!", antwortete sie zuerst und sah erst die eine dann die andere beim Sprechen an. Sie wandte sich wieder der Sprecherin zu, der Anführerin der beiden Frauen wie es schien und fuhr fort.
"Das ist ein sehr nettes Angebot. Naja, ich bin schon eine Weile alleine unterwegs, ja. Etwas zu Essen und ein Bett klingen fabelhaft. Aber ich möchte niemandem zur Last fallen!"
Mit ihren Worten hoffte sie deutlich zu machen, dass sie den Preis für dieses Angebot kennenlernen wollte. Denn nichts in dieser Welt war umsonst, besonders nachdem das Chaos ausgebrochen war und alles nicht mehr im Überfluss vorhanden. Man musste schließlich jetzt haushalten und seine Vorräte mit Bedacht einteilen, man bot es nicht einfach so einer Wildfremden an, die man auf der Straße traf.
Das zumindest war Miras Eindruck von der neuen Welt, so wie sie nun war. Dennoch war ihrem Gesicht auch eine leise Hoffnung zu entnehmen und siherlich konnte ein geschultes Augen erkennen, dass tief in ihr drin noch immer das junge Mädchen steckte, die gutgläubig und etwads naiv war und sich zu Dingen überreden ließ. Auch wenn sich Mira in den letzten Jahren immer mehr Mühe gegeben hatte es zu verstecken. Ja, sie war unabhängiger und selbstständiger geworden als sie damals war, das blieb nicht aus, wenn man allein unterwegs war ohne Schutz und Hilfe.
Dennoch war Mira auch eine Person, die sehr ungern allein war, sich nach Kontakt zu anderen Menschen sehnte und die den Zusammenhalt brauchte.
Sie musterte die Silberhaarige vor sich, freundlich lächelnd.


erwähnt: xxx || angesprochen: @Tsukino Kinoyaichi


Tsukino Kinoyaichi findet das nice
1 Mitglied umarmt dich
1 Mitglied beschützt dich
zuletzt bearbeitet 11.06.2021 14:43 | nach oben springen

#5

RE: Great Oak Manor

in
WASHINGTON D.C.
09.06.2021 23:30
von Tsukino Kinoyaichi | 406 Beiträge

Aufmerksam hörte ich der jungen Frau zu. Ihrer Stimme nach zu urteilen, war sie sehr über unser Auftreten überrascht. Nun, wer wäre das nicht? Ich lächelte sie warm und freundlich an. "Mira..das ist ein wahrlich schöner Name. Und du fällst uns keinesfalls zur Last, sonst hätten wir dieses Angebot ja nicht unterbreitet oder?" Ein leises Kichern entwich mir. Diese Unschuld und Unwissenheit war schon herrlich. Sowas breche ich auch gerne. Hm...was sie noch alles für Geheimnisse verbirgt? Welche Gelüste hat sie? Was hasst sie? Was liebt sie? Wonach sehnt sie sich? Das sind alles Dinge die ich versuchen werde aus ihr herauszubekommen, während ich sie Stück für Stück weiter breche und mir gehörig mache. Sie wird mit Sicherheit eine gute Dienerin sein. "Doch erzähl, Hast du schon mal einen Menschen getötet? Wenn Ja, warum hast du es getan? Wieviel sind es insgesamt schon?" Munter summend ging ich mit den beiden in die Richtung des Anwesens. Es war noch ein weiter Weg bis dahin, doch der mit Sicherheit schnell vergehen, wenn da jetzt nicht irgendwas dazwischen kommt. Das einzige das immer wieder mal dazwischen kam, waren Beißer, welche ich in der Regel tanzend und summend mit meinem Speer zerteilte. Es war wirklich ein großer Spaß die so zu erledigen, anstatt nur stumpf dazustehen und sie kommen lassen. So jedoch war man immer Bewegung und blieb fit. Ein weiterer Vorteil war, dass andere sich da lieber nicht mit einem anlegen wollten und man war auch kein leichtes Ziel für Heckenschützen, da man sich viel bewegte und es nicht leicht hervorzusehen war wo man sich im nächste Moment befinden könnte. Ein finsterer Grinsen lag auf meinem Gesicht, während ich immer wieder durch die Beißer tänzelte und sie zerlegte. "Lästige Biester...sie sind überall und wollen einen immer nur ans Leder...Tz! Als hätten wir nichts besseres zu tun..." Dieses Mal hielt jedoch nicht an um meinen Speer zu säubern. Dafür kamen zu oft einzelne Beißer die unseren Weg kreuzten. Leider waren wir auch nicht allzu viele um die nähere Umgebung sauber zu halten. Doch wenn wir in dem Tempo weiter neue Mitglieder finden und zu uns führen können, sollten wir nicht mehr lange brauchen um ein größeres Gebiet zu sichern. Immerhin wollen wir uns hier ja ein neues sicheres Leben aufbauen. Befreit von der Finsternis dieser Welt. Bisher halten wir uns noch zurück was andere Kolonien betrifft. Wir haben zwar von welchen gehört, doch noch sind wir viel zu wenige um da überhaupt ne Chance zu haben.
Wie dem auch sei, weit haben wir es nicht mehr zu unserer Unterkunft und baldigen neuen und vor allem schönen Heimat. Das Anwesen war einfach zu gut und es war wirklich ein Wunder das es verlassen war....vor allem in dem guten zustand. Zudem war es auch umzäunt. Die Stellen wo es Löcher gab, haben wir weitestgehend geflickt. Natürlich sind es nicht die besten Materialien gewesen, doch das sollte vorerst ausreichen um uns vor unangenehmen Überraschungen zu schützen. "Woher kommst du eigentlich Mira? Tut mir leid wenn ich so viele Fragen stelle, ich bin einfach neugierig." Mit einem Grinsen tänzelte ich durch weitere zwei Beißer hindurch und zerteilte sie mit meinem Speer und sah dabei die junge Frau an.

@Mira Hawk

//verzeih mir vielmals das du so lange warten musstest, jetzt hab ich wieder mehr zeit zum schreiben :3 war einfach anstrengend die letzten Tage Xo



nach oben springen

#6

RE: Great Oak Manor

in
WASHINGTON D.C.
11.06.2021 14:42
von Mira Hawk | 26 Beiträge

Mira sah die andere Frau lächeln und es schien ihr gleichzeitig freundlich und warm wie auch ein wenig... nun ja, unheimlich. Als habe ihr Gegenüber Gedanken, welche sie nicht preisgeben wollte. Oder spielten Mira hier ihre Sinne einen Streich, wurde sie verrückt?
Sie nickte sodenn als man ihr ein Kpmliment ob des Namens machte und zeigte nur ein freundliches Lächeln, denn seinen Namen suchte man sich selten selbst aus, nicht wahr? In der Tat kannte sie nur eine einzige Person, die dies getan hatte. Und während ihre Gedanken kurz zurück wanderten hörte sie das Kichern der Rabenkönigin und wurde wieder in die Realität geholt. "Doch erzähl, Hast du schon mal einen Menschen getötet? Wenn Ja, warum hast du es getan? Wieviel sind es insgesamt schon?"
So berechtigt diese Frage auch war, so überrascht war Mira dann als man sich sogleich auf den Weg machte und Tsukino und ihre Begleiterin die Dreizigjährige in Richtung des Anwesens führten. Es würde eine Weile dauern von Stevensville bis zum Great Oak Manor zu gelangen, doch dass wusste Mira ja noch nicht, sie wusste auch nicht wohin man sie genau brachte. Sie beobachtete wie Tsukino lachend und tanzend die Beißer erledigte welche ihnen zu nahe kamen und machte mehr als einmal ein überraschtes Gesicht.
Dabei beantwortete sie auch jede der gestellten Fragen aufrichtig, denn sie wüsste nicht warum sie würde lügen sollen. Die Asiatin kannte die Pläne und die Einstellung dieser noch fremden Frau nicht, und sie war noch immer in mancherlei Hinsicht etwas gutgläubig. Sie sehnte sich nach Anschluss, und dies war wohl der erste Fehler den sie beging als sie hier mit den beiden anderen Frauen der Straße folgte.
"Nein. Bisher musste ich keinen Menschen töten, niemanden. Nur Untote. Und da kann ich nicht sagen wie viele es waren.", gab sie wahrheitsgemäß zur Antwort auf diese ersten Fragen und versuchte sich den Weg zu merken den sie gingen.
Doch schon nach etwa einer halben Stunde wollte ihr dies nicht mehr gelingen, so sehr sie sich auch bemühte. Nun, dann würde sie vielleicht doch nachfragen müssen wohin sie nun gingen.
"Lästige Biester...sie sind überall und wollen einen immer nur ans Leder...Tz! Als hätten wir nichts besseres zu tun...", hörte sie Tsukino schimpfen während sie durch die Beißer tänzelte. Es war schon ein seltsamer Anblick, das musste Mira zugeben. Und sie warf auch immer wieder einen Blick zu der anderen Frau, die also die Rechte Hand der Rabenkönigin war.

Es mochte einige Zeit gedauert haben bis sie in die Nähe ihres Ziels gelangten, auch wenn Hawk dies noch nicht wusste. Sie konnte weder das Gebäude noch den Zaun bisher sehen, der dieses umgab. Doch das würde noch früh genug der Fall sein. Bislang hatte sie nur da erfahren, was Tsukino ihr von sich aus erzählt hatte. Und da kam auch schon wieder eine Frage. Und auch dieses Mal würde Mira wahrheitsgemäß antworten.
"Woher kommst du eigentlich Mira? Tut mir leid wenn ich so viele Fragen stelle, ich bin einfach neugierig."
Tsukino tänzelte und ließ den Speer eine Bewegung ausführen mit der sie zwei Untote erledigte, ohne dabei den Blick abzuwenden und sah weiterhin Mira an.
Diese nickte freundlich und begann zu antworten. "Das macht doch nichts. Ihr wollt sicherlich alles wissen über die Leute, die ihr in euer Lager mitbringt, das ist normal. Also, ich stamme aus Bridgewater, Massachusetts. Dort geboren und aufgewachsen."
Sie wollte zuerst schon weiterreden, stoppte sich dann aber selbst. Denn wen kümmerte es schon ob sie ein Drilligskind war, ihre beste Freundin vermisste und ihren Bruder? Dass sie in Gefangenschaft gewesen und verfolgt worden war seit dieses Chaos ausbrach?
Mira sah sich also stattdessen lieber um und suchte mit dem Blick nach der Unterkunft. Sie wusste ja noch nicht genau, welcher Art dieses Haus war von dem die Rabenkönigin gesprochen hatte und was deren genaue Pläne waren.


erwähnt: xxx || angesprochen: @Tsukino Kinoyaichi


Tsukino Kinoyaichi gibt dir die letzte Rose
nach oben springen

#7

RE: Great Oak Manor

in
WASHINGTON D.C.
30.06.2021 18:17
von Tsukino Kinoyaichi | 406 Beiträge

Ich grinste weiterhin und hörte ihr aufmerksam zu. "Hört sich interessant an....und nach einer langen Reise" Gut das wir nicht mehr so weit entfernt sind. Nur noch den kleinen Waldweg entlang und schon haben wir es geschafft.
Auf diesem Stück begegneten wir auch keinen Beißer mehr, gut so. Das wäre sonst ungünstig wenn hier welche umher wandern und eventuell Schäden am Zaun verursachen. Wir waren zwar immer noch wenige Leute, dennoch bekamen wir es weitestgehend hin den Zaun und die nahe Umgebung zu sichern. natürlich konnten wir nicht immer alles absichern, weshalb auch mal hier und dort ein paar Beißer am Zaun hingen. doch beseitigten wir diese regelmäßig, damit diese sich nicht daran stauten und den Zaun irgendwann umreißen.
Dann kamen wir beim Tor an, wo zwei Mitglieder meiner Gruppe mit Gewehren standen und aufpassten. Als sie mich sahen, verbeugten sie sich vor und sagten : 'Seid Willkommen O' heilige Königin der Raben' Ich quittierte ihre Geste mit einem freundlichen Lächeln und Nicken, dann ließen sie uns herein. Hinter uns schloss sich das Tor direkt wieder und ich führte die beiden Frauen den breit angelegten Weg entlang. Auf dem Weg waren hier und da ein paar kleine Häuser, welche damals für die Angestellten die hier arbeiteten, gedacht waren. Das eigentliche Zeil, lag jedoch auf der Anhöhe. Das große Great Oak Manor Anwesen. Dieses kam dann auch ins Sichtfeld aller.
Am Eingang des Gebäudes waren zwei große weinrote Banner auf beiden Seiten aufgehängt. Auf den Bannern war jeweils eine große Schwarze Krähe zu sehen die eine Rose, mit fallenden Blüten, in ihren Krallen hielt. Darunter war auf Latein der Spruch: Sit scriptor alis Andraste dirigendos pedes nostros übersetzt hieß es; Mögen die Schwingen der Andraste uns führen. Es waren bisher die einzigen Banner die wir besaßen, doch in Zukunft sollen es mehr werden, sobald wir genügend Material und Leute haben, die diese anfertigen können. Dann werden diese überall in der Gegend aufgehängt um unser Gebiet zu markieren. Mit gemütlichen Schritten ging ich weiter auf das große Gebäude zu.
An der Tür klopfte ich dann an und man ließ uns herein. Ich führte Mira in das große Esszimmer und setzte mich an den Kopf des Tisches hin. "Setz dich! Du hast doch mit Sicherheit Hunger oder?" fragte ich sie freundlich. Einige Zeit später, brachte man uns auch schon etwas zu essen. Die Harpye stand vor der Tür und passte auf, weshalb ich mit Mira alleine in dem Zimmer war. "Lass es dir schmecken" Danach fing ich auch schon an zu essen. Es war nichts besonderes, ein Bohneneintopf aus der Dose, aber immer noch besser als gar nichts. Beim essen sah ich immer wieder mal zu ihr rüber. Was sie wohl von dem Ort hier denkt? Hoffentlich gefällt er ihr, denn hier wird sie mit Sicherheit eine Weile bleiben können, sofern sie es möchte.

@Mira Hawk



zuletzt bearbeitet 30.06.2021 18:18 | nach oben springen

#8

RE: Great Oak Manor

in
WASHINGTON D.C.
12.07.2021 19:03
von Mira Hawk | 26 Beiträge

Während sie sich immer mehr ihrem Ziel, dem Great Oak Manor, näherten unterhielten sich die beiden Frauen. Bislang hielten sie sich eher mit dem früher üblichen Smalltalk auf, wie Mira fand. Und dies war vermutlich auch das Normalste der Welt, sorgte zumindest dafür, dass die 30Jährige keine Gedanken verschwendete an die Situation in welcher sie sich befand; ob sie den beiden fremden Frauen wirklich trauen konnte und wo man sie hinbrachte, ob es eine so gute Idee war mitzukommen und was sie erwarten würde. Wenn sie bereits um die Umstände gewusst hätte oder was auf sie zukommen sollte, wäre sie wohl nicht mitgekommen oder hätte es zumindest zu verhindern versucht, doch so schloss sie sich den beiden an und folgte Tsukino, die sie immer mehr in Richtung des Manors führte und dabei wohl ganz andere Gedanken hatte als sie sie nach außen hin zeigte.
Dies deutete sich erst an als sie sich bereits bei ihrem Ziel befanden und die Rabenkönigin von zwei Mitgliedern, welche sich am Tor als Wache befanden, begrüßzt wurde und deren Wortwahl einige Überraschung in Mira hervorrief. Sie hatte den Namen beziehungsweise die Bezeichnung 'Rabenkönigin' für eher metaphorisch gehalten und nun wurde die Asiatin tatsächlich ein wenig huldvoll begrüßt. Ja, beinahe erweckte es schon den Verdacht in Mira, einer Sekte gegenüber zu stehen als sie diese seltsame Wortwahl hörte und die Verbeugungen wahrnahm.
Man ließ sie herein und Mira konnte einige kleinere Häuser ausmachen, die verteilt standen, doch ihr eigentliches Ziel lag auf einer Anhöhe, welcher sie sich nun näherten und die Japanerin hob beide Augenbrauen als sie das Gebäude betrachtete und alle Eindrücke zu verarbeiten suchte.
Ihr Blick strich an der Häuserfront entlang, musterte die beiden weinroten Banner mit den Raben und Rosen darauf. Dann las sie den darunterliegenden Satz, für den sie eine Weile brauchte bis sie ihn in Gedanken übersetzt hatte. Dass ihr der Lateinunterricht doch noch einmal nützlich sein würde!, dachte sie mit ein wneig Überraschung und bewunderte weiterhin das Anwesen während sie sich ihm an der Seite von Tsukino und der anderen Frau näherte.
Sie folgte Tsukino in das Innere nachdem due Türe geöffnet worden war und fand sich schnell in einem großen Esszimmer wieder, was ihr erneut einen überraschten Gesichtsausdruck bescherte, denn sie hatte nicht damit gerechnet erst einmal an einen Tisch geführt zu werden nach ihrer Ankunft. Zumindest hatte sie eher daran gedacht sich eine Weile zurück zu ziehen oder auch, dass man sie herumführte und ihr alles erklärte. Doch vielleicht würde dies ja auch noch folgen? Wer wusste das schon?
Ein wenig beeindruckt von all dem was sie sah, war Mira schon, doch sie gab sich Mühe es nicht allzu offensichtlich zu zeigen, denn sonst waren ihr ihre Gefühle stets auf dem Gesicht abzulesen. Doch das flaue Gefühl, welches sie soeben bei den Wachen gehabt hatte, war noch nicht ganz verschwunden und sie wollte sich ein wenig zurückhalten ehe sie besser Bescheid wusste. Und hatte sie nicht schon daraus gelernt so naiv und gutgläubig zu sein? Hatte sie nicht schon dafür bezahlen müssen in der Vergangenheit?
Mit einem leichten Schaudern dachte sie an diese andere Kolonie, in der sie sich befunden hatte nachdem man sie auf der Straße fand und sie zu leichtgläubig gewesen war. Nun, das sollte ihr nicht noch einmal passiere!, nahm sie sich vor und hörte in diesem Moment die Bitte der Rabenkönigin sich zu setzen.
Sie folgte den Worten "Setz dich! Du hast doch mit Sicherheit Hunger oder?" und ließ sich nun ebenfalls am Tisch auf einem der Stühle nieder, auch wenn sie einen gewissen Abstand zu Tsukino wahrte. Eine leichte Unsicherheit war in ihren Blick getreten, den sie nicht verstecken konnte. Dann nickte sie sachte als Antwort auf die gestellte Frage und hasste sich dafür, dass ihr Magen verräterisch knurrte, was sicherlich zu hören war.
"Nur ein wenig. Danke.", gab sie zur Antwort.
Nachdem wenig später eine warme Mahlzeit vor ihr auf dem Tisch stand und die Frau, welche ihr als die Harpye vorgestellt worden war an der Türe postiert war, da wandte sich Mira ganz dem Essen zu. Auch Tsukino wandte sich dem Bohneneintopf zu, während sie immer wieder einen Blick auf die Asiatin warf, was Mira wohl auffiel, doch sie hielt sich zurück und lächelte nur hin und wieder ein wenig. Dabei versuchte sie ihre leichte Unsicherheit zu kaschieren und möglichst freundlich und dankbar auszusehen.
Dass sie Silberhaarige sich die Frage stellte wie es ihr hier gefiel, wusste Mira sicherlich nicht, auch wenn es nicht überraschend war.
"Hier scheint viel Platz sein.", versuchte sich die 30Jährige an einem Gespräch damit sie das Essen nicht ganz schweigend zu sich nahm und versuchte sich an den Rat des Mannes zu halten, der einst hinter ihr her gewesen war und sie dann verschonte. Versuch immer alles über den Ort herauszufinden an dem Du bist!
Im Stillen dankte sie dem redneck für diesen Rat, an welchen sie sich nun hielt während sie sich in dem Raum umsah und ihren Eintopf löffelte, dabei aber auch aufmerksam und möglichst aufgeschlossen wirkend zu Tsukino sah damit sie ihre Antwort nicht verpasste.


erwähnt: xxx || angesprochen: @Tsukino Kinoyaichi


1 Mitglied hat dich im Auge
nach oben springen


Forum Statistiken
Das Forum hat 2272 Themen und 122239 Beiträge.

Heute waren 62 Mitglieder Online:
Aaron Marquand, Adam Frost, Adelaide Carlisle, Alexander Watson, Alexiane Grimaldi, Anna Avery, Auron Montanari, Bellamy Carey, Brian Daniels, Brianna Williams, Charles Pheonix, Chloé Deneuve, Cole Montanari, Damon Pierce, Daryl Dixon, Duo Maxwell, Emily Cooper, Glenn Rhee, Harley Ann Hawk, Ian Underwood, Iljuscha J. Iwanow, Isabell White, Ivar O Bryan, Jamie Adams, Jasmine Fraser, Judith Grimes, Juri Valentin, Kaspar Harding, Katherina Romanowa, Kenshin Sota Himura, Levi Rosenthal, Liam Beaufort, Linnea Driscoll, Logan McCallister, Lorelei Kennedy, Lyanna Lockhart, Matt Watson, Merle Dixon, Mira Hawk, Nael Seaford, Natalja Iwanow, Negan Iwanow, Nezumi Sojiro Yukishiro, Nico Vazquez, Nishiki Zhang, Njola Tjara Dahl, Oliver Cross, Raven Merino, Raymond Richardson, Rosita Espinosa, Sarah Amara Johnsen, Seth Stewart, Sophia Peletier, Tamara Raisa Iwanow, Tegan Malebranche, Thea Elisabeth Dunne, Thomas Marshall, Tori Linnaeus, Virginia Eleanor Mikaelson, Yselva Leele Ricci, Yuki Kuran, Zane Silberman

Besucherrekord: 192 Benutzer (10.07.2021 03:55).

disconnected Survive Talk Mitglieder Online 30
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen