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WELCOME SURVIVOR

Wir sind ein seid 2013 – bestehendes Endzeit Forum angelehnt an die Serie AMC's The Walking Dead. Die AMC-Serie dreht sich um eine Gruppe von Menschen, die sich plötzlich in einer postapokalyptischen Welt wiederfinden, die von Zombies übersät ist. Überleben heißt nun das oberste Gebot der Stunde. Alles hat damit angefangen als Rick Grimes aus dem Koma erwachte und sich in einer Welt voller Untoten zurecht finden musste und nach seiner Familie suchte. Ab dann begann ein Leben voller Ereignisse, die einen Menschen ewig prägen würden. Höhen und Tiefen, welche immer wieder eintraten. Die Story von TWD verläuft aktuell bei uns bis zu Negan's Gefangenschaft, ab dann handeln wir frei nach bestimmten Ereignissen und der Endzeitthematik. Aufgeteilt in vier, verschiedenen Kolonien und einzelnen Gruppen bieten wir Abwechslung und Spannung für jeden Seriencharakter und Freecharakter. Auch Charaktere aus den Schwesternserien AMC's Fear The Walking Dead & AMC's The Walking Dead: World Beyond sind bei uns mit angepasster Storyline spielbar. Egal wie du dich entscheidest – Dein Kampf gegen die Untoten und Lebenden erwartet dich hier.

Team

A CHANGE IS GONNA COME

Der Herbst hat sich angekündigt. Der Monat in dem sich die Blätter färben und die Tage kürzer werden. Mit niedrigeren Temperaturen und langanhaltenden Regenfällen ist zu rechnen. Während es Morgens und Abends starker Nebel auftreten kann.

#21

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf !!!

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 08.08.2021 01:30
von Lena
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CHARACTER AND FACTS
NAME ► ALTER ► KOLONIE ► GESINNUNG
Juanita "Princess" Sanchez ► 28 Jahre ► Nomade ► In ihren Augen gut

WER VERLEIHT DIR DEIN GESICHT?Paola Lázaro



DEINE GESCHICHTE
Geboren wurde Princess unter den Namen Juanita Sanchez in Pittsbourgh. Sie war als Kind wirklich wundersam gewesen. Keiner wusste so genau, woher sie ihre ganze Energie und Lebensfreude nahm, sie war immer dabei und keiner konnte sie übersehen. Zumal sie auch ein sehr lautes und tollpatschiges Kind gewesen war.
Als Princess sechs Jahre alt war, gehörte ihr Vater leider zu einer der Männer, die mal eben Zigaretten holen gingen und anschließend nicht zurückkehrten. Somit gab es eine ganze Weile lang nur sie und ihre Mom. Zumindest in den Zeiten, in denen ihre Mutter nicht irgendwelche Dubiosen Typen mitbrachte, um wer weiß was mit ihnen zu machen und sie am nächsten Morgen wieder gehen zu lassen.
Somit war Princess es zumindest gewohnt gewesen zeitweise alleine zu sein. Sie konnte sich versorgen und ihr eigenes Ding durchziehen und so mochte sie es auch ganz gerne. Wenn sie dann Zeit mit ihrer Mum verbracht hatte, war es immer schön gewesen.
Bis sie diesen komischen Typen mitbrachte, als Princess 10 war und ihn auch noch heiratete. Dough hieß er und sein 16 Jähriger Sohn Joel. Als sie einzogen, ging es in Princess Leben steil Berg ab. Es kamen ein riesiger Haufen Regeln hinzu, mit denen das sonst so freiheitsliebende Mädchen nicht wirklich gut klar kam.
Sie testete sich also aus, baute hier mal Mist und spielte da mal verrückt. Hatte sie von was neuem gehört war sie die erste, die hier geschrien hatte. Ihrem Stiefvater hatte das gar nicht gefallen. Also bestrafte er sie. Aber ihm reichte es nicht, das kleine Mädchen zuhause einzusperren oder ihr ihren Fernseher wegzunehmen. Viel eher schlugen er oder Joel sie bei jedem Fehltritt den sie machte Windelweich, alternativ kettete man sie an eine Heizung oder sperrte sie in einen Schrank ein. über Stunden lies man sie nicht raus, manchmal nässte sie sich auch ein und wurde dafür gleich erneut verprügelt.
Ihre Mutter tat nichts, um die Jahrelange Misshandlung zu unterbinden. Sie war einfach nur froh, nicht alleine sein zu müssen. Princess jedoch, hätte sich nichts sehnlicher gewünscht, als alleine zu sein.
Die Jahre verstrichen also und kaum ein Tag verging, an dem sie ohne einen blauen Fleck davon kam. Sie entwickelte eine panische Angst vor Männern und auch einige andere Psychische Probleme sollten sie ihr Leben lang mit sich herum schleppen müssen.
In der Schule vermied sie den Kontakt zu Mitschülern, erzählte den Lehrern, dass sie Treppen runter gefallen wäre oder vor Türen gelaufen sei und irgendwie zweifelte niemand diese Geschichten an. Princess war schon immer Tollpatschig gewesen und selbst in der Schule hatte sie sich dadurch die eine oder andere Prellung zugezogen.
Irgendwann fing das Mädchen an, ihre Haare in den verrücktesten Farben erstrahlen zu lassen, ihre Klamotten würfelte sie zusammen wie es ihr gefiel und auch ihren Namen änderte sie an dem Punkt von Juanita zu Princess. Irgendwie hatte sie gehofft, dass es ihr helfen würde ihre Sorgen zu vergessen. Doch stattdessen brachte es ihr nur noch mehr Schläge ein und das Mädchen versank in Verzweiflung.
Mit 16 fasste sie schließlich den Entschluss, von Zuhause wegzulaufen. Sie hatte sich einfach einen Rucksack genommen und soweit alles eingepackt, dass sie in ihrem Zimmer zusammenkratzen konnte. Die verrückten Vorfälle aus den Nachrichten hatten bereits Pittsburgh erreicht und bevor das alles eskalierte, wollte sie weit weg von der wütenden Hand ihres Stiefvaters sein, denn wenn er es auch bekam, was auch immer es war, glaubte sie fest daran, dass seine Wut sich nur noch mehr steigern würde.
Sie ging in der Nacht, schlich sich einfach davon und sah nicht zurück. Es war beinahe schon viel zu leicht um überhaupt wahr zu sein und leider stimmte das auch. Ihr Stiefbruder war ihr gefolgt, er war inzwischen schon 22, aber ans Ausziehen schien er nicht wirklich zu denken, und somit führte er sie mit einem festen Griff im Nacken zurück nach Hause. Sie hatte ihn angefleht, sie einfach gehen zu lassen, aber Joel dachte nicht mal daran und ging einfach weiter.
Und dann passierte etwas, was Princess dazu brachte, die Dinger im ersten Moment als Segen anzuerkennen. Einer von ihnen kam aus der Dunkelheit und Biss Joel in den Arm. Was das für Folgen haben würde, wussten sie zu dem Zeitpunkt noch nicht und ihr Stiefbruder schubste den Typen weg und zerrte Princess an den Haaren zurück nach Hause.
Dort sperrte Joel sie einfach mal wieder in einen Schrank und beschloss sich morgen um sie zu kümmern, ohne dem scheinbar sehr Schmerzhaften Blick großartige Bedeutung zuzuschreiben.
Es hatte Stunden gedauert, bis sich im Haus etwas getan hatte und Princess hatte inzwischen gelernt, einzuhalten, wenn sie eingesperrt war.
Aber statt ihrer Tracht Prügel, auf die sie im Schrank gewartet hatte, wurde der Aufruhr groß. Sie hörte die gestresste Stimme ihres Stiefvaters und das Geheule ihrer Mutter. Princess war sich nicht sicher, was sie tun sollte, sie könnte die Tür aufbrechen, es lagen genug Golfschläger in diesem Schrank herum, aber sie fürchtete sich viel zu sehr vor der Reaktion ihres Stiefvater, also kauerte sie sich in den Schrank und sah durch die Rillen der Tür um zu schauen, was denn nun los war.
Dough schrie herum, schrie anscheinend Joel an, seine Stiefmutter in Ruhe zu lassen und Princess presste ihr Gesicht fester an die Rillen. Dann zuckte sie zusammen, als sie Schüsse hörte und ihr Stiefvater schrie, dass er nicht starb. Princess verzog sich weiter nach hinten und hielt sich die Ohren zu. Irgendwann war sie eingeschlafen und erwachte erst, als etwas gegen die Tür bollerte. Das Ding stöhnte vor sich hin und Princess starrte das Blut an, welches durch die Rillen der Schranktür quoll. Es war Joel, der sich gegen die Tür presste und sie durch die Rillen hindurch anstarrte. Seine Augen waren Tod und seine Zähne klapperten, als würde er nach ihr schnappen.
Mit zitternden Händen griff sie nach einem der Schläger und zerstörte das schloss. Sie stürmte aus dem Schrank an Joel vorbei, irgendetwas sagte ihr, dass es keine gute Idee sein würde, zu nahe an ihn ran zu kommen. Draußen begegnete sie auch Dough, auch er starrte sie mit diesen toten Augen an, er streckte die Hände nach ihr aus und sie sah das Blut auf seinem Gesicht.
Princess packte ihn einfach an den Schultern und schmiss ihn zu joel ins Zimmer, bevor sie die Tür zuknallte.
Mit dem Schläger auf Anschlag schlich sie durchs Haus, aber sonst war niemand mehr hier und sie traute sich nach draußen zu treten. Dort war es fast friedlich und Princess lächelte zum ersten mal seit Jahren wieder. Ihr Stiefvater und ihr Stiefbruder schienen nicht mehr bei verstand zu sein, sonst hätten sie bereits rumgeschrien, und ihre Mum war nirgendwo zu sehen.
Die Tage vergingen wie in Zeitlupe, Princess saß einfach zuhause und genoss jeden Tag, an dem sie den Kühlschrank Plündern durfte. Sie schaute filme oder entspannte einfach, manchmal hörte sie auch dem Stöhnen von Dough und Joel zu. Erst nach vier Tagen landete sie zufällig auf den Lokalen Nachrichtensender und schaute einen Bericht über Untote, die Pittsburgh heimsuchten. Man berichtete, dass alle in den Häusern bleiben sollten. Hilfe würde kommen und sollte man diesen Dingern doch begegnen, half es nur, den Kopf zu zerstören. Dann brach der Sender ab.
Princess sah nach draußen und erkannte, dass immer mehr von den Dingern auf den Straßen waren, in der Stadt gingen zudem die Lichter aus und alle, die keine Solarpanelen hatten, saßen nun im Dunkeln.
Die wenigen Häuser die übrig waren lockten die Dinger förmlich an, also gingen auch da die Lichter aus und Princess dachte im Stillen nach. Dann erinnerte sie sich daran, dass ihr Vater einige Waffen aufbewahrt hatte, also besaß sie schnell ein Maschinengewehr und mehrere kleine Handfeuerwaffen. Auch ein paar Jagdmesser waren dabei und der Teenager deckte sich ein.
In den nächsten Tagen fing sie damit an, die Dinger draußen zu erschießen. Nur so erfuhr sie, dass ihre Mutter auch gebissen wurde. Sie konnte noch nicht gut mit den Waffen umgehen, aber nur wenn sie sich traute es zu machen, würde sie den Umgang lernen. Ihre Mutter beerdigte sie in ihrem Garten.
Sie schloss sich einigen anderen Überlebenden aus Pittsburgh an und sie Bildeten eine kleine Gemeinschaft, indem sie Straßensperren errichteten. Sie stellten Wachen auf und lebten von den Vorräten die viele Bürger aus Pittsburgh gehortet hatten. Das alles hielt etwa ein Jahr, dann löste sich die Gruppe nach und nach auf, sei es durch tot oder weil die Menschen weg wollten und nach etwa zwei Jahren war nur sie übrig. Und natürlich Dough und Joel. Das Militär war in Pittsburgh nie aufgetaucht.
Mit der Zeit fanden immer mal wieder Menschen ihren Weg durch die Stadt und Princess war froh, sie eine Weile um sich zu haben. Zu beginn war sie selten länger als 2-3 Monate alleine und die wechselnden Gesichter machten es umso spannender. Doch das alles half dem Mädchen nicht sonderlich. Ihre Depressionen und die Posttraumatische Belastungsstörung manifestierten sich mit der Zeit,sie verspürte eine tiefe Abneigung gegenüber Männern, weshalb sie diese meist auf Abstand hielt, so gerne sie sie auch kennenlernen wollte. Oft folgten aus diesen Begegnungen Albträume, die sie an ihre Kindheit erinnerten, sie schreckhafte, beinahe paranoide Phasen, die es ihr nicht gerade leichter machten.
Als sie dann länger keine Menschen mehr sah, zerstörte sie die Einsamkeit nur noch mehr, sie hörte Stimmen, hörte ihnen zu und sprach zu ihnen. Es kam ihr normal vor, nach 5 weiteren Jahren voller Ungewissheit. Sie fing an zu zeichnen, zeichnete sich selbst die bestmögliche Version von Pittsburgh, in der es noch immer Bars gab, Läden, Polizei und Gefängnisse. Sie fing schließlich an, die Stadt nach diesen Kriterien zu gestalten. Sie Band die Dinger an den Target Kassen fest, machte sie an Lenkräder in Autos fest und sperrte ihre Stieffamilie in das kleine Gefängnis von Pittsburgh, am Rahmen prangerte ein Schild mit der Aufschrift: „Stiefvater“ und „Stiefbruder“. Die Stadt war schließlich das reinste Schmierentheater und Princess tat alles sie sonst sauber zu halten, sie war inzwischen auch ziemlich gut mit dem Gewehr und erschoss die meisten schon aus der ferne.
Vor zwei Jahren stürmten schließlich Plünderer die vorher so ruhige Stadt und zerstörten Princess' Kunst. Soe Plünderten Häuser, Läden, alles, was es noch zu finden gab. Nur ihre Waffen und das viele Essen, welches sie selbst versteckt hatte, fanden sie nicht und Princess erkannte, dass das wohl das ende einer Ära sein würde. Sie musste Pittsburgh verlassen, es gab hier nichts mehr für sie.
Princess packte einen Rucksack voll mit Essen und Waffen. Doch bevor sie ging, beschloss sie Dough und Joel den Kopf doch noch einzuschlagen und sie musste zugeben, es war fast wie eine kleine Befreiung.
Princess lief schließlich los und blickte nicht mehr auf Pittsburgh zurück. Sie begegnete keiner Menschenseele, sie lief alleine durch Wald und wiesen, tötete die Dinger und manchmal positionierte sie sie doch noch in lustige Verschränkungen.
Wenn sie doch mal einem Menschen begegnete, ging das irgendwie nicht gut aus. Entweder wollten die Typen Princess töten, oder man glaubte, sie wollte irgendwen umringen.
Doch nun war sie schon seit über einem Jahr niemandem mehr begegnet, so, dass sie schon glaubte, dass sie der letzte Mensch auf Erden war. Sie hoffe, es würde nicht so sein.

BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH?
Serienchara

WIRD EIN NEUER PROBEPOST VERLANGT?
Princess stapfte schweren Schrittes durch den dichten Wald, während sie an einem roten Apfel knabberte. Sie war längst nicht so wachsam, wie man es eigentlich von jemandem erwarten würde, der bereits seit fast 12 Jahren in einer Postapokalyptischen Welt lebt, doch Princess nahm nichts wirklich ernst. Die junge Frau setzte sich keine Grenzen, die gab es einfach nicht, seit der neuen Weltordnung, also warum sollte sie irgendwelche Regeln festlegen.
Princess aß den Apfel, welchen sie auf einem Bauernhof vom Baum gepflückt hatte, bis zum Stiel auf und führte ihren Weg durch das Dickicht fort. Sie hatte kein Ziel, sie wollte nur den nächsten Tag überstehen, und vielleicht wieder ein paar Menschen begegnen, aber die waren nicht ganz so wichtig. Sie hatte genug Gesellschaft. Die Stimmen brachten sie genauso zum lachen und zum weinen, wie es ein Mensch könnte.
„Hay Larry.“ So nannte sie ihre Stimme, „Erzähl mir mal was neues.“ Sie schaute durch den Wald, achtete auf neue Dinger, die sie vielleicht verfolgen könnten, aber nichts. Und auch die Stimme antwortete nicht. „Hay, alles fit bei dir?“ Sie klopfte grinsend gegen ihren Kopf, aber heute schien sie wirklich alleine zu sein und sie schnaufte. „Dann schmoll doch.“
Sie lief weiter bis zu der nächsten Straße, die sich am Wald befand. Am Rand stand ein alter Pick Up und sie testete ob die Tür aufging, und das tat sie. Schnell warf sie ihren Rucksack hinein und setzte sich hinters Steuer. Aber der Sprit war leer, so wie bei jeder anderen Karre. Sie zuckte nur mit den Schultern und machte es sich auf der Sitzbank lang. „Dann schlafen wir heute hier.“ Princess starrte die Decke an und dachte an Pittsburgh, während ihr Fuß ungeduldig auf dem Lederbezug wippte. Sie hatte die ganzen Dinger da aufgestellt und mit einem Grinsen dachte sie daran, wie die nächsten Leute gucken würden, welche durch die Stadt ziehen würden. Nur zu gerne würde sie die Gesichter sehen. Aber es gab kaum noch Menschen... vielleicht gab es auch gar keine mehr, da war sich die kleine Prinzessin einfach nicht ganz sicher.
Princess konnte nicht all zulange so liegen bleiben, in ihr steckte einfach zu viel Energie. Aber sie wollte auch nicht Blind durch die Dunkelheit stapfen. Wurde zweit, dass sie endlich eine Taschenlampe fand. Sie zog ein kleines Gerät, einen Tamagotchi, aus ihrer Tasche. Sie hatte es vor ihrer Abreise in Pittsburgh gefunden, als sie die Läden geplündert hatte, zusammen mit einem Haufen Batterien lief es jetzt schon fast zwei Jahre. Aber viele Batterien hatte sie jetzt nicht mehr... Aber so lange es lief hatte Princess echt Spaß an ihrem virtuellen Haustierchen.
Das piepen, quietschen und leuchten des Geräts lockte natürlich die Dinger an das Auto, aber Princess störte sich nicht daran, sie legte einfach ihre Füße auf das Armaturenbrett und fixierte sich auf das Spiel.
Aber lange sollte sie das nicht können, denn schon sehr bald würde sie zum ersten mal seit 2 Jahren einen Menschen treffen und genau dieser wollte ihr wohl helfen. Alles was Princess davon mitbekam war der aufgespießte Schädel eins dieser Dinger, welcher gegen die Scheibe geklatscht war, was sie zusammenzucken ließ. Aber als sie tatsächlich einen Lebenden Menschen auf der anderen Seite der Tür erkannte machte sich ein riesiges Grinsen auf ihrem Gesucht breit. Sie kurbelte das Fenster runter und fing gleich an zu sprechen. „Ach du scheiße, HI! Du bist die erste Person die ich seit Ewigkeiten getroffen hab! Ich bin Princess!“ Sie blieb kurz still, jedoch kam keine Reaktion. „Also, eigentlich heiße ich Juanita Sanchez, aber der Name gefällt mir nun wirklich nicht. Also nenn mich Princess!“ und dann war stille.

PERSON BEHIND THE SCENE
PB ALTER ► PLAYERFAHRUNG
23 ► 9-10 Jahre

ALLE REGELN DURCHGELESEN?
Ivar hat's geklaut

WIE HAST DU ZU UNS GEFUNDEN?
war schon hier


1 Mitglied kümmert sich drum!
zuletzt bearbeitet 08.08.2021 19:58 | nach oben springen

#22

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf !!!

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 08.08.2021 19:58
von Ivar O Bryan | 2.004 Beiträge

Hey Princess,

schön dass du zu uns gefunden hast.

Ich hätte nur etwas an einem Punkt auszusetzen, dass sie eine Abneigung gegen Männer entwickelt und sie auf Abstand hält. Die Princess in der Serie scheint mir dagegen ein sehr offener Mensch zu sein und hat keine Scheu sich Eugene, Ezekiel und Yumiko zu öffnen und sich der Gruppe anzuschließen. Was mir eher zeigt, dass sie sich trotz ihrer negativen Erfahrungen mit Männern fast schon weiterhin zu naiv Männern gegenüber verhält.
Zudem wird sie im twd Wiki ( https://walkingdead.fandom.com/wiki/Juan...chez_(TV_Series) ) als Person mit ADHS, Angstzuständen, PTSD und Depressionen beschrieben und die Halluzinationen hat. Da würde ich mir wünschen, dass diese Erkrankungen eher hervorgehoben werden statt der Angst vor Männern.

Die Punkte kannst du jedoch auch intern anpassen, also kannst du dich gerne schon in die Registrierung begeben ^^

LG Ivar


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#23

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf !!!

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 11.08.2021 17:27
von Ruby
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CHARACTER AND FACTS
NAME ► ALTER ► KOLONIE ► GESINNUNG
Tarja Laitinen ► 29 Jahre ► Nomade ► neutral bis gut

WER VERLEIHT DIR DEIN GESICHT?
Meghan Ory (OUAT)


DEINE GESCHICHTE
» Tarja wuchs behütet bei ihrer Großmutter auf, da ihre Mom schon früh verstarb und das Kind danach in der Obhut ihrer Mutter blieb. Der Kleinen fehlte es an nichts, während sie in ihrer kleinen Welt - einem verschlafenen Dorf in Finnland - aufwuchs. Ihre frühesten Erinnerungen sind die Touren im Wald, die Spaziergänge und Ausflüge, die sie gemeinsam machten. Ihre isoäiti arbeitete in dem Dorf als Wirtin und betrieb eine eigene Taverne, in welcher sich auch das Kind tätlich aufhielt. So etwas war ganz normal, da man sonst auch nicht wusste wohin mit den Kleinen. Nebenbei kannte sich ihre Granny aber auch mit Heilkräutern aus und verdiente sich als Heilerin für kleinere Gebrechen. Tarja liebte es die ältere Frau in den Wald zu begleiten und alle Kräuter dafür zu suchen. Mehr als einmal nahm sie ein verletztes Tier mit nach hause und lernte bei ihrer isoäiti wie sie es gesund pflegen könne.
Das Mädchen wissbegierig und geschickt, saugte alles um sich herum nahezu auf. Sie war fleißig und lernte gerne. Tarja war der ganze Stolz der alten Frau.
Das Leben im Dorf glich einer Zeitreise in die Vergangenheit, denn der Ort war so verschlafen dass es hier zuging wie in anderen Ortschaften in Skandinavien. Man konnte meinen in einer Zeitkapsel zu stecken. Zwar lebte man nicht mehr im Mittelalter oder wie die Wikinger, aber doch recht nah dran… irgendwie urtümlich.
Erst mit der Pubertät und der ersten Liebe sowie dem Liebeskummer dazu, veränderte Tarja sich und entdeckte ihre rebellische Ader. Ihrer Granny aber gelang es das umzulenken so gut es eben bei einem Teenager geht und spannte sie in ihrer Schenke „Zum Grünen Drachen“ ein.
Außerdem entdeckte sie, dass das junge Mädchen eine wunderschöne Singstimme hatte und überredete sie doch damit die Gäste ein wenig zu unterhalten, was Tarja dann auch bald tat. Sie begann am frühen Abend aufzutreten und war noch mehr als vorher aller Stolz ihrer isoäiti oder mummi.
Ihr Leben entwickelte sich wohl noch mehr wie in einer Bilderbuch Geschichte. Sie wurde größer, verliebte sich in einen Jungen namens Tuomas und unterstützte Granny hinter dem Tresen.
Auch wenn sie dank ihres Freundes zu einer rebellischen, jungen Frau heranwuchs da dieser sich immer wieder quer stellte.
Tarja war glücklich, zumindest bis Tuomas sich mit einem anderen Mädchen erwischen ließ und sie sich auf der Stelle wünschte abzuhauen. Mittlerweile war sie 17 Jahre alt und durch den Unterricht, den sie trotz all des Hinterwäldlertums bekamen wusste sie, dass es nicht überall so war wie bei ihnen.
Sie stahl sich eines Nachts davon, legte nur einen Brief auf den Tisch und verschwand aus dem verschlafenen Dorf.
Sie wollte einfach weg und schlug sich durch die Wälder durch bis in die nächste Stadt, dann immer weiter. Per Anhalter durch die Galaxie, zumindest kam es ihr so vor. Irgendwann landete sie in Lahti, wo sie eine Woche blieb und schon ein schlechtes Gewissen bekam und zurück zu ihrer isoäiti wollte. Doch es kam anders, denn sie lernte einen jungen Mann kennen, der sie so sehr von all den Abenteuern in Amerika überzeugte, dass sie sich ihm anschloss und mit ihm in den Flieger stieg. Vielleicht war sie verliebt, vielleicht auch nur total naiv.
Sie landete auf dem anderen Kontinent und irgendwie gelang es dem jungen Mann sie dort tatsächlich zwei Monate festzuhalten. Tarja genoss das Ganze, aber das schlechte Gewissen blieb und sie wollte wirklich wieder zurück. Immerhin machte sich Granny Sorge und Gesetze gab es ja auch noch. Man suchte nach ihr. Doch es sollte alles anders kommen!
Denn nun begann das Chaos (2009) und Tote standen wieder auf, Gebissene wurden verrückt und fielen andere Menschen an.
Tarja bekam es mit der Angst zu tun und setzte jetzt erst recht alles dran zurück zu kommen, doch alles entwickelte sich viel zu schnell! Flüge wurden gecancelt, dann ging auch schnell gar nichts mehr als das Chaos weiter anhielt und Tarja sich also mitten in einer Apokalypse wiederfand.
All ihre Versuche sich zurück nach Finnland und zu ihrer Granny durchzuschlagen scheiterten. Sie war auf sich allein gestellt als bei der ganzen Sache dieser tolle Kerl, der sie mit hierher genommen hatte, sitzen ließ und lieber sein eigenes Leben rettete als ihr zu helfen.
Tarja überlebte mehrmals nur ganz knapp und eher mit der Hilfe anderer Leute. Sie schloss sich einer Gruppe dann, und als diese zerbrach der nächsten. Sie schlugen sich irgendwie durch und das „seltsame“ Mädchen aus Finnland, mit den etwas urigen Ansichten erwies sich als praktisch in ihrem Wissen um die Natur. So hatte sie ihren Platz gefunden. Doch nichts ist von langer Dauer und immer wieder wurde die Gruppe dezimiert. Mal waren es die sogenannten Beißer, dann wieder Söldner und Herumtreiber oder andere Gruppen.
Die Jahre vergingen, in denen Tarja immer wieder die Menschen um sich herum verlor und zusehen musste wie sie sich verwandelten und gebissen wurden. Nur sie selbst überlebte immer wieder. Manchmal war es einfach nur Glück. Oft waren es die Menschen um sie herum die sie im letzten Moment retteten.
Sie bekam den Spitznamen ‚Ruby‘ da sie seit vor einigen Jahren ein rotes Cape fand und laut Aussage eines Mannes wie Rotkäppchen damit aussah. Auch wenn sie den Kerl damals nicht wirklich leiden konnte hat sie den Namen behalten und färbt sich seitdem sogar einige Strähnen rot mit allem was sie bekommen kann. Hin und wieder findet sie etwas in einem geplünderten Geschäft, manchmal muss es eben Beerensaft sein. Ihre Heimat hat sie nie vergessen oder ihre Granny, aber ihr ist bewusst, dass es heute keine Möglichkeit mehr gibt dorthin zu kommen und dass ihre isoäiti sehr wahrscheinlich tot ist.

» Seit einigen Monaten schleicht sie immer wieder in der Nähe einer der Kolonien herum von denen sie gehört hat und versucht den Mut aufzubringen sich denen anzuschließen. Was ihr noch etwas schwerfällt, weil sie schon so viel verloren hat und nicht wieder alle Menschen verlieren will die ihr nahestehen. Tarja sucht noch nach ihrem Mut, doch die Vorräte werden immer knapper und irgendwann bleibt ihr wohl nichts anderes übrig als den Sprung zu wagen. Ob ihr jemand dabei helfen kann?

BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH?
nein

WIRD EIN NEUER PROBEPOST VERLANGT?
nicht, dass ich wüsste. ^^

PERSON BEHIND THE SCENE
PB ALTER ► PLAYERFAHRUNG
23 years ► mit Pausen ungefähr 10 Jahre

ALLE REGELN DURCHGELESEN?
Lya hat's geklaut

WIE HAST DU ZU UNS GEFUNDEN?
Meine Schwester ist hier =D




1 Mitglied kümmert sich drum!
zuletzt bearbeitet 11.08.2021 19:45 | nach oben springen

#24

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf !!!

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 11.08.2021 19:47
von Lyanna Lockhart | 3.764 Beiträge

Guten Abend liebe Tarja ~

Schön das du zu uns gefunden hast, darfst deiner Schwester gleich mal einen dicken Knuddler geben

Ich möchte dich auch nicht lange aufhalten.
Deine Bewerbung ist gut und passt in allen Punkten! :)
Du wirst sicherlich schon erwartet, also lass uns nicht zu lange warten und husch in die Anmeldung!

Lg Lya




THE DEVILS GOT YOU BEAT
You can run on for a long time. Run on for a long time. Run on for a long time. Sooner or later God'll cut you down.Sooner or later God'll cut you down. Go tell that long tongue liar. Go and tell that midnight rider. Tell the rambler, the gambler, the back biter. Tell 'em that God's gonna cut 'em down. Tell 'em that God's gonna cut 'em down. Well my goodness gracious let me tell you the news. My head's been wet with the midnight dew. I've been down on bended knee. Talkin' to the man from Galilee. He spoke to me in the voice so sweet. I thought I heard the shuffle of the angel's feet. He called my name and my heart stood still. Go tell that long tongue liar. Go and tell that midnight rider. Tell the rambler, the gambler, the back biter.Tell 'em that God's gonna cut 'em down. Tell 'em that God's gonna cut 'em down.


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#25

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf !!!

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 11.08.2021 19:47
von Lyanna Lockhart | 3.764 Beiträge

WILLKOMMEN IM THE
WALKING DEAD-RPG
W E R D E • E I N • T E I L • V O N • U N S


Bewerbe dich hier mit dem gewünschten Avatar und Charakternamen. Ein Einblick in
deine Storyline ist hierbei durchaus wichtig. Natürlich kannst du auch etwaige wichtige Charaktereigenschaften mit in die Bewerbung packen. Im Anschluss darfst du etwas
von deiner PB erzählen. Wir würden gerne das PB-Alter und die Playerfahrung wissen.


WICHTIG: Lese bitte vorher die Forenregeln durch, denn indem du dich registrierst, erklärst du dich mit diesen einverstanden.
Im Thema Avatar- & Namensliste kannst du sichergehen, dass dein Name und Avatar noch frei ist. Wenn dir eine Idee fehlt,
dann schau doch mal in unseren Gesuchen vorbei. Sollten Fragen aufkommen, dann bist du hier genau richtig Fragen vor
der Bewerbung
. Wir bitten dich zu beachten, dass wir von jedem neuen Bewerber einen Probepost verlangen, hierbei reicht
aber ein alter Post vollkommen aus. Anders ist es jedoch bei Gesuchen, dabei trifft der Suchende allein eine Entscheidung.


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... ► ... ► ... ► ...

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{Setze hier deinen Wunschavatar ein und füge bei Bedarf ein Gif hinzu}

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{Die Story sollte mindestens 500 Wörter betragen}

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{Wenn ja, auf welches und von wem?}

[style=text-shadow: #000000 1px 1px 1px;][b][style=color:#494949][style=font-size:16pt][style=font-family:IM Fell Englisch SC]WIRD EIN NEUER PROBEPOST VERLANGT?[/style][/style][/style][/b][/style]
{Auch hier setzen wir eine Mindestwortzahl von 250 voraus. Uns reicht ein alter Post aus - es sei denn im Wanted steht geschrieben, dass ein Neuer gewünscht ist oder es handelt sich bei dem Charakter um einen Seriencharakter. Hängt diesen hier an oder fragt nach einem Thema}

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... ► ...

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{Füge hier bitte den Regelsatz ein}

[style=text-shadow: #000000 1px 1px 1px;][b][style=color:#494949][style=font-size:16pt][style=font-family:IM Fell Englisch SC]WIE HAST DU ZU UNS GEFUNDEN?[/style][/style][/style][/b][/style]
{Facebook? Freunde? Partnerforum?}

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THE DEVILS GOT YOU BEAT
You can run on for a long time. Run on for a long time. Run on for a long time. Sooner or later God'll cut you down.Sooner or later God'll cut you down. Go tell that long tongue liar. Go and tell that midnight rider. Tell the rambler, the gambler, the back biter. Tell 'em that God's gonna cut 'em down. Tell 'em that God's gonna cut 'em down. Well my goodness gracious let me tell you the news. My head's been wet with the midnight dew. I've been down on bended knee. Talkin' to the man from Galilee. He spoke to me in the voice so sweet. I thought I heard the shuffle of the angel's feet. He called my name and my heart stood still. Go tell that long tongue liar. Go and tell that midnight rider. Tell the rambler, the gambler, the back biter.Tell 'em that God's gonna cut 'em down. Tell 'em that God's gonna cut 'em down.


zuletzt bearbeitet 11.08.2021 19:47 | nach oben springen

#26

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf !!!

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 26.08.2021 23:31
von kein Name angegeben • ( Gast )
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CHARACTER AND FACTS
NAME ► ALTER ► KOLONIE ► GESINNUNG
Yselva Leele Ricci ► 35 Jahre ► Nomade ► Böse

WER VERLEIHT DIR DEIN GESICHT?
Megan Fox [wurde reserviert]


DEINE GESCHICHTE
Story:

16. Mai 1986.
Ein normales Datum. Nichts besonderes, kein Feiertag. Aber der Geburtstag von Yselva Leele Ricci und Ae-Ri Ricci
Zwillinge. Geboren in Russland, jedoch nicht eineiig. Man sieht den Unterschied zwischen den beiden und konnte kaum glauben, dass sie Zwillinge sind. Die eine hatte stahlgraue Augen, die andere hat himmlisch blaue Augen. Während die eine Still und vor sich hin lebte, war die andere ein echtes Freudenkind.
Ihre Mutter liebte beide unglaublich sehr, während ihr Vater nur eine von den beiden wirklich mochte.
Während in der Schule beide wieder differenziert wurden, wurden sie Zuhause genauso behandelt. Nur war es anders herum.
Yselva war das aufgeweckte und Freudenkind, aber auch das, das von ihrem Vater tausend Mal getadelt wurde, weil sie nicht so wissbegierig war, wie ihre Schwester. Sie hatte andere Ziele, andere Wünsche..und die wurden nicht von ihren Eltern toleriert. In der Schule wurde ihre Schweste Ae-Ri stets schikaniert, aufgrund ihres grauen Mäuschen Spiels. Aber Yselva hatte sich immer für ihre Schwester eingesetzt, hatte viel Ärger auf sich genommen. Unter anderem schwere Mobbingattacken, die eigentlich immer auf Ae-Ri gerichtet waren. Zum Beispiel verlor der jüngere Zwilling ihre langen schwarzen Haare und sah aus, als wären sie abgebrannt wurden. Zuhause durfte sie sich eine Standpauke von ihrem Vater anhören und Zuhause lernen, bis die Haare wieder einigermaßen gut aussahen.

Ihr Cousin Jason war, aber immer an Yselvas Seite. Zu Missgunst von Ae-Ri. Die beiden hatten bestimmte Träume, sie wollten Tänzerin und Tänzer werden an einer Schule in New York. Damals hatten sie so viel Zeit in den Wäldern verbracht oder die Tanz-AG in der Schule besucht. Als Jason bekannt gab, dass er bei einem Label angenommen wurde und fortziehen musste, brach es Yselva das Herz. Denn sie würde niemanden zum Tanzen mehr haben.
Das war allerdings die Gunst der Stunde für Ae-Ri und sie gesellte sich endlich zu ihrer Schwester.
Es war als habe sich Ae-Ri niemals selbst ausgegrenzt.
Doch als sie nach 6 Monaten eine Post bekommen hatte, dass sie ebenfalls an der Schule angenommen wurde, sie dies verkündete, wurde Ae-Ri sauer und rasend vor Wut.

Ae-Ri fing an sie zu ignorieren und sie zu vermeiden. Yselva wollte den Grund wissen und war hinter ihr her, fragte stets nach was ihr Problem sei, bis sie einen Wutausbruch bekam. Ihre ältere Schwester brüllte sie an von wegen, dass Yselva niemals ihre Schwester gesehen hatte, immer nur ihre Augen auf ihren Cousin gerichtet hatte und, dass sie sich ausgeschlossen fühlte. Yselva nahm es zu allem übel, aber eher weniger ernst und pledierte, dass dies nicht richtig sei und das sie immer versuchte Ae-Ri mit einzubinden. Schließlich hatte Ae-Ri sich immer selbst ausgegrenzt.
Nach dem Ausbruch schwieg Ae-Ri sie wieder an. Sie glaubte nicht, dass Yselva wirklich an die Schule gehen würde. Doch lag sie falsch, sie erzählte ihr voller Freude, wann sie gehen würde, sie hatte es immerhin mit ihrer Mutter abgesprochen.
Aus Angst, dass Yselva gehen würde, kam es zu einem miesen Akt.

Auf dem Weg zur Bushaltestelle, beide waren sechzehn Jahre alt.
Sie waren auf dem Weg nachhause und Yselva lief neben ihrer Schwester her. Sie sprach nicht viel, sie schielte aber immer zu Yselva rüber bis..sie einen Bus kommen sah. Es war als wäre ihr Kopf abgeschalten und es war, als wäre danach Yselvas Gedächtnis schon abgeschalten. In Trance verlor sie den Halt unter den Füßen sobald sie einen Druck an ihrem Arm und ihrer Taille spürte. Sie wurde auf die Straße geschubst, vor den Bus.
Die Leute um sie herum schrien auf bei dem Bild, als die Jugendliche vom Bus angefahren wurde.
Während die Leute sich zu Yselva begaben, stand ihre Schwester mit einem monotonen Ausdruck auf dem Gehweg und sah dem allem trostlos zu.

Der RTW war schnell da, trotz vielem Stau. Man brachte sie ins Krankenhaus von Oak Ridge.
Dort kämpfte man um das Leben des Mädchens, denn es war nicht klar, ob sie das überleben würde. Ae-Ri saß draußen und wartete auf ihre Eltern, welche aufgelöst herbei gestürmt kamen.
Ae-Ri beichtete ihnen was passiert sei und sie fing sich eine Ohrfeige von ihrem Vater.
Als der Arzt aus dem OP kam, berichtete er, dass sie am Leben sei, aber im Koma lag. Wieder fing sich Ae-Ri Blicke ein. Sie hingegen verlor die Hoffnung. Denn sie wollte, dass ihre Schwester stirbt.
Der Arzt hatte auf wenige Wochen getippt. Jedoch zog sich das Koma weiter und weiter. Als würde ihr Verstand kämpfen und sie war wach, aber Yselvas Körper wollte das nicht.
Nach 4 Jahren wachte sie endlich auf. Wegen ihrer trotzdem bestehenden Gedächtnis und den Eindrücken, die Yselva dennoch nicht vergessen hatte, ging sie in ihrer Wut auf ihre Schwester Ae-Ri mit Worten los.

Sie verlangte die Polizei. Mit ihren Eltern im Krankenzimmer schwärzte Yselva ihre Schwester an und verlangte Rechenschaft. Auf die Frage nach Beweisen sagte Yselva lediglich Zeugenaussagen. Jedoch vermag man ihr zu sagen, dass es keine Zeugen gäbe. Nun schielt sich Yselvas Vater ein und vermochte zu sagen, dass sie beim Unfall vielleicht auch eine Störung in ihrer Psyche ab bekommen hatte. Somit durfte sie nach der halbjährigen Reha gleich noch für ein Jahr in die Psychatrie. Dort wehrte sie sich vollstens gegen die Behandlung und beteuerte, dass sie keinen Knacks hatte, sondern das es ihr gut ging und sie bei vollem Verstand war. Jedoch glaubte ihr niemand.
Yselva nahm es langsam so hin und ihr Charakter wandelte sich deutlich. So aufgeweckt sie war, so ruhig wurde sie und schien mit ihrer Schwester nahezu die Rollen getauscht. Während Yselva litt, so blühte ihre Schwester auf. Zu Yselvas Übel fiel ihr auf, dass ihr Cousin Jason sie kein einziges Mal besucht hatte.
Jasons Mutter sagte, dass es das beste sei, sonst hätte er alles stehen und liegen gelassen, nur damit er bei Yselva sein konnte.

Yselva verstand es und es wurde so stehen gelassen, als habe sie eine Absage bekommen von der Schule und sie habe mit dem Tanzen aufgehört, sowie mit allem was dazu gehörte. Also auch den Kontakt zu ihrem Cousin. Der brach ab und er bekam nur spärlich Neuigkeiten von ihr.
Das Mädchen ging nach der Zeit weiter zur Schule und schloss die versäumte letzte Klasse ab und ging mit 24 Jahren zur Uni im Fach Chemie und Geschichte. In einer der Stunden ging es um Legenden und Sagen. Dabei ging es um einen speziellen Vogel. Die Harpyie. Einer der größten Raubvögel die es gibt. Interessiert an dem Tier las sie viel darüber.
Lernte viele über den Ursprung und allem.
Sie fasste den Entschluss und wollte Reisen. Nur um nicht bei ihren Eltern zu sein, die wollten, dass Yselva in ihrer Nähe blieb, damit nicht wieder so ein Vorfall geschah.

Während sie lernte, lernte sie einen jungen Mann kennen. Er war im Bereich Musik eingeschrieben.
Nebenbei hatte er einen Job an einer Tanzschule. Sie lernten sich besser kennen und sie erkannte, dass er großes Talent hatte und eine spezielle Art von Tanz lernte. Und dieser nannte sich Capoeira. Interessiert daran verbrachte sie mit ihm wahnsinnig viel Zeit und er brachte ihr diese Art von Tanz bei.
Zu Missgunst von ihrem Vater, denn er schien seiner Tochter den Kopf zu verdrehen. Er wollte ihr den Kontakt mit dem Jungen verbieten der sich selbst Noah Greene nannte.
Dies ließ sich Yselva jedoch nicht gefallen, immerhin war sie erwachsen genug, das selbst zu entscheiden. Sie traf sich weiterhin mit Noah und es schien sich in eine romantische Bahn zu falten.
Sie gingen miteinander aus und es schien als würde es Yselva immer besser gehen. Ihr Charakter war nur viel erwachsener und eleganter geworden.

Sie war ein absoluter Hingucker geworden.

Der Ausbruch
Circa 6 Wochen vor dem Ausbruch hatte Yselva eine Einladung von ihrer Schwester erhalten. In jener Zeit hatte sich heraus gestellt, dass Noah sie mit ihrer besten Freundin betrogen hatte, die sie durch ihn kennengelernt hatte, während des Collagelebens. Daraufhin war er mit ihrem ganzen Geld, dass sie nebenbei von ihren Eltern bekommen hatte, weil sie in eine eigene Wohnung in Oak Ridge gezogen ist, verschwunden.
Mithilfe ihres Cousins und einem seiner Freunde zeigte sie diesen bei der Polizei an. Jedoch kam raus, dass das ganze Geld verzockt wurde und damit fort war. Jedoch durfte er zu ihren Gunst dennoch für sie zahlen.
Die Einladung, die sie dabei erhalten hatte war eine für ihre Verlobung.
Yselva wusste davon, aber sie war nicht bereit dorthin zu gehen, denn noch immer war diese Szene mit dem Bus direkt vor ihren Augen und sie traute Ae-Ri alles zu.
Jason sprach ihr zu, dass es okay war, sie war immerhin ihre Schwester. Es würde alles gut gehen. Jason wusste immer noch nichts von dem Unfall..beziehungsweise Mordversuch.

Mittlerweile drohte man ihr an, dass sie wieder in die Psychatrie kommen würde, wenn sie auch nur irgendwem von dem Vorfall erzählen würde. Da spielte eine Menge Geld mit rein, dass vor allem Dimitri sich leisten konnte. [Ihr Vater].
Und der drohte sie nachhause zu holen, wenn sie nicht auf die Verlobungsfeier kommen würde.
Jason und der Freund namens [xxx <- könnte ein Gesuch werden] würden sie begleiten und xxx wäre ihre männliche Begleitung. Ae-Ri vermochte es gern, sie mit irgendeinem reichen Anwalt zu verkuppeln.
Am Tag der Verlobung und auch der Tag des Ausbruches.

Ae-Ri und Yselva stritten sich im Waschraum. Nochmals beteuerte Ae-Ri ihrer Schwester ihr nicht die Show auf der Feier zu stehlen. Dabei schlug sie ihre jüngere Schwester, bevor sie abzog. Yselvas Gemüt hatte sich drastisch geändert was XXX mitbekommen hatte. Um ihre Stimmung zu heben bot er ihr das Tanzen an. Jason war breit am grinsen, seine Cousine wieder so zu sehen. Und Yselva hatte niemals das Tanzen verlernt durch eben das Training mit ihrem Ex Noah.
Durch die kleine Vorführung schnappte sich Yselva ungewollt die Show, was Ae-Ri erneut zu einem Angriff verleitete.
Heimtückisch bot ihre ältere Schwester ihr ein Glas Sekt an.
Dort waren Spuren an Erdnüssen drin und gegen Erdnüsse war Yselva hoch allergisch. Bis es einen lauten Schrei gab im Hintergrund nachdem sie das getrunken hatte.
Die Aufmerksamkeit wurde auf den Schrei gelenkt und in der Menge war etwas, dass wie ein Mensch aussah, aber er sah eher krank aus und lief ganz merkwürdig. Dieser fiel auf einmal einer der Gäste an und biss ihm brutal in den Hals.
Panik brach aus, sobald der angegriffene am Boden lag und sich nicht mehr rührte.

Es begann ein Chaos und der Angegriffene war auch wieder auf den Beinen. Nun war er im selben Zustand wie der vorhergehende. Yselvas Zustand verschlechterte sich dazu und ihr wurde schwindelig. Jason und XXX packten sie an den Händen und zerrten sie vom Ort fort.
Jason bemerkte ihren kränklichen Zustand und Yselva beteuerte, dass sie nicht atmen konnte.
Somit bat ihr Cousin XXX sie hinaus zu bringen und Hilfe zu suchen. Jason würde drin nach Ae-Ri und den Anderen suchen.
Jedoch sah es draußen überhaupt nicht besser aus. Das Chaos war groß, es gab viele rennende und panische Menschen, die Polizei war in Massen vor Ort und auch viele, die einst in der Armee waren, waren hier.
XXX und Yselva verstanden die Situation nicht wirklich, jedoch musste Yselva ganz schnell behandelt werden, weil sie sonst den Kampf gegen die Allergie nicht gewinnen würde.
XXX schnappte sich sein Auto indem sie zuvor her gekommen waren und fuhr durch die Menge mit Yselva in Richtung des Krankenhauses. Aber auch dort strömten diese Bestien heraus und überfielen die Passanten.

Yselva war bereits kaum ansprechbar.
XXX suchte einen Weg außerhalb der Innenstadt. Dort hielt er an und rief seine Eltern an. Aber dort ging niemand ran, Jason ging auch nicht ran und generell das Netz war eingestürzt und sonst schien niemand abzunehmen. Also blieb XXX nur sie irgendwohin zu bringen wo sie einfach liegen konnte und wo er ihr aus dem Kofferraum auch viel Wasser einflößte.
Der Zustand der jungen Frau verschlechterte sich dennoch über Nacht. Jedoch nicht für lange.
Eine Gruppierung die sich "Black Jack" nannte fand sie noch am selben Tag.
Es war eigentlich nur eine Familie und darunter war glücklicher Weise ein Arzt, der seltsamer Weise einige Abführmittel etc in Peto hatte. An einer Tankstelle angekommen brachte Yselva dort hinein auf den Tresen, dort wurden ihre Medikamente und viel Wasser gegeben. Es blieb zu hoffen, dass sie die folgende Nacht überstehen würde.

Doch das tat sie. Wenn auch schwach kam sie zu Bewusstsein und sehr langsam zu kräften.
Die "Black Jacks" erlaubten es den beiden bei der Gruppe zu bleiben bis Yselva stark genug war um zu fliehen wenns drauf ankäme. Dankbar über ihre Hilfsbereitschaft nahmen sie es an.
Es wurde keine Gegenleistung gefordert. Es vergingen Tage, beinahe 10 bis Yselva erholt war. Allerdings vermochte man die beiden nicht gehen zu lassen. Also blieben sie weiterhin zusammen. Weitere Wochen vergingen, bis lang war kein Angriff nicht mehr passiert, jedoch gingen die Vorräte zur Neige weil die Geschäfte die es am Rande der Straßen gab, schon beinahe vollständig geplündert wurden.
Eine Dürre war eingebrochen und es wurde zunehmend wärmer. Yselva blieb stets an XXXs Seite, der wich auch nicht von ihr. Bis ihnen eine Biker-Gruppe entgegen kam die nicht auf Gutmütigkeit getrimmt waren.

Der "Anführer" der Gruppe verlangte die Vorräte oder man würde sie umbringen. Nur war das eine Einbahnstraße.
Schließlich würden sie auch so eingehen, wenn sie nicht einmal Wasser hatten. XXX und die Männer der Gruppe lehnten sich gegen die Biker auf. Während des Streites bemerkten sie nicht, dass eine Horde an Untoten auf die Black Jacks und die Biker zu kamen. Zu spät bekam einer der Biker das mit und wurde von einem davon gebissen.
Schüsse fielen und XXX schnappte sich Yselvas Arm und sie flüchteten von der Gruppe rücksichtslos und ließen auch alles andere hinter sich. Yselva und XXX flohen in den Wald, es war schon am dämmern und demnach ziemlich düster am Boden durch die Bäume und durch den Laub etc. Somit sah Yselva nicht den Hang, der sich direkt vor ihren Füßen auftat und stürzte hinab. XXX schrie nach ihr, jedoch antwortete sie nicht und lag für wenige Stunden bewegungslos am Fuße des Hanges.
XXX hörte hinter sich das Gröllen von Untoten und sah sich gezwungen weiter zu ziehen, bevor er erwischt wurde, aber sein Ziel war es danach zu Yselva zurück zu kehren. Diese erwachte nur gefühlte zwei Stunden nach dem Sturz auf und wirkte gedankenlos und verwirrt.

Direkt neben ihr hörte sie aber ein dunkles seltsames krähen, als sei es von einem Vogel.
Als Yselva den Kopf wandte sah sie dort einen ziemlich großen Vogel sitzen, der laut ihrem Wissen einem Raubvogel ähnelte. Dieser sah sie mit großen, runden Augen und wirkte dabei so majestätisch und ziemlich groß. Er beobachtete sie und dies ließ Yselva nahezu erstarren, weil sie zunächst nicht wusste, wie sie das Tier einschätzen sollte. Entweder griff er sie an sobald sie sich bewegte, oder er würde sie einfach nur weiter beobachtete. Allerdings sah Yselva etwas seltsames, der nahezu einen verletzten Flügel.
Und dann war ihr klar, dass es eine Harpyie war. Es war untypisch eine hier zu sehen, da sie eigentlich in Südamerika und in den Tropen zu finden waren, aber Yselva ging schlichtweg davon aus, dass es wegen der Wärme war und sich allmählich alles zu einem Chaos gebildet hatte. Der Vogel war also aus seinem Lebensraum verschwunden und hier her verirrt.
Wenn Yselva dem Tier nicht half, so würde er bald sterben. Und irgendwie konnte sie das nicht zulassen, weswegen sie sich vorsichtig und langsam auf den Vogel zu bewegte.

Er schien ziemlich zutraulich. Aufgrunddessen schloss sie drauf, dass er eventuell in einem Zoo oder einem Tierpark gehalten wurde, weswegen sie ihm doch eher helfen konnte, wie gedacht. Yselva versuchte ihm mit den wenigen Möglichkeiten zu helfen und gewann so seine Zuneigung und konnte ihn damit auch zähmen.
Sie fand mehr oder weniger eine Höhle und verblieb dort einige Tage bis der Vogel in der Lage dazu war zu fliegen.
Außerdem wollte sie sich ausruhen und fühlte sich generell verloren weil sie weder eine Waffe hatte, noch irgendwie was hatte womit sie sich wehren konnte, wenn es denn einen Vorfall mit den Untoten gab.
Was war wenn das ihr Ende war?

Allerdings war dem nicht so. Denn es dauerte nicht lang, während ihrem umher streifen, tatsächlich in Begleitung des Vogels, traf sie auf eine junge Frau mit silbrig grauem Haar. Sie wirkte von asiatischer Herkunft und äußerst mysteriös.
Jedoch charmant und durchaus hilfsbereit.
Sie erklärte sich bereit Yselva mit aufzunehmen, was sie als Hoffnung sah und zustimmte. Die Frau stellte sich als Tsukino Kinoyaichi vor. Durch sie lernte sie einige Dinge und wie man besser überlebte. Die Harpye war stets ein Teil von Yselva und blieb in ihrer Nähe. Diese trug heute den Namen Ae-Ra. Denn auch wenn ihre Schwester ihr so viel antat, so liebte sie diese immer noch, weswegen sie nur den letzten Buchstaben gegen das A austauschte.
Yselva lernte Tsukino immer besser kennen, sie war ihr dankbar und verdankte ihr wohl mehr oder weniger ihr leben.

Seither lebte sie bei den Krähen.
Aus ihr selbst wurde Yselva, die Harpyie, oder mehr..die Rechte Hand von Tsukino.
Und ihr ging es gut..ihr eigenes Ziel war es dennoch XXX und Jason zu finden..wenn sie nicht schon tot waren. Jedoch repräsentierte sie seither mit "Die Krähen", wenn Tsukino in Abwesenheit war.



BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH?
JA von Tsukino für Die Harpiye

WIRD EIN NEUER PROBEPOST VERLANGT?
Sie presste die Augen zusammen, sobald Matt endlich auch zum Höhepunkt kam. Es war fast immer so. Trotzallem, dass sie es gerne für ihn tat, konnte sie mit dem Geschmack nicht umgehen und hasste ihn nahezu. Matt verstand das meistens nicht, jedoch "schmeckte" es ihr einfach nicht. Dennoch umspielte ihre Lippen ein Lächeln, als sie ihn so erschöpft sah, weswegen sie langsam zu ihm hinauf kroch und neben ihm zum liegen kam.
Die Rothaarige lag auf ihrem Bauch und die Locken auf ihrem Rücken und umzingelten genauso ihr Gesicht, wie ein feuriger Vorhang. Ihre blauen Augen lagen auf ihrem Cop, der sich zusammen zu reißen schien und von dem "Ritt" wieder einbekam. Fasziniert betrachtete sie ihn und ein Lächeln umspielte weiterhin ihre Lippen. Die Arme hatte sie unter ihren Kopf gebettet und sie sah wie er näher kam. Ihr lief stellenweise immer noch der Schweiß vom Rücken und vereinte sich mit dem Stoff des Lakens.
Es kehrte Luft ein und prallte auf ihren feuchten Körper und sorgte erneut für eine Gänsehaut. Schließlich hörte sie seine Worte und ihre Mundwinkel hoben sich noch weiter, sobald er näher kam. Aber sagen tat sie noch nichts, aber sobald er weiter sprach und nun mit seinem Charakter anfing, verschwand ihr Lächeln langsam und sie legte ihren Zeigefinger auf seine Lippen und hauchte: "Shhh", ehe sie sich aufstützte und sich näher heran schmiegte und seinen warmen Körper an den Armen und ihrem Körper spürte.
"Bring nicht diese Themen auf..", flüsterte sie leise und küsste seine Lippen und schaute ihn wieder an, mit sanften und unschuldigen. So als gäbe es die Streiterein gerade nicht, das sie nie sauer auf ihn war, weil er immer weg war.
Sie war ruhig und ausgeglichen und wollte von den alltäglichen Sorgen gerade nichts wissen. Nicht jetzt..der Alltag würde sie Morgen oder am Ende der freien Tage einholen, aber jetzt wollte sie es nicht hören, sie wollte nur Matt sehen und ihn beobachten.

"Egal wie oft wir streiten..wir haben trotzdem immer einen Weg gefunden Matt..und das werden wir auch weiterhin. Ich weiß..dass meine Forderungen an dich oft einengen..aber man hat mir einmal gesagt..das Liebe auch Rückhalt bedeutet. Ich stehe hinter dir Matt..es ist nicht immer einfach..aber ich weiß, dass du uns liebst..mich..", sagte sie leise und strich mit dem Zeigefinger über seine Lippen.
"Und das tun wir auch...niemand sonst muss dich mögen. Nicht Mal meine Mutter muss dich wie einen eigenen Sohn lieben. Alles was zählt ist doch wie dich deine engsten Vertrauten sehen, oder nicht?" Fragte sie und strich über seine Wange und sagte: "Ich will dir doch nur helfen..wir wollen dir nur helfen.." Ihre Mundwinkel hoben sich und sie beugte sich wieder über ihn und küsste ihn erneut.
Zärtlich und dem Hauch von Sinnlichkeit und Unschuld.
"Aber lass uns bitte heute Abend nicht mehr darüber reden..", bat Isabell daraufhin, ehe sie ihn wieder küsste und diesmal länger und steckte mehr Liebe in den Kuss. Er sollte spüren, das trotz der Vorwürfe die sie sich gegenseitig machten, das trotz seiner Abwesenheit sich ihrerseits niemals was geändert hatte.

"Lass uns Morgen..die Kindermädchen ansehen", meinte sie leise und strich ihm über die blonden Haare und sagte: "Vielleicht..hilft es wirklich.."
Auch wenn sie es nicht einsehen wollte, den Gedanken nicht wirklich mochte, so wollte sie nicht, dass es so weiter ging mit der Ehe und dem ständigen Einmischen ihrer Mutter in das Eheleben der beiden. Sie wollte Matt bei sich haben und endlich diese Vorwürfe unterbinden und endlich Frieden in der Familie haben. Dabei hoffte sie inständig, dass auch Archie irgendwann endlich das Wort zu Britney fand und dazu überzeugen konnte, dass Britney sich nicht einzumischen hat, ganz egal wie sehr sie Matt nicht mochte. Imgrunde war es allein Isabells Entscheidung, die sie schon damals mit ihren frischen achtzehn Jahren getroffen hatte. Und schon damals vermittelte sie den beiden Elternteilen, dass sie kein Interesse an der reichen Welt im Luxus hatte und lieber einem normalen Leben nacheiferte ohne der Sorge gut in der Öffentlichkeit zu stehen. Natürlich war das eine Sache, die man nie vermeiden konnte, weil eben White Enterprises doch bekannter war.
Man würde sie immer wieder zu Events schleppen, obwohl sie eher weniger davon angetan war, weil auch die Kinder mit dort hin geschleppt wurden, gegen ihren Willen.

Und Matt hasste es auch wieder die Pest.
Deswegen sprach sie gar nicht erst an, dass Britney eines der Kinder in der Firma wissen wollte.
Matt würde ausflippen, seiner Schwiegermutter wohl oder übel eine riesige Floskel hatten, wie egoistisch und süchtig nach Geld sie eigentlich war. Verständlicher Weise..und danach würde er vermutlich wieder verschwinden und in einer Bar den Frust wegtrinken.
"Komm her..", wisperte sie und zog ihn zu sich heran und positionierte seinen Kopf auf ihre Brust. Sie fing an über seine Haare zu streichen und die feuchten Strähnen zu küssen: "Ich liebe dich..und das wird auch so bleiben.." Murmelte sie.


[Ist von Izzy]

PERSON BEHIND THE SCENE
PB ALTER ► PLAYERFAHRUNG
21 Jahre ► 8 Jahre

ALLE REGELN DURCHGELESEN?
So ist das Leben heute, man tötet oder man stirbt. Oder man stirbt und tötet dann.

WIE HAST DU ZU UNS GEFUNDEN?
Ich bin bereits bei euch ;)


Tsukino Kinoyaichi und Matt Watson finden das nice
Tsukino Kinoyaichi hat sich bedankt!
Tsukino Kinoyaichi gibt dir die letzte Rose
Tsukino Kinoyaichi gibt dir die Ghettofaust
Tsukino Kinoyaichi hat Bock auf mehr
Tsukino Kinoyaichi liebt es abgöttisch
1 Mitglied kümmert sich drum!
1 Mitglied stimmt dir zu
1 Mitglied küsst dich
1 Mitglied wird rot
1 Mitglied findet das heiß
1 Mitglied schleicht um dich herum
1 Mitglied umarmt dich
1 Mitglied hat dich im Auge
1 Mitglied findet das süß
1 Mitglied beschützt dich
1 Mitglied trinkt darauf einen
1 Mitglied muss sabbern
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#27

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf !!!

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 27.08.2021 18:24
von Duo Maxwell | 1.209 Beiträge

Hallo Yselva

Erst einmal sorry, dass es so lange gedauert hat.
Ein Teil musste arbeiten und wir hatten zu deinem Stecki doch einiges zu besprechen.

Das sie 4 Jahre im Koma lag, kann zu der Zeit natürlich passiert sein.
Allerdings möchten wir zum Einen wissen, was sie für Verletzungen davon getragen hat. Hat sie deswegen noch Einschränkungen? Wenn man wegen einem Unfall im Koma lag, dann war das nichts einfaches.

Zudem passt die Zeit danach nicht wirklich. Nach 4 Jahren Koma ist man nach einem halben Jahr Reha noch lange nicht wieder fit. Die Reha sollte mindestens 2 Jahre mehr dauern. Sie kann ab 1 Jahr auch ambulant weiter geführt wurden sein. Aber allein das sie wieder richtig laufen kann, wird schon ein gutes halbes Jahr gedauert haben.
Auch wird sie nicht gleich aufgewacht sein und sofort alles wieder wissen und ihre Schwestern verbal angreifen. Auch da sollte man bedenken, dass man nach 4 Jahren Koma auch eine gewisse Zeit braucht, um sie wieder zu sammeln.

Des weiteren sollte auch mit erwähnt werden, dass sie 4 Jahre aufholen muss. Auch wenn sie kurz vor dem Schulabschluss stand, hat sich in den Jahren das ein oder andere doch verändert.

Was nach dem Ausbruch passiert ist und sonst in ihrem Leben ist alles stimmig. Nur die Koma-Geschichte passt so einfach nicht. Die müsstest du bitte noch mal ausbessern.

Liebe Grüße
Duo



1 Mitglied hat dich im Auge
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#28

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf !!!

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 27.08.2021 22:55
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Story:

16. Mai 1986.
Ein normales Datum. Nichts besonderes, kein Feiertag. Aber der Geburtstag von Yselva Leele Ricci und Ae-Ri Ricci
Zwillinge. Geboren in Russland, jedoch nicht eineiig. Man sieht den Unterschied zwischen den beiden und konnte kaum glauben, dass sie Zwillinge sind. Die eine hatte stahlgraue Augen, die andere hat himmlisch blaue Augen. Während die eine Still und vor sich hin lebte, war die andere ein echtes Freudenkind.
Ihre Mutter liebte beide unglaublich sehr, während ihr Vater nur eine von den beiden wirklich mochte.
Während in der Schule beide wieder differenziert wurden, wurden sie Zuhause genauso behandelt. Nur war es anders herum.
Yselva war das aufgeweckte und Freudenkind, aber auch das, das von ihrem Vater tausend Mal getadelt wurde, weil sie nicht so wissbegierig war, wie ihre Schwester. Sie hatte andere Ziele, andere Wünsche..und die wurden nicht von ihren Eltern toleriert. In der Schule wurde ihre Schweste Ae-Ri stets schikaniert, aufgrund ihres grauen Mäuschen Spiels. Aber Yselva hatte sich immer für ihre Schwester eingesetzt, hatte viel Ärger auf sich genommen. Unter anderem schwere Mobbingattacken, die eigentlich immer auf Ae-Ri gerichtet waren. Zum Beispiel verlor der jüngere Zwilling ihre langen schwarzen Haare und sah aus, als wären sie abgebrannt wurden. Zuhause durfte sie sich eine Standpauke von ihrem Vater anhören und Zuhause lernen, bis die Haare wieder einigermaßen gut aussahen.

Ihr Cousin Jason war, aber immer an Yselvas Seite. Zu Missgunst von Ae-Ri. Die beiden hatten bestimmte Träume, sie wollten Tänzerin und Tänzer werden an einer Schule in New York. Damals hatten sie so viel Zeit in den Wäldern verbracht oder die Tanz-AG in der Schule besucht. Als Jason bekannt gab, dass er bei einem Label angenommen wurde und fortziehen musste, brach es Yselva das Herz. Denn sie würde niemanden zum Tanzen mehr haben.
Das war allerdings die Gunst der Stunde für Ae-Ri und sie gesellte sich endlich zu ihrer Schwester.
Es war als habe sich Ae-Ri niemals selbst ausgegrenzt.
Doch als sie nach 6 Monaten eine Post bekommen hatte, dass sie ebenfalls an der Schule angenommen wurde, sie dies verkündete, wurde Ae-Ri sauer und rasend vor Wut.

Ae-Ri fing an sie zu ignorieren und sie zu vermeiden. Yselva wollte den Grund wissen und war hinter ihr her, fragte stets nach was ihr Problem sei, bis sie einen Wutausbruch bekam. Ihre ältere Schwester brüllte sie an von wegen, dass Yselva niemals ihre Schwester gesehen hatte, immer nur ihre Augen auf ihren Cousin gerichtet hatte und, dass sie sich ausgeschlossen fühlte. Yselva nahm es zu allem übel, aber eher weniger ernst und pledierte, dass dies nicht richtig sei und das sie immer versuchte Ae-Ri mit einzubinden. Schließlich hatte Ae-Ri sich immer selbst ausgegrenzt.
Nach dem Ausbruch schwieg Ae-Ri sie wieder an. Sie glaubte nicht, dass Yselva wirklich an die Schule gehen würde. Doch lag sie falsch, sie erzählte ihr voller Freude, wann sie gehen würde, sie hatte es immerhin mit ihrer Mutter abgesprochen.
Aus Angst, dass Yselva gehen würde, kam es zu einem miesen Akt.

Auf dem Weg zur Bushaltestelle, beide waren sechzehn Jahre alt.
Sie waren auf dem Weg nachhause und Yselva lief neben ihrer Schwester her. Sie sprach nicht viel, sie schielte aber immer zu Yselva rüber bis..sie einen Bus kommen sah. Es war als wäre ihr Kopf abgeschalten und es war, als wäre danach Yselvas Gedächtnis schon abgeschalten. In Trance verlor sie den Halt unter den Füßen sobald sie einen Druck an ihrem Arm und ihrer Taille spürte. Sie wurde auf die Straße geschubst, vor den Bus.
Die Leute um sie herum schrien auf bei dem Bild, als die Jugendliche vom Bus angefahren wurde.
Während die Leute sich zu Yselva begaben, stand ihre Schwester mit einem monotonen Ausdruck auf dem Gehweg und sah dem allem trostlos zu.

Der RTW war schnell da, trotz vielem Stau. Man brachte sie ins Krankenhaus von Oak Ridge.
Dort kämpfte man um das Leben des Mädchens, denn es war nicht klar, ob sie das überleben würde. Ae-Ri saß draußen und wartete auf ihre Eltern, welche aufgelöst herbei gestürmt kamen.
Ae-Ri beichtete ihnen was passiert sei und sie fing sich eine Ohrfeige von ihrem Vater.
Als der Arzt aus dem OP kam, berichtete er, dass sie am Leben sei, aber im Koma lag. Wieder fing sich Ae-Ri Blicke ein. Sie hingegen verlor die Hoffnung. Denn sie wollte, dass ihre Schwester stirbt.
Der Arzt hatte auf wenige Wochen getippt. Jedoch zog sich das Koma weiter und weiter. Als würde ihr Verstand kämpfen und sie war wach, aber Yselvas Körper wollte das nicht.
Nach 4 Jahren wachte sie endlich auf. Zunächst erinnerte sich Yselva an nicht wirklich etwas, sie wirkte verwirrt und neben der Spur. Ihre Eltern waren nicht direkt im Zimmer, aber die Ärzte fingen an sie schonend drüber aufzuklären, dass ihr vier Jahre entgangen sind durch des Unfalls.
Sie würde einige Folgeschäden mit sich tragen und ein Trauma gegen Busse oder generell Straßenverkehr entwickeln, weswegen man ihr empfahl nicht lange zu zögern und während der Reha zusätzlich noch einen Psychologen zur Seite zog um das Geschehene zu verarbeiten.
Und je mehr man ihr erklärte, so fiel ihr in den folgenden 10 Tagen immer mehr ein.
Sie musste zur Aufsicht einige Wochen dort bleiben, wegen der Bewegungen etc. Es würde dauern bis sie ordentlich laufen könnte, weil sie eben mehrere Jahre still lag. Zudem waren beim Unfall einige Brüche hinzu gekommen, wie die Rippe, das Bein und der Bruch in ihren Fingern, der vor allem ihren Daumen in Mitleidenschaft zog. Er war gekürzt wurden, es wäre ein Schönheitsmakel, den konnte man richten, aber es würde viel Geld kosten. Aber das war das kleinere Übel, denn Yselva bekam ihre Erinnerung wieder, sobald sie Ae-Ri nach dem Aufwachen zum ersten Mal sah.
Wut und Angst erfasste sie, Kopfschmerzen ebenso die ihre Sinne betäubte und auch ihren Verstand. Sie fing an Ae-Ri anzuschreien und betitelte sie einer Straftäterin.
Sie verlangte ebenso die Polizei. Mit ihren Eltern im Krankenzimmer schwärzte Yselva ihre Schwester an und verlangte Rechenschaft. Auf die Frage nach Beweisen sagte Yselva lediglich Zeugenaussagen. Jedoch vermag man ihr zu sagen, dass es keine Zeugen gäbe. Nun schielt sich Yselvas Vater ein und vermochte zu sagen, dass sie beim Unfall vielleicht auch eine Störung in ihrer Psyche ab bekommen hatte. Somit durfte sie nach der Reha die zwei Jahre betrug, in der es sich unter anderem bemerkbar wurde, dass sie auch eine etwas gekrümmte Haltung, die zwar nicht sonderlich bemerkbar war, aber belastend für den Nacken und den Rücken sein könnte. Sie sollte vielleicht noch zur Nachbehandlung auch eine Physiotherapie besuchen, aber sie ging gleich noch für ein Jahr in die Psychatrie. Dort wehrte sie sich vollstens gegen die Behandlung und beteuerte, dass sie keinen Knacks hatte, sondern das es ihr gut ging und sie bei vollem Verstand war. Jedoch glaubte ihr niemand.
Yselva nahm es langsam so hin und ihr Charakter wandelte sich deutlich. So aufgeweckt sie war, so ruhig wurde sie und schien mit ihrer Schwester nahezu die Rollen getauscht. Während Yselva litt, so blühte ihre Schwester auf. Zu Yselvas Übel fiel ihr auf, dass ihr Cousin Jason sie kein einziges Mal besucht hatte.
Jasons Mutter sagte, dass es das beste sei, sonst hätte er alles stehen und liegen gelassen, nur damit er bei Yselva sein konnte.

Yselva verstand es und es wurde so stehen gelassen, als habe sie eine Absage bekommen von der Schule und sie habe mit dem Tanzen aufgehört, sowie mit allem was dazu gehörte. Also auch den Kontakt zu ihrem Cousin. Der brach ab und er bekam nur spärlich Neuigkeiten von ihr.
Das Mädchen ging nach der Zeit weiter zur Schule und schloss die versäumten, letzten Klassen ab , ihr wurde viel in der Schule geholfen, jedoch ertrug sie die Blicke nicht, die man ihr schenkte, weil man ihr Alter kannte und die Hintergründe kannte. Man hielt sie für einen Freak, weswegen sie in den letzten Schuljahren kaum bis gar keine Freunde mehr fand. Aber es war ihr recht.
Letztlich ging sie mit 26 Jahren zur Uni im Fach Chemie und Geschichte. In einer der Stunden ging es um Legenden und Sagen. Dabei ging es um einen speziellen Vogel. Die Harpyie. Einer der größten Raubvögel die es gibt. Interessiert an dem Tier las sie viel darüber.
Lernte viele über den Ursprung und allem.
Sie fasste den Entschluss und wollte Reisen. Nur um nicht bei ihren Eltern zu sein, die wollten, dass Yselva in ihrer Nähe blieb, damit nicht wieder so ein Vorfall geschah.

Während sie lernte, lernte sie einen jungen Mann kennen. Er war im Bereich Musik eingeschrieben.
Nebenbei hatte er einen Job an einer Tanzschule. Sie lernten sich besser kennen und sie erkannte, dass er großes Talent hatte und eine spezielle Art von Tanz lernte. Und dieser nannte sich Capoeira. Interessiert daran verbrachte sie mit ihm wahnsinnig viel Zeit und er brachte ihr diese Art von Tanz bei.
Zu Missgunst von ihrem Vater, denn er schien seiner Tochter den Kopf zu verdrehen. Er wollte ihr den Kontakt mit dem Jungen verbieten der sich selbst Noah Greene nannte.
Dies ließ sich Yselva jedoch nicht gefallen, immerhin war sie erwachsen genug, das selbst zu entscheiden. Sie traf sich weiterhin mit Noah und es schien sich in eine romantische Bahn zu falten.
Sie gingen miteinander aus und es schien als würde es Yselva immer besser gehen. Ihr Charakter war nur viel erwachsener und eleganter geworden.

Sie war ein absoluter Hingucker geworden.

Der Ausbruch
Circa 6 Wochen vor dem Ausbruch hatte Yselva eine Einladung von ihrer Schwester erhalten. In jener Zeit hatte sich heraus gestellt, dass Noah sie mit ihrer besten Freundin betrogen hatte, die sie durch ihn kennengelernt hatte, während des Collagelebens. Daraufhin war er mit ihrem ganzen Geld, dass sie nebenbei von ihren Eltern bekommen hatte, weil sie in eine eigene Wohnung in Oak Ridge gezogen ist, verschwunden.
Mithilfe ihres Cousins und einem seiner Freunde zeigte sie diesen bei der Polizei an. Jedoch kam raus, dass das ganze Geld verzockt wurde und damit fort war. Jedoch durfte er zu ihren Gunst dennoch für sie zahlen.
Die Einladung, die sie dabei erhalten hatte war eine für ihre Verlobung.
Yselva wusste davon, aber sie war nicht bereit dorthin zu gehen, denn noch immer war diese Szene mit dem Bus direkt vor ihren Augen und sie traute Ae-Ri alles zu.
Jason sprach ihr zu, dass es okay war, sie war immerhin ihre Schwester. Es würde alles gut gehen. Jason wusste immer noch nichts von dem Unfall..beziehungsweise Mordversuch.

Mittlerweile drohte man ihr an, dass sie wieder in die Psychatrie kommen würde, wenn sie auch nur irgendwem von dem Vorfall erzählen würde. Da spielte eine Menge Geld mit rein, dass vor allem Dimitri sich leisten konnte. [Ihr Vater].
Und der drohte sie nachhause zu holen, wenn sie nicht auf die Verlobungsfeier kommen würde.
Jason und der Freund namens [xxx <- könnte ein Gesuch werden] würden sie begleiten und xxx wäre ihre männliche Begleitung. Ae-Ri vermochte es gern, sie mit irgendeinem reichen Anwalt zu verkuppeln.
Am Tag der Verlobung und auch der Tag des Ausbruches.

Ae-Ri und Yselva stritten sich im Waschraum. Nochmals beteuerte Ae-Ri ihrer Schwester ihr nicht die Show auf der Feier zu stehlen. Dabei schlug sie ihre jüngere Schwester, bevor sie abzog. Yselvas Gemüt hatte sich drastisch geändert was XXX mitbekommen hatte. Um ihre Stimmung zu heben bot er ihr das Tanzen an. Jason war breit am grinsen, seine Cousine wieder so zu sehen. Und Yselva hatte niemals das Tanzen verlernt durch eben das Training mit ihrem Ex Noah.
Durch die kleine Vorführung schnappte sich Yselva ungewollt die Show, was Ae-Ri erneut zu einem Angriff verleitete.
Heimtückisch bot ihre ältere Schwester ihr ein Glas Sekt an.
Dort waren Spuren an Erdnüssen drin und gegen Erdnüsse war Yselva hoch allergisch. Bis es einen lauten Schrei gab im Hintergrund nachdem sie das getrunken hatte.
Die Aufmerksamkeit wurde auf den Schrei gelenkt und in der Menge war etwas, dass wie ein Mensch aussah, aber er sah eher krank aus und lief ganz merkwürdig. Dieser fiel auf einmal einer der Gäste an und biss ihm brutal in den Hals.
Panik brach aus, sobald der angegriffene am Boden lag und sich nicht mehr rührte.

Es begann ein Chaos und der Angegriffene war auch wieder auf den Beinen. Nun war er im selben Zustand wie der vorhergehende. Yselvas Zustand verschlechterte sich dazu und ihr wurde schwindelig. Jason und XXX packten sie an den Händen und zerrten sie vom Ort fort.
Jason bemerkte ihren kränklichen Zustand und Yselva beteuerte, dass sie nicht atmen konnte.
Somit bat ihr Cousin XXX sie hinaus zu bringen und Hilfe zu suchen. Jason würde drin nach Ae-Ri und den Anderen suchen.
Jedoch sah es draußen überhaupt nicht besser aus. Das Chaos war groß, es gab viele rennende und panische Menschen, die Polizei war in Massen vor Ort und auch viele, die einst in der Armee waren, waren hier.
XXX und Yselva verstanden die Situation nicht wirklich, jedoch musste Yselva ganz schnell behandelt werden, weil sie sonst den Kampf gegen die Allergie nicht gewinnen würde.
XXX schnappte sich sein Auto indem sie zuvor her gekommen waren und fuhr durch die Menge mit Yselva in Richtung des Krankenhauses. Aber auch dort strömten diese Bestien heraus und überfielen die Passanten.

Yselva war bereits kaum ansprechbar.
XXX suchte einen Weg außerhalb der Innenstadt. Dort hielt er an und rief seine Eltern an. Aber dort ging niemand ran, Jason ging auch nicht ran und generell das Netz war eingestürzt und sonst schien niemand abzunehmen. Also blieb XXX nur sie irgendwohin zu bringen wo sie einfach liegen konnte und wo er ihr aus dem Kofferraum auch viel Wasser einflößte.
Der Zustand der jungen Frau verschlechterte sich dennoch über Nacht. Jedoch nicht für lange.
Eine Gruppierung die sich "Black Jack" nannte fand sie noch am selben Tag.
Es war eigentlich nur eine Familie und darunter war glücklicher Weise ein Arzt, der seltsamer Weise einige Abführmittel etc in Peto hatte. An einer Tankstelle angekommen brachte Yselva dort hinein auf den Tresen, dort wurden ihre Medikamente und viel Wasser gegeben. Es blieb zu hoffen, dass sie die folgende Nacht überstehen würde.

Doch das tat sie. Wenn auch schwach kam sie zu Bewusstsein und sehr langsam zu kräften.
Die "Black Jacks" erlaubten es den beiden bei der Gruppe zu bleiben bis Yselva stark genug war um zu fliehen wenns drauf ankäme. Dankbar über ihre Hilfsbereitschaft nahmen sie es an.
Es wurde keine Gegenleistung gefordert. Es vergingen Tage, beinahe 10 bis Yselva erholt war. Allerdings vermochte man die beiden nicht gehen zu lassen. Also blieben sie weiterhin zusammen. Weitere Wochen vergingen, bis lang war kein Angriff nicht mehr passiert, jedoch gingen die Vorräte zur Neige weil die Geschäfte die es am Rande der Straßen gab, schon beinahe vollständig geplündert wurden.
Eine Dürre war eingebrochen und es wurde zunehmend wärmer. Yselva blieb stets an XXXs Seite, der wich auch nicht von ihr. Bis ihnen eine Biker-Gruppe entgegen kam die nicht auf Gutmütigkeit getrimmt waren.

Der "Anführer" der Gruppe verlangte die Vorräte oder man würde sie umbringen. Nur war das eine Einbahnstraße.
Schließlich würden sie auch so eingehen, wenn sie nicht einmal Wasser hatten. XXX und die Männer der Gruppe lehnten sich gegen die Biker auf. Während des Streites bemerkten sie nicht, dass eine Horde an Untoten auf die Black Jacks und die Biker zu kamen. Zu spät bekam einer der Biker das mit und wurde von einem davon gebissen.
Schüsse fielen und XXX schnappte sich Yselvas Arm und sie flüchteten von der Gruppe rücksichtslos und ließen auch alles andere hinter sich. Yselva und XXX flohen in den Wald, es war schon am dämmern und demnach ziemlich düster am Boden durch die Bäume und durch den Laub etc. Somit sah Yselva nicht den Hang, der sich direkt vor ihren Füßen auftat und stürzte hinab. XXX schrie nach ihr, jedoch antwortete sie nicht und lag für wenige Stunden bewegungslos am Fuße des Hanges.
XXX hörte hinter sich das Gröllen von Untoten und sah sich gezwungen weiter zu ziehen, bevor er erwischt wurde, aber sein Ziel war es danach zu Yselva zurück zu kehren. Diese erwachte nur gefühlte zwei Stunden nach dem Sturz auf und wirkte gedankenlos und verwirrt.

Direkt neben ihr hörte sie aber ein dunkles seltsames krähen, als sei es von einem Vogel.
Als Yselva den Kopf wandte sah sie dort einen ziemlich großen Vogel sitzen, der laut ihrem Wissen einem Raubvogel ähnelte. Dieser sah sie mit großen, runden Augen und wirkte dabei so majestätisch und ziemlich groß. Er beobachtete sie und dies ließ Yselva nahezu erstarren, weil sie zunächst nicht wusste, wie sie das Tier einschätzen sollte. Entweder griff er sie an sobald sie sich bewegte, oder er würde sie einfach nur weiter beobachtete. Allerdings sah Yselva etwas seltsames, der nahezu einen verletzten Flügel.
Und dann war ihr klar, dass es eine Harpyie war. Es war untypisch eine hier zu sehen, da sie eigentlich in Südamerika und in den Tropen zu finden waren, aber Yselva ging schlichtweg davon aus, dass es wegen der Wärme war und sich allmählich alles zu einem Chaos gebildet hatte. Der Vogel war also aus seinem Lebensraum verschwunden und hier her verirrt.
Wenn Yselva dem Tier nicht half, so würde er bald sterben. Und irgendwie konnte sie das nicht zulassen, weswegen sie sich vorsichtig und langsam auf den Vogel zu bewegte.

Er schien ziemlich zutraulich. Aufgrunddessen schloss sie drauf, dass er eventuell in einem Zoo oder einem Tierpark gehalten wurde, weswegen sie ihm doch eher helfen konnte, wie gedacht. Yselva versuchte ihm mit den wenigen Möglichkeiten zu helfen und gewann so seine Zuneigung und konnte ihn damit auch zähmen.
Sie fand mehr oder weniger eine Höhle und verblieb dort einige Tage bis der Vogel in der Lage dazu war zu fliegen.
Außerdem wollte sie sich ausruhen und fühlte sich generell verloren weil sie weder eine Waffe hatte, noch irgendwie was hatte womit sie sich wehren konnte, wenn es denn einen Vorfall mit den Untoten gab.
Was war wenn das ihr Ende war?

Allerdings war dem nicht so. Denn es dauerte nicht lang, während ihrem umher streifen, tatsächlich in Begleitung des Vogels, traf sie auf eine junge Frau mit silbrig grauem Haar. Sie wirkte von asiatischer Herkunft und äußerst mysteriös.
Jedoch charmant und durchaus hilfsbereit.
Sie erklärte sich bereit Yselva mit aufzunehmen, was sie als Hoffnung sah und zustimmte. Die Frau stellte sich als Tsukino Kinoyaichi vor. Durch sie lernte sie einige Dinge und wie man besser überlebte. Die Harpye war stets ein Teil von Yselva und blieb in ihrer Nähe. Diese trug heute den Namen Ae-Ra. Denn auch wenn ihre Schwester ihr so viel antat, so liebte sie diese immer noch, weswegen sie nur den letzten Buchstaben gegen das A austauschte.
Yselva lernte Tsukino immer besser kennen, sie war ihr dankbar und verdankte ihr wohl mehr oder weniger ihr leben.

Seither lebte sie bei den Krähen.
Aus ihr selbst wurde Yselva, die Harpyie, oder mehr..die Rechte Hand von Tsukino.
Und ihr ging es gut..ihr eigenes Ziel war es dennoch XXX und Jason zu finden..wenn sie nicht schon tot waren.


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#29

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf !!!

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 27.08.2021 23:25
von Duo Maxwell | 1.209 Beiträge

Hallo Yselva

Da warst du aber schon richtig fleißig.

Nach Rücksprache finden wir das nun deutlich passender.

Dann flitz mal in die Anmeldung, @Tsukino Kinoyaichi wartet schon auf dich :D

Liebe Grüße
Duo



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#30

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf !!!

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 27.08.2021 23:35
von Tsukino Kinoyaichi | 434 Beiträge

*nimmt freundlicherweise auch die Koffer mit*
Folge mir meine Liebe

Danke @Duo Maxwell :3
*schiebt ihm Kekse rüber*



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#31

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf !!!

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 27.08.2021 23:36
von Duo Maxwell | 1.209 Beiträge

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deine Storyline ist hierbei durchaus wichtig. Natürlich kannst du auch etwaige wichtige Charaktereigenschaften mit in die Bewerbung packen. Im Anschluss darfst du etwas
von deiner PB erzählen. Wir würden gerne das PB-Alter und die Playerfahrung wissen.


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Im Thema Avatar- & Namensliste kannst du sichergehen, dass dein Name und Avatar noch frei ist. Wenn dir eine Idee fehlt,
dann schau doch mal in unseren Gesuchen vorbei. Sollten Fragen aufkommen, dann bist du hier genau richtig Fragen vor
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aber ein alter Post vollkommen aus. Anders ist es jedoch bei Gesuchen, dabei trifft der Suchende allein eine Entscheidung.


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#32

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf !!!

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 29.08.2021 17:11
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Von Daryl wie gewünscht entfernt!!!

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ober 20 ► viel zu viel

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WIE HAST DU ZU UNS GEFUNDEN?
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zuletzt bearbeitet 29.08.2021 17:22 | nach oben springen

#33

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf !!!

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 29.08.2021 17:24
von Daryl Dixon | 10.397 Beiträge






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#34

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf !!!

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 29.08.2021 17:27
von Daryl Dixon | 10.397 Beiträge

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#35

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf !!!

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 29.08.2021 21:07
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CHARACTER AND FACTS
NAME ► ALTER ► KOLONIE ► GESINNUNG
Kaspar Harding ► 26 ► Cottage by the Sea (wenn ich dort aufgenommen werde ^^) ► Gut

WER VERLEIHT DIR DEIN GESICHT?
Joshua Orpin








DEINE GESCHICHTE
Am 21. Juli 1995 wurde Kaspar Harding in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen geboren. Als Sohn einer Köchin und eines Hotelkaufmanns lebte er dort für die ersten 6 Jahre seines Lebens. Er hatte nicht mehr allzu viele Erinnerung an seine Zeit dort, bis auf ein paar Erlebnisse während der Kindergartenzeit. Er hatte Probleme dort Freunde zu finden, weshalb er auch nicht sonderlich traurig darüber war, als sein Vater ihm erzählte, dass sie in ein paar Wochen nach Venedig ziehen würden. Sein Vater hatte dort eine großartige Stelle in einem Hotel seines Onkels erhalten, da dieser bald in Rente gehen würde. Kaspar Mutter trauerte Kopenhagen jedoch stark hinterher, aber hielt es dennoch für eine gute Entscheidung nach Venedig zu ziehen. Dort lebte Kaspar bis zu seinem 14. Lebensjahr, bis die Apokalypse ausbrach. In Venedig ging es für ihn ein wenig aufwärts. Er schaffte es ein paar Freunde zu finden mit denen er ab und an Zeit verbrachte, was die Sorgen seiner Eltern legte … vorerst. Seine Probleme schienen immer mehr zu verschwinden, da er in der Schule hervorragende Leistungen erzielte und auch außerhalb der Schule viele Interessen entwickelte. Fußball, Schwimmen und zeichnen gehörten zu seinen liebsten Freizeitbeschäftigungen. All das hielt an, bis Kaspar in die weiterführende Schule kam und dort ein neues Umfeld hatte. Er verfiel in alte Muster zurück und nahm auch in seinen Leistungen ab. Da es sich nicht nur um eine kurze Phase handelte beschlossen seine Eltern mit ihm einen Therapeuten aufzusuchen. Wovon er zu diesem Zeitpunkt noch nichts wusste, war die Tatsache, dass die Beziehung seiner Eltern in die Brüche ging. Sie hielten dies geheim vor ihrem Sohn, aus Angst es würde ihn ernsthaft verstören. Die Therapie erzielte leider nur mäßige Erfolge und Kaspar selbst wurde immer trauriger. Dieser Zustand hielt über ein Jahr an. An schlimmen Tagen verkroch sich Kaspar den ganzen Tag in sein Zimmer und wollte mit niemandem sprechen. Die verzweifelten Versuche etwas dagegen zu unternehmen belasteten vor allem seine Eltern extrem, was schließlich zur Trennung führte. Doch auch dies verschwiegen sie vor Kaspar und spielten vor noch ein glückliches Paar zu sein. In Kaspars Dunkelheit trat schließlich ein Licht ein, als er den gleichaltrigen Lorenzo Conti kennenlernte, welcher aus Rom herzog. Wie durch ein Wunder schaffte der Junge es Kaspar richtig aufblühen zu lassen. Sie wurden schnell beste Freunde und verbrachten sehr viel Zeit miteinander. Durch ihn schaffte es Kaspar auch endlich auf richtiger Basis mit anderen Personen zu connecten. Die Eltern von Lorenzo freundeten sich mit Kaspars Eltern an und erfuhren, dass die beiden ihre Beziehung nur noch vortäuschten. Die beiden hatten Freunde in der USA, weshalb sie an Kaspar als Geburtstagsgeschenk eine Woche dort schenkten, damit dessen Eltern sich mal wieder auf sich selbst konzentrieren und deren Probleme angehen konnten. Sie zögerten erst, aber die starke Freundschaft zwischen den Jungen bekräftigten sie darin Kaspar mit der Familie gehen zu lassen.
Die ersten Tage verbrachte die Familie in Boston, wo Lorenzos Onkel Diego wohnte. Zu fünft begaben sie sich schließlich auf einen Roadtrip nach Philadelphia … nach Boston kamen sie jedoch nie wieder zurück. An einer Raststelle auf dem Weg bemerkte die Familie das sich nach und nach viele Menschen komisch verhielten, bis schließlich ein Tumult entstand und die Leute panisch von der Raststelle verschwanden. Die Familie sah mit eigenen Augen, wie eine Frau auf den Boden geworfen wurde und von einem anderen Mann attackiert wurde. Lorenzos Vater versuchte ihr zu helfen und wurde von weiteren Menschen überrascht, die die beiden umzingelten. Kaspar sah nicht genau was dann passierte, doch er hörte Schreie der Frau und anschließend von Lorenzos Vater, welchen er danach nie wieder sah. Der Onkel von Lorenzo sowie dessen Mutter Angela brachten die Kinder sicher zum Auto, woraufhin die Familie floh. In den darauffolgenden Tagen verstand Kaspar erst was an der Raststelle wirklich passiert war. Lorenzos Vater wurde von Zombies getötet. Die Familie erfuhr in den nächsten Tagen von der grausamen Situation und wurden mit vielen gefährlichen Situationen konfrontiert. Zu viert kämpften sie ums Überleben und lernten schnell, wie man Zombies tötete, auch wenn dies zunächst nur die beiden Erwachsenen taten. Sie schafften es 3 Jahre zu überleben, bis sie einen weiteren Verlust erlitten. Kaspar war zu diesem Zeitpunkt 17 Jahre alt und hatte selbst schon einige Zombies getötet, doch er konnte dies gut wegstecken. Auf der Suche nach Vorräten wurde Lorenzo durch einen Zombie überrascht, der ihn zu Boden stürzte. Er schrie um Hilfe und wurde rechtzeitig von Diego gerettet, welcher den Zombie erstach. Das Geschreie lockte jedoch viele andere Zombies an, zu viele, um sie alle auszuschalten. Auf der Flucht vor der kleinen Herde wurde Angela gebissen. Sie schafften es zwar zu fliehen, jedoch musste Diego Angela später töten, bevor sich diese verwandelte. Es war hart für die beiden Teenager sich von der Frau zu verabschieden, besonders Lorenzo erlitt dadurch psychische Schäden … er nahm die Schuld auf sich, da er nicht vorsichtig genug war. Kaspar fragte sich in all diesen Jahren, ob seine Eltern noch lebten, doch er diese Frage wohl nie beantwortet bekam.
Die drei Männer mussten sich fortan weiter durchschlagen. Lorenzo erlitt Depressionen und wurde immer kaltherziger gegenüber anderen Überlebenden. Er sah es als seine oberste Priorität Diego und Kaspar zu beschützen, denn er wollte die beiden nicht auch noch verlieren. Kaspar war glücklich darüber, dass die Dreiergruppe so lange bestehen blieb und sie schafften es viele Jahre lang durchzuhalten. Im Alter von 24 musste Kaspar schließlich seinen schlimmsten Alptraum durchleben. Diego erkrankte an einer sehr starken Grippe aber schwor den beiden, dass ihm nichts passieren würde. In der Nacht als Kaspar und sein Freund schliefen, starb Diego an der Grippe und verwandelte sich in einen Zombie. Kaspar wurde von Lorenzos schreien geweckt. Als er die Augen öffnete, sah er zu wie seinem besten Freund in den Hals gebissen wurde und dieser binnen weniger Sekunden verstarb. Er war gezwungen Diego zu töten und die Transformation von Lorenzo zu stoppen. Nun war er völlig allein für sich … nach etlichen Jahren des Überlebenskampfes hatte nur er es geschafft zu überleben. Er streunte eine lange Zeit einsam umher und zog sich immer mehr in seinen Gedanken zurück. Als er bemerkte, dass er sich in sein altes ich zurückverwandelte, beschloss er dem aktiv entgegenzuwirken und suchte nach anderen Überlenden, um sich mit diesen zusammenzutun, doch er wusste nicht mehr wirklich, ob sich der Kampf für ihn noch lohnte. Nun lebt er seit einem Jahr mit einigen anderen Menschen der Kolonie xyz und fängt allmählich damit an wieder einen Sinn für sich zu finden.


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WIRD EIN NEUER PROBEPOST VERLANGT?
Nein, hatte aber keine alten mehr also gibt’s trotzdem nen neuen!
Eine dünne Nebelwand lag auf dem See, auf welchem ein Boot inmitten des Wassers trieb. Am Rande des Ufers saß Kaspar und malte mit einem Stock einige Bilder in den Sand. Der junge Mann blickte auf zu dem Boot auf welchem sich zwei Männer befanden. Sie trugen Angeln mit sich und schienen sich zu unterhalten. Kaspar konnte nur einige Wortfetzen hören, aber er war zu weit weg, um sie deutlich zu verstehen. Als er noch in Venedig wohnte liebte er es zu schwimmen, im Wasser fühlte er sich irgendwie einfach wohl. Er war erst seit einer Stunde wach, aber verspürte bereits ein starkes Hungergefühl. Nach einigen Jahren hatte er sich natürlich an die neue Situation gewöhnt und konnte mit weniger Nahrung als früher umgehen, aber Gott … was würde er jetzt für die Büffets aus dem Hotel seiner Eltern geben. Das Essen seiner Mutter schmeckte einfach hervorragend, kein Wunder sie war schließlich die Köchin dort. Er hatte seine Mutter und Vater nun seit so vielen Jahren nicht mehr gesehen und vermisste sie wirklich sehr. Wer hätte gedacht das ein Trip nach Boston in so einem Alptraum enden würde? Dennoch war er den Umständen entsprechend glücklich. Es waren drei Jahre vergangen seit dem Verlust von Angela und auch wenn diese Wunde noch tief saß, so war Kaspar sehr froh darüber das die anderen beiden noch an seiner Seite waren. Er hatte in der Gruppe eine Familie gefunden, auch wenn sie nicht dasselbe Blut teilten.
Nach einer Weile warf Kaspar den Stock ins Wasser und stand dann auf, um sich etwas umzusehen. Sie hatten in der Nähe des Sees ein Lager aufgeschlagen in einer Art altem Ferienlager. Es war gut versteckt vor anderen Überlebenden, aber war trotzdem übersichtlich genug, um nicht von Beißern überrascht zu werden. Er blickte noch einmal zum Wasser, um sicher zu gehen, dass die anderen noch dort waren, bevor er Richtung Lager ging. Es war nur ein Fußweg von drei Minuten und dennoch ruhte seine Hand am Griff seiner Machete, die er stets mit sich trug. Sie hatten die letzten Tage keine Begegnungen mit Beißern, aber er konnte es sich nicht leisten unaufmerksam zu werden. Es gab auch einige Fallen rund um das Lager, aber man konnte sich einfach nicht alleinig darauf verlassen, dass sie alle Gefahren abhalten würden. Er konnte die Holzhütten schon in der Entfernung sehen, als er auf einmal einen Schrei vom Wasser hören konnte. Hastig zog er die Machete und eilte zurück zu Lorenzo und Diego. Sein Herz pochte stark und ihm spukten die verschiedensten Szenarien im Kopf herum … das hörte wohl nie auf. Am Ufer angekommen wurden seine Schritte langsamer und er steckte beruhigt seine Waffe weg. Sein bester Freund Lorenzo war im Wasser und wurde von Diego ausgelacht, er war wohl irgendwie ins Wasser gefallen. Kaspar atmete tief ein und aus und nahm die Hände ins Gesicht. Gott sei Dank war nicht passiert. Er hasste es ständig um das Leben der anderen bangen zu müssen. Sie konnten zwar alle gut auf sich aufpassen, aber dennoch hatte er ständig Angst um die beiden. Er nahm die Hände aus dem Gesicht und blickte wieder zum Wasser. Als sein Puls sich wieder normalisierte fing auch er an zu lachen. Lorenzo versuchte seinen Onkel auch ins Wasser zu ziehen, was vom Ufer aus sehr verzweifelt aussah. Kaspar zog seine Klamotten aus und legte die Waffe in den Sand, ehe er mit den Füßen in den See ging. Scheiße war das kalt! Aber die Temperatur kümmerte ihn in diesem Augenblick nicht. Nach einigen Schritten machte er einen Köpfer ins tiefere Wasser. Kaspar tauchte einige Meter später wieder auf und strich sich die Haare aus dem Gesicht. In schnellen Zügen schwamm er durch das kalte Wasser zu den anderen beiden und fühlte sich einfach nur glücklich. Manche Momente musste man einfach genießen in einer Apokalypse.

PERSON BEHIND THE SCENE
PB ALTER ► PLAYERFAHRUNG
22 ► 4 Jahre (nach langer Pause aber vielleicht etwas eingerostet^^)

ALLE REGELN DURCHGELESEN?
Lya hat's geklaut.

WIE HAST DU ZU UNS GEFUNDEN?
I might be a ghost from the past ;)


Samuel Murdock findet das nice
1 Mitglied kümmert sich drum!
zuletzt bearbeitet 29.08.2021 21:12 | nach oben springen

#36

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf !!!

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 29.08.2021 21:15
von Lyanna Lockhart | 3.764 Beiträge

Guten Abend Kaspar!

Schön das du (wohl auch wieder erneut ;) ) zu uns gefunden hast.
Ach und ich denke die Cottage wird durchaus dich aufnehmen, schließlich sind wir alle auf Menschen jeglicher Art angewiesen. Da ist auch mit großer Sicherheit ein Platz für dich

Ich will auch gar nicht lange um den heißen Brei reden, denn das passt alles so für mich.
Name & Avatar sind frei und auch der Regelsatz hat gestimmt und deine Story geht mehr als in Ordnung

Wir erwarten dich auf der anderen Seite!

Lg Lya




THE DEVILS GOT YOU BEAT
You can run on for a long time. Run on for a long time. Run on for a long time. Sooner or later God'll cut you down.Sooner or later God'll cut you down. Go tell that long tongue liar. Go and tell that midnight rider. Tell the rambler, the gambler, the back biter. Tell 'em that God's gonna cut 'em down. Tell 'em that God's gonna cut 'em down. Well my goodness gracious let me tell you the news. My head's been wet with the midnight dew. I've been down on bended knee. Talkin' to the man from Galilee. He spoke to me in the voice so sweet. I thought I heard the shuffle of the angel's feet. He called my name and my heart stood still. Go tell that long tongue liar. Go and tell that midnight rider. Tell the rambler, the gambler, the back biter.Tell 'em that God's gonna cut 'em down. Tell 'em that God's gonna cut 'em down.


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#37

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf !!!

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 29.08.2021 21:31
von Lyanna Lockhart | 3.764 Beiträge

WILLKOMMEN IM THE
WALKING DEAD-RPG
W E R D E • E I N • T E I L • V O N • U N S


Bewerbe dich hier mit dem gewünschten Avatar und Charakternamen. Ein Einblick in
deine Storyline ist hierbei durchaus wichtig. Natürlich kannst du auch etwaige wichtige Charaktereigenschaften mit in die Bewerbung packen. Im Anschluss darfst du etwas
von deiner PB erzählen. Wir würden gerne das PB-Alter und die Playerfahrung wissen.


WICHTIG: Lese bitte vorher die Forenregeln durch, denn indem du dich registrierst, erklärst du dich mit diesen einverstanden.
Im Thema Avatar- & Namensliste kannst du sichergehen, dass dein Name und Avatar noch frei ist. Wenn dir eine Idee fehlt,
dann schau doch mal in unseren Gesuchen vorbei. Sollten Fragen aufkommen, dann bist du hier genau richtig Fragen vor
der Bewerbung
. Wir bitten dich zu beachten, dass wir von jedem neuen Bewerber einen Probepost verlangen, hierbei reicht
aber ein alter Post vollkommen aus. Anders ist es jedoch bei Gesuchen, dabei trifft der Suchende allein eine Entscheidung.


DIESEN CODE KOPIEREN & VOLLSTÄNDIG AUSFÜLLEN

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[center][background-color=#374f58][style=text-shadow: #000000 1px 1px 1px;][b][style=font-size:22pt][style=font-family:IM Fell Englisch SC]CHARACTER AND FACTS[/style][/style][/b][/background][style=text-shadow: #000000 1px 1px 1px;][b][style=color:#494949][style=font-size:16pt][style=font-family:IM Fell Englisch SC]NAME &#9658; ALTER &#9658; KOLONIE &#9658; GESINNUNG [/style][/style][/style][/style][/b][/style]
... &#9658; ... &#9658; ... &#9658; ...

[style=text-shadow: #000000 1px 1px 1px;][b][style=color:#494949][style=font-size:16pt][style=font-family:IM Fell Englisch SC]WER VERLEIHT DIR DEIN GESICHT?[/style][/style][/style][/b][/style]
{Setze hier deinen Wunschavatar ein und füge bei Bedarf ein Gif hinzu}

[style=text-shadow: #000000 1px 1px 1px;][b][style=color:#494949][style=font-size:16pt][style=font-family:IM Fell Englisch SC]DEINE GESCHICHTE[/style][/style][/style][/b][/style]
{Die Story sollte mindestens 500 Wörter betragen}

[style=text-shadow: #000000 1px 1px 1px;][b][style=color:#494949][style=font-size:16pt][style=font-family:IM Fell Englisch SC]BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH?[/style][/style][/style][/b][/style]
{Wenn ja, auf welches und von wem?}

[style=text-shadow: #000000 1px 1px 1px;][b][style=color:#494949][style=font-size:16pt][style=font-family:IM Fell Englisch SC]WIRD EIN NEUER PROBEPOST VERLANGT?[/style][/style][/style][/b][/style]
{Auch hier setzen wir eine Mindestwortzahl von 250 voraus. Uns reicht ein alter Post aus - es sei denn im Wanted steht geschrieben, dass ein Neuer gewünscht ist oder es handelt sich bei dem Charakter um einen Seriencharakter. Hängt diesen hier an oder fragt nach einem Thema}

[background-color=#374f58][b][style=font-size:22pt][style=font-family:IM Fell Englisch SC]PERSON BEHIND THE SCENE[/style][/style][/b][/background][style=text-shadow: #000000 1px 1px 1px;][b][style=color:#494949][style=font-size:16pt][style=font-family:IM Fell Englisch SC]PB ALTER &#9658; PLAYERFAHRUNG[/style][/style][/style][/b][/style]
... &#9658; ...

[style=text-shadow: #000000 1px 1px 1px;][b][style=color:#494949][style=font-size:16pt][style=font-family:IM Fell Englisch SC]ALLE REGELN DURCHGELESEN?[/style][/style][/style][/b][/style]
{Füge hier bitte den Regelsatz ein}

[style=text-shadow: #000000 1px 1px 1px;][b][style=color:#494949][style=font-size:16pt][style=font-family:IM Fell Englisch SC]WIE HAST DU ZU UNS GEFUNDEN?[/style][/style][/style][/b][/style]
{Facebook? Freunde? Partnerforum?}

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THE DEVILS GOT YOU BEAT
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#38

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf !!!

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 09.09.2021 07:37
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

CHARACTER AND FACTS
NAME ► ALTER ► KOLONIE ► GESINNUNG
Jordan Taylor 'JT' Carter ► 30 Jahre jung ► Anarchy Riders ► neutral gesinnt

WER VERLEIHT DIR DEIN GESICHT?
KJ Apa


DEINE GESCHICHTE

Jordan Taylor, oder einfach JT, wie er im Waisenhaus immer genannt wurde, hatte es im Leben irgendwie nie wirklich einfach. Wie bereits erwähnt wuchs er in einem Heim in der Nähe von Atlanta auf. Seine Mom (oder war es sein stumpfsinniger Dad?) hatte ihn abgegeben, da war er noch ein Baby gewesen. Klar hatte er irgendwann, nachdem er bereits 10 Jahre dort verbrachte ohne von jemandem adoptiert zu werden, versucht Kontakt zu ihnen herzustellen. Er war ein Tüftler, ein kleiner Detektiv, oder vielleicht sogar ein Spion, wie man munkelte, der alles herausbekommen konnte, wenn er es wollte. Und so kam es, dass er irgendwann mal vor der Tür seiner vermeintlichen Erzeugerin stand und sie fragte wieso man ihn abgegeben hatte. Was glaubt ihr wohl war die Reaktion? Japp, eine schwere Holztür im Gesicht.

So sah es wohl aus. Man wollte nichts mit ihm zu tun haben. Nun war er ein Teenager und sowieso schwer vermittelbar. Deswegen versuchte er bis zu seiner Volljährigkeit das Beste aus der Situation zu machen. Er half im Haus als Mechaniker, als Hausmeister, Elektriker und Installateur aus, wo es nur ging. Alles selber beigebracht war er mit 15 Jahren bereits beinahe soweit wie ein studierter Ingenieur. Wenn etwas kaputt ging, den Geist aufgab oder eben neu installiert oder repariert werden musste rief man gar nicht erst den Fachmann. Nein. JT war eine Meister auf seinem Gebiet geworden und reparierte alles mit Leichtigkeit.
Irgendwann hatte er sich aus Metallschrott, den er stetig gesammelt hatte, sogar eine Drohne gebastelt, die allerdings von den Schwestern konfisziert wurde als sie sich aus keinem bekannten Grund(^^) in der Mädchendusche verirrt hatte. Das war ein Spaß gewesen, den er mit den anderen Jungs dort gerne geteilt hatte.

Gerade 18 freute er sich endlich erwachsen geworden zu sein und auf seinen eigenen Beinen stehen zu können. Ohne Heim. Ohne Schwestern und Pflegern, die einem ständig sagten, was man zu tun und zu lassen hatte. Ja, er hatte bereits einen Job in der Tasche und würde bald eine Ausbildung zum Mechatroniker anfangen. Man erwartete ihn sehnsüchtig, wie der Chef der Firma ihm noch mitgeteilt hatte. Und JT konnte es kaum erwarten...

Dann brach die Apokalypse über die Menschheit herein und alles versank im Chaos. Dem jungen Mann wurde schnell bewusst, wenn er nicht skrupellos genug war, wenn er zu weich sein würde...würde er schneller untergehen als man "Beißer" aussprechen konnte. Und so ergriff er die Initiative, packte alles zusammen, was er finden konnte und verschwand mit einer kleinen Gruppe Anhänger im Untergrund. Zuerst noch verschanzten sie sich in Vorratsräumen, Waffenkammern der Polizei, die aber schnell alle geplündert waren. Ihnen wurde bewusst wie brutal und gewissenlos die Menschen sein konnten wenn es ums nackte Überleben ging.

Meist mieden sie die Gruppen um sie herum aus Angst man könnte sie nur ausnutzen, um an ihr Hab und Gut zu kommen. Zudem war JT ein ausgezeichneter Kletterer und Bogenschütze. Beigebracht hatte er sich die Treffsicherheit zwar an der Schusswaffe. Da jedoch die Munition bei dem Auswurf an Beißern bald ausging musste umgedacht werden. Er schnitzte sich seinen eigenen Bogen und übte weiter bis aufs Blut.
Sein großes Jagdmesser, welches er immer bei sich am Gürtel trug, hatte er von seiner besten Freundin aus dem Waisenhaus geerbt als diese ihm abhandenkam. Er war immer wie ein großer Bruder für sie gewesen, hatte sie stets beschützt und behütet, obwohl sie das gar nicht brauchte. Ein ganz besonderer Mensch, der vor seinen Augen von Beißern umsiedelt wurde und schließlich von einer Klippe stürzte…

Seitdem war er alleine unterwegs gewesen, ohne Hoffnung…Ohne Aussicht auf weiteres Leben.
Bis er nun bei den Anarchy Ridern angekommen war und um Aufnahme gebeten hatte. Man hatte schnell sein handwerkliches und mechanisches Geschick bemerkt und ihn in ihre Gruppe eingeschlossen.
War es das? War das das Leben, welches für ihn nun vorherbestimmt war? Hatten die Überlebenden endlich wieder die Oberhand über die Menschheit erlangt...? Er würde es sich wünschen…



BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH?
Nope!

WIRD EIN NEUER PROBEPOST VERLANGT?
Nope!

PERSON BEHIND THE SCENE
PB ALTER ► PLAYERFAHRUNG
über 30 Jahre jung ► über 15 Jahre

ALLE REGELN DURCHGELESEN?
Lya hats geklaut!

WIE HAST DU ZU UNS GEFUNDEN?
Ich war schon mal hier und möchte sehr gerne wieder kommen. :) Ich liebe Euer Forum.


1 Mitglied hat dich im Auge
zuletzt bearbeitet 09.09.2021 09:02 | nach oben springen

#39

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf !!!

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 09.09.2021 09:01
von Lyanna Lockhart | 3.764 Beiträge

Guten Morgen!

Huch einmal schnell das Geschlecht gewechselt was? ;)
Ich bin leider nur gerade spontan auf dem Sprung was die Bewerbung angeht aber ich habe mir die Story durchgelesen und von der Story her ist es ja so ziemlich gleich, weswegen das für mich in Ordnung geht.
Auch der Rest passt, deswegen hüpf doch schonmal in die Anmeldung :)

Lg Lya




THE DEVILS GOT YOU BEAT
You can run on for a long time. Run on for a long time. Run on for a long time. Sooner or later God'll cut you down.Sooner or later God'll cut you down. Go tell that long tongue liar. Go and tell that midnight rider. Tell the rambler, the gambler, the back biter. Tell 'em that God's gonna cut 'em down. Tell 'em that God's gonna cut 'em down. Well my goodness gracious let me tell you the news. My head's been wet with the midnight dew. I've been down on bended knee. Talkin' to the man from Galilee. He spoke to me in the voice so sweet. I thought I heard the shuffle of the angel's feet. He called my name and my heart stood still. Go tell that long tongue liar. Go and tell that midnight rider. Tell the rambler, the gambler, the back biter.Tell 'em that God's gonna cut 'em down. Tell 'em that God's gonna cut 'em down.


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#40

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf !!!

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 09.09.2021 09:10
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Hey Lyanna. Hi hi japp. Ich bin wandlungsfähig.^^
Danke und bis gleich :-*


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