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WELCOME SURVIVOR

Wir sind ein seid 2013 – bestehendes Endzeit Forum angelehnt an die Serie AMC's The Walking Dead. Die AMC-Serie dreht sich um eine Gruppe von Menschen, die sich plötzlich in einer postapokalyptischen Welt wiederfinden, die von Zombies übersät ist. Überleben heißt nun das oberste Gebot der Stunde. Alles hat damit angefangen als Rick Grimes aus dem Koma erwachte und sich in einer Welt voller Untoten zurecht finden musste und nach seiner Familie suchte. Ab dann begann ein Leben voller Ereignisse, die einen Menschen ewig prägen würden. Höhen und Tiefen, welche immer wieder eintraten. Die Story von TWD verläuft aktuell bei uns bis zu Negan's Gefangenschaft, ab dann handeln wir frei nach bestimmten Ereignissen und der Endzeitthematik. Aufgeteilt in vier, verschiedenen Kolonien und einzelnen Gruppen bieten wir Abwechslung und Spannung für jeden Seriencharakter und Freecharakter. Auch Charaktere aus den Schwesternserien AMC's Fear The Walking Dead & AMC's The Walking Dead: World Beyond sind bei uns mit angepasster Storyline spielbar. Egal wie du dich entscheidest – Dein Kampf gegen die Untoten und Lebenden erwartet dich hier.

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A CHANGE IS GONNA COME

Der Herbst hat sich angekündigt. Der Monat in dem sich die Blätter färben und die Tage kürzer werden. Mit niedrigeren Temperaturen und langanhaltenden Regenfällen ist zu rechnen. Während es Morgens und Abends starker Nebel auftreten kann.
#1

Aussprache Carl & Tom

in Shortplays 14.09.2021 18:28
von Thomas Marshall | 1.500 Beiträge

Es war jetzt ungefähr gut zwei Wochen her dass Tom sich von Carl getrennt hatte. Es tat ihm immer noch leid seinem besten Freund weh getan zu haben und es lag ganz sicherlich nicht an ihm aber all das was im Bunker passiert war musste er erst mal verarbeiten und gerade konnte er einfach nicht ertragen Leute zu nah an sich heran zu lassen. Er wusste dass er Carl auf gar keinen Fall gerecht werden konnte und es wäre nur unfair von ihm seine Wut die er gerade in sich trug an ihm auslassen. Das hatte er nicht verdient und das sollte er auch nicht mitmachen. Für Tom war es besser so ,er musste jetzt erst mal an sich denken auch wenn es egoistisch war denn er hatte viel aufzuarbeiten und das konnte am besten alleine oder eben mit den Menschen die auch dort gewesen waren und wussten wovon er sprach. Und damit meinte nicht nur die die alles am Funkgerät mitbekommen hatten was auch schon schlimm genug war, sondern die die da gewesen waren. Er wusste das alle viel durchgemacht hatten und er sicherlich nicht der einzigste war der viel aufzuarbeiten hatte, aber gerade konnte einfach er nichts und niemand an sich heran lassen. Das Damon dabei derjenige war dem er vertrauter hatte nichts mit Carl zu tun und er wollte nicht dass er eifersüchtig auf ihn war. Als dann gestern plötzlich das Funkgerät anging und Carl dran war wusste Thomas gar nicht was er ihm sagen sollte, aber die beiden hatten sich für heute am Baumhaus verabredet. Sie waren beide nicht mehr so wütend aufeinander und vielleicht könnten sie es Vernünftig und in Ruhe klären und vielleicht hatten sie dann die Chance eines Tages wieder Freunde zu werden. Tom würde sich das sehr wünschen denn er wollte sich nicht mit Carl streiten und er wusste auch dass er nicht verlangen konnte dass dieser für alles Verständnis hatte aber vielleicht würde er wenigstens ein wenig verstehen können wenn sie sich ausgesprochen hatten. Nun stand er am Baumhaus und wartete, wobei er die Umgebung gut im Auge behielt. Seine Crossmaschine lehnte am Baum.

@Carl Grimes


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Tom



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#2

RE: Aussprache Carl & Tom

in Shortplays 14.09.2021 18:54
von Carl Grimes • 2.045 Beiträge

Irgendwann musste es wohl dazu kommen. Vielleicht tat es uns auch ganz gut. Eventuell neigte ich aber auch dazu es etwas zu dramatisieren. Tom war das Opfer gewesen und hatte alles mit ansehen müssen, aber mir machte es zu schaffen. Sicherlich auch mehr als es sollte. Tom konnte gar nichts dafür. Immerhin war ich es gewesen der sofort aus der Haut gefahren war, statt es verstehen zu wollen. Die Wut war mittlerweile etwas abgeebt und ich atmete hörbar aus als Tom einem Treffen zustimmte und den Treffpunkt ausmachte. Mein Weg war etwas weiter gewesen, weswegen ich mich früher dorthin begeben musste. Ich war zwar voller Hoffnungen, aber man konnte auch jetzt nie wissen was auf dem Weg alles vor einem lag. Die Straßen waren frei und lagen ruhig vor mir. Es war seltsam den Weg dahin alleine in Angriff zu nehmen. Egal ob ich hier schon gefühlte Tausend Mal lang gefahren war. In den letzten Zwei Wochen hatte ich nicht ansatzweise diese Richtung eingeschlagen. Wozu auch? Ich kam ein paar Minuten später an als erwartet. Den Rest der Strecke war ich zu Fuß weiter gelaufen. Der Nachteil eines Wagens. Der passte nunmal nicht ins Unterholz. Schnell schnappte ich mir meinen Rucksack und stieg aus. Automatisch zog ich die Schlüssel ab und schloss ebenfalls ab. Ich hatte keine Lust hier den ganzen Weg wieder zurück zu laufen. Mit dem Wagen war es nur eine Stunde, zu Fuß aber gleich Zwei. Nochmal atmete ich tief durch als ich dem Baumhaus näher kam und trat auf die winzige Fläche die wir vor dem Strick als Eingang frei geräumt hatten. Äußerlich sah Tom gesund aus, obwohl ich wie von selbst stehen blieb. Ungewohnt weiter weg. "Hey..." Meine Stimme war etwas gedrückt. Tausend Mal war ich das hier durchgegangen, in sämtlichen Varianten. Und jetzt bekam ich nichts anderes heraus als ein simples hey.


@Thomas Marshall



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#3

RE: Aussprache Carl & Tom

in Shortplays 16.09.2021 16:34
von Thomas Marshall | 1.500 Beiträge

Tom würde sich nicht wirklich als Opfer bezeichnen aber die letzte Aussprache mit Carl war alles anders alles gut gelaufen. Er hatte nicht vorgehabt sich mit ihm zu streiten und doch hat er wohl damit rechnen müssen dass sein Freund so reagieren würde, immerhin hat er sich gerade von ihm getrennt. Es lag nicht an Carl und das sollte dieser auch nicht denken, aber Tom brauchte gerade Zeit für sich nach alldem was passiert war musste einfach wieder zu sich selbst finden und lernen mit diesen Schuldgefühlen um zu gehen. Ihm war bewusst dass Carl ihm dabei helfen würde, er müsste es nur sagen, aber so einfach war das nicht und gerade konnte er wirklich kaum jemanden an sich heran lassen. Das es Damon war der ihm diese Kraft gab weiterzumachen lag nicht nur daran dass die beiden eine wirklich besondere Beziehung zu einander hatten sondern auch weil er auch im Bunker gewesen war und genau wusste wovon Tom sprach. Jetzt stand hier am Baumhaus und war wirklich nervös dass er gleich auf Carl treffen würde. Bisher war dieser Ort immer etwas gewesen worauf er sich gefreut hatte denn sie hatten eine wirklich schöne Zeit hier verbracht und doch konnte grade nicht aus sich heraus kommen oder einen Schritt auf Carl zu gehen zumindest nicht auf diese Art wie er sich das vielleicht wünschte. Im Gegensatz zu ihm muss sein Freund sind die letzten Meter zu Fuß zurücklegen.

Der Vorteil an seinem Crossbike war dass es überall mit hin nehmen konnte und er fand es wirklich cool dass Sam ihm dieses gegeben hatte. Als er ein Geräusch hörte zuckte er sein Messer doch wenig später konnte er die Gestalt von Carl erkennen die auf ihn zu kam und steckte das Messer wieder zurück in seinen Gürtel. Er sah Carl an „hey..“ erwiderte er und wusste nicht so recht was er sagen sollte, es war ein komisches Gefühl jetzt vor ihm zu stehen wo sie sich doch vor zwei Wochen noch so gestritten hatten. Und dennoch war Tom froh das Carl sich per Funk gerät gemeldet hatte. „wo hast du deinen Wagen hingestellt?“ fragte Tom und sah sich kurz um aber der Wagen stand bestimmt etwas weiter ab an der Straße. „sollen wir vielleicht ein Stück gehen oder einfach hier bleiben?„ Er wusste auch gerade nicht so recht wie sie anfangen sollten



@Carl Grimes


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#4

RE: Aussprache Carl & Tom

in Shortplays 16.09.2021 19:29
von Carl Grimes • 2.045 Beiträge

Ich seufzte einfach innerlich für mich. Tom sollte nicht denken das er es mir schwer machte, andersrum aber genau so wenig. Die Situation war ekelhaft genug gewesen. Schon ohne viele Worte. Trotzdem war ich irgendwie froh ihn zu sehen. Es beruhigte mich zu wissen das es ihm soweit gut ging. Zumindest was das Äußerliche anging. Ich wollte auch nicht nervös sein, nur konnte ich das kaum verhindern. Ich konnte mir das zwar auch nicht erklären, aber irgendwie sah er erwachsener aus. Vielleicht bildete ich mir das auch nur ein. Ich zog die Braue hoch als er mich mit den selben Worten begrüßte und nickte leicht. Es war einfach mega befremdlich so distanziert zu sein. Jeder von uns hatte schon grausige Erfahrungen machen müssen, leider blieb das nicht aus. Der Unterschied war wohl nur das jeder damit eben anders umging. "Keine Sorge." Fing ich gedruckst an. "Niemand wird auf das Baumhaus kommen." Das würde er wohl ab sofort alleine nutzen müssen. Zeitgleich verbannte ich jeden Gedanken daran was da noch alles auf uns zukommen konnte. Ich fühlte mich wieder wie ein kleiner Junge der etwas angestellt hatte und jetzt auf seine Bestrafung wartete. Ich zuckte mit den Schultern und verschränkte fest die Arme. Ich wusste ganz einfach nicht was ich damit anfangen sollte, oder wie ich mich überhaupt verhalten sollte. "Wie du willst." Im Grunde war es auch egal, meine Gedanken kreisten ständig um das selbe Bild in meinem Kopf. Und ich wurde es einfach nicht mehr los. Wie sollte das Ganze hier gerade weitergehen? Plötzlich hielt ich die Idee einer Aussprache doch für bescheuert. War wohl allerdings zu spät um einen Rückzieher zu machen. "Wie gehts dir?" Fragte ich schließlich etwas gedruckst um überhaupt irgendwie das Gespräch anzuleiern. Sonst würden wir vermutlich noch eine ganze Weile hier still stehen und ich die ganze Zeit über das Crossbike anstarren.


@Thomas Marshall



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#5

RE: Aussprache Carl & Tom

in Shortplays Heute 11:12
von Thomas Marshall | 1.500 Beiträge

Es war ein komisches Gefühl als Carl näher kam. Sie hatten sich jetzt gut zwei Wochen nicht gesehen und auch nicht wirklich viel miteinander gesprochen und doch hatte Tom das Gefühl der Streit war immer noch allgegenwärtig. Er hatte ihn nicht verletzen wollen und er hatte ihn auch nicht so grob von sich stoßen wollen aber konnte gerade einfach diese Nähe nicht ertragen. Ihm war auch bewusst dass Carl das sicher anders sehen würde, dass er anders damit umgehen würde als er weil er viel stärker war. Nicht nur nach außen hin betrachtet auch innerlich. Ihm war klar dass ein Freund viel mehr durchgemacht hatte als er bisher in seinem Leben aber Tom konnte einfach nichts gegen die Gefühle tun die er empfand. Er hatte versucht das alles zu verdrängen, so zu tun als wäre gar nicht wirklich etwas passiert und doch hatte es ihm wieder eingeholt. Diese Zeit im Bunker hatte ihn geprägt auf jegliche erdenkliche Weise und ja, vielleicht hatte Carl recht, sie hat ihn noch ein Stück erwachsener werden lassen. Bisher war Tom immer behütet worden, hatte nicht so viel von den Grausamkeit dieser Welt mitbekommen die da draußen auf einen warteten. Aber das hatte sich geändert. Vermutlich hatte es sich auch nicht ganz vermeiden lassen dass Tom sich veränderte ob das jetzt positiv oder negativ war das sah wohl jeder ein klein wenig anders. Er selbst war hin und hergerissen ob er es gut oder schlecht fand, sicher vorher war er unbeschwerter gewesen, das Leben war ein wenig leichter und er hatte sich nicht so viel den Kopf über irgendwelche Dinge zerbrochen aber diese Zeit hatte ihn jetzt auch selbstbewusster und selbstsicherer gemacht und sie hatte ihn viel gelehrt.

Tom wusste nicht was Carl genau damit meinte als er sagte dass niemand auf das Baumhaus kommen würde, meinte er jetzt niemand würde dort hinauf kommen oder dass keiner es finden würde? Beides war wahrscheinlich richtig. Tom ging mit Carl ein Stück den Weg in den Wald hinein und wären sie nebeneinander her gingen wusste er nicht so recht wie er anfangen sollte. Er mochte diese Distanz zwischen ihn nicht und doch wusste er auch nicht wer sie wieder durch brechen sollte ohne zu viel zu versprechen. Er wollte gerade die Lippen öffnen um etwas zu sagen als Carl die Frage stellte die ihm so schwer viel zu beantworten und doch war es lieb von ihm dass er das tat. -Wie geht es dir?- Tom seufzte leise, nicht weil es ihn nervte sondern weil er einfach nicht wusste wie er sich gerade fühlte. „ich weiß es ehrlich gesagt nicht„ antwortete er dann und sah Carl an wobei er einen Moment stehen blieb. „Carl hör mal… ich will mich nicht mit dir streiten und ich will auch nicht dass wir uns wie Fremde behandeln. Vielleicht finden wir einen Weg wieder normal miteinander umzugehen und Freunde zu bleiben“

@Carl Grimes
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