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WELCOME SURVIVOR

Wir sind ein seid 2013 – bestehendes Endzeit Forum angelehnt an die Serie AMC's The Walking Dead. Die AMC-Serie dreht sich um eine Gruppe von Menschen, die sich plötzlich in einer postapokalyptischen Welt wiederfinden, die von Zombies übersät ist. Überleben heißt nun das oberste Gebot der Stunde. Alles hat damit angefangen als Rick Grimes aus dem Koma erwachte und sich in einer Welt voller Untoten zurecht finden musste und nach seiner Familie suchte. Ab dann begann ein Leben voller Ereignisse, die einen Menschen ewig prägen würden. Höhen und Tiefen, welche immer wieder eintraten. Die Story von TWD verläuft aktuell bei uns bis zu Negan's Gefangenschaft, ab dann handeln wir frei nach bestimmten Ereignissen und der Endzeitthematik. Aufgeteilt in vier, verschiedenen Kolonien und einzelnen Gruppen bieten wir Abwechslung und Spannung für jeden Seriencharakter und Freecharakter. Auch Charaktere aus den Schwesternserien AMC's Fear The Walking Dead & AMC's The Walking Dead: World Beyond sind bei uns mit angepasster Storyline spielbar. Egal wie du dich entscheidest – Dein Kampf gegen die Untoten und Lebenden erwartet dich hier.

Team

A CHANGE IS GONNA COME

Der Herbst hat sich angekündigt. Der Monat in dem sich die Blätter färben und die Tage kürzer werden. Mit niedrigeren Temperaturen und langanhaltenden Regenfällen ist zu rechnen. Während es Morgens und Abends starker Nebel auftreten kann.
#1

Mein liebster Bruder, wo bist du?

in Balar Island 15.09.2021 15:37
von Linnea Driscoll | 51 Beiträge

THE SEEKER
NAME ► ALTER ► KOLONIE ► GESINNUNG
Linnea Driscoll ► 26 Jahre ► Balar Island ► Gut, Wie es für mich passt

WER VERLEIHT DIR DEIN GESICHT?
Lena Meyer-Landrut


DEINE GESCHICHTE
Mein Name ist Linnea Driscoll und ich war das zweite und letzte Kind nach meinem älteren Bruder. Wir haben im beschaulichen West Virginia einen kleinen Familien-Bauernhof mit angrenzenden Gestüt besessen, wobei das Gestüt eher das Terretorium meines Vaters war und er sich zeitgleich um den Wildpferd Bestand in seinem umliegenden Revier kümmerte. Er fing und ritt junge Pferde der wilden Herde ein und verkaufte sie für gutes Geld weiter. Meine Mutter kümmerte sich eher um die Arbeiten die auf dem Hof anfielen, um die Tierpflege, aber auch um die Pflanzen welche wir selbst anbauten. So lernten ich früh den Umgang, aber auch meine Liebe zur Natur kennen.

Vor allem aber weckten wilde Pferde, oder viel eher Pferde allgemein meine Liebe zu Tieren, während mein Bruder eher der Pflanzen-Nerd von uns beiden war und schon als Kind verschiedene Obst, Gemüse, aber auch Blumenspezien runter rattern konnte wie ein Wasserfall. Mit sechs Jahren durfte ich zum ersten Mal auf den Rücken eines Pferdes sitzen und auch und sonst verbrachte ich jede freie Minute an der Seite meines Vaters und sog das Wissen welches er mir vermittelte förmlich auf. Ich half ihm bei den Ställen, der Pferdepflege und war wirklich echt am Boden zerstört als ich noch nicht beim einreiten der jungen Tiere mithelfen durfte.

Ich hasste es in den heimischen vier Wänden eingesperrt zu sein, mich zog es immer nach draußen, sogar im Winter. Wobei mir meine blauen Lippen dann endgültig signalisierten, dass ich doch langsam mal wieder in die Wärme zurück sollte. Auch die Schule machte mir echt zu schaffen, viel lieber wäre ich außerhalb oder zumindest auf dem Hof gewesen und hätte meine wertvolle Zeit nicht in so einem stickigen Raum verbracht.

Mit 12 Jahren machte mir mein Vater dann aber ein wirklich besonderes Geschenk, etwas womit ich keinesfalls gerechnet hätte. Ich ritt mit ihm raus zur Mustang-Herde. Ich durfte mir ein Jungtier der Herde aussuchen und eigentlich brauchte ich auch gar nicht lange zu überlegen. Ein schneeweißer Mustang fiel mir sofort ins Auge und irgendwie wusste ich dass er es sein sollte! Ich hatte auch direkt einen Namen im Kopf und ich würde ihn später auf Antares taufen. Der hellste Stern im Sternenbild Skorpion und genauso hell erschien mir das hübsche Fell des jungen Mustangs.
Unter den Adleraugen meines Vaters und seiner Anweisung half ich dabei Antares einzufangen, es folgten schwierige Wochen der Gewöhnung an uns Menschen und vor allem des Einreitens, was aber immer noch mein Vater übernahm.

Antares war ziemlich stur und ein Dickkopf wie er im Buche stand, aber ich steckte wirklich sehr viel Zeit hinein und befand mich in jeder freien Minute in seiner Nähe. Sodass er mich schon bald etwas näher an sich heran ließ, auch wenn er die ersten paar Monate immer noch extrem schreckhaft war. Erst ein halbes Jahr später ließ er mich zum ersten Mal auf seinen Rücken rauf, aber an diesem Tag hatte sich wohl auch der Grundstein für unsere tiefe Freundschaft gelegt.

Die Pupertät und die damit turbulente Teenie-Zeit machte natürlich auch vor mir nicht halt, war ich davor immer noch relativ ruhiger Natur und zeitweise sogar ziemlich schüchtern, verbesserte sich mein Selbstbewusstsein nun schlagartig und ich kam mehr aus mir heraus. Meine Interessen verschoben sich nun etwas und machten mehr Raum für Jungs, die ersten Erfahrungen mit Alkohol und Partys, dennoch war ich auch oft genug immer noch auf dem Hof zugegen und half bei den Arbeiten die dort anfielen, aber auch mein eigenes Pferd nahm viel Zeit in Anspruch, ich hatte ihn in keiner Sekunde vernachlässigt!

Kurz nachdem ich 14 geworden war sollte aber was geschehen, was ich sonst nur aus Videospielen oder irgendwelchen Serien auf Netflix kannte. Menschen wurden zu Beißern! Diese Dinger welche dich erwischen mussten und du dich dann selbst verwandelst! Klar hielten wir das erst für einen Scherz, aber dieser Scherz entpuppte sich nur innerhalb von wenigen Wochen als neue, grausame Realität.
Unsere Mutter wurde als erste erwischt und nach diesem Schicksalsschlag wurde uns auch bewusst, dass der Hof nun nicht mehr sicher war.

Zwei Jahre hielten Einzug. Zwei wirklich harte Jahre die man so niemals hätte auch nur Ansatzweise erlernen können, wenn man nicht ins kalte Wasser geschmissen worden wäre. Mein Vater, mein Bruder und ich hielten zwei Jahre zusammen wie Pech und Schwefel, wir begegneten dabei Verwüstung, Chaos, aber vor allem den Tod der allgegenwärtig war. Unser Vater brachte uns vieles bei. Das Überleben in der Wildnis, er zeigte uns wie man jagte und fischte und wie man aus dem wenigsten das größtmögliche machte, wertvolle Lektionen die mich wohl den Rest meines Lebens begleiten werden und die mein Überleben bis zum heutigen Tage gesichert hatten.

Es war eine Gruppe von Plünderern welche uns auflauerten und überfielen, sie bedrohten uns und es war Vater welcher sich ihnen mutig entgegen stellte und somit nicht nur mir, sondern auch meinem Bruder die Flucht ermöglichte und unser Überleben sicherte. Er verlor dabei jedoch sein eigenes. Ein paar dieser Männer verfolgten meinen Bruder und mich, wir trennten uns und wollten uns an einem zuvor ausgemachten Treffpunkt wieder treffen, ich kam nach einer kleinen Verfolgungsjagd später am Abend zu dem Treffpunkt, wartete bis in die Nacht und sogar bis zum nächsten Morgen. Als er auch nach zwei Tagen nicht auftauchte, war ich gezwungen weiterzuziehen. Meine Gedanken kreisten wie wild in meinem Kopf, ich hatte nicht nur meinen Vater endgültig verloren, sondern wusste auch nicht was mit meinem Bruder war. Lebte er noch? Hatten sie ihn erwischt? Wurde er von einem Beißer erwischt? Alles Fragen, auf die ich bis heute keine Antwort gefunden habe...

Nun gab es nur noch mich und Antares, hätte ich dieses Pferd nicht gehabt, wäre ich wohl das ein oder andere Mal schon durchgedreht. Meistens zog ich alleine durch die Gegend, hin und wieder begegnete ich aber auch Menschen die nicht nur auf das töten anderer aus waren und dann zog man eben zu zweit durch die Lande, aber am Ende gab es dann doch immer wieder nur Antares und mich.

Im Herbst diesen Jahres verletzte sich mein Hengst aber ziemlich böse am Bein und kurzzeitig sah es gar nicht gut aus, weshalb ich mich aus reiner Verzweiflung an eine Kolonie wandte in derer Umgebung ich ohnehin schon länger rum geschlichen war. Balar Island, dort fand ich Hilfe und Zuflucht, aber nicht nur das... sondern auch ein Gefühl von Heimat. Zum ersten Mal hatte ich wieder das Gefühl von einem Zuhause, auch wenn ich hier niemanden kannte. Vielleicht würde ich hier etwas länger bleiben als geplant...



DEIN CHARAKTER
Linnea war in ihrer Kindheit ein eher ruhiges und zurückgezogenes Mädchen, was sich in ihren Teenager-Jahren aber komplett verändert hat. Selbstbewusst, kontaktfreudig und sehr humorvoll, manchmal vielleicht sogar ein bisschen frech und über den Strängen. Sie steht für die Personen die ihr wichtig sind ein und würde für und mit ihnen durch die Hölle gehen. Sie ist unglaublich tierlieb und fühlt sich in der freien Natur am wohlsten. Zeitweise kann sie zu einem ziemlichen Wirbelwind mutieren, der ungerne stillsitzt. Sie ist abenteuerlustig, zielstrebig und bringt sich gerne irgendwo mit ein. Wenn sie gerade nichts zutun hat, langweilt sie sich schnell. Doch Linnea kann auch sehr nachtragend sein und starke Emotionen wie Trauer und Wut können sie schnell mal überfordern, sodass sie entweder in alle Richtungen austeilt oder sich komplett verschließt. Auch redet sie ungerne über negative Gefühle und versteht sich gut darauf eine Maske oben zu halten, wenn es denn von Nöten ist.


THE SEARCHED
NAME ► ALTER ► KOLONIE ► GESINNUNG
xxxx Driscoll ► 28 Jahre ► Balar Island wäre zumindest als Endstation schön :) ► Gut, Wie es für dich passt

EURE VERBINDUNG
Du bist mein älterer Bruder.

WER VERLEIHT DEM GESUCHTEN DAS GESICHT?
Deine Entscheidung, du sollst dich mit deinem Gesicht wohlfühlen, aber er sollte schon zu Linnea passen, weshalb ich mir ein Vetorecht vorbehalte! :)


CHARAKTER & STORY DES GESUCHTEN
Du bist mein älterer Bruder und somit der einzige der mir von unserer Familie geblieben ist. Leider haben wir uns vor vielen Jahren, nachdem unser Vater sich der Gruppe von Plünderern entgegen gestellt hat und sein Leben verlor, aus den Augen verloren. Wieso du damals nicht mehr beim Treffpunkt ankamst, bleibt dir überlassen und auch wie die letzten Jahre in der Apokalypse für dich verlaufen sind, wichtig wäre mir nur dass du in Balar Island ebenfalls ein Zuhause findest und wir somit dann nicht mehr getrennt werden.

Zu deinem Charakter möchte ich dir nicht all zu viel vorschreiben. Du bist jedoch kein Macho und auch kein Arschloch und vielleicht ist ja der kleine Pflanzen-Nerd, wie ich dich damals ganz gerne genannt habe :P, immer noch in dir erhalten geblieben? Mir gegenüber wirst du sicherlich, wie fast jeder große Bruder, einen gewissen Beschützerinstinkt haben, aber im Grunde sollen wir immer noch so unbeschwert miteinander umgehen können wir auch damals schon. Außerdem wäre es mir sehr wichtig, dass wir ein tiefes Vertrauen zueinander haben, sodass wir kaum ein Geheimnis voreinander haben und mit Problemen vor allem erstmal zu den anderen gehen.

PROBEPOST
JA [ ] NEIN [ ] EIN ALTER [x]

PLATZ FÜR EIGENE WORTE

Ich suche jemanden der wirklich ehrliches Interesse an dieser Rolle hat und nicht nach zwei Wochen wieder verschwindet. Ich würde mir wünschen, dass du dich in dieser Rolle auch mit deiner Kreativität ausleben kannst und dem Charakter Leben einhauchst. Ich erwarte nicht jeden Tag und auch nicht jede Woche einen Post von dir und bin da sehr geduldig, da ich selbst auch kein Power-Poster bin, würde mir aber wünschen dass du mir ebenfalls Geduld entgegenbringst. Über Probleme und Unklarheiten sollte man miteinander kommunizieren können.
Aktivität im Gästebuch wäre schön, aber definitiv keine Pflicht. Außerdem wäre es schön wenn wir zwischen den beiden Charakteren eine schöne Story mit Höhen und Tiefen entstehen lassen, die nicht nach zwei Wochen zu Ende geschrieben ist. Schaff dir hier ein zu Hause, es warten sicherlich auch noch ganz viele tolle andere Schreiber auf dich und deinen Charakter, mit denen du ein paar Kontakte knüpfen kannst.

Bei Fragen und/oder Unklarheiten stehe ich dir gerne im Fragebereich zur Verfügung!
Lass mich nicht mehr so lange warten!



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