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WELCOME SURVIVOR

Wir sind ein seid 2013 – bestehendes Endzeit Forum angelehnt an die Serie AMC's The Walking Dead. Die AMC-Serie dreht sich um eine Gruppe von Menschen, die sich plötzlich in einer postapokalyptischen Welt wiederfinden, die von Zombies übersät ist. Überleben heißt nun das oberste Gebot der Stunde. Alles hat damit angefangen als Rick Grimes aus dem Koma erwachte und sich in einer Welt voller Untoten zurecht finden musste und nach seiner Familie suchte. Ab dann begann ein Leben voller Ereignisse, die einen Menschen ewig prägen würden. Höhen und Tiefen, welche immer wieder eintraten. Die Story von TWD verläuft aktuell bei uns bis zu Negan's Gefangenschaft, ab dann handeln wir frei nach bestimmten Ereignissen und der Endzeitthematik. Aufgeteilt in vier, verschiedenen Kolonien und einzelnen Gruppen bieten wir Abwechslung und Spannung für jeden Seriencharakter und Freecharakter. Auch Charaktere aus den Schwesternserien AMC's Fear The Walking Dead & AMC's The Walking Dead: World Beyond sind bei uns mit angepasster Storyline spielbar. Egal wie du dich entscheidest – Dein Kampf gegen die Untoten und Lebenden erwartet dich hier.

Team

A CHANGE IS GONNA COME

Der Herbst hat sich angekündigt. Der Monat in dem sich die Blätter färben und die Tage kürzer werden. Mit niedrigeren Temperaturen und langanhaltenden Regenfällen ist zu rechnen. Während es Morgens und Abends starker Nebel auftreten kann.
#1

Judith, ich bin dein Vater >> Shane & Judith

in Shortplays 05.10.2021 18:44
von Shane Walsh | 91 Beiträge

Irgendwie konnte ich nie den Gedanken ganz los lassen, ob mein Kind noch am Leben war oder nicht. Nachdem mich Rick fast getötet hatte, gab es keine Chance dies zu erfahren. Dabei war ich mir sicher, das dieses Kind aus Loris und meiner Affäre entstanden war. Doch Rick hatte es immer als seins betrachtet und das machte mich schon damals müde. Jahre waren seitdem vergangen, wo ich überlebt hatte, dank einer Retterin und mein Leben neu ordnen konnte. Vor einiger Zeit traf ich einen alten Freund wieder @Matt Watson Wir redeten über so einiges und es kam nebenbei auch heraus, das Rick eine Tochter hatte, die zu den Jahren passte. Ich war mir sicher das es sich nur um meine Tochter handeln konnte. Matt sagte ich zwar nichts, da ich befürchtete, das er Rick was sagen könnte oder wenn anders. Immerhin lebte er in der Kolonie wie Rick. Scheinbar wusste er auch von dem versuchten Mord nichts, also behielt ich es für mich. Ich bat ihm, Rick nichts zu sagen, da ich ihn überraschen wollte und ich wusste, das Matt seine Versprechen hielt. Seit dem machte ich mir Gedanken, wie ich mein Kind kennen lernen konnte. Nachdem ich nun wusste, das meine große Liebe Lori bei der Geburt gestorben war, war sie das einzige, was mich an Lori erinnerte. Einfach rein spazieren konnte ich natürlich nicht, also beobachtete ich diese Kolonie eine ganze Weile und machte mir Gedanken.

Eines Tages sah ich ein junges Mädchen die Tore verlassen und ich war mir sofort sicher, dass es meine Tochter war - Judith, wie sie genannt wurde. Sie trug den Hut von Rick und ihre ganze Haltung erinnerte mich an meinen ehemaligen besten Freund. Leise verfolgte ich sie immer versteckt und überlegte, wie ich auf sie zu gehen konnte, ohne sie zu verschrecken. Sie blieb zwar dicht an der Kolonie, aber ich würde eine Chance bekommen. Ich setzte mich in mein kleines Lager, was ich provisorisch aufgebaut hatte und wartete, bis sie mich fand, dies erschien mir einfacher. Meine beiden Hunde brav neben mir sitzend, vielleicht lockten sie ja die Hunde an.

@Judith Grimes



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#2

RE: Judith, ich bin dein Vater >> Shane & Judith

in Shortplays 07.10.2021 11:07
von Judith Grimes | 445 Beiträge

Es gab ein kleines Loch in der Mauer der Kolonie, durch das sie sich immer mal wieder schlich, wenn ihre Eltern ihr nicht erlaubten nach draußen zu gehen. Immerhin war es etwas, was sie nicht mochten. Daher hatte sie ihnen auch nicht erzählt, das sie sich mit Merle Dixon getroffen hatte, der sie mal mit aus der Kolonie genommen hatte. Seitdem kannte sie das kleine Loch in dem wohl nur sie und andere Kinder durchpassten. Doch heute war einer der Tage in der ihnen ihre Eltern erlaubt hatten mal wieder die Kolonie zu verlassen. Einfach aus dem Grund, damit sie nicht weiter nervte und versprach in der Nähe der Kolonie zu bleiben. Einer der Wachen würde immer ein Auge auf sie haben und das nervte. Sie winkte der Wache also kurz zu und seufzte leicht. //Ob in der Nähe ein paar Beißer sind// Sie war sich in der Sache nicht sicher und blickte sich suchend um. Ihre Augen sagten ihr, das niemand in der Nähe war. Aber. Sie konnte deutlich die Blicke auf sich spüren, die man ihr entgegen richtete. //Da ist doch jemand der mich beobachtet// Sie war sich da recht sicher und musste schauen was sie am ehesten machen sollte. Sie konnte es nicht sagen. Also lief sie weiter entfernt von der Kolonie in eine Richtung, in der sie vermutete, das man sich dort gut verstecken konnte. Und tatsächlich, sie fand eine Stelle an der sie zwei Hunde sah und sie blieben ruhig. //Ich sollte mir das genauer ansehen// Langsam schlich sie also zu dem kleinen provisorischen Lage und bemerkte dabei den jungen Mann noch nicht, der sich bei den Hunden versteckte. Ihre ganze Aufmerksamkeit lag auf den Hunden, also streckte sie ihre Hand vorsichtig in deren Richtung aus und wartete gespannt ab ob sie reagierten. Dabei hatte sie sich vorsichtig hingekniet. Ihr Katana hatte sie dabei zur Seite gelegt, damit sie keine Angst hatten. Waffen schreckten Tiere ja manchmal doch ab.

(Ich hoffe das passt so ._.)

@Shane Walsh




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#3

RE: Judith, ich bin dein Vater >> Shane & Judith

in Shortplays 10.10.2021 22:07
von Shane Walsh | 91 Beiträge

Er hörte jemanden näher kommen und er war sicher sehr sicher, dass es die kleine Judith ist. Immerhin waren die Schritte bei Kindern anders. Als Kopfgeldjäger, waren seine Sinne sehr geschärft und er hatte Recht mit seiner Vermutung, das sie hier vorbei kommen würde. Attila und Blade wurden aufmerksam und standen auf. Blade knurrte etwas und Attila legte die Ohren an und senkte seinen Körper. Vorsichtig drehte ich meinen Körper auf dem Baumstamm um und sah in die Richtung, wo ich das kleine Mädchen erblicken konnte. Meine Hunde näherten sich Judith, die sogar ihre Waffe ablegte. "Mutig bist du ja" Meinte ich noch immer sitzend und zu ihr blickend. "Selten lassen die beiden jemand Fremdes so nahe an sich heran!" War nicht mal gelogen, sie vertrauten kaum jemanden und konnten echt gefährlich werden! Ich wartete kurz ab und lies die beiden Judith beschnüffeln. Sie blieben ganz locker und ruhig. "Sie scheinen zu spüren, das du ein guter Mensch bist!" Langsam stand ich dann doch auf und ging einige Schritte auf Judith zu, blieb aber auf einem Sicherheitsabstand. Noch immer konnte ich nicht glauben, das meine leibliche Tochter vor mir stand. Das ich das noch mal erleben würde. "Bist du ganz alleine hier?!" Fragte ich mit prüfenden Blick.

@Judith Grimes



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#4

RE: Judith, ich bin dein Vater >> Shane & Judith

in Shortplays 12.10.2021 12:57
von Judith Grimes | 445 Beiträge

Als sie die Stimme eines Mannes vernahm, griff sie sofort nach dem Katana und zog es aus der Scheide. Immerhin musste sie vorsichtig sein, wenn sich ein Fremder in der Nähe des Cottages befand und deswegen sah sie ihn vorsichtig an. "Was wollen sie hier?" Fragte sie kühl. "Niemand sollte so nahe an der Kolonie sein" Meinte sie kühl an den unbekannten Mann gewandt, der ihr dennoch so vertraut vor kam und blickte daher auch leicht fragend in seine Richtung. Vor den Hunden hatte sie dagegen keine Angst. Warum sollte sie auch. Sie mochte Hunde und zeigte deswegen auch gar keine Angst. Vielleicht sollte sie ihren Vater darum bitten auch mal einen Hund anzuschaffen, das wäre vielleicht keine schlechte Idee. Immerhin hatte Daryl auch einen. Auch wenn man wohl so wie die Welt heute aussah nicht unbedingt Hunde auf die herkömmliche Art und Weise bekommen konnte. "Kann ich verstehen, Hunde merken schnell, wenn sie jemanden vertrauen können und wem nicht..." Meinte sie nachdenklich. Dabei sah sie ruhig zu dem Mann und musterte ihn etwas. Was sollte sie sagen. Denn sie nickte bei seinen Worten. "Wie ich schon sagte, Hunde merken es wem sie vertrauen können und wem nicht" Musste sie dabei einfach etwas lachen. Sie konnte es wohl wagen einem der Hunde die Ohren zu kraulen und das tat sie dann auch. Aber die Waffe hielt sie weiterhin in die Richtung des fremden Mannes gerichtet. So war es besser. "Ich sollte den Wachen echt bescheid geben das sich ein Fremder in der Nähe der Kolonie herum treibt huh?" Sie war sich aber noch nicht sich und musterte sie ihn etwas, als er aufstand. Dabei deutete sie mit dem Katana weiterhin auf ihn. "Komm nicht näher" meinte sie kühl. "Ich weiß nicht ob du bewaffnet bist...." Sie legte den Kopf leicht schief und nickte. "Ja...ich sollte eigentlich näher bei der Kolonie bleiben aber dann hab ich die Hunde gesehen und dachte sie brauchen vielleicht Hilfe, aber sie sehen doch ganz gut genährt aus..." Daher war sie vorsichtig.

@Shane Walsh




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