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WELCOME SURVIVOR

Wir sind ein seid 2013 – bestehendes Endzeit Forum angelehnt an die Serie AMC's The Walking Dead. Die AMC-Serie dreht sich um eine Gruppe von Menschen, die sich plötzlich in einer postapokalyptischen Welt wiederfinden, die von Zombies übersät ist. Überleben heißt nun das oberste Gebot der Stunde. Alles hat damit angefangen als Rick Grimes aus dem Koma erwachte und sich in einer Welt voller Untoten zurecht finden musste und nach seiner Familie suchte. Ab dann begann ein Leben voller Ereignisse, die einen Menschen ewig prägen würden. Höhen und Tiefen, welche immer wieder eintraten. Die Story von TWD verläuft aktuell bei uns bis zu Negan's Gefangenschaft, ab dann handeln wir frei nach bestimmten Ereignissen und der Endzeitthematik. Aufgeteilt in vier, verschiedenen Kolonien und einzelnen Gruppen bieten wir Abwechslung und Spannung für jeden Seriencharakter und Freecharakter. Auch Charaktere aus den Schwesternserien AMC's Fear The Walking Dead & AMC's The Walking Dead: World Beyond sind bei uns mit angepasster Storyline spielbar. Egal wie du dich entscheidest – Dein Kampf gegen die Untoten und Lebenden erwartet dich hier.

Team

A CHANGE IS GONNA COME

Der Winter hat sich angekündigt. Die Minusgrade lassen alles und jeden gefrieren, Beißer werden dadurch langsamer oder frieren gar ganz fest. Mit leichten bis starken Schneefällen ist zu rechnen!

An Aus

#1

The only woman who knows all of his secrets. - Mother of his daughter!

in Balar Island 15.11.2021 18:50
von Floki Odegard | 18 Beiträge

THE SEEKER
NAME ► ALTER ► KOLONIE ► GESINNUNG
Floki Ødegård ► 37 Jahre ► Balar Island ► Neutral

WER VERLEIHT DIR DEIN GESICHT?
Gustaf Caspar Orm Skarsgård



DEINE GESCHICHTE

„Floki.“ - "Like Loki, the god?" - "Yes, only different."
Der Schnee hatte bereits das gesamte Lang mit einer tiefen Decke überzogen und schien auch nicht abzunehmen, als Floki Ødegård am 18. Dezember 1984 im Haus seiner Eltern zur Welt kam. In eine Gemeinschaft, welche sich von der modernen Welt losgesagt hatten. Sie zogen es vor wie ihre Vorfahren zu leben, Nordmänner oder auch im allgemeinen Volk als Wikinger bekannt. So war es auch völlig normal, dass Floki in dem eigenen Haus seiner Eltern zur Welt kam und wenig später in dicke, warme Felle eingewickelt wurde. Bereits bei kurz nach seiner Geburt, standen die wenigen Haare welche er schon auf seinem Kopf hatte struppig in alle Richtungen ab und waren nicht zu bändigen, was ihm den Namen Floki - "der mit dem struppigen Schopf" - einbrachte. Ein Name, welcher später durchaus auch mal dafür sorgte, dass manche wissen wollten, ob sein Name von Loki kommt oder wie dieser ist. Doch genau dieses ist er wohl nicht wirklich, auch wenn er durchaus ein guter Täuscher ist, wenn er etwas nicht offenbaren will oder sich einfach bei etwas weigert und so tut als würde er damit nichts zutun haben oder gar nichts verstehen. Jedoch sind wir so weit in der Geschichte von Floki noch nicht, dieser hatte in seinen ersten Lebenswochen bereits mit der eisigen Kälte zu Kämpfen, welche der Winter mit sich brachte, denn dieses war wirklich eine ungnädige Zeit für Babys. Auch wenn er in einem der Häuser immer am Feuer lag und sich ab und an zu diesem hinzog oder einfach drehte mit einem vergnügten lachen. Dabei hätte er sich fast einmal die wenigen Haare auf seinem Kopf versenkt, wenn seine Mutter nicht schnell genug gewesen währe ihn davor zu bewahren und in ihre Schützenden Arme genommen hätte. Später, als er bereits laufen konnte erfuhr er schmerzhaft, dass auch das Holz, welches noch glimmte wehtut. Er hatte auf die Älteren einfach nicht hören wollen und kurz darauf seine Quittung bekommen. Man sagte seinen Eltern bereits jetzt schon, dass etwas mit ihrem Sohn nicht stimmte, doch davon ließen sie sich nicht weiter beeindrucken und die Heilerin und der Schiffsbauer zogen ihren Sohn groß. Mit der Geschichte der Familie und all den Legenden der Götter, fest verankert in ihrem heidnischen Glauben. Er verstand es gut, nahm sich daran ein Beispiel und vielleicht auch etwas zu sehr als ihm gut bekommen sollte. Durch seinen Vater lernte er nicht nur den Schiffbau und das ihre Familie dieses schon immer tat, nein auch, dass er angeblich ein direkter Nachfahr eines echten Wikingers aus deren Zeit gewesen sein sollte. Genau dieses hätte man dem damals zehnjährigen vielleicht nicht so sehr verinnerlichen sollen. Denn Floki begann davon zu erzählen, dass die Götter zu ihm sprachen. Sie ihm sagten was er tun sollte. Auch wenn es oftmals nur kleine und wirklich seltsame Dinge waren. So war genau dieses der erste Weg für einen Charakterzug, welcher ihn heute mehr als nur prägte. Aber genau aus diesem Grund, war man sich recht sicher, dass es gut war, wenn man ihm erst zwei Jahre später und deutlich später als allen anderen Kindern das Kämpfen beibrachte. Auch wenn es eher aus sorge war, was er alles mit einer Axt anstellen könnte, wenn die Götter wieder zu ihm sprachen. Auslachen tat ihn niemand dafür, es war vielleicht eine gewisse Vorsicht welche man ihm entgegen brachte. Trotz allem bekam er im alter von fünfzehn Jahren seinen Armreif wie alle anderen und wurde dabei zu einem Mann erklärt. Somit begann Floki erst recht seine Kampfausbildung und wurde wie viele andere aus dem Dorf ebenso zu einem Krieger ausgebildet.

“I have had a sign. A sign that blood must be spilled, a sacrifice be made. I have waited a long time for such a sign. And now my purpose is clear.”
–Floki

Die Jahre zogen ins Land und in dieser Zeit war auch der junge Eldir in einem alter von fünfzehn Jahren angekommen und nur kurz nachdem er zum Mann erklärt wurde. Wurde das Dorf jedoch in von einem Mord geplagt, der Kopf vom Vater von Floki war gespalten wurden und Floki selbst beteuerte nicht einmal, dass er dieses gewesen ist. Viel mehr sprach er immer und immer wieder davon, dass die Götter das Blut als ihr Opfer haben wollten, sie es von ihm verlang hatten. Ihn als ihr Werkzeug auf Erden genutzt hatten, um nicht selbst zu ihnen allen hinabsteigen zu müssen. Flokis Glück war wohl, dass er zu diesem Zeitpunkt bereits ein äußerst begnadeter Schiffsbauer war und ihm niemand das Wasser reichen konnte. Auch seiner Mutter war es zu verdanken, dass er nicht dem Tode zum Opfer fiel, welche ihren Sohn ebenso in Schutz nahm. Was dem nordischen Mann genau dazu trieb weiß wohl nur er und sein Vater, einige berichteten, dass er und sein Vater sich gestritten hatten wegen eins Schiffs. Doch das dieses der Grund dafür gewesen sein sollte, wollte dann doch niemand glauben. Klar war Floki schon immer etwas seltsam und vielleicht auch zu sehr vernarrt in ihrem Glauben. Doch niemand sah ihn wirklich als Mörder an. Selbst nicht nach diesem offenen Geständnis von ihm und dem Beweis, dass es sogar seine Axt war, welche im Kopf seines Vaters gesteckt hatte. „Er hat es verdient, die Götter haben so entschieden, weil er nicht hören wollte.“ Flüsterte er immer und immer wieder, während sein Vater bestattet wurde. Aber von der Strafe kam er trotz allem nicht davon, was ihn zu Einsamkeit verdonnerte. Er durfte an keinen Feierlichkeiten mehr Teilnehmen, durfte nur noch unter Aufsicht in das Dorf kommen. Dieses veränderte ihn noch mehr und sorgte dafür, dass er den meisten nicht einmal mehr vertraute. Er sah sie als eine Schande für die Götter an, weil sie deren Taten nicht verstehen wollten. Die Götter waren ihm jedoch gnädig gesinnt, als sie ihm den jungen Eldir schickten, welcher unbedingt ein Drachenschiff haben wollte. Floki hörte es sich an und zuckte nur glucksend mit der Schulter und meinte, wenn die Götter ihm dieses Geschenk gewährend, dass es eine lange Reise überstehen würde. Davon konnte man nun halten was man wollte, immerhin versprach dieses nicht, dass er eines bauen würde und das sie am Ende nicht doch untergehen würden. Doch Floki hatte festen vertrauen in seinem eigenen Werk und würde es später noch als perfekt betiteln. Immer wieder tauchte in der Zeit des Baues Eldir auf und erkundigte sich wie es so lief. Für Floki mehr als perfekt, er war beschäftigt und ging in seinem Werk völlig auf, besonders bei dem Kopf des Drachen und den Glyphen, welche er auf diesen schnitzte mit einer gekonnten Perfektion, denn dieser war erst fertig, wenn Floki es für richtig erachtete.

“The space between life and death, that's where we are the most alive. ”
–Floki, The Profit and the Loss

Anfang 2009 war das Drachenschiff dann endlich fertig und Floki stellte zum ersten Mal den Mast auf, musste jedoch auf Eldir warten, welcher am Tag davor bereits bei ihm gewesen war. Floki hatte jedoch nicht so ganz damit gerechnet, dass sie wirklich alleine segeln würden, abgesehen von Skadi, welche am Strand aufgetaucht war. Floki starrte die kleine Skadi einen Moment lang mit dem Huhn auf ihren Arm an. Sie schien das ganze wirklich ernst zu meinen, entweder würde sie ihren Bruder nun verraten gehen oder gar mitwollen. Sie wollte mit, was für Floki etwas ungewohnt war zu Beginn ein Kind bei sich zu haben. Doch Floki war es nur recht, so konnte er weg von dem Dorf, welches die Taten der Götter in seinen Augen nicht richtig verstehen wollte. In der Nacht brachen sie auf, in die weiten des Ozeans. Ein wirkliches Ziel gab es nicht, das Boot war vollgepackt mit ihren Sachen und etwas essen, ganz in dem Vertrauen schon irgendwo Fische fangen zu können. Floki meinte, dass er schon immer etwas finden würden und die Götter über sie wachen würden. Der Anfang ihrer fahrt verlief auch recht unspektakulär, es wurde erst schlimmer und deutlich unruhiger, als sie weit weg von jedem Ufer waren. Es war keines mehr zu sehen am Horizont und die Wellen schlugen fast über die Brüstung des Schiffes. Ab und an schwappte sogar das Wasser in dieses. Floki quittierte dieses mit einer glucksenden Freude, weil er fest daran glaubte, dass die Götter auf seiner Seite sind und sein Schiff perfekt ist. Diesen ersten Schreck überstanden sie auch recht unbeschadet.
Nach Wochen auf dem offenen Meer, kamen sie das erste Mal auf einer kleinen Insel an, welche sich schnell als Reinfall entpuppte. Doch auch wenn nicht einmal eine Tier auf dieser Wohnen wollte, nutzte Floki die Chance um den Göttern Ehre zu erweisen zusammen mit Skadi und Eldir. Doch sie blieben einen Weile auf der Insel, ehe sie das Schiff wieder fertig machten und ihren Weg über das Meer fort setzten. Jedoch lief ihre Reise nicht immer so erfreulich, denn es kam die Zeit, wo es dem Huhn von Skadi dann doch Wort wörtlich an den Kragen gehen musste. Dabei zeigte sich Floki eher unerwartet von einer völlig anderen Seite. Fürsorglich, etwas was man bei ihm noch nie wirklich sehen konnte, dass er wirklich so sein konnte. Er hatte es gut verborgen gehalten hinter dem Rest seiner Persönlichkeit.

“Warriors don’t show their heart until the axe reveals it.”
– Floki to Björn, Blood Eagle

Nach Monaten auf dem Meer, fanden sie endlich richtiges Land und legten das erste Mal an. Es wirkte alles wie in ihrer Heimat. Die Tiere sahen völlig normal aus und auch alles andere. Floki verstand nicht so recht warum man ihnen diese Welt als gefährlich erzählte. Wobei er nicht einmal wusste wo sie waren. Jedoch segelten sie langsam weiter, um nach einem Dorf zu suchen und Menschen, doch was sie fanden waren gewaltige Bauten, welche bis in den Himmel zu reichen schienen. Auch wirkten sie seltsam kalt und trist, es waren keine Häuser welche Floki mochte, weswegen er auch nur widerwillig noch einmal anhielt und erneut an Land ging. Zwischen diesen ganzen Kisten aus Metall und Glas, war jedoch kein Mensch zu sehen, welchen man hätte fragen können. Nein, dass einige was kamen waren Draugr, welche Floki mit einem fluchen betitelte und einfach auf diese los ging, ohne groß drüber nachzudenken, was er dort grade tat. Es lag wohl eher an Eldir in dieser ganzen Sache wenigstens etwas logisches mit einzubringen. Floki war damit beschäftigt mit seiner Axt auf die Köpfe dieser Draugr einzuschlagen als wäre es ein Scheitholz, welches gespalten werden musste. Er wusste was dieses für Dinger sein mussten, zumindest so in etwas, so ganz schien das nicht zu stimmen. Was nebenbei mit Skadi passierte, bekam Floki daher nicht einmal mit. Sein Blick glitt zu Eldir, welcher ihn dann aber auch aufklärte, dass Sakdi am Schiff sein sollte, während sie dabei waren die letzten Körper zu verbrennen.
Bei Schiff wieder angekommen, war dieses jedoch nicht mehr da und auch nicht Skadi. Eldir tobte direkt vor Wut und es ging mehr oder weniger im Laufschritt Flussabwärts. Floki hingegen war eher völlig gelassen und entspannt, die Götter hatten gewiss einen anderen Weg für Skadi bestimmt und würden auf sie Acht geben. Er tat es einfach ab als etwas was die Götter entschieden hatten und versuchte Eldir davon zu überzeugen und dass sie Skadi wiederfinden würden, wenn es im Sinne der Götter ist. Was in den Augen von vieler nicht grade nach Erfolg klang, doch Floki glaubte fest daran, dass sie Skadie wieder finden würden und am Ende auch Tori. Sie mussten nur vorher alle die Prüfung der Götter bestehen um zu beweisen dass sie ihnen immer noch ihre Opfer da bringen würden.

“I've been told your god is a carpenter. And guess what? So am I.”
–Floki to King Ælle, Revenge

Zusammen mit seinem Freund Eldir, traf Floki auf ihrer Suche nach dem Mädchen und der Frau auf Menschen. Sie trugen seltsame Sachen, sprachen eine seltsame Sprache und Floki konnte sich mit ihnen überhaupt nicht anfreunden. Er gab sich nicht einmal ansatzweise die Mühe die Sprache zu verstehen und tadelte Eldir als dieser es ernsthaft in Erwägung zog. Er soll die Götter nicht verärgern und es sie würden es verstehen können, wenn die Götter es wollten. So passierte es auch immer mal wieder, dass eine Begegnung mit anderen Menschen oftmals sehr blutig endete und Floki diese einfach nieder machte nur um an deren Essen zu gelangen und auch das etwas seltsame Trinken teilweise. Für ihn war all dieses einfach unverständlich und so trennten sich ihre Wege auch, als sie scheinbar ihr Ziel wussten. Floki war der festen Überzeugung er ginge einen direkten Weg und würde nicht bei dieser kleinen Gruppe bleiben, auch wenn diese Menschen wirklich wie Norweger aussahen, so war Floki der Überzeugung, dass die Götter noch mehr Schande nicht ertragen würden.
So war Floki für einige Zeit alleine unterwegs, was wohl eher Sorge um Floki verursachen sollte oder auch um die Leute, welche ihm über den Weg laufen würden. Er war da doch recht kompromisslos, wenn er mit jemanden nicht reden wollte, tat er es nicht. Floki hatte sich nach drei Monaten dazu entschlossen eine eigene Hütte zu bauen und einfach mitten in dem Wald zu bleiben, wo er grade war. Das er bereits ganz nahe an Balar Island ihrem Ziel war, nahm er nicht einmal wahr. Es lag wohl auch daran, dass er alles in seiner Unmittelbaren Nähe finden konnte. Ein Bach spendete Wasser und der Wald schenkte ihm Tiere. Warum sollte er diesen Platz verlassen, er war im reinen mit sich selbst und seinen Göttern und gewöhnte sich daran nur mit ihnen hier draußen alleine zu sein.

“When the God Loki had done something terribly bad, the other Gods took him to a nasty dark cave. And there they chained him on three sharp rocks. And above him they fastened a vile snake so that its poison would drip, drip, drip, forever on Loki’s face.”
–Floki

Im Frühjahr 2021 war es wohl eher der Wille der Götter, dass Floki und Eldir sich wieder fanden, sie aber auch die Insel fanden. Die Insel welche man ihnen beschrieben hatte. Mit den alten Hütten und der Burg. Floki folgte dorthin seinem wohl besten Freund. Also sie dort ankamen, mussten sie zuerst zu der Burg hoch, zu einem Ivar. Denn Namen hatte er durchaus verstanden aber den Rest nicht wirklich, dieses lag an Eldir ihm das ganze zu übersetzen oder eben damit zu leben, dass Floki leise fluchend ihm folgen würde. Mit skeptischer Miene musterte er Ivar und war alles andere als begeistert von den Worten, welche er zu hören bekam. Wenigstens gab dieser sich Mühe norwegisch zu sprechen, als klar war das Floki nicht bereit dazu war auch nur ein Wort von dem anderen zu verstehen und sogar einfach gehen wollte. Eldir hatte ihn noch aufgehalten, doch als er nun seine Waffen abgeben wollte, schüttelte Floki seinen Kopf. Denn wie sollte er seinen Job, dass einzige was er tun würde ohne eine seiner Äxte machen? Die Finger benutzen. Es folgte an Anflug von, dass die Götter ihn dafür strafen würden, noch mehr als sie es schon getan hatten. Er ließ eine wirkliche Hasstirade auf den für ihn fremden Mann los. Dabei ließ er auch nichts aus und nahm die volle Breitseite, wobei er abstand von seiner Behinderung nahm, diese ließ er außen vor. Am Ende gab er sich dem ganzen aber mit diesem lauten Fluchen geschlagen, denn es hatte gedauert, bis es bei ihm abgekommen war, dass er die Waffen haben durfte, während er Schicht hatte. Was für ihn aber mindestens genauso schlimm war.
Er zog sich in der Hütte zurück, welche man ihm zugestand. Doch auch dort tobte er mehr oder weniger zu beginn und riss alles aus dieser Hütte raus und warf es vor diese, was auch nur im Ansatz modern sein könnte. Floki hatte einen wirklichen hass dagegen, er beruhigte sich erst wieder etwas, als er erfuhr, dass Skadi da war und diese zusammen mit Eldir zu ihm kam. Skadi schaffte es Floki offen zu legen, dass er hier durchaus an die Götter seine Opfer bringen konnte und auch ganz nach diesen leben konnte. Auch wenn es ihm im ersten Moment alles nicht wirklich gefiel und noch weniger, dass er nur Skadi hatte, welche bereit war für ihn zu bürgen. Wobei man es wohl auch keinem anderen verübeln konnte. Er sprach nur norwegisch, weigerte sich auch nur ein Wort englisch zu sprechen, trotz das er bereits das eine oder anderen Wort verstehen konnte. Doch in seinen Augen würde er seine Götter mit dieser Christensprache demütigen und entwürdigen. Er zog sich lieber zurück, blieb unter sich und machte sein eigenes eher seltsames Ding. Denn auch seine Waffen holte er nicht täglich ab, um an einem Schiff zu bauen. Es gab Tage, da tauchte er gar nicht auf und hatte es geschafft sogar auf dieser Insel einfach spurlos zu verschwinden. Nach einigen Wochen war es daher auch Ivar selbst welcher zu Floki kam, um das Gespräch zu suchen, zu dem gekränkten Norweger, denn das mit seinen Waffen nahm er Ivar wirklich übel. Er hätte ihn lieber niederstrecken sollen als ihm die Waffen zu nehmen. Doch er hörte dem Anführer zu und erklärte ihm dann sogar überraschend ruhig und ohne eine Beleidigung dazwischen, warum er nicht bereit dazu war mit den meisten zu reden. Es vergingen insgesamt fast zwei Monate, in welchen sich Floki und Ivar begannen anzufreunden. Ivar brachte an einem Tag sogar mal etwas für ein Ritual mit, um dieses zusammen mit ihm zu machen. Floki war aus dem Häuschen darüber, dass Ivar wusste, was man alles dafür brauchte und gluckste vor Freude. So war dieses in der zeit des Anfreundens nicht das erste gewesen, was sie zusammen machten und in den äußerst seltenen Fällen kam Floki sogar mal aus seiner Hütte raus und kam auf die Burg hoch. Es schien wirklich gut zu laufen zwischen den beiden Männern und so wurde Floki nach etwas mehr als zwei Monaten von Ivar in die Burg gebeten, um sich den Armreif aber auch seine Waffen abzuholen. Der Schwur dabei war es jedoch, welcher ihm doch etwas schwer über die Lippen kam, immerhin hatte er schon einmal einen geschworen und am Ende wurde er dafür verurteilt, weil der den Willen der Götter ausgeführt hatte. Selbst heute ist er noch der festen Überzeugung, dass es das richtige war und hat deswegen nicht einmal ein schlechtes Gewissen.

“The man I once was would have dug this spade just deep enough into your skull to make you unconscious. And when you woke up, I would let you witness me burn your wife alive. And then, I would force your one remaining son to cut off your balls and have you eat them. And as you slowly bled out, the last thing you would see would be me raping your son, not knowing if I would show him the mercy of killing him or not. But you see, I won't do any of that. For even though you and Eyvind and everyone else in this cursed settlement have showed me that I can't change other human beings, I have changed myself. And I intend to stay this way. I owe it to the dead. Do with this place as you like. I am done with the humans.”
–Floki to Kjetill, Baldur



DEIN CHARAKTER
Floki ist ein exzentrischer und fröhlicher Mann mit einer bizarren und verrückten Ausstrahlung und ist oft die Quelle der Unterhaltung unter seinen Freunden. Obwohl dies wohl eine Fassade ist, um den ernsteren und emotional aufgewühlten Mann zu verbergen, der unter der Oberfläche brütet. Ein sehr wichtiger Aspekt von Flokis Persönlichkeit ist jedoch seine leidenschaftliche Hingabe an das nordische Pantheon. Er ist der Religiöseste von den Dorfbewohnern damals in Norwegen gewesen. An einem Punkt witzelte Floki mal, dass er Lokis entfernter Nachfahre ist. Floki hat sich bei vielen Gelegenheiten als bemerkenswert intolerant gegenüber denen gezeigt, die seinen Glauben nicht teilen; insbesondere Christen. Für ihn sind alle Christen unzuverlässig und ohne Barmherzigkeit. In Flokis Vorstellung befinden sich sein Glaube und seine Lebensweise auf Kollisionskurs mit dem Christentum, wo das eine dazu verurteilt ist, vom anderen zerstört zu werden. Aus diesem Grund empfindet er die Idee, mit den Christen zusammenzuarbeiten oder sich anderweitig an ihren Bräuchen zu beteiligen, als schweren Verrat an den nordischen Göttern. Er neigt dazu, viele Ereignisse mit religiöser oder spiritueller Bedeutung zu betrachten und sieht sogar Visionen von seinen Göttern. Floki ist auch ein sehr fähiger und sachkundiger Schiffsbauer und Zimmermann, der das Langschiff schuf, das es Eldir, Skadi und ihm die Überfahrt von Norwegen nach Amerika ermöglichte.

THE SEARCHED
NAME ► ALTER ► KOLONIE ► GESINNUNG
Helga (Kein muss, aber es wäre cool) ► 30 - 40 Jahre ► Deine Entscheidung ► Deine Entscheidung

EURE VERBINDUNG
enge Vertraute, Liebende. vielleicht auch mehr

WER VERLEIHT DEM GESUCHTEN DAS GESICHT?
Maude Hirst .} ungerne verhandelbar


CHARAKTER & STORY DES GESUCHTEN

Die erste Begegnung zwischen Floki und Helga war im Jahr 2013, zu dieser Zeit war Floki der Meinung er müsste sich von seinem besten Freund für ein paar Tage trennen. Die Götter haben ihn geleitet, wie man bereits oben in der Story lesen kann, und ihm in dieser Zeit einen anderen Weg aufgezeigt. Floki traf dabei auf Helga oder sollte man eher sagen, diese auf Floki.
Doch kommen wir an dieser Stelle erst einmal zu Helga, wer sie überhaupt ist. Sie ist eine gebürtige Amerikanerin und war quasi besessen von den Wikingern und ihrem Glauben. Weswegen sie auch Norwegisch gelernt hatte. Ein Vorteil für sie, welcher sich aus meiner Story herauslesen lässt. Mehr möchte ich zu deiner Vorgeschichte auch schon nicht vorgeben. Denn vielleicht schafft sie es ja sogar, das Floki sie sich einmal anhört? Auch wenn dieses wirklich mit Arbeit und Geduld zusammenhängt und nicht zu vergessen das richtige Timing.
Jetzt aber zu der ersten Begegnung der beiden im Jahr 2013, Floki selbst war grade dabei eine kleine Gruppe von vier Beißern dem Erdboden gleich zu machen und zerschlug deren Köpfe mit seiner Axt, während er am Ende auf Norwegisch vor sich hin fluchte und die endgültig toten beleidigte. Er schien wohl nirgends von diesen Ruhe zu haben, weswegen er sich darüber beschwerte und durchaus auch bei den Göttern. Wie dieses ganze auf den ersten Blick auf Helga gewirkt hat, würde ich ganz dir überlassen. Helga und Floki fanden in folge dieser ersten Begegnung jedoch in ein Gespräch rein und verstanden sich recht gut. Wobei dieses bei Floki eher Ansichtssache ist, doch er war es welcher Helga angeboten hatte ihn und @Eldir Ragnarson zu begleiten auf der Suche nach den beiden vermissten. Wodurch es auch dazu kam, dass Floki und Helga sich besser kennen lernen konnten und Helga von beginn an eine gewisse Faszination für Floki hatte. Floki durchaus auch für diese, weswegen Eldir gewiss nichts ausließ, um seinen besten Freund damit etwas aufzuziehen. Immerhin ist dieses eine Seltenheit bei dem Nordmann. So waren sie am Ende auch drei Jahre zusammen unterwegs und man kann durchaus sagen, dass sich über diese Jahre hinweg eine Beziehung zwischen Floki und Helga entwickelt hatte. Bis es Helga war, welche sich von den beiden trennte, mit der Begründung, dass sie einen anderen Weg gehen müsste. Sie nutzte sogar die Götter um Floki davon zu besänftigen. Wirklich gegangen ist Helga jedoch, weil sie merkte, dass sie von Floki schwanger sein musste und wollte dieses im Grunde nicht. Sie war sich unsicher und wollte es erst einmal mit sich selbst ausmachen. Sie wusste zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits wonach die beiden Männer genau suchten. So machte sich auch Helga nach der Geburt ihrer Tochter auf, einen Ort zu finden wo sich auch Wikinger niederlassen würden. Besonders Floki und Eldir. Warum sie das Kind am Ende trotz ihrer Zweifel bekommen hat würde ich ganz in deine Hände legen. Und bedenke, dass es wohl schwer gewesen sein wird, dass sie alleine überlebt hat. Bringe dort doch einfach etwas ein oder verbinde es auch gerne mit anderen Gesuchen.



PROBEPOST
JA [x] NEIN [ ] EIN ALTER [ ]
.} Eine gute und ausführliche Story, kann dich aber von dem Post befreien.

PLATZ FÜR EIGENE WORTE
Zum Schluss möchte ich noch loswerden, dass ich von dir eine gewisse Eigenständigkeit erwarte. Sprich das Knüpfen von weiteren Kontakten und ein Leben außerhalb der Gesuchsvorgaben. Sei daher ruhig kreativ und scheu dich nicht davor neue Ideen bei mir oder anderen anzusprechen, es gibt keine schlechten Ideen. Drama außerhalb des Plays kann ich nicht leiden, dadrauf reagiere ich Allergisch, somit erwarte ich, dass du das Play und PB genauso trennst wie ich es tue. PB hat im Play nichts verloren und in meinen PNs hat der Charakter nichts verloren. Zum Abschluss möchte ich hier noch loswerden, dass ich durchaus Wert auf Rechtschreibung, dazu gehören für mich auch Satzzeichen, was zur Lesbarkeit eines Textes dazugehört. Selbstverständlich dürfen Fehler passieren, aber ich möchte nicht über jedes zweite Wort stolpern müssen um zu überlegen, was damit gemeint ist.




Eldir Ragnarson findet das nice
Eldir Ragnarson stimmt dir zu
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