WELCOME SURVIVOR
WIR SIND EIN SEIT 2013 – BESTEHENDES ENDZEIT FORUM ANGELEHNT AN DIE SERIE AMC'S THE WALKING DEAD. DIE AMC-SERIE DREHT SICH UM EINE GRUPPE VON MENSCHEN, DIE SICH PLÖTZLICH IN EINER POSTAPOKALYPTISCHEN WELT WIEDERFINDEN, DIE VON ZOMBIES ÜBERSÄT IST. ÜBERLEBEN HEISST NUN DAS OBERSTE GEBOT DER STUNDE. ALLES HAT DAMIT ANGEFANGEN ALS RICK GRIMES AUS DEM KOMA ERWACHTE UND SICH IN EINER WELT VOLLER UNTOTEN ZURECHT FINDEN MUSSTE UND NACH SEINER FAMILIE SUCHTE. AB DANN BEGANN EIN LEBEN VOLLER EREIGNISSE, DIE EINEN MENSCHEN EWIG PRÄGEN WÜRDEN. HÖHEN UND TIEFEN, WELCHE IMMER WIEDER EINTRATEN. DIE STORY VON TWD VERLÄUFT AKTUELL BEI UNS BIS ZU NEGAN'S GEFANGENSCHAFT, AB DANN HANDELN WIR FREI NACH BESTIMMTEN EREIGNISSEN UND DER ENDZEITTHEMATIK. AUFGETEILT IN VIER, VERSCHIEDENEN KOLONIEN UND EINZELNEN GRUPPEN BIETEN WIR ABWECHSLUNG UND SPANNUNG FÜR JEDEN SERIENCHARAKTER UND FREECHARAKTER. AUCH CHARAKTERE AUS DEN SCHWESTERNSERIEN AMC'S FEAR THE WALKING DEAD & AMC'S THE WALKING DEAD: WORLD BEYOND SIND BEI UNS MIT ANGEPASSTER STORYLINE SPIELBAR. EGAL WIE DU DICH ENTSCHEIDEST – DEIN KAMPF GEGEN DIE UNTOTEN UND LEBENDEN ERWARTET DICH HIER.
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Daryl Dixon ist der Gründer unseres Forums und war von Anfang an mit dabei und steckte viel Blut und Schweiß in sein Hobby. Neben den gängigen Adminaufgaben kümmert sich Daryl um die Ordnung des Forums und hat stets ein offenes Ohr für seine Mitglieder.
Ivar kümmert sich mit viel Mühe um die Probezeitler im Forum. Neben den administratorischen Aufgaben kümmert er sich zusammen mit Duo um die Profilpolizei und bietet für die Member im Forum eine Bastelecke an und führt dort zusammen mit Lyanna die Benutzertitelschmiede, wo er sich graphisch austoben und den Membern eine Freude bereiten kann, um die er sich stets bemüht kümmert und ein offenes Ohr hat.
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COME BACK TO US

COTTAGE BY THE SEA

Nach dem Fall von Alexandria, Hilltopp & The Kingdom haben Rick & Co. sich in der Cottage by the Sea ein neues zu Hause aufgebaut.

ANARCHY RIDERS

Die Anarchy Riders sind eine Kolonie, die aus einem Biker Club entstanden ist. Sie halten als Familie zusammen und stehen hinter den Werten ihres Clubs.

BALAR ISLAND

Valley Balar, so hieß die Kolonie einst. Sie lebten friedlich in einem Dorf hoch oben in den Bergen. Durch einen Erdrutsch mussten sie fliehen und fanden ein neues zu Hause auf einer Insel.

HEAVENS PARADISE

Die Heavens Paradise ist eine Gruppe, welche sich schon vor dem Ausbruch gebildet hatte. Der Anführer, welche die Gruppe damals mit seinem Bruder gegründet hatte, glaubte schon immer an den Weltuntergang und bereitete sich auf diesen vor, was ihnen allen das Leben gerettet hatte.

WICKED

Die Wicked haben sich kurz nach dem Ausbruch der Seuche aufgetan. Die ersten Mitglieder und zugleich die ersten Fürsten/Anführer der Kolonie waren allesamt Häftlinge. Sie zogen viel umher und machten sich eher keine Freunde. Wer moralisch flexibel ist, ist dort bestens aufgehoben.

NOMADEN

Menschen, die Gruppen angehören oder alleine überleben, um ihren Platz in der kaputten Welt zu finden.
BEVERLY BEACH Cottage by the Sea
BALTIMORE Anarchy Rider
GIBSON ISLAND Balar Island
MASON NECK Heavens Paradise
COLUMBIA Saviors
WASHINGTON D.C. The Wicked
#1

Where two are fighting, the third wins!

in Männliche Gesuche 07.04.2022 18:16
von Anna Avery | 1.414 Beiträge

THE SEEKER
NAME ► ALTER ► KOLONIE ► GESINNUNG
Zachary Evans & Anna Avery ► 34 & 30 Jahre ► Balar Island & Cottage by the Sea ► Wir sind von allem ein wenig was

WER VERLEIHT DIR DEIN GESICHT?
Henry Cavill & Anya Chalotra


DEINE GESCHICHTE
Es war der 05.Mai, als ein kleiner Junge das Licht der Welt erblickte, 21 Jahre bevor die Welt beschloss den Bach herunter zu gehen. Gesund und munter schrie der kleine Mann erstmal den gesamten Kreissaal zusammen, bevor er von seiner glücklichen Mutter in den Arm genommen wurde. Zachary Evans war seiner Mutter Lilian Evans geboren worden, ihr ganz alleine. Seinen Vater sollte Zachary auch die nächsten 21 Jahre nicht mehr kennenlernen, denn er wuchs ganz alleine mit seiner Mutter auf. Geboren in Mississauga, vom Städtebild nicht von Toronto zu trennen, aber doch nicht die größte Stadt Kanadas, wuchs er also in einer winzigen Wohnung auf. Seine Mutter hatte nicht viel Geld, sie arbeitete tagsüber in einem Diner und ging abends noch in einem naheliegenden Bürogebäude die Büros reinigen. Doch sie liebte ihren Sohn, sorgte dafür, dass er gut ernährt wurde und auch mit sechs auf eine gute Schule kam. Gerade als Zachary die erste Klasse absolvierte, dort erhielt er auch seinen Spitznamen Zac, doch seine Mutter würde ihn immer Zachary nennen, fiel ihm auf, dass seine Mutter immer… dicker wurde. Als Kind verstand er es zunächst nicht, seine Mutter erklärte ihm, dass sie schwanger war. Das sie dabei aber nicht vor Freude, sondern vor schmerzlicher Erinnerungen und Trauma weinte, behielt Lilian natürlich für sich. Dass dieses Kind aus einer Vergewaltigung entstanden war, als sie abends im Bürogebäude putzte und einer der Businessmänner sich an ihr vergriff, erzählte sie ihm lange Zeit nicht.
Zac ging also in die zweite Klasse, als sein kleiner Bruder zur Welt kam, Gabriel. Schon mit seinen jungen, sieben Jahren empfand Zac einen großen Beschützerinstinkt gegenüber seinem kleinen Bruder, und da seine Mutter weiterhin und jetzt noch mehr arbeiten musste, passte er oft abends auf seinen Bruder auf. Für Freunde hatte Zac deswegen lange keine Zeit, da er immer nach der Schule sofort nach Hause musste, seine Mutter unterstützen.
Sein kleiner Bruder war offensichtlich nicht vom selben Vater wie Zac, als Gabriel immer älter wurde zeigten sich unterschiede bei ihren Hautfarben und auch waren Gabriel Haare, dunkel und sehr dicht, wohingegen Zacs Haare eher blond und hell waren. Nach einigen Jahren erfuhren Zac und Gabriel, dass Zacs Vater ebenfalls Kanadier gewesen war, Gabriels Vater hatte mexikanische Wurzeln. Aber Zac war es egal. Weder er, noch Gabriel, kannten ihre Väter, für sie gab es nur Lilian und sich gegenseitig.
Die Jahre vergingen, Zac war 15 und Gabriel 9, sie gingen also auf unterschiedliche Schulen. Zac hatte seine Leidenschaft für das Schauspiel in der Schule entdeckt, jetzt wo sein kleiner Bruder älter war hatte der größere Bruder auch mehr Freizeit, da Gabriel auch alleine zuhause bleiben konnte. Er meldete sich also für die Schauspielgruppe an, ging darin richtig auf und mit 16 kam dann die große Überraschung: Er bekam ein Jobangebot. Irgendwann hatte ihn bei einer der Aufführungen gesehen, kannte jemanden, der jemanden kannte und sie würden sich für ihn interessieren. Zu erwähnen war wohl, dass Zac schon mit 16 begann lange, weiße Strähnen in den Haaren zu bekommen. Am Anfang war es ihm noch unangenehm gewesen, doch irgendwann stand er dazu. Es war ein einfacher Gendefekt, der das Melanin in seinen Haarwurzeln abschwächte und wohl in den nächsten Jahren seinen Haaren die gesamte Farbe rauben würde. Das Ganze gab ihm einen sehr besonderen Look, zu dem er mittlerweile stand. So kam also ein netter Herr eines Abends zu ihrer Wohnung, holte ihn, seine Mutter und seinen Bruder ab und ging mit ihnen essen. Es wurden Dinge besprochen, dass Zac für einige Zeit eine Sonderregelung mit der Schule ausmachen müsste, seiner Ausbildung aber nichts im Wege stünde. Skeptisch noch zu Beginn, stimmte seine Mutter aber dann doch zu. Ein ausschlaggebendes Argument war wohl die Summe an kanadischen Dollars, die er Mann auf einen Zettel geschrieben hatte. Zac hatte zu diesem Zeitpunkt noch nicht alle Informationen, die er gerne gehabt hätte, aber es war aufregend und wie ein wahrgewordener Wunsch!
So drehte er also seinen ersten Film, er hatte keine Hauptrolle, aber eine wichtige Nebenrollte in einem Film namens „The fog at dawn“, ein actionreicher, mystery Murderfilm. Dort spielte er die Rolle des festen Freundes der Hauptcharakterin, der ihr und deren Bruder am Ende mit seinem Opfer das Leben rettete. Die Begeisterung für den Film war in Kanada so… mittelmäßig, es war kein Blockbuster mit Millionen von Einnahmen, doch es war wie das Sprungbrett für Zachary. Mit seinem Abschluss in der Tasche, also mit 17 Jahren, wurde er immer bekannter, hatte Gastauftritte in auch größeren Serien und Filmen, sein Gesicht und besonders seine immer weißer werdenden Haare gewannen an Aufmerksamkeit, bis er mit 19 dann den großen Hit landete. Ein großer Fernsehsender plante eine große Produktion und sie wollten ihn in einer der vier Hauptrollen – als mächtiger, junger Schwertkämpfer der eine wichtige Rolle im Schicksal um ein fiktives Königreich spielte. „The Fight of Gold and Silver“ hieß die Serie und Zac – liebte es. Er liebte es bekannt zu sein, reiste umher, beendete die Dreharbeiten für die erste Staffel und wollte seine Mutter und seinen kleinen Bruder bei der Premiere mit dabeihaben. Doch er sollte nie auf die Premiere gehen, so hatte er es gewollt. Zwei Tage zuvor war eine Nachricht eingegangen, das Krankenhaus von Toronto hatte angerufen, dass seine Mutter eingeliefert worden war. Zac befand sich zu diesem Zeitpunkt in Los Angeles, dort sollte die erste Premiere stattfinden, bevor er weitere Stationen in den USA, Mexiko und Europa besuchen sollte. Eigentlich hatte er sofort in den Flieger zu seiner Mutter springen wollen, doch sein Manager erinnerte ihn an seine Pflichten, zumindest zur ersten Premiere sollte er dableiben. Danach könnte man ihn für ein paar Tage nach Toronto lassen. Also brachte Zac die erste Premiere hinter sich, nahm direkt am nächsten Tag den ersten Flieger von Los Angeles nach Toronto und war ein paar Stunden später bei seiner Mutter am Bett.
Die Diagnose seiner Mutter, die die Ärzte ihm dann mitteilten, ließ den jungen Schauspieler aus allen Wolken fallen. HIV. Aids. Seine Mutter hatte Aids und das schon viele, viele Jahre. Nur, dass Zac davon nie etwas gewusst hatte. Wütend war er, so wütend, dass seine Mutter ihn nie ins Vertrauen gezogen hatte, wütend auf sich, dass er es nie bemerkt hatte, wütend auf die Welt, dass seine Mutter solch eine scheiß Krankheit haben musste.
Ein paar Tage blieb Lilian noch im Krankenhaus, dann wurde sie entlassen und Zac und Gabriel brachten sie nach Hause. Mittlerweile, von den Einnahmen durch den Film und die erste Staffel der Serie, hatte Zac für seine Mutter und seinen Bruder eine schöne Wohnung in Toronto gekauft, etwas weiter draußen, nicht mitten in der Stadt, in der jeder sein eigenes Zimmer hatte, eine schöne, große Küche und einen Garten. Dort verbrachte die kleine Familie einige Tage, seine Mutter erzählte Zac dann, dass sie schon länger in Behandlung war aufgrund der HIV-Infektion, ihn aber nie damit belasten wollte. Sein Leben verlief so traumhaft, da wollte sie ihm keine schlechten Nachrichten überbringen.
Nach drei Wochen in Kanada musste Zac aber wieder seinen Verpflichtungen nachgehen, Gabriel ging wieder zur Schule und Zac reiste nach Europa. Berlin, Paris, Rom, Madrid und Barcelona, wunderschöne Städte. Er hatte soetwas noch nie gesehen, Europa war so anders als Nordamerika! Innerlich machte er sich eine Notiz, dass er seine Mutter und Gabriel einmal mit nach Rom nehmen würde, für ihn die schönste der europäischen Städte in denen er war. Es kam ihm vor wie ein Traum, die Wochen die er unterwegs war, bis er wieder zurück in Kanada war. Mittlerweile zwanzig Jahre alt, seine Haare sein charakteristisches Markenzeichen, waren diese mittlerweile komplett weiß, drehte er bevor die Produktion für die zweite Staffel von „The Fight of Gold and Silver“ anging, noch ein paar kleinere Projekte, trat hier für Charityevents auf und verbrachte auch viel Zeit mit seiner Mutter. Dieser ging es wieder etwas besser, weshalb er sich dann wieder für einige Monate nach Vancouver verabschiedete, die zweite Staffel drehte. Auch hier war er wieder international unterwegs, auf Premieren und diesmal – begleitete ihn seine Mutter und Gabriel. Er zeigte ihnen Los Angeles, er zeigte ihnen Paris und Rom, genoss einen Champagner mit Aussicht auf den Eifelturm und einen Kaffee am Trevi-Brunnen.
Als sie wieder zurück nach Toronto kamen, Zac war mittlerweile 21 Jahre alt und Gabriel jetzt 14, hielt das Familienglück aber nicht sonderlich lange. Seiner Mutter ging es wieder schlechter und drei Wochen bevor Zac erneut nach Vancouver hätte fliegen müssen um die dritte Staffel seiner Serie zu produzieren, musste sie erneut ins Krankenhaus.
Der weißhaarige Schauspieler hatte einige Erfolge gefeiert, war für seine Rolle in der Serie mit einem Emmy ausgezeichnet worden, hatte verschiedenste Zuschauerpreise erhalten und hätte zufriedener mit seinem Leben nicht sein können. Mit 21 schon solch einen Erfolg zu genießen, hätte er niemals in seinem Leben erwartet.
Durch die Serie und seine Rolle hatte er mittlerweile auch seine Leidenschaft für den Schwertkampf entdeckt, bestand er trotz der Proteste seines Managers darauf, den Großteil seiner Stunts selbst zu machen und seine Kampfszenen alle selbst zu drehen. Er wollte, wenn man seinen Charakter mit einem Schwert in der Hand sah, auch, dass es tatsächlich er war. Zusätzlich dazu hatte er das Reiten erlernen müssen und das Pferd, welches ihn und seinen Charakter bisher in jeder Staffel begleitet hatte, hatte er mittlerweile gekauft. Es hieß Nero und stand mit ein paar anderen Pferden auf einer großen Ranch nahe Vancouver, wo sie oft und viel der Serie drehten. Beide Dinge, die ihm wohl in den nächsten Jahren mehr als gelegen kommen würden.
Seine Mutter war also wieder im Krankenhaus, da es ihr schlechter ging, sie hatte hohes Fieber, dass sich aber schon wieder senkte. Es sah alles danach aus, dass es ihr bald wieder bessergehen würde, doch dazu sollte es nie kommen, da die Welt meinte alles noch 100x schlimmer zu machen.


Zunächst begriff wohl niemand so Recht, was hier gerade passierte. Chaos. Man könnte es wohl als Chaos bezeichnen. Absolutes Chaos, absolut krass. Leute, die eigentlich hätten tot sein müssen, rannten umher und stürzten sich auf Leute, bissen sie, fraßen ihr Fleisch. Und diese Leute? Die eigentlich hätten tot sein müssen? Standen nach einer Weile wieder auf und machten genau das, weshalb sie gestorben waren. Die Panik im Krankenhaus war unbeschreiblich, Zac war gerade an der frischen Luft mit Gabriel, als einer dieser Verrückten auf ihn zurannte. Zunächst völlig überfordert, griff er das nächste was er finden konnte und als sich der Mann auf Gabriel stürzen wollte, zertrümmerte er ihm mit einem Standaschenbecher den Schädel. Schneller als wohl manche anderen, realisierte Zac die Situation. Mit Gabriel an der Hand sprintete er zu seinem Wagen, der nicht weit weg stand, riss den Kofferraum auf und griff sein Schwert, dass darin lag. Er hätte heute Nachmittag noch Training gehabt, weshalb er es dabeihatte. Ebenso lag im Auto ein Baseballschläger, Gabriel hätte er vor seinem Training noch zum Baseballtraining gefahren.
Überfordert von der Situation waren sie wohl beide, doch Zac verdrängte alles, dachte gar nicht so genau darüber nach, während Gabriel die Tränen über die Wangen liefen. Er verstand nicht was passierte und Zachary konnte es ihm auch nicht erklären. Also griff er sich seinen Bruder nur und sagte ihm eine Anweisung: Wenn ein Verrückter auf dich zu rennt, zermatsch ihm oder ihr den Schädel. Gemeinsam machten sich die beiden Evans-Brüder dann wieder auf den Weg ins Krankenhaus, sie mussten zu ihrer Mutter. Es war… Horror. Es war purer Horror, als sie zurück ins Gebäude gingen, sich vorsichtig bewegten aber immer wieder einem dieser Verrückten begegneten. Zacs Kopf war ausgeschalten, er kannte keine Gnade, dachte nicht darüber nach, dass dies vielleicht noch Menschen waren, wollte einzig und allein sein und Gabriels Leben schützen. Dankbarer als jetzt könnte er wohl kaum sein, sich tatsächlich für den Schwertkampf interessiert und ihn gelernt zu haben, nicht einfach nur die Choreographien nachgelaufen zu sein. Gabriel zitterte und weinte, aber Zac würde ihn beschützen. Irgendwann schafften sie es tatsächlich zurück zu ihrer Mutter, die Intensivstation war recht gut abgeschottet und als sich die beiden Jungs dort meldeten, ließen die Pflegerinnen und Ärzte sie hinein. Und dann… warteten sie. Sie warteten und warteten, bis das Militär auftauchte. Lilian war noch immer weggetreten, die Ärzte und Pflege taten alles solange die Notstromgeneratoren ihren Dienst noch leisteten. Unruhig war Zac, das blutige Schwert in der Hand lief er hin und her, bis die ersten Schüsse fielen. Immer mehr und mehr Schüsse, dann das Knacken der Sprechanlage und die befehlshafte Ansage eines Soldaten, die Tür solle geöffnet werden, wenn sich noch jemand auf der Station befand. Die Soldaten wirkten wie die Retter in der Not, als sie sich auf der Station umsahen, zählten wer noch hier war und anschließend per Funk mit der Zentrale sprachen.
Es wirkte, als würde alles gut werden, als Zac mit seinem Bruder aus der Station geführt wurde, das Militär die Patienten, Ärzte und Überlebenden rettete. Doch kurz bevor sie den Transporter erreichten, geschah das wohl schlimmste. Zac beobachtete noch, wie seine Mutter auf der Trage in einen der anderen Transporter gelegt wurde, einige Transporter waren schon abgefahren, Zac und Gabriel würden in einen der letzten steigen.
Eine riesige Explosion riss die beiden Jungs, die drei anderen Überlebenden und die sechs Soldaten von den Füßen, ließen sie hart auf den Asphalt aufschlagen. Eine heiße Stichflamme schoss aus einem der unten Fenster und auf die kleine Gruppe liefen brennende Leichen zu. Brennende Leichen. Betäubt und mit einem lauten Klingeln in den Ohren richtete sich Zac langsam auf, ließ den Blick umherwandern, suchte seinen Bruder. Gabriel. Wo war Gabriel?!
Er entdeckte seinen Bruder, Blut lief dem 14 jährigen von der Stirn, als dieser die Augen aufschlug und direkt in die seines großen Bruder blickte. Es kam Zac alles vor wie in Zeitlupe, als er loslaufen wollte, den Namen seines Bruders schrie. Das Weiten von Gabriels Augen, als dieser den Kopf umwandte, den Mund öffnete und schrie. Diesen Schrei würde Zac in seinem Leben nie vergessen. Dann starke Hände, die ihn an den Armen packten, zum Transporter zogen, hineinwarfen. Doch Zac schrie, den Blick auf seinen Bruder gerichtet, bis dieser von den brennenden, untoten Leibern verdeckt wurde.
Der Transporter fuhr los, Zac wehrte sich noch immer, heiße Tränen liefen ihm über die Wangen und er hatte noch immer sein Schwert umklammert. Eine Faust ins Gesicht und… alles wurde schwarz.
Aufwachen tat er neben seiner Mutter in der Krankenstation der Safe Zone die das Militär errichtet hatte, wie sich später herausstellte. Zunächst aber war er wohl vollkommen verwirrt.
Da er aber ein junger, kräftiger Mann war, wurde von ihm schnell erwartet, dass er seinen Beitrag leistete und für das Überleben der Safe Zone sorgte. Er lernte schießen, mit Pistole und Gewehr, Dinge die er vorher noch nie in die Hand genommen hatte.
Seiner Mutter ging es immer schlechter, dank des Ausbruchs waren immer weniger Medikamente verfügbar und auch, wenn Zac wusste das die behandelnde Ärztin seiner Mutter, nichts dafürkonnte, war er wütend, frustriert, unfreundlich. Seiner Mum zu sagen, dass Gabriel gestorben war, war das schlimmste, was er jemals hatte tun müssen, er hatte das Gefühl mit dieser Nachricht seiner Mutter ein weiteres Stück Lebenswillen genommen zu haben.
Es dauerte neun Monate. Neun Monate in denen Zac sich anderen Gegenüber verhielt wie das letzte Arschloch. Und trotzdem immer eine Schar Bewunderer um sich hatte. Natürlich, man kannte ihn, den Ritter mit den weißen Haaren aus der Serie und Zac… nutzte das aus. Nur eine Person schien ihn einfach nicht mögen zu wollen und das war die Tochter der Ärztin seiner Mum, sie schien ihn einfach zu hassen, aus dem Weg zu gehen. Das alles änderte sich aber, als Lilian Evans neun Monate nach Ausbruch der Apokalypse schließlich verstarb. Es veränderte Zac sehr, in seinem Verhalten, in seinem Auftreten, weshalb er sich mit besagter Tochter irgendwann doch anfreundete.
Nichts blieb für ewig. Das lernte Zac recht schnell, als auch die Safe Zone nach knapp 3 Jahren zuende ging. Alles wirkte anfangs so positiv, aber auch mit der Zeit wurden die Rohstoffe knapper, die Leute hungriger und unzufriedener. Was genau passiert war hatte Zac nie erfahren, doch die Beißer innerhalb der Safe Zone konnten kein gutes Zeichen sein. Nachdem er niemanden hatte, keine Familie mehr nach all der Zeit, suchte er nach seinen Freunden, Leute die er in der Safe Zone kennengelernt hatte und mochte, nur um noch mehr Tod und Verderben zu finden. Irgendwann musste er es einsehen, es war niemand hier zu retten und deswegen ließ er die Safe Zone hinter sich, packte so viel zusammen wie er konnte und ließ dieses Kapitel hinter sich.
Mit Rucksack und Schwert bepackt ließ er Toronto und die Safezone hinter sich, blieb zunächst alleine und sehr misstrauisch anderen gegenüber. Ein typischer Einzelgänger, bis er auf eine Gruppe Männer traf, nachdem er deren Anführer unbeabsichtigt das Leben gerettet hatte, und sich ihnen anschloss. Anfangs wirkte alles noch normal, klar es waren nur Männer, der Umgangston war rau, Zac tat Dinge die er vorher wohl nie hatte tun müssen. Aber immer mit dem Gedanken, den John, der Anführer der Truppe, ihnen jedes Mal einbläute: Wir tun das um zu überleben. Und irgendwann glaubte Zac ihm. Er glaubte es wirklich, der Druck war enorm, man wollte überleben, friss oder stirbt. Sie zogen umher, von Kanada irgendwann über die Grenze in die USA, raubten und plünderten. Manche der Männer benahmen sich schlimmer, Zac war wohl noch der Anständigste unter ihnen. Sollten sie einer Gruppe begegnen, nahm er sich nur die Dinge, die er brauchte und ließ die anderen dann machen. Er sah nicht hin, half aber auch nicht. Half den armen Frauen nicht, den Kindern von denen er nicht wusste, was mit ihnen geschah. Aber es war ihm in diesen Jahren auch egal. Hauptsache er überlebte, ganz einfach.
Den Schwertkampf perfektionierte er über die Zeit, er übte und das angenehmste an dieser Gruppe Männer war, dass ihn niemand dort erkannte. Niemand erkannte ihn als den Schauspieler, er konnte Zachary wirklich hinter sich lassen. In der Gruppe war er ein anderer Mann, ein Mann der er im Nachhinein bereute gewesen zu sein.
Sieben Jahre waren mittlerweile vergangen seit die Apokalypse ausgebrochen war, bis es zu dem Zeitpunkt kam, an dem Zac diese Gruppe verließ. Ein schicksalhafter Tag, begann er damit, dass er vier Kinder töten sollte und am Ende dreizehn erwachsene Männer ins Jenseits schickte. Erneut hatten sie eine Gruppe ausfindig gemacht, Zac warnte John noch davor, dass sie Kinder hatten, doch es interessierte den Anführer nicht. Nachdem die erwachsenen ermordet, das Lager geplündert war, rief John ihn zu sich. Vier Kinder, drei Mädchen und ein Junge, lagen gefesselt vor ihm und ohne eine Miene zu verziehen, verlangte John, dass Zac die vier tötete. Würde er es nicht tun, würde er sterben. Qualvoll. Langsam. Emotionaler Missbrauch. Mit dem Leben zu drohen. Nach vier Jahren. Die Drohung war real, als das Klicken der Waffe zu hören war, die John auf ihn richtete. Die vier Kinder sahen ihn an, von nebenan hörte man das leise Wimmern eine Frau, das Grunzen eines Mannes. Still stand Zac da, das blutige Schwert fest umklammert.
Er konnte es nicht. Er konnte keine Kinder umbringen. Er wollte es auch nicht.
Es dauerte nicht lange. Niemand hatte damit gerechnet, dass Zac sich dagegenstellen würde. Trotzdem verloren an diesem Tag auch die vier Kinder ihr Leben, also hatte das ganze eigentlich keinen Sinn gemacht. Die Leben waren trotzdem verloren, während Zac das brennende Gebäude ansah. Bevor er reagierten hatte können, waren die vier Molotowcocktails in dem Gebäude gelandet, hatten das Heudach in Brand gesteckt und es war zu spät gewesen. Die Wut von Zac danach war unaufhaltsam gewesen, er hatte die Männer abgeschlachtet wie ein Schlächter, der Schlächter von Michigan. Als das Haus abgebrannt war, hatte er die Kinder daran gehindert zu Beißern zu werden, ihnen Gräber geschaufelt und auf die restlichen Bewohner begraben. Die Leichen seiner ehemaligen Kameraden ließ er liegen, mit Stichen seines Schwertes in dessen Köpfe verhinderte er allerdings auch deren Widerkehr. Und Zac? Er kehrte nie wieder hierher zurück.
Zurück im Lager seiner ehemaligen Gruppe packte er erneut sein Zeug zusammen, nahm sich eines der Pferde, einen braunen Hengst und gab ihm den Namen – Nero.
Eine ganze Weile war er alleine unterwegs, bestimmt ein oder zwei Jahre, ehe er auf eine junge Dame traf. Mittlerweile war Zac 29 Jahre alt, seine Haare schulterlang trug er die oberen oft zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. So waren sie ihm nicht im Weg.
Ihr Name war Johanna, sie lebte in einer Hütte, alleine. Um die Hütte herum war ein großes Gebiet abgezäunt und auf der Koppel graste ein Pferd. Es dauerte eine Weile, bis sich die beiden anfreundeten, Zac das erste Mal die Hütte betreten durfte. Er hatte vorher sein Camp im Wald aufgeschlagen, sie begegneten sich nur ab und zu. Doch nach einer Weile bat sie ihn in die Hütte und nach einer Weile, es dürfte wohl ein halbes Jahr verstrichen sein, stellten sie fest, dass sie mehr als nur Freunde waren. Johanna war wohl, wenn man es so betrachtete, Zacs erste große Liebe. Und wie er sie liebte, er würde die Welt für sie umpflügen, sie war nach so vielen Jahren wieder eine Person für die er wirkliche Gefühle empfand. Die letzte Person, für die er mehr als neutrale Gefühle gehabt hatte, war damals beim Untergang der SafeZone in Toronto gestorben. Er hatte sie sterben sehen, war sich zu 100% sicher, dass sie nicht mehr lebte, sonst hätte er sie wohl gesucht.
Aber Johanna entfachte sein Herz wieder, ließ es höher schlagen in seiner Brust, ihn für eine Weile vergessen, was er vorher für schreckliche Dinge getan hatte. Sie lebten wie auf einer Wolke von Glück, die Hütte blieb unentdeckt, es besuchte sie niemand, wirklich niemand, alles schien perfekt. Ab und an kam ein Beißer vorbei der im Zaun hängen blieb, aber es schien hier der letzte Fleck Frieden in einer zerstörten Welt zu sein.
Bis es das nicht mehr war. Bis Zac eines Tages aus dem Wald trat und eine brennende Hütte vorfand. So schnell gerannt war er noch nie, sein Herz war in seiner Brust stehengeblieben, als er auf die Knie fiel, das Dach zusammenstürzte. Das Knurren und Stöhnen des Beißers, der an den Pfosten des Zauns gebunden war, verschwamm in seinen Ohren, sein Blick starr auf jenen Beißer gerichtet. Johanna. Wie lange er dort gesessen hatte, wusste er nicht, als er sich allerdings erhoben hatte, hatte die Hütte nur noch gequalmt. Mit seinem Messer erlöste er Johanna von ihrem Schicksal, auch, wenn es nicht mehr Johanna war, schaufelte ihr ein Grab, legte einen schweren Stein darauf.
Eine Weile saß er vor den Ruinen der Hütte, überlegte, was es überhaupt noch zu Leben gab auf der Welt. Er hatte alles verloren. Schon wieder.
Und wer auch immer dies gewesen war, war schon längst fort. Die Hütte hatte schon eine Weile gebrannt, weil Zac sie erreicht hatte und wenn Johanna sich schon verwandelt hatte, mussten wohl mehrere Stunden dazwischengelegen haben. Eine Chance die Plünderer zu finden hatte er kaum. Vermutlich war es eine Gruppe gewesen, wie die, der er damals angehört hatte. Wie sollte er über solche Leute richten, wenn er selbst einst so war?
Eine Weile streifte Zac erneut durch die Gegend, gelangte immer weiter nach Osten, nur Nero an seiner Seite, der ihn stetig begleitete und sein Schwert, das Schwert, dass er schon die gesamte Apokalypse über bei sich trug. Es vergingen ein paar Monate, da stand er eines Tages am Meer und betrachtete in der Ferne eine Insel. Eine Insel, auf der Bewohner zu sein schienen. Lange haderte er mit sich, ob er dort hingehen sollte oder nicht, Wochen lungerte er in der Umgebung herum. Sein Vertrauen in Kolonien und sichere Orte war gleich Null, zu oft war die Erfahrung negativ ausgefallen, alles schien immer mehr zu sein, als es am Ende war. Doch die Hoffnung, der winzige Funken Hoffnung, den er noch in sich trug, den Johanna in ihm aufgelöst hatte und dachte, dass er mit ihrem Tod vor einem Jahr erloschen wäre, dieser Funken Hoffnung meldete sich mit jedem Tag den er länger wartete stärker.
Und eines Tages hatte er es gewagt, sich auf Neros Rücken geschwungen und war zur Insel geritten, dort in Empfang genommen worden.
Mittlerweile lebte er schon über ein Jahr in der Kolonie die sich Balar Island nannte, hatte dort seinen Hauptwohnsitz. Doch der ruhelose Zachary ließ sich nicht gerne binden, als er erfahren hatte, dass Balar mit zwei weiteren Kolonien in der näheren Umgebung Handel trieb, hatte er die Stelle des Fahrenden Reisebeschützers übernommen. Er begleitete die Warenlieferungen von Kolonie zu Kolonie, war im Cottage und dem Clubhaus bekannt, doch seine Heimat war ein einfaches Zimmer in der Burg auf Balar Island.
Trotzdem kannte ihn in jeder Kolonie fast jeder. Den Ritter mit den aschweißen Haaren und seinem braunen Hengst Nero.

Den Angriff von Negan auf die Kolonien erlebte Zach natürlich wie alle Mitglieder des Kolonieverbundes mit. Als der Angriff auf das Cottage begann war er aufgrund einer vorher dort angekommenen Karawane sowieso dort und unterstützte wo er nur konnte. Als sich dies allerdings als Finte herausstellte und der eigentliche Angriff auf das Dorf seiner Heimatkolonie begann, eilte er mit den anderen Kriegern von Balar und der wenigen Unterstützung die das Cottage bieten konnte, nach Hause. Die Ereignisse dort erfüllten ihn mit Schrecken und Entsetzen, weckten in ihm aber auch die Kraft seine Heimat zu verteidigen. Es waren zu viele gestorben, eine zu große Beerdigung wurde abgehalten, aber in Zach hatte das ganze Ereignis nur noch mehr Bestätigt, wie sehr er sich den Kolonien verpflichtet fühlte. Und das er hier wirklich zuhause war.


MANCHMAL hatte das Leben eine komische Ansicht wie es verlaufen sollte. So war es auch bei Anna gewesen. Anna wuchs gerade in dem Bauch ihrer Mutter heran als ihr Vater von einem US Soldaten bei einem Aufstand ländlicher Unruhen erschossen wurde, was in einem Land wie im Irak leider etwas wie Krieg, Tod und Gewalt an der Tagesordnung stand. Von schützenden Menschenrechten hatte man dort wohl kaum etwas gehört. Anna's Mutter blieb als Witwe mit dem Rest der streng gläubig erzogenen Familie zurück. Spätestens als Anna in dem Bauch ihrer Mutter heranwuchs und diese erfuhr das sie ein Mädchen erwarten würde, war es wie ein Weckruf für die Frau mit den irakischen Wurzeln. Sie wollte nicht das ihr Kind in dieser Welt heranwuchs, sie wollte nicht das ihr Leben von Angst und Gewalt bestimmt wurden. Sie wollte das ihr Kind eigene Entscheidung treffen konnte, es besser haben könnte. Doch wusste die Frau auch das sie niemals Rückhalt von ihrer verbliebenen Familie erhalten würde, womöglich würde man sie eher für diese Gedanken bestrafen. So fasste Anna's Mutter einen endgültigen Entschluss, durch den Tod ihres Mannes sah sie weiterhin eine Chance, eine Chance auf ein besseres Leben für sich und ihre ungeborene Tochter. Nur war diese nicht in Irak. Es war nichts ungewöhnliches das Menschen aus einem Land flüchten wo Krieg herrschte, es gab durchaus Möglichkeiten sich aus einem Land raus in ein anderes hinein zu schmuggeln, allerdings war dies immer mit einem hohen Risiko verbunden, was einem letztendlich auch das Leben kosten konnte. Doch Anna's Mutter erkannte dieses Risiko an und so stieg sie auf das Boot, mit vielen anderen die sich ebenso nach Sicherheit und Freiheit sehnten. Es war wohl mehr Glück, schon fast ein Wunder als ihre Mutter den ersten Schritt kanadischen Boden unter ihren Füßen spürte. Zusammen mit ein paar anderen Frauen kam sie in einer notdürftigen Unterkunft unter und schon bald musste sie merken das Kanada nicht unbedingt immer das Land der Freiheit und großen Chancen war, besonders wenn man nicht dessen Staatsbürgerschaft trug. Dennoch würde sie ihr jetziges Leben nicht gegen ihr Altes Tauschen. Am 6. Juli war es dann soweit und in einer warmen Sommernacht wurde ein gesundes Mädchen geboren. Und um ihr Leben noch ein wenig mehr zu erleichtern bekam sie einen typischeren Namen. Anna. Ihre Mutter war überglücklich und erleichtert zu gleich gewesen und versuchte alles mögliche ihrem einzigen Kind ein friedliches Leben bieten zu können. Was dieser auch bis zu Anna's 1. Lebensjahr gelang als ihre Mutter eines Tages beim Essen kochen für ihre Tochter einfach umfiel. Aufgefallen war dies nur weil die kleine Anna zwei Tage lang am Stück durch geschrien hatte. Man brachte die Frau ins Krankenhaus und stellte fest das diese schwer krank war und ihre Überlebenschance deutlich gering war. Da es keine weiteren Familienangehörige in der Nähe gab landete Anna für einige Monate bei einer Pflegemutter bis ihre Mutter schließlich den Kampf gegen die Krankheit verlor und starb. Ab da schien es auch Anna immer schlechter zu gehen, sie wurde häufig krank, meist waren es kleinere Infekte, mit hohen Fieberschwankungen, was irgendwann dazu führte das die 1-Jährige selbst in der Klinik landete. Dort fand man heraus das Anna schon länger an einer unbehandelten Enzephalitis leidete, eine Entzündung des Gehirns, was durch Antibiotikatherapie behandelbar war, wenn man diese rechtzeitig erkannte. Und obwohl solch eine Krankheit in ihrem Alter deutlich lebensbedrohlicher war und das Mädchen deutlich von Tag zu Tag schwächelte bis zu einem Punkt an dem manch einer schon sagte das es genau so wie seine Mutter nicht mehr lange leben würde, kämpfte Anna. Anna verbrachte eine lange Zeit im Krankenhaus, wurde aber mit Hilfe der Therapie Tag für Tag fitter. Und das war die Zeit in dieser sie Dr. Avery begegnete, eine Ärztin die mitunter auch an ihrer Genesung ihren Teil hatte. Anna konnte bis heute nicht sagen wieso diese Frau sich für sie entschieden hatte ob es daran lag das sie einer Kämpfernatur entsprang oder es einfach nur Mitleid war was diese Frau bewegte Anna zu adoptieren. Die Adoption sollte ihr nicht nur ein ab sofort wirklich besseres Leben verschaffen, sondern auch die kanadische Staatsbürgerschaft, denn die Familie zog kurz darauf hin nach Toronto. Neben einem Leben, in dem es ihr an nichts fehlte, was Anna deutlich liebte bis zu einem gewissen Alter wo ihr Verstand anfing langsam zu arbeiten, bekam sie neben einer neuen Mutter und einem neuen Vater, auch einen Adoptivbruder hinzu, der schon bereits bei der Familie lebte. Trotz daran das Anna noch mit ihren mittlerweile 2 Jahren deutlich jung war schien sie sich an ihr neues Leben und ihre neue Familie schnell zu gewöhnen, woran sich auch nichts änderte als Anna heranwuchs. Spätestens als man bei ihrem Bruder Jason feststellte das dieser hochintelligent war, deutlich über den Durchschnitt der meisten Menschen kam es immer wieder zu harmlosen Unruhen in der Familie. Anna selbst war nicht schlecht in der Schule gewesen dennoch hasste sie es wenn ihre Eltern sie mit ihrem Bruder verglichen oder seine Leistungen ihr unter die Nase gerieben wurden. Doch ihren Bruder dafür hassen konnte sie nie. Anna versuchte zu diesem Zeitpunkt anders die Aufmerksamkeit ihrer Eltern zu erlangen, durch Provokation. Harmlose Dinge, wie mal zwei Stunden deutlich später zu Hause erscheinen wie es abgemacht wurde. Allerdings ließen auch diese Taten mit der Zeit nach je älter Anna wurde. Schon früh hatte sie aber schon gemerkt das diese sich kaum für Medizin oder ähnliches interessierte und wohl kaum wie ihre Mutter und ihr Bruder als Ärztin Karriere machen würde. Ihr Vater nahm dies deutlich leichter auf als ihre Mutter, die immer wieder versuchte Anna in den Ferien mit ins Krankenhaus zu nehmen um ihr doch den Beruf schmackhafter zu machen. Doch nichts änderte sich daran. Auch wenn Anna noch keinen wirkliche Vorstellung davon hatte wie ihre Zukunft verlaufen sollte, liebte sie es sich auf irgendeine Weise auszuleben, nicht immer zu Gunsten ihrer Mitmenschen in ihrer Umgebung, doch wusste Anna ganz genau das ihr Leben deutlich anders und unerfreulicher verlaufen wäre, hätten die Averys sie nicht adoptiert.


ANNA war gerade 20 gewesen als das Schicksal beschloss das die Welt untergehen sollte. Die 20-Jährige erinnerte sich gerade noch daran wie sie ihrem Bruder wegen irgendetwas textete und ihre Mutter von der Arbeit in der Klinik abholen wollte. Als sie dort ankam war bereits die Notaufnahme ungewöhnlich gefüllt von Menschen. Für Anna nichts ungewöhnliches, das ihre Mutter als auch ihr Vater öfters mal Überstunden schieben mussten, das brachte der Job nun mal mit sich. Anna tat das was sie immer tat, wenn es so war, sie wartete. Meistens in dem Bereitschaftszimmer, in dem ihre Mutter schlief. Die 20-Jährige lag mit Kopfhörern auf dem Bett, blätterte in einer Zeitschrift, dachte an nichts Böses als die Tür aufging. Mit Schreck musste sie feststellen das es nicht ihre Mutter war sondern ein Fremder, welcher eine stark blutende Bisswunde an seinem Hals auffiel, doch bevor die 20-Jährige auf irgendeine Weise reagieren konnte und dem Mann helfen konnte, griff dieser sie einfach an und versuchte sie zu beißen und an das nächste an was sich Anna erinnern konnte war wie sie blutverschmiert neben dem leblosen Körper saß mit einer verbeulten Nachttischlampe in der Hand. Deutlich unter Schock und schon bald mit Tränen unterlaufenden Augen lief sie aus dem Zimmer um ihre Mutter zu suchen und musste schon fast feststellen dass das Krankenhaus voll solcher Leute waren. Daran das diese Untote waren dachte sie zu diesem Zeitpunkt nicht. Es war mehr Glück als das Militär gerade noch rechtzeitig eintraf um die restlichen Überlebenden aus der Klinik zu evakuieren, dort unter auch ihre Mutter, welcher sie sofort in die Arme rannte. Natürlich verstand niemand zu dem Zeitpunkt was los war und Anna versuchte verzweifelt, wie jeder andere auch, ihren Bruder und ihren Vater zu erreichen. Beides erfolglos. Anna und ihre Mutter waren mehr oder weniger dazu gezwungen mitzukommen und so geschah es das die Beiden in der nächstgelegenen errichteten Quarantänezone landeten. Das Militär ließ dort unter strengster Kontrolle keinen raus und keinen rein. Und Ärzte wie Anna's Mutter waren zu diesem Zeitpunkt selten weswegen es dort absolut keinen Kompromiss gab nach dem Rest der Familie zu suchen. Wie andere war die damals 20-Jährige nun gezwungen zum ersten Mal in ihrem Leben eine Waffe zu halten und zu lernen wie man mit dieser umging. Doch selbst nach all den Monaten was sich mittlerweile zu Jahren entwickelte hatte Anna die Familie nie aufgegeben. Die kleine, chaotische Quarantänezone war mittlerweile zu einer Gemeinschaft herangewachsen , worin das Militär die Entscheidungen traf. Die zu diesem Zeitpunkt, mittlerweile 23-Jährige schlich sich mittlerweile immer wieder mehr aus der Safe Zone heraus, immer wieder zu dem Anwesen ihrer Familie, hinterließ dort Sachen, Nachrichten falls ihr Vater oder ihr Bruder je ihren Weg dorthin zurückfanden, ihre Mutter unterstützte sie dabei in dem sie ihr half immer wieder unbemerkt aus der Quarantänezone zu fliehen. Allerdings dauerte dies nicht lange bis es schief ging und die 23-Jährige erwischt wurde, was deutliche Konsequenzen mit sich zog und dazu führte das Anna sogar eine ganze Weile wie eine Kriminelle weggesperrt wurde. Anna wusste nicht wie es dazu gekommen war, doch sie lag gerade auf ihrer Bridge in ihrer Zelle als sie von Schüssen geweckt wurde und sich im nächsten Moment auch schon die Tür öffnete und einer der Soldaten sie rauszerren wollte. Sie verstand nicht genau was er von ihr wollte und würde es wohl auch nie erfahren als er im nächsten Moment mit einer Kugel in seinem Kopf verstummte und einem Fremden in die Augen blickte. Anna schnappte sich das Gewehr des leblosen Soldaten und erschoss den Fremden bevor er sie erschießen konnte, erst dann wurde ihre klar das ihre Safe Zone gerade überrannt wurde von Fremden,Plünderern und womöglich auch bald Zombies. Natürlich war Anna's erster Gedanke ihre Mutter zu suchen, die sie auch nach kürzester Zeit angeschossen und verletzt im Zelt der Mediziner fand. Anna wollte ihr helfen, mit ihr flüchten, doch sie konnte nicht und wollte auch nicht, zu dem war die Zeit knapp weswegen sie ihrer Adoptivtochter schon fast befahl das sie ohne sie gehen sollte. Und es war eines der schwersten Dinge, die sie unfreiwillig tun musste als sie ihre Mutter zurücklassen musste um sich selbst zu retten. Etwas was sie auch bis heute noch verfolgte. Anna erreichte bereits den Ausgang des Camps als sie einen lauten Schuss vernahm und einen ziehenden, deutlichen Schmerz in ihrem Unterschenkel bemerkte und gezwungen war in die Knie zu gehen. Es war der Sergant, der jenige der sie eingesperrt hatte. Er hatte sie angeschossen. Stark blutend und schmerzgeblagt brach die Dunkelhaarige zusammen, wissentlich das ihr Leben nun vorbei war. Wenn sie nicht an der Blutung starb, dann würde sie es nun durch einen Plünderer oder einen Beißer. Das nächste an was sie sich erinnerte war der Geruch von Blut gemischt mit Rauch in ihrer Nase, eine feuchte Zunge eines Hundes die ihr über das Gesicht leckte als sie ihre Augen öffnete und einem fremden Mann ins Gesicht blickte. Eine Gruppe Überlebender, eine Schmuggler Gruppe hatten sie aufgesammelt, nicht dem Tod überlassen und brachten die junge Frau nach und nach wieder auf die Beine. Es stand nach all der Zeit nicht mal zur Debatte ob sie bleiben durfte oder nicht, sie tat es einfach. Das Leben außerhalb war nicht nur ungewohnt sondern deutlich schlimmer und gefährlicher als man es ihnen in der Safe Zone übermittelte, was sie deutlich nach dem möglichen Verlust ihrer Mutter und dem Glauben, dass das selbe mit ihrem Vater und ihrem Bruder geschehen war, veränderte, sie eine zeitlang. Es machte sie wütender und sie war eine zeitlang gezwungen schwierige Entscheidungen zu treffen, die ihr eigenes Überleben und das der Gruppe sicherte, welche ihr in einer normalen Welt nie in den Sinn gekommen wären. In all den Jahren lernte Anna durch den Umgang mit der Gruppe deutlich mehr was das Überleben betraf, besonders wie man sich verteidigte. Und auch wenn das Leben seitdem Ausbruch der Apokalypse nur negatives bereit hielt, fand sie auch viel Gutes. Sie sah in der Gruppe, mit ihren gefährlichen Moralvorstellungen eine Art Familie, glaubte daran das Menschen nun einmal so handeln mussten um das was ihnen wichtig war zu beschützen. Und was war das wichtigste in solch einer Welt? Was jeder wollte aber nicht jeder hatte? Familie. Sie verliebte sich in einen Mann, ein Gruppenmitglied, der damals bei ihrer Rettung bereits anwesend war. Ethan. Er war jemand der hinter die Fassade der Dunkelhaarige blicken konnte und sie bewunderte seine Stärke, seinen Sinn Entscheidungen treffen zu können, egal wie hart die Situation auch gewesen war. Sie führten auch eine zeitlang so etwas wie eine glückliche Beziehung bevor ein unerwartetes Ereignis es verkomplizierte. Anna wurde schwanger. In der verdammten Apokalypse. Etwas was sie ziemlich tief traf, ihr das ersten Mal im Leben eine riesige Angst bereitete, sie nicht wusste wie sie damit umgehen sollte. In ihrer Welt war es schon ein Wunder gewesen das sie jemanden gefunden hatte, mit dem sie ihr Leben teilte aber ein Baby? Das passte dort gar nicht hinein. Nicht hinein in solch eine Welt. Nicht nach dem was Anna alles getan hatte. Monate vergingen in denen Anna brauchte um sich an diesen Zustand. Ändern konnte sie es so oder so nicht. Sie versuchte das Beste aus ihrer Situation zu machen aber dafür eine körperliche Last für sich selbst und die Gruppe zu werden … Niemals. Anna machte weiter wie zu vor und … verlor das Baby im 4. Monat in einer stürmischen Regennacht. Etwas was Anna zurück in ein tiefes Loch warf und was sie nie ganz verarbeitete. Ein Ereignis das jegliche Art von Beziehug zerstörte. Anna verfiel in einen deutlich düsteren Pfad ihrs Lebens. Sie glaubte schon längst nicht mehr daran das ein Wunder geschehen würde oder das einer ihrer Familie überlebt hatte oder auf irgendeine Rettung. Selbst nicht mal nach dem weiteren sieben Jahren die mittlerweile vergehen mussten und sie dem stillen Gerücht folgten das es in Amerika noch sichere Quarantänezonen gab überquerte die Gruppe erst die kanadisch-amerikanische Grenze nur um dann festzustellen das dem nicht so war. Auf diesem langen Weg verlor Anna viele Menschen, die ihr mit der Zeit wichtig geworden waren unter anderem auch Ethan. Die Gruppe wusste das die Welt härter geworden war, es ihnen nicht leicht machen würden. Also mussten sie auch härter werden. Rücksichtlos, Skrupelloser. Dies ging auch eine Weile lang gut und sie überlebten aber durch zahlreiche Ereignisse und Aneinandergeraten mit anderen Gruppen, schrumpfte die Schmugglergruppe immer mehr. Sie mussten ihr Gebiet ausbreiten und vorallem schnell an Ressourcen kommen. Die mittlerweile deutlich kleinere Gruppe fand etwas anderes, eine Kolonie. Nach einer Woche beobachten mussten sie auch noch feststellen das diese deutlich größer und wohlhabender für eine Apokalypse waren als sie dachten. Die Gruppe entschied sich für ihr Überleben, der Kolonie einfach etwas zu stehlen, leise rein und wieder raus. Sie würden es nicht merken. Doch wie es nun mal kam ging die Sache deutlich schief, worauf hin sogar ein Mitglied aus ihrer Gruppe, durch ein Schuss im Bein verletzt wurde. Die Gruppe wurde eingesperrt, bis die Sache aufgeklärt werden konnte. Währen dessen sollte sogar das verletzte Mitglied ärztlich versorgt werden, doch als sie den Mediziner als ihren eigenen Adoptivbruder erkannte, stellte dies ihre Welt und ihre Moral deutlich wieder auf den Kopf. Anna verbrachte die ersten drei Monate bei ihrem Bruder Jason, wo sie sich als vertrauenswürdig gegenüber der Kolonie beweisen musste. Dies erwies sich als deutlich schwierigen Start. Anna's Art eckte mit den moralischen Vorstellungen der Cottage an. Doch ihre realistische Sichtweise und ihre Art fand auch bei vielen ein Offenheit mit der die Dunkelhaarige
nicht rechnete. Spätestens als man sie nach 1 1/2 Jahren in der Kolonie für einen Ratssitz vorschlug und sie diesen annahm. Trotz ihrer Sichtweise, ihre direkten Art und ihrer manchmal fragwürdigen Methoden, hatte Anna ihren festen Sitz im Rat, denn letzendlich will sie das Selbe wie alle anderen. Die Gruppe und ihre Lieben beschützen. Besonders als 2021 die Cottage von einer Horde Beißern, im Konflikt mit der Heaven's Paradise attackiert wurde bewies die dunkelhaarige Kanadierin deutliche Geistesgröße und ihr Geschick im Kampf, während sie ihr zu Hause zusammen mit den Leuten aus Balar Island verteidigte. Etwas was ihr deutliche Sympathie von beiden Kolonien zubrachte. Sie war eine von vielen Cottage Leuten, die nach Balar Island zur Hilfe eilte als Negan vorsorglich das Cottage angriff um seine wahre Absichten auf die Insel zu lenken. Anna's Meinung ist seit den Ereignissen und Vorfällen zu der Paradise und deren Verbündeten sehr negativ eingestimmt und hat nicht nur einmal für einen Rachezug im Rat gestimmt.



DEIN CHARAKTER
aufbrausend • ausdauernd • beschützerisch • bissig • charmant • dankbar • direkt • distanziert • diszipliniert • dickköpfig • dynamisch • ehrlich • empfindlich • entschlossen • fair • freundlich • furchtlos • gut • großherzig • gründlich • hartnäckig • hilfsbereit • humorvoll • herzlich • impulsiv • intelligent • kämpferisch • knallhart • kritisch • kooperativ • konsequent • lässig • loyal • mutig • misstrauisch • nachdenklich • naturverbunden • neutral • ordentlich • pflichtbewusst • pünktlich • respektvoll • sachlich • sarkastisch • stur • streng • stark • störrisch • tough • tierlieb • verantwortungsvoll • vielseitig • willensstark • zuhörend • zielorientiert • zuverlässig


• Mutig • Risikofreudig • Selbstsüchtig • Selbstbewusst • Launisch • • Temperamentvoll • Stur • Dickköpfig • Abenteuerlustig • Abwertend • •Angriffslustig • Anpassungsbereit • Anspruchsvoll • Argwöhnisch • Aufmerksam • •Ausdauernd • Ausdrucksstark • Bedacht • Unberechenbar • Besitzergreifend •Bestimmend • Bissig • Charmant • Clever • Durchssetzungsstark• •Egozentrisch • Eigenwillig • Einfallsreich • Einschüchternd • Emotional• •Empfindlich • Facettenreich • Familienbewusst • Feminin • Fleißig•Flexibel • Flink • Fokussiert • Fragil • Ungeduldig Gewieft • Idealistisch • Inspirierend • Konsequent • Ironisch• Kämpferisch • Konfliktfähig • Kooperativ • Kreativ • Kultiviert• •Neugierig • Schlagfertig • Selbstsicher • Stolz • Realistisch• •Stürmisch • Loyal • Zuverlässig • Vorteilsbedacht • Nachtragend • Gerissen • Sarkastisch•



THE SEARCHED
NAME ► ALTER ► KOLONIE ► GESINNUNG
Bleibt dir natürlich frei überlassen! ► Zwischen 30 - 35 Jahre ► Balar Island ► Gut - Neutral

EURE VERBINDUNG
Wir beide sind sowas wie ungewollte, gute Freunde. Als ich nach Balar gekommen bin warst du schon dort und hast mich sofort als ich den ersten Abend in der Schenke war zu deiner Muse auserkoren. Als eher schweigsamer, mürrisch dreinblickender Genosse kannst du dir vorstellen, wie ich darauf reagiert habe. Was dich wohl noch mehr dazu angespornt hat deine Lieder über meine Art zu Schreiben. Wir kamen ins Gespräch und als ich meine Rolle als Begleiter der Karawanen erhalten habe, hast du beschlossen mich auf einige von ihnen zu begleiten - wegen des Abenteuers natürlich! Das du daraus deine Musen und Ideen für weitere Lieder gewinnst war natürlich ein für dich erfreulicher und für mich meist eher nervtötender Nebeneffekt. Auch, wenn ich es niemals zugeben würde, haben manche deiner Songs tatsächlich einen ganz guten Ton und Rhythmus und bevor ich Anna wieder gefunden habe, hast du ein paar mal vergeblich versucht mein Wingman zu sein oder mich als deinen herzuziehen. Ich würde es nie direkt zugeben, aber du bist mir über die Zeit ein eigentlich ganz guter Freund geworden und die Taverne im Dorf wäre wohl ziemlich langweilig ohne deine übertriebenen Erzählungen und Lieder.


Von außen gesehen sind wir beide wie Feuer und Wasser, man würde eher weniger erwarten, gerade bei meiner Wenigkeit das uns eine tiefe und enge Freundschaft verbindet die nur uns beiden vertraut ist. Denn von außen wirkt es schon fast so als hätten wir eine gewisse Hass-Freundschaft, zwei Leute die sich gegenseitig aufziehen. Ich hatte dich einst vor Plünderern gerettet als du auf direktem Handelsweg zu der Cottage aus Balar kamst. Du gingst mir zuerst wie jeder andere auf die Nerven, du hast nur versucht deine Dankbarkeit auszudrücken. Erst als du mir ebenso aus einer glimpflichen Lage geholfen hast (mehr dazu intern) blühte auch langsam die Freundschaft zwischen uns, denn ich habe dir das stets hoch angerechnet. Du erinnerst mich zu dem an meinen alten Freund Owen, den ich zu Beginn des Ausbruchs der Apokalypse kennenlernen durfte, weshalb ich einen kleinen Beschützerinstinkt gegenüber dir entwickelt habe.


Dies kann natürlich je nach dem auch in Absprache mit uns angepasst werden, je nach dem was gewünscht ist!
Im Grunde sollen wir ein verbundenes Trio werden, was schon viel miteinander erlebt hat. Uns beide verbindet eine tiefe Freundschaft zu dir, trotz unseren Gegensätzen! Du bist zwar laut und aufgeweckt aber dennoch gewiss der Ruhigere und Einsichtigste Pol von uns Dreien und hast einen guten Einfluss auf uns.

WER VERLEIHT DEM GESUCHTEN DAS GESICHT?
The one and only Joey Batey [Absolut NICHT verhandelbar]


CHARAKTER & STORY DES GESUCHTEN
Zuerst sei gesagt das die Idee bereits aus einem bestehenden Gesuch entsprang, hier zu möchten wir es gerne einmal verlinken und bitten einmal vorbeizuschauen, da dieses durchaus Anreize zwecks Story und möglichen Verbindungsmöglichkeiten gibt.
->Plünderer des Dorfes <-

Im Grunde möchten wir auch gar nicht so viel vorgeben, denn dieser Charakter hat viele Möglichkeiten und Wege sich frei zu entfalten, auch ist dies mit dem Plünderergesuch absolut kein Muss, dennoch wünschen wir uns ein paar gegebene Grundeigenschaften, die nicht all zu sehr abgeändert werden sollen.

Und zwar die Leidenschaft zur Musik, ob du die Poesie mit hineinnimmst, sei dir da frei überlassen. Vielleicht warst du vor der Apokalypse das typische Theaterkind gewesen oder du warst tatsächlich ein Künstler gewesen, hast vielleicht in einer Band gespielt und dein Name ist gar nicht so ganz unbekannt. Oder es war eher eine geheime Leidenschaft weil sich deine Familie stets einen sicheren Job für dich gewünscht haben? Dies sind natürlich nur Anregungen.

Auch wie du später zu Balar fandest sei dir frei überlassen. Ob du schon von Anfang an dabei warst oder durch einen Zu- oder Zwischenfall deinen Weg in die Kolonie gefunden hast.

Wie schon oben erwähnt, solltest du keine absolute böse Gesinnung in dir wohnen haben. Natürlich darfst auch du deine Macken, Fehler und dunkle Phasen haben. Sie sollten nur nicht immer Überhand gewinnen. Du bist eher aufgeweckt, ein Teamplayer und hast immer ein offenes Ohr für jeden. Du hattest schon immer ein zusätzliches Talent Menschen zu lesen, einschätzen zu können wie sie sich gerade fühlen oder was sie brauchen. Achtest deswegen vielleicht manchmal zu wenig auf deine eigenen Gefühle. Du übertreibst gerne und setzt dir deine Ziele manchmal zu hoch. Du bist keineswegs ein Angsthase und hast keine Scheu dir die Hände schmutzig zu machen und stehst jederzeit für deine Meinung und Entscheidung ein oder derer die dir wichtig sind.

PROBEPOST
JA [ ] NEIN [ ] EIN ALTER [ x ]
Uns reicht es zu sehen wie du ungefähr postest.

PLATZ FÜR EIGENE WORTE

Wir erwarten eine gewisse Grundaktivität, was natürlich nicht bedeutet das du 24/7 online sein musst. Wir sind ebenso beide berufstätig weswegen unser Playverhalten variieren kann aber letztendlich bemühen wir uns beide immer rechtzeitig zu posten. Wir sind geduldige Player und erwarten das ebenso von dir. Nachfragen kann man natürlich immer mal aber bitte nicht hetzen!
Zu dem ist uns Kommunikation sehr wichtig. Wir sind beide offene und nette Pb's die immer ein offenes Ohr für dich haben, ebenso bringen wir immer wieder gerne Ideen oder eigene Geschichten in unsere Plays hinein, weswegen wir gegenüber Ideen ebenso sehr offen sind. Außerhalb des Plays sind wir beide auch aktiv, sei es denn im GB oder in einem Chatplay. Ebenso schreiben wir in unseren Plays gerne und viel. Unter 1000 Wörtern sieht man bei uns eigentlich sehr selten. Wir erwarten dies natürlich nicht von dir und es soll dich auf keinen Fall abschrecken jedoch wäre es schön wenn wir natürlich keine dauerhaften 300 Wörter Posts bekommen würden. :) Wir sind mit 500 Wörtern bereits zufrieden! Was wir uns natürlich auch wünschen ist das der Charakter eine gewisse Eigenständigkeit beherrscht, das heißt natürlich das Knüpfen von anderen Connections und Plays.
Da wirst du hier absolut keine Probleme mit haben, besonders in Balar nicht!
Und natürlich solltest du, wie jedes andere Gesuche auch, es nur erfüllen wenn du wirklich ernsthaftes Interesse hast! Der Charakter ist uns wichtig und wir würden ungern nach ein paar Wochen erneut suchen müssen!




Zach ist ein guter Packesel :P ~


The grief and rage of losing a child could burn down the world

When she took her final breath, the war officially ended. Passion burned men. All that was left of the world. One scared woman spouting oaths she didn't understand. All that was left, of the mighty leader she was


Daryl Dixon findet das nice
Zachary Evans streckt die Zunge raus!
Zachary Evans wählt dich zu seinem/ihrem Survivalpartner
Daryl Dixon hat dich im Auge
zuletzt bearbeitet 07.04.2022 22:25 | nach oben springen


We can make it together
I promise

8 Survivors und 1 Walker sind Online:
Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon, Ryley Thompson, Ivar O Bryan, Adrian R. Montgomery, Brianna Williams, Chamuel Collins, Dean Morris

As long it's all of us
We can do anything

Heute waren 168 Gäste und 62 Mitglieder, gestern 154 Gäste und 92 Mitglieder online.

Chances to survive
an apocalpyse
Das Forum hat 3324 Themen und 167957 Beiträge.

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