Herzlich Willkommen

Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

Team

Wetterbericht

HOT HOT SUMMER ... endlich strahlt sie Sonne und wärmt unsere abgekühlten Körper. Die Damen haben gebräunte Haut und die Herren, lassen sich ein kühles Bier schmecken. Sonne satt und so langsam kommen wir echt ins schwitzen. Die Temperaturen liegen zwischen 20 und 34 Grad. Packt die Sonnencreme ein, verbrannte Haut kann sehr schmerzhaft sein.

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Kolonien & deren Bewohner

----------------------- Aktuell: 90 Überlebende ----------------------- ---------------------- Cottage Sea: 20 Bewohner ---------------------- -------------------- Anarchy Riders: 22 Bewohner -------------------- ---------------------- Balar Island: 7 Bewohner ----------------------- -------------------- Krasnaya Luna: 14 Bewohner---------------------- ------------------------- Nomaden: 24 Bewohner -----------------------

Dringend gesucht

Walking Dead Charas: Rosita, Ezekiel, Enid Taylor, Carol, Conni, Tara, Henry, Lydia, Eugene, Siddiq, Pamela Milton, Sebastian Milton, Mercer, Maxwell Hawkins Fear the Walking Dead Charas: Madison, Luciana, June, Daniel, Victor, Nick Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

☀ Der Sommer ist da und wird sehr sehr heiß. Dürre und starke Gewitter sind keine Seltenheit ☀
#1

Schlafzimmer

in Familie Espinosa 24.09.2018 20:37
von Daryl Dixon | 5.869 Beiträge




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#2

RE: Schlafzimmer

in Familie Espinosa 07.01.2019 17:56
von Rosita Espinosa (gelöscht)
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----> Küche

Mein Mann trug mich doch wirklich ins Schlafzimmer, was für ein Service. Es war so schön, dass er wieder bei mir war und nun würde uns auch nichts mehr trennen können. Das würde ich einfach nicht zu lassen. Gähnend setzte er mich beim Bett ab und ich sah ihm genau an, was er sich wünschte. Eigentlich war ich echt zu müde dazu, aber auf der anderen Seite, hatten wir viele Jahre nachzuholen.
"Mach dich schon mal bereit, ich mache mich nur schnell frisch im Bad"
Mit einem Zwinkern und frechen Grinsen, verschwand ich im angrenzenden Badezimmer und machte mich wirklich frisch. Meinen Zopf machte ich auf und bürstete meine Haare. Nur noch in Unterwäsche, schaute ich in den Spiegel. Eigentlich konnte ich mich doch sehen lassen oder nicht? Schnell noch Parfüm rauf, damit ich auch verführerisch duftete und ging ich hinaus ins Schlafzimmer, wo mein Mann schon auf mich wartete.
"Na wonach ist dir jetzt gerade?"
Grinste ich provokant und ging an ihm vorbei. Ich legte mich aufs Bett mit, dem Rücken zu ihm. Natürlich erwartet ich nun etwas von ihm ^^

@Frank Anasty


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#3

RE: Schlafzimmer

in Familie Espinosa 20.01.2019 15:59
von Gelöschtes Mitglied
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Das Ehepaar war so verliebt wie am ersten Tag. Nein, das stimmte eigentlich nicht. Die Beiden waren noch viel verliebter, als sie es jemals gewesen waren. Sie hatten einander für so lange Zeit verloren, und dann hatten sie einander wiedergefunden. So war es nur ganz natürlich, dass sie wieder Lust aufeinander hatten. Ihre gemeinsame Tochter verstand das, und so hatte sie nie etwas Negatives gesagt, wenn sie - beinahe schon zwangsläufig - etwas davon mitbekommen hatte, dass ihre Eltern sich leidenschaftlich gemeinsam im Bett vergnügten. Nur ab und zu, wenn @Rosita Espinosa Anasty und ihr Mann besonders wild gewesen waren und sich danach vermutlich sogar die Nachbarn eine Zigarette angezündet hatten, zwinkerte das Mädchen ihren Eltern verschmitzt zu und fragte auch einmal dezent ihren Vater, ob sie sich denn bald auf ein Brüderchen oder ein Schwesterchen würde freuen können.

So war es auch heute. Das Ehepaar war allein, denn ihre Prinzessin war zu einer Freundin gegangen. Louis lag schlafend vor dem Kamin, und so hatten Rosita und Frank das ganze Haus quasi für sich. Die schöne Dunkelhaarige mit spanischer Abstammung betrat in verführerischen Dessous das gemeinsame Schlafzimmer, stellte sich vor ihrem Mann in Pose und fragte ihn, wonach ihm der Sinn stünde. "Fragen kannst Du stellen", grinste der Farmer und streckte seine Hand nach der atemberaubenden Frau aus, mit der er verheiratet war. Dann deutete er mit der anderen Hand auf das "Zelt", das sich in seinen Shorts gebildet hatte. "Kannst Du Dir vorstellen, was ich gerne möchte?" Kurze Zeit später lagen die beiden Liebenden gemeinsam im Bett und küssten sich leidenschaftlich. Die wenigen Klamotten, die sie trugen, landeten irgendwo im Schlafzimmer, und das Liebespaar fraß sich bei seinem leidenschaftlichen Liebesspiel förmlich auf. Mrs. Anasty ritt in aufrechter Position auf den Hüften ihres Mannes, und dieser wurde nicht müde, seine Traumfrau anzusehen. Jeder Muskel in ihrem Körper war gestrafft, ihre Haut glänzte samtig im Licht der Kerze neben dem Bett, und der herrliche Anblick der nackten Schönheit über Frank wurde nur von den wundervollen Gefühlen übertroffen, die sich in den südlicheren Gefilden seines Körpers abspielten. Die kräftigen Muskeln in Rositas Vagina molken förmlich den heißen Liebesnektar aus der Männlichkeit ihres Ehegatten, und das Paar war einfach glücklich miteinander. Von dem Angriff auf die Kolonie, der bald erfolgen würde, ahnten sie zu diesem Zeitpunkt noch nichts.


zuletzt bearbeitet 20.01.2019 17:14 | nach oben springen

#4

RE: Schlafzimmer

in Familie Espinosa 20.01.2019 19:44
von Rosita Espinosa (gelöscht)
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Kaum zu glauben wie viel Energie doch noch immer in mich steckte, nachdem ich die ganze Nacht Wache geschoben hatte. Das ich heute nicht zum schlafen kommen würde, ahnte ich noch nicht. Viel mehr verzerrte ich mich nach meinem Mann, der keinesfalls abgeneigt war. Da Lilja unterwegs war, mussten wir uns nicht zurückhalten. Es war wunderschön und ging leider immer viel zu schnell vorbei. Doch der Gedanke, dass ich ihn immer wieder haben konnte, besinnte mich zufrieden. Frank war ein unglaublicher Liebhaber und wusste eine Frau wie ich mich zu befriedigen. Ja klar Abraham war auch kein schlechter Liebhaber gewesen, allerdings war mir mein Ehemann, dann doch um einiges lieber. Mit Abraham war es Geschichte, dass würde nie mehr vorkommen.
Müde aber glücklich lag ich in Franks Armen und war im Begriff endlich einzuschlafen. Auch wenn er sicher gleich aufstehen würde, so konnte ich am besten schlafen, wenn er bei mir war.

Doch nach einiger Zeit öffnete ich meine Augen erschrocken, als laute wirklich laute Musik von draußen zu hören war.
"Was ist das?"
Fragte ich Frank erschrocken, der selber eingeschlafen war und sprang nackt aus dem Bett zum Fenster rüber. Sehen konnte ich nichts, allerdings sah ich die Bewohner panisch umher laufen. Wachen mit Gewehren rannten in die Richtung des Tores.
"Das bedeutet nichts gutes"
Hastig zog ich mich an. Schlaf konnte ich also vergessen. Sofort musste ich an Lilja denken, wo sie war und das wir sie beschützen mussten. Es war selbstverständlich, dass ich mich zum Geschehen begab und so rannte ich vor die Tür. Von einem Bewohner wurde mir die Situation geschildert.
"Frank ..... wir müssen Lilja finden, du musst sie in Sicherheit bringen!"
Vor allem mussten wir die Riders rufen. Alleine würden wir es mit den Fremden Angreifern nicht aufnehmen können.

<----Haupttor

@Frank Anasty


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#5

RE: Schlafzimmer

in Familie Espinosa 20.01.2019 20:03
von Gelöschtes Mitglied
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Es war ein ziemlich unsanftes Erwachen, das Frank da erlebte, nachdem er mit seiner Herzdame einige wunderbare Stunden gemeinsam im Ehebett verbracht hatte. Plötzlich dröhnte von draußen Musik herein, und Rosita eilte - nackt, wie Gott sie schuf - ans Fenster. Dann drehte sie sich zu ihrem Mann um und teilte ihm mit, dass es wohl nichts Gutes bedeutete, wenn dort draußen ein solcher Aufruhr entstand. "Nicht mal in Ruhe mit seiner Liebsten den Tag genießen kann man hier", brummte der Farmer. "Wahrscheinlich sind wieder irgendwo ein paar von diesen Randalierern aufgetaucht. Oder ein paar Zombies wischen sich vor dem Tor den runzligen Arsch ab."

Anasty stand auf, zog sich an und folgte seiner Frau nach draußen. Dort wurden die Beiden von einem ihrer Nachbarn über die Situation in Kenntnis gesetzt. Verflucht, offensichtlich war es doch etwas Ernsteres. Welcher Hornochse karrte denn da draußen mit Panzern durch die Gegend? Da konnte man ja gleich für Zombies eine Leuchtreklame anbringen: Ding Dong, Essen ist fertig! "Unsere Tochter ist bei ihrer Freundin", sagte Frank. "Suchen wir sie. Ich gehe in Richtung Tor. Wenn ich sie dort finde, bringe ich sie her. Und wenn Du sie findest, machst Du das Gleiche. Dann überlegen wir uns, was wir tun. Okay?"

Offenbar hatte @Rosita Espinosa Anasty keine Einwände gegen die Überlegungen ihres Gatten. Zunächst wurde Louis, Liljas Hund, sicher im Keller untergebracht, damit er sich nicht rührte und niemandem auffiel. Dann griff Frank nach seiner treuen Bockbüchsflinte, die ihm und seiner Familie so manchen guten Braten beschert hatte, und machte sich auf den Weg zum Haupttor. Er würde sehen, was es dort gab.

Tbc: ---> Haupttor


zuletzt bearbeitet 20.01.2019 20:15 | nach oben springen

#6

RE: Schlafzimmer

in Familie Espinosa 03.04.2019 22:23
von Rosita Espinosa (gelöscht)
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----> Gästeschlafzimmer

"@Raffaela Espinosa Anasty möchtest du zu mir ins Bett kommen?"
Fragte ich meine Tochter, da sie sicher selber noch Angst hatte nach der letzten Nacht. Sie war noch jung und verarbeitete das anders als ein Erwachsener. Ich ging noch schnell duschen und zog mir was frisches an. Viele Stunden würde ich nicht mehr schlafen können, aber ich sollte es nutzen. Ich hoffte das es @Frank Anasty gut ging, aber ich wusste das er gut auf sich aufpassen konnte.
Als ich im Bett lag, kam auch Ela zu mir und kuschelte sich zu mir unter die Decke. Ich nahm sie fest in den Arm und gab ihr einen Kuss.
"Es wird alles wieder gut mein Schatz. Papa hilft wo er kann, wir schauen nachher mal, wo er ist, aber nun müssen wir etwas schlafen"
Ich streichelte sie in den Schlaf und schlief kurz danach selber ein. Richtig tief schlief ich jedoch nicht, ich war zu wachsam.

Einige Stunden später wachte ich auch schon wieder auf. Zu viel ging mir im Kopf herum und es lies mir keine Ruhe. Ich beobachtete meine Tochter beim schlafen und hielt sie noch immer in meinem Arm. Sie nahm das alles so reif auf, dass war schon fast gruselig.


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#7

RE: Schlafzimmer

in Familie Espinosa 04.04.2019 09:46
von Raffaela Espinosa Anasty (gelöscht)
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Als unser zu Hause angegriffen wurde, ging alles so schnell. Mein Herz raste wie wild herum, da ich nicht wusste was passieren wird. Mein Dad war unterwegs, ich machte mir Sorgen um ihn. Dann liefen wir zum Bunker wo ich mich verstecken sollte. Ich hasste es mich zu verstecken, doch Mum zu liebe tat ich es. Ich ging in den Bunker und versteckte mich dort. Ganz still blieb ich, immer wieder kamen Geräusche von außen was mich Ängstigte. „ Ganz leise ...“ sagte ich flüsternd zu mir, schließlich sollte keiner wissen dass jemand im Bunker ist. Ich schloss meine Augen, hörte nur meinem Herzschlag zu. Als Plötzlich es still wurde, machte ich mir sorgen, wieso auf einmal alles Still war und ob es allen gut geht. Doch wurde ich aus meinen Gedanken gerissen, als Mum hinein kam. Sie umarmte mich kurz und nahm mich mit nach Hause. „ Mum, wo ist Dad? „ Fragte ich sie und sah mich kurz um. Ich sah ihn nicht, hörte ihn auch nicht. Ich hörte nur ein paar mir bekannte Stimmen aber keine war die von meinem Dad. „ Ist … ist jemand tot „ fragte ich und lief mit meiner weiter zu unserem Haus. Als wir ankamen, hockte sich meine Mutter zu mir und sagte mir ich soll schon mal hinein gehen. Ich nickte, ging hinein und lief gleich zum Schlafzimmer. Ich setzte mich auf dem Boden und wartete bis Mum kam. Als sie ins Zimmer kam, fragte sie mich ob ich bei ihr Schlafen möchte. Ich nickte ihr zu und schaute mich um „ Komm Dad auch noch? „ Ich wollte einfach nur hören, dass es ihm gut geht und er bald bei uns ist. Ich zog meine Schuhe aus, meine Hose und dann ging ich zum Bett. Ich schlug das Bett auf und legte mich hinein. „ Mum ?? Die uns angegriffen haben, sind nun weg?? Meinst du sie kommen wieder oder bleiben sie nun für immer weg`` Ich plauderte immer wieder drauf los, da in mir immer noch die Aufregung ist. Mein Herz pochte nicht mehr so schnell, aber ganz ruhig schien es noch nicht zu sein. „ Hat dich jemand verletzt?? „ Ich dachte zwar gerade mehr an meinem Dad, doch machte ich mir schon sorgen, dass sie verletzt sein könnte. " Ok , dann schlafen wir schnell , damit wir zu Dad gehen können " Zwinkerte ich ihr kurz aufmunternd zu. Doch dann fragte ich mir was mit den anderen wohl ist.„ Weißt du wie es Judith und Gracie geht … sie hatten bestimmt Angst … ich werde später sie besuchen ok „ Schließlich müssen die drei Musketiere zusammen halten. So viele Fragen ich auch stellte , biss mir schon selber auf die Unterlippe, da ich wusste ich Plauderte wieder zu viel. Also legte ich mich hin und genoss die Streicheleinheiten meiner Mum. Ich schlief ein , doch mein Schlaf war nicht so tief. Immer wieder schaute ich auf , als ich etwas hörte. Die Angst in mir war immer noch da, sowie die Sorge um mein Dad. Als ein paar Stunden vergingen, bemerkte ich das meine Mum wach wurde. Ich blieb eine Weile ganz still bis Ich mich zu ihr umdrehte und legte meine Hand auf ihren Arm. " Kannst du nicht schlafen ... " Fragte ich sie flüsternd.


@Rosita Espinosa Anasty [ ich hoffe der Post geht so :) er wird besser mit der Zeit xD ]


zuletzt bearbeitet 04.04.2019 09:55 | nach oben springen

#8

RE: Schlafzimmer

in Familie Espinosa 04.04.2019 20:37
von Rosita Espinosa (gelöscht)
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Meinen Kopf auf meinen Arm gelehnt, beobachtete ich meine Tochter beim schlafen. Sie war sehr unruhig, was mich nicht wunderte. Es war letzte Nacht viel passiert und so ein Kind konnte es schwer verarbeiten, auch wenn es nichts anderes als dieses Leben kannte.
Als sie wach wurde, sah ich sie mit einem sanften Lächeln an.
"Nein nicht wirklich. Ich überlege wie ich die Beißer mit @Kira Yagami und den anderen weglocke. Aber mach dir keine Sorgen, mir geht es gut und deinem Papa auch. Du weißt, ihm kann keiner was"
Beruhigte ich die zehnjährige ein wenig.
"Wir sollten eine Kleinigkeit essen und dann schauen wir mal bei der Krankenstation nach, wer da alles liegt und ob sie Hilfe brauchen!"
Vielleicht war dort auch @Frank Anasty da ich wusste das er immer helfen wollte. Hoffentlich hatte er auch Gracie gefunden.
"@Rick Grimes holt @Judith Grimes zurück und er wird es schaffen"
(sie weiß das Judith entführt wurde und das Gracie einen Plan gehabt hatte, sie da raus zu holen. Der leider nicht geklappt hat) Ich stand nun aber auf, aber nicht bevor ich meinem Engel einen Kuss gegeben hatte. Ich zog mich an und half Ela aus dem Bett.
"Schau mal nach ob Kira schon wach ist (Gästezimmer) ich mache uns was kleines zu Essen"
Bat ich sie und steckte auch meine Messer und Waffen ein. Auch Ela hatte ein Messer nur zur Sicherheit. Sie wusste damit umzugehen um sich zu verteidigen.

<---- Küche

@Raffaela Espinosa Anasty


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#9

RE: Schlafzimmer

in Familie Espinosa 08.04.2019 10:40
von Raffaela Espinosa Anasty (gelöscht)
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Im Schlaf versuchte ich das geschehene zu verarbeiten, doch gelang es mir nicht so. Als ich wach wurde, bemerkte ich dass meiner Mum auch schon wach war. Ich blieb erst mal dort so liegen, ich wusste sie beobachtete mich gerne. Das hatte sie schon immer gemacht und als ich mich zu ihr drehte, fingen wir beide auch schon an zu quatschen. Ich wusste Mum machte sich genau solch sorgen wie ich, doch das war ganz normal. Ich nickte als Mum sagte wir sollten was essen und später mal nachschauen gehen „ Ich mach mich fertig und dann geht’s los „ sagte ich aufmunternd. Ich kletterte aus dem Bett, machte mich fertig, zog neue Sachen an und ging dann in die Küche.


<- Küche


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