Herzlich Willkommen

Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

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Herbst ... Gerade noch habt ihr euch in der Sonne gebräunt, schon fallen die ersten bunten Blätter. Tja, das Leben zieht viel zu schnell an uns vorbei. Es wird kühler, es regnet viel. Stürme dürfen auch nicht fehlen und die Vögel ziehen in den Süden. Bereitet euch auf den Winter vor, dieser kommt schneller als ihr denkt!

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----------------------- Aktuell: 90 Überlebende ----------------------- ---------------------- Cottage Sea: 21 Bewohner ---------------------- -------------------- Anarchy Riders: 25 Bewohner -------------------- ---------------------- Balar Island: 9 Bewohner ----------------------- -------------------- Krasnaya Luna: 10 Bewohner---------------------- ------------------------- Nomaden: 23 Bewohner -----------------------

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Walking Dead Charas: Rosita, Ezekiel, Enid Taylor, Carol, Conni, Tara, Henry, Lydia, Eugene, Siddiq, Pamela Milton, Sebastian Milton, Mercer, Maxwell Hawkins Fear the Walking Dead Charas: Madison, Luciana, June, Daniel, Victor, Nick Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

🍁 Der Herbst rückt immer näher. Blätter fallen, es wird kälter, Zeit um Vorräte zusammeln 🍁

An Aus


#21

RE: Verbrannte Lichtung

in Umgebung 20.06.2019 18:08
von Mason McKenzie • 433 Beiträge

Wieder zog ich eine Brauen hoch. Zwar musste Luna nicht lange nachdenken, aber das hatte in meinen Augen nicht viel zu sagen. Ich war selbst ein ganz guter Lügner und wusste das viele damit kein Problem hatten. Sie hatte entweder gesehen was hier auf dem Stück Land passiert war, oder sie hatte gut geraten. Das die Sträucher verbrannt waren, sah man natürlich sofort. Nur war Feuer nicht gleich Feuer. Sie ließ trotzdem ziemlich wenig durchkommen. Allem Anschein nach hatte sie keine große Lust auf Smaltalk mit einem Fremden. Was mir normalerweise entgegen kam, aber ich hatte mich immerhin noch an ein Versprechen gebunden. Auch wenn niemand merkte ob und wann ich log, konnte ich das meiner Schwester Magna nicht so einfach vorgaukeln. Dafür kannte sie mich viel zu gut.
Ich sah hier weit und breit keinen Teddybären und mir war auf dem Weg auch keiner aufgefallen. Sicherlich war der arme Zeitgenosse längst mit verbrannt. Oder ich gab zu schnell auf. Immerhin handelte es sich dabei nicht um mein Hab und Gut. Da war das Interesse leider etwas gedämpft. Hinzu kam das ich tatsächlich überhaupt kein materialistischer Mensch war. Ausgenommen waren da Menschen. Obwohl man die nicht unbedingt besitzten konnte. Nicht wirklich. Auch wenn ich gegensätzliches gehlrt hatte.
Luna schien mir nach wie vor gerade eher eine Einzelgängerin zu sein. Sie konnte mir ja viel von einem Vater erzählen. Ob ich ihr das abkaufte war etwas anderes. Aber endlich schien sie einzusehen das der Bär hier nicht mehr war. Etwas seltsam, wo er doch eben noch so wichtig gewesen war. Nichts desto Trotz machte ich mir darum weniger Sorgen. Es war eine nette Unterhaltung und es konnte zumindest nicht negativ sein ein paar lebendige Menschen kennenzulernen. War in letzter Zeit nicht gerade einfach für mich gewesen. Nicht umsonst hatte ich derzeit nur Magna und ihre Freundin. "Mh." Gab ich leise zum Abschied vin mir und nickte leicht mit dem Kopf. Da war sie auch schon wieder zwischen den Sträuchern verschwunden und ließ mich doch noch mal die Braue hochziehen. Wer nicht wollte, der hatte eben schon. Ich zuckte für mich selbst mit den Schultern. Kurz blickte ich ihr nach und schaute mich danach noch einmal im näheren Gelände um, aber nichts war zu sehen. Ferienlager hörte sich jedoch ganz nett an. Ein bisschen zu normal fast. Viele Möglichkeiten hatte ich dennoch nicht und ging dann erstmal nachsehen wie es mit Magna aussah.



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#22

RE: Verbrannte Lichtung

in Umgebung 12.02.2020 15:13
von Cassandra Dixon | 411 Beiträge

CF Straße

Kaum das Cassandra sich hatte sicher sein können, dass Carl den Wagen in Bewegung gesetzt bekam hatte die Südstaatlerin auch schon schnell die Distanz zu den Beißern überwunden. Ihr Messer ziehend überschlug sie grob die Anzahl und kam nicht umhin einen herzhaften Fluch auszustoßen … das waren locker zwei Dutzend vielleicht sogar mehr aber egal … ob es nun drei wären oder dreißig, die Straße führte nicht nur direkt hinter Carl her, sondern eben auch direkt aufs Cottage zu. Also machte sie die kleine Horde auf sich aufmerksam und schlug sich dann in den verschneiten Wald.

Gut eine Stunde lockte sie nun also die Beißer tiefer und tiefer in den verschneiten Wald. Hier und da gelang es ihr dabei einzelne Beißer in natürlich gewachsene Barrieren zu locken, doch wirklich verteilt bekam sie die Gruppe natürlich nicht. Dafür hätte es vermutlich mehr als einen Fuchs bei dieser Jagd gebraucht. Nur war Jammer hier und jetzt echt etwas, dass sie sich nicht leisten konnte also versuchte sie es anders. Als sie an einem Abhang vorbeikam der gut fünf Meter hoch war und in einen nicht vereisten recht wild fließenden Flusslauf führte, gelang es ihr einen Teil der Gruppe über die Klippe gehen zu lassen und so kam sie eben doch ein klein wenig weiter. Nun zählte sie noch zehn der Freaks – sozusagen den harten Kern – und den versuchte sie beständig gen Norden zu locken. Weiter und weiter weg vom Cottage. Dass sie es nie und nimmer wie zu Carl gesagt zur Mühle schaffen würde … nun das war ihr längst bewusst geworden, aber wenn er dort auf sie warten würde, hätte er nicht nur freie Sicht sondern eben auch die Möglichkeit ins Innere der alten Mühle zu gehen und sich dort zu verbarrikadieren. Er konnte auf sich aufpassen, selbst wenn es ihm gerade ebenso scheiße ging wie ihr. Und ihr ging es scheiße. Jeder Atemzug tat höllisch weh, mehr als einmal rutschte sie auf dem verschneiten Boden aus und alles in allem, war sie gerade nur darauf aus, das hier mit heiler Haut zu überstehen. An Carl zu denken hatte da schlicht weg keinen Raum also rannte sie weiter, so sehr ihr Körper auch dagegen rebellierte, so sehr ihr Verstand sie auch dazu zwingen wollte einfach auf einen der hoch gewachsenen Bäume zu klettern um sich dort erst einmal eine sichere Rast zu ermöglichen. Sie ging weiter, nein sie lief weiter und weiter bis sie schließlich auf einer seltsam anmutenden Lichtung ankam. Irgendwie wirkte dieser Ort … wie tot. Mit den Beißern dicht hinter ihr strauchelte die 28-jährige mehr über die Lichtung als sie lief, aber irgendwie schaffte sie es zu einem kargen Felsen mit „Was zum…“ der von den verkohlten Resten einiger Bäume umrankt war. Für einen Moment abgelenkt, waren ihr zwei der Beißer gefährlich nahe kommen also schwang sie herum, rammte dem einen ihr Messer in den Kopf während sie den anderen von sich stieß um dann schnell einen kleinen Sprung nach hinten zu tun. Sie brauchte Abstand um eine Chance zu haben und gerade als sie noch einen Schritt zurück tat und versuchte ihren Bogen zu spannen verschlang dieser sich in etwas und nur Sekundenbruchteile später … ging einfach alles schief, was schiefgehen konnte!

So auf die Beißer fokussiert wie sie gewesen war, hatte sie die Schlingfalle nicht gesehen. Ihr rechter Fuß war in die ausgelegte Schlaufe geraten und während der rostige Draht sich aus seiner Spannung löste und sie gut ein ein halb Meter in die Luft riss, ver fing sich ihr Bogen zwischen ihrer Hand und dem rostigen Draht. Aufschreiend wurde sie nun also nach oben gerissen was für ihre angeschlagenen Rippen weder angenehm noch schmerzlos war und dann war da jetzt auch noch die Drahtschlinge die schmerzhaft gegen den Schaft ihrer Stiefel schnitt und ihre Hand die sie einfach nicht frei bekam. In der Luft baumelnd und gegen Schmerz und Übelkeit gleichermaßen wie gegen ihre missliche Lage kämpfend kam nun also die Beißer näher und näher und „FUCKKKK“ als Cas bemerkte das sie zwar in der Luft hing, aber eben nicht vollständig aus der Reichweite der Beißer war kam zum ersten Mal seit sehr langer Zeit echte Panik in ihr auf.

@Tyler Evans


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#23

RE: Verbrannte Lichtung

in Umgebung 16.02.2020 21:15
von Tyler Johnson (gelöscht)
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Nun war ich schon eine Weile unterwegs gewesen um mehr als nur eine Liste abzuarbeiten. Zum Einen brauchte ich bestimmte Materialien und spezielles Werkzeug das es im Dorf nicht gab und zum Anderen, was wohl der größere Teil war weshalb ich das Dorf verlassen hatte, war schlichtweg meine derzeitige Unfähigkeit mit sämtlichen Gefühlen umzugehen. Ich mochte meine Familie und war froh das meine Geschwister allesamt wohl auf waren, aber ich konnte weder momentan das Leid ertragen, noch die Hilfe bieten, die sie dringender als ich brauchten. Ich wusste das der Winter hart und unerbittlich sein konnte, aber ich stellte mit Genugtuung fest das es in tieferen Lagen etwas angenehmer zuging. Natürlich gab es auch hier Schnee, Eis und Untoter, aber im Gegensatz zum hochgelegenen Dorf, war das mal eine willkommene Abwechslung. Vielleicht sogar genau das was ich gebraucht hatte und irgendwie in den letzten Zwei Jahren vermisst hatte. Es war wirklich zwiespaltig da ein gesundes Maß zu finden.
Ich hatte das Pferd auf einem relativ freien und übersichtlichem Platz angebunden um eine Pause zu beanspruchen. Es musste schwere Lasten tragen und weite Strecken gehen. Und meine Launen aushalten, was wohl der schwierigste Teil davon war. Eine Pause war also gerechtfertigt und ich nutzte die Chance die Umgebung zu erkunden. Der Wald war für ein Pferd nicht an jeder Stelle besonders geeignet. Zu Fuß ging es besser, schneller und vor allem leiser. Hier und da stellte ich ein paar Fallen auf. Teilweise um Vorräte zu häufen und vielleich die eine oder andere Gefahr abzuwenden. Selbst wenn mein geübter Hengst selbst am besten wusste wann man sich verstecken sollte. Um ihn machte ich mir also weniger Gedanken als um das was gerade durch den Wald zog. Die typischen Laute einiger Untoter drangen unlängst in mein Ohr und veranlassten mich dazu noch ein paar Fallen mehr aufzustellen. Das war mit Sicherheit kein Einzelner und ich hatte so viel Erfahrung das ich behaupten konnte, dass sie auf der Jagd waren. Wenn man es so nennen konnte. Ich zog mich auf einen Ast im Baum, bedeckte mich mit dem Fell aus dem Bergdorf und legte mich auf die Lauer. In Ernstfall war ich hier oben geschützt und konnte trotzdem noch die Flucht ergeifen. Es waren immer noch genug Beißer um eine ernste Bedrohung dazustellen. Für einen Einzelnen, der lebensmüde war. Ich wartete geduldig bis die meisten einfach an meinem Baum vorbeigezogen waren und nahm mir den Spaß heraus sie von oben her auszudünnen. Nur für den Fall der Fälle. Und selbstverständlich wollte ich nicht das sie alle meine Fallen auslösten. Es war nicht unbedingt kompliziert eine Falle auszulegen, aber die sollten nach Möglichkeit nicht den Untoten gelten. Ich horchte erst richtig auf als eine meiner Fallen ausgelöst wurden. Und zwar ziemlich nahe. Nicht gerade einsichtbar, aber hörbar. Das war eindeutig ein Mensch gewesen, der da vor sich hergeflucht hatte. Der Helle des Tons nach zu urteilen auch eine Frau. Einen Moment überlegte ich ob sich die Mühe des Nachsehens lohnen würde. Aber das war eine perfekte Gelegenheit um den Rest der Beißer zu töten. Also machte ich mich frisch ans Werk. Hinterrücks erledigte ich einen nach dem anderen und staunte doch nicht schlecht als ich erkannte wer sich ausgerechnet in meine Falle gewagt hatte. Das war nun wirklich mehr als untypisch für Cassandra gewesen. Mit einem Messer tötete ich die restlichen Untoten von hinten spielend leicht, bis nur noch Cassandra in der Falle hang. "Sieh mal einer an." Ich konnte mir den Spruch einfach nicht verkneifen als alle Beißer entweder endgültig tot waren, oder sich so gut verfangen hatten das sie nicht freikommen würden. "Was ist denn mit dir passiert?" Sie sah gelinde gesagt ziemlich scheiße aus. Und das sollte schon etwas heißen. Cassandra gehörte zu den wenigen Frauen, die sich selbst normalerweise perfekt verteidigen konnten. Sie gehörte zu den noch wenigeren, die sich meinen Respekt verdient hatten. Aber sie hang hier kopfüber in meiner Falle, sah ziemlich panisch aus und machte den Eindruck das sie nicht erst seit wenigen Minuten unterwegs war. Ich schüttelte ungläubig den Kopf, löste die Falle wieder auf und sah erneut zu Cassandra, als ich ihr meine Hand darbot um ihr auf die Füße zu helfen. "Du siehst scheiße aus." Ich hatte es nicht sonderlich mit Komplimenten, mit irgendeiner Phars noch weniger. Es war mir egal ob jemand mit meiner direkten Art klar kam oder nicht. Das Cassandra hier aber in eine Falle getappt war, war fast schon beunruhigend.


@Cassandra Dixon


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#24

RE: Verbrannte Lichtung

in Umgebung 17.02.2020 20:04
von Cassandra Dixon | 411 Beiträge

Der Schmerz der von der ruckartigen Bewegung die sie Kopf über in die Luft gerissen hatte, ausgelöst worden war raubte Cassandra sprichwörtlich den Atem. Es war als würde ein Feuersturm aus Schmerz, Übelkeit und nahender Ohnmacht über sie hinwegrollen und das in einer Intensität, dass sie noch nicht einmal die Kraft aufzubringen vermochte, schmerzhaft zu stöhnen oder gar zu atmen. Zumindest letzteres hielt jedoch zum Glück nicht lange an. Kaum das ihr Körper in der Luft nicht mehr allzu heftig hin und her schwang, vermochte sie stockend Luft in ihre Lungen zu zwingen, was nur leider die rasenden Schmerzen und die damit verbundene Übelkeit erneut befeuerte.

Ein Stück weit hatte es vermutlich so kommen müssen. Sie hatte gewusst das sie bei weiten nicht fit gewesen war und eigentlich hätte sie Carl sagen sollen, dass sie beide mehr als ein paar wenige Stunden Pause gebraucht hätten. Aber nein sie hatte sich von ihm kleinkriegen lassen und hatte zugestimmt direkt aufzubrechen und wie es schien war das Schicksal nun durchaus bereit ihr einmal aufzuzeigen, wo es enden würde, wenn man nicht auf die eigenen Instinkte hören wollte. Keuchend und gegen Übelkeit, Schmerz und die vor ihren Augen tanzenden schwarzen Flecken ankämpfend nahm sie nur am Rande war wie drei der Beißer immer Näher und Näher kamen. Aber so sehr sie auch versuchte sich zu konzentrieren oder zumindest ihren Arm freizubekommen, jetzt wo sie glatt noch ihr Messer und die Pistole im Schnee unter sich liegen sah, alles was sie wirklich bewusst war nahm war Schmerz. Unsagbar heftiger atemberaubender Schmerz. Und dieser Schmerz ließ nun auch kaum Gedanken zu außer einen … das sie sich nie gedacht hätte einmal so abzudanken. Aber genau so schien es zu kommen, in einer Schlingfalle festhängend von Beißern gefressen. Doch gerade als ihr Körper sich scheinbar genau damit abzufinden begann und ihre Sinne mehr und mehr verschwammen, drang ein seltsames Geräusch durch den Nebel in ihrem Kopf zu ihr vor. Was war das … sie wusste das sie das Geräusch kannte aber, sie war schlicht weg nicht mehr in der Lage festzumachen woher und dann war da auf einmal diese tiefe raue Stimme. Sie konnte die Worte selbst kaum erfassen, aber die Stimme war ihr vertraut. Cassandra versuchte gegen die größer und größer werdenden schwarzen Flecken anzukämpfen. Sie mochte ziemlich am Arsch sein, aber ihr Wille war noch nicht ganz bezwungen aber eben fast und würde sie noch länger hier Kopf über hängen, nun dann würde sie wohl den Kampf gegen die Ohnmacht verlieren. Doch mit einem Mal schien der Draht an dem sie hing lockerer zu werden und einige überaus schmerzvolle Augenblicke später fand sie sich auch schon mit dem Rücken im weichen und wundervoll kühlen Schnee wieder.

Nicht einmal wagend die Augen zu öffnen lag sie nun einfach nur da und versuchte all das was sie gerade lähme zu bezwingen und dann drang erneut diese Stimme zu ihr vor und nun begann ihr Verstand auch wieder zu arbeiten „hmmm…“ sie musste nicht die Augen öffnen, um zu wissen, wer ihr da dieses non galante Kompliment gemacht hatte. Es gab an sich nur einen Mann mit einer solch tiefen Stimme, der sich das rausnehmen würde „Ich fühl mich schlimmer.“ Schaffte sie es dann doch ihre Stimme brüchig zum Einsatz zu bringen, bevor sich ihre Augen öffneten und sie mit einem kaum merklichen Schütteln ihres Kopfes Ty bedeutete, dass sie gerade noch nicht in der Lage war aufzustehen. „Danke.“ Dafür war ihr Körper in den vergangenen vierundzwanzig Stunden zu heftig durch die Mangel gedreht worden. Der kühle Schnee war wundervoll, gut bald schon würde sie das bereuen, aber im Augenblick fühlte es sich an wie eines dieser Kingsize Betten die sie in Vegas in den Casinos hatten, die die extra weich und kuschlig waren.

@Tyler Evans


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#25

RE: Verbrannte Lichtung

in Umgebung 21.02.2020 10:56
von Tyler Johnson (gelöscht)
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Ich war immer noch etwas verwirrt. Zum einen weil Cassandra unbedacht in meine Falle getappt war und zum anderen weil sie tatsächlich ziemlich scheiße aussah. Und so hatte ich sie vermutlich noch nie erlebt. Ich hatte Cass als schlau und geschickt kennengelernt. Nicht als schwaches Mädchen das in Panik um sich schlug. Also war das was ihr widerfahren, wohl schon ziemlich heftig gewesen. Nicht ganz auszuschließen, denn zwangsläufig traf wohl jeder irgendwann mal auf seinen Meister. Cassandra schien ihrem nur knapp entkommen zu sein. Normalerweise war ich kein besonders gefühlsduseliger Mensch gewesen, aber so wie sie schmerz verzerrt da lag, konnte sie einem schon leid tun. "Wen hast du dieses Mal auf die Palme gebracht?" Es war jetzt schon ausgeschlossen für mich das sie nicht der Auslöser war. Auch wenn ich mich natürlich irren konnte. Nur war die junge Frau durchaus für ihr loses Mundwerk bekannt und nicht jeder kam damit zurecht. Dennoch schien die Situation durchaus ernst zu sein. Es kam nicht sehr oft vor derart heftig verletzt zu werden. Kratzer außen vorgelassen, irgendwas war immer. Aber nach der Schwere ihrer Verletzungen nach hatte sie ordentlich zu kämpfen. Ich ließ sie einen Moment im Schnee liegen. Ihrem Gesicht nach zu urteilen war das gerade lindernd.
Trotzdem musste ich nicht lang überlegen was als nächstes geschah. Wenn sie weiter dort liegen blieb würde sie sich zwangsläufig den Tod holen. Ich zog mir langsam das Fell, das ich aus dem Dorf mitgenommen hatte, vom Leib und warf es über Cassandra. "Na komm schon." Ich ging nicht unbedingt davon aus das sie von alleine in der Lage war aufzustehen. Auch wenn mich ihr Ehrgeiz sonst wirklich gereizt hatte. Hier war es etwas anders. Ich ging in die Knie um sie auf meine Arme zu heben. Normalerweise würde ich wohl weniger rücksichtsvoll mit ihr umgehen und sie einfach über meine Schulter werfen, aber in diesem Fall hatte mir bereits ihr Gesicht verraten dass das keine sonderlich gute Idee gewesen wäre. Auch ich war trotz allem kein Unmensch. Auch wenn das manche dachten. Ich hob sie also für meine Verhältnisse ziemlich sachte an und trat mit ihr durch den Schnee, zunächst auf mein Pferd zu, um noch eine Decke von dessen Rücken zu ziehen und um uns dann unter einen kleinen Felsvorsprung zu bringen. Es war keine sonderlich schützende Felswand, sondern lediglich ein Felsbrocken der hier, wie auch immer gelandet war. Aber er versprach Schutz vor dem Schnee und dem immer noch eisigen Wind. Wenigstens etwas. Ich ließ die Decke auf den halbwegs trockenen Boden fallen und setzte Cassandra darauf auf. "Erzähl. Wer hat dich erwischt?" Selbstverständlich war ich auch neugierig, keine Frage. Ich hockte mich neben sie um ihr Gesicht zu mustern, was schon ziemlich scheiße aussah. Also musste ich keine Gedanken lesen können, um zu wissen wie der Rest von ihr aussehen würde. Ich war bei Weitem kein Arzt und hatte auch keine sonderlich vielen Fachkenntnisse, bloß das was man am ehesten in der heutigen Zeit brauchte. Aber selbst ein blinder mit Krückstock hätte so einiges an Cass feststellen können. Die Frage war nur, ob ich in der Lage war ihr zu helfen und ob ich passendes Material in Petto hatte. Das Fell würde wenigstens den Schnee abhalten und die Decke verhinderte das sie sich sprichwörtlich den hübschen Hintern abfror. Ich nahm ihr Gesicht am Kinn in eine Hand und musterte es von allen Seiten. Vielleicht war sie auch mit einer Gruppe aneinander geraten. "Lass dir nicht alles aus der Nase ziehen."


@Cassandra Dixon


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#26

RE: Verbrannte Lichtung

in Umgebung 23.02.2020 22:40
von Cassandra Dixon | 411 Beiträge

Mit jeder Sekunde die verstrich, schienen die tobenden Schmerzen in ihrem gesamten Körper nach und nach erträglicher zu werden. Ob das nun daran lag, das sie noch nicht einmal wagte einen tiefen Atemzug zu nehmen, oder an der kühle des Schnees, der ihren erhitzten Körper spürbar abzukühlen begann. "Wen hast du dieses Mal auf die Palme gebracht?" Der Schmerz ebbte etwas ab und so konnte sie sich dann doch et was mehr auf den Mann fokussieren, der unerwartet zu ihrem Retter geworden war „Wer sagt das ich angefangen habe.“ Und obwohl ihre Stimme noch immer leise und brüchig klang und man ihr den Schmerz und ihren Zustand sicherlich anhören könnte, war sie einen Moment lang sogar dazu in der Lage, ihm ein halbes Lächeln zu schenken.

Doch mehr wollte ihr Körper wohl einfach nicht mehr hinbekommen. Ihre Augenlieder fühlten sich geschwollen und schwer an, ihre Rippen pochten, in ihrem Knöchel brannte es als hätte der Draht sie verbrannt und an die restlichen kleinen und größeren Blessuren wollte sie im Augenblick gar nicht erst denken. Verflucht sie war wirklich am Arsch, noch immer! Wenig verwunderlich also dass sie Tyler nicht so im Blick hatte, wie sie es ansonsten womöglich getan hätte und das sie nicht einmal erahnen konnte, was er als nächstes tun würde doch als er ihr erst das wundervoll warme Fell überlegte und seine Hände schließlich unter ihren Körper schob, da konnte sie kaum mehr als zu versuchen den schmerzhaften Laut der sich dabei ihre Kehle empor arbeitete halbherzig zu unterdrücken und es einfach geschehen lassen. Sie hasste es derart schwach und angeschlagen zu sein und dennoch, ihr fehlte schlicht weg die Kraft selbst wieder in die Höhe zu kommen und letztlich wusste sie, Tyler konnte sie vertrauen. So also sackte ihr Kopf gegen die breite Brust des Mannes, der sie nun mit sicheren Schritten durch die schneebedeckte Waldlandschaft trug, um einen sicheren Ort zu finden, an dem sie beide den aufziehenden Sturm überstehen könnten und schließlich hatte er diesen auch gefunden.

Hinter einem großen Felsen in einer natürlichen Nische ließ er sie schließlich auf die Decke nieder, die er zuvor noch auf den harten Felsen gelegt hatte und so angenehm es auch sein mochte, nun nicht mehr die Bewegungen seiner Schritte ertragen zu müssen, bis sie in einer einigermaßen schmerzfreien Position halb sitzend halb liegend angekommen war, brauchte es einen Moment. „Hast du Wasser dabei?“ und als sie es endlich getan hatte, wurde ihr erst bewusst wie verflucht durstig sie nach all dem was hinter ihr lag war. Ihre Kehle fühlte sich an wie eine Mischung aus Wüste und Eis, was im krassen Gegensatz zu ihrem restlichen Körper stand, der dank seines Fells wohlig warm eingepackt war. „Wenn ich das wüsste…“ begann sie dann auf seine Frage einzugehen, während sie etwas tiefer in die kantige Nische rutsche um ihm dann zu bedeuten, dass er bei diesem Wetter besser zu ihr unter das Fell kommen sollte, anstatt ohne es zur Eisstatue zu werfen „War ein Verrückter auf irgendwas, dass ich grade echt gerne nehmen würde.“ Sprach sie dann weiter und versuchte noch einmal zu rekapitulieren, was eigentlich wirklich alles geschehen war und wie sie das so tat, bemerkte sie trotz ihres angeschlagenen Zustandes etwas, dass ihr zuvor irgendwie nicht wirklich bewusst geworden war. Der Typ hatte sich von absolut nichts, dass ihn eigentlich hätte stoppen sollen, aufhalten lassen. „Kugeln, Pfeile, Schläge Tritte … der Typ war einfach nicht klein zu bekommen … aber das war gestern.“ Als hätte er keinen Schmerz oder keine Erschöpfung verspürt. Was irgendwie schon ziemlich heftig war, wenn man das so bedachte. „Der Spaziergang mit den Beißern und diese scheiß Falle haben mir glaub ich den Rest gegeben.“ Wobei sie im Augenblick echt gerne keinen Schmerz fühlen würde. DAS wäre nämlich eine spürbare Verbesserung ihrer Situation gewesen.

@Tyler Evans


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#27

RE: Verbrannte Lichtung

in Umgebung 09.03.2020 22:56
von Tyler Johnson (gelöscht)
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Ich musste unweigerlich schmunzeln als sie so steif behauptete nicht Schuld gehabt zu haben. Zwar konnte das durchaus stimmen, aber Cassandra war nicht gerade dafür bekannt zimperlich zu sein. Es lag also fast auf der Hand das sie die treibende Kraft sein konnte. Vielleicht sogar unbewusst weil sie es mittlerweile gar nicht mehr anders gewohnt war und rein aus Reflex handelte. Das alles änderte jedoch nichts an ihrem beschissenen Zustand.
Ich griff nach einer Flasche mit gesammeltem Wasser und direkt danach nach einem Plastikbeutel mit Trockenfleisch. Erst dann ging ich ihrer Aufforderung nach und bequemte mich zu ihr in die Nische. Sie hatte mehr oder weniger Glück das sie so viel kleiner war als ich. So auf die Seite gestützt, würde sie nicht mehr allzu viel von dem Wind mitbekommen. Zumindest nicht wenn der weiterhin so abflauen würde. Allerdings konnte das auch nur das Auge des Sturmes sein, das gerade über uns hinwegfegte. Wie auch immer es war, uns blieb keine andere Wahl als es auszusitzen. Um das Pferd machte ich mir dabei weniger Sorgen. Wenn einer wusste wie man in sowas überlebte, dann dieses Tier. Ich schob leicht die Brauen zusammen und reichte ihr das Wasser als Cass danach fragte.
Etwas skeptisch folgte ich dabei ihren Aufzählungen und dem was sonst noch passiert war. "Und wo ist dieser Kerl jetzt?" Ich hatte wenig Lust darauf hier auch noch gegen eine Art Hulk antreten zu müssen, nur weil sie ihn hergelockt hatte. Wobei ihr Zustand das wenigstens ein wenig entschuldigte. Obwohl es mir vermutlich aufgefallen wäre, wenn sie eine Kante durch den Wald trampelte. Trotzdem war es schon bedenklich, nachdem was sie alles erzählt hatte. Also was auch immer sich dieser Kerl eingeworfen hatte, schien es tatsächlich gut in sich zu haben. Ich wunderte mich doch aber immer wieder das es sowas überhaupt noch gab und ein Mensch nichts besseres mit sich anzufangen wusste, als sich dermaßen kaputt zu machen. Immer noch blieb uns nichts anderes übrig als hier zu warten bis das Gröbste vorbeigezogen war. Genug Zeit um in Erfahrung zu bringen was sonst noch passiert war. Cassandra sah logischerweise immer noch beschissen aus und dazu musste mein kein Mediziner sein. Ich öffnete dabei den Beutel und schob ihr was zum Kauen zu. Wenn sie seit gestern unterwegs war, war sie wohl wortwörtlich ziemlich am Ende. "Irgendwelche Brüche?" Augenscheinlich hatte sie keine lebensgefährlich großen offenen Wunden. Wenn man von den Kratzern und restlichen Blessuren absah, aber die würde Cass ohne weiteres überstehen. Ein Bruch oder anderweitig innere Verletzungen sahen da schon anders aus. Ich hätte sie wohl zu einem Arzt gebracht, aber aus den beiden offensichtlichen Gründen war das wohl nicht sehr empfehlenswert. "Und wieso hat der Typ dich angegriffen? Sicherlich nicht einfach so weil es ihm gerade in den Kram passte." Die einzelnen Komponenten waren für mich noch nicht ganz schlüssig und ich versuchte nach wie vor ein einheitliches Bild daraus zu machen.



@Cassandra Dixon


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#28

RE: Verbrannte Lichtung

in Umgebung 10.03.2020 19:15
von Cassandra Dixon | 411 Beiträge

Wäre sie nicht so sehr damit beschäftigt gewesen, eine Position zu finden, in der ihr nicht einfach alles in ihrem Körper zum Schreien weh tat, sie hätte vermutlich noch irgendwie die Kraft gefunden den hochgewachsenen Mann vor sich einen dieser Blicke zu schenken, die offenbarte, dass man sich gerade auf ziemlich dünnen Dixon-Eis befand. Aber sie war eben mit anderem beschäftigt und das entlockte ihr durchaus ein zwei seltene Schmerzenslaute. Cassandra zeigte nicht gerne wenn sie nicht die Oberhand hatte und schwächen so offen zu demonstrieren wie jetzt, war irgendwie gegen alles, was aus ihr geworden war. So gesehen war es pures Glück, dass Tyler sie gefunden oder vielmehr gerettet hatte … ihm gegenüber würde es ihr im Nachhinein nicht ganz so schwer fallen, mit diesen Momenten klar zu kommen, wie anderen gegenüber.

Irgendwann hatte sie dann endlich eine Position gefunden, die zumindest einigermaßen auszuhalten war und als Ty sich dann noch zu ihr gesellte und somit ein Stück weit den eisigen Wind abhielt, seufzte sie fast schon erleichtert auf. „Keine Ahnung … hoffentlich weit weg.“ Bevor sie das gereichte Wasser ergriff und mit fast schon gierigen Schlucken ihren Durst stillte bevor sie den Kopf etwas gegen den kantigen Felsen ihrem Rücken lehnte und ihn betrachtete „Ich hab es gestern irgendwann doch geschafft ihn abzuhängen und seither hab ich ihn zum Glück nicht mehr zu Gesicht bekommen.“ Denn nun, da ihr Körper sich langsam dem Fakt bewusst wurde, dass sie nun vergleichsweise sicher oder zumindest sicherer als zuvor war, begann ihr Verstand die Probleme nach Heftigkeit einzuordnen. Dieser Typ von gestern würde, wenn er denn noch lebte und wieder auftauchte, ein echtes Problem sein, selbst für Tyler der – wie Cas durchaus wusste – ein verflucht guter Kämpfer war. Aber was weit schwerwiegender war, war ihr eigener Zustand und um den nicht zu erkennen, hätte Ty nun wohl taub, blind und dumm sein müssen. Er war keines davon! „Vermutlich ein zwei Rippen … mein Knöchel fühlt sich an als würde er brennen, ist vermutlich durch den Schwung angeknackst.“ Und sie auch nicht. Also begann sie ein wenig bewusster auf die unterschiedlichen Schmerzen zu achten. Ihre Rippen taten höllisch weh, da war vermutlich echt die ein oder andere gebrochen worden. Aber sie bekam Luft und spuckte kein Blut. Also war das ok solange sie versuchte ruhig zu halten. Ihr Knöchel pochte und brannte und sie würde wetten, dass er Fußballgröße annehmen würde, würde sie die fest verschnürten Stiefel ausziehen. Also war da zumindest durch den Schwung der Falle ein Haarriss entstanden. Was ihr jedoch mehr als das zusetze war dieses seltsam dumpfe Gefühl in ihrem Kopf und das Gefühl zwischen Hitze und Kälte zu schwanken. Das Sprach ganz dafür, dass ihr Körper vermutlich für den Spaziergang mit den Beißern nicht ganz so fit gewesen war und sich langsam aber sicher ein Fieber in ihr ausbreitete. Zumindest hoffte Cas dass das der Grund war und das Fieber nicht auf innere Verletzungen hindeutete, die sie bislang nicht wirklich auf dem Plan gehabt hatte.

Das Trockenfleisch ablehnend nahm sie noch einen Schluck Wasser bevor sie die Flasche entgegen eines inneren Drangs an Tyler zurückgab „Genau genommen …. Bin ich in seinen Kampf rein.“ Meinte sie dann mit müde gewordener Stimme, um dann ein schmerzliches Lächeln über ihre Lippen huschen zu lassen „Er hatte es auf jemanden abgesehen den ich kenne.“ Bevor sie innerlich hoffte, dass Carl nicht mehr bei der Mühle war sondern klug genug gewesen war, um weiter ins Cottage zu gehen und somit in Sicherheit zu kommen. Bei diesem Sturm würde die Mühle zwar etwas Schutz bieten, aber eben auch nicht wirklich genug. Das war ja selbst für Ty und sie gerade der Fall. Klar die Nische im Felsen hielt einiges ab aber wenn der Sturm weiter so tobte und sie womöglich bis zum nächsten oder übernächsten Tag hier festsaßen, würde sie beide vermutlich nur das dicke Fell und die gegenseitige Körperwärme davor schützen, zu zwei unschönen Eisblöcken zu gefrieren. „Was machst du hier draußen?“ ein Schicksal das sie beide tunlichst vermeiden sollten und so war wohl eines wichtiger, als alles andere. Ja nicht einschlafen und sobald es irgend ging in Richtung Cottage aufbrechen und hoffen, dass sie es auch erreichen würden.

@Tyler Johnson


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