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WELCOME SURVIVOR

Wir sind ein seid 2013 – bestehendes Endzeit Forum angelehnt an die Serie AMC's The Walking Dead. Die AMC-Serie dreht sich um eine Gruppe von Menschen, die sich plötzlich in einer postapokalyptischen Welt wiederfinden, die von Zombies übersät ist. Überleben heißt nun das oberste Gebot der Stunde. Alles hat damit angefangen als Rick Grimes aus dem Koma erwachte und sich in einer Welt voller Untoten zurecht finden musste und nach seiner Familie suchte. Ab dann begann ein Leben voller Ereignisse, die einen Menschen ewig prägen würden. Höhen und Tiefen, welche immer wieder eintraten. Die Story von TWD verläuft aktuell bei uns bis zu Negan's Gefangenschaft, ab dann handeln wir frei nach bestimmten Ereignissen und der Endzeitthematik. Aufgeteilt in vier, verschiedenen Kolonien und einzelnen Gruppen bieten wir Abwechslung und Spannung für jeden Seriencharakter und Freecharakter. Auch Charaktere aus den Schwesternserien AMC's Fear The Walking Dead & AMC's The Walking Dead: World Beyond sind bei uns mit angepasster Storyline spielbar. Egal wie du dich entscheidest – Dein Kampf gegen die Untoten und Lebenden erwartet dich hier.

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A CHANGE IS GONNA COME

Der Herbst hat sich angekündigt. Der Monat in dem sich die Blätter färben und die Tage kürzer werden. Mit niedrigeren Temperaturen und langanhaltenden Regenfällen ist zu rechnen. Während es Morgens und Abends starker Nebel auftreten kann.

#141

RE: Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 19.05.2021 10:38
von Jamie Adams | 310 Beiträge

Es lag wohl daran das sie nicht besonders oft Menschen trafen und sich noch weniger mit ihnen unterhielten. Normalerweise blieben Caine und Jamie für sich und hielten das auch für besser, aber wenn die Chance bestand sich mit einem anderen Menschen zu unterhalten wollte er dies ein auch nutzen, selbst wenn er etwas übereifrig wirkte in dem Moment. Als er nach den Bemalungen in ihrem Gesicht fragte hörte er ihrer Erklärung aufmerksam zu. „Verstehe…“ das war eine gute Idee und vielleicht könnte er sich diese auch mal zu nutzen machen. Das er seinen Dad hatte und das er noch lebte, darüber war er mehr als froh und doch wusste man in diesen Zeiten noch weniger als früher, wie viel Zeit einem noch blieb. Deswegen sollten sie jeden Augenblick genießen. „Ich finde du machst einen ziemlich kämpferischen Eindruck“ meinte er lächelnd zu Alicia und meinte dies als Kompliment. „Ich bin sicher das dein Plan aufgeht und man von dir beeindruckt ist“ und zudem konnte sie sicher wirklich gut kämpfen, zumindest machte es auch auf Jamie diesen Eindruck. Es war eine schöne Erinnerung die im Stall auftauchte und ihn lächeln ließ. Ja, vor der Apokalypse hatte er das typische, amerikanische Leben in einer Kleinstadt gelebt und war im Sommer immer zu seinen Großeltern aufs Land gefahren. Dort hatte es einige Tiere gegeben und sein Dad war immer etwas später nachgekommen, denn der Job im Krankenhaus hatte viel Zeit in Anspruch genommen. So oft wünschte er sich dieses Leben zurück und doch wusste er das es nie wieder so werden würde. Er streichelte sanft über den Pferdehals und füllte noch etwas Heu auf damit Lexa gut versorgt war. Frisches Wasser befand sich in einem Fass, denn in den letzten Tagen hatte es häufig geregnet. Einiges davon kochten sie dann ab und füllten es um damit es als Trinkwasser diente. Jamie schmunzelte bei Alicias Angebot und nickte „Ja gerne, ich würde mich freuen wenn du mir ein paar Grundlagen beibringst“ es konnte nie schaden reiten zu lernen, denn die Pferde dieser Welt waren das zukünftige Fortbewegungsmittel, wenn das Benzin irgendwann vollkommen ausgeschöpft war.

Er musterte Alicia kurz und wunderte sich schon etwas das sie immer unterwegs war wo sie doch die Möglichkeit hätte in einer Kolonie zu leben, aber vielleicht war sie auch lieber für sich als zu sehr auf andere zu vertrauen. „Ja, wir kennen das Cottage aber wir halten uns lieber fern von Fremden..“ Auch wenn er es immer noch wahnsinnig spannend fand das es dort Teeanger in seinem alter geben sollte, zumindest hatte er mal ein junges Mädchen dort in der Nähe gesehen. Doch sein Dad hatte recht, sie konnten nie wissen wie die Menschen dort wirklich waren und er würde sie nicht in Gefahr bringen. In der Hütte wieder angekommen, schloss Jamie die Tür denn das Unwetter nahm zu. Er zündete ein paar zusätzliche Kerzen an und kümmerte sich dann um das Essen das bereits herrlich duftete. Er füllte den Eintopf um und brachte Caine und Alicia jeweils eine Schüssel mit etwas Brot das sie gebacken hatten. Dann setzte er sich ebenfalls mit einer Schüssel zu ihnen. Zu gern hätte er seinen Dad eine Tablette gegen die Schmerzen gebracht die stark sein mussten nach so einer Verletzung, aber er hatte schon geahnt das dieser ablehnte. Jamie nahm den ersten Löffel mit Eintopf zu sich und ließ die beiden vorerst sprechen. Er hatte Alicia schon genug durchlöchert, nun konnte sein Dad das tun xD Es donnerte lautstark und der regen prasselte gegen die Fenster. Es war wohl gut das Alicia heute hier Unterschlupf fand und ihre Stute sicher im Stall stand. „Ob das Beißer anlocken wird?“ Sicher sie hatten Fallen aufgestellt aber durch den Sturm war nicht sicher ob alle stand hielten.

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#142

RE: Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 24.05.2021 11:08
von Alicia Clark | 175 Beiträge

Alicia lächelte nur freundlich, als Jamie ihr bestätigte, was sie versuchte mit ihrer Gesichtsbemalung zu erreichen. Ein kämpferischer Eindruck, jemand mit dem man sich am besten nicht einfach anlegte. Den man nicht so einfach überfallen konnte und der sich seine Sachen auch nicht einfach so abnehmen ließ. Mehr wollte sie damit nicht erreichen. Es war wie im Tierreich, Frösche die extreme Farben trugen um giftig zu wirken, Stacheln hatten um weniger leicht aufgefressen zu werden, alles Taktiken um gefährlicher zu wirken, als man eigentlich war. Und so wollte Alicia wahrgenommen werden. Klar, sie war nicht ungefährlich, immerhin trug sie ein Sturmgeweht, Pistole und mehrere Nahkampfwaffen bei sich. Trotzdem war sie nicht so gefährlich wie ein im Kampf ausgebildeter ehemaliger Soldat oder jemand der sein Leben lang schon mit Waffen gearbeitet hatte oder Kampfsport betrieben hatte. Es gab wohl definitiv deutlich gefährlichere Leute als Alicia.
Trotzdem erfreute es sie, dass sie die richtige Wirkung auf Jamie hatte. Und das Caine sie als Walküre der nordischen Mythologie empfunden hatte in seinem Delir, bestätigte es ihr ebenfalls.
Im Stall angekommen sattelte Alicia Luxa ab und beobachtete wie Jamie ihr Stroh und Wasser gab, dann sanft über den schwarzen Hals der Stute strich. Man merkte, dass er nicht das erste Mal vor einem Pferd stand. Alicia hatte sich ganz anders angestellt, doch man lernte die Tiere schnell kennen und wusste, wie man mit ihnen umgehen musste.
„Dann morgen. Oder, wann immer diese blöde Sturm vorbeigezogen ist“, die Kalifornierin zuckte mit den Schultern und verließ mit Jamie die Scheune. Ja gut, in der Scheune würde Luxa es heute Nacht definitiv sicherer haben als draußen. Wenn der Sturm wirklich so schlimm wurde, wie der Wind in den Blättern der Bäume sich gerade ankündigte, hätte Alicia in einem einfachen Lager im Wald heute sicherlich keine Ruhe gefunden.

Dass sich die beiden Adams eher fernhielten von Fremden ließ Alicia unkommentiert. Es war die Entscheidung von jedem selbst, doch sie kam nicht umhin aus Jamies Worten einen Unterton herauszuhören. Als hätte er eigentlich schon Interesse daran, sich mit den Leuten von dem Cottage zu treffen. Sein Vater Caine hielt nur wahrscheinlich nicht sonderlich viel davon.
Zurück in der Hütte hatte sich Caine aufgesetzt und wirkte nicht mehr ganz so sehr dem Tode nahe wie vorher noch und während sich Jamie um das Essen kümmerte unterhielt sich Alicia mit Caine. Sie versprach ihm die Position der Hütte nicht zu verraten und versuchte ihn durch ihre Worte, dass sie ihn ja gerettet hatte, zu überzeugen, dass sie keine von den Bösen war. Denn das war sie definitiv nicht.
Eine kleine Weile schwiegen sie beide, dann sprach Caine weiter und Alicia betrachtete ihn, während sie nachdenklich das Glas in ihrer Hand drehte.
Gerade wollte sie ihm antworten, da kam Jamie mit den Schüsseln voller Eintopf und in Alicia erwachte der Hunger. Sie ließ auf die Antwort warten, löffelte erstmal die halbe Schüssel in ihren Magen, ehe sie langsamer wurde und die Schüssel auf ihrem Schoß abstellte.
„Sagen wir es so“, meinte sie dann und seufzte, „Es ist genau dieses Problem, weshalb ich unterwegs bin. Es ist schwer Freund von Feind zu unterscheiden und diese Linie zwischen Gut und Böse, sagen wir es mal so als gäbe es nur Schwarz und Weiß, ist keine gerade Linie, sondern mehr eine Wellenlinie.“
Sie aß einen weiteren Löffel und kaute, „Ich bin schon sehr lange alleine unterwegs. Seit Beginn der Apokalypse vor knapp zwölf Jahren… wow… zwölf Jahre sind es mittlerweile schon, ist das nicht Wahnsinn?“
Sie schnaubte und sah zwischen Caine und Jamie hin und her, „Nun, ich bin schon herumgekommen. Immer wieder war ich in Gruppen, dann wieder nicht. Wie jeder von uns habe auch ich geliebte Menschen verloren...“
Unwillkürlich glitt sie mit ihrer Hand an das Tattoo an ihrem Unterarm, es zeigte ein stilisiertes Herz, dass man sehen konnte da sie die Ärmel ihrer Jacke zu den Ellbogen hinaufgeschoben hatte.
Ein Donner durchbrach das Gespräch, laut krachend machte der Himmel auf sich aufmerksam und der Regen prasselte mit noch lauterem Trommeln gegen die Fensterscheiben der Hütte. Erneut war sie in gewisser Weise froh auf die beiden Adams gestoßen zu sein und ihre Nacht nicht im Freien verbringen zu müssen.
„Der Donner ist ja nicht nur hier Jamie“, antwortete sie dann auf die Frage des jungen Adams und sie lächelte wieder, „Lockender werden wohl die Orte sein wo ein Blitz einschlägt. Trotzdem glaube ich wird morgen eine Menge Arbeit da draußen warten…“
Damit nahm sie wieder einen Löffel des Eintopfs in den Mund und kaute.

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#143

RE: Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 10.06.2021 15:11
von Caine Adams | 149 Beiträge

Andächtig löffelten die drei aus ihren Schüsseln und es konnte tatsächlich der Eindruck eines gemütlichen Zusammensitzens entstehen. Wenn man mal außer acht ließ, dass Caine eine Schusswunde trug, und Fremden für gewöhnlich nicht weiter traute als man sie werfen konnte. Doch Veränderungen lagen in der Luft. Vielleicht wurde hier schon der erste Grundstein gelegt. Dass Caine bald merken würde, dass man Unbekannten durchaus trauen konnte. Dass aus ihnen womöglich sogar irgendwann Freunde und Verbündete werden könnten.
Alicia weckte in jedem Fall Caines Interesse, weswegen er nun ebenfalls begann, interessierte Fragen zu stellen. Immerhin kannte sie das Cottage und wenn dort alle so freundlich waren, wie Jamie es seinem Vater stets weismachen wollte, warum blieb sie dann nicht dort? Sich schon nur zu zweit durchzuschlagen war hart. Caine wollte gar nicht wissen, wie furchtbar und einsam es dann allein war. Und doch erzählte Alicia, dass sie schon seit dem Ausbruch eine Nomadin war. Auch sie war in Gruppen gewesen, hatte geliebte Menschen verloren. Diese Welt brachte solche Schicksale leider mit sich. Die einen gingen besser damit um, die anderen schlechter. Caine wusste nicht, wo auf dieser Gratwanderung er und Jamie sich befanden. Auch nicht ... was diese Wellenlinie zwischen Schwarz und Weiß betraf. Er wusste jedoch, was Alicia meinte. Also nickte er schwach und seufzte innerlich. »Graustufen«, sagte er. »Jede Menge Graustufen.« Caine wusste, er war kein guter Mensch. Dafür hatte er zu viele Leben genommen und es damit entschuldigt, ihre kleine Hütte zu schützen. Oder Jamie. Oft hatte er die armen Tölpel, die auf dieses Land gestolpert waren, gar nicht ausreden lassen. Das vergangene Jahr hatte ihn zu einem Schatten seiner Selbst gemacht. Erst die Begegnung mit Jesus und Aaron hatte etwas in ihm aufgerüttelt. Und jetzt diese hier.
»Es heißt immer, man muss auf jeden Fall überleben. Um jeden Preis«, sinnierte Caine und stellte die leergegessene Schüssel zur Seite. »Aber was, wenn von einem selbst irgendwann nicht mehr viel übrig ist?« Komisch, so rumzuphilosophieren. Doch es war eine Frage, die er sich manchmal stellte. Wieder sah er kurz zu Jamie, dann traf er einen Entschluss. »Unsere Türen stehen dir jedenfalls immer offen, Alicia. Wenn du mal genug davon hast, alleinzusein.« Und vielleicht würde dieser Kontakt ja auch für Jamie und Caine eine Wende bringen. Caine wusste zwar noch nicht, ob er das wollte, aber jetzt war Alicia in ihr Leben getreten, sie wusste mehr als andere über sie, und da war es doch allemal besser, freundschaftliche Gefühle anzustreben als weiter Abneigung und Misstrauen zu versprühen. Auch wenn Caine eine Weile brauchen würde, um das wirklich umzusetzen.
Jamie fragte sich, ob das Unwetter Beißer anlocken würde. Das konnte man nie so genau sagen, wie auch Alicia richtig bemerkte. Er lächelte seinem Sohn aufmunternd zu. »Die Fallen werden schon halten.« Und Aufräumen ... tja, da konnte er gerade nicht unbedingt helfen. Solange kein Baum auf die Hütte oder den Stall fiel, würden sie schon klarkommen.

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#144

RE: Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 06.07.2021 20:37
von Jamie Adams | 310 Beiträge

Ja manchmal half es schon einfach nur gefährlich oder unnahbar zu wirken um sich andere vom Hals zu halten oder zumindest diese dazu zu bringen einem mit Vorsicht zu begegnen. Jamie lächelte die hübsche Kriegerin an und war sicher das Alicia sich gut verteidigen konnte. Sie brachten die Stute in den Stall. Jamie hatte keine Ahnung was hier früher einmal gewesen war aber zumindest hab es hier Heu und das Pferd würde hier sicher stehen. Der Sturm peitschte durch die Bäume und brachte einiges Geäst dazu herunter zu fallen, doch hier drin konnte ihnen nichts passieren. „Willst du sie besser anbinden?“ fragte Jamie und streichelte Luxa. „Nicht das sie sich erschreckt wenn der Sturm schlimmer wird und hinaus läuft.“ Er wollte nicht das dem Tier etwas da draußen passierte, nicht nur wegen dem Sturm sondern auch die Beißer würden sich auf sie stürzen. „Ja ich hoffe der Sturm ist morgen vorbei“ Sie verließen den Stall und verriegelten ihn bevor sie zurück zur Hütte gingen. Es zog sich etwas am Himmel zusammen und es wurde dunkler. Dicke Regentropfen fielen auf den Boden und es erklang ein Donner als Jamie die Tür hinter ihnen schloss. „Der Sturm ist jetzt wohl genau über uns“ Alicia hatte Recht, Jamie würde gern die Leute im Cottage näher kennen lernen, zumindest einige von ihnen aber er wusste auch warum sein Dad dagegen war. Die Vergangenheit hatte sie gelehrt das es nicht sicher war anderen zu vertrauen, doch bei Alicia taten sie es ebenso wie bei Jesus und Aaron. Jamie zumindest. Das es seinem Dad besser ging erleichterte ihn ungemein und er kümmerte sich um den Eintopf damit sie etwas zu essen bekamen. Es kam ihm wie eine Ewigkeit vor das er das letzte mal etwas gegessen hatte und sein Hunger war groß. Jamie löffelte die Schüssel leer und stellte sie zur Seite als er Caine und Alicia zuhörte. Es kam eigentlich nie vor das sie Gäste hatten und deswegen war es so erfrischend das sie nun hier war. Sie war nicht nur klug und hübsch, sondern hatte auch viele Interessante Dinge zu erzählen. Jamie lächelte sie an während sie auf Caines Frage antwortete.

Er verstand so gut was sie sagte und auch ihre Gründe teilten er. Sie war also ebenfalls alleine. Jamie sah zu seinem Dad und senkte kurz den Blick als Alicia darüber sprach das auch sie geliebte Menschen verloren hatte. Ja, dieses Schicksal teilen sie wohl alle. Leider. Bisher hatte Caine vorzeitig alle Menschen beseitigt die ihr Zuhause fanden, doch bei Alicia wollte auch er wohl eine Ausnahme machen. Jamie war wirklich froh darüber. Nachdenklich sah er seinen Dad an als dieser so vor sich hin sinnierte. Fühlte er sich wirklich so? So verloren und das er nicht mehr er selbst war? Verstehen konnte er es schon, doch es war bitter seinen Dad so reden zu hören. Sie hatten noch sich und sie mussten füreinander weiter machen. Doc h er lächelte als Caine dann Alicia das Angebot machte jederzeit herkommen zu können, wenn ihr danach war oder sie Hilfe bräuchte. Etwas besorgt sah Jamie aus dem Fenster als die Regentropfen zu einem Schauer wurden und der Wind gegen die Fenster peitschte. „Ja ihr habt recht“ es würde alles gut gehen, er mochte einfach nur noch nie Gewitter und in der Apokalypse hatte es noch einen viel unheimlicheren Klang. „Du kannst mein Bett haben Alicia, ich schlafe einfach auf dem Boden“ schlug er vor.

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#145

RE: Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 15.07.2021 17:46
von Alicia Clark | 175 Beiträge

Alicia lächelte nur sanft, als Jamie vorschlug, dass sie Luxa wohl noch besser festbinden sollte.
„Nein, das macht sie nur noch scheuer. Lieber soll sie sich bewegen können, aber ich habe mit Luxa schon so viele Stürme durchgestanden, sie erschreckt sich nicht so leicht“, antwortete die Kalifornierin dem jungen Adam und so verließen sie die kleine Scheune. Ihr Blick ging kurz Richtung Himmel, als die ersten, schweren Tropfen aus dem dunklen Himmel fielen. Wäre sie den Adams nicht begegnet, wäre sie vielleicht sogar trotz des beginnenden Sturms noch weiter geritten, die Aussicht auf ein festes Haus im Cottage war bei einem solchen Sturm schon ganz angenehm. Außerdem war vorallem die Aussicht auf diese Person, die dort im Cottage war, eine sehr schöne Aussicht. Trotzdem bereute sie es nicht Caine und Jamie geholfen zu haben, das Cottage lief nicht davon und würde auch morgen noch stehen, oder übermorgen. Wann auch immer Alicia es denn erreichen würde.

Zurück in der Hütte machte Caine einen deutlich besseren Eindruck, was auch Alicia erfreute. Trotz den wenigen Worten, die sie bisher mit Jamies Vater gewechselt hatte, machte er auf sie keinen schlechten Eindruck. Sie hatte das Gefühl, dass Caine ein rechtschaffener Mann war, der einfach nur seinen Sohn beschützen wollte. Was wohl für viele Eltern das wichtigste war, vor allem, wenn Alicia mal zurückrechnete. Sie war zu Beginn der Apokalypse wohl ungefähr so alt gewesen, wie Jamie jetzt war. Also war Jamie als all dies hier losging noch ein richtiges Kind gewesen, eine völlig andere Situation als jetzt. Ob ihre Mum auch anders gehandelt hätte, wenn Alicia noch so jung gewesen wäre? Die junge Frau konnte es tatsächlich nicht sagen.
Jamies Eintopf schmeckte für die wenigen Zutaten eigentlich ganz gut, beschweren würde sich Alicia nie über ein ihr angebotenes Essen. War dies in Zeiten wie diesen so wertvoll wie vor der Apokalypse einen Batzen Geld angeboten zu bekommen. Nur dass jetzt keinen mehr auch nur ein einzelner Dollarschein interessierte.
Als sie dann von ihrer bisherigen Zeit in der Apokalypse erzählte, dass sie immer wieder in Gruppen war und dann wieder nicht, endete sie damit, dass sie weiter ihren Eintopf kaute. Sie würde den beiden, letzten Endes ja doch fremden, Männern nicht ihre gesamte Geschichte erzählen. Dafür war ein Abend viel zu wenig Zeit, außerdem interessierte sie sich auch für Caine und Jamie. Sie hatten immerhin das Glück noch Teile ihrer direkten Familie am Leben zu haben. Klar, Alicia hatte Mason und Kim, sie waren ihre Familie, aber doch war es anders, als mit Nick… oder Madison.
„Graustufen, ja…“, stimmte sie Caine leise zu und stellte ihre nun leere Schüssel beiseite. Sanft lächelte sie Jamie an, um sich für das Essen zu bedanken, er hatte wirklich ein Gefühl für Gewürze um aus so wenige ein so schmackhaftes Essen zu bereiten.
Als Caine dann wieder sprach, legte sie ihren blauen Blick auf den Mann, der so vom Leben gezeichnet erschien. Nun, wie sollte man auch aussehen nachdem man angeschossen worden war?
„Um jeden Preis überleben“, wiederholte Alicia und fuhr sich mit einer Hand durch die langen Haare, „Alles hat seine zwei Seiten der Medaille. Ich denke der erste Schritt ist es, zu akzeptieren, dass die Welt einfach anders geworden ist. Jemanden zu töten ist nicht schön, es sollte vermieden werden, wo es geht meiner Meinung nach. Aber was bringt es mir, wenn ich mich weigere jemanden zu töten, wenn er mich umbringt? Akzeptanz über geänderte Tatsachen, dauert bei manchen länger als bei anderen, bis sie ankommt. Trotz allem sollte man niemals vergessen wo man herkommt, wer man ist. Die Apokalypse verändert uns alle, aber tief in unserem Inneren… sind wir doch immer noch dieselben Leute. Wir sehen vielleicht nur anders aus und manchmal muss man nach sich selbst suchen, wenn man glaubt sich zu verlieren. Aber ihr habt euch, gegenseitig… wer kann einen besser daran erinnern, wer man ist als der eigene Vater oder Sohn?“
Sanft ließ sie ihren Blick zwischen Caine und Jamie hin und herwandern. Sie sollten das Beste daraus machen, dass sie sich noch hatten. Man wusste nie, wann es vorbei war.
Kurz schwieg sie, ehe Caine ihr dann anbot auch zur Hütte zurückzukehren.
„Ich danke dir Caine. Und ich danke dir Jamie“, bedankte sich Alicia und neigte den Kopf in beide ihre Richtungen.
Als das Gespräch dann auf das Thema Wetter fiel, beruhigte Alicia Jamie mit ruhiger Stimme. Auch Caine war sich sicher, dass die Fallen gegen die Beißer halten würden, außerdem machte die Hütte auf Alicia einen ganz stabilen Eindruck. Wenn sie nach fast zwölf Jahren ohne regelmäßige Pflege noch stand, machte ein Gewittersturm sie auch nicht kaputt.
„Oh nein!“, wiedersprach sie Jamie dann und hob die Hände, „Ich strapaziere eure Gastfreundschaft schon genug! Dass du auf dem Boden schläfst, ich glaube bei dir piepts nicht mehr richtig!“
Sie grinste und schüttelte vehement den Kopf, „Nein, ich habe die Decken von Luxa und werde auf dem Boden schlafen, danke dir Jamie. Das hier ist euer Zuhause, ich habe schon von euren Vorräten genascht und die Wärme eures Feuers genossen. Das ist Dank genug.“

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#146

RE: Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 02.08.2021 10:40
von Caine Adams | 149 Beiträge

Caine bemühte sich, in der dritten Person von sich zu sprechen, denn vor seinem Sohn fiel es ihm nicht leicht, zuzugeben, dass er sich so fühlte. So verloren und von sich abgetrennt. Wobei Jamie es sicherlich wusste und diese Empfindung womöglich teilte. Sie hatten dasselbe erlebt und seitdem war nichts mehr so wie zuvor. Und doch hatte Caine oft das Gefühl, sein Sohn würde besser mit all dem umgehen. Jamies Blick sprach jedenfalls Bände. Er wusste genau, dass sein Vater von sich selbst redete und Caine bereute es schon, seine Gedanken laut ausgesprochen zu haben. Doch jetzt war es zu spät, zurücknehmen konnte er die Worte nicht mehr. Und er war ja auch neugierig, was Alicia zu seinem winzigkleinen philosophischen Ausbruch zu sagen hatte.
Ihre Antwort ließ ihn noch nachdenklicher zurück. Tod gehörte mittlerweile zur Tagesordnung, das stimmte. Die Welt war nicht mehr wie früher. Verlust oder Verrat wurde oft mit Selbstjustiz gerächt – so wie Caine und Jamie es schon selbst getan hatten. In befestigten Siedlungen mit einer Vielzahl an Menschen mochte es zivilisierter ablaufen, vielleicht gab es da Gesetze und Regeln, aber hier draußen galt das für gewöhnlich nicht. Jeder war sich selbst der Nächste und wenn man sich in Gruppen zusammenrottete, galt oft das Recht des Stärkeren. Selbst wenn man glaubte, einen sicheren Boden zum Siedeln gefunden zu haben, war das nur temporär. Auch das hatten Jamie und Caine bereits erlebt – die Natur hatte eine Reihe von Gefahren zu bieten, nicht nur das Virus. Nichts davon konnte man beeinflussen, sondern nur reagieren. Sich fügen.
Bei all dem sollte man nicht vergessen, wo man herkam. Ein Funke des Relikts aus der alten Zeit würde immer überleben. War das so? Caine sah zu Jamie. Alicia hatte recht, sie hatten sich gegenseitig. Ihr Band war sehr fest, aber mittlerweile auch toxisch. Caine wusste genau, dass er seinen Sohn zurückhielt und ihm mit der Schwarzmalerei viel Lebensfreude nahm. Und Jamie war Caines einziger Anker in dieser Welt, was durchaus eine Bürde sein konnte.
»Und wer erinnert dich daran, wer du bist?«, wollte er dann von Alicia wissen, um die Gedanken von sich und seinem Sohn abzulenken. Außerdem interessierte ihn das wirklich, auch wenn er damit womöglich in offene Wunden stach. Es gab mittlerweile wohl kaum noch ein Gesprächsthema, das frei von düsteren Gedanken war. Zumindest was Caine betraf.
Er machte Alicia das Angebot, immer hierherzukommen, wenn sie es denn wollte, wofür sie sich bedankte. Was das Wetter anging, konnten sie Jamie ein wenig beruhigen. Aber Caine verstand, weshalb er Gewitter nicht mochte. Ein Blitz hatte damals die Siedlung zerstört, die sie mit aufgebaut hatten. Danach war die Familie Adams auf sich allein gestellt gewesen, was Frau und Tochter nicht lang überlebt hatten.
Jamie bot Alicia sein Bett an, was diese nicht so recht annehmen wollte. Die Direktheit, mit der sie ablehnte, ließ Caine grinsen. »Du hast die Frau gehört. Aber ich glaube, wir haben in der Kiste dahinten zumindest noch eine Decke.« Falls die von Luxa nicht reichten. Wenn man sich ein Lager auf dem harten Boden herrichten musste, konnte man aber wohl generell nicht genug weiche Decken haben.

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#147

RE: Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 03.09.2021 15:08
von Jamie Adams | 310 Beiträge

„Verstehe“ sagte er und warf einen nachdenklichen Blick auf die Stute. Er hoffte dass dem Pferd hier drin nicht passieren würde aber Alicia hatte wohl recht es war besser wenn sie diese nicht anbinden würden so hatte sie immer noch die Chance davon zu laufen. Er sah hoch zu der Decke des Stalles und war sicher dass diese halten würde und das Pferd auch vor dem Regen schützte. Das Cottage lag nicht weit von ihrer Hütte entfernt und Alicia würde es sicherlich schaffen am nächsten Morgen dorthin zu gelangen wobei er es schon schade finden würde wenn die geheimnisvolle Frau sie so schnell wieder verlassen würde. Noch einmal betrachtete er ihr Gesicht und die Bemalung darin und musste lächeln. Als das Pferd versorgt war und sie sicher sein konnten dass es nun geschützt stand gingen sie zurück in die Hütte und schlossen die Tür hinter sich. Der Sturm hatte schon zugelegt und der Wind peitschten unbarmherzig gegen die Fensterscheiben. Immer wieder entstanden helle Blitze am Himmel und Jamie sah etwas besorgt aus dem Fenster. Er war froh dass Caine einen Zugang zu der jungen Frau fand und das war keineswegs etwas natürliches für ihn. Zu sehr hatten Sie sich schon von den anderen Menschen zurückgezogen um sich selbst zu schützen. Sein Vater mochte keine Fremden und schon gar nicht in einer solchen Nähe, aber da sie ihm das Leben gerettet hatte hielt er sich zurück und wollte ihr vermutlich eine Chance geben worüber Jamie sehr froh war denn er mochte Alicia und ohne sie wäre sein Dad jetzt tot. Er lauschte dem Gespräch der Erwachsene mit einem Ohr während er sich um den Eintopf kümmerte. Als er Alicia und seinem Vater das Essen brachte und die junge Frau in so sanft an lächelte wurde er fast ein wenig verlegen. Er schmunzelte bevor ich zu ihnen setzte und sich auch eine Schüssel von dem Eintopf nahm, der ihm wirklich gut gelungen war. Eigentlich warf er immer nur sämtliche Kräuter hinein und hoffte dass es etwas brachte um des fade Essen ein wenig auf zu päppeln und meistens gelang das sehr gut, ob das nun Talent oder einfach nur Glück war wusste er ja auch nicht, aber es spielt auch keine Rolle. Als Alicia sprach hörte er ihr zu und dachte über die gesagten Worte nach. Jamie konnte ihr in vielem zustimmen. Alles hatte zwei Seiten und sie müssten wohl alle akzeptieren dass die Welt sich da draußen verändert hatte und dass sie sich mit dieser Welt verändern würden, dagegen konnte man wohl kaum etwas tun, denn Dinge passierten und sie prägen, aber man entschied immer noch selbst wer man wirklich sein wollte.

Jamie sah zu Caine und er lächelte ihn an denn Alicia hatte so recht, tief in ihrem Inneren waren sie immer noch die selben und wenn er seinen Vater ansah dann kamen all die Erinnerungen wieder hoch die er aus seiner Kindheit hatte, all das schöne was sie erlebt und getan hatten und nur sehr selten das was ihnen widerfahren war. Sie hatte recht wer kannte sie schon besser als sie sich gegenseitig ? Er vertraut seinem Vater mehr als sich selbst und dafür liebte er ihn. Nun sah auch er Alicia neugierig an. Hatte sie jemanden der auf sie wartete? Er konnte sich kaum vorstellen dass die so offene und so freundliche Frau niemanden hatte dem sie sich an vertraute, es gab sicher jemanden. Er wollte aber auch nicht so neugierig sein und auf keinen Fall nachfragen denn er wusste wie wichtig es den Menschen heutzutage war ihre Sicherheit zu bewahren und auch wenn Alicia aufgeschlossen und sehr offen mit ihnen umgegangen war, würde sie sicherlich nicht alle Geheimnisse mit Ihnen teilen. Sollte sie aber Vorhaben ein wenig mehr von sich zu erzählen würde Jamie das dankbar annehmen denn er hatte so selten mit Fremden zu tun das es war so spannend zu erfahren wie Ihr Leben bisher verlaufen war. Sein Dad Alice ja nun sogar an immer wieder herkommen zu können wenn ihr danach war, dass war schon mal ein großer Schritt und Jamie lächelte beide an. Es wäre toll wenn es einen Menschen geben würde den sie als Freund betiteln könnten.

Ob sie ihr Vertrauen konnten, nun das würde sich noch herausstellen und soweit waren sie sich ja noch lange nicht. Aber bisher war alles so gut gelaufen dass er wirklich Hoffnung hatte. Eigentlich wollte er ihr sein Bett anbieten damit sie nicht auf dem Boden schlafen musste doch sie bestand darauf dass er es behielt was ihn kurz einen Blick zu Caine werfen ließ doch dann grinste und hob die Schultern denn er glaubte kaum dass er Alicia noch überreden könnte. „ okay ich hab schon verstanden„ er grinste und ging zur Truhe hinüber um noch zwei Decken zu holen damit sie es zumindest warm hatte und sich zudecken konnte.“ Das haben wir sehr gern getan, wir haben dir viel zu verdanken„ Als der Sturm noch etwas mehr zu nahm sah Jamie noch einmal besorgt aus dem Fenster „ ich glaub ich sollte noch mal nach draußen gehen und nach den Fallen sehen, nicht dass sie um gestoßen wurden von dem Wind„

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