Herzlich Willkommen

Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

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Das 4-köpfige Team steht euch stets für Rat & Tat bei Seite. Du hast Fragen oder gar ein Anliegen? Kein Problem!
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Wetterbericht

Herbst ... Gerade noch habt ihr euch in der Sonne gebräunt, schon fallen die ersten bunten Blätter. Tja, das Leben zieht viel zu schnell an uns vorbei. Es wird kühler, es regnet viel. Stürme dürfen auch nicht fehlen und die Vögel ziehen in den Süden. Bereitet euch auf den Winter vor, dieser kommt schneller als ihr denkt!

🍁 Der Herbst rückt immer näher. Blätter fallen, es wird kälter, Zeit um Vorräte zusammeln 🍁
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Kolonien & deren Bewohner

----------------------- Aktuell: 90 Überlebende ----------------------- ---------------------- Cottage Sea: 21 Bewohner ---------------------- -------------------- Anarchy Riders: 25 Bewohner -------------------- ---------------------- Balar Island: 9 Bewohner ----------------------- -------------------- Krasnaya Luna: 10 Bewohner---------------------- ------------------------- Nomaden: 23 Bewohner -----------------------

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Walking Dead Charas: Ezekiel, Enid Taylor, Conni, Tara, Henry, Lydia, Eugene, Siddiq, Pamela Milton, Sebastian Milton, Mercer, Maxwell Hawkins Fear the Walking Dead Charas: Madison, Luciana, June, Daniel, Victor, Nick Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

🍁 Bitte lasst uns eine Bewerbung eures Charakters da, ehe ihr euch in die Registrierung begebt 🍁

An Aus


#1

Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 06.11.2018 01:22
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge
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#2

RE: Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 21.08.2019 21:15
von Katy Black (gelöscht)
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------->>> Center Park




Kat hat es irgendwie geschafft, geschafft aus diesen Kampf und von den Beißern davon zu kommen. Aber auch nicht ohne Folgen, eine Stichwunde durch die Hand und eine Schusswunde durch das Knie.
Hätte Kat ihre Axt dieser Fremden gegeben wäre dies nie passiert, aber ihr Stolz ließ dies nicht zu.
Die scheiß Schrotflinte hatte das Knie voll versaut. Sie konnte das Bein nur hinterher ziehen. Zum Glück war es das linke, das Rechte konnte es gut verkraften.


Aber auch nicht auf Dauer, die Kugeln hatte sie entfernt, das war 3 Tage her.
Katy hatte es verbunden wie ihre Hand, nur viel Zeit hatte sie nie gehabt, den Caroline war noch Sauer. Ob die noch Lebt? Kat hatte ihr in die Schulter geschossen, nur damit sie hier nicht von der irren gekillt wird.
Nur was hatte Sie nun davon. Katy war im Arsch, wäre ihr Herz und ihr Wille nicht so stark wäre sie sicherlich schon Tot.



Der Tag verging so schnell und Kat kam mit den Verletzungen kaum richtig voran, auch weil sehr oft Beißer ihr den Weg Kreuzten. Sie versteckte sich oder schlug mit ihrer Axt diese Dinger kaputt. Sie Kämpfte sich einen Weg in Richtung Wald. Da wo sie denkt Sicher zu sein oder ehe gesagt, weniger von Menschen und beißern zu sehen. Das war ein guter Plan, ging aber kaum auf immer wieder schlich der Tot umsie.
Wie Geier, die schon drauf Warteten das Kat Starb. So leicht wird dies nur nicht, die Blonde biss sich durch den Wald, bis zu einer Mündung. Ein Fluss, Wasser war gut etwas zu Trinken braucht sie. Entkräftet fiel sie zu Boden und Atmete kurz durch. Es waren vielleicht 2 Meter bis zum Wasser, Kat wollte schon näher rücken da hörte sie was.
Eon Geräusch, südlich von ihr. Wie weit es war wusste sie nicht, so richtig einschätzen konnte Kat es nicht. Ihre Axt war aber in Reichweite, falls wieder Untote ihr Glück bei ihr versuchten. Sie sah über ihre Schulter, aber da war nichts zu sehen. Ihre Sinne schärften sich, die Stille Umschlag die Gegend, bis wieder ein Geräusch zu hören war.



@River Cage


(verzeih, nicht der beste Anfang)


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#3

RE: Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 22.08.2019 16:49
von River Cage (gelöscht)
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Ich hatte mich ein wenig vom Cottage entfernt. Die Leute dort hatten genug zu tun und ich würde mit meiner Schleicherei nichts positives beeinflussen. Abgesehen davon war auch ich nur ein Mensch und hatte leider Bedürfnisse. Ich musste meine Wasservorräte wieder auffüllen. Das Salzwasser sah und hörte sich zwar verführerisch an, würde meinen Durst aber kaum stillen. Außerdem war es immer ratsam genug von allem zu haben. Schließlich konnte man nie wissen, wann genau die nächste Dürre über einen kam. Der Wald war also perfekt um alle meine Lücken wieder zu füllen.
Ohne Reue entfernte ich mich und sah mich immer wieder um. Fast war es mir ein wenig zu still. Nichts und niemanden zu hören war genauso verdächtig wie zu viel zu hören. Wildtiere hielten sich kaum an einen von Menschen gefertigten Plan und Zootiere gab es nicht mehr. Ich atmete tief durch, auch auf die Gefahr hin von etwas oder jemandem gehört zu werden. Beinahe war mir eine Gesellschaft von einem Toten lieber, als überhaupt keine zu haben. Allein zu sein machte auf Dauer paranoid. Das war mir sehr schnall klar geworden, auch wenn ich meistens allein war. Jedenfalls bisher. Nun dachte ich das die Sicherheit einer Dauerhaften Gruppe gar nicht so übel sein konnte. Menschen mit denen man reden konnte und die auch in der Lage waren zu antworten. Keine abgehakten und unterdrückten Krämpfe von Stöhnen und Krächzen. Und durchschlafen. Eine Nacht durchschlafen. Das kam mir jetzt noch vor wie ein kindischer Traum. Eine einzige Nacht richtig durchschlafen damit der Kopf mal abschalten konnte. Tja, Träume waren heutzutage Schäume, mehr denn je.
In dem Augenblick hörte ich etwas und fuhr herum. Gleichzeitig war ich in die Hocke gegangen und legte eine Hand an den Griff meines Schwertes. Kurz hielt ich inne um abzuwarten was es war. Es dauerte etwas aber dann ertönte es schon wieder. Eine Art Schleifen, ein Humpeln und leises Poltern. Kurz verengten sich meine Augen als ich die Gegend um mich danach absuchte. Ein Tier konnte es auf keinen Fall gewesen sein. Schade. Dann war es menschlich und den Klängen nach zu urteilen schon tot. Ich mochte eigentlich keine Kämpfe und ich mochte es nicht mich unnötig anzustrengen, aber in diesem Fall, und in jedem anderen irgendwie auch, machte ich eine Ausnahme. Je weniger Untote es gab, desto besser für die Lebenden.
Es half nichts. Ich machte mich trotzdem auf die Suche nach dem Ursprung des Geräusches und zog dabei leise das Schwert aus der Schwertscheide. Im ersten Moment sah es auch aus wie ein Untoter. Am Boden kauernd und hinkend. Ich stutze erst als die Gestalt am Boden sich gezielt umsah. So etwas taten die Untoten für Gewöhnlich nicht. Ihnen war alles egal, beziehungsweise hatten sie nur noch so wenig Hirnaktivität um gerade mal das Verlangen nach Nahrung aufrecht zu halten. Es handelte sich also um einen Menschen der noch lebte. Oder noch. Ich sah ein verbundenes Knie, was darauf schließen ließ das es verletzt war. Jetzt galt es nur herauszufinden ob der Mensch auch Hilfe wollte. Wegen der Entfernung ließ ich mein Schwert zurück in seine Hülle gleiten und legte eine Hand an meine Pistole. Es widersprach zwar dem, was ich immer geglaubt hatte, aber ich hatte auch wenig Lust irgendwann der letzte Mensch auf Erden zu sein. Auch wenn das schon ziemlich hohe Erwartungen waren. Vielleicht sollte es so sein, vielleicht war das aber auch nur eine Aufforderung der Natur. Ein Weckruf, wenn man so wollte.
Ich näherte mich der Person langsam und ohne schnelle Bewegungen. Immerhin konnte ich nicht wissen ob sie aggressiv war. Ja, ich hatte mittlerweile gesehen das es eine Frau war. Blond, geschwächt und ein wenig kriegerisch. Allem Anschein nach hatte sie bei einer Auseinandersetzung den Kürzeren gezogen. Vielleicht wurde sie aber auch nur überfallen. "Lebst du noch?" Meine Standardfrage, die zu allererst voranging. Untoten konnten bisher nicht wirklich sprechen, weshalb eine Antwort ein ziemlich guter Beweis dafür war, noch am Leben zu sein. Trotzdem blieb ich bei einem gewissen Sicherheitsabstand stehen und war auch gewillt meine Waffe zu ziehen. Wenn es denn sein musste.




@Katy Black


|Kein Problem, war doch ein guter Anfang. |


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#4

RE: Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 23.08.2019 21:10
von Katy Black (gelöscht)
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Kat hat mir allen gerechnet, einen Beißer oder doch wieder Caroline die schonmal versucht hatte sie zu Töten. Für was überhaupt? Für ihr Eigentum, ihre Sachen grad die Axt. Deshalb dachte die Blonde sofort an Sie.
Auch die Stimme der Frau stimmte nicht mit Caroline überein. Weil sie eine Frage stellte die Komisch war. Aber war das wirklich so komisch? Kat lag Boden, sie sah sicherlich aus wie ein Toter.



Sofort hebte sie ihre unverletzte Hand, einfach nur um zu zeigen Sie verstanden zu haben.
"Ja tu ich. Nein ich wurde nicht gebissen.....", sagte sie es nach. Katy wollte nicht eine Kugel kassieren nur weil man dachte es wären Bisse.
Sie drehte sich langsam um, nur um zu sehen mit wenn Sie es zu tun hatte.
Diese Frau war definitiv nicht Caroline, sie sah sie genau an. Versuchte einzuschätzen ob von der Fremden eine Gefahr ausging.



Aber River sah auch nicht so aus, als würde sie keine Ahnung von Kämpfen haben. In Gegenteil, sie sah gefährlich aus. Deshalb versuchte Kat nicht irgendwelche Sachen zu machen um sie zu provozieren.
"Ich wurde ins Knie geschossen und meine Hand hatte ein Messer drin gehabt. Wenn Sie mir nicht glauben, kann ich den Verband abmachen.....", irgendwie hoffte sie das River ihr glaubt.
Die Blonde hatte weder ihre Axt in der Hand noch ihren Bogen. Sie wollte zeigen das sie nicht mit ihr Kämpfen wollte.



Grad als sie ihren Namen sagen wollte krachte es, ihr Blick ging zu der Richtung hinter River. Da war eine Bewegung zu erkennen. Ihre Muskeln spannen sich an, die Fremde bemerkte es sofort.
Kat rappelte sich auf um ihr zu Helfen, egal ob das ein Beißer war oder Do nur ein anderer Mensch.
Oder war River nicht alleine?
Toll nun kamen ihr so viele Sachen in den Kopf.
"Freunde von dir?...." sie sah noch nicht wer da kam. Deswegen musste Kat das fragen.





@River Cage


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#5

RE: Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 23.08.2019 22:32
von River Cage (gelöscht)
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Ich rechnete mit allem und war deshalb sehr vorsichtig. Das die Frau gleich ihre Lebendigkeit bewies, erleichterte mich etwas. Auch wenn es ein paar weitere Fragen aufwarf. Jetzt galt es herauszufinden zu welcher Kategorie sie gehörte. War sie lediglich ein Opfer, oder war sie selbst an ihrer Miesere schuld? Schwer zu sagen. Sie machte keine Anstallten mich anzugreifen oder sich zu wehren. Obwohl sie noch keinen Grund hatte sich zu wehren, schloss es nicht aus das sie sich verteidigte und schnelle Reaktionen hatte. Immerhin hatte sie augenscheinlich noch eine brauchbare Hand und ein Bein auf das sie sich stützten konnte. Und ich hätte sie auch als potentiell gefährlich eingestuft wenn sie nur am Boden liegen konnte. Mir blieb wohl erst einmal nichts anderes übrig und ihr zu glauben. Jedenfalls bis ich mir sicher war das es wirklich kein Biss war.
"Dann brauchst du Hilfe." Was wohl eher eine Feststellung war, als eine Frage. In dem Zustand würde sie nicht sehr weit kommen. Wenn sie überhaupt die nächste Nacht überstand. Ich lockerte den Griff um meine Waffe und besah sie mir noch einmal genauer. Es waren nicht nur typische Anzeichen eines Bisses da, sondern auch eines schweren Kampfes. Ich musste also erst einmal davon ausgehen das der Kampf diese Frau so geschwächt hatte. Ich trat noch näher zu ihr um unter die Verbände zu sehen. So wie sie aussah war sie schon eine Weile unterwegs. Jedenfalls hatte diese Auseinandersetzung wohl nicht unmittelbar hier stattgefunden.
Gerade als ich mich zu ihr runtergebückt hatte, ertönte hinter mir jedoch gleich wieder ein Geräusch. Wieder verengten sich meine Augen kurz als ich die Umgebung absuchte. Die blonde Frau neben mir hatte wohl den selben Gedanken wie ich. Ihre Frage kam jedenfalls schneller als meine, weshalb ich davon ausgehen musste das es nicht ihre Freunde oder Verbündeten waren. Und meine waren es definitiv auch nicht. "Ich habe keine Freunde mehr."
Was hätte ich sonst sagen sollen? Es brachte nichts um den heißen Brei zu reden, oder auf irgendwelche stumpfsinnigen Lügen zurückzugreifen. Es war einfach unnötig. Allerdings war ich mir noch nicht so ganz sicher ob es wirklich Menschen waren. Vielleicht hatte die Frau neben mir ihr Verderben gleich im Schlepptau gehabt. "Es sind wohl auch keine deiner. Wenn du mich schon so fragst." Ich ging kein Risiko ein. Das tat ich nie. Jedenfalls niemals unbegründet. Und ich hatte schmerzhaft gelernt das Angriff die beste Verteidigung war. "Ich mach das schon." Logischerweise. Die Blondine konnte sich wohl kaum genug bewegen um sich lange über Wasser zu halten. Demnach entfernte ich mich wieder von ihr, ging auf den dichteren Wald zu und zog dabei erneut das Schwert.
Hier hatte wohl jemand Lunte gerochen und wollte die Chance nutzen. Dumm nur das ich im Besitz meiner vollen Kräfte war. Die Frau hatte entweder nicht bemerkt das sie verfolgt wurde, oder hatte es schlichtweg ignoriert um weiterzukommen. Gut sah das Ganze leider nicht aus. Und wieder einmal war ich froh das ich mich so gut um das blöde Schwert gekümmert hatte. Eine stumpfe Klinge hätte mir den Kopf kosten können. Langsam und bedächtig, darauf achtend möglichst keine Geräusche zu erzeugen, schlich ich durch den Wald zurück und brauchte nicht lang um die Quelle des Lärms ausfindig zu machen. Menschen, quicklebendig und offensichtlich auf der Jagd. Fragte sich nur auf was, oder wen. Ich verbarg mich hinter einem Baum und war froh das ich nicht sonderlich breit war. Weder die Stimmen, noch das Aussehen kamen mir dabei allerdings bekannt vor. Vermutlich gehörten sie also zum Feind. Wenn man es aus meiner Sicht so nennen konnte. Höchst wahrscheinlich auch mit allen Wassern gewaschen und dazu bereit sehr viel zu zahlen um am Leben zu bleiben. Fast so wie ich. Nur musste ich nicht zu einem Kannibalen werden um mein Überleben zu sichern. Leider ging das nicht jedem so. Ich hatte genug gehört und beschloss einzugreifen. Mit einem Sprung kam ich hinter dem Baum hervor und schwang die Klinge mit aller Macht. Wie Butter glitt der Stahl durch den muskulösen Arm. Schreiend ging der Rest des Körpers zu Boden und fast wäre meine Warnung darin untergegangen. Es schien jedoch so das sie sich nicht in die Flucht schlagen lassen wollten. Schade. Hatte ich doch gerade noch daran gedacht keine unschuldigen Menschen zu opfern. Allerdings zweifelte ich stark daran das diese hier so unschuldig waren. Auch wenn sicherlich niemand perfekt war. Ich hatte Glück und konnte mich gegen diese wenigen Leute schnell behaupten. Unglücklicherweise blieb ich dabei nicht besonders sauber. Irgendwie war es jedes Mal das selbe.
Ich durchstieß die abgetrennten Köpfe nacheinander, wobei ich bei einem kurz innehielt um ihn zu beobachten. Ein schlechtes Gewissen hatte ich nicht mehr. Nach so langer Zeit blieb das einfach auf der Strecke. Aber ich trauerte immer noch meinem Labor hinterher und den Möglichkeiten, die damit verschwunden waren. Der letzte Kopf vor mir hatte bereits angefangen wieder lebendig zu werden und schnappte wie ein tollwütiger Hund nach mir. Ich verstand immer noch nicht ganz wie das überhaupt möglich war. Das konnte nicht allein mein Fehler gewesen sein. Dafür war alles viel zu schnell gegangen. Nur war es zu spät um es zu beweisen, oder dem überhaupt nachzugehen. Du wolltest ja nicht hören, murrte ich vor mich hin als ich auch den letzten von seinem Schicksal befreite. Danach kehrte ich wieder zur blonden Frau zurück. Wenn sie nicht gebissen wurde, war sie auch noch am Leben. "Soll ich deine Wunden nähen?" Wenn es wirklich so schlimm war wie sie beschrieb, würde ein einfacher Verband wohl kaum helfen. Am Ende fing sie sich noch eine Infektion ein und würde doch noch sterben. Gut das wir hier schon mal reichlich frisches Wasser hatten.



@Katy Black


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#6

RE: Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 24.08.2019 16:15
von Katy Black (gelöscht)
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River war sehr vorsichtig, das konnte man ihr nicht verübeln. Kat war dies auch immer und wie man sah, war nicht jede Begegnung Gut. Die Blonde wusste dies, aber ausgeraubt zu werden und noch mit einer Schrotflinte, beinah erschossen werden.... Das war wirklich nicht ihr Plan gewesen. Irgendwie war sie froh das es nicht Caroline war, die hätte ihre Schwäche jetzt genutzt um sie wieder auszuräumen. Dies war Katy klar und grad, nach den Tagen der Flucht war sie wirklich ein leichtes Opfer. Auch wenn sie es niemals einen Fremden leicht machen würde, das war mal klar.
Das Hilfe Angebot klang wie Musik in ihren Ohren.
Kat sah die Fremde an, wollte rausfinden ob ihre Worte ehrlich gemeint waren oder ob dies eine Falle war.


Sie nickte dennoch, ja Hilfe wäre super. Etwas hatte sie ihre Wunden versorgt, aber ihre Hand machte Probleme. Durch die vielen Nerven die da lagen, war der Schmerz intensiver gewesen als die Schusswunde.
"Hilfe oder jemand der mal drauf schaut." sie wollte die Fremde nicht aufhalten. Auch keine Probleme machen, nur weil Katy sich nicht ausrauben lassen wollte.
Die Blonde war nicht wirklich in der Verfassung um nochmal zu Kämpfen, das bekam River mit. Vielleicht war sie deshalb so Mutig und kam ihr näher.


Auch wenn die Fremde keine Waffe in der Hand hatte, war sie dennoch angespannt. Die letzte Begegnung mit einen Menschen, hätte sie beinahe getötet.
Noch so ein Angriff, nein daran durfte sie nicht denken. Vertrauen, sie musste der Fremden vertrauen.
Grad als River sich zu ihr beugen wollte, um diese Verbände anzusehen hörte sie das selbe Geräusch. Sie war kurz darauf ihre Waffe in die Hand zu nehmen, aber dies würde der Fremden nicht gefallen.
Also ignorierte Katy diesen Instinkt und fragte sie Lieber.



Ihr Nein machte das grad nicht besser.
River ihre Frage war direkt und genauso wie Katys. Sehr Ehrlich und offen, natürlich würde sie auch ehrlich zu der Fremden sein.
"Nein, ich hab keine. Ich denk mit Freunden wäre ich nicht in diese Scheiß Lage gekommen.", ohja wäre sie nicht. Die Blonde Kämpfte um das was sie hatte, ihre Freunde hätten das wohl mit Vernunft regeln können. Nicht mit dummer und Roher Gewalt.
Aber es ist nun wie es ist. River war wohl genauso wie die Blonde, sie wollte sich um dieses Problem kümmern.




Das die Fremde sich um dieses Problem kümmern würde, schmeckte Kat nicht. Es kratzte voll an ihren ego, was man merkte wenn man bei ihr gewesen wäre.
"So ein scheiß aber auch...." fluchte sie vor sich hin und nahm ihre Axt zur Hilfe um aufzustehen. Schwach war nie ihr Ding gewesen und grad schwach zu wirken, tat mehr weh als diese Verletzungen.
Klar konnte sie kaum richtig laufen, geschweige denn River richtig Helfen. Das bekam sie schmerzlich mit, als ihre Kräfte sie wieder zu Boden drängten.



Kat fluchte wieder und hätte was zerschlagen können. Ging nicht, war ja niemand da und noch mehr Energie verbrauchen ist doch Unsinn.
Enttäuschung machte sich breit, Kat hasste es grad. So unbeholfen zu sein und noch schlimmer. Hilfe von Fremden zu erwarten oder zubekommen.



Es dauerte bis River wiederkam, sie sah voll nach Blut aus oder war das schon dran? Die Blonde weiß das nicht mehr so genau. Ihre Frage jedoch bekam sie mit.
"Die Hand..... Die zu nähen wäre wohl das beste. Sie blutet am meisten.", sagte sie ruhig und zeigte ihre Hand wo das Messer wie Butter durch den Handrücken dran, bis es komplett durch war.
Sie zog das Messer beim Kampf raus und Verband es so schnell es ging. Bevor die Toten durch die Schüsse kamen.



" Man hat versucht mich auszurauben, ich verteidigte das was mein war. Sie fing sich eine Kugel ein und ich eben das. Die Toten kamen und keine Ahnung wie ich da raus kam.", sie versuchte dieser Frau ihre Situation zu erklären.
Nicht das sie dachte, Kat sei böse oder so. Sie musste das verstehen, auch wenn beide sich Fremd waren.



Sie fragte sich Wo die kleine war, Kat hatte sie kurz getroffen aber ihre Wege wurden durch Beißer getrennt.
"Katy Black, ich bin Katy.", dies fügte sie noch hinzu damit es sich nicht mehr so fremd anfühlt.




@River Cage (@Charlie Nisenson, nur als kleine Info für dich)


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#7

RE: Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 01.09.2019 20:23
von Katy Black (gelöscht)
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#8

RE: Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 01.09.2019 22:05
von River Cage (gelöscht)
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Ich nickte ihr zu als sie mir ihre Hand zeigte und darum bat dieses Problem zuerst zu lösen. In einer fließenden Bewegung kam ich bei ihr an und half ihr auch gleich weiter zum Wasser. Ein glatter Stich war gut. Ähnlich wie bei einem Durchschuss. "Das wird wehtun." Informierte ich mein Gegenüber auch sofort als ich den Verband abgenommen hatte. Ich war keine Ärztin und konnte das nur aus meiner Erfahrung heraus beurteilen. Aber ich war bei Dingen oft sensibel, bei denen ich es nicht gedacht hätte. "Halt deine Hand ins Wasser, auch wenn es brennt. Der Dreck muss so gut wie es eben geht weg. Sonst kann das zu einem Problem werden." In der Zeit hatte ich aus meinem Repertoire ein älteres Etui geholt, in dem noch ein paar Nadeln waren. Der Faden war leider nicht unbedingt der Beste, aber es war trotzdem besser als nichts. Das wusste ich bereits aus eigener Erfahrung. Auch an mir gingen die Tage nicht spurlos vorbei. Und ich hätte ab und an wohl auch gerne jemanden gehabt der das für mich erledigt hätte.
Währen der Vorbereitungen musste ich kurz an meine Familie denken. Vermutlich lebte keiner von ihnen mehr. Bei meinen Eltern wusste ich es ja schon vorher, aber wie es mit dem Rest stand nicht. Vielleicht hatten meine Cousins überlebt? Ich dachte kurz an Liam und ob er wohl in der Lage wäre so eine Wunde anständig zu behandeln. Dabei bereitete ich meine Hände schon vor und säuberte sie mir im See. Liam würde sich sicherlich übergeben bei so viel Blut. Obwohl ich mir nicht sicher war und die Chancen nicht besonders hoch standen, hoffte ich trotzdem das ich irgendwann doch noch einen Teil von ihnen finden konnte. Mein kleiner Cousin war so tollpatschig gewesen, das es an einem Wunder grenzen würde, wenn er noch lebte. Das war wider meiner Natur, aber ich hoffte es trotzdem. Das konnte mir auch wohl niemand verübeln.
Ich war dürftig für einen solchen Eingriff ausgerüstet, aber es würde funktionieren. Während ich kurz meiner Gedanken nach hing, hielt ich die Nadel unter ein Feuerzeug. Leider besaß ich keinen Alkohol der sich zum sterilisieren eignen würde. Erst als ich damit fertig war bemerkte ich das die Blondine mir wohl die Geschichte zu der Hand erzählt hatte. Jedenfalls bekam ich den Schluss noch mit und legte das durch den Kontext frei. "Tut mir leid." Ich hielt die fertige präparierte Nadel in die Luft damit nichts mehr daran kam. "Ich habe leider nur das hier für dich." Ein alter Ledergürtel, der an einer Seite auch schon ein paar deutliche Bissspuren aufwies. Ich hielt ihn ihr hin und wartete kurz ob sie das Angebot annehmen wollte. Trösten war nicht unbedingt meine Stärke gewesen. Nachempfinden schon, aber das war etwas anderes. "Für die Zähne. Wenn die ruiniert sind kann ich dir nicht helfen." Mir war klar das sie wusste wofür ich ihr das Ding geben wollte. Ich dachte nur es würde ihre Entscheidung etwas beschleunigen. Vielleicht war es auch der Blutverlust und die Strapazen weshalb sie eben so war. Ich würde es ihr nicht verübeln.
Ich wartete noch einen Moment, dann nahm ich ihre verletzte Hand und rieb den letzten Rest vorsichtig ab. Natürlich blutete es wieder mehr, kein Wunder wenn man eine Wunde wieder öffnete. Aber das ging leider nicht anders. Ich blickte ihr direkt in die Augen, bevor ich mich gänzlich ihrer Hand widmete. "Ich fange jetzt an." Gleichzeitig setzte ich den ersten Stich in ihre Handfläche hinein. Mir war klar das es ziemlich schmerzlich werden würde, weshalb ich auch meine eigene Methode hatte um das zu erledigen. Vielleicht nicht unbedingt die freundlichste, aber dafür effizient. Ich hatte Katy, immerhin wusste ich jetzt ihren Namen, gebeten sich auf den Rücken zu legen. Wegen ihrem Bein war das wohl gerade auch die angenehmste Position. Danach hatte ich ihren Arm ausgestreckt, mit der Handfläche zunächst nach oben. Mit meinem Knie klemmte ich die Adern ab, indem ich mich eben auf den Unterarm kniete. Das verhinderte vorläufig zu viel Blutverlust. Immerhin konnte man ihr keine Transfusion geben. "Ich bin River." Informierte ich sie auch gleich um sie etwas abzulenken. "Woher kommst du?" Eigentlich interessierte es mich nicht sonderlich, aber je weniger sie über ihre Hand nachdachte, desto weniger würde sie zappeln. Ich hatte bereits einige Stiche getan. sie hatte Glück das die Wunde nicht ganz so groß war. Trotzdem musste ich einen Doppelstich machen. Die Hand würde sich spätestens im Schlaf automatisch bewegen, das musste ich berücksichtigen.
Ich atmete kurz durch, als ich die erste Seite vernäht hatte und hob mein Knie an. "Alles klar?" Fragend blickte ich in Katys Gesicht um zu beurteilen wie es um sie stand. Nicht das sie am Ende noch das Bewusstsein verlor. Falls irgendwas passierte, war ich wohl kaum in der Lage sie ganz allein weit zu tragen. Wieder wartete ich einen Moment, bevor ich ihren Arm umdrehte um mich auf die andere Seite zu knien. Mit der neu präparierten Nadel kümmerte ich mich dieses Mal um den Handrücken. Dort würde es weniger wehtun. Deshalb hatte ich die schmerzhaftere Seite zuerst erledigt. Trotzdem merkte man ihr an das sie nicht ganz auf der Höhe war. Verständlich. Ich arbeitete so schnell und gezielt wie möglich. Jedoch konnte sich so etwas trotzdem manchmal wie Stunden anfühlen. Ich wusste nicht wie lange wir dafür gebraucht hatten, aber ich war mit dem Ergebnis ganz zufrieden. Leider musste sie sich eventuell irgendwann selbst die Fäden rausziehen. Ich hob mein Bein wieder an und setzte mich neben sie auf den Boden. Mit einem Rundumblick überprüfte ich unser Gebiet, konnte aber nichts verdächtiges ausmachen. Noch nicht jedenfalls. Wir schienen ein wenig Glück zu haben. Ich ließ Katy ein wenig Luft, ehe ich wieder nachhakte. "Soll ich mir dein Knie ansehen?" Ich konnte wenigstens das. Ob ich es richten konnte wusste ich noch nicht. Theoretisch wusste ich wie man Knochen und Gelenke wieder richtete, aber in der Praxis hatte ich das noch nicht sehr oft getan. Gelenke wieder eingekugelt schon, aber Knochenbrüche weniger. Trotzdem blieb ihr wohl keine andere Wahl. Nicht wenn sie jemals wieder halbwegs anständig laufen wollte. Ich wusste das es schlimm war. Aber es lag an ihr, nicht an mir.



@Katy Black


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#9

RE: Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 07.09.2019 21:09
von Katy Black (gelöscht)
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Die noch Fremde bei ihren Worten und dem zeigen ihrer verletzen Hand. Es sind da einfach zu viele Nerven und auch Blut was da durchströmt. Dies war Kat ihre größte Sorge, der letzten Zeit gewesen.
Ihre Hilfe war gut, die Blonde hatte echt Probleme gehabt.
"Ja, danke aber für deine Hilfe, wirklich.", sagte sie bevor der Verband von der Hand abgenommen wurde.
Sie tat wie es River gesagt hatte, sie legte ihre Hand ins Kalte Wasser. Es tat weh, das konnte man echt nicht verschönern, ein kurzes zucken sah man. Der Schmerz, der durch ihre Hand Ding war durchgehend. Sie hielt aber stand kein Laut von sich zu geben.


River machte sich bereit und Katy säuberte, so gut es ging die Wunde. Sie machte sich fertig, fertig auf das was gleich kommen würde.
Das ihr gegenüber ihre Geschichte nicht richtig mitbekommen hatte, war nicht schlimm. Kat wollte nur das Sie wusste das es kein biss war oder so. Das sie nicht die Böse war, davon gab es zu viele.
Sie legte sich auf den Rücken, einfach weil es besser war aber auch weil sie zu erschöpft war. River hielt ihr einen Gürtel hin, sie wusste wofür und nahm ihn an.
Ohne zu zögern nahm sie ihn in Mund und biss drauf, es würde schlimm werden und kaum erträglich.
Sie nickte ihr nur zu, Kat durfte nicht schreien das würden Beißer anlocken und das wollte sie nicht.



Der erste Stich war der schlimmste, wie ein erstes Glas Whiskey. Man musste sich daran gewöhnen. Sie biss fest auf den Gürtel und versuchte sich so wenig wie es ging zu bewegen. Es gelang ihr nur kurz, sie versuchte sich an ihre Worte festzuhalten. River hieß sie also, selten soein Name. Die nächsten Stiche kamen, es war echt kaum zu ertragen. Das wusste River deswegen auch die Fragen.
Sie versuchte so gut es ging ihr zu Antworten.
"Toronto......", zischte sie ihr zu ob es River interessierte oder ob es nur eine Ablenkung war. Es war ihr grad selbst egal.
Katy nickte bei ihrer Frage ob alles okay ist. Natürlich war es das nicht, aber es musste ja sein.

Sie hatte eine Pause gemacht, für die Blonde eine Zeit mal Luft zu holen. Auch wenn es nur kurz war, River machte so schnell es ging und sie wollte so still halten wie es ging. Wie lang das mit der Hand ging? Keine Ahnung, spielte keine Rolle. Kat war Dankbar als ihre Hand fertig war. Ihre eigene Anspannung fiel und sie sah auf, River sahs neben ihr. Sie sah genauso fertig aus wie sich katy fühlte.



Sie nickte bei der Frage des Knies, ob sie ihr Helfen konnte? Vielleicht aber dies konnte sie selbst nicht sagen, Kat konnte nur die Kugeln entfernen, wie es aussah der allgemein Zustand? Das konnte sie selbst schlecht beurteilen.
"Ja bitte, ich hoff es ist nicht allzu im Arsch.", sagte sie laut sie teilte ihre Gedanken immer klar aus. Auch wenn es dumm manchmal war, aber schön reden könne man das hier einfach nicht.


@River Cage


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#10

RE: Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 11.09.2019 11:48
von River Cage (gelöscht)
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Katys Hand war also erst einmal versorgt. Wenn auch nur notdürftig, aber immer noch besser als zuvor. Der Stich ging zwar glatt durch, was für sie Glück im Unglück war, aber trotzdem würde sie noch ein paar Wochen Spaß daran haben. Ihr Angreifer hatte wohl schlecht gezielt. Oder Katy hatte sich gut genug gewehrt. Da sie ihre Hand aber sonst anscheinend bewegen konnte, waren wohl keine relevanten Muskeln oder größere Adern erwischt worden. Der Rest musste, wohl oder übel, von allein verheilen.
Ich ließ ihr eine Pause um sich davon etwas zu erholen. Wenigsten um wieder genug Luft zu bekommen.
Es überraschte mich allerdings nicht das ich mir auch ihr kaputtes Knie ansehen durfte. Wenn der Schmerz groß genug war, würde man wohl jegliche Art von Hilfe annehmen. Mein Blick glitt immer wieder über unsere Umgebung. Noch immer nichts auffälliges. Wieder Glück für uns. Ich musste grinsen als ich mich erinnerte das sie aus Toronto kam. Seltsam. "Ich bin aus San Francisco." ich rieb mir den Nacken und setzte mich dann bereits an ihr Fußende um das Knie zu begutachten. In einer normalen Welt wären wir uns sicherlich niemals begegnet. Die Entfernung war sehr weit. Und doch saßen wir hier.
Dann entfernte ich den klebrigen Stoff von ihrem Knie. Sehr rosig sah es darunter nicht aus. "Keine Kugel?" Fragte ich noch einmal nach. Das war schon mal gut. Leider würde das Knie wohl mehr Schwierigkeiten machen als die Hand. "Nimm lieber noch mal den Gürtel." Denn das würde wahrlich schmerzen bereiten. "Hilf mir mal deine Beine zum Wasser zu kriegen." Ich packte sie bereits am gesunden Fuß, wartete aber noch einen Moment bis sie auch soweit war. Auch wenn sie hart im nehmen schien. Immerhin war sie ganz alleine soweit gekommen. Ich platzierte Katy quer zum Wasser. So konnte ich ihr verletztes Knie besser mit dem Wasser aus dem See reinigen. "Wie ist es in Toronto? Sieht es da wirklich aus wie auf den Bildern immer?" Ich war noch niemals da, aber dank dem Internet war das kein Problem. Und während ich sie fragte kippte ich immer wieder einen Schwall Wasser über das Knie. Blut zu sehen war kein Problem für mich, auch die Analyse verarbeitete mein Hirn bereits.
Ich hielt meine Hände wieder kurz ins Wasser. Je weniger Dreck, desto besser für sie. Meine Ärmel waren noch hoch geschoben, sodass ich gleich anfangen konnte. Ein letzte Mal sah ich mich genau um. Nichts zu sehen. Oder gut versteckt. Beides war mir gerade recht, solang hier keiner auftauchte. Keiner der mir Schwierigkeiten machen konnte. Ich richtete das Knie nicht sofort und nicht gleich mit einem Schlag. Zuerst kontrollierte ich schematisch und Stück für Stück ob die Kugel Knochen getroffen hatten und ob eventuell Splitter davon zurückgeblieben sind. Immer wieder hielt ich meine Hände dabei kurz ins Wasser. Ich war so konzentriert das ich leider nicht mehr auf unsere Umgebung achten konnte. Ich war also darauf angewiesen das Katy wenigstens ein bisschen erkennen konnte. Dabei führte ich mehr oder weniger ein paar Selbstgespräche um nichts durcheinander zu bringen. Erst als ich sicher war das keine Splitter übrig waren, kam ich zum eigentlichen Knochen. Ich sah eine leichte Fraktur der Kniescheibe, daher wohl auch der Schmerz bei Gehversuchen. Nur hatte ich keine Möglichkeiten etwas konkretes dagegen zu unternehmen. Ich konnte lediglich ausjustieren, damit es gerade verheilte. Wieder hielt ich meine Hände ins Wasser und atmete kurz durch. Die Blutung war jetzt natürlich wieder stark, aber ich erkannte keinen verdächtigen Blutschwall, was mir sagte das keine Arterie verletzt wurde. Wieder hatte die blonde Frau Glück gehabt. "Wie alt bist du?" Fragte ich sie zwischendurch und bereitete Nadel und Faden vor. Die Bedingungen hätten wesentlich besser sein können, aber in der Wildnis hatte man wohl kaum eine andere Wahl. "Ich habe deinen Nachnamen vergessen. Wie war der noch?" Das war reine Ablenkung. Ich hatte ein äußerst gutes Gedächtnis und vergaß niemals etwas. Das Knie war schlimmer dran. Ich hatte nur zwei Optionen dafür. Amputieren, oder die Muskeln vernähen. Ich rechnete ihr ziemlich gute Chancen aus, deshalb entschied ich mich dazu es zu versuchen. Außerdem war ich mir ziemlich sicher das Katy selbst an einem kaputten Bein noch hing. So würde ich jedenfalls reagieren.
Also fing ich an und fragte sie dabei immer wieder kleine banale Dinge bei denen sie mal mehr mal weniger nachdenken musste. Dieser Schmerz war wesentlich schlimmer als die Hand. Es hätte mich also auch nicht gewundert wenn sie dabei kurz das Bewusstsein verlor. Vom Blutverlust mal abgesehen. Ich machte so schnell ich konnte und atmete noch einmal kurz durch als ich meine Hände im Wasser säuberte. Und wieder hatte ich keine Ahnung wie lang es schon dauerte. Zum Schluss musste ich nur noch der Haut halt geben. Kein einfacher Doppelstich wie bei der Hand. Das Knie würde mehr Lasten tragen müssen, zwangsläufig. Als ich schließlich fertig war, wickelte ich ein trockenes Stück Stoff fest um ihr Knie. Leider hatte ich nur eines für das Knie. Auf ihre Hand musste sie selbst aufpassen. Ich hielt meine Hände abermals ins Wasser und machte auf diese Weise auch meine Nadeln wieder sauber, bevor ich sie wegpackte.
"Alles klar?" Fragte ich noch einmal. Dabei konnte ich auch wieder mehr auf die Umgebung achten. Laufen war wohl die nächsten Wochen nicht Katys Stärke. Ich sah mich nach gerade gewachsenen Ästen um. Es dauerte eine Weile bis ich etwas passendes ausmachen konnte. Trotzdem stand ich auf um meine Beute einzusammeln. Mit einem Arm voll kam ich aber schnell wieder zurück und suchte einen heraus der ihr Knie ruhig halten sollte. Ich befestigte einen etwas kurzen, dafür aber stabilen Stock an ihrem verletzten Knie. "Ich muss dir nicht sagen das du das Knie weder belasten noch bewegen solltest?" Aus meiner Sicht verstand sich das von selbst. Immerhin hatte ich ihr nichts gegen die Schmerzen geben können. Ich hatte keine Medikamente mehr und leider auch keine passenden Kräuter. Auch wenn sich das verrückt anhörte. Trotzdem hatte ich mir in den letzten Jahren ein fundamentales Wissen über Pflanzen und Kräuter angeeignet. Ich wusste welches Kraut am besten zum Blutstillen war, nur sah ich hier leider nichts davon. So konnte ich ihr nichts weiter anbieten als zwar längere Äste zu Krücken zu machen.



@Katy Black


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#11

RE: Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 14.09.2019 21:20
von Katy Black (gelöscht)
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Die Hand war fürs erste versorgt, sogut es eben in der Heutigen Zeit ging und mit das was da war. Aber selbst das reichte manchmal echt aus. Da der Stich wirklich nichts schlimmes getroffen hat, würde es gut Heilen. Kat war erstmal für die Pause dankbar, nacher würde sie wohl sich das ansehen. Aber jetzt müsste Sie sich vorbereiten. Auf das was nun kommen würde.
Man konnte kaum es in Worte fassen, wie Froh die Blonde für so viel Hilfe war. Sie vertraute der noch etwas Fremden River ihr Knie an. Kat sah sich immer wieder mal um, sie wollte nicht überrascht werden. Weder von Menschen, noch von Toten. Beides wäre nicht gut gewesen. River sah sich auch immer und immer wieder um, als würde diese auch mit einen Angriff Rechnen. Ihr Glück war aber auf ihrer Seite.


Als River fragte ob sie half das Knie ins Wasser zu bekommen, tat Kat das natürlich so gut es eben ging. Leicht war es aber nicht. Dennoch schafften sie es, die Anstrengung sah man ihr an. Sie war fertig und River machte weiter. Da wo sie aufgehört hatte. Das Knie war schlimmer dran, das wusste Kat als der Schuss fiel. Damals, wäre es eine normale Waffe gewesen, hätte diese nicht so schlimmen schaden genommen. Aber da es Schrott Patronen waren, war die Sachen deutlich anders.
Das River aus San Francisco kam, diese Antwort bekam Kat nur so halb mit, der Schmerz gewann wieder an Überhand und ließ sie kaum klar denken. Es war nicht leicht hier alles mitzubekommen, die Umgebung, die Gespräche, alles vermischte sich mit den Schmerz.


"Ja, keine Kugeln mehr. Hab alles raus genommen...", zumindest war dies ihre Vermutung. War es wirklich so? Waren wirklich alle Kugeln draußen, das würde man jetzt feststellen. Kat biss auf den Gürtel, nur diesmal half es kaum. Der Schmerz war zu enorm, sie verlor sogar für ein paar Minuten das Bewusstsein.
Es war schlimmer als vorhin gewesen und irgendwann konnte der Körper einfach nicht mehr. Was hier der Fall war.


Erst auf die nächste frage, kam sie wieder ins hier und jetzt. So wirklich hatte Kat es nicht verstanden, es ging aber um Toronto.
"Die Natur ist da mega schön, die Stadt hingegen gleicht schon fast New York. Zumindest meiner Vorstellung wie New York wirken musste. Da ich aber nie ein Stadt Mensch war, blieb ich oft in der Natur.", sagte sie und dachte nach. Wie es wohl jetzt aussah? Sicher schlimm, wie überall wo man war oder hinsah. Katy wollte nicht mehr daran denken, es wäre nur zu schlimm gewesen.



Kat kam die Behandlung wie eine Wenigkeit vor, sie konnte kaum noch. Der Blutverlust war nicht enorm, aber viel um die Blonde schlapp zu machen. River tat ihr bestes, machte so schnell und gründlich wie es ging.
"33......" zischte sie und versuchte die Umgebung im Auge zu behalten. Es war echt nicht leicht, River wollte sie ablenken und beschäftigten. Was nett war, aber die schmerzen nahmen erst ab, als Sie endlich fertig war. Total fertig seufzte Katy und sah dann zu ihrer Retterin.
"Ja", sie hielt einen Daumen hoch, so wie alles okay.
Innerlich fühlte sie sich aber schwach und verletzlich, ein Gefühl was ihr überhaupt nicht zusagte.


River sah sich nach was um, noch wusste die Blonde nicht was es war. Bis sie wieder kam, mit einen Stock.
Das es stabil hält und ihr Knie nicht weiter kaputt geht, nicht weiter.
"Ich hab befürchtet das du das sagst. Wie soll ich schnell sein....", das war ihre einzige Sorge. Das Kat nicht schnell weg kann, wenn es hart auf hart kommt.
"Danke.....", sagte sie nochmal. Ja sie war ihr so dankbar auch wenn die Worte nicht viel waren.



@River Cage


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#12

RE: Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 17.09.2019 23:52
von River Cage (gelöscht)
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Selbst für mich fühlte es sich an wie Stunden. Es war schwer auszumachen wie lang es wirklich gedauert hatte. Aber lang genug. Ich hatte allerdings mitbekommen das sie kurz das Bewusstsein verlor und nutzte die Gelegenheit um etwas schneller zu arbeiten. Dabei hätte sie wohl kaum etwas gemerkt. Auf meine Fragen ging ich ebenfalls nicht mehr ein. Es war belanglose Abwechslungsstrategie. Was funktioniert hatte. Also beließ ich es dabei. Ich musste eine Antwort schließlich nicht zwei mal hören. Zumindest nicht wenn es nicht um lebenswichtiges ging.
Dafür das Katy so viel einstecken musste, war sie ziemlich taff und hart im Nehmen. Ich konnte verstehen das sie so eisern an ihrem Leben hing. Aber mit dem Bein war sie ein gefundenes Fressen. Für so ziemlich alles und jeden. Krücken hin oder her. Allein war sie ohne Kolonie nicht sicher und würde vermutlich sehr bald sterben. Eigentlich sehr schade, wenn man bedachte wie viel Arbeit ich gerade in sie investiert hatte. Nur musste sie das selbst entscheiden. Vielleicht kam sie schon zur Einsicht, oder hatte sich schon Gedanken gemacht. Vielleicht gehörte sie auch mal einer an, oder hatte irgendwen der ihr helfen konnte.
Gerade als ich sie fragen wollte, fing es an hinter uns zu rascheln. Das wäre auch zu schön gewesen wenn nichts gekommen wäre. Wer oder was da auch immer war störte mich gewaltig. Da Katy nicht in der Lage war, übernahm ich die Kontrolle. Anders ging es wohl auch nicht. Also stand ich auf, kam dem Geräusch entgegen und zückte das Schwer abermals. Bevor ich aber wild um mich schlug, lauschte ich erst in die Richtung. Untote waren kein Problem. Lebende schon. meistens zumindest. Es dauerte einen weiteren Moment bis ich mir sicher war das es auch kein Tier war. Die Geräusche mussten zu einem Toten gehören. Ich schlich mich möglichst leise an und erledigte es mit einem gezielten Hieb durch den Schädel. Ein wenig Schuldgefühle hatte ich schon. Auch wenn ich mir stets versuchte etwas anderes einzureden. Alle Indizien deuteten darauf hin das alles meine Schuld war. Vielleicht war das auch der Grund wieso ich einiges wieder gut machen wollte. Ich holte erneut aus und erledigte auch seine zerfallenden Freunde sehr schnell. Gerade mal eine Handvoll. Nur war das Problem, dass diese Viecher selten allein unterwegs waren. Waren diese wenigen hier, waren weitere in der Nähe. Ich sollte also möglichst schnell einen Plan aufkommen lassen um Katy wegzukriegen. Aber erst einmal kehrte ich zu ihr zurück. "Wir sollten bald verschwinden." Ich packte meinen restlichen Kram zusammen und bat auch um die Wiedergabe meines Gürtels. Leider war auch das Mangelware im Moment und ich brauchte ihn leider selber viel zu oft. Ich hielt ihn kurz ins Wasser und steckte ihn schnell in meinen Rucksack. Danach füllte ich alle meine Flaschen und Gefäße mit dem Wasser aus dem See. Der Rucksack lag anschließend schwer auf meinem Rücken. Mittlerweile war ich das Gewicht aber gewohnt. "Ich hetze dich nur ungern, aber kennst du eine Gruppe, Kolonie, oder überhaupt irgendwas wo ich dich hinbringen kann?"


@Katy Black


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#13

RE: Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 20.09.2019 16:02
von Katy Black (gelöscht)
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Wie lang River gebraucht hatte? Stunden kann es schon gewesen sein, aber ihr Zeitgefühl hatte sie schon lange verloren. Nach der Apocalypse wusste sie schon sehr schnell nicht mehr, wann welcher Tag war oder wie spät es war. Ohne eine Uhr oder Kalender war es so schwer.
Da Kat auch bewusstlos war, für eine geringe Zeit, konnte man es noch schlimmer sagen, wie schnell River war.
Sie war echt hart in Nehmen und Katy hin sehr an ihr Leben. Auch wenn sie grad durch ihr Bein, echt nicht mehr so schnell war und noch schlimmer, schneller Verletzbar. Was ihr überhaupt nicht schmeckt und das alles, weil diese Frau sie angegriffen hat. Nur weil ihr dannach war.


Katy überlegte wie das nun weitergeht, wie sie das Überlebt. Ohne Kolonie wäre das unmöglich. Das war ihr schon bewusst gewesen, nur katy hatte keine gehabt. Bis jetzt kam Sie alleine gut klar, ein zwei Mal hatte sie einen Gefährten gehabt. Aber durch Horden von untoten, gingen immer wieder ihre Wege auseinander. River wollte was fragen, aber kam nicht zu diesen Punkt. Es raschelte in ihrer Gegend, sofort dachte Kat aufzustehen und dahin zu gehen.
River tat es aber, was sie nicht gut fand. Sie wollte nicht schwach sein oder wegen ihren Bein anderen ihre Aufgabe geben.


Deswegen stand Katy auf, klar war es nicht so einfach, wenn man auf das Bein Rücksicht nehmen muss. River war schneller die Toten umzubringen, als Katy aufstehen konnte. Aber sie gab nicht auf, sie stand auf und Stütze sich ab.
"Ich hab keine Kolonie, ich hab niemanden. Also nein du kannst mich nicht wirklich irgendwo unterbringen. Und du kennst keine Gruppe, die einigermaßen okay sind?",diese Frage war genauso dumm wie als würde man nach der Uhrzeit fragen.
River füllte ihre Flaschen mit Wasser, sie gab ihr den Gürtel zurück. Weil nun brauchte Katy ihn nicht mehr.



Sie wusste selbst nicht wie sie mit diesen kaputten Bein allein klar kam, das mit River war ja nicht für die Ewigkeit.
Sie musste ja auch irgendwo hin, zumindest dachte Sie das.
"Du hast keine Gruppe, denk ich mir?", das war ehe eine Feststellung für sich selbst. Aber vielleicht lag sie ja falsch, man kann sich schnell irren.
"Was hast du früher gemacht, warst du eine Schwester oder Ärztin. Weil nicht jeder das so schnell flicken kann.", fragte sie schnell bevor sie ihren Rucksack auf ihren Rücken warf und ihre Axt in die Gesunde Hand nahm.
Krücken waren dumm, aber sie versuchte es, aber unbewaffnet wollte die Blonde nicht sein.
River konnte hier nicht alles alleine machen. Das würde sehr an ihrer Ehre kratzen.
Wieder hörte sie was, es mussten noch mehr Untote sein. Sie mussten wirklich schnell hier verschwinden.

@River Cage


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#14

RE: Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 24.09.2019 00:21
von River Cage (gelöscht)
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Ich legte den Kopf leicht zur Seite. Die Situation war weiterhin verzwickt. Allerdings gab es so etwas wie ein Lichtblick am Ende des Tunnels. Oder zumindest ein winziger Silberstreif. "Genau genommen kenne ich eine Kolonie in der Nähe." Das stimmte. Das Ferienlager war nicht wirklich sehr weit weg. Nur wollte ich ursprünglich meine Vorräte aufstocken und jetzt war ich gerade mal dazu gekommen Wasser abzufüllen. Irgendwann sollte ich das vermutlich auch noch abkochen. Fragte sich nur wann, denn zwischen den Büschen raschelte es erneut. Mit Sicherheit waren das noch mehr Untote. Also gab es keine weitere Option als zu flüchten. Also ging es wieder zurück zum Ferienlager. Tja, ich hatte wohl nicht daran gedacht es so schnell wiederzusehen. Aber dort hatte die blonde Frau wenigstens eine Chance. Falls man sich dazu entschloss sie hinein zu lassen und auch zu behandeln. Wir hatten nicht besonders viel Zeit unseren Smaltalk fortzusetzen. Katy stand bereits auf, was ein gutes Zeichen war. Aber selbst mit Unterstützung der Krücken würde sie viel zu langsam voran kommen. Von dem unebenen Boden mal ganz zu schweigen. Im besten Fall stammte das Geraschel von einem Tier und wir konnten in Ruhe zurückgehen. Im schlimmsten Fall verbarg sich hinter dem Rascheln eine kleine Horde und wir bekamen beträchtliche Probleme. In jedem Fall war es wohl an der Zeit zu gehen. Wir konnten sowieso nicht dauerhaft hier bleiben.
Ich sah mich noch einmal um. Vorzugsweise in die Richtung aus der ich gekommen war. Ich wusste das es dort einen Waldweg gab. Der nicht unbedingt befestigt wie eine Straße war, aber wenigstens war der Untergrund dort wesentlich glatter. Also kamen wir auch schneller weiter. Das Problem war nur die paar hundert Meter Wald dazwischen. Das Katy selbstständig stehen konnte war schon mal sehr gut. Aber leider kein Garant dafür das sie es auch schaffte. Ich überlegte fieberhaft wie man am schnellsten dorthin kam. Nur ohne weitere Hilfsmittel war es schwer. Selbst wenn ich sie in einer selbst gebastelten Trage hinter mir herziehen würde, wäre es noch viel zu laut. Es gab derzeit also nur eine logische Option für uns. Und selbst die war nicht gerade optimal. Welche Wahl hatten wir noch? Eigentlich keine. Uneigentlich könnte man aufgeben, aber so war ich einfach nicht. Ich hätte Katy auch einfach zurücklassen können, nur konnte ich das ebenfalls nicht. Andernfalls hätte ich ihr wohl von Anfang an nicht geholfen.
Nachdem ich also sicher war nichts liegen gelassen zu haben, weihte ich sie in meinen Plan ein. Und ich schätzte mal das es ihr so gar nicht gefallen würde. "Ich nehm dich Huckepack. Dahinten ist ein Waldweg. Glatter Untergrund. Da wirst du allein laufen können." Wenn wir es bis dahin schafften, vorausgesetzt natürlich. Sie musste mir wohl oder übel vertrauen. Und ich ihr. Immerhin schwebten wir beide in Gefahr. Keiner von uns konnte mit Gewissheit sagen in welcher. Ich war jedenfalls nicht scharf darauf es herauszufinden. Wenn wir uns sofort auf den Weg machten, konnten wir weg sein bevor die Untoten uns sehen würden. Das würde uns einen immensen Vorteil verschaffen. Es blieb nur die Frage ob sie ihr verletztes Knie still halten konnte. Ich konnte es mit dem Stock noch weiter straffen, aber ungefährlich war auch das nicht. Ungeduldig fiel mein Blick von der Umgebung auf Katy. Es lag an ihr, ob sie sich darauf einließ.


@Katy Black


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#15

RE: Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 28.09.2019 13:14
von Katy Black (gelöscht)
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River legte ihren Kopf zur Seite, sie wusste wohl auch nicht was nun Katy machen sollte. Was org irgendwie schon bewusst war, es war wirklich verzwickt gewesen.
"Du kennst eine Kolonie?", das sie es nicht glauben konnte, das hörte man sofort raus. Ja irgendwie war es zu perfekt, Naja perfekt war es nicht wirklich. Da es wieder in ein Gebüsch wieder Bewegung war. Untote, weil Menschen hätten uns schon längst angegriffen. Kat wollte Kämpfen, so war ihre Natur nur es ging nicht. Sie war schon sehr damit beschäftigt hier überhaupt sich aufzurichten und zu bewegen.


Ein genervter seufzter konnte sie nicht unterdrücken und wollte dies auch nicht. Es war einfach Scheiße, der Boden war uneben, was normal war, nur genau jetzt machte er die Fortbewegung der Blonden noch schwerer. Der Wald war gut, man konnte sich verstecken und Tarnen, nur jetzt war er ein hinterniss, groß genug um hier Sterben zu können. Zumindest die Blonde.
Das River noch immer da war und ihr half war echt nicht normal. Niemand hätte sein Leben für einen Fremden geopfert. Und doch tat die Frau das und kam mit ein Vorschlag der verrückt war.


"Du willst mich Tragen?", es kam so unglaublich langsam rüber als würde Kat ihren eigenen Worten nicht vertrauen. Aber ja River meinte es ernst, ziemlich ernst. Das hörte man und sah man ihr auch an.
Kat war sich nicht sicher, sie würde lieber auf den Boden kriechen als getragen zu werden. Aber ihr Stolz brachte die Blonde nicht weiter. Nein es brachte sie um. Also tat sie es, sie vertraute River aber hielt ihre Axt in der Hand. Falls doch noch ungebetene Gäste erscheinen und beiden ihr Leben noch schwerer machte, als es doch jetzt schon war.


"Ich versuch dich zu Schützen, falls doch was in unsere Richtung kommt.", ihre Stimme war ruhig, ungewöhnlich ruhig aber sie wollte keine Nervosität ihrer Begleiterin zeigen. Auch wenn sie es war, sie brauchte sie so Hilfe. Wie grade und doch musste sie diese annehmen, Kat musste ihr blind vertrauen wie es auch River tun musste.
Kat wollte keine Belastung werden und nun war sie es, es mischte sich ein Gefühl von scharm noch ein. Sie schämte sich nicht viel tun zu können, außer etwas nach toten ausschau zu halten was mega doof war.


@River Cage


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#16

RE: Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 05.11.2019 23:14
von Vincent Stonebrooke | 3.432 Beiträge

Dank der zwei Idioten ihr Gebrüll hatten sie eine Horde Beißer angelockt, dies war natürlich nur eine Frage der Zeit gewesen bis dies früher oder später geschah. Natürlich ergriffen sie die Fluucht , so dass ich allein im Baum festhing. Nun ja , wenigstens hatten mich die Beißer nicht mitbekommen sondern folgten den beiden Trotteln.
Geduldig wartete ich ab bis die Meute sich verflüchtigt hatte. Nun hatte ich aber noch immer das Selbe Problem. Wie zum Henker kam ich nun runter?
Ich hatte keine Lust mehr , in diesen verschissenen Baum zu hängen. Nach ein paar kläglichen Versuchen bekam ich endlich dieses scheiß Seil an meinen Füßen gefasst und knüpfte es auf. Hielt mich am Seil so gut es eben ging, als ich frei war fest und sah nach unten. Runter klettern konnte ich nicht , also würde ich wohl oder übel los lassen müssen , dies würde verdammt weh tunsobald ich unten ankommen würde, aber ich hatte keine Wahl. Vielleicht kam ich mit etwas schwung zu den Ast ? Gut stabil sah der nicht sonderlich aus , aber jedenfalls würde dieser etwas tiefer liegen .
Klasse musste ich jetz ernsthaft noch einen auf Tarzan machen? Wurde ja immer besser. Was solls ich hollte Schwung und ließ das Seil los mit der Hoffnung den unten liegenden Ast zu erwischen , hätte ja auch geklappt, wäre ich nicht abgerutsch. Wieder unfreiwillig lernte ich fliegen , diesesmal jedoch ungebremst nach unten. Ein paar Äste nahm ich auch noch mit somit war meine misslige Lage perfekt. Der harte aufprall auf meinem Rücken nahm mir fürs erste die Luft aber hey ich war unten.
Mein Rücken schmerzte ich brauchte nicht nachzusehen , dass einer der Äste die meinen Freiflug nach unten etwas gebremst hatten eines meiner Narben wieder aufgeschlitz haben mussten. klasse. Ich stand auf und sah mich um. Zum Glück haten die Vollpfosten , mein Hab und Gut liegen lassen na wenigstens etwas. Ich sammelte alles auf und legte meine Machete auf den Rücken , schmerzte zwar etwas aber ich war Schmerz bereits gewohnt.
Ich führte meinen Weg fort , ich musste meine Wunde reinigen sonst würde ich ernsthafte Probleme bekommen.
Nach einen kleinen Fußmarsch fand ich einen Fluss der in einem See mündete. Nach sorgfältiger Überprüfung , des see´s schließlich wollte ich keine Überraschung erleben durfte ich feststellen , dass dieser See sicher war. Also legte ich meine Sachen in sichtweite ab und zog mein shirt aus umd meine Wunde zu reinigen . Meine Umgebung ließ ich dennoch nicht aus den Augen ich hatte genug Überraschungen fürs Erste erlebt für den heutigen Tag


@Nina Carver



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#17

RE: Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 05.11.2019 23:31
von Tamara Raisa Iwanow | 946 Beiträge

Es waren jetzt schon Tage oder doch Wochen? ich war im Cottage gewesen und auf den Rückweg zu den Ridern gewesen,durch den Angriff und die Horde die uns dazwischen kam,hatten wir uns alle getrennt und natürlich hatte ausgerechnet ich mich verlaufen, ich war ja sonst nur mit anderen Unterwegs gewesen und kannte nur 2 Strecken zurück,aber jetzt wusste ich wirklich nicht wo ich war oder wie ich zurück kommen würde.
Etwas was mir die ersten Tage wirklich angst gemacht hatte,schließlich hatte ich nicht viel Erfahrung was das Kämpfen anging ich wäre für jeden ein leichtes Ziel.
Vill hat mich genau dieser Grund dazu führen lassen immer im Dunkeln zu gehen und zu schleichen,schlafen tat ich seid dem nur noch auf Bäumen dort wo dieses Dinger nicht hin kamen.
Proviant? Ich hatte eine Tasche voll,diese sollte eigentlich in meine ehemalige Kolonie,aber jetzt war mein Überleben wichtiger, daher hatte ich davon mehr als genug,zumindest solange ich nicht überfallen werde,bisher hatte ich zwar Nachts stimmen vernommen,war diesen aber lieber weggegangen als drauf zu ,aber unter den wenigen Worten hatte ich etwas von einem Zoo gehört,wo dieser Kolonie hatte ich noch nie etwas gehört,und wusste daher nicht ob die Gut oder Gefährlich waren.

Als der Fluss dem ich die ganze Zeit folgte auf eine Lichtung weiterging,begann ich wieder etwas langsamer zu laufen und mich umzuschauen,ich wollte nicht überrascht werden,besonders Lichtungen oder Seen konnten von anderen Menschen oder von den Zombies bewohnt sein,das hatte ich mittlerweile in der kurzen Zeit schon mitbekommen.
Meine Hand war an dem Messer meines Rockes gelegt,ich wollte wenigstens reagieren können,sollte mich doch etwas angreifen.
Als ich durch das Gebüsch hinter einem Baum hervorkam blieb ich sofort stehen,ich sah einen Mann am Fluss hocken,war er wirklich allein? Bei Männern war ich sowieso vorsichtig,ich hatte schon keine Ahnung von Kämpfen und wenn dich dann auch noch so einer angreift hab ich einfach nur verloren.
Für ein Moment beobachtete ich ihn einfach wie er scheinbar seine blutige Wunde reinigte,er war also verletzt,vill hatte ich also doch eine Chance? So naiv wie ich eben war,ging ich langsam auf den Mann zu,ich wusste das es Gefährlich war,aber er war allein,eine kleine Chance hatte ich also.
"Hallo?" fragte ich dann einfach und blieb mit guten Abstand stehen und wartete auf eine Reaktion von ihm.
"k...Kann ich helfen? " dabei hob ich eine kleine Flasche in die höhe,es war Desinfektionsmittel.

@Vincent Stonebrooke








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#18

RE: Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 06.11.2019 23:24
von Vincent Stonebrooke | 3.432 Beiträge

Weiter spühlte ich meine Narbe aus, die wieder auf gegangen war. Schon jetzt verluchte ich mich selbst , wie ich so blöd sein konnte und in diese recksfalle laufen konnte, echt ich hätte wirklich besser aufpassen sollen , dass dies eine Falle war , sah doch ein Blinder mit Krückstock und ich war hineingeraten , gut ich hatte hunger gehabt und wenn man seit mehreren Tagen nichts zu Essen gefunden hatte , so konnte es doch durchaus vorkommen, dass so eine volle Konservendose sehr verlockend aussah. Naja was sollte es, ändern konnte ich es eh nicht , ich hatte schon weit aus schlimmeres erlebt als dieser kleine Absturz vom Baum.
Mein gesamter Rücken war übersät von tiefen Narben , diese hatte mir damals das Drecksvieh von Tiger zugefügt , konnte ja keiner ahnen , dass diese Leutchen vom Cottage einen Tiger als Haustier hatten. Naja sollte ich dieses Drecksvieh eines Tages erneut begegnen , war es definitiv fällig .
Ich hörte ein leises rascheln , ließ mir aber nichts anmerken und wusch meine Wunde weiter aus , tat zwar höllisch weh aber ich war mitlerweile Schmerz gewohnt somit machte es mir fast nichts mehr aus. Wenn man längere Zeit so wie ich als Nomade unterwegs war und dies über Jahre so härtete das einen ab.
Dann hörte ich eine eher schüchtern klingende weibliche Stimme. Ich drehte mich zu der Stimme um und entdeckte doch eine recht hübsche junge Frau . Doch der erste Blick von ihr verriet mir, dass sie noch nicht lange eine Nomadin zu sein schien . Ich entdeckte an ihr mindestens drei Fehler die man nicht machte , wenn man länger als Nomade unterwegs war, ich vermutete eher , dass sie ihre Gruppe verloren haben musste. Jedenfalls schien sie gut bepackt zu sein , na dann hieß es gute Miene zum bösen Spiel. " Hey , ähm ich denke schon" Ich setzte ein freundliches Lächeln auf. Boar wie mir das auf die Eier ging wieder den regenbogen aus den Arsch schießen zu lassen aber noch konnte ich die Kleine nicht genau einschätzen , sie gab sich zwar schüchtern , doch vielleicht war dies auch nur gespielt



@Nina Carver



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#19

RE: Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 06.11.2019 23:44
von Tamara Raisa Iwanow | 946 Beiträge

Sicher war ich für jeden,der nur ansatzweise gut kämpfen konnte oder Kraft hatte ein leichtes Ziel,aber vill hatte ich weiterhin etwas mehr Glück als Verstand und kam solange durch bist ich meine Gruppe oder irgendjemand anderes gefunden hatte ,der oder die mich aufnehmen würden. Aber jetzt war ich erstmal komplett bescheuert auf diese Wiese gegangen und bot meine Hilfe an,ob das ganze gut gehen würde?
Ich wusste es nicht ,aber mir war sehr wohl bewusst das es Gefährlich war,aber hey ich war vill naiv aber mutig war ich dennoch.
Mein lächeln wurde etwas mehr,als ich eine Antwort bekam und er auch noch freundlich schien,sicher war das kein Zeichen das mir sagte das er auch freundlich war,aber mehr als probieren konnte ich nun wirklich nicht.
Ich blieb zwar noch für eine Weile auf abstand, ging jedoch dann doch zu ihm hin und legte alles zu Boden und holte ein paar Sachen heraus für die Wunde.
Mein Blick ging dann von dieser zum Gesicht des Mannes, ich versuchte ihn irgendwie einzuschätzen,aber das war aus irgendein Grund nicht recht möglich,obwohl irgendwas sagte ich solle alles nehmen und laufen.

Als ich mir seine Wunde genauer betrachtete,bemerkte ich auch mit wievielen Narben er überseht war,er hatte also schon so einiges überlebt und die Wunden sahen aus wie von einem Tier....einem wie Shiva.
Ich schluckte kurz etwas schwer nahm dann aber ein stück stoff und desinfektionsmittel und fing an seine Wunde richtig zu reinigen. "Sie blutet zwar aber nichts was man nähen muss..." sagte ich etwas leise und holte die nähsachen raus.
"ich mach es aber sicherheitshalber...die narben sind schon etwas älter du solltest also nichts spühren"
Ich wusste nicht wieso ich ihm half,vill lag es daran das ich einfach versuchte das gute in den Menschen zu sehen,zumindest war es nur gerade der Fall seid ich allein unterwegs war.
Ich kniete mich nun neben ihn,und fing an seine Wunde zu nähen nachdem alles sauber genug war,dabei war ich konzentriert genug,sollte er also irgendwas versuchen,mich zu bestehlen oder etwas anderes hatte er jetzt eine gute möglichkeit.

@Vincent Stonebrooke








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#20

RE: Kleiner See worin der Fluss mündet

in Umgebung 07.11.2019 00:41
von Vincent Stonebrooke | 3.432 Beiträge

Gut , dass die Kleine nicht wusste, dass ich ein sehr guter kämpfer war, dass ich in der Firma damals drei jahre einer der besten Kämpfer war, aber warum sie ausschalten? Nein dafür war es noch zu früh , töten würde ich sie nicht dafür hatte ich keinen Grund und sie machte nicht gerade den Eindruck , als wollte sie mir schaden , dafür waren ihre Schritte die Anfangs noch mit etwas entfernung zu mir kamen zu zaghaft.
Nach kurzen Abschätzen wagte es Püppchen doch zu mir zu kommen, wie ein gefräßger Wolf sah ich ja nun nicht aus von daher. Ich wusste sehr wohl , dass ich ein Engelsgesicht hatte dies war mir schon in vielen Situationen , zum Vorteil gekommen . Und dank der tatsache, dass ich vor der Apokalypse als schauspieler tätig war, verstand ich es zu wissen , wie man sich hervorragend verstellen musste, dassman es nicht sofort bemerkte.
Wenn der gegenüber so naiv war, war das für mich zum Vorteil. Solange sie es auch blieb und kein verdacht schöpfte. Ich beobachtete sie , wie sie ihren ganzen Kram auf den Boden ausbreitete. Eins musste ich zugeben , die Kleine war wirklich gut ausgestattet , selten hatte ich es erlebt , dass jemand so gut eingekleidet war. Diese frau war mit Sicherheit keine Nomadin sie musste aus einer Kolonie kommen , die Frage war welche? So viele gab es davon nicht. Vielleicht würde ich es ja herrausfinden.
Sie fing an meine Wunde zu desinfizieren. Brannte zwar wie Hölle aber ich ließ mir nichts anmerken " keine Sorge ich bin schlimmeres gewohnt, was schmerzen angeht" Ich ließ sie machen , klar war es nicht klug jemand Fremden so nahe an sich ran zu lassen , aber so wie sie sich mir genähert hatte , reichte wahrscheinlich nur ein kleiner Schuubser und sie würde auf den Boden landen.
Sie war so vertieft in ihrem Tun , dass sie ihre Umgebung völlig außer acht ließ , ein fehler wenn man es genau nahm , doch noch war es zu früh, noch dazu schnitt sie mir den Weg zur Flucht ab und auf einen Schwimmkurs hatte ich keine Lust , es waren zwar keine Beißer am Ufer aber in der Tiefe des See´s konnten welche sein schließlich ertranken diese Biester nicht


@Nina Carver



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