Herzlich Willkommen

Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

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Das 4-köpfige Team steht euch stets für Rat & Tat bei Seite. Du hast Fragen oder gar ein Anliegen? Kein Problem!
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HOT HOT SUMMER ... endlich strahlt sie Sonne und wärmt unsere abgekühlten Körper. Die Damen haben gebräunte Haut und die Herren, lassen sich ein kühles Bier schmecken. Sonne satt und so langsam kommen wir echt ins schwitzen. Die Temperaturen liegen zwischen 20 und 34 Grad. Packt die Sonnencreme ein, verbrannte Haut kann sehr schmerzhaft sein.

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Walking Dead Charas: Rosita, Ezekiel, Enid Taylor, Carol, Conni, Tara, Henry, Lydia, Eugene, Siddiq, Pamela Milton, Sebastian Milton, Mercer, Maxwell Hawkins Fear the Walking Dead Charas: Madison, Luciana, June, Daniel, Victor, Nick Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

☀ Der Sommer ist da und wird sehr sehr heiß. Dürre und starke Gewitter sind keine Seltenheit ☀

#21

RE: Jaxs Zimmer

in Doppelzimmer 29.03.2020 21:34
von Jax Marshall | 796 Beiträge

Noch immer konnte man Talinda ansehen das sie sich noch nicht ganz erholt hatte. Aber Jax war stolz auf seine Frau und versuchte ihr so gut er konnte zu helfen, alleine damit sie genug Schlaf bekam. Außerdem freute er sich auch mal Zeit mit den Babys zu haben. Er liebte seine Familie und war froh über jeden Tag mit ihnen, wurde ihnen allerdings gerne mehr bieten.
Aber in seinen Augen Tata Talinda schon wieder zu viel, sie sollte mehr liegen. Jax wollte nicht das ihr noch was passierte, wieder eine Blutung kam oder so.

Jax war gerade duschen gewesen, hatte dann noch ein Bier mit den anderen getrunken und ging zurück ins Schlafzimmer, er ließ seine Familie nie lange alleine. Leise öffnete er die Tür, schaute ins Zimmer und ging ebenso leise rein. Er legte sich hinter seine Frau, gab ihr einen Kuss auf die Schläfe und zog sie in seine Arme um die Babys ebenfalls zu beobachten. "Wunderschön" hauchte er leise an ihr Ohr "Und die Babys sind perfekt"



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#22

RE: Jaxs Zimmer

in Doppelzimmer 30.03.2020 14:35
von Thomas Marshall | 899 Beiträge

Heute war es soweit. Er wollte unbedingt mit seiner Mom über Carl reden. In den letzten Wochen war dieser öfter hergekommen als sonst. Auch wenn sie schon immer die besten Freunde waren. Zumindest schon einige Jahre. Aber es hatte sich etwas verändert. Zuerst wollte er sich nicht eingestehen, hatte es verdrängt und immer wieder versucht seinen Fokus auf Mädchen zu lenken. Er hatte sich solche Mühe gegeben aber es fühlte sich einfach nicht richtig an. Anders war es bei Carl. Seid Romans Tod waren sie oft zusammen gewesen und Tom hatte gespürt das diese Gefühle die er auch schon vorher immer gespürt hatte stärker geworden waren. Er konnte sie nicht länger unterdrücken und sich diese einzugestehen war so verdammt schwer gewesen. Als er gemerkt hatte das er sich mehr für Jungs als für Mädchen interessierte war das ein auf und ab der Gefühle gewesen. Verzweiflung gepaart mit Angst und er hatte sich oft gefragt was mit ihm denn nicht stimmte. Warum musste denn grade er schwul sein? Es hatte eine ganze Weile gedauert bis er damit zurecht gekommen war und außer das er es in seinen Zeichnungen irgendwie mit sich selbst ausgemacht hatte, war bis dahin kein Wort über seine Lippen gekommen. Dem ersten dem er es verraten hatte war Carl und auch dieser war ziemlich überrascht gewesen, wohl aber eher weil Tom ihn im Eifer des Gefechtes einfach geküsst hatte. Das war alles ein paar Wochen her und mittlerweile war er mit sich selbst im reinen und er war verliebt und zwar in Carl. Dieser hatte es bisher zwar nicht direkt erwidert aber er wusste wie viel er Carl bedeutete. Sie waren zusammen und er wollte auch endlich mit dieser Geheimniskrämerei aufhören und es zumindest seiner Mom erzählen. Als er auf die Tür des Schlafzimmers zu ging zögerte er denn sie hatte doch so viel mit den Babys zu tun und Tom wollte sie auf keinen Fall aufregen oder beunruhigen. Er atmete tief durch klopfte, wartete einen Augenblick und trat ein.

Auf dem Bett war allerdings nicht nur Talinda sondern auch sein Dad. Sein Herz blieb fast stehen, denn damit hatte er nicht gerechnet. Anscheinend war das Treffen der Männer schon vorbei. "Hey..." sagte er fast schüchtern und sah seine Eltern an. Jetzt zu kneifen kam überhaupt nicht in Frage. Das Jax da war änderte nichts und auch wenn er wirklich Sorge vor der Reaktion seines Dads hatte oder wie dieser auf Carl reagieren würde der immerhin schon Volljährig war, musste er aussprechen was ihm so schwer auf der Seele lag. Er sah kurz zu seinen Schwestern die friedlich schliefen und lächelte ihnen zu, bevor er sich wieder an seine Eltern wandte. "Ich würde gern mit euch über etwas sprechen was mir wirklich wichtig ist..." sagte er und nestelte etwas nervös an seinem Ärmel herum. "Es geht um Carl...und ...mich.." Sein Herz schlug so schnell gegen seine Brust das er befürchtete es könnte gleich heraus springen.

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#23

RE: Jaxs Zimmer

in Doppelzimmer 05.04.2020 22:36
von Talinda Ann Marshall | 752 Beiträge

Ich war wirklich vernarrt in die beiden Mädchen, auch wenn es eine anstrengende Geburt war. Auch jetzt noch, fühlte ich mich oft erschöpft, aber es ging aufwärts. Zudem halfen mir meine Jungs so oft sie konnten und Jax war ein unglaublich toller Vater. Einen besseren hätte ich mir nicht für unsere leiblichen Kinder wünschen können. Dennoch gab ich ihm seinen Freiraum, alleine schon, weil er der Anführer war und genug Verpflichtungen hatte. Alle zählten auf ihn und ohne ihn, würde einiges nicht richtig laufen. Egal ob Antonio seine rechte Hand war, so was schaffte man nur gemeinsam.

Zusammen mit den schlafenden Mädchen, lag ich auf dem Bett. Es beruhigte mich sehr, sie so friedlich schlafen zu sehen. Sie waren so wunderschön und ich wünschte mir nichts mehr, als das sie gesund und glücklich aufwuchsen. Die Welt war vielleicht nicht die beste, aber man musste das beste draus machen. Sie waren nicht die einzigen Babys in dieser Welt. Sie würden nichts anderes kennen lernen und das für normal empfinden.

Ich drehte meinen Kopf um, als mein Mann herein kam. Sofort bildete sich ein Lächeln auf meinen Lippen und ich strahlte ihn glücklich an.
"Da bist du ja wieder, hast du genug von den Jungs? Oder hast du uns zu sehr vermisst?!"
Neckte ich ihn und drehte mich etwas zu ihm, um ihn zu küssen. Ich liebte ihn wie am ersten Tag und noch mehr. Zusammen beobachteten wir unser gemeinsames Werk, was zwar nicht geplant war, aber nun ein Segen für uns war. Leicht lehnte ich mich an ihn und atmete wohlig aus.

Noch einmal ging die Tür leise auf und Thomas kam zu uns. Mit einem sanften Lächeln begrüßte ich ihn und setzte mich auf. Kurz zog ich die Decke etwas über unsere Mädchen und sah zu unserem Sohn, der scheinbar was auf dem Herzen hatte. Als er so begann, ahnte ich etwas und sah kurz zu Jax. Ob er auch schon ahnte, was Thomas uns sagen wollte?
"Du kannst mit uns über alles reden, das weißt du doch. Wir lieben dich!"
Sprach ich ihn etwas Mut zu und legte meine Hand auf Jax Schulter.

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#24

RE: Jaxs Zimmer

in Doppelzimmer 19.04.2020 14:07
von Talinda Ann Marshall | 752 Beiträge

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#25

RE: Jaxs Zimmer

in Doppelzimmer 23.04.2020 20:20
von Jax Marshall | 796 Beiträge

"Ich hab euch vermisst" meinte er mit einem Lächeln auf den Lippen und legte sich zu ihr. "Ich bin echt glücklich das alles so gut verlaufen ist. Wie geht es dir Baby?" Er genoss die Zeit mit ihr, freute sich aber auch schon wen er endlich wieder ran durfte. Hey, er war auch nur ein Mann. "Wann ist deine Abschluss Untersuchung?" Er zögerte kurz "Ich hab überlegt mich kastrieren zu lassen." Nach dem Gespräch mit @Antonio Martinez hatte er sich viele Gedanken darum gemacht und fand die Idee gar nicht so schlecht. Klar gab es Risiken und es war auch nicht so dass er seine Kids nicht alle wollte, nur wollte Jax nicht noch mehr haben. 4 waren völlig ausreichend.
Jax hatte absolut keine Ahnung was in seinem kleinen Sohn vor sich ging, er wusste nicht was Thomas fühlte und worüber er mit seiner Mom reden wollte. Vermutlich wäre er dann auch im einiges angespannter. Nicht dass er Probleme damit hätte wenn seine Jungs eine Beziehung hatten, aber er war so altmodisch eingestellt und auch so erzogen worden das Mann und Frau zusammen gehörten.
Es klopfte, Jax hob den Kopf und sah zur Tür. "Hey Mein kleiner" Er sprach leise um die Mädels nicht zu wecken.
"Dann komm her, setz dich." Er hatte immer ein offenes Ohr für seine Kinder und auch für seine Frau und dem Rest der Kolonie. Aber als Thomas anfing unsicher zu reden, Carl erwähnte, spannte er sich innerlich an. Jax griff nach der Hand seiner Frau, versuchte ruhig zu bleiben aber er dachte Carl hätte irgendwas angestellt.









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#26

RE: Jaxs Zimmer

in Doppelzimmer 23.04.2020 21:59
von Thomas Marshall | 899 Beiträge

"Hey..." Ich wollte die Mädchen auf keinen Fall wecken und schloss die Tür leise. Ich wusste selbst nicht genau wo vor ich Angst hatte. Ob es die Reaktion war die ich bei meinem Dad befürchtete oder ob es das eingestehen war das ich mich in einen Jungen verliebt hatte. Es war sicher aus beidem etwas denn für mich war es das erste mal nach Carl das ich mit jemandem darüber redete. Und es war nicht irgendwer es waren meine Eltern und damit zwei der wichtigsten Menschen in meinem Leben. Ich sah meinen Dad an und wollte ihn eigentlich nicht enttäuschen doch ich wusste wenn ich es nun sagen würde könnte sich vielleicht für immer etwas zwischen uns ändern. Anderseits hoffte ich das er sich nach ein wenig Drama beruhigen und damit abfinden würde. Als ich meine Mom ansah spürte ich das sie bereits etwas ahnte. Mütter hatten irgendwelche geheimen Fähigkeiten um solche Dinge schon zu wissen bevor man es selbst wusste. Ich liebte sie dafür und auch das sie mir Mut machen wollte weswegen ich ihr ein lächeln schenkte. Etwas unsicher näherte ich mich nun dem Bett nachdem mein Dad meinte ich sollte mich zu ihnen setzten. Das tat ich und dann sah ich beide an und fing an zu erzählen. Das sich die Haltung meines Dads veränderte sah ich aber vielleicht befürchtete er auch das wir etwas angestellt hatten. Ich zögerte doch wenn ich es jetzt nicht aussprechen würde, dann würde ich es nie tun und mich ewig dafür verfluchen. Wie schlimm konnte es schon werden?. Ich atmete tief aus und setzte mich aufrecht hin wobei das Bett unter mir leicht knarrte. "Okay... also..." wieder sah ich beide an und spürte mein Herz das hart gegen meine Brust hämmerte. Ich war so nervös. Hatte ich jemals so etwas ernstes bereden müssen? Vermutlich nicht. "Carl und ich..." wieder machte ich eine kleine pause bevor ich sagte "ich habe mich in Carl verliebt.." Als die Worte meinen Mund verließen und ich sie selbst hörte, rutschte mir das Herz noch etwas tiefer.

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#27

RE: Jaxs Zimmer

in Doppelzimmer 25.04.2020 16:15
von Talinda Ann Marshall | 752 Beiträge

Jede gemeinsame Minute mit meinem Mann genoss ich und so freute ich mich, das er zu mir/uns gekommen war. Nie hätte ich gedacht, so glücklich mit einem Mann sein zu können. Auch das ich jemals das Mütterchen sein würde, hätte ich nie geglaubt. Aber die Ehe und das Muttersein, veränderte einen schon ein wenig, aber mir gefiel es so. Auch das ich die Old Lady eines Presidentin war.
Sanft legte ich meine Hand an die Wange meines Mannes und küsste ihn kurz. Ich wusste genau was er sich wünschte und das bekam er bald wieder. Vorher wünschte ich mir aber, das jemand auf die Mädchen achtete. Sonst würde wohl keine Stimmung aufkommen. Als er mir nun erzählte, worüber er nachdachte, war ich doch etwas erstaunt.
"Du meinst das klappt?"
Im Grunde war die Idee gar nicht mal so schlecht, immerhin könnten wir dann so viel Sex wie wir wollten haben, ohne Angst zu haben, wieder schwanger zu werden.
"So was können @Mariana Martinez und @Larissa Antonia O´Dononal ? Dann fragen wir sie mal und was die Risiken sind!"
Einer Gefahr wollte ich meinem Mann auch nicht aussetzen.

Doch nun setzte sich Tommy zu uns und ich brachte Nala und Alena in ihre kleinen Bettchen, die auch im Raum standen. Sie schliefen seelenruhig und so konnten wir uns auf Tommy konzentrieren. Es dauerte etwas, bis er mit der Sprach rausrückte und ich beobachtete dabei die ganze Zeit Jax Reaktion. Ich hielt seine Hand fest und ahnte was er dachte. Dann sagte Tommy genau das, was ich vermutet hatte und schmunzelte. Ohne auf Jax Antwort zu warten, umarmte ich Tommy und flüsterte ihm etwas zu.
"Das brauch dir nicht peinlich sein. Ich freue mich für dich mein Liebling!"
Ich löste mich wieder von ihm und lehnte mich an meinen Mann.
"Ist das nicht der Sohn von diesem Sheriff? @Rick Grimes ?"
Überlegte ich, woher ich den Namen @Carl Grimes schon mal gehört hatte.

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#28

RE: Jaxs Zimmer

in Doppelzimmer 26.04.2020 11:38
von Jax Marshall | 796 Beiträge

"Keine Ahnung. Ich hab neulich mit Antonio gesprochen, es hörte sich eigentlich ganz unkompliziert an." Wichtig war dass sein Ding danach noch funktionierte.
@Larissa Antonia O´Dononal? Die freut sich bestimmt wenn sie Jax kastrieren kann XD
Die Mädchen schliefen, bewegten sich nur kurz als gesprochen wurde, ließen sich aber nicht wirklich aus der Ruhe bringen. Natürlich sah Jax direkt das sein Sohn unruhig und angespannt war, ein guter Vater merkte sowas. Man konnte ihm viel nachsagen aber nicht dass er seine Kinder mies behandelte. Bisher ahnte er nicht was Thomas gleich sagen würde, er ging eher davon aus das Carl scheiße genau hatte und Thomas auf diesem Weg versuchte seinem besten Freund zu helfen. Es machte ihn selber unruhig zu sehen wie sein jüngster Sohn mit sich kämpfte und die Worte nicht über seine Lippen bekam. Bisher war Jax immer der amrinung seine Jungs so erzogen zu haben das die wusste egal was ist, er hatte ein offenes Ohr.
Als er dann aber die Worte hörte musste Jax schlucken, mahlte mit den Zähnen und griff die Hand seiner Frau fester. Hatte sein Sohn sich gerade als schwul geoutet? So viele Worte sammelten sich gerade in seinen Kopf und doch schwieg er, war sich sicher wenn er nun was sagen würde dann war es nicht leise und die Mädchen schliefen.
Schwul... Er hatte einen schulen Sohn.... Wow. Wenn Jax damals gesagt hätte er sei schwul, was er nie irgendwie mal geglaubt hatte, dann hätte Clay ihn die Eier weggeschossen. Es wurde vieles akzeptiert aber schwul? Wie sollte er damit umgehen? Tatsächlich war Jax auf diesem Gebiet so engstirnig, wuchs eben anders aluf und im MC war es eine Todsünde wenn Männer sich gegenseitig in den Arsch.... Okay, soweit wird sein Sohn wohl noch nicht sein aber dran denken wllte Jax auch nicht. Er und Carl? Dazu kam noch das der Junge bereits volljährig war.
Jax holte tief Luft, schnaubte leise.
Zum Glück war Talinda hier, die würde Thomas sicherlich in seiner Sache bestärken und behaupten es sei völlig normal.
"Ist er" gab leise und knurren über seine Lippen als Tal nach Rick fragte. "Ich werde Rick die Fresse polieren" Murmelte er zu sich selber. "Ist er hier?" Richtete Er seine Frage dann an seinen Sohn.

@Thomas Marshall
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#29

RE: Jaxs Zimmer

in Doppelzimmer 26.04.2020 12:17
von Thomas Marshall | 899 Beiträge

Von dem Gespräch meiner Eltern hatte ich nichts mitbekommen und so auch nichts über das Vorhaben meines Dads. Grade hatte ich das Gefühl in meinem Leben bisher nie solch eine Angst gespürt zu haben und dabei wusste ich nicht mal vorher ich eigentlich Angst hatte. Vermutlich am meisten davor das mein Dad mich jetzt verabscheute. Ob er mich rauswerfen würde? Nein, das würde er sicher nicht aber ich konnte sehen wie er mit sich selbst haderte als meine Mom mich längst umarmte. Ich schmiegte mich an sie und biss mir auf die Unterlippe als ich die Arme um sie schlang. Ich zitterte leicht weil all diese Anspannung von mir abfiel als ich es endlich gewagt hatte auszusprechen was ich fühlte. Ich schloss kurz die Augen und lächelte meine Mom dann leicht an. Ich wusste das sie sich für mich freute und das sie egal was ich anstellte immer da war. So dachte ich auch wirklich über meinen Dad. Ich wusste egal was für einen Mist ich bauen würde er wäre da und würde das mit mir zusammen wieder hinbiegen aber zu wissen das ich schwul war, war etwas völlig anderes. Im Clubhaus war es gar nicht üblich das man auf Männer stand und es würde sicher auch nicht gut ankommen. Und das war noch untertrieben. Ich fürchtete auch das ich mich damit zum Aussenseiter machen würde oder es besser vor den anderen verheimlichen sollte. Ich wusste nicht mal wie mein Bruder @Abel Marshall darauf reagieren würde. Als ich in das Gesicht meines Dads sah brauchte es nicht viele Worte um zu sehen wie wütend er war. Auf mich? Auf Carl oder auf die Gesamtsituation?

Sollte er noch irgendwas sagen? "Ja Carl ist der Sohn von Rick.." und die Bewohner des Cottage waren unsere Verbündeten. Carl und ich waren schon länger gut befreundet und das ich diese Gefühle für den anderen Jungen entwickelt hatte war mir erst vor kurzem wirklich bewusst geworden. "Carl weiß davon ...und er empfindet auch so. Er ist mein Freund und ich weiß was ihr denkt. Aber es sind nur drei Jahre...und ich bin kein kleines Kind mehr" sagte ich leise und sah meine Eltern an. Das Jax Rick eine reinhauen wollte hörte ich nicht wirklich, denn mein Dad murmelte etwas murrend vor sich her " Als mein Dad fragte ob Carl hier war schüttelte ich den Kopf. "Nein..ist er nicht" und das hatte ich ganz bewusst zu diesem Zeitpunkt gewählt. "Wenn du jemanden verprügeln willst dann musst du mich schlagen..ich werde nicht zulassen das du Carl etwas tust...." Ich sah meinen Dad traurig an und zog die Schultern zurück um grade zu stehen und vielleicht etwas selbstsicherer zu wirken als ich war.
"es tut mir leid Dad..." fügte ich dann aber leise hinzu.
Es tat mir so leid das ich nicht so war wie er es ich wünschte.

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#30

RE: Jaxs Zimmer

in Doppelzimmer 26.04.2020 22:11
von Talinda Ann Marshall | 752 Beiträge

Solange wir dennoch guten Sex hatten, war mir das nur recht. So brauchten wir nicht mehr aufpassen und Jax könnte mich immer vögeln, wann er wollte. Genau an so was dachte er doch. So gut kannte ich ihn schon. Nur hoffentlich ging alles gut. Vorher mussten wir uns da wirklich informieren, nicht das doch was schief lief, das wäre mir dann zu Riskant!
Doch nun war unser Sohn wichtiger. Die Mädchen schliefen und hoffte, das es so bleiben würde und das auch Jax ruhig blieb. Da er meine Hand doch sehr stark drückte, sagte mir, das er nicht begeistert davon war, das unser Sohn sich zum männlichen Geschlecht hingezogen fühlte. Klar es war schon gewöhnungsbedürftig und wenn wir die beiden mal zusammen sehen würde, auch echt ungewohnt, aber es gab viel schlimmeres in meinen Augen.
"Denk dran Jen steht auf Frauen!"
Gut, sie war nicht unser Kind, aber ich wollte damit ausdrücken, das Tommy nicht alleine war. Kurz sah ich entschuldigend zu meinem Sohn und hoffte, das Jax das irgendwann akzeptieren würde, aber momentan würde das nicht so leicht werden. Ich würde mein bestes geben, um auf ihn einzureden, am Ende war es aber sein leiblicher Sohn und er hatte das sagen. Nach seinem gemurmel und der Drohung, sah ich zu Tommy und legte meinen Arm um Jax.
"Weiß Rick von euch?"
Das war erst mal wichtig zu wissen, bevor Jax dort auftauchte. Ich war mir sicher das er bald zur Cottage fahren würde um das zu klären. Ich konnte nicht mal mit fahren, da ich mich um die Zwillinge kümmern musste. Das Alter war zwar schon wichtig, aber auch nicht so schlimm in der heutigen Zeit. Jax war da noch sehr altmodisch von Gemma erzogen worden.
"Lass den Jungen sich ausprobieren"
Bat ich Jax und gab ihm einen Kuss auf die Wange, vielleicht besänftigte es ihn ein wenig.

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#31

RE: Jaxs Zimmer

in Doppelzimmer 30.04.2020 09:45
von Jax Marshall | 796 Beiträge

Das war auch etwas das seine Söhne nicht unbedingt wissen mussten. Jax selber würde sich erstmal informieren wollen und dann die Risiken abschätzen. Sollte das schief gehen und er keinen mehr hoch bekommen gab er sich definitiv die Kugel.
Jax hat seinen Söhne immer lehren wollen sie konnten immer zu ihm kommen, über alles mit ihm reden. Aber hatte er je daran gedacht einer seiner Jungs konnte schwul werden? Nein. Und wäre die Welt noch anders wären die Jungs anders aufgewachsen. In einem MC wo schwul sein eine Schande war. Doch wenn er ehrlich zu sich war, wollte der Mann nur seine Jungs konnten auch in dieser Welt glücklich werden, egal wie. Fuck, we musste sich wirklich damit abfinden. Vielleicht tat er es ja nachdem er @Rick Grimes die Fresse poliert hatte. Immerhin war eels sein Sohn der Thomas dazu gebracht hatte. Es war gerade wirklich gut dass Talinda da war und ihn in den Arm nahm, Jax konnte es gerade nicht. Gedankenverloren sah er zum Bett der Babys und versuchte entspannt zu atmen.
Jax schluckte schwer als Thomas weiter sprach. Er presste die Kiefer fest auf einander und fuhr sich durchs Haar, seinen Sohn sah er noch immer nicht an. Es war wie ein Zwiespalt. Auf der der einen Seite war es eine Schande und auf der anderen Seite aber sein Sohn der er liebte wie er war.
Erst als Thomas Andeutungen machte das Jax Carl verprügeln wollte drehte er seinen Kopf und sah seinen Sohn an. "Ich werde dem Jungen nichts tun. Keine Sorge." Nein er ging nicht auf halbe Kinder los, er gab Rickndie Schuld dafür. Ja es waren Verbündeten, aber es musste nicht so innig werden oder?
Ja gerade hatte er das Bedürfnis Talinda zu nehmen, so ging er eben mit Gefühlen um. Jax ließ sie bei Sex raus.
Aber er konnte Thomas jetzt nicht wegschicken und bei seiner Frau ging es eh noch nicht. Seinem Sohn nun das Gefühl zu geben ihn abzuschreiben indem er ihn vor dir Tür schickte wollte Jax nicht. Er haderte wirklich mit sich und wusste nicht so recht was er tun sollte.
"Jen ist mir egal. Ist nicht mein Kind" murrte er, wollte gar nicht daran denken die Jungs mal. Zusammen auf dem Platz zu sehen.
Als Talinda meinte er solle Thomas sich ausprobieren lassen schnaubte er nur leise. Sollte der Junge doch alle Weiber hier flach legen, aber nicht seinen besten Freund. Nein, Jax musst sich da wirklich noch eine Weile dran gewöhnen und sich dann damit abfinden.



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#32

RE: Jaxs Zimmer

in Doppelzimmer 02.05.2020 11:24
von Thomas Marshall | 899 Beiträge

Ich wusste das diese Information erstmal verdaut werden musste, grade mein Dad hatte sicher damit zu kämpfen und mir war auch klar was dies im Club eigentlich bedeutete. Wäre ich nicht sein Sohn wäre ich nun längst draußen und das im besten Falle. Vermutlich hätte man mich noch richtig vermöbelt und so konnte ich nur vom Glück sprechen das ich nicht irgendein Mitglied war sondern der Sohn des Presidenten. Und ein halbes Kind, denn mir würde sicher niemand ein Haar krümmen. Mum hatte recht sicher stand Jen auf Frauen und jeder wusste da aber irgendwie fanden die meisten das hier sicher eher sexy und absprechend weil es eben zwei Frauen waren, aber die Vorstellung das ich Carl hier küssen würde und man uns sah, kam sicher weniger gut an. "Könnten wir das vielleicht erstmal für uns behalten?" Ich fände es furchtbar ein Außenseiter zu werden und die Gefahr das sich alle von mir abwandten würde bestehen oder? Ich hatte @Antonio Martinez so gern und der würde mich vielleicht nicht mehr umarmen wollen oder einen Ausflug mit mir planen wenn er das wusste. Ich seufzte leise denn eigentlich wollte ich zu dem stehen wie und wer ich war aber ich hatte gleichzeitig große Angst das alles über mir zusammen brechen würde. Wenn ich in das Gesicht meines Dads sah wusste ich das meine Sorge nicht ganz unbegründet war. Er würde mich weiterhin lieben aber er war auch mein Vater, die anderen mussten nicht nett zu mir sein. Der Arm den Talinda um mich legte gab mir Sicherheit und ich lächelte sie an, auch wenn ich grade wirklich traurig war. Ich hätte meinen Dad so gern umarmt aber ich wusste das er Zeit brauchte und ich war alt genug um damit zurecht zu kommen. Ich musste damit zurecht kommen. Irgendwie war ich eben schon immer anders gewesen. Ich Ich las gerne Bücher, war wissbegierig und sensibel aber ich war sicher kein Feigling und ich hoffte das ich es heute wieder bewiesen hatte, denn dieses Outing war auch für mich sehr schwer gewesen.

Ich schüttelte bei der Frage meiner Mom den Kopf "Niemand weiß es. Vielleicht ahnen Michonne und @Rick Grimes etwas aber Carl hat es bisher niemandem gesagt. Er weiß aber das ich es euch sagen wollte. Wir sind noch nicht solange offiziell zusammen.." sagte ich leiser und sah kurz zu meinem Dad bevor ich wieder zu Talinda sah. Ob sie es schon länger geahnt hatte? Wenn Carl hier geschlafen hatte, hatten wir uns das Bett geteilt aber auch eher weil es keine andere Möglichkeit gegeben hätte. vielleicht hatte sie aber auch gespürt das das mehr war zwischen ihm und mir. Ich war froh das mein Dad @Carl Grimes nichts tun würde. "Dad... Carl würde nie etwas tun was unangemessen wäre du musst dir wirklich keine Sorgen machen..." Mir war einfach wichtig das meine Eltern wussten das Carl ein aufrichtiger Junge war der mich glücklich machte und stets auf mich aufpasste. "Wie wärs wenn wir zusammen ins Cottage fahren und das mit Rick und Carl klären..?"... schlug ich vor

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zuletzt bearbeitet 02.05.2020 11:25 | nach oben springen

#33

RE: Jaxs Zimmer

in Doppelzimmer 04.05.2020 23:35
von Talinda Ann Marshall | 752 Beiträge

"Ich finde das gar keine schlechte Idee eigentlich. Macht eine Vater, Sohn Tour und besucht die Cottage. So könnt ihr mit Carls Eltern darüber reden. Ich würde euch gerne begleiten, aber ich muss mich um die Zwillinge kümmern und möchte ungern so eine Strecke schon mit ihnen fahren"
Zudem hatte ich Angst, wenn wir aus dem Auto flüchten müssten, das ich sie nicht einfach packen konnte. Sie waren noch viel zu klein und sollten das alles noch nicht miterleben. Erst einmal war ich an das Clubhaus gekettet, bis sie alt genug waren. Ohne die beiden Mädchen, wollte ich ohnehin nicht sein. Sie waren mein ganzer Stolz und ich liebte sie. Aufmerksam sah ich zu meinem Mann und schmunzelte. Ich wusste genau was in seinem hübschen Kopf vor sich ging.
"Aber bevor ihr fahren solltet, muss ich da noch was machen!"
Zwinkerte ich Jax zu. Es war schon eine Zeit vergangen und vielleicht könnte man es ja vorsichtig mal wagen. Vielleicht wäre Jax dann auch viel lockerer mit dem Thema. Ich wusste das es schwer werden würde, besonders für die Jungs, aber da mussten sie nun durch, wenn es ihnen wirklich ernst war.

Kurz stand ich auf und ging zu den Mädchen rüber, die zum Glück noch schliefen. Ich war mir sicher, das sie später Bildschön sein würden und Jax dann noch mehr Sorgen hatte, die Jungs von ihnen fernzuhalten, Die Vorstellung war schon lustig irgendwie.
"Ich werde nachher Abendessen machen, ich hoffe ihr habt ordentlich Hunger und @Abel Marshall taucht auch wieder auf!"
Eigentlich kochte ich für die ganze Truppe, aber es kam auch vor, das ich mal nur für meine Familie was kochte, wo wir reden und uns austauschen konnten.

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#34

RE: Jaxs Zimmer

in Doppelzimmer 07.05.2020 13:55
von Jax Marshall | 796 Beiträge

Das war wirklich schwere Kost dir zu verdauen war. Thomas hatte ausnahmsweise mal Glück das andere Zeiten waren. Sonst hätte Jax wirklich damit zu kämpfen sich für seinen Sohn einzusetzen und am Ende seinen Posten verloren. Dieser MC würde keinen Pres ernst nehmen der einen schulen Sohn hatte. Vermutlich hätte Jax seine Kutte ganz abgeben müssen. Doch für seinen Sohn wäre es das Wert, seine Kinder gingen immer vor. Auch wenn er nicht immer viel dafür getan hatte eine normale Familie zu sein, seine Frauen betrogen hatte und krumme Dinge gemacht hatte. Wenn es um seine Kinder ging ließ er sich nichts nachsagen, die waren immer oberste Priorität.
"Kein Problem" kam knapp über seine Lippen als Tom fragte ob das noch geheim gehalten werden könnte. Wenn es nach Jax ging würde es nie jemand erfahren. Natürlich war er seinen Sohn dankbar für das Vertrauen und die Ehrlichkeit, es änderte aber nichts an der Tatsache was es war. Die anderen sollten nicht wirklich das Problem sein. Wenn Jax damit zurecht kam, irgendwann, wenn sein eigener Sohn keine Frauen wollte, dann würde niemand was sagen, so war es hier einfach.
Tom hätte seinen Dad ruhig in den Arm nehmen können, er würde keins seiner Kinder jemals abweisen aber gerade fiel es ihm schon schwer.
"Ach, würde er nicht? Also hat er nicht vor dir näher zu kommen?" Sein Ton war ausdruckslos, genau wie sein Blick. Es war für ihn unangemessen wenn Männer sich anfummelten und noch mehr.
"Ich denk drüber nach" Das Jax ganz sicher zum Cottage wollen würde musste Tom nicht sofort wissen, er sollte keine Panik bekommen. Dann sah Jax seine Frau an, hörte ihr zu und atmete tief durch.
Ja sie hatte recht, die Mädels waren zu klein und Talinda musste hier bleiben. Wenn unterwegs was passieren würde hätten die beiden wenigstens noch die Mutter, jemandem die Babys überlassen damit Talinda mit kommen konnte war auch keien Option.
Jetzt schaffte er es sogar zu grinsen. "Ich bin gespannt was das wohl ist." Ein verruchtes Grinsen lag auf seinen Lippen, auf den Moment hatte er nun echt lange genug gewartet.
"Ist Abel denn wieder da?"
@Thomas Marshall
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#35

RE: Jaxs Zimmer

in Doppelzimmer 17.05.2020 18:08
von Thomas Marshall | 899 Beiträge

Es würde mir gefallen wenn Dad und ich ins Cottage fahren würden, am Liebsten auf dem Motorrad aber ob er mich mitnehmen würde das würde sich dann erst noch zeigen. Ich wusste auch wie schwer es meinem Dad fiel das zu verdauen und im Gegensatz zu meiner Mom brauchte er Zeit und die sollte ich ihm geben. Ich hatte alles gesagt und mehr konnte ich im Moment dazu auch nicht erzählen. Es war selbst für mich noch alles ganz neu und vieles verstand ich auch noch nicht. Aber ich wollte es eben auch nicht länger verbergen, auch wenn es mir lieb war das meine Familie es zunächst für sich behielt. Der Club musste es nicht wissen. Noch nicht. Erst zögerte ich aber dann trat ich doch einen Schritt vor und umarmte meinen Dad. "Ich hab dich lieb..." flüsterte ich dann und ließ ihn wieder los. Das Carl ein guter Mensch war das würde ich ihm noch beweisen und auch wie glücklich er mich machte. Ich war so gern im Cottage bei ihm und den anderen Kids und am liebsten wäre ich mit meiner Familie und dem ganzen Club dorthin gezogen aber ich wusste dass das nicht so einfach ging. Die Frage von Jax beantwortete ich nicht direkt. Ich räusperte mich nur und sah dann zu meinem Dad "Was meinst du denn mit näher kommen?.." Wir hatten uns geküsst aber nun ja wir waren Teenager. Aber ich würde nicht mit meinem Dad nun über Blümchen und Bienchen sprechen oder in dem Fall Bienchen und Bienchen? Was auch immer. "du musst dir keine Sorgen machen glaub mir" versicherte ich ihm wieder und musste mich dann ein wenig darauf verlassen das meine Mom es schaffen würde seine Laune wieder zu heben. Wenn nicht sie, wer dann. "super..." sagte ich lächelnd denn Abendessen klang sehr gut. "ich gehe nachsehen so Abel steckt und wir sehen uns dann später ja?" Ich lächelte beide noch einmal an und hob die Hand bevor ich das Zimmer verließ um den beiden etwas Zweisamkeit zu gönnen bevor die Mädchen aufwachen würden

Thomas Zimmer ---->

@Jax Marshall @Talinda Ann Marshall



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zuletzt bearbeitet 17.05.2020 18:08 | nach oben springen

#36

RE: Jaxs Zimmer

in Doppelzimmer 19.05.2020 00:24
von Talinda Ann Marshall | 752 Beiträge

Wortlos beobachtete ich die Situation und lies die beiden Männer dies erst mal unter sich ausmachen. Ich würde ganz sicher nichts verraten, vor allem, wenn unser Sohn es nicht wollte. Jax würde auch dicht halten, so oder so, da war ich mir sicher. Klar musste man sich an diese Neuigkeit erst mal gewöhnen, aber für mich persönlich, war es kein Problem. Wo die Liebe eben hinfiel. Tommy war noch jung und würde sich noch so oft ausprobieren. Carl würde sicher nicht sein letzter Freund bleiben. Vielleicht würde er sich auch irgendwann wieder umentscheiden und doch auf Mädchen abfahren. Konnte man alles nicht wissen. Jedoch sollte er das für sich selber herausfinden. Lächelnd sah ich zu den beiden, als sie sich umarmten. Dies war doch schon mal ein Anfang.
"Ja schau mal wo er steckt und dann fange ich nachher an und mach uns was leckeres zu Essen"
Versprach ich und sah Tommy nach, der nun unser Zimmer wieder verließ.

Nun waren Jax und ich wieder alleine. Na ja nicht ganz. Die Zwillinge waren noch hier, aber sie schliefen noch. Ich würde mit ihnen hier bleiben müssen, aber das war okay für mich. Immerhin waren sie noch zu jung, um die Schützenden Mauern zu verlassen. Außerdem musste ich mich selber auch noch an so kleine Wesen gewöhnen. Jax atmete durch und musste sich nach dieser Neuigkeit erst mal wieder sammeln, das war verständlich. Ich legte meine Arme von hinten um ihn und küsste seinen Hals.
"Das wird schon alles"
Versuchte ich ihn zu besänftigen und schmiegte mich an ihn. Mir stand der Sinn gerade nach was anderem. Lange konnten wir uns nicht mehr nahe sein und Jax war ein Mann, der es regelmäßig brauchte. Also hatten wir einiges nachzuholen, auch wenn wir jederzeit unterbrochen werden könnten und der Sex nicht so hart wie sonst sein konnte. Vorsichtig mussten wir sein, aber das hielt mich nicht ab, sein Shirt auszuziehen und über seinen Oberkörper zu streichen.

@Jax Marshall


For me, the family always comes first, I would do anything to protect them


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#37

RE: Jaxs Zimmer

in Doppelzimmer 19.05.2020 15:56
von Jax Marshall | 796 Beiträge

Jax hatte zwar vor uns Cottage zu fahren um Rick zur Rede zu stellen, aber ob sein Sohn da unbedingt bei sein und das sehen musste wusste er nicht. Genau genommen wusste Jax auch das Rick nichts für die Neigung der Jungs konnte, es war einfach so und nichts das man den Kindern lehrte. Auch wenn Jackson so erzogen wurde, das schwul sein ein schlimmes Vergehen war, wusste er das man darauf keinen Einfluß hatte.
Zum Glück sah Talinda das alles sehr locker und konnte so gut Thomas da sein, so wie er es als Vater sollte aber nicht konnte. Trotz allem würde Jax nicht zulassen das man seinen Sohn nun ausgrenzen würde, er war nach wie vor ein Teil der Kolonie und immer noch die selbe Person. All das wusste Jax und doch war es schwer für ihn das einzugestehen.
Als Thomas ihn umarmte, legte auch er die Arme um seinen Sohn und gab ihm einen Kuss auf den Kopf. "Ich hab dich lieb" Murmelte er erwidern auf die Worte von Thomas, von Carl wollte er zur Zeit aber weder was sehen noch hören.
Er würde seiner Familie gerne jeden Wunsch erfüllen, wollte das sie sich alle wohl fühlten aber ein Umzug kam für ihn nicht infrage. Nein, er wurde seine Familie hier nicht verlassen und in eine andere Kolonie ziehen.
"Nix ... Vergiss es" Kam es dann doch kopfschütteln von ihm als sein Sohn fragte wegen näher kommen. Nein, darüber wollte er wirklich nicht reden, nicht hier und nicht jetzt. Und wenn es ein Bienchen-Bienchen Gespräch geben sollte dann müsste Talinda das übernehmen, er war nicht so weit es zu können.
"Mach das." Er war knapp in seinen Worten, ließ Thomas aber los um seinen Bruder zu suchen, was der wohl dazu sagen würde? Aber das musste er selber von seinem kleinen Bruder hören.
Vielleicht hätte Talinda recht und das mit Carl war nur eine kurze Erfahrung, Neugier und irgendwann wurde sein kleiner Junge mit einem Mädchen ankommen. Falls nicht dann.... Dann war es so.
Als Thomas das Zimmer verlassen hatte, fuhr Jax sich durchs Haar, atmete tief durch und sah zu dem Babys die noch immer friedlich schliefen.
Als Talinda ihre Arme um ihn legte, legte er eine Hand auf ihre und nickte nur knapp. "Wenn du das sagst." Jax wusste nicht was er dazu noch sagen sollte, das war gerade alles zu viel in seinem Kopf.
Ein schmunzeln legte sich auf seine Lippen als sie begann sein Shirt auszuziehen. "Babe, wenn du das jetzt anfängst wird es auch beendet." Ein funkeln lag in seinem Blick, er drehte sich zu ihr um, griff ihr ins Haar und zog es etwas nach hinten, legte seine Lippen dann auf ihre und eine Hand an ihre Hüfte und presste sie enger an sich.
Er liebte diese Frau und war jederzeit bereit für sie. Natürlich ließ er keine Zeit vergehen und kurze Zeit später befand sie sich mit dem Rücken auf dem Bett und er lag über ihr.
@Talinda Ann Marshall


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#38

RE: Jaxs Zimmer

in Doppelzimmer 27.05.2020 22:53
von Talinda Ann Marshall | 752 Beiträge

Ich war mir sicher, das wir das irgendwie alles hinbekommen würden. Klar war ich für Thomas da, dennoch stand ich hinter meinem Mann. Ich hatte ihn geheiratet und das beinhaltete auch solche Situationen. In guten wie in schlechten Zeiten. Nie zuvor war ich mir so sicher einen Mann zu lieben, wie bei ihm. Jax war mein Leben und ich würde alles dafür tun, das es so bleiben würde.
"Na das hoffe ich doch"
Lachte ich leise und lies mich auf einen intensiven Kuss mit ihm ein. Seine Lippen fühlten sich so unglaublich gut an und ich bekam nie genug davon.
"Wir haben einiges nachzuholen"
Flüsterte ich in sein Ohr und setzte mich auf seinen Schoß. Kurz blickte ich ihn vielsagend an und schmunzelte.
"Ich liebe dich, mein starker Mann!"
So beugte ich mich zu ihm und küsste ihn leidenschaftlich. Bis ich das Essen machen musste, hatte ich noch etwas Zeit. Nun wollte ich meine Aufgabe als Ehefrau erfüllen und meinen Mann beglücken. Ich zog mein Shirt aus und küsste seinen Hals. Ich wollte ihn mehr den je und war auch bereit für ihn. Alles war so gut es ging verheilt und die Ärztin meinte, das ich es zwar langsam angehen soll, es aber okay sei. Darauf hatte ich eigentlich nur gewartet. Voller Lust gab ich mich meinem Mann hin und presste mich an ihn.
"Ich will dich!"
Stöhnte ich ihm leise entgegen und ging von seinem Schoß. Ich zog meine Hose aus und lächelte Augenbrauen wackelnd.
"Willst du mich auch?"

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#39

RE: Jaxs Zimmer

in Doppelzimmer 01.06.2020 22:35
von Jax Marshall | 796 Beiträge

Irgendwie bestimmt aber ob es ihm schmecken würde blieb abzuwarten. Er war für seine Kinder da und wurde sich nie gegen einen von ihnen stellen, doch dass bedeutete nicht das er alles immer gut fand und damit umgehen konnte. In solchen Situationen wie dieser war es wirklich gut das Talinda da war und die Jungs mit Liebe überhäufte die Jax in dem Moment nicht so zeigen konnte.
Hinbekommen würden sie als Familie aber alles ganz sicher.
Dieser Kuss war viel besser als über ein Thema zu reden über das er gerade nicht weiter nachdenken wollte, dafür brauchte er einfach noch etwas Zeit.
"Einiges" kam mit einem lustvollen Knurren über seine Lippen, ein Funkeln in seinen Augen und Begierde im Blick.
"Und ich liebe dich Babe. Mrs. Marshall." Es hörte sich nach wie vor heiß an wenn er sie so nennen konnte weil er mit dieser Frau seine perfekte Partnerin gefunden hatte.
Von dem Essen wollte er gerade gar nichts wissen, so schnell wurde schon niemand verhungern also konnten sie sich hier noch Zeit nehmen solange die Mädchen mitspielten und brav schliefen.
Er leckte sich die Lippen als Talinda sich ihr Shirt ausgezogen hatte und genoss diesen Anblick. Sie hatte perfekte Brüste die jetzt sogar noch größer waren als sonst, aber spielen konnte er damit auch nicht wirklich denn auf Milch hatte er halt keine Lust. Streicheln würde aber ja gehen, nur musste er sich beherrschen seine Lippen davon zu lassen.
"Und wir ich dich will" Jax öffnete seine Hose, zog sich diese Aus und hielt eine Hand hin um Talinda zu sich ziehen zu können. Als er sie dann hatte, drehte er sie auf den Rücken, sah ihr kurz in die augen und küsste sie dann leidenschaftlich während seine Hand über ihre Haut wanderte und ihren Körper erforschte als würde er genau prüfen müssen ob noch alles da war. Seine Lippen wanderten über ihren Hals zu ihrem Ohr. "Babe" Hauchte er in dieses, küsste die Stelle zwischen ihrem Schlusselbein und wanderte ein paar Zentimeter weiter runter, weit kam er aus seiner Position ja nicht ohne die Hand von ihr zu nehmen. Diese machte sich gerade auf den Weg nach unten. Jetzt erhob er sich etwas, sah ihr kurz in die Augen und küsste sich einen Weg nach unten, küsste sanft ihren Bauch und Strich mit seinen Fingern sanft über die Innenseite ihres Schenkels.

@Talinda Ann Marshall


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#40

RE: Jaxs Zimmer

in Doppelzimmer 14.06.2020 13:50
von Talinda Ann Marshall | 752 Beiträge

Das Thema war nun erst mal beendet. Wir hatten viel schönere Dinge miteinander vor. Alles in mir signalisierte, das ich diesen Mann überall spüren wollte. Ich wollte nicht mehr warten, nicht mehr verzichten. Diese Sucht nach ihm, dieser konnte ich nicht mehr widerstehen. Es gefiel mir zu sehen, wie er seine Hose auszog. Er war einfach perfekt für mich.
Im nächsten Augenblick landete ich mit dem Rücken auf dem Bett. Jax über mich gebeugt gefiel mir sehr, was ich mit einem willigen knurren bestätigte. Mit geschlossenen Augen genoss ich seine Lippen auf meiner Haut und räkelte mich unter ihm, als er weiter hinunter wanderte. Dieser Mann machte mich einfach verrückt und ich konnte es kaum abwarten, ihn in mir zu spüren. Jax war kein Typ für sanften Sex, das eher ganz selten. Wenn er mich nahm, dann richtig. Und genau das wollte ich auch. Ich stand drauf, wenn er mich hart ran nahm. Klar, ich konnte heute nicht so laut sein, da unsere Zwillinge mit im Raum waren. Sie sollten nicht wach werden, denn sonst mussten wir abbrechen und das wäre doch zu schade!
Meine Beine umklammerten seinen nun nackten Körper und wollten ihn nicht mehr hergeben. Nein, er musste bei mir bleiben und mir das geben, wonach ich mich so sehr sehnte.
"Hör nicht auf!"
Hauchte ich ihm erregt entgegen und biss mir immer wieder auf die Unterlippe. Was machte mich dieser Mann scharf. Ich setzte mich auf, um seine Lippen zu erhaschen, biss in diese und wurde hart von ihm runter gedrückt. Oh Yes ....

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