Herzlich Willkommen

Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

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Das 4-köpfige Team steht euch stets für Rat & Tat bei Seite. Du hast Fragen oder gar ein Anliegen? Kein Problem!
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Wetterbericht

Herbst ... Gerade noch habt ihr euch in der Sonne gebräunt, schon fallen die ersten bunten Blätter. Tja, das Leben zieht viel zu schnell an uns vorbei. Es wird kühler, es regnet viel. Stürme dürfen auch nicht fehlen und die Vögel ziehen in den Süden. Bereitet euch auf den Winter vor, dieser kommt schneller als ihr denkt!

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Kolonien & deren Bewohner

----------------------- Aktuell: 90 Überlebende ----------------------- ---------------------- Cottage Sea: 21 Bewohner ---------------------- -------------------- Anarchy Riders: 25 Bewohner -------------------- ---------------------- Balar Island: 9 Bewohner ----------------------- -------------------- Krasnaya Luna: 10 Bewohner---------------------- ------------------------- Nomaden: 23 Bewohner -----------------------

Dringend gesucht

Walking Dead Charas: Rosita, Ezekiel, Enid Taylor, Carol, Conni, Tara, Henry, Lydia, Eugene, Siddiq, Pamela Milton, Sebastian Milton, Mercer, Maxwell Hawkins Fear the Walking Dead Charas: Madison, Luciana, June, Daniel, Victor, Nick Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

🍁 Der Herbst rückt immer näher. Blätter fallen, es wird kälter, Zeit um Vorräte zusammeln 🍁

An Aus

#1

Abels Zimmer

in Einzelzimmer 12.11.2018 18:06
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge
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#2

RE: Abels Zimmer

in Einzelzimmer 10.03.2019 17:24
von Abel Marshall (gelöscht)
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Auf leise Sohlen hatte es Abel geschafft unbemerkt wieder in das Clubhaus zu gelangen. Thomas und er hatten sich schon oft den Spaß erlaubt, durch die Gänge zu schleichen, als wären sie Agenten auf geheimer Mission. Nun schien es sich auszuzahlen. Er schloss die Türe hinter sich und begann sich aus der dreckigen und nassen Kleidung zu schälen, welche er unter das Bett versteckte. Auf Anhieb fiel ihm einfach kein besserer Ort ein. Erst als er in seiner Unterwäsche da stand, suchte er sich neue Kleidungsstücke heraus, mit welche er das Zimmer wieder verließ, um sich in dem Bereich, welches sie als eine Art Badezimmer umgebaut hatten zu säubern. Nun präsentierten sich vereinzelte Hämatome an seinem Körper, welche er bei dem Sturz hinunter des Abhangs erlitt und auch jetzt, wo das Adrenalin sein Körper verlassen hatte, begannen diese auch zu schmerzen und auch sein Hinterkopf, schmerzte höllisch. Glücklicherweise blutete die kleine Wunde nicht mehr. Nachdem Abel sich gesäubert hatte und die frische Kleidung anzog, lief er zurück in seinem Zimmer. In diesem angekommen, legte er sich auf das Bett, wobei er die Decke förmlich anstarrte. Irgendwie fühlte er sich wie ein Versager. Er besaß das Gefühl, dass er alles falsch gemacht hatte, was man nur falsch machen konnte. Kein Wunder also, wieso Emilio nicht wollte, dass er ihm half. Immerhin war diese Frau Tod und Abel war die Auffassung, dass es seine Schuld war. Immerhin war er nicht in der Lage gewesen, ihr zu helfen.


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#3

RE: Abels Zimmer

in Einzelzimmer 10.03.2019 17:52
von Gelöschtes Mitglied
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--- first Post ---

Ich schlenderte durch die Flure und versuchte meine Zeit zu vertreiben , denn Abel war mal wieder einfach weg gewesen und Emilio, der zuvor mit mir gespielt hatte, war hinter ihm her. Jennica und Liza waren wieder nur mit sich beschäftigt und Mama und Papa waren noch immer auf diesem Kampf. Kinder in meinem alter gab es hier leider keine, das machte mich echt Traurig denn so hatte ich öfters einmal Langeweile. Gerade als ich aus meinem Zimmer kam entdeckte ich Abel, welcher sich in sein Zimmer schlich. Ich dachte einmal kurz nach und schlich dann leise hinter ihm her. Es dauerte nicht lange und er kam in Unterwäsche wieder aus dem Zimmer und ging ins Bad. So schlich ich leise in sein Zimmer und sah mich um, was genau er getan hatte wusste ich immerhin nicht. Im Zimmer entdeckte ich ein Hosenbein unter dem Bett und kniete mich vors Bett um zu schauen was da war. Ich sah die dreckigen Klamotten und hörte eine Sekunde auf Luft zu holen, war er wirklich draußen gewesen obwohl Mama und Papa das verboten hatten ?. Gerade wo ich die Klamotten mehr zu mir ziehen wollte hörte ich Schritte und stand schnell auf und stellte mich hinter die Türe. Kurz danach ging diese auch auf und Abel kam rein. er schmiss sich in sein Bett und starrte die Decke an, scheinbar hatte er mich nicht bemerkt. Das nutzte ich aus und schlich leise zu ihm und sprang dann auf ihn "ABEL" rief ich was lauter und fing an zu lachen. Ja mein verhalten war öfters einmal eher wie von einem 10 Jährigen oder jünger, doch das war mir eigentlich egal.

@Abel Marshall


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#4

RE: Abels Zimmer

in Einzelzimmer 10.03.2019 18:39
von Abel Marshall (gelöscht)
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Zu seinem Unglück hatte Abel nicht mitbekommen, dass Thomas ihn doch hineinlaufen gesehen hatte. Wahrscheinlich hatte der Junge auch gar nicht auf seinen Bruder geachtet, da er viel zu sehr damit beschäftigt war, sich nicht von den Erwachsenen erwischen zu lassen. Dementsprechend sah er Tommy als wesentlich kleineren Bedrohung an. Wie falsch er damit lag, schien er bis dahin noch nicht zu realisieren. Erst als sein jüngerer Bruder seinen Namen rief, schreckte der Ältere auf. Zischend saß er schließlich auf dem Bett und funkelte seinen Bruder böse an. "Aua! Mann!" Er verzog sein Gesicht, als durch die hastige Bewegung sein Körper höllisch schmerzte. "Oha Mann, Thomas! Was willst du hier?" Es nervte ihn, seinen Bruder lachen zu hören. Immerhin besaß er nicht wirklich etwas zu lachen. Auch Thomas sollte eigentlich nicht wirklich etwas zu lachen haben. Zeitgleich besaß er nicht einmal das Bedürfnis, seinen Bruder irgendwie 'fertig' zu machen oder in einer Form zu ärgern. "Ich weiß gar nicht, was es hier zum Lachen gibt! Dad kommt vielleicht nicht wieder und Mom auch nicht und du stehst hier und lachst..." Wie ernst dieser Kampf war, hatte er ja von dieser für ihn fremden Stimme gehört. Abel begann zu schnaufen. "Tut mir leid, Tommy." Er schlug auf seinem Bett, um den Kleinen zu symbolisieren, dass er sich zu ihm setzen sollte. "Ich.." Er sah zu seinem Bruder. "Ich habe gehört..." Wieder schnaufte er. "Ich war draußen.. und Emilio kam mir hinterher... Er hatte sein Funkgerät dabei. Ich habe gehört, wie eine Stimme von dem Kampf sprach.. Ich glaube, es gibt viele Tote..." Es war wohl das Unglück der Brüder, dass sie die Jüngsten waren. Es gab keine Kinder oder Teenys hier und Abel besaß nicht das Gefühl, als würden die Anderen ihn verstehen. Immer wieder versuchte man ihm Mut zuzusprechen oder die Dinge zu verschönern. Aber es war nicht schön. Gar nichts von all dem war schön. In diesem Augenblick hatte Abel angst. Viel zu große Angst. Angst, dass seine Eltern nicht mehr zurückkamen. Angst davor, allein zu sein. "Ich wollte da draußen einer Frau helfen. Sie stand am Zaun und da waren überall Zombies. Also bin ich da drüber geklettert. Es kamen mehr Zombies und dann konnte ich nicht zurückklettern. Ich bin in den Wald gerannt und gefallen. Emilio hat mich gefunden und er kannte auch die Frau und dann haben wir sie gefunden. Sie war Tod und wollte uns fressen. Verstehst du, was ich dir sagen will?" Er sah ihn nun wieder an. "Das Leben da draußen ist gefährlich und man kommt vielleicht nicht zurück."


@Thomas Marshall


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#5

RE: Abels Zimmer

in Einzelzimmer 10.03.2019 21:15
von Gelöschtes Mitglied
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Das Abel draußen war hatte ich bis zu diesem Moment noch nicht gewusst und ebenso daher auch nicht das er sich verletzt hatte und schmerzen hatte. erst als ich auf ihn sprang brüllte er auf und ich sah ihn panisch an, denn ich hatte schon extra aufgepasst so das es nicht feste war " was hast du ? " fragte ich Abel und sah wie er sein Gesicht verzog. Ich robbte von ihm runter und stellte mich vor sein Bett. hörte ihm zu und sah leicht zu Boden " ich wollte doch nur …… " ich hörte einfach auf zu sprechen denn es brachte sicher eh nichts ihm das zu erklären. So sah ich wieder hoch und grinste, fing ohne einen Grund dann auch an zu lachen was Abel scheinbar sehr Nervte. Das es kein Grund gab war mir klar aber irgendwie war mir danach, wahrscheinlich einfach um meine negative Laune zu verbergen. Das diese gar nicht nötig war da @Talinda Ann Bentley und @Jax Marshall schon wieder im Clubhaus waren wussten wir beide bis dahin ja noch nicht. Ich hörte die worte von Abel und sah ihn leicht sauer an " MOM UND DAD LEBEN UND KOMMEN WIEDER " schrie ich ihn vor Wut an. Wie konnte er nur so Negativ denken ? Mom hatte immer gesagt man solle positiv denken und das tat ich auch. Ich hörte dann sie Entschuldigung und sah wie er auf sein Bett schlug, so ging ich also wieder zu seinem Bett und setzte mich neben ihn und sah ihn an. " du ? " ich sah Abel an und hörte dann seine weiteren Worte " was hast du gehört ? " hackte ich nach. Dann hörte ich seine weiteren worte und mein Mund viel leicht auf " du warst draußen, lass das bloß nicht Dad wisse " meinte ich und sah Abel ernst an. Uns wurde verboten raus zu gehen und was tat er, er ging raus, das war irgendwie so typisch von ihm. Ich schluckte dann leicht und sah kurz zu Boden, dann aber wieder hoch " das werden aber nicht mom und dad sein !!! " ich machte eine kurze pause " die beiden sind die stärksten die ich kenne, die kommen wieder und das lebend " meinte ich ernst gemeint. Ich wollte einfach nicht daran denken was war wenn Abel und ich alleine wären da sie beide doch welche von den toten waren, nein das konnte einfach nicht sein. Ich hörte die weiteren worte und sah Abel geschickt an " geht es dir gut ? " fragte ich vorsichtig nach. Ich dachte irgendwie nur daran das es allen gut gehen sollte und nicht daran das welche sterben werden oder könnten wenn sie da draußen sind. " mom und dad kommen aber zurück " stellte ich dann wieder klipp und klar.

@Abel Marshall


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#6

RE: Abels Zimmer

in Einzelzimmer 10.03.2019 22:37
von Abel Marshall (gelöscht)
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Abel war mit einem Mal so unglaublich wütend auf seinen Bruder. Im Grunde konnte er nicht einmal etwas dafür. Thomas wuchs mit denselben Hoffnungen auf, die auch Abel mal besaß. Jedoch je älter Abel wurde, desto mehr verstand er die Welt, in welche sie lebten und dass, was er am heutigen Tag erleben musste, war nun alles andere als schön. Der ältere Marshall hatte sehen müssen, wie grausam diese Welt war und irgendwie konnte er nachvollziehen, weshalb @Thomas Marshall so stur an seiner Hoffnung klammerte und nicht einmal den Gedanken daran verschwendete, dass es vergebens war. Menschen starben. "Ich hörte von dem Kampf. Die Frau, die sprach, klang sehr müde." Wirklich viel hatte er nicht vernommen dürfen. Aber das Wenige reichte für ihn schon aus. "Emilio war danach richtig panisch.", erklärte er seinem jüngeren Bruder. "Dann sag Dad einfach nichts. Wenn er mich fragt, dann sag ich, dass ich von einem Baum gefallen bin." Und dann begann Abel so zu sprechen, als würde er glauben, dass sein Vater zurückkommen würde. Vielleicht tat er es auch nur, weil er nicht wollte, dass Thomas traurig war. Immerhin sah er, dass sein kleiner Bruder fest daran glaubte und irgendwie kam es ihm nicht aufrichtig vor, seinem Bruder die Hoffnung zu nehmen. Kurz blickte Abel zu seinem Bruder, ehe er seinen Arm um dessen Schulter legte. "Ich bin durch einen Wald gerannt. So richtig! Überall waren Bäume und Sträucher. Die Sträucher haben mich gepeitscht und als ich über meine Schulter geblickt habe, hatte ich nicht den Abhang gesehen und bin dann mindestens drei oder vier Meter hinuntergerutscht. Hab mir ordentlich den Kopf gehauen. Guck mal.." Er beugte sich nach vorn, um seinen Bruder, den Hinterkopf zu präsentieren. "Das hat ordentlich geblutet." Ein bisschen. Die Beule war schlimmer. Die paar Hämatome waren im Grunde nebensächlich. Schmerzten aber höllisch. Er neigte sich wieder zurück und lehnte sich an der Wand an. "Das werden sie." Zeitgleich wurde Abel bewusst, dass er am Ende für seinen Bruder verantwortlich war. Viel stärker, als er dies zuvor war. "Willst du heute Nacht hier schlafen? Wir könnten uns gruselige Geschichten erzählen und ganz lang wach bleiben. Vielleicht klauen wir uns auch Bier von den Anderen. Na was meinst du?" Er sah wieder seinen Bruder an, dabei wackelte er mit den Augenbrauen. Fast schon so, als würe er ihn von seiner Auffassung begeistern wollen. "Komm schon. Das wird mega cool!"


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#7

RE: Abels Zimmer

in Einzelzimmer 11.03.2019 16:25
von Gelöschtes Mitglied
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Ich wusste selber das ich echt nervig sein konnte aber so war ich eben, das lag sicher daran das ich mich nicht auslasten konnte, denn das alleine spielen war nach einiger zeit immer sehr langweilig und die großen hatten keine zeit für mich. Ich selber wusste auch das die Welt nicht schön war doch bei Leuten, die mir am herzen lagen, hoffte ich eben das sie es schaffen würden. Ich selber sah am Zaun auch öfters einmal diese beißer und tötete einige von denen auch heimlich doch ich gab die Hoffnung nicht auf, dafür hatten wir alle nicht so viel gekämpft um dann so zu sein wie diese fiecher. Ich wurde von Abel aus meinen Gedanken gerissen und sah ihn wieder an " müde bin ich auch " meinte ich und grinste. ja müde war eindeutig nicht der Grund wieso ich jetzt denken musste das meine Eltern tot waren. dann hörte ich @Abel Marshall weiter zu " wieso ? kannte er sie ? " fragte ich Abel und sah ihn fragend an. Bei seinen weiteren Worten schüttelte ich den Kopf " du weißt das ich nicht gut lügen kann " gab ich offen zu, ja ich war eine richtige niete im lügen. " außerdem …… " ich stand kurz auf und bückte mich " was willst du mit den Sachen machen ? " fragte ich ihn und holte dann die Sachen unterm Bett her. Ich setzte mich wieder neben Abel und sah ihn an und lächelte leicht als er sein Arm um mich legte " Aua " sagte ich nur kurz und knapp und sah mir die wunde an " die sieht aber nicht toll aus, die sollte sich mal jemand anschauen " meinte ich dann. Ich hörte dann die weiteren worte von Abel und nickte " ja " meinte ich grinsend. Bei seinen worten mit dem Bier schüttelte ich dann aber den Kopf " das schmeckt doch nicht " meinte ich, obwohl ich nicht wusste wie es schmeckte. Ich rutschte näher an Abel und legt mich hin, wie zuvor gesagt war ich müde und schlief daher doch sehr schnell ein.


Früh am morgen wachte ich erst wieder auf und sah Abel an, er war scheinbar schon wach und lehnte gegen der Wand, hatte er überhaupt geschlafen ? doch zu der frage kam ich erst gar nicht da ich meinte meinen Namen zu hören " hast du das auch gerade gehört ? " fragte ich Abel, denn ich konnte es mir ja auch nur eingebildet haben. Dann aber hörte ich einen Lauten schrei von @Talinda Ann Bentley und sprang auf " was war das ? " fragte ich erschrocken.


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#8

RE: Abels Zimmer

in Einzelzimmer 11.03.2019 17:12
von Abel Marshall (gelöscht)
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Natürlich nervte Thomas seinen älteren Bruder mal. Aber im Grunde liebte der Ältere seinen jüngeren Bruder und würde nicht wirklich zulassen, dass ihm etwas passierte. In den Augen des Älteren, war der jüngere noch viel zu klein um das alles zu realisieren. Zu mindestens war @Thomas Marshall voller Hoffnungen. Wieso dies Abel nicht war, dass wusste er nicht. Jedoch besaß er schreckliche Angst, dass seinen Eltern etwas passiert war und um damit umgehen zu können, wollte Abel sich auf das Schlimmste vorbereiten, damit er am Ende nicht in den freien Fall geraten würde. Sein Weg schien jedoch nicht der Weg für Thomas zu sein. Zu mindestens nicht der richtige Weg. Den ganzen Abend über verbrachten die Brüder in das Zimmer von Abel. Thomas war schon recht früh eingeschlafen. Er deckte seinen Bruder mit seiner Bettdecke zu und betrachtete den Jüngeren einen Augenblick lang, ehe er sich selbst hinlegte, um wenige Augenblicke später einzuschlafen.

Am nächsten Morgen wachte Abel schon früh auf. Langsam richtete sich der Junge auf und hielt sich dabei den Rücken. Der Schmerz war schon ein Stück weit stärker als gestern. Abel hatte sich ein alten Comic genommen und blätterte darin herum. Erst als er den Schrei vernahm, blickte er auf. "Das war Dad!" Über beide Ohren begann er zu strahlen, als er @Jax Marshall hörte. Umso erschrockener blickte er drein, als er @Talinda Ann Bentley schreien hörte. "Das war Mom!" Ruckartig stand Abel auf und lief zur Türe, um zu lauschen. Es klang nicht so, als wären sie alle in Gefahr. Neben dem Schrei von Talinda wirkte es so, als wäre alles normal. "Sie sind zurück Tommy! Sie sind zurück!" Natürlich gab es für die Brüder nun kein Halt mehr und somit stürmten sie zu ihren Eltern.


>>> Auf, auf Tommy! Zu unseren Eltern!


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#9

RE: Abels Zimmer

in Einzelzimmer 26.05.2019 15:25
von The Walking Dead Team | 2.202 Beiträge

--------------- Neuanfang ---------------


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#10

RE: Abels Zimmer

in Einzelzimmer 13.05.2020 12:01
von Red Dorson (gelöscht)
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<<< kommen vom Zaun<<<

Ich war so unglaublich aufgeregt gewesen. Nachdem Abel mir den Kuss auf die lippen gedrückt hatte, hatte ich nicht mehr aufgehört zu grinsen. Ich fühlte mich wie auf Wolken. Die Sonne lies meinen noch klammen Mantel trocknen und kitzelte auf der Haut. Es wurde Sommer und das war wundervoll. Ich liebte Blumen und den Geruch von Rasen nach dem Regen. Ich war ein Sommermensch durch und durch!
Es dauerte wirklich nicht lang, bis wir angekommen waren. Mein Knöchel schmerzte zwar noch und daher hinkte ich etwas aber das nahm ich inkauf. Ich war etwas aufgeregt da ich nicht wusste wann und wen ich aus seiner Familie kennenlernen würde. Daher schwieg ich auch die meiste Zeit des Weges, eh wir ankamen. Und auch wenn es erst nicht so aussah, war diese Kolonie gu geschützt.
Als wir dann doch endlich das innere Sehen durften, wurde ich dann doch etwas aufgeregter als zuvor und ich war eigentlöich der meinug gewesen das sei nicht mehr möglich gewesen. Tja so konnte man sich täuschen. Hinkend aber immernoch mit einem seeligen Lächeln auf den Lippen lief ich einfach neben Abel her, er schien alles im griff zu haben und so führte er mich schlussendlich dann in sein Zimmer.
Ich hatte keine erwartungen gehabt, wie sein Zimmer aussehen würde, ich wusste ja nicht wie ein Teen Zimmer eines Jugen aussah... "Ich versteh nicht, wie du freiwillig immer wieder raus wolltest, wenn es doch hier alles gibt und sicher ist." sagte ich dann leise um niemanden zu stören. Wieso ich das tat wusste ich nicht, unsicherheit? Ich war lange nicht mehr unter so vielen Leuten gewesen wie sie hier verweilten und in meinem Elternhaus durften meine Ma und ich nie laut reden, sonst fühlten sie die `herren des hauses`gestört.
Langsam sah ich mich um und zog meinen Mantel aus der fast getrocknet war auf dem Weg hierher. "Aber gemütlich hast du es allemal!" flüsterte ich dann und sah Abel grinsend an.

@Abel Marshall

(ist doch kein problem, manchmal lässt das RL einen einfach nicht los! Ich hoffe dir geht es gut und du hast noch spaß an unserem Play <3)


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#11

RE: Abels Zimmer

in Einzelzimmer 15.06.2020 00:13
von Abel Marshall | 1.160 Beiträge

// so endlich finde ich mal wieder Zeit und Lust für ein Post.

<< Zaun vor der Kolonie

Kurze Zeit nachdem wir los gegangen waren, waren wir auch schon am Eingang des Tores angekommen. Meine eifersüchtige Begleitung rannte recht schnell rein und war schnurstracks auch schon verschwunden, ich hätte auch gleich rein gekonnt doch @Red war für die Wachen ein unbekanntes Gesicht wodurch sie, sie erst nicht rein lassen wollten und wenn dann nur bis zum so gesehen Warteraum, man war das ätzend. Doch nach einer recht kurzen Diskussion und dem Versprechen wirklich aufzupassen und direkt zu meinem Vater zu gehen, dürften wir beide dann zusammen rein. In der Kolonie angekommen machte ich mich erst einmal auf den weg zu meinem Zimmer da man dort nicht von jedem Idioten angesprochen werden würde. Auf dem weg zu meinem Zimmer zeigte ich red ein kleines bisschen unsere Kolonie und so waren wir dann auch schon am Zimmer angekommen was ich mit der Aussage "da wären wir" deutlich machte. Als ich dann die Aussage hörte musste ich leicht schmunzeln und antwortete darauf " wenn du einen kleinen Bruder wie ich haben würdest und so einen fürsorglichen Vater, dann würdest du auch freiwillig weg laufen ". Ja ich liebte meine Familie doch ab und zu konnte sie schon echt nervig sein und dann war ich froh draußen hinter den Zäunen unterwegs zu sein. Kurz bevor ich mein Zimmer betrat schickte ich eine Wache zu meinem Vater @Jax Marshall damit dieser zum einen Bescheid wusste das ich wieder da sei und zum anderen Bescheid bekam das ich nicht alleine wiedergekommen war. Danach schloss ich hinter mir meine Zimmertür und sah zu red. " und da wären wir, mein Reich " erklärte ich ihr und grinste leicht. " mach es dir bequem " schlug ich red vor und ging dabei Richtung meines Kleiderschrankes " hast du Klamotten im Rucksack oder brauchst du welche ? " fragte ich danach da die Sachen ja noch immer leicht nass waren und ich nicht krank werden wollte und ebenso nicht wollte das red krank wurde.



1 Mitglied umarmt dich
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#12

RE: Abels Zimmer

in Einzelzimmer 01.07.2020 21:32
von Red Dorson (gelöscht)
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Ich hörte Abel zu, ich lauschte seinen worten und dachte darüber nach, was er über seine Familie sagte. Es wirkte wie ein Labyrinth so wie wir durch die Gänge liefen und ich versuchte mir den weg zu seinem Zimmer zu merken aber es war ziemlich schwer, da alles so ziemlich gleich aussah.
Als Abel kurz anhielt um seinem VAter bescheid geben zu lassen kam ich langsam wieder in das hier und jetzt zurück. Mein sehr erstarrtes gesciht wurde nun dann doch wieder von einemLächeln geziert und als er die Tür schloss merkte ich wie Luft in meine Lungen strömte. Hatte ich etwa die Luft angehalten? Lächelnd sah ich Abel dabei zui wie er durch sein Zimmer ging und seine frage lies mich nun wieder vollkommen zurück kommen. "Oh... ähm... ich hab einpaar sachen aber die sind alle noch klamm vom letzten Regen..." murmelte ich dann und sah auf meine Tasche hinab die ich abgestellt hatte. Dann sah ich wieder auf und seufzte. "Weißt du... ich hatte auch sehr fürsorgliche Eltern!" lächelte ich dann etwas in erinnerungen schwelgend. Ich hatte die ganze Zeit überlet, ob ich Abel etwas über meine Familie sagen sollte wo er doch so offen zu mir war. "Wir haben auf einem Bauernhof gelebt.. also unseren Bauernhof!" lachte ich dann etwas verlegen. Jedoch wurde ich dann wieder ernst und sah Abel mit glasigen Augen an. Ich musste kämpfen um nicht zu weinen bei der erinnerung. "Bis dann eine gruppe von Männern kam, die bewaffnet war und unseren Bauernhof übernahmen... dann war das schöne Familienleben vorbei..." ich musste schwer schlucken und merkte ein ziehen in meiner Brust, ich konnte nicht fühlen ob es mein Herz war welches schwer in meiner brust wog oder die noch immer nicht wirklich verheilte Narbe. "Ich hoffe das ich hier nun wieder Familie finden kann... das du meine Familie wirst..." sagte ich dann ohne weiter darüber nachzudenken was ich da sagte.

@Abel Marshall
yey hab gepostet mein liebster XD <3


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#13

RE: Abels Zimmer

in Einzelzimmer 23.08.2020 18:06
von Abel Marshall | 1.160 Beiträge

// sp jetzt komme ich auch endlich einmal wieder zum posten ❤

Im Zimmer merkte ich erst wie erleichtert @Red auf einmal aussah, aber gut hier hatten wir ja auch unsere Ruhe und Privatsphäre und nicht viele Leute die sie nicht kannte. Auf meine Frage zum Thema Klamotten, hörte ich deine andwort und begab mich zu meinem Kleiderschrank. In diesem wühlte ich eine kurze Zeit drinne Rum und hielt Red dann einen Pulli und eine Jogginghose hin " das sollte passen " meinte ich daraufhin und grinste sie an. Danach suchte ich mir selber dann auch frische Klamotten raus und schloss mein Kleiderschrank wieder. Ich Zeigte zur einer Weiteren Türe die an mein Zimmer abgrenzt " dort habe ich ein Badezimmer wenn du dich umziehen willst " erklärte ich ihr und zog vor ihr dann einfach mein Pullover und t-shirt aus und war somit Oberkörperfrei. Bevor ich mir die frischen Klamotten anzog hörte ich die Worte von Red und mein Mund viel leicht auf vor Schock " das tut mir leid, glaub mir wenn einer dieser Kerle mit entgegen kommt sollte er besser laufen " sagte ich daraufhin und lächelte dich danach an. Bei den nächsten Worten musste ich dann leicht schmunzeln " das hast du aber süß gesagt " meinte ich und machte eine kurze Pause " aber keine Sorge ich werde bei dir bleiben und aufpassen das dir so etwas nicht noch einmal passiert " erklärte ich dann und ging auf dich zu und umarmte dich kurz ehe ich die Umarmung wieder löste und dann wieder zum Schrank ging, wo ich noch immer meinen Pulli liegen hatte.



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