Herzlich Willkommen

Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

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Das 4-köpfige Team steht euch stets für Rat & Tat bei Seite. Du hast Fragen oder gar ein Anliegen? Kein Problem!
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Wetterbericht

HOT HOT SUMMER ... endlich strahlt sie Sonne und wärmt unsere abgekühlten Körper. Die Damen haben gebräunte Haut und die Herren, lassen sich ein kühles Bier schmecken. Sonne satt und so langsam kommen wir echt ins schwitzen. Die Temperaturen liegen zwischen 20 und 34 Grad. Packt die Sonnencreme ein, verbrannte Haut kann sehr schmerzhaft sein.

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Kolonien & deren Bewohner

----------------------- Aktuell: 93 Überlebende ----------------------- ---------------------- Cottage Sea: 20 Bewohner ---------------------- -------------------- Anarchy Riders: 22 Bewohner -------------------- ---------------------- Balar Island: 10 Bewohner ----------------------- -------------------- Krasnaya Luna: 14 Bewohner---------------------- ------------------------- Nomaden: 24 Bewohner -----------------------

Dringend gesucht

Walking Dead Charas: Rosita, Ezekiel, Enid Taylor, Carol, Conni, Tara, Henry, Lydia, Eugene, Siddiq, Pamela Milton, Sebastian Milton, Mercer, Maxwell Hawkins Fear the Walking Dead Charas: Madison, Luciana, June, Daniel, Victor, Nick Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

☀ Der Sommer ist da und wird sehr sehr heiß. Dürre und starke Gewitter sind keine Seltenheit ☀

#41

RE: Waldrand

in Außenbereich 25.04.2019 13:38
von Tyler Evans (gelöscht)
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Grinsend schüttelte er den Kopf, als er Livia´s Worte darüber hörte, dass sie auf teuflische Typen steht. "Ja klar. Alle Mädchen stehen auf den Bad Boy, bis er dann wirklich mal was Böses tut. Weißt du die Wahrheit ist den meisten hat es nicht viel gebracht mit mir befreundet zu sein." Mit ausgebreiteten Armen deutete er auf den ganzen Haufen an Leuten die ihn nicht umgaben. "Das siehst du doch an meiner langen Freundesliste.", meinte er leicht grinsend und doch ernst. Wahrscheinlich war er einfach kein guter Typ. Währenddessen bewegten sich die beiden immer weiter auf den Fuß des Berges zu, wobei sie über verschollene Familienmitglieder sprachen. "Weißt du ich hatte eigentlich immer eine ähnliche Meinung wie du, aber ist die Familie nicht das Wichtigste? Was könnte in dieser Welt mehr Bedeutung haben als sein eigenes Blut? Könnte es einen besseren Grund geben sein Leben zu riskieren?" Seine Stimmung verdunkelte sich jedoch um einiges, als sie dann nach einem Partner fragte. Dieses Thema würde ihm wohl noch länger in den Knochen sitzen und so war er dann ziemlich froh, dass die Blondine das Thema dann so schnell wechselte. "Mag sein. Ich hatte aber auch niemanden mit dem ich hätte zusammen gehen können." Lachend sah er die junge Schönheit und bemerkte dabei gar nicht, dass die beiden von bekannten Augen beobachtet werden. Zugegeben hatte er hier auch niemanden erwartet gehabt, denn Liv meinte ja immerhin, dass ihr Dorf ziemlich abgelegen war. Doch dabei hatten sie wohl Roselie´s Scheune übersehen. Doch Tyler verzieh sich selbst diese kleine Unaufmerksamkeit, denn der Berg war wirklich eindrucksvoll und nahm seine ganze Aufmerksamkeit auf sich. Er hatte ja verstanden, dass Liv in einem Dorf leben würde, aber hatte sie gerade von Pferden gesprochen? Mit einem breiten Grinsen und ungläubig-erhobenen Braue sah er sein Gegenüber an. "Du machst Witze? .." Doch plötzlich vernahm er das Knacken eines Astes. Sofort zog er seine schallgedämpfte Pistole und richtete sie in die Richtung des Geräusches. Da er nicht das typische Stöhnen eines Untoten vernahm, aber stattdessen, die Silhouette einer Person welche sich hinterm Gebüsch versteckte, war sein erster Instinkt einfach abzudrücken. Denn wenn sie jetzt angegriffen werden, könnte das das Ende bedeuten. Immerhin war er wirklich nicht in bester Verfassung. Doch zum Glück zögerte er, denn nach einiger Zeit erkannte er ein bekanntes Gesicht. Langsam entspannte sich sein Arm wieder und der Lauf der Waffe senkte sich. "Rose?" Es dauerte keine halbe Sekunde um sich die Zeit von vor einigen Jahren wieder in Erinnerung zu rufen. Er wusste noch wie er vollkommen benommen in der Nacht aufwachte und in das wütende Gesicht eines der Plünderer blicken musste, welche sich auf sie stürzten. Damals schaffte er es einen zu Töten und zu fliehen. Die meisten der anderen verfolgten ihn natürlich um Rache zu verüben, doch einer blieb wohl da um sich an Rose zu vergehen. Er hatte nie herausgefunden was aus ihr wurde.

@Livia Luna
@Roselie Thompson


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#42

RE: Waldrand

in Außenbereich 25.04.2019 19:46
von Clary Garcia (gelöscht)
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sie schmunzelte und hörte seine Worte "nur das Ding ist das ich kein Mädchen bin sondern eine Frau und du mich noch nicht wirklich kennst den ich stehe zu meinem Wort und ich stehe auf bad boys auch wen sie was böses anstellen" sagte sie ernst zu ihn mit einem kleinen lächeln auf den Lippen eh sie ihn weiter zu hörte. "Es soll ja auch niemanden was bringen wen du ihr Freund bist hauptsache man kann mit der Person gut und man mag den Jenigen. Den Freundschaft ist nicht dafür da um jemanden gebrauchen zu können oder ein vorteil draus zu schlagen" sagte sie eh beide dann weiter liefen und sie immer mal wieder ihn dann zu hörte.
als er dann sie fragte ob blut nicht das wichtige sei und sie musst kurz schlucken den so lange hatte sie nicht da drüber nachgedacht gehabt wie heute. "Ja du hast schon recht aber irgendwie tut es nur weh wen man keine weiteren Hinweise bekommt um zu wissen wo seine Familie ist und langsam aber sicher hab ich die Kolonie zu meiner Familie gesehen verstehst du"
als sie ihn gerade von der seite angrinst da er gerade ihr eine Antwort gab als sie das thema einfach so änderte "Naja im moment gehst du mit mir wen ich das hier richtig sehe" sagte sie zwinkernd zu ihm mit ein wenig witzheit.
Doch irgendwie hatte sie ein unangenehmes gefühl im nacken die ganze zeit doch sie schob es immer wieder bei seite und dachte nur das sie sich was einbildete.
"Ne ich mach kein Witz wen du mich lässt beweis ich es dir..." doch eh sie dazu kam zu pfeifen hörte sie ein knacken hinter sich und drehte sich sofort erschrocken um mit ihren Bogen auf anschlag den dies war nur einer der einfachsten griffe der blondine.
Doch als sie sah das Ty seine Waffe runter nahm und ein nahmen vernahm verzog sie kurz das gesicht den sie kannte die frau so gar nicht, daher lies sie noch immer ihr bogen gespannd nur ein stück weiter runter nahm sie ihn.
"Wer bist du? und woher kommst bzw. wie kommst du hier eigentlich her?" sagte sie voreilig zu der fremden eh sie dann das wort an ty richtete "Du kennst sie?"
sie war noch ein wenig auf ihr Leben bedacht und das ihres begleites den wen sie die Person nicht kannte oder in der nähe der Kolonie sah war sie erst einmal vorsichtig und misstrauisch. Vielleicht lag es auch da dran das schon einige sie einfach nur ausgenutzt hatten.

@Roselie Thompson
@Tyler Evans


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#43

RE: Waldrand

in Außenbereich 26.04.2019 09:17
von Roselie Thompson (gelöscht)
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Es war ein wirklich anstrengender Fußmarsch gewesen und die junge Frau wusste gar genau, dass der Weg zum Gipfel des Berges noch mal eine stufe härter werden würde. All die vielen Stunden allein im Wald haben für genug Selbstgespräche gesorgt.
Und genau jetzt musste sie ja einen Fehler machen. Das knacken, welches sie verursachte, sorgte dafür, dass beide Personen nun ihre Waffen auf Rose richteten. Die Blonde Frau hatte blitzschnell ihren Bogen parat und zögerte kaum ihn einzusetzen. Tyler hatte eine Pistole mit Schalldämpfer. "War wohl doch keine gute Idee so aus dem Busch zu hüpfen. Ich hatte ja ganz vergessen, dass sich jeder umbringen will." Mit einem kleinem grinsen schaute sie zu dem bekanntem Gesicht. Sofort strömten tausende Bilder durch ihren Kopf, von ihrem früherem gemeinsamen Weg durch die neue Welt. Es war eine schöne Reise, die nur zu schnell endete. All die vielen Erinnerungen. Rose wusste nicht, ob er noch überlebte. Nach einem Angriff, welche die Blondine nur knapp überlebte, war Tyler nirgendwo aufzufinden.
Ihr Blick wanderte zu seiner hübschen Begleitung, welche sie gerade mit Fragen aus ihren Gedanken reißt. "Tut mir leid, hab ich mich etwa noch gar nicht vorgestellt? Ich bin Rose." sagte sie und machte einen Knicks mit angedeutetem Kleid. "Ja ich komme ... hm wo genau komme ich eigentlich her." Mit einer Drehung zum Wald und einem Gesicht als würde sich wirklich nachdenken schaute sie zu der Blonden Dame. Dann schaute Rose sie grinsend an. "Nein, ich mache nur Spaß. Ich komme gerade aus dem Wald. Dort war meine Scheune, in der ich eine halbe Ewigkeit gelebt habe. Ich schätze deine nächste Frage wird sein: Und wo willst du hin? Und das ist eine echt lustige Frage, denn ich möchte dort auf den Gipfel des Berges. Ich suche nach Kolonien und dachte von dort oben hat man bestimmt ´nen guten Ausblick und kann sehen wo man lang gehen kann." Ihr Blick wanderte wieder zu Tyler. "Und du lebst anscheinend noch. Hat man dich immer noch nicht umgebracht?" Mit einem grinsen ging sie auf ihn zu um ihn eine Dicke Umarmung zu geben. Als sie an seinem Hals war flüsterte sie ihm noch ins Ohr "Hast mir gefehlt Muchacho"


@Tyler Evans
@Livia Luna


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#44

RE: Waldrand

in Außenbereich 02.05.2019 15:56
von Tyler Evans (gelöscht)
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Kapitulierend hob Mr. Evans seine Arme und grinst die Blondine an: "Okay,Okay,okay! Ich glaube dir ja. Du bist ein blonder Engel und stehst auf den Teufel. Ist doch ok aber bitte tu mir nicht weh." Lachend nahm er die Hände wieder runter und dachte über ihre Worte nach. Sanft lächelte er und stimmt ihr nickend zu. "Ich verstehe was du meinst. Weißt du ... Es ist nur so, dass das Schicksal und ich keine guten Freunde sind. Nenn es Karma oder Gott .. aber irgendwie schafft es jeder der länger als ein paar Tage mit mir unterwegs ist zu sterben." Tyler versuchte dieses Gefühl mit Humor zu überspielen, aber ohne Erfolg. "Deswegen bin ich dann irgendwann lieber allein geblieben. Kommt mir fast so vor als wäre ich das schon immer gewesen." Mit diesen Worten erreichten sie dann den besagten Berg. Ungläubig sah er zu der hübschen Blondine, als sie gerade ein paar Pferde herbeipfeifen wollte, als er dann ein Geräusch vernahm und dementsprechend handelte. Wie paralysiert vernahm er die Worte von seiner Freundin Rose. Verdammt jetzt stand er schon das zweite Mal wie angewurzelt vor ihr. So wie damals, als sie ihn vom Bus gerettet hatte. Er war sichtlich überwältigt. Erst als die ahnungslose Livia aufgeregt Fragen in Rose´ Richtung feuerte, kam er wieder in der Realität an. Noch immer zu Rose´sehend nickte er um Liv´s Frage zu beantworten. Während er Roselie dann weiter zuhörte, machte sich ein Grinsen auf seinem Gesicht breit. Dabei ahnte er ja noch gar nicht, dass er eine Menge anderer bekannter Gesichter wiedersehen wird. "Na was ein Zufall, dass wir beide uns dann wiedertreffen, wenn wir endlich dazu bereit sind uns anderen anzuschließen." Fragend sah er zu Liv, welche ihn gerade zu ihrer Kolonie bringen wollte. Doch wenn es Platz für ihn gab, dann würde es doch sicher auch noch Platz für sie geben oder? Rose antwortete er mit einem grinsendem Kopfschütteln. "Ich kann nicht sterben. Das weißt du doch." Herzlich nahm er seine ehemalige Weggefährtin dann in den Arm und nickte ihr leicht zu, als er ihre Worte hörte. "Liv? Das hier ist Rose. Ich habe sie vor einigen Jahren getroffen. Sie hat mir das Leben gerettet. Ich muss dich bitten, dass wir sie mitnehmen." Durchdringlich blickte er in die eisblauen Augen, der Blondine und hoffte auf eine positive Antwort. Seine Waffe verstaute er wieder am Holster und sah zum Himmel. "Auf jeden Fall sollten wir in Bewegung bleiben. Es wird langsam spät." Fragend sah er zwischen den beiden hin und her

@Livia Luna
@Roselie Thompson


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#45

RE: Waldrand

in Außenbereich 02.05.2019 17:29
von Clary Garcia (gelöscht)
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Liv wusste gar nicht was hier gerade geschah aufmerksam lauschte ich den worten der beiden, auf das gespräch was der hübsche junge Mann und sie hatte wollte sie später näher drauf eingehen den im moment war die lage etwas anders gewesen. Als die Fremde sich bei ihr vorstellte und zu gleich dann aber Tyler in die Armen lag war ihr das hier noch etwas omisch gewesen den es hätte auch alles geplant sein und sie würde in ein hinter halt gelockt werden doch schnell gab sie dem ganzen eine kleine chance als Tyler auch zu gleich mit seinen wunderschönen augen in ihre sah viel es ihr schwer sich zu konzentrieren doch irgendwie gelang ihr es doch ein flotten spruch auf den lippen für Tyler hatte sie den noch kurz gehabt.
"Sieht so aus hübscher als würden dich viele Frauen schon gerettet haben bevor du drauf gehst....den so haben wir uns ja auch nur getroffen" ein kleines zwikern gab sie ihm dann noch eh sie sich an die Frau wande.
"Also erstmal ich bin Livia oder Liv und hab hier zwar noch nie eine scheune gesehen aber wie dem auch sei also wie ich höre steht ihr euch nah und er will das ich dich zu meiner kolonie bringen da du ja eh eine kolonie suchen tust"
sagte sie zu der jungen frau und steckte ihr Pfeil und Bogen weg eh sie dann auch schon wieder ein kleines lächeln auf den lippen hatte.
Sie atmet tief durch und sah dann nach oben in den Himmel. Eh ihr blick dann kurz zu Tyler ging und dann wieder auf rose lag "Wen du möchtest kannst du mit kommen wir wollen zur kolonie Valley balar wo ich lebe wir müssen dann dem Boss bescheid geben und schauen ob das alles klappt den für tyler kann ich meine hand ins feuer werfen da ich ihn nun kenne doch bei dir ist es was anderes ich hoffe du verstehst das..aber versuchen können wir es" sagte sie leicht schmunzelnd und ging kurz zu Tyler sein Ohr.
"Also eine biete sieht anders aus und du schuldest mir dafür was" flüstert sie in sein Ohr und würde schon das mit dem Boss hin bekommen für Rose. "wir bekommen das hin ich lass mir was einfallen.." sie nickte dann Tyler zu um ihn zu zu stimmen.
"Ja na dann mal los!"

@Roselie Thompson
@Tyler Evans


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#46

RE: Waldrand

in Außenbereich 02.05.2019 20:32
von Roselie Thompson (gelöscht)
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Der Wind sauste durch die Blätter. Die Sonne ging schon langsam unter und man konnte die Farbenmischung am Himmel betrachten. Ein wunderschöner Anblick.
Rose hörte der Blonden Dame genau zu. "Die kleine gefällt mir. Hat sie etwa Recht?" lachend blickte sie zu Tyler. "Das ist schon echt hart, wenn man immer von Frauen gerettet werden muss." kichernd musterte sie den Hahn im Korb. "Aber ich hoffe dir fehlt weiter nichts. Machst aufjedenfall einen recht stabilen Eindruck" mit einem kleinen Buff mit ihrer Fust an seinen Arm, wendete Rosalie sich Liv. "Okay Livia, cool dich kennenzulernen. Also es wäre gut, wenn das mit der Aufnahme klappen würde, hoffe du schaffst das irgendwie."
Die Haltung von Liv zu Ty war eindeutig. Er hatte der süßen den Kopf verdreht. Diese Entdeckung brachte Rose ein grinsen auf ihre Lippen. "Und ihr zwei seid also...?" Sie blickte die zwei mit ihren großen Augen an. Andere Menschen in Verlegenheit zu bringen, war schon immer etwas, das Rose spaß bereitete.
Nachdem Livia den Aufbruch ankündigte, wurde ihnen bewusst, wie Eilig sie es haben. Hinter ihnen konnte man das gröhlen der Beißer vernehmen und es hörte sich nicht nach einem oder zwei an. Eine Gruppe von 17 Untoten hatte die drei Überlebenden anvisiert.
"Seid mal still, hört ihr das auch?" Rose konnte die Beißer durch die Bäume sehen. "Wir sollten uns beeilen, da haben es wohl welche auf uns abgesehen und ich weiß nicht genau, ob wir das schaffen, wenn wir kämpfen."
Nun musste Liv den Weg anweisen, um alle von ihnen sicher in die Kolonie zu schaffen.


@Tyler Evans
@Livia Luna


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#47

RE: Waldrand

in Außenbereich 05.05.2019 12:57
von Zombie & Horde | 9 Beiträge

Die 17 Untoten waren nur die Vorhut. In der ferne, hinter der Waldgrenze erhob sich die Geräuschkulisse einer riesigen Horde, die in breiter Front durch das ganze Land strömte. Einige Waldtiere wurden vor der Horde her getrieben und passierten in wilder Flucht die drei Überlebenden die sich ebenfalls vor der Horde befanden. @Roselie Thompson @Tyler Evans und
@Livia Luna befanden sich in größter Gefahr denn offenbar hatte die Horde bereits Witterung aufgenommen und hielten auf die Überlebenden zu, es schien sogar das sich das Tempo erhöhte. Der Wald füllte sich immer mehr mit den immer hungrigen und sie drängte sich zwischen den Bäumen hindurch wie eine Flut und ihr Stöhnen und das knirschen ihrer faulenden Zähne aufeinander schwoll zu einer Ohrenbetäubenden Kulisse an, das sogar die Vögel aus den Bäumen aufschreckte und sie wie alle anderen Tiere in Richtung Norden nach Cottage See trieb.



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#48

RE: Waldrand

in Außenbereich 05.05.2019 14:33
von Tyler Evans (gelöscht)
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"Hm." Nachdenklich legte er den Kopf schräg. Da wurde er tatsächlich von zwei Frauen begleitet, die tatsächlich sein Leben gerettet haben. Zögern biss er sich auf die Lippe, biss er unweigerlich nicken musste. "Aber wenn ich mich richtig erinnere habe ich auch jedem von euch beiden das Leben gerettet.", grinsend wechselte sein Blick zwischen den beiden, bevor die Lippen aufeinander presst und eine Braue hob, "Also wäre ich nicht so vorlaut." Den leichten Schlag auf die Schulter steckte er dann ein, obwohl er schon angeschlagen war. "Naja um ehrlich zu sein ging es mir schon besser. Wie du sicher weißt sind hier wenig Vorräte in der Nähe." Kurz zögerte er das folgende zu erzählen, aber er tat es dann doch: "Außerdem bin ich vom Baum gefallen. Höhe ist wohl nicht so meins." Erleichtert nickte er Livia zu als sie zustimmte zu dritt die Kolonie zu betreten. Rose schaffte es daraufhin mal wieder ihn in eine unangenehme Lage zu bringen. Verlegen kratzte er sich am Hinterkopf und lachte nervös: "Wir haben uns gerade erst kennen gelernt. Außerdem weißt du ich bin nicht der Typ für was Ernstes .." Doch Rose unterbrach seine zusammen gestammelte Erklärung und verwies auf das Stöhnen der Beißer. Konzentriert lauschte er, bevor er dann Rose´Blick folgte. Es waren gut 15 Beißer zu sehen, welche ein ungewöhnlich hohes Tempo drauf hatten. Doch da war noch mehr. Liefen da Wildschweine und Rehe aus dem Wald? Selbst der Rest des Wolfrudels floh panisch aus dem Wald. Skeptisch musterte er den Wald welche gut eine Meile entfernt war. Die kleine Horde befand sich jedoch nur noch wenige hundert Meter von ihnen. Während Liv und Rose sich also auf den Weg machten, zog er sein Scharfschützengewehr und sah durch das Visier um besser sehen zu können. Eine unzählbare Masse an Untoten kam aus dem Unterholz. Es sah aus wie das Ende der Welt. "Liv! Es ist die Horde von vorhin. Da kommen Massen an Untoten. Wir sollten so schnell von hier verschwinden." Schnell schnallte er sich die Waffe auf die Schulter und sprintete zu den anderen beiden. Jetzt sollten sie sich wirklich auf den Weg machen. Den wen diese Horde sie erreicht, dann würde beten wohl mehr helfen können als zu kämpfen.

@Livia Luna
@Roselie Thompson


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#49

RE: Waldrand

in Außenbereich 07.05.2019 11:07
von Clary Garcia (gelöscht)
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Die Blonde frau schmunzelte als sie das kompliement von rose hörte und lies dann ty die frage beantworten der nur verlegen rum stammelte, was ihn nur um ao mehr sexy machte doch schnell rieß sie sich wieder von dem gedanken.
"Ja gut stimmt du hast mich gerettet sehr ehrenhaft gewesen also sind wir quitt"
Schmunzelt sie eh sie vorraus ging doch eh sie die anderen beiden hörte drehte sie sich nochmal um und sah die horde.
"Oh fuck!" also tat sie das gleiche wie ty sie rannte sofort los.
"Ich glaub wir brauchen was schnelleres also ich hoffe ihr könnt reiten! Sonst schaffen wir das nicht ganz"
Sagte sie angestrengt zu den anderen beiden und pfiff lautstark mit den fingern.
"Den rest klären wir in sicherheit würde ich mal sagen"
Wwnig später kamen zwei stattliche pferde hinter dem Berg hervor ein dunkelbraunes und ein weißes was aber nicht rein weiß war. Beide pferde gallopierten auf sie zu und liv breitete die arme aus.
"Ruhig! Brrrrrr!"
Sagte sie eh sie beide pferde aufhielt und fest hielt und sich schnell zu den anderen drehte. "So rose du nimmst eins und keine angst die wissen wo lang nur das rennen schaffen wir nicht mehr"
Zeigte sie in die richtung der horde und wurde etwas kribbelig. "Und tyler du nimmst das andere ich hoffe du kannst das und ich werde sie in der zeit ablenken mir wird schon was einfallen"
Sagte ich zu den beiden und lächelte sanft tyler an auch rose schenkte ich ein lächeln. Ich verstand zwar auch nicht warum es nur die beiden pferde es geschafft haben aber ich wolltw mir nicht so viel sorgen drum machen, den ich würde das schon schaffen wie wusste ich noch nicht aber es viel mir schon ein.
Noch ein klein moment hatten wir zeit um das alles bereit zu machen um vielleicht auch irgendwie eine andere lösung zu finden.
Sie zog ein tuch aus der hosentasche und band es an eins der pferde.
"Das wird euch zugang gewähren und dann wissen meine leute schon was los ist und das ihr von mir kommt"
Nun war es an der zeit das alle zusammen halten und jeder für jeden kämpft auch wen wir uns erst kurz kannten fand ich es gerade richtig so, den möglichkeiten waren nicht so viele hier gewesen. Zu mindest viel ihr keine andere ein außer es so zu machen.

@Roselie Thompson
@Tyler Evans


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#50

RE: Waldrand

in Außenbereich 08.05.2019 11:36
von Roselie Thompson (gelöscht)
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Als die drei Überlebenden realisierten, welche Gefahr dort auf sie zukam, zögerte niemand. Sie handelten schnell. Tyler, der gerade noch im Gespräch mit den beiden schönen Frauen war, reagierte blitzschnell und visierte sofort die Untoten mit seiner Waffe an. So konnte er die Vorderen Walker ausschalten um mehr Abstand zu bekommen. Liv, welche eben noch nett lächelte, pfiff sofort zwei Pferde heran. Rose handelte ebenso und zückte ihre Schusswaffen um Ty zu helfen. Doch es waren einfach viel zu viele Untote. Drei Menschen konnten rein gar nichts gegen solch eine Gruppe tun. Genau dies mussten sie einsehen und Liv wollte sich für die anderen Opfern. Rose und Ty sollten auf jeweils ein Pferd. Die Tiere wussten schon, wo sie hin mussten. Das Tuch, welches die mutige Blonde an die Zügel des Pferdes band, sollte der Schlüssel für eine friedvolle Ankunft sein.
“Du bist doch wahnsinnig. Das sind zu viele. Gegen die du allein nichts tun kannst. Du wirst sterben." Rose blickte zu Ty, der ebenfalls auf einem der Tiere saß. Mit dem kopf bewegend, wollte sie ihm sagen, er soll sie mit auf sein Pferd ziehen.
Das Stöhnen der Zombies kam immer näher und man konnte schon das knirschen der Zähne hören. Verstecken konnten sie sich nicht mehr, da die Untoten sie schon längst anvisierten.
"Wir sollten JETZT los!"
Roselie bewegte die Zügel, um dem Pferd zu signalisieren, das es losgehen kann. Mit einem schnellem Galopp ging es durch den Wald und über den Berg. Aus den Büschen kamen immer wieder verängstigte Tiere, wovon das Pferd immer wieder kurz aufschreckte, doch sie kamen heil aus dem Dilemma heraus.
Nun standen sie vor einem Großen Tor, das Tor in eine neue Zukunft.


@Tyler Evans
@Livia Luna


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#51

RE: Waldrand

in Außenbereich 12.05.2019 15:46
von Tyler Evans (gelöscht)
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Plötzlich verging die Zeit ganz schnell. Diese Horde war gewaltig und Tyler hatte schon einige Horden gesehen gehabt. Mit schockiertem Gesichtsausdruck sah er von seinem Visier auf zu Rose, welche auch schon ihre Waffe bereit hatte. Zugegeben hatte er in diesem Moment keine Ahnung was sie machen würden, wenn diese Masse an Untoten auf sie treffen würde. Doch Gott sei dank hatte Liv direkt einen Plan. Denn nur wenige Sekunden nach einem gekonnten Pfiff erschienen zwei Pferde. Für einen Moment lächelte der Überlebende zufrieden, bis er die Anzahl der Pferde sah. Sofort erkannte er die Problematik. Die Pferde waren nicht für große Massen an Gewicht gewohnt und außerdem mussten sie auch noch bergauf ein hohes Tempo an den Tag legen. Ty und Rose waren dabei sowieso schwer bepackt und so konnten zunächst nur zwei der drei die Mauer erreichen. Der blonde Engel wollte sofort zurückgelassen werden und band ein Tuch als Erkennungszeichen an das Pferd welches für Tyler gedacht war. Dabei würden diese Diskussionen, Zeit kosten die sie nicht hatten. Und aus dem selben Grund wollte sie Liv das auch gar nicht ausreden. Zustimmend lächelnd und nickend schnallte er seinen Rucksack und den größten Teil seiner Waffen auf das Pferd. Dabei packte er sich jedoch eine kleine Tasche mit einer Spritze, den letzten drei Leuchtfackeln und seiner Pistole. Auch Rose´ vielsagenden Blick hatte er natürlich gemerkt und so stellte er sich zu Liv, welche gerade das Tuch befestigte. Charmant lächelte er sie an und lenkte sie so gekonnt ab. "Das würde ja bedeuten ich würde mich ein zweites Mal von dir retten lassen .. ", doch dabei befestigte er ihre Hand unbemerkt mit dem besagten Tuch am Pferd. Daraufhin warf er die junge Blondine aufs Tier und grinste. ".. Du weißt das kann ich nicht zulassen." Mit einem kräftigen Klapps auf das Hinterteil des verängstigten Reittiers schaute er der jungen Liv hinterher, wie sie unweigerlich den Berg hinaufritt. Mit erhobenen Brauen sah er zu seiner ehemaligen Weggefährtin Mrs Thompson und nickte ihr beruhigend zu. "Mach den Typen klar die sollen mir was runterschicken ok?" Dann verabschiedete er sich mit einem Zwinkern, bevor auch Rose davonsauste. Und so sah er sich gegen das Ende der Welt. War heute wirklich der Tag an dem er sterben sollte? Genaustens beobachtete er seine Umgebung. Die ersten 17 waren nicht mehr lang entfernt, während die anderen noch mit guter Entfernung zu ihm standen. In seinem Kopf entwickelte sich ein wahnsinniger Plan und so nahm er seine Waffe in die Hand und begann lautlos die ersten Ankömmlinge auszuschalten, während er er Paralell zur großen Horde lief.

@Livia Luna (Wir sollten langsam in ein anderes Topic umziehen oder? Haben wir sowas wie die Mauer an der ihr gerade ankommt?)
@Roselie Thompson


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#52

RE: Waldrand

in Außenbereich 18.10.2019 21:19
von Duo Maxwell | 363 Beiträge

Uhhhhh, Duo war happy wie schon lange nicht mehr. Er hatte die Erlaubnis bekommen, mal wieder ein bisschen Plündern gehen zu können. Es mochte es draußen zu sein um Sachen zu suchen, die er verarbeiten konnte. Alte Klamotten, Vorhänge, Kissen oder einfach Stoffe die so herum flogen. Natürlich waren Garn und Nadel auch nicht schlecht. Zumal letzteres eher schlechter zu finden war. Garn konnte er auch aus langen Stoffen gewinnen, indem er diese aufdröselte. Schließlich hatte er das Dorf mit seiner Arbeit zu versorgen. Seit eineinhalb Jahren war er jetzt schon dabei und machte es wirklich gerne. Einige kamen auch mit etwas speziellen Wünschen. Wie Skadi mit ihrer Hogwartsuniform. Aber Duo hatte das gerne gemacht und fand es auch spaßig. Immerhin musste gut überlegen wie er das mit seinen Materialien hinbekam. Die Kleine hatte sich riesig gefreut, damit war die ganze Arbeit und lohnenswert gewesen.
Heute hatte der Langhaarige auch gute Beute gemacht. Sein Rucksack war voll mit neuen Sachen, die er verarbeiten konnte. Da würde er die nächsten Tage gut was zum tun haben. Schließlich mussten seine Ideen, die er beim Finden schon hatte, umgesetzt werden. Duo war schon wieder auf dem Rückweg, als er jemanden entdeckte. War das nicht sogar ein Kind? Früher hatte der Bezopfte einen großen Bogen um andere Menschen gemacht. Allerdings war dies anders geworden, seit er im Dorf lebte. Man konnte aber auch nicht einfach so jeden dorthin bringen. Kinder bildeten da aber eine Ausnahme. Immerhin bedeuteten diese die Zukunft und mussten unterstützt werden. Gerede deswegen begab sich Duo zu dem scheinbar Jüngeren um zu schauen, ob dieser alleine war, Hilfe brauchte oder jemanden suchte.

@Leonas White



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#53

RE: Waldrand

in Außenbereich 19.10.2019 17:25
von Leonas White (gelöscht)
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Leonas schlich sich vorsichtig durch den Wald, denn man konnte schließlich nie wissen, was hinter der nächsten Ecke auf einen warten würde. Er wusste schon überhaupt nicht mehr, wie weit er sich nun von dem Ort entfernt hatte, an dem er seinen Dad das letzte Mal gesehen hatte, aber es war egal, denn irgendwann würde er diesen schon wieder finden, da war er sich sicher. Zwar hätte er auch in der Nähe von diesem Ort bleiben können, aber dort waren immer wieder Zombies erschienen und sicher hatte er sich dort überhaupt nicht gefühlt, weswegen er versuchte einen Ort zu finden, wo weniger Menschen früher gewesen waren. Es war immerhin eine logische Schlussfolgerung, dass die Zombies vor allem an den Orten waren, wo früher viele Menschen gelebt hatten. Die Zombies liefen zwar auch durch die Gegend und kamen so sicher auch mal an Orte, wo früher nicht so viele Menschen gewesen waren, aber die Städte waren meistens immer noch voll von ihnen und deswegen sollte man diese eher meiden. Die Wälder boten ihm auch viel eher Möglichkeiten sich auf einem Baum in Sicherheit zu bringen, allerdings musste man dort auch viel vorsichtiger sein, weil man nicht unbedingt alle Zombies zwischen den ganzen Bäumen und Sträuchern sah.

Leonas wusste nicht, wie lange er nun eigentlich schon wieder durch die Gegend lief, aber er hatte gelernt, dass es schlecht war, wenn man zu lange an ein und demselben Ort blieb. Die Gemeinschaften wo seine Eltern und er zwischendurch immer wieder mal untergekommen waren, hatten auch nie für immer standhalten können, obwohl es dort schon sicherer gewesen war, als hier draußen. Er blieb einen Moment stehen, um sich zu orientieren und zu überlegen, in welche Richtung er nun gehen sollte. Dies war auch ein Nachteil an Wäldern, es sah einfach fast überall gleich aus. Den Weg zurück würde er auf jeden Fall schon einmal nicht nehmen, denn dort war er ja hergekommen und etwas interessantes hatte es dort nicht gegeben. Blieben noch der Weg nach links, nach rechts oder einfach weiter geradeaus. Es fiel ihm schwer sich zu entscheiden, denn jeder der Wege könnte ihm vielleicht zu einem Ort führen, wo er die Nacht über verbringen konnte, sollte er noch so lange unterwegs sein und nicht doch wieder einen Baum nehmen. Allerdings könnte er vielleicht auch auf eine Zombiehorde treffen und dies wäre eher weniger gut. Ihm schwirrte auch die Frage im Kopf herum, ob es hier vielleicht noch andere Menschen gab und direkt daran schloss sich die Frage, ob diese Menschen dann gut oder schlecht waren.

Als er etwas hörte, blieb er erst einmal ganz ruhig und hob seine Waffe in die Richtung, aus der das Geräusch gekommen war. Bei genauerem hinsehen, stellte er fest, dass dies sicher kein Zombie war, sonder ein normaler Mensch, der in seine Richtung zu kommen schien.
"Bleib stehen oder ich schieße.", sagte Leonas misstrauisch, denn seine Eltern hatten ihm immer wieder erklärt, dass er bei anderen Menschen erst einmal vorsichtig sein musste, weil man nie wissen konnte, ob diese vielleicht Böse waren. Seine Munition war zwar schon seit ein paar Tagen leer und er hatte bisher keine neue gefunden, aber dies konnte der andere ja sicherlich nicht wissen. Selbst wenn er noch Munition gehabt hätte, hätte er wahrscheinlich sowieso nicht geschossen, denn einen anderen Menschen hatte er noch nie getötet, nur Tiere und Zombies.

@Duo


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#54

RE: Waldrand

in Außenbereich 22.10.2019 09:38
von Duo Maxwell | 363 Beiträge

Während Duo auf das Kind zuging, behielt er die Umgebung natürlich auch im Blick. Nicht dass er nur ein Lockvogel war und gleich Plünderer aus den dunklen Ecken sprangen. Auch solche Vorgehensweisen hatte er schon erlebt. Warum nur konnten man nicht einfach zusammen leben und überleben? Scheinbar war die Menschheit einfach so. Irgendwie war das verdammt traurig, dass immer wieder Gruppen nicht bereit sind, sich fürs Überleben zu verändern. Oder war gerade dieses Leben der ausschlagebene Grund? Waren diese Leute vorher ganz anders und haben sich nur wegen der Seuche so verändert? Duo glaubte dies nicht wirklich. So ein Verhalten war sicherlich schon immer in der Psyche solcher Menschen. Der Ausbruch war nur eine Möglichkeit das alles aus zu leben, ohne Konsequenzen zu fürchten. Allerdings sollte man nie vergessen, dass alles was man macht, immer ein Echo bedeutet.
Aber jetzt war das Kind wichtiger. Der Langhaarige hatte nichts Verdächtiges ausmachen können. Allerdings, als er immer näher kam, hatte dieser nun eine Waffe auf ihn gerichtet. „Wow!“, rief Duo und hob überrascht die Hände hoch. Der Junge, jetzt konnte man er kennen das es sich um dieses Kind um einen Jungen hielt, war wohl selbst sehr vorsichtig. Etwas entfernt, aber so dass man sich unterhalten konnte, blieb der Bezopfte stehen. „Ich bin nicht hier um dir zu schaden!“, stellte er erst einmal klar. Gut, der Junge hatte keinen Grund ihn zu glauben, trotzdem sagte Duo dies. Er griff auch weder nach einer eigenen Waffe, noch machte er sonst welche Anstalten zu fliehen oder an zu greifen. „Ich wollte nur schauen ob du Hilfe brauchst.“, meinte der Langhaarige ehrlich und lächelte das Kind schief grinsend an. Dass er hier mit seinem Leben spielte, war dem Älteren bewusst. Auf der Straße hatte er früher auch deswegen schon öfters aufs Maul bekommen. Aber sonst wäre das Leben wohl doch langweilig, oder?
Zudem konnte Duo sich nicht vorstellen das der Junge so schnell schoss. Der Bezopfte versteckte aber auch nicht, dass er es immer ehrlich meinte. Die meisten konnte dies an seinem Gesicht immer ablesen. Warum sollte er auch Lügen? Die hasste er so oder so wie nichts anderes! Und wenn das Kind wirklich Hilfe brauchte, dann war es seine Pflicht ihm diese auch zu gewähren. Was war da schon so ein bisschen Gefahr?

@Leonas White



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#55

RE: Waldrand

in Außenbereich 22.10.2019 23:32
von Leonas White (gelöscht)
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Leonas beobachtete misstrauisch seinen Gegenüber, aber schließlich senkte er seine Waffe wieder, hielt sie aber vorsichtshalber noch in der Hand. Auch wenn keine Munition mehr vorhanden war, so fühlte er sich so doch deutlich sicherer, auch wenn die Pistole ihm eigentlich nicht wirklich würde helfen können. Doch es schien immerhin wirklich so, als würde der junge Mann vor ihm keine Gefahr darstellen und als würde er ihm wirklich nur helfen wollen. Zumindest hatte er niemand anderen laufen hören, nachdem dieser wirklich mit etwas Abstand zu ihm stehen geblieben war. Gesehen hatte er auch niemanden, auch wenn dies nicht unbedingt etwas heißen musste, immerhin kannte er sich hier nicht gut genug aus, um zu wissen, wo man sich vielleicht würde verstecken können, ohne dass er etwas bemerken würde.
"Ich komm schon ganz gut allein zurecht ... Also ich weiß, wie man allein überleben kann und so.", erwiderte Leonas, blieb aber immer noch ein bisschen misstrauisch dabei, denn immerhin kannte er seinen Gegenüber auch nicht und wusste nicht, wo dieser auf einmal hergekommen war. Es sah allerdings nicht so aus, als würde dieser hier in den Wäldern leben, eher so, als würde irgendwo eine Gruppe auf ihn warten, die sich etwas aufgebaut hatte.
"Gehörst du zu einer Gruppe oder bist du allein?", wollte Leonas neugierig wissen, denn wenn dieser wirklich einer Gruppe angehörte, könnte ihm dort dann ja vielleicht doch jemand dabei helfen, seine Eltern wiederzufinden. Sie könnten immerhin gesehen worden sein und ihn ebenfalls suchen, aber vielleicht wüsste dort dann jemand, wo seine Eltern hingegangen sind, zumindest einer von beiden wäre schon einmal ein Erfolg.
"Hast du vielleicht eine Frau oder einen Mann gesehen, die ein Kind suchen? Meine Mama hat lange braune Haare und hatte zuletzt ein Kleid mit Blumen an, aber das war vor ein paar Jahren, also hat sie wahrscheinlich jetzt etwas anderes an. Mein Dad hat schwarze Haare, die ganz kurz sind, und ich glaube vor knapp zwei Monaten hatte er das rote T-Shirt mit einer grauen Jacke drüber an.", beschrieb Leonas seine Eltern, denn vielleicht würde ihm wirklich geholfen werden können. Zwar wusste er, wie er allein überleben konnte, aber wie er seine Eltern wiederfinden könnte, hatte er leider noch nicht herausgefunden. Seine Mum vermisste er immer noch schrecklich und obwohl es so lange schon her war, war er sich sicher, dass er sie irgendwann würde finden können. Seinen Dad würde er auch sicher irgendwann finden können, er musste sie einfach finden. Er hatte immerhin nicht gesehen, dass einer von ihnen wirklich gebissen worden war und von seinem Dad hatte es in der Stadt nicht einmal eine Spur gegeben, weswegen es für ihn bedeutete, dass die beiden irgendwo sein mussten. Nur leider hatte er keine Ahnung, wo genau er eigentlich nach ihnen suchen musste, denn von diesen Orten, wo er sie zum letzten Mal gesehen hatte, hätten sie ja in alle möglichen Richtungen verschwinden können, wenn sie vor irgendetwas hatten fliehen müssen. Daher wäre er wirklich für jeden Hinweis dankbar und er hoffte daher wirklich, dass der junge Mann vor ihm vielleicht einen der beiden irgendwo einmal gesehen hatte.

@Duo


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#56

RE: Waldrand

in Außenbereich 25.10.2019 10:34
von Duo Maxwell | 363 Beiträge

Ein bisschen erleichtert war Duo schon, als der Junge die Waffe sinken ließ. Scheinbar wirkte er vertrauensvoll genug, dass er keine Pistole brauchte. Dass die Waffe leer war, wusste der Langhaarige ja nicht. Konnte man von außen auch nicht einfach so erkennen. Würde vielleicht auch unpraktisch sein. Denn so verlor man doch etwas von seiner Sicherheit. Es war schließlich immer gut, wenn man abschreckend wirkte. Dafür waren einfach viel zu viele schlechte Menschen unterwegs. Auch der Bezopfte ließ seine Hände langsam sinken und lächelte das Kind weiterhin freundlich an. Als dieser anfing zu reden, legte Duo seinen Kopf etwas schief. „Ja, dass sieht man, dass du dich gut verteidigen kannst!“, lobte er den Jüngeren. Dies war nun mal in dieser Welt lebenswichtig geworden. „Ich lebe in einem kleinem verstecken Dorf, mit noch einigen anderen!“, nickte er zu dessen Frage. Ein Geheimnis musste er bei Kindern nicht machen und wo sie genau zu finden waren, verriet er so oder so nicht.
Doch als der Junge weiter redete, wurde Duo dann richtig neugierig. Scheinbar hatte er tatsächlich seine Eltern verloren. Seine Mutter wohl schon länger als seinen Vater. Natürlich hing man immer an der Hoffnung, dass man sie wieder sehen würde. Gerade Kinder waren da noch hoffnungsvoller. Zum Glück musste der Langhaarige sich keine Gedanken darum machen. Seine Mutter und sein Bruder waren schon vor dem Ausbruch gestorben und seinem Vater trauerte er nicht nach. Dafür hatte dieser in den Jahren vorher schon alles kaputt gemacht. Bis jetzt hatte Duo auch niemals um seinen Vater getrauert. Warum auch? Das hatte er schon Jahre vorher hinter sich gehabt, als dieser anfing sich zu verändern. Viel mehr sehnte er sich immer noch nach seiner Mutter und seinem Bruder. Aber die würden nicht wieder kommen.
„Tut mir leid!“, lächelte der Langhaarige entschuldigend. „Ich hab leider niemanden gesehen, der auf diese Beschreibung passen könnte.“, meinte er ehrlich. So viele Menschen waren im früher auch nicht über den Weg gelaufen, da er sich irgendwann von allen zurückgezogen hatte. Und seit er in Balar lebte, war er viel weniger unterwegs und dann auch immer in der gleichen Gegend. So weit konnten sie sich ja auch nicht vom Dorf entfernen. Vielleicht mal so drei bis vier Tage, die man unterwegs war. „Ich bin übrigens Duo!“, stellte dieser sich erst einmal vor. Vielleicht sollte er den Jungen mit ins Dorf nehmen, wenn dieser allein war. „Wenn du magst, kannst du gern mit ins Dorf kommen. Wenn wir draußen unterwegs sind, können wir nach deinen Eltern Ausschau halten. Und, es ist vielleicht besser wenn du an einem Ort bleibst, weil dann können dich deine Eltern besser finden. Am Ende verpasst ihr euch immer wieder knapp, weil man immer wieder weiter zieht.“. Ja, manchmal konnte der Langhaarige doch auch vernünftig sein. Außerdem, wie lange würde ein Kind noch allein überleben können?

@Leonas White



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#57

RE: Waldrand

in Außenbereich 27.10.2019 19:50
von Leonas White (gelöscht)
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Leonas war sich sicher, dass er die richtige Entscheidung getroffen hatte, als er den anderen lächeln sah. Es wirkte wie ein ernstgemeintes Lächeln und nicht wie ein gespielten, weswegen er auch freundlich zurücklächelte. Es freute ihn auch zu hören, dass er sich anscheinend wirklich richtig verhalten hatte und daher wirklich auf sich allein aufpassen konnte. Bisher war er immerhin noch nie allein jemand anderen begegnet, aber er hatte sich daran erinnert, was seine Eltern ihm immer wieder erzählt hatten und hatte dies anwenden wollen, damit sie stolz auf ihn sein konnten, wenn er sie wiederfinden würde.
"Du lebst wirklich in einem Dorf? So ein Dorf, wo man noch alles selbst machen muss? Also ich mein, dass muss man ja sowieso überall, aber die meisten Gemeinschaften haben sich ja an richtigen Orten eingefunden. Also mit so richtigen Häusern und manchmal sogar funktionierenden Strom und warmen Wasser. Das Dorf ist aber sicher ganz anders, oder? Und leben dort auch andere Kinder?" , wollte Leonas neugierig wissen, denn es hörte sich auf jeden Fall nach einem interessanten Ort an, den er sich gerne einmal ansehen würde.
Er war allerdings ein wenig enttäuscht, als ihm gesagt wurde, dass seine Eltern nicht gesehen worden waren. Dies hätte ihn wirklich unglaublich glücklich gemacht, aber anscheinend musste er noch weiter nach ihnen suchen, denn irgendwo mussten sie ja schließlich sein. Vielleicht war er aber doch irgendwo in die falsche Richtung gelaufen und hatte sich damit von seinen Eltern entfernt. Es gab immerhin noch so viele Möglichkeiten, wo seine Eltern nun sein könnten, denn der Kontinent war einfach viel zu groß. Auf einer kleinen Insel wäre es sicher viel einfacher gewesen seine Eltern wiederzufinden.
Sein Blick wanderte dann neugierig zu Duo, als dieser ihm anbot, dass er ihn mit in die Kolonie nehmen würde. Er überlegte ein wenig, aber dann nickte er leicht. Es war sicher besser, wenn er mit zu dieser Kolonie ging und von dort aus dann weitersuchen würde.
"Ich heiße Leonas ... Und ich würde gerne mit in die Kolonie kommen. Vielleicht hat dort ja auch jemand meine Eltern gesehen. ... Aber ist es wirklich sicher dort? Früher oder später wird das Dorf doch auch sicher überrannt werden, so wie alle anderen Gemeinschaften auch. Vielleicht wäre es doch sicherer, wenn man immer unterwegs ist und nicht zulange an einem Ort bleibt.", überlegte Leonas und sah Duo fragend an. Er wusste nicht wirklich, was seine Eltern nun getan hätten, denn sie hatten sich schon so oft anderen Gruppen angeschlossen und nie war es gut ausgegangen. Bei einer Gruppe hatte er sogar seine Mum verloren, als diese überrannt worden ist und er hatte Angst davor, sich nun wieder einer Gruppe anzuschließen und diese dann wieder zu verlieren. Er wäre dann sicher wieder allein, denn wenn die Kolonie überrannt werden würde, würden sich sicher wieder alle versuchen allein zu retten oder zumindest ihre Familien, aber vielleicht könnte er sich dabei auch an jemanden anschließen. Leonas war unsicher, er würde wirklich gerne mitgehen, allein aus dem Grund, dass er müde war, weil er sich nie traute tief zu schlafen, wenn er allein war. Doch er hatte auch einfach unglaublich Angst.

@Duo


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#58

RE: Waldrand

in Außenbereich 05.11.2019 23:29
von Duo Maxwell | 363 Beiträge

Duo musste wirklich über diesen Jungen schmunzeln. Er war zum Glück noch kindlich neugierig und nicht schon total verdorben, durch die Welt da draußen. Zudem schien er noch nicht so lange von seinem Vater getrennt zu sein. Hatte er nicht was von 2 Monaten gesagt? Da konnte man ja tatsächlich noch hoffen. Vielleicht ist sein Vater auch in irgendeiner Kolonie hängen geblieben. „Ja, unser Dorf hat weder Strom noch fließendes Wasser. Wir leben wieder so, wie man früher einmal gelebt hatte.“, bestätigte er grinsend die Fragen des Jüngeren. „Und wir haben auch noch andere Kinder dort. Sicherlich auch in deinem Alter.“. Allein Riley, seine Auszubildende, hatte schon 5 Kinder unterschiedlichsten Alters. Dann war da noch die kleine Skadi, die der Langhaarige ja eh schon in sein Herz geschlossen hatte.
Sie konnten sich wirklich glücklich schätzen, dass ihr Dorf so wuchs und Nachwuchs hatte. Duo war lange allein unterwegs gewesen und verdammt zufrieden mit seinem Leben jetzt. „Ok Leonas. Dann lass uns zusammen ins Dorf gehen!“, lächelte der Bezopfte und schultere seinen Rucksack wieder richtig. „Was möchtest du denn alles mitnehmen? Soll ich dir beim tragen helfen?“, bot er dem Jungen an. Nicht das der kleine Mann sich überanstrengte. So kamen sie auch zügiger voran. Sie würden einen kurzen Abstecher bei Ivar oder Taavi machen, die zu ihren Anführern gehörten. Sie würden absegnen, dass Leonas nun zu ihnen gehörte. Bei Kindern war das weniger umständlicher als bei Erwachsenen. Dann musste man schauen wo der Junge eine Unterkunft bekam. Sicherlich würde ihn schon jemand aufnehmen. Das es am Ende Duo selber sein würde, da kam der Langhaarige nicht einmal im Traum drauf.

tbc: Haupthütte

@Leonas White
@Ivar O Bryan



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