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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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Ich freute mich riesig, dass meine Freundin heute Nacht bei mir bleiben würde. Während sie sich aus ihren Klamotten schälte, beobachtete ich sie dabei und musste wie so oft feststellen, das sie einer der schönsten Frauen war, sie ich kannte. Ihr Körper war makellos und jeder der sie nicht schön fand, hatte einfach keinen Geschmack. Endlich schlüpfte sie zu mir ins Bett und ich gab ihr etwas Decke von mir ab, immerhin sollte sie nicht frieren. "Ich liebe es, wenn du bei mir schläfst!" Gab ich zu und ihr wunderschönes Gesicht wurde nur noch vom Mondlicht angestrahlt. Ich rückte näher zu ihr heran und legte ohne irgendwelche falschen Gedanken mein Bein auf sie. So als wolle ich sie nicht gehen lassen. Wie so oft spielte Le mit meiner Haarsträhne, dies tat sie schon immer gerne, ihre warme Hand auf meiner Wange tat gut und ich sah ihr tief in die glänzenden Augen. Wohlig atmete ich aus, fühlte ich mich gleich viel besser, das sie bei mir war. "Ich bin so entspannt, wenn du bei mir bist, ich könnte alles vergessen!" Sagte ich mit leiser Stimme und legte nun auch meine Hand an ihre Wange.
@Elea Shay Marshall
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Natürlich entging ihr Jens Blick nicht und sie konnte spüren, wie ihre Wangen leicht rot wurden dabei. Es war eben nicht einfach nur ihre beste Freundin, sondern die Frau, für die sie Gefühle hatte. Schnell schlüpfte sie unter die Decke, hielt aber zur Sicherheit Abstand, welchen Jen jedoch schnell verringerte. Ihre Haut fühlte sich fast wie Flammen auf ihrer an. Und das lag nicht am Alkohol.
Ein Glück konnte sie im Mondlicht nicht sehen, wie sie erneut rot wurde. Noch mehr als zuvor. Ihr warmer Atem streichelte ihr Gesicht und ehe sie wusste, was sie tat, drehte sie ihre Lippen schnell zu Jens Fingern auf ihrer Wange, um die kurz mit ihren Lippen zu berühren. Verdammter Alkohol. Schnell blickte sie wieder zu ihr "Und ich erst. Du ahnst gar nicht wie sehr." hauchte sie und strich über die weiche Haut an ihrem Hals.
Lächelnd hörte sie ihr zu und sie wusste nicht, ob es jetzt der Alkohol war oder die Tatsache, dass sie langsam, aber sicher alles auffraß und sie nicht wusste, wann sie Jen jemals wieder so nah sein würde "Weißt du eigentlich, dass ich dir nie erzählt habe, wieso ich nie einen Freund hatte, oder die Gelegenheit genutzt habe, wenn sich eine ergeben hat? Also, was der Grund war?" fragend schaute sie ihre Freundin an und holte tief Luft. Ihr Herz fühlte sich an, als würde es gleich aus ihrer Brust springen. Aber wenn sie jetzt nicht volles Risiko gehen würde, wann dann? Vermutlich nie.
"Es ist nicht, weil ich prüde bin. Oder keiner gut ausgesehen hat. Eher...warst immer nur du der Grund." seufzte sie schließlich und bereute ihre Worte auch sofort wieder. Doch jetzt, war der Anfang getan und sie wusste, dass sie nach A auch B sagen müsste.
@Jennica Magoro


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Nein, ich ahnte scheinbar wirklich nicht wie sehr sie es genoss, mit mir in einem Bett zu schlafen. Wie auch, sie sagte nie etwas und wenn, sah ich es wohl nicht so, wie sie. Sie wusste auch, das ich nicht nur auf Männer stand, auch Frauen konnte ich selten widerstehen, doch irgendwie hatte ich nie Glück und wurde immer wieder enttäuscht. So langsam hatte ich auch echt die Nase voll davon. Irgendwie blieb niemand lange bei mir. "Was stimmt mit mir nicht? Warum habe ich nur immer wieder Pech, wenn ich mich dann mal auf was festeres einlasse!" Seufzte ich fast traurig und genoss Les Berührung. Das ich es einfach nicht merkte, lag einzig und alleine darin, das ich meist immer jemanden hatte und blind vor Les Liebe zu mir war. Aufmerksam hörte ich ihr nun zu und konnte kaum glauben, was sie da sagte. Dabei dachte ich zurück, ob ich zu viel übersehen hatte als Signale oder ob es da nie welche gab. "Du meinst, du bist in mich verliebt? Wie lange schon? Wieso sagst du denn nichts?!" Ich schluckte schwer und atmete aus. Wirklich schlimm fand ich es nicht, es schmeichelte mir eher, das sie sich scheinbar nur für mich aufgespart hatte. Aber wir waren beste Freundinnen, sollte man da wirklich mehr zwischen kommen lassen? Meine Hand lag weiterhin auf ihrer Wange, welche ich sanft streichelte und auch mein Bein umwickelte sie, so das sie nicht abhauen konnte. "Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll Le" Sie würde deutlich spüren, das ich sie nicht abwimmelte oder wegstieß, eher im Gegenteil, irgendwie machte mich das sogar neugierig.
@Elea Shay Marshall
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Jedes Mal, wenn Jen wieder enttäuscht wurde, war Elea kurz davor, ihr alles zu beichten und ihr zu sagen, dass sie ihre Freundin niemals enttäuschen würde. Aber jedes Mal, wenn sie nach einer Ewigkeit endlich irgendwie den Mut hatte, wurde er auch wieder sofort zerstört. Als sie dann mit Sam zusammenkam, hatte sie die Hoffnung endgültig verloren. Wirkten sie beiden doch so glücklich und perfekt zusammen "Mit dir stimmt gar nichts. Die sehen einfach nur nicht, was sie an dir haben." meinte sie und lächelte dabei sanft.
Natürlich hatte Jen keine Signale übersehen können. Wie auch? Elea hatte diese immer tief in ihrem inneren verschlossen und aufgepasst, wie ein Luchs, dass ihre Freundin nie etwas merkte. Überhaupt sollte niemand etwas merken. Doch jetzt, hatte sie Elea endlich getraut und einen Moment dachte sie wirklich, dass ihre Freundin sie jeden Moment von sich stoßen würde. Sie machte sich schon darauf gefasst, aus ihrem Zimmer zu fliegen. Jeden Augenblick.
Aber es kam anders und sie war so dankbar in diesem Moment, dass Jen sie weiterhin bei sich hielt. Kurz atmete sie aus und genoss weiter ihre Finger auf der Wange "Keine Ahnung. Gefühlt schon ewig...vermutlich schon, als du mit deinem Bruder zum Beginn der Katastrophe im Club aufgetaucht bist." der Zeitpunkt traf es ziemlich genau. In dieser Zeit hatte sie immer häufiger Schmetterlinge im Bauch, als sie in ihrer Nähe war. Und es wurden im Lauf der Jahre immer mehr "Weil ich mich nie getraut habe. Entweder warst du in einer Beziehung oder ich hatte einfach nie den Mut und Angst, unsere Freundschaft aufs Spiel zu setzten."
Nun war es an ihr, enger an ihre Freundin zu rutschen aus Angst, doch noch aus dem Bett geschmissen zu werden und legte einen Arm um sie "Versprich mit bitte nur, dass das Ganze nicht zwischen uns stehen wird. Ich kann verstehen, dass du nicht so fühlst...aber vielleicht, jetzt wo es raus ist, kann ich vielleicht endlich anfangen darüber hinwegzukommen oder eher besser damit umgehen als in all den Jahren."
@Jennica Magoro


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Eigentlich überraschte es mich ja schon, das Le die ganze Zeit, eine sehr lange Zeit sogar, in mich verliebt ist und ich habe es nicht gemerkt. Auch wenn sie keine Zeichen gesetzt hat, war ich doch die Erfahrenere und hätte irgendwas merken müssen. Schocken tat es mich aber dennoch nicht, was wohl daran lag, das sie meine beste Freundin war und ich sie sehr gut kannte. Vor allem aber das Vertrauen war sehr groß bei uns. "Es tut mir leid, das ich nie etwas gemerkt habe, aber soll ich dir mal was verraten?" Nun rückte ich näher, so das sich sogar fast unsere Nasen berührten. "Ich stand auch mal ne Zeit auf dich, als mich Natalja verließ, warst du da und da habe ich es zum ersten mal gespürt und genau wie du, hab ich mich nicht getraut!" Sam war dann eine gute Ablenkung zu den Gefühlen und nein, ich nutzte ihn nicht aus, aber er half schon mir das aus dem Kopf zu schlagen. Nun waren wir endlich mal ehrlich zueinander und sagten uns, was wir wirklich fühlten. Ich blickte in ihre Augen und ich spürte das auch mein Herz schneller schlug. Jetzt wusste ich, das sie auch was fühlte, machte die Sache mit Sam nicht einfacher, aber denn vergaß ich gerade völlig. Ich biss mir auf die Unterlippe. "Ich möchte mal was probieren!" Haute ich gegen ihre Lippen und näherte mich diesen. Ganz vorsichtig und zart berührten sich unsere und ich schloss für diesen Moment die Augen. Wie ein Blitz schoss es durch meinen ganzen Körper. Wow!
@Elea Shay Marshall
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Schnell schüttelte Elea den Kopf, als Jen sich bei ihr entschuldigte "Bitte nicht. Wenn sich jemand entschuldigen sollte, dann ich." meinte sie schnell und tippte gegen ihre Nase "Immerhin war ich nie ganz ehrlich zu dir in all den Jahren." und hatte sich somit selber immer und immer Schmerzen zugefügt. Egal, wie groß das Vertrauen zwischen ihnen war. Schließlich lächelte sie und nickte "Natürlich, du kannst mir alles sagen, Jen." immerhin konnte Elea ihr auch alles sagen, wie sie jetzt gemerkt hatte.
Was sie aber jetzt sagte, ließ sie wirklich kurz stutzen. Wie konnte es sein, dass sie das nicht gemerkt hatte. Sie, die solche Gefühle für Jen schon seit Jahren hatte. Konnte es wirklich sein, dass wenn sie eher ehrlich zu ihr gewesen wäre, da vielleicht doch mehr zwischen ihnen gewesen wäre? Waren sie wirklich so verfahren gewesen in dieser speziellen Zeit. Das konnte doch einfach nicht sein. Als Elea das erfuhr hätte sie sich am liebsten in den Hintern gebissen.
"Da haben wir uns beide wohl in einem ziemlich Kummer gestürzt mh?" murmelte sie und lächelte sanft, wobei sie aber ihren brünetten Schopf schüttelte und sanft über Jens Rippen strich. Es war, als wären in den letzten Minuten tausend Felsbrocken von ihrer Seele und ihrem Herzen gefallen. Jetzt wusste ihre Freundin, was sie fühlte und dass sie nicht direkt rausgeworfen wurde, ließ einen gewissen Funken Hoffnung in ihr aufleben.
Was nun aber passierte, sprengte all ihre Vorstellungskraft. Konnte es wirklich sein? Elea wagte nicht mal zu atmen, als sich Jens Lippen langsam näherten und endlich das passierte, was sie sich seit Jahren wünschte, brachen Jubelstürme in ihr aus. Ihre Lippen waren so weich und auch, wenn Elea noch nie jemanden geküsst hatte, so stellte sie es sich immer vor, als sie den Kuss sanft erwiderte und sich schließlich verlegen löste "Ich...entschuldige. Ich habe nur noch nie." sagte sie verlegen, seufzte dann aber glücklich "Es war aber wunderschön."
@Jennica Magoro


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Dieser Kuss, sei er noch so kurz gewesen, löste etwas starkes in mir aus. Es fühlte sich nicht falsch an, weil wir beste Freundinnen sind. War das ein gutes Zeichen? Auch Le erwiderte den kurzen Kuss und löste ich dann von mir. Sie war ganz aufgeregt und unsicher, weil sie so unerfahren war. Das wusste ich natürlich, störte mich aber weniger. Sie hatte sich eben aufgespart und vögelte nicht mit jedem. Tat ich auch nicht, dennoch hatte ich schon einiges an Erfahrungen, mit beiden Geschlechtern gesammelt."Niemand anderes hätte dich auch jemals verdient, du bist zu besonders für die ganzen Idioten da draußen!" Wie sie meine Seite berührte, ich würde lügen, wenn es mich nicht ein wenig heiß machte. Allgemein diese ganze Stimmung gerade, der Alkohol war nur ein kleiner Teil, der dazu beitrug, eher waren es die Erkenntnisse, das wir uns gegenseitig anziehend fanden. "Ich weiß das doch süße!" Lächelte sie ihre Unsicherheit weg. Mein Finger strich ganz leicht über ihre Lippen und ich rückte näher an sie heran. "Was meinst du, wollen wir auf Erkundungstour gehen?!" Zu wem hatte sie mehr Vertrauen als zu mir, ich konnte mir nicht helfen, aber gerade wollte ich Le überall berühren, jede Zentimeter ihrer warmen, weichen Haut küssen, doch wollte ich sie auch nicht überfordern. Ich würde nie was tun, was sie nicht wollte. Ich nahm drückte sie leicht enger an mich mit meinem Bein, was ich über sie geworfen habe. Meine Atmung wurde schon jetzt schneller und ich wartete nur noch auf eine Reaktion ihrerseits.
@Elea Shay Marshall
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Was heißt aufgespart. Es war einfach nie jemand da, für den die Gefühle so stark waren, wie für Jen. Weswegen sie sich nicht jedem an den Hals warf und noch wenig direkt in die Kiste stieg. Je älter sie in dieser Zeit wurde, je weniger versuchte sie es am Ende auch, doch noch irgendwie jemanden zu finden, der es dann doch werden könnte. Es passte einfach nicht und nach heute und diesem Kuss mit Jen, war sie da auch sehr dankbar drüber "Nicht nur ich. Auch dich haben diese ganzen Kerle nicht verdient gehabt. Es hat mir jedes Mal das Herz gebrochen, wenn ich dich wieder am Boden gesehen habe." und wie gerne hätte sie ihr da jedes Mal gesagt, dass es ihr mit ihr nicht so gehen würde.
Trotz Eleas Geständnis, hatte es zwischen den beiden Freundinnen trotzdem etwas so friedliches, wie sie es bisher noch nicht gefühlt hatte. Die junge Marshall merkte sofort, dass dieses berauschende Gefühl nicht vom Alkohol kam. Es war ganz eindeutig Jens Nähe, welche sie vollkommen aus dem Konzept brachte. Zufrieden seufzend genoss sie ihren Finger auf den Lippen und blickte ihre Freundin an. Die Frage, welche ihr gestellt wurde, brachte sie einen Moment vollkommen aus der Fassung.
Hatte sie schließlich mit allem gerechnet, aber nicht damit, dass ihre Freundin wirklich einen Schritt weitergehen würde. Es war allerdings eine kleine Sache, welche sie zurückhielt. Elea merkte natürlich auch, dass ich Körper sich nach dieser Frau sehnte etwas, was sie bis dahin in dieser Form nicht kannte "Es ist nicht so, dass ich nicht will. Nichts habe ich mir in den letzten Jahren mehr gewünscht." seufzte sie und strich über ihren Oberarm "Nur, ich will nicht, dass es irgendwas zwischen und ändert oder wir uns morgen nicht mehr in die Augen sehen können." ihre Hand strich zu ihrem Hals und liebkoste nun diesen "Außerdem...du wirst mich durch diese Tour führen müssen. Alles Dinge, denen du dir einfach bewusst sein sollst." mag es auch spießig oder Prüde klingen, aber das waren Dinge, welche Elea wichtig waren, ehe sie diese Schritt gehen würde.
@Jennica Magoro


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Es war süß wie zögerlich Le war und der Grund war einfach. Sie hatte Angst, dass sich was ändern könnte zwischen uns, ganz sicher würde es das, aber das hatte es auch jetzt schon. Immerhin hatten wir uns was gestanden, was wir Jahre für uns hielten. Nun war es egal, da stand was zwischen uns, was man nicht mehr aus dem Weg räumen konnte, wieso denn nicht schauen, wohin es führen könnte. "Schalte einfach deinen Kopf aus und konzentriere dich nur auf das Gefühl!" Flüsterte ich ihr zu und strich zart mit meinen Lippen über ihren, ohne sie zu küssen. "Es hat sich schon was verändert, aber es wird keine negative Veränderung, sondern eher eine neutrale oder sogar positive!" Versprach ich ihr, damit sie keine Angst mehr hatte. Freundinnen würden wir immer bleiben, so einfach würde ich sie auch nicht aufgeben, immerhin war sie meine bessere Hälfte, mein Schatten, mein Schutzengel. Ich musste lachen und legte meinen Zeigefinger wieder auf ihre warmen, weichen Lippen. "Das stellt für mich kein Problem da, ich entführe dich gerne in eine neue Welt, du musst mir einfach nur vertrauen!" Was sie ja so oder so schon tat. Meine Hand strich hauchzart unter ihr Shirt, über ihre Seite, dabei sah ich ihr in die Augen. "Ich tue nichts, was du nicht willst!" Keine Ahnung woher das nun kam, aber ich wollte sie berühren, konnte kaum an mich halten.
@Elea Shay Marshall
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Natürlich war Elea zögerlich. Nicht nur, weil sie keine Erfahrungen hatte, sondern weil sie auch unsicher war, wie das alles hier ihre Freundschaft beeinflussen würde. Streng genommen, war das sogar der Hauptgrund, warum sie so reagierte. Jen war ihr wichtig. Verdammt wichtig und sie wollte nicht alles auf eine Karte setzten, nur für womöglich am Ende ein wenig Spaß. Dafür war ihr nicht nur ihre Freundin zu schade, sondern sie sich selber auch. Doch vergessen, konnte sie das Ganze jetzt auch nicht mehr. Der Kuss und die Geständnisse waren passiert und ließen sich nicht mehr Rückgängig machen.
Außerdem schaffte es Jen, ihr sämtliche Zweifel zu nehmen, als sie so nah an ihren Lippen sprach. Natürlich hatte sie Recht, das zwischen ihnen hatte sich schon verändert. Natürlich wäre sie froh, wenn sich das Ganze in eine neue, positive Richtung entwickeln würde. Bis dahin, was sprach also wirklich dagegen, wenn sie am Ende trotzdem ihre Freundschaft halten konnten "Positiv klingt doch nach etwas, was wir in Angriff nehmen könnten."
Schmunzelnd und immer noch verlegen, genoss sie Jens weichen Finger auf ihren Lippen. Die ganze Stimmung zwischen ihnen, schien plötzlich auch den Raum auszufüllen. Jedenfalls fühlte es sich für Elea am, als würde selbst die Luft elektrisch geladen sein in diesem Augenblick "Ich vertraue dir mein Leben an..." hauchte sie und küsste erneut ihre Finger, ehe sie scharf die Luft einzog, als sie Jens Hand unter ihrem Shirt und auf ihren Rippen spürte, wo sie eine hauchzarte Gänsehaut hinterließen und Elea tat es ihr schließlich gleich und fuhr ebenfalls unter Jens langes Shirt "Kannst du gar nicht." murmelte sie noch und stahl sich nun ihrerseits einen Kuss von ihren zarten Lippen.
@Jennica Magoro


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Niemals würde ich diese Freundschaft einfach aufgeben, dafür war mir Le definitiv zu wichtig. Egal ob wir ineinander verliebt waren oder nicht, so einfach würde ich sie nicht fallen lassen. Zu ihrem Glück, bedeutete sie mir auch mehr, als zuvor gedacht. Hier mit ihr zu liegen, war jedes mal wunderschön, aber heute einfach sehr besonders! Bei ihren Worten, atmete ich wohlig auf, denn mir ging es genauso. Auch ich würde mein Leben in ihre Hände legen, so groß war das Vertrauen zueinander.
Als Le mit ihrer Hand nun auch unter mein Shirt wanderte, schmunzelte ich und lies mir nichts anmerken. Sie durfte meinen Körper erkunden, egal wo, ich würde sie nicht aufhalten. Unsere Lippen trafen sich wieder und ich spürte etwas, was ich lange verloren geglaubt hatte. War es vielleicht doch mehr zwischen uns und ich hatte es einfach nur verdrängt? Es übersehen, da ich sie einfach nur als beste Freundin sah? Ganz leicht strichen meine Fingerspitzen über ihre Seite zu ihren Brustansatz. Vorsichtig umkreiste ich diese, ohne sie wirklich zu berühren. "Sie sind wunderschön!" Hauchte ich ihr entgegen und küsste sie sanft, aber leidenschaftlicher als zuvor. Nun bekam auch ich Lust auf sie und spürte deutlich, wie sich mein Körper auf sie vorbereitete. Ich schob ihr Shirt hoch, störte diese doch nur und am Ende über ihren Kopf, so das ich sie viel besser berühren konnte. Ich küsste ihre Brustwarzen und leckte an ihren Nippeln, die sich freudig mir entgegen stellten.
@Elea Shay Marshall
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Das alles, kam Elea noch immer so unwirklich vor. Nie hätte sie gedacht, sich jemals gegenüber ihrer Freundin zu öffnen, was ihre Gefühle betraf und noch weniger, dass es ausgerechnet heute Abend passierte. So viel Mist hatte sie in den letzten Wochen heimgesucht, dass sie gar nicht glauben konnte, nun endlich ein wenig Glück zu haben.
Noch zögerlich, aber trotzdem zärtlich, liebkoste Elea die zarte Haut ihrer Freundin und genoss ebenfalls ihre Berührungen, welche ihr eine Gänsehaut bescherten und ein leichtes Zittern über ihren Körper gleiten ließ. Wie oft hatte sie sich das alles vorsgestellt und jetzt, wo es soweit war, fühlte es sich alles noch immer absolut unwirklich an. Zufrieden kam ein leichtes Seufzen über ihre Lippen, als sie diese wieder mit Jens vereinte. Ihr war jetzt schon bewusst, dass sie davon nie genug bekommen würde und gleichzeitig war da dieser kleine Stich der ihr sagte, dass es vielleicht nie mehr dazu kommen würde, weswegen sie es einfach nur genießen wollte.
"Du bist wunderschön." hauchte sie ihr schließlich entgegen, als sie ihre Hände an ihren Brüsten spürte und sie konnte merken, dass ihr Körper direkt auf Jen reagierte. Sanft knabberte sie an ihrer Unterlippe, als ihre Lippen sich diesmal leidenschaftlicher trafen und bereitwillig, landete ihr Shirt schließlich auf dem Boden. Noch ehe Elea das registriert hatte, spürte sie auch schon Jens weiche Lippen auf ihren Brüsten und zog scharf die Luft ein.
Dieses Gefühl der Erregung, welches ihren Körper sofort durchflutete, hatte sie noch nie gefühlt und es traf sie so unerwartet, dass ein leichtes Stöhnen ihre Kehle verließ und sie ihren Oberkörper ihrer Freundin entgegenstreckte, während ihre Hände zu ihrem Hintern wanderten und diesen streichelten, ehe sich ihre Finger im Zaum ihres Shirts vergriffen und Jen nun ebenfalls das Shirt auszog. Sie wollte ihre Haut auf ihrer spüren.
@Jennica Magoro


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Ich dachte gerade nicht mehr an das, was gestern war nach. Nun fühlte ich das hier und jetzt und das war einfach unglaublich. Zuvor hatte ich nie solche Gefühle verspürt bei ihr, doch irgendwann brachen solche einfach aus, wenn der richtige Moment gekommen war und dieser war wohl nun da. Ihre Lippen waren weich und warm und ich konnte gar nicht mehr aufhören, diese zu küssen. Es war einfach ganz anders, wie mit meinen damaligen Partnern und ja auch anders, als mit Sam, denn ich in diesen Moment komplett ausblendete. Jetzt gerade interessierte mich nur Elea und wohin dies hier führen würde. So schnell wie ich ihr Shirt ausgezogen hatte, hatte sie auch meines ausgezogen. Scheinbar suchte sie den Hautkontakt, darüber würde ich nicht meckern. Sanft lächelte ich sie an, als wir nun fast komplett nackt nebeneinander lagen und ich mit meinem Körper an ihren rutschte. Sofort spürte ich die Wärme, die von ihrer weichen Haut ausging und in mir entflammte eine unbändige Lust auf sie. Da ich eh etwas dominant war, zog ich sie an mich, so das sich unsere Körper endlich intensiv berührten und küsste sie leidenschaftlich. Ich streichelte ihre nackte Haut, massierte ihre Brust und strich über ihren Rücken, zu ihrem Hinten, den ich noch intensiver streichelte. Die Hitze ihrer Mitte spürte ich deutlich an meinem Bein, bei mir war es jedoch nicht anders. Ich drehte ihr Becken etwas nach hinten, und glitt ganz langsam mit meiner Hand unter den Stoff ihres Slips. Es wurde immer heißer, als würde man Topfschlagen spielen. Meine Lippen entfernten sich kein Stück von ihren, meine Finger strichen ganz sanft über ihre äußeren Schamlippen, was mich verdammt an machte.
@Elea Shay Marshall
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Auch Elea versuchte, endlich alles andere auszublenden. Den Stress der letzten Wochen, dass die Jen endlich ihre Gefühle gestanden hatte, dass diese eigentlich noch mit Sam zusammen war...es war so viel passiert, sie wollte das jetzt einfach nur genießen und sich voll und ganz ihrer Freundin hingeben. Wie sie sich wahrlich noch nie jemandem hingegeben hatte. Wie hätte sie auch können? Sie wollte immer nur Jen.
Und jetzt, lagen sie hier und es fühlte sich so intensiv und berauschend an. In diesem Moment war es ihr fast egal, was morgen war, sie wollte diesen Augenblick einfach nur genießen. Ihre warme Haut und ihre weichen Finger, welche so geschickt und wissend über ihren Körper glitten. Jens Haut endlich an ihrer zu spüren, ließ sie einen Moment zittern und ein Lächeln umspielte ihre Lippen, als diese sie an sich zog. Während sie den leidenschaftlichen Kuss erwiederte, strichen ihre Hände etwas zögerlicher über ihre Brüste zu ihrem Rücken. Nicht, weil sie nicht wollte, sondern weil sie noch etwas unsicher war. Doch diese wurde immer mehr verdrängt, als sie spürte, wie Jens Hand geschickt ihren Weg zu ihrer Mitte fand. Sie wusste selber, wie erregt sie schon war und sie konnte auch Jens Wärme spüren, doch als diese sie berührte, wo sie zuvor noch niemand anderes berührt hatte, seufzte sie zufrieden gegen ihre Lippen und ließ ihre Hände nun zu ihrem Hintern gleiten, um diesen zu massieren, während sie sich ihren Finger entgegenreckte.
So oft hatte sie sich in den vielen einsamen Nächten, die sie hatte, vorgestellt, wie sich eine Nacht mit ihrer Freundin anfühlen würde. Jetzt, wo es so weit war, verfluchte sie ihre Fantasie. Sie jetzt endlich richtig zu spüren, war mit nichts zu vergleichen, was sie sich in ihrem Kopf immer ausgemalt hatte. Ihre Lippen noch immer auf ihren, glitten ihre Hände nun etwas mutiger unter ihre Hose und strichen dort über ihren Perfekten Hintern.
@Jennica Magoro


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Irgendwie war es komisch, denn Eleas Nähe fühlte sich noch nie so aufregend und intensiv an. Wir hatten schon öfter zusammen in einem Bett gekuschelt und kannten unsere Körper auch nackt. Es war normal, wenn man so eng befreundet war, doch das jetzt hier war neu und unbeschreiblich schön. Lange hatte ich nicht mehr solche Lust auf einen weiblichen Körper. Elea war eine wunderschöne Frau und noch dazu so unbefleckt. Etwas, was mir irgendwie richtig gut gefiel. Niemand sonst hatte sie bisher so angefasst, wie ich es gerade tat. Ihre Schamlippen waren so weich und warm. Ich spürte mich sehr mich diese kleine Berührung schon erregte. Ihre Hände waren zögerlich, irgendwie echt süß. Doch war irgendwann das erste mal und ich war gerne bereit, ihr erstes mal zu sein. Mein Kuss wurde intensiver und mein streicheln an ihrer empfindlichsten Stelle etwas fester. Mit einem Finger glitt ich zwischen ihre Schamlippen und streichelte ihre kleine Perle und achtete auf ihre Reaktion. Ich sah sie an, lächelte und drückte sie etwas auf den Rücken, wobei ihre Beine gleichzeitig etwas auseinanderdrängte. Einen zweiten Finger strich schob ich zwischen ihre anschwellenden Schamlippen und strich mit ihnen auf und ab. "Du bist so schön feucht" Flüsterte ich gegen ihre Lippen und setzte mich auf, nur um gleich mich über sie zu beugen und ihre Brüste zu küssen. Ich lies von ihrer Mitte ab, um mich abzustützen und ihre harten Nippel zu lecken. Wenn sie nur wüsste, wie feucht mich das machte, ihr so nahe zu sein. "Wenn du was nicht möchtest, sag es mir!" Bat ich sie und lies meine Lippen von ihren Brüsten über die Mitte ihres Bauches wandern.
@Elea Shay Marshall
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Niemand anderem, hätte Elea ihre Unschuld geschenkt. Ihr war bewusst, dass es dafür nur eine Person geben würde und diese war eben Jen. Sicher, es gab in den Jahren hier den einen oder anderen, der ihr schöne Augen gemacht hatte oder sie um ein "Date" gebeten hatte. Die junge Marshall hatte aber immer einen Grund gefunden, diesen nicht nachzugeben. Und wenn es am Ende nur ihr großer Bruder war, welchen sie als Alibi vorschicken konnte. Und verdammt, es hatte sich gelohnt.
Jen wusste genau, was sie zu tun hatte und entgegen ihrer Angst von vorhin, konnte sich Elea bei ihr voll und ganz fallen lassen und lag nun vollkommen entspannt neben ihrer Freundin und genoss seufzend und gegen ihre Lippen stöhnend, ihre Finger an ihrer empfindlichsten Stelle, welche sie nun gefunden hatte. Wenn man zum ersten Mal andere Finger als die eigenen spürte...dieses Gefühl würde Elea wohl nie vergessen und dann auch noch Jens. Sie konnte sich kaum noch auf ihre Küsse konzentrieren, weil ich Hände sie fast schon um den Verstand brachten.
Ein Hauch von Röte legte sich auf ihre Wangen, als Jens Stimme nun wieder an ihr Ohr drang "Nur deinetwegen..." lächelte sie leicht und strich mit ihren Fingernägeln sanft über ihren Rücken, ehe sie von ihrer Freundin sanft in die Matratze gedrückt wurde und gar nicht so schnell reagieren konnte, wie sie ihre Lippen an ihren Brüsten spürte, deren Nippel sich ihr freudig entgegenreckten und legte genussvoll den Kopf in den Nacken.
Schließlich entlockte es ihr fast schon ein frustriertes brummen, als Jens Finger sich ihrer feuchten Mitte entzogen, nur um dann zu sehen und zu fühlen, wie sie sich mit ihren weichen Lippen einen Weg über ihren Bauch suchte. Gott allein dieser Anblick "Ich vertraue dir...außerdem träume ich davon schon so lange..." gab sie rau vor Erregung zurück. Wie konnte sie da nein sagen?
@Jennica Magoro


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"Nun ist es nicht länger ein Traum" Lächelte ich zu ihr auf und küsste ihren Bauch, der so zart wie Samtpapier war. Ich roch ihre Lust und zog diesen Duft intensiv ein. Es tat so gut ihr nahe zu sein und ich wollte nirgends anders sein. Mit meiner Zunge wanderte ich immer weiter runter und platzierte mich zwischen ihre Beine. Ich küsste ihre Mitte über ihren Stoff, dieser war vollkommen nass. Mit beiden Händen zog ich ihr das störende Stück von den Hüften, über die Beine und dann achtlos auf den Boden. Endlich konnte ich ihre Pussy im vollen Umfang anschauen. Sie war perfekt und ich sehnte mich danach sie zu berühren, zu schmecken und genießen. Kurz blickte ich zu ihr, sie sah entspannt aus, weswegen ich mit meinem Gesicht, zwischen ihren Beinen versank. Ich kostete sie, leckte mit meiner Zunge über ihre Perle und spreizte etwas ihre Schamlippen, mit meinen Fingern auseinander. Oh verdammt, sie machte mich so scharf und brauchte gar nichts dafür tun. Ich leckte sie intensiv, stieß ich zwischendrin meine Finger in die Pussy und erfreute mich daran, wie gut es ihr gefiel. Ihre schnelle Atmung und ihre geschlossenen Augen sagten alles aus. Ich saugte fest an ihrer Perle, kitzelte sie mit meiner Zunge und griff fest in ihre Innenschenkel. Wie schön sich das ganze doch gerade anfühlte.

@Elea Shay Marshall
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Nein, ein Traum war es absolut nicht mehr. Trotzdem kam es Elea so vor, als Jen sich immer weiter den Weg über ihren Bauch bahnte. Elea konnte gar nicht stillhalten und die Lust steigerte sich immer weiter in ihrem ganzen Körper. Ihr slip folgte schließlich achtlos dem Rest ihrer Kleidung. Hatte Jen sie schon nackt gesehen, so war dies doch etwas ganz anderes. Allerdings überwog die Lust ganz klar der Scham. Sie kratze wenn dann nur ein wenig an dieser.
Ein Laut der Lust erfüllte den Raum, als Jens Lippen, ihre Zunge und ihre geschickten Finger sie schließlich an ihrer empfindlichen Stelle berührte und während sie sich mit ihren Händen im Laken festkrallte und zu ihrer Freundin blickte, reichte das fast schon, um sie vollkommen um den Verstand zu bringen. Wenn jemand wusste, was er bei einer Frau zu tun hatte, um sie vor Lust schreien zu lassen, dann ohne Zweifel Jen. Elea musste sich auf die Lippe beißen um ein erneutes Stöhnen zu unterdrücken, als Jens Finger in ihr versanken. Es gelang ihr nur halbherzig und verdammt, sollte sie doch jemand hören.
Sie wand sich voller Lust unter Jen und ließ nun eine Hand vom Laken, um sie durch Jens Haare gleiten zu lassen und knurrte beinah, als sie ihre Schenkel ergriff und sie sich weniger winden konnte. Erneut schaute sie zu Jen, wie sie mit ihrer Zunge an ihrer Perle spielte "Himmel Jen." Stöhnte sie laut und voller Lust, welches in einen halben Aufschrei und ihren ersten Orgasmus überging, welcher nicht von ihr selber kam und welchen sie im Kissen versuchte zu ersticken und ihren bebenden Körper dabei zu kontrollieren.
@Jennica Magoro


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Was hier gerade passierte, war wie ein Traum, aber genauso intensiv und wunderschön. Es gefiel mir sehr Elea so zu schmecken, riechen und berühren und es gefiel ihr, was mich dann auch glücklich machte. Ich schaffte es, sie zu ihrem ersten Höhepunkt zu stimulieren und ich fand es sehr anregend, ihr stöhnen zu hören. Andere die hier lebten, die es hören könnten, waren mir gleich, denn es zählte das hier und jetzt. Zufrieden rutschte ich an ihrer Seite hoch, streichelte sie aber weiterhin über den heiß, glühenden Körper. "Ich könnte dich auffressen!" So gierig war ich auf einmal auf sie. Ich war gerade dabei, mich unsterblich in sie zu verlieben und das wahrhaftig. Sam vergaß ich einfach, das zwischen uns war mehr Sex und Spaß, aber das hier zwischen mir und Elea war viel mehr als das. Ich beugte mich zu ihr rüber, um sie zu küssen, ich wollte keine Sekunde verschwenden, sie nicht zu berühren. Es fühlte sich einfach zu gut an, wie so ein Trip. "Du gehörst mir, mir alleine!" Hauchte ich gegen ihre Lippen und massierte ihre wohlgeformten Brüste, da ich auch noch nicht fertig mit ihr war.

Ich zog sie zu mir hoch und umklammerte ihren Körper mit meinen Beinen. Wild küssend, berührte ich sie überall und spürte wie feucht ich wurde, als sich unsere Pussys berührten. "Du machst mich so verdammt scharf"Knurrte ich in ihrer Lippe beißend und Brustmassierend.
@Elea Shay Marshall
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Hatte sie wirklich gedacht, sie würde nach allem heute einfach wieder zur Tagesordnung übergehen und ihre beste Freundin sein? So tun, als wäre nichts gewesen? Nachdem der Orgasmus sie gefühlt in eine andere Galaxy katapultierte und sie spürte, wie Jen wieder zu ihr nach oben kam, sie ihn ihr schönes Gesicht blicken konnte, war ihr klar, dass sie diese Frau von jetzt an nur noch mehr lieben würde.
"Das hast du gerade." schmunzelte sie und strich ihr, noch immer mit vom Orgasmus zitternden Fingern, über ihre zarte Wange. Ihr Worte, ließen einen erneuten Schauer der Erregung über sie gleiten und sie in den Kuss stöhnen, während sie ihre Hände nun mutiger zu ihren Brüsten gleiten ließ und ihre Brustwarzen neckisch zwischen Daumen und Zeigefinger drehte. Gott sie war einfach perfekt und ihre Lust auf sie, hatte nach der ersten Welle nicht nachgelassen, sondern wurde nur neu entfacht "Und du mir. Hast du schon immer..." hauchte sie gegen ihre Lippen "Du wusstest es bisher nur noch nicht." grinste sie schließlich frech, als sie hochgezogen wurde und Jens nackte Haut und ihre feuchte Mitte nun nah an ihrer spürte.
Eine Hand noch immer an ihrer Brust, rutsche die zweite nun zu ihrer Mitte und fand zielsicher ihre Perle, welche sie anfing im gleichen Rhythmus zu massieren, wie sie sich jetzt nun anfing zu bewegen und ihre erhitzten und erregten Körper aneinander zu reiben, ehe sie ihre Lippen an ihren Hals legte, dieses stürmisch küsste, um dann langsam zu ihrem Ohr zu wandern und an ihrem Ohrläppchen zu knabbern ehe sie ihr wieder in die Augen blickte.
Längst hatte die brünette alle Scham abgelegt. Die Lust und das Verlangen nach Jen, überschatteten alles und sie würde vermutlich nicht genug davon bekommen. Sie erhöhte nochmal das Tempo und legte ihre Lippen wieder verlangend auf ihre.
@Jennica Magoro


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