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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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----> Küche
Völlig gefrustet, verabschiedete ich mich in mein Zimmer und knallte die Tür zu. Das auf den Toiletten das Wasser überlief, bekam ich in meinem Eifer nicht mit. War vielleicht auch gut so, sonst hätte Lio wohl ne fette Wurst in seinem Zimmer schwimmen. Ich zog mich aus und was lockeres an, ehe ich mich auf mein Bett warf und mir ein Buch nahm, was ich anfing zu lesen. Das Bier leerte sich schnell, viel zu schnell, Jedoch war ich zu faul mir ein neues zu holen. Wohl möglich traf ich dann noch Lio, nö kein Bock. Also lass ich weiter, konnte leider nur an Lio denken. Oh wie ich ihn hasst und gleichzeitig liebte!


Ich mache schlimme Dinge und die mache ich sehr gut !!
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CF: Bar (2)
Manchmal konnten sich Treppen als unerklimmbares Hindernis entpuppen. Aber Emilio war stur genug, um immer wieder gegen diese Stufen anzulaufen, die beinahe wie bei den einstigen Rolltreppen in Kaufhäusern sich vor seinen Augen immer wieder nach unten abspulten. Leicht geschafft hing er am Geländer, als er endlich die höchste Stufe erklommen hatte, schnaufte er einen Moment durch. Das war vielleicht der ein oder andere Kurze zu viel gewesen. Gemeinsam hatten sie in dieser Nacht so einige Flaschen geleert. Aber dank des Alkohols war er zwar müde, dennoch ziemlich gut drauf. So gut drauf, dass sogar ein merkwürdiger Singsang prompt aus seinem Mund floss: "Jeheeeen? Wohooo bist duuuhu? Wo ist die kleeeeine Jeeeheen?" Sauer war er zumindest in diesem Moment nicht auf sie und eher hatte er gerade Lust bekommen sie ordentlich zu foppen. Eine der Türen wurde just in der Sekunde aufgerissen, woraufhin ein lautes "SHHHHHHHHHH!" ertönte und ihn zur Ruhe bringen sollte. Letztendlich gab es hier auch Kinder, die nicht geweckt werden sollten. Seiner Meinung nach konnte es nur Mutter Teresa... äh @Talinda Ann Marshall gewesen sein, die gerne mal für Ordnung sorgte, vor allem wenn es sich um den kostbaren Schlaf ihrer Babys drehte. Amüsiert plusterte der junge Martinez die Backen auf und brachte daraufhin ein leises "Bähbahbah..." Gemecker hervor, woraufhin die Shhh-Tür sich endlich wieder leise schloss und er 'leise' weiter seines Weges ziehen konnte. Wohl gemerkt an der Wand entlang, denn diese war durchaus eine treue Stütze, wenn er mal den einen oder anderen Schritt erneut ins Wanken geriet. Und da... da erspähte er die Tür. Die Tür, die einen Spalt breit aufstand und ein hell einladender Strahl bis in den Flur hinausführte. Das war sie... die Himmelspforte. Dieses himmlische Strahlen und dieser unbändige Sog zog ihn förmlich an diese heran. Mit einem sachten Stupsen -die Tür flog fast gegen die innere Wand- eröffnete sich vor seinen Augen genau das, was es für ihn wohl sein sollte. Die heilige Maria selig auf einen Bett aus feinsten Wolken gespinnt, noch mit dem Buch des heiligen Wissens auf der Brust liegend, eingeschlafen. In Wahrheit war es vermutlich das schmutzigste Kamasutra aller Zeiten... Aber wen interessierte es zu diesem Zeitpunkt? Geblendet von dem heiligen Strahlen der Jen, musste er einen Moment lang tief durchatmen. War das hier wirklich? Tatsächlich real? Er wusste nicht, was er alles gesoffen hatte, aber so hatte er sie in der Tat noch nie erlebt. Oder war es dieser winzige Augenblick, den er all die Jahre über verpasst hatte? Langsam wankte er nun weiter in Richtung des Bettes -fast schon darauf bedacht, sie nicht aufzuwecken. Doch misslang es ihm gewaltig, als er sich mit einem ordentlichen Plumpsen sich breit auf der Kante niederließ, die Matratze prompt erschütterte -was mussten auch diese Wolken so verdammt nachgiebig sein? "Ups... tschuldige." rutschte es ihm automatisch heraus und das obwohl er sich sonst so gut wie nie bei Jennica entschuldigte! Verdammt, was war nur mit ihm los? Vermutlich saß er noch immer unten an der Bar, mit dem Kopf auf dem Tresen eingeschlafen -unzählige geleerte Flaschen und Gläser um ihm herum drapiert- während all die Anderen sich schon längst davon gestohlen hatten. Das hier konnte doch nur ein verdammter Traum sein! Aber er versuchte es zu überspielen und als Wiedergutmachung, zog er das schwere heilige Buch von ihrer Br... Beinahe fiel das schwere Buch aus seiner Hand, als er förmlich auf ihre Möpse starte. "Hallelujah..." murmelte er baff. Das waren nicht mehr diese kleinen knackigen Brüste, die er von Jen kannte. Nope, das waren Möpse. So richtige Möööööpse -Pamela Anderson-Style. Er wusste nicht so recht... wollte sie ihn jetzt damit belohnen oder doch damit nächsten Augenblick erschlagen? Der Teufel lag eindeutig im Detail und doch kam er aus dem Gaffen gar nicht mehr raus.
@Jennica Magoro




WHERE THERE'S A WILL ... Walls are falling, churches burning, women ravaged, children crying. Flesh is tearing, some still fighting in
this world of misery. There's a hole in the wall with a light shining in & it's letting us know to get up. It's time to begin. ...THERE'S A WAY.
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(omg ... ich weiß gar nicht wie ich auf so einen Post antworten soll 
)
Der Versuch mit dem lesen abzulenken, klappte nicht ganz so, wie ich es mir gewünscht hätte. Lio schwirrte ständig in meinem Kopf herum. Ich hasste es, wenn wir uns so richtig stritten. Es kam oft vor, das wir uns gegenseitig ärgerten, aber nie böswillig. Doch in letzter Zeit hatten wir einige Auseinandersetzungen, dir mir persönlich echt weh taten. Dabei war ich sonst nicht so sensibel. Warum dann also bei ihm? Immerhin war er mir sehr wichtig und mein Herz schlug für ihn. Es war mehr als nur beste Freunde, das wussten wir wohl beide, aber wir waren beide nicht der Typ für eine feste Beziehung. Gut ich mehr als er, aber seit meiner letzten Beziehung, hatte ich selber kein Bock mehr drauf. Man wurde eh nur verraten und verarscht. So wie es jetzt war, war es am besten. Ich drehte mich auf den Rücken und hob das Buch über meinen Kopf, kurze Zeit später lies ich sinken und atmete aus. Wie ich diesen Idioten hasste und gleichzeitig liebte.
Was Lio gerade trieb ahnte ich nicht, war mir um Grunde auch egal. Vielleicht vögelte er sich ja durch, auch wenn das nicht seine Art war. Wenn man jedoch sauer war, traute man dem anderen eine ganze Menge zu. Bei mir blieb es bei einem Bier, ich war einfach zu faul mir noch ein neues zu holen. Zudem pennte ich wenig später auch schon ein und da war dieses Unterfangen eh hinfällig.
Im Unterbewusstsein hörte ich Lio meinen Namen trällern, wachte aber nicht davon auf. Erst als ich fast vom Bett geschleudert wurde, da sich Lio einfach drauf fallen lies, wachte ich erschrocken auf. Sofort roch ich seine Fahne, dafür brauchte er nicht mal reden. Dennoch überrascht sah ich ihn an. "Du stinkst nach Fusel!" Beschwerte ich mich und blickte ihn an. Scheinbar hatte ihn unser Streit, auch so mitgenommen wie mich. Allerdings hatte ich mich dieses mal nicht voll laufen lassen. Ich setzte mich auf und schmunzelte. Wollte ich wissen, was er gerade dachte? Wohl eher nicht. Mit ihm zu reden, würde allerdings auch nichts bringen in diesem Zustand. "Du solltest deinen Rausch ausschlafen!" Ich stand auf und ging ums Bett und stellte mich vor ihm. In sein Zimmer würde er es wohl nicht mehr schaffen, weswegen ich ihn aufforderte, sich hinzulegen. "Leg dich hin, du bist nicht bei klaren Verstand!" Da kam wieder die fürsorgliche Jen in mir hervor. Insgeheim fand ich es dennoch schön, das ihn sein besoffener Arsch zu mir geführt hatte.
@Emilio Martinez


Ich mache schlimme Dinge und die mache ich sehr gut !!
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(Was heißt hier auf so einen Post? Der war ja wohl grandios
)
Doch die ersten Worte, die die strahlende Heilige nach dem Aufschlagen ihrer Äuglein hervor presste, war ein kleines Zettern wegen seiner lieblich duftenden Alkoholfahne. Vielleicht war er tatsächlich nicht gänzlich abstinent geblieben, was den Alkohol betraf. Dennoch war er hier und hatte ihr überaus hilfsbereit die immens schwere Last, in Form eines Buches, von der Brust genommen. Nichtdestotrotz starrte er weiterhin unverhohlen auf ihre üppige Oberweite, während sie sich aufsetzte -noch immer nicht recht wissend, ob es der Wahrheit entsprach oder man ihm einen ungeheuren Streich spielte. Fast schon als wäre sie beleidigt, stand sie urplötzlich auf, um sich wohl seinen Blicken zu entziehen. Was war denn jetzt kaputt? Durfte er sie nicht einmal mehr ansehen? Sie zeterte weiter und vermutlich würde sie ihm im nächsten Moment die Tür aufhalten, nur um diese hinter sich fest zu verschließen, damit er nicht mehr hereinkommen konnte, um sie bei ihren heiligen Dornröschenschlaf zu stören...
Durchaus überrascht blickte der Dunkelhaarige zu ihr auf, als sie urplötzlich vor ihm stand und ihm im gewissen Sinne die Möglichkeit verwehrte überhaupt aufstehen zu können. Also sollte er doch nicht das Zimmer verlassen...? Das war wohl die strenge heilige Maria, die urplötzlich aus ihr herausgesprungen kam. "Was ist, wenn ich mich nicht hinlegen möchte?" hakte er schmunzelnd nach, während seine Hände sachte an ihrer Taille entlang strichen. Würde sie ihn dann herausschmeißen oder doch dazu zwingen wollen. Gespannt abwartend, musterte er ihr zartes Antlitz, ehe er ihr weitere Worte zukommen ließ. "Tut mir leid, dass ich dich aus deinem friedlichen Schläfchen geweckt habe. War nicht meine Absicht." wisperte er ihr leise zu, während er hinauf in ihre tiefbraunen Augen blickte und seine Hände weiterhin sie sanft an Taille und Hüfte streichelten.
@Jennica Magoro




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Starrte er mir gerade auf die Möpse?! Nicht das ich es schlimm fand, ich fand es eher lustig, wie er dabei aussah. Lio war völlig betrunken und das brachte mich zum Schmunzeln. Das zeigte mir, das es ihm genauso scheiße ging nach unserer Begegnung in der Küche wie mir. So egal war ich ihm dann scheinbar doch nicht. Natürlich war er es mir auch nicht, sonst würden wir uns nicht so oft in den Haaren haben und wieder "lieben", das sagte schon deutlich was aus. Ihn rauswerfen war gar keine Option für mich, immerhin wusste ich nicht, was er für Blödsinn treiben würde, wenn ich ihn nicht im Auge behalten würde. Mit mal war ich auch nicht mehr müde, meine volle Aufmerksamkeit galt einzig und alleine Lio nun. "Hier oben sind meine Augen!" Lachte ich leicht und hob sein Kinn an, so das es ihm leichter fallen würde. Wie gerne würde ich manchmal in seinen Kopf rein schauen und hören was er dachte. Sicherlich hatte ich einiges zu lachen dabei. Bei seiner Frage, sah ich ihn Augenbrauenhebend an. "Dann tust du es nicht oder ich drücke dich einfach runter!" Leicht spürte ich seine Hände an meinen Hüften, es war ein schönes und vertrautes Gefühl zugleich. "Was hast du alles getrunken?" Fragte ich neugierig nach und näherte mich seinem Gesicht. Er stank wirklich fürchterlich. Wenn ich selber was getrunken hätte, würde mir das nicht so auffallen, aber ich war im Gegensatz zu ihm, doch sehr brav und hatte nur ein Bier getrunken. Leicht biss ich mir auf die Unterlippe und verdrehte grinsend die Augen. "Ich habe nicht geschlafen nur gedöst!" Was für eine dumme Ausrede, aber er würde es eh nicht mehr schnallen die olle Schnalle
"Du solltest dringend deinen Rausch ausschlafen Liolein, ansonsten kann ich für nichts garantieren!" Seine leichte Berührung und seine Nähe zogen mich wahnsinnig an. Jedoch war er betrunken und wusste nur, halb was er tat. Jedoch würde es kein ausnutzen sein, da ich ja wusste, das es auch so passieren könnte. Ich legte meine kleinen Hände an seine Wange und ging dichter zu ihm, blickte ihm dabei sanft in die Augen. "Ich kümmer mich um dich!" Konnte man so oder so sehen ^^
@Emilio Martinez


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Manmanmanman da gaffte er einmal und schon wurde ihm sein Kinn angehoben und die Sicht auf die Möpse -die heute Nacht denen von Pamela erstaunlich ähnlich sahen- verwehrt. "Was will ich denn jetzt mit deinen Augen?" brummte er, beinahe schon etwas mürrisch. Doch sie schien guter Dinge, sodass er nur ihr helles Lachen zu hören bekam. "Duuuhhhh und mich runter drücken?" dabei entwich ihm selbst ebenso ein Lachen. "Das schaffst du im Leben nicht, kleines zartes Mäuschen..." raunte er ihr neckend zu, während er weiterhin seine Finger über ihre Taille wandern ließ. Doch die Neugier schien mit Jen zu sein. So sehr, dass er im nächsten Moment fast befürchten musste, dass sie ihm tief in den Rachen kletterte, um heraus zu finden, was er alles sich vorhin hinter die Binde gekippt hatte. "Das willst du nicht wissen..." fest presste er vehement die Lippen aufeinander -nicht, dass sie ihm wirklich noch dort hineinsprang-, schüttelte mit einem verneinenden Laut den Kopf. Ob sie geschlafen oder tatsächlich gedöst hatte, das war ihm im Grunde genommen gleich. Er hatte sie ausnahmsweise in diesem Moment mal nicht wecken wollen. Doch aus einem friedlich schlafenden heiligen Maria wurde ein frecher aufgeweckter Engel, der ihm keine Ruhe ließ und meinte sich um ihn kümmern zu müssen. Dabei ging es ihm gerade prächtig, ganz wunderbar. "Wird Jeeheen mich sonst hauen?" hakte er sofort blöd nach und gab ein leises Glucksen von sich, ehe er ihre Hände sanft an seinen Wangen zu spüren bekam. Perplex starrten seine dunklen Augen ihre an. War es ihr wirklich so wichtig? Er tatsächlich in so schlechter Verfassung? Hatte er es einfach bisher selbst nicht mitbekommen? War er mit dem Kopf gegen den Pfosten geknallt? Hatte er sich mit jemanden geprügelt? Hatte er Wunden, die dringend geleckt werden mussten? Was auch immer geschehen war, Jen schien regelrecht darauf zu bestehen, dass er sich ausruhte. "Duhuu hast gewonnen. Ich leeeg mich hin." ließ er die Worte leise seufzend vernehmen, ehe er seine Hände von ihren Hüften nahm, um die Kutte abzustreifen und kurz darauf das Shirt sich über den Kopf zu ziehen. Doch etwas vom vielen Alkohol geschafft, legte er sich auf der Matratze nieder, zwar noch die Hose und die Schuhe an, aber das war ihm in diesem Moment gleich und zog sich etwas die Decke über die Beine, bettete seinen Kopf auf seinen Armen, die er hinter diesem verschränkt hatte. "Zufrieeeden?" hakte er nun mit einem Blick auf das penetrante Engelchen nach, das ihm zuvor keine Ruhe gegeben hatte.
@Jennica Magoro




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Es kam selten vor, verdammt selten, doch heute wusste Elea wirklich nicht, wohin mit sich. In den letzten Wochen war sie praktisch mit jeder Faser ihres Körpers durch die Hölle gegangen. Die Geschichte mit Thomas und dann das Verschwinden ihres Bruders. Und jetzt stand er plötzlich wieder da und Elea sollte damit klarkommen, dass er seine Familie, den ganzen Club freiwillig verlassen hatte. Nein, so schnell konnte sie damit nicht umgehen.
Nachdem sie sich gefühlte Tage erstmal in ihr Zimmer zurückgezogen hatte und niemanden an sich rangelassen hatte, wollte sie heute Abend endlich mal wieder aus ihrem Schneckenhaus kriechen. Was lag da am besten auf der Hand, als ein Abend mit ihrer besten Freundin. Nicht nur, dass so einer lange mal wieder fällig war, nein Jen war neben Jace einfach die Person, die ihr am nächsten Stand und der sie einfach blind vertraute.
Irgendwie schaffte sie es also, sich aus ihrem Bett zu schälen, sich frisch zu machen und die eine Flasche Whisky unter ihrem Bett hervorzuholen, welche sie auf einem ihrer letzten Streifzüge gefunden hatte und ihn für einen speziellen Anlass aufzuheben. Und was war spezieller als ein Abend mit Jen, nach dem ganzen Mist der letzten Wochen? Auch, wenn es für Elea nicht immer einfach war, die Zeit mit Jen wirklich unbeschwert zu genießen. Eine Sache stand ihr da immer im Weg. Ihre Gefühle.
Kurz nachdem ihre Freundin mit ihrem Bruder zu den Riders gestoßen war, hatte die junge Marshall gemerkt, dass sie mehr für ihre Freundin empfand, als sie eigentlich sollte. Da war ihr zumindest klar geworden, warum sie sich bis dahin nicht für Männer interessiert hatte und da sie schon immer ein Gefühlvoller Mensch war, gab es bis heute auch niemanden, der ihr Herz wirklich erobern konnte. Außer Jen und die wusste es nicht mal. Trotzdem konnte sie nicht lange ohne sie sein.
Die Flasche unter dem Arm, schloss sie schließlich ihre Zimmertüre und überbrückte die wenigen Meter bis zu Jens. Den Weg, hätte sie auch mit verbundenen Augen gefunden, so viele Male war sie bereits dort gewesen. Trotzdem klopfte sie schließlich noch an, als sie vor dieser stand und öffnete sie dann erst vorsichtig, ehe sie ihren braunen Schopf als erstes durch die Türe steckte, wobei ihre braunen Haare da wirkten wie ein Vorhang "Jen? Bist du da? Ich dachte, wir beide machen und einen entspannten Mädels Abend...auf den ganzen Mist der letzten Wochen." sagte sie sanft und winkte dabei mit der Flasche Whisky in der Hand.
@Jennica Magoro


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Ich war heute schlecht drauf und hatte mich in mein Zimmer verkrochen. Normalerweise nicht meine Art, aber nach diesem Streit mit Sam, war ich echt nicht sicher, ob unsere Beziehung noch eine Chance hatte. Dabei dachte ich wirklich, dieses mal den richtigen Partner an meiner Seite gefunden zu haben. Tja, scheinbar gab es denn einfach nicht. Mit Natalja sollte es auch nicht sein, am besten ich blieb alleine, hatte meinen Spaß und gut.
Als es an meiner Tür klopfte, lag ich in meinem Bett, die Decke über mein Gesicht und hatte keine Lust zu antworten. Ich wusste auch nicht, wer da zu mir wollte. Le streckte dennoch ihren Kopf in die Tür und kam ohne das ich was sagte rein. Eigentlich schön, dass auch sie sich endlich wieder raus wagte, denn nicht mal ich durfte in letzter Zeit zu ihr. Das mit Tommy und Jace hatte ihr sehr zugesetzt, sie wollte niemanden sehen. Eigentlich hätte sie sich mit Talinda zusammen setzen sollten, denn die Ehefrau von Jace litt oder leidet bis heute an dem ganzen. Wir hatten alle einiges durchgemacht, vielleicht auch der Grund für den Bruch mit Sam. Eine Antwort bekam Le nicht, nur ein brummen, ein mürrisches brummen und meine Augen, die neugierig über die Decke zu ihr sahen. Als ich den Whisky erblickte, riss ich die Decke ganz runter von meinem Gesicht und setzte mich blitzschnell auf. "Komm rein und bring die Flasche mit!" Etwas, was mich nun echt aufmuntern konnte. Natürlich auch meine Freundin, aber der Alkohol war verführerischer. Ich klopfte neben mir aufs Bett. Nur mit einem langen Shirt bekleidet, setzte ich mich in den Schneidersitz und strich mir die langen, zerzausten Haare nach hinten. "Du kommst genau zum richtigen Zeitpunkt. Wie geht es dir?"Wollte ich nicht gleich mit meinen Sorgen herumheulen, immerhin ging es Le auch nicht besonders gut!
@Elea Shay Marshall
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Bei dem Anblick welcher sich ihr bot, erkannte sie sofort, dass es wohl auch ihrer Freundin heute nicht besonders gut ging. Selten hatte sie Jen so wie heute gesehen. Den Kopf unter der Decke, sah sie erst nur ihre langen Haare unter dieser rausblitzen, ehe der Kopf zum Vorschein kam. Nun wusste sie auch sicher, dass auch sie so einen Abend bitter nötig hatte "Ich wäre nicht ohne die Flasche gekommen."
Schmunzelnd trat sie ein und schloss die Türe, um zu ihrer Freundin aufs Bett zu kommen "Kurz hatte ich ja Angst, du hast ein wildes Tier unter deiner Decke versteckt, so wie du mich angebrummt hast." sie überbrückte die wenigen Schritte bis zu ihrem Bett und ließ sich neben sie fallen, wobei sie ihre Freundin kurz an sich drückte und einen Kuss auf das zerzauste Haar.
"Du siehst gefühlt so aus, wie ich mich fühle." meinte sie und öffnete dann die Flasche, um sie ihrer Freundin zu reichen. Dann aber seufzte sie und winkte ab "Ich meine, du hast meine Reaktion auf die Rückkehr meines Bruders ja gesehen." zuckte sie mit den Schultern und nahm die Flasche dann wieder, um selber ihre Lippen an die Öffnung zu legen.
Das Brennen in ihrer Kehle, betäubte kurz den Schmerz in ihrem Inneren, wobei sie sich an Jens Seite sofort ruhiger fühlte "Ein wenig muss ich das ganze erstmal sacken lassen...dann sehen wir weiter."
Dann schaute sie wieder zu ihrer Freundin und legte besorgt den Kopf etwas schief "Was ist mit dir? So wie du aussiehst, sollte da nicht eigentlich Sam hier sein und dich trösten, ehe du dich mit deiner besten Freundin abschießt?" zog sie eine Augenbraue nach oben und ließ ihre Freundin dabei nicht aus dem Blick.
Selbst, wenn sie wie üblich ihre Haare gemacht hätte und ihre normale Kleidung trug, Elea hätte trotzdem gemerkt, dass es ihr schlecht ging und sie so zu sehen, tat ihr selber weh und zeigte ihr mal wieder, wie viel ihr diese Frau eigentlich bedeutete.
@Jennica Magoro


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"Gute Entscheidung" Gab ich ihr mürrisch zu verstehen, ohne es böse an sie zu meinen. Eigentlich freute ich mich sogar, das Le zu mir kam, da ich sie die letzten Tage in Ruhe gelassen hatte. Als sie sich zu mir legte, lehnte ich mich sofort an sie. Nochmal brummte ich und verdrehte die Augen. "Ich glaube, er wird erst mal nicht mehr hier liegen. Vielleicht hab ich mir doch was vor gemacht und wir passen nicht zusammen!" Ich atmete enttäuscht aus und sah auf die Flasche, die Le ansetzte, gleich nach ihr nahm ich diese an mich und trank einen großen Schluck. "Geht es dir etwas besser? Ich bin auch noch echt überrascht, geschockt, sauer, was auch immer, dass Jace wieder da ist. Andersherum ist es gut das er wieder da ist!" Ich wusste ja, das Le ihren Bruder über alles liebte und sehr gelitten hatte. Auch wenn ich gerne für sie da gewesen wäre, lies sie es nicht zu und wenn sie mich nicht mal an sich heran lies, hieß das schon was. Ich legte meinen Kopf auf ihre Brust und meinen Arm um ihren Bauch. Sie war einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben und ich war froh, sie immer noch zu haben. Wir gingen durch dick und dünn, von den heimlichen Gefühlen von ihr für mich, ahnte ich jedoch nichts. Ich sah es immer alles als beste Freundin Gefühle, manchmal hatte man einfach eine Wand vor Augen. "Hat er sich dir schon erklärt?" Jeder wusste das @Jace Marshall wieder da ist, doch ich selber hatte ihn noch nicht getroffen. Es war normal, das er erst mal mit seiner Frau, Kindern und Schwester reden wollte und da ich eh Stress mit Sam hatte, hielt ich mich zurück. "Es ist auf jeden Fall schön, das du wieder bei mir bist, ich hab dich vermisst!" Ich drückte mich noch enger an sie und schloss die Augen. Sie roch immer so gut, heute ganz besonders.
@Elea Shay Marshall
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Elea war dankbar, dass auch Jes ihre Ruhe in den letzten Tagen wirklich respektiert hatte. Sie musste einfach erstmal alles verdauen und sich Gedanken machen, wie sie mit der ganzen Sache nun umgehen würde. Auch wenn sie schon jetzt wusste, dass sie nicht wirklich lange auf ihren Bruder sauer sein konnte. Warum sie aber ein wenig sauer auf sich selber war, war die Tatsache, dass auch Jen in dieser Zeit wohl keine leichte hatte, was ihr in diesem Moment weh tat, dass sie auch für sie nicht so da sein konnte wie sie es eigentlich sonst immer war.
Die Tatsache, dass da was mit Sam im Busch war, hätte sie nun wirklich nicht gedacht und in erster Linie, tat es ihr um ihre Freundin leid, weswegen sie dieser sanft über das Haar strich "Etwas vorgemacht? Heißt das, ihr beide habt euch getrennt?" murmelte sie und schaute kurz zu ihr, während diese die Flasche an ihre schönen Lippen setzte. Lippen, welche ihr ewig unerreichbar bleiben würden, was sie mit einem leisen Seufzen quittierte.
Dies konnte man aber nun auch Jens Frage bezüglich dem Auftauchen von Jace zuschreiben "Wenn ich ehrlich bin, hab ich absolut noch keine Ahnung. Er ist meine Familie. Ich hatte die ganze Zeit den Gedanken, nun alleine mit meiner Mutter zu sein." sie schüttelte sich und legte ihre Lippen schließlich auf Jens Schläfe, als diese sich an sie kuschelte und den Arm um sie "Noch habe ich ihm nicht Chance gegeben und ich bin ihm auch wirklich dankbar, dass er mir die Zeit gibt. Genau wie du." seufzte sie erneut "Tut mir leid, dass ich nicht für dich da war. Wenn ich gewusst hätte, dass auch du solchen Kummer hast, hätten wir ihn schon viel früher gemeinsam ertrinken können." schmunzelte sie nun doch leicht, nimmt einen erneuten Schluck aus der Flasche und lässt ihre Finger dann sanft und Gedankenverloren über Jens weiche Haut auf ihrem Arm gleiten.
"Lange halte ich es einfach nicht ohne deine Nähe aus." lächelte sie und zog sie etwas enger an sich "Ich meine, da können noch so viele Männer kommen und gehen, am Ende bleiben wir uns eben einfach treu. Sister for Mister, richtig?" auch, wenn es für Elea in ihrem Leben bisher noch keinen Mann gab und niemals geben würde. Nicht solange da nicht doch ein kleiner Funken war, dass Jen nicht doch auch irgendwie was für sie empfand. Doch wie sollte sie das auch jemals wissen, wenn sie es noch immer wie einen Schatz in sich versteckte?
@Jennica Magoro


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"Wir haben uns nicht getrennt, noch nicht! Aber irgendwas läuft bei uns gerade mächtig schief!" Schnaubte ich, denn es betraf Le auch indirekt. Immerhin kam auch das Thema Präsident auf. @Jace Marshall war wieder da und würde seinen Platz als Präsidenten wieder einnehmen. Auch wenn es Sam nicht zugab, nervte es ihn gewaltig. Dadurch war auch die Stimmung zwischen uns am brodeln, allerdings war nicht nur das der Grund. Irgendwas war passiert, was uns entfremdete und es tat mir wirklich im Herzen weh. Dachte ich doch, endlich angekommen zu sein. Wie hatte ich bei Kiana noch vor einiger Zeit geschwärmt und mit ihr Späße über das Oma sein gemacht. Würde ich ihr bald sagen müssen, dass alles aus war? Ich musste noch mal mit ihm reden, da kam ich nicht drum herum und er auch nicht. Sam konnte vergessen, dass wir alles einfach still schweigend hinter uns lassen. Jeder wusste, das wir zusammen waren, dass war also nicht drin.
Gut das meine beste Freundin Le endlich wieder aus ihrem Schneckenhaus kam und sich zu mir legte. Sie war mein Halt und nicht das erste mal. Als Ich damals erfuhr, das mich Natalja nur ausgenutzt und verarscht hatte, war ich so wütend und traurig zugleich. Wer war für mich da und schaffte es mich wieder aufzubauen? Le! Ich war wirklich dankbar sie an meiner Seite zu haben und würde das gleiche jederzeit auch für sie tun. "Ich verstehe dich da, erst haut er in dieser schweren Zeit ab, vor allem ohne ein Wort, lässt dich, seine Kinder und Talinda alleine und nun taucht er einfach wieder so auf. Ich bin auch sauer, bin aber auch froh. das er wieder da ist. Rede mit ihm, er wird sicher einen Grund haben, auch wenn es für mich persönlich keinen Grund gibt, seine Familie alleine zu lassen, aber man kann nie wissen!" Während ich redete, sah ich zu ihr hoch, kuschelte mich wenig später mit dem Gesicht wieder auf ihren Bauch. Ich liebte ihre Nähe und fühlte mich gut, wenn sie da war. "Mach dir keine Gedanken, jeder braucht mal seine Auszeit, mir hat das auch gut getan, auch wenn ich froh bin, das du nun wieder bei mir bist!" Niemand verstand mich besser als sie, außer mein Bruder @Elijah Magoro, doch in letzter Zeit war er doch mehr mit @Lyanna Lockhart beschäftigt und ich sah ihn kaum. War auch mal mehr, aber ich würde ihm da nie einen Vorwurf machen. Ich war glücklich wenn er es war und es gab ja noch genug andere Familie hier. "So ist es, du verlässt mich nie!" Grinsend drehte sie den Kopf hoch und meinte dies eher spaßig. "Ich sollte dich heiraten und alle anderen abblitzen lassen!"
@Elea Shay Marshall
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Stumm nickte Elea, ehe zu ihrer Freundin blickte. Natürlich schrie alles in ihr, dass sie ihm den Laufpass geben sollte. Aber wenn sie etwas wollte, dann das Jen glücklich war. Und ihrer Meinung, war sie das ja in ihrer Beziehung mit Sam gewesen "Vielleicht, braucht ihr beide ja nur ein wenig Zeit...das...renkt sich bestimmt schon wieder ein." legte sie den Kopf schräg und lächelte schief "Tut mir leid. Wenn jemand keine Beziehungstipps geben sollte, dann ich." nicht nur, weil sie in die Frau welche ihr jetzt so nah war und ihre Gefühle mal wieder Achterbahn fahren ließ.
Aber sie wollte Jen einfach nicht als Freundin verlieren. In den Stunden, wo es ihr schlecht ging, war sie immer für sie da gewesen. Egal was war. Schon seit Jahren haderte Elea damit, ihr einfach zu sagen, was sie fühlte. Allerdings war da immer diese Angst vor der Zurückweisung und der Tatsache, dass sie sicherlich ihre beste Freundin somit verlieren würde. Das war einfach keine Option.
"In erster Linie bin ich natürlich froh. Wenn ich daran denke, dass ich alleine gewesen wäre mit meiner Mutter..." sie atmete tief ein und schüttelte diesen Gedanken wieder ab "Jace macht im Zweifel nie etwas ohne einen Grund. Trotzdem...ich kam mir wieder vor wie damals. Als er auszog und ich meinem Vater ausgesetzt war. Klar, da wusste ich, dass er lebt und alles...oder als der ganze Scheiß losging. Ach was solls." sie seufzte und nahm einen Schluck, ehe sie die Flasche vor das Bett auf den Boden stellte.
Sanft nickte sie und strich ihrer Freundin eine Haarsträhne hinter das Ohr "Sicher. Nur will ich nicht dass du denkst, dass ich nicht für dich da sein würde. Das bin ich immer und selbst, wenn es mir nicht gut geht, kannst du immer kommen." kurz beugte sie sich nach unten und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Natürlich würde sie diese nicht verlassen. Wie könnte sie auch?
Ihr nächste Aussage, ließ Eleas perfektes Gefühlskartenhaus, allerdings einen Moment schwer ins Wanken bringen. Natürlich, Jen wusste es nicht besser, wie sollte sie auch, wenn Elea nichts sagte. Wie lange würde sie mit diesen ungewollten Verletzungen noch umgehen können? Die Brünette räusperte sich und schob Jen sanft von ihrem Schoss, um auf die Bettkante zu rutschen und wieder nach der Flasche zu greifen "Nichts, worüber man unbedingt Witze machen sollte." murmelte sie und noch ehe sie die Flasche wieder an ihre Lippen legen konnte wusste sie, dass es vermutlich jetzt kein Zurück mehr geben würde.
@Jennica Magoro


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"Ich weiß nicht, sowas hatten wir noch nie, ich werde ihn die Tage einfach weiter ignorieren, vielleicht kommt er ja auch von alleine an!" Irgendwie wusste ich selber nicht, was ich tun sollte. Das es alleine wegen dem Altersunterschied nicht einfach werden würde, wusste ich. Zudem hatte er Kinder, die älter als ich waren, sicherlich auch eine kleine Hürde. Obwohl ich mich gut mit Zyan oder auch @Grace Murdock verstand. Doch es passierte in den letzten Wochen so viel und diese ganzen Ereignisse, rissen uns irgendwie auseinander. Irgendwie veränderte es ihn und ich konnte nichts dagegen machen, wobei es so schön mit uns anfing. Traurig atmete ich auch, wollte ich meine Freundin nicht volljaulen, hatte sie ihre eigenen Sorgen und das ganze war nicht gerade förderlich. Aufmerksam hörte ich Le zu und streichelte ihren Arm, der auf ihrem Bauch lag. Ich konnte ihre Gefühle verstehen, waren wir alle sauer auf Jace, doch sie war seine Schwester. Würde @Elijah Magoro einfach ohne ein Wort für Monate verschwinden, gerade in dieser schweren Zeit, in der wir ausgesetzt waren, wäre ich auch extrem sauer auf ihn, wenn er wieder kommen würde, als wäre nichts gewesen. So was sollte er niemals tun, das würde uns echt entzweien. Gut das er hier seine Liebe zu @Lyanna Lockhart gefunden hatte und keinen Grund hatte, woanders hin zu gehen. Das war mein zu Hause und meine Familie. Zudem könnte ich Le nie einfach so zurück lassen. "Habe ich keinen Tag geglaubt süße!" Nun sah ich auf, setzte mich neben sie und schaute sie an. Ich wusste das sie ihre Zeit brauchte und die gab ich ihr, dass würde ich ihr auch niemals zum Vorwurf machen. "Mach dir keine Gedanken, wir beide sind zusammen und zusammen schaffen wir alles. Wenn du mich brauchst, komme ich auch mit zum Gespräch mit Jace und halte deine Hand!" Bot ich ihr an, doch mit mal wurde die Stimmung kühler. Verwundert sah ich zu meiner Freundin, die mir den Rücken zugedreht hatte. "Das war nur ein Spaß. Seit wann reagierst du so ernst?" Hatten wir doch schon früher immer gesagt, dass wenn wir kein Glück in der Liebe haben würden, wir einfach selber uns heiraten würden. Auf einmal war das nicht mehr gut? Ich legte meine Hand auf ihren Rücken, einfach zur Beruhigung.
@Elea Shay Marshall
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Stumm nickte sie. Elea kam sich beinah schon schlecht vor, dass da ein Teil in ihr war, der sich wünschte, dass Jen und Sam sich trennten. Ihr Herz war in diesem Punkt einfach ein mieser Verräter und es sah auch nicht danach aus, dass sich das ändern würde. Sie konnte schon gar nicht mehr sagen, wie lange sie hoffte, dass irgendwann mal das kleinste Zeichen kam, dass ihre Gefühle nicht vollkommen umsonst waren, dass da noch ein kleiner Funken Hoffnung war. Doch wie es aussah, war und würde ihre Liebe immer ihr Geheimnis bleiben.
"Es wäre ja wirklich schade, wenn ihr beiden euch nicht mehr zusammenraufen würdet." sagte sie nun und versuchte, so aufbauend wie immer zu klingen. Falls das nicht der Fall war, konnte sie es ja noch immer auf die Sache mit ihrem Bruder schieben. Es wurde eben nur einfach nicht leichter, die Frau, für die man Gefühle hatte, immer und immer wieder dazu zu ermutigen, die Beziehung mit jemand anderem aufrechtzuerhalten. Aber sich deswegen von Jen entfernen? Lieber würde sie den Schmerz noch verdoppeln, als das durchzumachen.
"Was denkst du denn? Wir sind doch nicht seit Jahren durch jede Scheiße zusammen gegangen, dass wir jetzt unsere Wege trennen. Wäre ja auch noch schöner, meine Liebe." sie tippte ihr gegen die Nase und lächelte sanft "Wirklich süß von dir. Sollte ich das wollen, gebe ich dir direkt Bescheid!" Jen und Elea waren eben die zwei Musketiere. Da konnte kommen was wollte, selbst, wenn sie sich mal in den Haaren lagen, wobei Elea nicht mal sagen konnte, ob sie sich jemals so richtig in den Haaren gehabt hatten, so würde sie ihre Freundin niemals alleine lassen. Nicht mal jetzt, wo ihre Gefühle mal wieder dabei waren, die absolute Oberhand zu bekommen. Der Schmerz ließ sich in diesem Moment wirklich nur mit Alkohol betäuben, weswegen sie erstmal das Brennen in ihrer Kehle voll auskostete, ehe sie durchatmete und sich wieder zu ihrer Freundin drehte, um nach ihrer Hand zu greifen.
"Keine Ahnung? Es war nur alles einfach zu viel und da kommen von jetzt auf gleich die verschiedensten Gefühl in mir hoch." sie versuchte sich an einem Lächeln und legte ihrer Freundin die andere Hand auf die Wange "Entschuldige, ja?" früher konnte Elea diesen Witz auch immer mitmachen. Aber für sie, war die ganze Sache eben kein Witz und irgendwann, heilten die kleinen Wundern, welche jedes Mal auf ihrem Herzen entstanden, einfach nicht, sondern brannten immer wieder neu.
@Jennica Magoro


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Ich ahnte nicht, was in ihrem hübschen Köpfchen vor sich ging, immerhin glaubte ich immer, das Le mir alles sagen würde. Daher kam ich nicht mal auf die Idee, das sie irgendein Geheimnis vor mir haben könnte. Auch wenn sie mir gut zusprach wegen Sam, hatte ich keine Lust mehr über ihn zu reden. Immerhin war meine beste Freundin bei mir und ich war so froh, sie wieder an meiner Seite zu haben. "Alles gut, ich kann dich ja verstehen, du machst eine menge durch momentan, ich bin bei dir, vergiss das nicht!" Lächelte sie und nahm ihr mal ganz frech die Flasche ab und trank einen großen Schluck. "Schläfst du heute bei mir?" Bat ich Le, wäre es nicht das erste mal. Kuschelten wir gerne im Bett und ich war eh schon nur noch mit einem langen Shirt bekleidet, weswegen ich mich auch wieder unter die Decke kuschelte. "Ich hab eh keine Lust auf nichts, aber am liebsten habe ich keine Lust auf nichts, mit dir!" Grinste ich und atmete durch. Ich hoffte wirklich das sie zusagen würde, aber ich war mir fast sicher, das sie bei mir bleiben würde. Niemand von uns war gerne alleine und wir waren nun lange genug alleine. Ich zog an ihrem Ärmel und lockte sie zu mir unter die Decke, ich wollte sie einfach bei mir haben und alles andere vergessen!
@Elea Shay Marshall
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Ja, sie würde ihr alles sagen. Alles, bis auf diese kleine Sache eben. Immerhin schien sie Glück zu haben und Jen kaufte ihr die kleine Lüge rund um ihr kurzes emotionales Fiasko ab, auch wenn sie sich nicht wohl dabei fühlte, sie anzulügen. Doch die Angst sie zu verlieren, überwog sie in diesen Moment einfach und sie konnte einfach nichts dagegen tun.
"Wie könnte ich das jemals vergessen." schmunzelte sie und schnalzte gespielt entrüstet mit der Zunge, als ihr die Flasche abgenommen wurde "Kleiner Schluckspecht." sagte sie grinsend und legte dann den Kopf schief, die in die Kissen kuschelnde Jen beobachtend. Gerade wollte sie schon fragen, ob sie müde war und Elea lieber gehen wollte, da bekam sie die Einladung, über Nacht bei ihr zu bleiben. Nichts Ungewöhnliches für die beiden Freundinnen, die öfter mal bei der anderen die Nacht verbrachten.
"Nichts wird mit dir doch gleich viel schöner, mh?" sie stand auf, schlüpfte aus ihren Schuhen sowie Socken und schnappte sich dann eines der Shirts von Jen. Ihre eigenen Schlafsachen, waren schließlich in ihrem Trailer, weswegen ihre Sachen herhalten mussten. Ihre Jeans fiel zu Boden, gefolgt von ihrem Shirt, ehe sie in das ihrer Freundin schlüpfte. Natürlich nicht ohne vorher ihren Duft heimlich tief einzusaugen, dass große Licht zu löschen, ehe sie zu ihrer Freundin unter die Decke schlüpfte, sich auf die Seite drehte und mit einer Hand eine ihrer langen Strähnen um ihren Finger wickelte.
"Ich habe wirklich die schönste beste Freundin, die man sich wünschen kann. Einfach nur perfekt. Habe ich dir das eigentlich schon einmal gesagt?" legte sie ihre Finger schließlich auf ihre Wange und blickte ihr in die Augen, wobei ihr Herz in ihrer Brust wie ein Presslufthammer schlug. Wie immer, wenn sie ihrer Freundin so nah war. Keine Ahnung, ob sie sich mit dem zu Kopf steigenden Alkohol heute wirklich beherrschen konnte.
@Jennica Magoro


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