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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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Was Grace mit den Kindern in der Hütte alles veranstaltet hatte, hatte er draußen natürlich nicht mitbekommen, aber als er wieder drinnen war, sah es echt gemütlich aus! So konnten sie wirklich eine Nacht hier verbringen. Duo lächelte nur, als Grace meinte, dass sie das nächste mal raus gehen würde. Als ob er sie in die Kälte jagen würde! Es war viel wichtiger das sie bei den Kindern blieb und sich nicht unnötig in Gefahr brachte. Nicht, weil er ihr es nicht zutrauen würde, sondern eher, weil er nicht wollte, dass die beiden kleinen noch ein Elternteil verlieren würden. Während er das Feuer in Gang gebracht hatte, wurde er direkt von den beiden Krabben mit Fragen überfallen. „Wow, Zwerge, da kommen aber viele Fragen von euch!“, lachte er und zog beide auf seinen Schoß. „Also erst einmal, ganz oben ist der Kamin an den Seiten offen, da ist nur ein Dach drüber, dass es nicht rein regnen kann. Aber oben an den Seiten kann der Rauch durch. Und da kommen wir auch dazu, warum er nach oben steigt. Der Rauch ist nämlich leichter als Luft, deswegen wandert er nach oben. Ein Stein, oder ein Stock, oder auch wir Menschen sind schwerer. Versteht ihr was ich meine?“, erklärte er den Knirpsen. So manchmal war es echt niedlich, mit den beiden.
Nachdem die beiden Kleinen nun zufrieden waren, lehnte der Langhaarige sich zu seiner besten Freundin. „Ja, da gebe ich dir Recht. Länger als 2 Tage sollten wir hier nicht verweilen. Beißer machen mir keine Gedanken, die kommen bei dem Schnee eh kaum vorwärts, aber Menschen können doch von Rauch und Licht angezogen werden.“, gab er zu bedenken. Sie werden immer ein gewisses Risiko haben, aber damit lernte man irgendwann auch zu leben. „Sie sind schon süß!“, nickte Duo Grace zu und zog sie dann in seine Arme. „Mach dir keine Sorgen, Maus. Wir kommen hier wieder weg, versprochen!“, hauchte er ihr einen Kuss auch die Stirn. Natürlich machte er sich auch Sorgen, aber er war auch ein positiver Mensch und sie würden das schon schaffen. Es gab schon deutlich schlimmere Momente in ihrem Leben.
Weitere Gespräche wurden unterbrochen, als es an der Tür klopfte. „Julian! Lilian! Zu euerer Mutter!“, reagierte der Langhaarige schnell und war aufgesprungen. Ein Mensch, der etwas Schlimmes im Schilde führt, würde wohl nicht klopfen, aber sicher war sicher. Natürlich konnte auch Grace kämpfen, aber sie sollte in erster Linie ihre Kinder schützen. Wachsam, mit dem Messer in der Hand, ging Duo zur Tür und öffnete diese. „Sie wünschen?“, fragte er lauernd und vorsichtig. Bei diesem Wetter würde er Hilfe sicherlich nicht Grundlegend ausschlagen, aber es war doch deutlich sinnvoller zumindest erst einmal vorsichtig zu sein.
@Grace Murdock @Samuel Murdock

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Grace beobachtete lächelnd Duo mit den Zwillingen, als diese den Asiaten mit Fragen bombardierten, wieso der Rauch nach oben stieg und nicht zum Boden hinab. Duo erklärte den Zwillingen ihre Fragen rührend, sodass Grace kurz vergaß in welcher Lage sie sich eigentlich befanden.
Verstehend nickten die Zwillinge synchron, doch nur auf Juliens Gesicht schlich sich ein spitzbübisches Grinsen. Den Grund für seine Mimik verriet er dann auch gleich: „Wenn ich pupse, dann stinkt es ja auch bei mir oben beim Kopf. Ist also mein Pups auch leichter als die Luft?“
Nachdem er dies ausgesprochen hatte, kicherte Lilian und auch Grace musste breit grinsen als sie wieder einmal die Gedankengänge von ihrem Sohn zu hören bekam. Da erfuhr er etwas sinnvolles und projizierte es gleich auf seine Flatulenzen.
Gleich darauf legte Julien noch einen drauf und wollte grüblerisch wissen: „Wenn ich genug Pups in mir habe, kann ich dann fliegen?“
Grace lachte anschließend auf und hielt ihn sofort von seinem Vorhaben ab: „Nein, Julien. Leider nicht. Du kriegst davon nur Bauchweh.“
Dann beschäftigten sich die Zwillinge miteinander du Duo und Grace unterhielten sich flüsternd, damit die Zwillinge ihre Sorgen nicht mitbekamen. Der Dunkelhaarige stimmte Grace Bedenken zu, bevor er auf Julien und Lilian hinwies, die friedlich miteinander quasselten, so als würden sie in keinen schwierigen Zeiten und in keiner eher schwereren Lage sich befinden.
„Ja. Ich wüsste nicht, wo ich ohne sie wäre. Sie sind einfach mein Licht in der Dunkelheit.“, gab Grace auf Duos Worte zurück.
Auf Duos Zusicherung, dass sie es schon irgendwie schaffen und weg von der alten Hütte kommen würden, ließen sie, zusammen mit dem Kuss auf ihre Stirn, sanft, aber zuversichtlich lächeln.
Grace nahm Duos Hand und drückte sie kurz und murmelte ihm ein „Danke!“ entgegen. Bevor sie jedoch weiter planen oder einfach nur reden konnten, klopfte es an der Türe. Ebenso schnell wie Duo war auch Grace auf den Beinen. Julien stand ebenfalls, nur Lilian saß verwirrt und leicht ängstlich auf dem Kaminvorleger mit einem großen Staubfussel zwischen den Fingern.
Als Duo ihnen befahl, sie sollten zu Grace laufen, zückte Grace mit der einen Hand ihre Pistole und winkte mit der anderen, ihre Kinder zu sich.
„Versteckt euch unter dem Bett und kommt erst raus, wenn ich es euch sage!“, sagte Grace dann zu ihren Kindern. Dabei war ihre Stimme eindringlich und fest, sodass die Zwillinge wussten, dass es da keine Wiederworte oder sonstiges geben sollte. So krabbelten sie unter das Bett. Zwar stand im Raum nicht sonderlich viel Mobiliar, doch so hatten sie etwas Schutz und würden bei schlechten Menschen nicht sofort ins Blickfeld geraten. Auch konnte das Bett sie etwas vor Schüssen schützen. Doch Grace hoffte, dass es dazu erst überhaupt nicht kommen würde. Trotzdem wusste sie nicht, ob sich hinter der Tür nur eine Person befand oder mehrere.
Als ihre Kinder komplett unter dem Bett verschwunden waren, drehte sie sich um und hob die Waffe an. Nachdem sie einen Schritt zur Seite gegangen war, könnte sie auch sofort schießen, wenn die Tür sich etwas weiter öffnete. Da sie eine gute Schützin war, hatte sie auch keine Sorge, dass sie Duo treffen könnte.
Obwohl die Lage ernst war, musste sie schmunzeln als sie hörte, wie Duo dem Fremden zur Rede stellte. Es klang so als hätte Duo einen Verkäufer erwartet, der bei ihnen anklopfte, um die neuesten Messer oder andere Küchenutensilien oder Staubsauger zu verkaufen. Sie musste ihrem besten Freund wohl noch beibringen wie man einen Fremden richtig begrüßte, sodass dieser nicht einen gleich knuddeln wollte.
Dann öffnete sich dir Türe einen Spalt weit mehr. Da es draußen schon dunkel war erkannte Grace zuerst nichts, doch dann erblickte sie erst die Silhouette von einem groß gewachsenen Mann, der alle derzeitigen Bewohner der Hütte um mindestens einen Kopf überragte. Dadurch, dass das Kaminfeuer Grace von der einen Seite leicht blendete, konnte sie zwar die Person, aber noch nicht erkennen.
Erst als sie mehrfach blinzelt erschien es ihr als würde ihr Ziehvater @Negan Iwanow vor ihr stehen. Doch auf dem zweiten Blick konnte das nicht sein, sein Gesicht schien schmaler, sowie generell seine Gestalt. Da das Licht nicht besser wurde, musste sie abwarten, ob Duo die Türe weiter öffnete oder der Mann nähertrat, um mehr als seine Silhouette sehen zu können. Grace selbst wich nicht weg von ihren Kinder. So fühlten die Zwillinge sich sicherer und würden nicht doch in Panik geraten.
@Samuel Murdock
@Duo Maxwell
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Ein absoluter tumult brach drinnen aus, nachdem Sam nun gegen die Tür geklopft hatte. Er entfernte sich ein paar Schritte von der Tür, um nicht gleich eine Waffe an den Kopf gehalten zu bekommen. Dumm war er ja nun nicht. Also wartete er, bis jemand zur Tür kam und öffnete. Vorsichtshalber legte er seine Hand auf seine Waffe. Man wusste ja nie was passieren würde, als dann auch schon die Tür auf ging und ein relativ kleiner langhaariger....moment war das ein Mann oder eine Frau? Etwas verwirrt sah er diese Person an, die dann auch gleich fragte was er wünschte. Er musste sich jetzt das lachen verkneifen. Laut Stimme, war die Person ein Mann. Aber der Aufzug von diesem war wirklich witzig. Ernst nehmen würde er ihn wohl nicht. Also ließ er die Hand von der Waffe sinken und trat die Schritte wieder auf ihn zu. "Was ich wünsche? Das der beschissene Schnee endlich aufhört." Mit einem grinsen stand er kurz vor dem langhaarigen etwas."Nicht sehr beeindruckend. Klein und auch noch der Aufzug. Du solltest mal was an deinem Stile ändern." Mit diesem Satz schob er sich an ihm vorbei und trat einfach ein. Dennoch hatte er nicht die Rechnung mit noch einer Person gemacht. Kaum war er eingetreten hielt eine junge Frau ihm eine Waffe entgegen. Direkt hob Sam seine Arme, um zu zeigen das er unbewaffnet war. Dann zog er langsam seine Kaputze herunter. Diese junge Frau vor ihm, war ihm ziemlich bekannt. Seine Tochter Grace. Im ersten Moment war sein Blick noch ernst, der dann immer wieter zu einem grinsen wurde. "Du willst doch wohl nicht deinen Dad erschießen Prinzessin?" Hakte er mal nach und ließ aber vorsichtshalber mal noch die Hände oben. Kurz blickte er dann noch mal hinter sich. Der komisch zottelige Bursche, sah wohl grad etwas geschockt aus? War Sam nun auch völlig egal, denn er war gerade froh, seine Tochter wieder zu sehen. "Nimm das Ding runter Grace Murdock, oder muss ich sie dir abnehmen?" Schob er dann noch hinterher, dabei musste Sam dann Augenblicklich lachen. Mit allem hatte er gerechnet, nur nicht damit, dass seine Prinzessin hier stand und eine Waffe auf ihn richtete.
@Duo Maxwell
@Grace Murdock
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Duo hatte sich mit Grace an das alte Bett gelehnt und sie sahen den Kindern beim spielen zu. Noch immer hatte der Langhaarige ein breites Grinsen im Gesicht, als er an die Fragen von Julian denken musste. Der Kleine konnte echt was raus hauen! Aber sie hatten es verstanden und das war das wichtigste. Auch wenn er selber nicht viel wusste und die Schule damals kaum noch besucht hatte, so wollte er wenigstens ein bisschen weiter helfen. Allgemeinbildung war zwar nicht mehr so wichtig wie früher, aber man sollte doch zumindest einiges wissen. Und gerade solche einfachen Dinge der Physik, war für Kinder faszinierend. Sein Vater hatte ihm und seinem Bruder als Kind tatsächlich auch mal die ein oder anderen Tricks gezeigt. Wie zum Bespiel wohl der Klassiker, man nehme eine Colaflasche und schmeiße Mentos da rein. Die Fontäne war total der Hammer gewesen! Heute konnte man das leider nicht mehr so machen, aber als Kind hatte er das super gefunden.
„Ja, sie sind wirklich was besonderes!“, lächelte Duo. Das sie Grace am Leben erhalten hatten, konnte er sich gut vorstellen. Wenn man den Partner verliert, dann war das nie einfach. Er selbst wüsste auch nicht, was er machen würde, sollte er Brandon einmal verlieren! Sie lebten aber in einer gefährlichen Welt, da konnte vieles schnell vorbei sein. Das war wohl auch einer der Gründe, warum der Asiate immer so lebte, dass er nichts bereute. Es konnte alles viel zu schnell Enden. Das hatte er schon damals festgestellt, als seine Mutter und sein Bruder vor seinen Augen erschossen wurden.
Sie wurden aus weiteren Gesprächen gerissen, als es an der Tür klopfte. Grace kümmerte sich schnell um die Kinder und der Langhaarige öffnete die Tür. Dann wurde alles unerwartet. „Bitte was?!“, fragte er überrascht nach, als der Fremde vom Schnee sprach und allem. Was sollte das denn jetzt? „Hallo!?“, kam es dann empört von Duo, als der Fremde seine Größe und seinen Kleidungsstiel ansprach. Hatte er der nen Knall?! In seinem Schock kurz gefangen, schaffte der andere es tatsächlich sich ins Innere zu begeben. Schnell hatte der Asiate sich umgedreht und war ihm gefolgt. Geistesgegenwärtig machte er sogar die Tür wieder zu, dass nicht noch mehr Kälte hinein kam. Dad? Prinzessin? Der Typ war wohl aus einer Irrenanstalt entflohen. „Ich weiß ja nicht was du abbekommen hast, aber hier bist du sicherlich falsch!“, schnaubte der Langhaarige. Der Typ ging ihm gehörig auf den Keks! Als er dann aber den Namen von Grace nannte, musste er diese wohl doch kennen und Duo sah überrascht zu dem Mann. „Ist das wirklich dein Vater?!“, rief er schockiert und sah Grace an. Wenn ja, dann hatte sie definitiv den besseren Charakter abbekommen!
Nachdem dies geklärt war, sah Duo Sam funkelnd an. „Und jetzt mal gut zugehört, alter Mann! Ja ich bin klein, aber das solltest du niemals unterschätzen und wehe du sagst noch mal was gegen meine Kleidung! Wenigstens seh muss ich nicht so rumlaufen wie du!“, grummelte er beleidigt. Der Kerl hatte da echt einfach einen Nerv getroffen.
@Grace Murdock @Samuel Murdock

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zuletzt bearbeitet 19.04.2021 15:13 |
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Gerade saßen Duo und Grace noch aneinander gelehnt am Bett und redeten über Grace Kinder als es dann auch schon klopfte und die beiden panisch versuchten irgendwie mit der Situation klarzukommen. Grace schickte ihre Kinder unter das Bett, sodass sie wenigstens etwas versteckt und geschützt waren. Duo ging dabei zur Tür und fragte höflich, was der Fremde wünschte. Sie versuchten eben mit der Situation klarzukommen. Dass sie es taten, davon war nicht die Rede, wie man anhand von Duos niedlichen Auftritt sehen konnte.
Der Fremde an der Tür belächelte auch eher die Aussage von dem Asiaten, kommentierte er salopp und machte auch noch Duo nieder ehe er sich einfach unbeeindruckt an Duo vorbeiquetschte und sich zutritt zu der kleinen Hütte verschaffte. Die Worte des anderen Mannes entrüsteten natürlich, doch da er anscheinend noch etwas unter Schock von den Aussagen des Fremden stand, tat er nichts, um den Mann aufzuhalten
Grace kam die Stimmte seltsam vertraut vor. Da sie davon ausging, dass ihr Vater verstorben war, dachte sie vorerst jedoch keine Sekunde daran, dass Samuel Murdock vor ihr stand. Da er immer noch die Kapuze tief in sein Gesicht gezogen hatte, konnte sie dieses auch nicht sehen und ihn somit nicht erkennen. Aus diesem Grund zielte Grace immer noch auf den Mann und wollte ihn gerade anfahren, dass er stehen bleiben sollte. Da sie die Leitung von einem Außenposten der Saviors gehabt hatte, wusste sie, dass sie allein mit ihrer Stimme jemanden dazu bringen konnte zu tun, was sie forderte.
Nichtsdestotrotz zitterte ihre Hand, denn wenn der Mann sich nicht bald etwas zivilisierter benahm und weniger bedrohlich wirkte, würde sie ihn wirklich erschießen. Somit wäre er ihr erster Mord und dieser Gedanke ängstigte sie. Bevor er jedoch dazu kam, zog er die Kapuze von seinem Kopf und Grace traute ihren Augen nicht. Ihr für tot geglaubter Vater stand vor ihr. Deswegen kam ihr die Stimme so bekannt vor. Sechszehn Jahre lang hatte sie diese schließlich hören dürfen.
Mit breitem Grinsen stand Samuel vor ihr, während Grace ihn fassungslos anschaute und wie in Schockstarre dastand, weswegen sie ihre Waffe weiterhin nicht runternahm. Duo hatte sich inzwischen gefasst, eilig die Türe verschlossen und blaffte ihren Vater nach dessen Aussage an, dass sie doch nicht ihren Vater erschießen wollte und betitelte sie wie früher mit Prinzessin. Duo wusste genauso gut, wie sie und jeder andere Anarchy Rider, dass Samuel Murdock im Gefängnis gestorben war, da dieses überrannt worden war. Weswegen stand er also vor ihr? Hätte er es zuvor rausgeschafft, dann wäre er nicht jetzt erst aufgetaucht!
Grace hielt so weiterhin ihre Waffe oben, sowie Samuel seine Hände hochhielt. Sie konnte es nicht fassen. Sam forderte sie erneut auf, die Waffe herunterzunehmen und drohte ihr, dass er sie ihr sonst abnehmen würde. Duo hakte gleich darauf nach, ob das wirklich ihr Vater war. Schließlich hatte das Familienoberhaupt der Murdocks ihren Namen ausgesprochen und kannte sie somit wirklich.
Erst nickte sie nur, während sie langsam die Waffe sinken ließ. Dann stammelte sie fassungslos: „…ja… jaa! Das ist mein Dad!“
Bevor sie ihm jedoch in die Arme fallen konnte, gab Duo ihm eine Predigt, die prompt Julien unter dem Bett laut loslachen ließ. Dann hörte man ihn jammern, da wohl Lilien ihm den Ellenbogen in die Seite gerammt hatte.
„Hihi! Onkel Dudu ist sauer!“, kam es leise lachend von ihm und Lilien zischte ihn an: „Psst, Julien. Mama sagt doch immer, wir sollen leise sein, wenn wir uns verstecken müssen!“
Grace jedoch ignorierte das erste Mal in ihren Leben ihre Kinder und auch Duo, steckte die Waffe ein nachdem diese gesichert war und umarmte ihren Vater.
„Daddy!“, hauchte sie ihm entgegen: „Wie ist das möglich? Wir dachten du seist gestorben!“
Kurz sah sie bittend Duo an und nickte kurz zu den Kindern, damit ihr bester Freund die Zwillinge unter dem Bett hervorholen konnte. Sie würde sich sofort um ihre Kinder kümmern, doch jetzt wollte sie erst einmal ihren Vater umarmen.
@Duo Maxwell
@Samuel Murdock
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Sam hatte eine gewisse Mache gelernt in den Jahren zuvor, jemanden zu verwirren um seinen Willen durch zu setzen. Genau diese Masche funktionierte nun auch bei dem langhaarigen Asiaten. Böse war das durchaus aber auch genauso gewollt, das Sam sich einfach an ihm vorbei schieben konnte. Sein empörtes "Hallo?!" und sein geschocktes Anwurzeln nutzte Sam nun schamlos aus und betrat das Haus. Kurz nachdem er sich wieder gefangen hatte, kam er ihm auch schon hinterher und Sam grinste einfach nur vor sich hin. Geistesgegenwärtig schloss der Asiate die Tür hinter ihnen, sodass es auch gleich wieder wärmer wurde. Da Sam aber immer noch die Kaputze tief ins Gesicht gezogen hatte, wurde er zumindest von Grace nicht erkannt. Demnach sprach er Grace direkt an und hob dabei die Hände, zog die Kaputze herunter und grinste sie an. Er war über Glücklich zumnidest seine Tochter wieder zu sehen. Kurz darauf drehte er den Kopf wieder zum Asiaten, hielt aber immer noch seine Hände in die Höhe. Er hörte den Satz des ĺanghaarigen und musste prompt lachen. "Ich bin hier eindeutig nicht falsch kleiner." Erwiderte er prompt. Sam hatte eindeutig eine Ader dafür jemandem gehörig auf den Sack zu gehen. Dann sah er Grace wieder direkt an. Sie stand da, als wäre sie fest gefroren, weswegen sie die Waffe auch weiterhin nicht runter nahm. Er konnte sich gut Vorstellen, was da gerade in ihr vor ging. Denn damit hatte er gerechnet, das alle dachten, er wäre bei der Seuche drauf gegangen. Sie wussten nur nicht, das er die ganze Zeit in Mexiko gesessen hatte. Er würde Grace später alles erzählen, doch zuvor musste er sie überzeugen die Waffe endlich sinken zu lassen. Deshalb forderte er sie direkt noch mal auf die Waffe runter zu nehmen, sonst würde er ihr diese Abnehmen. Kurz darauf hörte er den Asiaten wieder, das er Grace fragte ob Sam nun wirklich ihr Vater war. Sam blieb wo er war, denn im Schock konnte so allerhand passieren. Deshalb nahm er auch nicht die Hände runter. Sie sollten wissen, das er ihnen nichts tun würde. Erst nickte Grace nur. Sie musste wohl ihre Sprache wieder finden. Dann langsam ließ sie die Waffe sinken und hörte wie sie es bejate und versicherte das er ihr Vater war. Diese Worte ließen Sam nun die Hände wieder runter nehmen und weiterhin grinsen. Da kam dann auch schon die nächste Standpauke vom langhaarigen. Das er eindeutig beleidigt war, konnte man durchaus hören. Aber ernst nehmen würde er ihn gerade trotzdem nicht. Sam drehte sich ein Stück weit zu ihm um. "Freut mich auch dich kennen zu lernen. Samuel Murdock und dein Name ist?" Sagte er einfach und hielt ihm seine Hand einfach hin. Als er auch schon ein lachen hörte und sein Blick zum Bett ging. Hatte er sich also doch nicht getäuscht, das er vorhin Kinderstimmen gehört hatte. Kurz sah er dann zu Grace und dann wieder zu dem Bett, als er eine Stimme hörte die meinte das ihre Mama ihnen gesagt hatte, das sie leise sein sollten. Dann wandte er sich wieder den Erwachsenen zu. Jetzt erst war Sam sehr verdutzt. Waren das die Kinder von Grace? Immerhin gab es hier ja keine andere Frau. Er zog beide Augenbrauen hoch. Damit hatte er so gar nicht gerechnet. Grace holte ihn dann aber gleich aus der verwirrung heraus, indem sie die Waffe weg steckte und ihren alten Vater in die Arme nahm. Auch er nahm seine Tochter freudig in den Arm und hob sie kurz hoch. "Meine kleine Prinzessin. Endlich hab ich dich wieder." Entgegnete er ihr und ließ sie dann wieder runter um sie genau an zu sehen. "Ich werde es dir erklären kleines. Es ist ziemlich kompliziert geworden. Ich war gar nicht in den USA. Sie haben mich nach Mexiko verlegt." Gab er brummend von sich und war immer noch ziemlich angefressen. "Deswegen bin ich jetzt erst wieder hier. Langer Weg sag ich dir. Und wer sind die Zwerge?" Fragte er dann gleich mal nach, als die Kinder unter dem Bett hervor kamen. Ein liebevolles Lächeln blitzte auf Sams Lippen, als er die Kinder ansah.
@Duo Maxwell
@Grace Murdock
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Duo konnte es echt nicht fassen?! So wie es aussah, war dieser alte, nervige Sack tatsächlich der Vater von Grace. Ihre Reaktion war da mehr als nur eindeutig. Von dem Langhaarigen kam stattdessen nur ein Schnauben und er verschränkte die Arme vor der Brust. Wie um alles in der Welt konnte man sich an so einem Ort, mitten in einem Schneesturm, nach über 12 Jahren wiedersehen?! Hatte er ihr einen Peilsender verpasst, oder was? Und dann war er auch noch ein Macho und eine Nervensäge! Zumindest würde es eine Weile dauern, bis Duo etwas anderes über den ältesten Murdock denken. Ja, er war klein ja und?! Der Type sollte sich mal mit seinem Sohn unterhalten, dem das mal so gar nicht störte. Also Brandon, Zyan und auch Grace hatten deutlich bessere Manieren als der Vater von ihnen. Ok, die meisten Gedanken kamen hauptsächlich daher, dass er gerade beleidigt war und schmollte. Was viel dem einfach ein über seine Klamotten her zu ziehen?!
Wieder war ein Schnauben zu hören, als der Murdock sich dann vorstellte. „Duo.“, kam es knapp von diesem. Natürlich freute er sich für seine beste Freundin, dass sie ihren Vater wiedergefunden hatte und doch schmollte er. Ok, gerade kam da vielleicht so ein bisschen seine innere Zicke in ihm durch. Aber das war auch die Schuld dieses aufgeblasenen Kerls! Allerdings gönnte er Grace dieses Wiedersehen auch und lief rüber zu den Kindern, welche natürlich nicht doof waren und alles mitbekommen haben. „Ja, Onkel Duo ist sauer!“, grummelte er, während er den Kindern andeutete, dass sie unter dem Bett hervorkommen konnten. Er setzte sich mit den beiden auf dieses und ließ Grace noch etwas Zeit.
Duo überließ es Grace, ihrem Vater alles zu erklären. Das war eine Sache zwischen den beiden. Viel lieber versuchte er sein eigenes, angeknackstes, Ego wieder zu beruhigen. Aber er war sich sicher, dass Samuel es wieder schaffen würde ihn auf 180 zu bringen. Machos! Wie er diese nicht leiden konnte. Ok, Brandon war auch eins, aber nicht so schlimm. Er war eigentlich nur genervt, dass er das Ziel gewesen war. Allerdings musste er auch zugeben. Von Mexiko bis hier her war sicherlich nicht einfach gewesen. Aber das musste er dem Kerl ja nicht auf die Nase binden. Er würde aber brav jetzt den Mund halten und gucken, was passierte. Dem nervigen Typ konnte er auch später noch eins aus Maul geben, wenn er wieder so einen doofen Spruch brachte.
@Grace Murdock @Samuel Murdock

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Während Grace auf den Fremden mit der Waffe zielte, den sie noch nicht als ihren Vater erkannte, da er die Kapuze tief im Gesicht hatte, schaffte es der Mann, dass Duo fast schon beleidigt wirkte.
Auch als Samuel sein Gesicht entblößte, Grace ihn sofort wiedererkannte und dies auch Duo mitteilte, so war sie nun wie versteinert da, ließ dann aber die Waffe sinken, während Sam weiter Duo neckte, indem er ihn scheinbar überhaupt nicht ernst nahm. Duo schnaubte brummig auf, erwiderte jedoch die Begrüßung und stellte sich vor.
Obwohl Duo alles andere als erfreut über die Ankunft von Samuel war, wusste die Künstlerin, dass der Asiate sich auf jeden Fall darüber freute, dass sie ihren Vater wieder hatte. Doch sie verstand auch, dass ihr Vater Duo wohl auf die Palme brachte und das nur innerhalb weniger Minuten, wo sie sich kennengelernt hatten. Daddy Murdock hatte so seine Eigenarten. Grace liebte sie, denn ihr Vater und sie hatten sich früher durchgehend geneckt. Außenstehende, die nicht wussten, dass sie sich nicht gut verstanden, waren teilweise schockiert, da sie hin und wieder schon derbere Sachen raushauten. Doch das war einfach ihr Ding. Selbst wenn sie sonst seine kleine Prinzessin war, so gab es auch eine andere Seite der Vater-Prinzessin-Beziehung, wo die beiden fast schon kumpelhaft miteinander umgingen. Duo musste dies auch nur zu lieben lernen und wenn die beiden Männer sich verstanden, würde Duo auch wissen, dass Sam ein netter Kerl war, der einfach gerne Leute auf den Senkel ging.
Als dann die Kinder unter dem Bett sich bemerkbar machten, indem Julien das Geschehen kommentieren, ging auch Samuels Blick zum Bett, worunter sich die beiden noch befanden. Auch wenn ihr Versteck nun sowieso nichts mehr brachte, da jeder nun ihren Aufenthaltsort kannte. Grace jedoch fiel ihrem Vater erst einmal in die Arme und fragte Duo mit einem Blick, ob er sich um die Kinder kümmern konnte, was dieser auch tat. Sam sah dabei Grace verwirrt an, bevor Grace in seinem Armen landete. Grace konnte sich gut vorstellen weswegen, denn die Kinder hatten sie Mama genannt, aber sie selbst hatte Sam noch nichts über die Zwillinge gesagt. Was nicht verwunderlich war, schließlich war bis eben keine Zeit dazu.
Kurz erklärte das Familienoberhaupt der Murdocks, dass es ziemlich kompliziert geworden ist und dass er nach Mexiko verlegt wurde. Dann fragte er schon nach den Kindern und jegliche Fragezeichen in Grace Gesicht, aufgrund der Aussage mit Mexiko, verschwanden und ein stolzes Lächeln erschien auf ihrem Gesicht.
„Das mit Mexiko musst du nachher uns wirklich erklären.“, meinte sie dann und stellte ihm dann die Zwillinge vor: „Das sind Julien und Lilian, meine Kinder.“
Die beiden Kinder saßen dabei dicht bei Duo auf dem Bett. Julien betrachtete Samuel neugierig und sprang dann auch schon auf als sein Name fiel, um zu Sam zu gehen. Grace ging deswegen in die Hocke und strich ihrem Jungen über die Haare.
„Julien, das ist dein Opa Sam. Er war lange weg, aber er hat endlich zur Familie gefunden…“, fing Grace an und wollte gerade sagen, dass er ihm doch Hallo sagen sollte, als Julien schon wie Grace zuvor Samuel in die Arme sprang und giggelte.
„Hallo Opi.“, grinste er dann Sam breit an.
Lilian drückte sich dabei jedoch dicht an Duo und murmelte zu ihrem Patenonkel: „Ich mag Opi nicht, wenn der macht, dass du sauer wirst. Muss ich zu ihm gehen oder kann ich auch bei dir bleiben, Onkel Dudu?“
Dabei rückte sie noch etwas näher zu Duo und legte ihre Arme um seinen Oberkörper, um ihm zu signalisieren, dass sie bei ihm bleiben wollte.
Selbst wenn Samuel jedoch netter gewesen wäre, so wusste die Zweifach-Mutter, dass ihre Älteste auch so nicht zu Sam gegangen war, da sie einfach zu schüchtern und zu skeptisch gegenüber Fremden war.
Grace sah Lilians Verhalten und konnte erahnen, was ihre Tochter zu Duo gesagt hatte, weswegen sie die beiden aufmunternd anlächelte.
„Ok, bevor es hier noch gespaltene Lager gibt, schüttelt ihr beiden Zicken euch die Hände und versteht euch. Klar, Mädels!?“, beschloss dann Grace und nannte dabei die beiden Männer bewusst Zicken und Mädels, da sie sich nicht anders verhielten: „Dad, Duo ist der Freund von Bran, also dein Schwiegersohn. Zudem ist er mein bester Freund und Patenonkel von Lilian. Also sei nett zu ihm!“ – Sam wusste zwar noch nicht, dass Grace sich nun deutlich besser durchsetzen konnte und nicht mehr nur so zuckersüß wie früher war, doch bei ihren Worten konnte er dies sicher rauslesen – „Und du Duo: Schmoll nicht, sondern steh zu deinen Klamotten und zu deiner Größe! Werde nicht zum Brummbär nur wegen meinem Dad.“
Dann sah sie eindringlich beide Männer an und hoffte, dass sie sich zusammenraufen würden. Zumal sie eventuell noch länger in dieser Hütte bleiben mussten bis der Schneesturm vorbei war. Also war es deutlich besser, wenn sie sich alle vertrugen und nicht anzickten und schmollten. Zumal Duos Verhalten ihre Tochter auch noch einmal mehr gegenüber Samuel verunsicherte.
Julien kicherte daraufhin auch schon los: "Hihi jetzt ist Mama auch sauer und macht eine Ansage!"
@Samuel Murdock
@Duo Maxwell
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Das der Asiate eindeutig angefressen war, über die Sprüche von Sam war deutlich zu hören. Sein verächtliches Schnauben und die Körpersprache verrieten ihn. Sam hatte dennoch ein freches grinsen auf den Lippen. Entweder man liebte ihn oder man hasste ihn. Letztes traf da wohl auf Duo zu.
Nachdem nun der erste Schock überwunden war, ließ auch Grace nun die Waffe sinken. Sam nkonnte es aber immer noch nicht lassen Duo zu nerven. Dennoch versuchte Sam das nun etwas herunter zu schrauben, denn scheinbar hatte der Asiate eine Verbindung zu seiner Tochter. Das dieser aber auch die Verbindung zu seine Sohn Brandon hatte, konnte der alte noch nicht wissen. Also stellte sich Sam Duo vor, dieser murrte nun immer noch. Durchaus berechtigt. Er würde schon noch mit bekommen das Sam auch so mit Grace umging, aber im tiefen innern war er doch ein netter Kerl.
Nachdem sich nun die Kinder unter dem Bett bemerkbar machten, sah Sam nun dort hin und war kurzzeitig etwas perplex. Nur dies zu Komentieren, dazu kam er erstmal nicht, denn Grace schlang ihre Arme um ihn. Er verschob das ganze auf später und widmete sich erst ein Mal seiner Tochter. Auch er schlang seine Arme um sie und lachte. "Nicht so stürmisch kleines, oder willst du deinen alten Vater umwerfen?" Komentierte er die Stürmische Umarmung. "Ich freue mich auch dich zu sehen und das du noch lebst. Wo sind deine Brüder?" Wollte er dann noch wissen. Daraufhin erklärte auch Sam was geschehen war und warum er erst jetzt wieder in der Heimat auftauchte. "Das mit Mexico erkläre ich euch gleich, aber erstmal wer sind denn die Zwerge?" Das stolze lächeln von Grace war ihm nicht entgangen. "Julien und Lilian deine Kinder...Wow kaum ist man mal ein paar Jahre von der Bildfläche verschwunden, wird man zum Opa." Gab er grinsend zurück und sah noch ein Mal zu den Kindern. Da die Kinder dicht bei Duo saßen, musste sich der Alte wohl damit abfinden das der Asiate eindeutig zur Familie gehörte. Neugierig sah Sam nun zu Julien, der aufsprang und direkt auf Grace und ihn zu kam. Auch Sam ging nun in die Hocke um sich den Jungen anzusehen. Grace erklärte dem Jungen, wer er war und kaum das Julien es hörte, sprang er Sam auch schon an. In das Lachen stimmte der Opa nun ein und begrüßte den Jungen. "Schön dich zu sehen Julien. Groß bist du und so kräftig. Eindeutig ein Murdock." Gab er grinsend zurück und sah nun zu Lilian, die immer noch neben Duo saß und sich an ihn schmiegte. Das die kleine ihm jedoch misstraute, war in Ordnung, immerhin war er ein Fremder. Dabei sah Sam zu Grace. "Ist schon in Ordnung Prinzessin, wir werden uns schon noch anfreunden." Gab er zu verstehen, stand auf und hatte Julien noch auf dem Arm. Auf den nächsten komentar von Grace musste Sam doch herzlich lachen. "Na was meinst du Julien? Soll Opi sich mit dem Onkel vertragen?" Dabei ging sein Blick wieder zu Duo und er grinste. Erst als er die nächsten Worte vernahm, das Duo sein Schwiegersohn war und das er mit Bran zusammen war, ließ sein Grinsen etwas verschwinden. An den Worten von Grace konnte er schon erahnen, das sie sich nun besser durchsetzen konnte und nicht mehr das Zuckersüße kleine Mädchen war. Dann ging Sams Blick noch mal zu Julien, der lustig komentierte das seine Mom nun eine Ansage machte. Dabei strich er dem kleinen durch die Haare und ließ ihn herunter. Dann ging Sam auf Duo zu. "Bran lebt also auch, was ist mit Zyan?" Wendete er sich noch mal kurz an Grace. Erst als der Alte nun vor Duo stand ging er in die Hocke, sah kurz zu Lilian und dann wieder zu Duo hoch. "Du bist also mein Schwiegersohn. Willkommen in der Familie. Nimms mir nicht all zu Krum, ein alter Mann kann auch mal Unrecht haben." Mit diesen Worten reichte er Duo aufrichtig die Hand. "Kriegsbeil begraben vorerst?"
Kurz darauf ging sein Blick noch mal zu Grace. "Für den Fall das der Schneesturm vorerst nicht aufhört und wir länger hier fest sitzen, ich habe noch einige Dinge und Lebensmittel im Truck, die uns sicher helfen werden."
@Duo Maxwell
@Grace Murdock e
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Noch immer etwas grummelig, saß Duo auf dem alten Bett und hatte sein Patenkind neben sich. Ein Arm lag um das Mädchen, welches an ihn klammerte. Das war eigentlich typisch für die beiden Zwillinge. Julian war schon immer der kontaktfreudigere der beiden. Seine süße Maus war eher die schüchterne, was sich aber auch legen wird. Viel eher war die ganze Situation verwunderlich. Nach Jahren, vielen Jahren, tauchte hier mitten in einem Schneesturm und in der Pampa der Vater von Grace auf! Das musste man erst einmal schaffen. So viel Glück war wirklich selten und auch wenn der Langhaarige noch immer ein bisschen schmollte, so freute er sich doch für seine beste Freundin. Immerhin war er ihr Vater und sicherlich hatte sie ihn vermisst. Das die beiden glücklich waren, dass sie sich wieder hatten, konnte man nämlich deutlich sehen. Ein kleines Lächeln schlich auf das Gesicht des Schneiders. So ein Wiedersehen würde er sich am liebsten mit seinem Bruder und seiner Mutter wünschen. Nur leider wusste er da nur zu gut, dass die beiden tot waren. Kurz wanderten seine Gedanken zu den restlichen Mitgliedern seiner Familie. Sein Adoptivvater war tot, dass wusste er auch sicher. Dann hatte er noch eine Drillingsschwester, aber da wusste er nicht, was aus dieser geworden war. Einen älteren Halbbruder, dein leiblicher Vater, da waren noch einige, wo aber alles ungewiss war. Und auch wenn hier einem Wunder beiwohnte, so glaubte er nicht, dass es auch ihm treffen könnte.
Aber jetzt war das hier und jetzt auch wichtiger! Lillian holte Duo nämlich aus seinen Gedanken, als sie ihn ansprach. „Das ist echt süß von dir, Maus. Aber weißt du, dass ist dein Opa und du solltest ihn zumindest selbst kennen lernen. Er ist kein schlechter Kerl und ich schmolle nur ein bisschen!“, lächelte er sein Patenkind sanft an und nahm sie ihn den Arm. Es war schon süß zu sehen, wie sie zu ihm stand. Der Langhaarige musste dann aber breit grinsen, als Grace deswegen auch eine Ansage machte. Ja, so kannte er seine Freundin. Und ein bisschen tat es auch gut, dass sie ihren Vater sicherlich schockte, mit der Mitteilung, dass er mit Brandon zusammen war. Er konnte nur zu Julians Worten lachen, als dieser genau das feststellte, dass seine Mutter nun eine Ansage machte.
Diesmal antwortete Duo, als Sam auch nach Zyan fragte. „Der lebt auch noch. Sie sind immer noch alle bei den Ridern.“, teilte er dem älteren mit und sah diesen an, als er sich zu ihnen kniete. „Tja, sieht wohl so aus, Daddy!“, neckte er in ein bisschen. Dann sah er zu Lillian, die noch etwas unsicher war. „Was meinst du Maus, geben wir dem alten Mann ne Chance?“, sah er die 5 Jährige fragend an. Erst also diese nickte, umarmten sie beiden den älteren spontan. „Kriegsbeil begraben!“, grinste er Sam dann breit an. „Ich kann meinem neuen Daddy doch nicht die ganze Zeit an schmollen!“, lachte er. Außerdem war es so oder so nicht Duos Art, dass er lange auf jemanden Böse war, oder viel herum zickte. Meistens war es der Moment, und dann war wieder alles gut. „Das ist gut. So ein Sturm kann sich leider immer mal hinziehen.“, verzog er leicht das Gesicht. Die Sorgen hatten er und Grace sich vorhin auch schon gemacht.
Der Langhaarige gab Lillian einen Kuss auf den Schopf, ehe er sie losließ, so dass sie ihren Opa kennen lernen konnte. Er stand auf und ging zu Grace, welche er in den Arm nahm. „Ich freue mich wirklich für dich!“, hauchte er ihr ins Ohr dabei.
@Grace Murdock @Samuel Murdock

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Es kam Grace wie ein Traum vor. Erst musste sie auf einen fremden Mann mit ihrer Waffe zielen, um ihre Kinder zu schützen. Dann zickten der Fremde und Duo sich an, nur damit Grace dann erfuhr, dass der Mann kein Fremder war, sondern ihr für tot geglaubter Vater.
Weniger später lag Grace schon in den Armen von Samuel, was dieser natürlich kommentiert und automatisch ein breites Lächeln auf Grace Gesicht zaubert. Anschließend vertagte er das Thema, wie er überlebt hatte und weshalb er in Mexiko war, auf später und lenkte um auf die Kinder, die Grace ihm stolz als ihre eigenen Kinder vorstellte.
„Vergiss nicht Lexie, alter Mann. Du bist schon lange Opa!“, grinste Grace, aber sie wusste, dass er meinte, dass sie ihn nun auch zum Opa gemacht hatte: „@Lexie Murdock ist zu einem hübschen Teenager geworden, der deinen Sturkopf geerbt hat, mit Comics bestechlich und die beste Babysitterin ist, die man haben kann.“
Damit verriet sie auch gleichzeitig, dass Lexie noch am Leben war. Das ihr persönlich liebster Babysitter jedoch eigentlich nicht Lexie sondern @Damon Pierce war, behielt sie für sich. Eigentlich hatte Grace an dem Abend mit Duo nach der Arbeit in Balar mit ihm über Damon reden wollen. Der Mann war ihr zu einem sehr guten Freund in dem halben Jahr geworden und sie würde ihn sogar als Seelenverwandten betiteln. Doch etwas anderes war ebenfalls zwischen ihnen, was Grace nicht greifen konnte. Hätte sie nur irgendjemanden gefragt, so hätte sie sofort die Antwort bekommen, dass sie einander voll und ganz aufeinander standen. Doch Grace ging davon, dass der Dunkelhaarige schwul war, weswegen sie sich einfach verbot sich falsche Hoffnung zu machen. Damon tat wohl das gleiche. Er realisierte zumindest nicht, dass er wohl doch nicht so schwul war, wie er gedacht hatte.
Eigentlich hatte Grace auch Duo von dem Kuss bei Damons und ihren ersten Treffen erzählen wollen, doch nun war ihr Vater da und sie hatte komplett vergessen, was sie vorgehabt hatte. Zu viele andere Fragen tummelten sich nun in ihren Kopf herum und die Freude ihren Vater lebendig vor sich zu haben ließ sie alles andere vergessen.
Lächelnd sah Grace dann ihrem Vater zu, wie er Julien das erste Mal begrüßte. Sie hatte sich immer gehofft, dass Samuel ihre Kinder noch als Babys auf dem Arm halten könnte. Doch es war nicht so gekommen. Allerdings freute sie sich trotzdem, obwohl ihre Kinder nun fast schon sechs Jahre alt waren.
Bei Samuels Worten strahle Julien Samuel breit an und man konnte anhand von dem Lächeln erst Recht die Verwandtschaft zu Grace erkennen, die das gleiche Lächeln zur genüge auf ihrem Gesicht trug. Dann meinte er stolz und mit breiter Brust: „Ich darf sogar schon im Haushalt helfen und schwerer Sachen tragen!“
Juliens Schwester jedoch war zu schüchtern, um ihren Opa sofort Hallo zu sagen. Zudem hielt sie zu ihrem Patenonkel, der noch massive Startschwierigkeiten mit Samuel hatte. Grace hielt dies Duo keineswegs vor, sie wusste wie ihr Vater sein konnte, wenn man ihn nicht kannte und verstand. Nichtsdestotrotz machte Grace beiden Männern eine Ansage, sodass sie sich anschließend vertrugen oder zumindest das Kriegsbeil begruben.
Während Sam Julien dann fragte, ob er sich mit Duo vertragen sollte, tat Duo das gleiche bei Lilian. Fast schon synchron nickten beide ihrem Ansprechpartner zu. Auf Samuels Frage hin, ob Zyan auch noch lebte, antwortete Duo. Dann ging Grace Vater auf Duo, um sich vor ihn und Lilian hinzuhocken. Anschließend begruben sie das Kriegsbeil offiziell.
Auch wenn Grace nicht gedacht hatte, dass die beiden anfänglichen Streithähne lange so miteinander umgehen würden, so war sie doch erleichtert, dass sie sich nun vertrugen. Duo war ein Teil ihrer Familie – mit oder ohne Brandon – weswegen sie nicht gewollt hätte, wenn er sich nicht mit ihrem Vater vertragen hätte.
Bevor Lilian dann all ihren Mut aufbrachte und zaghaft und zögerlich ihrem Opa die Hand zur Begrüßung hinhielt und fast schon zu erwachsen von sich gab: „Ich bin Lilian. Freut mich dich kennenzulernen!“, verkündete Sam, dass er in seinem Auto Lebensmittel hatte.
Leicht Schmunzeln, aufgrund der Handlung ihrer Tochter, und abermals erleichtert, dass ihre Lage nun mit den Nahrungsmitteln nicht mehr ganz so schlimm war, nahm sie Duo in den Arm, der gerade auf sie zugekommen war.
„Danke dir.“, erwiderte sie sanft: „Aber vergiss nicht. Auch deine Familie ist nun größer geworden!“
Somit verdeutlichte die Künstlerin noch einmal, dass Duo ein Teil ihrer Familie war und Papa Murdock nun auch sein Vater war. Die schöne Stimmung zwischen Duo und Grace und das erste Kennenlernen zwischen Samuel und Lilian wurde durch ein lautes Knurren unterbrochen. Sofort sah Grace in die Richtung, aus der das Geräusch gekommen war und sah ihren Sohn, der sie unschuldig anlächelte.
Ebenso unschuldig ließ er verlauten: „Ihr habt von Essen geredet. Ich hab Hunger!“
„Ich hab auch Hunger!“, rief Lilian ihr zu und entlockte bei Grace ein warmherziges Schmunzeln. Auch wenn sie noch sehr schüchtern zu Sam war, so hatte sie keine Probleme vor ihm normal zu agieren, wie bei Leuten, die sie kannte, mochte und denen sie vertraute. Einzig die Interaktion mit ihrem Opa fiel ihr noch etwas schwer.
„Dann würde ich sagen, wir holen uns etwas zu essen!“, grinste Grace in die Runde und fügte dann hinzu: „Da du vorhin schon draußen warst, gehe ich gerne mit meinem Dad zum Wagen und ihr drei passt hier auf alles auf!“
@Samuel Murdock
@Duo Maxwell
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Auch Sam hätte sich nie Träumen lassen, seine Prinzessin noch ein Mal wieder zu sehen und zu seiner Überraschung, gab es dann auch noch zwei Enkelkinder dazu. Er neckte Duo, weil er keine Ahnung hatte, das dieser zur Familie gehörte und mit seinem Sohn Bran zusammen war. Alles in allem eine komische Situation, aber durchaus zu verkraften. Eher zu verkraften, als die Geschichte mit Mexico und die lange Reise wieder zurück in die USA. Der Stolz in Grace Augen war nicht zu übersehen, als sie Sam ihre Kinder Vorstellte. Natürlich war er schon Opa, aber hatte nun nicht damit gerechnet, das seine Grace bereits Kinder hatte. Dennoch war er genauso Stolz darauf. Der Kommentar von Grace ließ ihn wieder auflachen. Lexie hatte er eindeutig nicht vergessen. "Wie könnte ich Lexie vergessen. Alter Mann?! Werd nicht frech kleines. Ich weiß, ich weiß. Aber du weist wie ich das meinte Grace. Ich hätte nicht damit gerechnet, das du ein Mal Mutter wirst. Als wir uns das letzte Mal sahen warst du nur halb so Alt und noch Grün hinter den Ohren." Gab er frech grinsend zurück. Er hörte Grace dann weiter zu, was sie zu Lexie sagte. Er war wirklich alt geworden und viel zu lang von der Familie getrennt gewesen. "Meinen Sturkopf also." Erwiderte er grinsend, das war eben bei den Murdocks in den Genen. "Na dann sollte ich wohl zusehen, das ich sie mal wieder zu GEsicht bekomme. Ich bin eh gespannt was alle für Augen machen, oder ob sie denken ich wäre ein Geist der sie heimsucht." Scherzte Sam weiter. Er war erleichtert das Lexie noch lebte und die beste Babysitterin für Grace war. Da hielten die Murdocks eben zusammen und das war wichtig. Das Grace aber noch jemanden anderen in Aussicht hatte, verriet sie ihrem alten Vater nun nicht, das sie auch mit Duo darüber reden wollte, bekam er auch nicht mit. Alles schien wohl in den Hintergrund zu rücken, seit dem Auftauchen von Sam. Nun kam es aber auch dazu, das er zum ersten Mal Julien begrüßte und ihn auch gleich auf den Arm nahm. Ein kräftiger kleiner Bursche, der ihm sogar verriet, das er schon im Haushalt helfen durfte und etwas schweres tragen durfte. Das breite Grinsen des Jungen, zeigte ihm das er eindeutig der Sohn von Grace war. Denn er erinnerte sich das sie das selbe grinsen auf den Lippen trug, als sie in seinem Alter war. "Na das nenn ich mal einen strammen Burschen und soll ich dir noch etwas sagen Julien? Ein Murdock packt immer mit an, egal wie schwer es wird." Gab er dem Jungen grinsend zu verstehen. Dann wandte er sich mit Julien zu seiner Schwester um, die noch zu schüchtern war, Sam zu begrüßen. Hielt sich stattdessen an Duo, was durchaus in Ordnung war, denn immerhin war er ein Fremder für sie. Das sie auch durchaus zu Duo hielt, da sie einige Startschwierigkeiten miteinander hatten, war auch durchaus logisch. Er sah sie mit einem lächeln an, als dann auch schon eine Ansage von Grace kam. Julien amüsierte sich darüber und Sam sah seine Tochter an. Das sie das durchaus ernst meinte, war ihm klar. Daraufhin fragte Sam Julien ob er sich mit dem Onkel vertragen sollte, das tat Duo auch mit Lilian, als dann beide Kinder fast synchron nickten, ging Sam auf Duo zu, fragte noch kurz nach seinem Sohn Zyan, daraufhin antwortete Duo, das er noch lebte. Dann hockte er sich zu den beiden und wurde überraschend von beiden Umarmt. Damit war das Kriegsbeil begraben. Das Duo ihn nun auch Daddy nannte, daran würde sich der alte eindeutig gewöhnen müssen. "Na dann willkommen in der Familie Duo." Entgegnete er ihm grinsend und sah dann wieder zu Lilian, die ihm fast schon sehr Erwachsen die Hand entgegen streckte und sich vorstellte. Etwas verdutzt nahm er die Hand von Lilian entgegen. "Ich bin Sam dein Opa. Es freut mich auch dich kennen zu lernen." Entgegnete er ihr musste dann aber schmunzeln, als er ihre Hand wieder los ließ. Dabei erwähnte er, das er noch Lebensmittel auf dem Truck hatte, die ihnen eindeutig bei diesem Sturm weiter helfen konnten. Und da sie gerade von Essen sprachen, meldete sich Julien zu Wort. Das laute Knurren war eindeutig zu hören. Sam sah zu Julien und musste direkt lachen. "Na dann wollen wir die Kinder nicht verhungern lassen." Stimmte Sam nun zu und hörte schon, das Grace ihn mit nach draußen begleiten wollte um die Lebensmittel rein zu holen. Duo passte auf die Kinder auf, sodass beide nun hinaus gehen konnten.
@Duo Maxwell
@Grace Murdock
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Da sie nun alles geklärt hatten und die Kinder auch mit ihrem Opa warm geworden waren, war die ganze Situation auch entspannter. Natürlich hatte Duo am Anfang ein wenig geschmollt, aber lange konnte er dies eh nicht durchhalten. Dafür war er einfach nicht der Mensch. Vielleicht allein, wenn niemand in der Nähe war, aber unter Freunden und Familie war er eigentlich immer gut drauf und am grinsen. „Danke dir Daddy!“, zwinkerte der Langhaarige, als Sam ihn in der Familie willkommen hieß. So lange war er zwar noch nicht mit Brandon zusammen, aber mit Grace verband ihn eine viel längere Freundschaft. Zudem war er Pate einer ihrer Kinder, da gehörte man so oder so schon mit zur Familie. Das er später nicht mehr zu Brandon gehört, wussten sie hier in der eisigen Kälte nicht. Duo konnte es sich auch nicht nehmen und hüpfte seinem Schwiegervater in Spee in die Arme und knuddelte ihn. Auch dafür war der Schneider aus Balar bekannt. Kontaktängste hatte er nun mal so gar nicht.
Duo nickte, als es um die Lebensmittel ging. „Das ist lieb. Wir drei werden uns hier auch nicht langweilen!“, grinste er. Natürlich konnte er die Kinder beschäftigen, hatte er doch selbst gern Flausen im Kopf. Das war wohl auch einer der Gründe, warum der Langhaarige so gut mit Kids konnte. „Wir machen auch nichts kaputt!“, versprach er hoch und heilig. Das konnte bei ihnen auch schon mal geschehen. Toben war immer eine gute Sache, solange nichts zu Bruch ging.
So gingen Grace und Samuel in den Sturm und holten die Lebensmittel. Duo hatte in der Zeit mit den Kids eine Höhle gebaut, in welchen sich die beiden verstecken konnte. Als die beiden Murdocks wiederkamen, hörte man nur fröhliches Lachen von den dreien.
Nachdem sie nun auch endlich was gegessen hatten, ok der Balaner hatte auch mächtigen Hunger gehabt, war es Zeit für die Kinder zu schlafen. Grace, Sam und er selbst unterhielten sich noch lange. Es gab aber auch eine Menge zu erzählen. Ein paar Stunden Schlaf holten sie sich noch, ehe man am Morgen die Sonne wieder sehen konnte. Tatsächlich war der Sturm in der Nacht abgeflaut und die Wolken verschwunden. „Super! So können wir auch wieder nach Hause kommen!“, freute Duo sich zusammen mit den beiden Kindern. Nachdem sie die Reste noch gefrühstückt hatten, machten sie sich auch auf den Weg zu dem Wagen von Samuel. Ihrer war ja stehen geblieben und würden sie später mit Benzin wieder abholen.
@Grace Murdock @Samuel Murdock
TBC?

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Nachdem Duo und Samuel das Kriegsbeil begraben hatten, wurden auch die Kinder mit ihrem tot geglaubten Opa bekannt gemacht. Julien hatte keine Probleme auf das neue Familienmitglied zuzugehen, Lilian jedoch war noch zu schüchtern Samuel gegenüber, um so offen wie ihr jüngerer Zwillingsbruder zu sein.
Anschließend verkündete Samuel, dass er noch etwas Essen in seinem Wagen hatte, das sie während des Schneesturms vertilgen konnten. Eben dieses Essen holten Vater und Tochter gleich darauf aus dem Wagen und teilten es gerecht auf. Schnell war dieses auch verputzt. Vor allem Julien hatte wohl noch größeren Hunger gehabt als es den Anschein gemacht hatte, denn er hatte in Windeseile alles heruntergeschlungen.
Nach dem Essen schlugen sie ihr Nachtlager auf und die Zwillinge schliefen fast sofort ein. Die drei Erwachsenen redeten jedoch noch lange bis in die tiefste Nacht und tauschten sich über die vergangenen Jahre aus und wie aktuell alles stand.
Als dann auch Duo, Sam und Grace ins Bett ging, war es fast schon wieder Morgen, doch ein paar Stunden schlaf bekamen sie ab. Und als sie aufwachten konnten sie fast ihren Augen nicht trauen, da der Schneesturm abgeflaut war und sie weiterfahren konnten.
Nach einem kurzen Frühstück packten sie dann auch schon wieder ihre Sachen und fuhren mit dem Wagen Duo nach Balar. Anders als geplant fuhr Grace jedoch mit ihrem Vater weiter zu den Ridern und half nicht in ihrer ehemaligen Kolonie mit, die Schäden vom Hagel zu reparieren. Doch wer konnte es ihr verübeln. Nach zwölf Jahren hatte sie ihren Vater wieder. Dieses Wiedersehen hatte deutlich Vorrang, sowie dass sie zusammen mit Samuel dem Rest der Familie die frohe Botschaft übermittelten beziehungsweise wohl allen einen Schreck einjagten, schließlich hatte man Samuel für tot geglaubt.
--- the End ---
@Duo Maxwell & @Samuel Murdock
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Von meinen Spaziergang zurück klopfte ich mir erstmal den Schnee von meinen Klamotten ab. Ich hatte keine lust den mit in das Haus zu schleppen um alles dreckig zu machen, schließlich wollte ich nur noch einen gemütlichen Abend geniesen und nicht Putzen. Drinnen machte ich als erstes den Kamin an, es war tierisch kalt gewesen. In der Zeit wo sich das Wohnzimmer langsam aufwärmte, kochte ich mir einen Kaffee und hüllte ich mich in eine Decke ein. Ich wollte trotz der Kälte draußen, meinen Kaffee auf der Veranda im Schaukelstuhl trinken.
Früher saß ich oft auf meiner Veranda in Texas und vergaß da die Zeit. Die Aussicht war Zauberhaft, die Umgebung ruhig als wäre von der Aussenwelt abgeschirmt gewesen.
Wer weis vielleicht würde ich mir nachher noch ein langes heißes Bad gönnen, mich danach vor den Kamin hauen, ein Buch lesen und den Abend ausklingen lassen.
Bei einer der Plünderungstouren hatte ich eine Flasche Scotch gefunden und diese mitgenommen. Andere tranken Rotwein während des Badens um abzuschalten und ich genehmigte mir den Scotch.
Doch irgendwie verwarf ich gerade meine ganzen Pläne als ich zum Haus meines Nachbarn schaute. Mehr als ein Jahr wohnten wir hier schon Seite an Seite. So stand ich auf und ging wieder rein um die Flasche Scotch zu holen. Immer noch in der Decke eingehüllt da ich die Jacke vorher ausgezogen hatte ging ich rüber zu @Jordan T. James und klopfte an seine Tür. Doch drehte ich mich um und lehnte mich mit der Hüfte gegen einen der Pfosten und schaute mich um während ich wartete das Jordan mir die Tür aufmachte. Ich hatte ja keine Ahnung ob er überhaupt da war oder nicht.
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Der Winter hatte Einzug gehalten und, er weigerte sich standhaft, wieder zu weichen. Es wurde immer schwerer, etwas Essbares zu finden. Die Gewässer froren zu und Wildtiere waren Schwer aufzutreiben. Selbst wenn es die Toten nicht gegeben hätte, die eine Erfolgreiche Jagd, beinahe unmöglich machten. Winter in Richmond, waren immer schon Hart gewesen. JT, kannte sich mit Schnee und Kälte nicht aus, aber die Jahre, in denen er nun Unterwegs gewesen war. Hatten ihn einiges Gelehrt.
Früher einmal, bevor all dies Geschehen war, und er aus dem Dienst der Rangers Ausgeschieden war. Hatte er ein Ruhiges Leben auf der Range seiner Eltern verbracht. Drüben in Fort Wirth Texas, dem County in dem Stets die Sonne schien, es immer warm war und eher Selten Regnete. Dort hatte er viele Jahre verbracht, bis dann alles den Bach runtergegangen war. Die ersten Untoten wieder auferstanden waren, und nichts mehr sicher gewesen war.
Heute mussten sie alle ums Überleben Kämpfen, tun was Getan werden musste, ohne darüber nachzudenken, was damals richtig oder Falsch gewesen war. Heute zählte das alles nicht mehr, es gab keine Gesetzte mehr, keine Polizei nichts dergleichen. Es war ein stetiger Kampf ums Überleben.
Man tat was getan werden musste, oder man ging unter.
JT, hatte schon viel in seinem Leben getan, wofür andere Hingerichtet worden wären. Er aber war dafür bezahlt und mit Orden behängt worden. Bis es dann vorbei gewesen war, ein Moment, ein Hinterhalt, eine Kugel. Und man hatte ihn fallen lassen wie eine Heiße Kartoffel.
Aber all dies lag lange zurück, und es spielte heute alles keine Rolle mehr.
Heute war es nur noch Wichtig, dass man Überlebte und was zu Essen fand. Daher war JT auch am Frühen Morgen, hinaus gegangen um Etwas zu Essen auf zutreiben. Im Vorbeigehen, hatte er das Haus seiner Nachbarin begutachtet. Sie lebte erst seid gut einem Jahr in diesem Haus. Vorher war JT allein gewesen. Hatte sich nur um seine Angelegenheiten gekümmert. Sich um den Garten, den er vor einem Jahr angelegt gesorgt. Und sein ding gemacht. Aber nun war er nicht mehr allein. Nun musste er nicht nur sich Versorgen, was einfacher gewesen war. Denn je mehr Mäuler es gab, desto Schwerer wurde die Nahrungssuche.
Aber JT hatte seine Jagdgründe, er wusste wo er etwas fand, auch wenn es nicht viel war. Wenn er Glück hätte, könnte er zwei oder vielleicht drei Kaninchen fangen. Fallen brauchte er nicht aufstellen, die würden von den Untoten nur ausgelöst werden. Und auf einen gefangenen Beißer, konnte JT gut verzichten. Es war besser, sich so ruhig wie möglich zu verhalten. Daher war er auch immer allein auf der Jagd, es war einfacher und, er musste sich nicht darum kümmern, was der andere vielleicht tat oder hintrat. Er musste nur darauf achten, was er selbst tat..
Erst einige Stunden Später, kam er zurück, verschwand in seinem Haus und machte sich daran, seine Jagdbeute zu verarbeiten....
Am Abend Klopfte es zaghaft, an seine Tür. JT war bis jetzt immer noch beim Kochen gewesen. Es hatte etwas gedauert, aber mittlerweile neigte es sich dem ende zu.
Er Wischte sich die Hände an einem Handtuch ab und, trat auf die Tür zu. Als er sie Öffnete sah er, dass seine Nachbarin davor stand. Sie wandte ihm gerade den Rücken zu. Daher gestattete er sich einen winzigen Moment. Sie einmal genau zu betrachten. Sie war etwas Dürr, beinahe Mager. Was darauf hindeutete, dass sie Langezeit nicht richtig gegessen hatte. Was in diesen Zeiten, kein Wunder war. "Hallo." sagte er daher vorsichtig, da sie ihm immer noch den Rücken zu wandte.
@Taylor Shaw

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Ich hatte nicht vor gehabt in Gedanken zu schwelgen, aber wenn man alleine war hatte man verdammt viel Zeit gehabt zum Nachdenken. Und hätte ich das letzte Jahr über nicht @Jordan T. James gehabt mit den ich reden konnte wer weis wo ich dann heute stehen würde. Menschen waren nicht dafür gedacht gewesen allein zu sein und ich war froh gewesen meinen Rottweiler zu haben der gerade in mein Wohnzimmer lag und schlief und so sehr wie ich diesen Rüden liebte, war es doch auch schön gewesen jemanden anderen zu haben mit den man reden konnte.
Das Jordan bereits hinter mir stand und mich genauer unter Augenschein nahm bekam ich nicht mit. Wie auch wenn ich mit den Rücken zu ihn stand.
Hätte er seine Gedanken laut ausgesprochen zwecks meiner Figur , wäre mir bestimmt die Kinnlade herunter gefallen. Natürlich hätte ich es nicht als Böse aufgefasst , aber Mager ? Hatte ich wirklich soviel an Gewicht verloren? Klar mit meinen 1,75 m war ich für den Durchschnitt schon recht groß gewesen weil dieser eher bei 1,65 m lag, aber das ich nur noch Haut und Knochen war konnte ich nicht behaupten.
Natürlich spielte es eine große Rolle das man nicht mehr mal eben in einen Markt gehen konnte und warlos einpacken konnte was man wollte oder brauchte , es gab einfach nichts mehr was man noch holen konnte. Man musste in Fremde Wohnungen, Häuser steigen um zu sehen ob man da noch Glück hatte. Doch ab diesen Jahr sollte ich Glück haben wenn das Wetter mitspielte, denn ich hatte mir letztes Jahr einen kleinen Garten angelegt mit den nötigsten Dingen. Aber nicht nur Gemüse , selbst Obst hatte ich angepflanzt.
Sein Hallo holte mich aus meiner Gedankenwelt zurück und drehte mich zu ihn um. "Hy" erwiderte ich auf seine Begrüßung und lächelte ihn an. "ich wollte dich nicht stören " begann ich dann drauf los zu reden und biss mir kurz auf die Lippe, was ich immer tat wenn ich am überlegen war. "Ich hatte bei einen meiner letzten Ausflüge eine Flasche Scotch gefunden und heute hatte ich irgendwie lust diese zu öffnen " und neigte ein wenig meinen Kopf "ich wollte eigentlich Fragen ob du lust hättest mit mir einen zu trinken, aber wenn du nicht willst ist das auch ok" und öffnete ein wenig meine Decke damit er die Flasche sehen konnte aber der kalt Wind nutzte die Gelegenheit und wehte direkt herein was mich ein wenig frösteln lies.
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Es dauerte einen kleinen Moment, ehe Bewegung in die Junge Frau kam. Als sie sich dann umdrehte. lächelte sie und begann dann auch direkt zu sprechen. Er hörte ihr aufmerksam zu und, zog eine Augenbraue in die höhe.
Als sie dann auch noch ihre Decke Lüftete und die Flasche zeigte. Sah er direkt, wie sie anfing zu Zittern. Da im selben Moment, der Wind wieder auffrischte.
"Sei nicht albern Tay und komm rein." sagte er nur und, trat zur Seite, damit sie eintreten konnte.
Als dies geschehen war, schloss JT die Tür wieder und, rieb sich die Hände. Da auch er etwas Wind abbekommen hatte.
"Du kommst genau richtig." meinte er und ging in die Küche, wo er schon den halben Tag verbracht hatte. "Ich hatte vorhin, einen kleinen Erfolg, bei der Jagt." erklärte er und, hob den Deckel, von dem Topf auf dem Herd und Rührte darin herum. Als er die Schritte von Tay hörte, warf er einen Blick über die Schulter. "Gläser sind im Schrank da drüben." sagte er und deutete auf den Oberen Hängeschrank rechts von ihm.
"Ich hoffe du hast auch Hunger mitgebracht." fragte er und probierte kurz vom Inhalt des Topfes. Griff dann aber nach Salz und Pfeffer und gab eine Ordentliche Portion hinein. "Ich hab Stew gemacht." sagte er und warf noch einen Blick über die Schulter. "Ich hab ein Paar Kaninchen fangen können. Und bei diesem Wetter ist Stew genau das richtige. Zumal noch Kartoffeln und Mohrrüben da waren und alles andere ebenfalls. Das hätte nicht mehr länger gehalten.." Erklärte er und rührte noch einmal kräftig im Topf herum ehe, er dann den Deckel wieder drauf tat und sich dem Schrank mit den Suppen schalen zu wandte.
Ohne Tay zu fragen, nahm er direkt zwei hinaus und, stellte diese neben den Topf ab, ehe er dann noch Löffel holte und, diese ebenfalls ablegte. Erst dann drehte er sich zu seinem Gast um und, sah sie nun wieder genau an.
@Taylor Shaw

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Ich lies mich nicht zweimal bitten und trat nur all zu gerne ein. Die Warme Luft wehte mir sofort in mein Gesicht als Jordon die Tür hinter mir schließte. Seine Worte das ich genau richtig kam machten mich hellhörig und so sah ich ihn kurz verdutzt hinterher wie er zurück in die Küche ging. Ich nahm die Decke herunter und legte sie über die Stuhllehne und folgte ihn mit der Flasche in der Hand. Da erzählte er mir auch schon das er Glück hatte bei der Jagt. "Ja cool" meinte ich darauf und sah dann zu den Hängeschrank den er meinte. Die Flasche stellte ich ab und meinte dann noch zu ihn ehe ich die Gläser heraus holte "Das riecht Köstlich."
Während ich uns was einschenkte, lauschte ich seinen Worten und konnte mir ein schmunzeln nicht verkneifen. Ich war wirklich gespannt gewesen auf sein Stew und der Duft konnte einen wirklich verführen. "Dann drücke mal die Daumen das das mit den Garten klappt dieses Jahr und wir viel zum ernten haben." Ich hatte extra bei einen der Plünderungstouren Gläser mitgenommen um Gemüse einkochen zu können um diese Haltbar zu machen.
Nachdem er fertig war mit abschmecken sah ich ihn dabei zu wie er die Suppenschüsseln und Löffel heraus holte und alles neben den Topf abstellte und mir dann seine Aufmerksamkeit schenkte. "Ich würde Lügen wenn ich sagen würde das ich keinen Hunger habe" und hielt ihn das Glas mit den Scotch hin.
"Kann ich dir noch bei irgendwas helfen?" fragte ich ihn und hielt das Glas hoch um an den Inhalt zu riechen. Etwas was ich schon früher immer tat bevor ich daran nippte um zu schmecken. Doch das hebte ich mir noch auf, denn ich wollte erst mit ihn Anstoßen.
@Jordan T. James
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Aufmerksam beobachtete J.T, Tay dabei wie sie ihre Nase in die Luft hob und den Geruch in sich aufnahm. Schmunzelnd nickte er und, nahm das Glas Entgegen. "Ich hoffe doch, dass du Hunger hast." erwiderte er und tat ebenfalls einen kleinen Schluck, von dem Scotch. "Mh, der ist Gut. Ist lange her, dass ich sowas getrunken habe." sagte er und Prostete Tay zu. Schüttelte dann aber den Kopf, als sie fragte, ob er noch Hilfe gebrauchen könnte. "Nope, es muss jetzt noch etwas Köcheln, dann ist es Fertig und wir können uns Bedienen und Schmausen." Sagte er und lächelte. "Ich hoffe es Wird dir so gut Schmecken, wie dir der Geruch gefallen hat." setzte er hinzu und, drehte sich noch einmal nach, dem Topf um und, rührte noch einmal um. Ehe er dann das Feuer abstellte und, sich wieder umdrehte.
Er griff erneut nach seinem Glas, und Betrachtete Tay. "Wie war dein Tag so?" fragte er und spielte dabei, auf ihre Tour an. Er wusste das sie sich draußen herumtrieb, genau wie er es tat. Nur er hoffte, dass sie Vorsichtig war und, sich nicht in Unsinnige Gefahr brachte. Und das, sie sich vor Fremden verbarg, wenn sie welche in Unmittelbarer Nähe ausmachte. Er hatte nämlich keine Lust, auf Stress. Denn hatten sie so schon mit den Untoten.
Da brauchten, sie nicht noch Stress mit Lebenden, die meinten, sich ihr hab und Gut, anzueignen. Wofür Tay und er, schweiß und Blut gegeben hatten. Es war also Sinnvoller, sich von anderen Lebenden Fern zu halten. Zudem, hatten sie selbst gerade Genug zum Leben, dass sich ein Kampf nicht Lohnte. Nur J.T. hatte keine Lust mehr, durch die Lande zu streifen, immer auf der Suche nach einem Sicheren Hafen. Und immer auf der Flucht vor den Untoten.
@Taylor Shaw

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