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Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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THE DEAD DON’T DIE
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#81

RE: Hütte im Wald

19.02.2019 19:25
Taylor Shaw Taylor Shaw (gelöscht)
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"Wer könnte kein Hunger haben oder bekommen bei den Geruch" zu ihn meint und stellte dann das Glas ab nachdem ich noch einen Schluck genommen hatte. So lauschte ich seinen Worten und dachte angestrengt darüber nach wann ich so einen guten Tropfen zu letzt hatte. "Wenn ich ehrlich bin dann hatte ich meinen letzten guten Scotch noch vor der ganzen Zombiescheiße " sprach ich dann meine Gedanken laut aus.
Sein lächeln erwiderte ich und fügte noch hinzu "Wenn der Geruch schon so Betörend ist , wie könnte es dann nicht schmecken?"

Seine nächsten Worte brachten mich dazu herzhaft zu lachen. Natürlich bekam er das mit wenn ich raus ging, ich machte ja auch kein Geheimnis daraus. "Mein Tag war gut gewesen , du weist das Hannibal viel Auslauf braucht" was bei der Rasse ganz normal war. Ich hatte nicht vor gehabt Plündern zu gehen oder sowas in der Richtung , ich hatte im Grunde einen ganzen normalen Spaziergang gemacht, wenn man außen vor lies das ich Bewaffnet war.
"Wie deiner war " und nickte Richtung Topf "kann ich riechen " und grinste ihn an.

Er brauchte sich keine Gedanken machen, ich passte schon auf mich auf und vermiet jede Gefahr. Hannibals Geruch und Nase waren beeindruckend gewesen. Er warnte mich immer rechtzeitig vor wenn er diese Viecher witterte. Anderen Menschen ging ich sowieso aus den Weg. Ja @Jordan T. James und ich hatten uns hier was aufgebaut und wie bereits erwähnt war dieser Ort nach so langer Zeit wie ein Zu Hause geworden für mich und so schnell wollte ich ihn nicht wieder verlieren.
"Du kannst ja das nächste mal mitkommen?" warf ich meine Frage in den Raum und nahm mein Glas wieder hoch um einen neuen Schluck davon zu trinken.

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#82

RE: Hütte im Wald

03.03.2019 16:38
Jordan T. James Jordan T. James (gelöscht)
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Es schmeichelte JT, dass Tay seine Kochkünste so hoch lobte. Und das wo sie noch gar nicht Probiert hatte. Erst wenn sie dies getan hatte, würde er ihr Kompliment für bahre Münze nehmen. Vorher brachte das ganze ja nichts. Wenn es ihr nicht Schmecken sollte, wäre das Lob vorweg gegriffen gewesen. Also würde er einfach abwarten.
"Warte erst mal ab, bis du es Probiert hast." erwiderte er daher nur und nippte erneut an seinem Drink.
Er beobachtete Tay dabei, wie sie ebenfalls an ihrem Nippte und, dann von ihrem Tag erzählte. Er nickte als sie berichtete und schmunzelte dann.

"Ja dein Hund, ist eine Super Spürnase. Nur sei trotzdem Vorsichtig." meinte er noch und, lächelte als sie weiter Sprach. "Es waren nur ein paar Kaninchen, Stew Schmeckt, mit Wild natürlich um längen Besser. Aber versuch mal ein Hirsch zu finden. Die sind sonst wo hin verschwunden." erklärte er und nippte erneut an seinem Drink. Als Tay meinte, dass er ja beim nächsten mal mitkommen könnte, dachte er einen Moment darüber nach. Es wäre eine Gute Möglichkeit, um die beiden bei Ihren Touren zu beobachten. Nur der Sicherheit halber.

"Klingt gut, vielleicht haben wir mehr Jagdglück. Wenn sechs Augen und Ohren, auf Empfang sind." schmunzelte er und, stellte sein Glas dann ab. "Wo ist Hannibal eigentlich? Er weicht dir doch sonst nicht von der Seite." fragte er und drehte sich zum Topf um und, rührte noch einmal darin rum. Ehe er dann mit einem kleinen Löffel Probierte. "Mh, Ich hoffe du hast großen Hunger, es ist reichlich da." sagte er und begann, auch direkt die erste Schale zu füllen.

Nachdem er auch die Zweite gefüllt hatte, griff er nach den Löffeln und den Schalen und deutete Tay an, voraus zugehen. "Nimmst du bitte mein Glas mit?" erkundigte er sich und, wartete darauf, dass sie voraus ging.



@Taylor Shaw



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#83

RE: Hütte im Wald

27.04.2019 16:42
Jordan T. James Jordan T. James (gelöscht)
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.................CUT.................



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#84

RE: Hütte im Wald

29.04.2019 21:42
Jordan T. James Jordan T. James (gelöscht)
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Seid dem Abend mit Taylor, waren mittlerweile einige Wochen vergangen. Auch wenn an diesem Abend, nicht mehr als dieses Essen gewesen war. So waren Tay und J.T. sich doch näher gekommen, und standen am Beginn, einer neuen Hoffnung. Die wohl keiner der Beiden sich mehr erhofft hatte. Aber dann, war alles anders gekommen. Eines Morgens, war J.T. aufgewacht, dass Gefühl das etwas ganz und gar nicht gestimmt hatte. Hatte ihn aus seinem Haus gelockt.

Und als er sich umgesehen hatte, hatte er es gewusst. Tay und ihr Vierbeiniger Freund, waren Verschwunden gewesen. Er hatte nicht nach ihr Suchen brauchen, Instinktiv hatte er gewusst, dass sie einfach gegangen war. Er wusste das sie irgendwo noch Leute gehabt hatte. Er nahm daher an, dass sie sich schließlich auf gemacht hatte sie zu Suchen.
Er hatte immer damit gerechnet, das Tay einfach verschwand. Auch wenn sie sich hier zuhause und Sicher gefühlt hatte.
So war sie doch immer Rastlos gewesen. Das hatten ihm schon, ihre vielen Ausflüge bewiesen.

Und als es dann soweit war, hatte es ihn nicht wirklich gewundert. Viel eher war er enttäuscht darüber gewesen, dass sie nicht vorher mit ihm Gesprochen hatte. Das sie einfach still und heimlich gegangen war.
Auch wenn sie gewusst hatte, dass er diesen Ort wohl nicht mehr verlassen wollte. So hätte er es sich doch überlegt, er war zu lange allein gewesen, und als Tay dann vor dem Tor aufgetaucht war. Hatte sich alles für ihn geändert.

Sicher der Anfang war Holprig gewesen. Aber sie hatten sich schließlich angenähert. Aber nun war wieder alles anders. J.T. war wieder allein. Haderte der dinge, die da kommen würden.
Er konnte die Beißer hören, wie sie an den Mauern entlang schlichen. Sie rochen ihn vermutlich, aber solange er sich Still verhielt. Wanderten sie auch weiter. Immer auf der Suche nach dem nächsten Stück Fleisch das sie in Stücke Reißen konnten.

So verbrachte J.T. seine Zeit damit, sich in seinem Haus aufzuhalten und zu Lesen. Es gab nichts was er sonst tun wollte. Die Welt war es einfach nicht mehr Wert, sich um sie zu bemühen. Und er war es Leid, sich um Menschen zu bemühen, die ihn wieder Enttäuschten.



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#85

RE: Hütte im Wald

20.05.2019 17:29
Jordan T. James Jordan T. James (gelöscht)
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Die Zeit verging und je länger J.T. allein war um so mehr, viel er wieder in seine Alten Gewohnheiten zurück. Wie damals nachdem er aus der Army entlassen worden war, verkroch er sich in sich selbst. Er verbrachte seine Zeit zuhause, werkelte leise im und am Haus herum und, befestigte weiter sein zuhause. Und wenn er dann doch einmal hinaus ging, dann verhielt er sich wie im Krieg. Sein Gehör und seine Sinne, waren aufs Äußerste gespannt.

Er vermied es, sich den Beißern zu nähern, er wartete eher ab wenn er welche sah. Zog er sich zurück und haarte an einem Ort aus. Er wollte sich nicht mit diesen Stinkern anlegen. Es war es einfach nicht wert, sich selbst in Gefahr zu bringen.

Die Orte die er stets aufsuchte, hatte er weitestgehend abgegrast. Zudem hatte er es sich zur Aufgabe gemacht, die Häuser die wieder sicher zu machen, Auch wenn er sich selbst von Menschen fern hielt. So wollte er doch nicht das andere, den Beißern zum Opfer vielen. Daher richtete er die Häuser wieder her. Reparierte Türen und Fenster und, hängte Schilder auf, mit der Info, dass dieses oder jenes Haus sichere zuflucht war.

Er war sich sicher, dass irgendwann jemand kommen und diese Orte brauchen könnte. So war es doch immer, irgendwann würde jemand kommen. Aber J.T. hatte keinen bedarf daran, diese jemande kennen zu lernen. Er wollte nur nicht, dass sie Opfer der Beißer würden. So war er schon immer gewesen. Vielleicht lag es aber auch an seinem früheren Beruf.

Als Army Ranger, war es seine Pflicht gewesen, Menschen zu Retten und zu beschützen. Sich im Verborgenen zu halten und, zu beobachten. Einzuschreiten wenn jemand in Not war. Aber seid Taylor gegangen war, hatte er keinen bedarf mehr danach, andere Menschen zu sehen. Taylor war die letzte gewesen.



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#86

RE: Hütte im Wald

05.11.2023 16:02
Andrina Rostowa Andrina Rostowa (gelöscht)
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Andrina befand sich in der Schenke und hing ihren Gedanken nach. Sie dachte dort, ihren verschollenen besten Freund zu sehen, was sich jedoch als Fehler entpuppte. Der Typ sah ihrem russischen Freund nur sehr ähnlich. Sie hatte dafür Devlin weggeschickt, dessen Gesellschaft sie gern gehabt hätte. Ana war zwar ein Mensch, die ihre Einsamkeit liebte, dennoch hatte sie hin und wieder nichts gegen ein paar Menschen, denen sie vertraute. Nachdem sie ihr Getränk geleert hatte, begab sie sich nach draußen und stieg auf ihr Pferd. Das von ihrem russischen, verschollenen Genossen führte sie mit sich. In ihrer Waldhütte und dem eigenem Stall brachte sie ihre Pferde unter und gab ihnen Wasser und etwas zu Essen. Danach begab sie sich in ihre Hütte und verkroch sich umgehend in ihr Bett. Es dauerte nicht lange, bis sie eingeschlafen war und am nächsten Tag aufwachte. Sie brühte sich Wasser auf und kochte sich einen Kaffee, den sie dringend brauchte. Danach wusch sie sich und brach für eine Plünderungstour auf, in der Hoffnung, etwas zu finden, was sie gebrauchen konnte. An oberster Stelle standen Bücher, die sie noch nicht kannte und Obst, was gut eingeweckt werden konnte. Dafür nahm sie einen Rucksack und Gläser mit, in die sie die Sachen füllen konnte.
Um ihren Pferden Ruhe zu gönnen, würde sie an diesem Tag zu Fuß aufbrechen. Ihr Kadjal und ihren Metallpflock ließ sie sicherlich nicht in ihrer Hütte. Diese verstaute sie eng am Körper, um fix reagieren zu können. Somit lief sie durch den dichten Wald und verließ irgendwann Balar Island. Dafür war sie bereits einen kompletten Tag unterwegs. Ihre Pferde waren versorgt, denn sie würde diese niemals ohne genügend Essen zurücklassen. Ana war tierlieb und kümmerte sich wundervoll um ihre 3 Pferde, die ihr alles bedeuteten. Unterwegs kamen ihr Apfel- und Birnenbäume vor die Augen, von denen sie sich bediente und die Früchte in ihrem Rucksack verstaute. Doch dann fing es an zu regnen und sie wurde klitschnass. Die nächste Unterkunft, die ihr über den Weg kam, befand sich 10 Minuten von ihr entfernt. Es war eine Hütte im tiefsten Wald und um sie herum war kein Zombie oder auch nur ein anderer Mensch zu sehen.
Dennoch schlich sie sich leichtfüßig heran und öffnete die Tür. Ihr Kadjal hielt sie so, dass es ihr niemand aus der Hand schlagen konnte. Schritt für Schritt ging sie hinein und schaute sich wie ein FBI-Agent bei einer Mission um. Sie inspizierte alles Räume, bis sie feststellte, dass sie hier allein war. Im Wohnzimmer befand sich ein offener Kamin und stark getrocknetes Holz lag daneben. Streichhölzer lagen versteckt in der Nähe, woraufhin sie ein Feuer entfachte, um sich zu wärmen. Schnell schlüpfte sie aus ihrer Jeans, ihren Pulli, wie aus ihren Socken und der Jacke. Diese hing sie in der Nähe des Kamins hin. Auf der Couch fand sie eine staubige Decke, die sie ausklopfte und um sich wickelte. Die Fensterluken schloss die Brünette, damit keiner das Feuer entdecken konnte, auch wenn die Hütte sehr weit ab von den normalen Wanderrouten stand. Ana setzte sich in die Nähe des Feuers, um zu trocknen und, um sich aufzuwärmen.

@Raphael Drake @Scarlet Rainthworth

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#87

RE: Hütte im Wald

07.11.2023 21:45
Raphael Drake Raphael Drake (gelöscht)
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Es war jetzt schon mehr als ein Jahr her, seit ich mit meiner besten Freundin wiedergefunden haben in dieser Welt aus Wahnsinn, Grausamkeit und eine seltsamen unvergleichlichen Schönheit die man aber suchen muss. In all dem Chaos der Welt das Stückchen Normalität zu finden war schon eine wunderbare Sache, Dosenbier war zwar echt schwer aufzutreiben in der heutigen Zeit, aber ein Becher mit Whiskey tat es ja zur Not auch mal, wenn man Zusammen auf zwei Campingstühle oben auf dem Dach saß und über die alten Zeiten plauderte oder was man aktuell für eine Verrückte Nummer abgezogen hatte oder einfach wie es einem Ging. Oft saß man auch einfach nur zusammen da, rauchte eine und grinste über das Gefühl der kleinen Normalität die man gerade erlebte.

Man war das eine Sauerei gewesen, die Feuerwache die ein Bisschen nach dem von Ghostbusters aussah frei zu räumen. Wenn man uns in der Zeit vor dem Wahnsinn und dem Tanz mit dem Teufel so gesehen hatte, währen wir die Stars der Nachrichten gewesen. Bestialisches Killerpärchen metzelt sich durch Feuerwache und zugleich währe es die Falscheste Aussage der Welt gewesen. denn Red und Ich waren keine Paar, wie waren beste Freunde und das hatte sich in all den Jahren nicht geändert. Aber nun gehört die Feuerwache mir und hat doch wirklich ein zwei Annehmlichkeiten, was der Umweltschutz und die Kampanien Erneuerbare Energien und Rohstoffe Sparen doch für Vorteile mit sich bringt. Ich war fast jeden Tag auf kleinen Touren und holte mir zwei hier und da einige Dinge, die man noch gebrauchen konnte. Aber nichts, was dann vielleicht Red und ihren Freunden in der Bathöhle fehlen könnte.

Heute würde ich eine längere Tour machen, hatte ich Beschlossen, dank einiger alter Karten hatte ich ein zwei Ideen bekommen, ich hatte zwei leere Seesäcke in meinem Rucksack neben einigen meiner Tricks und hatte Red eine Nachricht hinterlassen. da ich sie über das simvalley Walkie Talkie was wir in der Feuerwache gefunden hatte nicht erreicht, ich verstecke meinem wichtigsten Besitz wie ich es immer tat bevor ich loszog und nahm das alte Walkie Talkie mit was Red und ich am Anfang seit wir uns in der Tankstelle getroffen hatten benutzt hatten. Es hatte nicht so eine Tolle Reichweite wie das neue, aber es war nicht so schlimm, wenn das verloren ging. Dann zog ich nach einer Tasse wasserlöslichen Kaffee los knapp nach Sonnenaufgab los. Ich würde wohl drei bis vier Tage unterwegs sein. Von außen bewunderte ich noch mal das Werk an der Feuerwache, es Sah übel aus, niemand würde auch nur vermuten, dass man darin leben konnte oder es nicht von Beißern wimmelte Eins musste man sagen, es hatte einen Richtig Horrormassigen Look bekommen. Waffen Waren aufgestellt und nur Red wusste wie man neben mir reinkam.

Am Anfang dachte ich meine Tour war ein Misserfolg und ich hatte nichts Nützliches gefunden. Gut ich konnte einen wunderbaren Ausblick zeichnen und das freute mich schon. Aber ich hatte ja eine Liste und die wollte ich gerne abarbeiten. Ein Glück trainierte ich jeden Tag auch, denn sonst hatte mich das aushaaren an einem Ort sicher geschwächt und das konnte man sich nicht leisten. Denn meine Strecke stellte sich durch ein zwei Umwegen echt schwer heraus. Aber ich hatte mir hier und da was ausgeguckt und auch wenn es bei den ersten Orten nicht gut aussah, bei den anderen hatte Ich mehr Glück und war auf dem Weg zurück. Das Wetter wurde leider nur nicht besser, sondern immer schlechter, bei dem Wetter war ich auch noch auf die Idee gekommen die Strecke abzukürzen und gerade durch den Wald zugehen. Der Regen nahm mir oft immer mehr die Sicht, ein Glück hatte ich den Regenponcho und Wetterfeste Wanderstiefel an. Dennoch man kam immer wieder schlechter voran und man konnte sich leicht verlaufen. Ich wusste das ich irgendwie noch in die Richtige Richtung ging, aber vermutlich aktuell schon weiter unten als geplant. Ich brauchte einen unterstand, eine Möglichkeit mich vor dem Regen zu schützen und abzutrocknen. Fast wäre ich den Matschigen Hang runtergerutscht und konnte mich gerade so noch festhalten.

Vielleicht war es Glück oder Zufallen, aber die Hütte im Wald schien mir wie ein Geschenk zu sein. Bis ich es bemerkte, der Geruch war kaum greifbar und in dem wenigen Licht was es noch gab, sah ich es nicht deutlich, aber es kam wohl Rauch aus dem Schornstein. Ein grinsen huschte über mein Gesicht und ich zuckte mit den Schultern. Ich hatte keine Lust im Regen zustehen und warum nicht was riskieren. Ich umrundete die Hütte und nickte nur eine Tür, alle Fenster zugemachte Läden. Ich ging zur Tür, das Holz war hier vom Regen ganzschön rutschig. Ich überlegte und warum nicht. Ich setzte einen Kleinen Stoffclown den ich gefunden hatte den man aufziehen konnte damit Er mit den Becken fröhlichen klatschte. Eigentlich hatte ich ihn als Ablenkung gedacht, aber so war er mein Geschenk für die Person zusammen mit drei Lutschern die ich schön unter dem kleinen Vordach der Hütte in Trocken Bereich der Tür aufbaute. Dann atmete ich leise durch, klopfte an die Tür das man es hören musste darin und stellte den kleinen Kerl an und zog mich etwas zurück Vorsicht war besser als Nachsicht, zudem hatte ich meine Erfahrungen mit Unterkünften bei Regen mit anderen zuteil schon einige mal gemacht, manche sehr schön, andere Verkniffen und wieder andere hatte mich am Ende lachen lassen mit der Schminke im Gesicht, was also nicht gut aus gegangen war. Der Zettel war mit einer roten Schleife festgebunden und ich hatte darauf geschrieben, mein Name ist Raphael, ich suche nur ein Dach über dem Kopf wegen dem Regen, ich werde ihnen nichts tun und hoffe sie versuchen das auch nicht. Können wir reden? Nun war ich gespannt zum einen Wer war in der Hütte und zum anderen wie würde die Person reagieren, wenn sie das vor ihrer Tür nun sah.

@Andrina Rostowa

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#88

RE: Hütte im Wald

13.11.2023 17:42
Andrina Rostowa Andrina Rostowa (gelöscht)
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Das Wetter änderte sich umgehend, weswegen es Andrina auch nicht mehr trocken in die Hütte schaffte. Leise fluchte sie vor sich hin, immerhin wusste sie nicht, ob sich in der verlassene Hütte Feuerholz und etwas zum Anzünden befand. An einer Lungenentzündung oder ähnliches wollte sie nicht sterben. Das wäre kein Tod für die knallharte Frau gewesen. Umso eifriger suchte sie überall nach, was wie ein Feuerzeug oder Streichhölzer aussah, um den offenen Kamin entzünden zu können. Strom und eine Heizung gab es in dem Haus leider nicht und schien es auch zuvor nie gegeben zu haben. Schnell zog sie sich bis auf ihre Unterwäsche aus und wickelte sich in eine Decke, um langsam aufzutauen. Die Luft war kühl und auch der Regen war nicht so angenehm, wie er in einem Frühling oder im Sommer war. Mit dieser Decke setzte sie sich ein paar Minuten vor den Kamin, bevor sie anschließend einen Topf suchte, welchen sie auf den Kamin stellen konnte. Wasser trug sie in Flaschen bei sich und getrocknete Pfefferminze hing in der Küche, die sie in das mit Wasser gefüllte Gefäß steckte, um sich einen Tee zu kochen, der sie ebenfalls von Innen aufwärmen sollte.
Wieder vor dem Kamin postiert, starrte sie in die tänzelnden Flammen, die sie sanft aufwärmten. Ihre Gedanken glitten in eine Erinnerung zurück, wo sie sich zuletzt so wohl gefühlt hatte. Diese lag bereits viel zu lange zurück und es bereitete ihr einige Schmerzen, nachdem sie sich aus dieser warmen Erinnerung zurückzog. Ein Klopfen an der Tür ertönte und Ana drehte sich zu dieser herum. Sie neigte den Kopf und überlegte, ob sie sich rühren sollte oder nicht. Nach reifer Überlegung war ihr bewusst, dass, wenn sie nichts sagen würde, die Person vor der Tür einfach ins Haus stürmen und sie angreifen könnte. Daher entschied sie sich für die andere Option und stand mit der Decke um ihren Körper gewickelt auf. Barfuß und mit vorsichtigen Schritten begab sich die Brünette zur Eingangstür, vor der sie ein seltsames Geräusch vernahm, was sie dazu ermutigte, die Stirn zu runzeln. In der rechten Hand umklammerte sie das Kadjal fester, als sie hinter der Tür stehen blieb. „Wer ist da?“ fragte sie mit fester Stimme. Jedoch erklang keine Antwort, sondern das Geräusch setzte sich fort und endete kurz darauf. Vorsichtig schob sie die Tür ein Spalt auf und erblickte schemenhaft den Clown, der im Mondlicht saß. „Was soll das hier?“ fragte sie weiter und entdeckte 3 Lollis neben dem Clown. Lollis? Hatte sie richtig gesehen?
Ihr Blick ging umher, bevor sie ihre Waffe nach draußen steckte, um den Clown an der roten Schleife zu sich zu ziehen. Danach las sie den Zettel, behielt dabei die Umgebung fest im Blick, um nicht überrascht zu werden. Der Regen nahm mittlerweile stark zu und Gewitter brach über sie herein. Blitze durchzuckten die Nacht und erhellten diese für wenige Sekunden. Ein Wetter, welches die Russin liebte. Sie widmete sich den Worten, die auf dem Zettel standen. „Also Raphael.“ wiederholte sie. „Du willst reden? Dann zeig dich. Tust du mir nichts, beiße ich auch nicht.“ Ihre Waffe zog sie an sich heran und die Tür blieb vorerst nur ein Spalt offen, hinter dem sie ihren halbnackten Körper verhüllt ließ. „Ich kann nur mit jemanden reden, der sich mir zeigt.“ Ana war auf die Person gespannt und sie hoffte, dass er wirklich keinen Ärger suchte, denn darauf war die Brünette nicht aus. Sie wollte hier nur in Ruhe unterkommen, bis sich das Wetter wieder gelegt hat.

@Raphael Drake

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#89

RE: Hütte im Wald

09.01.2024 09:23
Raphael Drake Raphael Drake (gelöscht)
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Irgendwie kam ich mir wie Bruce Willis in der Stirb Langsam Reihe vor. Warum, es war wieder ein Richtig furchtbares Wetter und ich stand wieder vor der Situation mich in ein Gebäude zugeben, das mir unbekannt war, das letzte mal war es eine ganz schöne Überraschung, wenn ich dort getroffen hatte und die Tage und Nächte dort, waren am Ende recht unterhaltsam um es mal so zu formulieren. Ich beobachte die Hütte also etwas und hatte mich für eine Freundliche Idee entschieden gehabt. Okay, es war auch ein bisschen Verrückt, aber ein Teil von mir war ja einfach Verrückt geworden in dieser Welt voller Wahnsinn und Grausamkeiten die wie ein süßer Zuckerguss über allem Lag. Okay, ich habe Hunger, wie komme ich auf so einen vergleich sonst. Ich schüttelte leicht den Kopf und sah das sie die Tür öffnete. Im Gegenlicht war ich nicht sicher, aber es schien eine Frau zu sein.

Okay, ich habe echt ein Händchen für solche Situationen wie es mir schien. Zog ich Amazonen an? Oder war es mein Natürlicher Charm, ich musste grinsen und ein Lachen verkneifen. Ihre Frage, was das sollte ließ mich echt grinsen. Denn es stimmte schon, was sollte ein Clown mit Lollis vor einer Tür. Aber hey, kreativ war es am Ende doch gewesen. Sie war vorsichtig, was deutlich machte das sie gut war. Wenn man bedachte, was Frauen in dieser Welt passieren konnte und ich weiß es leider durch einige Ereignisse in meinem Leben sehr genau, musste sie taff sein. Und dann kam die Situation, die deutlich machte, nun musst du zeige ob du Eier hast oder nicht. Sie wollte mich sehen, kann ich verstehen, oft half es ja schon sein gegenüber einschätzen zu können, wenn man ihn sah. Okay, also Show Time. „In Ordnung ich komme ins Sichtfeld, aber nur soweit das du mich sehen kannst, ich mag ungerne eine Ladung Kugeln abbekommen und so gut kennen wir uns ja auch nicht, dass wir schon über Sexuale Praktiken sprechen sollten, denn wer weiß ob ich es nicht mag gebissen zu werden. Sorry, aber der musste sein.“ Meinte ich Grinsend und trat soweit ins Licht das sie mich sehen konnte, aber das ich auch im Notfall weg springen konnte in die Dunkelheit.

Tja da stand ich also für sich Sichtbar soweit ich es wollte und der Regen war echt nicht toll. „Hey, wie du schon weißt, ich bin Raphael und ich suche echt keinen Ärger, ich brauche nur ein Dach über dem Kopf für das Wetter. Wenn es vorbei ist, ziehe ich gerne sofort weiter, ich hoffe wir können uns einigen, denn bei dem Wetter würde ich nicht mal einen Hund vor die Tür jagen.“ Sagte ich und wischte mit den Regen aus dem Gesicht und zeigt ihr mein freundliches Lächeln. Keine Ahnung wie ich auf andere Wirkte, die meisten Gruppen und Leute hatten mich immer freundlich aufgenommen und bis auf die eine, wo mich veraschen wollte, war es auch immer gut gegangen. Also mal sehen wie das hier ablief. „Also mit wem habe ich die Ehre?“

@Andrina Rostowa

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#90

RE: Hütte im Wald

25.02.2024 19:22
Andrina Rostowa Andrina Rostowa (gelöscht)
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Für die Russin war die Situation sehr seltsam. Sie kam sich mit einem Mal vor, als würde sie in einem Horrorfilm die Hauptrolle spielen. Der Serienkiller setzte einen Clown vor die Tür, um die Besitzerin mit einer Nachricht zu besänftigen. Meist waren diese Hautdarstellerinnen naive Blondchen, was Ana nun mal nicht war. Sie betrachtete alles mit Vorsicht und beobachtete die Umgebung, nachdem sie die Nachricht gelesen hatte. Von einem Serienkiller bis zu einem Nerd kamen ihr verschiedene Charaktere in ihren Kopf, welcher ihr diese Nachricht hatte zukommen lassen. Die Brünette vertraute Menschen sehr schwer, vor allem nach dem Verlust ihres besten Freundes, dessen Pferd vor kurzem ebenfalls verstorben war. Dieses wäre eine gute Fleischquelle gewesen, doch konnte sie dem Tier dies nicht antun und verbuddelte es sehr tief in einem Grab. Sie glaubte nicht mehr daran, dass ihr bester Freund jemals wieder auftauchen würde, was ihr das Herz gebrochen hatte, immerhin war sie dabei, sich in ihn zu verlieben, wenn sie es nicht bereits war, bevor er verschwunden war.
Seither war sie allein unterwegs und das mit ihren Stuten. Eine davon befand sich in ihrem Unterschlupf im Stall und hatte genug Schutz vor Zombies und vor allem für ausreichend Futter hatte die Brünette ebenfalls gesorgt. In dieser Hütte suchte sie vor dem Wetter eine kurzfristige Unterkunft. Das Gewitter wurde stärker, weswegen sie den unbekannten Mann ansprach, sich zu zeigen. Immerhin war sie gewappnet und sie war eine Frau, die Biss hatte. Sie könnte sich ganz gut verteidigen, immerhin war sie jahrelang allein unterwegs und lebte noch. Die Tür befand sich nur ein kleinen Spalt auf. Ihr Schwert hatte die Brünette eng an ihren Körper gedrückt, so dass das kalte Metall ihre heiße und nackte Haut berührte. Sie wartete gespannt ab und vernahm die Worte des Fremden, der sich langsam zeigte. Mit düsterem Blick musterte sie ihn. Sie schüttelte den Kopf und seine Worte waren nicht richtig nachvollziehbar. Aber das war in Ordnung für Ana. „Du wirst nach Sex betteln.“ Konterte sie, immerhin konnte sich Andrina dies nicht verkneifen. Seine Worte luden sie daraufhin ein.
Sie überlegte gespielt sehr lang und sah dem Mann dabei zu, wie er sich das Wasser aus dem Gesicht wischte. Nur brachte es nicht sonderlich viel, da von oben immer mehr auf die Erde rieselte. „Verarschst du mich, wirst du mit deinem Leben bezahlen. Und ich werde nicht zögern. Du bekommst die Couch und ich das Bett, damit das klargestellt ist.“ Ihre Stimme war düster und Ana öffnete langsam die Tür, um den Mann nach drinnen zu lassen. Ihr halbnackter Körper zeigte sich und sie hatte überhaupt kein Problem mit Nacktheit. „Ich bin Andrina.“ Stellte sie sich ihm in ihrem russischen Akzent vor. „Ich habe gerade Wasser aufgesetzt. Ich gehe davon aus, dass du ein Tee nicht ablehnen wirst?“ fragte sie nach und trat einen Schritt zur Seite. Die Decke hatte sie derweil auf die Couch geschmissen und sie reichte ihm ein Handtuch, bevor er das Haus betreten konnte. „Du ziehst dich hier vor der Tür aus!“ befahl sie ihm und schmunzelte fies vor sich hin.

@Raphael Drake

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#91

RE: Hütte im Wald

29.02.2024 08:10
Raphael Drake Raphael Drake (gelöscht)
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Das war echt ein verdammtes Mistwetter, und irgendwie kam ich mir echt wie der Star aus den Stirb Langsam Filmen vor. Jedes Mal, wenn ich eine Tour machte um bestimmte Sachen zu besorgen, landete ich am Ende in einem Unwetter und musste die Nacht in einem Gebäude mit einer jungen Frau verbringen. Und ich weiß, fiele Männer würde dafür sicher toten, aber in der heutigen Zeit musste man auch als Mann aufpassen, es gab Frauen die waren Gefährlich wie eine Rasierklinge und genau so verrückt wie jemand, der Mentos in den Mund nahm und Cola dazu trank. Okay, ein Verrücktes Beispiel, aber es konnte einen den Kopf kosten und damit Ende.
Ich hatte die Hütte beobachtet und auf eine Reaktion gewartet und dann kam sie auch wirklich, ich Freute mich echt darüber, dass die Person nicht gleich die Tür wieder zu gedonnert hatte ich nun die Möglichkeit für einen Unterkunft bekam. Okay, sie wollte mich sehen, kann man verstehen und auch nachvollziehen. Aber sein wir Ehrlich, ich man wusste ja niemals wer in dieser Kranken und Wahnsinnigen Welt an die Tür klopfte, ganz sicher nicht irgendwelche Vertreter mehr.

Kennen sie das, wenn bestimmte Reaktion und Worte automatische eine Reaktion auslösen, mir ging es in den Moment so, verdammt, das war der Joker in mir und der war nun mal ein Teil von mir. „Oh Darling, du machst mich ganz verlegen, dieser Blick da bekomme ich weiche Knie. Und zum Betteln bringt man mich nicht so schnell.“ meine Stimme die wie ein feines Säuseln gewesen war, unterlegte ich mit einem Grinsen und dann lachte ich auf. „Ganz ehrlich, hier draußen Pisst es wie aus Eimern, es ist Arschkalt, ich bin Nass bis auf meine Boxershorts und das einzige was ich gerade wirklich gerne hatte, bevor ich Schwimmhäute an den Füßen und den Händen bekommen ist eine Trockene Unterkunft für die Nacht und ich bin mit der Couch voll und ganz zufrieden, darf ich jetzt rein kommen oder muss ich noch Singing in the Rain zum besten geben und ganz Ehrlich ich bin bei dem Mistwetter kein guter Sänger.“ Dann wurde die Tür geöffnet und ich trat hinein und okay, eine Frau leicht bekleidet mit einem Schwert, muss irgendwo Falsch abgebogen sein, dass ich bei Red Sonja gelandet bin, schoss es durch meine Gedanken streckte mich leicht. Das würde echt lustig, dachte ich bei ihren Worten. „Nein, gegen eine Tasse Tee sage ich nicht nein. Es stand ein Stuhl neben der Tür und ich begann ohne weiters mich auszuziehen, zum einen war mein Zeug Nass und zum anderen die Zeiten das man sich Prüde benahm hatten sich schon lange erledigt. Sie konnte also einen Blick auf meinen doch recht gut gestählten Körper werfen und die Narben, die Narben waren ein Teil von mir, dazu stand ich und erzählte gerne die Geschichten dazu, auch wenn sie sicher nicht schön waren, sie hatten mich zu dem Mann gemacht der ich War. ich hatte mit erst mal mit dem Handtuch die Haare trockengerieben und nun als ich ihr meinen Rücken zudrehte und auf jedes Geräusch achte lies ich meine Boxershorts fallen und wickelte das Handtuch um meine Hüfte. Dabei konnte sie meinen Rücken gut sehen, dieser Zeigte Spuren wie man sie vermutlich in der modernen Zeit die der Teufel zum Tanz aufgeforderte nicht mehr so oft sah, spuren von Peitschen, ja der Mistkerl hatte sich damals an meinem Rücken ausgetobt mit seinem Scheißgürtel, aber ich hatte ihn dafür Fressen lassen.

„Okay, nun bin ich nackt meine Sachen liegen auf dem Stuhl und wenn du nicht kontrollieren willst, ob ich ein Flakgeschütz in meinem Arsch versteckt habe, würde ich gerne etwas näher ans Feuer gehen und mich aufwärmen und wenn es dir recht ist aus meinem Rucksack meinen Zeichenblock und Bleistift nehmen und etwas Zeichnen. Oder sehe ich wie jemand aus, der einen Menschen mit einem Bleistift umbringt?“ 13 Jahre in einer Welt voller dich fressender Monster und durchgeknallter Arschlöscher und dem inneren Joker und ich habe immer noch die Art an mir mit Frauen so umzugehen. Wobei ich bin einfach wie ich bin und bis her habe ich noch keine Beschwerden bekommen. Okay, die meisten Sind tot, aber hey, ich bin ein recht netter Kerl, solange man mich nicht veraschten tut. „Und es freut mich sehr dich kennen zulernen Andrina.“ sagte ich dann mit einem Charmanten Lächeln. Es ist schon seltsam, ich tue so wie eben und doch habe ich den Raum studiert, was kann ich als Waffe nehmen, womit kann ich rechnen, wenn sie mich Angreifen würde. Welche Optionen habe ich ihr im Notfall, wenn sie mich im Schlaf versucht umzubringen. Ihren tot recht langsam und sehr schmerzhaft zumachen. In einer Welt von Wahnsinn und Grausamkeit, muss man wahrlich selbst zu einem Monster werden. Oh ich bereue nichts was ich bis her getan habe. Keins der Schweine, dass ich Geschlachtet habe, hatte es anders verdient. Wie war der Satz verwechsle meine Freundlichkeit nicht mit Schwäche, das Monster in mir schläft nur, es ist ganz sicher nicht tot. Ich spüre es auf meinen Lippen, das Grinsen, wenn ich über solche Dinge nachdenke, wie sich meine Mundwinkel heben und ich vermutlich für jeden der mich ansieht total Dümmlich breite grinsen, aber das ist meine wahre Ich, der Clown, der über den Wahnsinn der Welt lacht und auf den Bergen aus Blut und Schreie und Schmerzen mit einer wunderschönen Frau im Mondscheint zum klang des Teufelsgeigers tanzt und lacht.

@Andrina Rostowa

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#92

RE: Hütte im Wald

24.03.2024 17:45
Andrina Rostowa Andrina Rostowa (gelöscht)
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Andrina war nicht ohne und mit Vorsicht zu genießen. Vor allem, wenn sie Gefahr witterte und darin war sie sehr gut. Jede Gefühlsregung des Gegenübers nahm sie wahr und reagierte schnell auf diese. Solange sich die Person ihr Gegenüber ruhig verhielt und ihr nichts antun wollte, so war sie ebenfalls zahm wie ein Lamm. Manchmal täuschte sie mit dieser Miene die Fremden, die anschließend überrascht war, wie dunkel ihre Seele sein konnte, wenn sie angriff. Daher benötigte sie auch einen Typen, der das Biest in ihr zähmen konnte und das hatte in dieser Welt nur einer geschafft. Leider tauchte dieser nie wieder auf. Als Erinnerung blieb ihr nur sein Hengst Kasimir. Er weckte Gefühle in der Frau, die zu etwas Besonderem hätten werden können. Seit einem halben Jahr verschloss sie sich solchen Gefühlen wieder und blieb kühl und distanziert. Nur einmal traf sie auf einen Typen, mit dem sie ein ONS hatte, immerhin war sie eine Frau mit gewissen Bedürfnissen, die sich schnell und stark ausbreiteten. Zu der anderen Zeit dieser Epoche war sie schon immer eine Frau gewesen, die Sex liebte. Die Zombies verschoben diese Befriedigung nur und lösten sie nicht gänzlich auf. Immerhin war sie immer noch ein Mensch und keine Maschine. Auch, wenn sie so kalt sein konnte, wie eine.
Die Brünette war auch kein Monster, weswegen sie den Mann betrachtete und sich sein Gesäusel anhörte. Er hatte eine Chance verdient, sich den trockenen Platz in dem Haus zu verdienen. Wenn er etwas versuchen würde, wäre er schneller tot, als er seine Waffe zücken könnte. Die Frau war einfach nicht zu unterschätzen. Diese Art zeigte sie dem Fremden jedoch nicht, der sich als Raphael vorgestellt hatte. Ihm machte sie die Regeln klar, dass er sich vor dem Haus auszuziehen hatte. Auf ein schwimmend nassen Boden hatte die Brünette keinen Bock. Sie hatte sich Mühe gemacht, diesen zu fegen und kurz darüber zu wischen, um barfuß auf diesem Gehen zu können. Nichts war ekeliger als sich auf einen versüfften Boden entlangzubewegen und das auch noch barfuß. Das Häuschen schien bewohnt gewesen zu sein und nicht vor allzu langer Zeit schien der Besitz sich aus dem Staub gemacht zu haben. Zumindest sah es danach aus.
„Das werden wir noch sehen.“ provozierte sie Raphael, der es nicht anders wollte. Seine Aussagen waren ebenfalls herausfordernd, aber davon ließ sich Ana nicht einschüchtern. Weiterhin machte sie ihm klar, wie der Hase in diesem Haus lief, denn war sie zuerst hier. Wenn es ihm nicht passte, konnte er umgehend wieder verschwinden und im Regen tanzen. Und im schlimmsten Fall könnte er sich noch eine mächtige Erkältung einholen, was nicht ihr Problem wäre. Solange sich der Kerl benahm, könnte er in dem Haus bleiben und die Brünette wäre sehr anständig. „Will du noch weiter lange Reden schwingen oder dich endlich ausziehen und reinkommen? Dadurch wird es hier drinnen auch nicht wärmer.“ sprach sie in einem scharfen Ton und öffnete nun gänzlich die Tür, um den Fremden passieren zu lassen. Mit einem Kopfnicken deutete sie ihm an, dass er sich beeilen sollte, und das Schwert hielt sie weiterhin fest in ihrer Hand umklammert. Schließlich traute sie dem Mann noch nicht wirklich. Es könnte alles eine Finte von ihm sein. Doch ihr Bauchgefühl schlug noch nicht an. Bisher ein Gutes Zeichen für Beide.
Die Tasse Tee nahm er an, was sie nachvollziehen konnte. Während sich der Mann auszog, goss Andrina den Kräutertee in die Tassen, welche über den Kamin standen. Immer wieder blickte sie zu dem Mann und musterte seinen Körper. Sie war eine Frau mit einem guten Sexualtrieb. Außerdem wer würde nicht so einen durchtrainierten Körper anschauen? Selbstverständlich drehte er sich herum und ließ dann seine Shorts fallen. Sie war immerhin eine Fremde für ihn und vielleicht wollte er seinen unteren Teil eben nicht jeder zeigen. Es störte sie auch nicht, denn war sie kein Flittchen, was nur darauf geierte einen Schwanz zu sehen. Mit Ablehnung konnte sie also umgehen, würde es zu näheren Körperkontakt kommen und er würde es ablehnen. Es wäre zwar schade, aber für die Frau kein Weltuntergang. Da jedoch diese Gedanken in ihrem Kopf nur kurz auftauchten, weil sie von seinen Narben an seinem Rücken vertrieben wurden. Diese schaute sie sich genauer an und ihr Blick ging dann erneut zu den Tassen, die sie nun in den Händen hielt.
Mit sanften Schritten ging sie auf ihn zu und vernahm seine Worte. „Wenn du willst, dass ich irgendwelche Doktorspiele mit dir machen soll, kannst du es direkt fragen und nicht hinter solchen Worten verstecken.“ erwiderte sie kess und ließ ihn mit dem Handtuch und der Decke, die er von ihr bekommen hatte, ans Feuer. Zuvor reichte sie ihm noch die Tasse Tee und ließ ihn vorbeilaufen. Das Schwert hatte sie bereits versteckt abgestellt und sie zog sich auf die Couch zurück, wo sie eine andere Decke schnappte und diese über ihre Schultern zog. Mit angewinkelten Beinen lehnte sie sich in die Ecke der Couch und lässt ihn machen. Sie konnte nicht anders, als ihn im Blick zu behalten. Eine Angewohnheit von ihr, immerhin traf sie nicht mehr so häufig auf fremde Menschen. Es war eine leicht angespannte Situation, denn jeder der Beiden malte sich Szenarien aus, was geschehen könnte, wenn der jeweils andere ihm in Schlaf überraschen würde. „Du zeichnest? Hast du eine bestimmte Richtung? Menschen? Tiere? Gebäude?“ fragte sie nach, um ein bisschen Small Talk zu betreiben. Außerdem interessierte sie es wirklich, was Raphael an ihrer Stimmlage erkennen konnte.

@Raphael Drake

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#93

RE: Hütte im Wald

04.04.2024 13:15
Raphael Drake Raphael Drake (gelöscht)
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Wenn man in dieser Verrückte Welt wo der Teufel mit dem Wahnsinn zu des Todes Geigenspiel tanzte. Musste man echt sehr gut darin werden Menschen lesen zu können, nicht das offensichtliche, das war so täuschend wie früher ein Bucheinband mit einem tollen Cover und dann war das Buch nur misst. Nur das man sich hier, wenn man einen Fehler machte nicht mehr solange darüber Ärgern konnte. Daher war ich verdammt Vorsichtig, das altbekannte Katze und Maus spiel, nur wusste man hier nicht, wer war die Maus und wer die Katze oder waren hier zwei Katzen die dachte die andere wäre eine Maus. Verrückt war das schon aber ihre Forderung war Okay und da sie Barfuß war und ich keine Scheu hatte, legte ich einen Stripp für sie hin. Besser als in diesem Mistwecker eine andere halbwegs trocknende und vor allem Beißer freie Blieben zu finden, das war im Wald hier echt nicht einfach. Also nahm man doch das kleinere Übel in Kauf und ganz Ehrlich so übel war das ja hier auch nicht.

Die Hütte war gut im Schuss, das hatte ich bemerkt, aber ich behielt sie lieber im Auge, als das ich mich am Ende noch Gefesselt an der Decke wieder fand. Auf diese Spielchen stand ich nun wirklich nicht. „Noch mehr Ausziehen geht, außer du Willst mich Häuten.“ merkte ich beim Ausziehen über ihre Aufforderungen und Worte an. Was hatte ich auch sonst sagen sollen, immerhin war sie die Frau mit dem Schwert. Irgendwie war sie ein interessantes Motiv, vielleicht wer weiß, würde ich sie Zeichnen in einer Pose mit dem Schwert. Aber dafür musste man sich wohl mehr vertrauen. Tee klang so verdammt gut bei dem nassen, Verdammt selbst meine Unterhose war so nass, dass mein bestes Stück sich anfühlte, als hatte ich wochenlang gebadet. „So bin Nackt darf ich nun ganz rein.“ kam es noch von mir, bevor ich wirklich reindurfte, meine Sachen hatte ich auf den Stuhl direkt neben die Tür gelegt so hatte sie diese genau wie ich gut im Blick und sah das ich keine Bedrohung für sie war.

Eins sagte mit meinem Verstande und der Verrückte Clown darin, wenn du sie verarschen tust, pinnt sie dich mit deinen Eiern an die Wand, wenn du Glück hast, wenn du Pech endest du als Gehacktes in einer Pfanne oder als Köder für was größeres. Aber hallo, eine Frau mit Frechen und Direkten Mundwerk, dachte ich und hatte ihr Blicke auf meinem Rücken und den Narben bemerkt. Meine Erinnerung an die Erfahrung, niemals mehr ein Lamm oder Wölfen sein zu wollen. Zudem hatte mich diese Erlebnis Erwachen lassen und seitdem kam ich recht gut zurecht. Mmh, irgendwie war es schon Lustig, dass ich irgendwie immer leicht begleitet bei Regenwetter in einem Versteck mit einer Frau landete. Muss an meinem Deo liegen mit Namen ANIMAL. Als würde es in der heutigen Zeit noch sowas wie Deo geben. Okay, gab es schon, aber man nutze es mit einem Feuerzeug eher als Flammenwerfer war Lustig, wie die brennenden Beißer ihr Ziel jagten.

„Mmh, für Doktorspiele bin ich gerade einfach noch vom Regen zu durchweicht und nass. Aber in Ordnung, ich werde sollte ich warm Genug wieder sein und Interesse haben daran denken Direkt zu fragen.“ erwiderte ich gut gelaunt, mit Handtuch Decke und der Tasse Tee, einfach Ehrlich, da fühlte man sich doch wirklich gleich wieder Menschlicher. Aber man merkte die Unausgesprochene Anspannung des Grundes, der Klar war. Hier waren zwei Fremde in einer Hütte im Wald bei einem Regensturm, man kannte sich nicht und man war auch noch vom anderen Geschlecht des jeweils anderen. Konnte Etwas in der Nacht passieren? Nicht nur Sexual, nein auch in der Gefahr, dass der andere doch Mörderische Absichten hatte. Diese Menschen gab es und ich wusste das genau wie sie vermutlich. Daher blieb sie mich im Blick und ich sie aus dem Augenwinkel.

Vielleicht war es der Künstler in mir, oder der Clown, der sich vor niemand und nichts fürchtet, weil der Joker immer irgendwie überlebte. Doch ihre Frage lies mich doch irgendwie strahlen, denn ich redete Gerne über meine Zeichnungen. „Nun eine Feste Richtung habe ich nicht, ich zeichne Tiere, Landschaften, Gebäude, Menschen oder Schlüsselmomente des Seins und sogar mal Beißer. Es ist immer Abhängig davon, wann mich die Muse küsst und wie sehr mich das was ich sehe sagen wir innerlich gefangen nehmen kann und Ansprechen tut. Wenn du willst zeige ich dir das das letzte was ich gezeichnet habe, war ein Fuchs, vor einem verfallen Truckstopp saß und sich die Sonne aufs Fell scheinen lies. Ein selten schönes Motiv und zugleich eins was zum Nachdenken bringen kann oder?“ antworte ich ihr, denn ich hatte bemerkt das sie Wirklich interessiert war. „Ich gebe auch offen zu, dass ich dich gerne Zeichen würde mit deinem Schwert bist du echt ein Heißes und einmaliges Motiv.“ offenbarte ich dann Freundlich und trank von dem Tee.

@Andrina Rostowa

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#94

RE: Hütte im Wald

28.04.2024 23:46
Andrina Rostowa Andrina Rostowa (gelöscht)
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Gegen einen heißen Stripp hatte Andrina nichts einzuwenden gehabt, doch erinnerte sie dies an ihren verschollenen besten Freund. Sie hatten stets viel Spaß gehabt, was auf einmal ein Ende hatte, nachdem Negan bei ihnen eingewandert war. Die Russin war die Einzige, die damals nicht gefangen genommen wurde, weil sie nicht anwesend war und erst später zur Kolonie zurückkam. Es machte ihr zu schaffen, weil sie sich niemals von ihm verabschieden konnte und es auch nicht mehr kann. Der Mann bedeutete ihr sehr viel. Doch nach anderthalb Jahren hatte sie nur noch die Erinnerungen an ihn und kämpfte sich durch das Leben. Sein Hengst stand heute noch in ihrer Unterkunft und sie kümmerte sich rührend um ihn und ihre beiden Stuten. Und nun war sie hier in dieser Hütte gefangen und hatte ein wachsames Auge auf en Fremden, der auf einmal vor ihrer Tür stand. Die Brünette traute fremden Menschen nicht. Ihr Vertrauen musste derjenige sich Stück für Stück erarbeiten. Und dies konnte dauern. Aber niemals würde sie einem hilfesuchenden Mensch im Stich lassen, sofern sie ein gutes Gefühl dabei hatte. Und bei dem Fremden war sie sich noch nicht ganz sicher, ob sie ihn reinlassen sollte.
Da er ihren Anweisungen Folge leistete und erneut wiederholte, keine bösen Absichten zu haben, gab sie ihm eine Chance. Ihr Gefühl täuschte sie niemals. Dennoch wachte sie mit Argusaugen über den Mann und nahm jedes kleinste Detail wahr, um schnell auf einen Angriff reagieren zu können. Sie sah unscheinbar aus und kein Mann dachte, dass sie kämpfen konnte. Diesen Eindruck änderte Ana nicht, denn genau das sollten die Fremden von ihr denken. Dabei war sie eine sehr gute Kämpferin, was sie über die Jahr verfeinert hatte. Das auch mit Hilfe ihres besten Freundes, der scheinbar nicht mehr unter ihnen weilte. Die Hoffnung hatte sie bereits aufgegeben. Ihr Leben musste weitergehen, vergessen würde sie Alexej nie. Doch nun konzentrierte sie sich auf Raphael.

Nachdem er sich ausgezogen hatte und sie die zuvor gesagten Aussagen ignoriert hatte, ließ sie ihn endlich herein. Umgehend gab sie ihm eine Decke, damit er sich aufwärmen konnte. Sie war schließlich kein Unmensch, obwohl sie Menschen gern quälte, wenn es sein musste. Da er sich bisher benahm, drohte ihm keinerlei Folter oder ähnliches. Dafür hatten sie einen guten Schlagabtausch drauf. Sie nickte ihm zu seiner Antwort auf die Doktorspiele zu und beließ es dabei. Eine Antwort hatte sie nicht erwartet, aber da sie kam, nickte sie diese nur ab und zuckte mit den Schultern. Doktorspiele waren gar nicht ihrs. Da gab es andere Dinge, die sie anmachten, aber das würde sie dem Mann gewiss nicht mitteilen. Warum auch? Es gab kein Grund dazu, sich gegenseitig die Vorlieben auszuschütten. Geschweige denn all ihre Gefühle, wie in einem Stuhlkreis bei einer Therapie. Hier ging es nur ums nackte Überleben und Acht vor Feinden zu geben. Ebenso vor Menschen, die die reinsten Psychopathen waren und andere Personen aus Neid oder einfach Langeweile niedermetzelten. Auch wenn Ana keine Scheu hatte, jemanden zu töten, tat sie dies nur, wenn es nötig war.
Den frischen Tee reichte sie dem Mann und sie setzte sich in die Nähe, des versteckten Schwertes, welches sie in wenigen Schritten erreicht hätte. Sie hoffte selbstverständlich, dass sie dies nicht tun müsste, immerhin war er recht attraktiv. Die Welt hätte dann einen attraktiven Menschen weniger. Wenn er es jedenfalls verdient hätte, dann war es so und sie würde ihm gewiss nicht nachtrauern. Da Ana bemerkte, dass er scheinbar gern zeichnete, sprach sie ihn daraufhin an. Es schien ein Thema zu sein, worüber er reden würde. Aufmerksam lauschte sie ihm. „Das klingt sehr aufregend und sehr gern würde ich mir deine letzte Zeichnung anschauen. Gern auch die anderen, wenn es erlaubt ist.“ Die Russin würde nicht einfach ungefragt all seine Bilder anschauen, immerhin konnten welche dabei sein, die nicht für ein anderes Auge bestimmt war. Seine nächsten Worte schockierten die Brünette nicht. „Vielleicht lasse ich das noch zu, dass du mich zeichnest. Aber vorerst würde ich gern mehr erfahren. Woher kommst du? Wie war dein Leben vorher? Familie? Kinder? Frau? Was hat das mit deinen Narben auf sich? Bist du in einer Kolonie?“ Sie hatte viele Fragen, die auf Antworten warteten. Dabei trank sie ihren Tee und sie stand auf, um Holz auf das Feuer zu legen, damit es in der Hütte warm blieb. Danach setzte sie sich wieder auf ihren Platz.

@Raphael Drake

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#95

RE: Hütte im Wald

22.05.2024 20:03
Raphael Drake Raphael Drake (gelöscht)
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Früher hatte ich mich vermutlich nicht einfach so vor einer Fremden Frau ausgezogen, aber diese Welt mit dem Grinsenden Gesicht eines Verzerrten Teufels hatte ja ihren eigenen Humor und hatte mich sehr viel lernen lassen und mich verändert. Sicher war ich immer noch ich selbst und doch ein Teil von mir hatten den kranken Humor und Witz von etwas angenommen, das früher nur Fiktion gewesen war. Doch nun war es durch mich sehr Real geworden und ich hatte meine Momente wo ich es auslebte. Das Gefühl was ich dann tat war anders, ich tat es nicht einfach nur weil ich musste, sondern weil ich es wollte. Sicher hatte ich mir einen gewissen Grad von Richtig und Falsch bewahrt, aber was gab es für eine Bessere Gerechtigkeit, als das Schweinchen was Böse gewesen war von den Hyänen auffressen zulassen. Nur wenige Kannten diese Seite an mir richtig, RED hatte ich davon Erzählt und meine Verrückte Herzdame, wenn ich sie so nennen wollte, kannte es nur zu gut, sie liebten mich dafür um so mehr, schön eine Krankwelt und abartige Zeiten in den man Lebte.

Ich bemerkte ihre Blicke, nicht nur die Mmh, netter Arsch blicke, sondern auch die Blicke wie Gefährlich könnte Er sein und womit muss ich im Notfall rechnen. Aber das gehörte in der Heutigen zeit ja irgendwie schon zum Guten Ton oder nicht? Man achte auf soviel mehr, die Umgebung, Gegenstände die als Waffe dienen konnte, man versuchte einzuschätzen wie schnell war die Person, wie würde Er angreifen oder was könnte Er vorhaben. Ich war sicher nicht so dumm zu glauben, dass sie nicht Kämpfen könnte, Frauen waren in dieser Zeit genauso gefährlich wie Männer, wenn nicht sogar Gefährlicher, ein Schönes Lächeln, ein Heißer Körper und schon hatte man eine durchschnittene Kehle und begann sein eignes Blut auszuatmen. Also beäugten wir uns vorsichtig und achte darauf was der anderen Tat. Als ich dann endlich mit einer Decke und einer frischen Tasse Tee in der Hütte beim Feuerstand fühlte ich mich bedeutend wohler, ich kam mir wie ein Nasser Hering vor, den man mit Dose ins Meer geworfen hatte. Ich wusste nicht wie sie über das Töten von Menschen dachte, ich selbst hatte kein Problem damit Beißer zu töten und bei Menschen die es verdient hatten, tat ich es mit einem Grinsen. Ihre Antwort auf meine eine Aussage lies mich schmunzeln. Irgendwie hatten die wenigsten Frauen wo ich bis her getroffen hatte Abgelehnt sich Zeichnen zulassen. Vielleicht wollte sie sich einfach noch mal so fühlen wie ein großes Model, keine Ahnung, aber ich sagte auch nun erstmal nichts mehr, sondern trank etwas Tee. Das meine Gastgeberin sicher schneller bei einer Waffe sein würde als ich, war mir deutlich klar. Aber ich hatte wie gesagt keine Absichten ihr zu schaden.

„Wenn es dazu kommen sollte, dass ich dich Zeichen darf, dann mit deinem Schwert in der Hand, das sah verflucht Sexy aus und dazu die Richtige Pose sicher ein Meisterwerk am Ende.“ gestand ich mit einem grinsen freundlich und hörte dann ihre anderen Fragen. „Kommen tue ich aus der Richtig von einem Truckstopp, die hatten noch Stifte, die ich brauchte und wenn du meinst woher von früher aus New York. Aber das ist schön so lange her und mein Leben davor war Cool denke ich, Freunde, einige Dummheiten gemacht und mit meiner Besten Freundin um die Häuser gezogen. Familie habe ich keine mehr, sind schon lange Verfallen und Tanzen mit dem Knochenmann. Ähm, nicht das ich wüsste, das ich Kinder habe und eine Frau? Eher Freundin irgendwie mmh, bin in einer offenen Beziehung, aktuell ist sie auf einer Selbstfindung dort draußen irgendwo.“ sagte ich und trank dann erstmal Tee und streckte mich leicht. „Teufel nein Kolonien engen einen ein, wenn man Zeichen will muss man jeder Zeit losziehen Können.“ merkte Ich weiter an und atmete tief durch. „Du kannst dir gerne meine Werke ansehen, es ist zwar nicht mein Hauptbuch, aber es hat dieselben Zeichnungen fast alle drin.“ fügte ich an und deute auf mein Zeichenbuch in dem ich meine Bilder malte. Ich schloss die Augen und tippe mir leicht an den Kopf mit einem Finger und sprach dann unbewusst mit dieser anderen Stimme und dem Grinsen auf meinen Lippen. „Tja die Narben, die sind Erinnerungen an meine Wiedergeburt. Hiebe von Gerten und einer Peitsche, von Schweinchen die sich als Menschen verkleidet hatten in ihren Biker Klamotten, aber am Ende haben sie doch alle gequiekt wie Schweinchen, vor allem ihr Anführer, die Zeichnung damals war mit eine der Ersten wo ich wieder machte.“ sagte ich und schüttelte leicht den Kopf und trank etwas Tee. „Aber das scheint mir auch schon so lange her zu sein. Die Zeichnungen in meinem Buch erklären denke ich das meiste.“ merkte ich und trank von dem Tee und sah von ihr zum Feuer im Kamin.

@Andrina Rostowa

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#96

RE: Hütte im Wald

02.06.2024 18:23
Andrina Rostowa Andrina Rostowa (gelöscht)
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Andrina war egal, was er früher gemacht hatte und was er in der heutigen Zeit tat. Sie wollte nur auf Nummer sicher gehen, dass sie niemanden vor sich stehen hatte, der ihr in der nächsten Sekunde den Krieg erklärte. Auf eine Auseinandersetzung konnte sie gerade ganz gut verzichten, immerhin wollte sie für eine Weile ihre Ruhe vor Leuten haben, die Stress mt ihr anfangen wollten. Vor nicht allzu langer Zeit hatte sie ihren besten Freund und ihre Liebe verloren. Der Russe hatte ihr eine Menge bedeutet und sie konnte ihm das nicht einmal mitteilen. Ihre Seele wurde immer dunkler und die Russin zog sich von ihrem Clan zurück und blieb mehr in den Wäldern, als sich in der Stadt herumzutreiben. Ana wurde immer mehr zu einem Einsiedler. Die einzigen Lebewesen, die ihr Gesellschaft leisten durften, waren ihre nun 3 Pferde, um die sich rührend kümmerte. Somit ließ sie in diesem Augenblick die Vorsicht walten und forderte den Mann auf, sich auszuziehen. Wäre er dem nicht nachgekommen, hätte er gern vor der Tür kampieren können. Ihr war das mehr als egal. Doch entschied er sich ihr mehr oder weniger zu gehorchen. Es blieb ihm nichts anderes übrig, wenn er einen warmen Arsch haben wollte.

Sie musste sich eingestehen, dass er trotz allem einen heißen Arsch und Body hatte. Doch ihr Blick galt etwas anderem. Sie behielt den Typen weiterhin im Blick und traute ihm nicht sehr weit. Daher hielt die Russin einen angemessenen Abstand immer zu ihm bei. Einen Abstand, der ir die Zeit verschaffte, um sich eine Waffe krallen und sich verteidigen zu können. Die meisten Frauen waren selbst in dieser Zeit eher die Hausfrauen und hielten sich aus dem Kampfgeschehen heraus. Jedoch nicht Andrina, die selbst beim Angriff von Negan seine Männer kaltblütig ermordet hatte. Genau an diesem Abend verschwand ihr bester Freund. Sie hasste den Mann noch mehr, sofern dies überhaupt noch möglich war.
Ana reichte ihm eine Decke und einen Tee, damit sich der Fremde aufwärmen konnte. Sie hätte kein Problem ihn zu töten, würde er sie angreifen. Doch er sollte weiter darüber grübeln, zu welcher Sorte Frau sie angehörte. Umso mehr sprang in den Augenblick, wenn dieser heran war, der Überraschungsmoment aus einer Kiste heraus und zerschlug ihn. Sofern Ana keinerlei Anzeichen bemerkte, und sie bemerkte auch die überspielten Zeichen, die ihr gegenüber anwandte, um sie zu verunsichern. Als ehemalige Russin, die mit KGB ähnlichen Methoden trainiert wurde, war sie Spionagen oder ähnlichem sehr unterwiesen wurden. Sie selbst war selbst eine Spionin und kannte alle Methoden, die angewendet werden konnten.

Um dem Gast zu zeigen, dass sie milde gestimmt war, fragte sie Raphael nach seinen Zeichnungen und antwortete ihm auf seine Frage, ob er sie irgendwann mal zeichnen dürfte. „Dann solltest du dir vorher mein Vertrauen gewinnen, sonst lasse ich mein Schwert noch da, wo es versteckt ist.“ antwortete sie direkt und wartete auf die weiteren Antworten auf die Fragen, die sie ihm gestellt hatte. Aufmerksam verfolgte sie diesen und beobachtete dabei seine Miene. Diese verriet sich immer mit minimalen Zeichen. Fragend schaute sie ihn an und lehnte sich mit dem langen Shirt, welches sie sich übergezogen hatte, um ihm die Decke zu reichen, damit er sich in zwei einhüllen konnte, lässig gegen die Wand hinter sich. „Also hast du eine Freundin, die draußen allein herum irrt, weil ihr eine Findungsphase habt?“ spielte sie diese Szene noch einmal in ihrem Kopf durch und zuckte mit ihren Schultern. „Wem's gefällt.“ sagte sie beiläufig und lauschte ihm weiter. Er schien ebenso auf eine Gruppe getroffen zu sein, die nicht sonderlich nett gestimmt waren, um das nett auszudrücken. Ihr selbst passierte dies ebenfalls, worauf sie sich gewehrt hatte. Narben trug sie nur wenige davon, welche kaum der Redewert waren. „Und jetzt streifst du einfach so allein in der Wildnis herum und versuchst von Tag zu Tag zu überleben.“ stellte die Brünette fest. „Wenn du magst, kannst du mir deine Zeichnungen zeigen. Sofern du mich nicht gleich anfällst, wenn ich mich neben dich setze.“ sagte sie und zog ihr Shirt noch ein wenig weiter runter. Immerhin war sie unter diesem dunklen Stoff nackt.

@Raphael Drake

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#97

RE: Hütte im Wald

05.06.2024 10:33
Raphael Drake Raphael Drake (gelöscht)
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Sicher hatte ich mir auch einen anderen Unterschlupf bei diesem Mistwetter suchen können, aber ich hatte die Befürchtung, dass es länger Regenkonnte als angenommen und dann meine Sachen die ich gerade erst Geplündert hatte nicht mehr zu gebrauchen waren. Zudem hatte ich bis her was Regen, Unterschlüpfe anging, immer Glück gehabt, nicht das die Personen mit den ich dort dann die Zeit verbracht habe, dass immer gleichgesehen haben, aber am Ende waren die Stimmung doch immer sehr heiß gewesen und bleib in Positiver Erinnerungen. Auch dieses Mal hatte ich das Glück das die Person mit der ich unter dem schützenden Dach der Hütter war eine Frau war. Nicht das ich mit gleich davon was versprach, aber es war einfacher für mich Nackt vor einer Frau zustehen, als vor einem Kerl. Also hatte ich ihre Anweisungen befolgt und wurde dafür mit einer Trocknenden Unterkunft belohnt.

Anfänglich war das Gespräch, genauso wie ich es Erwartet hatte und ich fragte mich für einen Moment, was Frauen in dieser Verrückten Zeit alle Schwerter zum großen Teil mit sich herumtrugen. Das hatte was von Amazonen Kulturen. Vielleicht gab es sowas sogar wirklich nun irgendwo auf der Welt, eine Stadt von Frauen Beherrscht und die Männer nur zum Kindermachen und Heranziehen der Jungs in einem eigenteil der Stadt untergebracht, während die Frauen die Töchter zu echten Amazonen heranzogen. Ich schüttelte leicht den Kopf und verwarf den Gedanken, auch wenn ich sie mir Kurz in einem Wonder-Women Kostüm vorstellte und befand, dass es nicht zu ihr Passte.

Irgendwie kamen wir dann ins Gespräch und ich hörte ihr zu und sie mir. Erst als ich es gesagt hatte, bemerkte ich meinen Fehler in der Aussage und dann kam schon ihre Antwort und ich musste doch Schmunzeln. „Vertrauen kann man nicht so einfach Gewinnen, nicht mehr in diesen Verrückten Zeiten. Aber ich werde mein Bestes geben, denn dich als Model für eine Zeichnung zu haben, das reizt ich doch wirklich.“ gestand ich ihr und mir ein. Der Tee war warm und gut und ich seufzte dann auf. Manches Mal, wenn ich die richtigen Worte suchte, dann konnte es passieren, dass der Joker in mir Sprach bevor ich es richtig merkte. „Herum Irren ist nicht das richtige Wort, ihre Selbst Findung kann ja Erst beginnen, wenn ich sie Finde. Es ist noch recht Frisch, aber die Freundin wo ich hatte, die mir sogar Geschworen hat für mich zu leben, hat ihren Platz in der Welt gefunden, und ich gehöre nicht dazu, sie hat die Zeit genossen mit mir, aber es war wie sagte sie nur eine Phase und sie sei nicht die Richtige Frau um dauerhaft mit mir Lachend zum Geigenklang des Todes und der Musik des Wahnsinns um Mitternacht mit dem Teufel zu tanzen. So ist sie davon geflogen wir ein Vögelein.“

Ich trank vom Tee und legte den Kopf in den Nacken. „Herumstreifen würde ich nicht sagen, sicher wenn ich auf der Suche nach einem guten Motiv bin, kommt es schon vor, dass ich mich weit entferne, aber ich achte schon dabei auf mich.“ merkte ich an und blickte sie an. „Versuchen wir das nicht allen Tag zu Tag zu überleben und dabei nicht unsere Menschlichkeit zu verlieren oder dem Wahnsinn zu erliegen.“ fragte ich mehr als das ich antworte und musterte sie dann offen und ehrlich. Warum auch nicht, sie war eine schöne Frau. „Du bist ohne Zweifel eine heiße und vermutlich auch so tödliche Frau, dass ein Tänzchen mit dir sehr interessant sein könnte. Aber ich bin aktuell, genau wie mein bestes Stück zu durchgefroren und aufgeweicht vom Wasser. Das ich mich ganz Artig benehmen werde.“ Erklärte ich und rutschte etwas zur Seite das sie mehr Platz hatte.

In meinem Skizzenbuch würde sie einige sehen, die Erlebnisse der Vergangen Jahre, die Quallen und Folter, das Erwachen, das Gesicht des Mannes der immer wieder auftauchte, der Mann der in all den Bildern, wenn jemand auf Bizarre Art Starb, der Mann mit grünen Haaren, den Roten Lippen und das weiße Gesicht. Das mit dem Messer lachend hier jemand eine Horde Beißer verfütterte, dort einen Typ in eine Grube fallen lies oder anderes. immer wieder im Kontrast, die Gerettet Personen die jubelten oder als Engel in den Himmel aufstiegen. Dazwischen wunderschöne Zeichnungen der Natur, oder den Ruinen einer Stadt mit einer Traurigkeit die einen umfing oder Bilder von Frauen die sehr deutliche Blicke neben interessanten Posen einem Schenken. Aber auch Tiere die Erhaben über ihrer Beute sich erhoben oder mit ihrem Nachwuchs spielten.

@Andrina Rostowa

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#98

RE: Hütte im Wald

30.06.2024 16:57
Andrina Rostowa Andrina Rostowa (gelöscht)
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Andrina dachte immer, dass es Männern leichter fiel, sich nackt vor ihresgleichen zu zeigen, statt vor den Frauen. Bei Raphael schien es anders zu sein, denn dieser hatte keinerlei Scheu sich ohne Kleidung der Brünetten zu zeigen. So wirklich interessierte sie es auch nicht, da weiterhin ihre Sicherheit in Vordergrund stand. Daher riskierte sie nur einen flüchtigen Blick, während sie sich anschließend anderen Themen widmete. Sie war noch nie eine Frau gewesen die leicht zu beeindrucken war. Vor allem nicht jetzt, nachdem sie ihr Herz erneut verloren hatte. Dies führte dazu, dass ihr Wesen kühler wurde und sie wieder ihre Mauer errichtet hatte, die sie vor gewissen Emotionen beschützen würde und auch sollte. Ganz war ihr Herz noch nicht erkaltet, weswegen sie diesem Unbekannten Unterschlupf gewährte. Und wenn der Kerl dachte, er könnte sie mit romantischen Gefasel oder anderen Gesten ihre Gunst gewinnen, um sie zu ‚überlisten‘, war er bei ihr gewiss an der falschen Adresse. Die Brünette hielt stehts den Abstand zu ihm, um schnell reagieren zu können. Im schlimmsten Fall würde sie ihn umbringen, würde er in dieser Hütte irgendeine Scheiße abziehen. Vorerst war sie noch friedlich gestimmt.

Für sie war ein Schwert ihr verlängerter Arm und sie konnte sich ihre Feinde vom Hals halten. Sie hasste es, wenn ihr Menschen unbefugt zu Nahe traten, wenn es die Situation nicht erforderte. Und diese Waffen waren sehr stabil und durchstießen so einigen Mist. Selbstverständlich lagerte sie auch kleine Messer in verschiedenen Verstecken der Hütte, um sich in jedem Zimmer verteidigen zu können. Ana war nicht dumm und hatte viel über die ganzen Jahre gelernt. Männer konnte Arschlöcher sein, was sie in der einen Gruppe miterlebt hatte, die sie anschließend zerschlug. Und dies waren noch ihre Landsmänner gewesen. Für sie hatte sich Andriana geschämt. Menschen pauschalisierten gern gewisse Gruppen, Kulturen oder ähnliches. Obwohl sie damals ihr Land verlassen hatte, floss russisches Blut in ihr und ihren Dialekt würde sie niemals wegbekommen. Auch arbeitete sie nicht daran, denn sie fand ihn in einem gewissen Grad sehr sexy. Zumindest war es bei Alexej gewesen. Wenn er sprach, durchflutete ihr Körper sie mit einer gewissen Wärme. Was nicht hieße, dass kein anderer Mann dies in ihr auslösen konnte.

Nun widmete sich die Brünette dem Fremden und gab ihm einen heißen Tee und eine Decke, um sich zu bedecken. Danach starteten sie eine kleine Plauderei, bei der sie weiterhin den Abstand einhielt. Sie stimmte seinen Worten zu, denn das Vertrauen in dieser verrückten Zeit war wesentlich schwerer zu erlangen wie davor. Sie blickte zu ihm und hob eine Braue. „Dann bin ich sehr gespannt, wie du dieses Vertrauen erlangen willst.“ Herausfordernd schenkte sie ihm ein minimales Lächeln und fuhr sich mit ihren Fingern durch das wellige Haar. Derweil lauschte die Frau seinen Worten und nahm ebenfalls einen Schluck vom Tee, den sie sich eingegossen hatte. Ausdrucksstark waren seine Worte, dass musste Andrina zugeben. „Manchmal tritt eine Person in dein Leben und du merkst irgendwann, dass dieser Menschen derjenige ist, der dein Leben vervollständigt. Und dann geschieht etwas Unverhofftes und diese Person schied davon.“ bestätigte die Russin und zuckte mit ihren Schultern. Jeder Mensch hatte seine Päckchen zu tragen, weswegen sie keinerlei Mitleid mit dem Mann hatte. Mitleid machte einen Menschen schwach, weswegen sie sich nach Alexejs Tod schnell wieder besann und eben diese Mauer errichtete.


Manchmal war es Ana zuwider, Tag für Tag um ihr Leben zu kämpfen, weswegen sie sich hin und wieder einfach in ihre Hütte bei Balar Island zurückzog, um für sich zu sein. Und dann gab es Tage, an denen die Stadt sie zu sich zog, um Kontakte zu knüpfen. Doch diese Aktivitäten vernachlässigte Ana momentan gern, um nicht die mitleidigen Gesichter der anderen zu sehen. Lieber ritt sie mit dem Hengst von Alexej aus oder mit eines ihrer beiden Stuten. Erneut ertönte seine Stimme und ein gefährliches Leuchten tauchte in ihrem Augen auf. „Dann kann ich froh sein, dass an dir alles durchgefroren ist. Und du kannst glücklich darüber sein, denn sonst würden dir gewisse Körperteile fehlen, wenn du einfach so über mich herfällst.“ merkte sie warnend an. Diese Warnung kam in einem zuckersüßen Klang über ihre Stimme.
„Vielleicht bekommst du eine Belohnung, wenn du artig bist.“ fügte sie schmunzelnd hinzu und setzte sich zu ihm. Er reichte ihr sein Skizzenbuch und sie blätterte es langsam durch, um sein Talent in vollen Zügen bewundern zu können. Dabei ließ sie Raphael nicht aus den Augen. Ana war weiterhin sehr vorsichtig und blätterte vorsichtig durch. „So viele kontroverse Bilder, dennoch gefallen sie mir. Warst du damals Künstler oder hat sich das Talent erst in den letzten Jahren gebildet?“ wollte sie wissen und reichte ihm den Block zurück, nachdem sie es durchgeschaut hatte. Der Mann schien mehrere Seiten zu haben, die sie noch erfahren würde, so nahm sie es an. Denn der Regen wurde stärker und das Gewitter zog über die Beiden hinweg. Der Himmel erstrahlte mit hellen Lichtblitzen, während ein Grollen hinterherkam.

@Raphael Drake

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#99

RE: Hütte im Wald

27.07.2024 00:23
Raphael Drake Raphael Drake (gelöscht)
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Nackt sein war die Natürlichste Sache der Welt, wie oft hatten wir uns damals als Teenager in einen der abgesperrten Schwimmbereiche geschlichen und auch mal nackt unseren Spaß gehabt. Zudem hatte ich auch schon Akt Model gezeichnet und was nur wenige Wussten auch mal selbst Model gestanden das hatte ich zwar nicht oft gemacht, aber ich sah Nacktheit nicht als Problem und in unseren Verrückten Zeiten musste man ja auch auf Nummer sicher gehen. Ein Wunder, das ich nicht noch einer Rektalen Untersuchungen unterzogen wurde, vielleicht Versteckte ich was Gefährliches in meinem Arsch. Irgendwie lies mich der Gedanken Schmunzeln und an alten Film denken, wo der nackte Mann plötzlich zwei Pistolen und sich alle Fragten wo zum Fuck hat Er die beiden versteckt gehabt. Ich bemerkte ihren Abstand zu mir, auch wie sie sich verhielt, das war klar, ich war ein Fremder und nur weil ich vielleicht Harmlos aussah, war ich es vielleicht nicht und sein wir Ehrlich, ich war nicht Harmlos, ich hatte auch schon einige Läute auf dem Gewissen, auch wenn es meist richtiger Abschaum oder Personen gewesen waren, die sonst meine Gruppe in Gefahr gebracht hatte. Nicht das ich viele Leute als meine Gruppe angesehen hatte, aber war es nicht ohne hin oft einfach so in diesen Verrückten Zeit, dass man eher an sich Selbst dachte, als an das Wohl von anderen Leuten.

Ihr Schwert war die offensichtliche Waffe, aber mein Gespür sagte mir, das sie vermutlich noch mehr Waffen in dieser Hütte hatte. aber wie gesagt, ich hatte kein Interesse an einen Kampf, ich genoss es einfach trocken zu werden und Tee zu trinken. Auch wenn ich mir wie der Star aus Stirb Langsam vorkam. Nicht das ich in einem Shirt mit Blutigen Schnitten und Wunden durch einen Lüftungsschacht gerobbt war, aber ich war schon wieder bei einem schweren Unwetter, mit einer Gefährlichen und durchaus tödlichen Frau, die aber verdammt Sexy war in einem Gebäude von der Außenwelt Abgeschirmt. Manches mal hatten das Universum oder das Schicksal echt einen kranken und total abgedrehten Humor, aber dieser Gefiel ihm nun auch ja wieder, was ihn grinsen lies. „Mmh, vielleicht habe ich ja irgendwas in meinem Rucksack, dass dieses Vertrauen beginnen kann. Und wie der Zufall sogar will habe ich etwas in der braunen Feldflasche darin einen Freundschaftstrunk.“ merkte ich freundlich grinsend an. „Natürlich nur wenn du mir Vertraust dann würde ich die Flasche hohlen, aber du kannst sie auch gerne aus dem Rucksack holen, wenn du Angst hast, dass ich einen Clown Kanone herausziehe.“ fügte ich Freundlich grinsend und neckend an. Ihre Worte lies mich leicht nachdenken und ich atmete tief durch, bevor ich noch mal vom Tee trank. „Das Problem ist es wirklich nicht so eine Person zutreffen, doch sie in sein Leben zulassen, das große Problem ist das was du gesagt hast, dass diese Person durch eine Situation die wir nicht kontrollieren können Sterben muss. Wir fühlen uns dann immer Wütend und voller Zorn und Trauer, weil wir dann einfach nichts tun könnten. In dieser Welt ist es noch schwerer als Früher. Weißt du, wenn ich jemand Finde, den ich wirklich als meine zweite Seite sehe, dann war früher mein Gedanke die Person einzusperren damit ihr nichts passiert. Aber das ist nicht die Lösung.“ merkte Er ich an und trank noch etwas Tee.

Mein Blick ging zur Decke und ich schnalzte mit der Zunge und grinste seltsam. „Aber das ist alles totaler Blödsinn, wenn man jemand hat, der einem Vollkommen macht, muss man ihn Halten, auf eine Art die andere nicht verstehen. Man muss für die Person nicht einfach bereit sein zu sterben, das ist so verdammt Einfach, man muss wirklich mit ganzem Sein bereit sein für diese Person zu leben. Das bedeutet, man muss mit allem was man kann sein leben Verteidigen um wieder zu der Person zu kommen die bereit ist dasselbe zutun. Zwei Seelen die durch die Hölle mit einem Lachen zu des Toden Mannes Melodie tanzen und gemeinsam Glücklich sind. Nenn mich einen Träumer, einen Verrückten, oder einen Wahnsinnigen. Aber das oh ja, das ist es was eine wahre Verbundenheit, eine Beziehung, ein wahrhaftiger Schwur in der heutigen Zeit ausmacht.“

Kamen meine Gedanken aus mir heraus was ich sonst selten tat und doch wollte ich einfach, dass sie meine Ansicht hörte und Verstand was ich meinte und warum ich es so sah. „Wie gesagt, es ist meinem Besten Freund gerade viel zu kalt dafür, eine Frau und sei sie noch so heiß wie du versaute Gedanken und Stunden zu schenken und ich will ganz aufrichtig sein, wenn ich über dich Herfallen würde, dann nur weil du es auch wollen würdest und wir beide vor einem leidenschaftlichen Akt der Lust ein gewisses Vorspiel gerne haben, das einige harte Ansätze mit sich bringt.“ merkte ich grinsend an und trank weiter von dem Tee, der wirklich gut tat. Und oh ja diese Süße Stimme tat es mir gerade Echt an, das musste ich sagen, ein funkeln von Gefährlichkeit mit einer Süße, die einen in das offene Messer laufen lassen konnte. „Mmh, vielleicht gefällt mir die Belohnung so gut, dass ich Artig bin, aber ich bin eigentlich gerne auch mal Unartig so ein richtiger Böser Junge, auf den manche Frauen ja auch stehen.“ kam es von mir frech und mit einem Grinsen als Antwort.

Ich nahm mein Skizzenbuch zurück und legte es neben mich und trank noch etwas Tee, das Feuer im Kamin, der Tee taten wirklich gut. „Danke, ich denke in dieser Welt voller Wahnsinn, Krankengeister, Grausamen Menschen, dem Abstrakten ist auch die Schönheit manchen Augenblick deutlich Wert für immer Festgehalten zu werden und ich habe schon immer Gezeichnet und wollte es auch Studieren, auch wenn meine Eltern nicht so begeistert davon waren. Doch ich habe es mir behalten, dieses Hobby und meine Skizzen wurden zu meinem Tagebuch, wenn man so will. Es hilft mir nichts und niemand zu vergessen. Denn diese Bilder haben mein Leben geformt.“ merkte ich an und zog die Decke etwas mehr um mich herum. Das Gewitter draußen machte deutlich, so schnell kommen wir beiden hier nicht mehr raus.

@Andrina Rostowa

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#100

RE: Hütte im Wald

04.08.2024 20:15
Andrina Rostowa Andrina Rostowa (gelöscht)
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Sie selbst hatte keine Probleme mit der Nacktheit. Als junge Jugendliche war alles einfacher gewesen, denn die Scham schaltete sich erst ab einem gewissen Alter ein. Gerade bei Mädchen, wenn sich alles veränderte und diese junge Ding sich erst einmal damit auseinandersetzen musste, was mit ihr alles geschah. Das war nicht immer einfach, vor allem, wenn die Mutter sehr krank war. Doch später kam sie in eine Organisation, die genau diese Scham von den jungen Frauen wieder zerschlugen. Ana machte sich an so viele hochrangige Männer heran, um an Informationen zu kommen, bis die amerikanische Regierung sie für sich gewann. Somit arbeitete die Russin Undercover gegen ihre Regierung, bis sie nach Amerika auswandern konnte. Aus ihrem früheren Leben war die Brünette bereits hart im Nehmen und das konnte sie in dieser Welt mehr als umsetzen. Auch den Schmerz, den sie in all der Zeit erlitt, half ihr dabei, alles zu durchstehen. Und dann ein Landsmann, den sie ins Herz geschlossen hatte und viele Jahre mit ihm umherwandelte. Bis er verschwand und das zerriss ihr das Herz erneut. Jedoch sprach sie darüber mit niemanden. Dies ging niemanden etwas an, was sie für den Mann hegte. Dieser schied aus ihrem Leben und hinterließ seinen Hengst, dem es im Augenblick auch nicht sonderlich gut ging. Er trauerte ebenfalls nach ihm. Ihr Herz verdunkelte sich, sodass es für den nächsten Mann umso schwerer sein würde, diese harte Schale zu durchbrechen.

Da half auch kein attraktives Aussehen, wie der Fremde, der vor ihrer Tür stand und sich mehr oder weniger bewiesen hatte, um nach drinnen zu gelangen. Ihre Sicherheit hatte Vorrang und da war es der Russin vollkommen egal, was der Typ davon halten würde. Entweder spielte er nach ihren Regeln oder er konnte wieder gehen. Scheinbar wollte er brav sein, um nicht weiter bei dem Wetter draußen herumzuirren, bis er eine andere Hütte fand. Die Kälte und der Regen könnte dem Mann den Tod bringen, was in dieser Welt mit den ganzen Zombies schon eine wunderbare Ironie mit sich bringen würde. Auf rektale Untersuchen hatte Andrina gewiss keine Lust und sie vertraute dem Fremden, dass er sich nichts in den Arsch geschoben hatte. Sonst würde sie ihm diesen später noch aufreißen und das ohne Ankündigung. Sie nahm an, dass er sich das auch denken konnte.
Ana ließ den Mann nicht aus dem Blick, denn so richtig traute sie ihm nicht. Würde er auch nur ein was wagen, hätte er ein Messer an der Kehle, während ihre andere Hand seine Eier fest im Griff hatte. Die Brünette würde nicht zögern, ihn das Messer anschließend langsam in seine Halsschlagader bohren und die Spitze durch gezielte Drehungen hin und her bewegen, um die Schlagader von Innen heraus zu zerfetzen. Vorerst brauchte sie sich darüber keinerlei Gedanken machen. Ihre kleinen Verstecke von Waffen waren durchaus sehr geschickt, um einen Fremden schnell und effizient tödlich verletzen oder gar foltern zu können. Wobei sie zweiteres sehr gern bevorzugte, um noch an Informationen zu kommen.

Ihr Blick hing weiter an dem Mann, der von einen Freundschaftstrunk schwafelte, was sie ihm nicht abnahm, aber sollte er doch seine Feldflasche holen, weshalb sie ihm zunickte. Sie beobachtete genau seine Schritte und holte seinen Rucksack, damit er diese vorsichtig herausziehen konnte. „Langsam und mit einer Hand. Die andere bleibt schön da, wo sie ist.“ sagte sie emotionslos und sehr ernst. Feuer blitzte in ihren Augen auf.
Kurz darauf wechselte das Thema und Andrina bestätigte seine Worte. Genau solch einen Menschen traf sie in den letzten Jahren nur ein einziges Mal. Und es schmerzte tief in ihrem Inneren, was sie dem Mann nicht zeigte. Er sollte nicht wissen, was ihr vor kurzem Widerfahren war und dass dies im Moment ihr kleiner wunder Punkt war. „Einsperren ist niemals eine Lösung, damit diesem Menschen nichts geschieht, denn dieser Mensch wird genau dadurch kaputt gehen. Er würde sich wie ein Vogel in einem Käfig fühlen. Einsam. Eingesperrt und es wäre nicht verwunderlich, wenn daraus eine Depression entstehen würde. Selbstmord wäre hierbei ein guter Ausstieg.“ sponn Ana den Gedanken einfach weiter. Und dieser war nicht einmal so abwegig. Einige Menschen kamen mit einem eingesperrten Leben zurecht, andere werden verrückt und nehmen sich daraufhin das Leben, weil sie unglücklich waren. Aber darüber musste sich Ana keinerlei Gedanken machen. Sie würde sich niemals einsperren lassen.
Seiner weiteren Einsicht stimmte sie vollkommen zu, denn für Alexej wäre sie gar gestorben. Sie hätte sich sogar für sein Leben geopfert. Das Schlimmste an der Situation war, dass sie ihm niemals sagen konnte, was sie für den Mann gefühlt hatte. Das nagte an ihr und das machte sie innerlich so verrückt. Dennoch ließ die Brünette es nicht zu, dass genau das sie auffraß. Daher kämpfte sie sich momentan allein durch das Leben und ohne der Kolonie, welcher sie sich angeschlossen hatte. Alexej zuliebe, um bei ihm sein zu können. Ana nickte nur und sagte nichts mehr dazu. Für sie war das Thema ausreichend besprochen und sie musste nicht weiter darüber reden. Sie wollte es auch nicht.

Zum Glück litt sein kleiner Freund in diesem Augenblick unter starker Kälte. „Da kann ich ja nur froh sein, dass die Kälte in deiner Hose Einzug erhalten hat.“ Kommentierte sie seine Worte mit einer kessen Antwort. Ihre Stimme hellte ein klein wenig auf. Ein leichtes Lächeln zupfte an ihrem Mundwinkel. „Ein wahrer Gentleman, der über mich herfallen würde, wenn ich es auch will. Hat man dich aus dem Märchenland entlassen?“ fragte sie ironisch und war seinen Worten durchaus angetan, denn einige Kerle, die seit einer Weile Druck in deren Mitte verspürten, hätten Ana bereits versucht anzufallen. Umso angenehmer waren seine Worte. „Aber mal ehrlich: Leg lieber nicht so viel auf, sonst sind die Frauen danach noch enttäuscht, dass du das nicht eingehalten hast, was du ihnen sozusagen versprochen hattest.“ gab sie ihm den kleinen Tipp am Rande mit und nahm einen Schluck vom Tee. Sie zuckte mit den Schultern. „Was für ein Klischee wieder bedient wird. Vielleicht lassen wir euch das denken, damit wir bösen Frauen euch in Wirklichkeit beherrschen, hm?“ konterte Andrina und leerte nun ihre Tasse.
Aufmerksam hörte sie ihm weiterhin zu und neigte den Kopf zur Seite. „Hast du heute schon eine Schönheit skizziert oder gezeichnet?“ wollte sie wissen, immerhin hätte er vor dem Regen genügend Zeit gehabt. Es war interessant zu hören, dass er es studieren wollte. „Was war das letzte Motiv, was du gezeichnet hast? Und was hat dich davon gefangen genommen, dass du gesagt hast, dass es genau das Motiv sein musste?“ wollte sie wissen und war auf seine Antwort gespannt.

@Raphael Drake

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